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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:44

STOPPT DIE IRREN VON ZION.!

Sonntag, 20 Juli 2014 10:48

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/263690-aufruf-einer-israelischen-politikerin-zum-v%C3%B6lkermord-t%C3%B6tet-alle-pal%C3%A4stinensischen-m%C3%BCtter

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Aylet Shaked Knesset-Abgeordnete Israels.

 

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G.S. Komm.: Solche Leute wie diese jüdische Politikerin Aylet Shaked haben den Verstand verloren.

Ihre rassistisch faschistischen Behauptungen sind doch nichts anderes als die Behauptung, dass die Juden grundsätzlich zu vernichtetende Lügner und Betrüger sind, und dass jüdische Mütter/Frauen nur das Übel in die Welt setzen, nur Teufel und Satane gebähren, und deshalb alle ausgerottet werden müssen.

Diese Juden wie Aylet Shaked sind übelste Rassisten und skrupelloseste Faschisten, die keinerlei Bezug zur Wahrheit haben.

G. Staedtler.

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Tel Aviv (meraj-news) - Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

Laut meraj-news unter Berufung auf die Zeitung Al-Sabah rief Aylet Shaked, hohes Mitglied der ultranationalistischen Partei Habeyit Hayehudi zum Völkermord gegen Palästinenser und Ermordung aller palästinensischen Mütter auf:

Palästinenser sie züchten Schlangen und gebären Schlangenkinder.

Die palästinensischen Mütter sollten sterben, ihre Häuser sollten zerstört werden, damit sie keine Terroristen mehr auf die Welt bringen können.

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In ihren heftigen Stellungnahmen gegen Palästinenser, für die sie berüchtigt ist, meint sie:

Alle Palästinenser sind unsere Feinde und wir müssen eigenhändig ihr Blut vergießen. Das betrifft auch die Mütter der getöteten Terroristen.

Shaked betonte in ihrem Genozid-Aufruf: Alle Palästinenser sind Feinde Israels und müssen daher getötet werden.

Unterdessen haben aber verschiedene Länder die Angriffe Israels gegen den Gazastreifen verurteilt und ein Ende der Tötung von wehrlosen Palästinensern gefordert. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu kündigte die Fortsetzung der Angriffe an.

 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk berichtete aber, dass die Mehrheit der Opfer dieser Angriffe aus Frauen und Kindern bestehen.

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02.08.2014 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt

»Die Friedensbewegung ist bedeutungslos«

Militarisierte Gesellschaft: Die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die innenpolitische Situation in Israel. Ein Gespräch mit Moshe Zuckermann

Interview: Stefan Huth
unbenannt
Prof. Dr. Moshe Zuckermann lehrt Geschichte und Philosophie an der ­Universität Tel Aviv. Im vergangenen Jahr erschien von ihm im Hamburger Laika Verlag der zweite Band seiner Artikelsammlung »Wider den Zeitgeist«: Zur Aktualität der Kritischen Theorie

Die Angriffe der Armee auf Ziele in Gaza werden von Tag zu Tag brutaler. Wie würden Sie angesichts dieser Entwicklung die allgemeine Stimmung in Israel beschreiben?

Das Erschreckende ist, daß die Leute voll und ganz hinter der Armee stehen. Bei einer aktuellen Erhebung wurde gefragt, ob die Militäroperation erweitert und noch weiter in Gaza eingedrungen werden soll. Und es stellte sich heraus, daß rund 85 Prozent der Befragten eine Fortsetzung der Angriffe befürworten. Die Brutalität, die damit einhergeht, wird einfach wegrationalisiert, die Argumente dabei sind bekannt: Die Palästinenser seien ja selber schuld, da sie es zulassen, daß die Hamas ihre Waffen in zivilen Verstecken unter ihnen lagert und auch von dort aus operiert. Es sei also unvermeidlich, daß es zu solchen Schäden komme. Es ist in Israel momentan leider mitnichten in irgendeiner Weise festzustellen, daß die Leute von den schrecklichen Bildern – die sie übrigens im Unterschied zur deutschen Bevölkerung zum größten Teil überhaupt nicht im Fernsehen präsentiert bekommen – zum Nachdenken gebracht werden. Sie könnten sich natürlich auch anders informieren, aber im Grunde wollen sie sich nicht orientieren, sondern weiter im Bewußtsein leben, daß Israel die moralischste Armee der Welt hat.

Man hört und liest in jüngster Zeit viel über Angriffe von Rechtsextremen auf Friedensaktivisten und Linke, die sich gegen diese Aggression im Gazastreifen aussprechen …

… und gegen Araber. Es reicht einfach, daß der Araber Araber ist, damit er angegangen wird.

Berichtet wird von Prügeln und sogar Todesdrohungen gegen Linke. Der Haaretz-Journalist Gideon Levy etwa bekam nach einem kritischen Artikel Morddrohungen, und seine Zeitung sah sich gezwungen, ihm einen Leibwächter an die Seite zu stellen. Was für Leute sind das, und wie zahlreich sind sie?

Das sind faschistische Schlägertrupps, die sich mittlerweile organisiert haben. Teilweise kommen sie aus der Siedlerbewegung, aber nicht nur von dort. Verbale Angriffe gab es im Internet natürlich schon lange. Aber die Art und Weise, in der diese Leute jetzt buchstäblich aktiv werden und brachiale Gewalt anwenden, ist neu. Bei der Friedensdemonstration in Tel Aviv haben sie richtig zugeschlagen, Leute mußten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es ist hier momentan überhaupt sehr schwierig, öffentlich Kritik am Kurs der Regierung zu üben, weil man auf der Straße sofort als »Verräter« angefahren wird – nicht nur von diesen Faschisten.

Sie sprachen auch von rassistischen Motiven.

Für diese Leute ist klar, daß der Araber, mag er auch israelischer Staatsbürger sein, der Feind ist. Inzwischen auch im Parlament – wie im Fall der palästinensichen Abgeordneten Hanin Soabi, die für ein halbes Jahr wegen ihrer kritischen Äußerungen Redeverbot im Parlament bekommen hat. Ja, ich würde sagen, im Falle der Araber liegt eine sehr spezifische Form des Rassismus vor, die allerdings nicht neu ist, sondern schon seit längerer Zeit zum Alltag gehört.

Sind Sie selbst schon Opfer von Angriffen aus der rechten Ecke geworden – verbal oder körperlich?

Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen
Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen Armee mit Granaten und Luftangriffen belegt wurde (1.8.2014)
Verbal immer wieder. Es gibt ja diesen Israel Academia Monitor, eine »Beobachtungsinstanz«, die ins Leben gerufen wurde, um jede kritische Äußerung, die aus den Reihen der Wissenschaft kommt, etwa gegen die Regierungspolitik, für die Boykottkampagne BDS und andere Aktivitiäten, mit denen Linke hier befaßt sind, anzugreifen. Eine Schmutzkampagne, bei der diese Personen öffentlich angeprangert wurden, und zwar weltweit. Die Denunziationen erscheinen im Internet auf englisch, das ging natürlich in Richtung Amerika. Leute, die für Universitäten spenden wollen, sollen erfahren, mit wem sie es zu tun haben ...

Hat sich das in jüngster Zeit verstärkt?

Ja, und zwar derart, daß man etwa eine Philosophiedozentin bei uns am Fachbereich denunziert, indem man ihr Worte in den Mund legt: Sie hätte israelischen Soldaten den Tod gewünscht, was natürlich nicht stimmt – aber sofort zur Folge hatte, daß Studierende sich bei der Universitätsleitung beschwerten und mitteilten, sie wollten mit einer Universität nichts zu tun haben, an der eine solche Frau dozieren darf. Was die brachialen Übergriffe bei den Demonstrationen sind, findet schon seit längerem seine Entsprechung in einem Ausgrenzungs-, Verleumdungs- und Beschmutzungsdiskurs. Das hat jetzt sehr stark zugenommen.

Aber wächst nicht das Rettende auch?

Nein, ich sehe im Moment das Rettende gar nicht, ich sehe kaum etwas von der Friedensbewegung, sie besteht im Moment nur aus ein paar hundert, wenn es hochkommt 2000 Leuten, die sich zusammentun und die wirklich von der Polizei geschützt werden müssen, weil sie von Passanten und von diesen Schlägertrupps angegangen werden. Auch international gibt es nur wenig Vernetzung.

Wer im Moment überhaupt noch in Kategorien von Frieden redet, wird hier nicht ernst genommen. Wovon gesprochen wird, ist: Wie kann man jetzt die Hamas so fertigmachen, daß sie einerseits weiterexistiert, andererseits aber für die nächsten sechs, sieben Jahre ihre Schnauze hält? Die Bevölkerung ist total hysterisiert worden, aus nachvollziehbarem Grund: Es sind ja permanent Raketen im Süden des Landes niedergegangen, es sind auch zahlreiche israelische Soldaten umgekommen, mehr jedenfalls als beim letzten Waffengang. Und es ist ja auch so, daß das Tunnelsystem der Hamas die Leute total in Panik versetzt hat, wobei dieses auch auf eine Art dämonisiert worden ist. Gemessen an dem, was Israel in Gaza anrichtet, ist das alles natürlich ein Klacks. Das sind ja auch keine Kräfte, die miteinander irgendwie vergleichbar sind.

Nichtsdestoweniger werden die Raketenangriffe als ursächlich für das israelische Vorrücken dargestellt …

Die Raketenangriffe der Hamas haben so gut wir gar nichts ausgerichtet, vor allem, weil es dieses sehr effiziente Abwehrsystem »Eiserne Kuppel« gibt. So gesehen, ist diese Bedrohung weitgehend neutralisiert, jedenfalls auf ein Minimum reduziert worden. Gemessen an dem, was die Bevölkerung von Gaza tagtäglich erlebt, ist das doch ein Kinderspiel. Es handelt sich um eine hochtechnologisierte Armee mit sehr gut ausgebildeten Soldaten, die einer Guerilla gegenübersteht. Und zwar in einem Landstreifen, der mehr oder weniger zu den ärmsten der Welt gehört. Natürlich ist die Hamas eine fundamentalistische Organisation, die keinesfalls von uns Linken als Verbündete angesehen werden darf …

Unmittelbarer Auslöser für die jüngsten Angriffe Israels war die Ermordung dreier Thoraschüler im Westjordanland, eine Tat, die eilends der Hamas in die Schuhe geschoben wurde – obgleich die sich nie dazu bekannt hat, wie es sonst meist der Fall war. Die israelische Regierung eskalierte daraufhin die Gewalt, zu einem Zeitpunkt, als Fatah und Hamas im Begriff waren, sich wieder zu verständigen, sogar planten, eine gemeinsame Regierung zu bilden. Ein Zufall, daß der Krieg gerade jetzt kommt?

Man wußte erstens wenige Stunden nach der Tat, daß die drei Entführten nicht mehr am Leben waren. Das allerdings wurde der Bevölkerung nicht mitgeteilt, weil man so einen Vorwand hatte, drei Wochen lang diese Razzien durchführen zu können – mit dem Ziel, die Hamas im Westjordanland auszuhebeln, zweitens einen Keil zwischen Hamas und Fatah, zu treiben, nachdem es zu dieser Koalition gekommen war. Die Hamas geriet so natürlich in Profilierungszwang und fing dann an, die Raketen in den Süden des Landes abzufeuern, um zu zeigen, daß sie noch schlagkräftig ist. So entstand diese Dynamik, die wir jetzt erleben.

Israel wollte schon seit längerer Zeit mit der Hamas abrechnen. So wurde diese Entführung instrumentalisiert. Es war eine brutale, eine barbarische Tat, zweifellos.

Die Täterschaft bei der Entführung und Ermordung steht bis heute nicht zweifelsfrei fest.

Heute gilt es für mehrere kompetente Menschen in Israel, die das beurteilen können, für sicher, daß die Tat einen lokalen Hintergrund hatte und nichts mit der offiziellen Hamas zu tun hat. Das besagt nicht, daß die Hamas nicht froh wäre, andere Sachen dieser Art zu machen, aber in diesem Fall hat man das zum Anlaß genommen, um etwas in Gang zu setzen, was ohnehin geplant war.

http://www.jungewelt.de/2014/08-02/050.php

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Die Endlösung für die Palästinenser

Donnerstag, 7. August 2014 , von Freeman um 10:00

Aus dem Munde eines israelischen Politikers hören wir was das zionistische Regime wirklich mit den Palästinensern vor hat. Moshe Feiglin (er heisst wirklich so) hat dazu aufgerufen, die israelische Armee soll Gaza erobern, die gesamte palästinensische Bevölkerung aus ihren Häusern vertreiben, ein grosses Lager für die 1,8 Millionen Menschen in der Wüste Sinai errichten, sie dort hin abtransportieren und so lange einsperren "bis ein Zielland für ihre Auswanderung festgelegt wurde." Danach soll Gaza in Israel einverleibt werden und Israelis sich im entvölkerten Gebiet ansiedeln. Das heisst, Feiglin verlangt eine ethnisch Säuberung des Gaza-Streifens, eine Deportation aller Palästinenser die dort leben und das Einsperren in einem riesigen Lager, bis sie irgendwohin auf der Welt zwangsweise ins Exil gehen. Jetzt ist Feiglin nicht irgendein verrückter zionistischer Extremist, sondern Abgeordneter des regierenden Likud-Partei und stellvertretender Sprecher des Parlaments. Was er den Palästinsern antun will erinnert sehr stark an eine andere Massendeportation und Abtransport in Lager, nämlich an "Die Endlösung". Unglaublich!


Feiglin hat sich in einem längeren Post auf Facebook am Wochenende an Netanjahu gewendet und ihm Versagen in der aktuellen "Gaza-Kampagne" vorgeworfen. Er führte die oben genannten Massnahmen gegen die Palästinenser auf, die sofort umgesetzt werden müssen. Er schreibt, "Oslo ist erledigt" und es gibt "keine zwei Staaten für zwei Völker; es gibt nur einen Staat für eine Nation."

Er will die Strategie ändern und die Feinde Israels neu definieren. Es sind einfach alle Palästinenser ohne Unterschied, denn ohne Unterstüzung in der Bevölkerung gebe es keine Hamas und ihre Einstellung gegenüber Israel wird sich nie ändern. Also müssen sie kollektiv bestraft werden, in dem man "den Gaza-Streifen erobert und alle Kämpfer und Unterstützer ausgemerzt."

Seine Vision ist "Gaza zu einem Jaffa machen" und die palästinensische Enklave soll "in eine blühende israelische Stadt verwandelt werden".

Er erklärte seine Lösung dann mit den Worten, es müssen Lager in der Nähe der Grenze zu Ägypten im Sinai errichtet werden, "weit weg von bewohnten Gebiet wo Raketen und Tunnel unwirksam sind, bis eine Destination für die Migration festgelegt wird." Gaza muss komplett von Strom und Wasser abgeschnitten und eine massive Bombardierungs-Kampagne durchgeführt werden, die alle Installationen der Hamas zerstört, sagte er.

Feiglin will das Israel damit anfängt Länder auszusuchen, welche die "Flüchtlinge" aufnimmt. Die sollen dann eine "grosszügige Wirtschaftshilfe erhalten".

Die Gesetze Israels würden dann für den Gaza-Steifen gelten und die Siedler die vor neun Jahren aus Gaza evakuiert wurden dürfen dann zurück und ihre Gemeinschaft errichten.

"Die Stadt Gaza und Umgebung wird als israelische Touristen- und Wirtschaftszone aufgebaut," stellt sich Feiglin als Zukunft vor. Vielleicht dürfen noch einige Palästiner bleiben, aber nur wenn sie einen Schwur leisten, gegenüber Israel loyal zu sein, sagt Feiglin.

Warum, weil es noch einige Sklaven braucht, welche die Dreckarbeit verrichten?

Was Feiglin laut ausspricht, war schon immer die Politik der Zionisten. Jetzt kommt die wirkliche hässliche Fratze zum Vorschein, was sie von Anfang seit den 20-Jahren des vorherigen Jahrhunderts praktiziert haben und jetzt zu Ende bringen wollen. Alle Palästinenser sollen verschwinden, müssen weg, damit Platz für das "auserwählte Volk" geschaffen wird. Es unterscheidet sich kaum von der Sprache der Nazis.

Das ganze Geschwätzt über eine Friedensvereinbarung, über das Oslo-Abkommen, über eine Zweistaatenlösung, war nur eine Hinhaltetaktik. Alle Vereinbarungen wurden ständig sabotiert und gebrochen. Man hatte nie die Absicht sie einzuhalten.

Das israelische Regime will keinen Frieden, will keine Koexistenz mit den Palästinensern, und will schon gar nicht ihnen ein Existenzrecht in einem eigenen Staat geben. Das passt nicht mit der nationalistischen und rassistischen Ideologie des Zionismus zusammen. Die Palästinenser müssen komplett raus aus ihrer Heimat und jede Spur ihrer tausendjährigen Geschichte getilgt werden.

Der ganze Konflikt im Nahen Osten ist ganz einfach zu erklären. Die Palästinenser sind die Nachfahren der Bevölkerung von Palästina seit der römischen Zeit vor 2000 Jahren. Im 8. Jahrhundert konvertierten die meisten zum Islam. Sie lebten friedlich dort mit einer kleinen Minderheit an Juden und Christen, ausser während der Kreuzzüge der Christen aus Europa, die Palästina erobern wollten. Danach war Palästina ein Teil des Osmanischen Reiches bis zum I. Weltkrieg und wurde von Konstantinopel regiert. Die Briten kamen von Ägypten aus und führten einen Krieg gegen die osmanische Armee, besiegten diese durch den Einsatz von Giftgas in der Schlacht um Gaza und eroberten Palästina und Syrien. Siehe "Wer hat als erster Giftgas im Nahen Osten eingesetzt".

Nach der Eroberung von Palästina durch die Briten, suchte am 3. April 1918 Chaim Weizmann mit einer zionistischen Delegation den britischen General Allenby in seinem Hauptquartier in Bir Salem auf, um Palästina als Staat für sich zu fordern. Bereits am 2. November 1917, also mehr als einen Monat vor der Eroberung Jerusalems durch Allenby, hatte sich Grossbritannien durch die Balfour-Deklaration mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten, einverstanden erklärt. Von da an begann die Einwanderung der jüdischen Siedler aus aller Welt und Verdrängung der heimischen Bevölkerung der Palästinenser. Ab den 30-Jahren ging die Vertreibung mit Mitteln des Terrors richtig los, die ihren Höhepunkt in den 40-Jahren fand und in der Nakba endete, die Zerstörung von über 500 palästinensische Dörfer und Städte und Massenflucht. Siehe "Nakba – die grosse Katastrophe".

Nach der Gründung Israel wurde ein Gesetzt verabschiedet, welches "das Recht auf Rückkehr" den Palästinensern verweigert. Ausserdem wurden die Palästinenser in Restgebiete zurückgedrängt, Gaza und Westjordanland, und unter der Besatzung der israelischen Armee gestellt. David Ben-Gurion, der erste Premierminister Israels und Hauptvertreter der zionistischen Ideologie zur Eroberung Palästinas sagte 1919: "Jeder sieht die Schwierigkeit in der Frage der Beziehungen zwischen Arabern und Juden. Aber nicht jeder sieht, es gibt keine Lösung zu dieser Frage. Keine Lösung! Es gibt einen Abgrund und nichts kann diesen überbrücken. Wir als Nation wollen dieses Land für uns; Die Araber als Nation wollen dieses Land für sich."

Auf folgender Karte sieht man wie den Palästinenser systematisch von 1946 bis heute durch die Zionisten das Land gestohlen wurde und ihnen nur noch kleine Restflecken übriggeblieben sind:

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Bereits damals haben Zionisten den dialektischen Trick angewendet der bis heute gilt, in dem sie von Arabern sprechen und nicht von Palästinensern. Damit wollen sie den Eindruck erwecken, die Palästinenser sind nicht schon immer dort heimisch und mussten erste vertrieben werden um Platz zu schaffen. Die Zionisten verbreiten die Lüge, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, das nur auf ihre Besiedelung gewartet hätte.

Für alle die meinen, Palästina gab es nie, hier eine Münze aus dem Jahre 1927:


Wie gesagt, für Zionisten gibt es kein Zusammenleben mit den Palästinensern. Es gibt eine strickte Trennung, die mit der gigantischen Mauer die durch ganz Palästina verläuft zum Ausdruck kommt. Die Politik des zionistischen Regimes lautet von Anfang an, das Leben den Palästinensern so unerträglich zu machen, sie so zu entwürdigen und zu entrechten, bis sie freiwillig abhauen. Wenn sie sich dagegen wehren dann ist das Terrorismus.



Haben die Palästinenser eine Armee? Haben sie Kriegsschiffe, Panzer, Helikopter, Drohnen und Kampfjets? Haben sie Atombomben? Nein, sie haben Steinschleudern. Aber Israel hat dieses Arsenal, hat aber die Frechheit zu behaupten, das arme kleine Land wäre soooooo von den Palästinensern gefährdet und deshalb muss man einen Bombenkrieg gegen sie führen. Das Massentöten von Zivilisten wäre gerechtfertigt. Wer diesen Völkermord kritisiert und anprangert wird als Antisemit diffamiert.

Warum betont das zionistische Regime und seine Apologeten ständig, "die IDF ist die moralischte Armee der Welt?" Ganz einfach, weil sie es nicht ist. Es ist genau andersrum. Die israelische Armee ist die kriminellste, deshalb muss man das Gegenteil ständig betonen. Wer auf wehrlose Zivilisten Bomben abwirft, Frauen und Kinder ermordet, hat keine Moral. Das gleiche trifft auf die Behauptung zu: "Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten". Dann war Südafrika während der Apatheid auch eine, was jeder als asburd abtun würde. Wenn überhaupt, dann gelten demokratische Rechte nur für Israelis und nicht für Palästinenser, genau wie in Südafrika nur die Weissen Rechte hatten und die Schwarzen keine.

Was haben die Zionisten mit Palästina gemacht? Stellen wir uns vor, es gebe Leute die behaupten, sie würden von den Germanen abstammen, ihre Vorfaren wurden durch die Römer vor 2000 Jahren aus dem Gebiet von Mogontiacum, dem heutigen Mainz, vertrieben und jetzt wollen sie die Stadt wieder zurück. Die germanischen Götter hätten ihnen das Land versprochen und die jetzigen Bewohner von Mainz sollen verschwinden, damit Platz für die Nachfahren der Germanen geschaffen wird die verstreut auf der Welt leben. Was würden alle dazu sagen? Was würden die Mainzer dazu sagen? Ihr habt ja einen Vogel. Was hat ein angeblicher unbewiesener Gebietsanspruch vor 2000 Jahren mit dem heutigen Besitzverhältnissen zu tun. Wer so etwas fordert würde keiner ernst nehmen.

Aber so argumentieren die Zionisten. Sie bilden sich einen "gottgegebenen" Anspruch auf Palästina ein, meinen damit die Palästinenser verjagen zu dürfen, haben es getan und sie in kleine Gettos eingesperrt. Die ganze Welt hat zugeschaut und es geduldet. Jetzt wollen sie diese Gettos auch noch räumen. Die Palästinenser sollen zuerst in Lager abtransportiert werden, um dann irgendwo weit weg ins Exil zu gehen, damit die Zionisten ganz Palästina für sich haben und die "Untermenschen" endlich los sind. Das ist die Endlösung für die Palästinenser.

In Israel hört man oft, die "Araber" sollen in die Nachbarländer abhauen, oder nach Südamerika, oder Russland, es gebe dort genung Platz. Das haben die weissen Rassisten in Südafrika auch gesagt, die Schwarzen sollen verschwinden. Die Vorherrschaft der weissen, europäisch- stämmigen Bevölkerungsgruppe wollte die Schwarzen weg haben, genau wie die europäischstämmigen Zionisten die Palästinser. Die Schwarzen wurden als Ausländer angesehen, wurden nur als Gastarbeiter akzeptiert, wie die Palästinenser. Trotz dieser seit 70 Jahren andauernden Diskriminierung, Unterdrückung und diesen Dauerkrieg, wollen die Palästinenser aber nicht aus ihrer Heimat weg.

Deshalb, alles was jetzt an Waffenstillstand und Friedenslösungen vorgeschlagen wird ist Augenwischerei. Ist wieder nur eine Verarsche bis zum nächsten Krieg. Die einzig wirkliche Lösung wäre eine echte Demokratisierung Israel und Aufgabe der rassistischen zionistischen Ideologie, wo alle Völker gleichberechtigt leben können, ohne Trennmauern und Stacheldraht, ohne Besatzung und Gettos, ohne Terror und Krieg, ohne Hass und Vergeltung. Genau wie die Weissen in Südafrika ihre Rassentrennung und Apartheid-Regime aufgeben mussten und sich mit den Schwarzen versöhnt und geeinigt haben, müssen die Israelis auch durch diesen Prozess und Sinneswandel. Ohne dem wird es nie Frieden im Nahen Osten geben.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Endlösung für die Palästinenser http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/08/die-endlosung-fur-die-plastinenser.html#ixzz3AHS8K5TD

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Zionismus
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