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11. Mai 2017 4 11 /05 /Mai /2017 18:04

DAS ENDE DER FREIHEIT DER KÜNSTE.

MEDIENHETZE GEGEN NAIDOO.

Das Ende der Meinungsfreiheit in der BRD.

Endlich 2017 ist es soweit

und wir haben mit absoluter Sicherheit dank Kanzlerin Merkel die verfeinerten Systemanpassungspraktiken der DDR auch in der BRD.

Die 4. Gewalt im Staat arbeitet entgegen ihres Verfassungsauftrages nun wie in der DDR systemkonform und kämpft treu den Kampf gegen alles Andersdenkende.

Die Beschneidung der Freiheit der Künste und damit die Verfolgung systemkritscher Künstler und Denker ist ihre prioritäre Aufgabe.

Naidoo und die Söhne Mannheims sind dafür der ganz offensichtliche Beweis des politisch Verfolgten in der BRDeutschland.

Besser und abgefeimter kann es auch Erdogan nicht machen.

 

Und was sagt z. B. ein Grossmaul-Barde wie Wolf Biermann dazu, was ein OttO, was ein Reinhard May, was ein Udo Lindenberg und wie sie alle heissen...?

Sie alle bekommen ihr Maul nur dann auf, wenn ihre Kritik systemgewollt und systemgefördert ist. Das ist dann ihre Freiheit der Künste.

Sag mir, wo die kritischen Köpfe sind, wo sind sie geblieben....

Man hat sie wie in der DDR mit der Existenzbedrohung in Angst und Feigheit und ins Schweigen getrieben.

Wann wird man je versteh'n.? Wann wird man je versteh'n.?

Gustav Staedtler

http://phosphoros.over-blog.de/tag/biermann/

<><><><><><>

Die mit Zwangsgebühren finanzierten Mediennutten haben keine andere Möglichkeit als sytemkonform ihre Kundschaft zu bedienen.

Dafür sorgen die Zuhälter des Systems.

*

 


 

Dienstag, 09. Mai 2017, 15:54 Uhr

~18 Minuten Lesezeit

Medienhetze gegen Systemkritik

Wenn ein prominenter Akteur den schmalen Pfad der politischen Orthodoxie verlässt, erschlagen ihn die Medien.

von Marcus Klöckner

 

 

 

Xavier Naidoo ist einer der erfolgreichsten Sänger Deutschlands.

Allerdings hat er einen Makel: Seine politischen Äußerungen missfallen einer Medienlandschaft, die sich Pluralismus auf die Fahnen schreibt, aber politische Meinungsvielfalt nur dann gutheißt, wenn sie sich in jenem engen Korridor bewegt, in dem die vorherrschende Sicht auf die Dinge als unantastbar gilt.

 

Gedanken zu einem Musterbeispiel bedenklicher journalistischer Einstimmigkeit.

Marionetten“, das ist der Titel eines neuen Liedes von Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims. Das Stück handelt von Abgeordneten des Bundestages, die aus Sicht Naidoos Marionetten sind – Marionetten, an den Fäden von mächtigen Personen im Hintergrund.

Was diese Äußerungen für eine Medienlandschaft bedeutet, der Herrschaftskritik allenfalls noch als eigentümliches Relikt einer längst vergangenen Zeit bekannt ist, liegt nahe: Xavier Naidoo überschreitet, so der Tenor der derzeitigen Berichterstattung, eine Grenze – eine Grenze, die nicht hätte überschritten werden dürfen.

Und so formiert sich ein Journalismus, der anstelle von Aufklärung, Dialog und sachlicher Berichterstattung zu jenen Instrumenten greift, mit denen ein maximaler Grat an publizistischer Gewalt erreicht werden kann.

Ohne kritische Distanz, gebrauchen Journalisten im Zusammenhang mit Naidoo die Kampfbegriffe Verschwörungstheorie und Verschwörungstheoretiker – und damit der Leser auch ja versteht, dass zu dem „Sohn Mannheims“ Abstand zu halten ist, rückt die Qualitätspresse ihn in die rechte Ecke.

 

Das Sprachbild von Politikern als Marionetten, so heißt es in der Berichterstattung mit dem eindringlichen Widerhall des schweren Vorwurfs, dem man sich kaum entziehen kann, sei ein Begriff, der auch von Nazis und Fremdenfeinden in ihrer Ideologie verwendet würde.

Das stimmt.

 

Aber was soll diese Feststellung?

Ist die Marionette nicht eine geistesgeschichtlich tradierte Metapher, die sich an zahlreichen Stellen in der Literatur findet?

Man denke an die folgenden Zeilen des Schriftstellers Georg Büchner, die er 1834 im Hessischen Landboten veröffentlichte und die als eine starke Kritik am feudalistischen Gesellschaftssystem zu verstehen sind:

 

Kommt ja ein ehrlicher Mann in einen Staatsrat, so wird er ausgestoßen. Könnte aber auch ein ehrlicher Mann...Minister sein oder bleiben, so wäre er, wie die Sachen stehn in Deutschland, nur eine Drahtpuppe, an der die fürstliche Puppe zieht und an dem fürstlichen Popanz zieht wieder ein Kammerdiener oder ein Kutscher oder seine Frau und ihr Günstling, oder sein Halbbruder - oder alle zusammen.“

 

Selbst Platon hat in seiner Schrift über die Gesetze die Marionetten-Metapher verwendet: „Denken wir uns jedes von uns lebenden Geschöpfen als eine Drahtpuppe in der Hand der Götter, ob nun von ihnen zum Spielzeug oder zu irgendeinem ernsten Zwecke gebildet: denn das wissen wir nicht.“

 

Doch darauf zu verweisen, liegt der Berichterstattung fern.

Vielmehr, so entsteht der Eindruck, scheinen besorgte Journalisten nun rasch publizistische Schützenhilfe für ein Gesetz zur sofortigen Abschaffung dieses „unheilvollen“ Begriffs leisten zu wollen – wobei bei dieser Gelegenheit sicherlich noch weitere Begriffe, Wortkombinationen, Sprachbilder und ganze Sätze mit auf den Sprachindex gesetzt werden könnten.

 

Sollte und müsste es nicht Ziel einer solchen Initiative sein, dass am Ende jegliche Fundamentalkritik an den herrschenden Verhältnissen bereits im Keim erstickt würde (George Orwell lässt grüßen)?

 

Wer einem Künstler wie Naidoo, der sich immer wieder gegen Rassismus und Fremdenhass eingesetzt hat, auf die Schnelle mal nach rechts schiebt, verhält sich wie ein Arzt, der ohne eine Anamnese durchgeführt zu haben zu einem Patienten mit Kopf- und Gliederschmerzen sagt, bei den Symptomen könnte es sich um eine schwere Erkrankung handeln, die innerhalb weniger Stunden zum Tod führt.

 

Wer sich mit der Berichterstattung über Naidoo auseinandersetzt findet einen Journalismus vor, der unter dem Deckmantel der Aufklärung eine Denkweise transportiert, die dem Geist unserer liberalen Demokratie entgegensteht. Ein Journalismus kommt zum Vorschein, der von Einseitigkeit, Voreingenommenheit, von fehlender (emotionaler) Distanz zum Gegenstand der Berichterstattung geprägt ist und mit reichlich Lust an der publizistischen Macht darauf setzt, zu exkommunizieren.

Einer der Höhepunkte dieses Journalismus besteht darin, verdeckt oder offen, zum Ausschluss der kritisierten Person aus der Öffentlichkeit aufzurufen („Weshalb Xavier Naidoo aber auf Vox noch Sendezeit eingeräumt wird, bleibt hingegen das Geheimnis des Senders.“).

Wer die Berichterstattung zum neuen Lied von Naidoo liest, stößt auf einen Journalismus, der die Geschichte vom unerschrockenen Streiter für Demokratie intoniert, in dem er vorgibt, durch „Haltung“ gefährliches rechtes Gedankengut bereits im Keim ersticken zu wollen.

 

Doch, aufgepasst, das ist nur eine sehr durchsichtige Hülle.

 

Unter der Hülle – und das ist der schizophrene Moment bei diesem Journalismus – kommt eine Berichterstattung zum Vorschein, die Züge dessen trägt, was sie zu bekämpfen vorgibt.

 

In einem Land, in dem Journalisten unter Freigabe ihrer Chefredakteure mehr oder weniger offen ein Auftrittsverbot für einen Künstler fordern, der in einem seiner Lieder von Politikern als Marionetten singt, muss etwas Grundlegendes mit der Presse nicht stimmen.

 

Das hier allgemein von der Presse gesprochen wird, hat seinen Grund:

 

Ein Blick auf die News-Suche bei Google zeigt, dass sich nahezu eine gesamte Medienlandschaft mit einer Stimme (siehe dazu die angeführten Schlagzeilen unten) gegen Naidoo erhebt. Ob Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, um nur einige Medien zu nennen: Einigkeit besteht darin, dass die Kritik, die Naidoo in seinem Lied artikuliert, ungeheuerlich und unerträglich ist.

 

Und damit wird erneut genau jenes Phänomen sichtbar, gegen das viele Mediennutzer seit Jahren Sturm laufen, das aber immer wieder vonseiten führender Redakteure abgestritten wird, nämlich: Bei bestimmten gesellschaftlichen und politischen Themen ist eine Berichterstattung zu beobachten, die aus einem „Guss“ ist.

Abweichende Meinungen und Ansichten, die innerhalb dieser Medien auch prominent Platz eingeräumt bekommen, sind selten.

 

Doch warum reagieren so viele Journalisten auf das Lied von Naidoo auf eine Weise, als stünde der Untergang der Demokratie bevor?

Auch wenn die Frage an dieser Stelle nur oberflächlich behandelt werden kann: Ein Grund ist sicherlich die Uniformität eines journalistischen Feldes, das nach außen nicht genug von Pluralismus, von Toleranz und Vielfalt reden kann, aber in seiner inneren Verfasstheit ein Abbild politischer Konformität ist, die abweichenden Ansichten gegenüber kaum intoleranter sein könnte.

 

Der Umgang von Journalisten mit dem Sänger Xavier Naidoo zeigt, dass hier ein, nennen wir es: „Weltbildjournalismus“ am Werk ist, der eines der zentralen Qualitätskriterien journalistischer Arbeit, nämlich: Objektivität, ohne zu zögern zur Seite schiebt, wenn die eigenen politischen Wirklichkeitsvorstellungen irritiert werden.

 

Dieser Journalismus mag in einer modernen, großen Redaktion entstehen, aber wenn man ihn betrachtet, wirkt er, als käme er aus einer Miniholzkiste, in der für ein kritisches Denken kein Platz ist.

 

Diesem Journalismus fehlt aber nicht nur die Bereitschaft zu Objektivität, er lässt auch ein zentrales Antriebsmuster vermissen, das für diesen Beruf notwendig ist: Neugier.

Er will nicht wissen, warum, wieso, weshalb etwas passiert (womit er dann tatsächlich auch einen Wert für die Mediennutzer hätte).

Er macht sich erst gar nicht die Mühe herauszufinden, was genau die Motivation von Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims ist, diesen Songtext zu verfassen, in dem er mit dem Künstler oder seinen Bandmitgliedern redet.

Er will nicht erfahren, verstehen, nachdenken und daraus dann eine saubere journalistische Arbeit entstehen lassen.

 

Dieser Journalismus will nichts anderes als seine eigene vorgefertigte Meinung zum besten zu geben – reichlich Überzeugung anstelle von Wissen ist seine Devise.

 

Naidoo sagte einmal 2014 in einem Interview zu seiner Musik:

...und irgendwann habe ich die Musik auch erkannt als Mittel, um Dampf abzulassen. Aber eben auch um mit schönen Melodien, schön gesungen, aber doch vielleicht die ein oder andere Botschaft, die aufrüttelt, da reinzupacken. Und das war immer mein Konzept. Ich liebe Balladen, ich liebe einfach ganz schöne romantische Lieder, wo es um Liebe geht, aber ich liebe es auch das gleiche Konzept anzuwenden, um dann aber eben was reinzuhauen, wo es Dir die Schuhe auszieht, wo Du tatsächlich beleidigend wirst. Das ist dann Kunst. Das muss man immer wieder sehen. Wenn ich hier Frau Merkel oder Herrn Gauck jetzt persönlich begegnen würde, würde ich...so freundlich sein, wie ich kann, aber trotzdem würden wir natürlich unsere Diskussion haben können, ich wäre niemals unfreundlich. In der Kunst brauche ich dieses Element, um Aufmerksamkeit zu bekommen und meinen Punkt zu machen, um den Leuten klar zu machen: Ok, ich habe keine Angst. Das ist auch immer wichtig, dass die Leute merken, der hat keine Angst, der ist bereit seine Meinung zu sagen, er ist bereit, seine Karriere aufs Spiel zu setzen – das denken ja immer viele – und dazu bin ich auch bereit, weil sonst habe ich keine Lust, dieses Leben so zu leben.“

 

Ein Journalismus, der sich objektiven Maßstäben verpflichtend fühlt und neugierig ist, würde solche Aussagen, die dem Leser auch helfen könnten, Naidoos Vorgehen einzuordnen, anführen – aber das passiert nicht.

 

Wir können einen Journalismus beobachten, der geradezu zur Hochform aufläuft, wenn er wittert, dass ein Akteur durch ein mediales Standgericht für vogelfrei erklärt werden darf. Während ein schlimmer Völkerrechtsbruch ihm allenfalls einen müden Blick abverlangt, fangen Tastaturen unter ihm förmlich an zu glühen, wenn es jemand wagt, sein eng gestecktes politisches Weltbild anzutasten. Politischer Nonkonformismus ist für ihn das, was für die Kirche Ketzerei ist.

 

Dass dieser Journalismus inhaltlich einem Offenbarungseid gleichkommt, liegt nahe.

 

Da redet Xavier Naidoo, der als Kind nach eigenen Angaben immerhin selbst missbraucht wurde, in seinem Song von Kinderschändern in hohen gesellschaftlichen Kreisen, aber die Betriebsblindheit dieses Journalismus führt zu einem bizarren Verhalten. Anstatt eine schlimme Realität zu erkennen, nämlich das Kindesmissbrauch auf allen gesellschaftlichen Ebenen stattfindet, verschließt er die Augen.

Kritische Journalisten nähmen die Zeilen aus dem Song von Xavier Naidoo zum Anlass, um einmal selbst der Frage nachzugehen, was an diesen Vorwürfen, die der Sänger anspricht, eigentlich dran sein könnte.

Wie war das nochmal mit Mark Dutroux und den 27 toten Zeugen?

Wie war das nochmal mit dem Waisenheim Casa Pia in Portugal (Tagesspiegel: „Vier Jahrzehnte lang hatte Portugals feine Gesellschaft Waisenknaben aus dem staatlichen Heim „Casa Pia“ in der Hauptstadt Lissabon missbraucht. Die Behörden hatten derweil weggeschaut, obwohl es Hinweise und Hilferufe gab. Damit kam der Verdacht auf, dass höchste Kreise der Gesellschaft in den Skandal verwickelt waren. Ein Pakt des Schweigens wird vermutet, um die Täter zu decken.“)?

Wer war Jimmy Saville nochmal?

Wie laufen die Ermittlungen in Sachen Edward Hearth, immerhin ehemaliger britischer Premierminister?

Was war der Franklin Cover-up nochmal?

Was hat es nochmal mit der Geschichte um Mandy Kopp auf sich?

Zu welchen Erkenntnissen ist die BR-Redakteurin Ina Jung bei ihren Recherchen für die beiden ARD-Spielfilme zum Thema Kindesmissbrauch gekommen?

Ein ergebnisoffener Journalismus würde sich diese Fragen, wenn er schon ein Urteil über die Aussagen von Naidoo fällen möchte, stellen.

 

Aber Vertreter eines über jeden Zweifel erhabenen "Qualitätsjournalismus" können sicherlich auch anders vorgehen, beispielsweise wie die Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Leonie Feuerbach. In ihrem Artikel schreibt sie davon, dass das Lied von Naidoo auf „...handfeste Verschwörungstheorien wie pädophile Politiker...“ anspiele. So einfach machen es sich Medien, die mit Nachdruck nicht sehen wollen.

Pädophile Politiker? Verschwörungstheorie. Eine Handfeste auch noch dazu. Punkt. Abgehakt.

 

Man hätte auch schreiben können, das, wie im Fall Edward Heath, es nicht um eine Verschwörungstheorie geht, sondern um Ermittlungen von Behörden. Aber vielleicht wäre das zu viel Differenzierung gewesen.

Besonders negativ fällt ein Artikel auf Spiegel Online auf, der sich mit dem Songtext „Marionetten“ auseinandersetzt und durch Nichterwähnung einer zentralen Information ein schiefes Bild zeichnet.

 

Im Artikel von SPON-Autor Andreas Borcholte heißt es:

Natürlich hat es Nachrichtenwert, wenn ein populärer deutscher Sänger, der Millionen Platten verkauft hat und durch diverse Shows und Moderationen ein bekanntes TV-Gesicht ist, in einem Songtext Politiker als "Volks-in-die-Fresse-Treter" bezeichnet und damit droht, sie "in Fetzen" zu reißen. Da helfe auch "kein Verstecken hinter Paragrafen und Gesetzen", wenn "der wütende Bauer mit der Forke" dafür sorgt, "dass Ihr einsichtig seid".

Folgende Stelle ist journalistisch hoch problematisch:

...in einem Songtext Politiker als "Volks-in-die-Fresse-Treter" bezeichnet und damit droht, sie "in Fetzen" zu reißen.“

Wenn Naidoo in dem Song davon spricht, dass er “in Fetzen” reißen möchte, dann redet er von Kinderschändern bzw. Politiker, von denen er glaubt, dass einige Kinder missbrauchen.

Diese möchte er am liebsten “in Fetzen reißen”.

Wer hier als Journalist seinen Lesern nicht mitteilt, in welchem Kontext Naidoo diese Aussage tätigt, bedient einen Journalismus, wie er fragwürdiger kaum sein kann.

 

Sicherlich darf man sich über dieses gewalttätige Bild echauffieren, aber hier wird so getan, als sei das harte, das brutale Wort, ja, das Bild der Gewalt nicht schon seit langer Zeit fester Bestandteil von Liedern, die man gar nicht mehr alle aufzählen kann. Hinzu kommt: Wer auch nur ein kleinwenig mitfühlt, kann sich einigermaßen vorstellen, welches unfassbare Leid Kinderschänder ihren Opfer antun. Dass hier ein Künstler sehr deutliche Worte findet, mag vielleicht nicht jedem passen, aber realistisch betrachtet darf man davon ausgehen, dass es nicht wenige Menschen in der Bevölkerung gibt, die sehr ähnlich denken, wie Naidoo.

 

Außerdem: Der Wut, der in den Zeilen zum Ausdruck kommt, hat sicherlich auch mit Naidoos persönlicher Erfahrung als Missbrauchsopfer zu tun.

 

Warum erfolgen diese Differenzierungen nicht in dem Artikel auf Spiegel Online?

Der Text wurde immerhin nicht von einem Praktikanten geschrieben, sondern von einem erfahrenen Kulturredakteur des Spiegels.

 

Der Journalismus, wie er derzeit im Zusammenhang mit Naidoo im Großen und Ganzen zu beobachten ist, muss man als das bezeichnen, was er ist: gefährlich. Er verrät journalistische Ideale aus ideologischen Gründen. Er misst mit zweierlei Maß, double standards sind eines seiner Hauptmerkmale.

 

Der bayerische Ministerpräsident sagte einmal in einer Fernsehsendung: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ Wo war da die Empörung der Medien? Das Prinzip ist klar: Medien empören sich dann, wenn es „den Richtigen“ trifft.

 

Eine Presse ist zu beobachten, die sich weigert, die Realität wahrzunehmen, aber stattdessen mit einer unerträglichen Portion Ignoranz die Wirklichkeit so formt, wie es in ihre politischen Überzeugungen passt.

 

Man kommt nicht umhin von einem Theater des Absurden zu sprechen, wenn sich auf diese Weise agierende Medien seit Monaten im Selbstinszenierungsmodus als „Faktenfinder“ präsentieren und das alleinige Anrecht zur legitimen Deutung von Informationen beanspruchen.

 

Eine Medienlandschaft, wie sie gerade agiert, hat mit zur Entwicklung eines Klimas beigetragen, in dem der öffentliche politische Diskurs oft nur noch den Durchmesser eines Strohhalms hat.

 

Bisweilen finden sich Artikel in den Medien, die fragen, warum die Intellektuellen schweigen und sich so wenig in gesellschaftliche Debatten einmischen.

Die Antwortet lautet: Die Furcht großer Medien vor politischen Ansichten, die ihrer Meinung entgegenstehen, ist so groß, dass sie wie von Sinnen auf jeden einprügeln, der anderer Meinung ist.

{Das aber beweisst, sie sind wesentlicher Teil des agonische System.}

 

Und deshalb müssen sich diejenigen, die sich mit Meinungen in der Öffentlichkeit zu Wort melden, die den Meinungen der Wächter über den öffentlichen Diskurs entgegenstehen, auf einen brutalen Spießrutenlauf einstellen, an dessen Ende die Exkommunikation aus der öffentlichen Gemeinschaft stehen kann.

 

Nur wenige Intellektuelle, Künstler etc. sind bereit, diesen Kampf aufzunehmen – Naidoo ist einer von ihnen.

 

Hofiert werden hingegen jene Figuren des öffentlichen Lebens, die mit ihren „Einmischungen“ im öffentlichen Diskurs die vorherrschenden Ansichten des juste milieus rechtfertigen und legitimieren.

 

Das Absurde ist: Wir leben in einer Zeit, in der Medien voller Abscheu (zu Recht) auf das Totalitäre blicken, aber sie sind blind gegenüber dem totalitären Geist, der in ihrer eigenen Berichterstattung zum Ausdruck kommt.

 

Man stelle sich nur einmal vor, was wäre, wenn in der heutigen Zeit ein Xavier Naidoo in einer WDR-Talkshow auftreten und Folgendes sagen und tun würde:

 

Das Fernsehen macht hier so eine scheißliberale Sendung, wir haben hier die Möglichkeit antisozialistisch zu quatschen, wir können evolutionär reden, einige dürfen revolutionär reden, [aber] was passiert objektiv? An der Unterdrückung ändert sich überhaupt nichts. Das Fernsehen ist ein Unterdrückungsinstrument in dieser Massengesellschaft. Und deswegen ist es ganz klar, wenn überhaupt noch was passieren soll, hier, muss man sich gegen den Unterdrücker stellen und man muss parteiisch sein...und deswegen mache ich jetzt hier mal diesen Tisch kaputt...[nimmt eine Axt, schlägt auf den Tisch ein, um den die Talkgäste versammelt sitzen und sagt weiter:] Scheiß Fernsehen! So, jetzt können wir weiter diskutieren.

 

Wie weit würde die Empörungsspirale in den Medien erst bei solch einer Aktion gehen?

 

So sehr Medien zu loben sind, die gegenüber rechten Umtrieben besonders empfindlich sind, so sehr eine Presse gewünscht ist, die auf dem rechten Auge doppelt und dreifach scharf sehen darf, so sehr drängt sich beim Verhalten der Medien eine Frage auf, die zu einer ziemlich unangenehmen Antwort führen kann: Wie hätten eigentlich diejenigen Journalisten, die heute so schnell die „Nazi-Keule“ schwingen, reagiert, wenn sie selbst zu der wohl dunkelsten Zeit der Menschheitsgeschichte Journalisten gewesen und von dem Unfassbaren gehört hätten?

 

Wenn eine gesamte Medienlandschaft unter demokratischen Rahmenbedingungen, in der die Presse prinzipiell frei agieren kann, selbst nach den ersten Berichten zum Missbrauch an der Odenwaldschule ein Jahrzehnt benötigt, um in der Breite den Skandal als solches wahrzunehmen, dann will man sich nicht ausmalen, wie der ein oder andere von denjenigen Medienschaffenden, die sich heute als Vorkämpfer gegen rechts aufspielen, gehandelt hätten, wenn sie auf die brutalen Verbrechen eines totalitären Regimes gestoßen wären.

 

Das Schlimme ist: Wenn Medien auf inflationäre Weise jeden, der eine „krassere“ politische Meinung vertritt als die, die im juste milieu akzepiert ist (und dazu bedarf es nun wahrlich nicht viel) als „Rechten“ diffamieren wollen, besteht die große Gefahr, dass eine Desensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit gegenüber echten rechten Vorstößen in die gesellschaftliche Mitte erfolgt.

 

Wer als Journalist, nur weil es ihm aus ideologischen Gründen passt, jeden zum Rechten abstempelt, bei dem sich auf Biegen und Brechen – und sei es noch so absurd – irgendwie ein Bezugspunkt nach rechts konstruieren lässt, erweist dem wichtigen Kampf gegen rechts, dem Kampf gegen Ausländerfeinde und Rassisten einen Bärendienst.

 

Die Vehemenz mit der Medien gegen Naidoo vorgehen, verweist auf ein großes Problem.

Im journalistischen Feld agieren Akteure, die eine stark ausgeprägte Disposition zur Anerkennung des Sagbaren und des Unsagbaren haben. Die Wahrnehmung in den Medien von gesellschaftlicher und politischer Wirklichkeit basiert auf einem fest verinnerlichten Weltbild, das von einem naiven Glauben an einen pluralistischen Liberalismus erfüllt ist, innerhalb dessen kein Platz für „Systemkritik“ ist.

Über das Sprachbild, das Naidoo gebraucht, aber auch über den Inhalt, der mit ihm transportiert wird, kann man sicherlich diskutieren.

Aber ein Lied ist keine soziologische Doktorarbeit. Ein Song, der eine Botschaft loswerden will, der auf eine stark zugespitzte Art Herrschaftskritik formuliert, muss sich nicht der differenzierenden Sprache einer kritischen Machtstrukturforschung bedienen.

 

Aber, selbst wenn er es täte: Auch dann wäre ihm die Kritik der Medien gewiss, denn: In Teilen des journalistischen Feldes ist ein naiver Glaube an die vorherrschende Ordnung festzustellen, der es nicht erlaubt, durch den Schleier, der zwischen dem politischen Schein und Sein liegt, zu schauen.

Wenn gerade die Wächter der Demokratie jede Grundsatzkritik, die auf Schwachstellen im demokratischen Gefüge verweist, als völlig abwegig und unbegründet abtun, hat die Demokratie ein ernsthaftes Problem.

Eine Presse, die ihre Berichterstattung nicht von ihren eigenen Vorurteilen leiten ließe, hätte sich zunächst einmal über die lange Geschichte der „Marionetten-Metapher“ kundig gemacht. Sie hätte mit Historikern, Literaturwissenschaftlern, kritischen Politologen, kritischen Machtstrukturforschern und Extremismusforschern geredet. Sie würden offen und ohne gleich in den Modus des obersten Anklägers der Nation überzugehen, mit Naidoo und seiner Band reden, sie würde sich inhaltlich genauer auf die Aussagen des Liedes einlassen, recherchieren, perspektivieren, ihre Recherchen den Mediennutzern zugänglich machen, um ihnen selbst ihre Schlüsse zu dem Sänger, der vermutlich von jetzt an nur noch mit dem Adjektiv „umstritten" in den Medien angeführt wird, überlassen.

Doch ein „Weltbildjournalismus“ vermag so nicht vorzugehen.

 

Auswahl an aktuellen Schlagzeilen zu Naidoo:

- Neuer Eklat um Xavier Naidoo: Wer bremst ihn? (Stuttgarter Zeitung)

- Warum Xavier Naidoos Lyrik so gefährlich ist (Stern)

- Pop und Politik - Und wieder grüßt der Rechtspopulismus (Süddeutsche Zeitung)

- Neuer Song Xavier Naidoo verankert mit Pop rechtsextremes Gedankengut im Mainstream (Kölner Stadtanzeiger)

- Mannheimer Popsänger: Neuer Ärger um Xavier Naidoo (Stuttgarter Nachrichten)

Lieber Xavier, Du bist die ärmste Marionette von allen (ZEIT Online)

- Xavier Naidoo? Näi, du! Er wandelt mal wieder auf dem (zu) rechten Weg (Watson)

- Nach massiver Kritik an neuem Song - Xavier Naidoo zeigt bei Konzert, dass er nichts verstanden hat (Huffingtonpost)

- Liebe Xavier-Naidoo-Fans, ich glaube, auch ihr habt den Verstand verloren (Huffington Post)

- Die verlorenen Söhne Mannheims (Huffington Post)

- "Hurensöhne Mannheims": Warum man Xavier Naidoo gar nicht hart genug angehen kann (Huffington Post)

- „Eindeutig rechtsradikal“ (Mannheimer Morgen)

- Landtagspräsidentin: "Aufruf zur Selbstjustiz" (Mannheimer Morgen)

- Xavier Naidoo ein Hassprediger? Viel Kritik für neuen Song (Kurier)

- MOPO-Kommentar Xavier Naidoo: Lieder für die braune Jukebox (Hamburger Morgenpost)

- PR-Profi Xavier Naidoo ist nicht zu helfen (Hamburger Abendblatt)

- Sänger droht Politikern mit der Mistgabel - "Spinnt Xavier Naidoo jetzt völlig?" (tz.de)

- "Plump und hassschürend": Naidoo weiter in der Kritik (General Anzeiger)

- Grüne wirft Xavier Naidoo Rechtspopulismus vor (Schwäbische.de)

- BILD fragte nach! Das sagen deutsche Promis zu Naidoos Hasslied (Bild.de)

- Radio Bremen storniert zwei Konzertpräsentationen (Weser Kurier)

- Xavier Naidoo provoziert mit Populismus-Pop (Badische Zeitung)

- «Steilvorlage für Extremisten aller Art» Politiker laufen Sturm gegen Hetzer (Blick.ch)

- Xavier Naidoo: Grüne Jugend fordert erneut Ausschluss von Sommerfestival (rosenheim24)

- HUK distanziert sich von Söhne-Song (Neue Presse Coburg)

- Würden Sie Xavier Naidoo immer noch fürs Blue Balls buchen? (zentralplus)

- Wirbel um „Volksverräter“-Song von Xavier Naidoo (Wochenblick)

- Neuer Song Xavier Naidoo sorgt mit fragwürdigen „Marionetten“-Text für Aufregung (Express.de)

Marcus Klöckner

 

Marcus Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Herrschafts- und Medienkritik kennzeichnen seine Arbeit als Journalist und Autor. Zuletzt erschienen von Klöckner die Bücher Medienkritik: Zu den Verwerfungen im journalistischen Feld und Wie Eliten Macht organisieren.

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9. Mai 2017 2 09 /05 /Mai /2017 17:59

AfD JA .-. Pretzell NEIN.!

Wer gegenüber seiner Familie verantwortungslos ist, der ist es auch gegenüber seinem Volk.

http://www.express.de/26845650

*

PRETZELL und die AfD.

Das Interview [http://www.express.de/26845650] und die Aussagen haben doch bewiesen, dass der AfD-Landeschef von NRW Marcus Pretzell kein wirkliches Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Kindern und ebenso wenig gegenüber seiner Partei hat.

Er weiss nicht wer seine Kinder hüten soll, und er weiss auch nicht was im Parteiprogramm der AfD geschrieben steht.

Und woher will so ein Typ Verantwortungsbewusstsein für ein ganzes Land und Volk nehmen?

Er hat möglicherweise ein paar existenzielle Verantwortungsgefühle besonders gegenüber seinem Penis, aufgrund dessen er auch gleich wieder mit der Petry ein Kind gezeugt hat.

Wenn man nicht einmal das Parteiprogramm seiner Partei kennt, was will man dann als Politiker.? - Doch wohl nur 'nen lukrativen lässigen Job.

Kann das deutsche Wahlvolk soweit schon nicht mehr denken.?

Derartig verantwortungsloses Verhalten ist typisch Monetenjurist.

 

Herren und Damen,

was sagen Sie dazu, im Aufsichtsrat sitzen und nicht wissen, was das Unternehmen produziert.

Wozu sitzt so jemand dann im Aufsichtsrat.? - Doch wohl nur um für einen lässigen Job und seine Inkompetenz abzukassieren.

Kann das Volk so weit nicht mehr denken, oder ist es dem Volk scheissegal wie sehr es hintergangen und abgezockt wird.?

Das was solche Typen treiben ist doch genau betrachtet Hochstapelei.

Was halten Sie denn von einem Gymnasialdirektor, der nicht einmal weiss, was Gymnasium heisst.? Was meinen Sie warum so einer Gymnasialdirektor ist.? - Möglicherweise nur, weil er pädophil ist und weil der Direktorenjob gutes Geld einbringt.

 

Damen und Herren Wahlvolk,

schalten Sie mal wieder den Verstand ein, bevor Sie Ihr Kreuz auf einen Wahlzellel malen.

Wahlzettel sind keine Lottoscheine.

 

Wenn Sie eine Partei wählen, in der die Vorsitzenden nicht einmal ihr Parteiprogramm vollständig kennen, werden diese auch das nicht mehr wissen was sie gestern versprochen haben, und also werden Sie als deren Wähler auch mit Ihren schönsten Kreuzchen garantiert keinen Hauptgewinn erzielen.

Da ist es dann doch besser gar nicht zur Wahl zu gehen, zu Hause zu bleiben und einen richtigen Lottoschein auszufüllen.

Da haben Sie mehr Chancen, dass für Sie etwas dabei herausspringt. Und da dürfen Sie sogar 6 Kreuzchen machen.

Ja, denken schadet den Illusionen, aber es lohnt sich in die Realität zurückzukehren.

Also AfD JA, aber NEIN zu all den Postenjägern, Abzockern und Spaltern,

denn die sind gar keine Alternative und werden es auch niemals werden.

Gustav Staedtler

05.2017

<>

Peinliche Panne bei Wahlarena

Kennt AfD-Mann Pretzell sein eigenes Wahlprogramm nicht?

Von

20161100autoren-mh4633

Marcel Jarjour

04.05.17, 22:46 Uhr

AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell blamierte sich bei einem Thema ganz gewaltig,

dpa

Sein Auftritt war mit Spannung erwartet worden: Wie schlug sich AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell beim TV-Schlagabtausch der Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen?

 

Der Lebensgefährte von der entmachteten AfD-Parteichefin Frauke Petry kam dann bei einem Thema richtig ins Schwimmen und zog im Netz eine Menge Spott auf sich.

Als das Moderatorenduo Ellen Ehni und Sabine Scholt den AfD-Spitzenmann darauf festnageln wollten, wer denn im Hause Pretzell/Petry zu Hause bleibt, wenn der Nachwuchs da ist.

 

„Es hat ihnen nicht geschadet“

Doch eine konkrete Antwort blieb er schuldig. Pretzell ging gar nicht darauf ein, sondern begann über das Thema U3-Betreuung zu diskutieren, einem der wichtigsten Themen der AfD vor den Wahlen in NRW. Im Wahlprogramm der AfD ist verankert, dass eine Fremdbetreuung nicht dem Familienbild der Partei entspricht. Doch im Hause Petry/Pretzell ist da wohl das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Auf das Parteiprogramm und der Forderung, dass die AfD Fremdbetreuung eigentlich abschaffen will, wirkte er fahrig „Das mag da durchaus drin stehen“, sagte er stotternd.

Laut Pretzell sei eine Fremdbetreuung nicht immer ein Fehler – also ein Standpunkt komplett konträr zur Parteimeinung. „Meine Kinder wurden in jüngeren Jahren schon fremd betreut und es hat ihnen nicht geschadet.“

 

Wahlfreiheit für Eltern

Die AfD wolle Eltern eine echte Wahlfreiheit geben, ob die Kinder zu Hause bleiben oder in fremde Obhut gegeben werden, so Pretzell. „Wir fördern von staatlicher Seite die Fremdbetreuung mit sehr viel Geld und tun wenig für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen wollen“, meinte Pretzell.

Stattdessen wolle man die Eltern gleich behandeln. Das dürfte dann doch nochmal für Diskussionen sorgen. Sowohl in der AfD und im Hause Pretzell/Petry. Im Netz kamen diese schwammigen Äußerungen jedenfalls überhaupt nicht gut an.

Quelle: http://www.express.de/26845650

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3. Mai 2017 3 03 /05 /Mai /2017 18:47

SATANS MEDIEN DREHEN IMMER MEHR DURCH.

 

Die Scheisse ist dicke.

Fäkalsprache oder Verrohung der Sprache

 

Münch.: "Wir müssen deshalb einer Verrohung der Sprache Einhalt gebieten und strafbare Inhalte im Netz konsequent verfolgen."

*

Unbekannt.: "Entweder wir legen fest was Meinungsfreiheit darf - oder wir dulden die Meinungsfreiheit."

Die herrschende Klasse stinkt nur noch dumm herum, und stinkt die Mehrheit des Volkes an, Beweis dafür, dass sie am Ende sind wie vor kurzem die DDR.

*

Wahrhaftig sein und die Wahrheit zu reden, nennen sie nun Verrohung der Sprache. Und dem muss man von Staats wegen mit sanfter verfeinerter intellektueller Lüge und akademischem Gesetzesbetrug entgegenwirken.

 

Die BRD sitzt fest in der von Gott verfluchten Scheisse und sackt nun immer tiefer in den stinkenden Spülfeld-Sumpf hinein. Mal sehen wie lange das noch geht bis die Panik ausbricht.

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott zum unabänderlichen Scheitern verflucht.

*

Es sind alles nur noch Arschlöcher diese Politiker.

Fäkalsprache ist das, was sie noch tangiert, weil sie völlig inkompetent sind.

Darauf, dass sie die ganz grosse Scheisse sind und hervorbringen reagieren sie noch. Alles andere ist für ihr geistiges Niveau viel zu hoch und wird von ihnen als volksverhetzend oder geisteskrank verfolgt.

Sollen wir die uns permanent quälenden verlogenen Politiker nun etwa Fäkalkerle und Anustypen nennen, weil ihnen Scheisskerl und Arschloch zu deutschlich ist.?

 

Die derzeitige politische Situation ist also schon wieder DDR reif, allerdings in einem anderen Wertekanon und wesentlich hinterhältiger und verlogener.

Die systemgebügelten Visagen aber ähneln sich wieder 1 zu 1. Politiker sind richtiggehende Arschlöcher, will besagen, sie sind inkompetent, sie bringen nur noch Scheisse hervor, sie können wie Arschlöcher nur noch Scheisse absondern und bauen.

Also so geistlos wie die intellektuellen Schmarotzer meinen, dass das Volk sei, ist es gar nicht. Fäkalsprache ist nämlich Teil der Metaphern. - Und warum nun aber muss das Volk in Metaphern reden ihr repressiven Arschlöcher, WARUM.?

WARUM, seid ihr auch dazu zu selbstherrlich blöde, dies zu beantworten, ihr Dämonen.?....

Metaphern waren immer das Resultat von Tyrannei, der Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Und wenn die repressiven Herren und Systeme dahinterkamen, dann wurden sie und ihre Gesetze noch giftiger, und Respekt wurde mit Folter und Kopf ab eingefordert, ihr jämmerlichen, armseligen Schleimscheisser, die ihr euch Herren, Könige und Politiker nennt. Es ist seit Menschengedenken mit euch wahrheitsfeindlichen Grosskotzen immer ein und dasselbe Scheissspiel.

Schon in den Veden steht geschrieben, dass die Dämonen sich für die Lüge entschieden, die Götter aber für die Wahrheit.

Das sollte genügen, um euch klar zu machen, wer ihr seid.

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verdammt und zum ewigen Scheitern verflucht.

Der Bürgerkrieg ist das letzte Mittel der Meinungsfreiheit.

Gustav Staedtler

2017

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Xavier Naidoo (Söhne Mannheims) - Marionetten

 

Wie lange wollt Ihr noch Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

 

Wie lange wollt Ihr noch Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

 

Weil Ihr die Tatsachen schon wieder verdreht

Werden wir einschreiten

Und weil Ihr Euch an Unschuldigen vergeht

Werden wir unsere Schutzschirme ausbreiten

Weil Ihr die Tatsachen schon wieder verdreht

Müssen wir einschreiten

Und weil Ihr Euch an Unschuldigen vergeht

Müssen wir unsere Schutzschirme ausbreiten

 

Wie lange wollt Ihr noch Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

 

Wie lange wollt Ihr noch Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

 

Aufgereiht zum scheitern wie Perlen an einer Perlenkette

Geht eine Matruschka weiter, ein Kampf um Eure Ehrenrettung

Ihr seid blind für Nylonfäden an Euren Gliedern und

Hat man Euch im Bundestag, Ihr zittert wie Eure Gliedmassen

Alles nur peinlich und so was nennt sich dann Volksvertreter

Teile Eures Volks- nennt Euch schon Hoch, beziehungsweise Volksverräter

Alles wird vergeben, wenn Ihr einsichtig seid

Sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass Ihr Einsichtig seid

Mit dem Zweiten sieht man besch...

 

Rap:

Wir steigen Euch auf’s Dach und verändern Radiowellen

Wenn Ihr die Tür nicht aufmacht, öffnet sich plötzlich ein Warnung durch’s Fenster

Vom Stadium zum Zentrum einer Wahrheitsbewegung

Im Name des Zetters erstrahlt die Neonreklame im Regen

Zusammen mit den Söhnen werde ich Farbe bekennen

Eure Parlamente erinnern mich stark an Puppentheater

Ihr wandelt an Fäden wie Marionetten

Bis wir Euch mit scharfer Schere von der Nabelschnur Babylon’s trennen!

 

Ihr seid so langsam und träge

Es ist entsetzlich

Denkt, Ihr wisst alles besser

Und besser geht’s nicht, schätz ich

Doch wir denken für Euch mit und lieben Euch als Menschen

Als Volks-in-die-Fresse-Treter, stösst Ihr an Eure Grenzen

Und etwas namens Pizza gibt’s ja noch auf der Rechnung

Bei näherer Betrachtung steigert sich doch das Entsetzen

Und wenn ich nur einen in die Finger krieg

Dann zerreiss ich ihn in Fetzen

Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen

 

Wie lange wollt Ihr noch Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

 

Wie lange wollt Ihr noch Marionetten sein

Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter

Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein

Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

 

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Xavier Naidoo (Söhne Mannheims) - Marionetten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/04/xavier-naidoo-sohne-mannheims.html#ixzz4fZC3Ndhr

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Die Huffington Post ist ein vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott verfluchtes Satansblatt, des Teufels Lügen- und Betrugsgeschmiere.

Aber wirklich sonderbar, dass deutsche Hirne so etwas konsumieren und finanzieren.

 

 

Und hier der Kommentar der Huffington Post zu Naidoos neuem Song „Marionetten“.:

Pegida-Vokabular: Xavier Naidoos neuer Song zeigt, dass er vollkommen durchgedreht ist

HuffPost | von Katharina Schneider

 

Veröffentlicht: 26/04/2017 21:08 CEST Aktualisiert: 27/04/2017 17:41 CEST

 

Xavier Naidoo ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Musiker Deutschlands. Und gleichzeitig wohl der umstrittenste. Naidoo ist bekannt für seine kruden Verschwörungstheorien und seine teilweise rassistischen und homophoben Entgleisungen.

 

Dafür ist der Musiker der Gruppe "Die Söhne Mannheims" schon lange in der Kritik. Man erinnere sich nur an den Shitstorm, als ihn ARD und ZDF ohne Abstimmung zum deutschen Kandidaten für den Eurovision Song Contest machen wollten. Die Rundfunkanstalten mussten ihren Favoriten zurückziehen.

 

Wer damals noch an den Naidoo-Kritikern zweifelte und den Sänger verteidigte, weil einige seiner Ausrutscher doch schon quasi verjährt seien, der sollte sich seinen neuen Song "Marionetten" anhören.

Das Lied wird auf dem am Freitag erscheinenden neuen Album der "Söhne Mannheims" sein. Am Sonntag tauchte es kurz auf Youtube auf, ist mittlerweile aber gelöscht.

 

 

"Volksverräter statt Volksvertreter"

 

Denn was Naidoo da singt, zeigt, dass er jetzt wirklich zu einer untragbaren Gestalt im deutschen Musik-Geschäft geworden ist - und dabei ist, vollkommen durchzudrehen.

 

In "Marionetten" macht Naidoo klar, wie krude seine Weltanschauung ist. Er singt dort von Tatsachenverdrehern, von Volksverrätern statt Volksvertretern - kurz: den Marionetten. Die Puppen an den Fäden sind ein sehr beliebtes Bild von Verschwörungs-Fans für Politiker.

Die sollen natürlich alle von Puppenspielern dirigiert werden. Leider lässt er offen, wer genau denn hinter diesen ominösen Puppenspielern steckt.

In der Regel meinen die Verschwörungstheoretiker damit aber die Reichen und Mächtigen.

"Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein? Seht ihr nicht, ihr seid nur Steigbügelhalter? Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter," singt Naidoo.

Naidoo bedient sich Pegida-Vokabular

 

Aber es kommt noch schlimmer. Denn indirekt droht Naidoo den Abgeordneten.

Er singt: "Alles nur peinlich und sowas nennt sich dann Volksvertreter.

Teile eures Volks nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter. Alles wird vergeben, wenn Ihr einsichtig seid, sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid."

 

Eine klare Anspielung auf den Fall der Pegida-Führerin Tatjana Festerling. Die hatte während einer Legida-Demonstration in Leipzig gesagt: "Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln."

 

"Und so jemand darf den Echo moderieren"

Ein Sänger, der im und vom deutschen Fernsehen so gut wie nur gefeiert wird, der sich als Echo-Moderator präsentieren darf, bedient sich Pegida-Vokabular? Schenkt der Chefin einer rechten Bewegung so viel Aufmerksamkeit, dass er sie in einem seiner Songs zitiert?

 

Man kann nur hoffen, dass Naidoo dieses Mal nicht wieder genügend Freunde findet, die ihn verteidigen und sich Ausreden für sein widerliches Wutbürger-Gehetze einfallen lassen.

http://www.huffingtonpost.de/2017/04/26/xavier-naidoos-neuer-song_n_16271442.html

 

Kommentar Gustav Staedtler.:

Die Huffington Post ist doch ein ganz grosses Scheissblatt, die sollte man nicht einmal als Klopapier benutzen, und vor allen Dingen nicht kaufen, denn es ist des Satans Schmiere.

 

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3. Mai 2017 3 03 /05 /Mai /2017 18:36

PORTUGAL UND DER PAPST.

Man kann es fast nicht glauben, aber in Portugal stellt der öffentliche Dienst am Tage des Papstbesuches in ganz Portugal den öffentlichen Dienst ein und hat den Papstbesuchstag, Freitag den 12.05.2017, zum Feiertag erklärt.Und zum Papastbesuch wird die Grenze Portugals für den freien Zugang gesperrt und besonders gesichert.

Ich kenne die Portugiesen ziemlich gut, verlogen und geldgierig, von gottesfürchtig und fromm ist da so gut wie gar nichts, aber man nutzt jede nur erdenkliche Gelegenheit, um frei zu machen und nicht zu arbeiten.

Und das dabei verschlumte Sozialprodukt holt man sich grosszügig aus Brüssel. Dumm sind diese Südländer nicht, wenn es um ihre Vorteile geht. Ihre Streikzeiten legen sie fast immer auf den Freitag, um so ein langes Wochende zu machen. Ja, schön ist es in der EU zu sein.

*

http://www.theportugalnews.com/news/portugal-declares-papal-holiday/41769

 

Portugal declares Papal holiday

by Brendan de Beer, in News · 27-04-2017 13:28:00 · 2 Comments

 

The government has announced that civil servants will be able to lay down their tools and lock up state departments on the eve of Pope Francis’s visit to Portugal. The decision has already been met with some criticism emanating from within the ruling Socialist Party, with one MP saying he has been left “dumbfounded” by the decision.

Portugal declares Papal holiday

 

In addition to the temporary closure of Portugal’s borders during the papal visit, comes news that all of the country’s services will shut down on Friday 12 May.

The decision, which was made public on Thursday, comes as Pope Francis will be at the Fátima Sanctuary to commemorate the centennial of the apparition of the Virgin Mary to three shepherd children, which will be marked on 13 May.

During the visit, two of the shepherd children will be canonised.

But following news that the state employees will be allowed to travel to Fátima, or wherever they please on Friday 12 May, Socialist MP Tiago Barbosa Rodrigues lashed out at the decision.

“It is not common to find mistakes in the Government which I support, but here is one which is especially ridiculous”, said the MP in a post on Facebook.

He also questioned the decision to make the concession to civil servants for the visit of a head of state, which he said that it is even worse if the move is based on religious reasons.

He argued that if a day off is given for the papal visit, then the same should be done for the visits of other religious leaders, especially as Portugal is a secular state and neutral to all faiths, practices and beliefs.

“Or, here is a great idea, let’s not give any days off”, said the MP.

On a political level, the Left Bloc has not opposed the decision and the Communist Party has not yet issued any public statements. The CDS-PP People’s Party has meanwhile come out in support of the move.

Back in 2010, during the last Papal visit, a day off on 13 May was decreed as it fell on a working day.

Pope Francis will be the fourth head of the Vatican to visit Portugal. Paul VI visited in 1967, followed by John Paul II in 1982, 1991 and 2000 and Benedict XVI in 2010.

During the visit, Pope Francis will meet with President Marcelo Rebelo de Sousa and Prime Minister António Costa.

In related news, Portugal’s open borders will be suspended from midnight on 10 May to midnight on 14 May.

During this period, all visitors to Portugal, such as those from Spain, will need to produce their passports or identity documents when crossing into the country.

Portugal previously reintroduced border controls during the 2004 European football championships and when it hosted the 2010 NATO summit.

*

 

Petition gegen den Papstbesuch in Fátima

30-01-2017 Nachrichten

 

Am 12. und 13. Mai kommt Papst Franziskus nach Portugal; er ist der vierte Papst, der das Land besucht. Der Grund ist diesmal der 100. Jahrestag der Marienerscheinung in Fátima. Doch Prominente wie der Musiker Pedro Barroso und der Anwalt Carlos Tomé unterstützen eine Petition gegen diesen Besuch des Oberhaupts der katholischen Kirche. ?„Es handelt sich nicht um eine Kritik an der Religion. Jeder kann glauben, an was er möchte. Aber dieses Wunder der Marienerscheinung ist ein Betrug, eine Farce. Das hätte schon lange entlarvt werden müssen, doch heute ist es ein großes Geschäft“, so Pedro Barroso. „Mit dem Besuch in Fátima verleiht der Papst der Erscheinung Glaubwürdigkeit und unterstützt den Kommerz nur noch zusätzlich.“ Die Petition mit dem Titel „Gegen die Glaubwürdigkeit des Wunders von Fátima“ richtet sich unter anderem an den Bischof von Leira und die portugiesische Bischofskonferenz. Unterstützung kommt auch von Anthropologen, Professoren und ehemaligen Gewerkschaftlern.

„Wer sich über den Fall informiert, erkennt schnell, wie die Ereignisse damals geplant und weiterverbreitet wurden“, erklären die Initiatoren der Petition.

«««««««««««««««

http://portugalresident.com/pope%E2%80%99s-visit-to-f%C3%A1tima-under-attack-for-%E2%80%9Cperpetuating-a-farce%E2%80%9D

 

portugalpress on November 22, 2016

Pope’s visit to Fátima under attack for “perpetuating a farce”

 

Musician Pedro Barroso is the first signatory of a petition hoping to block the Pope’s visit to Fátima next year.

 

Designed to coincide with the centenary celebrations of the ‘sightings of the Blessed Virgin’ by three young shepherd children, the visit will simply perpetuate a farce, says the “Against giving credence to the ‘miracle’ of Fátima” petition - addressed to the Bishop of Leiria, Patriarch of Lisbon and Portuguese Episcopal Conference.

 

Drawn up in October and signed by journalists, a lawyer, an engineer, two anthropologists, a polytechnic professor and a former CGTP union leader, the petition claims that the “so-called miracle of the three shepherds is authentic hocus-pocus”.

 

Anyone who researches the story “will easily be able to see the way the events were “contrived, planned and framed” between “initial doubt and subsequent complacency of the Catholic Church” in an “era of massive cultural darkness” and “rustic ignorance”.

 

“What we really think”, Barroso has since told Lusa, “is that in visiting Fàtima the Pope will give credence to a situation that started with a lie and which today is essentially a business”.

 

Given that this description could be used in a much wider context, Barroso appears to concede that the Pope will come anyway, as he continued his conversation with Lusa saying the Pontiff “is in a corner which probably doesn’t have an easy exit”.

 

Thus the petition is more to “attract Pope Francis’ attention”, he said.

 

Pope Francis should bring a whip with him, the well-known performer continued “like Jesus Christ, when he ran the merchants out of the temple, as this has turned into a circus for opportunists of all kinds”.

 

natasha.donn@algarveresident.com

»»:««

 

 

The lies of Fatima

http://philipcoppens.com/fatima.html

 

 

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2. Mai 2017 2 02 /05 /Mai /2017 18:19

Lasse die Wahrheit die Welt regieren.
Raus aus den Kirchen, rein in die Wahrheit.!
*

*
Wenn man weltweite Irrtümer beseitigt, dann entsteht automatisch eine neue Weltordnung, eine Weltordnung, die sich an Logik, Fakten, Tatsachen und an der Wahrheit orientiert, anstatt an Glaubensdoktrien, irren Religionen, ideologischem Wunschdenken und phantastischen Behauptungen.
Gustav Staedtler
2017

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28. April 2017 5 28 /04 /April /2017 19:50

INFONETZ@GLOBAL

Der Tag, an dem die AfD auf und Frauke Petry unterging 23. April 2017

Wochenlang hatten Merkels Schranzen getrommelt:“Köln bleibt bunt!“ Im Fernsehen, im Radio, in den Blättern. Zuletzt immer hysterischer:“50.000 kommen. Alle gegen die AfD.“ Kaum noch unterschwellig selbst auf ihren Mediatheken: 4000 schützen den Parteitag. Was sich wie „nur“ anhörte … Also auffi geht’s Antifa, Schwarzer Block, ihr Retter der Mainstream-Macht… Und dann kreiste der Polizeihubschrauber Minute um Minute. Unten auf der einen Straßenseite um die zehn, vielleicht 15 AfD-Freunde. Auf der anderen Seite um die 30, vielleicht 50 „AfD-Feinde“. Zwischen beiden „Blöcken“ sechs Polizisten gelbgrün, hoch zu Roß. Und bewegliche Polizeiketten. Immer auf Höhe der Demonstranten, Dröhn, Dröhn, Dröhn machte schließlich der Hubschrauber und drehte ab …

Von Peter Bartels


 

Tatsächlich schwurbelte PHOENIX irgendwann irgendwas von 10.000 Demonstranten. 50.000?? Es sah trotz der Halbtotalen im TV nie mehr als nach 1500 vielleicht 2500 aus. Seufz. Drinnen, im Hotel ging der AfD-Parteitag längst seinen gewohnten Gang. Ermüdende, wohl gesetzlich notwendige Vereinsmeierei. Anträge zur Geschäftsordnung. Abgelehnt … Angenommen … Mal Handzeichen, mal Wählomat.

 

Und, gleich am Anfang, Frauke Petry, Parteivorsitzende, hochschwanger. Über Nacht zum Liebling der Schranzenmedien mutiert. Weil sie den zuweilen wie einen von der Hirschlaus gebissenen, durchgehenden Gaul und „Patrioten“ Höcke erst feuern, dann raus zu mobben versuchte. Die meisten der alten weisen Männer, aber auch die meisten der klugen, jungen Frauen wollten einfach nicht parieren. Was der kecken Ossi und ihrem arroganten Wessi natürlich nicht paßte. Aber dem Parteipack paßte nicht mal, dass die plötzliche Supermami des Mainstreams auf dem Parteitag wenigstens die Spreu vom Weizen trennen wollte: Fundis raus, Realos rauf. Gauland, Höcke und Co. RAUS – Petry, Schattenmann Pretzell und Co. RAUF. Die Parteiplebejer sagten mit satter Mehrheit einfach „Njet“.

 

So hielt sich Frauke hin und wieder tapfer das Babybäuchlein und jammerte, Motto: Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt… Und hielt im übrigen eine Rede, als wäre Merkel die Ghostwriterin gewesen… Damit hätte sie nicht mal die FDP-Boys and Girls aus der politischen Heimat ihres Schattenmannes auch nur eine Minute geweckt… Höflicher Beifall. Immerhin, da hatte die Vorsitzende gesprochen. Auch wenn jeder irgendwie fühlte, dass ihr jemand den Text redigiert (souffliert?) hatte.. Aber man ist ja schließlich nicht bei den GRÜNEN von Anno Pflasterstrand…Also “Klatsch, Klatsch, Klatsch”. Und Hüstel…

Und dann kam Jörg Meuthen, Hochschul-Professor, Wissenschaftler (Volkswirtschaft, Finanzen), 56, Afd-Landtagsabgeordneter, Baden Württemberg, Oppositiosführer, 15,1 Prozent (SPD 12,7), im Vorstand der Bundespartei. Er fing ganz langsam an: “Wieder mal ist von Streit und Zerwürfnis die Rede … Wieder einmal bemühten sich unsere politischen Gegner und Feinde, ja, die gibt es auch, uns das Totenglöcklein zu läuten…Wieder einmal konfrontiert man uns mit echt oder vorgeblich sinkenden Umfragewerten…Und wieder einmal erlebe ich, dass sich einige Parteifreunde fast panikartig anstecken lassen …”

Und dann legt der Professor los, spricht von “unserem Vaterland”… Ein erstes Raunen im Saal der 600 Deligierten. Dann nennt er den längst wieder dahinwelkenden SPD-Wunderknaben von gestern, Martin Schulz und seine 100 Prozent “Kim Jong Schulz. Und: ”Umfragen sind keine Wahlergebnisse … Ist mir egal, was der eingefleischte SPD-Mann Manfred Güllner sagt – alles hochbezahlte Kaffeesatzleserei … WIR sind die Alternative … Aber nur, wenn jeder sein Ego, seine persönlichen Interessen zurückstellt … Wir sind keine Partei von Karteileichen … Wir sind in Sorge, um unser Vaterland … Unsere Mitglieder haben erstaunlich viele Kinder, Angela Merkel nicht, Claudia Roth auch nicht … Sie machen keine nachhaltige Politik, sie sind die Deutschlandabschaffer …”

Der Beifall schwillt zum Jubel: Ich ging neulich durch meine Stadt (Karlsruhe), Samstag Mittag, was sehe ich? Vereinzelte Deutsche, mein Land hat kaum noch was mit dem Land zu tun, in dem ich groß geworden bin … Wir wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden und sind es doch in Teilen bereits …Bei der Türkenwahl haben über 80 Prozent in Deutschland schriftlich JA gesagt zu dem Demokratieabschaffer Erdogan… Wenn wir den Hebel nicht schnell umlegen, werden wir moslemisch … Aber Deutschland ist unser Land…”

Fast alle sind längst aufgesprungen, der Beifall wird zum Orkan, “Bravo! Bravo!!” Jörg Meuthen:”Es geht nicht um vermeintliche fundamental oder realpolitische Politik, es geht um Deutschland. Merkel, Schulz richten unser Vaterland zugrunde. Und Claudia Roth, die Vize-Präsidentin des deutschen Bundestages geht in einer Demo vor einem Plakat auf dem steht “Deutschland verrecke” – das ist eine Schande für Deutschland… Es wird höchste Zeit, dass die, die schon länger hier leben, die, die schon länger hier regieren, ablösen. Es geht nicht um Fundamentalopposition, es geht um die Liebe zu unserem Vaterland – mit diesen Figuren werden wir keine Koalition eingehen… Glückauf Deutschland, Glückauf AfD!”

Die Menschen im Saal stehen. PHOENIX (!!)zeigt alles – Orkan und Tsunami in einem. Der Professor hat die Herzen berührt, Stolz und Mut zurück gebracht. Nicht wie einst Cato, der am Ende einer jeden Rede dem Senat sein “Ceterum censeo” um die Ohren peitschte “… bin ich der Meinung, Karthogo muß zerstört werden.” Nein, ruhig aber leidenschaftlich, wie Cicero, der große Redner, der selbst Cäsar das Fürchten lehrte, mit unbestechlicher Klugheit, warmherziger Weisheit…

Meuthens Parteivorsitzende Petry sitzt gleich am Anfang des Vorstandtisches, irgendwie zusammengesunken, starrt wie verloren auf ihren Laptop. Vox Populi! Das Volk hatte entschieden. Für Deutschland…Frauke Petry hatte verloren.

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/der-tag-an-dem-die-afd-auf-und-frauke-petry-unterging/


 

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17. April 2017 1 17 /04 /April /2017 17:55

Nach dem NWO Messias Barack Obama stilisieren nun auch amerikanische Evangelikale den neuen Präsidenten Donald Trump zu einer Art unantastbarem Messias.

 

Herren und Damen, führen Sie sich diese pseudo-christlichen USA-Machenschaften vor Ihr geistges Auge und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Who Will God Curse?

04/10/2017 09:23 am ET | Updated 23 hours ago

 

There are reports that one of the richest television evangelists, Ken Copeland, and his wife have declared that anyone who is opposed to the current president will be cursed by God. Mr. Copeland seems to support Franklin Graham in this opinion. There was a woman television evangelist on The 700 Club who also believes that our current president is a God-anointed leader and anyone who opposes him will find God punishing them and their children. They believe that if there is a God he has endorsed the current president and to oppose the current president is to encounter God’s wrath.

<>

Übersetzung G. Staedtler.

Who Will God Curse?

Wen wird Gott verfluchen?

04/10/2017 09:23 am ET |

Da gibt es Reportagen, von einem der reichsten Fernsehevangelisten, Ken Copeland und seiner Frau. Sie behaupten, dass jeder, der sich in Opposition gegen den derzeitigen Präsidenten (D. Trump) stellt, der wird von Gott verflucht.

Herr Copeland scheint der gleichen Meinung zu sein wie der Evangelist Franklin Graham. [Sohn des weltweit berühmten Nachkriegs-Babtistenpredigers Billy Graham.]

Und es war da auch eine weibliche Fernsehevangelistin im 700er Club, welche ebenfalls glaubt, dass unser derzeitiger Präsident (D.Trump) ein von Gott gesalbter Führer ist, und jeder, der gegen ihn Opposition bezieht, wird samt seinen Kindern von Gott gestraft.

Sie (diese Evangelistin) glaubt, dass wenn da ein Gott ist, dann hat er diesen Präsidenten eingesetzt, und gegen den eingesetzten Präsidenten zu opponieren, wird den Zorn Gottes bewirken.

 

[Kommentar G.Staedtler.:

Alle diese Evangelisten befinden sich in einem pseudochristlich paulinischen Irr- und Lügenwahn.

Diese Art von USA Evangelisten sind übelste dämonische Betrüger, die sich ohne göttliche Autorisierung und Kompetenz selber zu Propheten machen, und sich damit in einem Wahn befinden, mit dem sie leichtgläubige, labile und unwissende Menschen in übelster Weise einschüchtern und manipulieren. Doch dadurch und damit sind sie selber durch ihre betrügerische Wahrheitsfeindlichkeit und ihr eigenmächtiges Handeln die von Gott Verfluchten und Verdammten.

Niemand ist oder wird von Gott verflucht, nur weil er sich in die Opposition zu einem fehlbaren weltlichen Präsidenten, König, Papst oder sonstigen Volksführer stellt.

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[Selbst die Evangelien der Bibel berichten davon, dass auch die Widerrede, die Kritik gegenüber Jesus und sogar Lästerungen vergeben werden...

<Siehe Lukas. 12.10 Und einem jeglichen, der ein Wort gegen den Menschensohn reden wird, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben werden.> Weiterlesen siehe Anhang ***

Die Wahrheit, die Logik und die Vernunft haben immer höchste Priorität zu haben und zu behalten, ansonsten sind der Wahnsinn, der Ruin, der Untergang und die Hölle vorprogrammiert und unabänderliches Resultat.)]

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Und man sollte also als intelligenter Mensch wissen, dass wer die Wahrheit hasst, vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott verflucht und verdammt ist. Und seine Kinder und Kindeskinder sind nur dann von Gott verflucht und verdammt, wenn sie ebenfalls die Wahrheit ignorieren, befeinden und/oder hassen.

Wer hingegen die Wahrheit liebt, der ist und wird nie von Gott verflucht und verdammt sein noch werden, auch wenn die ganze Menschheit und alles Teuflische, Dämonische und Satanische ihn zu ihrem eigenen Schaden verflucht. Derartige Flüche bleiben nämlich gegenüber den Wahrheitliebenden letztlich immer unwirksam und gereichen den Fluchenden nur selber zum eigenen Schaden.

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Von den USAmerikanischen Christen, richtiger den Pseudochristen der USA, geht schon seit langem übelste Irreführung, Volksmanipulation, Seelenfängerei, sowie Geldschneiderei, Lüge und Betrug aus. Es geht diesen pseudochristlichen USA-Evangelisten in erster Linie ums Geld und also um die dafür wichtige psychische, seelische Vereinnahmung bis hin zur völligen Hörigkeit.

Diese pseudospirituellen Typen agieren wie Huren, die Freier suchen, um diese für ihre Machenschaften und zum Zwecke ihrer Bereicherungen von sich abhängig zu machen.

 

<><><>

[Und hier nun dem Originaltext folgend gibt sich noch ein weiterer USA-christlicher Wirrkopf zu erkennen, der das ganze Trump Theater aus der christlich sozialen Sicht beurteilt und zu dem Schluss kommt, dass Amerika durch Donald Trump als den neu gewählten Präsidenten verflucht ist.

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I have been a Presbyterian minister for almost 50 years.

I have read and studied the Bible faithfully. In fact, I have read it completely once a year for those fifty years. I have not only read the Bible but l have read most of the great theologians: Augustine, Aquinas, Calvin, to name only a few. So I suspect that my conclusions concerning the possibility of God and his will are as reliable as theirs.

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Übersetzung G. Staedtler.

Ich war ein presbyterianischer Vorsteher für fast 50 Jahre.

Ich habe die Bibel gläubig gelesen und studiert. Tatsache ist, ich habe die Bibel in 50 Jahren jedes Jahr einmal komplett gelesen. Ich habe nicht nur die Bibel gelesen, sondern auch die meisten grossen Theologen, Augustin, Aquinas, Calvin, um nur einige zu nennen. Und so glaube ich, dass meine Schlussfolgerungen betreffend Gott und seines Willens ebenso zuverlässig sind wie die der grossen Theologen.

 

[Kommentar G. Staedtler.:

Sie alle und so auch dieser presbyterische Vorsteher begreifen nicht, dass ein jeder Mensch von Gott verflucht und verdammt ist durch seine Wahrheitsignoranz, dass jeder Mensch und so auch ganze Völker und da insbesondere auch die USA in erster Linie aufgrund ihrer Wahrheitsignoranz von Gott verflucht und verdammt sind, denn alles weitere Übel resultiert aus diesem Fehlverhalten, dieser unverzeihlichen Todsünde.

Wer die Wahrheit hasst, ignoriert,... der hasst und ignoriert nämlich weiterreichend dann alles wirklich Göttliche und damit dann den Allerheiligsten Allmächtigen Gott selber, auch wenn er behauptet, Gott zu lieben und zu dienen. Und genau das ist das weltweite Problem der Pseudochristen und die unverzeihliche Todsünde, für die sie dann alle durch Gottes Zorn über kurz oder lang vernichtet und auf ewig verdammt werden.]

Ach ja - und noch etwas wichtiges, man sollte auch wenn man die Bibel hundertausend mal gelesen hat nicht vergessen, ohne die Liebe und den dauerhaften Willen zur Wahrheit kann niemand Gott wohlgefallen. Und darum auch die berühmt berüchtigte Warnung an die sogenannten Frommen..., HERR, HERR, HABEN WIR NICHT IN DEINEM NAMEN... siehe Evangelium des Matthäus...7. 22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!

<>

If there is a God it is my conclusion that all of the people in the U.S. are going to be cursed by this president. We are all going to be cursed with polluted water and air. We are going to be cursed with horrible snow storms, tornadös, floods, and hurricanes as a result of climate change. We are going to be cursed with exploited national parks, constant earthquakes from fracking, and extinction of a vast number of animals. Our population will be cursed by the destruction of public education.

 

Übersetzung G. Staedtler.

[Wenn da ein Gott ist, dann ergibt meine Schlussfolgerung, dass die Menschen in der USA durch diesen Präsidenten verflucht werden.

Wir alle werden mit verschmutztem Wasser und Luft verflucht sein. Wir werden verflucht sein mit fürchterlichen Schneestümen, Tornados, Fluten, Hurrikans als Resultat der Klimawende. Wir werden verflucht sein durch ausgebeutete Nationalparks, dauerhafte Erdbeben verursacht durch Fracking, und es wird eine grose Zahl der Tiere austerben. Unsere Bevölkerung wird verflucht sein durch Zerstörung des Bildungswesens....

lesen Sie weiter folgend in Englisch hier...

There will be a major increase in crime as the desperation of those whose safety net has been removed grows. The for-profit prisons will be full; our personal privacy will disappear, and the gap between the rich and poor will grow even more severe. More senior citizens will die at home from starvation. Women will be abused and exploited by corporations. There will be a major increase in the number of coat hanger abortions as the right to abortions is ended. The country will be cursed as Social Security and Medicare will be changed and reduced. The country will find that our ideals of democracy, one person-one vote, will be curtailed and eliminated. This is to say nothing about foreign affairs and multiple wars that may be caused.

 

Übersetzung G. Staedtler.

Da wird es eine grosse Zunahme der Kriminalität aus Verzweiflung geben durch jene, die aus dem sozialen Sicherheitsnetz herausgefallen sind. Die profitorientierten Gefängnisse werden überfüllt sein.

Die Privatsphäre wird verschwinden und die Schere zwischen Reich und Arm wird sich weiter öffnen.

Die Senioren werden zu Hause verhungern.

Die Frauen werden von den Unternehmen missbraucht und ausgebeutet.

Es wird eine Zunahme von Kleiderbügelabtreibungen geben, weil man die regulären Abtreibungen beendet.

Das Land wird dadurch verflucht sein, dass die Sozial- und

Krankenversicherungen verändert und reduziert werden.

Das Land wird erkennen, dass unsere Ideale der Demokratie, "eine

Person-eine Stimme" beschnitten und beseitigt werden.

Dies aber besagt nichts über die aussenpolitischen Angelegenheiten und

die verschiedensten Kriege, die man verursachen wird.

<>

[Kommentar G. Staedtler.:

Dieser presbyterische Vorsteher faselt hier in seinem Schreiben so, als weissage er der Welt etwas ganz gewaltiges, und redet doch nur wichtigtuerisch von allgemeinhin bekannten Dingen, die schon heutigen Tages im Leben der Völker Realität geworden sind. Was also will er den Menschen verkünden und was bewirken, ausser politische sozialorientierte Manipulation in Richtung der NWO, Gender und Co. ?]

<>

If there is a God as described in the Bible the thrust of demands is for justice, mercy and righteousness. The poor, the immigrant, the widow, the children, the hungry, the ones in prison are to be the focus of believers’ compassion and help. Those who look out only for themselves and the pocketbook are the ones who get left out. If there is a God as described in the Bible the curse is going to be on all of us because we have not only elected this president but we have elected people who think like he does in almost every state and in Congress.

http://www.huffingtonpost.com/entry/who-will-god-curse_us_58eb8701e4b06f8c18beeddd

<>

Übersetzung G. Staedtler.

Wenn da ein Gott wie in der Bibel beschrieben ist, dann bestehen seine Forderungen in Recht, Gnade und Gerechtigkeit. Die Armen, die Immigranten, die Witwen, die Kinder, die Hungrigen und die in den Gefängnissen haben im Fokus der Gäubigen und ihrer vorrangigen Hilfe zu stehen.

Jene aber, die immer nur an sich selbst und ihr Porte Monnaie denken, das sind die, welche [aus der Gemeinschaft Gottes] ausgeschlossen bleiben.

[Kommentar G. Staedtler.:

Man sollte als Christ eigentlich wissen, dass auch all jene, die als arme Menschen immer nur an sich und ans Geld oder ans Ficken, Kiffen, Saufen, Fressen und sonstigen Unfug denken, aus der Gemeinschaft Gottes ausgeschlossen bleiben. Das aber scheint dieser scheinweise presbyterianische Gelehrte trotz 50 jährigen Bibelstudiums nicht erkannt zu haben.

Die Wahrheit ist für ihn gar kein wichtiges Kriterium.

Beweis genug dafür, dass das Biblelesen zu wirklicher Weisheit nicht führt. (Er glaubt wohl im Himmel ist Gender und trauert seinem Messias Obama nach.)]

 

Wenn da ein Gott ist wie in der Bibel beschrieben, dann lastet der Fluch Gottes auf uns allen, denn wir haben nicht nur diesen Präsidenten [D. Trump] gewählt, sondern wir haben ebenfalls Leute in die meisten unserer Staaten und in den Kongress gewählt, die genau so denken wie er.

<><><>

Anhang ***

[Selbst die Evangelien berichten davon, dass auch die Widerrede, die Kritik gegenüber Jesus und sogar Lästerungen vergeben werden...

<Siehe Lukas. 12.10 Und einem jeglichen, der ein Wort gegen den Menschensohn reden wird, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben werden.>

(Kommentar.: Der sogenannte heilige Geist aber ist der reinste Geist Gottes und also Geist absoluter Wahrheit. Wer also gegen die Wahrheit lästert, und wer den Geist der Wahrheit befeindet, dem wird nicht vergeben.

Desbezüglich muss es dann aber auch eindeutig klar sein, dass es sich um Wahrheit handelt und nicht nur, wie bei den Pseudochristen und ihren falschen Propheten, um deren eigenwillige Ansichten, Schriftenauslegungen oder falsch übersetzten Bibeltexte.)

 

<Markus. 3.1...28 Wahrlich, ich sage euch, alle Sünden sollen den Menschenkindern vergeben werden, auch die Lästerungen, womit sie lästern;

29 wer aber wider den heiligen Geist lästert, der hat in Ewigkeit keine Vergebung, sondern er ist einer ewigen Sünde schuldig.

30 Denn sie sagten: Er (Jesus) hat einen unreinen Geist.>

(Kommentar.: Also weil man in dieser hier beschriebenen Begebenheit die Aussagen und das Wirken des heiligen Geistes insbesondere von Seiten der Intellektuellen als unrein oder als dämonisch teuflisch befeindet und verlästert wurden, hatten jene die unverzeihliche Sünde begangen.

Wer also die Wahrheit befeindet und/oder hasst, der ist vom allerheiligsten allmächtigen Gott verflucht, dem wird seine Wahrheitsfeindschaft nicht vergeben, sondern diese Feindschaft wird für ihn ewige Verdammnis bewirken. (Und das betrifft also auch die wahrheitsfeindlichen Verfassungen und Gesetze aller Völker und Staaten dieser Erde.)

Wer also die Wahrheit auch im kleinen hasst, der hasst damit immer auch schon Gott, und das vergibt der Gott nicht, das kann Gott nicht vergeben, weil Gott sich durch Vergebung der Lüge und der Wahrheitsfeindlichkeit des Übels der Wahrheitsfeindlichkeit und damit des irren, unlogischen Geistes teilhaftig machen würde. Gott ist nämlich reinster logischer Geist, und das ist auch seine absolute Heiligkeit.

Wenn zum Beispiel ein Mathematiker es akzeptieren würde, dass sein Schüler und/oder Sohn behauptet, dass 3x3=7 und 1+1=5 ergeben, und dass er, der Lehrer und/oder Vater mit seinen altmodischen mathematischen Ansichten ein von einer Geisteskrankheit befallener Vollidiot ist, den man aus der Gesellschaft aussondern oder besser gleich hinrichten solle, was wäre dieser Mathematiker, Lehrer und/oder Vater dann, wenn er derartiges seinem Schüler oder Sohn vergeben würde? Wäre er da als Mathematiker noch kompetent und akzeptabel, und wäre er als Lehrer und/oder Vater dann noch zu respektieren.? Nein und nochmals nein, er wäre damit dann so bekloppt wie sein Schüler und/oder Sohn.

Also erst wenn der Schüler zur Einsicht seiner Idiotie gekommen ist, sein Irrtum und Fehlverhalten erkennt und bereut, erst dann ist Vergebung angebracht, möglich und positiv, vorher und unter anderen Voraussetzungen aber niemals, auch wenn es der Lieblingsschüler oder der einzige geliebte Sohn ist.

Die Wahrheit, die Logik und die Vernunft haben immer höchste Priorität zu haben und zu behalten, ansonsten sind der Wahnsinn, der Ruin, der Untergang und die Hölle vorprogrammiert und unabänderliches Resultat.)]

 

(Thema Todsünde.

Die Wahrheitsfeindlichkeit ist die Wurzel aller Sünden und deshalb die Todsünde überhaupt, und zwar, weil der Mensch aufgrund seiner Feindschaft gegenüber der Wahrheit keinen Zugang und keine Verbindung zum allerheiligsten allmächtigen Gott erhält, sondern ihn mit seiner Wahrheitfeinlichkeit von sich stösst und von daher das sogenannte ewige Leben nicht erlangen kann. Ein solcher Mensch, eine solche Seele verbleibt von daher auf ewig in der Abgeschiedenheit gegenüber Gott und damit des wirklichen ewigen göttlichen Lebens, und also im Bereich des Zyklos des Todes und endet letztlich in der sogenannten Hölle, dem Ort und Zustand ewiger Unbefriedigtheit und also der Qual an sich.

Ohne den Willen und die Liebe zur Wahrheit kann also niemand dem irdischen teuflischen Zustand physischen Begehrens und der Hölle, dem nie endenden Leid entkommen. )

Gustav Staedtler

2017-04-18

 

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17. April 2017 1 17 /04 /April /2017 15:36

Merkelkratie for Germany.

Obama hilf.!

Angie und ihr Messias.

Billig ist er nicht.

Freue dich Deutschland, dein Heiland kommt zum EKD Kirchentag.

Er wird dich teuer zu stehen kommen.

Angie hat den Messias eingeladen, ein Wahlwunder für sie zu vollbringen.

Wieder so ein teurer Mutti Merkelspass.

Also Deutschland, mach dich auf das Horror-Wunder gefasst.

Nochmal 4 Jahre Merkel, Merkel, Merkel, nur noch Merkel.

Merkel for ever, Merkel for ruin.

Die Dämonen haben sich für die Lüge entschieden,

die Götter für die Wahrheit.

Dummheit soll weh tun.

Die Dummen belehren selbst die Götter vergebens.

Dummheit wird mit ewigem Leid und Schmerz bestraft.

<>

 

Der Messias Obama ist nicht billig.

Obama kassiert 400.000 Dollar pro Ansprache http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/05/obama-kassiert-400000-dollar-pro.html#ixzz4fwFNzDRt

<>

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hahne-kritisiert-geplanten-auftritt-barack-obamas-auf-kirchentag-in-berlin-obama-ist-ein-abgehalfterter-messias-a2093790.html

Wirbel um Obama-Auftritt bei Kirchentag: „Warum zahle ich mit meiner Kirchensteuer Merkels Wahlkampf“

Epoch Times12. April 2017 Aktualisiert: 12. April 2017 10:22

Barack Obama soll auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin auftreten – gemeinsam mit Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor. Der Theologe und ZDF-Moderator Peter Hahne ist entsetzt.

 

Ex-Us-Präsidennt Barack Obama will beim Kirchentag auftreten.

Der geplante Auftritt Barack Obamas auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin stößt auf Kritik: „Ist es nicht seine Politik, die Trump überhaupt erst möglich machte?“, sagte der Theologe und ZDF-Moderator Peter Hahne der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch).

 

Der frühere US-Präsident habe trotz seiner „Heilsversprechen“ das Häftlingslager Guantanamo betrieben und Syrien im Stich gelassen. Obama sei ein „abgehalfterter Messias“……..

»»:««

http://www.bild.de/bildlive/2017/02-obama-kirchentag-51244348.bild.html

Obama kommt zum Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg

11.04.2017 - 02:34 Uhr

München - Barack Obama kommt zum Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg vom 24. bis 28. Mai. Wie die Süddeutsche Zeitung aus Kirchenkreisen erfuhr, soll der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten bei der Abschlussveranstaltung in Berlin anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 reden. ...

 

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12. April 2017 3 12 /04 /April /2017 19:23

FRIEDEN WOLLEN SIE.

DASS ICH NICHT VERÄCHTLICH LACHE.

NULL TOLERANZ DEN LÜGNERN UND DER LÜGE, DEN IRREFÜHRERN UND BETRÜGERN.

Null Toleranz den Feinden der Wahrheit.

Es lebt und existiert derzeit zu viel Unrat und Seelenmüll auf dieser Erde. Alles, was der Welt von daher gebührt sind Kriege, riesige Katastrophen, Pestilenzen, Hungersnöte und der Tod. Verrecken, Verrecken, globales Verrecken in allen Winkeln und allen Ecken.

*

Der Wille nach Frieden auf dieser Erde ist nur eine die Menschen selbstbetäubende dumme teuflische Illusion. Ohne Wahrheit gibt es nämlich keinen Frieden. Ohne Wahrheit ist Frieden eine Unmöglichkeit.

*

Schon die kleinen Lügen im alltäglichen Gebrauch sind ein Zeichen des Krieges, sind Kriegsmittel, sind Angriffs- und Verteidigungswaffen.

Da, wo gelogen wird, ist schon immer der Krieg.

Da, wo gelogen wird, auch nur im Kleinsten, ist keinerlei Harmonie.

Da, wo gelogen wird, selbst unter Kindern, da ist schon immer Krieg.

Der Krieg muss also nicht erst von wem auch immer erklärt werden,

denn der Krieg ist immer schon da, wo auch nur im Kleinsten gelogen wird.

Gelogen wird nämlich um des existenziellen Vorteils, und das ist schon Krieg, das ist das sogenannte Survival of the Fittest.

Da also, wo der Wille und die Liebe zur Wahrheit in den Menschen nicht ist, da ist und bleibt Frieden nur eine ganz dumme Illusion.

*

Da hingegen, wo die Wahrheit ist, [da] ist dann immer auch der Frieden, denn wo der gegenseitige Wille zur Wahrheit ist, da gibt es keinen Grund für Krieg, da lassen sich alle Probleme friedlich beilegen und bewältigen, denn da, wo der Wille zur Wahrheit im Menschen ist, da geht es nicht mehr um das Existenzielle, um Vorteile und das Survival of the Fittest, sondern da geht es um das Geistige, da geht es um das existenzfreie Überego, um Harmonie, Ruhe und Frieden, da geht es um das göttliche, um das ewig Unsterbliche, das geistige Sein und also um die absolute Wahrheit anstatt um existenzielle Vorteile.

Da also, wo die Menschen nicht guten Willens der Wahrheit sind, da kann und wird es keinen Frieden geben.

Der gute Wille, und guten Willens zu sein, heisst also Wahrheit zu wollen. Wahrheit, Wahrheit und nochmals Wahrheit und nichts anderes mehr, denn aus diesem Willen resultiert dann alles wirklich Gute und Positive.

 

Der gute Wille ist der Wille zur Wahrheit. Jeder andere Wille kann und ist niemals wirklich gut.

Frieden gibt es also nur für jene, die guten Willens der Wahrheit sind, denn jene erregen den geistigen Zorn nicht. Der geistige Zorn aber ist der Zorn Gottes.

Frieden also nur denen, die guten Willens der Wahrheit sind.

Frieden nur denen, die Gott wohlgefallen. Kein Lügner kann Gott wohlgefallen. Gott kann niemand wohlgefallen, der die Wahrheit missachtet, verachtet oder gar hasst, denn Gott ist reinster Geist absoluter Wahrheit.

Die Wahrheit kann Lüge, Irrtum und Betrug nicht dulden.

Wer die Wahrheit also auch nur im Geringsten hasst, der verfällt dem Zorn Gottes und ist von Gott verflucht und verdammt. Und jeder wirklich geistige Mensch wird die Lüge und die Lügner ebenso hassen.

Da wo der dauerhafte Wille zur Wahrheit im Menschen nicht ist, da ist dann das gierig, existenzialistisch animalische, teuflisch satanische Ego im Menschen der Wille des Menschen.

Derartige Menschen sind von daher wahrheitsignorante, existenzialistische Egotypen, Weltkarrierestreber, Weltmachtmenschen, und sind von daher zum Frieden niemals fähig.

Frieden nennen es dann solche Wölfe, die Schlangenbrut und Drachen, wenn sie im fetten Wohlstand, satt, von Schafen vollgefressen und sehr gut abgesichert im klimatisierten Wellnesscenter vom Reissen, Raffen, Lügen und Betrügen ausgiebig Pause machen.

Gustav Staedtler

2017-04-09

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11. April 2017 2 11 /04 /April /2017 18:37

MEINE MEINUNGSFREIHEIT.

 

Anlässliches zur Freiheit meiner Meinung

Veröffentlicht am 9. April 2017 von Heinz Sauren

Anlässlich des Versuchs des Bundesjustizminister, durch die Gesetzesvorlage zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (04/2016) eine Infrastruktur der Zensur zu etablieren und die Erkennung dessen was erlaubt und was nicht, grundgesetzwidrig privaten Organisationen zu überlassen, verweise ich auf den Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Vereinten Nationen, welcher die uneingeschränkte Meinungsfreiheit gewährleistet:

 

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

 

Desweiteren verweise ich darauf, das in Deutschland die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Grundgesetz (GG) gewährleistet wird.Der Art. 5 Abs. 1 GG besagt.

 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

 

Die Bedeutung dieses Grundrechtes wurde vom Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung konkretisiert und unterstrichen.

So heißt es in dem Lüth-Urteil von 1958: Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt. Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend.

 

Auch meine emotionalisierten Äußerungen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt.

Es ist weder Ziel dieses BLOG, noch mein Anliegen, Sachverhalte ausschließlich sachlich vorzutragen. Der von mir genutzte literarische Ausdruck, sind das Essay, Aphorismen, Satire und Prosa. Jede dieser Ausdrucksarten, ist schon von ihrem Sinn her subjektiv und polemisch und per literarischer Definition einseitig und provokativ.

Dazu sagt das Bundesverfassungsgericht in seiner Pressemitteilung Nr. 21/2016.

“… Indem die Gerichte davon ausgingen, dass sich die Beschwerdeführerin auf eine sachliche Wiedergabe der wesentlichen Fakten zu beschränken habe, und hierfür auf das öffentliche Informationsinteresse abstellen, verkennen sie die durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG auch unabhängig von einem solchen Interesse geschützte Freiheit, ein Geschehen subjektiv und sogar emotionalisiert zu bewerten.”

 

Ich widerspreche schon hier, jedem Versuch und jeder Aufforderung, meine Texte oder Auszüge daraus, in öffentlich zugänglichen Internetseiten, Foren oder sozialen Medien, zu sperren, löschen oder zu entfernen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, das ich keinen Aufforderungen, meine Texte oder Auszüge daraus, in öffentlich zugänglichen Internetseiten, Foren oder sozialen Medien, zu sperren, löschen oder zu entfernen, ohne einen so lautenden Gerichtsbeschluss in meiner Sache, nachkommen werde. Jeden Versuch, ohne meine schriftliche Zustimmung, meine Texte oder Auszüge daraus, in öffentlich zugänglichen Internetseiten, Foren oder sozialen Medien, zu sperren, löschen oder zu entfernen, werde ich öffentlich machen und zivil als auch strafrechtlich verfolgen.

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