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13. Oktober 2016 4 13 /10 /Oktober /2016 18:03

SATAN AN DIE MACHT.

WEIBER WISSEN WIE MAN’S MACHT.

Den gottverfluchten grünen, sozialistisch kommunistischen und kapitalistischen Genderkräften bleibt nun nichts anderes mehr übrig als der Dritte Weltkrieg, denn welcher noch vernünftige Mensch, welches noch vernünftige Volk will einen derartigen Höllenwahnsinn, to“ fuck everybody.“?

Die USA sind doch ganz offensichtlich nur noch für Vollidioten ein Vorbild.

Wofür stehen denn die Clintons, ausser für basse, entartete Sexualität, Lüge, Betrug und skrupellosen Mord.?

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SATAN AN DIE MACHT.  WEIBER WISSEN WIE MAN’S MACHT.

Und Merkel, wofür steht sie, Ehebrecherin und Hure im Christengewand.?

Doch ebenfalls für Gender und also das Satanische.

Und wofür steht der Fresssack Gabriel und alle Wohlstandsschweine seinesgleichen und wofür die grüne Pädodekadenz.?

Und was hat uns ein liberaler gelber Homofaschismus zu bieten.?

Global streben nun sensuell ausgerichtete amoralische Frauen an die Macht, um mit ihren gefühlten Wahrheiten alles besser zu machen. Anmassend blöde wie das Weib nun einmal ist, denkt es mit dem Bauche und quatscht mit dem Muttermund.

Die CDU als auch die CSU sind schon seit langem nicht mehr christlich, sondern diabolisch, satanisch genderfaschistisch. (Money, Sex and Drugs and Might and Crime, that’s the Politcians Way of Life. Überleben um jeden Preis.)

 

Der Weltsozialismus Kommunismus ist gescheitert, und nun wollen sie, die intellektuellen und ideologischen Kräfte, als letzte Möglichkeit des Erhaltens ihrer Macht und Existenz den Gender-Wahnsinn zur Weltherrschaft bringen. Aber sie haben wie eh und je ihre Rechnung ohne den Allmächtigen Geist gemacht.

3x3 wird niemals 7. Da können sie noch so viel das Arsch ficken auch an den Akademien, Fakultäten, Universitäten und Hochschulen auf Kosten der schuftenden Heteros üben. Sie sind und bleiben letztendlich die totalen Verlierer.

Der Weg an der Wahrheit, der Logik und Vernunft vorbei, der führt unabänderich in den totalen Ruin und Untergang. Gender streams to Hell. (Gender fliesst zur Hölle.)

 

Und nun fürchten all diese abartigen Genderfaschisten zu recht die aufstrebenden Nationalen und alle noch einigermassen vernunftsbegabten Kräfte, dass sie politische Macht erlangen und ihnen den Prozess und Garaus machen. Und deshalb wird nun gelogen und betrogen und alles mit permanenter Propaganda verbogen, dass man das Kotzen kriegt, sobald man sie reden hört, denn schon der Klang ihrer Stimmen verrät, dass sie lügen.

Sie selber bemerken es nicht mehr, weil sie immer so überzeugend authentisch wahr (wie der Lügenbaron) sein wollen.

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Existenzialisten insbesondere die Intellektuellen können und werden niemals wissen, was Wahrheit ist, denn Sex und also die Lüge ist ihr innerstes Wesen.

Die Gier kann sich ohne Lüge, Irreführung, Betrug und Raubmord nicht befriedigen und also nicht existieren, das weiss doch schon seit Menschengedenken jede dumme Bauernhure.

Das älteste Gewerbe der Welt betreibt keine Welt - und Wohlstand entsagende Eremitage, das macht ja nicht einmal der alle Welt verblödende, die Wahrheit verhöhnende und das Volk stets anscheissende Klerus. Auch die Komödianten Gottes wollen wie alle Hollywood Superstars etwas vom Leben der Hautevolee abhaben. Wozu sonst ist man der Star auf der Kanzel und vor dem Altar.?

Und nicht anders verhät es sich mit dem das Volk schröpfenden laizistischen Klerus, den Medienschaffenden.

Also wozu wird man Akademiker, Pfaffe, Kardinal, Papst, Politiker, Minister, Kanzler, Präsident etc., doch nicht, um asketisch zu leben und der Wahrheit die Ehre und das Regiment auf Erden zu übergeben, sondern, dumm wie man als gieriger Existenzialist nun einmal ist, will man hochgradig klugscheissend selber das Universum dirigieren. Ganz scheissegal, auch wenn man dabei alles immer wieder ruiniert, man kann ja wieder von vorn beginnen. Arbeiten und Aufbauen werden so wie so wieder nur die blöderen Dummschafe und Esel, die da glauben „Arbeit macht frei.“

Bisher ist es doch dank des unerschütterlichen Glaubens an den Fortschritt des Wahnsinns immer nur besser geworden, dafür ist das Handy doch der Beweis. Was also sollten die Parasiten fürchten, etwa Atombomben.? Haben sie doch, gewusst wie, schon überlebt, gestorben sind hauptsächlich immer die Dummen.

Also fürchtet euch nicht und weitermachen, noch ist der Globus nicht auseinandergeplatzt.

Worum geht es hier auf dieser Erde eigentlich, weiss das jemand.?

*

Weiber an die Macht, denn das Weib war doch laut ihrer heiligen Schriften der erste gelehrige Schüler des Satans auf Erden, dazu war der einfältige Mann nicht fähig, der musste es vom Weibe erst lernen ein Satan in Menschengestalt auf Erden zu werden.

Und was glaubt ihr, wer wird wohl der letzte Satan auf Erden sein.?

Schon mal so eine verliebte Gottesanbeterin bei ihrem Liebesspiel beobachtet.? Da kann man sehen und lernen was wirkliche Liebe ist.

Die hat ihren Adam zum fressen gern. In der modernen Zivilgesellschaft fressen sie die Renten oder sonstige Schätze und leben von den Errungenschaften ihrer toten Männer.

Survival of the Fittest, am längsten lebe Satan.

Na, kann denn Liebe Sünde sein.?

Oh, du grosse Scheisse, wenn der Schalter für die Weltwohlstandsfunktion abbricht und kein Mann mehr da ist, der ihn repariert.

Hillary for President.?

Gustav Staedtler

 

 

 

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26. September 2016 1 26 /09 /September /2016 21:46
INFONETZ@GLOBAL.-.Wie ein Richter ein missbrauchtes Kind gleich ein weiteres Mal traumatisiert

Wie ein Richter ein missbrauchtes Kind gleich ein weiteres Mal traumatisiert

23. September 2016 Fantareis Gesellschaft, Justiz, Korruption, News, Polikritik

Mehrere Fälle von Kindesmissbrauch erschüttern derzeit die Öffentlichkeit. Ein CDU Politiker soll seine Nichte vergewaltigt haben. An einer Darmstädter Schule sind über einen längeren Zeitraum mindestens 35 Kinder sexuell missbraucht worden.

Und vollkommen skandalös ist das milde Urteil eines Gerichts gegen eine Mutter, die ihrer Tochter zur Beruhigung Baldrian gab, damit ihr Lebensgefährte das Kind vergewaltigen konnte. In der Urteilsbegründung sagte Richter Oliver Dopheide: „Das Ganze wühlt einen auf. Vor allem, weil eine Kindsmutter beteiligt war … Meist sind die Opfer traumatisiert. Das ist hier aber nicht der Fall,“ berichtete N24. Wie bitte? Wer hat denn hier mal wieder ein täterfreundliches Gutachten verfasst?

Ein paar persönliche Worte an diesen Richter:

„Wie kommen Sie dazu zu behaupten, das Kind sei nicht traumatisiert und habe nichts mitbekommen? Ich bekomme Brechreiz, mir dreht sich der Magen um, bei so viel gottgefälliger Überheblichkeit. Sie haben das Kind gleich ein weiteres Mal traumatisiert. Sie sind eine Gefahr für Kinder, über deren Schicksal Sie schwerwiegende Entscheidungen treffen.“

Auch schlafende, selbst komatöse Personen bekommen auf verschiedenen Ebenen mit, was mit ihnen und um sie herum geschieht. Jeder vernünftige Neurologe könnte das bestätigen, dazu bedarf es nicht mal eines renommierten Hirnforschers.

Das Trauma durch Missbrauch wird nie nur durch die eigentliche Tat verursacht, sondern das Verhalten der Umgebung und von Vertrauenspersonen ist entscheidend für die weitere Entwicklung eines Kindes nach solch einem Vorfall. Falls ein sogenannter „wissender Zeuge“ (nach der Kindheitsforscherin Alice Miller) existiert, der dem Opfer das Gefühl gibt, es nicht übersehen zu haben, erhält der Traumatisierte Bestätigung für seine oft diffusen Erinnerungen und unklaren Emotionen, mit denen er oft sein Leben lang zu kämpfen hat. In diesem Fall hat die eigene Mutter durch ihre Tat das kindliche Vertrauen für immer zerstört. Bestraft wurde sie dafür nur symbolisch. Das Mädchen wird in seinem späteren Leben aber mit der Tat konfrontiert werden, so oder so – selbst, wenn der Mantel des Schweigens darüber ausgebreitet wird und das Opfer selbst die Tat vergisst, die es angeblich nicht mitbekommen haben soll. Die Erinnerung in Form von Gefühlen bleibt erhalten. Und diese kommen oft dann an die Oberfläche, wenn man sich verliebt und eine Beziehung eingehen möchte.

„Aber es war ja alles nicht so schlimm, ich habe doch nur eine Bewährungsstrafe bekommen. Selbst der Richter hat doch gesagt, dass du gar nichts mitbekommen hast“ – das könnte die Mutter später einmal zu ihrer Rechtfertigung sagen, wenn die Tochter doch noch einmal nachfragt, wie das denn damals war. Wie mag sich das nur anfühlen, wenn man später realisiert, was die eigene Mutter mit einem getan hat? Wie ein Traum oder eher wie ein Trauma? Das einzige, was ein Trauma auflösen kann, ist Aufklärung. Das Gericht bewirkt mit seinem „Urteil“ jedoch eher das Gegenteil.

Nach verschiedenen therapeutischen Schulen ist Täterkontakt kontrainduziert, d.h. schädlich für die Gesundung, auch wenn der Richter bestreitet, dass das Kind Schaden genommen hat – er lügt, bestenfalls täuscht er sich selbst mit dieser Rechtfertigung. Aber er liefert das Kind, selbst wenn es nicht in der Obhut der Mutter aufwachsen sollte, dennoch dem Einfluss der Mutter aus. Sie wird alles dafür tun, dass die Tat vergessen wird, falls sie nicht erneut an einen solchen „Partner“ gerät, der sie vielleicht zu noch schlimmeren Taten „anstiftet.“

Sie haben richtig gesehen, ich habe Anführungszeichen benutzt – ist es wirklich so schwer vorstellbar, dass Mütter ihre Kinder auch aus eigenem Antrieb missbrauchen? Deshalb vielleicht das milde Urteil, weil die labile Frau ja unter dem Einfluss ihres Lebensgefährten stand? Sie war mehr Opfer als Täterin? Sie hat doch die Tat gemeinschaftlich begangen mit ihrem Partner – auch bei der Tat war sie seine Partnerin – Komplizin, wie man sagt, wenn von kriminellen Handlungen die Rede ist.

In unserer Justiz finden Mütter, vor allem missbrauchende Mütter, selten strenge Richter. Umgangsvereitelung und Kindesentzug betrifft in Sorgerechtsstreitigkeiten meistens die Väter. Die Kinder werden instrumentalisiert und als Waffe gegen den Ex-Partner missbraucht. Auch das ist eine Form von Kindesmissbrauch, der schwere Schäden verursachen kann. Jugendämter, Gutachter und auch die sogenannten „Helfer“ aus der Jugendhilfe stehen dabei meist in Wort und Tat zur Seite. Zurück bleiben oft vernichtete Existenzen und zerstörte Kinderseelen. Selten bringt es jemand übers Herz, einer Mutter zu nahe zu treten.

Wenn es um Gewalt in der Erziehung und sexuellen Missbrauch geht, denkt kaum einer an Frauen oder Mütter. Dabei kennt jeder die Gruselgeschichten von Prügelnonnen, ich selbst habe einige Jahre mit solchen Dienerinnen Gottes in einem Kloster gearbeitet und wenigstens in einem Fall mit dafür sorgen können, dass eine ehrwürdige Schwester aus dem Dienst entfernt wurde. Möge sie inzwischen in der Hölle schmoren, vor der sie ihren Opfern immer Angst gemacht hat. Die „Dame“ war nicht nur psychisch und physisch ihren Opfern gegenüber gewalttätig, sondern auch sexuell übergriffig.

Im therapeutischen Arbeitsfeld weiß man auch vom Tabuthema der gewalttätigen Mütter, die ihre Kinder mit allerlei Küchengegenständen grün und blau geschlagen haben und auch von den oft etwas subtileren Formen des sexuellen Missbrauchs.

Hier nur ein paar Bruchstücke aus der Praxis:

Es gibt diese Mütter, die ihren Kindern noch sehr lange in der Badewanne die Haare waschen. Und nicht nur die Haare. Manchmal vielleicht noch mehr? „Und dabei hat sie mich immer so komisch angeschaut, aber mehr war da nicht …“

Manchmal war da eben doch noch mehr. Mütter, die ihre Kinder herbei zitieren wie Hausdiener und sich von ihnen den Rücken schrubben lassen: „Die hat dann auch noch so ekelhaft gestöhnt als ob, aber das kann ja nicht sein ….“

Nach zerbrochenen Partnerschaften steigt die Gefahr, dass ein Kind als Partnerersatz emotional missbraucht wird. Meistens bleiben die Kinder in solchen Fällen bei den Müttern. Es kann Jungen wie Mädchen betreffen, da der Missbrauch, auch wenn er sich auf der sexuellen Ebene abspielt, nichts mit Sexualität zu tun hat. Gerade Mütter tarnen diesen Missbrauch als Überfürsorglichkeit.

Kommt dann doch ein neuer Partner ins Spiel, droht dem Kind, das zuvor emotional oder auch körperlich als Partnerersatz missbraucht wurde, von dieser neuen Seite Gefahr. In Stieffamilien tragen Jungen aus erster Beziehung statistisch das höchste Risiko, Gewalt durch den neuen Partner zu erfahren. Hat es bei Mädchen bereits zuvor eine Form von Missbrauch durch die Mutter gegeben und der neue Partner kommt hinzu, kann hier auch der Missbrauch in ausgeprägterer Form fortgeführt werden.

Eine Mutter, die eine gesunde Beziehung zu ihren Kindern aufgebaut hat, würde sich niemals von einem neuen Partner zu Missbrauch anstiften oder zwingen lassen. Diesen Ammenmärchen mag man bei Gericht noch Glauben schenken, die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die Täter-Opfer-Umkehr zu Gericht hat ideologische Ursachen. Mal ist es die Multikulti-Sozialromantik, die dafür sorgt, dass Tätern mehr Verständnis entgegengebracht wird als Opfern, mal ist es das Gemisch aus Feminismus und faschistoider Überhöhung der Mutterschaft aus der Nazizeit, die den Sinn für die Realität dunkelrosa eintrübt. Mit Recht und Gerechtigkeit hat das schon lange nichts mehr zu tun. Die nächste Generation Juristen, die an linksrotgrünen Unis gendergerecht herangezüchtet wird, verspricht leider nichts Gutes, sondern wahrhaft alptraumartige Zeiten für den gesunden Menschenverstand.

http://opposition24.com/wie-ein-richter-ein-missbrauchtes-kind-gleich-ein-weiteres-mal-traumatisiert/294651

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18. Juli 2016 1 18 /07 /Juli /2016 18:44

KRIEG FÜR GENDER

 Krieg für den Regenbogenfaschismus

Weg mit der Moral. Freie Fahrt zur Hölle.

Krieg für den Regenbogenfaschismus.

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Wäret ihr wirklich für den Frieden, dann würde niemand jemals Hillary Clinton unterstützen oder wählen.

Die Demokraten sind für die Ausweitung der Dekadenz.

Gender ist wie die Grünen es schon bewiesen haben aggressivst militant, wenn es um die Durchsetzung ihrer existenziell dekadenten Interessen geht.

Ihre geheime Devise.

[Make war not peace for the expansion of gender.] Mache Krieg zur Durchsetzung und Ausweitung von Gender. Und das ist auch die Ideologie der USDemokraten und aller Liberalen, die Strategie zur Machtübernahme der Dekadenz. Der Krieg gegen das moralisch intakte Konservative und von daher auch der Krieg gegen das Nationale. [That's the strategy of the decadence.]

Und hieraus resultiert auch der Hass gegen das noch einigermassen moralisch vernunftsorientiert funktionierende Russland.

Für die Abartigen ist es eine existenzielle Angelegenheit sich auf dieser Erde durchzusetzen und zu etablieren, nicht anders als es für das Christen- und Judentum ist. Entweder hier auf der Erde einen Machtblock bilden und sich etablieren oder gleich in die endgültige Verdammnis und zur Hölle fahren. Es ist nämlich Ende total, evolutionäres Endstadium. FINALE INFERNALE.

Der Abschaum bemächtigt sich der Erde, um hier bis zum bitteren Ende durchzuhalten.

Die subtilen Dimensionen schleudern und speien nun allen Dreck aus sich heraus und der Abgrund zur Hölle hat seine Tore weit geöffnet, damit der ganze Seelenmüll in sie hineinmarschieren und hineinstürzen kann. Tour a l'enfer.

Der Weg an der Wahrheit vorbei der führt unabänderlich in den totalen Ruin.

G. Staedtler

07. 2016

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28. Juni 2016 2 28 /06 /Juni /2016 18:31

SPÖ: Schwulenlobbyist wird neuer Bundesratsvorsitzender

Der steirische Bundesrat Mario Lindner kommt beim Staatsakt am 8. Juli zu seinem großen Auftritt.

DEN WAHNSINN REALISIEREN.

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Der österreichischen Bundespolitik bleibt auch nichts erspart.

Mit Christian Kern amtiert in Österreich ein roter Bundeskanzler, der sich noch nie einer Wahl gestellt hat.

Der Grüne Alexander Van der Bellen könnte trotz massiver Unregelmäßigkeiten am 8. Juli 2016 zum Bundespräsidenten vor der Bundesversammlung angelobt werden.

Und diese Bundesversammlung soll SPÖ-Bundesrat Mario Lindner, ein bekennender Schwulenlobbyist, leiten.

Als solcher outet sich nämlich der obersteirische Bundesrat in einem Interview mit dem Kurier vom Sonntag, der ab dem 1. Juli 2016 für ein halbes Jahr die Länderkammer des österreichischen Parlaments leiten soll. In diese Funktion fällt auch der Vorsitz in der Bundesversammlung.

 

Mario Lindner ist ein Conchita Wurst-Fan ohne festen Lebenspartner.

Dem Kurier verriet er, dass er bereits mit dem Büro des designierten Bundespräsidenten intensive Kontakte zur Angelobung pflege. Gleichzeitig verrät Mario Lindner sein Engagement für Homosexuelle:

Für den letzten Landler-Kirtag in Liezen hat er Conchita Wurst als Stargast gewonnen, bei der Regenbogen-Parade in Wien wird Lindner als Redner auftreten.

Er selbst hat zwar noch keinen Lebenspartner gefunden, er wünscht sich aber, dass Ehe und Adoptionsrecht für alle gleich werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0020945-SPOe-Schwulenlobbyist-wird-neuer-Bundesratsvorsitzender

 

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27. Juli 2015 1 27 /07 /Juli /2015 19:06

EHE FÜR ALLE.

Geschlechtsverkehrter Geschlechtsverkehr.

EHE FÜR ALLE. Geschlechtsverkehrter Geschlechtsverkehr.

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EHE FÜR ALLE

Geschlechtsverkehrt anstatt Geschlechtsverkehr.

Da das Arschloch, der Anus kein Geschlechtsteil ist, kann man den Arschfick auch nicht als Geschlechtsverkehr bezeichnen, und von daher die Homoehe auch nicht mit einer heterosexuellen Ehe gleichstellen. [Die heutigen Politiker und Juristen sind also ganz offensichtlich irre und doof im Kopf.]

 

Um also die gleichgeschlechtliche Ehe und deren Geschlechtsverkehr zu legalisieren, muss man vorab das Arschloch, den Anus als Geschlechtsteil verfassungsrechtlich anerkennen, ansonsten kann bei Schwulen keine Rede von Geschlechtsverkehr sein, sondern nur von einer sexuellen Besonderheit oder einer sexuellen Abnormität.

Auspuffrohre sind ja auch keine anerkannten Geschlechtsteile, nur weil ein paar irre Auto- oder Motorradfreaks sie gern ficken und mit ihrer geilen Harley Maschine oder ihrem Jaguar wegen der Steuererleichterungen gern verheiratet wären. Eine verantwortliche Partnerschaft kann man ihnen allerdings nicht absprechen, so dass für jene das Addoptionsrecht auch seine Gültigkeit hat.

Denken schadet den Illusionen.

With gender we stream to hell very fast and well.

Gustav Staedtler

2015-07-27

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http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

 

http://kopp-verlag.de/Die-Gruenen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=944100&ci=00338

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24. Juni 2015 3 24 /06 /Juni /2015 17:22

Wir Kinder fordern den Schutz unserer Kindheit.
Man bricht keine Knospe ohne ihr zu schaden vor ihrer Blüte auf.
Auch wir haben das Recht auf freie Entfaltung unserer Persönlichkeit.

 Man bricht keine Knospe unbeschadet vor ihrer Blüte auf.
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22. Juni 2015 1 22 /06 /Juni /2015 15:05

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Sexualaufklärung in Schulen

unter dem Deckmantel der Vielfalt.

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Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

14.10.2014, von Antje Schmelcher

 

Jungen dürfen in Nordrhein-Westfalen von der achten Klasse an den Führerschein machen. Nicht den für das Kraftfahrzeug, sondern einen anderen: Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen.

 

Angeboten wird das Projekt von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen, deren Mitarbeiter auch die Prüfungen abnehmen. Bezuschusst wird es vom Familienministerium in NRW. Das Ministerium spricht von „Bildungsmaterial“ und weist darauf hin, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Projekt für Schulen empfiehlt. In zwei Landesverbänden von Pro Familia nehmen Mitarbeiter diese „Prüfung“ ebenfalls ab.

 

Schulen können das Projekt also buchen. Dann kommt ein Referent der Landesarbeitsgemeinschaft, bringt das „Bildungsmaterial“ mit und gibt eine fünfstündige Einführung. Politisch ist diese Form der Projektarbeit zur Aufklärung von Kindern und Jugendlichen erwünscht. Der überkommene Unterricht von „Sexualkunde“, angesiedelt im Fach Biologie, soll fächerübergreifend erweitert werden. [[[***Die Grünen hatten 2013 in Baden-Württemberg vorgeschlagen, das Thema „sexuelle Vielfalt“ weg vom naturwissenschaftlichen in den Ethik-, Sprachen- oder Sozialkundeunterricht zu verlagern.]]]

Hat jemand an die Muslime gedacht?

 

Ähnlich klingen SPD und Grüne in Niedersachsen. Im März forderten die Fraktionen in einem Antrag, die „Kerncurriculae aller Klassenstufen“ so zu ergänzen, dass „die Lebenswirklichkeit von Menschen verschiedener sexueller Identitäten hinreichend Berücksichtigung und angemessene Behandlung findet“. Projektgruppen wie das Netzwerk SchLAu (SchwullesbischeBiTrans*Aufklärung), sollen mit Unterstützung des Landes Aufklärungsprojekte an Schulen durchführen, steht im Antrag.

 

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Nun wird in einer schriftlichen Anhörung darüber gestritten, was „angemessen“ heißen soll. Die niedersächsische CDU wollte den Antrag so nicht mittragen und verwies auf Schulgesetz und Elternrecht, gerade in Fragen der Aufklärung. Auch vielen Eltern ging das zu weit, sie befürchten eine Übersexualisierung durch den Unterricht. Auf keinen Fall dürften Kinder diskriminiert werden, wenn sie sich sexuell anders entwickeln, sagt die Geschäftsführerin des Verbandes der Elternräte an den niedersächsischen Gymnasien, Petra Wiedenroth.

 

Der Verband spricht für 250.000 Eltern in Niedersachsen. Doch die würden nicht eingebunden, klagen die Elternräte. Auch mit ausländischen Eltern gebe es keinen Dialog: „Haben die mal gefragt, was wohl die muslimischen Verbände davon halten?“, fragt Frau Wiedenroth. Die Eltern sind vor allem deshalb irritiert, weil es keine Altersgrenzen mehr gibt. Nicht geregelt ist außerdem, wer die Projektgruppen im Unterricht kontrolliert, wenn der Lehrer nicht dabei ist.

Sexuelle Vielfalt in jedem Schulfach

 

Eines nämlich ist gleich geblieben am Aufklärungsunterricht. Der Lehrer soll am besten aus dem Raum gehen. Doch statt wie früher einfach eine Schallplatte abzuspielen, muss heute Schluss sein mit der Verklemmung. Freiberufliche Sexualpädagogen und Aufklärer sollen den Lehrer ersetzen, vom studentischen Projekt „Mit Sicherheit verliebt“ über „Jugend gegen Aids“ (Schulprojekt „Positive Schule“) bis zur ehrenamtlichen Aktivistengruppe SchLAu. Ziel ist die fächerübergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt.

 

Kondome © dpa Vergrößern Eltern schlagen Alarm – Kinder machen in den Schulen den „Kondomführerschein“

 

Natürlich auch in den Schulbüchern. Wiedenroth hat sich ein neues Mathebuch angeschaut. Darin ist ein Haus eingezeichnet, in dem zwei Frauen wohnen, die bisexuell leben und ein Kind adoptiert haben. Dazu gibt es eine Textaufgabe. In dem Buch sind noch andere Häuser, erzählt Wiedenroth. In keinem davon wohnen Vater, Mutter, Kind.

 

Kein Wunder, denn manche Gruppierungen finden, dieses Familienbild sei „von vorgestern“. In der Einladung der den Grünen nahen niedersächsischen Stiftung „Leben und Umwelt“ zur Fachtagung „Homosexualität und Heteronormativität in Schulbüchern“ heißt es: „Diese Dominanz des hergebrachten Familienbilds wirkt umso unverständlicher, als die ehemalige Privatangelegenheit des sexuellen Begehrens inzwischen täglich öffentlich verhandelt wird.“ Also raus damit, am besten gleich in der Schule. Doch längst nicht alle schwulen und lesbischen Eltern würden hier zustimmen.

 

Wer sind die Vordenker dieser neuen Aufklärungswelle? Und ist sie überhaupt neu? Besonderen Einfluss haben die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, GSP, und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände „entnaturalisieren“ möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Führender Sexualpädagoge ist gut vernetzt

 

Geforscht hat Sielert auch über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit. Sielert kommt aus der Schule der sogenannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat. Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei - zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.

 

Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexualpädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotografen Will McBride machte er in den neunziger Jahren das Buch „Zeig mal mehr“ in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch „Zeig mal“, zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.

 

Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur „Sexualethik der Evangelischen Kirche“ oder der Kommission „Sexualität, Gewalt und Pädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen.

 

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie ein Buch veröffentlicht: „Sexualpädagogik weiter denken“, Untertitel: „Postmoderne Entgrenzungen“. Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte - um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen.

 

Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

 

Das Buch richtet sich an Pädagogen und Jugendarbeiter, die Auflage liegt bei 3000 Exemplaren. Es wird von SchLAu empfohlen - und vom Pro-Familia-Landesverband Niedersachsen. Pro Familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Unter dem Dach der „Volkssolidarität“ wurde ebenfalls mit dem Buch gearbeitet. Sogar ein Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention“ nutzt es in Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Schüler sollen neue Sexualpraktiken erfinden.

 

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“

Was die Kinder wollen, fragt keiner.

Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung“. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

 

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreiben. Die Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“.

 

Ursula Enders vom Verein „Zartbitter“ gegen sexuellen Missbrauch von Mädchen und Jungen hält das für übergriffig. In der Arbeit der Fachberatungsstellen würden täglich das große Ausmaß der sexualisierten Gewalt durch Jugendliche und die durch die starke Pornographisierung der Gesellschaft ausgelöste Verwirrung vieler jugendlicher Mädchen und Jungen deutlich, sagt Enders.

 

Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten. „Eine Sexualpädagogik der Vielfalt“, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. „Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert“, sagt Enders. In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.

 

Heute würden von einigen Autoren und Sexualpädagogen berechtigte Anliegen der Transgenderbewegung benutzt, um älteren Kindern und Jugendlichen eine Auseinandersetzung mit Formen der Sexualität aufzudrücken, die persönliche Grenzen verletzen, so Enders. Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“

 

Das ist brandgefährlich“, sagt auch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christina Hennen von der Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten. Eine solche Sexualpädagogik sei der Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Pädagogen, die die Abhängigkeit der Schüler ausnutzen, könnten so Gehorsam erzwingen, glaubt Hennen.

 

Sie hält den vermeintlichen Aspekt von „Vielfalt“ und „Ganzheitlichkeit“ für vorgeschoben. „Hier wird versucht, die Realität der Kinder auszublenden, auch mögliche negative Erfahrungen wie Missbrauch und Gewalt“, so die Psychotherapeutin. Sie hält diese Art der Sexualpädagogik für eine aufgewärmte Geschichte. Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde. „Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Und biologische Unterschiede gebe es sehr wohl, sagt Hennen. Längst nicht alles sei anerzogen, auch nicht die sexuelle Ausrichtung.

Ehe und Familie stehen wieder vorne

 

Ein Staatsanwalt geht noch weiter. In dem Buch fänden sich ganz klar Anweisungen, die Pädophilen als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern dienen könnten, sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden, sagt der Staatsanwalt.

 

Zum Tod Helmut Kentlers hat Frau Professorin Tuider 2008 den Nachruf geschrieben - gemeinsam mit Rüdiger Lautmann. Der Bremer Soziologe hat 1994 ein Buch veröffentlicht: „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“. Im Jahr 2006 war Lautmann trotzdem Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“. Dazu eingeladen hatte das Bundesministerium für Justiz.

 

Nur in Baden-Württemberg ist der sogenannten Vielfalt ein herber Dämpfer verpasst worden. Bernd Saur vom Deutschen Philologenverband freut sich, dass Eltern und Lehrer gemeinsam diese Art der Aufklärung abwenden konnten. In den Leitlinien zum Bildungsplan, der auf 2016 verschoben wurde, stehen Ehe und Familie wieder vorne. Saur hat auch die Kinder dazu gefragt. Bei den Fünftklässlern, Saur nennt sie „Fünferle“, kam er nach dem Biologie-Unterricht ins Klassenzimmer. „Was habt ihr gerade gehabt?“, fragte er. „Sexualkunde“, sagten die Kinder. Ein Mädchen fügte hinzu: „Wir haben das alles gelernt, aber brauchen tun wir es erst später.“

 

Quelle: F.A.S.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

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Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/2015/06/mit-dem-geficke-kommt-keiner-aus-dem-dreck.html

 

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17. Juni 2015 3 17 /06 /Juni /2015 15:05

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck.

»Sexuelle Vielfalt« : Linke scheitert im Sächsischen Landtag

15. Juni 2015 Veröffentlicht von buchholz unter Medienspiegel

http://frankfurter-erklaerung.de/2015/06/sexuelle-vielfalt-linke-scheitert-im-saechsischen-landtag/

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck.

Die Linke in Sachsen wollte schon wieder »Sexuelle Vielfalt« zum Bestandteil des Curriculums an Schulen machen – und scheiterte. Der Abgeordnete Schreiber wies darauf hin: Erziehung ist Elternsache.“In Sachsen ist die Linkspartei erneut daran gescheitert, die Gender-Ideologie im Schulunterricht einzuführen. Schon vor zwei Jahren war ein gleichlautender Antrag im Sächsischen Landtag von der Mehrheit der Abgeordneten zurückgewiesen worden. Ziel des Antrags »Information und Aufklärung über die Vielförmigkeit

sexuellen Lebens (LSBTI)« war eine »Modernisierung« des

Sexualkundeunterrichts.”

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/nachricht/linke-scheitert-im-saechsischen-landtag-10061603/

http://www.queer.de/detail.php?article_id=23979

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Kommentar Gustav Staedtler.:

Wenn ihr, DieLinke, so weiter macht und eure Energien für sinnlichen sexuellen Firlefanz wie Gender etc. verplempert anstatt euch intensiv für die existenziellen Belange des Lebens der Benachteiligten und Armen in der BRD einzusetzen, dann könnt ihr bunten Linken alle eure Koffer packen und verschwinden, weil man euch nicht braucht.

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck am Rande der Gesellschaft heraus, vom ficken wird da unten keiner satt oder gar glücklich. Mit derartigen Schwachsinnsforderungen und Aktionen wie »Sexuelle Vielfalt« spielt ihr - blöd wie ihr selber nun schon vom Geficke seid - den Kapitalisten nur noch leichter das Kapital und die Macht in die Hände und verschafft den Konservativen die Wählerstimmen. Mit derartig geistlosen Forderungen macht ihr Linken selber das Volk zum begehrverblödeten Nutzvieh der Kapitalisten.

Die Grünen Allesficker decken diesen Schwachsinn schon zur Genüge ab und werden sich daran auch das politische Genick brechen.

Kapiert auch ihr, DieLinke, nichts mehr.?

Mit eurem Pro-Gender treibt ihr ganz wichtige Teile eurer Wählerschaft in dei Arme der CDU.

Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

<><><>

Kommentar GB:

Ich warte immer noch darauf, dass mir jemand erklärt, was Homosexualität in welchem Sinne auch immer mit einer politisch linken (oder mit einer sonstwie gearteten) politischen Positionierung zu tun haben könnte. Die Antwort liegt doch auf der Hand, nämlich: gar nichts.

Möglicherweise haben die Homosexuellen lediglich erfolgreich versucht, denfeministischen Opfer-Mythos, bekannt als “Opfer-Abo“, für sich zu nutzen, um auf diesem Ticket als Trittbrettfahrer dabei zu sein und so für sich zu nutzen. Und die Parteien, hier die LINKE, haben das nicht begriffen und sich instrumentalisieren

lassen. Sie wären also alle auf einen Taschenspielertrick hereingefallen, der relativ leicht erkennbar ist. Aber wagen sie es, sich ihre Blamage einzugestehen? Nein. Lieber bleiben sie ihren Irrtümern treu, wie die SPD, die das immer wieder vormacht. Nun ist Irren allerdings menschlich. Aber klug ist nur, wer aus Fehlern

zu lernen imstande ist, und das heißt hier: zur Selbstkorrektur. Die LINKE sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen. Denn in diesem Fall hat der CDU-Mann offensichtlich Recht.

Wenn das trotzdem nicht kapiert wird, woran könnte das liegen?

Vielleicht daran, dass größere regelmäßige Parteispenden seitens der

Homosexuellen-Verbände hier als Schmiermittel wirken?

Womöglich mit Steuermitteln, die auf dem Umweg über die sowieso

hochsubventionierte Hirschfeld-Eddy-Stiftung an die Parteien fließen?Das könnte allerdings eine Erklärung sein.

Die Analyse dieser Finanzströme wäre daher aus meiner Sicht hochgradig interessant.

««««««««««««««««««««

Mehr zum Thema.:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

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9. Dezember 2014 2 09 /12 /Dezember /2014 15:25

 

 

 

ANALSEX DER WEG IN DIE HÖLLE

Analsex die Hölle für jedes Spermium

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Was ist das für ein Rechtsstaat, der den Abschaum fördert und schützt und das Reine und Heilige kriminalisiert?

Das Volk ist von der herrschenden Klasse so derart verblödet, dass es nicht einmal mehr weiss, ob es Männchen oder Weibchen ist.

Es fehlt jetzt nur noch, dass der Sexunterricht den nachfolgenden Generationen und also der Jugend beibringt, wie man durch Arschficken/Analsex Kinder kriegt, und dass Arschficken viel wichtiger ist als Kinder zeugen.

Männliche Spermien sollen sich durch die Scheisse wühlen, um menschliches Leben aufzubauen. Das ist doch eine Zumutung für jedes Spermium oder etwa nicht, und von daher doch ein Verstoss gegen die Menschlichkeit oder etwa nicht?

Aber soweit können durchgeknallte Doofficker und deren gewählte Volksvertreter wohl nicht mehr denken.

Die Eier des Weibes ins Klo oder in die Mülltonne und die Spermien des Mannes zum "Run ums Leben" in die Scheisse.

Und dann behaupten die modernen Gelehrten, es sei ganz normal und psychisch gesund, auch wenn es noch keine aus dem Arschloch Geborenen gibt.

Aber es würde ja nicht wundern, wenn die Wissenschaft derartige Scheisstypen möglich machen würde. Nur ich möchte unter einer solchen Scheissgesellschaft nicht mehr leben. Durch Analsex/Arschfick gezeugte und aus der Scheisse geborene Wesen, die sie dann Menschen nennen.

 

Wer also seine eigene Gene so derart verachtet, dass er sie zum Überlebenskampf in die Scheisse schickt, der muss alles Menschliche und seinen Verstand verloren haben. Solche schwulen Scheisstypen und deren Befürworter sollte man zum Überleben in eine Klärgrube oder in die Spülfelder werfen, denn nichts anderes ist es, wenn man seine Spermien ins Arschloch seines Nächsten schickt.

Was also am Analsex/Arschfick normal ist, das können nur extrem Geisteskranke erkennnen, Seelen die aus der Dimension der Schmeissfleigen in die der menschlichen Seele versetzt worden sind. Der Gott der Schwulen und Analficker muss also der Gott der Schmeissfliegen sein, und den nennt man den Belzebub.

 

Herren und Damen, es ist doch etwas extrem selbstverachtendes seine Gene und also seine Spermien zum Überleben in die Scheisse zu schicken. Das Ganze ist genau betrachtet schon eine höllische Dimension. Kein einziges der Spermien hat die Chance auf Erfolg und Befriedigung und also Überleben, sondern nur noch die Qual bis zum jämmerlichen Verrecken, um dann ausgeschissen zu werden.

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Wenn ein Spermium in die Vagina eintritt, dann sorgt im Regelfalle die Chemie für den Run/Lauf in Richtung Ei. Und was erleben die Spermien, wenn sie ins Arschloch gefickt und geschickt werden? Da erwartet sie nur noch der Wahnsinn, Chaos und also die Hölle.

Da kann man diesen Schwulen und Analsexisten nur noch wünschen, dass - sollten sie noch einmal eine Wiedergeburtschance in diese Welt bekommen - schon als Spermium immer wieder in ein Arschloch gefickt und geschickt werden, denn damit ist ihnen die Hölle schon in dieser Dimension ganz sicher.

For ever no satisfaction/auf ewig keine Befriedigung.

Analsex/Arschfick ist also schon Teil des Zyklos der Hölle.

Allmächtiger Gott/Geist vergib ihnen nicht, denn sie wollen gar nicht wissen was sie tun, sie wollen nur ihren dumpfen Gelüsten, ihrer doofen Wolllust leben und also schaffe ihnen die reale ewige Hölle in ewiger Isolation, ein ewiges Leben, einen ewigen Lebenskrampf in einem ewig höllischen Arschloch, denn das ist der Höllenpfuhl, mit anderen Worten, ein Bereich, in dem es keine Befriedigung gibt, sondern nur noch die ewige Qual.

*

Wenn man allerdings dieses irdische Leben hasst und beendet wissen will, dann ist Homosexalität ein Zeichen dies zum Ausdruck zu bringen.

Liebt man das irdiche Leben aber und befürwortet oder betreibt dann Homosexualität, dann ist man ganz offensichtlich bekloppt im Kopf, dann ist man geistig und psychisch kaputt, dann ist die Sexualität entgleist, dann hat die geistlose Geilheit den Verstand überwältigt, und damit ist man dann unabänderlich auf dem Weg ins Chaos und die sogeannte Hölle.

Wenn man also das irdische Leben hasst und beendet haben will, dann kann man homosexuell sein, dann wäre Homosexualität etwas Normales und Verständliches, wo aber nicht ist es geistig und psychisch krank, ist die Sexualität aus der Kontrolle der Vernunft geraten. Und das aber ist leider seit der sogenannten Aufklärung die zunehmende Tendenz nämlich die sich immer weiter steigernde Dominanz der Sexualtiät in Richtung Wahnsinn der wahnhaften Sinnlichkeit und also in Richtung Höllenleid.

Wenn man nun aber dieses irdische Leben für sich grundsätzlich beenden will, dann ist es das Vernünftigste die Sexualität gänzlich abzustellen und ehe- und familenlos zu leben, anstatt sich, die Erde und Menschheit durch in den Wahn gesteigerte Sinnlichkeit und den daraus resultierenden Entartungen ins Unheil zu treiben.

 

SCHWUL,SCHWULER AM SCHWULSTEN

 

((Aber genau auf diesem Weg befindet sich die derzeitige Menschheit [Gesellschaft]. Sie evolutioniert in das, was man Hölle nennt. Und das nennen sie Liberalismus, Freiheit. Die Hölle wird nicht von Gott geschaffen, die erschaffen sie selber, indem sie sich nicht an die Ordnung halten.

Homosexuaität, Analfickerei das ist Teil höllischer Evolution.))

[Dass man also mit Analsex Fehlverhalten/Sünde begeht und sich folglich dessen übelstes Karma verschafft ist doch ganz offensichtlich. Und dies ist nur ein Aspekt für das NEIN zur Homosexualität und Ehe für alle.]

Gustav Staedtler.

2014-11

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28. Mai 2014 3 28 /05 /Mai /2014 15:14

PÄDOPHILIE,

so beliebt wie noch nie.

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Infonetz@Global

nsfw

In rituellen Badehäusern orthodoxer Juden werden Kinder systematisch missbraucht

von: Christopher Ketcham

 

Rabbi Nuchem Rosenberg, der einsame Whistleblower unter den Satmar, einer mächtigen chassidischen Sekte, der kürzlich in Williamsburg, Brooklyn, Opfer eines Angriffs mit Bleichmitteln wurde. Fotos von Christian Storm.

 

Rabbi Nuchem Rosenberg, 63 Jahre alt und mit einem langen, ergrauten Bart, setzte sich neulich mit mir hin, um zu erläutern, was er als „Fließband für Kindesmissbrauch“bei Glaubensgemeinschaften fundamentalistischer Juden bezeichnet. Als Mitglied der chassidischen Satmar in Brooklyn, eines fundamentalistischen Zweigs orthodoxer Juden, entwirft und repariert Nuchem Mikwen nach den Gesetzen der Tora.

Die Mikwe ist das zur Reinigung dienende jüdische Ritualbad. Fromme Juden sind angehalten, sich bei den verschiedensten Gelegenheiten in der Mikwe zu reinigen: Frauen müssen nach ihrer Menstruation baden und Männer vor den hohen Feiertagen wie Rosch ha-Schana und Jom Kippur. Viele fromme Juden reinigen sich auch vor und nach dem Sex und vor dem Sabbat.

 

Bei einem Aufenthalt in Jerusalem 2005 begab sich Rabbi Rosenberg in eine Mikwe in Me’a She’arim, einem der heiligsten Viertel der Stadt. „Ich öffnete die Tür zu einem Dampfbad“, berichtete er mir. „Überall Wasserdampf, ich kann kaum sehen. Meine Augen gewöhnen sich, und da sehe ich einen alten Mann, mit einem langen weißen Bart, einen heilig aussehenden Mann, der im Wasserdampf sitzt. Auf seinem Schoß, den Blick von ihm abgewandt, sitzt ein vielleicht sieben Jahre alter Junge. Und der alte Mann hat Analsex mit diesem Jungen.“

 

Rabbi Rosenberg hielt kurz inne, sammelte sich und fuhr fort:

Der Junge war aufgespießt auf diesem Mann wie ein Schwein, und der Junge sagte nichts. Aber auf seinem Gesicht—Angst.

Der alte Mann [schaute mich an] ohne jede Angst, so, als ob das alles ganz normal sei. Er hörte nicht auf. Ich war so wütend, dass ich ihn zur Rede stellte. Er nahm den Jungen von seinem Penis und ich nahm ihn zur Seite. Ich sagte diesem Mann: ,Das ist eine Sünde vor Gott, ein mishkovzucher. Sie zerstören den Jungen!‘ Er hatte einen Stock mit einem Schwamm zum Reinigen seines Rückens in der Hand, mit dem er mir ins Gesicht schlug: ,Wie kannst du es wagen, mich zu stören!‘

 

Ich hatte schon öfter von diesen Dingen gehört, es aber jetzt zum ersten Mal gesehen.“

Die Kindesmissbrauchskrise im ultra-orthodoxen Judentum hat, ähnlich wie die in der katholischen Kirche, in den letzten Jahren für reichlich schockierende Schlagzeilen gesorgt. In New York und in den orthodoxen Gemeinden in Israel und London haben Anschuldigungen wegen Belästigung und Missbrauch von Kindern stark zugenommen. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um Lehrer, Rabbis, Väter, Onkel—männliche Autoritätspersonen. Bei den Opfern handelt es sich wie im Falle der katholischen Priester zumeist um Jungen. Rabbi Rosenberg glaubt, dass etwa die Hälfte der jungen männlichen Mitglieder der chassidischen Gemeinde in Brooklyn—der größten in den Vereinigten Staaten und eine der größten der Welt—bereits Opfer sexueller Übergriffe durch Ältere war. Ben Hirsch, Leiter von Survivors for Justice, einer Brooklyner Organisation, die sich für orthodoxe Missbrauchsopfer einsetzt, geht davon aus, dass die tatsächliche Zahl viel höher ist. „Allem Anschein nach haben wir es hier mit mehr als 50 Prozent zu tun. Es hat sich schon fast zu einem Initiationsritus entwickelt.“

 

Ultra-orthodoxe Juden, die offen über diesen Missbrauch sprechen, werden zugrunde gerichtet und von ihrer eigenen Gemeinde ins Exil verbannt. Dr. Amy Neustein, eine nicht fundamentalistische orthodox-jüdische Soziologin und Herausgeberin von Tempest in the Temple: Jewish Communities and Child Sex Scandals, erzählte mir von einer Reihe chassidischer Mütter in Brooklyn, die sich bei ihr beschwert hatten, dass ihre Ehemänner ihren Kindern nachstellen würden.

 

Die Beschuldigten würden sich sehr schnell und effektiv mit orthodoxen Politikern und einflussreichen orthodoxen Rabbis zusammentun, „die großzügig an politische Vereinigungen spenden“. Ziel sei es, die Mutter aus dem Leben des Kindes zu verbannen. Rabbinische Gerichte sondern die Mütter aus, mit dauerhaften Folgen. Die Mutter ist „amputiert“.

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Rabbi Rosenberg inspiziert ein Bad für die rituelle Reinigung, die sogenannte Mikwe. 2005 wurde er Zeuge, wie ein Junge in einem solchen Bad vergewaltigt wurde.

 

Vor sieben Jahren begann Rabbi Rosenberg einen Blog zu sexuellem Missbrauch in seiner Gemeinde und startete eine Hotline für sexuellen Missbrauch in New York. Er veröffentlichte Appelle auf Youtube, war auf CNN zu sehen und hat in den gesamten USA, Kanada, Israel und Australien Vorträge gehalten. Heute ist er der einsame Whistleblower unter den Satmar. Dafür wird er geschmäht, beleidigt, gehasst, gefürchtet. Er erhält regelmäßig Todesdrohungen. In jiddischen und hebräischen Zeitungen wurde er in Anzeigen, die von den selbst ernannten „großen Rabbis und rabbinischen Richtern der Stadt New York“ aufgegeben wurden, als „Stolperstein des Hauses Israel“ bezeichnet, der „beharrlich an seinem Rebellentum festhält“ und dessen „Stimme in vielen jüdischen Familien zu hören war, vor allem bei unschuldigen jungen Leuten?… die geneigt sind, seinen verderblichen, rebellischen Reden Gehör zu schenken“.

 

Flugblätter, die in Williamsburg und Borough Park, den Zentren der Ultra-Orthodoxen in Brooklyn, verteilt wurden, zeigen sein bärtiges Gesicht über dem sich windenden Körper einer Schlange. „Korrupter Denunziant“ heißt es auf einem der Flugblätter, gefolgt von der Erklärung, Rabbi Rosenbergs „Name soll für immer in der Hölle schmoren“. Wenn Rabbi Rosenberg in einer der Mikwen in Brooklyn baden möchte, ist er nirgendwo willkommen. „Er ist in der Gemeinde am Ende, ruiniert“, sagte ein Rabbinerkollege, der nicht möchte, dass sein Name genannt wird. „Er wird von niemandem angeschaut und wer mit ihm redet, darf dies nicht publik machen.“

 

Die einflussreichen Männer—und es sollte erwähnt werden, dass diese Gemeinde nahezu ausschließlich von Männern reguliert wird—die in dieser Welt des ultra-orthodoxen Judentums herrschen, hätten es lieber, wenn ihre Anhänger in blindem Glauben ihre Augen vor den Gräueln verschließen würden, die Rabbi Rosenberg offenlegt. Wie das katholische Establishment versucht auch das Rabbinat, die Opfer zum Schweigen zu bringen, die Täter zu schützen und mögliche Kritik an den institutionellen Praktiken abzuweisen.Als der Vater des siebenjährigen Jungen, den Rabbi Rosenberg aus dem Jerusalemer Badehaus gerettet hatte, seinen Sohn abholen kam, konnte er nicht glauben, dass sein Sohn vergewaltigt worden war. Vor Entsetzen zitternd schaffte er seinen Sohn fort, um ihn medizinisch versorgen zu lassen, und hatte trotzdem zu viel Angst, um formell Klage zu erheben.

Ben und Survivors for Justice meinen dazu: „Die größte Sünde ist nicht der Missbrauch, sondern über den Missbrauch zu reden. Kinder und Eltern, die Anklage erheben, werden zerstört.“

 

Als Rabbi Rosenberg seine Bedenken gegenüber dem Rabbinat in Israel äußerte, wurde er von der erzkonservativen orthodoxen „Sitteneinheit“ mishmeres hatznuis angeklagt.

Diese Einheit regelt, häufig durch Androhung von Gewalt, das richtige moralische Verhalten und die angemessene Kleidung zwischen Männern und Frauen. Rabbi Rosenberg zufolge handelte es sich bei dem Vergewaltiger, den er auf frischer Tat ertappte, um ein Mitglied der Sitteneinheit, die ihn des sittenwidrigen Vergehens beschuldigte, zuvor in Jerusalem in Begleitung einer verheirateten Frau die Straße hinabgegangen zu sein. „Aber Kinder zu missbrauchen, das ist in Ordnung“, fügt er hinzu.

 

Der Missbrauch und seine Vertuschung sind Symptome eines umfassenderen Missstandes—genauer: Symptome einer gesellschaftlich verheerenden politischen Kontrolle durch religiöse Eliten. „Hier geht es nicht um einzelne abweichende Fälle oder eine altmodische Gemeinschaft, die nicht mit der Polizei über sexuelle Angelegenheiten sprechen möchte“, meint Michael Lesher, ein gläubiger Jude, der sexuellen Missbrauch unter Orthodoxen untersucht und Missbrauchsopfer juristisch vertreten hat. „Hier geht es um eine politische Ökonomie, die das orthodoxe Judentum mit anderen fundamentalistischen Glaubensbekenntnissen und Aspekten rechter Ideologien allgemein verbindet. Eine Ökonomie, in der es echte religiöse Werte nie nach oben schaffen werden, solange sie mit den Prioritäten verknüpft sind, die Status und Macht über die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse der Verletzbarsten setzen.“

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Michael, der gerade an einem Buch zu diesem Thema schreibt, merkte an, dass der berüchtigte Rabbi Elior Chen, der 2010 der bisher wohl schlimmsten Serie von Kindesmissbrauch in Israel überführt wurde, in öffentlichen Stellungnahmen von führenden ultra-orthodoxen Rabbis noch immer verteidigt wird. Neben anderen rechtlichen und ethischen Verbrechen zwang der Rabbi seine Opfer, Kot zu essen, unter dem Vorwand, dies sei notwendig, um die von ihm missbrauchten Kinder zu „reinigen“.

 

Die Mikwe Israel in Boro Park, eine der vielen Mikwen, die Rabbi Rosenberg nicht mehr reinlassen.

 

Ben zufolge war die ultra-orthodoxe Religionsgemeinschaft noch nie so repressiv wie heute. Großfamilien werden gefördert: Jedes Kind, dass den Chassidim geboren wird, gilt als „Finger im Auge Hitlers“. Ben erzählte mir auch, dass eine durchschnittliche chassidische Familie in Williamsburg aus neun Mitgliedern besteht und einige Familien mehr als 15 Kinder haben.

 

Familien, die unter der Last einer wachsenden Schar an Kindern leiden, geraten bald in einen Armutskreislauf. Gleichzeitig herrscht eine extreme Geschlechtertrennung, wie sie in der Geschichte der Chassidim bisher einmalig ist. Allgemeinbildung wird nur eingeschränkt vermittelt, sodass die meisten Männer in der Gemeinde nur bis zur dritten Klasse zur Schule gegangen sind und absolut keine Sexualaufklärung erhalten haben. Säkulare Zeitungen sind nicht erlaubt, Internetzugang ist verboten.

Die Männer in der Gemeinde haben bewusst keine Bildung erhalten“, sagte Ben. „Wir haben hier eine infantilisierte Gesellschaft. Sie wurde darauf abgerichtet, nicht nachzudenken.“

 

Die Rabbis bestimmen über das Schicksal jedes einzelnen Mitglieds ihrer Gemeinde. Nichts geschieht ohne die Zustimmung des rabbinischen Establishments. Will ein Mann ein neues Auto kaufen, holt er sich Rat beim Rabbi. Will ein Mann heiraten, sagt der Rabbi ihm, ob er eine bestimmte Braut heiraten sollte oder nicht. Was die Frauen anbetrifft, so haben die nicht die Möglichkeit, den Rabbi irgendwas zu fragen.

 

Michael erzählte mir, dass die derzeitige orthodoxe Führung, deren Wohlstand durch die Abgaben ergebener Anhänger stetig zunimmt, in politischer wie religiöser Hinsicht nach rechts drifte. Viele Rabbiner in New York halten die Fahne des Neoliberalismus hoch. „Alle englischsprachigen orthodoxen Publikationen, die ich kenne, haben während der Wahlen 2012 Romney unterstützt und sich gegen die staatliche Krankenversicherung ausgesprochen“, sagte er.

 

Michael merkte auch an, dass das Problem nicht allein die Extremisten betrifft. „Das gleiche Muster, Opfern die Schuld zu geben, die Rabbis zu idealisieren, sodass Vertuschungen nicht einmal wahrgenommen werden, findet sich im gesamten orthodoxen Spektrum“, erzählte er mir. „Die orthodoxe Linke hat beschämend langsam auf den Missbrauch durch Rabbi Baruch Lanner oder den ähnlich gearteten Fall von Rabbi Mordechai Elon reagiert.“ Rabbi Lanner, ehemaliger Leiter einer Jeschiwa-Highschool in New Jersey, wurde 2000 für schuldig befunden, in den Jahrzehnten seiner Amtszeit Dutzende seiner Schüler sexuell missbraucht zu haben. Rabbi Elon, der Homosexualität öffentlich denunziert hatte, wurde letzten August in zwei Fällen der sexuellen Nötigung von männlichen Minderjährigen überführt.

 

Zu mir kommen Kinder mit ihren Eltern und sie bluten aus dem Anus“, erzählte mir Rabbi Rosenberg bei unserem Treffen. „Was sollen wir tun?“ Das ist natürlich die Kernfrage, auf die es noch keine Antworten gibt. Einige Wochen nach unserem Interview war Rabbi Rosenberg gerade in Williamsburg unterwegs, als ein Unbekannter sich ihm von hinten näherte und ihm einen Becher Bleichmittel ins Gesicht schüttete. Er kam mit Gesichtsverbrennungen ins Krankenhaus und war vorübergehend blind. Das also versteht man bei den Satmar als Gerechtigkeit: dass ein einst respektierter und jetzt aus der Gemeinschaft ausgeschlossener Rabbi auf offener Straße mit Chemikalien verbrannt wird. Später erzählte mir Rabbi Rosenberg, wie er einmal in Williamsburg von Jungen umringt worden sei. Die Jungen verfluchten ihn, drohten ihm und spuckten ihn an. Er fragte sich, wie viele von ihnen wohl missbraucht werden würden.

Fotos von Christian Storm

http://www.vice.com/de/read/kindesmissbrauch-unter-ultra-orthodoxen-0000608-v9n11?fb_action_ids=862925460389745&fb_action_types=og.likes

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Michael Mannheimer Blog

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

Peter Helmes’ neues Buch: “Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal”

 

Die schlimmste Verfehlung von Grünen – das ist das Thema Pädophilie.

 

Peter Helmes hat zu dem Thema eine Broschüre verfaßt. Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal. Jetzt, nach ihrem schlimmen Wahldebakel bei der Bundestagswahl 2013, sind die Grünen diesbezüglich vorerst in Deckung gegangen und warten ab, bis sich der Volkszorn gelegt hat.

Doch wer glaubt, die Grünen würden ihren Angriff gegen Kind und Familie einstellen, sieht sich getäuscht:In aller Stille bereiten sie eine großflächige Umstellung der Schul-Lehrpläne in Richtung Genderismus vor: In Baden-Württemberg etwa, wo sie an der Regierung sind, sollen bereits Kleinkinder “lernen”, dass ihr Geschlecht nicht etwa angeboren, sondern sozial “erworben” ist. Gender wird zum Bestandteil nahezu aller Unterrichtsfächer. Ihr pädophiler Kern und ihre Anti-Familienpolitik könnte der Anfang vom Ende der Grünen sein. Denn jetzt wachen immer mehr Eltern auf.

 

***

 

Falsche Grüne Moral, echter Pädophilie-Skandal

 

War da was? Kindesmißbrauch? Kinderpornographie? Edathy? Nee, nee, liebe Freunde (Freundinnen), haben wir nix mit zu tun! Is´ noch alles in Fluß. Schön die Glieder stillhalten! Geht uns doch nichts an, gell! (Das könnte man endlos fortsetzen.)

 

Die Grünen sind zur Zeit merkwürdig still. Die halbe Welt regt sich auf, aber die Grünen kümmern sich lieber um…? Ja, um was eigentlich? Man hört sie nicht, man sieht sie nicht, sie reden nicht. Ausgerechnet sie, die selbsternannten Tugendwächter der Republik, die sonst so laut protestieren! Und erst ihre Empörungsbeauftragten Roth, Göring-Eckardt, Ströbele usw.! Sonst immer mit der Moralkeule herbeieilend, sitzen sie nun in der Ecke und warten offenbar, bis der Sturm vorüber ist.

 

http://www.pi-news.net/wp/uploads/2014/03/moral_partei.jpg

 

Ja, Freunde, so hätten´s die Ökozausels und Tabubrecher von einst wohl gerne. Denn sie haben ja mit all diesen Kinder-Geschichten nichts, aber auch gar nichts zu tun. Und Glück haben sie auch noch. Nach Aussagen des BKA-Chefs Jörg Ziercke hat seine Behörde „mit einer Flut von Kinderpornografie-Fällen“ zu tun (RZ 26.2.14). Da spiegelt schon ein einzelnes „Kinderpornografie-Verfahren mit 1.100 Beschuldigten“ (Ziercke, RZ) die ganze Misere des Versuchs einer schnellen Aufklärung wider.

 

Nun kriegen die Grünen gleich mehrfach Entlastung von den Schlagzeilen, in denen sie bis vor kurzem noch steckten. „Pädophilie und Edathy“ – das hat Neuigkeitswert, „Pädophilie und Grüne“ – das war gestern! Beim Thema Kinder-Pornographie reden aus aktuellem Anlaß jetzt alle über Sebastian Edathy, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten der SPD, der im Verdacht der Kinderpornographie steht und zumindest sehr freizügige Kinderbilder und Filme auf seinem Computer gespeichert haben zu sollen. Ein schlimmer Verdacht, der gründlich (und bald!) untersucht werden muß.

 

Aber lassen wir uns nicht ablenken von der Vorstellung, Edathy wäre ein Einzelfall – ein menschliches Versagen eines einzelnen. Solche Skandale gab und gibt es überall in der Gesellschaft – in Parteien, in Kirchen, in Schulen usw. Aber das sind stets Einzelfälle menschlicher Schwäche – auch der Fall Edathy. Jedenfalls wäre es nie und nimmer ein „Fall SPD“, weil die ehrwürdige, 150 Jahre alte Arbeiterpartei niemals unter einen solchen Verdacht geraten könnte. Das meine ich – ansonsten gerne polemisch – ganz und gar ernst. Edathy ist und bleibt ein Einzelfall.

Grüne Freiheit zum „Liebe-Machen“ mit Kindern

 

Ganz im Gegenteil zu den Grünen: Zum ersten Mal in der Parteiengeschichte ist bei den Grünen Pädophilie keine Einzelfall-Verfehlung gewesen, sondern Teil des Gesamtprogramms der Partei – so zu werten, als würden die Kirchen, die CDU oder die SPD die Pädophilie fordern und fördern. In der Partei der Grünen war Pädophilie per Parteitags-Beschluß Teil des politischen Programms, Teil der gesellschaftlichen Sicht der Grünen. Schon 1982 formulierten die Grünen in ihrem damals einstimmig verabschiedeten Wahlprogramm unter dem Stichwort „Kinder“:

 

Wir treten ein für eine freie, selbstbestimmte, ungestörte Entfaltung der kindlichen Sexualität. Jede Form von Schmusen, Kuscheln, Streicheln oder Liebe-Machen hat den positiven Effekt, daß Kinder einen spontanen Umgang mit ihrer Lust lernen, ein unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper und zu dem anderen bekommen.“

Damit das auch jeder kapieren konnte, war diesem programmatischen Satz die Abbildung zweier nackter Kinder beigefügt. Die Hamburger Grünen-Gruppe „Rosa Biber“ setzte noch eins drauf und forderte klar und unmißverständlich, den Sex zwischen Erwachsenen und Kindern freizugeben.

 

Das Verwerflichste daran ist die Verharmlosung der Schäden, die Pädophilie beim kleinsten und wehrlosesten Glied der Gesellschaft anrichtet, nämlich unseren Kindern. Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen?Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen-Hierarchie und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente! Das ist der eigentliche Skandal!

Wo bleiben die Konsequenzen?

 

Die Grünen haben sich mitschuldig gemacht. Nicht alle, aber viele von ihnen. Und viele haben geschwiegen. Als im letzten Jahr die Vorwürfe gegen diese Pädophilie-Wurzeln der Grünen immer lauter wurden, konnte der Vorstand nicht anders, als ein wissenschaftliches Institut mit der Aufklärung des gesamten Pädophilie-Komplexes zu beauftragen. Man hoffte wohl, sich einigermaßen heil über die damals bevorstehenden Bundestagswahlen mogeln zu können. Eine trügerische Hoffnung, die Grünen bekamen bei der Wahl eine saftige Quittung, an der sie heute noch knabbern.Da kommt „Edathy“ gerade zur rechten Zeit.

 

 

Auch der Islam ist strukturell pädo-kriminell. Er erlaubt den Sex zwischen Erwachsenen und Kindern, selbst wenn diese “so alt wie ein Baby” sind (Ayatholla Khomeini). Ist dies der Grund, warum Grüne ihn nach Deutschland und Europa geholt haben? MM

 

Der gewaltige Unterschied zu allen Einzel-Verfehlungen anderer Organisationen ist, daß zwar nicht alle Grünen damals hinter diesen Forderungen standen, aber es war (beschlossene) Parteilinie, ein Grundkonsens in weiten Teilen der jungen Partei. Das aber versuchen die Grünen heute nach Möglichkeit zu übergehen, zu verharmlosen oder an die Wissenschaftler zu delegieren. Zurückgetreten ist wegen der Vorwürfe bisher noch kein einziger Grüner, Cohn-Bendit nicht, Ströbele nicht, Volker Beck nicht, usw. Nein, nochmals ganz deutlich: Es gab noch nie eine Partei, die Pädophilie – eines der schlimmsten Verbrechen – auf ihre Fahnen geschrieben hätte. Das ist bisher einzig und allein den Grünen „gelungen“. Und dazu sollten sie stehen!

 

Schluß mit jeglichen Vertuschungsversuchen!

Peter Helmes war Anfang des letzten Jahrzehntes einer der ersten, die auf die Pädophilie-Lastigkeit der Grünen aufmerksam gemacht haben. Aber vor zehn, fünfzehn Jahren wollte das wohl niemand hören (oder glauben). Seitdem hat sich Helmes in zahllosen Artikeln und bisher sechs Büchern mit den Grünen und ihrer Politik auseinandergesetzt, alle Publikationen erreichten Mehrfach-Auflagen in höher Stückzahl. In dieser Woche ist der siebte Band seiner Schriftenreihe gegen die Grünen erschienen, eine schonungslose Analyse des „Flirts“ der Grünen mit der Pädophilie (auf 80 Seiten): „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“, mit vielen Originalzitaten und Dokumenten inklusive herausnehmbaren Mittelteil mit besonders anstößigen, unzensierten Textstellen.

 http://michael-mannheimer.info/2014/03/06/peter-helmes-neues-buch-die-gruene-moral-partei-und-der-paedophilie-skandal/?relatedposts_exclude=31254

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