Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog
30. Mai 2012 3 30 /05 /Mai /2012 16:52

ORGANSPENDE

DER HANDEL MIT DEM GOETTLICHEN EIGENTUM

182121_346365682102585_2143241763_a.jpg

Wessen Eigentum ist die Schoepfung.?

Und woher nehmen sich jene, die nicht Eigentuemer sind, das Recht von fremdem Eigentum zu verkaufen und von unrechtmaessigen Verkaeufern etwas zu kaufen.?

Die Menschheit ist auf dem Weg in ihre totale Vernichtung und Verdammnis.

 

Die Gierigen wollten schon immer auf Kosten der gutmuetigen Dummen besser und laenger leben und die Irrlehren des Teufels waren dafuer immer sehr hilfreich.

Wenn dich einer um deine Niere bittet, dann gib ihm auch noch dein Herz.!

Wenn jemand von dir ein Auge verlangt, dann gib ihm auch dein Gehirn, denn wer so gottlos dumm ist wie du, der braucht gar kein Gehirn.

Bilde dir ein und glaube, dass du ein Heiliger wirst, wenn du dem teuflischen Satan deine Seele verkaufst oder schenkst.

»:«

Insbesondere die Christen sollten sich nun aufgefordert sehen ihren ganzen Koerper als Ersatzteillager, als Organspender fuer ihren Naechsten und/oder ihre Feinde zur Verfuegung zu stellen, denn sie sind es doch, die da lehren den Naechsten und den Feind zu lieben.

Die Juden lassen sich gern beschenken.

Unverbesserliche Materialisten lassen sich immer gern beschenken, und wenn sie nichts geschenkt bekommen, dann raubmorden sie gern.

Wohlan denn Christenheit, verkaufe deine Seele und alles, was du bist und hast an den Teufel und glaube, dass das Gott wohlgefaellig sei.

Selig sind die Einfaeltigen.

 

Wenn man als Muslim das Eigentum des Allmaechtigen Gottes geworden ist, dann hat man von da an nicht mehr das Recht selber ueber seinen Koerper, seine Koerperteile und auch ueber sein sonstiges Eigentum, Eigenschaften und Faehigkeiten - wie auch immer – zu verfuegen, und darf also seine Organe weder verkaufen noch verschenken.

Tut er es dennoch ist er von Gott verflucht.

Sie verlieren dadurch auf ewig ihr Existenzrecht, und das ist die Hoelle.

Und ebenso verhaelt es sich mit den sogenannten Christen, die sich und ihr Leben dem Gott z. B. durch Taufe geweiht haben.

Ihrer aller Strafgericht wird furchtbar sein.

 

Organspender sind ganz extremst verdummte Psychen, ganz real verbloedetes Nutzvieh, Wesensheiten im Zyklos der Gier bis in die Hoelle hinein.

Wesen vegetativer Geistlosigkeit.

 

Jeder Mensch hat seine Existenz bekommen, um sie einzig und nur dem Allerheiligsten Allmaechtigen Gott / dem Schoepfergott zurueckzugeben, - wo nicht verliert er auf ewig sein Existenzrecht.

Und damit ist jenen die Hoelle, das ewige Leid absolut sicher, denn sie erhalten keinerlei Zugriff auf positive Existenz. -Verfluchte verdammte in alle Ewigkeit.

 

Zuerst haben sie ihre Arbeitskraft verkauft, dann haben sie ihre Kinder verkauft; und heute verkaufen sie ihre Organe, ihre Koerperteile und demnaechst ihre Seele an den teuflischen Satan.

Des Gottes Eigentum wollten sie ja nicht sein.

Die Hoelle ist ihr Reich.

Verfluchte geistlose gottlose Idioten in Ewigkeit.

Das erste Gebot hat sie nie interessiert.

»»:««

Zitate.:

Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.

»»:««

Du sollst Gott deinen Herrn einzig und nur ueber alles lieben und nur ihm einzig dienen mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und all deinen Faehigkeiten und all deinem Hab und Gut.

»»:««

Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein! 5 So liebe denn den HERRN, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft!

»»:««

4 Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR. (Markus 12.29) (1. Korinther 8.4) (1. Korinther 8.6) 5Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermögen. (5. Mose 10.12) (Matthäus 22.37) 6

»»»:«««

Mose 5.10.12 .-.Nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, denn daß du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und liebst ihn und dienest dem HERRN, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele, (Micha 6.8) 13daß du die Gebote des HERRN haltest und seine Rechte, die ich dir heute gebiete, auf daß dir's wohl gehe?

14 Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des HERRN, deines Gottes.

»»:««

»»:««

Wer sich ausserhalb des Heiligen Willens des Allmaechtigen befindet, der kann nicht auf dem Wege der Wahrheit und nicht in der Wahrheit sein und folglich dessen auch den Segen Gottes niemals erlangen.

Und das, was er dann auf seinem Wege als goettlichen Segen und positiv erachtet, ist nur Teil seines Irrtums auf seinem unabaenderlichen Weg in seine totale Verdammnis.

ER GLAUBT, DASS ER REICH GEWORDEN SEI DURCH GOTTES SEGEN, obwohl er nur durch Hinterlist, Luege und Betrug zu seinem Reichtum kam.

Da behauptet er, dass seine Organtransplantation der goettliche Segen sei, durch welche Gott sein Leben gerettet habe.

Tatsaechlich aber ist es so, dass er damit nur seine irdische Lebensgier verstaerkt bewiesen hat und dies seinen ewigen hoellischen Verdammniszustand verschaerfen wird.

Denn niemand hat das Recht auf das persoenliche Eigentum einer anderen Seele, auch nicht auf das eines Tieres und auch nicht mit dessen Einverstaendnis, denn auch der Leib eines jeden Wesens ist Gottes Eigentum und nicht das Eigentum der jeweiligen Person.

DIES HAT JESUS V. N. mit der goettlichen Verordnung

««LASSE DIR GENUEGEN MIT DEM LEBENSNOWENDIGEN.!»» unzweideutig klar gemacht.

 

Zum besseren Verstaendnis und der Korrektheit halber muss man bezueglich irdischer Wesen das Eigentum als Besitz bezeichnen, da alles in allem letztlich immer Gottes Eigentum bleibt; denn nur das, was man dauerhaft unabaenderlich halten kann, ist Eigentum. Und das betrifft auch und insbesondere den physischen Koerper.

Wer also durch die Macht des Todes seinen Koerper verliert, ist nicht Eigentuemer ueber ihn, sondern lediglich Besitzer.

 

Man darf/kann den Besitz einer fremden, anderen Psyche, Seele also nicht zu dem seinigen Besitz noch Eigentum machen. Ein derartiger Raub wird unweigerlich vom Gott gegenueber allen Beteiligten bestraft.

Koerper als auch die Organe einer Psyche sind zeitbedingter Besitz einer Seele und desweiteren immer das Eigentum des Allerheiligsten Allmaechtigen Gottes und niemals das rechtmaessige Eigentum derer, die es durch welchen Betrug auch immer an sich gerissen haben.

Und darum duerfen auch insbesondere Muslime – als auch alle gotthingegebenen Seelen und Psychen ihre Koerperteile niemandem ohne die ausdrueckliche Einwilligung des Allmaechtigen Gottes uebergeben noch ueberlassen, auch keine Bluttransfusion.

Wenn man sich also an dieses goettliche Recht nicht haelt, dann wird man dafuer unweigerlich bestraft; und dies betrifft auch alle anderen Religionszugehoerigen und Ideologien bis hin zum Atheisten.

Und die Strafe besteht darin, dass derartige Seelen und Geister keinen Zugriff mehr auf positive Physis bekommen, was dann zwangslaeufig Armut und Qual fuer sie bedeutet.

*

Der satanische Materialismus verstaerkt und erweitert seine Gier und verfuehrt mit dem teuflischen Humanismus die Dummen und Genuegsamen sich fuer die Gierigen zu opfern.

 

Logos Theon.

 

ES GIBT FUER EUCH ALSO KEIN HEIL MEHR.

Ihr habt alle Regeln der Vernunft gebrochen und verworfen und euer inneres Wesen der geistlosen gottlosen tierisch bestialischen Gier offenbart.

IHR SEID DIE EXISTENZIALISTISCHE SEXUELLE GIER DURCH UND DURCH, DIE VERKOERPERUNG DER GEISTLOSIGKEIT, DIE BESTIE IN MENSCHENGESTALT UND DAS AUF EWIG VON GOTT VERDAMMTE EKEL DER GOTTVERFLUCHTEN GIER.

DAS EX-EL.666. DER MATERIALIST.

 

OHNE WAHRHEIT IST MAN DER UNABAENDERLICHE VERLIERER.!

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.!

Gustav Staedtler./. 2008./.veritasindeum

---- VERITAS --- VENI --- VIDI --- VICI -----.!

»»:««

Bundestag beschließt Reform der Organspende

Minister Bahr: "Jeder Spender ist ein Lebensretter"

AFPAFP – vor 23 Minuten

Mai 2012

 

Die Bürger in Deutschland werden künftig regelmäßig zu ihrer Bereitschaft zur Organspende befragt. Das ist Teil einer Neuregelung, die der Bundestag heute beschlossen hat. Ziel ist es, die Zahl der Organspender zu steigernFoto anzeigen

 

Die Bürger in Deutschland werden künftig regelmäßig zu ihrer Bereitschaft zur Organspende …

In Deutschland werden am häufigsten Nieren transplantiert, darauf folgen Leber und Herz. Bei allen Organen übersteigt der Bedarf die Zahl der transplantierten OrganeFoto anzeigen

 

In Deutschland werden am häufigsten Nieren transplantiert, darauf folgen Leber und …

 

Die Menschen in Deutschland sollen sich künftig noch stärker mit dem Thema Organspende befassen: Nach jahrelanger Debatte hat der Bundestag mit breiter Mehrheit eine Reform der Regelungen zur Organspende beschlossen. Jeder Bürger ab 16 Jahre wird künftig regelmäßig per Brief aufgefordert, eine Erklärung über seine Bereitschaft zur Organspende abzugeben - die Entscheidung bleibt aber freiwillig.

 

Die sogenannte Entscheidungslösung entstand durch einen fraktionsübergreifenden Kompromiss und wird im Transplantationsgesetz verankert. Noch in diesem Jahr sollen die Bürger von ihrer Krankenkasse erstmals schriftlich über die Organspende informiert und zur Abgabe einer Erklärung aufgefordert werden; ein Organspendeausweis wird gleich mitgeschickt. Auch die Behörden werden bei der Ausgabe von amtlichen Ausweisen Infomaterial mit auf den Weg geben. Ziel ist es, die Zahl der Spenderorgane zu erhöhen.

 

In der Debatte im Bundestag machten zahlreiche Redner noch einmal die Notwendigkeit deutlich, die Menschen regelmäßig mit dem Thema Organspende zu konfrontieren. Nur etwa jeder Vierte habe einen Spenderausweis, sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). "Wir sagen den Menschen auch: Jeder Organspender ist ein Lebensretter".

 

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sagte, man werde "den Menschen etwas mehr auf die Pelle rücken" und immer wieder nachfragen. Die Zustimmung zur Organspende sei auch ein Zeichen für "Mitmenschlichkeit und Solidarität". Steinmeier hatte seiner Frau selbst eine Niere gespendet. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hob hervor, dass die Entscheidung für eine Organspende freiwillig bleibe. In solch "hochsensiblen Fragen" werde kein Druck ausgeübt. In Deutschland warten rund 12.000 Schwerkranke auf ein Spenderorgan. Viele sterben, weil sie das dringend nötige Organ nicht rechtzeitig bekommen.

 

Grüne und Linke bekräftigten zugleich ihre Kritik an Plänen, die Organspendebereitschaft künftig auch auf der elektronischen Gesundheitskarte zu dokumentieren. Sie lehnen dies aus Datenschutzgründen ab, scheiterten aber mit entsprechenden Änderungsanträgen. Bahr versicherte, die Kassen erhielten keinen Zugriff auf "hochsensible Gesundheitsdaten".

 

Mit einer weiteren Gesetzesänderung, die mit den Stimmen von Union, SPD und FDP beschlossen wurde, werden auch die rund 1350 Kliniken, die für Organtransplantationen in Frage kommen, stärker in die Pflicht genommen. Sie müssen Transplantationsbeauftragte berufen, die unter anderem Angehörige potenzieller Spender beraten sollen. Zudem werden Lebendspender, die einem Angehörigen eine Niere geben, besser abgesichert. Sie haben künftig Anspruch auf Lohnfortzahlung für sechs Wochen. Bisher mussten sie für den Eingriff zum Beispiel Urlaub nehmen.

 

Umstritten bleibt der Umgang mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), die in Deutschland die Organspenden koordiniert. Linke und Grüne drängen auf deutlich mehr Kontrolle und Transparenz. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Martina Bunge, sagte, die Reform schaffe keine Verbesserungen. Die DSO war zuletzt durch Berichte über erhebliche Missstände in die Schlagzeilen geraten.

 

Der Marburger Bund äußerte indes Zweifel, ob der Mangel an Spenderorganen durch das Gesetz entschärft werden kann. Es sei vielmehr auch eine gesellschaftliche Debatte nötig, sagte der Vorsitzende des Ärzteverbands, Rudolf Henke, im Deutschlandfunk.

 

»»:««

 

http://www.kreuz.net/article.13525.html

 

Der Organspender wird durch die Organentnahme geschlachtet

Die Frage ist äußerst unangenehm, die Antwort noch viel mehr – und man kann die Menschen auf Dauer nicht belügen. Von Klemens Lichter

 

Endlich hat ein Politiker den Finger in die Wunde gelegt.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer (58) fordert, in der Debatte über Organspenden zunächst die Frage des Todeszeitpunktes zu beantworten.

Singhammer ist seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Er ist dort für die Bereiche Gesundheit sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig.

Der Abgeordnete ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Die Organe müssen lebend sein

Die Frage nach dem Todeszeitpunkt ist alles entscheidend.

In den letzten Jahrzehnten hat man eine Hirntoddefinition eingeführt, um Organentnahmen an lebenden Patienten legitimieren zu können.

Doch diese Definition ist aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig.

Somit wird endlich öffentlich, was viele medizinische Laien schon immer befürchtet haben und für sich nicht wollen:

Die Organtransplantation funktioniert nur, wenn die Organe einem lebenden Menschen entnommen werden, der an und während der Organentnahme stirbt.

Organe eines toten Menschen können nicht verpflanzt werden.

Der Anspruch endet an der eigenen Haut

Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen.

Nun wird man sich stellen müssen, will man sich nicht den Vorwurf einhandeln, die Bürger bewußt zu belügen.

Der deutsch-jüdische Philosoph Hans Jonas († 1993) sagte einmal:

„Es ist überhaupt keine Frage, daß der kranke Mensch unsere volle Solidarität braucht, doch endet sein Anspruch an unserer Haut.“

»:«

http://www.kreuz.net/article.14372.html

 

Dreivierteltote Organspender und hirntote Gesetzgeber

Die Hirntod-Definition ermöglicht es, lebende Menschen für tot zu erklären, um sie anschließend zu ermorden. Von Aaron Rosenbaum.

 

(kreuz.net) In Großbritannien will die Regierung Organspendern die Beerdigung bezahlen, weil es dort zuwenig Organspender gibt.

Diesen Vorschlag hat ein wissenschaftlicher Beirat in Großbritannien gemacht.

Die Kosten von etwa 1.700 Euro soll der staatliche Gesundheitsdienst tragen.

Der Tote lebt noch

Auch in Deutschland wird fleißig die Werbetrommel für Organspende gemacht.

Sogar Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart und der Augsburger Weihbischof Anton Losinger haben sich in dieser Sache vor den Karren der Bundesregierung und Bundesärztekammer spannen lassen.

Doch mit Beginn der Organverpflanzung entstand den Medizinern ein juristisches Problem.

Bisher hatte man keine Probleme, den Tod zu definieren.

Es gab und gibt seit Jahrtausenden todsichere Todeszeichen wie Leichenstarre, Verwesungsprozeß, Dysfunktion sämtlicher Organe.

Doch dann kamen die Organtransplantationen und der Organhandel.

Weil Organe im Verwesungsprozeß unbrauchbar sind, mußte eine „neue“ Todesdefinition her.

Sie sollte erlauben, lebende Menschen für „tot“ zu erklären.

Der neue Tod heißt „Hirntod“

Man mußte die Definition des Todes so ändern, daß man jemanden für „tot“ erklären kann, obwohl er lebt.

Man bastelte sich also eine Definition, als ob es Halb-, Dreiviertel- oder Viervierteltote geben würde.

Den neuen Tod – der kein Tod ist – nannte man Hirntod.

Die Bundesärztekammer – der Repräsentant der Ärzteschaft – bestimmte im Transplantationsgesetz des Jahres 1997 neue Richtlinien zum Nachweis des Todes.

Bundestag und Bundesrat nickten ab.

Wurde die Bundesärztekammer vom Volk gewählt? Gehört sie zur Legislative oder zur Judikative?

Wie auch immer: Der Gesetzgeber tat, was die Ärztekammer wollte.

Die Hirntod-Theorie ist eine unsichere Diagnose. Das kann man an zahlreichen „Hirntod“-Patienten feststellen, die wieder aufgewacht sind und heute ein normales Leben mit einem lebenden Hirn führen.

Organräuber lauern überall

Niemand soll glauben, daß er vor Organjägern sicher ist.

In Österreich gilt zum Beispiel: Wer nicht ausdrücklich widersprochen hat, gilt als Organspender.

Man sollten also auf den österreichischen Serpentinen vorsichtig fahren und immer einen ausländischen Paß mitführen.

Für die reibungslose Schlachtung von Organspendern – denen bei lebendigem Leibe die lebenswichtigen Organe herausgeschnitten werden – sorgt in Deutschland die ‘Deutsche Stiftung Organtransplantation’.

Akt der Nächstenliebe?

Die Katholische Kirche nimmt zur Organtransplantation eine fatale Position ein.

Von den Protestanten kann man sowieso nicht mehr erwarten als fair gehandelten Kaffee, Mülltrennung und Antiatomkraftdemos.

Doch bei der Kirche ist es nicht viel besser: Sie bezeichnet die Organentnahme, die einen Menschen tötet, als „Akt der Nächstenliebe“.

Moralisch korrekt ist dieser Sachverhalt als Mord oder Selbstmord zu bezeichnen – je nach dem, ob eine Zustimmung des Spenders vorliegt oder nicht.

Die wissen nicht, wovon sie reden

Bis in die 1950er Jahre lehnte die Kirche die Organspende aufgrund des Verstümmelungsverbots von Leichnamen ab.

Heute rechtfertigt sie den Mord als ein Akt der Nächstenliebe.

Bischof Fürst und Weihbischof Losinger verweisen sogar auf den ‘Katechismus der Katholischen Kirche’.

Die Organspende „solle als Ausdruck großherziger Solidarität gefördert werden.“

Mons. Fürst beklagt, daß ein Drittel der Patienten aufgrund des Fehlens von Organen sterben.

Dem muß man hinzufügen, daß das andere Drittel in dem Augenblick sterben würde, wenn es seine Organe spendet.

 

»»:««

 

http://www.kreuz.net/article.14969.html

 

Organausbeutung

Das ist nicht diplomatisch, sondern beschämend und feige

Ich möchte betonen, daß ich einen einzigen deutschen Bischof von meinen Vorwürfen ausnehme. Von Diplom-Ingenieur Andreas Kirchmair.

 

(kreuz.net) Am 19.3.2012 trafen sich Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz und die SPD-Spitze zu einem zweistündigen Spitzengespräch. In der Diskussion über bioethische Fragen befürwortete der Augsburger Weihbischof Anton Losinger erneut die Tötung Sterbender zur Organausbeutung

Sind die Bischöfe immer noch überzeugt, daß die sogenannte Organspende ein „Akt der Nächstenliebe“ sei?

Ist dieses grausame Geschehen für Theologen wirklich schwerer zu begreifen als für mich als Unternehmensberater?

In krassem Widerspruch

Die Organentnahme bei Sterbenden steht im krassen Widerspruch zu drei Geboten Gottes:

• Du sollst nicht töten.
• Du sollst nicht die Unwahrheit sagen („Totes Leben gibt es nicht“).
• Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Gut (Organ).

Die Hirntod-Theorie ist tot

Bereits im Jahr 2008 erklärten die beiden Ärzte der Harvard Medical School, Frank Miller und Robert Truog, daß sie die Lüge vom Hirntod nicht mehr aufrechterhalten wollen. Sie treten für mehr „Ehrlichkeit“ ein.

Das heißt: Die Hirntod-Theorie ist in sich widersprüchlich und unglaubwürdig.

Die beiden plädieren darum dafür, das Prinzip, daß Organe nur „nach dem Tod“ entnommen werdenn dürfen, aufzugeben und den Tod des Organ-Patienten als „gerechtfertigtes Töten“ zuzulassen.

Warum halten die deutschen Bischöfe die Hirntod-Lüge weiter am Leben?

Das ist kein Akt der Nächstenliebe

Ich tue mich mit Hirten schwer, die mit den Mächtigen dieser Welt gemeinsame Sache machen.

Das geschieht, wenn sie Sterbende im Stich lassen und Organ-Entnahmen als „Akt der Nächstenliebe“ bezeichnen, obwohl diese für mich legalisierte Verbrechen sind.

Schon der Titel ist eine Verdrehung

Ich kann auch nichts mit der Ansprache von Benedikt XVI vom 7. November 2008 in Rom anfangen.

Sie steht unter dem Titel „Ein Geschenk für das Leben. Überlegungen zur Organspende“.

Schon dieser Titel ist eine Verdrehung: Denn da wird genommen, nicht nach umfassender Information gespendet. Transplantationsmediziner geben offen zu: „Wenn wir die Gesellschaft wahrheitsgemäß über den Vorgang der Organentnahme aufklären, dürften wir wohl kaum noch Organspender finden.“

Kirchliches Herumlavieren

Die Papst-Rede formuliert so, daß sich Hirntodbefürworter und Hirntodkritiker auf sie berufen können und das Geschäft mit den Organen weitergeht.

Was ist von einer zwiespältigen kirchlichen Haltung zu halten, die in einer Frage, bei der es um Leben und Tod von Menschen geht, herumlaviert und letztlich keine Position bezieht?

Andere mögen diese Vorgehensweise als schlau und diplomatisch finden.

Für mich als Katholik ist sie pharisäerhaft, beschämend und zutiefst feige.

Hartherzig und teilnahmslos

Katholische Oberhirten im deutschsprachigen Raum beweisen Hartherzigkeit und Teilnahmslosigkeit gegenüber Sterbenden und Ungeborenen, die von Organjägern und Kinderabtreibern bedroht sind.

Gleichzeitig zeigen sie Zwiespältigkeit und Doppelbödigkeit bei Konfliktthemen wie Organentnahmen, Priesterkindern, Priesterfreundinnen und Kindesabtreibungen.

Ich bitte die Bischöfe, sich für ein Moratorium bei Organentnahmen einzusetzen.

Ein Bischof ist ausgenommen

Die Bischöfe mögen aufhören, das Töten sterbender Menschen zur Befriedigung der weltweiten Organgier zu unterstützen.

Verteidigen Sie mit aller Kraft die genannten drei Gebote Gottes.

Ich möchte betonen, daß Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda nach seinen jüngsten Klarstellungen in der ‘Fuldaer Zeitung’ von meiner Kritik ausgenommen ist.

 

»»:««

 

http://politikglobal.blogspot.com/search?q=VATER+VON+LORENZ

 

Freitag, 21. November 2008

 

0811-23 / Ersatzteile günstig abzugeben ?

 

Kennt ihr den Unterschied zwischen einem Austauschmotor

und einem Herz der Organspende ?

 

Vor vielen Jahren hatte ich für meinen Wagen einen Austauschmotor benötigt unddie nötigen Finanzen vorausgesetzt, konnte ich nach Einbau des Motors die Reise fortsetzen.

 

Vor ebenfalls vielen Jahren hatte ich während eines Europa-Urlaubs vermeintlich eine Grippe, der gerufene Arzt verschrieb mir Grippemedikamente und das Fieber war am Folgetag weg. Am Tag darauf jedoch hatte ich jedoch wieder Fieber - diesmal jedoch höheres Fieber. Wieder kam der gleiche Arzt, verschrieb mir Antibiotika und das Fieber war am Folgetag wieder weg. Am Tag darauf begann jedoch das Fieber erneut, stieg aber noch höher an als zuvor und bis zum späten Abend war das Fieber bereits auf über 41°C und meine Bekannte rief über die Hotelrezeption den Notarzt und Krankenwagen. Bei Eintreffen des Notarztes war meine Temperatur - gemessen unter der Achsel - bei 42,6°C - und ich fühlte mich wohl dabei und meinte, man brauche mich nicht mehr ins Krankenhaus zu bringen.

 

Es war ein schöner Tod. Seither macht mir auch der Tod keine Angst mehr - denn ich weiß, daß es keinen Tod gibt, allenfalls für den Körper, aber nicht für das, was man selbst ist: die Seele.

 

Ich starb beim Hineinschieben der Bahre in den Krankenwagen. Die Besatzung des Wagens fuhr mit Blaulicht wirklich sehr sehr schnell in Richtung Klinikum München-Harlaching. Die Fahrt dauerte etwa 15 bis 20 Minuten. Den gesamten Weg auch bis hinein im Krankenhaus hatte ich alles "von oben" verfolgt. Im Klinikum stellte man meinen Tod fest, versuchte aber bei "dem jungen Kerl", ob sich nicht doch noch etwas tun ließe. Die Temperatur war immer noch sehr hoch. Kurz gesagt: es gelang der Ansammlung von Ärzten mich wieder zurückzuholen, was im Klinikum noch etwa 10 bis 15 Minuten dauerte. Auch alles was die Ärzte unternahmen, um mich wieder zurückzuholen, hatte ich "von oben" verfolgt. Der Zeitablauf legt nahe, daß bereits der Hirntod eingetreten war. Was sicherlich rettend war, war, daß im Februar in München die Außentemperatur bei -18 bis -20°C lag. Ich hatte lediglich Malaria Quartana - das ich dann im Klinikum Harlaching selbst behandelte, weil mir die wiederkehrenden Fieberanfälle schlicht lästig wurden.* Junger Mann, sportlich und körperlich sonst fit - eigentlich ein Idealfall für die Organentnahme. Was den "jungen Mann" rettete, war, daß die Organtransplantation in diesen Jahren noch nicht so weit fortgeschritten war - ich also kein lukratives Ersatzteillager war.

 

Und hier komme ich zu der ethischen Frage: Ist eine Organtransplantation, ist eine Organentnahme ethisch verantwortbar?

 

Wäre sie es gewesen, dann würde ich heute hier nicht mehr schreiben können. Ich hätte mich den Aufgaben, die mir dieses Leben bereithielt, nicht mehr stellen können.

 

Seinen Körper, oder die Beziehung zu seinem Körper hat man im Moment des Hirntodes noch lange nicht verloren, erst wenn die Organe versagen (absterben), verliert man auch seine Bindung zum Körper. Die Zeiten, die allgemein bis zum definitiven Tod angenommen werden - sind ganz davon abhängig, wer dies aus welchem Interesse heraus beurteilt.

 

Eine meiner Töchter war bei der Geburt durch die Nabelschnur stranguliert. Herz und Atmung hatten keinerlei Funktion mehr. Bis zum Wiedereintritt in Lebensfunktionen dauerte es über 38 Minuten - wäre ich nicht anwesend gewesen, so die eigene Aussage der Ärztin, hätte sie ihre Reanimationsbemühungen nach 10 Minuten aufgegeben - und meine Tochter hätte letztes Jahr sicher nicht ihr Studium an der Uni ... in ... erfolgreich abschließen können.

 

Aber dann ist man für das AusSCHLACHTEN des Körpers auch uninteressant geworden. Zum Schlachten braucht man frische, lebensfähige Organe. Ein Organ, das seine Funktion aufgibt, d.h. "gestorben" ist, beginnt auch mit der Zersetzung der Zellen. Besonders drastisch ausgedrückt: die Zersetzung läßt sich auch riechen, wenn man ein Stück Fleisch im Kühlschrank etwas länger aufhebt. Völlig frisches Fleisch vom geschlachteten Rind ißt man auch nicht, es muß abgehangen sein.

 

Nun steht es natürlich im Ermessen eines Jeden, ob er für sich einen Organspenderausweis beantragt. Das ist eine Entscheidung, die einem niemand abnehmen kann. Es mag auch davon abhängen, ob man Familie hat, ob man einen Sinn im Leben sieht. Oft aber werden auch Organe zur Transplantation angeboten, zu deren Entnahme der "Spender" seine Einwilligung NICHT gegeben hat. Solche Fälle sind nicht nur aus Ländern, wie Rumänien, bekannt geworden. Immerhin gibt es genügend Organempfänger, die bereit sind sehr hohe Preise für Spenderorgane zu bezahlen. Die Relativierung auf das Recht auf Leben schreitet voran.

 

Oder wie es kürzlich ein "Professor" empfohlen hatte: Hartz-IV-Empfänger sollten doch ihre Organe verkaufen, wenn die Hartz-IV-Bezüge nicht ausreichen. Von diesem unethischen Vorschlag bis hin zur Umsetzung durch die Agentur für Arbeit ist es eher eine Frage der Zeit, bis sich "unsere" Politiker mit dieser Idee anfreunden. Vielleicht sind dann auch noch Provisionen für Politiker drin.

 

Eigenartig daran ist nur, daß dabei stillschweigend hingenommen wird, daß der Spruch: "Wenn du arm bist, mußt du früher sterben" zur scheinbar absoluten Normalität verkommen ist. Mit implantierten Chips hätten dann die Transplantationszentren auch einen Überblick über den Gesundheitszustand der Organe.

 

Anlaß zu diesem Artikel ist nachstehender Beitrag, der auf Eltern zurückgeht, die sich im Nachhinein der Frage gegenübersahen, wann denn Leben aufhört.

 

(*NB: Eine Reihe von Malaria-Typen lassen sich dauerhaft und ohne bleibende Folgen heilen - allerdings sind einige wirksame Medikamente in Deutschland verboten. Begründung: in 0,5% der Fälle ist das Medikament tödlich -- dummerweise ist diese Malariavariante in 100% der Fälle tödlich. Also wer die Wahl hat ... )

 

Rumpelstilz / Politik-Global

*

Was ist das für ein Tod, bei dem der Mensch noch lebt?

 

Jürgen Meyer, Vater von Lorenz

 

Der Philosoph Hans Jonas, der die Anfänge der Organtransplantation in den USA erlebt hat, bezeichnete diese neue Medizin später als Vivisektion und lehnte sie als inhuman ab. Nachdem er vergeblich gegen die Gleichsetzung von "Hirntod" mit dem Tod des Menschen gekämpft hatte, sagte er, dass wohl nur die Zeugnisse von Betroffenen, speziell von Müttern, ein Umdenken bewirken könnten.

Mir fällt es nicht leicht, über die Organentnahme bei unserem Sohn Lorenz zu berichten. Das ist ein traumatisches Geschehen. Das Trauma kommt allerdings nicht daher, dass ich nicht gelernt hätte, mit dem Tod unseres Kindes zu leben, wie manchmal mehr oder weniger versteckt unterstellt wird.

 

Über das Kind, den Unfall, den Tod und die Zeit danach kann ich gut sprechen. Das half mir sogar sehr in der Trauer. Ganz anders verhält es sich mit der Organentnahme. Die hatte ich verdrängt, darüber hatte ich Jahre nicht geredet - noch nicht einmal mit meiner Frau. Ich hatte mich geschämt und ich schäme mich noch heute, dass ich mich habe manipulieren und beim Sterben des Kindes wegschicken lassen, statt es zu begleiten bis zuletzt.

 

Einige sagen, so etwas komme heute in ihren Krankenhäusern nicht mehr vor. Aber das stimmt nicht. Die Methoden der Beeinflussung sind nur verfeinert und optimiert worden - zur Gewinnung von mehr Organen. Die Ausgangssituation ist gleich geblieben und sie wird sich nicht ändern, weil die Organtransplantation auf Kosten der liebevollen Begleitung im Sterben geht. Auch die Schocksituation, in der sich die Angehörigen befinden, lässt sich nicht wegzaubern. Sie wird, wie wir von Berichten über Eschede oder Kaprun wissen, ohnehin nur bei Katastrophen mit vielen Toten genügend berücksichtigt. Dass für alle Eltern, die plötzlich ein Kind verlieren, eine keinesfalls geringere Katastrophe eingetreten ist, wird meist vergessen.

 

Wir waren nach dem Unfall im Schock und nicht in der Lage eine eigene Entscheidung zu treffen. Wir hätten damals alles getan, wozu wir aufgefordert worden wären. So geht es leider den meisten Betroffenen. In dieser Ausnahmesituation, in der man das Geschehen noch lange nicht begreift und in der der Verletzte lebendig vor einem liegt, mit Organtransplantation überrascht zu werden, empfinde ich als Manipulation und Grausamkeit.

 

Ich wollte doch bei dem Kind sitzen, ihm die Hand halten, es liebevoll begleiten.

 

Statt dessen die Frage, ob wir Organe spenden wollten, die Aufzählung aller benötigten Organe, keine Information zum schrecklichen Ablauf der Organentnahme bei fortdauernder Beatmung.

 

Statt dessen habe ich habe mir über die vorgelegten Fragen den Kopf zerbrochen, bin herum gerannt, habe telefoniert - war unfähig, klare Gedanken zu fassen.

Ich habe dann die Quälerei mit der Zustimmung in die Nierenentnahme beendet, weil ich endlich in Ruhe gelassen werden wollte, weil ich ganz für unser Kind da sein wollte.

 

Nach der Missachtung der Zusagen, das Kind auf der Station aufzubahren, und dem Anblick des entstellten Kindes kamen Zweifel auf, ob wirklich nur die Nieren entnommen worden sind. Diese Zweifel habe ich sofort wieder verdrängt. Erst viel später verlangten wir die Unterlagen vom Krankenhaus. Die gab es angeblich nicht.

 

Die Antwort nach jahrelangem Schriftwechsel lautete: Weil die Entnahme keinen Patienten mehr beträfe sondern einen Toten, sei sie nicht in der Krankenakte dokumentiert. Andere Dokumente waren widersprüchlich und unvollständig.

 

Trotzdem zeigten die lückenhaften Unterlagen, dass selbst die Ärzte nicht an den "Hirntod" als Tod des Menschen glaubten.

 

Wie wenig an den "Hirntod" als Tod des Menschen geglaubt wird, zeigt auch dem Umgang mit Narkose- und Schmerzmitteln. Einige Ärzte geben beides, andere nur eins davon oder überhaupt nichts. Selbst der Umgang mit Angehörigen von "Hirntoten" ist unterschiedlich, je nachdem, ob brauchbare Organe vorhanden sind oder nicht. Bei einem Kind, dessen Organe durch eine Infektion unbrauchbar waren, wurde den Eltern gesagt: "Bleiben Sie bei Ihrem Kind, es lebt noch, es versteht Sie irgendwie, begleiten Sie es bis zuletzt, das hilft später."

 

Im selben Krankenhaus wurde bei einem anderen Kind mit brauchbaren (transplantablen) Organen gesagt: "Das Kind ist tot, da sind keine Empfindungen und Wahrnehmungen mehr, das einzige, was Sie noch tun können, ist zu entscheiden, ob Sie einem anderen mit einer Organspende helfen wollen oder nicht. Sie können ruhig nach Hause gehen, obwohl der Leib noch lebendig ist." - Wie bei uns!

 

Ich jedenfalls würde nach all den schmerzlichen Erfahrungen nie mehr ein Kind im Sterben verlassen.

 

Senden Sie bitte E-Mails mit Fragen zu dieser Website an:

webmaster@initiative-kao.de

 

Ist ein Organspender unmittelbar vor der Organentnahme eine Leiche oder ein Lebender ohne messbare Hirnfunktion? In dieser Frage nehmen Fachleute aus Medizin, Rechtswesen und Theologie gegensätzliche Positionen ein. Das deutsche Transplantationsgesetz hat diesen Konflikt nicht gelöst. Schließlich leben 97% des Organismus zu diesem Zeitpunkt noch. Dieser Tatsache muss sich jeder bewusst sein und sich vor diesem Hintergrund eine eigene Meinung bilden.

 

Wir sind eine Initiative von Eltern, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt genau genug zu kennen. Erst nachdem unsere Kinder beerdigt waren, haben wir begriffen, wozu wir ja gesagt hatten. Wir haben begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die so tot sind, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir haben unsere Entscheidung daher bitter bereut. Durch unsere Zustimmung waren unsere Kinder in ihrem Sterbeprozess, in dem sie unserer besonderen Liebe bedurften, ungeschützt alleingelassen und einer Organentnahme überantwortet, die uns hinterher wie das Ausschlachten eines Autowracks erschien.

 

In dieser Situation haben wir uns entschlossen, durch Aufklärung dazu beizutragen, dass andere Eltern unter ähnlichen Umständen davor bewahrt werden, unvorbereitet wie wir mit der Frage der Organspende konfrontiert zu werden.

 

Heute entstehen bei den betroffenen Angehörigen oft starke psychische Störungen durch die Selbstvorwürfe, die falsche Entscheidungen aufgrund fehlender Informationen in dieser Frage hervorrufen. Dem soll in Zukunft durch Aufklärung entgegengewirkt werden.

 

(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-11-21

 

Gepostet von Rumpelstilz unter 17:50 38 Kommentare Links zu diesem Post



»»:««

Der technologische Wahnsinn.

 

http://www.net-tribune.de/article/131008-200.php

13. Oktober 2008

«Das sind meine Arme und ich gebe sie nicht mehr her»

München - Karl Merk ist glücklich. «Das sind meine Arme und ich gebe sie nicht mehr her», sagt er mit fester Stimme. Erst vor gut zwei Monaten hat der 54-jährige seine neuen Gliedmaßen erhalten. Es war die größte Transplantation, die je durchgeführt wurde - zudem das erste Mal, dass komplette Arme verpflanzt wurden. Doch für Merk zählen nicht diese medizinischen Superlative, sondern, dass er sechs Jahre nach einem schweren Unfall endlich wieder Arme hat und die Ärzte vom Klinikum rechts der Isar sagen, dass alles gut läuft.

«Das war wirklich überwältigend, als ich gesehen habe, dass ich wieder beide Arme habe. Das ist wirklich unvorstellbar, wenn man sechs Jahre ohne Arme gelebt hat», so beschreibt er den Moment, als er nach der 15-stündigen Operation erwachte. «Ich bin so froh, dass ich sie wiederhabe.»

Neue sind dicker als die alten

Heute sieht Merk beinahe wie ein Patient aus, der sich nur die Arme gebrochen hat. Noch kann er sie nicht selbst heben, und so liegen sie auf einem Gestell, das über seine Schultern hängt. Die Operation verraten nur zwei tief eingeschnittene Narben, die rund um die Oberarme laufen, und die Tatsache, dass die Arme unterhalb der Nahtstelle dicker sind. Merks neue Gliedmaßen sind ein bisschen größer als seine alten.

Seine eigenen Arme hat der Landwirt vor sechs Jahren verloren, als er in einen Maishäcksler geriet. Er erzählt davon in derselben, scheinbar unerschütterlichen Ruhe, mit der er auch über seine Operation spricht. Er sei auf dem nassen Boden ausgerutscht und mit seiner linken Hand zwischen zwei Walzen gekommen, die sie hineingezogen habe. In einer Reflexbewegung habe er sie herausziehen wollen, und so auch den zweiten Arm verloren. «In fünf Sekunden war alles vorbei.»

Über das Fernsehen auf Münchner Ärzte aufmerksam geworden

Damals habe er lange gebraucht, bis er kapiert habe, was eigentlich passiert sei, erzählt Merk. Mit seinen Prothesen habe er nichts anfangen können und deswegen schon lange auf eine Transplantation gehofft. Über das Fernsehen wurde er auf die Münchner Ärzte aufmerksam und trat mit ihnen in Kontakt.

Die sind glücklich, in Merk einen «fantastischen Empfänger» gefunden zu haben, wie Edgar Biemer erzählt, einer der beiden Leiter des 40-köpfigen Operationsteams. Für eine Transplantation der Arme brauche man eine unwahrscheinlich stabile Persönlichkeit und ein stabiles Umfeld, betont er. Merk habe «einiges durchmachen müssen», sagt Biemer. Auch der andere Leiter des Operationsteams, Christoph Höhnke, betont, wie schwer die Operation und die Zeit danach für Merk waren.

Doch der Landwirt scheint die Belastungen gut zu überstehen. «Ich habe sechs Jahre ohne Arme gelebt. Da macht einem nichts mehr was aus», sagt er.

Auch jetzt, zwei Monate nach der Operation habe sein Patient im Krankenhaus noch eine 40-Stunden-Woche zu absolvieren, sagt Höhnke. Krankengymnastik und Elektrotherapie sollen die Arme erhalten. Dazu kommt eine neurokognitive Therapie: Merk müsse lernen, dass er wieder Arme habe, sagt Höhnke. Mit dem Verlauf der Transplantation und den Fortschritten seither ist er mehr als zufrieden: «Insgesamt sind unsere kühnsten Erwartungen fast erfüllt worden.»

Es ist nicht selbstverständlich, dass es Merk gut zwei Monate nach der Operation so gut geht. Mit den Armen sei viel Haut transplantiert worden, sagen die Ärzte. Diese könne eine starke Immunreaktion des Empfängers gegen das Implantat auslösen: die bei Verpflanzungen gefürchtete Abstoßung. Gleichzeitig könne das Mark in den Armknochen eigene Abwehrkräfte aufbauen und damit den Körper des Empfängers angreifen. Deswegen behandle man ihn mit einer Mischung aus verschiedenen Medikamenten. Insgesamt brauche Merk aber relativ geringe Dosen.

Nerven erreichen Hände erst in eineinhalb bis zwei Jahren

«Dass ich wieder selber Essen kann, dass ich mich wieder anziehen kann und dass ich wieder mit dem Motorrad fahren kann», das hofft Merk, wenn er seine Arme wieder vollständig bewegen kann. Doch so gut er sich seit der Operation entwickelt hat, bis dahin muss er sich noch lange gedulden. Die Nerven wachsen pro Tag nur einen Millimeter weit in die Arme hinein, so dass es eineinhalb bis zwei Jahre dauern kann, bis sie bei den Händen ankommen. Erst dann wird auch klar werden, ob und wie gut er sie bewegen kann.

Doch jetzt ist für Merk erst mal wichtig, dass er mit seinen Armen schon wieder Türen öffnen und das Licht ein und ausschalten kann. Und «dass ich jetzt bald mal heim kann». Bis dahin sind es nur noch vier bis sechs Wochen.

*

Patient mit transplantierten Armen macht gute Fortschritte

AFP 22.07.2009

Er kann schon wieder seine Frau umarmen und träumt jetzt vom Motorradfahren: Der Allgäuer Landwirt Karl Merk hat ein Jahr nach der weltweit ersten Transplantation von zwei Armen große Fortschritte gemacht, wie seine behandelnden Ärzte und Merk selbst in Memmingen sagten. Sein guter Heilungsverlauf weckt Hoffnungen, solch eine Operation auch bei anderen Armamputierten vorzunehmen

Merk hatte seine Arme vor sieben Jahren bei einem Arbeitsunfall in einem Maishäcksler verloren. Nachdem er mit Prothesen nicht zurecht kam, waren ihm vor einem Jahr von einem 40-köpfigen Operationsteam am Klinikum rechts der Isar in München die zwei Arme eines Verstorbenen transplantiert worden.

 

Der federführend an den mehrjährigen Vorbereitungen der Operation beteiligte plastische Chirurg Edgar Biemer sagte, der Erfolg eile den Ärzten inzwischen voraus. "Wir hatten gar nicht erwartet, dass so viel Funktion nach so kurzer Zeit wieder eintritt", sagte Biemer. Ärzte sprächen nicht gerne von einem Wunder. In diesem Fall seien die Fortschritte aber sehr überraschend. Endgültig könne die Transplantation erst in einem Jahr beurteilt werden.

 

Vor drei Wochen konnte der 55-jährige Merk zum ersten Mal wieder die Finger der linken Hand bewegen. Wegen des langsamen Zusammenwachsens der Nerven waren die Ärzte von eineinhalb bis zwei Jahren Dauer ausgegangen, bis auch die Finger beweglich werden. Heimlich hatte Merk zu Hause schon wieder Fahrrad fahren geübt. Auch dies gelang ihm bereits, wie Fotos zeigten.

 

Wie Merk sagte, waren die ersten zwölf Monate nach der Operation aber auch sehr anstrengend. Sein Körper zeigte in der Zeit drei Mal größere Abstoßungsreaktionen. Einmal folgte darauf eine schwere Lungenentzündung. Mit Hilfe von Medikamenten konnten diese Krisenphasen nach Angaben der Ärzte aber schnell wieder beendet werden. Es habe auch die Gefahr bestanden, dass die zusammen 13 bis 15 Kilo schweren Arme den restlichen Körper schädigen könnten. Dies sei bisher aber nicht geschehen. Merk sagte, trotz der Risiken und Anstrengungen halte er die Transplantation für richtig. "Ich tät es jetzt sofort wieder machen."

 

»»:««

 

20.07.2009

Eine Hochzeit für eine Niere

 

Manila (AP) Um an eine Spenderniere zu kommen, hat ein Mann aus Saudi-Arabien eine Philippinerin geheiratet. Damit wollte er die strikten neuen Gesetze der Philippinen zur Bekämpfung des Organhandels umgehen, wie die Sozialbehörde in Manila am Montag mitteilte. Die Operation wurde untersagt.

 

Behördensprecherin Esperanza Cabral sagte, der Saudi-Araber habe in einem staatlichen Krankenhaus eine Transplantation beantragt und seine Frau als freiwillige Spenderin angegeben. Mitarbeiter hätten jedoch Verdacht geschöpft, weil das Paar erst kürzlich geheiratet hatte und der Ehemann weder Englisch noch Tagalog sprach und die Frau kein Arabisch. «Ganz offensichtlich war das keine Spende», sagte Cabral am Montag bei einer Pressekonferenz. «Es war tatsächlich ein Organverkauf.» Der Antrag sei daraufhin vor zwei Monaten abgelehnt worden.

 

Die Philippinen wurden 2005 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als das weltweit am fünftstärksten vom Organhandel betroffene Land eingestuft. An erster Stelle stand China. Häufig versuchen dabei reiche Ausländer, Organe von verarmten Philippinern zu kaufen. Die Gesetze wurden kürzlich verschärft, ausländische Organempfänger sind seither strengen Beschränkungen unterworfen. Ausnahmen gelten allerdings unter anderem für Familienangehörige.

 

»»:««

Mehr zum Thema.:

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-sende-dich-so-gut-du-kannst-107456640.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-hoere-papst-wo-dein-herz-ist-da-ist-deine-liebe-organspende-naechstenliebe-107542059.html

Diesen Post teilen

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Organtransplantation
Kommentiere diesen Post

Kommentare

Dr. Micheal Varghese 09/29/2017 21:11

Donate your kidnney for money contact us now.
The amount is $450,000.00.
Dr. Michael Varghese.
call number: +919500703584
WhatsApp: +919500703584
Email: drmichealvarghes @gmail.com

DONYA HOCKETT 06/29/2016 23:35

Wir sind dringend von Nierenspender in Kokilaben Krankenhaus Indien für die
Summe von 450,000,00 USD €, Kontakt Dr.Donya Hockett per E-Mail für weitere Details.
E-Mail: donyahocket45@gmail.com
Telefon: +91 8050781454
Watsup: +91 8050781454

Brigitte 10/19/2016 11:38

Scam fraud Betrug Vorschussbetrug - diese Donya hockett ist eine betrügerin sie wird von Ihnen Gebühren verlangen sonst nichts - das beste ist sie sofort zu löschen denn diese Betrüger arbeiten mit allen Tricks

Présentation

Recherche

Liens