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11. September 2014 4 11 /09 /September /2014 17:35
Lieberman: IS-Terroristen sind keine unmittelbare Bedrohung für Israel

 http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/266662-lieberman-is-terroristen-sind-keine-unmittelbare-bedrohung-f%C3%BCr-israel

 Avigdor Lieberman Avigdor Lieberman
Tel Aviv (ISNA)- Die Terrorgruppe "Islamischer Staat"(IS) stellt nach Ansicht des israelischen Außenministers, Avigdor Lieberman, keine unmittelbare Bedrohung für sein Land dar.
G.S. Komm.: Und wieso und warum nicht, etwa weil die IS von Israel und den USA gewollt und organisiert sind.?
In einem Interview mit dem israelischen Fernsehsender "Kanal 10" äußerte sich Lieberman zur Hinrichtung des amerikanisch-israelischen Journalisten, Steven Sotloff, durch die IS-Terroristen und sagte, Israel habe Information über die Gefangennahme eines Israels verfügt. Er fügte hinzu, es bestehe zwischen Israel und den USA Konsultationen über die von IS ausgehender Bedrohung sowie darüber, wie man die IS-Gefahr abwehren soll. Lieberman erklärte, alle westlichen Länder hätten verstanden, dass die Ereignisse in der Nahostregion die ganze Welt beträfen.
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G.S. Komm.:
 
IS & IS RAEL
 
IS droht Putin mit Krieg im Kaukasus
http://de.ria.ru/zeitungen/20140904/269466330.html
 
Es ist sehr verdächtig, dass die IS sich ganz grossspurig mit Russland anlegt anstatt kleinlaut mit ISRAEL. Das deutet auf Zionistischen Einfluss hin, wer ist die IS also wirklich.?
Wer den islamischen Gottesstaat wirklich will, der muss zwangsläufig den Staat Israel hassen und vernichten wollen.
Wieso also fühlt sich Israel von der IS nicht beroht und bombardiert lieber wehrlose Palästinenser in Gaza.?
Da ist was faul in den Gottesstaaten.! IS oder  IS-rael.
Es ist wirklich sonderbar, wie die Intellektuellen, die Politiker und die Medien ihre Propaganda inszenieren. Da reden sie negativierend von den Gotteskriegern und positivierend von ISRAEL.
Das Wort ISRAEL aber bedeutet ins Deutsche übersetzt GOTTESKRIEGER.
IS = Nomen für Gott, RAEL = Nomen für Krieger, Kämpfer.
Die Medien und das Bildungssystem aber haben die Völker und da insbesondere die europäischen erfolgreich verblödet.
Wenn die IS ihr Öl und ihr Gas an den Westen verkaufen, dann stecken da die Zionisten in der IS, und die wollen den fundamentalen Gottesstaat gar nicht wirklich, und wollen also weltweit zum Nutzen der USA nur Unruhe stiften, um damit das zionistische System zu stärken.
Ein wirkicher Gottestaat darf und wird nämlich mit dem Satan keinerlei Geschäfte machen und auch keinerlei Bündnisse schliessen.
Fundamentaler Islam muss gegen Israel sein, denn der Gott der Juden das ist der Satan.
Wenn sich also die sogenannte IS nicht gegen Israel richtet, dann verliert sie damit als fundamental islamische Kapazität ihre Glaubwürdigkeit und ist eine zionistisch initiierte und organisierte Mörderbande.
G. Staedtler
2014
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18. August 2014 1 18 /08 /August /2014 16:47

Palästinenserkonflikt ein gesamt westpolitisches Verbrechen

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#fb DEMOKRATIE .-.United Satanic Association .-. blau4..

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Der Palästinenserkonflikt ist ein gesamt westpolitisches Verbrechen, ein Verbrechen, das die gesamten Westmächte begehen und also zu verantworten haben, und für welches sie also auch fürchterlich bestraft werden.
Die Westmächte unterstützen, tolerieren und decken die Verbrechen eines bestialischen jüdischen Israels. Sie sind für die Entstehung dieses Staates Israel verantwortlich und damit auch für die daraus resultierenden Verbrechen.
Wenn man einem Drachen ein Nest verschafft, dann ist man auch für die Folgeerscheinungen mitverantwortlich.
So etwas hat man dann davon, wenn man den Gott spielt, wenn man Politik ausserhalb des Movements Gottes macht, und das ist auch an sich schon der Grössenwahn und das Satanische. Und von daher sind alle Weltpolitiker grössenwahnsinnige Irre.
Wie kann man nur so irre sein und ausserhalb des göttlichen Willens die Welt regieren und gestalten.?
Ohne den permanenten Willen zur Wahrheit ruiniert man nur.
Gustav Staedtler
2014

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-das-volk-gottes-ein-satanisches-konstrukt-124388411.html

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18. August 2014 1 18 /08 /August /2014 16:17

 

Das "Volk Gottes" ein satanisches Konstrukt.

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DER JUEDISCHE WAHNSINN

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Die Juden wollen der Welt vortäuschen, dass es Gottes Werk ist, dass sie nun in Palästina sitzen, was dann aber heissen würde, dass die Diaspora beendet ist.

Da die Fakten aber ganz anders aussehen ist ihr göttlicher Anstrich unglaubwürdig.

Und so haben sie sich mit ihrer Eigenmächtigkeit ihre eigene Todesfalle gebaut, denn ihr Schutz ist ja nicht Gott sondern ihre weltlichen Verbündeten.

Israels Existenz gründet nicht im göttlichem Willen und Schutz, sondern aus dem Schutz und der Unterstützung der derzeit mächtigsten Weltmacht.

Und von daher resultiert Israels Existenz aus der Macht und dem Schutz des Teufels und Satans, dem Fürst und den Fürsten dieser Welt, den Weltgeistkapazitäten.

[Es ist wirklich erstaunlich, dass der allmächtige Gott dieses Ekelgebilde von Israel noch nicht zertrümmert hat.]

Und wie die USA so glauben auch die Juden Israels sie könnten mit alttestamentarischen Parolen und Werten alte Situationen kopieren und nun mit modernster Wissenschaft durchs Rote Meer oder sonstwo hinmarschieren.

Das was die Weltmächtigen und die Juden mit dem Staat Israel bewirkt haben das ist der Zustand, der eine Rückkehr zur Wahrheit und damit zum Heil nicht mehr ermöglicht.

Man hat mit seiner Eigenmächtgkeit eine Situation erzeugt, aus der es nun kein Heraus mehr gibt.

Gustav Staedtler

2014

http://holocaustleugnung.blogspot.pt/2014/08/die-juden-der-teufel-gott-und-israel.html

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8. August 2014 5 08 /08 /August /2014 15:38

 

DEUTSCHLAND TOPPT DEN JÜDISCHEN WAHNSINN.

 

Es ist der jüdische Satanismus der von Merkel und der deutschen Regierung aufgrund ihres christlich mystischen Wahnes unterstützt und gefördert wird.

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Wenn das heutige Israel wirklich der Wille Gottes wäre, dann würden die Juden dort heutigen Tages von Gott geschützt in Frieden leben.

Da dem so aber nicht ist, ist dies schon Beweis genug dafür, dass das heutige Israel – wie man weiss – die Machenschaft der Weltmächtigen und also des Weltgeistes ist und von daher ganz unverkennbar die Machenschaft des sogenannten Teufels und Satans.

Und von daher wird es für Israel und die Juden kein Heil und keinen Frieden geben, denn alles in allem ist das heutige Israel nur die Machenschaft insbesondere der westlichen Weltmächte, die Machenschaft von intellektuellen, akademischen und religiösen Scharlatanen, die nun aufgrnd ihrer Verantwortung bzgl. des Entstehens des Staates Israel diesen auch mit allen Mitteln und also auch mit einem Genozid der Palästinenser und sonstiger Völker erhalten wollen.

Und so sind nun die weltmächtigen Israelerzeuger und –unterstützer der jüdische Gottesersatz, mit dem die Juden stehen oder fallen.

Da aber die Völker dieser Erde von den Machenschaften der modernen Intellektualität verblödet worden sind, können sie nicht erkennen, dass dies der in ihre Führer inkarnierte Geist des Teufels und der Satans mit seinen Machenschaften ist.

*

Und desweiteren lässt der neue Gazakonflikt erkennnen, dass auch die Machenschaften des Paspstes und des Vatikans nur menschenverdummende Budenzaubereien ausserhalb des göttlichen Willens sind.

Und von daher sind auch der Papst, der Vatikan und der Klerus nur Teil des teuflisch satanischen Weltgeistes und Weltwillens.

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Christdemokrat zu sein, das beinhaltet schon immer Lüge und Betrug.

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Wenn man ein Stück Scheisse zu seinem Führer gewählt hat, dann muss man sich nicht wundern, wenn es an allen Ecken und Kanten stinkt.

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Unter Kanzlerin Merkel ist die Zensur und Desinformation in Deutschland noch besser als unter Kanzler Hitler.

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Seit wann ist das Existenzrecht einer Bestie nicht in Frage zu stellen.?

DIE DRACHENTÖTER WAREN IMMER HELDEN.

Israel ist eine Bestie.

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Es gibt kein Recht ausserhalb der Wahrheit.

Es gibt kein Volk Gottes ausserhalb der Wahrheit.

Gustav Staedtler

2014

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5. August 2014 2 05 /08 /August /2014 16:26

 

BESSER TOT ALS DIENER DEM JUD.

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BESSER TOT ALS DIENER DEM JUD.

Wenn es Gottes Wille ist, dass das palästinensische Volk dem irdischen Dasein enthoben wird, damit sich das satanische Weltreich und die Judenherrschaft vollenden können, dann möge dies nun endlich geschehen, damit die projüdische prosatanische wahrheitsfeindliche Welt endlich einen grossen Schritt weiter kommt auf ihrem Weg in die totale Verdammnis.

DIE HÖLLE DEN JUDEN UND IHREN GENOSSEN.

G.Staedtler

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ISRAEL UND DIE JUDEN SIND WIEDER EINMAL REIF FÜR DEN SCHNITTER.

Logos Theon

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Wer morgen nicht der Leibeigene der Zionisten sein will,

der muss heute gegen Israel und seine Verbündeten

Widerstand leisten.!

DER WILLE ZUR WAHRHEIT BEFREIT

VON DER MACHT DER TEUFLISCHEN JUDENHEIT.

*

Es geht in der derzeitig politischen Weltzeitepoche nicht um Wahrheit, Frieden und Gerechtigkeit, sondern einzig und nur noch um den Existenzerhalt Israels, der Juden und ihrer Vasallen und damit um den Machterweiterung des Teufels und Satans, also um die Machterweiterung der materialistischen Existenzialisten im Allgmeinen, diese sind in mystischer Sprache geredet der Teufel und der Satan.

Dies können Dummköpfe allerdings nicht erkennen, und die Zionisten als die elitären Köpfe des materialistischen Existenzialismusses wollen es nicht erkennnen und nicht

wahrhaben.

[Sie betrachten sich als die dunkle Seite Gottes, und das aber ist der teuflische Satan.]

Wann also werden sie wieder Guillotinen aufstellen um uns mit ihrer Rechtsstaatlichkeit per Fallbeil das Denken und Reden abzugewöhnen und die Köpfe abzuhacken.?

G.Staedtler

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ISRAEL DER KAINITENSTAAT.

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Dass Israel nicht das Heer der himmlischen Heerscharen ist, ist unverkennbar.

Da dem so aber ist, stellt sich die Frage, wer sind sie dann ausser die Krieger des Teufels und des Satans, die da immer schon skrupellos wie alles Kainitische einzig für ihren Existenzerhalt gekämpft und gemordet haben.?

Und dies nennen sie das survival of the fittest, verkennend dass schon die Lüge an sich die grösste Schwäche ist.

Und Überleben ist nicht das Leben.

[Die Wurzel und also das Fundament des Lebens ist die Wahrheit, der Geist und die Energetik der Wahrheit.]

Gustav Staedtler

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ISRAEL UND SEINE GENOZIDPOLITIK.

Israel und die satanische Kunst ein ganzes Volk vor den Augen der Weltöffentlichkeit per Salamitaktik auszurotten.

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#Gaza #freepalestine #Israel #palestine

What Israel does is a satanic genocide, but very clever.

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Das ganze Gazaszenarium und also auch die Entführungenund Ermordungen ihrer Soldaten und Zivilisten ist von Israel so gewollt und selber inszeniert.

Man braucht ein derartiges Theater, um seinen genoziden mörderischen Willen vor den Augen der Welt problemlos ausführen zu können.

Diese Methodik haben die Amis mit ihrer genoziden Siedlerpolitik schon bei den Indianern ganz erfolgreich angewendet.

G. Staedtler

 

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Israel und die satanische Kunst ein ganzes Volk vor den Augen der Weltöffentlichkeit per Salamitaktik auszurotten.

 

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Die Völker können sich sicher sein, dass das, was die herrschende Klasse mit den Palästinensern macht, auch mit ihnen machen wird, wenn sie nicht rechtzeitig zu den Waffen greifen und Widerstand leisten.

Die projüdisch und zionistische herrschende Klasse weltweit ist bereit alles zu ihrem Machterhalt Mögliche zu tun um alles für sich zu versklaven und ihre Widersacher und Feinde skrupellos zu vernichten, und das beinhaltet auch die Ignoraz der Menschenrechte und die Vernichtung der Demokratie.

G. Staedtler

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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:56

NIE WIEDER JUDENHASS.

Das ist ein Resultat des mystisch christlichen Wahns.

Das ist der totale Manipulationsquatsch.

Wen soll man denn hassen ausser das Hassenswerte.?

Russen sind doch viel liebenswerter als Juden.

Warum also Russen hassen anstatt Juden.?

Warum sollen wir Putin hassen anstatt Netanjahu.?

Wir sollen die Russen hassen, auch wenn die Juden das Hassenswerte sind.

Die Lügner und die Lüge, den Betrug und die Betrüger,

den Mord und die Mörder muss man hassen, ansonsten

befindet man sich in der Hörigkeit gegenüber dem Teufel

und unter der Herrscht und Macht des Satans.

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Die Völker dieser Erde und da insbesondere die Russen haben immer wieder in ihren Ländern Juden aufgenommen und leben lassen; und wen nehmen die Juden nun in Israel auf und lassen sie dort ihr Leben und ihre Kultur in Frieden leben.?

Doch niemanden, nicht einmal die von ihnen selber genetisch gezeugten und abstammenden Äthiopier .

Also wer sind die Liebenswerteren.?

Sind Israeljuden liebenswerte Menschen und können

bestialische Siedler jemals liebenswert sein.?

Ich sage NEIN, NEIN.!

Bestien haben keine Liebe und sind auch nicht liebenswert.

Bestien sind teuflisch und satanisch.

Bestien muss man um seiner eigenen Freiheit und seines

eigenen Friedens hassen, ansonsten wird man ihr leibeigener

Sklave, ihr Nutzvieh und ihre Nahrung.

"Nie wieder Judenhass.!" ist eine teuflische Parole und also der totale Quatsch um das Volk zu verblöden.

Wenn Juden sich zu Bestien entwickeln, dann muss man sie hassen. Und das kann auch der teuflische deutsche Rechtsstaat mit seinen satanischen Gesetzen nicht ändern.

DER HASS GOTTES WIRD DEN JUDEN VERNICHTEN UND AUF EWIG VERDAMMEN.

Amen.

G. Staedtler

08.2014

 

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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:44

STOPPT DIE IRREN VON ZION.!

Sonntag, 20 Juli 2014 10:48

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/263690-aufruf-einer-israelischen-politikerin-zum-v%C3%B6lkermord-t%C3%B6tet-alle-pal%C3%A4stinensischen-m%C3%BCtter

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Aylet Shaked Knesset-Abgeordnete Israels.

 

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G.S. Komm.: Solche Leute wie diese jüdische Politikerin Aylet Shaked haben den Verstand verloren.

Ihre rassistisch faschistischen Behauptungen sind doch nichts anderes als die Behauptung, dass die Juden grundsätzlich zu vernichtetende Lügner und Betrüger sind, und dass jüdische Mütter/Frauen nur das Übel in die Welt setzen, nur Teufel und Satane gebähren, und deshalb alle ausgerottet werden müssen.

Diese Juden wie Aylet Shaked sind übelste Rassisten und skrupelloseste Faschisten, die keinerlei Bezug zur Wahrheit haben.

G. Staedtler.

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Tel Aviv (meraj-news) - Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

Laut meraj-news unter Berufung auf die Zeitung Al-Sabah rief Aylet Shaked, hohes Mitglied der ultranationalistischen Partei Habeyit Hayehudi zum Völkermord gegen Palästinenser und Ermordung aller palästinensischen Mütter auf:

Palästinenser sie züchten Schlangen und gebären Schlangenkinder.

Die palästinensischen Mütter sollten sterben, ihre Häuser sollten zerstört werden, damit sie keine Terroristen mehr auf die Welt bringen können.

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In ihren heftigen Stellungnahmen gegen Palästinenser, für die sie berüchtigt ist, meint sie:

Alle Palästinenser sind unsere Feinde und wir müssen eigenhändig ihr Blut vergießen. Das betrifft auch die Mütter der getöteten Terroristen.

Shaked betonte in ihrem Genozid-Aufruf: Alle Palästinenser sind Feinde Israels und müssen daher getötet werden.

Unterdessen haben aber verschiedene Länder die Angriffe Israels gegen den Gazastreifen verurteilt und ein Ende der Tötung von wehrlosen Palästinensern gefordert. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu kündigte die Fortsetzung der Angriffe an.

 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk berichtete aber, dass die Mehrheit der Opfer dieser Angriffe aus Frauen und Kindern bestehen.

»»:««

02.08.2014 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt

»Die Friedensbewegung ist bedeutungslos«

Militarisierte Gesellschaft: Die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die innenpolitische Situation in Israel. Ein Gespräch mit Moshe Zuckermann

Interview: Stefan Huth
unbenannt
Prof. Dr. Moshe Zuckermann lehrt Geschichte und Philosophie an der ­Universität Tel Aviv. Im vergangenen Jahr erschien von ihm im Hamburger Laika Verlag der zweite Band seiner Artikelsammlung »Wider den Zeitgeist«: Zur Aktualität der Kritischen Theorie

Die Angriffe der Armee auf Ziele in Gaza werden von Tag zu Tag brutaler. Wie würden Sie angesichts dieser Entwicklung die allgemeine Stimmung in Israel beschreiben?

Das Erschreckende ist, daß die Leute voll und ganz hinter der Armee stehen. Bei einer aktuellen Erhebung wurde gefragt, ob die Militäroperation erweitert und noch weiter in Gaza eingedrungen werden soll. Und es stellte sich heraus, daß rund 85 Prozent der Befragten eine Fortsetzung der Angriffe befürworten. Die Brutalität, die damit einhergeht, wird einfach wegrationalisiert, die Argumente dabei sind bekannt: Die Palästinenser seien ja selber schuld, da sie es zulassen, daß die Hamas ihre Waffen in zivilen Verstecken unter ihnen lagert und auch von dort aus operiert. Es sei also unvermeidlich, daß es zu solchen Schäden komme. Es ist in Israel momentan leider mitnichten in irgendeiner Weise festzustellen, daß die Leute von den schrecklichen Bildern – die sie übrigens im Unterschied zur deutschen Bevölkerung zum größten Teil überhaupt nicht im Fernsehen präsentiert bekommen – zum Nachdenken gebracht werden. Sie könnten sich natürlich auch anders informieren, aber im Grunde wollen sie sich nicht orientieren, sondern weiter im Bewußtsein leben, daß Israel die moralischste Armee der Welt hat.

Man hört und liest in jüngster Zeit viel über Angriffe von Rechtsextremen auf Friedensaktivisten und Linke, die sich gegen diese Aggression im Gazastreifen aussprechen …

… und gegen Araber. Es reicht einfach, daß der Araber Araber ist, damit er angegangen wird.

Berichtet wird von Prügeln und sogar Todesdrohungen gegen Linke. Der Haaretz-Journalist Gideon Levy etwa bekam nach einem kritischen Artikel Morddrohungen, und seine Zeitung sah sich gezwungen, ihm einen Leibwächter an die Seite zu stellen. Was für Leute sind das, und wie zahlreich sind sie?

Das sind faschistische Schlägertrupps, die sich mittlerweile organisiert haben. Teilweise kommen sie aus der Siedlerbewegung, aber nicht nur von dort. Verbale Angriffe gab es im Internet natürlich schon lange. Aber die Art und Weise, in der diese Leute jetzt buchstäblich aktiv werden und brachiale Gewalt anwenden, ist neu. Bei der Friedensdemonstration in Tel Aviv haben sie richtig zugeschlagen, Leute mußten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es ist hier momentan überhaupt sehr schwierig, öffentlich Kritik am Kurs der Regierung zu üben, weil man auf der Straße sofort als »Verräter« angefahren wird – nicht nur von diesen Faschisten.

Sie sprachen auch von rassistischen Motiven.

Für diese Leute ist klar, daß der Araber, mag er auch israelischer Staatsbürger sein, der Feind ist. Inzwischen auch im Parlament – wie im Fall der palästinensichen Abgeordneten Hanin Soabi, die für ein halbes Jahr wegen ihrer kritischen Äußerungen Redeverbot im Parlament bekommen hat. Ja, ich würde sagen, im Falle der Araber liegt eine sehr spezifische Form des Rassismus vor, die allerdings nicht neu ist, sondern schon seit längerer Zeit zum Alltag gehört.

Sind Sie selbst schon Opfer von Angriffen aus der rechten Ecke geworden – verbal oder körperlich?

Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen
Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen Armee mit Granaten und Luftangriffen belegt wurde (1.8.2014)
Verbal immer wieder. Es gibt ja diesen Israel Academia Monitor, eine »Beobachtungsinstanz«, die ins Leben gerufen wurde, um jede kritische Äußerung, die aus den Reihen der Wissenschaft kommt, etwa gegen die Regierungspolitik, für die Boykottkampagne BDS und andere Aktivitiäten, mit denen Linke hier befaßt sind, anzugreifen. Eine Schmutzkampagne, bei der diese Personen öffentlich angeprangert wurden, und zwar weltweit. Die Denunziationen erscheinen im Internet auf englisch, das ging natürlich in Richtung Amerika. Leute, die für Universitäten spenden wollen, sollen erfahren, mit wem sie es zu tun haben ...

Hat sich das in jüngster Zeit verstärkt?

Ja, und zwar derart, daß man etwa eine Philosophiedozentin bei uns am Fachbereich denunziert, indem man ihr Worte in den Mund legt: Sie hätte israelischen Soldaten den Tod gewünscht, was natürlich nicht stimmt – aber sofort zur Folge hatte, daß Studierende sich bei der Universitätsleitung beschwerten und mitteilten, sie wollten mit einer Universität nichts zu tun haben, an der eine solche Frau dozieren darf. Was die brachialen Übergriffe bei den Demonstrationen sind, findet schon seit längerem seine Entsprechung in einem Ausgrenzungs-, Verleumdungs- und Beschmutzungsdiskurs. Das hat jetzt sehr stark zugenommen.

Aber wächst nicht das Rettende auch?

Nein, ich sehe im Moment das Rettende gar nicht, ich sehe kaum etwas von der Friedensbewegung, sie besteht im Moment nur aus ein paar hundert, wenn es hochkommt 2000 Leuten, die sich zusammentun und die wirklich von der Polizei geschützt werden müssen, weil sie von Passanten und von diesen Schlägertrupps angegangen werden. Auch international gibt es nur wenig Vernetzung.

Wer im Moment überhaupt noch in Kategorien von Frieden redet, wird hier nicht ernst genommen. Wovon gesprochen wird, ist: Wie kann man jetzt die Hamas so fertigmachen, daß sie einerseits weiterexistiert, andererseits aber für die nächsten sechs, sieben Jahre ihre Schnauze hält? Die Bevölkerung ist total hysterisiert worden, aus nachvollziehbarem Grund: Es sind ja permanent Raketen im Süden des Landes niedergegangen, es sind auch zahlreiche israelische Soldaten umgekommen, mehr jedenfalls als beim letzten Waffengang. Und es ist ja auch so, daß das Tunnelsystem der Hamas die Leute total in Panik versetzt hat, wobei dieses auch auf eine Art dämonisiert worden ist. Gemessen an dem, was Israel in Gaza anrichtet, ist das alles natürlich ein Klacks. Das sind ja auch keine Kräfte, die miteinander irgendwie vergleichbar sind.

Nichtsdestoweniger werden die Raketenangriffe als ursächlich für das israelische Vorrücken dargestellt …

Die Raketenangriffe der Hamas haben so gut wir gar nichts ausgerichtet, vor allem, weil es dieses sehr effiziente Abwehrsystem »Eiserne Kuppel« gibt. So gesehen, ist diese Bedrohung weitgehend neutralisiert, jedenfalls auf ein Minimum reduziert worden. Gemessen an dem, was die Bevölkerung von Gaza tagtäglich erlebt, ist das doch ein Kinderspiel. Es handelt sich um eine hochtechnologisierte Armee mit sehr gut ausgebildeten Soldaten, die einer Guerilla gegenübersteht. Und zwar in einem Landstreifen, der mehr oder weniger zu den ärmsten der Welt gehört. Natürlich ist die Hamas eine fundamentalistische Organisation, die keinesfalls von uns Linken als Verbündete angesehen werden darf …

Unmittelbarer Auslöser für die jüngsten Angriffe Israels war die Ermordung dreier Thoraschüler im Westjordanland, eine Tat, die eilends der Hamas in die Schuhe geschoben wurde – obgleich die sich nie dazu bekannt hat, wie es sonst meist der Fall war. Die israelische Regierung eskalierte daraufhin die Gewalt, zu einem Zeitpunkt, als Fatah und Hamas im Begriff waren, sich wieder zu verständigen, sogar planten, eine gemeinsame Regierung zu bilden. Ein Zufall, daß der Krieg gerade jetzt kommt?

Man wußte erstens wenige Stunden nach der Tat, daß die drei Entführten nicht mehr am Leben waren. Das allerdings wurde der Bevölkerung nicht mitgeteilt, weil man so einen Vorwand hatte, drei Wochen lang diese Razzien durchführen zu können – mit dem Ziel, die Hamas im Westjordanland auszuhebeln, zweitens einen Keil zwischen Hamas und Fatah, zu treiben, nachdem es zu dieser Koalition gekommen war. Die Hamas geriet so natürlich in Profilierungszwang und fing dann an, die Raketen in den Süden des Landes abzufeuern, um zu zeigen, daß sie noch schlagkräftig ist. So entstand diese Dynamik, die wir jetzt erleben.

Israel wollte schon seit längerer Zeit mit der Hamas abrechnen. So wurde diese Entführung instrumentalisiert. Es war eine brutale, eine barbarische Tat, zweifellos.

Die Täterschaft bei der Entführung und Ermordung steht bis heute nicht zweifelsfrei fest.

Heute gilt es für mehrere kompetente Menschen in Israel, die das beurteilen können, für sicher, daß die Tat einen lokalen Hintergrund hatte und nichts mit der offiziellen Hamas zu tun hat. Das besagt nicht, daß die Hamas nicht froh wäre, andere Sachen dieser Art zu machen, aber in diesem Fall hat man das zum Anlaß genommen, um etwas in Gang zu setzen, was ohnehin geplant war.

http://www.jungewelt.de/2014/08-02/050.php

»»:««

Die Endlösung für die Palästinenser

Donnerstag, 7. August 2014 , von Freeman um 10:00

Aus dem Munde eines israelischen Politikers hören wir was das zionistische Regime wirklich mit den Palästinensern vor hat. Moshe Feiglin (er heisst wirklich so) hat dazu aufgerufen, die israelische Armee soll Gaza erobern, die gesamte palästinensische Bevölkerung aus ihren Häusern vertreiben, ein grosses Lager für die 1,8 Millionen Menschen in der Wüste Sinai errichten, sie dort hin abtransportieren und so lange einsperren "bis ein Zielland für ihre Auswanderung festgelegt wurde." Danach soll Gaza in Israel einverleibt werden und Israelis sich im entvölkerten Gebiet ansiedeln. Das heisst, Feiglin verlangt eine ethnisch Säuberung des Gaza-Streifens, eine Deportation aller Palästinenser die dort leben und das Einsperren in einem riesigen Lager, bis sie irgendwohin auf der Welt zwangsweise ins Exil gehen. Jetzt ist Feiglin nicht irgendein verrückter zionistischer Extremist, sondern Abgeordneter des regierenden Likud-Partei und stellvertretender Sprecher des Parlaments. Was er den Palästinsern antun will erinnert sehr stark an eine andere Massendeportation und Abtransport in Lager, nämlich an "Die Endlösung". Unglaublich!


Feiglin hat sich in einem längeren Post auf Facebook am Wochenende an Netanjahu gewendet und ihm Versagen in der aktuellen "Gaza-Kampagne" vorgeworfen. Er führte die oben genannten Massnahmen gegen die Palästinenser auf, die sofort umgesetzt werden müssen. Er schreibt, "Oslo ist erledigt" und es gibt "keine zwei Staaten für zwei Völker; es gibt nur einen Staat für eine Nation."

Er will die Strategie ändern und die Feinde Israels neu definieren. Es sind einfach alle Palästinenser ohne Unterschied, denn ohne Unterstüzung in der Bevölkerung gebe es keine Hamas und ihre Einstellung gegenüber Israel wird sich nie ändern. Also müssen sie kollektiv bestraft werden, in dem man "den Gaza-Streifen erobert und alle Kämpfer und Unterstützer ausgemerzt."

Seine Vision ist "Gaza zu einem Jaffa machen" und die palästinensische Enklave soll "in eine blühende israelische Stadt verwandelt werden".

Er erklärte seine Lösung dann mit den Worten, es müssen Lager in der Nähe der Grenze zu Ägypten im Sinai errichtet werden, "weit weg von bewohnten Gebiet wo Raketen und Tunnel unwirksam sind, bis eine Destination für die Migration festgelegt wird." Gaza muss komplett von Strom und Wasser abgeschnitten und eine massive Bombardierungs-Kampagne durchgeführt werden, die alle Installationen der Hamas zerstört, sagte er.

Feiglin will das Israel damit anfängt Länder auszusuchen, welche die "Flüchtlinge" aufnimmt. Die sollen dann eine "grosszügige Wirtschaftshilfe erhalten".

Die Gesetze Israels würden dann für den Gaza-Steifen gelten und die Siedler die vor neun Jahren aus Gaza evakuiert wurden dürfen dann zurück und ihre Gemeinschaft errichten.

"Die Stadt Gaza und Umgebung wird als israelische Touristen- und Wirtschaftszone aufgebaut," stellt sich Feiglin als Zukunft vor. Vielleicht dürfen noch einige Palästiner bleiben, aber nur wenn sie einen Schwur leisten, gegenüber Israel loyal zu sein, sagt Feiglin.

Warum, weil es noch einige Sklaven braucht, welche die Dreckarbeit verrichten?

Was Feiglin laut ausspricht, war schon immer die Politik der Zionisten. Jetzt kommt die wirkliche hässliche Fratze zum Vorschein, was sie von Anfang seit den 20-Jahren des vorherigen Jahrhunderts praktiziert haben und jetzt zu Ende bringen wollen. Alle Palästinenser sollen verschwinden, müssen weg, damit Platz für das "auserwählte Volk" geschaffen wird. Es unterscheidet sich kaum von der Sprache der Nazis.

Das ganze Geschwätzt über eine Friedensvereinbarung, über das Oslo-Abkommen, über eine Zweistaatenlösung, war nur eine Hinhaltetaktik. Alle Vereinbarungen wurden ständig sabotiert und gebrochen. Man hatte nie die Absicht sie einzuhalten.

Das israelische Regime will keinen Frieden, will keine Koexistenz mit den Palästinensern, und will schon gar nicht ihnen ein Existenzrecht in einem eigenen Staat geben. Das passt nicht mit der nationalistischen und rassistischen Ideologie des Zionismus zusammen. Die Palästinenser müssen komplett raus aus ihrer Heimat und jede Spur ihrer tausendjährigen Geschichte getilgt werden.

Der ganze Konflikt im Nahen Osten ist ganz einfach zu erklären. Die Palästinenser sind die Nachfahren der Bevölkerung von Palästina seit der römischen Zeit vor 2000 Jahren. Im 8. Jahrhundert konvertierten die meisten zum Islam. Sie lebten friedlich dort mit einer kleinen Minderheit an Juden und Christen, ausser während der Kreuzzüge der Christen aus Europa, die Palästina erobern wollten. Danach war Palästina ein Teil des Osmanischen Reiches bis zum I. Weltkrieg und wurde von Konstantinopel regiert. Die Briten kamen von Ägypten aus und führten einen Krieg gegen die osmanische Armee, besiegten diese durch den Einsatz von Giftgas in der Schlacht um Gaza und eroberten Palästina und Syrien. Siehe "Wer hat als erster Giftgas im Nahen Osten eingesetzt".

Nach der Eroberung von Palästina durch die Briten, suchte am 3. April 1918 Chaim Weizmann mit einer zionistischen Delegation den britischen General Allenby in seinem Hauptquartier in Bir Salem auf, um Palästina als Staat für sich zu fordern. Bereits am 2. November 1917, also mehr als einen Monat vor der Eroberung Jerusalems durch Allenby, hatte sich Grossbritannien durch die Balfour-Deklaration mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten, einverstanden erklärt. Von da an begann die Einwanderung der jüdischen Siedler aus aller Welt und Verdrängung der heimischen Bevölkerung der Palästinenser. Ab den 30-Jahren ging die Vertreibung mit Mitteln des Terrors richtig los, die ihren Höhepunkt in den 40-Jahren fand und in der Nakba endete, die Zerstörung von über 500 palästinensische Dörfer und Städte und Massenflucht. Siehe "Nakba – die grosse Katastrophe".

Nach der Gründung Israel wurde ein Gesetzt verabschiedet, welches "das Recht auf Rückkehr" den Palästinensern verweigert. Ausserdem wurden die Palästinenser in Restgebiete zurückgedrängt, Gaza und Westjordanland, und unter der Besatzung der israelischen Armee gestellt. David Ben-Gurion, der erste Premierminister Israels und Hauptvertreter der zionistischen Ideologie zur Eroberung Palästinas sagte 1919: "Jeder sieht die Schwierigkeit in der Frage der Beziehungen zwischen Arabern und Juden. Aber nicht jeder sieht, es gibt keine Lösung zu dieser Frage. Keine Lösung! Es gibt einen Abgrund und nichts kann diesen überbrücken. Wir als Nation wollen dieses Land für uns; Die Araber als Nation wollen dieses Land für sich."

Auf folgender Karte sieht man wie den Palästinenser systematisch von 1946 bis heute durch die Zionisten das Land gestohlen wurde und ihnen nur noch kleine Restflecken übriggeblieben sind:

klick drauf um zu vergrössern

Bereits damals haben Zionisten den dialektischen Trick angewendet der bis heute gilt, in dem sie von Arabern sprechen und nicht von Palästinensern. Damit wollen sie den Eindruck erwecken, die Palästinenser sind nicht schon immer dort heimisch und mussten erste vertrieben werden um Platz zu schaffen. Die Zionisten verbreiten die Lüge, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, das nur auf ihre Besiedelung gewartet hätte.

Für alle die meinen, Palästina gab es nie, hier eine Münze aus dem Jahre 1927:


Wie gesagt, für Zionisten gibt es kein Zusammenleben mit den Palästinensern. Es gibt eine strickte Trennung, die mit der gigantischen Mauer die durch ganz Palästina verläuft zum Ausdruck kommt. Die Politik des zionistischen Regimes lautet von Anfang an, das Leben den Palästinensern so unerträglich zu machen, sie so zu entwürdigen und zu entrechten, bis sie freiwillig abhauen. Wenn sie sich dagegen wehren dann ist das Terrorismus.



Haben die Palästinenser eine Armee? Haben sie Kriegsschiffe, Panzer, Helikopter, Drohnen und Kampfjets? Haben sie Atombomben? Nein, sie haben Steinschleudern. Aber Israel hat dieses Arsenal, hat aber die Frechheit zu behaupten, das arme kleine Land wäre soooooo von den Palästinensern gefährdet und deshalb muss man einen Bombenkrieg gegen sie führen. Das Massentöten von Zivilisten wäre gerechtfertigt. Wer diesen Völkermord kritisiert und anprangert wird als Antisemit diffamiert.

Warum betont das zionistische Regime und seine Apologeten ständig, "die IDF ist die moralischte Armee der Welt?" Ganz einfach, weil sie es nicht ist. Es ist genau andersrum. Die israelische Armee ist die kriminellste, deshalb muss man das Gegenteil ständig betonen. Wer auf wehrlose Zivilisten Bomben abwirft, Frauen und Kinder ermordet, hat keine Moral. Das gleiche trifft auf die Behauptung zu: "Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten". Dann war Südafrika während der Apatheid auch eine, was jeder als asburd abtun würde. Wenn überhaupt, dann gelten demokratische Rechte nur für Israelis und nicht für Palästinenser, genau wie in Südafrika nur die Weissen Rechte hatten und die Schwarzen keine.

Was haben die Zionisten mit Palästina gemacht? Stellen wir uns vor, es gebe Leute die behaupten, sie würden von den Germanen abstammen, ihre Vorfaren wurden durch die Römer vor 2000 Jahren aus dem Gebiet von Mogontiacum, dem heutigen Mainz, vertrieben und jetzt wollen sie die Stadt wieder zurück. Die germanischen Götter hätten ihnen das Land versprochen und die jetzigen Bewohner von Mainz sollen verschwinden, damit Platz für die Nachfahren der Germanen geschaffen wird die verstreut auf der Welt leben. Was würden alle dazu sagen? Was würden die Mainzer dazu sagen? Ihr habt ja einen Vogel. Was hat ein angeblicher unbewiesener Gebietsanspruch vor 2000 Jahren mit dem heutigen Besitzverhältnissen zu tun. Wer so etwas fordert würde keiner ernst nehmen.

Aber so argumentieren die Zionisten. Sie bilden sich einen "gottgegebenen" Anspruch auf Palästina ein, meinen damit die Palästinenser verjagen zu dürfen, haben es getan und sie in kleine Gettos eingesperrt. Die ganze Welt hat zugeschaut und es geduldet. Jetzt wollen sie diese Gettos auch noch räumen. Die Palästinenser sollen zuerst in Lager abtransportiert werden, um dann irgendwo weit weg ins Exil zu gehen, damit die Zionisten ganz Palästina für sich haben und die "Untermenschen" endlich los sind. Das ist die Endlösung für die Palästinenser.

In Israel hört man oft, die "Araber" sollen in die Nachbarländer abhauen, oder nach Südamerika, oder Russland, es gebe dort genung Platz. Das haben die weissen Rassisten in Südafrika auch gesagt, die Schwarzen sollen verschwinden. Die Vorherrschaft der weissen, europäisch- stämmigen Bevölkerungsgruppe wollte die Schwarzen weg haben, genau wie die europäischstämmigen Zionisten die Palästinser. Die Schwarzen wurden als Ausländer angesehen, wurden nur als Gastarbeiter akzeptiert, wie die Palästinenser. Trotz dieser seit 70 Jahren andauernden Diskriminierung, Unterdrückung und diesen Dauerkrieg, wollen die Palästinenser aber nicht aus ihrer Heimat weg.

Deshalb, alles was jetzt an Waffenstillstand und Friedenslösungen vorgeschlagen wird ist Augenwischerei. Ist wieder nur eine Verarsche bis zum nächsten Krieg. Die einzig wirkliche Lösung wäre eine echte Demokratisierung Israel und Aufgabe der rassistischen zionistischen Ideologie, wo alle Völker gleichberechtigt leben können, ohne Trennmauern und Stacheldraht, ohne Besatzung und Gettos, ohne Terror und Krieg, ohne Hass und Vergeltung. Genau wie die Weissen in Südafrika ihre Rassentrennung und Apartheid-Regime aufgeben mussten und sich mit den Schwarzen versöhnt und geeinigt haben, müssen die Israelis auch durch diesen Prozess und Sinneswandel. Ohne dem wird es nie Frieden im Nahen Osten geben.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Endlösung für die Palästinenser http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/08/die-endlosung-fur-die-plastinenser.html#ixzz3AHS8K5TD
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24. März 2014 1 24 /03 /März /2014 15:35

 

DER-IRRE-VON-ZION.-3.Netanj.-.2014-Krieg.A1-jpg

 

ISRAEL WOHIN GEHST DU.?

Israel, deine Angst ist das Zeichen deiner Gottlosigkeit.

Israel, wo ist dein Gottvertrauen.?

Hast du keinen Gott mehr, der dein Schutz und deine Waffe ist.?

Ist Jahwe dein Gott und deine Burg/Zion nicht mehr.?

Auf wen und wessen Hilfe Israel hast du dich denn bisher verlassen.?

Wer sich auf Menschen verlässt Israel, der ist von Gott verlassen, der wird in Ewigkeit nicht in Sicherheit wohnen und leben.

Wer und was Israel ist also dein Gott, etwa die USA.

[und Europa.]?

Wer und was Israel bist du dann aber ausser der unabänderliche Verlierer.?

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VON GOTT VERFLUCHT.

Logos Theon

Gustav Staedtler

2014

 

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Höre Israel, dass du dich vor dem Iran fürchtest, beweist doch, dass Gott nicht mit dir ist.

Deine Angst vor dem Iran ist doch schon das Zeichen deiner Gottlosigkeit.

Du suchst deine Sicherheit in der Unterjochung, der Versklavung und der Vernichtung all derer, die dir nicht hörig sind.

Und damit bist du ebenso wie die USA in gottloser Agonie. Du bist in paranoider Existenzangst.

Du früchtset dich schon vor denen, die dir irgendwann möglicherweise etwas antun könnten.

Israel, du bist in deinem ganzen Wesen im Wahn so wie der Pharao und der Kindermörder Herodes, die da ganz präventiv ihre möglichen Gegner schon als Säuglinge töten liessen.

G. Staedtler

 

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Haaretz: Jaalon erwägt israelischen Luftangriff auf Iran

Tel Aviv (Freunde Palästinas/IRIB) - Der Kriegsminister der israelischen Besatzung erwägt laut einem Pressebericht neuerdings einen Luftangriff auf iranische Atomanlagen im Alleingang.

Mosche Jaalon habe seine Haltung in dieser Frage wegen des Verlaufs der Verhandlungen der Großmächte mit Teheran über dessen Nuklearprogramm geändert, berichtete am Dienstag die linksliberale israelische Tageszeitung "Haaretz". Sie berief sich dabei auf Äußerungen Jaalons bei einem Vortrag am Montag an der Universität von Tel Aviv.

http://german.irib.ir/nachrichten/item/256332-

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ISRAEL DEFENSE FORCE bereitet Angriff auf den Iran für 2014 vor

Mittwoch, 19. März 2014 , von Freeman um 16:00

 

Premierminister Benjamin Netanjahu und der Verteidigungsminister Moshe Ya’alon haben der israelischen Armee (IDF) den Befehl erteilt, sich auf einen möglichen Militärschlag gegen den Iran noch in diesem Jahr vorzubereiten. Dafür wurde ein Budget von 10 Milliarden Schekel genehmigt, ca. 2,9 Milliarden Dollar. Diese Vorbereitung auf einen Angriff soll trotz der positiven Gespräche zwischen dem Iran und dem Westen stattfinden. Laut Netanjahu sind ihm die Ergebnisse der Verhandlungen egal. Israel handelt völlig unabhängig davon nach eigenen Sicherheits- bedürfnissen, sagte er.

 

 

Wie israelische Medien berichten, ist dieser Befehl zur Vorbereitung eines Angriffs durch drei Abgeordnete der Knesset bekannt geworden, die an einer parlamentarischen Anhörung über die Pläne des israelischen Militärs teilgenommen hatten. Diese wurden im Januar und Februar abgehalten. Dabei bekamen sie mit, das 10 Milliarden Schekel aus dem Militärbudget für die Vorbereitung für dieses Jahr vorgesehen sind.

 

Die Abgeordnete fragten den stellvertretenden Armeechef, Generalmajor Gadi Eizenkot, und ein Mitglied des Planungsstabes, Brigadegeneral Agai Yehezkel, ob sie der Meinung sind, es wäre gerechtfertigt, so viel Geld in die Vorbereitung zu investieren. Sie fragten auch, ob die Vereinbarung zwischen dem Iran und den sechs Westmächten im November 2013 und die angehenden Verhandlungen über das Atomprogramm, irgendwelche Änderungen auf die Vorbereitungen bewirken würden.

 

Die Vertreter der IDF sagten, die Armee hätte einen klaren Befehl von höchster Stelle in der Regierung bekommen - von Netanjahu und Ya’alon – die Vorbereitungen für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen durchzuführen, unabhängig vom Interimsabkommen zwischen dem Iran und dem Westen, sagten die drei Parlamentarier.

 

Seit dem das Interimsabkommen zwischen Iran und den sechs Westmächten unterzeichnet wurde, hat Netanjahu betont, Israel wird sich nicht daran gebunden fühlen. In den letzten Wochen, während die Gespräche wieder aufgenommen wurden, hat Netanjahu seine Polemik gegen Iran verstärkt geäussert und hat wieder Drohungen über einen unilateralen Angriff auf die iranischen Atomanlagen zum Ausdruck gebracht.

 

"Meine Freunde, ich glaube, dass wenn man Iran erlaubt Uran anzureichern, würde es die Schleusentore öffnen," sagte Netanjahu an der AIPAC-Konferenz Anfang März. "Das darf nicht passieren und wir werden dafür sorgen, dass es nicht passiert."

 

Auch Ya’alon hat kürzlich während einer Rede an der Universität von Tel Aviv zu verstehen gegeben, seine Meinung hätte sich geändert und er wäre jetzt eher bereit einen unilateralen Angriff auf den Iran zuzustimmen, obwohl die Obama-Administration es nicht machen wird.

 

"Wir glauben die Vereinigten Staaten sollten die Führungsrolle in der Kampagne gegen Iran übernehmen," sagte Ya’alon vor einigen Tagen. "Aber die USA hat mit ihnen Gespräche begonnen und bedauerlicherweise, beim feilschen im persischen Basar, waren die Iraner besser. Deshalb, was diese Sache betrifft, müssen wir handeln wie wenn wir auf niemand Rücksicht nehmen müssen, ausser auf uns selber."

 

Am Mittwoch ist in Wien die zweite Verhandlungsrunde über das iranische Atomprogramm zu Ende gegangen. Beide Verhandlungs- parteien zeigten sich zuversichtlich, bis zum Ablauf des Genfer Interimsabkommens im Juli eine tragfähige Lösung zu erzielen. Catherine Ashton, die als Verhandlungsführerin der UNO-Vetomächte und Deutschlands auftritt, nannte die Gespräche "substanziell und nützlich".

 

Laut iranischen Medien haben Offizielle der iranischen Delegation gesagt, bei dieser Runde der Gespräche ging es darum, wie viel Urananreicherung dem Iran erlaubt wird, als Teil der endgültigen Vereinbarung, zusammen mit der Zukunft des Schwerwasserreaktor in Arak und der Aufhebung der Sanktionen.

 

Eine hochrangige amerikanische Regierungsbeamtin bezeichnete das Gesprächsklima als respektvoll und professionell. Alle Aspekte des Konflikts lägen nun auf dem Tisch. Es gebe zwar noch viele Hürden, sie sei aber zuversichtlich, dass alle Verhandlungsteilnehmer daran arbeiteten, zu einem Ergebnis zu kommen.

 

Diese positive Entwicklung passt der israelischen Regierung offensichtlich gar nicht. Da findet man einen Weg um endlich den Streit über das iranische Atomprogramm zu beenden, die Sanktionen aufzuheben und normale Beziehungen mit Iran wieder zu finden, aber die israelische Regierung will trotzdem unbedingt einen Krieg mit dem Iran. Wer ist den hier der Böse?

 

In einer Stellungsnahme in der britischen Financial Times diese Woche hat der iranische Aussenminister Mohammed Zarif geschrieben, sein Land will gar keine Atomwaffen. Diese Waffen wären ein Werkzeug der Vergangenheit. Er argumentierte, Israels Atomwaffenarsenal wäre wenig nützlich im Krieg gegen den Libanon 2006 gewesen. Damit erinnerte er daran, wer der wirkliche Aggressor gegenüber den Nachbarländern ist, das Israel selber Atomwaffen besitzt und deshalb massive Heuchelei betreibt.

 http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/03/idf-bereitet-angriff-auf-den-iran-fur.html

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3. Dezember 2012 1 03 /12 /Dezember /2012 11:38

 

Wenn Gliedmaßen an der Hauswand kleben: Israelische Veteranen berichten über Gräueltaten ihrer Armee

BLUTIGE ISRAEL FLAGGE mit KNOCHEN

Gerhard Wisnewski

 

Berichte über Gräueltaten der israelischen Armee in den Palästinensergebieten gibt es jede Menge. Aber noch nie haben ehemalige israelische Soldaten selbst ausgepackt. Und zwar im O-Ton und ungeschminkt. Zusammengetragen wurden die erschütternden Zeugnisse in einem neuen Buch: Breaking the Silence.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nablus in den autonomen Palästinensergebieten. Eine Nacht im Jahr 2002. Israelische Fallschirmjäger haben ein Hausdach eingenommen und beobachten einen unbewaffneten Mann, der zwei Häuser weiter auf einem anderen Dach herumläuft. Sie nennen ihn den »Späher«. Doch was macht er da? Beobachtet er wirklich die Israelis? Oder kann er bloß nicht schlafen? Niemand wird es je erfahren. Denn wenig später ist der Mann tot – erschossen von einem israelischen Scharfschützen. Doch das ist noch nicht einmal das Besondere an dem Fall. Das Besondere daran ist, dass dieser Vorfall nicht von Palästinensern oder ihren Sympathisanten erzählt wird, sondern von ehemaligen israelischen Soldaten selbst. Hunderte von Veteranen haben die Nase voll von den Gräueltaten der Besatzungsarmee und haben sich in der Gruppe Breaking the Silence zusammengeschlossen, um ihre authentischen Berichte von der »Front« zusammenzutragen – und zwar im Originalton: »Ich habe den Mann durch das Nachtsichtgerät gesehen«, berichtet zum Beispiel ein israelischer Fallschirmjäger über den oben geschilderten Fall: »Er war unbewaffnet. Es war zwei Uhr früh. Ein unbewaffneter Mann lief auf einem Dach herum, er lief einfach nur herum. Wir haben es dem Kompaniechef gemeldet. Der Kompaniechef hat gesagt: ›Erschießen Sie ihn.‹ Der Scharfschütze hat geschossen, er hat ihn erschossen. Der Kompaniechef hat entschieden, hat über Funk ein Todesurteil gegen diesen Mann erlassen...für mich ist das Mord.«  Und zwar nicht der einzige. Bei der israelischen Armee lacht man über solche Fälle, berichtet der Ex-Soldat in dem Buch Breaking the Silence, das nach der Veteranengruppe benannt wurde. Für die Getöteten gab es Codenamen. Neben dem »Späher« zum Beispiel auch den »Trommler«, die »Frau«, den »alten Mann«, den »Jungen« oder den »Bäcker«.

 

 

Nachts, wenn die Armee kommt...

 

Nachts, wenn in den Palästinensergebieten die israelische Armee kommt, um einen Verdächtigen zu verhaften, werfen die Soldaten erst mal Steine gegen die Haustür, damit die Bewohner aufwachen. »Wenn das nicht funktioniert, dann schießt man in die Luft oder in die Wand«, berichtet ein ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit.  Als man einmal zwei Verdächtige habe verhaften wollen, schoss eine Einheit des Militärs mit einem Maschinengewehr in die Wand: »Eine Salve, fünf, sechs Mal: rat-tat-tat-ta, so ... sie haben viel und wiederholt geschossen, es war gegen das Standardverfahren...in dem Haus waren zu dem Zeitpunkt Menschen, sie kamen heraus, Kinder, Alte, Frauen ... ich sage mal, es gibt Wände, auf die du mit dem Maschinengewehr schießt, und … es geht durch.« Nachdem der Verdächtige aus einem anderen Haus gekommen sei, habe er ihn dem Brigadekommandeur übergeben. Der habe beschlossen, »den Gefangenen auch daran zu erinnern, wer hier der Boss ist, wer der Jude und wer der Araber, wer der Gefangene ist, und er hat ihm vielleicht zwei, drei, vier Stöße versetzt, mit dem Ellenbogen in die Rippen, ein Tritt in den Arsch, alle möglichen...«

 

Zwar ist das per Gesetz verboten, glaubt man jedoch den Veteranen, pfeifen die Israelis vor Ort darauf. Bei  den Berichten gehen einem die Augen über, wie die »einzige Demokratie im Nahen Osten« mit Menschen umspringt. Die wirklichen Menschenrechtsprobleme scheinen gar nicht so sehr in Syrien oder im Iran zu liegen, sondern in Israel und den Palästinensergebieten: »Wenn die Jungs vom Schabak Geheimdienst mitten in der Nacht Leute aus ihren Häusern holen, dann verbinden sie ihnen die Augen und treten ihnen in den Bauch«, erzählt ein Veteran einer Panzereinheit: »Es ist drei Uhr früh, sie öffnen die Tür, sie stürmen in das Haus. Die Mutter ist hysterisch, die ganze Familie ist hysterisch...sie schicken jemanden zum Nachschauen, es sind nicht immer Terroristen die sie suchen, sie bringen sie runter... man kann sich nicht vorstellen, was dem Kerl durch den Kopf geht … er hat die Augen verbunden, zwei Soldaten halten ihn von hinten fest, und weitere Soldaten folgen. … Da ist dieser Mann in Handschellen, und sie treten ihn in den Bauch und an den Kopf … diesen Typen hat das einfach Spaß gemacht.«

 

Gliedmaßen an der Wand verschmiert

 

Und so geht es immer weiter: Da war zum Beispiel auch dieser Tag im Jahr 2008 im Gazastreifen: »Sie haben an eine Tür geklopft, lange und viel«, erzählt ein ehemaliger Angehöriger einer Givati-Brigade (Infanterie). Wenn in so einem Fall niemand aufmacht, holt die israelische Armee nicht etwa den Schlüsseldienst oder ein Stemmeisen. Vielmehr habe man einen Sprengsatz an der Tür angebracht und gezündet. Genau als die Hausfrau die Tür aufmachen wollte. Ihre Gliedmaßen waren »auf der Mauer verschmiert«, berichtet der Veteran: »Und dann sind ihre Kinder hergekommen und haben sie gesehen. Ich habe davon während des Abendessens nach der Operation gehört, einer hat gesagt, dass es lustig war, und alle haben sich über die Situation kaputt gelacht, als die Kinder ihre auf der Wand verteilte Mutter gesehen haben.«

 

 

Breaking the Silence – Israelische Soldaten berichten von ihrem Einsatz in den besetzten Gebieten. Gebunden, 409 S., Euro 19,99.

 

 

»»:««

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/wenn-gliedmassen-an-der-hauswand-kleben-israelische-veteranen-berichten-ueber-graeueltaten-ihrer-ar.html

 

»»:««

Kommentar.:

Es wird fuer Israel und die Israelis keine Gnade und keine Vergebung geben, denn sie wussten alle ganz genau, dass sie das, was sie an den Palaestinensern an Graeueltaten veruebten und verueben, das ist, wessen sie die Nazideutschen angeklagt und kollektiv verurteilt und bestraft haben. Und ihre verrohten Gewalttaten sind noch uebler als die des Nazireiches.

 Palaestinensisches GrillHaehnchenkind

Fuer den Staat Israel und das Volk der Juden gibt es keine Entschuldigung und keine Vergebung – in Ewigkeit nicht.

 

Wer das Nazireich verklagt, verurteilt und bestraft hat, der darf und kann nicht selber Uebleres begehen und dabei straffrei ausgehen.

Es bleibt nichts ungerochen in diesem Universum.

Das Rad der universellen, goettlichen Gesetzmaessigkeiten ist unbestechlich und unueberwindbar.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

Logos Theon./.Gustav Staedtler./. 2012./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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10. Mai 2012 4 10 /05 /Mai /2012 17:33

 

BLUTIGE ISRAEL FLAGGE mit KNOCHEN

 

Israel droht dem Libanon mit der totalen Vernichtung

Dienstag, 8. Mai 2012 , von Freeman um 16:27

Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Israelischer Bombenangriff auf die Stadt Tyre im Südlibanon 2006:



Diese Warnung erhöht die Spekulationen, die israelische Regierung überlegt sich bald einen Angriff gegen die Atomanlagen des Iran durchzuführen. Der Offizier appelliert an die Libanesen, sich nicht in einen Krieg hinanziehen zu lassen, für den sie einen hohen Preis zahlen und die Hauptwucht des Zorns Israels spüren werden.

"Die Situation im Libanon nach diesem Krieg wird fürchterlich sein," betonte der Offizier gegenüber dem Telegraph. "Sie müssen sich überlegen, ob sie es tun wollen oder nicht. Ich hoffe der Iran drängt sie nicht in einen Krieg, denn nicht der Iran, sondern der Libanon wird den Preis dafür zahlen."

Der Offizier sprach anonym gegenüber dem Telegraph und sagte, Israel wäre im zweiten Libanonkrieg 2006 zu vorsichtig gewesen, was zu eigenen Toten in der israelischen Armee geführt hat. Diesen Fehler würden sie beim nächsten Krieg nicht mehr wiederholen. Die Hisbollah hätte viele ihrer militärischen Installationen in Dörfer und Städte im Südlibanon aufgebaut.

Laut isrealischen Geheimdienstquellen soll die Hisbollah seit dem Krieg 2006 über 50'000 Raketen sich angeschafft haben, mit grösserer Reichweite und Genauigkeit. Das israelische Militär befürchtet, diese werden als Vergeltung zum Einsatz kommen, wenn der Iran angegriffen wird.

"In diesen Orten wo die Hisbollah Infrastruktur hat, schätze ich werden die Zivilisten kein Haus mehr nach dem Krieg vorfinden," sagt er. "Die libanesische Regierung muss das berücksichtigen. Viele der Dörfer im Süden des Libanon werden verschwunden sein. Das ist unvermeidbar, aber wir haben keine andere Wahl. Am Tag nach unserem Angriff werden die Dörfer 10 Jahre brauchen um wieder aufgebaut zu werden."

Was soll man zu dieser Vernichtungsdrohung sagen? Man wird ja als Antisemit bezeichnet wenn man ausruft, habt ihr sie noch alle? Gibt es eine Steigerung zu der Bezeichnung, das ist höchst kriminell?

Diese Aussage eines israelischen Offiziers passt zur Regierungsum- bildung die gerade in Israel stattgefunden hat. Premierminister Netanyahu verkündete eine neue Koalition am Dienstag, die Schaffung einer breiten Allianz mit der Hauptopposition in der Knesset. Damit hat er nun freie Hand, um den Iran angreifen zu können.

In einem überraschenden Kurswechsel hat Netanyahu seine Pläne abgesagt, für den September frühzeitige Neuwahlen einzuberufen. War wahrscheinlich nur eine Drohung und die rivalisierende Kadima Partei ist darauf eingegangen. Netanyahu hat jetzt 94 der 120 Sitze im Parlament hinter sich, eine der breitest abgestützten Mehrheiten einer Regierung in der Geschichte Israels.



Netanyahu und der Parteiführer der Kadima, Shaul Mofaz, erschienen zusammen am Mittag vor die Presse und sagten, ihre Allianz würde die notwendige Stabilität in die israelische Politik bringen. Sie versprachen eine enge Kooperation was den Iran betrifft.

Netanyahu hat bereits mehrmals angedeutet, Israel ist bereit den Iran anzugreifen, wenn sie sich bedroht fühlen. Mofaz, ein ehemaliger Militärchef und Verteidigungsminister, war bisher gegen einen Angriff, aber er ist bekannt dafür seine Meinung oft zu ändern.

Netanyahu sagte, er und Mofaz haben bereits Diskussionen über den Iran geführt und werden weitere "ernsthafte und verantwortungsvolle" Gespräche darüber führen. Als ehemaliger Militärchef trägt Mofaz Meinung ein hohes Gewicht in der Entscheidung, ob man den Angriff durchführen soll.

Die Nachricht am Dienstagmorgen über die Koalitionsvereinbarung hat die Bevölkerung Israels völlig überrascht und sprachlos gemacht. Sie gingen noch am Abend ins Bett mit dem Glauben, das Parlament wird aufgelöst und Neuwahlen finden statt. Die Einigung erfolgte als Nacht- und Nebelaktion, so wie auch ein Angriff auf den Iran plötzlich ohne Vorwarnung passieren kann.

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Bereits im Juni 2011 lief eine grossangelegte Alarmübung in Israel ab, wobei die Bevölkerung aufgerufen wurde sich in ihre designierten Luftschutzbunker zu begeben. Alle israelischen Zeitungen, ausser Haaretz, veröffentlichten ganzseitige Inserate mit Instruktionen der Armee, wie man sich bei einem Raketenagriff zu verhalten hat. Gleichzeitig liefen Werbespots im TV, mit der Aufforderung sich für einen Angriff vorzubereiten.

 

Die fünftägige Übung mit Namen "Turning Point III" simulierte Raketeneinschläge auf israelische Städte. Luftsirenen gingen im ganzen Land los und die Bevölkerung wurde zum ersten Mal aufgefordert in die Bunker tatsächlich zu gehen. Es war die grösste Zivilschutzübung in der Geschichte Israels.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Israel droht dem Libanon mit der totalen Vernichtung http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/israel-droht-dem-libanon-mit-der.html#ixzz1uTwdtB5g

 



Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Israel droht dem Libanon mit der totalen Vernichtung http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/israel-droht-dem-libanon-mit-der.html#ixzz1uTwUJwTp

 

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/israel-droht-dem-libanon-mit-der.html#ixzz1uO4RWpWl

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