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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:25

 

 

MH17 wurde aus Versehen von betrunkenen Marsmännchen [der Söldnerfirma Abbadon], die getarnt in ukrainischen Uniformen operieren, in der Ukraine abgeschossen.


Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug:

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 MH17.AA.jpg

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Die NWO mündet ins weltweite Chaos.

Sie erklärten am Dienstag

vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe.

Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/23/usa-blasen-zum-rueckzug-putin-ist-nicht-schuld-am-abschuss-von-mh17/

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Ukraine

US-Präsident Barack Obama steht nach dem kleinlauten Eingeständnis seiner Geheimdienste, nichts über den Abschuss von MH17 zu wissen, mit leeren Händen da - wie schon oft in den vergangenen Jahren. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama steht nach dem kleinlauten Eingeständnis seiner Geheimdienste, nichts über den Abschuss von MH17 zu wissen, mit leeren Händen da – wie schon oft in den vergangenen Jahren. (Foto: dpa)

 

Die US-Geheimdienste haben am Dienstag die Vorbereitungen der Politik auf eine Eskalation der Krise mit Russland zunichte gemacht: Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP – beide immer sehr gut informiert über die Gedanken der Dienste – meldeten übereinstimmend, dass Geheimdienst-Funktionäre in einem Presse-Briefing gesagt hätten: Sie wissen nicht, wer MH17 abgeschossen hat – nicht einmal die Nationalität sei zu bestimmen.

 

Reuters wörtlich:

Prorussische Separatisten haben das malaysische Verkehrsflugzeug über der Ostukraine nach Einschätzung von US-Geheimdienstlern wohl versehentlich abgeschossen. Die USA wüssten aber nicht genau, wer genau die Boden-Luft-Rakete abgefeuert habe, hieß es am Dienstag aus Geheimdienstkreisen. Demnach liefert Russland weiter Waffen wie Panzer und Raketen an die Rebellen.”

 

Die Associated Press (AP) überliefert unter der Überschrift “Es gibt keine Verbindung zwischen der russischen Regierung und dem Abschuss des Flugzeugs” die Aussage eines Geheimdienst-Mannes:

 

Wenn Sie uns fragen, wer die Rakete abgeschossen hat: Wir kennen keinen Namen, wir kennen keinen Dienstgrad, wir sind nicht einmal zu hundert Prozent sicher, welcher Nationalität der Schütze ist. Es wird hier keinen Perry Mason Moment geben.”

 

Die Los Angeles Times spekuliert, dass die Rebellen mit einem unzureichenden Radar-Gerät gearbeitet haben sollen und verwechselten daher die zivile Maschine mit einer ukrainischen Militärmaschine.

Mit diesen Meldungen bestätigt sich, was sich bereits vergangene Woche abgezeichnet hatte: dass nämlich der Abschuss ein Irrtum war (mehr dazu hier).

Ob die Schützen tatsächlich aus den Reihen der Rebellen kamen, ist unklar.

 

Russland verweist auf die Präsenz eines ukrainischen Kampfjets zum Zeitpunkt des Abschusses (mehr dazu hier).

 

Denn das von AP referierte Eingeständnis, dass die Geheimdienste nicht einmal die Nationalität bestimmen können, deckt sich mit einem Bericht von Robert Parry, demzufolge die CIA ziemlich erschrocken gewesen sein soll, als sie die Satelliten-Fotos zu Gesicht bekam.

Parry schreibt: „Meine Quelle, die mir in der Vergangenheit bereits zutreffende Informationen in ähnlichen Fällen geliefert hat, sagte mir: Die US-Geheimdienste verfügen über detaillierte Satellitenbilder von der verdächtigen Raketenabschuss-Batterie, von welcher die verhängnisvolle Rakete abgefeuert wurde. Doch die Batterie scheint unter der Kontrolle von Soldaten der ukrainischen Regierungs-Armee gewesen zu sein. Ihre Bekleidung sieht aus, als wären es ukrainische Uniformen.

Die Quelle sagte, dass die CIA-Analysten noch nichtausschließen wollten, dass es sich um Rebellen aus der Ostukraine handelt, die ähnliche Uniformen tragen. Doch die ursprüngliche Einschätzung war, dass es sich um ukrainische Soldaten handelt.

 

Es gab auch die Vermutung, dass die betreffenden Soldaten undiszipliniert und möglicherweise betrunken waren. Die Satellitenbilder zeigten am Boden verstreute Bierflaschen auf dem Gebiet, sagte die Quelle.“

 

Daher schickten die Geheimdienste am Dienstag CNN vor: Sie drehten dem Sender ein Foto aus dem Jahr 2010 mit einer Power-Point-Skizze an – als Beleg für die

 

Täterschaft der Rebellen (mehr zu dieser skurrilen Aktion – hier).

Die ARD hatte am Freitag verkündet, dass die US-Spionage-Satelliten alle Vorgänge aufklären würden (mehr zu dieser noch skurrileren Aktion – hier).

G.S.:Aufgeklärt wird immer nur, wenn man genug Belege erzeugen kann, um die Schuld anderen als den USA oder Israel in die Schuhe zu schieben.

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G.S. Komm.: Die Reaktion der USA war genau so zu erwarten, weil letztlich die USA und Israel und also westliche Geheimdienste die Initiatoren des MH17 Abschusses sind.

Als man also entdeckte, dass die für einen möglichen Abschuss verantwortlichen Söldner der Raketen-Batterie aus von den USA eingeschleusten Blackwater/Akademy/Greystone etc. Spezialsöldnern in ukrainischen Uniformen bestand, erschrak der CIA und seitdem sind die Täter nicht mehr zu erkennen oder auszumachen.

Plötzlich können es auch betrunkene Marsmännchen in ukrainischen Uniformen gewesen sein.

Warum wird die Blackbox und werden die US-Satellitenfotos zur völligen Auswertung nicht veröffentlicht und allen beteiligten Geheimdiensten zur Verfügung gestellt.?

Und, was sagt denn nun Malaysia zu alledem.?

Malaysia hat wohl nichts zu sagen, weil es auf die USA nicht gut zu sprechen ist und USA-Politiker per Gerichtsurteil verfolgt.

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Big Brother is watching us,

but he’s extraordinary blind.

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VON DEN USA GEHT NUR BETRUG AUS.!

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MH17

Big Brothers Überwachungsaugen leiden an einer ganz besonderen Sehschwäche.

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Gustav Staedtler

 

2014-08-03

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Amerikanische Killerukrainer schiessen auf Ukrainer.

Russland unter dem Trunkenbold Jelzin sollte mit Hilfe der Finanzwaffe unter Kontrolle gebracht werden.

Der „böse“ Putin hat das verhindert.

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Kapitalfaschismus.jpg

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Amerikanische Ukrainer schießen auf Ukrainer

Mittlerweile werden sie „grüne Männer“ genannt - die muskelbepackten Männer in paramilitärischen Anzügen, vermummt mit schwarzen Gesichtsmasken, wie sie gerne von Bankräubern getragen werden, und schwer bewaffnet. Sie treiben ihr Unwesen vor allem im Osten der Ukraine, waren aber auch schon auf dem Maidan präsent. Wer sind diese Hasardeure, die perfekt russisch oder ukrainisch sprechen, und mit ihrer rücksichtslosen Vorgehensweise den Konflikt schüren? - Ganz offensichtlich kann es sich doch nur um Männer aus Russland handeln, von Putin als Provokateure entsandt. Wirklich?

Blicken wir zurück. In den 1990er Jahren waren die Armeen des ehemaligen Warschauer Pakts in einem jämmerlichen Zustand. Gerade in der Ukraine und Russland blieb der Sold oft monatelang aus und wurde sowieso von Inflation aufgefressen. In dieser Zeit haben viele junge Männer die Armee verlassen, sind reihenweise desertiert - zu Zehntausenden. Diese Männer haben nichts anderes gelernt als das Kriegshandwerk. Welche Alternative für ihren Lebensplan hatten sie also? Gut, dass es die USA gibt.

Zeitgleich haben die USA in den 90ern „private Armeen“ aufgebaut, die sie für die ganz dreckigen Aufgaben brauchten. Teilweise für verdeckte Operationen, die der amerikanische Kongress nicht genehmigt hätte.

Die privaten Milliardenunternehmen heißen Blackwater - heute Greystone und neuerdings Academy. Blackwater war nach dem zweiten Irakkrieg mit bis zu 70.000 Mann im Irak. Die Männer von Blackwater haben zum Beispiel gezielt irakische Spezialisten für Ölförderung ermordet, damit die amerikanischen Ölfirmen keine lokale Konkurrenz beim Aufbau ihres Monopols fürchten mussten. Aber nicht nur dort. Für ein durchschnittliches Monatssalär von etwa 8.000,- $ haben diese Söldner im (verdeckten) Auftrag der US-Regierung zuverlässig überall dort die Drecksarbeit erledigt, wo destabilisiert und gemordet werden sollte. Afrika, Afghanistan, Pakistan, Irak, Syrien, Süd- und Mittelamerika.

Russischsprachige Söldner im Dienste der USA

Eine Vielzahl jener Ex-Soldaten des Ex-Ostblocks hat sich massenhaft als Söldner in den Dienst der privaten amerikanischen „Sicherheitsunternehmen“ gestellt. Besonders gefragt waren „Spezialisten“ wie zum Beispiel Scharfschützen. Die französische Fremdenlegion war kaum eine Alternative, denn die Amis zahlen viel besser. Halten wir also fest: Die USA verfügen seit den 90ern über Söldnerheere, die sich durch russisch-ukrainische Sprachkompetenz auszeichnen - in muttersprachlicher Qualität. Aus eben dieser Söldnertruppe rekrutieren sich die eingangs beschriebenen „grünen Männer“, die jetzt in der Ostukraine - under cover im Auftrag der USA - ihr Unwesen treiben. Jüngsten Medienberichten zufolge sollen es mehr als 300 sein.

Die ARD hat Anfang April 2014 mit einem Bericht in der Sendung „Monitor“ keinen Zweifel daran gelassen, dass die ersten Schüsse auf dem Maidan von Scharfschützen ausgegangen sind, die nicht, ich wiederhole, nicht zu Regierungstruppen gehörten. Wer diese Schützen waren, musste offen bleiben. Dass es ausgebildete Scharfschützen waren, stellte der Bericht außer Frage. Wer waren also diese Männer, in wessen Auftrag haben sie gehandelt, und wer bezahlt sie? Putin? Oder waren auch hier schon vermummte „Greystone“-Männer im Einsatz? Das erscheint inzwischen mehr als wahrscheinlich.

 

Ist Polens „Angst vor Russland“ berechtigt?

Abgesehen von den Privatarmeen der Oligarchen gibt es in Russland und der Ukraine keine Söldnerarmeen, schon gar nicht unter staatlicher Kontrolle. Russland braucht so etwas nicht, denn das Ende der Sowjetunion war auch das Ende des sowjetischen Expansionsdrangs. Hier ist ein Exkurs zur „Kriegsangst“ angebracht. Nur ein krankes Gehirn kann die Befürchtung äußern, Russland, Putin könnte osteuropäische Länder militärisch angreifen.

Das wird nicht geschehen. Wer auch nur einen Funken Verstand hat, wird erkennen, dass Russland keinen Vorteil daraus ziehen kann, wenn es Nachbarstaaten militärisch angreift. Russland hat eine Verteidigungsarmee mit nuklearem Abschreckungspotential, mehr nicht. Damit steht dieses Land im Gegensatz zur großen Insel zwischen Pazifik und Atlantik, die eigentlich überhaupt keine Armee bräuchte, weil definitiv niemand die USA angreifen wird. Der Unterschied ist offenkundig: Das amerikanische (und britische) Militär ist ausgerichtet für weltweite Einsätze. Einsätze, die mit dem „Krieg gegen den Terror“ fadenscheinig gerechtfertigt werden sollen. Drohnenmorde weltweit, wegen der „nationalen Sicherheit“.

 

Die schmutzige Historie der Hitmen

Amerikanische Söldner, auch „Hitmen“ genannt, haben eine lange Historie, was die Destabilisierung von Ländern anbelangt, die sich dem Diktat des angelsächsischen Kapitals widersetzten. Inklusive der mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesenen Ermordung der Präsidenten von Ecuador und Panama. Spätestens mit dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung Mossadeq - Persien 1952 - haben die USA mit Großbritannien im Rücken systematisch Regierungen destabilisiert und gestürzt, die sich nicht bedingungslos unterwerfen wollten. Russland unter dem Trunkenbold Jelzin sollte mit Hilfe der Finanzwaffe unter Kontrolle gebracht werden. Der „böse“ Putin hat das verhindert.

Quelle:

http://de.sott.net/article/15126-Amerikanische-Ukrainer-schieen-auf-Ukrainer

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Ukraine
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