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14. Juli 2017 5 14 /07 /Juli /2017 18:25

Su sollst den Teufel und Satan nicht diskriminieren.

Du sollst Maas und Merkel anstatt zu hassen heroisieren.

 

Maas und Merkel diese Lumpen

lassen viele tausende Verbrecher

nach Europa pumpen.

 

Deutschland soll ganz offen sein für Esel und Kamel,

für jedes Krokodil, Gieraffen und fürs Warzenschwein.

Es gibt hier Wohlstand und Ehe für alle,

ob Huf, ob Klaue, ob Kralle.

Herzlichst Willkommen, wir laden alle ein.

Bezahlen kann der Holocausttrottel, das reinrassige deutsche Wohlstandsschwein.

*

Wir werden mit rechtsstaatlichen Mitteln alle die eliminieren, die den Willen Gottes diskriminieren.

Was sagen Sie zu einer derartigen NWO, Herr Justizminister Maas, Frau Kanzlerin Merkel.?

Letztendlich siegt die Wahrheit.

Gott lässt sich nicht verspotten und von ihren Gesetzen bevormunden.

Gott hasst alle seine Verächter mit tödlichem Hass. Aber das begreifen Sie und Ihresgleichen nicht.

Logos Theon

La vérite ne s'arrète pas devant le roi et toi.

G. Staedtler

 

Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/2017/07/maas-muss-weg.deutschlands-kleiner-bruder-ist-ein-ganz-grosser-bosewicht.html

 

https://merklemonster.blogspot.pt/

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12. Juli 2017 3 12 /07 /Juli /2017 18:48

MAAS MUSS WEG.

Deutschlands kleiner Bruder ist ein ganz grosser Bösewicht.

*

UNSER GROSSER BRUDER IST EIN GANZ KLEINES LICHT.

Unser kleiner Justizminister ist ein ganz grosser Bösewicht.

 

UNSER GROSSER BRUDER WEISS BESCHEID.

 

Abt. Recht & Logik: Heiko für alle

6. Juli 2017

 

Meldung

Berlin – Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erkennt im Verfassungsgebot des Schutzes der Ehe keinen Widerspruch zur Ehe für alle. „Der Ehe-Begriff ist entwicklungsoffen. Weil er sich gewandelt hat und Ehe heute die dauerhafte Lebensgemeinschaft zweier Menschen beliebigen Geschlechts ist, brauchen wir keine Änderung des Grundgesetzes“, so der Justizminister in einem Gastbeitrag für die „Welt“. (dts)

 

Kommentar

Der kleine Saarländer ist einfach der Wahnsinn. Er ist wirklich der einzige, der es schafft, in einem Satz so viel Inkonsistenz unterzubringen, daß man mindestens drei Sätze braucht, um sie offenzulegen.

 

Zunächst: Daß der Ehe-Begriff „entwicklungsoffen“ sei, ist eine Maassche Behauptung aus dem Blauen heraus. Das hängt aber noch nicht einmal exclusiv an diesem Begriff.

Für die westdeutschen Salonbolschewisten waren sämtliche Begriffe schon immer „entwicklungsoffen“. Die Diskriminierung beispielsweise (im Wortsinne: Die Unterscheidung) wurde aufgrund der frech behaupteten „Entwicklungsoffenheit des Begriffs“ zur Herabsetzung. Der Chauvinismus (im Wortsinne: Die Überzeugung, einer in gewisser Hinsicht überlegenen Gruppe anzugehören) wurde zu einem generellen Gedankenverbrechen, das heutzutage allgemein mit Rassismus, Sexismus, stupider Überheblichkeit und dergleichen mehr übersetzt wird.

 

Franz Josef Strauß hatte das im Bundestagswahlkampf 1980 punktgenau erkannt und in einer Rede auch thematisiert. „Die Linke hat Begriffe gekapert, sie mit anderen Inhalten gefüllt und sie dann als Wurfgeschosse gegen die bestehende Ordnung eingesetzt“, so Strauß damals. Seine Schlußfolgerung: „Der Kampf um die Sprache ist wesentlich für die geistige Selbstbehauptung.“

 

„Entwicklungsoffene Begriffe“ sind eine Erfindung der westdeutschen Linken. Es gibt keine „entwicklungsoffenen Begriffe“. (vgl. Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD).

 

Meldung

Selbst wenn mit der „Ehe“, von der das Grundgesetz spricht, auch weiterhin nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau gemeint sein sollte, wäre nach Meinung des Justizministers keine Änderung der Verfassung nötig, um in das Institut der Ehe auch gleichgeschlechtliche Paare mit einzubeziehen.(dts)

 

Kommentar

Es ist eigentlich klar wie Kloßbrühe: Als der grundgesetzliche Schutz von Ehe und Familie festgelegt worden ist – um den geht es nämlich in Artikel 6 des Grundgesetzes -, konnte keiner ahnen, daß sich irgendwelche Sprachperversen wenige Jahrzehnte später selber aussuchen würden, was sie unter den jeweiligen Begriffen verstehen wollen.

 

Deshalb ist des kleinen Saarländers recht bauernschlau eingeflochtene Differenzierung: „Selbst wenn auch weiterhin … gemeint sei sollte“, nichts als eine Pseudo-Differenzierung. Ganz unzweifelhaft war „Ehe“ im Jahre 1949 auch weiterhin so gemeint, wie sie in jenem Jahr allgemein verstanden wurde. Die Ehe ist der „Bund für das Leben“ von Mann und Frau. Aus die Maus. Von „entwicklungsoffen“ steht nirgends etwas. Was wahr ist und was jemand wahrhaben will, sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Da hilft es auch nichts, wenn dem Grundgesetz innere Organe angedichtet werden, wie es die „WELT“ vor drei Stunden getan hat – Schlagzeile: „Das Herz des Grundgesetzes ist groß genug für alle“. Hallo? – Das Herz des Grundgesetzes!? Wie blöd wird´s denn noch?

 

Daß sich der Begriff der Ehe „gewandelt habe“ („er wandelt sich“ – aktiv) ist eine weitere Behauptung, die an Perfidie kaum zu überbieten ist. Nein, der Begriff der Ehe ist gewandelt worden (wie so viele andere auch – und zwar passiv) – und nicht ganz zufällig exakt von den Leuten und ihren Vorgängern im Amt, die heute scheinheilig behaupten, sie trügen diesem Wandel lediglich Rechnung. Typen wie der kleine Saarländer würden, nachdem sie ihr Auto gegen einen Laternenmasten gesetzt haben, in der Werkstatt auftauchen und behaupten, der Wagen habe sich aus Gründen seiner Entwicklungsoffenheit selbst verbeult – und diesem Umstand sei nun mit einer zeitgemäßen Reparatur zu begegnen.

 

Meldung

Denn zur Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers „gehört auch die Festlegung, wer eine Ehe eingehen kann, solange er den Schutzbereich des Grundrechts aus Art. 6 GG nicht verletzt. Genau deshalb ist die Ehe für alle kein Widerspruch zum Grundgesetz“, so Maas.(dts)

 

Kommentar

Der Schutzbereich wird genau dadurch verletzt, daß man die Existenz einer „Entwicklungsoffenheit“ von Begriffen behauptet, die realiter inexistent ist. Die „Ehe für alle“ steht so sehr im Widerspruch zum Grundgesetz wie der rote Rabulistiker selbst.

 

Meldung

„Verfassungen sind Werke für die Ewigkeit“, schreibt der SPD-Politiker in der „Welt“. Aber nach einer Verfassungsgebung gehe das Leben weiter, gesellschaftliche und technische Verhältnisse entwickelten sich.(dts)

 

Kommentar

Fein bemerkt, Herr Bundesjustizminister! Woher diese Brillanz auf einmal? Natürlich geht das Leben weiter. Auch entwickeln sich gesellschaftliche und technische Verhältnisse. Aber – und das ist der Punkt: Im Rahmen des Ewigkeitscharakters der Verfassung – und nicht außerhalb!

 

Meldung

„Eine gute Verfassung braucht deshalb die notwendige Offenheit für diesen Wandel. Andernfalls läuft sie Gefahr, aus der Zeit zu fallen und damit ihre Wirkkraft einzubüßen.“ Maas weiter: „Ein Schutzauftrag ist kein Diskriminierungsgebot.“ (dts)

 

Kommentar

Ehrlich: Heiko Maas ist der allerletzte, dem ich die Beurteilung dessen überlassen würde, was wohl eine „gute Verfassung“ sein soll. Er hat ganz einfach die zu beachten, die für ihn maßgeblich ist, ganz egal, ob er die gut oder schlecht findet. Das hier: „Ein Schutzauftrag ist kein Diskriminierungsgebot“, outet Maas zudem als einen intellektuellen Minderleister. Im günstigsten Fall. Im ungünstigsten Fall entlarvt er ihn als einen perfiden Lügenbeutel. Der Satz selbst ergibt nämlich erst dann seinen perversen Sinn, wenn man die „Entwicklungsoffenheit der Begriffe“ als unabänderliche Tatsache glaubt! Das ist eine zivilreligiöse Glaubenssache und sonst gar nichts. Es ist ja nicht so, daß Linke und Atheisten an nichts glauben würden. Sie glauben an die Allmacht ihres eingebildeten Verstandes. Da werden sie so (zivil)religiös, daß sich jeder fundamentalistische Kleriker noch eine Scheibe davon abschneiden könnte. Und es wird uns allen noch den Hals brechen.

 

Noch einmal: Die Diskriminierung ist ihrem Wortsinne nach eine Unterscheidung (lat. discrimare: unterscheiden) – und nicht die „Herabsetzung“. Wer etwas schützen will, muß sich vorher darüber im Klaren sein, was genau das ist, das er da schützen will. Das heißt, er muß zwischen dem Schutzwürdigen und anderen Dingen unterscheiden. Die vielbeschworenen Väter des Grundgesetzes wussten das und haben unterschieden. Sie haben unterschieden zwischen Ehe und allem, was „Nichtehe“ ist. Deswegen konnten sie die Ehe überhaupt unter Schutz stellen. Tatsächlich ist der Schutzauftrag kein Herabsetzungsgebot, sondern ein Unterscheidungsgebot.

Daß Linke keinerlei Unterschiede mehr gelten lasse wollen, außer dem einen, nämlich, daß sie die Guten und alle Anderen die Böswilligen seien, ist eine ganz andere Geschichte.

 

Meldung

Vielmehr habe das Bundesverfassungsgericht bereits 2002 festgestellt, dass der Schutz der Ehe durch das Grundgesetz nicht verbietet, für die Lebenspartnerschaften die gleichen Rechte und Pflichten vorzusehen. (dts)

 

Kommentar

Da der Begriff „Ehe“ so wenig „entwicklungsoffen“ ist wie der Begriff „Hurensohn“, sind an seinen Begriff auch bestimmte Exklusivrechte und Exclusivpflichten gebunden, die nicht einfach auf andere Lebenspartnerschaften übertragen werden können, welche ausdrücklich NICHT Ehe sind. Außerdem gilt der Artikel 6 des Grundgesetzes nicht dem Schutz der Ehe allein, sondern ausdrücklich dem Schutz von „Ehe und Familie“.

So lange kein Homosexueller ein Kind zur Welt geschissen hat, gibt es auch keine eigene Familie für ihn. Daß der Begriff „Familie“ linker Ideologie zufolge natürlich ebenfalls „entwicklungsoffen“ zu sein hatte, ändert daran nicht das Geringste. Eine Familie ist, was ein Mann und eine Frau zusammen gründen. Sie besteht in Europa seit alters her aus zwei Eltern und ihren leiblichen Kindern. Und zwar exclusiv. Die „Patchworkfamilie“, die „Zwei-Väter-Familie“ und allerlei andere linke Kulturperversionen sind eine Fata Morgana. Das ist wie bei den Begriffen „Sozialdemokrat“ und „Christdemokrat“. Beide sind Einschränkungen des Begriffs „Demokrat“. Und Heiko Maas ist die personifizierte Beschränkung dessen, wofür einem sämtliche Begriffe fehlen – und sei es nur anstandshalber. (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/abt-recht-logik-heiko-fuer-alle/

 

Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Es geht um Einschüchterung

von Thorsten Hinz

 

 

Das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Heiko Maas, das der Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD vergangenen Freitag beschlossen hat, ist genauso schlimm, wie sein Name nahelegt. Es ist ein weiterer Schritt zur Renaissance des Stasi-Staates.

 

 

Der war nicht so sehr von Massenverhaftungen und polizeilichen Prügelorgien gekennzeichnet, sondern von flächendeckender Kontrolle und Überwachung und von systematischer Denunziation. Dadurch wurde eine Atmosphäre des gegenseitigen Mißtrauens, der Unsicherheit und Vergeblichkeit erzeugt und eine freie Kommunikation, die oppositionelles Handeln vorbereitet, verhindert.

Ansätze einer Gegenöffentlichkeit zerschlagen

 

Auch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz dient dem Zweck, die Ansätze einer Gegenöffentlichkeit, die sich vom Machtdiskurs der politisch-medialen Klasse emanzipiert, zu zerschlagen. Anlaß war der Wahlsieg Donald Trumps, der sich, getragen von einem in den sozialen Medien artikulierten Volkszorn, gegen die Kandidaten des Establishments durchsetzte.

 

Das Gesetz verpflichtet die Betreiber von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Youtube, „offensichtlich rechtswidrige“ beziehungsweise strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Für nicht eindeutige Fälle ist eine Frist von sieben Tagen vorgesehen. Bei wiederholten Verstößen drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro.

Was ist mit den „Fake News“ der eigenen Politik?

 

Dieselben Leute, die den Anstieg der Kriminalität als den Preis verharmlosen, der für eine weltoffene Gesellschaft nun mal zu zahlen sei, erklären „Fake News“ (Falschmeldungen) und „Hate Speech“ (Haßsprache) zu staatsgefährdenden Vergehen. Das ist ein objektiver, aber kein subjektiver Widerspruch, denn ihnen geht es nur um „Fakes“, die sich gegen ihre Politik und den eigenen Dominanzanspruch richten.

 

Im Bedarfsfall verdrehen sie die Fakten, daß sich die Balken biegen. Man denke an die zahlreichen Berichte, die 2015 und 2016 über den Bildungsstand der Neuankömmlinge aus dem arabischen Raum verbreitet wurden. Angeblich lag er weit über dem der Deutschen. Vom Wirtschaftswunder, das sich mit der Flüchtlingswelle ankündigte, ganz zu schweigen.

Ein Gesetz mit politischem Auftrag

 

Würde man das Gesetz rückwirkend und politisch neutral anwenden, dann müßten die beteiligten Qualitätsmedien durchweg ihren Betrieb einstellen, ihre Immobilien und Gerätschaften verkaufen und die Gehälter und Pensionen der journalistischen Mitläufer bis auf den Hartz-IV-Betrag absenken, um die fälligen Bußgelder zahlen zu können.

 

Das Gesetz macht aus der politischen Absicht keinen Hehl. So heißt es in der Problembeschreibung: „Durch Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte kann jede und jeder aufgrund der Meinung, Hautfarbe oder Herkunft, der Religion, des Geschlechts oder der Sexualität diffamiert werden. Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte, die nicht effektiv bekämpft und verfolgt werden können, bergen eine große Gefahr für das friedliche Zusammenleben einer freien, offenen und demokratischen Gesellschaft.“

Gesetz mit lupenreiner DDR-Semantik

 

Das Wortgeklingel transportiert eine lupenreine DDR-Semantik. Im SED-Staat hatte ein stellvertretender Kulturminister aufmüpfigen Schriftstellern gedroht, „daß, wer dichtend, malend oder tönend den Haß aufs Leben zu kultivieren trachte, wer im Gewand der Kunst gegen den Sozialismus agiere, eine Zurückweisung erleben werde, die entschiedener ausfalle, als manchem geläufig sei“.

 

Im übrigen ist „Haßkriminalität“ kein Inhalt, sondern ein Delikt. Doch die Unschärfe hat Methode und ist Bestandteil eines zunehmend politisierten Strafrechts. Durch den Begriff „Haßkriminalität“ wird die „böse“, also politisch inopportune Absicht über die konkrete Handlung gestellt.

Das Gesetz zielt auf Einschüchterung ab

 

Wenn eine Gruppe Südländer gezielt eine „deutsche Kartoffel“ herauspickt und ihr den Schädel einschlägt, hat sie gute Chancen, daß ihr Treiben vor Gericht als überschießende Reaktion in der jugendlichen Selbstfindungsphase banalisiert wird. Wem aus Zorn darüber die Forderung „Kriminelle Ausländer raus!“ entschlüpft, sieht sich schnell mit einer Anklage wegen Volksverhetzung konfrontiert.

 

Das Gesetz zielt auf Einschüchterung ab. Jede grundsätzliche Kritik am Merkel-Kurs, an der Massenzuwanderung, an Islamisierung, dem Feminismus und Genderismus soll in die Zone der juristischen Vagheit und der Kriminalisierung gerückt werden.

Betätigungsfeld für gewohnheitsmäßige Denunzianten

 

Sollte es in Kraft treten, werden die sozialen Netzwerke aus Gründen der Risikovermeidung umfassende Löschorgien veranstalten. Gleichzeitig wird das Betätigungsfeld für gewohnheitsmäßige Denunzianten noch größer, als es ohnehin schon ist, während bei politisch aktiven Nutzern die Furcht wächst, in ihr Visier zu geraten.

 

Ein Parallelität zu den Druck- und elektronischen Medien herzustellen, die ebenfalls selektieren, was in ihren Kommentarspalten erscheint, ist abwegig. Zum einen nehmen Facebook, Twitter & Co. eine Monopolstellung ein. Zweitens sind sie kein publizistisches Medium, sondern eine technische Plattform, auf der sich unterschiedliche Publizitäten entfalten. Hier präventiv politisch-korrekte Leitplanken einzuziehen, ist daher die glatte Negation von Meinungsfreiheit und -vielfalt. Man nennt das auch: Zensur!

Wohnungsdurchsuchungen zum „Aktionstag“

 

Zweck, Gehalt und Wirkung des Gesetzes erschließen sich vollständig erst im Kontext der gesellschaftspolitischen Entwicklung. Bereits für das „Teilen“ eines „fremdenfeindlichen“ Posts werden heute Geldstrafen verhängt, wobei „fremdenfeindlich“ ein beliebig dehnbarer Begriff ist.

 

Am 20. Juni veranstalteten Polizei und Justiz den zweiten „bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Haßspostings“. Ab sechs Uhr früh wurden Wohnungsdurchsuchungen, Vernehmungen und „weitere Maßnahmen“ gegen 36 Beschuldigte durchgeführt. Wie es in der Pressemitteilung des BKA heißt, richteten sie sich gegen „überwiegend politisch rechts motivierte Volksverhetzungen“.

Eintritt in die DDR- und Stasi-Tradition

 

Die Bezeichnung „Aktionstag“ liefert den sicheren Hinweis, daß keinerlei Gefahr im Verzug vorlag. Es handelte sich um eine politische Demonstration mit den Mitteln von Polizei und Justiz. Die Netzseite des Bundeskriminalamtes fordert alle dazu auf, sich der Demonstration der Staatsmacht anzuschließen: „Die Bekämpfung von Haß und Hetze im Internet ist eine große, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nahezu jeder kann einen Beitrag leisten.“

 

Zu den aktivsten Beiträgern zählen zweifellos die Amadeu-Antonio-Stiftung und ihre Chefin, die ehemalige Stasi-Informantin Anetta Kahane, die Minister Maas bei der Überwachung des Internets zuverlässig zur Hand gehen. Die personelle Kontinuität ist kein Zufall, sondern folgerichtig. Sie steht symbolhaft für den schleichenden Eintritt der Bundesrepublik in die DDR- und Stasi-Tradition.

JF 28/17

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/es-geht-um-einschuechterung/

 

 

Heiko Maas - Wie ab 2018 die Zensur legal wird

Die Lämmer-Show

31/03/2017

 

Heiko, Anetta und ihr Kampf gegen die Meinungsfreiheit!

 

Das hier, das ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Darin stehen ganz unangenehme Sachen, also für die Feinde der Demokratie. Im Artikel 5 steht zum Beispiel folgendes: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt.

 

Und dieser Mann hier, das ist unser umstrittener Justizminister Heiko Maas, dem gefällt dieses Grundrecht überhaupt nicht. Ihr fragt Ihr euch, wie ich sowas nur sagen kann?

 

Also, das ist ganz einfach. Der Heiko, der möchte nämlich ein neues Gesetz beschließen, es heißt Netzwerkdurchsetzungsgesetz und das ist enorm wichtig für ihn und seine Freunde. Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Passt irgendwie nicht oder? Lasst es uns ab jetzt Zensurdurchsetzungsgesetz nennen.

 

Mit dem Zensurdurchsetzungsgesetz sollen eure Kommentare und Falschnachrichten, sogenannte Fake-News, im Internet zensiert werden. Das Löschen von unbequemen Kommentaren und Nachrichten übernehmen zurzeit ja noch andere für Heiko. So zum Beispiel die Amadeu-Antonio-Stiftung, die wird extra dafür von Heiko bezahlt. Hehe, naja eher von unseren Abgaben. Die Chefin der Stiftung ist die Anetta Kahane, die hat früher bei der Stasi gelernt und ist daher bestens für diese Arbeit geeignet. Sie versteht halt ihr Handwerk.

 

Ganz schön schlau von dem Heiko, oder? Und wenn das neue Gesetz unterschrieben ist, können der Heiko und seine Ex-Spionin Anetta innerhalb von 24 Stunden ganz legal Meinungen und Informationen von euch im Internet löschen. Da freut sich der Heiko sicher ganz doll, er hat nämlich im Gesetzestext nicht detailliert erklärt, was erlaubte oder verbotene Kommentare und Nachrichten sind. In Wirklichkeit könnte es also darum gehen, eure offene Kritik an ihn und seinen Freunden schnell zu löschen.

Wie sagte der Gauck so schön „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Das freie Internet ist den Politikern also mindestens genauso ein Dorn im Auge wie früher der Stasi die offene Kritik an der DDR-Diktatur.

 

So meine Lieben, ab 2018 müssen wir also alle ganz schön aufpassen, was wir im Internet so schreiben.

Den Politkern und ihren Medien reicht es nämlich nicht mehr aus, Andersdenkende oder kritisch Informierende Menschen mit den alt bekannten Keulen des Rechtsextremismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus, Populismus oder Verschwörungsterrorismus nieder zu knüppeln.

 

Jetzt regt euch aber bitte nicht so auf, spätestens Ende 2018 habt Ihr das ohnehin wieder vergessen und 2019 haben die Politiker schon wieder ganz tolle neue Ideen für uns. Passt schön auf euch auf und denkt an unser Motto: „Wer in der Schein-Demokratie schläft, wacht in der EU-Diktatur auf.“ In diesem Sinne, Toi Toi Toi!

 

https://www.youtube.com/watch?v=wNnBWCM4W7Y&feature=youtu.be

 

NetzDG: Vorbild „Heimtückegesetz“?

Von Gastautor

Mi, 5. Juli 2017

 

Leserin Ruth Jakon kommentierte das NetzDG am Tag nach seiner Verabdschiedung im Bundestag im Berichterstattungsschatten der "Ehe für alle". Wir dokumentieren ihre denkwürdigen Zeilen.

 

NS-Staatssekretär Franz Schlegelberger legte gleich im März 1933 den Entwurf einer „Verordnung zur Abwehr heimtückischer Diskreditierung der nationalen Regierung“ vor, die mit geänderter Überschrift am 21. März 1933 vom Kabinett beschlossen und auch vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg unterzeichnet wurde. Am selben Tag wurden mit einer weiteren Verordnung Sondergerichte gebildet, die zur Aburteilung zuständig sein sollten.

 

Am 20. Dezember 1934 wurde die Verordnung umgeformt zum „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen“.

Dieses Gesetz, bekannt unter dem Begriff „Heimtückegesetz“, schränkte das Recht auf freie Meinungsäußerung ein und kriminalisierte alle kritischen Äußerungen, die angeblich das Wohl des Reiches, das Ansehen der Reichsregierung oder der NSDAP schwer schädigten.

 

Nach § 1 des Gesetzes wurde bestraft, wer „vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet…“. Auch grob fahrlässige Taten waren strafbar. Als Strafmaß wurde eine Haftstrafe von bis zu zwei

Jahren Gefängnis festgelegt.

 

Durch § 2 konnte auch bestraft werden, wer über Tatsachenbehauptungen hinausgehende Werturteile äußerte: „Wer öffentlich gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates oder der NSDAP, über ihre Anordnungen oder die von ihnen geschaffenen Einrichtungen macht…“, wird mit Gefängnis unbestimmter Dauer bestraft. Als „öffentlich“ galten Äußerungen auch dann, wenn der Täter „damit rechnen muss, dass die Äußerung in die Öffentlichkeit dringen werde.“

 

Amtlich begründet wurde die Einfügung des § 2 damit, daß bei einer Beschränkung auf Tatsachenbehauptungen „hetzerische Äußerungen über leitende Persönlichkeiten … über ihre Anordnungen und die von ihnen geschaffenen Einrichtungen straflos blieben“ oder nur wegen Beleidigung bestraft werden

könnten. Darüber hinaus aber konnte nun auch eine unerwünschte Erörterung über den Wahrheitsgehalt einer Behauptung umgangen werden.

 

Die unbestimmten Rechtsbegriffe ermöglichten es, nahezu jede kritische Äußerung zu ahnden. Die Zuständigkeit von Sondergerichten reduzierte die Schutzrechte des Beschuldigten: Eine gerichtliche Voruntersuchung und Haftprüfung unterblieb, die Ladungsfrist betrug nur drei Tage und ein Urteil wurde sofort rechtskräftig. Durch die Konstruktion einer „Ersatzöffentlichkeit“ konnte Kritik nur noch innerhalb intakter Familien geäußert werden, denn „bei zerrütteter Ehe muss der Täter (…) damit rechnen, dass seine Ehefrau die Äußerung nicht für sich bewahrt.

 

§ 3 legte unter bestimmten Umständen die schärfere Strafandrohung bis hin zur Todesstrafe fest.

Durch Mitwirkung der Bevölkerung mittels Denunziation, wurde die erwünschte abschreckende Wirkung und Sicherung des Herrschaftssystems erreicht.

Nach einer erhaltenen Gesamtstatistik für das Jahr 1937 wurden binnen zwölf Monaten 17.168 Personen aufgrund ihrer Äußerungen angezeigt.

 

Nicht nur Gegner, auch Nationalsozialisten und Mitläufer wurden zur Vorsicht bei kritischen Äußerungen veranlasst. Furcht vor der Gestapo, vor Untersuchungs- und Strafhaft und Existenzverlust waren allgegenwärtig. Nach Bernward Dörner war das Heimtückegesetz „ein notwendiger, nicht wegzudenkender Bestandteil der

nationalsozialistischen Diktatur.“

 

Hans Wüllenweber bezeichnet das beliebig dehn- und beugbare Gesetz als Gesinnungsterror. Das „Heimtückegesetz“ wurde durch das Gesetz Nr. 1 des Alliierten Kontrollrates vom 20. September 1945 aufgehoben.

Das gestern in der Absicht einer ähnlichen Effizienz wie das „Heimtückegesetz“ in Kraft gesetzte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ wird hoffentlich nicht auch fast elf Jahre in Kraft bleiben und am Ende einer „Befreiung“ bedürfen …

 

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/netzdg-vorbild-heimtueckegesetz/

 

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10. Juli 2017 1 10 /07 /Juli /2017 15:37

Portugal, Sonntag 9.07.2017

Verliebte Düsenmaschine sprüht mit ihrem Kondensstreifen kunstvoll

ein E liebt S in den blauen Himmel.

 

Verliebter Kondensflieger über der Algarve/Portugal

 

Am Sonntagnachmittag, dem 9.07.2017 kurz nach 18.00 Uhr hat eine Düsenmaschine am wolkenlos blauen Himmel über dem Bereich Albufeira in Portugal im Laufe von etwa 15 Minuten mit seinen Kondensdüsen ein Schriftbild in den Himmel gesprüht und zwar ein grosses E, dann ein Herz und danach ein grosses S.

Das Ganze soll wohl eine Liebeserklärung sein und bedeuten E liebt S.

 

Danach ist die Düsenmaschine dann in Richtung Atlantik fortgeflogen, während das Kondens-Sprühbild am Himmel stand und vom Wind südöstlich in Richtung Meer und Faro bis zu seiner Auflösung geweht wurde.

Hier einige Ausschnitte von der Aktion des verliebten Düsenfliegers.:

<>

 

Man muss sich Derartiges einmal vorstellen, was das heisst, und was da an irrem Wahnsinn heutigen Tages möglich ist.

Die Düsenmaschine befand sich dabei in Überkontinentalflughöhe.

Ich frage mich, wie so etwas möglich ist und wie man dazu von der Flugaufsicht eine Erlaubnis erhält, aber dass Derartiges möglich ist, habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen und habe dafür nun den fototechnischen Beweis.

 

Und da Derartiges also möglich ist, ist es auch der Beweis dafür, dass man Chemtrailflüge in x-beliebiger Weise fliegen kann.

Wir haben den Sprühvorgang mit zwei Kameras dokumentiert.

Das kondensgesprühte Schriftbild blieb einige Minuten sehr gut leserlich und löste sich dann langsam Richtung Meer treibend auf.

Dieser aussergewöhnliche Vorgang am Himmel beweist, dass der Düsenflieger ganz offensichtlich zum Schreiben in den blauen Himmel seinen Kondensstreifen nach Belieben an- und abstellen kann, ebenso wie man eine Sprühdose handhabt.

Man muss sich allerdings bei allem Verständnis für derartig verliebten aber eben nicht gerade billigen und auch nicht ungefährlichen Wahnwitz fragen, ob wir uns nun in einem verantwortungslosen globalen dauerpubertären Kindergarten befinden.?

[***[Der dunkle Punkt auf den Fotos der einen Kamera ist ein Fleck in der Linse der Kamera.]]

G. Staedtler

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29. Juni 2017 4 29 /06 /Juni /2017 18:39

USA ZIEH LEINE.

USA GET AWAY FROM ME.

Wir müssen uns immer wieder, und dies auch unter der Präsidentschaft von Donald Trump, darüber im Klaren bleiben, dass von den USA nur Betrug ausgeht - NUR - und dass dieses Dilemma nur mit der totalen Entmachtung und Vernichtung der USA beendet werden kann.

 

Die USA wollen keine friedlichen Lösungen.

Sollen sie also letztlich bekommen was ihnen gebührt, nur keine friedliche Lösung. Denn wir sollen doch alle nur vor den USA als die grosse Keule der Juden buckeln und den Arsch zukneifen, denn das macht die USA great again. Klartext.: Das macht die Juden great again.

Die USA sind in Wirklichkeit eine verkappte Militärdiktatur.

Da sind viele einflussreiche Leute, die wollen auch weiterhin, das Recht und die militärische Macht der USA für ihre Interessen nutzen, um ungestraft zu lügen, zu betrügen, auszubeuten und zu morden. Und dazu gehören auch die CDU/CSU und selbst die Grünen. Und diesen Parasiten ist es ganz egal, ob unter den Bushs, den Clintons, den Obamas, den Trumps oder sonstwem gemordet wird. Hauptsache sie bekommen ihre teuflisch satanischen Interessen damit durchgesetzt. Das haben die dummen Wähler immer noch nicht kapiert und geben diesen Verbrechern auch weiterhin ihre Stimmen.

Zerstörung ist also der einzige Weg zu einer positiven Veränderung.

Der ausgewachsene und ausgereifte Unrat muss vernichtet werden, und dazu bedarf es globaler Katastrophen mit bisher nie dagewesener Intensität.


 

Die Französische Revolution hatte mehr Meinungsfreiheit als die demokratische Evolution. Gut, dass die Revolution nie nach der Meinung von Politikern fragt, sondern ihnen die Sense oder das Messer in den Hals und die Forke in den verlogenen, fetten Wanst jagt. Gut, dass selbst der König, wenn es drauf ankommt, nur ein zu köpfender Bandwurm ist, den man dann so samt Anhang aus dem Volkskörper entfernen kann.

La vérité ne s'arrête pas devant le roi et toi.

Gustav Staedtler

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22. Juni 2017 4 22 /06 /Juni /2017 18:07

MERKEL MUSS WEG.!“

DIE BANDITEN (Les Brigandes) 2017

 

VERBOTEN, ZENSIERT, VERSCHRIEN, VERSCHWIEGEN, GEMIEDEN.

VON DEN MEDIEN MIES GEMACHT.

Merkel und ihr Europa zittern und fürchten sich vor ein paar niedlichen lebendigen Banditinnen, die mit ihren kritischen Liedern der herrschenden Klasse und ihrer Politik Furore bieten.

Doch damit beweisen sie wie alle totalitären Regime vor ihnen nur ihre Angst vor der Zukunft.

Mit der MERKEL-BRD ist eine ganz abartige liberale DDR im vereinten Deutschland installiert worden. Man ist mit allen Mitteln der rechtsstaatlichen Hinterlist und des Betruges ganz eifrig darum bemüht die Meinungsfreiheit und damit die Opposition völlig zu ersticken und also wie in der DDR unmöglich zu machen.

DIE ETABLIERTEN PARTEIEN UND DIE HERRSCHENDEN KLASSEN BEFINDEN SICH AUF IHRER ENDZEIT-PARANOIA.

Schon der kleinste Pieps trifft und erschüttert sie bis ins tiefste Mark und Bein.

Sie schlottern nur noch vor Angst wie alle Bestien vor ihnen, in deren Hirnen sich der Wurm festgefressen hat.

MERKEL MUSS WEG.!

Ja, da sind welche, die lieben das alte Drachenweib und ihre Brut nicht,

und darum, muss man per Gesetz das Hassen verbieten, um so das Lieben, welches man Toleranz nennt, zu erzwingen.

LOBLIEDER WILL AUCH KANZLERIN MERKEL WIE ALLE TYRANNEN HÖREN.

MERKEL MUSS WEG.!

Das ist schon zuviel unerträglicher Hass und vielzuwenig Liebe zur Mutti...

 

MERKEL MUSS WEG.! Wer wagt derartiges zu fordern.?

Wer wagt da Derartiges zu sagen oder gar lauthals zu singen.?

 

Da hört für Tyrannen der Spass auf.

Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun, das ist hinterhältiger Hass und verkappte Volksverhetzung.

Tyrannen sind doch nicht blöd.

ALLE MÜSSEN MERKEL LIEBEN, SO STEHT ES IN IHRER NEUEN VERFASSUNG GESCHRIEBEN.

Wer Angela Merkel nicht liebt ist Freiheit und Wohlstand nicht wert.

 

ALLE MÜSSEN MUTTI MERKEL LIEBEN, DENN SIE WILL IMMER NUR UNSER BESTES. – wie alle Tyrannen vor ihr.

ABER WIR WOLLEN NICHT.

Mutti Merkel get away from me, we don’t need your education, we don’t need your thought control.

 

Also reisst alle Fenster und Türen auf und spielt immer wieder diesen Song „MERKEL MUSS WEG!“, so dass es lauthals auf alle Strassen und in alle Gassen tönt und sich als Ohrwurm in den Köpfen festsetzt, denn so leistet man lebendigen Widerstand, und bis zur Wahl ist noch viel Zeit.

 

He, WAS HAST DU GESAGT.?

Hast du gesagt.: MERKEL MUSS WEG.!

JA, HAB ICH GESAGT und mitgesungen.

Mal sehen wie lange noch, bis sie auch das Singen verbietet.???

Und darum muss Merkel weg.

JA, MERKEL MUSS WEG, UND KOMM NIE WIEDER ZURÜCK.

Merkel hau ab. Wir brauchen deine Gedankenkontrolle und deine Umerziehung nicht.

Verbreiten auch Sie diese Aktion.

Hier der Link zum Original AudiVideo

http://lesbrigandes.com/merkel-muss-weg/

http://lesbrigandes.com/

<>

Chanson der Banditinnen.

Deutscher Trext

 

Les Brigandes.:

"Merkel muss weg!"

 

Sie ist ein übles Weib, ein echter Diktator.

Sie hat bei euch (Deutschen) den Terror reingeholt.

Ihr werdet ersäuft in Scham und Angst.

Merkel ist der Typ von Tyrann der perfide Feind des deutschen Volkes.

Eine Hexe, die mit den wahren Gefühlen spielt.

 

Refrain

La, ha, ha, Merkel muss weg.!

La, ha, ha, Merkel muss weg.!

La, ha, ha, ha, ha, Merkel muss weg

und komm nie wieder zurück.

 

Die Millionen, die da glauben das Richtige zu denken

schlafen in Frieden hypnotisiert vor dem Fernseher.

Seit langer Zeit verleumdet man sie (das deutsche Volk) fürchterlich.

Aber wenn ihre Töchter vergewaltigt werden, weil sie unverschleiert auf die Strasse gehen, dann wird es zu spät sein mit dem Protestieren zu beginnen.

 

Refrain

La, ha, ha, Merkel muss weg.!

La, ha, ha, Merkel muss weg.!

La, ha, ha, ha, ha, Merkel muss weg

und komm nie wieder zurück.

 

Wir sind tolerant.

Wir sind gut.

Aber wir akzeptieren die Unterwerfung nicht.

Islam ist eine Sache, die niemals unsere Religion sein wird.

Auch wenn sie unsere Häuser plündern, unsere Güter rauben,

die Kirchen und Tempel niedergebrennen und sie uns letztlich köpfen wollen, um den rechten Weg (die Scharia) zu vollenden.

[Islam ist eine Sache, die niemals unsere Religion sein wird.]

 

Refrain

La, ha, ha, Merkel muss weg.!

La, ha, ha, Merkel muss weg.!

La, ha, ha, ha, ha, Merkel muss weg

und komm nie wieder zurück.

 

http://alles-schallundrauch.blogspot.pt/2017/06/les-brigandes-singen-merkel-muss-weg.html

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21. Juni 2017 3 21 /06 /Juni /2017 18:34

BIBEL, JÜDISCH-CHRISTLICHE WERTE UND HOLOCAUST.

 

Religions- , Glaubens- und Meinungsfreiheit das ist alles nur irrer Unfug und Betrug, solange es die Wahrheitsfreiheit und Wahrheitspflicht nicht gibt.

Alle Farben erlauben , aber das reine Licht verbieten, das ist so typisch der 666 Teufel und Diabolo mit seiner Demokratie, seinem 666 Rechts- und Satansstaat.

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Man sollte sich endlich aufraffen und Mut fassen, der Wahrheit die Ehre zu geben und so den etablierten Lügnern und Betrügern Widerstand zu leisten, anstatt in den alten und neuen Lügen wohlstandsträge und unzufrieden weiter zu leben.

Es gibt nichts zu gewinnen in der Welt der Vergänglichkeit.

Wer sich hier nicht für die Wahrheit entshieden hat, der wird letztlich alles verlieren.

Er hatte eine fette, satte Wohlstandszeit, doch nach seinem Abgang aus der physischen Welt dann nur noch Armut und Leid.

*

Den Jesus Christus der Bibel den hat es nie gegeben, ebensowenig wie es jemals einen Holocaust gegeben hat. Beides sind nur Erfindungen von subjektiven Berichterstattern, Geschichtenerzählern und Schriftstellern.

Und so wie die Geschichten und schriftlichen Überlieferungen über das 3. Reich und die Juden im 3. Reich, so sind auch die schriftlichen Überleiferungen der Bibel und auch die vom sogenannten Jesus Christus nur Anekdoten.

 

Bezüglich dessen hatte ich 1998 in Lissabon im Gespräch mit einem Portugiesen ein gravierendes Schlüsselerlebnis. Er erzählte mir, dass er Arzt werden wolle wie der Apostel Lukas, der Jünger/Schüler des Jesus und Schreiber des Lukas-Evangeliums.

Als ich ihm daraufhin antwortete, dass der Lukas ein griechischer Arzt war, der Jesus nie persönlich gekannt hatte und folglich dessen nie ein direkter Schüler des Jesus war, da war er völlig schockiert und zog total perplex davon.

 

Dieses kleine Beispiel zeigt ganz klar, dass selbst die Christen, die dies eigentlich wissen sollten, mit völlig falschen Vorstellungen ihr ganzes Leben gestalten.

Ihr ganzes Wissen ist aufgebaut auf völlig falschen Informationen und Vorstellungen, so dass sie niemals zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen können.

Und das aber ist auch die listige Absicht derer, die derartige Schriften unter dem Pseudonym authentisch und wahr verfassen, denn auf diese Weise kann man den Geist des Menschen völlig verwirren und verdunkeln, so dass der Mensch beständig mit falschen Informationen denkt und kombiniert . Er sitzt so dann in einem geistigen Labyrinth gefangen, und jedes seiner Denkergebnisse ist zwangsläufig falsch sein, auch wenn sich unter den Informationen einige Fakten oder Wahrheiten befinden.

Man kann so nie ein schlüssiges Ergebnis erreichen. Und das aber ist die Absicht und der Trick des sogenannten Teufels/Diabolos und so des listigen Juden und aller anderen Intellektuellen und Existenzialisten und war also auch das Interesse des Martin Luther und weitergehend bis in die heutige Zeit das Interesse der neuen Philosophen, Wissenschaftler und Theologen.

Und dass dem so ist und sie alle damit Betrüger sind, das interessiert sie nicht, denn ihr ganzes Interesse liegt ja nur in ihrem existenzialistischen Erhalt und Vorteil und nicht in der Wahrhaftigkeit und den Fakten oder gar in der Wahrheit, sondern ihrer aller Interesse liegt ganz im Gegenteil, sobald die Fakten ihrer Existenz gefährlich bzw. schädlich sind oder werden können.

Und so ist auch bei den sogenanten Humanisten das Vorrangigste ihre Existenz und ihre körperliche Unversehrtheit, also ihr Wohlstand.

 

Martin Luther hatte die Bibel als Existenzialist übersetzt und geschrieben und nicht als Wahrheitsoffenbarer und geistiger Fundamentalist. Und ebenso haben auch die subjektiv existenzialistischen Schreiber und Berichterstatter über das 3. Reich gehandelt. Und folglich dessen kann und muss man immer davon ausgehen, dass der grösste Teil der sogenannten biblischen/heiligen Schriften, ganz gleich ob neu- oder alttestamentarisch, unwahr und also falsch sind und ebenso all das, was insbesondere über das 3. Reich und den 2. Weltkrieg und sogar danach als authentisch berichtet und niedergeschrieben wurde.

Es hat wohl eine Judenverfolgung im 3. Reich gegeben, aber kein Holocaust.

Es hat wohl eine Messiasperson gegeben, aber keinen Bibel-Jesus.

Es gibt wohl einen Schöpfergott, aber der hat niemals in 6 Tagen die Welt geschaffen und sich am 7. Tage zur Ruhe gesetzt.

http://phosphoros.over-blog.de/article-schoepfungsgeschichte-fuer-fortgeschrittene-80453260.html

 

Es muss uns immer um die Wahrheit gehen, um die absolute Wahrheit und nicht um Geschichten auch bezüglich Hitler, des 3. Reiches und dem 2. Weltkrieg.

Was also ist bezüglich des 3. Reiches wirklich wahr.?

Und was ist bezüglich des Neuen Testamentes und der ganzen Bibel wirklich wahr?

Und was ist also bezüglich dessen, was wir durch Überlieferungen mitgeteilt bekommen, wirklich wahr? Denn es muss in erster Linie für den Menschen darum gehen die Wahrheit zu wollen anstatt etwas als wahr zu glauben.

Wo dem so nicht ist, ist der Mensch immer schon irre und also im Irrtum verstrickt.

Und von daher ist es besser einfältig zu sein und die Wahrheit zu wollen anstatt intellektuell gebildet und also mit Informationen vollgetrichtert, glaubend so wissend zu sein. All dies ist Irrtum und nur Einbildung.

 

Wie anfangs erklärt, arbeiten sie alle mit falschen Informationen, unfähig das Wahre vom Unwahren zu unterschieden kombinieren und addieren sie das Eine mit dem Andern, so dass alle ihre Ergebnisse zwangsläufig falsch sein müssen.

 

Auch das Matthäusevangelium ist mit 100%tiger Sicherheit von keinem echten Schüler und Nachfolger Jesu geschrieben worden.

Und die Schriften der Bibel sind alle mit 100%tiger Sicherheit gefälscht, und schon der Titel "Heilige Schrift" ist ein ganz infame Lüge.

Und dass man die sogenannten heilgen Schriften ganz schamlos gefälscht hat, ist eigentlich Beweis genug dafür, dass man mit anderen Schriften auch nicht getreuer umgeht, denn alles, wie schon gesagt, muss im den bestehenden Weltsystem, dem Existenzialismus zuträglich sein, so dass auch alle wissenschaftlichen Arbeiten und Fakten, die diesem Kriterium nicht entsprechen, verboten und unter Verschluss gehalten werden oder in verfälschter Form an die Öffentlichkeit gelangen, so dass auch die Universitäten die Wahrheit nicht kennen.

Und das heisst im Klartext, dass die Wahrheit verboten ist, denn die Wahrheit ist existenzgefährdend und zwar existenzgefährdender als eine Atombombe.

 

Dass man bezüglich des sogenannten Holocuast keine objektive Wahrheitssuche, keine Wahrheitsfindung und Faktenforschung zulässt, ist schon Beweis genug dafür, dass das ganze Gebilde eine existenzialistische Lüge ist, die bestens in das Schema Bibel und heilige jüdische Schriften passt. Infame Lügen, aber 100% proexistenzialistisch. Und man muss wissen, im Zeitalter des Humanismus und Materailismus ist Existenz wichtiger als Wahrheit, aufgrund dessen nun auch die sogenannten biblischen Schriften immer weiter revidiert, verfälscht und sondiert bzw. ausgesondert werden.

 

Das Wort "Heilige Schrift" bezogen auf die Bibel ist ebenso eine Lüge wie das Wort "Holocaust" bezogen auf die Judenverfolgung im 3. Reich. Es sind infame Lügen, mit denen insbesondere Christen, Juden und Humanisten ihre vorteilsorientierten, existenzialistischen Absichten verfolgen.

Und das ist Beweis genug für ihre Vernichtungswürdigkeit.

G. Staedtler

08.2016/05.2017

 

Siehe auch

http://holocaustleugnung.blogspot.pt/2009/05/holocaustleugnung-ist-wahrheitssache_15.html

 

 

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16. Juni 2017 5 16 /06 /Juni /2017 19:22

Der Christ ist Antichrist.

Wenn der Zuhälter seinen Huren das Huren vergibt, dann wird er dadurch dennoch nicht heilig und seine Huren auch nicht.

Aber die moderne Pseudochristenheit glaubt, dem der da glaubt sei alles möglich und wollen mit ihrem Glauben anstatt Berge Bordelle in den Himmel versetzen.

Sie merken nicht, dass sie selber der Antichirst sind und warten seit Jahrhunderten auf sein Kommen.

Schon die Apostel sprachen vom Kommen des Anti-Christen.

Da fragt man sich wo die sich eigentlich befunden haben.

Die ganze Welt war antichristlich, denn die antike Welt war zu jener Zeit noch nicht missioniert und die Apostel selber haben den Pseudochristen installiert.

Die ganz damalige Welt war antichristlich, Anti-Chirstus.

Was für eine Weltsicht also hatten diese Apostel gehabt.?

Was ist denn zum Beispiel das Judentum und die Judenheit anderes als Antichristus.?

Und was war die römische und griechische Götterweltkultur anderes als Anti-Chirstus.?

Der Apostel Johannes beschreibt in seinen Briefen die damalige Situation, und die sieht so aus, dass sich aus den von ihnen missionierten Völkerschaften und Menschen der Antichrist entwickelt hatte,

nämlich jene, die sich nicht an die Fundamente der Lehre hielten und Wahrheit, Reinheit und Keuschheit verleugneten und Gegenteiliges praktizierten, lehrten und verbreiteten, so dass er sich genötigt sah dazu Stellung zu nehmen. [siehe Text. 1. Joh. 2]

 

Aus den Neubekehrten waren die Antichristen geworden, und nicht anders sieht es seitdem in der sogenannten Christenwelt aus, sie hat die geistigen Fundamente und so das Reich Gottes verlassen und ist in die Welt und also den Materialismus Sensualismus zurückgekehrt. Und schon das ist 666 der Anti-Christus. Dafür muss also kein globaler Weltdiktator oder Weltherrscher auftreten und alles und jeden registrieren und nummerieren, um alle Menschen in eine Weltwirtschaftswunderwelt zwangszuintegrieren. Deartiges ist nur das Endstadium der materialistischen Weltentwicklung.

Antichrist ist immer schon jeder Materialist, jeder Existenzialist und das auch ohne Nummer oder Kontrollchip.

Der Materialist ist Antichirst.

 

Bibel.:

1 Joh. 2

15 Liebt die Welt nicht, und auch nicht das was weltlich ist.! Denn wer die Welt und das Weltliche begehrt und liebt, in dem ist die Liebe zu Gott und das göttliche Begehren nicht.

*

16 Denn alles, was die Welt ausmacht [und also weltlich ist], ist sexuelles sinnliches Begehren. Und die sexuelle Wollust, die Augenlust, die Ohrenlust und der Geltungsdrang, Karrierestreben, Anerkennungssucht, ist nichts göttliches, sondern weltlich sexuell.

*

17 und die Welt mit ihren Gelüsten und Freuden aber vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, der erlangt ewiges glückliches befriedigtes göttliches Leben.

[Der Wille Gottes (der göttliche Wille) aber ist Wahrheit, Reinheit, Keuschheit. Das Wesen Gottes, das göttliche Ego und also der Wille Gottes/ der göttliche Wille, ist der Wille der Wahrheit zur Wahrheit und das beinhaltet den Willen zur geistigen Reinheit und zur seelischen Keuschheit. Und das ist, und darin besteht die Heiligkeit Gottes. Das ist es, was den Menschen göttlich macht, (gottgleich). Eins mit dem wahren Gott, die göttliche Einsheit, so wie Jesus eins mit Gott und also göttlich ist.]

*

18 Ihr Abkömmlinge Gottes, es ist Endzeit! Und wie ihr vernommen habt, daß der Anti-Christus, der Gegenerlöser, der Falsche Messias kommt, so sind nun viele falsche Erlöser, Anti-Christusse geworden , und daran ist zu erkennen, daß Endzeit ist.

[Der humanistische Liberalismus, die sexuelle und sinnliche Befreiung und alles materielle Begehrforcieren, der Materialismus, Sensualismus, das ausschweifende Leben das alles ist das Werk und Wesen des falschen Messias, des Anti-Christus, des falschen Befreiers, der falsche Erlöser. Das ist die Machenschaft des 666 Teufels, des Satans, des Feindes der Wahrheit, der Reinheit und Keuschheit. Das ist der Widersacher und Feind Gottes, der Feind des Heiligen, der Feind der Reinen, der Feind des Keuschen, der Feind des Göttlichen.]

Gustav Staedtler

2016-05-16

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1. Juni 2017 4 01 /06 /Juni /2017 18:32

AfD - da ist auch nicht drin was draufsteht.!

Ist die AFD nur eine national etikettierte Regenbogenpartei,

oder ist die AFD etwa eine liberale Genderpartei mit nationalem Etikett.?

*

 

Was ist an der AfD noch alternativ.?

Mit wie vielen Lesben, Schwulen und Pädophilen ist die AfD denn nun in ihren höheren Etagen bestückt.?

Kann man dies einmal ordentlich und sauber ersichtlich aufgelistet bekommen bevor man wählt was man nicht haben will.?

(Kanzlerin Merkel ist doch auch so ein durch Desinformation, Unwissenheit und Täuschung gewählter verkappter Bindgänger mit nachhaltiger Negativstrahlung.)

Was für eine Alternative zu was also will oder soll die AfD nun sein.?

Und wer, ausser der alte Petry-Pretzellkader haben eine derart marode Alternative wozu eigentlich aufgebaut, so dass sie je nach politischem Belieben immer ganz leicht zum Zusammenbruch gebracht werden kann.?

Bestechlich, schwul und lesbisch ist doch keine Alternative für Deutschland.

Will man mit und in der AfD also nur hoch dotierte und also gut bezahlte faule Jobs für dreiste Typen aufbauen, einrichten und vereinnahmen, um das Volk noch mehr zu schröpfen und ganz kräftig zu verarschen.?

Ein heutiges Deutschland der Deutschen braucht wieder normale Kinder, normale Menschen und Familien, um das was von Deutschland und den Deutschen übriggeblieben ist zu erhalten und zu verteidigen.

Wovon also träumt die AfD Spitze, von was für einem Deutschland mit Zukunft.? Wie soll das funktionieren mit Schwulen, Lesben, Freizeitnutten, Regenbogenehen, Pädophilen und sonstigen Kaputtnicks, die einen Staat und Volkskörper nur schädigen können.?

Also - entweder - AfD oder eine neue Gender-FDP mit warmen Schwestern und Brüdern.?

Eine Alternative für Deutschland sind Lesben und Schwule und sonstige volkszerrüttende Module niemals, ebensowenig wie eine Petry-Pretzell-Regenbogen-Dynastie. Derartige Komplexe zerrütten von innen die Alternative und letztlich das ganze Volk.

Auch in der AfD scheint man den Zusammenhang zwischen Volk, Land, Staat und Verstand verloren zu haben.

Charakterstarke Personen und Führungskräfte braucht Deutschland und keinen national etikettierten Regenbogenfaschismus voller schwabbeliger Psychen, die nicht einmal wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und von daher auch nicht wissen können, ob sie einen Mittel-, Links- oder Rechtsstaat wollen. Ach ja, klar scheissegal wenn es einem nur um die fetten Pfründe in 'nem faulen Job geht. Was hat man denn als ein in der freien Wirtschaft Erfolgloser schon zu verlieren, als Spitzenkandidat kann man doch nur gewinnen, verlieren können nur die Wähler und also das Volk. 500.000 Euro sind doch ein prima Pappenstiel, und den bezahlt doch eh die dumme Wählerklientel. Vier Jahre 500 000 Euro macht 2 Mio.

Welche Nutte, welche Dolmetscherin, welcher Kleinunternehmer... kann dies so risikolos wie in der Politik wo absahnen.?

Also, da ist nur noch Verantwortungslosigkeit weit und breit. Jeder ist sich selbst der Wichtigste, das ist die Yuppieweisheit auch in der AfD.

Das Wahl-Volk wird von diesen akademischen Penunsenjägern, intellektuellen Parasiten und sonstigen Zeckengesocks nur noch verarscht und ausgesaugt.

Eine wirklich alternative Politik sind sie gar nicht in der Lage auch nur ansatzweise zu gestalten, denn desbezüglich ermangelt es ihnen allen am Charakter.

Mut zur Wahrheit, bla, bla, bla, wo ist eure Wahrhaftigkeit.?

Gustav Staedtler

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https://afdwatchafd.wordpress.com/2017/05/12/causa-afd-prostituierte-iris-dworeck-danielowski-aus-koeln/

 

Causa AfD Prostituierte Iris Dworeck-Danielowski aus Köln

12. Mai 2017 / nobbie

 

Die Heilpraktikerin der AfD

 

zuerst erschienen beim Recherchebüro Correctiv.org,

 

Autor Marcus Bensmann.

Die Rechtspopulisten nominieren in NRW eine einzige Frau auf den ersten Listenplätzen. Und gerade diese Kandidatin ist sehr speziell.

 

Die AfD-Politikerin Iris Dworeck-Danielowski aus Köln ist die bisher einzige Frau, die es bei der Wahlversammlung der AfD auf einen Listenplatz geschafft hat. Sie kommt von ganz links. Die Kölner Heilpraktikerin begann ihre politische Karriere in der PDS.

 

Die AfD steht für ein klassisches Familienbild. Bei der Nominierung der ersten zehn Kandidaten für den NRW-Landtagswahlkampf vergangene Woche blieb sich die Partei treu. Nur eine Frau hat es bisher auf die Liste geschafft. Iris Dworeck-Danielowski aus Köln konnte am letzten Sonntag in Soest den zehnten Platz ergattern. Am kommenden Samstag, 10. September, wird die Kandidatensuche in Werl fortgesetzt. Die ersten 30 Plätze gelten als aussichtsreich, um in den Landtag einzuziehen, wenn die AfD etwa 15 Prozent der Stimmen erreicht.

 

Die Nominierung der Kandidaten für diese Plätze verläuft zäh. Es geht um viel Geld. Ein Landtags-Abgeordneter bekommt im Jahr knapp 120.000 Euro brutto, und dazu kommen noch rund 48.000 Euro für Mitarbeiter. In der gesamten Wahlperiode kommt ein Abgeordneter so auf weit über 500.000 Euro an privaten Einnahmen.

 

Die Aussicht auf diese Fleischtöpfe macht die 400 AfD-Delegierten auf der Wahlversammlung in NRW unberechenbar. Selbst der bundesweit bekannte NRW-Sprecher Marcus Pretzell schrammte letzten Samstag für die Spitzenkandidatur an einer Niederlage vorbei und erhielt gegen einen blassen Gegenkandidat nur knapp über 50 Prozent.

 

Die 38jährige Dworeck-Danielowski hat es aber nun geschafft. Sie ist auf einem aussichtsreichen zehnten Platz der Landesliste und kann damit rechnen, im kommenden Jahr in den Landtag einzuziehen.

 

Von der PDS zur AfD

Dworeck-Danielowski vertritt in einer internen Kandidatenvorstellung ein rückwärts gewandtes Familienbild. Sie sagt, sie sei gegen „Quoten“. Für die AfD sei sie „sofort Feuer und Flamme“ gewesen. Diese sei „endlich eine Partei, die sich gegen die Gleichstellungspolitik und für echte Gleichberechtigung einsetzt.“ Die parteiinterne Kandidatenvorstellung liegt correctiv.org vor.

 

Der politische Hintergrund der Heilpraktikerin und „Fachfrau für Versicherungen“ ist schillernd. Sie kommt von ganz links. Von 1994 an war sie nach eigenen Angaben zwei Jahr lang Mitglied bei der PDS. So hieß die Linkspartei damals im Westen. Im Kommunalwahlkampf 2014 entschied sie sich dann für die AfD.

 

Die verheiratete Frau und Mutter zweier Kinder ist überzeugt, dass die AfD „sich für Familienförderung, besonders kinderreicher Familien“ einsetzt. Mit dem Parteiprogramm ist diese Aussage nicht wirklich in Übereinstimmung zu bringen – zumindest dann, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Im Programm wettert die AfD gegen Krippenbetreuung. Es heißt dort: Die „AfD fordert daher, dass bei unter Dreijährigen eine Betreuung, die Bindung ermöglicht, im Vordergrund steht. Die Krippenbetreuung darf nicht einseitig staatlich bevorzugt werden.“

 

Zu ihren Stärken zählt Dworeck-Danielowski ihr „sprachliches Geschick” und ihre „Kommunikationsstärke“. Sie schreibt: „Die Parlamente sind voll von Frauen, die durch Quoten ihre Mandate erlangt haben und die lediglich am Kuchen der männlichen Macht beteiligt werden wollen.“ Das Land brauche stattdessen Frauen, die das Mutterbild mit Hingabe repräsentieren.

 

Kommunikatorin schweigt

Dworeck-Danielowski schreibt, sie habe „die Fähigkeit, mit Charme und Intellekt Menschen für meine Interessen bzw. die Interessen meines Arbeitgebers oder die Interessen unserer Partei zu gewinnen“. Nach eigenen Angaben ist Dworeck-Danielowski seit zehn Jahren für einen Versicherungskonzern im Direktvertrieb tätig.

 

Im AfD-Bezirk Köln ist Dworeck-Danielowski bisher stellvertretende Vorsitzende, zuvor war sie dort als Pressesprecherin tätig.

 

Mit der Presse reden mag sie aber offenbar nicht. Correctiv.org hat vergeblich versucht, die Landtagskandidatin zu erreichen. Auf der Webseite des Kreisverbandes Köln steht keine Telefonnummer. Auf Emails haben weder Dworeck-Danielowski noch der Vorstand des Bezirks Köln reagiert. Und auch die Pressesprecherin der AfD in NRW, Renate Zillessen, wollte auf Nachfrage keine Telefonnummer nennen und verwies stattdessen auf die Emailadresse, über die bislang keine Reaktion kam.

Warum ich über AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski geschrieben habe

 

Autor: David Schraven

 

Wir haben über das Geheimnis der AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski geschrieben. Hier erkläre ich nochmal, warum.

 

In den vergangenen Stunden haben uns viele Leute dafür kritisiert, dass ich über die Vergangenheit der AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski als Teilzeit-Prostituierte geschrieben habe. Die meiste Kritik bezog sich auf den Umstand, dass Sex eine Privatsache ist und nicht in die öffentliche Arena gehört. Auch Sexarbeit ist nichts böses.

 

Wir nehmen Kritik ernst. Schließlich machen auch wir Fehler und freuen uns, wenn Menschen sich kritisch mit unserer Arbeit auseinandersetzen. Dass wir den Artikel auf Social Media zunächst als „Sexskandal“ bezeichnet haben, war missverständlich. Das hätte ich besser machen können. Wenn das Wort jemanden stört, möchte ich mich dafür entschuldigen.

 

Dennoch bin ich überzeugt, dass es richtig war, über die Lücken in der offiziellen Biografie der AfD-Kandidatin Iris Dworeck-Danielowski zu berichten. Ich will die Gründe hier zusammenfassen und erklären, warum das Ganze für mich, für uns relevant ist und wo der Skandal liegt.

 

Mir geht es nicht darum, eine Frau zu kritisieren, weil sie als Prostituierte gearbeitet hat. Das ist ein Job, den Leute ergreifen können oder nicht. An dem Job ist nichts Illegales oder Verwerfliches. Es geht auch nicht um die sexuellen Vorlieben der AfD-Kandidatin. Die gehen uns nichts an.

 

Geheimnisse machen erpressbar

Es geht darum, dass Iris Dworeck-Danielowski als erste Frau auf der Liste für den Landtag NRW kandidiert. Sie ist nicht irgendwer. Sie ist eine der Spitzenfrauen der Rechtspopulisten. Sie schickt sich an, die Geschicke des größten Bundeslandes mitzubestimmen. Und zwar für eine Partei, die ein Frauenbild aus den 50er Jahren durchsetzen will. Sie steht damit für eine Partei, die sich gegen Gleichberechtigung und gegen die Emanzipation auch von Sexarbeiterinnen einsetzt.

 

Sie sagt wörtlich: Die AfD sei „endlich eine Partei, die sich gegen die Gleichstellungspolitik und für echte Gleichberechtigung einsetzt.“

 

In unseren Recherchen haben wir nachgewiesen, dass die AfD eine Partei ist, die in ihrem Programm ein völkisches Familienbild als staatlichen Erziehungsauftrag durchsetzen will.

 

Aber selbst das alles wäre noch kein Skandal, wenn Iris Dworeck-Danielowski bei der Kandidatenkür für die AfD-Liste für den Landtag offen über ihre Sexarbeit gesprochen hätte. Wenn sie erklärt hätte, dass sie als Teilzeit-Prostituierte Geld verdient hat. Sie hat das Gegenteil getan. Sie hat genau diese Tätigkeit verschwiegen. Sie hat gesagt, sie habe eine Ausbildung als Heilpraktikerin und habe gut zehn Jahren lang für einen Versicherungskonzern im Direktvertrieb gearbeitet.

 

Wenn sie die Wahrheit über ihre Tätigkeit erzählt hätte, wäre sie vermutlich kaum auf den besten Frauenplatz der AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Zuletzt hatte die AfD in Mecklenburg-Vorpommern eine Kandidatin von ihrer Landtagsliste gestrichen, weil sie verheimlicht hatte, junge Frauen aus Norddeutschland für den Escort-Service „Beauty Escort 4You – German Beautys“ angeworben zu haben.

 

Iris Dworeck-Danielowski hat einen wesentlichen Teil ihrer Biografie verschwiegen. Sie hat damit ihre Chancen erhöht, auf einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Landtagswahl zu kommen. Genau dieser Punkt rechtfertigt eine Veröffentlichung.

 

Jeder Kandidat, der ein solches Geheimnis hat, macht sich erpressbar in einer Partei, die für ein Weltbild steht, das sich gegen Gleichberechtigung und gegen Emanzipation wendet. Parteiinterne Gegner können sie erpressen, aber auch Leute die nicht zur AfD gehören. Kriminelle oder Geheimdienste. Nahezu jeder.

 

Der Skandal ist also nicht, dass eine AfD-Kandidatin als Prostituierte gearbeitet hat. Der Skandal ist, dass sie dies vor ihrer Partei vor der Wahl der Landtagskandidaten verschwiegen hat.

 

Unserer Ansicht nach muss es ein Kandidat oder eine Kandidatin, die sich um ein öffentliches Amt bewirbt, ertragen, dass man ihre biografischen Angaben überprüft und auf Lücken hinweist – gerade wenn das Geheimnis im Widerspruch zur Idee der eigenen Partei steht.

 

Das gilt für Kandidaten der AfD genau so wie für Kandidaten aller anderer Parteien.

 

AfD-Watch zum Thema:

 

Autor: Nobbie

Wie sehen wir diese Thematik

 

Aktuell sieht es so aus, dass Frau Dworeck schlicht gelogen hat, als sie sich für einen Listenplatz zu einem Mandat für die Landtagswahl bewarb. Sie bekam den Listenplatz 10, was sehr aussichtsreich erscheint. Am Ende ist es eine Manipulation der Wahl, weil sie mit Lügen diesen Platz ergaunerte.

 

Wenn wir uns nun die inhaltliche Politik der AfD anschauen, und diese mit den Tätigkeiten der Dame vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass diese absolut nicht zusammen passen. Hier kann man wieder sehen, dass AfD Wasser predigt, aber Wein konsumiert! Frau Dworeck steht gegen fast alles, was AfD in ihrer Familienpolitik ausmacht.

 

Auch die Erklärung vom Correctiv Team ist nachvollziehbar. Wer so eine Vergangenheit hat, ist erpressbar.

 

Allerdings sind die Begründung des Gerichts nicht nachvollziehbar, welche die Verbreitung des einen Artikels des Correctiv Teams verboten hat. Es würde gegen die Privatsphäre von Frau Dworeck verstoßen. Dem ist aber nicht so. Es geht hier nicht um das Privatleben, sondern um das Berufsleben, welches dann relevant wird, wenn diese Frau im Parlament sitzt und über eine halbe Million Euro Steuergelder einkassiert!

 

Jetzt will ich mal auf die Dame selbst eingehen, welche ja auch ihre Erklärung dazu abgegeben hat. Alles erstunken und erlogen! Klar war das Profil, welches das Correctiv Team auswertete nicht mehr aktuell. Die Dame hat ja auch woanders inseriert, und da entnehme ich, dass sie noch immer aktiv ist. Es ist irrelevant, dass sie nun verheiratet ist. Wäre sie nicht mehr aktiv, hätte sie wohl die Profile gelöscht.

Warum berichten wir darüber

 

Nur weil es schlüpfrig wird, lassen wir so etwas nicht unter einen Tisch fallen. Uns interessiert nicht ihre sexuellen Vorlieben, und somit ist es uns auch egal. Der Beruf der Prostitution ist zwar kein normaler Beruf, welcher vom Jobcenter vermittelt wird, aber er ist auch meiner Ansicht nach ein Beruf aus der Mitte unserer Gesellschaft.

 

Wir werden immer alles über die AfD berichten, egal ob schlüpfrig oder ein Leak mit Daten. Moralapostel kann ich nur an ihre Verklemmtheit appellieren!

 

Weiter führende Quellen:

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2016/09/07/die-frau-der-afd-nrw/

 

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2017/05/03/warum-ich-ueber-iris-dworeck-danielowski-geschrieben-habe/

 

http://meedia.de/2017/05/03/wie-das-recherchebuero-correctiv-das-sexleben-einer-afd-politikerin-enthuellte-und-sich-damit-einen-shitstorm-einfing/

 

http://meedia.de/2017/05/11/der-angebliche-afd-sex-skandal-hat-fuer-correctiv-ein-juristisches-nachspiel-gericht-verbietet-verbreitung-des-artikels/

 

http://meedia.de/2017/05/12/afd-sex-skandal-bericht-auch-innerhalb-von-correctiv-umstritten-ethikrat-befasst-sich-mit-dem-fall/

 

http://crazyslip.net/BigBottomBlondy

 

http://huren-test-forum.lusthaus.cc/showthread.php?t=187451&styleid=97

»»:««

Maischberger outet Lesbe im AfD-Bundesvorstand

Alice Weidel sieht keinen Widerspruch darin, sich als homosexuelle Frau mit Partnerin und Kind in der extrem homophoben Partei zu engagieren.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25787

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23. Mai 2017 2 23 /05 /Mai /2017 18:41

MARTIN LUTHER

500 Jahre ein geehrter Irrer und Verwirrer.

Der Glaube macht's möglich.

 

Jesus hat sich geirrt und Martin Luther hat uns das wahre Evangelium gebracht und verkündet.

Er fand in der Bibel die grosse Gnade Gottes.

Und zwar nur um sein schlechtes Gewissen und also seinen Verrat an Jesus damit zu kaschieren, nämlich seine schwer wiegende Sünde, dass er das Klosterleben und die Bruderschaft um der Sexualität und also seiner Liebe zum Irdischen verlassen hatte.

Jesus kam nicht, um die Welt zu retten, sondern um sie zu richten und das Gute vom Üblen zu scheiden.

Aber Martin Luther kam dann, um die Welt und das Weltliche zu retten, weil er zum Göttlichen und so zum Richten und Scheiden unfähig war.

Martin Luther er wollte nur retten, die Menchheit und die Welt retten. Und dazu hat er das ganze Evangelium verdreht und verfälscht und wurde dadurch der falsche Messias und ist nun samt all seinen Gläubigen und Anhängern ein echter Antichrist, ein Anti-Christus-Komplex. Der ANTICHRISTUS mit dem CHRISTENETIKETT

Ja, der wahre Messias hat schon anfangs warnend gelehrt, es werden viele falsche Jesusse und Christusse kommen und viele verführen und in die Irre führen. Und Martin Luther ist einer der ganz grossen von ihnen.

Jesus konnte noch sagen.: Luk.14. 26. Wer zu mir kommt und nicht seinen Vater, seine Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann mein Schüler und Nachfolger nicht sein....

Das konnte und wollte Martin Luther nicht, sondern ganz das Gegenteil.

Er wollte raus aus dem Klosterleben, rein ins volle Ehe- und Weltenleben.

Jesus konnte sagen, wer mir und meinen Worten nicht glaubt, der ist gerichtet, und wer mir und meinen Worten glaubt, der ist gerettet.

Das konnte Martin Luther auch nicht sagen, aber er konnte von der grossen Gnade für alle faseln, weil er zur Erkenntnis der Wahrheit nicht gelangt war. Er wollte per Glaubenswahn die ganze Menschheit und da insbesondere die so blauäugigen Deutschen in den Himmel befördern.

Wäre er nämlich zur Erkenntnis der Wahrheit gekommen, dann hätte auch er sagen müssen "Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verdammt und verflucht, der hat sich damit selbst gerichtet. Und wer diesen Worten nicht glaubt, der ist gerichtet."

Das konnte Martin Luther nicht sagen, weil er zur Erkenntnis der Wahrheit nicht gelangt war, und von daher zum Lehramt und zur Verkündung der Evangelien als auch der Übersetzung der Bibel nicht wirklich fähig noch befugt war.

Und hieraus wird dann auch erkennbar, dass die synoptischen Evangelien diabolisch jüdische Irrlehren und also des Teufels schlechter Same sind.

Wenn man z. B. einen Sack Getreide hat, und darin befinden sich 50% unfruchtbares Saatgut von Monsanto, 1% Weizen und der Rest, besteht aus der Saat verschiedenster Unkrautsorten, welcher Bauer wird diese Saat auf seinem Acker aussäen.?

Doch nur der ganz dumme Bauer, der sein Land und sich schädigen will, ich nicht.

Und so verhält es sich mit den Evangelien des Christentums und den sogenannten Heiligen Schriften der Juden und Christen. Viel Unkraut, viel Unfruchtbares, und das Restliche ist kein hochqualitatives Saatgut und also kein hochgeistiger Lehrstoff. Und die 1% von wirklich relevanter Saat- und also Lehrgut verstehen diese alle Wahrheit ignorierenden Theologen und ihre Schüler - weil es zu extrem ist - nicht als für sie brauchbar und bemühen sich darum insbesondere diese noch vorhandenen Reste an Wahrheit als von ihnen als Unkraut betrachtete Saat auszusondern oder genetisch zu verändern.

Wer so etwas auf einem guten Acker ausbringt, der schadet nur sich und anderen als Bauer, Landwirt, Gärtner oder... Ein derartiges Saatgut kann man, wenn sie es denn fressen, den Hühnern, wenn nicht dann aber den Schweinen zum Frasse vorwerfen. Und so ist es mit den sogenannten Heiligen Schriften der Bibel und der sogenannten Christenheit.

Sie sind gesamtheitlich ein grosser Sack voller untauglichen Inhalt. Sie sind genau betrachtet weniger wert als das Stroh und die Spreu. Sie sind wie giftige Chemikalien, die man isolieren und unschädlich machen muss.

Und dafür ist die Hölle der richtige Ort.

Gustav Staedtler

2017

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19. Mai 2017 5 19 /05 /Mai /2017 18:58

HUMANER WAHN NÄCHSTENLIEBE

Raus aus den Kirchen.! Rein in die Wahrheit.!

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Was ist humanistisch christliche Nächstenliebe, wenn keiner die Wahrheit liebt, wenn niemand ein Interesse an der Wahrheit hat.?

Es ist dann doch nur die Toleranz der Heuchler, der Lügner, der Betrüger und Raubmörder zur Heuchelei, zur Lüge und zum Betrug und Raubmord untereinander.

Eine wirklich sonderbare teuflische Liebe ist diese humanistische Nächstenliebe.

 

Da wo der Wille zur Wahrheit im Menschen nicht ist, da ist der Mensch vom Teuflischen und Satanischen schon immer völlig überwunden, vereinnahmt und besiegt.

Das Juden- und Christentum ist von daher vom sogenannten Teufel und Satan besiegt, manipuliert und gesteuert.

 

Da wo der dauerhafte Wille zur Wahrheit im Menschen nicht ist, da dominiert der teuflische Geist, der Geist der Lüge, der List und des Betruges im Menschen, da dominiert der existenzialistische sinnliche Wille der Sexualität und so der vorteilsorientierte Geist der List und Lüge in des Menschen Psyche und dies insbesondere im Politiker und Kleriker.

Und da geht es dem Menschen in erster Linie um seinen materiellen Wohlstand anstatt um die Wahrheit, Wahrhaftigkeit und die Weltentsagung.

Und derartige Menschen werden das Heil, die Erlösung und das ewige Leben niemals erlangen. Ihr Wille ist und bliebt der sinnliche, physische Wohlstandswille in der Welt und so das materielle Begehren, die sogenannte Liebe zur Welt. Und derart sind die modernen Christen alle und sind von daher von Gott Verdammte und von ihm zur Vernichtung Verfluchte. Der Wille und die Liebe zur Welt sind also immer schon Teil des von Gott verdammt seins. Gott wirklich zu lieben beinhaltet zwangsläufig die Welt zu hassen und zu lassen.

Niemand kann also Gott und die Welt gleichsam lieben.

Wer die Wahrheit ignoriert, der ist von Gott verflucht zu nie endender Verdammnis, und seine Verdammnis resultiert aus seiner sich immer weiter steigernden Ignoranz bis hin zum Wahrheitshass und Wahnsinn, dem Ausufern und Entarten der Sinnlichkeit. Und auf diesem sie ruinierenden Wege befindet sich die derzeitige Weltgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Zum Untergang verflucht in einer hoffnungslos verdammten Welt.

Walking on the broadway.

Der Weg an der Wahrheit vorbei, der führt in den totalen Untergang.

Gustav Staedtler

2016

 

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