DAS ENDE DES BARGELDS IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.
DAS ENDE DES BARGELDS
IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.
Ende des Bargelds: Umerziehung des deutschen Sparers zum Konsum-Trottel
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 03.06.15 08:59 Uhr | 89
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Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise
Abschaffung des Bargelds beschlossene Sache ist. Er glaubt, dass die
Schulden-Staaten in dieser Maßnahme die Möglichkeit sehen, die Sparer zum
Konsum zu zwingen. Die Bargeld-Abschaffung liegt im Trend der Überwachung und
Bespitzelung. Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind ziemlich begrenzt.
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Skandinavien, Sparguthaben, Überwachung, Währungen, Zypern
Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert – was auch ein Grund
war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das Bargeld-Verbot geistert durch die Medien.
Ist das nur eine Hysterie der ewigen Crash-Propheten oder kommt es wirklich?
Gerald Mann: Die schrittweise Abschaffung des Bargeldes als relevantes
Zahlungsmittel ist sehr wahrscheinlich. Es gibt eine entsprechende Interessenballung
bei Politik, Finanzinstitutionen und Notenbanken: Alle drei wollen Bankruns
verhindern und Sparer mit Negativzinsen schröpfen.
Ferner sollen Kriminalität, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung verhindert oder zumindest erschwert werden. Außerdem entstünden zusätzliche Gewinne bei den Institutionen, die bargeldlose Zahlungssysteme anbieten – die Gebühren hierfür kann man bei Wegfall der Zahlungsalternative Bargeld erhöhen.
BARGELD WEG 666 HER.
Ihr tut doch nun alle so, als seid ihr ganz doof, denn es ist doch wohl schon seit mindestens Mitte des letzten Jahrhunderts fast jedem durch die Verschwörungstheoretiker bekannt, dass die Ära des 666er Satansreiches kommen wird, und um dieses zu realisieren, muss der ganze Bargeldverkehr verschwinden, damit man über die 666er Registrationsmethode jedermann im satanischen 666er Staatswesen voll unter Kontrolle hat, so dass also niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht unter der 666er Code registriert ist.
Und wer sich nicht registrieren lassen will soll hingerichtet werden.
So ist es doch seit etwa 2000 Jahren und insbesondere durch die 60er -, 70er Generationenhysterie bekannt.
Wovon labert ihr also und tut so als sei das Ganze ein ganz normales
eurocrashtechnisches Problem.? Das 666er Satanssystem ist der totale Kontrollstaat, oder was dachtet ihr, um was es da geht, etwa um finanztechnische Probleme und die Eindämmung von Kriminalität etc.?
Ist doch alles nur Betrug und euer Selbstbetrug, denn dieses jetzige Staatswesen ist schon die totale Kriminalität, der totale Unrechtsstaat und nicht die DDR, denn da war der Bargeldverkehr doch nicht abgeschafft, und die Bürger waren auch nicht so derart unter Kontrolle, dass sie nicht unüberwacht aufs Klo gehen konnten, das aber ist heutigen Tages in der westlichen Welt so, und es stört euch nicht einmal so wie es Orwell beschrieben hatte.
Wer von euch kann denn einfach abhauen um im Donbass gegen die Scheiss-Amis zu kämpfen?
Aus der DDR konnte man sogar noch abhauen als die Mauer stand, und was könnt ihr heute.? Könnt ihr ganz einfach nach Russland abhauen.? Und da steht heute keine Mauer mit Sicherheitssperranlagen und Selbstschussanlagen.
Ihr könnt ja nicht einmal mehr "Scheiss Ami" oder "Ich hass dich.!" öffentlich sagen. Stattdessen faselt ihr ganz klugscheisserig davon "wir müssen aufpassen, dass wir kein Überwachungsstaat werden."
Ihr seid doch ganz klatschedooffeige verheuchelte Arschkriecher. So derart kontrolliert und überwacht wie derzeit war die Weltbevölkerung noch nie, weder unter Hitler, noch unter Stalin, noch unter Mao und auch nicht unter Honecker.
Und aus Angst habt ihr doch schon euer ganzes Vokabular dem Willen der immer extremer werdenden 666er Tyrannei angepasst. KONSUMTROTTEL, ach nee wie süss. KONSUMAFFEN und WOHLSTANDSSCHWEINE sind nun kleine Trottel.
Aber die feigen Nazideutschen nach dem verlorenen Krieg die habt ihr alle als Arschlöcher bis zum heutigen Tage bezeichnet, und die hatten aber allen Grund unter den Alliierten zu kuschen ganz im Gegenteil zu euch ihr feigen speichelleckenden Huren und Hunde aller Art.
Ihr alle, ihr diese heutigen Deutschen, seid doch der totale Abschaum, zum ausspeien ehrlos bis unter den Boden. Ekelpack, Ekelpack vom Eierstock bis in den Hodensack Ekelpack, aber die verzweifelten palästinensischen oder muslimischen Selbmordattentäter als Feiglinge betiteln. Und keiner von euch Schreiberlingen steht dagegen auf und kritisiert diese offensichtlich diabolisch verlogenen Wortschöpfungen. Aber gegen die Honecker- und Goebbelsreden da könnt ihr alle bis zum heutigen Tage ganz heldenhaft pöbeln.
Merkt ihr wirklich nicht was für ehrloses Ekelpack ihr seid.? Wenn nicht, dann passt ihr von daher also ganz genau in dieses 666er Satanssystem.
Denn diese 666 steht auch für die totale Lüge und den totalen Selbstbetrug. Also werdet ihr demnächst ganz überzeugt davon reden, dass die neue 666er Tyrannei etwas ganz exzellent vernüftiges und normales sei, denn nur so wird eure Existenz gesichert sein, und genau darum geht es doch bei euch, oder habt ihr noch irgendwelche höheren Werte.? Wenn ja, dann wäret ihr doch schon längst dafür aufgestanden.
[Wer die Macht und Kontrolle über den Zahlungsverkehr und also die Finanzen hat, der hat auch die Kontrolle und Macht über das Wirtschafts- und Konsumsystem und folglich dessen über das gesamte Volk und Staatswesen. Was also glaubt ihr wer diese Macht haben will. Gott oder die Brut des Satans.?]
G. Staedtler
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was können die Staaten mit einem
Bargeld-Verbot bewirken?
Gerald Mann: Unverändert dauert die Finanz- und Staatsschuldenkrise an. Ein
Ansturm von verängstigten Sparern auf die Banken kann nicht ausgeschlossen
werden. Die Konjunktur soll in Schwung gebracht werden, weil Sparen durch
Negativzinsen unattraktiv wird. Also eine Art, Konsumverweigerungssteuer': Wer
nicht konsumiert, soll von seinem Sparguthaben jedes Jahr etwas abgezogen
kommen. Man könnte von einem “keynesianischen Frontalangriff” auf die gute
deutsche Sparkultur mit dem Ziel der Umerziehung zum ,Konsumtrottel’ sprechen.
Außerdem lassen sich künftig dann ganz leicht Vermögensabgaben durchsetzen, die
nicht mehr durch Bargeldhaltung unterlaufen werden können.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist ein solches Verbot praktisch durchzusetzen?
Gerald Mann: Schon jetzt werden in einzelnen Ländern Höchstgrenzen für
Barzahlungen festgelegt. Diese können sukzessive gesenkt werden. Darüberhinaus
können auch Steuern und Gebühren für die Bargeldnutzung erhoben bzw. erhöht
werden. Anbieter von elektronischen Zahlungssystemen werden in der
Übergangsphase die Gebühren moderat halten bis der Konkurrent Bargeld erledigt
ist – dann werden die Gebühren wahrscheinlich deutlich ansteigen.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche konkreten Folgen hätte die Abschaffung
von Bargeld?
Gerald Mann: Sparer könnten Negativzinsen nicht mehr durch Abhebung ihrer
Ersparnisse und Haltung von Bargeld entfliehen. Diese Negativzinsen stellen eine
“Konsumverweigerungssteuer” dar, der man dann nicht mehr durch
Bargeldhaltung entrinnen kann. Außerdem entstünde der “Gläserne Zahler” – die
bisherigen Möglichkeiten von NSA & Co. würden noch einmal deutlich gesteigert.
Noch mehr von unserem Leben wäre ganz leicht kontrollierbar – George Orwell
würde sich verwundert die Augen reiben. Befürworter eines Bargeldverbotes werden
neben der leichteren Kriminalitätsbekämpfung auch auf die Bazillen verweisen, die
jeder Geldschein transportiert.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In der Praxis spielt Bargeld ohnehin schon keine
Rolle mehr – nur noch ein Bruchteil der Transaktionen läuft bar. Warum sollte
man sich davor fürchten?
Gerald Mann: Das trifft so nicht zu. Laut Bundesbank wurden 2014 über 53 % des
Transaktionsvolumens bzw. 79% aller Transaktionen durch Barzahlung
abgewickelt. Noch sind hier die Deutschen also im positiven Sinne konservativ:
Wenn sie etwas ausgeben, wollen sie spüren, wie die Zahlung durch ihre Hände
rinnt. Gerade in den USA ist die Verschuldung privater Haushalte ein großes
Problem, in Deutschland weniger.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie muss man sich denn die Abschaffung
konkret vorstellen – kommt da eine Verordnung, dass es ab einem bestimmten Tag
nicht mehr möglich wird, oder gibt es Übergangsfristen?
Gerald Mann: Wahrscheinlich ist eine Kombination von Zuckerbrot und Peitsche,
also Transaktionskostenvorteile bei elektronischer Zahlung sowie Verbote wie
sukzessive Absenkung der zulässigen gesetzlichen Höchstgrenzen. Auch könnten
große Scheine schrittweise aus dem Umlauf genommen werden.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist das ein europäisches Phänomen oder gibt es
die Bestrebungen auch anderswo?
Gerald Mann: Gerade US-Ökonomen wie Rogoff und Summers fordern die
Bargeldabschaffung, damit Sparer sich Negativzinsen nicht mehr entziehen können.
In USA oder Skandinavien ist Bargeld schon deutlich weiter zurückgedrängt. Für
Schweden wird in einer Studie für 2030 mit einer bargeldlosen Gesellschaft
(“cashless society”) gerechnet.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist die Diskussion auch Ausdruck der außer
Kontrolle geratenen Schulden-Krise – die Staaten brauchen jeden Cent?
Gerald Mann: Die Staatsschuldenkrise dauert an und eine Lösung ist nicht einmal
im Ansatz in Sicht. Menschen könnten in Panik geraten und ihre Guthaben abheben.
Wenn das nur eine Bank trifft wie in England 2008 “Northern Rock”, dann kann
das logistisch bewerkstelligt werden. Wenn das Misstrauen aber das Gesamtsystem
aus miteinander verbundenen Staatsfinanzen und Banken trifft, dann wird es nur
noch mit Abhebungsbeschränkungen wie in Zypern 2013 gehen. Das wäre eine
Bankrotterklärung des Systems. Durch eine Abschaffung des Bargeldes werden
Bankruns im herkömmlichen Sinne unmöglich. Buchgeld kann dann zwar von einer
zur anderen Bank transferiert werden, bleibt aber immer im Bankensystem, was
auch für dieses eine komfortablere Situation als der Ist-Zustand darstellt.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie kann man sich gegen ein Bargeld-Verbot
schützen?
Gerald Mann: Alternativen können Bargeld fremder Währungen darstellen –
deswegen ist aber mit der Bestrebung zu rechnen, dass Bargeld im OECD-Rahmen
abgeschafft wird.
Dann blieben noch Renmimbi etc. Daneben bieten sich Regionalwährungen wie der
Chiemgauer oder Verrechnungsgutscheine zum Tausch von Leistungen an (also
Rasenmähen gegen Klavierunterricht). Wichtig ist auch der Aufbau von
Sozialkapital, so dass man in Krisenzeiten auf ein Netzwerk qua Familie,
Freundeskreis und Nachbarschaft bauen kann.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wäre die logische Folge ein Verbot für Gold und
Silber?
Gerald Mann: Edelmetalle können ebenfalls als Ersatzwährung genutzt werden.
Auch hier kann der Staat allerdings mit Verboten einschreiten.
Kameraüberwachung und Kontrollen über abgehörte (Mobil-)telefone können dem
Staat hier dienlich sein. Auch ein generelles Verbot, vor allem von privaten
Goldbesitz, ist denkbar. Die Abschaffung des Bargeldes würde die Menschheit
nachhaltig verändern, und – ich fürchte – nicht zum Positiven.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Es gibt auch den Vorschlag, Bargeld gegenüber
dem Zentralbankgeld quasi abzuwerten. Was halten Sie davon, und wie müsste das
aussehen, das es funktioniert?
Gerald Mann: Auch das ist denkbar. Wer bar zahlt muss einen höheren Betrag
bezahlen. Ähnliches lässt sich auch erreichen, wenn man sehr hohe Gebühren auf
Abhebungen bzw. für Bareinzahlungen auf Konten berechnet. Oder viel “feiner”:
Man überträgt den Status des gesetzlichen Zahlungsmittels von Bargeld auf
Buchgeld. Damit ist es zwar nicht verboten, aber im Falle einer Krise kann es nicht
mehr zum Einkauf verwendet werden, sondern nur noch Buchgeld, über das sich der
Kaufverhalten durch alle möglichen Vorgaben steuern lässt.
Das neue Buch von Ulrich Horstmann und Gerald Mann. (Foto: FBV)
Gerald Mann ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an
der FOM Hochschule in München. Davor arbeitete er als Unternehmensanalyst in
einer Großbank und war dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen. 2006
promovierte er über transatlantische Handelspolitik an der Universität der
Bundeswehr in München. Er arbeitete als freiberuflicher Dozent und als Gastdozent
in der VR China. 2012 erhielt er den BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre.
In seinem mit Ulrich Horstmann verfassten Buch “Bargeldverbot: Alles, was Sie
über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen” analysiert Mann die Lage
und erklärt dem Leser auf leicht verständliche und vor allem unideologische Weise,
was ihn erwartet und wie er sich im Falle der Abschaffung des Bargelds schützen
kann. Das Buch kann hier beim Verlag oder bei Amazon sowie in all den guten
deutschen Buchhandlungen bestellt werden.
