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1. Juni 2017 4 01 /06 /Juni /2017 18:32

AfD - da ist auch nicht drin was draufsteht.!

Ist die AFD nur eine national etikettierte Regenbogenpartei,

oder ist die AFD etwa eine liberale Genderpartei mit nationalem Etikett.?

*

 

Was ist an der AfD noch alternativ.?

Mit wie vielen Lesben, Schwulen und Pädophilen ist die AfD denn nun in ihren höheren Etagen bestückt.?

Kann man dies einmal ordentlich und sauber ersichtlich aufgelistet bekommen bevor man wählt was man nicht haben will.?

(Kanzlerin Merkel ist doch auch so ein durch Desinformation, Unwissenheit und Täuschung gewählter verkappter Bindgänger mit nachhaltiger Negativstrahlung.)

Was für eine Alternative zu was also will oder soll die AfD nun sein.?

Und wer, ausser der alte Petry-Pretzellkader haben eine derart marode Alternative wozu eigentlich aufgebaut, so dass sie je nach politischem Belieben immer ganz leicht zum Zusammenbruch gebracht werden kann.?

Bestechlich, schwul und lesbisch ist doch keine Alternative für Deutschland.

Will man mit und in der AfD also nur hoch dotierte und also gut bezahlte faule Jobs für dreiste Typen aufbauen, einrichten und vereinnahmen, um das Volk noch mehr zu schröpfen und ganz kräftig zu verarschen.?

Ein heutiges Deutschland der Deutschen braucht wieder normale Kinder, normale Menschen und Familien, um das was von Deutschland und den Deutschen übriggeblieben ist zu erhalten und zu verteidigen.

Wovon also träumt die AfD Spitze, von was für einem Deutschland mit Zukunft.? Wie soll das funktionieren mit Schwulen, Lesben, Freizeitnutten, Regenbogenehen, Pädophilen und sonstigen Kaputtnicks, die einen Staat und Volkskörper nur schädigen können.?

Also - entweder - AfD oder eine neue Gender-FDP mit warmen Schwestern und Brüdern.?

Eine Alternative für Deutschland sind Lesben und Schwule und sonstige volkszerrüttende Module niemals, ebensowenig wie eine Petry-Pretzell-Regenbogen-Dynastie. Derartige Komplexe zerrütten von innen die Alternative und letztlich das ganze Volk.

Auch in der AfD scheint man den Zusammenhang zwischen Volk, Land, Staat und Verstand verloren zu haben.

Charakterstarke Personen und Führungskräfte braucht Deutschland und keinen national etikettierten Regenbogenfaschismus voller schwabbeliger Psychen, die nicht einmal wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und von daher auch nicht wissen können, ob sie einen Mittel-, Links- oder Rechtsstaat wollen. Ach ja, klar scheissegal wenn es einem nur um die fetten Pfründe in 'nem faulen Job geht. Was hat man denn als ein in der freien Wirtschaft Erfolgloser schon zu verlieren, als Spitzenkandidat kann man doch nur gewinnen, verlieren können nur die Wähler und also das Volk. 500.000 Euro sind doch ein prima Pappenstiel, und den bezahlt doch eh die dumme Wählerklientel. Vier Jahre 500 000 Euro macht 2 Mio.

Welche Nutte, welche Dolmetscherin, welcher Kleinunternehmer... kann dies so risikolos wie in der Politik wo absahnen.?

Also, da ist nur noch Verantwortungslosigkeit weit und breit. Jeder ist sich selbst der Wichtigste, das ist die Yuppieweisheit auch in der AfD.

Das Wahl-Volk wird von diesen akademischen Penunsenjägern, intellektuellen Parasiten und sonstigen Zeckengesocks nur noch verarscht und ausgesaugt.

Eine wirklich alternative Politik sind sie gar nicht in der Lage auch nur ansatzweise zu gestalten, denn desbezüglich ermangelt es ihnen allen am Charakter.

Mut zur Wahrheit, bla, bla, bla, wo ist eure Wahrhaftigkeit.?

Gustav Staedtler

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https://afdwatchafd.wordpress.com/2017/05/12/causa-afd-prostituierte-iris-dworeck-danielowski-aus-koeln/

 

Causa AfD Prostituierte Iris Dworeck-Danielowski aus Köln

12. Mai 2017 / nobbie

 

Die Heilpraktikerin der AfD

 

zuerst erschienen beim Recherchebüro Correctiv.org,

 

Autor Marcus Bensmann.

Die Rechtspopulisten nominieren in NRW eine einzige Frau auf den ersten Listenplätzen. Und gerade diese Kandidatin ist sehr speziell.

 

Die AfD-Politikerin Iris Dworeck-Danielowski aus Köln ist die bisher einzige Frau, die es bei der Wahlversammlung der AfD auf einen Listenplatz geschafft hat. Sie kommt von ganz links. Die Kölner Heilpraktikerin begann ihre politische Karriere in der PDS.

 

Die AfD steht für ein klassisches Familienbild. Bei der Nominierung der ersten zehn Kandidaten für den NRW-Landtagswahlkampf vergangene Woche blieb sich die Partei treu. Nur eine Frau hat es bisher auf die Liste geschafft. Iris Dworeck-Danielowski aus Köln konnte am letzten Sonntag in Soest den zehnten Platz ergattern. Am kommenden Samstag, 10. September, wird die Kandidatensuche in Werl fortgesetzt. Die ersten 30 Plätze gelten als aussichtsreich, um in den Landtag einzuziehen, wenn die AfD etwa 15 Prozent der Stimmen erreicht.

 

Die Nominierung der Kandidaten für diese Plätze verläuft zäh. Es geht um viel Geld. Ein Landtags-Abgeordneter bekommt im Jahr knapp 120.000 Euro brutto, und dazu kommen noch rund 48.000 Euro für Mitarbeiter. In der gesamten Wahlperiode kommt ein Abgeordneter so auf weit über 500.000 Euro an privaten Einnahmen.

 

Die Aussicht auf diese Fleischtöpfe macht die 400 AfD-Delegierten auf der Wahlversammlung in NRW unberechenbar. Selbst der bundesweit bekannte NRW-Sprecher Marcus Pretzell schrammte letzten Samstag für die Spitzenkandidatur an einer Niederlage vorbei und erhielt gegen einen blassen Gegenkandidat nur knapp über 50 Prozent.

 

Die 38jährige Dworeck-Danielowski hat es aber nun geschafft. Sie ist auf einem aussichtsreichen zehnten Platz der Landesliste und kann damit rechnen, im kommenden Jahr in den Landtag einzuziehen.

 

Von der PDS zur AfD

Dworeck-Danielowski vertritt in einer internen Kandidatenvorstellung ein rückwärts gewandtes Familienbild. Sie sagt, sie sei gegen „Quoten“. Für die AfD sei sie „sofort Feuer und Flamme“ gewesen. Diese sei „endlich eine Partei, die sich gegen die Gleichstellungspolitik und für echte Gleichberechtigung einsetzt.“ Die parteiinterne Kandidatenvorstellung liegt correctiv.org vor.

 

Der politische Hintergrund der Heilpraktikerin und „Fachfrau für Versicherungen“ ist schillernd. Sie kommt von ganz links. Von 1994 an war sie nach eigenen Angaben zwei Jahr lang Mitglied bei der PDS. So hieß die Linkspartei damals im Westen. Im Kommunalwahlkampf 2014 entschied sie sich dann für die AfD.

 

Die verheiratete Frau und Mutter zweier Kinder ist überzeugt, dass die AfD „sich für Familienförderung, besonders kinderreicher Familien“ einsetzt. Mit dem Parteiprogramm ist diese Aussage nicht wirklich in Übereinstimmung zu bringen – zumindest dann, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Im Programm wettert die AfD gegen Krippenbetreuung. Es heißt dort: Die „AfD fordert daher, dass bei unter Dreijährigen eine Betreuung, die Bindung ermöglicht, im Vordergrund steht. Die Krippenbetreuung darf nicht einseitig staatlich bevorzugt werden.“

 

Zu ihren Stärken zählt Dworeck-Danielowski ihr „sprachliches Geschick” und ihre „Kommunikationsstärke“. Sie schreibt: „Die Parlamente sind voll von Frauen, die durch Quoten ihre Mandate erlangt haben und die lediglich am Kuchen der männlichen Macht beteiligt werden wollen.“ Das Land brauche stattdessen Frauen, die das Mutterbild mit Hingabe repräsentieren.

 

Kommunikatorin schweigt

Dworeck-Danielowski schreibt, sie habe „die Fähigkeit, mit Charme und Intellekt Menschen für meine Interessen bzw. die Interessen meines Arbeitgebers oder die Interessen unserer Partei zu gewinnen“. Nach eigenen Angaben ist Dworeck-Danielowski seit zehn Jahren für einen Versicherungskonzern im Direktvertrieb tätig.

 

Im AfD-Bezirk Köln ist Dworeck-Danielowski bisher stellvertretende Vorsitzende, zuvor war sie dort als Pressesprecherin tätig.

 

Mit der Presse reden mag sie aber offenbar nicht. Correctiv.org hat vergeblich versucht, die Landtagskandidatin zu erreichen. Auf der Webseite des Kreisverbandes Köln steht keine Telefonnummer. Auf Emails haben weder Dworeck-Danielowski noch der Vorstand des Bezirks Köln reagiert. Und auch die Pressesprecherin der AfD in NRW, Renate Zillessen, wollte auf Nachfrage keine Telefonnummer nennen und verwies stattdessen auf die Emailadresse, über die bislang keine Reaktion kam.

Warum ich über AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski geschrieben habe

 

Autor: David Schraven

 

Wir haben über das Geheimnis der AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski geschrieben. Hier erkläre ich nochmal, warum.

 

In den vergangenen Stunden haben uns viele Leute dafür kritisiert, dass ich über die Vergangenheit der AfD-Spitzenfrau Iris Dworeck-Danielowski als Teilzeit-Prostituierte geschrieben habe. Die meiste Kritik bezog sich auf den Umstand, dass Sex eine Privatsache ist und nicht in die öffentliche Arena gehört. Auch Sexarbeit ist nichts böses.

 

Wir nehmen Kritik ernst. Schließlich machen auch wir Fehler und freuen uns, wenn Menschen sich kritisch mit unserer Arbeit auseinandersetzen. Dass wir den Artikel auf Social Media zunächst als „Sexskandal“ bezeichnet haben, war missverständlich. Das hätte ich besser machen können. Wenn das Wort jemanden stört, möchte ich mich dafür entschuldigen.

 

Dennoch bin ich überzeugt, dass es richtig war, über die Lücken in der offiziellen Biografie der AfD-Kandidatin Iris Dworeck-Danielowski zu berichten. Ich will die Gründe hier zusammenfassen und erklären, warum das Ganze für mich, für uns relevant ist und wo der Skandal liegt.

 

Mir geht es nicht darum, eine Frau zu kritisieren, weil sie als Prostituierte gearbeitet hat. Das ist ein Job, den Leute ergreifen können oder nicht. An dem Job ist nichts Illegales oder Verwerfliches. Es geht auch nicht um die sexuellen Vorlieben der AfD-Kandidatin. Die gehen uns nichts an.

 

Geheimnisse machen erpressbar

Es geht darum, dass Iris Dworeck-Danielowski als erste Frau auf der Liste für den Landtag NRW kandidiert. Sie ist nicht irgendwer. Sie ist eine der Spitzenfrauen der Rechtspopulisten. Sie schickt sich an, die Geschicke des größten Bundeslandes mitzubestimmen. Und zwar für eine Partei, die ein Frauenbild aus den 50er Jahren durchsetzen will. Sie steht damit für eine Partei, die sich gegen Gleichberechtigung und gegen die Emanzipation auch von Sexarbeiterinnen einsetzt.

 

Sie sagt wörtlich: Die AfD sei „endlich eine Partei, die sich gegen die Gleichstellungspolitik und für echte Gleichberechtigung einsetzt.“

 

In unseren Recherchen haben wir nachgewiesen, dass die AfD eine Partei ist, die in ihrem Programm ein völkisches Familienbild als staatlichen Erziehungsauftrag durchsetzen will.

 

Aber selbst das alles wäre noch kein Skandal, wenn Iris Dworeck-Danielowski bei der Kandidatenkür für die AfD-Liste für den Landtag offen über ihre Sexarbeit gesprochen hätte. Wenn sie erklärt hätte, dass sie als Teilzeit-Prostituierte Geld verdient hat. Sie hat das Gegenteil getan. Sie hat genau diese Tätigkeit verschwiegen. Sie hat gesagt, sie habe eine Ausbildung als Heilpraktikerin und habe gut zehn Jahren lang für einen Versicherungskonzern im Direktvertrieb gearbeitet.

 

Wenn sie die Wahrheit über ihre Tätigkeit erzählt hätte, wäre sie vermutlich kaum auf den besten Frauenplatz der AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Zuletzt hatte die AfD in Mecklenburg-Vorpommern eine Kandidatin von ihrer Landtagsliste gestrichen, weil sie verheimlicht hatte, junge Frauen aus Norddeutschland für den Escort-Service „Beauty Escort 4You – German Beautys“ angeworben zu haben.

 

Iris Dworeck-Danielowski hat einen wesentlichen Teil ihrer Biografie verschwiegen. Sie hat damit ihre Chancen erhöht, auf einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Landtagswahl zu kommen. Genau dieser Punkt rechtfertigt eine Veröffentlichung.

 

Jeder Kandidat, der ein solches Geheimnis hat, macht sich erpressbar in einer Partei, die für ein Weltbild steht, das sich gegen Gleichberechtigung und gegen Emanzipation wendet. Parteiinterne Gegner können sie erpressen, aber auch Leute die nicht zur AfD gehören. Kriminelle oder Geheimdienste. Nahezu jeder.

 

Der Skandal ist also nicht, dass eine AfD-Kandidatin als Prostituierte gearbeitet hat. Der Skandal ist, dass sie dies vor ihrer Partei vor der Wahl der Landtagskandidaten verschwiegen hat.

 

Unserer Ansicht nach muss es ein Kandidat oder eine Kandidatin, die sich um ein öffentliches Amt bewirbt, ertragen, dass man ihre biografischen Angaben überprüft und auf Lücken hinweist – gerade wenn das Geheimnis im Widerspruch zur Idee der eigenen Partei steht.

 

Das gilt für Kandidaten der AfD genau so wie für Kandidaten aller anderer Parteien.

 

AfD-Watch zum Thema:

 

Autor: Nobbie

Wie sehen wir diese Thematik

 

Aktuell sieht es so aus, dass Frau Dworeck schlicht gelogen hat, als sie sich für einen Listenplatz zu einem Mandat für die Landtagswahl bewarb. Sie bekam den Listenplatz 10, was sehr aussichtsreich erscheint. Am Ende ist es eine Manipulation der Wahl, weil sie mit Lügen diesen Platz ergaunerte.

 

Wenn wir uns nun die inhaltliche Politik der AfD anschauen, und diese mit den Tätigkeiten der Dame vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass diese absolut nicht zusammen passen. Hier kann man wieder sehen, dass AfD Wasser predigt, aber Wein konsumiert! Frau Dworeck steht gegen fast alles, was AfD in ihrer Familienpolitik ausmacht.

 

Auch die Erklärung vom Correctiv Team ist nachvollziehbar. Wer so eine Vergangenheit hat, ist erpressbar.

 

Allerdings sind die Begründung des Gerichts nicht nachvollziehbar, welche die Verbreitung des einen Artikels des Correctiv Teams verboten hat. Es würde gegen die Privatsphäre von Frau Dworeck verstoßen. Dem ist aber nicht so. Es geht hier nicht um das Privatleben, sondern um das Berufsleben, welches dann relevant wird, wenn diese Frau im Parlament sitzt und über eine halbe Million Euro Steuergelder einkassiert!

 

Jetzt will ich mal auf die Dame selbst eingehen, welche ja auch ihre Erklärung dazu abgegeben hat. Alles erstunken und erlogen! Klar war das Profil, welches das Correctiv Team auswertete nicht mehr aktuell. Die Dame hat ja auch woanders inseriert, und da entnehme ich, dass sie noch immer aktiv ist. Es ist irrelevant, dass sie nun verheiratet ist. Wäre sie nicht mehr aktiv, hätte sie wohl die Profile gelöscht.

Warum berichten wir darüber

 

Nur weil es schlüpfrig wird, lassen wir so etwas nicht unter einen Tisch fallen. Uns interessiert nicht ihre sexuellen Vorlieben, und somit ist es uns auch egal. Der Beruf der Prostitution ist zwar kein normaler Beruf, welcher vom Jobcenter vermittelt wird, aber er ist auch meiner Ansicht nach ein Beruf aus der Mitte unserer Gesellschaft.

 

Wir werden immer alles über die AfD berichten, egal ob schlüpfrig oder ein Leak mit Daten. Moralapostel kann ich nur an ihre Verklemmtheit appellieren!

 

Weiter führende Quellen:

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2016/09/07/die-frau-der-afd-nrw/

 

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2017/05/03/warum-ich-ueber-iris-dworeck-danielowski-geschrieben-habe/

 

http://meedia.de/2017/05/03/wie-das-recherchebuero-correctiv-das-sexleben-einer-afd-politikerin-enthuellte-und-sich-damit-einen-shitstorm-einfing/

 

http://meedia.de/2017/05/11/der-angebliche-afd-sex-skandal-hat-fuer-correctiv-ein-juristisches-nachspiel-gericht-verbietet-verbreitung-des-artikels/

 

http://meedia.de/2017/05/12/afd-sex-skandal-bericht-auch-innerhalb-von-correctiv-umstritten-ethikrat-befasst-sich-mit-dem-fall/

 

http://crazyslip.net/BigBottomBlondy

 

http://huren-test-forum.lusthaus.cc/showthread.php?t=187451&styleid=97

»»:««

Maischberger outet Lesbe im AfD-Bundesvorstand

Alice Weidel sieht keinen Widerspruch darin, sich als homosexuelle Frau mit Partnerin und Kind in der extrem homophoben Partei zu engagieren.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25787

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19. Mai 2017 5 19 /05 /Mai /2017 18:00

666 Maasgeschneiderte Hasskriminalisierung.

Deutschland ist Antichrist 666.

 

Wir werden von totalitären Inkompetenzen regiert.

Die Gesetze, die derzeit erarbeitet und erlassen werden, verstossen immer ganz vorsätzlich gegen Glaubens- und Meinungsfreiheit, gegen die Religionsfreiheit und die Freiheit der Künste.

Man installiert und marschiert also ganz bewusst und vorsätzlich auf einen neuen Totalitarismus zu.

Aber auf diese Weise wird der 666 Antichristus immer offenbarer, verrät sich und zeigt sein wahres Gesicht als Weltchrist, Atheist, Weltsozialist, Genderist...

Mit den Antidiskriminierungsgesetzen und der Hasskriminalisierung verbietet man nun auch ganz direkt die biblischen und die wahren christlichen Lehren und Werte. Man zensiert mit derartigen Gesetzen indirekt die Bibel und die christlichen, messianischen Lehren.

Und von daher ist eine derartige Legislative, Judikative, Exekutive und Justiz Antichristus, der sogenannte 666 Antichrist, der die messianischen Lehren und die Christusnachfolge mit seinen Gesetzen behindert bis verbietet und eine authentische Religionsausübung völlig zu unterbinden versucht.

(Heimlich und schleichend revidiert man auch immer mehr Texte in den sogenannten heiligen Schriften und passt sie politisch korrekt den Mainstreamgesetzen an.

So extrem wahrheitsfeindlich war nicht einmal die DDR.

Wird das NEUE DEUTSCHLAND demnächst die Bibel verbieten wie Hitlers „Mein Kampf“ und/oder sie völlig umschreiben und mit Hirnwaschungskommentaren versehen.? )

Da ist im BRDeutschland ganz offensichtlich der 666 Anti-Christus mit Maas & CO, Gender & NWO am Werke, und Kanzlerin Merkel ist ein ferngesteuerter Engel des teuflischen 666 Satans.

*

*

Die Bibel, NT propagiert "Du sollst deinen Vater und deine Mutter hassen..."

Wenn nun aber Regierungen Antidikriminierungs- und Hassverbotsgesetze erlassen, dann sind sie damit ganz offensichtlich gegen die freie Ausübung der Religionen und also Antichrist 666, und ebenso ist die ganze Genderideologie und sind deren Anhänger antimessianisch, anti-Christus und also satanisches 666 Potenzial.

 

Die Bibel als auch das NT propagieren Hass.

(NT. Du musst Vater und Mutter hassen. Du musst die Lügner und die Lüge hassen... Du musst die Welt und das Weltliche hassen......um Gott wohlzugefallen.)

Luk.14. 26. Wer zu mir kommt und nicht seinen Vater, seine Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann mein Schüler und Nachfolger nicht sein....

Dies ist ein unerlässlicher christlicher Wert und ist die Voraussetzung zum Christ sein. Wer dies, wie auch immer, verbietet, der unerbindet damit die Religionsausübung des Christentums und macht die Erlösung des Menschen unmöglich. Und das ist Anti-Christus und also satanisch.

*

Wenn man laut der Bibel seinen Vater, seine Mutter hassen muss, um Gott wohlzugefallen, dann doch wohl auch alle Onkel und Tanten samt Anverwandten und Nachbarn, denn es geht bzgl. dieser Forderung ja darum Gott über alles einzig und nur zu lieben.

Aber das haben die sogenannten Christen genauso wenig begriffen bzw. begreifen wollen wie die Juden. Dafür ist das Leben im fetten Erdenspeck doch zu angenehm.

Und jene, die dann auch noch als Christen Antidiskriminierungsgesetze erlassen und Hass kriminalisieren, die sind ganz offensichtlich des Teufels und Satans beste Brut und Dienerschaft, die sind ganz unverkennbar antimessianisch, Antichristus und also der Antichrist, der Satan, denn sie verbieten per Gesetz, das zu tun, was die christlichen Lehren durch Jesus den Christus, den Messias ihnen geboten haben zu tun, nämlich zu hassen, den Materialismus zu hassen, die Welt und das Weltliche zu hassen, und also das Vergängliche um des Ewigen Willen zu hassen und zu lassen.

*

Die Liebe zur Welt und dem Weltlichen ist ganz das Gegenteil von der Liebe zu Gott und dem Göttlichen und ist von daher also Satanismus.

Schon die Liebe des Mannes zum Weib ist Satanismus, ebenso die Liebe des Weibes zum Mann.

Alle Liebe ausser die zur Wahrheit ist Liebe zum Weltlichen und Teuflischen und also gegenüber dem Göttlichen Satanismus.

Der Mensch soll einzig und nur Gott lieben. Und Gott ist Geist absoluter Wahrheit. Und seinen Nächsten, wer auch immer es ist, den soll man nur um seines Willens zur Wahrheit lieben.

Wenn also der Ehepartner, die Kinder... die Wahrheit nicht lieben, dann hat man sie auch nicht zu lieben und sie um der Liebe zur Wahrheit zu hassen und zu verlassen.

Und damit ist ganz klar definiert, dass der Mensch die Wahrheit über alles zu lieben hat, den Geist der absoluten Wahrheit soll er lieben und diesem mit dem Einsatz seines ganzen Lebens und all seiner Habe, all seinen Fähigkeiten und seinem ganzen Vermögen dienen.

Das ist dann die Erfüllung des wichtigsten Gebotes, des vorrangigsten aller Gebote, durch welches der Messias Jesus das ganze Gesetz und den Willen Gottes erfüllt hatte.

"Du sollst Gott über alles lieben und ihm einzig und nur dienen, wo nicht hat dies permanentes Scheitern bis hin zur Vernichtung und ewiger Verdammnis zur Folge."

Hiermit ist auch euch, den nachfolgenden Generationen, wieder einmal gesagt worden, was ihr zu tun habt, ob gross, ob klein.

Ob ihr euch dafür oder dagegen entscheidet steht euch frei, denn jeder richtet sich auf diese Weise selbsttätig. Dafür bedarf es keines himmlischen Gerichtssaales und Justizpalastes mit 12 oder 42 Richtstühlen und Richtern, denn dies ist das andauernde jüngste Gericht, Tag für Tag, Jahr für Jahr, Augenblick für Augenblick bis hin zum letzten Weltentag.

Für oder gegen die Wahrheit, das ist die alles entscheidende Frage bzgl. einer positiven oder einer negativen Zukunft, bzgl. Heil oder Verdammnis und Unheil für die gesamte Menschheit..

Die Liebe zur Wahrheit ist also das Wichtigste und nicht die Liebe zur Welt, zur Heimat und Familie und all dem Weltlichen und deren Errungenschaften.

 

Der Justizminister Maas und die derzeitge Bundesregierung offenbaren und beweisen mit ihrer Gesetzesgebung und Politik, dass sie die heilige Liebe, die NUR- LIEBE zu Gott mit ihren Gesetzen unterbinden wollen, und dass sie die Wahrheit und also den wahren heiligen Gott hassen.

*

Wer aber die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht, auch wenn er Atheist oder Laizist ist und glaubt, dass es keinen Gott gibt, oder dass Gott tot ist, und ebenso verflucht ist wer sich Christ nennt und den Weg der Wahrheit verlassen hat, behauptet an Gott zu glauben..., die Welt liebt und auf dem Mainstream im pseudochristlich humanistischen Gendertrend mitagiert und mitmarschiert.

Der Weg an der Wahrheit vorbei, der führt unabänderlich in den totalen Ruin und Untergang und die völligfe Entmachtung und Vernichtung, dessen sollte sich jeder Mensch bewusst sein mit seiner Ignoranz gegenüber der Wahrheit

Gustav Staedtler

2017-03-22

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DIE BIBEL, MINISTER MAAS UND DER HASS.

 

Spr 8:13 Die Furcht des HERRN ist ein Hassen des Bösen;

Stolz und Übermut, schlechten Wandel und ein verdrehtes Maul hasse ich.

*

Spr 10:18 Wer Haß verbirgt, hat Lügenlippen, und wer Verleumdungen austrägt, ist ein Tor.

Und nun sollen die Menschen per Maas-Gesetz ihren Hass verbergen, um zu Lügnern und Heuchlern zu werden.

Wahrlich, wahrlich listig satanisch, satanisch Minister Maas.

*

Ps 26:5 Ich hasse die Versammlung der Boshaften und sitze nicht bei den Gottlosen.

Ps 31:6 (31-7) Ich hasse die, welche sich an eitle Götzen halten, und ich vertraue auf den HERRN.

*

Ps 139:19 Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten und

dass doch die Blutgierigen von mir weichen mussen.!

Ps 139:20 Denn sie reden von dir lästerlich, und deine Feinde erheben sich mit frechem Mut.

Ps 139:21 Sollte ich nicht hassen, HERR, die dich hassen und verabscheuen jene, die sich gegen dich erheben.?

Ps 139:22 Ich hasse sie mit vollkommenem Haß, sie sind mir zu Feinden geworden.

*

Ps 119:104 Von deinen Befehlen werde ich verständig; darum hasse ich jeden Lügenpfad.

*

Off 17:16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden die Hure hassen und sie einsam machen und nackt und ihr Fleisch verzehren und sie mit Feuer verbrennen.

*

Luk.14. 26. Wer zu mir kommt und nicht seinen Vater, seine Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann mein Schüler und Nachfolger nicht sein.

<>

Das Wort Heilig ist das Synonym für Reinheit.

 

Der allerheiligste Gott ist also der absolut reinste Geist, und der ist frei von allem Physischen. Und das ist die absolute Wahrheit. Von daher ist Wahrheit ein weiteres Synonym für Heilig.

Und hieraus wird erkennbar, dass das Physische nichts Heiliges ist, sondern etwas Unreines; Materie, Physis ist etwas Unheiliges.

Und der Geist, der sich mit der Physis beschäftigt, ist aufgrund seiner Verhaftung mit der Physis ebenfalls unrein, also ein unheiliger Geist, der sich mit der Physis befasst.

Und da der wahre Gott ein absolut heiliger Gott ist, deshalb ist er frei von allem Physischen und hat also keinerlei Verbindung zur Physis, hat keine Verhaftung mit der Materie und so der Welt, denn er ist der nur absolut reine Geist, absolute Heiligkeit und also absolute Wahrheit ohne Physis ohne Werden und ohne Vergehen. Heilgstes Sein, Seinsheit.

Wirkliche Heilgkeit ist also frei von aller Art der Physis.

Und das ist der wahre Allerheiligste Allmächtige Gott und Geist, der ist frei von allem Weltlichen, von allem Physischen.

Und dessen Forderung an den Menschen ist es, ihm gleich zu werden, nämlich frei von jeglichem Bezug zur materiellen Welt, dem Physischen, denn nur so wird auch der Mensch heilig. Und deshalb muss man die Materie und alles Physische verabscheuen, lassen und also hassen.

 

Die Sexualenergie im Menschen hat ihren Bezug zur Physis und ist von daher eine unreine Energie, Kraft, eine unreine Geistkapazität.

Das wirklich Heilige ist folglich dessen frei von Sexualität und der mit der Sexualität verbundenen Sinnlichkeit und dessen Begehren nach dem Physischen. Und das, was die frommen Gläubigen und Heiligen hassen sollen und um ihrer Erlösung hassen müssen, das will der deutsche Justizminister Maas samt der christlichen Merkelregierung per Gesetz verbieten. Und so unterbinden sie die Glaubens- und Religionsfreiheit, und werden mit derartigen Gesetzen die Religionsausübung unmöglich machen.

Der wahre Gott und die wirklich Heiligen können nämlich gar nicht anders als jegliche Abartigkeit, Lüge und Betrug, die Schwulen, Lesben, Pädophilen, Zoophilen, Nekrophilen und jegliche Sexualität lassen, verabscheuen und hassen.

Anders ist Heiligkeit und die Erlösung der Seelen gar nicht möglich.

Mit der derzeitigen Merkleregierung haben wir es also unverkennbar mit einer extrem satanischen Regierung zu tun.

Gustav Staedtler

2017-05-21

Zur Religionsfreiheit und der freien Ausübung einer Religion gehört es, die der Religion und deren Heiligkeitsverständnis entgegengesetzten Werte zu meiden und von daher zu diskriminieren, zu verabscheuen, zu hassen und als Unwerte ganz offen zu propagieren und zu meiden.

Wenn man nun aber wie die derzeitige Bundesregierung Antidiskriminierungs- und Hassverbotsgesetze erlässt, dann unterbindet man damit die Meinungsfreiheit und macht die freie Religionsausübung unmöglich.

Wozu denn Religion, wenn man das Unheilige nicht mehr hassen, diskriminieren und lassen darf.? Man ist doch auch nicht verpflichtet jeden Virus zu tolerieren.

 

 

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9. Mai 2017 2 09 /05 /Mai /2017 17:59

AfD JA .-. Pretzell NEIN.!

Wer gegenüber seiner Familie verantwortungslos ist, der ist es auch gegenüber seinem Volk.

http://www.express.de/26845650

*

PRETZELL und die AfD.

Das Interview [http://www.express.de/26845650] und die Aussagen haben doch bewiesen, dass der AfD-Landeschef von NRW Marcus Pretzell kein wirkliches Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Kindern und ebenso wenig gegenüber seiner Partei hat.

Er weiss nicht wer seine Kinder hüten soll, und er weiss auch nicht was im Parteiprogramm der AfD geschrieben steht.

Und woher will so ein Typ Verantwortungsbewusstsein für ein ganzes Land und Volk nehmen?

Er hat möglicherweise ein paar existenzielle Verantwortungsgefühle besonders gegenüber seinem Penis, aufgrund dessen er auch gleich wieder mit der Petry ein Kind gezeugt hat.

Wenn man nicht einmal das Parteiprogramm seiner Partei kennt, was will man dann als Politiker.? - Doch wohl nur 'nen lukrativen lässigen Job.

Kann das deutsche Wahlvolk soweit schon nicht mehr denken.?

Derartig verantwortungsloses Verhalten ist typisch Monetenjurist.

 

Herren und Damen,

was sagen Sie dazu, im Aufsichtsrat sitzen und nicht wissen, was das Unternehmen produziert.

Wozu sitzt so jemand dann im Aufsichtsrat.? - Doch wohl nur um für einen lässigen Job und seine Inkompetenz abzukassieren.

Kann das Volk so weit nicht mehr denken, oder ist es dem Volk scheissegal wie sehr es hintergangen und abgezockt wird.?

Das was solche Typen treiben ist doch genau betrachtet Hochstapelei.

Was halten Sie denn von einem Gymnasialdirektor, der nicht einmal weiss, was Gymnasium heisst.? Was meinen Sie warum so einer Gymnasialdirektor ist.? - Möglicherweise nur, weil er pädophil ist und weil der Direktorenjob gutes Geld einbringt.

 

Damen und Herren Wahlvolk,

schalten Sie mal wieder den Verstand ein, bevor Sie Ihr Kreuz auf einen Wahlzellel malen.

Wahlzettel sind keine Lottoscheine.

 

Wenn Sie eine Partei wählen, in der die Vorsitzenden nicht einmal ihr Parteiprogramm vollständig kennen, werden diese auch das nicht mehr wissen was sie gestern versprochen haben, und also werden Sie als deren Wähler auch mit Ihren schönsten Kreuzchen garantiert keinen Hauptgewinn erzielen.

Da ist es dann doch besser gar nicht zur Wahl zu gehen, zu Hause zu bleiben und einen richtigen Lottoschein auszufüllen.

Da haben Sie mehr Chancen, dass für Sie etwas dabei herausspringt. Und da dürfen Sie sogar 6 Kreuzchen machen.

Ja, denken schadet den Illusionen, aber es lohnt sich in die Realität zurückzukehren.

Also AfD JA, aber NEIN zu all den Postenjägern, Abzockern und Spaltern,

denn die sind gar keine Alternative und werden es auch niemals werden.

Gustav Staedtler

05.2017

<>

Peinliche Panne bei Wahlarena

Kennt AfD-Mann Pretzell sein eigenes Wahlprogramm nicht?

Von

20161100autoren-mh4633

Marcel Jarjour

04.05.17, 22:46 Uhr

AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell blamierte sich bei einem Thema ganz gewaltig,

dpa

Sein Auftritt war mit Spannung erwartet worden: Wie schlug sich AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell beim TV-Schlagabtausch der Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen?

 

Der Lebensgefährte von der entmachteten AfD-Parteichefin Frauke Petry kam dann bei einem Thema richtig ins Schwimmen und zog im Netz eine Menge Spott auf sich.

Als das Moderatorenduo Ellen Ehni und Sabine Scholt den AfD-Spitzenmann darauf festnageln wollten, wer denn im Hause Pretzell/Petry zu Hause bleibt, wenn der Nachwuchs da ist.

 

„Es hat ihnen nicht geschadet“

Doch eine konkrete Antwort blieb er schuldig. Pretzell ging gar nicht darauf ein, sondern begann über das Thema U3-Betreuung zu diskutieren, einem der wichtigsten Themen der AfD vor den Wahlen in NRW. Im Wahlprogramm der AfD ist verankert, dass eine Fremdbetreuung nicht dem Familienbild der Partei entspricht. Doch im Hause Petry/Pretzell ist da wohl das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Auf das Parteiprogramm und der Forderung, dass die AfD Fremdbetreuung eigentlich abschaffen will, wirkte er fahrig „Das mag da durchaus drin stehen“, sagte er stotternd.

Laut Pretzell sei eine Fremdbetreuung nicht immer ein Fehler – also ein Standpunkt komplett konträr zur Parteimeinung. „Meine Kinder wurden in jüngeren Jahren schon fremd betreut und es hat ihnen nicht geschadet.“

 

Wahlfreiheit für Eltern

Die AfD wolle Eltern eine echte Wahlfreiheit geben, ob die Kinder zu Hause bleiben oder in fremde Obhut gegeben werden, so Pretzell. „Wir fördern von staatlicher Seite die Fremdbetreuung mit sehr viel Geld und tun wenig für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen wollen“, meinte Pretzell.

Stattdessen wolle man die Eltern gleich behandeln. Das dürfte dann doch nochmal für Diskussionen sorgen. Sowohl in der AfD und im Hause Pretzell/Petry. Im Netz kamen diese schwammigen Äußerungen jedenfalls überhaupt nicht gut an.

Quelle: http://www.express.de/26845650

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6. Januar 2017 5 06 /01 /Januar /2017 18:27

Das Interview des Führers in der "Daily Mail"

 

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der "Daily Mail",

Ward Price, von Adolf Hitler empfangen.

Von der darauffolgenden Unterredung sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen

Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe.

<>

Keiner hat das deutsche Volk so sehr geliebt wie Adolf Hitler

Der amtliche Bericht über das Interview lautet:

Bei Beginn der Unterredung äußerte Reichskanzler Hitler, welches Unglück es gewesen sei, daß am 4 August 1914 zwischen den beiden großen germanischen Nationen, die hunderte von Jahren in Frieden gelebt hatten, Krieg ausgebrochen sei.

Er hoffe, daß die beiden Stammesverwandten Völker den Weg zurück zu ihren alten freundschaftlichen Beziehungen finden würden.

 

Der Korrespondent stellte dann eine Reihe von Fragen:

Frage (Ward Price):

Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat.

 

Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographen-theater am Montag abend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde.

Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der

Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind.

Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen.

Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministe-rium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß "kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zurzeit tue".

Es wäre nutzlos, zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist.

Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Ich war einst am 14. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und

Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeinander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten.

Die Behauptung, daß das deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der nationalsozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen.

Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet!

Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder

anständige Engländer an dem seinen hängt.

Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl

auch heute noch nicht besitzt.

Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre.

 

Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt

unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter

beschäftigt werden durften.

 

Frage:

Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele

kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen:

Man glaubt, daß das deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

 

Antwort (Adolf Hitler):

Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von

Ehre und Anständigkeit.

Glauben Sie, daß wir unsere Jugend, die unsere ganze Zukunft ist und an

der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusammenschießen zu lassen?

Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gutzumachen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind restlos beseitigt.

 

Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt

mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll.

Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende

Nation wie die englische uns dies innerlich verübeln könnte.

Ich bin überzeugt, daß wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen Frankreich kein

"Zerwürfnis", sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Und außerdem wollen wir leben können!

 

Frage:

Ein großer Teil der deutschen Jugend wird zurzeit in

Arbeitslagern oder als Mitglieder der S.A. und anderer

Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst

wenn die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese

Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht

in Frankreich zum Teil auch in England die

Befürchtung, daß es die Entwicklung eines

militärischen Geistes unter den jungen Deutschen zur

Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen

werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt

erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort (Adolf Hitler):

Die deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern,

noch in der S.A. und in den unterstehenden

Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen,

die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen.

Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren!

Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt.

Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt. Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und S.A.

- Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft.

 

Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus

beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung

wiederhergestellt. Das ist der Erfolg meiner S.A.

 

Frage:

Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z.b. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

 

Antwort (Adolf Hitler):

Diese Ansichten sind lächerlich.

1. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in

Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll.

Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines

Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland.

Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird. Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein.

Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen!

Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen?

Nein. Das ist ja alles zu lächerlich. Aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts will als sein Recht, in einer Welt anzuschwärzen, die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

 

Frage:

Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswer in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden.

Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler

sich bereits im voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Glauben sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können?

Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet.

Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

 

Frage:

Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wiederzu-erlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist.

Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen

mit diesem Ziel für möglich?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte.

Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden.

Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung findet.

 

Frage:

Der Ausdruck "Volk ohne Raum" hat gewisse

Unsicherheit erregt.

Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands?

Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde

Deutschland volle Souveränität verlangen?

 

Antwort (Adolf Hitler)::

Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner

Bodenfläche.

Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung

kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein.

Wir sind der Überzeugung, daß wir genau so fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

 

Frage:

In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird.

Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungsnahme zu dieser Frage definiert?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche

Volk.

Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

 

Frage:

Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der

Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten.

Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen.

Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden.

Wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zurzeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

 

Frage:

Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland eine Rückkehr in den Völkerbund

zu erwägen geneigt wäre?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die

Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist.

 

Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir.

Wir wissen aber auch, daß wir uns solange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, einzusehen, daß man nach einem Krieg, den mang verliert, man mag nun schuldig sein

oder nicht, selbstverständlich die Folgen zu tragen hat.

Wir haben sie getragen! Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich.

Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst wenn ich darüber zugrunde ginge!

Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten!

Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

 

Frage:

Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

 

Frage:

Könnte der Herr Reichskanzler der britichen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland abzuhelfen?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn

irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt. Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen.

Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von

Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen.

Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern,

einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung.

 

Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch einzuhebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer

großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit.

 

Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbar-machung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staatsund

Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungs-bedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen eingesetzt.

Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen

hätte.

Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und ansetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden.

Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern.

Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen.

Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land.

Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen.

Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es dank dem Versailler Friedensvertrag sp. daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten.

Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden. Und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

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27. September 2016 2 27 /09 /September /2016 17:29
Hass gegen Rechts, antideutscher Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/so-erkennen-sie-eine-nazi-familie-blond-nett-unauffaellig-antideutscher-rassismus-in-apothekenblatt-a1937215.html

*

Man muss Anetta Kahane & Amadeu Antonio und allen Deutschhassern was scheissen und sich Zöpfe flechten oder sich wieder einen ordentlichen Dutt machen und ein hübsches schickes Kopftuch tragen.

Die Gender- und Regenbogenfaschisten zum gegenseitigen Dummficken und Zerfleischen in die Wüste jagen. Da werden sie wohl kaum den Fick mit den Hyänen, Skropionen, und den Klapperschlangen wagen. Und die Amadeu Antonio-Stiftung soll mit ihrem Regenbogenfaschismus in der Sahara oder der Wüste Gobi tagen.

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5. September 2016 1 05 /09 /September /2016 18:33
TTIP Alles nur Betrug und Beschiss

TTIP wird solange verhandelt bis die Verhandler reich sind.
Danach kann man TTIP zu den Akten legen und einen neuen Vertrag verhandeln um sich weiter am Verhandeln zu bereichern.
Die Verhandler haben also noch nicht genug am Vertragswerk TTIP verdient, ansonsten wäre TTIP schon längst abgehakt und zu den Akten gelegt worden.
Verhandeln ist keine schwere Arbeit, und Verhandeln macht Spass, weil man daran sehr gut verdient. 50 Jahre kostspielig verhandeln und dann mit bester Pension in Rente gehen. Schön ist so ein Expertenleben. Angeschissen und betrogen ist immer der kleine Mann, der darf die ganze Zeche zahlen und kann froh sein, wenn er sein Rentenalter lebend erreicht, und er darf sich glücklich preisen in einer freiheitlichen Demokratie als freier Sklave zu leben. Ja, ja, das 666 System ist diabolisch listig ausgetüftelt.

G. Staedtler

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5. Juli 2016 2 05 /07 /Juli /2016 18:30

Europas Mann des Jahres.
Die Eliten sind nicht das Problem. Das Volk ist das Problem.

Europas Mann des Jahres.

*
Ja, ja, das Volk ist das Problem in der Demokratie.
Das Volk war schon immer das Problem, das wussten auch schon alle Diktatoren und Tyrannen und selbst die dummesten Könige. Und deshalb gibt es ja auch die Diktatur in den verschiedensten Formen, denn kein Huhn, kein Schaf, keine Kuh weiss, was für den Bauern gut ist. Und der Bauer was nicht was für das EU-Parlament und seine Sonnenkönige gut ist.

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3. Mai 2016 2 03 /05 /Mai /2016 19:53
Pseudoaristokratie

Das Leben im 21. Jahrundert ist eine einzige Vergewaltigung.
Im 20. Jahrhundert da genügten noch Benimmregeln,
heute wird alles mit Zwängen und Gesetzen durchgesetzt.
Von Freiheit ist nichts wirklich übriggeblieben.
Selbst das natürliche Scham- und Ekelgefühl wird per Gesetz verboten und abgeschafft, und das Arschlecken dient nun tatsächlich der sexuellen Lustgewinnung, was im 20. Jahrhundert wirklich nur sarkastisch oder verächtlich gemeint war.
Und für diesen Fortschritt zurück zum Tier hat die Menschheit nun Jahrmilliarden an Evolution gebraucht.
Ich bin, weil ich fühle. Und wenn dann der totale Entzug kommt, dann werden sie fühlen, dass sie immer noch sind, ewig seiend im höllischen Zustand.
Ich bin, denn ich leide, welcome to hell.

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9. November 2015 1 09 /11 /November /2015 16:20
Das Ein-Parteiensystem

Es darf nur noch drei Parteien geben.:
Die projüdischen Konservativen.
Die projüdischen Sozialisten.
Die projüdischen Liberalen.
Und die projüdischen Liberalen darf es nur deshalb geben, damit niemand behaupten kann, wir hätten auch in Deutschland nur ein Zwei-Parteiensystem.
Und alles was projüdisch ist, das ist auch pro-Israel.
Und was pro-Israel ist, das ist auch pro-USA.
Und was pro-USA ist, das ist auch pro-Nato.
Haben Sie nun begriffen, wie freiheitliche Demokratie funktioniert.?

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22. Juni 2015 1 22 /06 /Juni /2015 15:05

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Sexualaufklärung in Schulen

unter dem Deckmantel der Vielfalt.

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Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

14.10.2014, von Antje Schmelcher

 

Jungen dürfen in Nordrhein-Westfalen von der achten Klasse an den Führerschein machen. Nicht den für das Kraftfahrzeug, sondern einen anderen: Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen.

 

Angeboten wird das Projekt von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen, deren Mitarbeiter auch die Prüfungen abnehmen. Bezuschusst wird es vom Familienministerium in NRW. Das Ministerium spricht von „Bildungsmaterial“ und weist darauf hin, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Projekt für Schulen empfiehlt. In zwei Landesverbänden von Pro Familia nehmen Mitarbeiter diese „Prüfung“ ebenfalls ab.

 

Schulen können das Projekt also buchen. Dann kommt ein Referent der Landesarbeitsgemeinschaft, bringt das „Bildungsmaterial“ mit und gibt eine fünfstündige Einführung. Politisch ist diese Form der Projektarbeit zur Aufklärung von Kindern und Jugendlichen erwünscht. Der überkommene Unterricht von „Sexualkunde“, angesiedelt im Fach Biologie, soll fächerübergreifend erweitert werden. [[[***Die Grünen hatten 2013 in Baden-Württemberg vorgeschlagen, das Thema „sexuelle Vielfalt“ weg vom naturwissenschaftlichen in den Ethik-, Sprachen- oder Sozialkundeunterricht zu verlagern.]]]

Hat jemand an die Muslime gedacht?

 

Ähnlich klingen SPD und Grüne in Niedersachsen. Im März forderten die Fraktionen in einem Antrag, die „Kerncurriculae aller Klassenstufen“ so zu ergänzen, dass „die Lebenswirklichkeit von Menschen verschiedener sexueller Identitäten hinreichend Berücksichtigung und angemessene Behandlung findet“. Projektgruppen wie das Netzwerk SchLAu (SchwullesbischeBiTrans*Aufklärung), sollen mit Unterstützung des Landes Aufklärungsprojekte an Schulen durchführen, steht im Antrag.

 

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Nun wird in einer schriftlichen Anhörung darüber gestritten, was „angemessen“ heißen soll. Die niedersächsische CDU wollte den Antrag so nicht mittragen und verwies auf Schulgesetz und Elternrecht, gerade in Fragen der Aufklärung. Auch vielen Eltern ging das zu weit, sie befürchten eine Übersexualisierung durch den Unterricht. Auf keinen Fall dürften Kinder diskriminiert werden, wenn sie sich sexuell anders entwickeln, sagt die Geschäftsführerin des Verbandes der Elternräte an den niedersächsischen Gymnasien, Petra Wiedenroth.

 

Der Verband spricht für 250.000 Eltern in Niedersachsen. Doch die würden nicht eingebunden, klagen die Elternräte. Auch mit ausländischen Eltern gebe es keinen Dialog: „Haben die mal gefragt, was wohl die muslimischen Verbände davon halten?“, fragt Frau Wiedenroth. Die Eltern sind vor allem deshalb irritiert, weil es keine Altersgrenzen mehr gibt. Nicht geregelt ist außerdem, wer die Projektgruppen im Unterricht kontrolliert, wenn der Lehrer nicht dabei ist.

Sexuelle Vielfalt in jedem Schulfach

 

Eines nämlich ist gleich geblieben am Aufklärungsunterricht. Der Lehrer soll am besten aus dem Raum gehen. Doch statt wie früher einfach eine Schallplatte abzuspielen, muss heute Schluss sein mit der Verklemmung. Freiberufliche Sexualpädagogen und Aufklärer sollen den Lehrer ersetzen, vom studentischen Projekt „Mit Sicherheit verliebt“ über „Jugend gegen Aids“ (Schulprojekt „Positive Schule“) bis zur ehrenamtlichen Aktivistengruppe SchLAu. Ziel ist die fächerübergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt.

 

Kondome © dpa Vergrößern Eltern schlagen Alarm – Kinder machen in den Schulen den „Kondomführerschein“

 

Natürlich auch in den Schulbüchern. Wiedenroth hat sich ein neues Mathebuch angeschaut. Darin ist ein Haus eingezeichnet, in dem zwei Frauen wohnen, die bisexuell leben und ein Kind adoptiert haben. Dazu gibt es eine Textaufgabe. In dem Buch sind noch andere Häuser, erzählt Wiedenroth. In keinem davon wohnen Vater, Mutter, Kind.

 

Kein Wunder, denn manche Gruppierungen finden, dieses Familienbild sei „von vorgestern“. In der Einladung der den Grünen nahen niedersächsischen Stiftung „Leben und Umwelt“ zur Fachtagung „Homosexualität und Heteronormativität in Schulbüchern“ heißt es: „Diese Dominanz des hergebrachten Familienbilds wirkt umso unverständlicher, als die ehemalige Privatangelegenheit des sexuellen Begehrens inzwischen täglich öffentlich verhandelt wird.“ Also raus damit, am besten gleich in der Schule. Doch längst nicht alle schwulen und lesbischen Eltern würden hier zustimmen.

 

Wer sind die Vordenker dieser neuen Aufklärungswelle? Und ist sie überhaupt neu? Besonderen Einfluss haben die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, GSP, und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände „entnaturalisieren“ möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Führender Sexualpädagoge ist gut vernetzt

 

Geforscht hat Sielert auch über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit. Sielert kommt aus der Schule der sogenannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat. Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei - zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.

 

Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexualpädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotografen Will McBride machte er in den neunziger Jahren das Buch „Zeig mal mehr“ in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch „Zeig mal“, zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.

 

Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur „Sexualethik der Evangelischen Kirche“ oder der Kommission „Sexualität, Gewalt und Pädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen.

 

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie ein Buch veröffentlicht: „Sexualpädagogik weiter denken“, Untertitel: „Postmoderne Entgrenzungen“. Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte - um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen.

 

Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

 

Das Buch richtet sich an Pädagogen und Jugendarbeiter, die Auflage liegt bei 3000 Exemplaren. Es wird von SchLAu empfohlen - und vom Pro-Familia-Landesverband Niedersachsen. Pro Familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Unter dem Dach der „Volkssolidarität“ wurde ebenfalls mit dem Buch gearbeitet. Sogar ein Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention“ nutzt es in Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Schüler sollen neue Sexualpraktiken erfinden.

 

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“

Was die Kinder wollen, fragt keiner.

Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung“. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

 

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreiben. Die Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“.

 

Ursula Enders vom Verein „Zartbitter“ gegen sexuellen Missbrauch von Mädchen und Jungen hält das für übergriffig. In der Arbeit der Fachberatungsstellen würden täglich das große Ausmaß der sexualisierten Gewalt durch Jugendliche und die durch die starke Pornographisierung der Gesellschaft ausgelöste Verwirrung vieler jugendlicher Mädchen und Jungen deutlich, sagt Enders.

 

Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten. „Eine Sexualpädagogik der Vielfalt“, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. „Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert“, sagt Enders. In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.

 

Heute würden von einigen Autoren und Sexualpädagogen berechtigte Anliegen der Transgenderbewegung benutzt, um älteren Kindern und Jugendlichen eine Auseinandersetzung mit Formen der Sexualität aufzudrücken, die persönliche Grenzen verletzen, so Enders. Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“

 

Das ist brandgefährlich“, sagt auch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christina Hennen von der Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten. Eine solche Sexualpädagogik sei der Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Pädagogen, die die Abhängigkeit der Schüler ausnutzen, könnten so Gehorsam erzwingen, glaubt Hennen.

 

Sie hält den vermeintlichen Aspekt von „Vielfalt“ und „Ganzheitlichkeit“ für vorgeschoben. „Hier wird versucht, die Realität der Kinder auszublenden, auch mögliche negative Erfahrungen wie Missbrauch und Gewalt“, so die Psychotherapeutin. Sie hält diese Art der Sexualpädagogik für eine aufgewärmte Geschichte. Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde. „Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Und biologische Unterschiede gebe es sehr wohl, sagt Hennen. Längst nicht alles sei anerzogen, auch nicht die sexuelle Ausrichtung.

Ehe und Familie stehen wieder vorne

 

Ein Staatsanwalt geht noch weiter. In dem Buch fänden sich ganz klar Anweisungen, die Pädophilen als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern dienen könnten, sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden, sagt der Staatsanwalt.

 

Zum Tod Helmut Kentlers hat Frau Professorin Tuider 2008 den Nachruf geschrieben - gemeinsam mit Rüdiger Lautmann. Der Bremer Soziologe hat 1994 ein Buch veröffentlicht: „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“. Im Jahr 2006 war Lautmann trotzdem Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“. Dazu eingeladen hatte das Bundesministerium für Justiz.

 

Nur in Baden-Württemberg ist der sogenannten Vielfalt ein herber Dämpfer verpasst worden. Bernd Saur vom Deutschen Philologenverband freut sich, dass Eltern und Lehrer gemeinsam diese Art der Aufklärung abwenden konnten. In den Leitlinien zum Bildungsplan, der auf 2016 verschoben wurde, stehen Ehe und Familie wieder vorne. Saur hat auch die Kinder dazu gefragt. Bei den Fünftklässlern, Saur nennt sie „Fünferle“, kam er nach dem Biologie-Unterricht ins Klassenzimmer. „Was habt ihr gerade gehabt?“, fragte er. „Sexualkunde“, sagten die Kinder. Ein Mädchen fügte hinzu: „Wir haben das alles gelernt, aber brauchen tun wir es erst später.“

 

Quelle: F.A.S.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

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Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/2015/06/mit-dem-geficke-kommt-keiner-aus-dem-dreck.html

 

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