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25. August 2017 5 25 /08 /August /2017 19:00

GEHEIMPLAN...

Immigranten zur Rettung der ordentlichen Demokratie

Kommentar

Das Einschleusen von Migranten ist doch total politologisch, denn man braucht für die nähere Zukunft diese insbesondere Schwarzen und sonstig immigrierten Totschläger, um sie für die Politikerkaste und die herrschende Moneten-Elite als Schutztruppe gegen das eigene Volk einzusetzen. Und hierfür werden sie jetzt schon in bestimmten EU-Ländern von Sicherheitgsfirmen ausgebildet und als Securities/Sicherheitsleute eingesetzt und lukrativ vermietet.

 

Sollte die europäische Bevölkerung in welchem Land auch immer, oder auch vereint also den Aufstand proben, stehen sie plötzlich einem insbesondere Schwarzen Totschlägerheer gegenüber und die kennen hier keine Verwandten, sondern nur den Befehl ihrer Geldgeber und Sicherheitsfirmenbosse nicht anders als Blackwater &Co.

Habt ihr hohlköpfigen Demokratie-, Freiheits- und Wohlstandsfriedensträumer immer noch nicht kapiert, was man hier in der EU nun inszeniert.?

IMMIGRANTEN-HUTUS gegen EURO-TUTZIS. Mord und Totschlag um die EU vor dem Untergang und die USA vor ihrer Vernichtung zu retten.

Die Hölle hat ihre grossen Tore geöffnet und alles Höllische strömt hinein.

Wohlan denn, glaubt weiter an das Christkindl Merkel, den Osterhasen Gabriel, den Quasselkasper Steinmeier, die Friedenstaube an der langen Leyen-ne und das ganze jüdisch- christliche Werte-Puppentheater bestens bezahlter europäischer Volksverarscher und Volksviehhändler.

Ich kann euch aus Erfahrung sagen, es ist schon ein ganz sonderbar bedrohliches Gefühl, wenn man als Europäer, als Deutscher in einem Interentcafe sitzt und plötzlich kommen mehrere Neger herein und powern mit lauten Stimmen und ihren Halbstarkenmanieren herum als seien sie die neuen Rockerbosse und/oder die Bullen im Ort. Und wenn man dann im Supermarkt von so einen schwarzen Security überwacht wird, der wie ein schwarzer Rambo herumstolziert und einen als vermeintlichen Ladendieb verfolgt, dann vergeht einem alle gute Laune und Toleranz gegenüber solchen Bimbos, und man wünscht, dass sie wieder dahin zurückschippern, wo sie hergekommen sind.

Ob sie - so wie sie sich verhalten - ihre Minderwertigkeitskomplexe zu bewältigen versuchen, oder ob sie so ihren Existenzanspruch durchsetzen wollen, ist mir dabei völlig egal, mich kotzen, mich widern solche Manieren, egal von wem, an. Solche Kraftmeier-Psychoten, die sich das Hirn ausbauen lassen, sollen dahingehen wo ihresgleichen Idioten sind und die gleichen Manieren haben und leben wie sie. Der eine oder andere unter ihnen ist möglicherweise sogar ein echter Kannibale. Gott weiss es, das europäische Volk nicht.

Und den herrschenden Klassen ist es scheissegal, denn die benutzen solche Typen, so oder so, für ihre Machenschaften wie jeder Zuhälter seine Kampfhunde.

Also macht euch gefasst auf die Zukunft. Ich habe schon vor mehr als zwei Jahrzehnten vor dieser Entwicklung gewarnt. Eure Politiker und die Eliten sind skrupellose Satane, die ihr selber in eurer Gleichgültigkeit, eurer Wohlstandsgier und eurem humanistischen Wertewahn als Führer gewählt habt.

Ausserhalb der Wahrheit gibt es nichts Positives, doch das scheint euch immer noch scheissegal zu sein. Und die Gier der Immigranten nach dem europäischen Wohlstand hat mit Wahrheit, Frieden und Freiheit auch nichts zu tun sondern ist der pure Materialismus und ist also etwas extrem Negatives, das nur Unfrieden mit sich bringt.

Soll man diese Flüchtlinge doch nach Frankreich, England... oder in die USA schicken. Sollen sich die Pariser, die Londoner Kolonial-Schwachköpfe darum kümmern, sie haben das Dilemma erzeugt.

Gustav Staedtler

Mehr zum Thema.: http://phosphoros.over-blog.de/2015/05/immigranten-zur-rettung-der-ordentlichen-demokratie.html

http://der-kleine-akif.de/


 

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12. Juli 2017 3 12 /07 /Juli /2017 18:48

MAAS MUSS WEG.

Deutschlands kleiner Bruder ist ein ganz grosser Bösewicht.

*

UNSER GROSSER BRUDER IST EIN GANZ KLEINES LICHT.

Unser kleiner Justizminister ist ein ganz grosser Bösewicht.

 

UNSER GROSSER BRUDER WEISS BESCHEID.

 

Abt. Recht & Logik: Heiko für alle

6. Juli 2017

 

Meldung

Berlin – Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erkennt im Verfassungsgebot des Schutzes der Ehe keinen Widerspruch zur Ehe für alle. „Der Ehe-Begriff ist entwicklungsoffen. Weil er sich gewandelt hat und Ehe heute die dauerhafte Lebensgemeinschaft zweier Menschen beliebigen Geschlechts ist, brauchen wir keine Änderung des Grundgesetzes“, so der Justizminister in einem Gastbeitrag für die „Welt“. (dts)

 

Kommentar

Der kleine Saarländer ist einfach der Wahnsinn. Er ist wirklich der einzige, der es schafft, in einem Satz so viel Inkonsistenz unterzubringen, daß man mindestens drei Sätze braucht, um sie offenzulegen.

 

Zunächst: Daß der Ehe-Begriff „entwicklungsoffen“ sei, ist eine Maassche Behauptung aus dem Blauen heraus. Das hängt aber noch nicht einmal exclusiv an diesem Begriff.

Für die westdeutschen Salonbolschewisten waren sämtliche Begriffe schon immer „entwicklungsoffen“. Die Diskriminierung beispielsweise (im Wortsinne: Die Unterscheidung) wurde aufgrund der frech behaupteten „Entwicklungsoffenheit des Begriffs“ zur Herabsetzung. Der Chauvinismus (im Wortsinne: Die Überzeugung, einer in gewisser Hinsicht überlegenen Gruppe anzugehören) wurde zu einem generellen Gedankenverbrechen, das heutzutage allgemein mit Rassismus, Sexismus, stupider Überheblichkeit und dergleichen mehr übersetzt wird.

 

Franz Josef Strauß hatte das im Bundestagswahlkampf 1980 punktgenau erkannt und in einer Rede auch thematisiert. „Die Linke hat Begriffe gekapert, sie mit anderen Inhalten gefüllt und sie dann als Wurfgeschosse gegen die bestehende Ordnung eingesetzt“, so Strauß damals. Seine Schlußfolgerung: „Der Kampf um die Sprache ist wesentlich für die geistige Selbstbehauptung.“

 

„Entwicklungsoffene Begriffe“ sind eine Erfindung der westdeutschen Linken. Es gibt keine „entwicklungsoffenen Begriffe“. (vgl. Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD).

 

Meldung

Selbst wenn mit der „Ehe“, von der das Grundgesetz spricht, auch weiterhin nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau gemeint sein sollte, wäre nach Meinung des Justizministers keine Änderung der Verfassung nötig, um in das Institut der Ehe auch gleichgeschlechtliche Paare mit einzubeziehen.(dts)

 

Kommentar

Es ist eigentlich klar wie Kloßbrühe: Als der grundgesetzliche Schutz von Ehe und Familie festgelegt worden ist – um den geht es nämlich in Artikel 6 des Grundgesetzes -, konnte keiner ahnen, daß sich irgendwelche Sprachperversen wenige Jahrzehnte später selber aussuchen würden, was sie unter den jeweiligen Begriffen verstehen wollen.

 

Deshalb ist des kleinen Saarländers recht bauernschlau eingeflochtene Differenzierung: „Selbst wenn auch weiterhin … gemeint sei sollte“, nichts als eine Pseudo-Differenzierung. Ganz unzweifelhaft war „Ehe“ im Jahre 1949 auch weiterhin so gemeint, wie sie in jenem Jahr allgemein verstanden wurde. Die Ehe ist der „Bund für das Leben“ von Mann und Frau. Aus die Maus. Von „entwicklungsoffen“ steht nirgends etwas. Was wahr ist und was jemand wahrhaben will, sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Da hilft es auch nichts, wenn dem Grundgesetz innere Organe angedichtet werden, wie es die „WELT“ vor drei Stunden getan hat – Schlagzeile: „Das Herz des Grundgesetzes ist groß genug für alle“. Hallo? – Das Herz des Grundgesetzes!? Wie blöd wird´s denn noch?

 

Daß sich der Begriff der Ehe „gewandelt habe“ („er wandelt sich“ – aktiv) ist eine weitere Behauptung, die an Perfidie kaum zu überbieten ist. Nein, der Begriff der Ehe ist gewandelt worden (wie so viele andere auch – und zwar passiv) – und nicht ganz zufällig exakt von den Leuten und ihren Vorgängern im Amt, die heute scheinheilig behaupten, sie trügen diesem Wandel lediglich Rechnung. Typen wie der kleine Saarländer würden, nachdem sie ihr Auto gegen einen Laternenmasten gesetzt haben, in der Werkstatt auftauchen und behaupten, der Wagen habe sich aus Gründen seiner Entwicklungsoffenheit selbst verbeult – und diesem Umstand sei nun mit einer zeitgemäßen Reparatur zu begegnen.

 

Meldung

Denn zur Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers „gehört auch die Festlegung, wer eine Ehe eingehen kann, solange er den Schutzbereich des Grundrechts aus Art. 6 GG nicht verletzt. Genau deshalb ist die Ehe für alle kein Widerspruch zum Grundgesetz“, so Maas.(dts)

 

Kommentar

Der Schutzbereich wird genau dadurch verletzt, daß man die Existenz einer „Entwicklungsoffenheit“ von Begriffen behauptet, die realiter inexistent ist. Die „Ehe für alle“ steht so sehr im Widerspruch zum Grundgesetz wie der rote Rabulistiker selbst.

 

Meldung

„Verfassungen sind Werke für die Ewigkeit“, schreibt der SPD-Politiker in der „Welt“. Aber nach einer Verfassungsgebung gehe das Leben weiter, gesellschaftliche und technische Verhältnisse entwickelten sich.(dts)

 

Kommentar

Fein bemerkt, Herr Bundesjustizminister! Woher diese Brillanz auf einmal? Natürlich geht das Leben weiter. Auch entwickeln sich gesellschaftliche und technische Verhältnisse. Aber – und das ist der Punkt: Im Rahmen des Ewigkeitscharakters der Verfassung – und nicht außerhalb!

 

Meldung

„Eine gute Verfassung braucht deshalb die notwendige Offenheit für diesen Wandel. Andernfalls läuft sie Gefahr, aus der Zeit zu fallen und damit ihre Wirkkraft einzubüßen.“ Maas weiter: „Ein Schutzauftrag ist kein Diskriminierungsgebot.“ (dts)

 

Kommentar

Ehrlich: Heiko Maas ist der allerletzte, dem ich die Beurteilung dessen überlassen würde, was wohl eine „gute Verfassung“ sein soll. Er hat ganz einfach die zu beachten, die für ihn maßgeblich ist, ganz egal, ob er die gut oder schlecht findet. Das hier: „Ein Schutzauftrag ist kein Diskriminierungsgebot“, outet Maas zudem als einen intellektuellen Minderleister. Im günstigsten Fall. Im ungünstigsten Fall entlarvt er ihn als einen perfiden Lügenbeutel. Der Satz selbst ergibt nämlich erst dann seinen perversen Sinn, wenn man die „Entwicklungsoffenheit der Begriffe“ als unabänderliche Tatsache glaubt! Das ist eine zivilreligiöse Glaubenssache und sonst gar nichts. Es ist ja nicht so, daß Linke und Atheisten an nichts glauben würden. Sie glauben an die Allmacht ihres eingebildeten Verstandes. Da werden sie so (zivil)religiös, daß sich jeder fundamentalistische Kleriker noch eine Scheibe davon abschneiden könnte. Und es wird uns allen noch den Hals brechen.

 

Noch einmal: Die Diskriminierung ist ihrem Wortsinne nach eine Unterscheidung (lat. discrimare: unterscheiden) – und nicht die „Herabsetzung“. Wer etwas schützen will, muß sich vorher darüber im Klaren sein, was genau das ist, das er da schützen will. Das heißt, er muß zwischen dem Schutzwürdigen und anderen Dingen unterscheiden. Die vielbeschworenen Väter des Grundgesetzes wussten das und haben unterschieden. Sie haben unterschieden zwischen Ehe und allem, was „Nichtehe“ ist. Deswegen konnten sie die Ehe überhaupt unter Schutz stellen. Tatsächlich ist der Schutzauftrag kein Herabsetzungsgebot, sondern ein Unterscheidungsgebot.

Daß Linke keinerlei Unterschiede mehr gelten lasse wollen, außer dem einen, nämlich, daß sie die Guten und alle Anderen die Böswilligen seien, ist eine ganz andere Geschichte.

 

Meldung

Vielmehr habe das Bundesverfassungsgericht bereits 2002 festgestellt, dass der Schutz der Ehe durch das Grundgesetz nicht verbietet, für die Lebenspartnerschaften die gleichen Rechte und Pflichten vorzusehen. (dts)

 

Kommentar

Da der Begriff „Ehe“ so wenig „entwicklungsoffen“ ist wie der Begriff „Hurensohn“, sind an seinen Begriff auch bestimmte Exklusivrechte und Exclusivpflichten gebunden, die nicht einfach auf andere Lebenspartnerschaften übertragen werden können, welche ausdrücklich NICHT Ehe sind. Außerdem gilt der Artikel 6 des Grundgesetzes nicht dem Schutz der Ehe allein, sondern ausdrücklich dem Schutz von „Ehe und Familie“.

So lange kein Homosexueller ein Kind zur Welt geschissen hat, gibt es auch keine eigene Familie für ihn. Daß der Begriff „Familie“ linker Ideologie zufolge natürlich ebenfalls „entwicklungsoffen“ zu sein hatte, ändert daran nicht das Geringste. Eine Familie ist, was ein Mann und eine Frau zusammen gründen. Sie besteht in Europa seit alters her aus zwei Eltern und ihren leiblichen Kindern. Und zwar exclusiv. Die „Patchworkfamilie“, die „Zwei-Väter-Familie“ und allerlei andere linke Kulturperversionen sind eine Fata Morgana. Das ist wie bei den Begriffen „Sozialdemokrat“ und „Christdemokrat“. Beide sind Einschränkungen des Begriffs „Demokrat“. Und Heiko Maas ist die personifizierte Beschränkung dessen, wofür einem sämtliche Begriffe fehlen – und sei es nur anstandshalber. (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/abt-recht-logik-heiko-fuer-alle/

 

Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Es geht um Einschüchterung

von Thorsten Hinz

 

 

Das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Heiko Maas, das der Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD vergangenen Freitag beschlossen hat, ist genauso schlimm, wie sein Name nahelegt. Es ist ein weiterer Schritt zur Renaissance des Stasi-Staates.

 

 

Der war nicht so sehr von Massenverhaftungen und polizeilichen Prügelorgien gekennzeichnet, sondern von flächendeckender Kontrolle und Überwachung und von systematischer Denunziation. Dadurch wurde eine Atmosphäre des gegenseitigen Mißtrauens, der Unsicherheit und Vergeblichkeit erzeugt und eine freie Kommunikation, die oppositionelles Handeln vorbereitet, verhindert.

Ansätze einer Gegenöffentlichkeit zerschlagen

 

Auch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz dient dem Zweck, die Ansätze einer Gegenöffentlichkeit, die sich vom Machtdiskurs der politisch-medialen Klasse emanzipiert, zu zerschlagen. Anlaß war der Wahlsieg Donald Trumps, der sich, getragen von einem in den sozialen Medien artikulierten Volkszorn, gegen die Kandidaten des Establishments durchsetzte.

 

Das Gesetz verpflichtet die Betreiber von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Youtube, „offensichtlich rechtswidrige“ beziehungsweise strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Für nicht eindeutige Fälle ist eine Frist von sieben Tagen vorgesehen. Bei wiederholten Verstößen drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro.

Was ist mit den „Fake News“ der eigenen Politik?

 

Dieselben Leute, die den Anstieg der Kriminalität als den Preis verharmlosen, der für eine weltoffene Gesellschaft nun mal zu zahlen sei, erklären „Fake News“ (Falschmeldungen) und „Hate Speech“ (Haßsprache) zu staatsgefährdenden Vergehen. Das ist ein objektiver, aber kein subjektiver Widerspruch, denn ihnen geht es nur um „Fakes“, die sich gegen ihre Politik und den eigenen Dominanzanspruch richten.

 

Im Bedarfsfall verdrehen sie die Fakten, daß sich die Balken biegen. Man denke an die zahlreichen Berichte, die 2015 und 2016 über den Bildungsstand der Neuankömmlinge aus dem arabischen Raum verbreitet wurden. Angeblich lag er weit über dem der Deutschen. Vom Wirtschaftswunder, das sich mit der Flüchtlingswelle ankündigte, ganz zu schweigen.

Ein Gesetz mit politischem Auftrag

 

Würde man das Gesetz rückwirkend und politisch neutral anwenden, dann müßten die beteiligten Qualitätsmedien durchweg ihren Betrieb einstellen, ihre Immobilien und Gerätschaften verkaufen und die Gehälter und Pensionen der journalistischen Mitläufer bis auf den Hartz-IV-Betrag absenken, um die fälligen Bußgelder zahlen zu können.

 

Das Gesetz macht aus der politischen Absicht keinen Hehl. So heißt es in der Problembeschreibung: „Durch Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte kann jede und jeder aufgrund der Meinung, Hautfarbe oder Herkunft, der Religion, des Geschlechts oder der Sexualität diffamiert werden. Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte, die nicht effektiv bekämpft und verfolgt werden können, bergen eine große Gefahr für das friedliche Zusammenleben einer freien, offenen und demokratischen Gesellschaft.“

Gesetz mit lupenreiner DDR-Semantik

 

Das Wortgeklingel transportiert eine lupenreine DDR-Semantik. Im SED-Staat hatte ein stellvertretender Kulturminister aufmüpfigen Schriftstellern gedroht, „daß, wer dichtend, malend oder tönend den Haß aufs Leben zu kultivieren trachte, wer im Gewand der Kunst gegen den Sozialismus agiere, eine Zurückweisung erleben werde, die entschiedener ausfalle, als manchem geläufig sei“.

 

Im übrigen ist „Haßkriminalität“ kein Inhalt, sondern ein Delikt. Doch die Unschärfe hat Methode und ist Bestandteil eines zunehmend politisierten Strafrechts. Durch den Begriff „Haßkriminalität“ wird die „böse“, also politisch inopportune Absicht über die konkrete Handlung gestellt.

Das Gesetz zielt auf Einschüchterung ab

 

Wenn eine Gruppe Südländer gezielt eine „deutsche Kartoffel“ herauspickt und ihr den Schädel einschlägt, hat sie gute Chancen, daß ihr Treiben vor Gericht als überschießende Reaktion in der jugendlichen Selbstfindungsphase banalisiert wird. Wem aus Zorn darüber die Forderung „Kriminelle Ausländer raus!“ entschlüpft, sieht sich schnell mit einer Anklage wegen Volksverhetzung konfrontiert.

 

Das Gesetz zielt auf Einschüchterung ab. Jede grundsätzliche Kritik am Merkel-Kurs, an der Massenzuwanderung, an Islamisierung, dem Feminismus und Genderismus soll in die Zone der juristischen Vagheit und der Kriminalisierung gerückt werden.

Betätigungsfeld für gewohnheitsmäßige Denunzianten

 

Sollte es in Kraft treten, werden die sozialen Netzwerke aus Gründen der Risikovermeidung umfassende Löschorgien veranstalten. Gleichzeitig wird das Betätigungsfeld für gewohnheitsmäßige Denunzianten noch größer, als es ohnehin schon ist, während bei politisch aktiven Nutzern die Furcht wächst, in ihr Visier zu geraten.

 

Ein Parallelität zu den Druck- und elektronischen Medien herzustellen, die ebenfalls selektieren, was in ihren Kommentarspalten erscheint, ist abwegig. Zum einen nehmen Facebook, Twitter & Co. eine Monopolstellung ein. Zweitens sind sie kein publizistisches Medium, sondern eine technische Plattform, auf der sich unterschiedliche Publizitäten entfalten. Hier präventiv politisch-korrekte Leitplanken einzuziehen, ist daher die glatte Negation von Meinungsfreiheit und -vielfalt. Man nennt das auch: Zensur!

Wohnungsdurchsuchungen zum „Aktionstag“

 

Zweck, Gehalt und Wirkung des Gesetzes erschließen sich vollständig erst im Kontext der gesellschaftspolitischen Entwicklung. Bereits für das „Teilen“ eines „fremdenfeindlichen“ Posts werden heute Geldstrafen verhängt, wobei „fremdenfeindlich“ ein beliebig dehnbarer Begriff ist.

 

Am 20. Juni veranstalteten Polizei und Justiz den zweiten „bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Haßspostings“. Ab sechs Uhr früh wurden Wohnungsdurchsuchungen, Vernehmungen und „weitere Maßnahmen“ gegen 36 Beschuldigte durchgeführt. Wie es in der Pressemitteilung des BKA heißt, richteten sie sich gegen „überwiegend politisch rechts motivierte Volksverhetzungen“.

Eintritt in die DDR- und Stasi-Tradition

 

Die Bezeichnung „Aktionstag“ liefert den sicheren Hinweis, daß keinerlei Gefahr im Verzug vorlag. Es handelte sich um eine politische Demonstration mit den Mitteln von Polizei und Justiz. Die Netzseite des Bundeskriminalamtes fordert alle dazu auf, sich der Demonstration der Staatsmacht anzuschließen: „Die Bekämpfung von Haß und Hetze im Internet ist eine große, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nahezu jeder kann einen Beitrag leisten.“

 

Zu den aktivsten Beiträgern zählen zweifellos die Amadeu-Antonio-Stiftung und ihre Chefin, die ehemalige Stasi-Informantin Anetta Kahane, die Minister Maas bei der Überwachung des Internets zuverlässig zur Hand gehen. Die personelle Kontinuität ist kein Zufall, sondern folgerichtig. Sie steht symbolhaft für den schleichenden Eintritt der Bundesrepublik in die DDR- und Stasi-Tradition.

JF 28/17

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/es-geht-um-einschuechterung/

 

 

Heiko Maas - Wie ab 2018 die Zensur legal wird

Die Lämmer-Show

31/03/2017

 

Heiko, Anetta und ihr Kampf gegen die Meinungsfreiheit!

 

Das hier, das ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Darin stehen ganz unangenehme Sachen, also für die Feinde der Demokratie. Im Artikel 5 steht zum Beispiel folgendes: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt.

 

Und dieser Mann hier, das ist unser umstrittener Justizminister Heiko Maas, dem gefällt dieses Grundrecht überhaupt nicht. Ihr fragt Ihr euch, wie ich sowas nur sagen kann?

 

Also, das ist ganz einfach. Der Heiko, der möchte nämlich ein neues Gesetz beschließen, es heißt Netzwerkdurchsetzungsgesetz und das ist enorm wichtig für ihn und seine Freunde. Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Passt irgendwie nicht oder? Lasst es uns ab jetzt Zensurdurchsetzungsgesetz nennen.

 

Mit dem Zensurdurchsetzungsgesetz sollen eure Kommentare und Falschnachrichten, sogenannte Fake-News, im Internet zensiert werden. Das Löschen von unbequemen Kommentaren und Nachrichten übernehmen zurzeit ja noch andere für Heiko. So zum Beispiel die Amadeu-Antonio-Stiftung, die wird extra dafür von Heiko bezahlt. Hehe, naja eher von unseren Abgaben. Die Chefin der Stiftung ist die Anetta Kahane, die hat früher bei der Stasi gelernt und ist daher bestens für diese Arbeit geeignet. Sie versteht halt ihr Handwerk.

 

Ganz schön schlau von dem Heiko, oder? Und wenn das neue Gesetz unterschrieben ist, können der Heiko und seine Ex-Spionin Anetta innerhalb von 24 Stunden ganz legal Meinungen und Informationen von euch im Internet löschen. Da freut sich der Heiko sicher ganz doll, er hat nämlich im Gesetzestext nicht detailliert erklärt, was erlaubte oder verbotene Kommentare und Nachrichten sind. In Wirklichkeit könnte es also darum gehen, eure offene Kritik an ihn und seinen Freunden schnell zu löschen.

Wie sagte der Gauck so schön „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Das freie Internet ist den Politikern also mindestens genauso ein Dorn im Auge wie früher der Stasi die offene Kritik an der DDR-Diktatur.

 

So meine Lieben, ab 2018 müssen wir also alle ganz schön aufpassen, was wir im Internet so schreiben.

Den Politkern und ihren Medien reicht es nämlich nicht mehr aus, Andersdenkende oder kritisch Informierende Menschen mit den alt bekannten Keulen des Rechtsextremismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus, Populismus oder Verschwörungsterrorismus nieder zu knüppeln.

 

Jetzt regt euch aber bitte nicht so auf, spätestens Ende 2018 habt Ihr das ohnehin wieder vergessen und 2019 haben die Politiker schon wieder ganz tolle neue Ideen für uns. Passt schön auf euch auf und denkt an unser Motto: „Wer in der Schein-Demokratie schläft, wacht in der EU-Diktatur auf.“ In diesem Sinne, Toi Toi Toi!

 

https://www.youtube.com/watch?v=wNnBWCM4W7Y&feature=youtu.be

 

NetzDG: Vorbild „Heimtückegesetz“?

Von Gastautor

Mi, 5. Juli 2017

 

Leserin Ruth Jakon kommentierte das NetzDG am Tag nach seiner Verabdschiedung im Bundestag im Berichterstattungsschatten der "Ehe für alle". Wir dokumentieren ihre denkwürdigen Zeilen.

 

NS-Staatssekretär Franz Schlegelberger legte gleich im März 1933 den Entwurf einer „Verordnung zur Abwehr heimtückischer Diskreditierung der nationalen Regierung“ vor, die mit geänderter Überschrift am 21. März 1933 vom Kabinett beschlossen und auch vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg unterzeichnet wurde. Am selben Tag wurden mit einer weiteren Verordnung Sondergerichte gebildet, die zur Aburteilung zuständig sein sollten.

 

Am 20. Dezember 1934 wurde die Verordnung umgeformt zum „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen“.

Dieses Gesetz, bekannt unter dem Begriff „Heimtückegesetz“, schränkte das Recht auf freie Meinungsäußerung ein und kriminalisierte alle kritischen Äußerungen, die angeblich das Wohl des Reiches, das Ansehen der Reichsregierung oder der NSDAP schwer schädigten.

 

Nach § 1 des Gesetzes wurde bestraft, wer „vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet…“. Auch grob fahrlässige Taten waren strafbar. Als Strafmaß wurde eine Haftstrafe von bis zu zwei

Jahren Gefängnis festgelegt.

 

Durch § 2 konnte auch bestraft werden, wer über Tatsachenbehauptungen hinausgehende Werturteile äußerte: „Wer öffentlich gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates oder der NSDAP, über ihre Anordnungen oder die von ihnen geschaffenen Einrichtungen macht…“, wird mit Gefängnis unbestimmter Dauer bestraft. Als „öffentlich“ galten Äußerungen auch dann, wenn der Täter „damit rechnen muss, dass die Äußerung in die Öffentlichkeit dringen werde.“

 

Amtlich begründet wurde die Einfügung des § 2 damit, daß bei einer Beschränkung auf Tatsachenbehauptungen „hetzerische Äußerungen über leitende Persönlichkeiten … über ihre Anordnungen und die von ihnen geschaffenen Einrichtungen straflos blieben“ oder nur wegen Beleidigung bestraft werden

könnten. Darüber hinaus aber konnte nun auch eine unerwünschte Erörterung über den Wahrheitsgehalt einer Behauptung umgangen werden.

 

Die unbestimmten Rechtsbegriffe ermöglichten es, nahezu jede kritische Äußerung zu ahnden. Die Zuständigkeit von Sondergerichten reduzierte die Schutzrechte des Beschuldigten: Eine gerichtliche Voruntersuchung und Haftprüfung unterblieb, die Ladungsfrist betrug nur drei Tage und ein Urteil wurde sofort rechtskräftig. Durch die Konstruktion einer „Ersatzöffentlichkeit“ konnte Kritik nur noch innerhalb intakter Familien geäußert werden, denn „bei zerrütteter Ehe muss der Täter (…) damit rechnen, dass seine Ehefrau die Äußerung nicht für sich bewahrt.

 

§ 3 legte unter bestimmten Umständen die schärfere Strafandrohung bis hin zur Todesstrafe fest.

Durch Mitwirkung der Bevölkerung mittels Denunziation, wurde die erwünschte abschreckende Wirkung und Sicherung des Herrschaftssystems erreicht.

Nach einer erhaltenen Gesamtstatistik für das Jahr 1937 wurden binnen zwölf Monaten 17.168 Personen aufgrund ihrer Äußerungen angezeigt.

 

Nicht nur Gegner, auch Nationalsozialisten und Mitläufer wurden zur Vorsicht bei kritischen Äußerungen veranlasst. Furcht vor der Gestapo, vor Untersuchungs- und Strafhaft und Existenzverlust waren allgegenwärtig. Nach Bernward Dörner war das Heimtückegesetz „ein notwendiger, nicht wegzudenkender Bestandteil der

nationalsozialistischen Diktatur.“

 

Hans Wüllenweber bezeichnet das beliebig dehn- und beugbare Gesetz als Gesinnungsterror. Das „Heimtückegesetz“ wurde durch das Gesetz Nr. 1 des Alliierten Kontrollrates vom 20. September 1945 aufgehoben.

Das gestern in der Absicht einer ähnlichen Effizienz wie das „Heimtückegesetz“ in Kraft gesetzte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ wird hoffentlich nicht auch fast elf Jahre in Kraft bleiben und am Ende einer „Befreiung“ bedürfen …

 

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/netzdg-vorbild-heimtueckegesetz/

 

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10. Juli 2017 1 10 /07 /Juli /2017 15:37

Portugal, Sonntag 9.07.2017

Verliebte Düsenmaschine sprüht mit ihrem Kondensstreifen kunstvoll

ein E liebt S in den blauen Himmel.

 

Verliebter Kondensflieger über der Algarve/Portugal

 

Am Sonntagnachmittag, dem 9.07.2017 kurz nach 18.00 Uhr hat eine Düsenmaschine am wolkenlos blauen Himmel über dem Bereich Albufeira in Portugal im Laufe von etwa 15 Minuten mit seinen Kondensdüsen ein Schriftbild in den Himmel gesprüht und zwar ein grosses E, dann ein Herz und danach ein grosses S.

Das Ganze soll wohl eine Liebeserklärung sein und bedeuten E liebt S.

 

Danach ist die Düsenmaschine dann in Richtung Atlantik fortgeflogen, während das Kondens-Sprühbild am Himmel stand und vom Wind südöstlich in Richtung Meer und Faro bis zu seiner Auflösung geweht wurde.

Hier einige Ausschnitte von der Aktion des verliebten Düsenfliegers.:

<>

 

Man muss sich Derartiges einmal vorstellen, was das heisst, und was da an irrem Wahnsinn heutigen Tages möglich ist.

Die Düsenmaschine befand sich dabei in Überkontinentalflughöhe.

Ich frage mich, wie so etwas möglich ist und wie man dazu von der Flugaufsicht eine Erlaubnis erhält, aber dass Derartiges möglich ist, habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen und habe dafür nun den fototechnischen Beweis.

 

Und da Derartiges also möglich ist, ist es auch der Beweis dafür, dass man Chemtrailflüge in x-beliebiger Weise fliegen kann.

Wir haben den Sprühvorgang mit zwei Kameras dokumentiert.

Das kondensgesprühte Schriftbild blieb einige Minuten sehr gut leserlich und löste sich dann langsam Richtung Meer treibend auf.

Dieser aussergewöhnliche Vorgang am Himmel beweist, dass der Düsenflieger ganz offensichtlich zum Schreiben in den blauen Himmel seinen Kondensstreifen nach Belieben an- und abstellen kann, ebenso wie man eine Sprühdose handhabt.

Man muss sich allerdings bei allem Verständnis für derartig verliebten aber eben nicht gerade billigen und auch nicht ungefährlichen Wahnwitz fragen, ob wir uns nun in einem verantwortungslosen globalen dauerpubertären Kindergarten befinden.?

[***[Der dunkle Punkt auf den Fotos der einen Kamera ist ein Fleck in der Linse der Kamera.]]

G. Staedtler

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1. Juni 2017 4 01 /06 /Juni /2017 18:32

AfD - da ist auch nicht drin was draufsteht.!

Ist die AFD nur eine national etikettierte Regenbogenpartei,

oder ist die AFD etwa eine liberale Genderpartei mit nationalem Etikett.?

*

 

Was ist an der AfD noch alternativ.?

Mit wie vielen Lesben, Schwulen und Pädophilen ist die AfD denn nun in ihren höheren Etagen bestückt.?

Kann man dies einmal ordentlich und sauber ersichtlich aufgelistet bekommen bevor man wählt was man nicht haben will.?

(Kanzlerin Merkel ist doch auch so ein durch Desinformation, Unwissenheit und Täuschung gewählter verkappter Bindgänger mit nachhaltiger Negativstrahlung.)

Was für eine Alternative zu was also will oder soll die AfD nun sein.?

Und wer, ausser der alte Petry-Pretzellkader haben eine derart marode Alternative wozu eigentlich aufgebaut, so dass sie je nach politischem Belieben immer ganz leicht zum Zusammenbruch gebracht werden kann.?

Bestechlich, schwul und lesbisch ist doch keine Alternative für Deutschland.

Will man mit und in der AfD also nur hoch dotierte und also gut bezahlte faule Jobs für dreiste Typen aufbauen, einrichten und vereinnahmen, um das Volk noch mehr zu schröpfen und ganz kräftig zu verarschen.?

Ein heutiges Deutschland der Deutschen braucht wieder normale Kinder, normale Menschen und Familien, um das was von Deutschland und den Deutschen übriggeblieben ist zu erhalten und zu verteidigen.

Wovon also träumt die AfD Spitze, von was für einem Deutschland mit Zukunft.? Wie soll das funktionieren mit Schwulen, Lesben, Freizeitnutten, Regenbogenehen, Pädophilen und sonstigen Kaputtnicks, die einen Staat und Volkskörper nur schädigen können.?

Also - entweder - AfD oder eine neue Gender-FDP mit warmen Schwestern und Brüdern.?

Eine Alternative für Deutschland sind Lesben und Schwule und sonstige volkszerrüttende Module niemals, ebensowenig wie eine Petry-Pretzell-Regenbogen-Dynastie. Derartige Komplexe zerrütten von innen die Alternative und letztlich das ganze Volk.

Auch in der AfD scheint man den Zusammenhang zwischen Volk, Land, Staat und Verstand verloren zu haben.

Charakterstarke Personen und Führungskräfte braucht Deutschland und keinen national etikettierten Regenbogenfaschismus voller schwabbeliger Psychen, die nicht einmal wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und von daher auch nicht wissen können, ob sie einen Mittel-, Links- oder Rechtsstaat wollen. Ach ja, klar scheissegal wenn es einem nur um die fetten Pfründe in 'nem faulen Job geht. Was hat man denn als ein in der freien Wirtschaft Erfolgloser schon zu verlieren, als Spitzenkandidat kann man doch nur gewinnen, verlieren können nur die Wähler und also das Volk. 500.000 Euro sind doch ein prima Pappenstiel, und den bezahlt doch eh die dumme Wählerklientel. Vier Jahre 500 000 Euro macht 2 Mio.

Welche Nutte, welche Dolmetscherin, welcher Kleinunternehmer... kann dies so risikolos wie in der Politik wo absahnen.?

Also, da ist nur noch Verantwortungslosigkeit weit und breit. Jeder ist sich selbst der Wichtigste, das ist die Yuppieweisheit auch in der AfD.

Das Wahl-Volk wird von diesen akademischen Penunsenjägern, intellektuellen Parasiten und sonstigen Zeckengesocks nur noch verarscht und ausgesaugt.

Eine wirklich alternative Politik sind sie gar nicht in der Lage auch nur ansatzweise zu gestalten, denn desbezüglich ermangelt es ihnen allen am Charakter.

Mut zur Wahrheit, bla, bla, bla, wo ist eure Wahrhaftigkeit.?

Gustav Staedtler

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https://afdwatchafd.wordpress.com/2017/05/12/causa-afd-prostituierte-iris-dworeck-danielowski-aus-koeln/

 

Causa AfD Prostituierte Iris Dworeck-Danielowski aus Köln

12. Mai 2017 / nobbie

 

Die Heilpraktikerin der AfD

 

zuerst erschienen beim Recherchebüro Correctiv.org,

 

Autor Marcus Bensmann.

Die Rechtspopulisten nominieren in NRW eine einzige Frau auf den ersten Listenplätzen. Und gerade diese Kandidatin ist sehr speziell.

 

Die AfD-Politikerin Iris Dworeck-Danielowski aus Köln ist die bisher einzige Frau, die es bei der Wahlversammlung der AfD auf einen Listenplatz geschafft hat. Sie kommt von ganz links. Die Kölner Heilpraktikerin begann ihre politische Karriere in der PDS.

 

Die AfD steht für ein klassisches Familienbild. Bei der Nominierung der ersten zehn Kandidaten für den NRW-Landtagswahlkampf vergangene Woche blieb sich die Partei treu. Nur eine Frau hat es bisher auf die Liste geschafft. Iris Dworeck-Danielowski aus Köln konnte am letzten Sonntag in Soest den zehnten Platz ergattern. Am kommenden Samstag, 10. September, wird die Kandidatensuche in Werl fortgesetzt. Die ersten 30 Plätze gelten als aussichtsreich, um in den Landtag einzuziehen, wenn die AfD etwa 15 Prozent der Stimmen erreicht.

 

Die Nominierung der Kandidaten für diese Plätze verläuft zäh. Es geht um viel Geld. Ein Landtags-Abgeordneter bekommt im Jahr knapp 120.000 Euro brutto, und dazu kommen noch rund 48.000 Euro für Mitarbeiter. In der gesamten Wahlperiode kommt ein Abgeordneter so auf weit über 500.000 Euro an privaten Einnahmen.

 

Die Aussicht auf diese Fleischtöpfe macht die 400 AfD-Delegierten auf der Wahlversammlung in NRW unberechenbar. Selbst der bundesweit bekannte NRW-Sprecher Marcus Pretzell schrammte letzten Samstag für die Spitzenkandidatur an einer Niederlage vorbei und erhielt gegen einen blassen Gegenkandidat nur knapp über 50 Prozent.

 

Die 38jährige Dworeck-Danielowski hat es aber nun geschafft. Sie ist auf einem aussichtsreichen zehnten Platz der Landesliste und kann damit rechnen, im kommenden Jahr in den Landtag einzuziehen.

 

Von der PDS zur AfD

Dworeck-Danielowski vertritt in einer internen Kandidatenvorstellung ein rückwärts gewandtes Familienbild. Sie sagt, sie sei gegen „Quoten“. Für die AfD sei sie „sofort Feuer und Flamme“ gewesen. Diese sei „endlich eine Partei, die sich gegen die Gleichstellungspolitik und für echte Gleichberechtigung einsetzt.“ Die parteiinterne Kandidatenvorstellung liegt correctiv.org vor.

 

Der politische Hintergrund der Heilpraktikerin und „Fachfrau für Versicherungen“ ist schillernd. Sie kommt von ganz links. Von 1994 an war sie nach eigenen Angaben zwei Jahr lang Mitglied bei der PDS. So hieß die Linkspartei damals im Westen. Im Kommunalwahlkampf 2014 entschied sie sich dann für die AfD.

 

Die verheiratete Frau und Mutter zweier Kinder ist überzeugt, dass die AfD „sich für Familienförderung, besonders kinderreicher Familien“ einsetzt. Mit dem Parteiprogramm ist diese Aussage nicht wirklich in Übereinstimmung zu bringen – zumindest dann, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Im Programm wettert die AfD gegen Krippenbetreuung. Es heißt dort: Die „AfD fordert daher, dass bei unter Dreijährigen eine Betreuung, die Bindung ermöglicht, im Vordergrund steht. Die Krippenbetreuung darf nicht einseitig staatlich bevorzugt werden.“

 

Zu ihren Stärken zählt Dworeck-Danielowski ihr „sprachliches Geschick” und ihre „Kommunikationsstärke“. Sie schreibt: „Die Parlamente sind voll von Frauen, die durch Quoten ihre Mandate erlangt haben und die lediglich am Kuchen der männlichen Macht beteiligt werden wollen.“ Das Land brauche stattdessen Frauen, die das Mutterbild mit Hingabe repräsentieren.

 

Kommunikatorin schweigt

Dworeck-Danielowski schreibt, sie habe „die Fähigkeit, mit Charme und Intellekt Menschen für meine Interessen bzw. die Interessen meines Arbeitgebers oder die Interessen unserer Partei zu gewinnen“. Nach eigenen Angaben ist Dworeck-Danielowski seit zehn Jahren für einen Versicherungskonzern im Direktvertrieb tätig.

 

Im AfD-Bezirk Köln ist Dworeck-Danielowski bisher stellvertretende Vorsitzende, zuvor war sie dort als Pressesprecherin tätig.

 

Mit der Presse reden mag sie aber offenbar nicht. Correctiv.org hat vergeblich versucht, die Landtagskandidatin zu erreichen. Auf der Webseite des Kreisverbandes Köln steht keine Telefonnummer. Auf Emails haben weder Dworeck-Danielowski noch der Vorstand des Bezirks Köln reagiert. Und auch die Pressesprecherin der AfD in NRW, Renate Zillessen, wollte auf Nachfrage keine Telefonnummer nennen und verwies stattdessen auf die Emailadresse, über die bislang keine Reaktion kam.

Warum ich über AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski geschrieben habe

 

Autor: David Schraven

 

Wir haben über das Geheimnis der AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski geschrieben. Hier erkläre ich nochmal, warum.

 

In den vergangenen Stunden haben uns viele Leute dafür kritisiert, dass ich über die Vergangenheit der AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski als Teilzeit-Prostituierte geschrieben habe. Die meiste Kritik bezog sich auf den Umstand, dass Sex eine Privatsache ist und nicht in die öffentliche Arena gehört. Auch Sexarbeit ist nichts böses.

 

Wir nehmen Kritik ernst. Schließlich machen auch wir Fehler und freuen uns, wenn Menschen sich kritisch mit unserer Arbeit auseinandersetzen. Dass wir den Artikel auf Social Media zunächst als „Sexskandal“ bezeichnet haben, war missverständlich. Das hätte ich besser machen können. Wenn das Wort jemanden stört, möchte ich mich dafür entschuldigen.

 

Dennoch bin ich überzeugt, dass es richtig war, über die Lücken in der offiziellen Biografie der AfD-Kandidatin Iris Dworeck-Danielowski zu berichten. Ich will die Gründe hier zusammenfassen und erklären, warum das Ganze für mich, für uns relevant ist und wo der Skandal liegt.

 

Mir geht es nicht darum, eine Frau zu kritisieren, weil sie als Prostituierte gearbeitet hat. Das ist ein Job, den Leute ergreifen können oder nicht. An dem Job ist nichts Illegales oder Verwerfliches. Es geht auch nicht um die sexuellen Vorlieben der AfD-Kandidatin. Die gehen uns nichts an.

 

Geheimnisse machen erpressbar

Es geht darum, dass Iris Dworeck-Danielowski als erste Frau auf der Liste für den Landtag NRW kandidiert. Sie ist nicht irgendwer. Sie ist eine der Spitzenfrauen der Rechtspopulisten. Sie schickt sich an, die Geschicke des größten Bundeslandes mitzubestimmen. Und zwar für eine Partei, die ein Frauenbild aus den 50er Jahren durchsetzen will. Sie steht damit für eine Partei, die sich gegen Gleichberechtigung und gegen die Emanzipation auch von Sexarbeiterinnen einsetzt.

 

Sie sagt wörtlich: Die AfD sei „endlich eine Partei, die sich gegen die Gleichstellungspolitik und für echte Gleichberechtigung einsetzt.“

 

In unseren Recherchen haben wir nachgewiesen, dass die AfD eine Partei ist, die in ihrem Programm ein völkisches Familienbild als staatlichen Erziehungsauftrag durchsetzen will.

 

Aber selbst das alles wäre noch kein Skandal, wenn Iris Dworeck-Danielowski bei der Kandidatenkür für die AfD-Liste für den Landtag offen über ihre Sexarbeit gesprochen hätte. Wenn sie erklärt hätte, dass sie als Teilzeit-Prostituierte Geld verdient hat. Sie hat das Gegenteil getan. Sie hat genau diese Tätigkeit verschwiegen. Sie hat gesagt, sie habe eine Ausbildung als Heilpraktikerin und habe gut zehn Jahren lang für einen Versicherungskonzern im Direktvertrieb gearbeitet.

 

Wenn sie die Wahrheit über ihre Tätigkeit erzählt hätte, wäre sie vermutlich kaum auf den besten Frauenplatz der AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Zuletzt hatte die AfD in Mecklenburg-Vorpommern eine Kandidatin von ihrer Landtagsliste gestrichen, weil sie verheimlicht hatte, junge Frauen aus Norddeutschland für den Escort-Service „Beauty Escort 4You – German Beautys“ angeworben zu haben.

 

Iris Dworeck-Danielowski hat einen wesentlichen Teil ihrer Biografie verschwiegen. Sie hat damit ihre Chancen erhöht, auf einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Landtagswahl zu kommen. Genau dieser Punkt rechtfertigt eine Veröffentlichung.

 

Jeder Kandidat, der ein solches Geheimnis hat, macht sich erpressbar in einer Partei, die für ein Weltbild steht, das sich gegen Gleichberechtigung und gegen Emanzipation wendet. Parteiinterne Gegner können sie erpressen, aber auch Leute die nicht zur AfD gehören. Kriminelle oder Geheimdienste. Nahezu jeder.

 

Der Skandal ist also nicht, dass eine AfD-Kandidatin als Prostituierte gearbeitet hat. Der Skandal ist, dass sie dies vor ihrer Partei vor der Wahl der Landtagskandidaten verschwiegen hat.

 

Unserer Ansicht nach muss es ein Kandidat oder eine Kandidatin, die sich um ein öffentliches Amt bewirbt, ertragen, dass man ihre biografischen Angaben überprüft und auf Lücken hinweist – gerade wenn das Geheimnis im Widerspruch zur Idee der eigenen Partei steht.

 

Das gilt für Kandidaten der AfD genau so wie für Kandidaten aller anderer Parteien.

 

AfD-Watch zum Thema:

 

Autor: Nobbie

Wie sehen wir diese Thematik

 

Aktuell sieht es so aus, dass Frau Dworeck schlicht gelogen hat, als sie sich für einen Listenplatz zu einem Mandat für die Landtagswahl bewarb. Sie bekam den Listenplatz 10, was sehr aussichtsreich erscheint. Am Ende ist es eine Manipulation der Wahl, weil sie mit Lügen diesen Platz ergaunerte.

 

Wenn wir uns nun die inhaltliche Politik der AfD anschauen, und diese mit den Tätigkeiten der Dame vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass diese absolut nicht zusammen passen. Hier kann man wieder sehen, dass AfD Wasser predigt, aber Wein konsumiert! Frau Dworeck steht gegen fast alles, was AfD in ihrer Familienpolitik ausmacht.

 

Auch die Erklärung vom Correctiv Team ist nachvollziehbar. Wer so eine Vergangenheit hat, ist erpressbar.

 

Allerdings sind die Begründung des Gerichts nicht nachvollziehbar, welche die Verbreitung des einen Artikels des Correctiv Teams verboten hat. Es würde gegen die Privatsphäre von Frau Dworeck verstoßen. Dem ist aber nicht so. Es geht hier nicht um das Privatleben, sondern um das Berufsleben, welches dann relevant wird, wenn diese Frau im Parlament sitzt und über eine halbe Million Euro Steuergelder einkassiert!

 

Jetzt will ich mal auf die Dame selbst eingehen, welche ja auch ihre Erklärung dazu abgegeben hat. Alles erstunken und erlogen! Klar war das Profil, welches das Correctiv Team auswertete nicht mehr aktuell. Die Dame hat ja auch woanders inseriert, und da entnehme ich, dass sie noch immer aktiv ist. Es ist irrelevant, dass sie nun verheiratet ist. Wäre sie nicht mehr aktiv, hätte sie wohl die Profile gelöscht.

Warum berichten wir darüber

 

Nur weil es schlüpfrig wird, lassen wir so etwas nicht unter einen Tisch fallen. Uns interessiert nicht ihre sexuellen Vorlieben, und somit ist es uns auch egal. Der Beruf der Prostitution ist zwar kein normaler Beruf, welcher vom Jobcenter vermittelt wird, aber er ist auch meiner Ansicht nach ein Beruf aus der Mitte unserer Gesellschaft.

 

Wir werden immer alles über die AfD berichten, egal ob schlüpfrig oder ein Leak mit Daten. Moralapostel kann ich nur an ihre Verklemmtheit appellieren!

 

Weiter führende Quellen:

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2016/09/07/die-frau-der-afd-nrw/

 

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2017/05/03/warum-ich-ueber-iris-dworeck-danielowski-geschrieben-habe/

 

http://meedia.de/2017/05/03/wie-das-recherchebuero-correctiv-das-sexleben-einer-afd-politikerin-enthuellte-und-sich-damit-einen-shitstorm-einfing/

 

http://meedia.de/2017/05/11/der-angebliche-afd-sex-skandal-hat-fuer-correctiv-ein-juristisches-nachspiel-gericht-verbietet-verbreitung-des-artikels/

 

http://meedia.de/2017/05/12/afd-sex-skandal-bericht-auch-innerhalb-von-correctiv-umstritten-ethikrat-befasst-sich-mit-dem-fall/

 

http://crazyslip.net/BigBottomBlondy

 

http://huren-test-forum.lusthaus.cc/showthread.php?t=187451&styleid=97

»»:««

Maischberger outet Lesbe im AfD-Bundesvorstand

Alice Weidel sieht keinen Widerspruch darin, sich als homosexuelle Frau mit Partnerin und Kind in der extrem homophoben Partei zu engagieren.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25787

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17. Mai 2017 3 17 /05 /Mai /2017 17:53

RAUS AUS DER KIRCHE, REIN IN DIE WAHRHEIT.!

 

Sobald man dem Volk die Wahrheit von der Kanzel verkündet, verlassen sie die Kirche und lassen sich nicht mehr blicken.

Das aber heisst doch, dass jene, die in den Kirchen sitzen auch in den Kirchen nur die Lüge hören wollen.

 

Die Christenheit ist also die Gemeinschaft der Heuchler, Lügner, Betrüger und der Wahrheitsfeinde.

Und wer sich der Wahrheit wirklich annähern will, der gesellt sich nicht zu einer solchen Gemeinschaft, sondern der distanziert sich von ihr und der verlässt sie.

*

Du musst deinen Vater, deine Mutter und deine Familie hassen, ansonsten brauchst du gar nicht erst zur Predigt kommen.“

Wer von den braven Bügersleut wird da noch in die Kirche gehen.? - Da geht man doch lieber ins Kino, die Disco, die Kneipe oder zum Fussball.

*

Jesus der Christus hatte gesagt.: "Wer seine Familie nicht verlässt und hasst, der kann nicht mein Schüler sein"

Die heutigen Christen aber sind verheiratet, haben Kinder und Familie.

Ihre Evangelisten, Lehrer, Pastoren, Apostel und Priester sind ebenfalls verheiratet, sexuell aktiv und haben Kinder.

Was also sind das für Christen und wessen Schüler.?

Schüler und Nachfolger des Jesus können sie ja nicht sein, denn der war nicht verheiratet und hatte keine Kinderschar, sondern er hatte wie ein Lehrer eine Schülerschaft. Und so wie er gelebt hat, hat er seine Schüler aufgefordert ebenfalls zu leben.

Der Leher und Meister hatte gelehrt und gefordert, dass der Schüler seine Familie hassen und verlassen muss, denn diese Voraussetzung hatte der Lehrer und Meister auch selbst erfüllt, denn der letztendliche Wille des Meisters bestand darin, den Schüler zu einem Meister zu machen.

Und weil der Meister und Lehrer ehe- und familienlos war, musste der Schüler dies auch sein, denn der Schüler sollte ja ein neuer Meister werden.

Und was aber machen die heutigen sogenannten Christen, und was hat die sogenannte Christenheit seit Jahrhunderten gemacht.?

Sie haben weder ihre Familien, noch ihre eigenen Ehen verlassen bzw. aufgegeben, geschweige denn gehasst, und von daher sind sie also keine Schüler und Nachfolger des Jesus, haben von daher zum Meinster die Voraussetzungen nicht erfüllt und sind also zum Meister gar nicht befähigt, so dass ihre vermeintlichen Lehrer und Meister gar keine echten und wiklichen göttlichen Lehrer und Meister in der Ordnung des Christus sind.

Alle ihre sogenannten Lehrer, Pastoren, Theologen,... die die geforderten Voraussetzungen des Jesus und Christus nicht erfüllt haben, sind von daher auch keine Meister und zum Lehramt also gar nicht befähigt und also auch nicht berechtigt.

 

Wer und was sind also diese sogenannten Christen, ihre Kleriker, ihre Lehrer, ihre Evangelisten, ihre Apostel usw.? Sie sind doch ganz verkappte diabolisch teuflische Heuchler; eine Lügen- und Betrügerbande, die mit dem, was Gott, Christus und Jesus wirklich ist, gar nichts zu tun haben, denn die Voraussetzung zur Gottessohnschaft und zum ewigen göttlichen Leben war und ist die völlige Aufgabe des Weltlichen und also die Aufgabe der Familie und der weltlichen Sicherheiten. Und das aber hat die Christenheit gar nicht getan, so dass sie von daher die Teuflischen geblieben sind, und zwar noch übler als die sogenannten Heiden und das Heidentum, von dem sie behaupten, es verlassen zu haben.

 

Sie sind wie die Juden geworden, die auch glauben Gottes Volk zu sein, obwohl sie die göttlichen Verordnungen und Forderungen nicht erfüllen und ein weltliches, sinnlich irdisches Leben leben.

Diese alle sind übelste Teufel, sind in die Schülerschaft Gottes nicht eingetreten und hindern nun andere und selbst ihre Kinder daran, den messianischen Weg, den Weg der Wahrheit zu gehen.

 

Also was für Meister und Lehrer sind sie denn dadurch nun.?

Sie sind doch keine spirituellen Schüler und auch keine spirituellen Meister, denn zur Schüler- und Meisterschaft gehört es die Familien- und Ehelosigkeit und also die konsequente Weltentsagung zu leben.

Sie sind allesamt ganz offensichtlich nicht in die Schülerschaft des Christus eingetreten und können von daher den Weg der Wahrheit auch nicht gehen, denn der heilige Geist verlangt vom Menschen diese Voraussetzungen, um ihn als Schüler zu akzeptieren und dann auf dem Weg der Wahrhheit zu führen.

Und von daher muss es klar sein, dass da, wo der Wille zur Weltentsagung und zur Aufgabe von Ehe und Familie nicht ist, keine Schülerschaft, keine Gesellen- und keine Meisterschaft möglich ist, und dass eine Belehrung unter diesen Voraussetzungen nutzlos ist. Denn der heilige Geist der Wahrheit nähert sich keinem Menschen, der nicht bereit ist die erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen.

 

Wer also nicht bereit ist die Welt und das Weltliche aufzugeben, der kann auch zur Erkenntnis der Wahrheit nicht gelangen, den nimmt der heilige Geist, der Geist der Wahrheit als Schüler nicht an, und in den inkarniert er auch nicht, und solche können von daher auch niemals echte Meister und Lehrer werden.

Und von daher haben wir es, was die Christenheit anbetrifft, mit all jenen, die da ohne die unabdingbaren Voraussetzungen der Weltentsagung behaupten den heiligen Geist zu haben oder gar behaupten heilig zu sein, ganz unzweifelhaft mit ganz irren Lügnern und Betrügern zu tun, und also mit einem ganz üblen teuflischen, satanisch diabolischen Lügengeist und Machtkomplex.

Die Heiligkeit Gottes nähert sich nämlich keinem Weltliebenden und Prosexuellen, keinem Materialisten und keinen Sensualisten.

Siehe die USA-Evangelikalen, Pfingstler, Zeugen Jehovas, Protestanten, Freikirchler und auch die verschiedensten Gruppierungen von Katholiken.

 

Wahrheits-, Reinheits-, Keuschheitswille und also echter Weltentsagungswille sind die Voraussetzungen, um in die Schülerschaft des allerheiligsten allmächtigen Gottes und Messias aufgenommen zu werden. Wer etwas anderes behauptet, lehrt oder glaubt ist irre und von einem Lügengeist vereinnahmt und lehrt und glaubt Lügen.

Wahrheit, Reinheit, Keuschheit sind des ewigen Glückes und des ewigen Lebens Unterpfand.

Gustav Staedtler

2016

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12. April 2017 3 12 /04 /April /2017 19:23

FRIEDEN WOLLEN SIE.

DASS ICH NICHT VERÄCHTLICH LACHE.

NULL TOLERANZ DEN LÜGNERN UND DER LÜGE, DEN IRREFÜHRERN UND BETRÜGERN.

Null Toleranz den Feinden der Wahrheit.

Es lebt und existiert derzeit zu viel Unrat und Seelenmüll auf dieser Erde. Alles, was der Welt von daher gebührt sind Kriege, riesige Katastrophen, Pestilenzen, Hungersnöte und der Tod. Verrecken, Verrecken, globales Verrecken in allen Winkeln und allen Ecken.

*

Der Wille nach Frieden auf dieser Erde ist nur eine die Menschen selbstbetäubende dumme teuflische Illusion. Ohne Wahrheit gibt es nämlich keinen Frieden. Ohne Wahrheit ist Frieden eine Unmöglichkeit.

*

Schon die kleinen Lügen im alltäglichen Gebrauch sind ein Zeichen des Krieges, sind Kriegsmittel, sind Angriffs- und Verteidigungswaffen.

Da, wo gelogen wird, ist schon immer der Krieg.

Da, wo gelogen wird, auch nur im Kleinsten, ist keinerlei Harmonie.

Da, wo gelogen wird, selbst unter Kindern, da ist schon immer Krieg.

Der Krieg muss also nicht erst von wem auch immer erklärt werden,

denn der Krieg ist immer schon da, wo auch nur im Kleinsten gelogen wird.

Gelogen wird nämlich um des existenziellen Vorteils, und das ist schon Krieg, das ist das sogenannte Survival of the Fittest.

Da also, wo der Wille und die Liebe zur Wahrheit in den Menschen nicht ist, da ist und bleibt Frieden nur eine ganz dumme Illusion.

*

Da hingegen, wo die Wahrheit ist, [da] ist dann immer auch der Frieden, denn wo der gegenseitige Wille zur Wahrheit ist, da gibt es keinen Grund für Krieg, da lassen sich alle Probleme friedlich beilegen und bewältigen, denn da, wo der Wille zur Wahrheit im Menschen ist, da geht es nicht mehr um das Existenzielle, um Vorteile und das Survival of the Fittest, sondern da geht es um das Geistige, da geht es um das existenzfreie Überego, um Harmonie, Ruhe und Frieden, da geht es um das göttliche, um das ewig Unsterbliche, das geistige Sein und also um die absolute Wahrheit anstatt um existenzielle Vorteile.

Da also, wo die Menschen nicht guten Willens der Wahrheit sind, da kann und wird es keinen Frieden geben.

Der gute Wille, und guten Willens zu sein, heisst also Wahrheit zu wollen. Wahrheit, Wahrheit und nochmals Wahrheit und nichts anderes mehr, denn aus diesem Willen resultiert dann alles wirklich Gute und Positive.

 

Der gute Wille ist der Wille zur Wahrheit. Jeder andere Wille kann und ist niemals wirklich gut.

Frieden gibt es also nur für jene, die guten Willens der Wahrheit sind, denn jene erregen den geistigen Zorn nicht. Der geistige Zorn aber ist der Zorn Gottes.

Frieden also nur denen, die guten Willens der Wahrheit sind.

Frieden nur denen, die Gott wohlgefallen. Kein Lügner kann Gott wohlgefallen. Gott kann niemand wohlgefallen, der die Wahrheit missachtet, verachtet oder gar hasst, denn Gott ist reinster Geist absoluter Wahrheit.

Die Wahrheit kann Lüge, Irrtum und Betrug nicht dulden.

Wer die Wahrheit also auch nur im Geringsten hasst, der verfällt dem Zorn Gottes und ist von Gott verflucht und verdammt. Und jeder wirklich geistige Mensch wird die Lüge und die Lügner ebenso hassen.

Da wo der dauerhafte Wille zur Wahrheit im Menschen nicht ist, da ist dann das gierig, existenzialistisch animalische, teuflisch satanische Ego im Menschen der Wille des Menschen.

Derartige Menschen sind von daher wahrheitsignorante, existenzialistische Egotypen, Weltkarrierestreber, Weltmachtmenschen, und sind von daher zum Frieden niemals fähig.

Frieden nennen es dann solche Wölfe, die Schlangenbrut und Drachen, wenn sie im fetten Wohlstand, satt, von Schafen vollgefressen und sehr gut abgesichert im klimatisierten Wellnesscenter vom Reissen, Raffen, Lügen und Betrügen ausgiebig Pause machen.

Gustav Staedtler

2017-04-09

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11. April 2017 2 11 /04 /April /2017 18:37

MEINE MEINUNGSFREIHEIT.

 

Anlässliches zur Freiheit meiner Meinung

Veröffentlicht am 9. April 2017 von Heinz Sauren

Anlässlich des Versuchs des Bundesjustizminister, durch die Gesetzesvorlage zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (04/2016) eine Infrastruktur der Zensur zu etablieren und die Erkennung dessen was erlaubt und was nicht, grundgesetzwidrig privaten Organisationen zu überlassen, verweise ich auf den Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Vereinten Nationen, welcher die uneingeschränkte Meinungsfreiheit gewährleistet:

 

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

 

Desweiteren verweise ich darauf, das in Deutschland die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Grundgesetz (GG) gewährleistet wird.Der Art. 5 Abs. 1 GG besagt.

 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

 

Die Bedeutung dieses Grundrechtes wurde vom Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung konkretisiert und unterstrichen.

So heißt es in dem Lüth-Urteil von 1958: Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt. Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend.

 

Auch meine emotionalisierten Äußerungen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt.

Es ist weder Ziel dieses BLOG, noch mein Anliegen, Sachverhalte ausschließlich sachlich vorzutragen. Der von mir genutzte literarische Ausdruck, sind das Essay, Aphorismen, Satire und Prosa. Jede dieser Ausdrucksarten, ist schon von ihrem Sinn her subjektiv und polemisch und per literarischer Definition einseitig und provokativ.

Dazu sagt das Bundesverfassungsgericht in seiner Pressemitteilung Nr. 21/2016.

“… Indem die Gerichte davon ausgingen, dass sich die Beschwerdeführerin auf eine sachliche Wiedergabe der wesentlichen Fakten zu beschränken habe, und hierfür auf das öffentliche Informationsinteresse abstellen, verkennen sie die durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG auch unabhängig von einem solchen Interesse geschützte Freiheit, ein Geschehen subjektiv und sogar emotionalisiert zu bewerten.”

 

Ich widerspreche schon hier, jedem Versuch und jeder Aufforderung, meine Texte oder Auszüge daraus, in öffentlich zugänglichen Internetseiten, Foren oder sozialen Medien, zu sperren, löschen oder zu entfernen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, das ich keinen Aufforderungen, meine Texte oder Auszüge daraus, in öffentlich zugänglichen Internetseiten, Foren oder sozialen Medien, zu sperren, löschen oder zu entfernen, ohne einen so lautenden Gerichtsbeschluss in meiner Sache, nachkommen werde. Jeden Versuch, ohne meine schriftliche Zustimmung, meine Texte oder Auszüge daraus, in öffentlich zugänglichen Internetseiten, Foren oder sozialen Medien, zu sperren, löschen oder zu entfernen, werde ich öffentlich machen und zivil als auch strafrechtlich verfolgen.

https://freigeistblog.com/

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28. März 2017 2 28 /03 /März /2017 19:18

DIE MODERNE WELT DER ZIVILISIERTERN MENSCHENFRESSER

Der bisher erfolgreichste Kannibale der Moderne ist tot.
Die sechste Herztransplantation von David Rockefeller hat nur 2 Jahre gehalten. [Wenn er eine 7. Herztransplantation erhielt dann weniger.]
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US-Ärzte haben (im Mai 2015) erfolgreich an David Rockefeller eine Herztransplantation durchgeführt. Das war mittlerweile die sechste des 99 Jährigen.
Laut Daily News Report dauerte die Herztransplatation sechs Stunden. Die Operation wurde von Privatärzten im Herrenhaus von Pocantico Hills im US-Bundestaat New York durchgeführt. Rockefeller wird in der postoperativen Phase die Zeit auf der Insel Vanuatu verbringen.

David Rockefeller dazu "Jedes Mal, wenn ich ein neues Herz bekomme, ist es wie der Atem des Lebens, der über meinen Körper fegt. Ich fühle mich regeneriert und lebendig."
Rockefeller unterzog seine erste Herztransplantation im Jahre 1976.

[Kommentar.: 40 Jahre hat Rockefeller nur durch sechs oder sieben fremde Herzen und also durch vielfachen Raubmord weiter überleben können... Das ist doch gewiss ein bestialischer Rekord für das Guinness Buch der Rekorde.
(Ich persönlich kann an der modernen Medizin und Technik nichts wirklich Positives erkennen. Frohen Herzens gestorben sein, das ist doch viel edler und besser.)
Gustav Staedtler]
P. S.
Es wäre doch wirklich interessant zu wissen, wie jene, denen David Rockefeller die Herzen gestohlen hat, nun im Jenseits auf ihn reagieren.
Was würden Sie denn machen, wenn Sie ihn ungeschützt erwischen?
"Hab ich alles bar bezahlt" gilt im Jenseits ja nicht.

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US-Milliardär: David Rockefeller ist tot

Familienpatriarch, Mäzen und Milliardär: David Rockefeller genoss ein luxuriöses Leben und galt als großzügiger Spender. Nun ist er im Alter von 101 Jahren gestorben.

20. März 2017,

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-03/us-milliardaer-david-rockefeller-banker-new-york

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http://phosphoros.over-blog.de/2015/05/moderne-menschenfresser.html

*

http://aufwachen2014.blogspot.pt/2015/05/die-sechste-herztansplantation-von.html

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14. März 2017 2 14 /03 /März /2017 19:43

"VERTRAUEN IST GUT, KONTROLLE IST BESSER."
Wer hätte das gedacht, wir sind jetzt schon alle überwacht,
insbesondere die Mächtigen, das haben sie sich so aber nicht gedacht.

 

Wenn Obama alles und jeden abgehört und überwacht hat, selbst Kanzlerin Merkel, dann wird Kanzlerin Merkel dies in Deutschland doch gewiss auch ohne jede Skrupel machen, denn diese irren Typen sind doch alle aus ein und dem gleichen machtgierigen politischen Holz.
Und darum ist es für Kanzlerin Merkel auch ganz normal selbst abgehört und überwacht zu werden, und wie eine Sextanerin mit "So geht das aber nicht" zu reagieren.  
In ihrer Lebensschulde der DDR war überwachen und ausschnüffeln auch schon lebenslange Normalität.
Da wurde doch auch alles und jeder überwacht, ausgehorcht und abgehört.
Schöne neue Welt, ja, schöne freie Welt,
mit Kanzlerin Merkel der mächtigsten Frau und Führerin der freien Welt.
Schöne neue Welt, schöne freie Welt, ja, schöne heile Welt,
mit der Köter-Kanzlerin Merkel der mächtigsten Frau und Führerin der freien Welt, die nur winselt und nie bellt.
Gustav Staedtler.
03.2017

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26. Oktober 2016 3 26 /10 /Oktober /2016 18:34

"So wahr mir Gott helfe"

 

Evangelische Kirchen kritisieren Hofer

Hofer bringt im Wahlkampf Gott ins Spiel.

Von Apa / 24.10.2016 - 16:52

 

Die Evangelischen Kirchen Österreichs protestieren gegen die Instrumentalisierung von Gott durch die FPÖ und ihren Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer.

Der evangelische FPÖ-Kandidat hat für die Präsidentenwahl am 4. Dezember gerade eine Plakat-Kampagne mit dem Zitat "So wahr mir Gott helfe" gestartet. Die Spitzenvertreter der Evangelischen Kirchen kritisieren dieses Vorgehen.

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So wahr mir Gott helfe

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"Gott lässt sich nicht für eigene Absichten oder politische Zwecke instrumentalisieren", hieß es am Montag in einer Stellungnahme von Bischof Michäel Bünker (Evangelische Kirche nach Augsburger Bekenntnis), Landessuperintendent Thomas Hennefeld (Evangelische Kirche nach Helvetischem Bekenntnis) und Superintendent Stefan Schröckenfuchs (Evangelisch-methodistische Kirche). Selbstverständlich sei es "gutes Recht eines jeden Christenmenschen", sich öffentlich zum Glauben zu bekennen und sich mit der Bitte um Hilfe an Gott zu wenden. "Wir lehnen es jedoch ab, Gott für Wahlkampagnen zu bemühen", so die Repräsentanten der Evangelischen.

 

Kommentar.:[Diese klerikalen Manipulierer sind allesamt nur theounlogische Quatschköpfe, denn Gott macht was er will und nicht das was der Klerus meint, dass Gott es zu wollen hat. Und wenn es Gott in seinen Kram passt und gefällt, dann hilft er auch dem Hofer.

Und im übrigen ist Gott politischer als der Klerus glaubt, hat er doch laut dem AT Könige inthronisiert und auch wieder von den Thronen gestossen. Oder was ist z. B. MENE TEKEL UPHARSIN.? Und die gesamte Apokalypse ist ein einziges politisches Offenbarungswerk.

Dem Klerus ist also in nichts zu trauen.]

 

Bünker, Hennefeld und Schröckenfuchs wenden sich gegen eine Instrumentalisierung Gottes für eigene Absichten oder politische Zwecke. Dies sei gemeint, wenn es im Zweiten Gebot der Bibel heißt: "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht." Gleichzeitig erinnerten die Kirchenvertreter daran, "dass Gott nach christlichem Verständnis jener Gott ist, wie er sich in der Bibel offenbart". Der Gott der Bibel sei kein "christlich-abendländischer", sondern ein universaler Gott, der Partei ergreife für schwache, arme und notleidende Menschen. Aus diesem Gottesverständnis resultierten der Einsatz und eine besondere Verantwortung auch für alle Schwachen in der heutigen Gesellschaft. Dazu zählen, so die Evangelischen Kirchen, "heute ganz besonders auch Flüchtlinge und Fremde".

 

Kommentar.:[Alles in allem reden sie nur theounlogischen Unfug und ihr Gott ist nur die Imagination ihrer Wunschvorstellungen.

Das Argument der Theologen "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht." betrifft das jüdische Volk mit Bezug auf den Gott JAHWE und ist im Bezug auf "So wahr mir Gott helfe."falsch und unrechtens, denn.:

"Du sollst den Namen JAHWE, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn JAHWE wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht."

Mit der Parole bzw. Aussage "So wahr mir Gott helfe." missbraucht aber niemand den Namen Gottes, denn Gott ist Allgemeinbegriff und nicht der Name Gottes, der Name Gottes laut Tora/AT ist JAHWE und dieser Name sollte laut der mosaischen Verordnungen nicht missbraucht werden.]

 

"Gott für die eigenen politischen Interessen einzuspannen und ihn in Verbindung mit dem Hinweis auf das christliche Abendland zumindest indirekt als Kampfansage gegen andere Religionen und Kulturen einzusetzen, erachten wir als Missbrauch seines Namens und der Religion", hieß es in der Stellungnahme weiter.

 

Kommentar.:[Also, alles nur hinterhältige Theologenlüge und Betrug, denn wenn Merkel oder sonstige Staatsoberhäupter ihre Hand auf die Bibel legen und schwören "So wahr mir Gott helfe." dann ist das alles so in Ordnung...

Der Klerus versucht Gott also zu seinem Monopol zu machen und für seine politischen Interessen zu instrumentalisieren.

Der Klerus hat so viel Können und Wissen von Gott wie die Kuh vom Stabhochsprung.

Gott ist immer mit denen, die Gottes Willen erfüllen.

Und Gott ist gegen Gender und gegen den Globalismus und gegen die Eine-Welt-Regierung des Satans.

Gott ist immer auf der Seite derer, die Wahrheit, Reinheit, Keuschheit wollen.]

 

Die FPÖ wies die Kritik umgehend zurück. "Die Verwendung des Zusatzes zur Gelöbnisformel des Amtseids 'So wahr mir Gott helfe' auch auf dem Plakat ist alles andere als ein Missbrauch des Begriffs Gottes", erklärte FPÖ-Generalsekretär und Hofer-Wahlkampfleiter Herbert Kickl. Genauso wenig wie der Begriff Gott missbraucht werde, wenn man jemanden mit den Worten "Grüß Gott" begrüßt, wenn jemand sich mit "Gott sei Dank" bedankt oder jemand die Worte "Um Gottes Willen" ausspricht, so Kickl.

 

Kommentar.:[Gut gekontert von der FPÖ, allerdings genauer betrachtet ist es ja all das nur hohles geistloses Phrasendreschen und Gelaber.]

 

Hofers Kontrahent im Kampf um die Hofburg, Alexander Van der Bellen, reagierte mit seinem eigenen Glaubensbekenntnis. Dieses liege im überparteilichen Dienst an Österreich, meinte er bei der Präsentation seiner Wahlplakate. "Österreich dienen - und keiner Partei" lautet einer der Slogans, den der frühere Parteichef der Grünen - wohl in Anspielung auf Hofers "So wahr mir Gott helfe"-Plakate - als "mein Credo als Bundespräsident" bezeichnete.

 

Kommentar.:[Van der Bellen will also Österreich ohne Gott dienen.

Na, dann fahr zur Hölle Österreich. Mit Van der Bellen als Fahnenträger vorn an.]

 

Österreichweit affichieren lässt Van der Bellen auch die Sprüche "Für das Ansehen Österreichs in der Welt", "Nur gemeinsam sind wir Österreich" und "Nein zum Öxit - gemeinsam stärker", jeweils begleitet vom Motto "4. Dezember: Van der Bellen wählen". Zu sehen ist er dabei vor wehender Österreich-Flagge bzw. dem Bergpanorama des heimatlichen Kaunertals. Bei der Präsentation sprach der frühere Grünen-Chef von einer Richtungsentscheidung. Es gehe es um die Kernfrage, wer Österreich in den kommenden sechs Jahren repräsentiere.

 

Kommentar.:[Auch das, was Van der Bellen da propagiert, sind alles nur hohle Phrasen und da insbesonders sein "Nur gemeinsam sind wir Österreich". Wenn man wollte könnte man Van der Bellen zum grünen Nazi stilisieren, man müsste es nur richtig anfangen und aufziehen.]

 

Die Katholische Kirche hielt sich bisher mit Reaktionen zur Hofer-Kampagne zurück. Hofer trat 2009 wegen einer seiner Meinung nach von höchsten katholischen Kreisen initiierten Kampagne und "Hexenjagd gegen die FPÖ und ihre Mitglieder" aus der katholischen Kirche aus und später in die Evangelische Kirche ein.

 

Michäl Prüller, Kommunikationschef der Erzdiözese Wien, meinte am Wochenende in einem Gastkommentar in der "Presse", dass "Gott" kein Begriff sei, auf den Katholiken oder Christen ein Copyright hätten. Auch Prüller führte das Zweite Gebot ins Treffen. "Es steht der Kirche nicht zu, über die Motive Norbert Hofers zu spekulieren. Aber wenn er Gott ins Spiel bringt, tut er das auf eigene Gefahr", so der Sprecher von Kardinal Christoph Schönborn.

http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/bundespraesidentschaftswahl-2016/sn/artikel/so-wahr-mir-gott-helfe-evangelische-kirchen-kritisieren-hofer-219433/

 

Kommentar.:[Wenn man das Wort Gott in den Mund nimmt oder auf irgend ein Papier oder Plakat schreibt, dann hat man damit noch lange nicht Gott ins Spiel gebracht, das ist nämlich so ein theounlogischer und pseudoreligiöser Denkfehler.

Wer weiss denn, welcher Gott jeweils gemeint ist und wer und was Gott überhaupt ist. Allah, Manitou, Zeus und Wotan... sind neben JAHWE auch Gott bzw. Gottheiten

Also so wahr mir WELCHER GOTT helfe.???

Alle pseudotheologischen Klugscheisser tun so als gäbe es nur ihren Gott als den einen und einzigen und wahren. Und bohrt man fragend nach, dann faseln sie wirres Zeug bezüglich und über ihren Gott daher, z. B. Gott ist Liebe...und so hiesse es dann ja, so wahr mir die Liebe helfe...usw. usf...Also hohles Blablabla.

Schaffen Sie - wer Sie auch immer sind - zuerst einmal Klarheit über Ihren Gott ganz gleich ob Kleriker, Politiker oder Bürger und vergessen Sie es nie.: WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VOM ALLERHEILIGSTEN ALLMÄCHTIGEN GOTT VERFLUCHT.

Das ist fundamentale Wahrheit.]

Gustav Staedtler

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