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30. April 2015 4 30 /04 /April /2015 15:17
Flugscharen zu Henkerbeilen und Guillotinen.

Deutsche Medien unter Fremdeinfluss? Ein Buch sorgt für Furore

© Flickr/ Bamshad Houshyani

Deutsche Medien unter Fremdeinfluss?

Komm. G.S.: Nicht nur Deutschlands Medien, sondern die gesamte Elite.

Ein Buch sorgt für Furore

Dazu trägt nicht nur die Kenntnis vieler Bürger über den Einfluss amerikanischer Financiers auf die deutsche Presse bei. Tatsache ist nun einmal, dass in den USA für ein finanzielles und sonstiges Engagement von Ausländern auf dem Pressesektor andere Regeln gelten, als dies für amerikanische Geldgeber bei der deutschen Presse

gilt. Es mag historische Gründe dafür geben, den Grundsatz der Reziprozität in der Behandlung ein und desselben Sachverhaltes diesseits und jenseits des Atlantiks unterschiedlich angewendet zu sehen. Zeitgemäß sind diese Unterschiede allerdings nicht.

***

Komm. G.S. Merkel ist wie ein Huhn, kommt ein starker Hahn, dann duckt sie sich, wackelt erwartungvoll verwirrt mit dem Kopf und hält hin. Und nach der Prozedur schüttelt sie sich und gackert geistigen Dünnschiss daher, und danach setzt sich dann wieder oberhennengewichtig ins Kanzlernest, denn in ihrem Mamipöppen- und Schwuchtelkabinett da ist sie der Hahn im Amt und legt die dicksten Eier für den dreisten USA-ROOSTER.

***

Den meisten Menschen im Lande missfällt es gewaltig, von deutschen Basen unter US-Kontrolle mörderische Aktivitäten wie die Drohneneinsätze feststellen zu müssen. Das hat mit gemeinsamer Verteidigung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Für die obersten Verfassungsorgane, wie Bundespräsident, Präsident des Deutschen

Bundestages, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und die Frau

Bundeskanzlerin wäre es eine staatspolitische Verpflichtung, diese kriminellen Aktivitäten zu unterbinden. Das würde dem Weltfrieden dienen. Das wird in der eigenen Verfassung ausdrücklich postuliert, und niemand schert sich darum.Gerade das, was über die Abhörpraktiken zu Lasten der eigenen deutschen oder europäischen Industrie durch den eigenen Nachrichtendienst jetzt bekannt wird,

lässt nicht nur an einen „Staat im Staate“ denken, sondern auch daran, dass ein fremder Staat eigene deutsche Staatsorgane übernommen hat und mit oder ohne Wissen des eigenen Kanzleramtes gegen eigene deutsche Staatsbürger nutzt.

***

Komm. G.S. Memmengeseiche, wozu gibt es denn die Geheimdienste, die dem Kanzleramt unterstehen. - Etwa damit der Kanzler völlig abgeschirmt von der Aussenwelt seine Ruhe im Reichstag hat.?

Feiges Stussaffengeseiche, was diese Journaillenschmierer und Bücherkrozeler so als Kritik von sich geben.

Und hört endlich auf vom Frieden zu quatschen, denn das werten die Mächtigen nur als Schwäche und Feigheit. Droht ihnen mit Flugscharen zu Henkerbeilen und Kirchenbänke und Altare zu Guillotinen, das ist effektiver.

Gustav Staedtler.

04.2015

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28. Oktober 2014 2 28 /10 /Oktober /2014 16:09

Samstag, 25 Oktober 2014 06:04

Dunkle Wolken ziehen auf

Von: Willy Wimmer.

http://german.irib.ir/analysen/kommentare/item/269598-dunkle-wolken-ziehen-auf

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 # Welt ohne USA.3 

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Es macht fast keinen Unterschied, ob sich die Bürger in unseren Staaten oder Regierungsvertreter umsehen.

Die Welt ist im Umbruch und allgemein wird es beklagt, wie sehr verlässliche Strukturen fehlen, seitdem man daran gegangen ist, das Völkerrecht mit Vorsatz auszuhebeln.Dieser Prozess, der seit Mitte der neunziger Jahre zu beobachten war und von den Vereinigten Staaten betrieben worden ist, hatte auch für den Bürger in angeblich demokratischen Staaten unabsehbare Folgen. Galt er zuvor als der „Souverän“, wurde er seither in die Organisationsstufe einer „Zivilgesellschaft“ deponiert und sieht sich nur noch als Steuerzahler und Konsument wahrgenommen. Längst haben sich institutionalisierte Interessen der staatlichen Strukturen bemächtigt. Dem Bürger treten sie seither mit der Durchsetzungsgewalt staatlicher Strukturen auf und setzen ihre Interessen dem Bürger gegenüber durch. Bei nüchterner Betrachtung kann festgestellt werden, wie sehr dieser Prozess mit der Übertragung staatlicher Entscheidungskompetenz auf die Europäischen Institutionen einhergegangen ist.  

War der Bürger bislang davon ausgegangen, mit den Institutionen der Europäischen Union geeignete Instrumente zur Förderung seiner Belange in Europa selbst oder im globalen Maßstab zur Verfügung zu haben, musste er etwas anderes erstaunt feststellen. In dem Maße, wie die staatliche Regelungskompetenz „nach Europa“ abgewandert ist, kam sie entweder nie in Europa an oder wurde von ganz anderen Akteuren zu ihren Gunsten übernommen.

Der Bürger sah sich seiner Rechte, die über den demokratischen Staat gesichert und entwickelt werden sollten, bislang dauerhaft beraubt.

Jean Claude Juncker soll es als Kommissionspräsident jetzt richten. Die Kommission, die er sich zusammengezimmert hat, ist so schlecht nicht. Doch worauf schauen derzeit alle gebannt und wo erfährt der „Neue“ seine und unsere „Feuertaufe“. Da braucht man nicht zu raten. Das machen derzeit unsere französischen und italienischen Nachbarn, aber auch wir selbst deutlich. Ein Blick zurück genügt für die Beurteilung der Lage. Irland, Portugal, Spanien und vielleicht auch Griechenland haben die „ägyptischen Plagen“, d. h. das Auftreten der Troika nach vorherigem Desaster, überstanden. Der heutigen und auch verbesserten Lage gingen schwere Geburten voraus und es mussten diejenigen am meisten leiden, die am wenigsten die vermaledeite Lage herbeigeführt hatten. Sie dürfen heute mit uns bewundern, wie wenig andere bereit sind, notwendige Strukturreformen umzusetzen.

Paris und Rom setzen Zeichen und zwar die falschen.Warum mussten anderen Staaten an der Peripherie das „Tal der Tränen“ durchschreiten und andere legen bei total misslicher Lage die Hände in den Schoß oder lassen Modernisierungsprozesse schleifen. Dadurch zeichnet sich Berlin aus. Wer sagt uns denn, dass der Rückgang der Wachstumsprognose bei 1, 2 % Halt machen wird? Es ist doch nirgendwo ein Silberstreif am Horizont einer fragilen Welt sichtbar. Was geschieht, wenn in Deutschland notwendige Reformen auf allen Europa-relevanten Gebieten weiter auf die lange Bank geschoben werden und sich die Handlungsunlust wichtiger Nachbarn mit einem nachhaltigen Stottern des deutschen Wachstumsmotors treffen?

Wenn schon kleinere Länder verheerende Folgen für Europa in Anbetracht ihrer finanz-und wirtschaftspolitischen Lage erwarten ließen, was bedeutet dann das faktische Verhalten in Rom und Paris, von Berlin ganz zu schweigen?

Ist die verheerende Perspektive in Monaten oder in Jahren zu bemessen und lassen die Verantwortlichen für unsere Staaten und Europa weiter zu, dass sich ein Wildwuchs von ungelösten Problemen oder offenen Flanken über uns ergießt? Dabei haben wir noch nie auf einer Insel der Seligen gelebt. Aber was derzeit aus Moskau oder Washington zu hören ist, jagt Schauer über die Rücken.

Moskau kann auf jahrzehntelange Erfahrung mit dem Westen zurückgreifen. Diese Erfahrung war für Russland wenig erfreulich. So wundert es heute gar nicht, wenn sich vermehrt in Russland Stimmen erheben, die auf die Rolle Russlands gegenüber Hitler, Napoleon oder diverse Schweden-Könige verweisen und deutlich machen, worin die historische Rolle Russlands liege: in der Verhinderung von Weltherrschaftsansprüchen Dritter. Heute also von Obama und den USA. Grob gesagt, ist weder Russland noch den USA zu unterstellen, dass sie das mit der Europäischen Union anfangen können, was wir eigentlich erhoffen. Das Maß an Akzeptanz Europas hängt nicht von unserem Schielen jeweils nach Washington oder Moskau ab. Wir sind selbst der Schmied unseres Glücks, aber wir haben Nachbarn, auch in Washington, auch in Moskau. Wir müssen unsere Hausaufgaben hier erledigen und uns nicht eine fremde Agenda vorschreiben lassen. Da sind andere aber ganz fix und zeigen auch deutlich, welches Bild von der Welt sie haben und auf was sie sich einrichten.

Damit sie sich nicht überheben, suchen sie nach Koalitionen, entweder von Willigen oder solchen, die gefügig gemacht werden. Das kann derzeit Ungarn bewundern. Da werden Einreiseverbote gegen ungarische Prominente wegen angeblich „undemokratischer Umtriebe“ verhängt.Wenn man in Budapest über die Grenze nach Kiew blickt, kann man sich nur die Augen reiben. Dort werden gleichzeitig rechte Kräfte so gehätschelt, dass sie für die Wahlen mit besten Stimmergebnissen rechnen können.

Aber deutlicher wird das Weltbild aus Washington bei der militärischen Sicht der künftigen Entwicklungen. Anfang Oktober wurde man auf der „Konferenz der Vereinigung der Armee der Vereinigten Staaten“ in Washington vor hohen Offizieren des Pentagon und Lobbyisten der Rüstungsindustrie deutlich. Visionen tauchten auf und künftige Konflikte wurden erneut Bestandteile von Doktrinen. „Gewinne zwischen 2020 und 2040 in einer komplexen Welt“ heißt es da. Damit kein Zweifel aufkommt, zeigt man im Text der neuen Doktrin klare Kante. „Der Feind ist unbekannt, die Geographie ist unbekannt und die Koalitionen sind unbekannt“ Damit nur ja keine Nachdenklichkeit aufkommt, wird in diesem Atemzug postuliert, das alles von der Konkurrenz um Macht und Reichtum bestimmt werden wird.Jedes Land auf dem Globus, das dem Hegemon USA nicht willfährig ist, muss demnach in die Schranken gewiesen werden.Ist das die neue Definitionshoheit gegenüber der Europäischen Union und sehen wir ein weiteres Mittel in TTIP?  

Wolfgang Effenberger hat unter der Überschrift „Amerikas Griff zur Weltmacht“ in „Wiederkehr der Hasardeure“ auf die Vorgänger-Doktrinen der USA seit 1994 nicht nur hingewiesen. Es hat deutlich gemacht, wie kontinuierlich die USA ihre Doktrinen abarbeiten, während andere nicht wissen, was die Glocken geschlagen haben.

Heute überrascht uns das nicht mehr, wenn wir in der „Training and Command Doctrine“ von 1994 lesen, wie eine Welt im Übergang beschrieben wird. Eine Welt, in der man seitens der USA wechselnde Verbündete hat und erfolgreich gegen nationalen und religiösen Extremismus vorgehen wird. Die Mittel dafür sind auch zur Hand: Drohnen und Söldnerarmeen, die in klassischer Manier nach Erfolg entlohnt werden.

Für Europa hat man auch eine Perspektive parat, die schon Brzezinski vorschwebt: wir dürfen die Rolle tributpflichtiger Vasallen spielen.Wenn wir in Europa so weitermachen, wie das derzeit zu bewundern ist, werden wir kaum eine andere Wahl haben.

Damit unsere Beziehung zu Russland eindeutig ist, tönte die einstige Webseite des „European Councils on Foreign Relations“ des ehemaligen deutsche Außenministers, Herrn Fischer, vollmundig schon einmal: “EU versus Russia“ Schöne neue Welt.

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10. Oktober 2014 5 10 /10 /Oktober /2014 16:14

 

SHOTGUNPARTNERSHIP--Apokalypse.rot.jpg

 

 

Telepolis

7. Oktober um 21:01 ·

 

Tomasz Konicz macht wütend klar, dass die USA mit ihrer Koalition sowie die Türkei eine widerliche "Massakerpolitik" betreiben, indem sie den Islamischen Staat Kobane einnehmen lassen.

 

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42984/1.html

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10. Oktober 2014 5 10 /10 /Oktober /2014 16:02

 

USA trunken vom Blut der Gottesfürchtigen und Gotteskrieger.

DER OBERBEFEHLSHABER.!

Strategie zur Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat.

Rede von US-Präsident Barack Obama vom 10. September 2014.

PRINCE-OF-DARKNESS-OBAMA-jpg

 

WESSEN OBERBEFEHLSHABER.?

Posted on 2014/09/10by AmerikaDienst

Washington – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede von US-Präsident Barack Obama vom 10. September 2014, in der er die Strategie der US-Regierung zur Schwächung und Zerstörung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) darlegt.

Liebe amerikanische Mitbürger, heute möchte ich Sie darüber informieren, was die Vereinigten Staaten und ihre Freunde und Bündnispartner tun werden, um die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ zu schwächen und letztlich zu zerstören.

Meine größte Verantwortung als Oberbefehlshaber ist es, das amerikanische Volk zu schützen.  In den vergangenen Jahren haben wir den Kampf konsequent bei den Terroristen geführt, die unser Land bedrohen.  Wir haben Osama bin Laden und einen Großteil der Al-Kaida-Führung in Afghanistan und Pakistan unschädlich gemacht.  Wir haben die Partnerorganisation von Al Kaida im Jemen im Visier und kürzlich den höchsten Kommandeur ihrer Partnerorganisation in Somalia außer Gefecht gesetzt.  Gleichzeitig haben wir über 140.000 amerikanische Soldaten aus dem Irak nach Hause geholt und unsere Truppen in Afghanistan reduziert, wo unser Kampfeinsatz Ende dieses Jahres abgeschlossen sein wird.  Dank unserer Experten beim Militär und in der Terrorismusbekämpfung sind die Vereinigten Staaten sicherer.

Dennoch werden wir weiterhin von Terroristen bedroht.  Wir können nicht alles Böse auf dieser Welt ausmerzen, und kleine Gruppen von Mördern sind in der Lage, großen Schaden anzurichten.  Das war vor dem 11. September der Fall, und das gilt auch heute noch.  Deshalb müssen wir wachsam bleiben, wenn Bedrohungen auftreten.  Dieser Tage kommen die größten Bedrohungen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, wo radikale Gruppen aus Missständen Profit schlagen.  Eine dieser Gruppen ist ISIL, die sich selbst „Islamischer Staat“ nennt.

Kommentar.: Und diese Misstände haben die USA mit ihren Lügen und skrupellosen Kriegen samt ihren Alliierten selber erzeugt.

Ich möchte zwei Dinge klarstellen.  Der IS ist nicht „islamisch“.  Keine Religion duldet das Töten Unschuldiger.  Und die große Mehrheit der Opfer des IS waren Muslime.  Außerdem ist der IS eindeutig kein Staat.  Die Organisation war ehemals der Al-Kaida-Ableger im Irak und nutzte religiös motivierte Gewalt und den Bürgerkrieg in Syrien, um auf beiden Seiten der irakisch-syrischen Grenze Territorium zu erobern.  Die Organisation wird weder von einer Regierung, noch von den Menschen anerkannt, die sie unterjocht.  Der IS ist ganz einfach eine terroristische Vereinigung.  Sie hat keine Vision für die Zukunft, außer der Tötung all derer, die sich ihr in den Weg stellen.

In einer Region, in der es so viel Blutvergießen gibt, ist die Brutalität dieser Terroristen dennoch ohne Gleichen.  Sie exekutieren Gefangene.  Sie töten Kinder.  Sie versklaven und vergewaltigen Frauen und zwingen sie zur Ehe.  Sie haben einer religiösen Minderheit mit Völkermord gedroht.  Und sie haben in barbarischen Akten zwei amerikanische Journalisten ermordet – Jim Foley und Steven Sotloff.

Der IS stellt also eine Bedrohung für die Bürger des Irak und Syriens und auch für den Nahen und Mittleren Osten dar – also auch für amerikanische Staatsbürger, Angestellte und Einrichtungen.  Wenn die Terroristen weiterhin unkontrolliert agieren können, kann daraus eine zunehmende Bedrohung über diese Region hinaus entstehen, die bis in die Vereinigten Staaten reicht.  Wir haben noch keine konkreten Angriffspläne gegen unser Heimatland ausgemacht, aber die IS-Führung hat die Vereinigten Staaten und ihre Bündnispartner bedroht.  Unsere Nachrichtendienste gehen davon aus, dass sich ihr Tausende Ausländer, darunter auch Europäer und einige Amerikaner, angeschlossen haben.  Diese Kämpfer könnten trainiert und kampfgestählt in ihre Heimatländer zurückkehren und dort tödliche Angriffe verüben.

Ich weiß, dass viele Amerikaner sich wegen dieser Gefahr sorgen.  Ich möchte Ihnen heute Abend versichern, dass die Vereinigten Staaten dieser Bedrohung mit Stärke und Entschlossenheit die Stirn bietet.  Vorigen Monat habe ich unser Militär angeordnet, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um das Vordringen des IS zu stoppen.  Seither haben wir mehr als 150 erfolgreiche Luftschläge im Irak durchgeführt.  Durch diese Luftschläge wurden amerikanische Angestellte und Einrichtungen geschützt, IS-Kämpfer getötet, Waffen zerstört und Raum für die irakischen und kurdischen Truppen geschaffen, ihr Territorium zurückzuerobern.  Sie haben auch geholfen, das Leben Tausender unschuldiger Männer, Frauen und Kinder zu retten.

Aber dies ist nicht nur unser Kampf.  Die Stärke der Vereinigten Staaten kann Entscheidendes bewirken, aber wir können den Irakern nicht abnehmen, was sie selbst tun müssen, und wir können auch nicht unsere arabischen Partner ersetzen, wenn es darum geht, die Sicherheit in ihrer Region sicherer zu gewährleisten.  Deshalb habe ich für weitere amerikanische Maßnahmen die Bedingung gestellt, dass die Iraker eine integrative Regierung bilden, was sie nun, in den letzten Tagen, getan haben.  Mit einer neuen irakischen Regierung im Amt und nach der Absprache mit den Bündnispartnern, kann ich heute Abend also ankündigen, dass die Vereinigten Staaten eine umfassende Koalition anführen werden, um diese terroristische Bedrohung zu bekämpfen.

Unser Ziel ist klar:  Wir werden den IS mit einer umfassenden und dauerhaften Strategie zur Terrorismusbekämpfung schwächen und letztlich zerstören.

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Neue Luftangriffe auf IS-Stellungen nahe Kobane

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Erstens werden wir systematisch Luftschläge gegen die Terroristen durchführen.  In Zusammenarbeit mit der irakischen Regierung werden wir unsere Bestrebungen über den Schutz der eigenen Bevölkerung und humanitäre Missionen hinaus ausdehnen, sodass wir Stellungen der IS-Terrormiliz angreifen, wenn die irakischen Truppen in die Offensive gehen.  Zudem habe ich klar und deutlich geäußert, dass wir Terroristen, die unser Land bedrohen, aufspüren werden, wo auch immer sie sind.  Das bedeutet, ich werde nicht zögern, Maßnahmen gegen den IS in Syrien als auch im Irak zu ergreifen.  Ein Kernprinzip meiner Präsidentschaft lautet:  Wer die Vereinigten Staaten von Amerika bedroht, wird keine Zuflucht finden.

Kommentar.: Gott der Allerheiligste ist die Zuflucht derer, die da die USA hassen.

Und man muss die USA mit ihrem Materialsismus hassen um nicht durch sie und mit ihr von Gott verdammt zur Hölle zu fahren.

USA, you are the wrong way. The american way of life is not the way of truth and light. USA you seduce and lead the whole world the wrong way, the materialistic way of fraud and lie, and that’s the babylonic kind of might and now the american way of life.

1.Joh. 15 Love not the world, neither the things that are in the world. If any man love the world, the love of the Father is not in him.

16 For all that is in the world, the lust of the flesh, and the lust of the eyes, and the pride of life, is not of the Father [the Spirit], but is of the world [the sense] and so the devil's evil.

You are free to believe and to do what you want, but materialism isn’t all right.

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Zweitens werden wir die Truppen, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, stärker unterstützen.  Im Juni habe ich mehrere Hundert amerikanische Soldaten im Irak stationiert um zu sondieren, wie wir die irakischen Sicherheitskräfte am besten unterstützen können.  Jetzt, da diese Teams ihre Arbeit abgeschlossen haben und der Irak eine neue Regierung gebildet hat, werden wir weitere 475 Soldaten in den Irak entsenden.  Wie ich bereits sagte, erhalten diese amerikanischen Truppen keinen Kampfauftrag. Wir werden uns nicht in einen weiteren Bodenkrieg im Irak hineinziehen lassen.  Sie werden allerdings gebraucht, um die irakischen und kurdischen Truppen durch Aufklärung, Ausbildung und Ausrüstung zu unterstützen.  Wir werden außerdem die irakischen Bestrebungen unterstützen, eine Nationalgarde aufzustellen, um den sunnitischen Gemeinden zu helfen, sich davor zu bewahren, unter die Kontrolle des IS zu gelangen.

Jenseits der Grenze, in Syrien, haben wir unsere militärische Unterstützung der syrischen Opposition verstärkt.  Heute Abend rufe ich den Kongress erneut auf, uns zusätzliche Befugnisse und Ressourcen für die Ausbildung und Ausstattung dieser Kämpfer zu gewähren. 

Im Kampf gegen den IS können wir uns nicht auf ein Assad-Regime verlassen, das sein eigenes Volk terrorisiert, ein Regime, das die verlorene Legitimität nie wieder zurückgewinnen wird. 

Stattdessen müssen wir die Opposition als bestes Gegengewicht zu den Extremisten der IS-Terrormiliz stärken, während wir gleichzeitig die politische Lösung anstreben, die notwendig ist, um die Krise in Syrien ein für alle Mal beizulegen.

Drittens werden wir weiterhin unsere beträchtlichen Fähigkeiten im Bereich der Terrorismusbekämpfung nutzen, um Anschläge des IS zu verhindern.  In Zusammenarbeit mit unseren Partnern werden wir unsere Bemühungen verdoppeln, die Finanzierung der Terrormiliz zu unterbinden, unsere nachrichtendienstlichen Erkenntnisse zu verbessern, unsere Verteidigungssysteme zu stärken, ihrer abartigen Ideologie entgegenzustellen und den Zustrom an ausländischen Kämpfern in und aus dem Nahen Osten einzudämmen.  In zwei Wochen werde ich einem Treffen des Sicherheitsrats Vereinten Nationen vorsitzen, das der weiteren Mobilisierung der internationalen Gemeinschaft für diese Anstrengungen dienen soll.

Viertens werden wir weiter humanitäre Unterstützung für unschuldige Zivilisten leisten, die von der Terrororganisation vertrieben wurden.  Dazu zählen sunnitische und schiitische Muslime, die in ernster Gefahr sind, sowie Zehntausende Christen und andere religiöse Minderheiten.  Wir können es nicht zulassen, dass diese Menschen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben werden.

Das ist also unsere Strategie.  Und in jedem dieser vier Teile unserer Strategie haben die Vereinigten Staaten die Unterstützung einer breiten Koalition von Partnern.  Flugzeuge der Bündnispartner fliegen bereits jetzt mit uns über dem Irak, es werden Waffen und Unterstützung für die irakischen Sicherheitskräfte und die syrische Opposition geliefert, nachrichtendienstliche Erkenntnisse ausgetauscht und Milliarden von Dollar an humanitärer Hilfe zur Verfügung gestellt.  US-Außenminister Kerry war heute im Irak und traf sich mit der neuen Regierung, um ihre Einheitsbestrebungen zu unterstützen.  In den kommenden Tagen wird er im Nahen Osten und in Europa um mehr Partner für diesen Kampf werben, insbesondere in den arabischen Nationen, die dabei behilflich sein können, die sunnitischen Gemeinden im Irak und Syrien zu mobilisieren, diese Terroristen aus ihrer Heimat zu vertreiben.  Dies ist das beste Beispiel für amerikanische Führungsstärke:  Wir stehen Menschen zur Seite, die für ihre Freiheit kämpfen, und wir mobilisieren andere Länder im Namen unserer gemeinsamen Sicherheit und Menschlichkeit.

Meine Regierung hat außerdem die Unterstützung beider Parteien hier in den Vereinigten Staaten für diese Vorgehensweise gewonnen.  Ich habe die Befugnis, gegen die Bedrohung durch den IS vorzugehen, aber ich bin der Meinung, dass wir als Nation am stärksten sind, wenn der Präsident und der Kongress zusammenarbeiten.  Ich begrüße also die Unterstützung des Kongresses für diese Bestrebungen. So zeigen wir der Welt, dass sich die Amerikaner geeint gegen diese Gefahr zur Wehr setzen.

Es wird natürlich einige Zeit beanspruchen, ein Krebsgeschwür wie den IS auszumerzen.  Jedes Mal, wenn wir militärische Maßnahmen ergreifen, geht das auch mit Risiken einher – insbesondere für die Soldatinnen und Soldaten, die diese Einsätze ausführen.  Ich möchte allerdings, dass die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger verstehen, dass sich diese Bestrebungen von den Kriegen im Irak und in Afghanistan unterscheiden.  Es werden keine amerikanischen Kampftruppen auf ausländischem Boden kämpfen.  Dieser Feldzug gegen den Terrorismus wird geleitet von dem dauerhaften, unnachgiebigen Streben, IS-Stellungen durch Luftangriffe und die Unterstützung der Truppen unserer Partner am Boden zu zerstören, wo auch immer sie sich befinden mögen.  Diese Strategie, Terroristen, die uns bedrohen, außer Gefecht zu setzen, während wir unsere Partner an vorderster Front unterstützen, haben wir im Jemen und in Somalia bereits jahrelang erfolgreich verfolgt.  Sie stimmt außerdem mit der Vorgehensweise überein, die ich Anfang des Jahres erläutert habe:  Gewalt einzusetzen, wenn die Kerninteressen der Vereinigten Staaten bedroht werden, allerdings, wo auch immer möglich, Partner zu mobilisieren, um die umfassenderen Herausforderungen für die Weltordnung zu bewältigen.

Meine amerikanischen Mitbürger, wir leben in einer Zeit rasanter Veränderungen. Morgen jährt sich der Angriff auf unser Land zum 13. Mal.  Nächste Woche ist es sechs Jahre her, dass unsere Wirtschaft den schlimmsten Rückschlag seit der Weltwirtschaftskrise erlitten hat.  Trotz dieser Schockerlebnisse sind die Vereinigten Staaten durch den Schmerz, den wir gefühlt haben, und durch die zermürbende Arbeit, die zur Überwindung der Krise erforderlich war, heute besser in der Lage, die Zukunft anzugehen als jedes andere Land der Welt.

Unsere Technologieunternehmen und Universitäten suchen ihresgleichen.  Unsere Fertigungs- und Autoindustrie boomen.  Die Energieunabhängigkeit ist so greifbar wie seit Jahrzehnten nicht.  Trotz all der Arbeit, die uns noch bevorsteht, erleben unsere Unternehmen gerade die längste Phase ununterbrochener Arbeitsplatzschaffung unserer Geschichte.  Trotz all der Gräben und Unstimmigkeiten in unserer Demokratie sehe ich jeden einzelnen Tag das Durchhaltevermögen und die Entschlossenheit sowie die Anständigkeit, die die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger auszeichnet, und das gibt mir mehr Vertrauen als je zuvor in die Zukunft unseres Landes.

Im Ausland gilt die amerikanische Führungsstärke als die Konstante in einer unsicheren Welt.  Es sind die Vereinigten Staaten, die die Fähigkeit und den Willen haben, die Welt gegen Terroristen zu mobilisieren.  Es sind die Vereinigten Staaten, die die Welt gegen die Aggression Russlands und zur Unterstützung des Rechts der Ukrainer, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, zusammengeführt haben.  Es sind die Vereinigten Staaten – unsere Wissenschaftler, unsere Ärzte und unsere Kenntnisse, die helfen können, den Ausbruch von Ebola einzudämmen und die Krankheit zu heilen.  Es sind die Vereinigten Staaten, die dazu beigetragen haben, die deklarierten syrischen Chemiewaffen zu beseitigen und zu zerstören, sodass sie keine Bedrohung mehr für das syrische Volk und die Welt darstellen.  Und es sind die Vereinigten Staaten, die muslimischen Gemeinden überall auf der Welt nicht nur im Kampf gegen den Terrorismus unterstützen, sondern auch im Kampf um Chancen, Toleranz und eine hoffnungsvollere Zukunft.

Amerika, deine unendlichen Segnungen sind auch eine dauerhafte Bürde.  Aber als Amerikaner begrüßen wir die Führungsverantwortung.  Von Europa bis Asien, von den entlegensten Orten in Afrika bis zu den kriegsgeschüttelten Hauptstädten des Nahen Ostensstehen wir für Freiheit, Gerechtigkeit und Würde.  Dies sind die Werte, die unser Land seit seiner Gründung leiten.

Kommentar.: Im Klartext ist dies die Diktatur der Zügellosigkeit.

Heute Abend bitte ich Sie um Ihre Unterstützung dabei, diese Führungsrolle fortzusetzen.  Ich tue dies als Oberbefehlshaber,der auf unsere Soldatinnen und Soldaten nicht stolzer sein könnte – auf die Piloten, die sich beim Überflug des Nahen Ostens mutig in Gefahr begeben, und auf die Soldaten, die unsere Partner am Boden unterstützen.

Als wir dabei geholfen haben, das Massaker an Zivilisten zu verhindern, die in einem entlegenen Gebirge gefangen waren, sagte einer von ihnen:  „Wir verdanken unseren amerikanischen Freunden unser Leben.  Unsere Kinder werden sich immer daran erinnern, dass es jemanden gab, der unseren Überlebenskampf erkannt und eine lange Reise angetreten hat, um unschuldige Menschen zu schützen.“

Kommentar.: Unschuldig sind nur solche Menschen, die da die Wahrheit über alles lieben und für sie leben und sterben.

Das ist es, was wir auf der Welt bewirken.  Unsere eigene Sicherheit hängt von der Bereitschaft ab, das zu tun, was notwendig ist, um diese Nation zu verteidigen und für die Werte einzutreten, die es noch lange geben wird, nachdem diejenigen, die nur Hass und Zerstörung zu bieten haben, besiegt und vom Angesicht der Erde vertrieben wurden.

Kommentar.: Präsident Obama ist wirklich total irre und weiss gar nicht, was er da redet.Die Eingeweihten aber erkennen dadurch den falschen Messias und falschen Propheten, den Irreführer, Mörder, Lügner und Betrüger.

Gott schütze unsere Truppen, und möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika schützen.

Kommentar.: Welcher Gott soll amerikanische Truppen und die USA schützen.? Der Allerheiligste Allmächtige Gott schützt nur jene, die da die Wahrheit über alles lieben und ihr ganzes Leben dafür einsetzen.

[[Du aber USA hast dich für den Existenzialismus und Materialismus entschieden und damit für die böse Gier, die Lüge, den Betrug, den Raub und den Mord und bist von daher vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott zu nie endender Verdammnis und totaler Vernichtung verflucht. Und dass ich in diesem die Wahrheit rede, das wird die Zukunft beweisen.-.Logos Theon.]]

 

Originaltext: Statement by the President on ISI


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Gustav Staedtler

2014

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6. Oktober 2014 1 06 /10 /Oktober /2014 15:34

 

AM TAG ALS DER LÜGNER KAM.

Obama vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen

Posted on 2014/09/25 by Amerika Dienst

NEW YORK – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die US-Präsident Obama am 25. September 2014 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hielt.

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OBAMA kommt auf die richitge Seite...

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Herr Präsident, Herr Generalsekretär, verehrte Delegierte, meine Damen und Herren, wir treffen uns hier am Scheideweg zwischen Krieg und Frieden, zwischen Chaos und Integration, zwischen Angst und Hoffnung.

Auf der ganzen Welt gibt es Zeichen des Fortschritts. Der Schatten des Weltkriegs, der zur Zeit der Gründung dieser Institution noch vorhanden war, hat sich gelichtet und die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Großmächten hat sich verringert. Die Zahl der Mitgliedsländer hat sich mehr als verdreifacht und es leben mehr Menschen unter von ihnen selbst gewählten Regierungen.

Kommentar.: Demokratisch selbst gewählte Regierungen, die allesamt unter dem Diktat und der totalen Überwachung und Kontrolle der USA stehen, und von daher sind all diese Demokratien eine totale Farce und die sogenannte demokratische Entscheidungsfreiheit der Völker eine Lüge und der ganz verkappte Betrug an der Selbstbestimmung der Völker und ihrer Freiheit. „Either you are with us or you are a Terrorist.“ „Either you are with our opinion or you will be sanctionated.”

Hunderte Millionen Menschen wurden aus dem Gefängnis der Armut befreit und die Zahl derer, die in extremer Armut leben, wurde um die Hälfte reduziert. Nach der schwersten Finanzkrise, die wir erlebt haben, setzt sich die Stabilisierung der Weltwirtschaft weiter fort. 

Heute ist es möglich, in einer Hand mehr Informationen zu halten als die größten Bibliotheken der Welt beinhalten, egal, ob man mitten in Manhattan oder in dem Dorf meiner Großmutter, gut 200 Meilen von Nairobi entfernt, lebt. Gemeinsam haben wir gelernt, Krankheiten zu heilen und die Kraft des Windes und der Sonne zu nutzen. Die Existenz dieser Institution ist eine einmalige Errungenschaft – die Menschen auf der ganzen Welt haben entschieden, ihre Differenzen friedlich beizulegen und ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Ich sage den jungen Menschen in den Vereinigten Staaten häufig, dass dies unabhängig von den Schlagzeilen der beste Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ist, um auf die Welt zu kommen, denn die Chance, dass man Lesen und Schreiben lernt, gesund ist und seine Träume verwirklichen kann ist heute größer als je zuvor.

Und doch gibt es eine tiefe Unsicherheit – ein Gefühl, dass dieselben Kräfte, die uns zusammengeführt haben, zu neuen Gefahren geführt haben und es den einzelnen Ländern schwer machen, sich vor den globalen Kräften zu schützen.

Während wir uns hier versammeln, werden die öffentlichen Gesundheitssysteme Westafrikas von einer Ebola-Epidemie überwältigt, die droht, sich schnell über Grenzen hinweg auszubreiten.

Die russische Aggression in Europa erinnert uns an die Zeiten, als große Staaten die kleineren in ihrem Streben nach territorialen Zielen einfach zertrampelten.

Die Brutalität der Terroristen in Syrien und im Irak zwingt uns, in das Herz der Finsternis zu blicken.

Jedes einzelne dieser Probleme erfordert unsere sofortige Aufmerksamkeit. Aber sie sind auch Symptome eines umfassenderen Problems: des Versagens unseres internationalen Systems, mit den Veränderungen in einer verflochtenen Welt mitzuhalten. Wir alle haben nicht angemessen in die Kapazitäten des öffentlichen Gesundheitswesens in Entwicklungsländern investiert. Zu oft ist es uns nicht gelungen, internationale Normen durchzusetzen, wenn es unbequem war. Und wir sind nicht energisch genug gegen Intoleranz, Sektierertum und die Hoffnungslosigkeit vorgegangen, die den gewaltsamen Extremismus in zu vielen Teilen der Welt nährt.

Kommentar.: Oh, du von Gott verfluchter schwarzer Diabolo.

Die USA haben doch immer auf’s Neue den Boden für die Saat des weltweiten Terrorismusses bereitet und gedüngt.

Verehrte Delegierte, wir kommen hier als vereinte Nationen zusammen, die eine Entscheidung fällen müssen. Wir können das internationale System, das so viele Fortschritte ermöglicht hat, erneuern, oder wir können zulassen, dass der Sog der Instabilität uns wieder in alte Gewohnheiten verfallen lässt. Wir können unsere kollektive Verantwortung, globale Probleme anzugehen, nochmals bekräftigen, oder wir können uns von immer neuen Ausbrüchen der Instabilität überwältigen lassen. Für die Vereinigten Staaten liegt die Entscheidung auf der Hand: Wir entscheiden uns für Hoffnung und gegen Angst. Wir sehen die Zukunft nicht als etwas, das außerhalb unserer Kontrolle liegt, sondern als etwas, das wir durch unsere gemeinsamen Anstrengungen besser machen können. Wir lehnen Fatalismus und Zynismus im Zusammenhang mit den Geschicken der Menschheit ab. Wir entscheiden uns, daran zu arbeiten, dass die Welt so wird, wie sie sein sollte, wie unsere Kinder sie verdienen.

Kommentar.: Der ganzen Weltbevölkerung mit Atomschlägen zu drohen, als was bezeichnet man diese fundamentalistisch eklatante Kunst.?

Viel muss getan werden, um die Prüfungen dieser Zeit zu bestehen. Aber heute möchte ich mich auf zwei entscheidende Fragen konzentrieren, die den Kern so vieler Herausforderungen bilden, mit denen wir konfrontiert sind: Werden die heute hier anwesenden Nationen in der Lage sein, den Gründungszweck der Vereinten Nationen zu erneuern, und werden wir an einem Strang ziehen, um dem Geschwür des gewaltsamen Extremismus eine Absage zu erteilen?

Zuerst einmal müssen wir alle – große wie kleine Länder – unserer Verantwortung gerecht werden, internationale Regeln einzuhalten und durchzusetzen.

Kommentar.: Das aber - nämlich die internationalen Regeln - haben insbesondere die USA stets umgangen und gebrochen.

Und gerade jetzt wieder mit ihren kriegerischen Bombardements auf Syrischen Boden ohne Erlaubnis der Regierung und ohne UN-Mandat.

Wir sind hier, weil andere begriffen haben, dass wir durch Zusammenarbeit mehr gewinnen als durch Eroberung.

Vor einhundert Jahren forderte ein Weltkrieg viele Millionen Menschenleben und bewies, dass das Ziel, ein Imperium aufzubauen, im Zeitalter der schrecklichen Kraft moderner Waffen letztendlich auf den Friedhof führt. Es würde eines weiteren Weltkriegs bedürfen, die Kräfte des Faschismus und den Gedanken der Überlegenheit bestimmter Rassen zu stoppen und die Vereinten Nationen so zu gestalten, dass kein Land seine Nachbarn unterwerfen und Anspruch auf ihr Territorium erheben kann.

Kommentar.: Und was aber machen das USA-gestützte Israel und die USA selber.?

Und auf welche Art und Weise sind die USA entstanden.?

Der Fürst dieser Welt ist ein hinterhältiger Lügner und Betrüger von Grund auf.

Das Vorgehen Russlands in der Ukraine stellt diese Ordnung der Nachkriegszeit auf die Probe. Hier sind die Fakten: Nachdem die Menschen in der Ukraine protestierten und zu Reformen aufriefen, floh ihr korrupter Präsident. Gegen den Willen der Regierung in Kiew wurde die Krim annektiert. Russland schickte Waffen in die Ostukraine, stachelte so gewalttätige Separatisten und gab einem Konflikt Auftrieb, der Tausende Menschen das Leben gekostet hat. Als ein Passagierflugzeug in einer Region abgeschossen wurde, die von diesen Schergen kontrolliert wurde, weigerten diese sich tagelang, den Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen. Als die Ukraine wieder die Kontrolle über ihre eigenen Gebiete zu übernehmen begann, hörte Russland auf vorzugeben, die Separatisten lediglich zu unterstützen, und schickte Truppen über die Grenze.

Diesem Konzept zufolge geht Macht vor Recht – es ist eine Welt, in der die Grenzen eines Landes von einem anderen geändert und zivilisierte Menschen daran gehindert werden können, die sterblichen Überreste ihrer Lieben zu bergen, weil dadurch die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Die Vereinigten Staaten stehen für etwas anderes. Wir glauben, dass Recht vor Macht geht, dass größere Nationen nicht die Möglichkeit haben sollten, kleinere zu gängeln, und dass die Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Kommentar.: Obama, du bist doch ein ganz diabolischer Lügner.

Dass Macht vor Recht steht, das haben die USA in ihrer Kriegsgeschichte immer wieder bewiesen zuletzt im Irak und in Libyen und derzeit nun aufs Neue im Kampf gegen den IS, wie sonst wäre es möglich ohne ein UN-Mandat diese Kriege zu führen.?

Die USA agieren doch ausschliesslich mit der Macht des Stärkeren anstatt mit der Macht des Rechtes. Und da wo sie mit dem „Recht“ kommen, da nur um vor aller Welt die grosse SHOW vom Recht und der Gerechtigkeit zur völker- und menschheitsverblenden USA-Imagepflege zu inszenieren.

Selbst deine Gesetze sind nur von den Stärkeren und also den Mächtigeren gemacht worden und haben ihr Fundament nicht in der Wahrheit, sondern basieren einzig und nur auf der Macht des existenzialistischen Egos der Stärkeren, was sich auch inmmer wieder auf’s Neue in der ganzen Kraftmeierei der USA-Präsidenten, ihrer Reden und ihrer Politik spiegelt.

Nicht das Recht, sondern die materialistisch existenzialistischen Interssen der USA sind das immer Prioritäre, und nur hieran orientiert sich ihre Rechtsauffassung.

Ihr Wohlstand ist das Fundament ihrer Macht, wie sie es der Welt selber verkündet haben. Und das heisst, ihr extrem materialistisch gieriges Ego und also die skrupellos exzessive Ausbeutung dieser Erde ist das Fundament der Macht der USA, und die ist immer zwangsläufig gepaart mit Lüge, Betrug und skrupellosem Raub und Mord.

VON DEN USA GEHT ALSO NUR DAS ÜBEL AUS.

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Das sind einfache Wahrheiten, aber sie müssen verteidigt werden. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten werden die Menschen in der Ukraine dabei unterstützen, ihre Demokratie und ihre Wirtschaft aufzubauen. Wir werden unsere NATO-Bündnispartner stärken und unser Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung aufrechterhalten. Wir werden Russland die Kosten für sein aggressives Vorgehen aufbürden und Lügen die Wahrheit entgegensetzen.

Und wir rufen andere auf, sich mit uns auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen –denn während unter Androhung von Waffengewalt kleine Siege errungen werden können, werden diese letztlich wieder zunichte gemacht, wenn genügend Stimmen sich für die Freiheit der Nationen und Völker und dafür, dass diese für sich sich selbst entscheiden können, einsetzen.

Kommentar.:Lügenblabla, die richtige Seite der Geschichte, a mad turn of an age, die Obamaversion vom „Either you are with us, or you are with the terrorists.” – “Either you are with the USA, or you are on the wrong side of history.”

Auf der richtigen Seite der Geschichte stehen war und ist niemals die Seite der Lügner und Betrüger, der Existenzialisten, Kapitalisten und Materialisten.

Geschichte ist nur die Betrachtung von Geschehen aus der Sicht von subjektiven Betrachtern. [Das wirklich Objektive ist immer und nur die Wahrheit, und die Wahrheit aber interessiert die machtverblendete arrogante USA nicht, aufgrund dessen sie ihre permanent negativen Machenschaften auch nicht aufarbeiten will und ihren verhängnisvollen Weg bis zur totalen Vernichtung zu Ende geht.

USA you seduce the whole world to the materialistic way of life, and that’s the biggest crime, you lead the whole world the way of darkness instead the way of truth and light.

Es gibt auch einen anderen Weg – den Weg der Diplomatie und des Friedens und die Ideale, für die sich diese Institution stark machen soll. Das Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine ist eine Chance für das Erreichen dieser Ziele. Wenn Russland diesen Weg einschlägt – einen Weg, der der russischen Bevölkerung phasenweise nach dem Kalten Krieg Wohlstand brachte –, werden wir unsere Sanktionen aufheben und Russlands Beitrag zur Lösung unserer gemeinsamen Herausforderungen begrüßen. Schließlich haben die Vereinigten Staaten und Russland genau dies in den vergangenen Jahren getan – angefangen mit der Reduzierung unserer Atomwaffenarsenale über unsere Verpflichtungen im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags bis hin zur Zusammenarbeit bei der Entfernung und Zerstörung der gemeldeten syrischen Chemiewaffen.

Zu einer solchen Zusammenarbeit sind wir erneut bereit – wenn Russland seinen Kurs ändert.

Kommentar.:  Das Ende der Freiheit der Völker durch die USA, denn Freiheit gibt es nur, wenn man tut, was den Interessen der USA entspricht und was die USA wollen.

#USA MACHTINTERESSEN

Das bringt mich zu einer entscheidenden Frage unseres globalen Zeitalters: Werden wir unsere Probleme gemeinsam lösen, im Geiste gemeinsamer Interessen und gegenseitigen Respekts, oder werden wir in die zerstörerischen Rivalitäten der Vergangenheit zurückfallen? Wenn Nationen Gemeinsamkeiten finden, die nicht nur auf Macht, sondern auch auf Prinzipien beruhen, dann sind enorme Fortschritte möglich.

Ich bin heute, während ich hier vor ihnen stehe, entschlossen, die Stärke der Vereinigten Staaten einzubringen, um mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, damit wir die Probleme des 21. Jahrhunderts angehen können.

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DEMOKRATIE DIKTAT

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Während wir hier versammelt sind, stellen die Vereinigten Staaten Ärzte und Wissenschaftler, unterstützt von unseren Truppen, bereit, um die Ebola-Epidemie einzudämmen und neue Behandlungsmethoden zu testen.

Wir müssen aber umfassender agieren, um diese Krankheit zu stoppen, die Hunderttausende töten könnte, schreckliches Leid mit sich bringt, Volkswirtschaften schwächen und sich rasend schnell über Grenzen hinweg ausbreiten kann. Es ist leicht, das als weit entferntes Problem zu betrachten – bis es das nicht mehr ist. Deshalb werden wir weiterhin andere Länder mobilisieren, sich uns anzuschließen und konkrete, signifikante Zusagen zu machen, um diese Seuche zu bekämpfen und unser System der globalen Gesundheitssicherheit langfristig zu stärken.

Kommentar.: Alles nur die übliche betrügerische Imagepflege der USA.

Ich traue der USA sogar zu, dass sie die Ebolaseuche selber erzeugt haben – einerseits um ihr schlechtes Image als Weltenretter aufzupolieren und andererseits um wieder ein Milliardengeschäft anzukurbeln, denn Obmam redet doch so als hätte er alles im Griff. Und die USA experimentieren doch schon seit längerem mit den Ebolaviren und haben darauf sogar schon Patente.

Und wer Napalm und radioaktive nuklear versetzte Munition einsetzt, der setzt auch Ebola als Kriegs- und Machtmittel ein

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/und-das-soll-nicht-vorher-geplant-gewesen-sein-ebola-impfstoff-ist-auf-wundersame-weise-nach-wochen.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/warum-besitzt-die-us-gesundheitsbehoerde-ein-patent-auf-eine-erfindung-von-ebola-.html

Die Vereinigten Staaten bemühen sich um eine friedliche Lösung der iranischen Atomfrage als Teil ihrer Verpflichtung, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen und streben nach dem Frieden und der Sicherheit einer Welt ohne Atomwaffen.

Kommentar.: Wer ausser die USA haben denn am Anfang des 21. Jahrhunderts den Völkern der Welt mit Atomschlägen gedroht, falls sie nicht parieren bzgl. dessen was die USA wollen und verordnen.?

Das ist nur möglich, wenn Iran diese historische Chance ergreift. Meine Botschaft an die führenden iranischen Politiker und die Menschen in Iran ist einfach und gleichbleibend: Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Wir können eine Lösung finden, die Ihren Energiebedarf stillt und der Welt gleichzeitig zeigt, dass Sie mit Ihrem Programm friedliche Ziele verfolgen. 

Die Vereinigten Staaten sind und bleiben im Pazifik engagiert und sind ein Land, das Frieden, Stabilität und den freien Welthandel fördert. Aber wir bestehen darauf, dass alle Länder sich an die Regeln halten und ihre territorialen Streitigkeiten friedlich und im Einklang mit dem Völkerrecht lösen. So konnte der asiatisch-pazifische Raum wachsen. Und das ist die einzige Möglichkeit, diesen Fortschritt für die Zukunft zu erhalten. 

Die Vereinigten Staaten haben sich einer Entwicklungsagenda verpflichtet, der zufolge die extreme Armut bis 2030 eliminiert sein soll. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass Menschen sich selbst ernähren, ihre Volkswirtschaften selbst voranbringen und ihre Kranken selbst versorgen können. Wenn die Welt gemeinsam handelt, können wir dafür sorgen, dass all unsere Kinder ein Leben mit Chancen und in Würde führen können. 

Die Vereinigten Staaten verfolgen ehrgeizige Ziele bei der Reduzierung ihrer Kohlendioxidemissionen, und wir haben unsere Investitionen in saubere Energieformen erhöht. Wir werden unseren Beitrag leisten und den Entwicklungsländern dabei helfen, ihren Teil beizutragen. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass wir den Klimawandel nur erfolgreich bekämpfen können, wenn dieses Bestreben von allen anderen Ländern, allen Großmächten, unterstützt wird. So können wir diesen Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder schützen.

Anders ausgedrückt gilt für all diese Themen, dass wir nicht mit Regeln arbeiten können, die für ein anderes Jahrhundert konzipiert waren. Wenn wir über unsere Grenzen hinaus blicken – wenn wir global denken und kooperativ handeln –, dann können wir den Verlauf dieses Jahrhunderts ebenso gestalten wie unsere Vorgänger die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltet haben. Aber in der Zukunft droht ein Thema eine Konfliktspirale zu schaffen, die viele Fortschritte zunichte machen könnte, und zwar das Geschwür des gewalttätigen Extremismus, das in so vielen Teilen der muslimischen Welt verheerende Schäden angerichtet hat.

Natürlich ist Terrorismus nichts Neues. Präsident Kennedy hat das vor dieser Versammlung einmal gut auf den Punkt gebracht. Er sagte: „Terror ist keine neue Waffe. In der Geschichte wurde er stets von denen genutzt, die sich nicht durch Überzeugungskraft oder als Vorbild durchsetzen konnten.“ Im 20. Jahrhundert arbeiteten alle möglichen Gruppen mit Mitteln des Terrors, die es nicht schafften, durch Unterstützung der Öffentlichkeit Macht zu erlangen. Aber in diesem Jahrhundert haben wir es mit einer noch mörderischeren, ideologischen Sorte Terroristen zu tun, die eine der größten Weltreligionen pervertiert haben. Mithilfe von Technologien, die kleinen Gruppen ermöglichen, großen Schaden anzurichten, verfolgen sie eine albtraumhafte Vorstellung, die die Welt in ihre Anhänger und Ungläubige spalten würde – und töten so viele unschuldige Zivilisten wie möglich und wenden die brutalsten Methoden an, um die Menschen in ihrem Umkreis einzuschüchtern.

Ich habe klar gesagt, dass die Vereinigten Staaten nicht ihre gesamte Außenpolitik darauf ausrichten werden, auf terroristische Akte zu reagieren. Stattdessen haben wir einen konzentrierten Feldzug gegen Al Kaida und die mit ihr verbündeten Gruppen geführt, führende Persönlichkeiten ausgeschaltet und ihnen die Rückzugsorte, auf die sie angewiesen sind, entzogen. Gleichzeitig haben wir immer wieder bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten keinen Krieg gegen den Islam führen und dies auch nie tun werden. Der Islam lehrt den Frieden. Muslime in aller Welt wünschen sich ein Leben in Würde und Gerechtigkeit. Und wenn es um Amerika und den Islam geht, dann gibt es kein wir und sie, dann gibt es nur uns– denn Millionen muslimischer Amerikanerinnen und Amerikaner sind fester Bestandteil unseres Landes.

Wir lehnen also selbst die Andeutung eines Kampfes der Kulturen ab. Der Glaube an permanente Religionskriege ist die törichte Zuflucht von Extremisten, die nichts aufbauen oder erschaffen können und darum nur mit Fanatismus und Hass hausieren gehen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die Zukunft der Menschheit davon abhängt, dass wir uns gegen diejenigen verbünden, die uns entlang der Grenzen von Volk oder Konfession, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion spalten wollen.

Aber wir dürfen darüber nicht nur reden. Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte unternehmen, um der Gefahr zu begegnen, die von religiös motivierten Fanatikern und den Entwicklungen ausgeht, die ihre Anwerbung erleichtern. Diese Kampagne gegen Extremismus ist auch mehr als nur eine Sicherheitsherausforderung. Denn während wir systematisch Al Kaidas Kern zerstört und einen Übergang zu einer souveränen Regierung in Afghanistan unterstützt haben, hat sich die extremistische Ideologie an andere Orte verlagert – insbesondere in den Nahen und Mittleren Osten und nach Nordafrika, wo ein Viertel der jungen Menschen arbeitslos ist, Nahrungsmittel und Wasser rar werden könnten, Korruption vorherrscht und religiös motivierte Konflikte immer schwerer zu beherrschen sind.

Kommentar.: Und den Boden dafür haben die USA bereitet und auch die Saat manipuliert, so dass nur Chaos werden kann, siehe Libyen.

Als internationale Staatengemeinschaft müssen wir dieser Herausforderung begegnen, indem wir uns auf vier Bereiche konzentrieren. Erstens muss die terroristische Vereinigung, die unter dem Namen IS bekannt ist, geschwächt und letztlich zerstört werden.

Diese Gruppe hat im Irak und Syrien alle Menschen in Angst und Schrecken versetzt, die ihr dort begegnet sind. Mütter, Schwestern, Töchter wurden vergewaltigt, und dies wurde als Kriegswaffe eingesetzt. Unschuldige Kinder wurden erschossen. Leichen wurden in Massengräber geworfen. Religiöse Minderheiten haben die Terroristen verhungern lassen. Unschuldige Menschen wurden in den grausamsten verbrecherischen Akten, die man sich vorstellen kann, geköpft, und Videos von diesen Gräueltaten wurden in Umlauf gebracht, um das Bewusstsein der ganzen Welt zu erschüttern.

Kein Gott heißt diesen Terror gut. Keine Unzufriedenheit rechtfertigt diese Handlungen. Es kann keine Verhandlungen mit diesem Bösen geben, man kann ihm nicht mit logischen Argumenten beikommen. Die einzige Sprache, die solche Mörder verstehen, ist die Sprache der Gewalt. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden also mit einer umfassenden Koalition zusammenarbeiten, um dieses Netzwerk des Todes zu zerstören. 

Hierbei handeln wir nicht im Alleingang. Außerdem ist es nicht unsere Absicht, andere Länder zu besetzen. Vielmehr unterstützen wir die Iraker und Syrer dabei, in ihrer Heimat wieder die Oberhand zu gewinnen. Wir werden unsere militärische Stärke einsetzen, um durch Luftangriffe die IS-Miliz zurückzudrängen. Wir werden die Kräfte, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, ausbilden und ausrüsten. Wir werden die Terroristen von ihren Finanzierungsquellen abschneiden und Kämpfer daran hindern, in die Region einzureisen oder sie wieder zu verlassen. Mehr als 40 Staaten haben bereits angeboten, sich unserer Koalition anzuschließen. 

Heute bitte ich den Rest der Welt, sich ebenfalls zu beteiligen. Diejenigen, die sich dem IS angeschlossen haben, sollten das Schlachtfeld verlassen, solange dies noch möglich ist. Diejenigen, die dem Hass nicht abschwören, werden zunehmend isoliert sein. Wir werden uns den Drohungen nicht beugen und wir werden der Welt zeigen, dass die Zukunft denjenigen gehört, die gestalten – nicht denjenigen, die zerstören. Dies ist die erste und unmittelbare Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Kommentar.: Präsident Obama sie befinden sich im totalen Irrtum.

Der Wille Gottes ist nicht ihr Obama-Wille und auch nicht der USA-Wille.

Nun zur zweiten Herausforderung: Es ist an der Zeit, dass die Welt – und insbesondere muslimische Gemeinden – den Ideologien von Organisationen wie Al Kaida und dem IS explizit, unmissverständlich und kontinuierlich eine klare Absage erteilen.

Es ist eine der Aufgaben aller großen Religionen, eine Brücke zwischen Glauben und einer modernen, multikulturellen Welt zu schlagen. Kein Kind kommt hasserfüllt auf die Welt und kein Kind – egal, wo es aufwächst – sollte zum Hass auf andere erzogen werden. Wir dürfen es nicht mehr tolerieren, dass selbsternannte Kleriker Menschen dazu aufrufen, Unschuldigen Schaden zuzufügen, nur weil sie jüdisch, christlich oder muslimisch sind. Es ist Zeit für einen neuen Pakt zwischen den zivilisierten Völkern dieser Welt, der darauf abzielt, die Wurzel von Kriegen zu entfernen: die Verblendung junger Menschen durch eine Ideologie der Gewalt.

Kommentar.: Die Wurzel aller Kriege ist die Lüge und also die Wahrheitsfeindlichkeit der Menschen dieser Welt, zu denen insbesondere Sie Barack Obama gehören.

Alle Religionen und Ideologien müssen und werden verschwinden und einzig die Herrschaft der Wahrheit wird bleiben in Ewigkeit.

Das bedeutet, die Finanzströme abzuschneiden, die diesen Hass nähren. Es ist an der Zeit, der Scheinheiligkeit derer ein Ende zu bereiten, die dank einer vernetzten Weltwirtschaft große Vermögen anhäufen und davon dann Gelder an Menschen weiterleiten, die Kinder lehren, diese Ordnung zu zerstören.

Dazu gehört es auch, um den Raum zu ringen, den Terroristen besetzen, wie zum Beispiel auch das Internet und die sozialen Medien. Terroristische Propaganda hat junge Menschen dazu verleitet, im Ausland die Kriege anderer zu führen und hat aus Studenten – jungen Menschen mit viel Potenzial – Selbstmordattentäter gemacht. Wir müssen Ihnen eine andere Perspektive bieten.

Kommentar.: Wer den Himmel oder das Paradeis will, der interessiert sich nicht für eueren Gott Mammon und dessen Barbiehuren.

Dazu gehört es, Möglichkeiten der Begegnung für Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen zu schaffen. Alle Religionen sind schon einmal in das Kreuzfeuer von Extremisten aus den eigenen Reihen geraten, und alle Gläubigen haben die Verantwortung, den Wert hochzuhalten, der den Kern aller großen Religionen ausmacht: Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

Kommentar.: Die ganz dumme Scheinweisheit des Präsidenten der USA, dem jeglicher psychologische Ein- und Durchblick fehlt.

Denn mit dieser Methodik[„Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.“] öffnet man dem Übel Tür und Tor.

Wer in den Arsch gefickt werden will, der fickt dann seinem Nächsten in den Arsch und sagt, ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst.

Der Teufel liebt seinen Nächsten wie sich selbst, und darum hasst er Gott und die Heiligen und alle, die den Willen Gottes und dessen Gebote und Verordnugen befolgen.

Und so macht es auch der Fürst dieser Welt, der Herr/Prince Obama. Die Teuflischen lieben die Teuflischen wie sich selbst, Andersartige können sie nämlich nicht wie sich selbst lieben.

*

[Noch nie vernommen die Ratschläge Gottes des Allerheiligsten Allmächtigen.?]

Habt nicht lieb die Welt noch all das Weltliche.

Wer das Weltliche liebt, in dem ist der Geist und Wille Gottes nicht. Logos Theon

Die Ideologie des IS, von Al Kaida oder von Boko Haram wird ihren Reiz verlieren und ganz verschwinden, wenn sie konstant dem Tageslicht ausgesetzt und dort in Frage gestellt und widerlegt wird.

Ein Beispiel hierfür ist das neue Forum für die Förderung des Friedens in islamischen Gesellschaften.

Scheich bin Bayyah hat die Ziele des Forums folgendermaßen beschrieben: „Wir müssen dem Krieg den Krieg erklären, daraus wird Frieden um Frieden entstehen.“

Kommentar.: Und wie führt man dann den Krieg gegen den Krieg, um den Frieden zu gewinnen.? Etwa indem man wie die USA, Europa und Israel die Wahrheit hasst und die Lüge, den Betrug und die böse Gier praktiziert.?

Nicht die eigenen Worte vergessen Prince Obama, „Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht.“ Im Klartext heisst dies, unsere masslose skrupellose Gier ist das Fundament unserer Macht.

Ein weiteres Beispiel sind die jungen britischen Muslime, die als Reaktion auf die terroristische Propaganda die Kampagne NotInMyName (Nicht In Meinem Namen) gestartet haben und erklärten: „Der IS versteckt sich hinter einem falschen Islam“. Weitere Beispiele sind die christlichen und muslimischen Geistlichen, die sich in der Zentralafrikanischen Republik gemeinsam gegen Gewalt ausgesprochen haben. Und der Imam, der hierzu sagte: „In unserem Land versuchen die Politiker, die Religionen zu spalten, aber der Glaube sollte kein Anlass für Hass, Krieg oder Spaltungen sein“.

Heute wird der Sicherheitsrat eine Resolution annehmen, mit der unterstrichen wird, dass es zur staatlichen Verantwortung gehört, gegen gewaltsamen Extremismus vorzugehen. Aber auf Resolutionen muss spürbares Engagement folgen. Wir schulden also Rechenschaft, wenn wir unseren Worten nicht gerecht werden. Im nächsten Jahr sollten wir alle über konkrete Schritte berichten, die wir ergriffen haben, um extremistischen Ideologien in unseren eigenen Ländern zu begegnen – zum Beispiel Intoleranz aus den Schulen verbannen, Radikalisierung stoppen, bevor sie sich ausbreitet und Institutionen und Programme fördern, die neue Brücken der Verständigung schaffen.

Drittens müssen wir gegen die Konfliktspirale vorgehen – insbesondere gegen konfessionelle Konflikte, die Terroristen den Nährboden bereiten.

Konfessionskriege sind nichts Neues. Das Christentum hatte jahrhundertelang mit heftigen Konfessionskonflikten zu kämpfen. Heute ist die Gewalt innerhalb muslimischer Gemeinden zum Ursprung großen menschlichen Leids geworden. Es ist an der Zeit auszusprechen, dass Stellvertreterkriege und Terrorkampagnen zwischen Sunniten und Schiiten im ganzen Nahen und Mittleren Osten viel Zerstörung angerichtet haben. Und es ist an der Zeit, dass politische, gesellschaftliche und religiöse Führungspersönlichkeiten konfessionellen Spaltungen etwas entgegensetzen. Klar ist: Diese Auseinandersetzung kann niemand gewinnen. Im brutalen syrischen Bürgerkrieg haben bereits fast 200.000 Menschen ihr Leben verloren und Millionen sind auf der Flucht. Der Irak ist kurz davor, wieder im Chaos zu versinken. Der Konflikt hat es Terroristen erheblich erleichtert, neue Rekruten anzuwerben, die die Gewalt dann unweigerlich auch in anderen Staaten verbreiten.

Die gute Nachricht ist, dass es auch Anzeichen für eine Trendwende gibt. In Bagdad konnte eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, die Ernennung des neuen irakischen Premierministers wurde von den Nachbarstaaten begrüßt und unterschiedliche libanesische Lager haben Kriegstreibern eine Absage erteilt. Auf diese Schritte muss eine umfassendere Waffenruhe folgen. Nirgends ist dies notwendiger als in Syrien. 

Gemeinsam mit Partnern bilden die Vereinigten Staaten die syrische Opposition aus und rüsten sie aus, damit sie als Gegengewicht zu den IS-Terroristen und der Brutalität des Assad-Regimes fungieren kann.

Kommentar.: Der grösste Lügner ist euer Oberhaupt, der Fürst dieser Welt. Ihr wolltet mich die Wahrheit nicht als euren Führer.

Fluch Gottes über und in alle USA-Machenschaften.

Without me no peace, no liberty, Truth is my name. Logos Theon

Aber nur eine politische Lösung kann den syrischen Bürgerkrieg dauerhaft beenden – eine politische Wende, die alle einschließt und den legitimen Wünschen aller syrischen Bürger gerecht wird, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihrem Glauben.

Zyniker könnten jetzt entgegnen, dass so ein Szenario vollkommen unrealistisch ist. Aber einen anderen Ausweg aus diesem Wahnsinn gibt es nicht – nicht in einem und auch nicht in zehn Jahren. Und das zeigt auch, dass es Zeit für umfassendere Verhandlungen in der Region ist. Alle wichtigen Kräfte müssen ihre Differenzen direkt, ehrlich und friedlich am gemeinsamen Verhandlungstisch und nicht durch bewaffnete Stellvertreter zum Ausdruck bringen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Vereinigten Staaten sich auch weiterhin in der Region engagieren werden und bereit sind, sich in diesen Prozess einzubringen.

Mein vierter und letzter Punkt ist ein ganz einfacher: Die Staaten der arabischen und muslimischen Welt müssen das außergewöhnliche Potenzial ihrer Bürgerinnen und Bürger – und insbesondere das ihrer Jugend – in den Mittelpunkt stellen.

Ich möchte mich an dieser Stelle direkt an die jungen Menschen in der muslimischen Welt wenden. Ihr könnt auf eine große Tradition der Bildung, nicht des Unwissens, der Innovation und nicht der Zerstörung, der Menschenwürde und nicht des Tötens zurückblicken. Alle, die Euch von diesem Weg abbringen möchten, verteidigen diese Tradition nicht, sondern vergehen sich an ihr.

Ihr habt bewiesen, dass Gesellschaften sich positiv entwickeln, wenn junge Menschen die notwendigen Werkzeuge haben, um erfolgreich zu sein: gute Schulen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht und eine Volkswirtschaft, die Kreativität und Unternehmertum fördert. Die Vereinigten Staaten werden an der Seite derer stehen, die sich für eine solche Vision einsetzen.

Kommentar.: Denn von solchen in den Materialismus manipulierten Idioten kann die USA nur profitieren.

Die USA verarschen mit ihrer Grossmachtarroganz die ganze Welt, und die Hunde und Huren, die Arschkriecher und die ganze unautonome Scheisse folgen ihr for Dagobert Duck’s liberty and Mc. Donald’s freedeom.

Gesellschaften sind besser aufgestellt, wenn Frauen sich voll und ganz in das politische und wirtschaftliche Leben eines Landes einbringen können. Deshalb unterstützen wir die Beteiligung von Frauen in Parlamenten, Friedensprozessen, Schulen und im wirtschaftlichen Leben.

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N. ROCKEFELLER.-.Emanzipation Feminismus

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Solange junge Menschen an Orten aufwachsen, wo sie sich lediglich zwischen einem staatlichen Diktat oder den Verlockungen extremistischer Untergrundbewegungen entscheiden können, kann keine Anti-Terrorstrategie der Welt Erfolg haben. Aber wenn es Entfaltungsmöglichkeiten für eine wirkliche Zivilgesellschaft gibt, wenn Meinungsfreiheit gegeben ist und friedlich ein besseres Leben organisiert werden kann, erweitert dies die Alternativen zum Terrorismus dramatisch.

Solch ein positiver Wandel muss nicht zulasten von Traditionen und Glauben vollzogen werden. Dies ist im Irak zu beobachten, wo ein junger Mann für Gleichaltrige eine Bücherei eröffnet hat. Er erklärte: „Wir verknüpfen das irakische Erbe mit ihren Herzen und geben ihnen so einen Grund zu bleiben“. Wir können es in Tunesien beobachten, wo säkulare und islamische Parteien einen politischen Prozess durchlaufen haben, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Wir beobachten es im Senegal, wo sich neben einer starken demokratischen Regierung auch die Zivilgesellschaft sehr positiv entwickelt. Wir beobachten es in Malaysia, wo ein lebendiger Unternehmergeist eine ehemalige Kolonie rasant in eine entwickelte Volkswirtschaft verwandelt. Und wir beobachten es in Indonesien, wo ein gewaltsamer Transformationsprozess in eine echte Demokratie mündete.

Die Aufgabe, Sektierertum und Extremismus eine Absage zu erteilen, ist letztlich eine Aufgabe für viele Generationen und eine Aufgabe für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten selbst. Keine externe Kraft kann Veränderungen in den Herzen und Köpfen bewirken. Die Vereinigten Staaten werden jedoch ein respektvoller und konstruktiver Partner sein. Wir werden keine Rückzugsorte für Terroristen akzeptieren, aber auch nicht als Besatzungsmacht auftreten. Wir werden gegen Bedrohungen für unsere Sicherheit und die unserer Verbündeten vorgehen und gleichzeitig eine Architektur für die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung schaffen. Wir werden mehr tun, um Menschen zu stärken, die sich extremistischen Ideologien entgegenstellen und sich um eine Lösung für religiöse Konflikte bemühen. Und wir werden unsere Programme zur Unterstützung von Unternehmertum, der Zivilgesellschaft, Bildung und jungen Menschen ausweiten, denn letztlich sind diese Investitionen das beste Mittel gegen Gewalt.

Uns ist ebenfalls bewusst, dass es Führungsstärke bedarf, um den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis beizulegen. Obwohl die Situation gerade extrem schwierig ist, werden die Vereinigten Staaten das Streben nach Frieden nicht aufgeben. Die Lage im Irak, Syrien und Libyen sollte außerdem jedem die Illusion nehmen, dass der arabisch-israelische Konflikt der Hauptgrund für die Probleme in der Region ist. Viel zu lange ist dieser Konflikt als Vorwand benutzt worden, um die Menschen von Problemen im Inland abzulenken. Die heute in der Region allgegenwärtige Gewalt hat bei zu vielen Israelis zu der Bereitschaft geführt, die harte Friedensarbeit aufzugeben. Darüber sollte innerhalb Israels nachgedacht werden.

Klar ist: Der Status quo im Westjordanland und dem Gazastreifen ist nicht haltbar. Wir können es uns nicht leisten, aufzugeben – jedenfalls nicht, solange unschuldige Israelis mit Raketen beschossen werden oder das Leben so vieler palästinensischer Kinder in Gaza ausgelöscht wird. Solange ich Präsident bin, werden wir uns für das Prinzip einsetzen, dass Israelis, Palästinenser, die Region und die Welt in mehr Gerechtigkeit leben und sicherer sein werden, wenn es zwei Staaten gibt, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit existieren.

Die Vereinigten Staaten sind zu Folgendem bereit: Wir gehen gegen unmittelbare Bedrohungen vor und arbeiten an einer Welt, in der die Notwendigkeit eines solchen Handelns abnimmt. Die Vereinigten Staaten werden nie davor zurückschrecken, ihre Interessen zu verteidigen, aber genauso wenig werden wir uns von dieser Institution und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abwenden – wir glauben daran, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern ein besseres Leben bedeutet. 

Kommentar.: Und darum führen die USA ihre Kriege ausserhalb der USA, denn so hat man in den USA die Abwesenheit des Krieges und also den Frieden im Land, während man den Rest der Welt in einen Kriegszustand versetzt und bombardiert. Und so hätten's die Europäer auch gern.

Mir ist klar: Die Kritiker der Vereinigten Staaten werden sofort darauf hinweisen, dass wir es auch oft nicht geschafft haben, unseren Idealen gerecht zu werden, und dass die Vereinigten Staaten zu Hause auch jede Menge Probleme haben. Das stimmt. Ich weiß, dass die Welt in einem Sommer, der von Instabilität im Nahen und Mittleren Osten und in Osteuropa geprägt war, auch von der amerikanischen Kleinstadt Ferguson in Missouri gehört hat, wo ein junger Mann umgebracht wurde und es zu Spaltungen kam. Es stimmt: Wir haben auch mit ethnischen Spannungen zu kämpfen. Wie jedes Land haben auch wir ständig damit zu kämpfen, die massiven Veränderungen, die die Globalisierung und die wachsende Vielfalt mit sich bringen, mit uns lieb gewonnenen Traditionen in Einklang zu bringen.

Aber wir begrüßen es, wenn die Welt uns auf die Finger schaut, denn in den Vereinigten Staaten kann man beobachten, wie ein Land seine Probleme kontinuierlich angegangen ist, um seine Union vollkommener zu machen und die Kluft zu überwinden, die bei der Gründung unserer Nation vorhanden war. Die Vereinigten Staaten sind heute nicht mehr dieselben wie vor 100 Jahren, vor 50 Jahren oder auch vor einem Jahrzehnt. Und zwar weil wir für unsere Ideale kämpfen und angesichts von Unzulänglichkeiten bereit zur Selbstkritik sind. Unsere Führungspersönlichkeiten sind rechenschaftspflichtig und wir beharren auf Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz. Wir diskutieren unsere Differenzen im offenen Raum der Demokratie – unter Wahrung der Rechtstaatlichkeit,

Kommentar.: Und warum landen die Kritiker in der Psychiatrie.?

Und warum sitzen Kommunisten wegen ihrer Ansichten in USA-Gefängnisen.?

mit Raum für Menschen aller ethnischen Herkunftsgruppen und Religionen, und mit dem unumstößlichen Glauben daran, dass einzelne Männer und Frauen ihr Umfeld, ihre Lebensumstände und ihre Länder positiv verändern können.

Kommentar.: Die USA sind derart fundamental, dass sie glauben sie haben das Patent für Positiv und damit das Recht es jedem zu verkaufen und wer es nicht will aufzuzwingen.

The american way of life ist nur eine andere Form und Art von funfamentalistischer gewaltbereiter Religion, nämlich materialistischer Kapitalismus Mammonismus.

Nach fast sechs Jahren als Präsident der Vereinigten Staaten glaube ich, dass dieses Versprechen dazu beitragen kann, Licht in die Welt zu bringen.

Kommentar.: Der prince of the world Obama glaubt wohl tatsächlich er sei der Messias. Er glaubt er bringt Licht in die Welt der Fürst der Finsternis.

Ist Obama die Inkarnation Jesu und also der wiedergekehrte Messias, der Licht in die Welt bringt, oder ist er der Fürst dieser Welt, der alles mit Irreführung, Angstmache, Lüge und Betrug nur weiter verfinstert.?

Obama bringt Licht in die Welt, hoffentlich mit sauberer Energie, Fracking-Licht, Irreführung und Lüge gelten nicht.

Denn ich habe in den Augen der jungen Menschen, die ich überall auf der Welt getroffen habe, eine Sehnsucht nach positiver Veränderung wahrgenommen – nach Frieden, Freiheit und Chancen und nach einem Ende des Fanatismus.

Sie erinnern mich daran, dass uns alle etwas Grundlegendes eint, unabhängig davon, wer wir sind, woher wir kommen, wie wir aussehen, zu welchem Gott wir beten oder wen wir lieben. Eleanor Roosevelt, eine große Befürworterin der Vereinten Nationen und des Engagements der Vereinigten Staaten in dieser Organisation, hat einmal gefragt: „Wo beginnen die allgemeinem Menschenrechte?“ Ihre Antwort lautete: „Zu Hause, an Orten, die so nah und so klein sind, dass sie auf keiner Weltkarte zu erkennen sind. Aber sie sind die Welt dieser einen Person: der jeweilige Wohnort, die Schule oder Universität, die jeweilige Fabrik, der Bauernhof oder das Büro.“

Weltweit sind junge Leute in Bewegung und dürsten nach einer besseren Welt. An kleinen Orten weltweit überwinden sie Hass, Fanatismus und Sektierertum. Sie lernen, einander trotz ihrer Unterschiede zu respektieren. 

Kommentar.: Das alles mündet in die sogenannte Hölle, denn der Weg an der Wahrheit vorbei der führt in den totalen Ruin. Die Welt ist von Generation zu Generation immer nur wahrheitsfeindlicher, verlogener, materialistischer, schlechter geworden, und so wird es auch unabänderlich weitergehen bis zu ihrem Erlöschen.

Die Menschen weltweit schauen auf uns, die wir hier versammelt sind, und erwarten, dass wir so anständig, würdevoll und mutig sind, wie sie es in ihrem Alltag zu sein versuchen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich die Vereinigten Staaten an diesem Scheideweg nicht ablenken oder davon abhalten lassen, das Notwendige zu tun.

Wir sind die Erben eines stolzen Vermächtnisses der Freiheit, und wir sind bereit zu tun, was nötig ist, um dieses Vermächtnis für kommende Generationen zu sichern.Kommentar.: Von was für einer Freiheit redet der Fürst der Welt, der mächtigste Mann der Welt.?

Ich bitte Sie, sich an dieser gemeinsamen Mission für die Kinder von heute und morgen zu beteiligen.

Vielen herzlichen Dank. 

Originaltext: Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly

http://german.germany.usembassy.gov/amerikadienst/

 

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Gustav Staedtler

2014

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2. Oktober 2014 4 02 /10 /Oktober /2014 11:29

 

 

AM TAG ALS DER LÜGNER KAM.

Obama vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen

Posted on 2014/09/25 by Amerika Dienst

NEW YORK – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die US-Präsident Obama am 25. September 2014 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hielt.

Herr Präsident, Herr Generalsekretär, verehrte Delegierte, meine Damen und Herren, wir treffen uns hier am Scheideweg zwischen Krieg und Frieden, zwischen Chaos und Integration, zwischen Angst und Hoffnung.

Auf der ganzen Welt gibt es Zeichen des Fortschritts. Der Schatten des Weltkriegs, der zur Zeit der Gründung dieser Institution noch vorhanden war, hat sich gelichtet und die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Großmächten hat sich verringert. Die Zahl der Mitgliedsländer hat sich mehr als verdreifacht und es leben mehr Menschen unter von ihnen selbst gewählten Regierungen.

Kommentar G.S.:Demokratisch selbst gewählte Regierungen die allesamt unter dem Diktat und der totalen Überwachung und Kontrolle der USA stehen, und von daher sind all diese Demokratien eine totale Farce und die sogenannte demokratische Entscheidungsfreiheit der Völker eine Lüge und der ganz verkappte Betrug an der Selbstbestimmung der Völker und ihrer Freiheit. „Either you are with us or you are a Terrorist.“ „Either you are with our opinion or you will be sanctionated.”

Hunderte Millionen Menschen wurden aus dem Gefängnis der Armut befreit und die Zahl derer, die in extremer Armut leben, wurde um die Hälfte reduziert. Nach der schwersten Finanzkrise, die wir erlebt haben, setzt sich die Stabilisierung der Weltwirtschaft weiter fort. 

Heute ist es möglich, in einer Hand mehr Informationen zu halten als die größten Bibliotheken der Welt beinhalten, egal, ob man mitten in Manhattan oder in dem Dorf meiner Großmutter, gut 200 Meilen von Nairobi entfernt, lebt. Gemeinsam haben wir gelernt, Krankheiten zu heilen und die Kraft des Windes und der Sonne zu nutzen. Die Existenz dieser Institution ist eine einmalige Errungenschaft – die Menschen auf der ganzen Welt haben entschieden, ihre Differenzen friedlich beizulegen und ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Ich sage den jungen Menschen in den Vereinigten Staaten häufig, dass dies unabhängig von den Schlagzeilen der beste Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ist, um auf die Welt zu kommen, denn die Chance, dass man Lesen und Schreiben lernt, gesund ist und seine Träume verwirklichen kann ist heute größer als je zuvor.

Und doch gibt es eine tiefe Unsicherheit – ein Gefühl, dass dieselben Kräfte, die uns zusammengeführt haben, zu neuen Gefahren geführt haben und es den einzelnen Ländern schwer machen, sich vor den globalen Kräften zu schützen.

Während wir uns hier versammeln, werden die öffentlichen Gesundheitssysteme Westafrikas von einer Ebola-Epidemie überwältigt, die droht, sich schnell über Grenzen hinweg auszubreiten.

Die russische Aggression in Europa erinnert uns an die Zeiten, als große Staaten die kleineren in ihrem Streben nach territorialen Zielen einfach zertrampelten.

Die Brutalität der Terroristen in Syrien und im Irak zwingt uns, in das Herz der Finsternis zu blicken.

Jedes einzelne dieser Probleme erfordert unsere sofortige Aufmerksamkeit. Aber sie sind auch Symptome eines umfassenderen Problems: des Versagens unseres internationalen Systems, mit den Veränderungen in einer verflochtenen Welt mitzuhalten. Wir alle haben nicht angemessen in die Kapazitäten des öffentlichen Gesundheitswesens in Entwicklungsländern investiert. Zu oft ist es uns nicht gelungen, internationale Normen durchzusetzen, wenn es unbequem war. Und wir sind nicht energisch genug gegen Intoleranz, Sektierertum und die Hoffnungslosigkeit vorgegangen, die den gewaltsamen Extremismus in zu vielen Teilen der Welt nährt.

G.S. Komm.: Oh du von Gott verfluchter schwarzer Diabolo.

Die USA haben doch immer auf’s Neue den Boden für die Saat des weltweiten Terrorismusses bereitet und gedüngt.

Verehrte Delegierte, wir kommen hier als vereinte Nationen zusammen, die eine Entscheidung fällen müssen. Wir können das internationale System, das so viele Fortschritte ermöglicht hat, erneuern, oder wir können zulassen, dass der Sog der Instabilität uns wieder in alte Gewohnheiten verfallen lässt. Wir können unsere kollektive Verantwortung, globale Probleme anzugehen, nochmals bekräftigen, oder wir können uns von immer neuen Ausbrüchen der Instabilität überwältigen lassen. Für die Vereinigten Staaten liegt die Entscheidung auf der Hand: Wir entscheiden uns für Hoffnung und gegen Angst. Wir sehen die Zukunft nicht als etwas, das außerhalb unserer Kontrolle liegt, sondern als etwas, das wir durch unsere gemeinsamen Anstrengungen besser machen können. Wir lehnen Fatalismus und Zynismus im Zusammenhang mit den Geschicken der Menschheit ab. Wir entscheiden uns, daran zu arbeiten, dass die Welt so wird, wie sie sein sollte, wie unsere Kinder sie verdienen.

G.S. Komm.: Der ganzen Weltbevölkerung mit Atomschlägen zu drohen, als was bezeichnet man diese fundamentalistisch eklatante Kunst.?

Viel muss getan werden, um die Prüfungen dieser Zeit zu bestehen. Aber heute möchte ich mich auf zwei entscheidende Fragen konzentrieren, die den Kern so vieler Herausforderungen bilden, mit denen wir konfrontiert sind: Werden die heute hier anwesenden Nationen in der Lage sein, den Gründungszweck der Vereinten Nationen zu erneuern, und werden wir an einem Strang ziehen, um dem Geschwür des gewaltsamen Extremismus eine Absage zu erteilen?

Zuerst einmal müssen wir alle – große wie kleine Länder – unserer Verantwortung gerecht werden, internationale Regeln einzuhalten und durchzusetzen.

Das aber - nämlich die internationalen Regeln - haben insbesondere die USA stets umgangen und gebrochen.

Und gerade jetzt wieder mit ihren kriegerischen Bombardements auf Syrischen Boden ohne Erlaubnis der Regierung und ohne UN-Mandat.

Wir sind hier, weil andere begriffen haben, dass wir durch Zusammenarbeit mehr gewinnen als durch Eroberung.

Vor einhundert Jahren forderte ein Weltkrieg viele Millionen Menschenleben und bewies, dass das Ziel, ein Imperium aufzubauen, im Zeitalter der schrecklichen Kraft moderner Waffen letztendlich auf den Friedhof führt. Es würde eines weiteren Weltkriegs bedürfen, die Kräfte des Faschismus und den Gedanken der Überlegenheit bestimmter Rassen zu stoppen und die Vereinten Nationen so zu gestalten, dass kein Land seine Nachbarn unterwerfen und Anspruch auf ihr Territorium erheben kann.

Und was aber machen das USA-gestützte Israel und die USA selber.?

Und auf welche Art und Weise sind die USA entstanden.?

Der Fürst dieser Welt ist ein hinterhältiger Lügner und Betrüger von Grund auf.

Das Vorgehen Russlands in der Ukraine stellt diese Ordnung der Nachkriegszeit auf die Probe. Hier sind die Fakten: Nachdem die Menschen in der Ukraine protestierten und zu Reformen aufriefen, floh ihr korrupter Präsident. Gegen den Willen der Regierung in Kiew wurde die Krim annektiert. Russland schickte Waffen in die Ostukraine, stachelte so gewalttätige Separatisten und gab einem Konflikt Auftrieb, der Tausende Menschen das Leben gekostet hat. Als ein Passagierflugzeug in einer Region abgeschossen wurde, die von diesen Schergen kontrolliert wurde, weigerten diese sich tagelang, den Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen. Als die Ukraine wieder die Kontrolle über ihre eigenen Gebiete zu übernehmen begann, hörte Russland auf vorzugeben, die Separatisten lediglich zu unterstützen, und schickte Truppen über die Grenze.

Diesem Konzept zufolge geht Macht vor Recht – es ist eine Welt, in der die Grenzen eines Landes von einem anderen geändert und zivilisierte Menschen daran gehindert werden können, die sterblichen Überreste ihrer Lieben zu bergen, weil dadurch die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Die Vereinigten Staaten stehen für etwas anderes. Wir glauben, dass Recht vor Macht geht, dass größere Nationen nicht die Möglichkeit haben sollten, kleinere zu gängeln, und dass die Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Obama, du bist doch ein ganz diabolischer Lügner.

Dass Macht vor Recht steht das haben die USA in ihrer Kriegsgeschichte immer wieder bewiesen zuletzt im Irak und Libyen.

Das sind einfache Wahrheiten, aber sie müssen verteidigt werden. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten werden die Menschen in der Ukraine dabei unterstützen, ihre Demokratie und ihre Wirtschaft aufzubauen. Wir werden unsere NATO-Bündnispartner stärken und unser Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung aufrechterhalten. Wir werden Russland die Kosten für sein aggressives Vorgehen aufbürden und Lügen die Wahrheit entgegensetzen.

Und wir rufen andere auf, sich mit uns auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen –denn während unter Androhung von Waffengewalt kleine Siege errungen werden können, werden diese letztlich wieder zunichte gemacht, wenn genügend Stimmen sich für die Freiheit der Nationen und Völker und dafür, dass diese für sich sich selbst entscheiden können, einsetzen.

Lügenblabla, die richtige Seite der Geschichte, a mad turn of an age, die Obamaversion vom „Either you are with us, or you are with the terrrorists.” – “Either you are with the USA, or you are on the wrong side of history.”

Auf der richtigen Seite der Geschichte stehen war und ist niemals die Seite der Lügner und Betrüger, der Existenzialisten, Kapitalisten und Materialisten.

Geschichte ist nur die Betrachtung von Geschehen aus der Sichtvon subjektiven Betrachtern. [Das wirklich Objektive ist immmer und nur die Wahrheit, und die Wahrheit aber interessiert die machtverblendete arrogante USA nicht, aufgrund dessen sie ihre permanent negativen Machenschaften auch nicht aufarbeiten will und ihren verhängnisvollen Weg bis zur totalen Vernichtung zu Ende geht.

USA you seduce the whole world to the materialistic way of life, and that’s the biggest crime, you lead the whole world the way of darkness instead the way of truth and light.

Es gibt auch einen anderen Weg – den Weg der Diplomatie und des Friedens und die Ideale, für die sich diese Institution stark machen soll. Das Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine ist eine Chance für das Erreichen dieser Ziele. Wenn Russland diesen Weg einschlägt – einen Weg, der der russischen Bevölkerung phasenweise nach dem Kalten Krieg Wohlstand brachte –, werden wir unsere Sanktionen aufheben und Russlands Beitrag zur Lösung unserer gemeinsamen Herausforderungen begrüßen. Schließlich haben die Vereinigten Staaten und Russland genau dies in den vergangenen Jahren getan – angefangen mit der Reduzierung unserer Atomwaffenarsenale über unsere Verpflichtungen im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags bis hin zur Zusammenarbeit bei der Entfernung und Zerstörung der gemeldeten syrischen Chemiewaffen.

Zu einer solchen Zusammenarbeit sind wir erneut bereit – wennRussland seinen Kurs ändert.

Das Ende der Freiheit der Völker durch die USA, denn Freiheit gibt es nur, wenn man tut, was den Interessen der USA entspricht und was die USA wollen.

Das bringt mich zu einer entscheidenden Frage unseres globalen Zeitalters: Werden wir unsere Probleme gemeinsam lösen, im Geiste gemeinsamer Interessen und gegenseitigen Respekts, oder werden wir in die zerstörerischen Rivalitäten der Vergangenheit zurückfallen? Wenn Nationen Gemeinsamkeiten finden, die nicht nur auf Macht, sondern auch auf Prinzipien beruhen, dann sind enorme Fortschritte möglich.

Ich bin heute, während ich hier vor ihnen stehe, entschlossen, die Stärke der Vereinigten Staaten einzubringen, um mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, damit wir die Probleme des 21. Jahrhunderts angehen können.

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Während wir hier versammelt sind, stellen die Vereinigten Staaten Ärzte und Wissenschaftler, unterstützt von unseren Truppen, bereit, um die Ebola-Epidemie einzudämmen und neue Behandlungsmethoden zu testen.

Wir müssen aber umfassender agieren, um diese Krankheit zu stoppen, die Hunderttausende töten könnte, schreckliches Leid mit sich bringt, Volkswirtschaften schwächen und sich rasend schnell über Grenzen hinweg ausbreiten kann. Es ist leicht, das als weit entferntes Problem zu betrachten – bis es das nicht mehr ist. Deshalb werden wir weiterhin andere Länder mobilisieren, sich uns anzuschließen und konkrete, signifikante Zusagen zu machen, um diese Seuche zu bekämpfen und unser System der globalen Gesundheitssicherheit langfristig zu stärken.

Alles nur die übliche betrügerische Imagepflege der USA.

Ich traue der USA sogar zu, dass sie die Ebolaseuche selber erzeugt haben – einerseits um ihr schlechters Image als Weltenretter aufzupolieren und andererseits um wieder ein Milliardengeschäft anzukurbeln, denn Obmam redet doch so als hätt er er alles im Griff. Und die USA experimentieren doch schon seit längerem mit den Ebolavieren und haben darauf sogar schon Patente.

Und wer Napalm und radioaktive nuklear versetzte Munition einsetzt, der setzt auch Ebola als Kriegs- und Machtmittel ein

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/und-das-soll-nicht-vorher-geplant-gewesen-sein-ebola-impfstoff-ist-auf-wundersame-weise-nach-wochen.html

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/warum-besitzt-die-us-gesundheitsbehoerde-ein-patent-auf-eine-erfindung-von-ebola-.html

 

 

Die Vereinigten Staaten bemühen sich um eine friedliche Lösung der iranischen Atomfrage als Teil ihrer Verpflichtung, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen und streben nach dem Frieden und der Sicherheit einer Welt ohne Atomwaffen.

Wer ausser die USA haben denn am Anfang des 21. Jahrhunderts den Völkern der Welt mit Atomschlägen gedroht, falls sie nicht parieren bzgl. desssen was die USA wollen und verordnen.?

Das ist nur möglich, wenn Iran diese historische Chance ergreift. Meine Botschaft an die führenden iranischen Politiker und die Menschen in Iran ist einfach und gleichbleibend: Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Wir können eine Lösung finden, die Ihren Energiebedarf stillt und der Welt gleichzeitig zeigt, dass Sie mit Ihrem Programm friedliche Ziele verfolgen. 

Die Vereinigten Staaten sind und bleiben im Pazifik engagiert und sind ein Land, das Frieden, Stabilität und den freien Welthandel fördert. Aber wir bestehen darauf, dass alle Länder sich an die Regeln halten und ihre territorialen Streitigkeiten friedlich und im Einklang mit dem Völkerrecht lösen. So konnte der asiatisch-pazifische Raum wachsen. Und das ist die einzige Möglichkeit, diesen Fortschritt für die Zukunft zu erhalten. 

Die Vereinigten Staaten haben sich einer Entwicklungsagenda verpflichtet, der zufolge die extreme Armut bis 2030 eliminiert sein soll. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass Menschen sich selbst ernähren, ihre Volkswirtschaften selbst voranbringen und ihre Kranken selbst versorgen können. Wenn die Welt gemeinsam handelt, können wir dafür sorgen, dass all unsere Kinder ein Leben mit Chancen und in Würde führen können. 

Die Vereinigten Staaten verfolgen ehrgeizige Ziele bei der Reduzierung ihrer Kohlendioxidemissionen, und wir haben unsere Investitionen in saubere Energieformen erhöht. Wir werden unseren Beitrag leisten und den Entwicklungsländern dabei helfen, ihren Teil beizutragen. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass wir den Klimawandel nur erfolgreich bekämpfen können, wenn dieses Bestreben von allen anderen Ländern, allen Großmächten, unterstützt wird. So können wir diesen Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder schützen.

Anders ausgedrückt gilt für all diese Themen, dass wir nicht mit Regeln arbeiten können, die für ein anderes Jahrhundert konzipiert waren. Wenn wir über unsere Grenzen hinaus blicken – wenn wir global denken und kooperativ handeln –, dann können wir den Verlauf dieses Jahrhunderts ebenso gestalten wie unsere Vorgänger die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltet haben. Aber in der Zukunft droht ein Thema eine Konfliktspirale zu schaffen, die viele Fortschritte zunichte machen könnte, und zwar das Geschwür des gewalttätigen Extremismus, das in so vielen Teilen der muslimischen Welt verheerende Schäden angerichtet hat.

Natürlich ist Terrorismus nichts Neues. Präsident Kennedy hat das vor dieser Versammlung einmal gut auf den Punkt gebracht. Er sagte: „Terror ist keine neue Waffe. In der Geschichte wurde er stets von denen genutzt, die sich nicht durch Überzeugungskraft oder als Vorbild durchsetzen konnten.“ Im 20. Jahrhundert arbeiteten alle möglichen Gruppen mit Mitteln des Terrors, die es nicht schafften, durch Unterstützung der Öffentlichkeit Macht zu erlangen. Aber in diesem Jahrhundert haben wir es mit einer noch mörderischeren, ideologischen Sorte Terroristen zu tun, die eine der größten Weltreligionen pervertiert haben. Mithilfe von Technologien, die kleinen Gruppen ermöglichen, großen Schaden anzurichten, verfolgen sie eine albtraumhafte Vorstellung, die die Welt in ihre Anhänger und Ungläubige spalten würde – und töten so viele unschuldige Zivilisten wie möglich und wenden die brutalsten Methoden an, um die Menschen in ihrem Umkreis einzuschüchtern.

Ich habe klar gesagt, dass die Vereinigten Staaten nicht ihre gesamte Außenpolitik darauf ausrichten werden, auf terroristische Akte zu reagieren. Stattdessen haben wir einen konzentrierten Feldzug gegen Al Kaida und die mit ihr verbündeten Gruppen geführt, führende Persönlichkeiten ausgeschaltet und ihnen die Rückzugsorte, auf die sie angewiesen sind, entzogen. Gleichzeitig haben wir immer wieder bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten keinen Krieg gegen den Islam führen und dies auch nie tun werden. Der Islam lehrt den Frieden. Muslime in aller Welt wünschen sich ein Leben in Würde und Gerechtigkeit. Und wenn es um Amerika und den Islam geht, dann gibt es kein wir und sie, dann gibt es nur uns– denn Millionen muslimischer Amerikanerinnen und Amerikaner sind fester Bestandteil unseres Landes.

Wir lehnen also selbst die Andeutung eines Kampfes der Kulturen ab. Der Glaube an permanente Religionskriege ist die törichte Zuflucht von Extremisten, die nichts aufbauen oder erschaffen können und darum nur mit Fanatismus und Hass hausieren gehen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die Zukunft der Menschheit davon abhängt, dass wir uns gegen diejenigen verbünden, die uns entlang der Grenzen von Volk oder Konfession, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion spalten wollen.

Aber wir dürfen darüber nicht nur reden. Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte unternehmen, um der Gefahr zu begegnen, die von religiös motivierten Fanatikern und den Entwicklungen ausgeht, die ihre Anwerbung erleichtern. Diese Kampagne gegen Extremismus ist auch mehr als nur eine Sicherheitsherausforderung. Denn während wir systematisch Al Kaidas Kern zerstört und einen Übergang zu einer souveränen Regierung in Afghanistan unterstützt haben, hat sich die extremistische Ideologie an andere Orte verlagert – insbesondere in den Nahen und Mittleren Osten und nach Nordafrika, wo ein Viertel der jungen Menschen arbeitslos ist, Nahrungsmittel und Wasser rar werden könnten, Korruption vorherrscht und religiös motivierte Konflikte immer schwerer zu beherrschen sind.

Und den Boden dafür haben die USA bereitet und auch die Saat manipuliert, so dass nur Chaos werden kann, siehe Libyen.

Als internationale Staatengemeinschaft müssen wir dieser Herausforderung begegnen, indem wir uns auf vier Bereiche konzentrieren. Erstens muss die terroristische Vereinigung, die unter dem Namen IS bekannt ist, geschwächt und letztlich zerstört werden.

Diese Gruppe hat im Irak und Syrien alle Menschen in Angst und Schrecken versetzt, die ihr dort begegnet sind. Mütter, Schwestern, Töchter wurden vergewaltigt, und dies wurde als Kriegswaffe eingesetzt. Unschuldige Kinder wurden erschossen. Leichen wurden in Massengräber geworfen. Religiöse Minderheiten haben die Terroristen verhungern lassen. Unschuldige Menschen wurden in den grausamsten verbrecherischen Akten, die man sich vorstellen kann, geköpft, und Videos von diesen Gräueltaten wurden in Umlauf gebracht, um das Bewusstsein der ganzen Welt zu erschüttern.

Kein Gott heißt diesen Terror gut. Keine Unzufriedenheit rechtfertigt diese Handlungen. Es kann keine Verhandlungen mit diesem Bösen geben, man kann ihm nicht mit logischen Argumenten beikommen. Die einzige Sprache, die solche Mörder verstehen, ist die Sprache der Gewalt. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden also mit einer umfassenden Koalition zusammenarbeiten, um dieses Netzwerk des Todes zu zerstören. 

Hierbei handeln wir nicht im Alleingang. Außerdem ist es nicht unsere Absicht, andere Länder zu besetzen. Vielmehr unterstützen wir die Iraker und Syrer dabei, in ihrer Heimat wieder die Oberhand zu gewinnen. Wir werden unsere militärische Stärke einsetzen, um durch Luftangriffe die IS-Miliz zurückzudrängen. Wir werden die Kräfte, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, ausbilden und ausrüsten. Wir werden die Terroristen von ihren Finanzierungsquellen abschneiden und Kämpfer daran hindern, in die Region einzureisen oder sie wieder zu verlassen. Mehr als 40 Staaten haben bereits angeboten, sich unserer Koalition anzuschließen. 

Heute bitte ich den Rest der Welt, sich ebenfalls zu beteiligen. Diejenigen, die sich dem IS angeschlossen haben, sollten das Schlachtfeld verlassen, solange dies noch möglich ist. Diejenigen, die dem Hass nicht abschwören, werden zunehmend isoliert sein. Wir werden uns den Drohungen nicht beugen und wir werden der Welt zeigen, dass die Zukunft denjenigen gehört, die gestalten – nicht denjenigen, die zerstören. Dies ist die erste und unmittelbare Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Präsident Obama sie befinden sich im totalen Irrtum.

Der Wille Gottes ist nicht ihr Obamawille und auch nicht der USAwille.

Nun zur zweiten Herausforderung: Es ist an der Zeit, dass die Welt – und insbesondere muslimische Gemeinden – den Ideologien von Organisationen wie Al Kaida und dem IS explizit, unmissverständlich und kontinuierlich eine klare Absage erteilen.

Es ist eine der Aufgaben aller großen Religionen, eine Brücke zwischen Glauben und einer modernen, multikulturellen Welt zu schlagen. Kein Kind kommt hasserfüllt auf die Welt und kein Kind – egal, wo es aufwächst – sollte zum Hass auf andere erzogen werden. Wir dürfen es nicht mehr tolerieren, dass selbsternannte Kleriker Menschen dazu aufrufen, Unschuldigen Schaden zuzufügen, nur weil sie jüdisch, christlich oder muslimisch sind. Es ist Zeit für einen neuen Pakt zwischen den zivilisierten Völkern dieser Welt, der darauf abzielt, die Wurzel von Kriegen zu entfernen: die Verblendung junger Menschen durch eine Ideologie der Gewalt.

Die Wurzel aller Kriege ist die Lüge und also die Wahrheitsfeindlichkeit der Menschen dieser Welt, zu denen insbesondere Sie Barack Obama gehören.

Alle Religionenund Ideologien müssen und werden verschwinden und einzig die Herrschaft der Wahrheit wird bleiben in Ewigkeit.

Das bedeutet, die Finanzströme abzuschneiden, die diesen Hass nähren. Es ist an der Zeit, der Scheinheiligkeit derer ein Ende zu bereiten, die dank einer vernetzten Weltwirtschaft große Vermögen anhäufen und davon dann Gelder an Menschen weiterleiten, die Kinder lehren, diese Ordnung zu zerstören.

Dazu gehört es auch, um den Raum zu ringen, den Terroristen besetzen, wie zum Beispiel auch das Internet und die sozialen Medien. Terroristische Propaganda hat junge Menschen dazu verleitet, im Ausland die Kriege anderer zu führen und hat aus Studenten – jungen Menschen mit viel Potenzial – Selbstmordattentäter gemacht. Wir müssen Ihnen eine andere Perspektive bieten.

Wer den Himmel oder das Paradeis will, der interessiert sich nicht für eueren Gott Mammon und dessen Barbiehuren.

Dazu gehört es, Möglichkeiten der Begegnung für Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen zu schaffen. Alle Religionen sind schon einmal in das Kreuzfeuer von Extremisten aus den eigenen Reihen geraten, und alle Gläubigen haben die Verantwortung, den Wert hochzuhalten, der den Kern aller großen Religionen ausmacht: Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

Die ganz dumme Scheinweisheit des Präsidenten der USA, dem jeglicher psychologische Ein- und Durchblick fehlt.

Denn mit dieser Methodik öffnet man dem Übel Tür und Tor. Wer in den Arsch gefickt werden will, der fickt dann seinem Nächsten in den Arsch und sagt ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst.

Der Teufel liebt seinen Nächsten wie sich selbst, und darum hasst er Gott und die Heiligen und alle, die den Willen Gottes und dessen Gebote und Verordnugen befolgen.

Und so macht es auch der Fürst dieser Welt, der Herr/Prince Obama. Die Teuflischen lieben die Teuflischen wie sich selbst, andersartige können sie nämlich nicht wie sich selbst lieben.

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Habt nicht lieb die Welt noch all das Weltliche.

Wer das Weltliche liebt, in dem ist der Geist und Wille Gottes nicht. Logos Theon

Die Ideologie des IS, von Al Kaida oder von Boko Haram wird ihren Reiz verlieren und ganz verschwinden, wenn sie konstant dem Tageslicht ausgesetzt und dort in Frage gestellt und widerlegt wird.

Ein Beispiel hierfür ist das neue Forum für die Förderung des Friedens in islamischen Gesellschaften.

Scheich bin Bayyah hat die Ziele des Forums folgendermaßen beschrieben: „Wir müssen dem Krieg den Krieg erklären, daraus wird Frieden um Frieden entstehen.“

Und wie führt man dann den Krieg gegen den Krieg, um den Frieden zu gewinnen.? Etwa indem man wie die USA, Europa und Israel die Wahrheit hasst, und die Lüge, den Betrug und die böse Gier praktiziert.?

Nicht die eigenen Worte vergessen Prince Obama, „Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht.“ Im Klartext heisst dies, unsere masslose skrupellose Gier ist das Fundament unserer Macht.

Ein weiteres Beispiel sind die jungen britischen Muslime, die als Reaktion auf die terroristische Propaganda die Kampagne NotInMyName (Nicht In Meinem Namen) gestartet haben und erklärten: „Der IS versteckt sich hinter einem falschen Islam“. Weitere Beispiele sind die christlichen und muslimischen Geistlichen, die sich in der Zentralafrikanischen Republik gemeinsam gegen Gewalt ausgesprochen haben. Und der Imam, der hierzu sagte: „In unserem Land versuchen die Politiker, die Religionen zu spalten, aber der Glaube sollte kein Anlass für Hass, Krieg oder Spaltungen sein“.

Heute wird der Sicherheitsrat eine Resolution annehmen, mit der unterstrichen wird, dass es zur staatlichen Verantwortung gehört, gegen gewaltsamen Extremismus vorzugehen. Aber auf Resolutionen muss spürbares Engagement folgen. Wir schulden also Rechenschaft, wenn wir unseren Worten nicht gerecht werden. Im nächsten Jahr sollten wir alle über konkrete Schritte berichten, die wir ergriffen haben, um extremistischen Ideologien in unseren eigenen Ländern zu begegnen – zum Beispiel Intoleranz aus den Schulen verbannen, Radikalisierung stoppen, bevor sie sich ausbreitet und Institutionen und Programme fördern, die neue Brücken der Verständigung schaffen.

Drittens müssen wir gegen die Konfliktspirale vorgehen – insbesondere gegen konfessionelle Konflikte, die Terroristen den Nährboden bereiten.

Konfessionskriege sind nichts Neues. Das Christentum hatte jahrhundertelang mit heftigen Konfessionskonflikten zu kämpfen. Heute ist die Gewalt innerhalb muslimischer Gemeinden zum Ursprung großen menschlichen Leids geworden. Es ist an der Zeit auszusprechen, dass Stellvertreterkriege und Terrorkampagnen zwischen Sunniten und Schiiten im ganzen Nahen und Mittleren Osten viel Zerstörung angerichtet haben. Und es ist an der Zeit, dass politische, gesellschaftliche und religiöse Führungspersönlichkeiten konfessionellen Spaltungen etwas entgegensetzen. Klar ist: Diese Auseinandersetzung kann niemand gewinnen. Im brutalen syrischen Bürgerkrieg haben bereits fast 200.000 Menschen ihr Leben verloren und Millionen sind auf der Flucht. Der Irak ist kurz davor, wieder im Chaos zu versinken. Der Konflikt hat es Terroristen erheblich erleichtert, neue Rekruten anzuwerben, die die Gewalt dann unweigerlich auch in anderen Staaten verbreiten.

Die gute Nachricht ist, dass es auch Anzeichen für eine Trendwende gibt. In Bagdad konnte eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, die Ernennung des neuen irakischen Premierministers wurde von den Nachbarstaaten begrüßt und unterschiedliche libanesische Lager haben Kriegstreibern eine Absage erteilt. Auf diese Schritte muss eine umfassendere Waffenruhe folgen. Nirgends ist dies notwendiger als in Syrien. 

Gemeinsam mit Partnern bilden die Vereinigten Staaten die syrische Opposition aus und rüsten sie aus, damit sie als Gegengewicht zu den IS-Terroristen und der Brutalität des Assad-Regimes fungieren kann.

Der gösste Lügner ist euer Oberhaupt, der Fürst dieser Welt. Ihr wolltet mich die Wahrheit nicht als euren Führer.

Fluch Gottes über und in alle USA-Machenschaften.

Without me no peace, no liberty, Truth is my name. Logos Theon

Aber nur eine politische Lösung kann den syrischen Bürgerkrieg dauerhaft beenden – eine politische Wende, die alle einschließt und den legitimen Wünschen aller syrischen Bürger gerecht wird, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihrem Glauben.

Zyniker könnten jetzt entgegnen, dass so ein Szenario vollkommen unrealistisch ist. Aber einen anderen Ausweg aus diesem Wahnsinn gibt es nicht – nicht in einem und auch nicht in zehn Jahren. Und das zeigt auch, dass es Zeit für umfassendere Verhandlungen in der Region ist. Alle wichtigen Kräfte müssen ihre Differenzen direkt, ehrlich und friedlich am gemeinsamen Verhandlungstisch und nicht durch bewaffnete Stellvertreter zum Ausdruck bringen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Vereinigten Staaten sich auch weiterhin in der Region engagieren werden und bereit sind, sich in diesen Prozess einzubringen.

Mein vierter und letzter Punkt ist ein ganz einfacher: Die Staaten der arabischen und muslimischen Welt müssen das außergewöhnliche Potenzial ihrer Bürgerinnen und Bürger – und insbesondere das ihrer Jugend – in den Mittelpunkt stellen.

Ich möchte mich an dieser Stelle direkt an die jungen Menschen in der muslimischen Welt wenden. Ihr könnt auf eine große Tradition der Bildung, nicht des Unwissens, der Innovation und nicht der Zerstörung, der Menschenwürde und nicht des Tötens zurückblicken. Alle, die Euch von diesem Weg abbringen möchten, verteidigen diese Tradition nicht, sondern vergehen sich an ihr.

Ihr habt bewiesen, dass Gesellschaften sich positiv entwickeln, wenn junge Menschen die notwendigen Werkzeuge haben, um erfolgreich zu sein: gute Schulen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht und eine Volkswirtschaft, die Kreativität und Unternehmertum fördert. Die Vereinigten Staaten werden an der Seite derer stehen, die sich für eine solche Vision einsetzen.

Denn von solchen in den Materialismus manipulierten Idioten kann die USA nur profitieren.

Die USA verarschen mit ihrer Grossmachtarroganz die ganze Welt, und die Hunde und Huren, die Arschkriecher und die ganze unautonome Scheisse folgen ihr for Dagobert Duck’s liberty and Mc. Donald’s freedeom.

Gesellschaften sind besser aufgestellt, wenn Frauen sich voll und ganz in das politische und wirtschaftliche Leben eines Landes einbringen können. Deshalb unterstützen wir die Beteiligung von Frauen in Parlamenten, Friedensprozessen, Schulen und im wirtschaftlichen Leben.

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Solange junge Menschen an Orten aufwachsen, wo sie sich lediglich zwischen einem staatlichen Diktat oder den Verlockungen extremistischer Untergrundbewegungen entscheiden können, kann keine Anti-Terrorstrategie der Welt Erfolg haben. Aber wenn es Entfaltungsmöglichkeiten für eine wirkliche Zivilgesellschaft gibt, wenn Meinungsfreiheit gegeben ist und friedlich ein besseres Leben organisiert werden kann, erweitert dies die Alternativen zum Terrorismus dramatisch.

Solch ein positiver Wandel muss nicht zulasten von Traditionen und Glauben vollzogen werden. Dies ist im Irak zu beobachten, wo ein junger Mann für Gleichaltrige eine Bücherei eröffnet hat. Er erklärte: „Wir verknüpfen das irakische Erbe mit ihren Herzen und geben ihnen so einen Grund zu bleiben“. Wir können es in Tunesien beobachten, wo säkulare und islamische Parteien einen politischen Prozess durchlaufen haben, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Wir beobachten es im Senegal, wo sich neben einer starken demokratischen Regierung auch die Zivilgesellschaft sehr positiv entwickelt. Wir beobachten es in Malaysia, wo ein lebendiger Unternehmergeist eine ehemalige Kolonie rasant in eine entwickelte Volkswirtschaft verwandelt. Und wir beobachten es in Indonesien, wo ein gewaltsamer Transformationsprozess in eine echte Demokratie mündete.

Die Aufgabe, Sektierertum und Extremismus eine Absage zu erteilen, ist letztlich eine Aufgabe für viele Generationen und eine Aufgabe für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten selbst. Keine externe Kraft kann Veränderungen in den Herzen und Köpfen bewirken. Die Vereinigten Staaten werden jedoch ein respektvoller und konstruktiver Partner sein. Wir werden keine Rückzugsorte für Terroristen akzeptieren, aber auch nicht als Besatzungsmacht auftreten. Wir werden gegen Bedrohungen für unsere Sicherheit und die unserer Verbündeten vorgehen und gleichzeitig eine Architektur für die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung schaffen. Wir werden mehr tun, um Menschen zu stärken, die sich extremistischen Ideologien entgegenstellen und sich um eine Lösung für religiöse Konflikte bemühen. Und wir werden unsere Programme zur Unterstützung von Unternehmertum, der Zivilgesellschaft, Bildung und jungen Menschen ausweiten, denn letztlich sind diese Investitionen das beste Mittel gegen Gewalt.

Uns ist ebenfalls bewusst, dass es Führungsstärke bedarf, um den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis beizulegen. Obwohl die Situation gerade extrem schwierig ist, werden die Vereinigten Staaten das Streben nach Frieden nicht aufgeben. Die Lage im Irak, Syrien und Libyen sollte außerdem jedem die Illusion nehmen, dass der arabisch-israelische Konflikt der Hauptgrund für die Probleme in der Region ist. Viel zu lange ist dieser Konflikt als Vorwand benutzt worden, um die Menschen von Problemen im Inland abzulenken. Die heute in der Region allgegenwärtige Gewalt hat bei zu vielen Israelis zu der Bereitschaft geführt, die harte Friedensarbeit aufzugeben. Darüber sollte innerhalb Israels nachgedacht werden.

Klar ist: Der Status quo im Westjordanland und dem Gazastreifen ist nicht haltbar. Wir können es uns nicht leisten, aufzugeben – jedenfalls nicht, solange unschuldige Israelis mit Raketen beschossen werden oder das Leben so vieler palästinensischer Kinder in Gaza ausgelöscht wird. Solange ich Präsident bin, werden wir uns für das Prinzip einsetzen, dass Israelis, Palästinenser, die Region und die Welt in mehr Gerechtigkeit leben und sicherer sein werden, wenn es zwei Staaten gibt, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit existieren.

Die Vereinigten Staaten sind zu Folgendem bereit: Wir gehen gegen unmittelbare Bedrohungen vor und arbeiten an einer Welt, in der die Notwendigkeit eines solchen Handelns abnimmt. Die Vereinigten Staaten werden nie davor zurückschrecken, ihre Interessen zu verteidigen, aber genauso wenig werden wir uns von dieser Institution und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abwenden – wir glauben daran, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern ein besseres Leben bedeutet. 

Und darum führen die USA ihre Kriege ausserhalb der USA, denn so hat man in den USA die Abwesenheit des Krieges und also den Frieden im Land während man den Rest der Welt in eine Kriegszustwand versetzt und bombardiert. Und so hättens die Europäer auch gern.

Mir ist klar: Die Kritiker der Vereinigten Staaten werden sofort darauf hinweisen, dass wir es auch oft nicht geschafft haben, unseren Idealen gerecht zu werden, und dass die Vereinigten Staaten zu Hause auch jede Menge Probleme haben. Das stimmt. Ich weiß, dass die Welt in einem Sommer, der von Instabilität im Nahen und Mittleren Osten und in Osteuropa geprägt war, auch von der amerikanischen Kleinstadt Ferguson in Missouri gehört hat, wo ein junger Mann umgebracht wurde und es zu Spaltungen kam. Es stimmt: Wir haben auch mit ethnischen Spannungen zu kämpfen. Wie jedes Land haben auch wir ständig damit zu kämpfen, die massiven Veränderungen, die die Globalisierung und die wachsende Vielfalt mit sich bringen, mit uns lieb gewonnenen Traditionen in Einklang zu bringen.

Aber wir begrüßen es, wenn die Welt uns auf die Finger schaut, denn in den Vereinigten Staaten kann man beobachten, wie ein Land seine Probleme kontinuierlich angegangen ist, um seine Union vollkommener zu machen und die Kluft zu überwinden, die bei der Gründung unserer Nation vorhanden war. Die Vereinigten Staaten sind heute nicht mehr dieselben wie vor 100 Jahren, vor 50 Jahren oder auch vor einem Jahrzehnt. Und zwar weil wir für unsere Ideale kämpfen und angesichts von Unzulänglichkeiten bereit zur Selbstkritik sind. Unsere Führungspersönlichkeiten sind rechenschaftspflichtig und wir beharren auf Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz. Wir diskutieren unsere Differenzen im offenen Raum der Demokratie – unter Wahrung der Rechtstaatlichkeit,

Und warum landen die Kritiker in der Psychiatrie.?

Und warum sitzen Kommunisten wegen ihrer Ansichten in USA-Gefängnisen.?

mit Raum für Menschen aller ethnischen Herkunftsgruppen und Religionen, und mit dem unumstößlichen Glauben daran, dass einzelne Männer und Frauen ihr Umfeld, ihre Lebensumstände und ihre Länder positiv verändern können.

Die USA sind derart fundamental, dass sie glauben sie haben das Patent für Positiv und damit das Recht es jedem zu verkaufen und wer es nicht will Aufzuzwingen.

The american way of life ist nur eine andere Form und Art von funfamentalistischer gewaltbereiter Religion nämlich materialistischer Kapitalismus Mamammonismus.

Nach fast sechs Jahren als Präsident der Vereinigten Staaten glaube ich, dass dieses Versprechen dazu beitragen kann, Licht in die Welt zu bringen.

Der prince of the world Obama glaubt wohl tatsächlich er sei der Messias. Er glaubt er bringt Licht in die Welt der Fürst der Finsternis.

Ist Obama die Inkarnation Jesu und also der wiedergekehrte Messias, der Licht in die Welt bringt, oder ist er der Fürst dieser Welt, der alles mit Irreführung, Angstmache, Lüge und Betrug nur weiter verfinstert.?

Obama bringt Licht in die Welt hoffentlich mit sauberer Energie, Fracking-Licht gilt nicht.

Denn ich habe in den Augen der jungen Menschen, die ich überall auf der Welt getroffen habe, eine Sehnsucht nach positiver Veränderung wahrgenommen – nach Frieden, Freiheit und Chancen und nach einem Ende des Fanatismus.

Sie erinnern mich daran, dass uns alle etwas Grundlegendes eint, unabhängig davon, wer wir sind, woher wir kommen, wie wir aussehen, zu welchem Gott wir beten oder wen wir lieben. Eleanor Roosevelt, eine große Befürworterin der Vereinten Nationen und des Engagements der Vereinigten Staaten in dieser Organisation, hat einmal gefragt: „Wo beginnen die allgemeinem Menschenrechte?“ Ihre Antwort lautete: „Zu Hause, an Orten, die so nah und so klein sind, dass sie auf keiner Weltkarte zu erkennen sind. Aber sie sind die Welt dieser einen Person: der jeweilige Wohnort, die Schule oder Universität, die jeweilige Fabrik, der Bauernhof oder das Büro.“

Weltweit sind junge Leute in Bewegung und dürsten nach einer besseren Welt. An kleinen Orten weltweit überwinden sie Hass, Fanatismus und Sektierertum. Sie lernen, einander trotz ihrer Unterschiede zu respektieren. 

Das alles mündet in die sogenannte Hölle, denn der Weg an der Wahrheit vorbei der führt in den totalen Ruin.

Die Menschen weltweit schauen auf uns, die wir hier versammelt sind, und erwarten, dass wir so anständig, würdevoll und mutig sind, wie sie es in ihrem Alltag zu sein versuchen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich die Vereinigten Staaten an diesem Scheideweg nicht ablenken oder davon abhalten lassen, das Notwendige zu tun.

Wir sind die Erben eines stolzen Vermächtnisses der Freiheit, und wir sind bereit zu tun, was nötig ist, um dieses Vermächtnis für kommende Generationen zu sichern.

Von was für einer Freiheit redet der Fürst der Welt.?

Ich bitte Sie, sich an dieser gemeinsamen Mission für die Kinder von heute und morgen zu beteiligen.

Vielen herzlichen Dank. 

Originaltext: Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly

http://german.germany.usembassy.gov/amerikadienst/

 

Kommentare Gustav Staedtler

2014

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30. September 2014 2 30 /09 /September /2014 15:31

 

OBAMA DER FÜRSTDER WELT.

 

 

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AUF DER RICHTIGEN SEITE DER GESCHICHTE STEHEN.!?

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Die richtige Seite der Geschichte ist die Wahrheit, und die ist bei Obama und den USA nicht zu finden.

VON DEN USA GEHT NUR BETRUG AUS.

Ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden.

USA that’s the wrong way.

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Nicht der Mächtigste dieser Welt hat recht,

und auch nicht der Rechtsstaat und die Mehrheit der Völker haben recht, sondern einzig und immer nur die Wahrheit.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST GERICHTET, VERDAMMT UND VON GOTT ZUR TOTALEN VERNICHTUNG VERFLUCHT.

Logos Theon

G. Staedtler

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OBAMA der Fürst der Finsternis.

"Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist Gewalt"

OBAMA der Fürst dieser Welt muss es ja wissen.

Obama "Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist Gewalt"

Das kann er sich selber hinter seine schwarzen Segelohren schreiben.

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Obama bezeichnete den "gewaltsamen Extremismus" als einen Krebs, der sich in vielen Teilen der muslimischen Welt ausgebreitet habe. "Kein Gott verzeiht diesen Terror." Todbringende und ideologisierte Terroristen würden eine der großen Weltregionen pervertieren. "Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte ergreifen, um uns mit den Gefahren auseinanderzusetzen, die von religiös motivierte Fanatikern ausgehen", sagte Obama. Das sei mehr als eine sicherheitspolitische Frage. Es sei auch ein gesellschaftliches Problem.

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OBAMA.: "Kein Gott verzeiht diesen Terror"

Woher weisst du gottloser Lügner dies.?

 

Von den USA geht nur Lüge und Betrug aus.

USA THAT’S THE WRONG WAY.

Mit dem Mass, mit dem du misst, wirst du auch selber tausendfältig gemesssen werden.

USA, vergiss nicht Vietnam, Kambodscha, Korea, Irak, Afghanistan,... all dein eigenes skrupelloses Morden.

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Die Gräueltaten der Sunnitenmiliz IS nannte der US-Präsident eines der"schrecklichsten Verbrechen", die man sich überhaupt vorstellen könne. Die Gruppe habe Menschen im Irak und in Syrien terrorisiert. "Mütter, Schwestern und Töchter wurden vergewaltigt, als Mittel der Kriegsführung. Unschuldige Kinder wurden niedergeschossen. Körper wurden in Massengräber gekippt.

Religiöse Minderheiten sind zu Tode gehungert worden." Mit den Dschihadisten lasse sich nicht verhandeln, mahnte Obama. "Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist die Sprache der Gewalt".

 

G.S. Komm.: Und dafür braucht die USA nun noch üblere Killer, am besten die ganz coolen Atombombenwerfer und Drohnen-Kapitäne, die alles auslöschen, was da kreucht und fleucht.

 

ALL DIESE GREUELTATEN [von denen Obma redet] SIND UNS DOCH SCHON SEIT LANGEM VON DEN USA-KILLERN BEKANNT.

Und die haben diese, ihre Greueltaten, doch in den islamischen Ländern vollbracht und diese Völker derartiges so gelehrt und damit also selber gesät, was sie nun vielfach ernten, nämlich die erbarmungslose totale Skrupellosigkeit.

G. Staedtler

09.2014

 

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42898/1.html

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1. September 2014 1 01 /09 /September /2014 17:26

Polizeistaat USA

29.08.2014

Der Tod der Freiheit an unseren Schulen

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Ganz egal wie man den Showdown zwischen Anwohnern und Gesetzeshütern in Ferguson, Missouri, auch bewertet, es lässt sich die Tatsache nicht bestreiten, dass die örtliche Polizei den Protestlern wie ein Ableger des Militärs entgegengetreten ist. Leider werden wir uns im Polizeistaat, wie er im modernen Amerika nun einmal existiert, immer wieder in Ferguson wieder finden. Nämlich immer dann, wenn ein unbewaffneter Bürger durch einen bis zur Halskrause bewaffneten Polizisten niedergeschossen wird. Oder wenn ein Polizist dazu neigt, erst zu schießen, um danach Fragen zu stellen. Oder wenn ein Polizist sich derart besorgt um ihre persönliche Sicherheit zeigt, dass alles und jedermann zu einer potenziellen Bedrohung heranreift. Wir werden uns in Ferguson wiederfinden.

"Menschen kämpfen für ihre Freiheit und gewinnen diese mittels einer sehr harten Schule. Ihre Kinder, aufgewachsen in Gelassenheit, lassen sie sich wieder entgleiten, diese armen Narren. Und deren Enkel avancieren einmal mehr zu Sklaven".

D.H. Lawrence

Hierbei gibt es stets eine Sache zu bedenken. Ob über solche Vorfälle nun berichtet wird oder nicht, ob dadurch soziale Proteste, Protestmärsche oder handgreifliche Auseinandersetzungen mit der Polizei mit stetig wachsendem Aggressionspotenzial ausgelöst werden, oder ob diese Entwicklung nun Empörung unter den Bürgern hervorruft oder nicht – Ferguson spielt sich laufend um uns herum ab.

Derartige Dinge geschehen sowohl in Klein- als auch Großstädten, und zwar jedes Mal, wenn ein amerikanischer Bürger durch die Polizei angehalten und gefilzt wird, angeblich nur deshalb, weil er einen "verdächtigen Eindruck" erweckte. Das passiert auch auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen aufgrund einer nahezu unbändigen Gier, unter dem Vorwand der Straßensicherheit Geld von Autofahrern einzunehmen, die das Pech haben, über eine rote Ampel gefahren oder in eine Radarfalle geraten zu sein.

Ähnliche Dinge spielen sich in privat betriebenen Gefängnissen des Landes ab, in denen es von Gefangenen nur so wimmelt. Oft sitzen diese Insassen ihre Zeit für nicht gewaltsame Verbrechen ab. Für das Begehen ihrer Straftaten hätten sie ebenso gut mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld belangt werden können, anstatt den Delinquenten eine schwere Zeit hinter schwedischen Gardinen samt Zwangsarbeit aufzubrummen.

Es geschieht auf unseren Flughäfen, an unseren Bahnhöfen und in unseren Einkaufszentren, wo bedrohlich wirkende Heerscharen von schwarzgekleideten, brutal wirkenden und von Kopf bis Fuß in Schutzkleidung ausgestatteten und als Gesetzeshüter verkleideten Soldaten, unbedarfte amerikanische Bürger in Sicherheitscheckpoints zwingen – angeblich auf Verfolgungsjagd nach Terroristen.

Und es geschieht an unseren Schulen, wo eine direkt von der Schule ins Gefängnis führende Pipeline funktionstüchtig ist und dabei ist, frisch geprägte Bürger des amerikanischen Polizeistaats auszuspucken. Ihnen wurde auf die harte Weise beigebracht, was es bedeutet, mit den Diktaten der Regierung im Gleichschritt zu marschieren.

Der Polizeistaat an den Schulen

Da ließe sich zum Beispiel über Alex Stone berichten, einen Jungen, der nicht einmal über seine erste Schulwoche hinauskam, bevor er zu einem Opfer des real existierenden Polizeistaats wurde. Von seinem Lehrer erhielt er die Aufgabe, einen kreativen Aufsatz zu schreiben, der eine Reihe von fiktionalen Facebook-Elementen enthalten sollte. Also schrieb Stone: "Ich habe den Spielzeugdinosaurier meines Nachbarn getötet. Dazu habe ich mir eine Pistole gekauft, mittels der ich die Tat ausführte." Trotz der Tatsache, dass Dinosaurier ausgestorben sind, die Geschichte natürlich frei erfunden war und der Schüler aus South Carolina lediglich eine Hausaufgabe erledigte, wurde er durch seinen Lehrer bei der Schulverwaltung gemeldet, die ihrerseits wiederum die Polizei benachrichtigte.

Was darauf folgte, war für die heutigen Abläufe an unseren Schulen typisch: Schüler wurden in ihren Klassenräumen eingeschlossen, während bewaffnete Polizisten den Spind und die Tasche des 16-jährigen Alex Stone durchsuchten, ihm Handschellen anlegten, ihn wegen ungebührlichen Verhaltens und Störung des Unterrichts anklagten, ihn festhielten und darauf festnahmen, woraufhin Stone von der Schule verwiesen wurde. Stones Mutter wurde über die um den kreativen Aufsatz ihres Sohnes kursierenden Sorgen an der Schule, dessen sich anschließende Befragung sowie dessen Verhaftung noch nicht einmal informiert oder in irgendeiner Weise gewarnt.

Keshana Wilson, eine 14-jährige Schülerin an einer High School im Bundesstaat Pennsylvania fiel einem Polizisten zum Opfer, der an der Schule als Sicherheitsgarant tätig war und eine Taserwaffe gegen die Schülerin einsetzte. Keshana wurde in der Leistengegend getroffen, weil sie sich für das Ausstoßen von Flüchen, das Anstacheln einer Meute von Mitschülern sowie einem unerlaubten Aufenthalt auf der Straße nicht verhaften ließ. Man müsste lügen, wenn man behauptete, dass sich ein Teenager nicht gelegentlich auf die eine oder andere Weise in dieser Art verhielte. Nichtsdestotrotz erfolgte der Angriff mittels des Elektroschockers, nachdem der Polizist die Teenagerin von hinten packte und gegen ein Auto drückte, ohne sich zuvor als Polizist zu erkennen zu geben.

"Der weibliche Teenager musste ins Krankenhaus gebracht werden, um sich dort die Taserspuren entfernen zu lassen, bevor das Mädchen verhaftet und aufgrund der vermeintlichen Tatbestände von schwerer Körperverletzung gegenüber dem Polizisten, Ungehorsam und unerlaubten Aufenthalts auf der Straße angeklagt wurde", wie ein örtlicher Reporter berichtete.

Um die von oben verordnete Regelbefolgung abzurunden, sind Polizisten, welche die Schulen in Compton, Kalifornien, patrouillieren, nun auch dazu befugt, halbautomatische AR-15-Gewehre zu erwerben, um diese während der Dienstzeit im Kofferraum ihrer Streifenwagen mitzuführen. Eine Praxis, die laut Joe Grubbs, Präsident der California Association of School Resource Officers, immer normaler wird. Ein paar Staaten weiter – in Missouri – fordert ein neues Staatsgesetz, dass alle Schuldistrikte zukünftig an Verhaltensübungen teilnehmen müssen, in deren Zuge potenziell aufkommende Schießereien an lokalen Schulen simuliert werden. Bei diesen Übungen kommt es zum Abfeuern echter Schüsse. Unter anderem werden Schüler auch mit falschem Blut beschmiert und es kommen echte Körper, die auf den Fluren platziert werden, zum Einsatz.

Nun scheinen Zwischenfälle dieser Art Lichtjahre von den düsteren Ereignissen in Ferguson, Missouri, entfernt zu sein. Doch es sind nur Haltestellen auf dem Weg zum amerikanischen Polizeistaat. Eltern, deren Kinder jetzt bald in die Schule zurückkehren, täten gut daran, diese Zwischenfälle als Warnung zu betrachten, denn die heutigen öffentlichen Schulen sind zu Mikrokosmen einer Welt hinter den Schultoren avanciert. Und dies ist in zunehmendem Maße eine Welt, die der Freiheit feindlich gesinnt ist.

Wie ich in meinem Buch "A Government of Wolves: The Emerging American Police State" aufzeige, lassen sich an Amerikas öffentlichen Schulen heutzutage beinahe alle Aspekte finden, in dem sich der amerikanische Polizeistaat widerspiegelt. Doch nicht nur Schulen, sondern auch die Außenwelt ist dazu verdonnert, sich immer stärker mit diesen Aspekten herumzuplagen: Metalldetektoren, Überwachungskameras, eine militarisierte Polizei, der Einsatz von Drogenhunden, Taserwaffen und Elektroschockern, Zufallskontrollen, sinnlose Verhaftungen, sinnlose Gefängnisaufenthalte, Netzüberwachung, und, und, und. Die Liste ließe sich nahtlos fortführen.

Ob es nun die Form von drakonischen Nulltoleranzstrategien oder von über ihr Ziel hinausschießenden Regulierungsmaßnahmen annimmt, es geht um Polizisten, die damit beauftragt sind, so genannte ungehorsame Kinder mit Elektroschockern zu traktieren und/oder zu verhaften, standardisierte Tests mit Fokus auf Routineantworten, Political Correctness oder ausgedehnte Überwachungssysteme, die an allen Schulen überall im Land gedeihen. Es sind die jungen Menschen in Amerika, welche die ersten in der Reihe sind, die zu gehorsamen Bürgern des neuen amerikanischen Polizeistaats erzogen und entsprechend indoktriniert werden.

Strategien der "Erziehung"

Nulltoleranzstrategien, die alle nur erdenklichen Vergehen aufs Strengste bestrafen, ganz egal wie geringfügig sie auch sein mögen, und die junge Menschen dazu bringen, alles zu unterlassen, was möglicherweise von der Norm abweichen könnte, sei es nun die Finger wie eine Pistole zu krümmen, auf ihrem Schreibpult zu malen oder ihren Kaugummi laut zu kauen.

Überwachungstechnologien, die seitens der Schulangestellten, der örtlichen Polizei, Agenten der NSA und Unternehmen genutzt werden, um die alltäglichen Aktivitäten der Schüler aufzuzeichnen und junge Menschen an ein Leben in einem elektronisch gesicherten Konzentrationslager zu gewöhnen, wo alle ihre Bewegungen durch Kameras erfasst, aufgenommen und ihre Aktivitäten beurteilt und archiviert werden. So hat beispielsweise das US-Bildungsministerium ein System entworfen, das Daten zur Ausbildung eines jeden amerikanischen Schülers aufzeichnet, archiviert und an andere Ministerien sowie staatliche Behörden wie das Arbeitsministerium oder Offices of Technology and Children and Family Services automatisch weiterleitet.

Der Einsatz von Metalldetektoren an Schuleingängen und Polizisten, welche die Schulen patrouillieren, gewöhnen junge Menschen daran, zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens zu potenziell Verdächtigen zu avancieren. Teilweise durch staatliche Zuschüsse finanziert, haben Schuldistrikte im ganzen Land die lokalen Polizeikräfte dafür bezahlt, speziell abkommandierte Schulpolizisten für High Schools, Middle Schools und in manchen Fällen sogar schon für Grundschulen zur Verfügung zu stellen. Wie die New York Times berichtet: "Hunderte an zusätzlichen Schuldistrikten, zu denen unter anderem auch Houston, Los Angeles und Philadelphia gehören, haben sogar ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert. In diesem Zuge kam es zur Einstellung und Vereidigung von Tausenden von neuen Polizisten." Problem hierbei ist natürlich, dass die physische Präsenz dieser Polizisten an den Schulen dazu führt, dass immer mehr Schüler für nicht gewaltsame Verbrechen oder schlichtweg kindisches Verhalten verhaftet oder angeklagt werden. Allein im Bundesstaat Texas zeichnen Schulpolizisten für die Ausstellung von über 100.000 Strafbescheiden aufgrund von gesetzlichen Übertretungen pro Jahr verantwortlich, von denen jeder Bescheid mehrere hundert Dollar an Gerichtsgebühren in die Justizkassen spült – für die betreffenden Bundesstaaten ein sehr bequemer und einfacher Weg, sich am Geld ihrer Bürger zu bereichern. In viel zu vielen Fällen bleiben diese aufgezeichneten Zwischenfälle in den Akten der betroffenen Schüler vermerkt und beeinflussen so zukünftige Bewerbungen um einen Studien- oder Arbeitsplatz auf äußert negative Weise.

Der verstärkte Einsatz von nicht-tödlichen Waffen, zu denen beispielsweise auch Elektroschocker gehören, die Elektroimpulse ausstrahlen, bringt junge Menschen nicht nur dazu, die Polizeikräfte zu fürchten – und somit auch das in der Heimat militarisierte Gesicht unserer Regierung –, sondern lehrt sie darüber hinaus auch, dass die Folter ein akzeptiertes Mittel ist, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Daraus resultiert ein Problem, das exponentiell und im ganzen Land immer stärker zunimmt, da die Schulen ja selbst nach der Polizei gerufen und ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert haben. Der Schüler einer High School im Bundesstaat Texas erlitt schwere Hirnschädigungen, nachdem er mittels einer Taserwaffe traktiert wurde. Er wäre an seinen Verletzungen beinahe gestorben. Ein behinderter Schüler im Alter von 15 Jahren wurde im Bundesstaat North Carolina dreimal mit einer Taserwaffe traktiert und hatte danach eine punktierte Lunge. Ein Schüler in New York wurde getasert, weil er weinend am Boden lag.

Standardisierte Prüfungen und Pflichtfächerprogramme, die Studenten entmutigen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, während sie dafür belohnt werden, alles wiederzukäuen, was auch immer die Regierung ihnen – im Zuge ihrer so genannten Bildungsstandards – diktiert und was unter der Allgemeinheit zur gängigen Norm gemacht wird. Diese Entwicklung wird nicht nur die Schaffung einer Generation von "Testkandidaten" zur Folge haben, die über kaum oder überhaupt keine anderen Fähigkeiten verfügen wird, sondern sich daraus ableitend wird es auch zu einer massiven Datensammlung in Bezug auf nahezu jeden Bereich des Lebens unserer Kinder kommen, zu der Beamte der Regierung und deren Partner aus dem Unternehmenssektor jederzeit Zugang haben.

Offenkundige Zensur, Überwachung und Political Correctness, die sich in einer ganzen Reihe von Entwicklungen manifestieren, angefangen beim Einsatz von Internetfiltern in Schulcomputern bis hin zu sexuellen Strategien der Belästigung, die junge Menschen an eine Welt gewöhnen, in der nonkonforme sowie vom allgemeinen Glauben und der Political Correctness abweichende Ideen und Aussagen als inakzeptabel oder gar gefährlich wahrgenommen werden. In einem solchen Umfeld kann ein Biologielehrer, der Kritik an der Evolutionstheorie übt, für seine Insubordination entlassen werden. Ein 9-jähriger Junge, der zum Ausdruck bringt, dass seine Lehrerin "süß" ist, kann aufgrund sexueller Belästigung von der Schule verwiesen werden. Schüler, die dabei erwischt werden, wie sie ihr Smartphone während der Schulstunde benutzen, können aufgrund ihrer Unaufmerksamkeit während der Schulstunde gemeldet werden. Und jene, die der Schikane durch Dritte, Internetmobbing, beschämenden Aktivitäten, Depressionen, schädigendem und selbstschädigem Verhalten, Selbstmordabsichten, kriminellem Verhalten, Vandalismus, Drogenmissbrauch oder dem Schulschwänzen mittels sozialer Medien wie Twitter oder Facebook Ausdruck verleihen, werden sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Nachrichten und Kommentare durch einen für die Regierung tätigen Vertragsnehmer analysiert werden.

Ähnlichkeiten mit totalitären Systemen

Wie dem auch sei, so problematisch all diese Programme auch sein mögen, so bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem amerikanischen System der öffentlichen Bildung und denjenigen Bildungssystemen, wie sie unter totalitären Regimen wie dem Nazi-Deutschlands zum Einsatz kamen. Diese Systeme zeichneten sich vor allem durch ihre unverhohlenen Kampagnen der erzieherischen Indoktrination aus. Und während diejenigen, die für den Betrieb von Amerikas Schulen verantwortlich zeichnen, wohl nicht wissentlich oder bewusst den Versuch unternehmen, eine neue Generation á la Hitler-Jugend heranzuziehen, so lehren sie jungen Menschen in unserem Land jedoch im Gleichklang mit unserer allmächtigen Regierung zu marschieren – was sich am Ende als ebenso gefährlich erweisen könnte.

Sie brauchen hierbei nicht einmal mich beim Wort zu nehmen Das United States Holocaust Memorial Museum stellt einige wertvolle Einblicke in das damalige Bildungswesen des Nazi-Staats zur Verfügung, das für die Gewinnung von "Millionen an jungen Deutschen verantwortlich zeichnete, die sich dem Dogma der Nazis in ihren Klassenräumen und auf Basis von außerschulischen Aktivitäten beugten". Die Ähnlichkeiten sind alarmierend, beginnend bei der Entlassung von Lehrern, die als politisch unzuverlässig klassifiziert werden, bis hin zur Verteilung von Schulbüchern, die den Schülern Gehorsam vor den Institutionen des Staates sowie dessen Polizei- und Militärkräften eintrichtern.

"Gesellschaftsspiele und Spielzeuge für Kinder dienten als alternative Option, um der deutschen Jugend die eigene rassistische und politische Propaganda in die Köpfe zu trichtern. Spielzeuge fanden darüber hinaus auch als Propagandainstrumente Verwendung, um Kinder bereits in jungem Alter für den Militarismus zu gewinnen und entsprechend zu indoktrinieren." Und dann war da noch die Hitler-Jugend, eine paramilitärische Jugendorganisation, stets darauf abzielend, junge Deutsche auf den zukünftigen Dienst im Militär und den Behörden der Regierung einzuschwören.

Hitler höchst selbst erkannte den Wert, junge Menschen zu indoktrinieren. Oder wie er einmal bemerkte: "Wenn ein Feind sagt, ich werde nicht auf deine Seite wechseln, wozu Du mich auch niemals bringen wirst, so kann ich diesem ganz ruhig entgegnen, dass Dein Kind mir schon gehört. Ein Volk lebt ewig. Was bist du? Du wirst vergehen. Deine Nachfolger sehen sich jedoch bereits jetzt als Kombattanten in einem neuen Lager. In kurzer Zeit werden sie nichts anderes kennen, als diese neue Gemeinschaft."

Im Angesicht eines derart mechanisierten und bürokratischen Schulsystems, das Konformismus predigt und abverlangt, das den Verstand seiner Schüler indoktriniert und versklavt, während jedermann bestraft wird, der es wagt, aus der Reihe zu tanzen, sind Schulkinder machtlos. Und sie werden hilflos, machtlos und gefesselt an den Polizeistaat bleiben, bis wir – das Volk – etwas unternehmen, um sie zu befreien.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42636/1.html

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25. August 2014 1 25 /08 /August /2014 15:47

 

VOM HAKENKREUZ ZU STARS AND STRIPES.

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Keiner wagt es zu sagen, aber ich.

Der USA/Israel/Europa/den Westmächten muss man militärisch etwas entgegensetzen, um ihren geistlosen destruktiven Wahnsinn zu stoppen.

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Das Survival of the Fittest ist nichts anderes als das, was der 3. Reichsfaschismus unter Adolf Hitler auch war und wollte und propagierte, und was also die USA nun global zu realisieren versuchen.

[Die Vorherrschaft des Herrenrassefaschismusses des weissen Mannes weltweit.]

<><><>

Jegliche Innovation, Erfindung und jeder technische Fortschitt, den die USA nicht unter ihrer Kontrolle haben und an dem sie nicht verdienen, ist für sie Machtverlust und muss also wie auch immer bekämpft und vereinnahmt werden.

Darüber muss man sich im Klaren sein und dementsprechend verhalten, einrichten und schützen.

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Wenn Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Meuchelmord Zeichen von Zivilisation sind, dann sind die Europäer und die USAmerikaner wirklich sehr zivilisiert.

Wenn aber Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Mord Zeichen des teuflisch Satanischen sind, dann sind Europa und die USA die Hochburg des Satans und Israel dessen Tempel.

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Der Gott der Juden und der Christen, das ist der Gott der Gier.

Der Gott der Juden und der Christen, das ist die Gier.

Und das aber ist der Teufel und Satan.

Und diesen Gott verehren auch die USA.

Und hieraus resultiert ihre babylonische Weisheit.:

"Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht."

"Ich werde Armut nicht sehen.!"

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Die USA verhalten sich neuerdings wie eine beleidigte Nutte, mit der keiner mehr ficken will. Und nur noch jene, die bei keinem anderen mehr landen können, weil sie ihren Selbstwert verloren haben, laufen ihr immer noch hinterher, um sich mit ihr aufzuwerten und haben in ihrer Blödheit noch gar nicht bemerkt, dass sie sich mit ihr nur noch abwerten, so geistlos dumm sind diese USA-Freier,USA-Geiferer und -Eiferer.

Solche Idioten haben sich selbst verloren, haben sich selber nie gefunden und sind noch nicht einmal der Schatten ihrer selbst, sondern nur der Schatten einer wertlosen USA-Kopie, weniger als der Schatten einer verblichenen und zerfetzten USA-Flagge im Wind.

Gustav Staedtler

2014

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DU-SOLLST-.NWO.jpg

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22. August 2014 5 22 /08 /August /2014 15:12

 

VON DEN USA UND DEN WESTMÄCHTEN GEHT NUR IRREFÜHRUNG, LÜGE UND BETRUG AUS.

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OHNE LEICHE KEIN HINGERICHTETER.

Die ganze Sache stinkt mal wieder nach USA Geheimdienstaktion und False Flaginszenierung, vergleichbar der 3 entführten und ermordeten israelischen Jugendlichen als Initialzünder für die Gazaoffensive, um nun einen mörderischen Rachefeldzug vor den offenen Augen der Weltöffentlichkeit gegen die Isis zu initiieren und mit der Rückendeckung der dummen Weltöffentlichkeit zu führen.

Das obige Bild hier ist eine Montage und keine Originalphotographie, am Ohr ist das Montagegemurkse ganz besonders auffällig, hinzu kommt, dass der Schattenfall nicht stimmt, und weil dem so ist lässt man die Bilder bzw. den schlecht gearbeiteten Hollywoodfilm, das Video auch ganz schnell aus dem Netz verschwinden um jede Überprüfung des Bildmaterials zu erschweren bzw. zu verhindern und nicht weil es so grausam ist. Haben sich die Bilder und die Propaganda in den Köpfen der USA-Gläubigen eingeprägt, verschwinden die Bilder und er Film, denn man hat errreicht, was man wie bei jedem blitzschnell eingeblendeten Werbespot erreichen will. ALLE HABEN EINEN GRAUSAMEN MORD GESEHEN.

Doch seit wann gibt es ohne wirkliche Belege, Obduktion einer Leiche grausame Mörder nur weil plötzlich ein Film/Video einer vermeintlichen Ermordung, Hinrichtung im Netz erscheint.?

Das Ganze ist doch offensichtlich zu Propagandazwecken der Westenmächte für einen erwünschten Zweck und Zeitpunkt in Holly- oder Bolly- oder Knollywood produziert und veröffentlicht worden, um die Allgemeinheit kriegsbereit zu foppen.

Und nun können die USA-Gläubigen dank Killerspots ihren erwünschten Rachefeldzug konsumieren.

Propagandaspots machens möglich.

Gustav Staedtler

2014-08-22

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P.S.: Da macht meine billige alte Aiptek Kamera bessere Bilder und Filme.

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Das, was hier im Westen an Nachrichten verbreitet wird, muss man zuerst einmal immer auf seine Richtigkeit überprüfen und seine Authentizität in Frage stellen.

Und im Übrigen, die Hinrichtung von Saddam Hussein hatte ja auch nicht die Gemütlichkeit einer englischen Teestunde.

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https://www.youtube.com/watch?v=2AvOQrTUEBA

"Beheaded" James Foley is NOT James Foley - See For Yourself

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