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22. Dezember 2015 2 22 /12 /Dezember /2015 18:59
Jahreswende heute

Heute ist Sonnenwende, und damit beginnt ein neues kosmisches Jahr.
Der Jahreswechsel vom 31.12 zum 1.1 hingegen ist nur eine irre christliche Fiktion ohne jeglichen Wahrheitsgehalt, eine die Menschen verwirrende Glaubensdoktrin.
Wenn man weltweite Irrtümer beseitigt, dann entsteht automatisch eine neue Weltordnung, eine Weltordnung, die sich an Fakten, Tatsachen und an der Wahrheit orientiert anstatt an Galubensdoktrien und phantastischen Behauptungen.

Gustav Staedtler

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15. Dezember 2015 2 15 /12 /Dezember /2015 19:18
MERKEL PROCURATOR NON GRATA.

KANZLERIN MERKEL IN DEN USA UND BEI DEN JUDEN PERSON DES JAHRES, IN EUROPA PERSONA NON GRATA.

Die USA versuchen nun mit massiver Publicity ihre installierte Versagerin an der Macht zu halten. Abgekartetes Spiel.

Es fehlt nun nur noch, dass man ihr den Ehrenkranz mit Diamanten für ihr hervorragendes Vasallentum verleiht.

Das deutsche Volk begeht mit seinen wahrheitsignoranten Kanzlerwahlen immer nur den nächsten Schritt in den Ruin.

An Kanzlerin Merkel ist es nun ganz offensichtlcih geworden, dass Frauen für derartige Führungspositionen untauglich sind. Von autonomer Autorität keinerlei Funke, eine Hündin am Gängelband des immer dominierenden USA-Zuhälters winselt sie vor den USA und kläfft für die Juden.

Die Machtjuden wissen eben ganz genau wie man eitle inkompetente Machtkasper für seine Interessen manipuliert und wie man dem deutschen Volk jegliches Recht auf Selbstbestimmung nimmt. Aber die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat die eitle Inkompetenz zu ihrem Führer gewählt und ist von daher auch mitverantworlich und wird von daher dafür auch mit zur Rechenschaft gezogen und bestraft.

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Abraham-Geiger-Preis für Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin wird für ihre unverbrüchliche Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft geehrt

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24081

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-ist-person-des-jahres-us-medien-feiern-die-kanzlerin-a-1067034.html

»»:««

Die Judenlobby ist bemüht mit ihren Ehrungen Angela Merkel zu stabilisieren, denn es ist weltmachtpolitisch für die Juden und die USA äusserst wichtig, dass Inkompetenzen wie Merkel an der Spitze wichtiger Staaten stehen. [Huren und Hunde sind die am besten für die Interessen des Weltjudentums und den Zionismus zu dirigiernden Vasallen.]

Man hat die Pseudochristin also genau da gepackt wo es offensichtlich ist, dass sie kein wirklicher Christ und also keine Autonome Persönlichkeit ist, denn für die Ehre Gottes interessiert sie sich nicht, sondern für die der Juden und Amis um so mehr, Beweis dafür, dass sie Pseudochrist ist. (Joh.5.)

Kanzlerin Merkel hat mal wieder ihre 30 Silberlinge bei den Feinden der Wahrheit und Gerechtigkeit und den Juden abkassiert, Beweis dafür wer sie selber ist und wohin sie gehört.

ANGALA MERKEL IN DEN USA UND BEI DEN JUDEN PERSON DES JAHRES, IN EUROPA PERSONA NON GRATA.

G. Staedtler

12.2015

http://merkelmonster.blogspot.pt/2009/04/angela-merkel-der-engel-des-untergangs.html

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Joh.5.

41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen,

42 aber bei euch habe ich erkannt, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.

43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.

44 Wie könnt ihr, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre vom alleinigen Gott nicht suchet, Gott glauben?

*

Joh.5.

41 I receive not honour from men.

42 But I know you, that ye have not the love of God in you.

43 I am come in my Father’s name, and ye receive me not: if another shall come in his own name, him ye will receive.

44 How can ye believe, which receive honour one of another, and seek not the honour that cometh from God only?

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11. Dezember 2015 5 11 /12 /Dezember /2015 18:25

LÜGENSTEUER

Der moderne Journalist und die heutigen Medien haben sich dem Pragmatismus verschworen. Und darum gibt es nun die Medienzwangsgebühren, die Lügensteuer, denn freiwillig würde das Volk ihre Lügen und Propaganda nicht bezahlen.

LÜGENSTEUER

Die heutigen Journalisten sind der laizistische Klerus des Satans, und die Medienanstalten, Verlags- und Funkhäuser sind ihre Kathedralen, Dome und Kirchen.
Und die Zwangsgebühr das ist die moderne Art der Kirchensteuer für des Satans dämonisch laizistische Lügenkirche, die Lügensteuer, eine Gebühr die nämlich kein normaler Mensch freiwillig entrichten würde, und es ist der Beweis für das satanische Zwangssystem, den Lügenstaat.

G. Staedtler

 

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3. Dezember 2015 4 03 /12 /Dezember /2015 18:38
MIT SICHERHEIT IN DEN RUIN.

Wie teuer ist denn nun die Herstellung eines dieser neuen 20 €-Scheine.?
Auf die Art und Weise wie sie Geld produzieren wird alles immer wertloser, wird das Geld immer teurer; und das aber muss das Volk erwirtschaften.
Wenn die Herstellung eines dieser vermeintlich fälschungssicheren 20 €-Scheines einen Euro kostet, dann sind die 20 € nur noch 19 € wert. Und wenn die Verwaltung dann auch noch einen Euro kostet, dann ist er nur noch 18 € wert. Und wenn sie nun einen 20 €-Schein haben wollen, dann müssen sie 22 € bezahlen. Und dieses Dilemma ist auch nicht durch bargeldlosen Zahlungsverkehr zu beseitigen, denn auch Buchungskarten und der bargeldlose Zahlungsverkehr hat dank seines gesamten Sicherheits- und Verwaltungsapparates, der Patent- usw. kosten einen derart hohen Kostenaufwand, dass ihr reales Guthaben, welcher Form auch immer, immer kleiner wird.
Wenn sie also 2000 € in der Tasche haben, dann haben sie tatsächlich nur 1800 € in der Tasche, wenn sie es auf der Bank haben noch weniger.
Diese meine Analyse ist nur hypothetisch.
Die ganz exakten Summen und Wertverhältnisse kann man nur von einem ehrlichen Finanzfachmann erfahren, und den aber gibt es nicht.


Das Volk wird nur noch irregeführt, belogen und betrogen augebeutet und versklavt.


Und wenn man nun glaubt man könne durch Zinswirtschaft die Verluste wettmachen, dann irrt man sich ganz gewaltig, denn so beteiligt man sich nur an der destruktiven Ausbeutung der Erde und betreibt damit Selbstzerstörung.
Und um die durch die Ausbeutung entstandenen Umweltschäden,  Katastrophen usw. zu beheben, muss man dann wieder mehr Steuern- und Versicherungsbeiträge entrichten und verliert auf diese Weise seine vermeintlichen Gewinne.
Und nur die superreichen Grossbetrüger und all jene, die wie die Politiker von Steuergeldern leben und ihre Einkünfte den beständig steigenden Unkosten anpassen, profitieren letztlich von diesem dämonischen Teufelskreis, denn sie alle zahlen letztendlich keine Steuern, sondern kassieren diese mit ihren Diäten und Gehältern oder über ihre Organisationen ein und verdienen also auch an jedem Feuerwehreinsatz, jedem Rettungswagen, jeder Wasserpumpe, jedem freiwilligen Helfer, jedem Gummistiefel und selbst an jedem Sandsack, an jeder Katastrophe, an allem Elend und jedem Betrug.  
G. Staedtler
12. 2015
http://phosphoros.over-blog.de/article-money-makes-the-world-go-down-95964615.html

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30. November 2015 1 30 /11 /November /2015 17:45

26.11.2015

Die Türkei lügt
Dr. Paul Craig Roberts

Tyler Durden von ZeroHedge hat die Angaben veröffentlicht, die Russland und die Türkei zum Flugkurs des abgeschossenen Jets gemacht haben. Wir wissen, dass die Türkei lügt. Drei Gründe sprechen dafür.
Erstens: Wann immer die Regierung eines NATO-Staates den Mund öffnet, kommt dabei eine Lüge raus.

 

Die Türkei lügt.

Zweitens: Die Türkei behauptet, die SU-24 habe sich 17 Sekunden im türkischen Luftraum aufgehalten und dabei 1,85 Kilometer zurückgelegt. Das würde bedeuten, dass die SU-24 mit Abrissgeschwindigkeit geflogen wäre! Die gesamte westliche Medienlandschaft war zu inkompetent, diese Zahlen einfach mal nachzurechnen.

Drittens: Angenommen, die Türken hätte recht und der Luftraum wurde 17 Sekunden lang verletzt. 17 Sekunden sind nicht lang genug, als dass ein türkischer Kampfpilot die Genehmigung für einen derart ernsten und maßlosen Akt wie den Abschuss eines russischen Militärflugzeugs bekäme. Wäre die SU-24 mit normaler Geschwindigkeit geflogen und nicht in einem Tempo, bei dem sie sich nicht in der Luft halten kann, wäre die angebliche Verletzung des Luftraums so kurz gewesen, dass sie nicht aufgefallen wäre.

Die Türken wussten, dass die Russen so gutgläubig sein und sich auf die Absprache verlassen würden, dass es keine unangenehmen Begegnungen in der Luft geben werde. Also sagten die Türken ihren Piloten, sie sollten auf eine passende Gelegenheit warten. Warum dieser rücksichtslose Akt geplant war, erkläre ich in einem anderen Artikel.

Die Erklärung, die die Türkei gegenüber dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgegeben hat, verrät sich selbst als Lüge. In dem Schreiben heißt es: »An diesem Morgen (des 24. Novembers) näherten sich zwei SU-24-Flugzeuge unbekannter Nationalität dem türkischen Luftraum. Über einen Zeitraum von fünf Minuten hinweg wurden die fraglichen Flugzeuge zehn Mal über den Notkanal gewarnt und gebeten, unverzüglich ihren Kurs Richtung Süden zu ändern.«

Die Türkei konnte ausmachen, dass es sich bei den Flugzeugen um SU-24 handelte. Die SU-24 sind russische Flugzeuge. Wie kann da die Nationalität der Flugzeuge unbekannt sein? Würde die Türkei einfach auf ein unbekanntes Flugzeug schießen auf die Gefahr hin, dass es sich um einen amerikanischen oder israelischen Jet handelt?

Wenn die SU-24 für die 1,85 Kilometer 17 Sekunden benötigt, wäre sie in fünf Minuten nur knapp 33 Kilometer weit gekommen. Glaubt wirklich irgendjemand, dass ein für Überschall ausgelegtes Flugzeug 17 Sekunden lang, geschweige denn fünf Minuten lang, mit Abrissgeschwindigkeit fliegen kann?

Rechnen Sie nicht damit, dass Ihnen irgendeine westliche Regierung oder westliche Medien irgendwann einmal die Wahrheit sagen. Die Regierungen und die Medien wissen, dass die Menschen im Westen ungebildet sind, unwissend und immer bereit, jede noch so abstruse Geschichte zu schlucken. Im Westen herrscht die Matrix mit eisernem Griff, diese Tatsache müssen die Russen bedenken.

Heute Morgen hat das amerikanische Radionetzwerk NPR bestätigt, dass die Medien nur ein Propagandaorgan des Staates sind. In der Diane Rehm Show auf NPR kamen ein paar vermeintlich kluge Köpfe zu Wort. Nur ein einziger davon wusste wirklich, wovon er sprach, und zwar ein Professor vom Nahost-Institut der London School of Economics.

Der Rest dieser »Experten« waren die typischen, strohdoofen Amerikaner, denen nichts Besseres einfiel, als all die bekannten Lügen wiederzukäuen. »Russland greift alle an, aber nicht den IS.« Wen soll es denn sonst angreifen, da ist doch sonst niemand? Der für die Region zuständige US-General erklärte kürzlich, dass »nur noch fünf« der von uns ausgebildeten »Rebellen« am Leben seien? Und dennoch sorgen diese Lügner dafür, dass sich der Mythos der »gemäßigten Rebellen« am Leben hält.

»Die Flüchtlinge fliehen vor dem brutalen Assad.« Es fällt auf, dass es immer Assad ist, der so brutal ist, nicht der IS, der seinen Gegnern die Herzen herausgeschnitten und gegessen hat, der regelmäßig Menschen den Kopf abschlägt und die allerfurchtbarsten Grausamkeiten begeht. Aber die »Experten« stellen sich hin und geben Assad die Schuld. Die »Experten« behaupten, die Flüchtlinge würden vor Assad fliehen, nicht vor dem IS.

Das Flüchtlingsproblem ist Assads Schuld, nicht die Schuld des IS. Es ist ohnehin alles Assads Schuld, weil er einfach nicht aufgibt und Syrien an Washingtons IS-Handlanger übergibt.

Natürlich haben die »Experten« nicht eingestanden, dass der IS ein Produkt Washingtons ist oder dass Washington bis zu den Anschlägen in Paris den IS munter mit Worten und Waffen unterstützt hat, damit sie sich gegen die russischen Luftschläge zur Wehr setzen konnten, die sowohl Washington als auch den IS kalt erwischten.

Schon außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass der ehemalige Leiter der Defense Intelligence Agency, einer Pentagon-Abteilung, im Fernsehen einräumte, dass Washington Verantwortung für den IS trägt.

Die gutgläubigen Amerikaner, die NPR Geld geben, unterstützen Lügen und Propaganda, die zum Tod oder zur Vertreibung von Millionen Menschen geführt haben und die uns in den Dritten Weltkrieg führen. Die Medienhuren im Westen leisten Beihilfe zu den Verbrechen, denn sie versagen bei ihrer Aufgabe, der Regierung auf die Finger zu schauen, und sie machen es unmöglich, dass die Menschen wahre Informationen bekommen. Die westlichen Medien geben den Cheerleader für Tod und Vernichtung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/die-tuerkei-luegt.html

 

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9. November 2015 1 09 /11 /November /2015 16:20
Das Ein-Parteiensystem

Es darf nur noch drei Parteien geben.:
Die projüdischen Konservativen.
Die projüdischen Sozialisten.
Die projüdischen Liberalen.
Und die projüdischen Liberalen darf es nur deshalb geben, damit niemand behaupten kann, wir hätten auch in Deutschland nur ein Zwei-Parteiensystem.
Und alles was projüdisch ist, das ist auch pro-Israel.
Und was pro-Israel ist, das ist auch pro-USA.
Und was pro-USA ist, das ist auch pro-Nato.
Haben Sie nun begriffen, wie freiheitliche Demokratie funktioniert.?

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22. Oktober 2015 4 22 /10 /Oktober /2015 16:35
Bildzeitung das Medium der Hetzer und Verpetzer

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/erst-am-pranger-jetzt-an-der-haustuer-bild-ist-auf-seine-facebook-hetzjagd-stolz-.html
Wenn das, was die Bildzeitung betreibt, kein Hass ist, was ist dann Hass.?
Wer also hasst am intensivsten, und wer verletzt das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, das ist hier die Frage.?
Wer die Lügner, die Betrüger und die Lüge nicht hasst, der kann die Wahrheit nicht lieben.
Wer das Übel toleriert, der wird seiner teilhaftig.
Mit Bild fröhlich lügen, betrügen und hetzen und seinen Nachbarn verpetzen.
Früher nannte man es denunzieren, heute nennt man es mitregieren.
Bild war schon immer der erste Hetzer, der Kainit unter den Medien.
Jetzt sind wir alle Rufmörder, Hetzer und Verpetzer.
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22. Oktober 2015 4 22 /10 /Oktober /2015 16:04

Die Flüchtlingskrise eine "Historische Bewährungsprobe Europas."
Auf Merkels dummerhaftiges Suggestionsgekeule fallen nur noch die ganz Dummen und Systemhörigen herein. Europa ist längst gescheitert und wird seit langem nur noch von den parasitären Profiteuren künstlich aufrechterhalten.

 

 

Verantwortung und Last

*
Die Völkerfamilien haben das, was heute Europa ist, nie gewollt.
Europa hängt am Tropf geistig als auch physisch und wird von den Politikern nur noch künstlich am Leben erhalten. Europa hat kein inneres Leben, denn selbst die europäischen Völker untereinander haben keine wirklich gegenseitige Integration vollzogen.
Und diese Tatsache glauben Politiker nun mit neuen Zwangsverordnungen aussereuropäischer Völkerzuwanderungen zu bewerkstelligen und zu erreichen. (Die spinnen total die Politiker.)
Was sie also im Höchstfalle erreichen können, das ist ein multinationaler Arbeitsmarkt voller Missgunst, Neid und Eifersucht.
Wer als Hausherr seine eigenen Familienmitglieder gegenüber Fremden benachteiligt, der muss sich nicht wundern, wenn ihm, auf welche Art auch immer der Hass, der von ihm Vernachlässigten und Übervorteilten den Garaus machen wird.
Diese Art der Merkel Politik ist typische Art und Psychologie der Hure und Buhlerin im Haus der Familie, die da die Fremdlinge gegenüber der eigenen Familie bevorteilt, um sich so Bewunderer und Liebhaber auf Kosten und zum Nachteil der eigenen Hausgenossen zu  machen. Was schert die Hure die eigene Familie, sie buhlt und liebäugelt mit jedem Fremden um ihr eigenes Imperium aufzurichten und Macht über die eigene Familie, über das eigene Volk zu erlangen.

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13. Oktober 2015 2 13 /10 /Oktober /2015 17:03

City of Satan.

DOMINIEREN UND DIRIGIEREN

 

Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

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City of Satan

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Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Weiterlesen hier.:

http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

 

»»:««

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (http://www.resonanzschmiede.de)

. Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (http://www.lust-auf-neues-geld.de).

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1. Oktober 2015 4 01 /10 /Oktober /2015 15:49

Putins Rede bei der UN-Generalversammlung

Putin das politische Genie des 21. Jahrhunderts

Weiterverbreiten, weiterverbreiten, weiterverbreiten den Lügenmedien den Garaus.

 

Dienstag, 29. September 2015

Im Wortlaut: Wladimir Putins Rede bei der UN-Generalversammlung

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Herr Generalsekretär, sehr geehrte Staatsoberhäupter und Regierungschefs, meine Damen und Herren!

 

Das 70. Jubiläum der Vereinten Nationen ist ein guter Anlass, um sowohl über die Geschichte, als auch über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen. Im Jahr 1945 haben die Staaten, die den Nazismus besiegt haben, ihre Anstrengungen vereinigt, um feste Grundlagen für die Nachkriegsordnung zu schaffen. Ich erinnere daran, dass die wichtigsten Entscheidungen über die Prinzipien der Zusammenarbeit von Staaten und über die Gründung der UNO in unserem Land getroffen wurden, bei der Jalta-Konferenz der Anführer der Anti-Hitler-Koalition. Das System von Jalta war wirklich mit viel Leid und den Leben von Dutzenden Millionen Menschen bezahlt, mit zwei Weltkriegen, die den Planeten im 20. Jahrhundert heimgesucht haben und, wenn wir objektiv sind, half es der Menschheit, das turbulente und oft dramatische Geschehen der letzten 70 Jahre zu überstehen und bewahrte die Welt vor weitreichenden Erschütterungen.

 

Die Vereinten Nationen sind eine Struktur, für die es im Hinblick auf Legitimität, Repräsentativität und Universalität keine vergleichbare gibt. Ja, an der UNO gibt es in letzter Zeit viel Kritik. Sie sei nicht effizient genug und das Treffen von prinzipiellen Entscheidungen stoße auf unüberwindbare Widersprüche, vor allem zwischen Mitgliedern des Sicherheitsrats.

 

Allerdings möchte ich anmerken, dass es in der UNO immer Differenzen gab, im Verlauf der gesamten 70 Jahre ihrer Existenz. Das Vetorecht wurde immer verwendet, sowohl von den Vereinigten Staaten, als auch von Großbritannien, von Frankreich, von China und von der UdSSR, später von Russland. Das ist völlig natürlich für eine derart vielfältige und repräsentative Organisation. Bei der Gründung der UNO war es auch nicht geplant, dass hier Gleichgesinnung herrschen würde. Das Wesen dieser Organisation besteht eigentlich in der Suche und der Ausarbeitung von Kompromissen, ihre Stärke ist die Berücksichtigung der verschiedenen Meinungen und Sichtweisen.

 

Die bei der UNO diskutierten Lösungen werden in Form von Resolutionen miteinander abgestimmt - oder eben nicht; wie Diplomaten sagen: sie kommen entweder durch oder nicht. Und alle Handlungen eines jeden Staates, der diese Ordnung umgeht, sind illegitim und widersprechen dem Statut der Vereinten Nationen sowie dem Völkerrecht.

 

Wir alle wissen, dass in der Welt nach dem Ende des Kalten Krieges ein einziges Zentrum der Dominanz entstanden ist. Und dann entstand bei denen, die an der Spitze dieser Pyramide standen, die Verführung zu denken, dass wenn sie so stark und exzeptionell sind, sie besser als alle anderen wissen, was zu tun ist. Und folglich muss man die UNO nicht berücksichtigen, die oftmals, anstatt eine gewünschte Entscheidung automatisch zu legitimieren, nur unnötig stört. Man begann davon zu sprechen, dass die Organisation in der Form, in der sie erschaffen wurde, veraltet ist und ihre historische Mission erfüllt hat.

 

Sicherlich, die Welt wandelt sich und die UNO muss dieser natürlichen Transformation entsprechen. Russland ist bereit, auf der Basis eines breiten Konsens mit allen Partnern an der Weiterentwicklung der UNO zu arbeiten, doch die Versuche, die Autorität und die Legitimität der UNO zu zerrütten, sind äußerst gefährlich. Das kann zu einem Einsturz der gesamten Architektur der internationalen Beziehungen führen. Dann werden uns wirklich keine Regeln bleiben, außer dem Recht des Stärkeren. Das wird eine Welt sein, in der statt kollektiver Arbeit der Egoismus herrschen wird, eine Welt mit immer mehr Diktat und immer weniger Gleichberechtigung, realer Demokrate und Freiheit, eine Welt, in der sich anstelle wirklich souveräner Staaten die Zahl der Protektorate und von außen gesteuerter Territorien mehren wird. Denn was ist staatliche Souveränität, von der hier bereits Kollegen gesprochen haben? Das ist in erster Linie eine Frage der Freiheit, der freien Wahl des Schicksals für jeden Menschen, jedes Volk und jeden Staat.

 

In der selben Reihe, verehrte Kollegen, steht auch die Frage nach der sogenannten Legitimität der Staatsmacht. Man darf hierbei nicht spielen und nicht mit Worten manipulieren. Im internationalen Recht und bei internationalen Angelegenheiten muss jeder Begriff verständlich, transparent sein, eine Einheitlichkeit des Verständnisses und der Kriterien haben. Wir alle sind verschieden und das muss man mit Respekt behandeln. Niemand ist verpflichtet, sich an ein Entwicklungsmodell anzupassen, das von irgendjemand ein für alle Mal als einzig richtiges bestimmt wurde.

 

Wir alle sollten nicht die Erfahrung der Vergangenheit vergessen. Wir haben etwa Beispiele aus der Geschichte der Sowjetunion im Gedächtnis. Der Export von sozialen Experimenten, die Versuche, Veränderungen in diesen oder jenen Staaten auf Basis der eigenen ideologischen Einstellungen herbeizuführen, führten oftmals zu tragischen Folgen, brachten nicht den Fortschritt, sondern die Degradation. Wie es jedoch aussieht, lernt niemand aus den Fehlern der anderen, sondern wiederholt sie nur. Und der Export von sogenannten "demokratischen" Revolutionen setzt sich fort.

 

Es genügt, auf die Situation im Nahen Osten und in Nordafrika zu schauen, von der mein Vorredner gesprochen hat. Gewiss, die politischen und die sozialen Probleme häuften sich in diesen Regionen seit Langem an und die Menschen wollten Veränderungen. Doch was passierte in Wirklichkeit? Eine aggressive äußere Einmischung führte dazu, dass anstelle der Reformen die staatlichen Institutionen und die Lebensweise der Menschen rücksichtslos zerstört wurden. Statt des Triumphs von Demokratie und Fortschritt gibt es Gewalt, Armut, eine soziale Katastrophe, während die Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf Leben, keinen Wert mehr haben.

 

Man möchte diejenigen fragen, die eine solche Situation geschaffen haben: "Versteht ihr wenigstens jetzt, was ihr gemacht habt?" Doch ich fürchte, diese Frage wird in der Luft hängen bleiben, denn niemand hat sich von der Politik verabschiedet, deren Grundlage die Selbstherrlichkeit, die Überzeugung von der eigenen Exklusivität und Straffreiheit ist.

 

Es ist bereits offensichtlich, dass das in mehreren Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas entstandene Machtvakuum zu Anarchiezonen geführt hat, die sofort von Extremisten und Terroristen gefüllt wurden. Unter den Fahnen des sogenannten Islamischen Staates stehen bereits Zehntausende Kämpfer. Unter ihnen sind ehemalige irakische Militärs, die nach der Irak-Invasion 2003 auf die Straße geworfen wurden. Ein Ursprungsland für Rekrute ist auch Libyen, dessen Staatlichkeit durch grobe Verletzung der Resolution des UN-Sicherheitsrats Nr. 1973 zerstört wurde. Und heute werden die Reihen der Radikalen durch Mitglieder der sogenannten gemäßigten syrischen Opposition gefüllt, die vom Westen unterstützt wird.

 

Zuerst werden sie bewaffnet und ausgebildet und dann laufen sie zum sogenannten Islamischen Staat über. Doch auch der IS selbst enstand nicht aus dem Nichts, er wurde anfangs ebenso als Waffe gegen die unerwünschten säkularen Regime hochgezüchtet. Nach der Bildung der Ausgangsbasis in Syrien und dem Irak, versucht der IS aktiv, in andere Regionen zu expandieren und zielt auf die Herrschaft in der islamischen Welt und nicht nur dort. Er beschränkt sich nicht auf diese Pläne. Die Lage ist mehr als gefährlich.

 

In einer solchen Situation ist es heuchlerich und verantwortungslos, mit lauten Deklarationen über die Bedrohung, die vom internationalen Terrorismus ausgeht, aufzutreten und gleichzeitig die Augen vor Finanzierungs- und Unterstützungskanälen der Terroristen zu verschliessen, darunter Handel mit Drogen, illegalem Öl und Waffen, oder zu versuchen, die extremistischen Gruppen zu steuern, sich ihrer für die eigenen politischen Ziele zu bedienen, in der Hoffnung, dass man sie später irgendwie erledigt oder, einfacher gesagt, liquidiert.

 

Denjenigen, die wirklich so denken und handeln, möchte ich sagen: meine geehrten Herren, ihr habt es natürlich mit sehr brutalen Menschen zu tun, doch das sind keineswegs dumme und primitive Menschen, sie sind nicht dümmer als ihr und es ist noch zu klären, wer wen für seine Ziele ausnutzt. Die jüngsten Informationen über die Übergabe von Waffen durch die bereits erwähnte "gemäßigte Opposition" an Terroristen sind dafür die beste Bestätigung.

 

Wir halten alle Versuche, mit Terroristen zu flirten, und sie erst recht zu bewaffnen, nicht nur für kurzsichtig, sondern auch für brandgefährlich. Im Endergebnis kann die terroristische Gefahr kritisch anwachsen und neue Regionen der Erde erfassen. Umso mehr, als dass Kämpfer aus vielen Ländern die Ausbildungslager des IS durchlaufen, auch aus europäischen Ländern.

 

Leider muss ich ehrlich sagen, geehrte Kollegen, dass auch Russland hierbei keine Ausnahme ist. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Halsabschneider, die bereits Blut geleckt haben, später nach Hause zurückkehren und dort ihre dunkle Sache fortführen. Wir wollen das nicht. Und niemand will das, nicht wahr? Russland trat immer hart und konsequent gegen den Terrorismus in allen seinen Formen auf.

 

Heute leisten wir militärische und techniche Hilfe für den Irak und Syrien sowie für andere Länder der Region, die gegen terroristische Gruppen kämpfen. Wir halten die Absage an eine Zusammenarbeit mit den syrischen Behörden, die mutig Angesicht zu Angesicht gegen den Terror kämpfen, für einen riesigen Fehler. Man muss endlich anerkennen, dass außer den Regierungstruppen des Präsidenten Assad und den kurdischen Milizen niemand in Syrien gegen den IS und andere Terrororganisationen kämpft.Wir kennen alle Probleme und Widersprüche in der Region, doch man sollte von den Realien ausgehen.

 

Geehrte Kollegen! Ich muss anmerken, dass unsere ehrliche und direkte Herangehensweise in letzter Zeit als Vorwand genutzt wird, um Russland der wachsenden Ambitionen zu beschuldigen. Als ob diejenigen, die davon sprechen, selbst keine Ambitionen haben. Doch die Punkt sind nicht die Ambitionen Russlands, geehrte Kollegen, sondern die Unmöglichkeit, die sich ergebende Situation in der Welt weiter hinzunehmen. In Wirklichkeit schlagen wir vor, sich nicht von Ambitionen, sondern von gemeinsamen Werten und Interessen auf der Basis des interantionalen Rechts leiten zu lassen, unsere Anstrengungen für die Lösung der vor uns stehenden neuen Probleme zusammenzutun und eine wirklich breite internationale antiterroristische Koaltion zu bilden. Wie die Anti-Hitler-Koalition, könnte sie in ihren Reihen unterschiedlichste Kräfte vereinen, die bereit sind, denjenigen entschieden entgegenzutreten, die wie die Nazis das Böse und die Menschenverachtung säen.

 

Und, natürlich, müssen islamische Staaten Schlüsselteilnehmer einer solchen Koalition werden. Denn der IS birgt nicht nur für sie eine direkte Bedrohung, sondern kompromittiert durch seine blutigen Verbrechen eine der größten Weltreligionen, den Islam. Die Ideologen der Kämpfer verhöhnen den Islam und verfälschen seine wahren humanistischen Werte. Ich möchte mich an die geistlichen Führer der Muslime wenden: heute sind sowohl eure Autorität, als auch ihr weisendes Wort sehr gefragt. Es ist nötig, diejenigen Menschen vor unüberlegten Schritten zu bewahren, die die Kämpfer versuchen, anzuwerben. Und denjenigen, die betrogen wurden und aus verschiedenen Gründen bei den Terroristen landeten, muss man helfen, einen Weg zum normalen Leben zu finden, die Waffen niederzulegen und den brudermordenden Krieg zu beenden.

 

Schon in den nächsten Tagen wird Russland als Vorsitzender des Sicherheitsrats eine Ministersitzung für eine komplexe Analyse der Bedrohungen im Nahen Osten einberufen. Wir schlagen vor allem vor, die Möglichkeit einer Resolution über die Koordination der Aktivitäten aller Kräfte zu diskutieren, die dem IS und anderen Terrorgruppierungen widerstehen. Um es zu wiederholen, muss eine solche Koordination auf den Prinzipien des UNO-Statuts basieren.

 

Wir hoffen darauf, dass die internationale Gemeinschaft in der Lage sein wird, eine umfassende Strategie der politischen Stabilisierung und des sozial-wirtschaftlichen Wiederaufbaus des Nahen Ostens auszuarbeiten. Dann, geehrte Freunde, wird man keine Flüchtlingslager aufbauen müssen. Der Strom der Menschen, die genötigt sind, ihre Heimat zu verlassen, hat buchstäblich zunächst die Nachbarstaaten erfasst und dann auch Europa. Die Zahlen gehen in die Hunderttausende und können in die Millionen gehen. Das ist im Grunde eine neue große und bittere Völkerwanderung und eine schwere Lektionen für uns alle, darunter auch Europa.

 

Ich würde gern betonen: die Flüchtlinge brauchen, zweifellos, Mitgefühl und Unterstützung. Doch das Problem grundlegend lösen kann man nur durch die Wiederherstellung der Staatlichkeit dort, wo sie zerstört wurde, durch die Stärkung der Machtinstitutionen, wo sie noch erhalten werden konnten oder wiederaufgebaut werden, durch allseitige Hilfe - sei es militärisch, wirtschaftlich oder materiell - für Länder, die sich in der schwierigen Situation befinden, und natürlich für Menschen, die trotz aller Härte die Heimatorte nicht verlassen.

 

Es versteht sich, dass jede Hilfe an souveräne Staaten nicht aufgezwungen, sondern nur im Einklang mit dem UNO-Statut angeboten werden muss. Alles,was heute und in der Zukunft in dieser Sphäre entsprechend der Normen des internationalen Rechts geleistet wird, muss von unserer Organisation unterstützt werden, und alles was dem UNO-Statut widerspricht, abgelehnt werden. In erster Linie erachte ich es als äußerst wichtig, staatliche Strukturen in Libyen wiederaufzubauen, die neue Regierung des Iraks zu unterstützen und allseitige Hilfe für Syrien zu leisten.

 

Geehrte Kollegen, eine Schlüsselaufgabe der internationalen Gemeinschaft mit der UNO an der Spitze bleibt die Gewährleistung des Friedens, der regionalen und der globalen Sicherheit. Wir glauben, dass von der Schaffung eines Sicherheitsraums gesprochen werden muss, der gleich und ungeteilt ist, der Sicherheit nicht nur für Auserwählte, sondern für alle. Ja, es ist eine komplexe, schwierige und zeitaufwändige Arbeit, doch dazu gibt es keine Alternative.

 

Jedoch dominiert leider bei einigen unseren Kollgen immer noch das Blockdenken des Kalten Krieges und das Streben nach der Aneignung neuer geopolitischer Räume. Zunächst wurde die Politik der NATO-Erweiterung weiterverfolgt. Es stellt sich die Frage: wozu, wenn der Warschauer Pakt aufhörte, zu existierenund die Sowjetunion zerfiel? Nichtsdestotrotz bleibt die NATO nicht nur, sondern sie expandiert, wie auch ihre militärische Infrastruktur. Danach wurden postsowjetische Staaten vor eine falsche Wahl gestellt: sollen sie mit dem Westen oder mit dem Osten sein? Früher oder später musste diese Konfrontationslogik eine schwere geopolitische Krise herbeiführen. Genau das passierte in der Ukraine, wo mandie Unzufriedenheit eines bedeutenden Teils der Bevölkerung ausnutzte und von außen einen bewaffneten Umsturz provozierte. Als Ergebnis davon entflammte ein Bürgerkrieg.

 

Wir sind überzeugt: man kann das Blutvergießen stoppen und den Ausweg aus der Sackgasse nur bei vollumfänglicher und gewissenhafter Realisierung der Minsker Vereinbarungen vom 12. Februar des aktuellen Jahres finden. Durch Drohungen und Waffengewalt kann die territoriale Einheit der Ukraine nicht gewährleistet werden. Wobei dies aber getan werden sollte. Wir brauchen eine reale Berücksichtigung der Interessen und der Rechte der Menschen im Donbass, die Respektierung ihrer Wahl, die gemeinsame Bestimmung (wie es die Minsker Vereinbarungen vorsehen), der Schlüsselelemente der politischen Aufbaus des Staates. Darin liegt der Unterpfand dessen, dass sich die Ukraine als ein zivilisierter Staat und als wichtigstes Bindeglied im Aufbau eines Sicherheitsraums und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowohl in Europa, als auch in Eurasien entwickelt.

 

Meine Damen und Herren, ich habe jetzt nicht zufällig von einem gemeinsamen Raum der wirtschaftlichen Kooperation gesprochen. Erst vor kurzem schien noch, dass wir es lernen, in der Wirtschaft, wo objektive Marktgesetze herrschen, ohne Trennlinien auszukommen und auf der Grundlage der transparenten und gemeinsam ausgearbeiteten Regeln, darunter den Prinzipien der WTO handeln können, die Handels- und Investitionsfreiheit sowie eine offene Konkurrenz bedeuten. Doch heute wurden einseitige Sanktionen unter Umgehung des UN-Statuts fast schon zur Norm. Sie verfolgen nicht nur politische Ziele, sondern dienen auch als Mittel der Beseitigung der Marktkonkurrenz.

 

Es gibt noch ein weiteres Symptom des wachsenden wirtschaftlichen Egoismus. Eine Reihe von Staaten haben den Weg von geschlossenen exklusiven wirtschaftlichen Vereinigungen beschritten, wobei die Gespräche über ihre Schaffung intransparent und geheim verlaufen, selbst für die eigenen Bürger, Geschäftskreise und andere Länder. Andere Staaten, deren Interessen betroffen sein könnten, werden über nichts informiert. Vermutlich will man uns alle vor fertige Tatsachen stellen, dass die Spielregeln neu geschrieben wurden, zugunsten eines engen Kreises der Auserwählten, dabei ohne Beteiligung der WTO. Das kann das Handelssystem völlig aus der Balance bringen und den globalen Wirtschaftsraum zerstückeln.

 

Die genanten Probleme betreffen die Interessen aller Staaten, sie beeinflussen die Perspektiven der ganzen Weltwirtschaft, daher schlagen wir vor, sie in solchen Formaten wie die UNO, die WTO und die G20 zu diskutieren. Als Gegenentwurf der Politik der Exklusivität schlägt Russland eine Harmonisierung der regionalen wirtschaftlichen Projekte vor, die sogenannte Integration der Integrationen, die auf universalen transparenten Prinzipien des internationalen Handels beruht. Als Beispiel führe ich unsere Pläne zur Verbindung des Eurasischen Wirtschaftsunion mit der chinesischen Initiative der Schaffung des "wirtschaftlichen Gürtels der Seidenstrasse". Nach wie vor sehen wir große Perspektiven in der Harmonisierung der Integrationsprozesse im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Europäischen Union.

 

Meine Damen und Herren, unter den Problemen, die die Zukunft der ganzen Menschheit betreffen, befindet sich auch eine solche Herausforderung wie der globale Klimawandel. Wir sind an der Effizienz der UNO-Klimakonferenz interessiert, die im Dezember in Paris stattfinden wird. Im Rahmen unseres nationalen Beitrags planen wir bis 2030, den Ausstoß an Treibhausgasen auf 70 bis 75 % des Niveaus von 1990 zu beschränken.

 

Doch ich schlage vor, dieses Problem breiter zu sehen. Ja, indem Quoten auf schadhafte Emissionen eingeführt werden und indem andere taktische Maßnahmen getroffen werden, können wir die Schärfe des Problems für eine Weile herabsenken, doch wir werden es nicht grundlegend lösen. Wir brauch qualitativ neue Herangehensweisen. Die Rede muss von der Einführung prinzipiell neuer naturähnlicher Technologien sein, die der Umwelt nicht schädigen, sondern sich mit ihr in harmonischer Koexistenz befinden und erlauben, die vom Menschen gestörte Balance zwischen der Biosphäre und der Technosphäre wiederherzustellen. Das ist wahrlich eine Herausforderung vom planetaren Maßstab. Ich bin überzeugt, dass die Menschheit das intellektuelle Potenzial hat, sie zu bewältigen.

 

Es ist notwendig, dass wir unsere Kräfte vereinigen, vor allen derjenigen Staaten, die über eine mächtige Forschungsbasis und Ansatzpunkte in der fundamentalen Wissenschaft verfügen.Wir schlagen vor, ein spezielles Forum unter der Ägide der UNO zu berufen, auf dem man allseitig auf Probleme schauen kann, die mit der Erschöpfung der Naturressourcen, der Umweltzerstörung und des Klimawandel zusammenhängen. Russland ist bereit, als einer der Organisatoren eines solchen Forums aufzutreten.

 

Geehrte Damen und Herren, am 10. Januar 1946 hat in Lodon die erste UN-Generalversammlung ihre Arbeit aufgenommen. Bei der Eröffnung hat der Vorsitzende der Vorbereitungskommission, der kolumbianische Diplomat Zuleta Angel meiner Ansicht nach sehr treffend die Prinzipien formuliert, auf deren die UNO ihre Tätigkeit beruhen lassen sollte. Das sind guter Wille, Verachtung für Intrigen und Tricks, der Geist der Zusammenarbeit. Heute klingt das wie ein Geleitwort für uns alle. Russland glaubt an das riesige Potenzial der UNO, das uns helfen sollte, eine neue globale Konfrontation zu vermeiden und zur Strategie der Kooperation überzugehen. Zusammen mit anderen Staaten werden wir konsequent auf die Stärkung der zentralen und koordinierenden Rolle der UNO hinarbeiten.

 

Ich bin überzeugt, dass wenn wir gemeinsam handeln, wir die Welt stabil und sicher machen und die Bedinungen für die Entwicklung aller Staaten und Völker schaffen können.

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Originaltext: https://russian.rt.com/article/119712

Bei der Übernahme der Übersetzung ist der Link zu diesem Blog verpflichtend

http://derunbequeme.blogspot.de/2015/09/wladimir-putins-rede-vor-der-un.html

 

 

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