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9. Mai 2017 2 09 /05 /Mai /2017 17:59

AfD JA .-. Pretzell NEIN.!

Wer gegenüber seiner Familie verantwortungslos ist, der ist es auch gegenüber seinem Volk.

http://www.express.de/26845650

*

PRETZELL und die AfD.

Das Interview [http://www.express.de/26845650] und die Aussagen haben doch bewiesen, dass der AfD-Landeschef von NRW Marcus Pretzell kein wirkliches Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Kindern und ebenso wenig gegenüber seiner Partei hat.

Er weiss nicht wer seine Kinder hüten soll, und er weiss auch nicht was im Parteiprogramm der AfD geschrieben steht.

Und woher will so ein Typ Verantwortungsbewusstsein für ein ganzes Land und Volk nehmen?

Er hat möglicherweise ein paar existenzielle Verantwortungsgefühle besonders gegenüber seinem Penis, aufgrund dessen er auch gleich wieder mit der Petry ein Kind gezeugt hat.

Wenn man nicht einmal das Parteiprogramm seiner Partei kennt, was will man dann als Politiker.? - Doch wohl nur 'nen lukrativen lässigen Job.

Kann das deutsche Wahlvolk soweit schon nicht mehr denken.?

Derartig verantwortungsloses Verhalten ist typisch Monetenjurist.

 

Herren und Damen,

was sagen Sie dazu, im Aufsichtsrat sitzen und nicht wissen, was das Unternehmen produziert.

Wozu sitzt so jemand dann im Aufsichtsrat.? - Doch wohl nur um für einen lässigen Job und seine Inkompetenz abzukassieren.

Kann das Volk so weit nicht mehr denken, oder ist es dem Volk scheissegal wie sehr es hintergangen und abgezockt wird.?

Das was solche Typen treiben ist doch genau betrachtet Hochstapelei.

Was halten Sie denn von einem Gymnasialdirektor, der nicht einmal weiss, was Gymnasium heisst.? Was meinen Sie warum so einer Gymnasialdirektor ist.? - Möglicherweise nur, weil er pädophil ist und weil der Direktorenjob gutes Geld einbringt.

 

Damen und Herren Wahlvolk,

schalten Sie mal wieder den Verstand ein, bevor Sie Ihr Kreuz auf einen Wahlzellel malen.

Wahlzettel sind keine Lottoscheine.

 

Wenn Sie eine Partei wählen, in der die Vorsitzenden nicht einmal ihr Parteiprogramm vollständig kennen, werden diese auch das nicht mehr wissen was sie gestern versprochen haben, und also werden Sie als deren Wähler auch mit Ihren schönsten Kreuzchen garantiert keinen Hauptgewinn erzielen.

Da ist es dann doch besser gar nicht zur Wahl zu gehen, zu Hause zu bleiben und einen richtigen Lottoschein auszufüllen.

Da haben Sie mehr Chancen, dass für Sie etwas dabei herausspringt. Und da dürfen Sie sogar 6 Kreuzchen machen.

Ja, denken schadet den Illusionen, aber es lohnt sich in die Realität zurückzukehren.

Also AfD JA, aber NEIN zu all den Postenjägern, Abzockern und Spaltern,

denn die sind gar keine Alternative und werden es auch niemals werden.

Gustav Staedtler

05.2017

<>

Peinliche Panne bei Wahlarena

Kennt AfD-Mann Pretzell sein eigenes Wahlprogramm nicht?

Von

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Marcel Jarjour

04.05.17, 22:46 Uhr

AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell blamierte sich bei einem Thema ganz gewaltig,

dpa

Sein Auftritt war mit Spannung erwartet worden: Wie schlug sich AfD-Spitzenkandidat Marcus Pretzell beim TV-Schlagabtausch der Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen?

 

Der Lebensgefährte von der entmachteten AfD-Parteichefin Frauke Petry kam dann bei einem Thema richtig ins Schwimmen und zog im Netz eine Menge Spott auf sich.

Als das Moderatorenduo Ellen Ehni und Sabine Scholt den AfD-Spitzenmann darauf festnageln wollten, wer denn im Hause Pretzell/Petry zu Hause bleibt, wenn der Nachwuchs da ist.

 

„Es hat ihnen nicht geschadet“

Doch eine konkrete Antwort blieb er schuldig. Pretzell ging gar nicht darauf ein, sondern begann über das Thema U3-Betreuung zu diskutieren, einem der wichtigsten Themen der AfD vor den Wahlen in NRW. Im Wahlprogramm der AfD ist verankert, dass eine Fremdbetreuung nicht dem Familienbild der Partei entspricht. Doch im Hause Petry/Pretzell ist da wohl das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Auf das Parteiprogramm und der Forderung, dass die AfD Fremdbetreuung eigentlich abschaffen will, wirkte er fahrig „Das mag da durchaus drin stehen“, sagte er stotternd.

Laut Pretzell sei eine Fremdbetreuung nicht immer ein Fehler – also ein Standpunkt komplett konträr zur Parteimeinung. „Meine Kinder wurden in jüngeren Jahren schon fremd betreut und es hat ihnen nicht geschadet.“

 

Wahlfreiheit für Eltern

Die AfD wolle Eltern eine echte Wahlfreiheit geben, ob die Kinder zu Hause bleiben oder in fremde Obhut gegeben werden, so Pretzell. „Wir fördern von staatlicher Seite die Fremdbetreuung mit sehr viel Geld und tun wenig für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen wollen“, meinte Pretzell.

Stattdessen wolle man die Eltern gleich behandeln. Das dürfte dann doch nochmal für Diskussionen sorgen. Sowohl in der AfD und im Hause Pretzell/Petry. Im Netz kamen diese schwammigen Äußerungen jedenfalls überhaupt nicht gut an.

Quelle: http://www.express.de/26845650

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