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4. Oktober 2013 5 04 /10 /Oktober /2013 14:56

 

Gott ist nicht schwul.

God is no gay.

GOD ISN'T HOMOSEXUAL.

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PAPST.B-U.-HOMOSEXUALITAET.A.1.--jpg

<>

Homosexuelle Priester haben den Heiligen Geist nie empfangen, und sie können den Heiligen Geist auch nicht empfangen.

Um den Heiligen Geist empfangen zu können müssten sie zuerst von ihrer Homosexualität befreit werden.

Und von daher sind sie des Priesteramtes weder würdig noch fähig.

Sie sind damit Diener des Teufels und Satansund ihr Teil wird sein die ewige Verdammnis in ewiger Hölle.

<>

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht und verdammt.

Logos Theon.

Gustav Staedtler.

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4. September 2013 3 04 /09 /September /2013 15:40

DAS KLOSTER, DIE FESTUNG DER FEIGEN

 

world-s-end-098.jpg 
Der heutige moderne Mönch ist nicht spirituell, sondern nur noch feige, und das bezeichnet er in seiner selbstbetrügerischen Frömmigkeit als Friedfertigkeit und Sanftmut.
Zur Wahrheit ist er nicht hindurchgedrungen, denn sie war nie sein Begehren noch sein Ziel, versunken im mentalen, humanistischen Schlamm des Zeitgeistes, erstickt er darin und kommt um.
Das Licht der Wahrheit hat er nicht einmal im geringsten aufblitzen sehen.
Die Wahrheit als das Licht des Heils hat er nicht wahrgenommen noch erkannt.
In seine humanistische Kutte bis über den Kopf bedeckt und fest eingehüllt,
gut gepanzert gegen das grelle Licht der Wahrheit bekämpft er mit seiner humanistischen Frömmigkeit die Wahrheit als das Aggressive, das Feindliche, das Unruhe und Unfrieden stiftende Übel.
Und so dankt er demutsdressiert sich beugend und verneigend seinem an einem Balken fixierten machtlosen Holzbalkengötzen für seine Fixierung zur Feigheit, verdrängt dabei, dass jener so vermeintlich friedfertige Gottesohn um der Wahrheit Willen und nicht um des Friedens und der Sanftmut Willen hingerichtet wurde und dort hängt.
Selig sind die Friedfertigen, denn.....selig sind die Sanftmütigen, denn....selig sind die Schwangeren, denn.....selig sind die Biertrinker, denn....selig sind die Opiumraucher.
ABER---------
Göttlich sind jene, die ihr Leben um der Wahrheit Willen, des wirklich Göttlichen gelebt, eingesetzt und verloren haben.
Ohne den Willen und die dauerhafte Liebe zur Wahrheit bleibt nur der Ruin und die ewige Verdammnis.
Logos Theon.
218.* 6. ADVZ 2013.-.27.07

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21. August 2013 3 21 /08 /August /2013 15:00

MATERIALISMUS KONTRA ISLAM.
Die Menschen der westlichen Welt interessiert und berührt der Tod von tausenden Muslimen nicht, sie interessiert es ob ihr Auto kaputt ist, und dass der Bier- und Benzinpreis niedrig bleibt.
Die Muslime verkennen das Wesen des teuflischen Satans.
Man verkennt die Mentalität des materialistischen Westens.
Es interessiert in der westlichen Welt so gut wie niemanden, dass das ägyptische Militär ganz ungeniert haufenweise Muslime ermordet, desbezüglich kennt man kein Mitleid, denn Muslime sind für sie der letzte Dreck, je mehr um so besser weg.

Der Humanismus endet nämlich beim Theismus.FACE OF EVIL
Das Fundament des Humanismus ist der Materialismus.
Doch -
Ohne Wahrheit ist man der unabänderliche Verlierer.
*
ISLAM KONTRA MATERIALISMUS.
In Wirklichkeit verhält es sich bezüglich des ägyptischen Regierungssturzes so, dass die Leute der dekadenten materilalistischen Gesellschaft des Westens und da auch die Politiker sich darüber freuen, dass das ägyptische Militär die Muslimbrüder entmachtet hat und tötet, das ist ihnen ganz recht so, und ihre Mitleids- und Beileidsbekundungen sind alle nur Lügenschauspiel, ganz gekonnte emotionslose Heuchelei.
In Wahrheit können sie nichts anderes als Muslime hassen, und sie wollen auch nichts anderes als die Muslime hassen, ob nun die Fundamentalen oder Normalen, denn die gemässigten Muslime braucht man nicht zu hassen, die haben mit Islam nichts mehr zu tun, die sind Materialisten Existenzialisten wie man selber und nur noch Muslime dem Namen nach.
Das aber verkennen die Muslime, weil sie nicht nachvollziehen können, mit wem sie es bei ihnen, diesen Sensualfundis, zu tun haben und was ein Fundamentalmaterialist ist.

ISLAM-ERWACHE-Kopie-1.jpg

 

Das Ego des Fundamentalmaterialisten duldet keinerlei Einschränkung seiner Freiheit, seines sinnlich materialistischen Willens. Und von daher betrachtet er sein Ego als das einzig Rechtmässige und diese Welt als sein alleiniges Eigentum, das er sich von niemandem streitig machen lässt. Wer ihm dies abspricht, den bringt er um, den mordet er ganz skruppelos dieser Fundamentalkainit. Für ihn gibt es nur eine Liebe und ein Glück die Welt der Physis.
Am liebsten würden sie deshalb auch alle Muslime in Europa abknallen oder zum Abknallen irgenwo in ein dafür geeignetes Gebiet verfrachten. Und das ist es nun worauf sie warten, nämlich dass sie dafür die Berechtigung erhalten, ebenso wie damals bzgl. der Juden.
Diesmal allerdings sieht die Sachlage umgekehrt aus. Damals auch schon vor dem 3. Reich hatte man die Juden gehasst, weil diese die Drecksäcke und die amoralischen, Lügner, Betrüger, die sogenannten Volksvergifter waren.
Die heutigen Muslime aber sind ihnen zu moralisch, zu sittsam, zu züchtig, zu gottesfürchtig, und das aber passt nicht in ihren sinnlich freizügigen Lebenstil und -willen, sie sind nun selber vorbildliche amoralische, gottlose Drecksäcke, und deshalb richtet sich ihr Hass nun gegen den Islam und die Muslime, denn sie wollen unbehelligt und ungehindert ihren Gelüsten leben, und nichts und niemand soll sie daran hindern."We are free to do what we want, and we fuck everybody everywhere."
-Doch- sie sind von Gott Verfluchte und
der Weg an der Wahrheit vorbei, der führt in den totalen Ruin.
SIE WERDEN ALLE VERNICHTET UND AUF EWIG VERDAMMT.! SIE WOLLTEN DIE WAHRHEIT NICHT.
Gustav Staedtler.
07.201

 


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30. März 2013 6 30 /03 /März /2013 21:36

Spiel und Spass.

Verantwortungslose Menschheit. 

So wie Kinder Puppenstube, Bauernhof, Familie und dergleichen spielen, 

so spielen sie dann als Erwachsene Christentum, Demokratie, Humanismus, Kommunismus und Religion.

*

passionsspiel7.jpg

*

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2013./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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12. März 2013 2 12 /03 /März /2013 16:46

Die Würde des Menschen.

Jesus braucht keinen deutschen Schäferhund für seine Schafe, aber die deutschen Bischöfe, die Kardinäle und der Papst die brauchen diese Hunde sehr wohl und die brauchen auch immer viele Sklaven, die ihnen helfen müssen ihre Würde zu tragen,
diese WÜRDENTRÄGER.
Würden sie nämlich die Würde ihres Lebens selber tragen, dann würden sie auch die Last ihres Lebens nicht anderen aufladen.
Und da behaupten dann diese Klugscheisser und Irrlehrer auch noch, dass die Würde des Menschen unantastbar sei.
Und so ist nur jener, der da Diener hat, ein Mensch. Und die anderen das sind die Entwürdigten und also keine Menschen.
Und so besteht die Würde des Menschen darin, dass er die Last seines Lebens von anderen tragen lässt. 
*

 

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2013./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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10. Oktober 2012 3 10 /10 /Oktober /2012 16:56

 

DIE UNSCHULD DER MUSLIME

ISLAM-ERWACHE.jpg

 

Was sind Drohnenangriffe der USA anderes als muslimische Fatwas gegenueber ihren Weltanschauungsgegnern.?

 

Und "Either you're with us or you are with the terrorists." (G. W. Bush 2011) ist doch auch gar nichts anderes als die Durchsetzung der sogenannten amerikanischen Werte, nichts anderes als das, was der Islam bzgl. der Durchsetzung seiner Werte propagiert.

Wenn jene, die nicht fuer die USA sind, zur Toetung freigegebene Feinde der USA sind, dann ist das, was der Islam bzgl. seiner Feinde propagiert doch nichts anderes.

Warum nun aber kritisiert niemand die USA bzgl. ihres Totalitarismus bzw. Fundamentalismus.?

 

Ich habe von diesem wie viele sagen "schaebigen Film" (Unschuld der Muslime) zwar noch nichts gesehen, scheine angesichts der vernommenen Kritiken damit auch gar nichts versaeumt zu haben.

Es scheint ja nur saudumme Provokation zu sein.

 

Um nun die Weltchristenheit in Aufruhr zu bringen, braeuchte man auch nur einen pornographischen Film ueber Jesus drehen, wo er z. B. mit errigiertem Penis am Kreuze haengt, zu seiner Linken ein Schwuler, zu seiner Rechten ein Paedophiler Mitgekreuzigter, und Maria Magdalena blaest dem Jesus einen zum Abschied.

Fraglich ob die Weltchristenheit derartige Provokation stillschweigend ignorieren wuerde, oder ob sie die Macher und Verbreiter derartiger Provokationen hingerichtet oder zumindest hart bestraft wissen will.???

 

Man koennte Derartiges auch als Kunst deklarieren.

 

Ich allerdings vertrete die Ansicht, dass derartige Provokationen der Wahrheit nicht zutraeglich sind und von daher besser unterlassen werden sollten.

Man koennte auch Buddha als Luestling im Bordell darstellen, um Buddhisten zu provozieren. Aber alles Derartige beweist ja nur den bassen Level und die niedrige Geistigkeit.

 

Mich persoenlich tangiert so etwas nicht sonderlich. Derartige Provokationen sind etwas fuer sensationsluesterne Idioten, aber nichts fuer wirklich geistige Menschen.

Wichtiger ist es doch sachlich das Gute und das Schlechte von Religionen und Religionsstiftern zu analysieren und offen darzustellen.

Was hat Mohammed der Menschheit Positives gebracht, was Buddha, was Jesus – und was Negatives...?

 

Ich vertrete die Meinung, dass alle Religionen mehr zur Verwirrung der Menschheit als zur Klarheit und Erleuchtung beigetragen haben, und deshalb plaediere ich in jeglicher Beziehung fuer das Ergruenden und Offenbaren von Wahrheit.

Eine derartige Spiritualitaet kann doch nur gut sein. Was sonst ist gut, ausser Wahrheit und die Offenbarung von Wahrheit und in diesem Zusammenhang die Offenbarung von Unwahrheit, Irrtum und Luege.

(Und da der Humanismus und die Demokratie an der Wahrheit kein wirkliches Interesse haben, koennen sie auch gar nicht gut sein und sind Teil des Uebels und das Schlechte.

Auch durch 2/3 Mehrheit werden Luegen/Unwahrheiten und Irrtum keine Wahrheit und nichts Positives.)

 

Der Weg an der Wahrheit vorbei fuehrt unabaenderlich in den totalen Ruin.

 

Gustav Staedtler

292.* ADVZ 2012.-.8.10.

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17. August 2012 5 17 /08 /August /2012 12:42

 

 

Pussy Riot, Politik, Kunst und Kirche

 

Wenn man wie die russisch orthodoxe Kirche ueber Jahrhunderte mit Irrtuemern, Unwahrheiten und Luegen die Menschen volltrichtert, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Resultat so etwas wie Pussy Riot hervorbringt.

 

 

Und der Jesus hat doch nicht gelehrt "Ihr seid Erloeste durch euren Glauben.", sondern "DIE WAHRHEIT BEFREIT.!"

Und was aber glauben orthodoxe Christen.?

Sie glauben an Putin als ihren Erloeser, den neuen Befreier/Messias Russlands und an die Macht des Geldes und des materialistischen Reichtums, waehrend sie das Volk verdummend lehren an die Mutter Gottes zu glauben und "Heiliges" und "Heilige" zu verehren, die gar keine sind.

Und wer sind jene, die da die vermeintlichen Gebeine eines Lazarus verehren, obwohl Jesus doch gesagt hatte "Lasst die Toten die Toten begraben.!" und "Das Fleisch, der Leib ist zum Reich Gottes nicht tauglich."

Was also ausser Irrtum, Betrug und Luege, Unwahres lehren sie.?

Gott ist reinster Geist und absolute Wahrheit. Und wo hat der Jesus bzw. der Christos das Weib, die Frauen jemals zum gebaeren aufgerufen.? - Und wo und wann zur Heirat und Ehepflicht.???

Ging es ihm nicht vielmehr um kluge Jungfrauen, die sich um den Geist Gottes muehen, philosophieren anstatt Kinder hueten, um ihm, dem Jesus, zu gefallen, anstatt dem zeugungsfreudigen Mann.?

Und wenn die Kirchenfuersten die Frauen nun aber mit irdischen Maennern verheiraten und sie zum Kinder gebaeren, die Familie und den Mann lieben lehren und so zur Sexualitaet und zum Materialisms verfuehren, dann machen sie diese Frauen doch ganz offensichtlich im Verhaeltnis zu Jesus, dem wahren Braeutigam der Christen, zu Huren. Und das ist doch genau betrachtet die Suende wider den Heiligen Geist, die Feindschaft gegen den Heiligen Geist und gegen Gott und die Wahrheit.

 

Weibliche Christen sollen doch Jungfrauen bleiben und einzig den Heiligen Geist liebend leben, ihre Familie aufgeben, um einzig fuer Gott den Reinen Geist zu leben, um der Welt den Abschied zu geben.

Und warum lehren die Patriarchen der christlichen Kirche dies nicht.? Und was praktizieren sie selber.?

Leben sie einzig dem Heiligen Geist oder hauptsaechlich dem ganzen Weltendreck und Geld und -scheiss und pflegen Materialismus und Sinnlichkeit pur.?

Und hatte dieser Jesus denn nicht gesagt, dass wer einen seiner Geringsten zum Uebel verfuehrt einer ganz ueblen Strafe verfaellt.? Und dass er bei seiner Wiederkunft alle untreuen Verraeter und Missachter seiner Verordnungen grausamst hinrichten und vernichten wird.?

Hatte der Koenig der Wahrheit doch gesagt.: "Die, welche mich als ihren Koenig nicht wollten, bringt her und vernichtet sie vor meinen Augen.!"

 

In welchen Himmel also wollt ihr Veraechter der Wahrheit eingehen – und mit welchem Jesuskoenig vereint werden.?

 

Ist euer Gott denn nicht vielmehr der Geist, der die Wahrheit hasst, Illusionen, phantastische Geschichten und Luegen liebt und lehrt und dessen Reich der Wahnsinn und der Horror ist.? - Oder wohin gehoerig kann man "Heulen und ewiges Zaehne klappern" deuten.?

Welcher Art eurer Bibelauslegungen bedarf es, daraus den Himmel zu machen, ihr unverbesserlichen Luegner und Betrueger, die ihr wie dummgeile Hunde nach Weltenehre, Ruhm und Glanz geifert und euch gegenseitig belobigt und ehrt und euch Geld und Macht zuschiebt wie dies schon die Moerder des Jesus ebenfalls taten – diese orthodoxen Juden.?

 

Und vergesst es nicht, nicht nur die Sodomiten und Gomorrher, sondern auch die Aegypter und Babylonier und selbst die Juden sind vernichtet worden.

 

Jesus v. N.: "Ich bin nicht gekommen, der Welt Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Und wer mich nicht einzig liebt, ist meiner nicht wert."

Gehoert das etwa nicht zum orthodoxen christlichen Glauben.?

Und haben die christlichen Kirchen sich denn nicht mit der Welt liiert und also die Ehe, die Treue gegenueber Gott und Christus gebrochen.? Und bezeichnet man Ehebruch nicht als Hurerei.?

 

Und wenn die Kirche sich mit dem Staat liiert und den Staat manipuliert und mitregiert, reitet da dann nicht die Hure das Tier.?

 

Und sollten die Christen es denn nicht unterlassen die Welt oder irgendetwas Weltliches zu lieben.?

Der Staat aber, das Weib, der Materialismus, die Sexualitaet das alles ist doch weltlich.! Und die genetische Familie ist doch auch das Weltliche, Irdische.!

 

Welcher Auslegungsluege bedarf es also, alles Weltliche zum Gott Wohlgefaelligen oder gar zum Goettlichen zu erklaeren.?

 

Und die Mutter Jesu, die Maria, hatte mit der Geburt Jesu dem Gott einen fuer den Gott brauchbaren Koerper in die Welt geboren, nicht aber den Gott selber, denn der ist doch REINER GEIST, und der wurde weder jemals gezeugt noch geboren, der vereinnahmt allerdings ihm wohlgefaellige Koerper/Psychen/Menschen/Wesen als Werkzeuge und Medien seines Willens.!

 

»:«

Wer hat denn nun die Mutter Gottes gezeugt und geboren.???

 

Wenn man unbedingt in den Irrwahn und Wahnsinn geraten will, dann sollte man an die "Mutter Gottes" glauben, denn mit diesem Glauben befindet man sich schon in einer extremen Beklopptheit (einem mystischen Wahn). Und Irrwahn und Irrtum sind geistiger Dreck. Und wenn man diesen geistigen Dreck Gott zurechnet, dann ist es doch goettlicher Dreck.

Worueber also erbosst sich wer und warum:?

 

Dass Pussy Riot nicht der Weisheit letzter Schluss ist, das ist das eine, aber die russisch-orthodoxe Kirche beweist, sie ist es noch viel weniger. Sie hat ueber Jahrhunderte hinweg den Wert der Wahrhaftigkeit und Wahrheit gar nicht erkannt. Und das heisst, sie hat Gott und Christus nicht und beweist damit, sie hat den wahren Gott nicht.!

Sie hat nur Dogmatismus und Faszinationstheater und ist also Betrug und Betaeubung durch und durch.

Waeren sie wahre Schueler Jesu/Christi, so wuerden sie sich an der Wahrheit und Wahrhaftigkeit erfreuen, denn da, wo Wahrhaftigkeit und Wahrheit ist, da ist der Allerheiligste Gott.

Ihr aber aergert euch ueber Wahrhaftigkeit und Wahrheit, ueber Erkenntnis, Erleuchtung und Klarheit.

Ihr aergert euch am wahren Jesus, am wahren Christus, am Reinen Geist und wahren Gott.

Ihr hasst das Licht der Wahrheit.

Wer aber die Wahrheit hasst, der ist von Gott auf ewig verflucht und verdammt und also zur Vernichtung und Hoellenisolation bestimmt.

 

Besser man ist ein wahrheitsliebender Atheist als ein wahreitsfeindlicher, verlogener gottglaeubiger Christ.

 

Was also ist Orthodoxie ohne den dauerhaften Willen und die dauerhafte Liebe zur Wahrheit.?

Was ist der rechte, richtige, orthodoxe Glaube, wenn man die Wahrheit nicht glaubt.???

»»:««

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2012./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

»:«

MEHR ZUM THEMA.:

 Pussy Riot, Jesus und Rowdytum 

http://phosphoros.over-blog.de/article-pussy-riot-jesus-und-rowdytum-109146927.html

Neckischer Aufruhr

http://phosphoros.over-blog.de/article-neckischer-aufruhr-106876052.html

»:«

Liedtext von Pussy Riot

Punk-Bittgottesdienst

 

Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin

Vertreibe Putin, vertreibe Putin.

 

Schwarzes Ornat, goldene Schulterklappen

Alle Bittsteller kriechen zur Verbeugung

Das Gespenst der Freiheit im Himmel

Gay-Pride ist in Ketten nach Sibirien geschickt worden

 

Der Chef des KGB ist ihr oberster Heiliger

Führt die Protestierer bewacht in Haft

Um den Heiligsten nicht zu betrüben

Müssen Frauen gebären und lieben

 

Göttlicher Dreck, Dreck, Dreck

Göttlicher Dreck, Dreck, Dreck

 

Mutter Gottes, Jungfrau, werde Feministin

Werde Feministin, werde Feministin

 

Kirchliches Lob für die verfaulten Führer

Prozession aus schwarzen Limousinen

In die Schule kommt der Pfarrer

Geh zum Unterricht – bring ihm Geld!

 

Der Patriarch Gundjaj glaubt an Putin

Besser würde der Hund an Gott glauben

Der Gürtel der Jungfrau ersetzt keine Demonstrationen

Die Jungfrau Maria ist bei den Protesten mit uns!

 

Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin

Vertreibe Putin, vertreibe Putin.

 

http://freepussyriot.org/node/250

»:«

P. S.

Den verantwortungsvollen Kunstprofessoren rate ich nun ihre Schueler in echter provokativer Kunst zu foerdern.

Wir brauchen keine Kuttenlecker und Analpinseler.

WIR BRAUCHEN KRITISCHE KREATIVITAET – ganz gleich in welcher Form.

Der Kuenstler ist nicht die Schwanzfeder der herrschenden Haehne und Hennen, sondern der Kritiker der Dummheit und Inkompetenz, Gebaerer neuer Potenz, der Erzeuger kompetenter Konsequenz.!

 

Es ist keine Kunst den Herrschenden in den Arsch zu kriechen.

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafuer vor den Herrschenden keine Angst zu haben, auch wenn sie mit der Hinrichtung (Kreuzigung) drohen.

 

Gott bewahre mich vor der Feigheit und mach mich zum Gottssohn.

Gustav Staedtler

08.2012

»:«

DADA DAS IST DIE IMMER WIEDERKEHRENDE REBELLION GEGEN DIE UNTERDRUECKUNG DER FREIHEIT DES GEISTES DER WAHRHEIT. 

»:«

 

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16. August 2012 4 16 /08 /August /2012 17:36

PUSSY RIOT, JESUS und das ROWDYTUM

 

Dass Jesus im Tempelbereich mit einer Peitsche um sich geschlagen und randaliert hat, war doch auch ganz offensichtlich eine gesellschaftliche, politische und kirchenkritische Performance, ueber die sich die Obrigkeiten nicht gefreut, sondern sehr geaergert haben.

Was also ist dagegen eine friedlich gestaltete Kritik einer Frauenband im Tempelbereich.?

 

 

UND DEMNAECHST WIRD RECHTSSTAATLICH WELTWEIT DAS GEHIRN AMPUTIERT.

»»:««

Wen soll es da wundern, wenn demnaechst die Kathedralen brennen, weil alle anderen Mittel der Kritik und des Protests verboten sind.?

Die Explosion war immer schon das letzte Mittel der Unterdreuckten und nicht das Resultat von Jux und Dollerei.

WIDERSTAND RESULTIERT AUS UNTERDRUECKUNG.

Und man sollte als intelligenter Mensch wissen.:

NUR DIE WAHRHEIT IST WIRKLICH HEILIG – und nicht die von Menschen gebauten und geweihten Gebaeude, Plaetze und Orte.!

 

Gott segne den Aufruhr und Widerstand gegen Dummheit und Wahrheitsignoranz.

»:«

Sollen die Kirchenfuersten doch auch einmal Mut und Intelligenz beweisen und eine kritische Messe in den Heiligen Hallen des teuersten Bordells Moskaus medientraechtig abhalten, anstatt die Prostituierten abzukassieren und von den Steuereinnahmen der Bordelle zu profitieren.

 

Intelligenz scheint die grosse Mangelware des Klerus und der Christenheit zu sein.

Ihnen fallen immer nur konservativ getrichterte Froemmeleien ein.-.langweiliger, geistloser Scheinheiligenschein.-.FADHEIT, unfaehig das Salz der Erde zu sein, unfaehig zur Wahrheit.-.Konservativer,, gewuerzloser, orthodoxer Brei.-.Best before 1001.-.Konservativer, orthodoxer Nationalismus anstatt Erloesung/Christus.

Orthodoxer Katholizismus.

Konservativer Nationalismus ist nur ein funktionsfaehig gehalteter profitorientierter Bauernhof. Das ist das Aufrechterhalten von Mittelmaessigkeit, und das verhindert grundsaetzlich Erloesung und Freiheit die also keine Wahrheit duldet, sondern nur das orthodoxe Diktat zu glauben erlaubt.

 

NICHT DIE ORTHODOXIE, SONDERN DIE WAHRHEIT MACHT FREI; und zur Wahrheit gehoert doch das Recht auf Wahrhaftigkeit.

 

Orthodoxie ist wie eine alte, rostige Konserve voller faulem Inhalt.

DER HEILIGE GEIST LAESST SICH NICHT KONSERVIEREN.

 

Wo ist die Liebe zur Wahrheit, Reinheit und Keuschheit das Konservative.???

 

Orthodoxes Christentum ist liberales Judentum.-."Seid fruchtbar und mehret euch.!" ist Volksviehzuechterreligion und hat mit Heiligkeit, Jesus und Christus und Gott und Erloesung gar nichts zu tun, sondern ist ganz das Gegenteil.

 

»:«

JESUS und sein ROWDYTUM

Die russisch-orthodoxe Kirche sollte endlich Jesus Christus des Rowtytums anklagen, weil er im Tempelbereich mit einer Peitsche um sich geschlagen und randaliert hat, damit die Welt endlich weiss, mit wem sie es bzgl. der orthodoxen, christlichen Kirche zu tun hat.

7 Jahre Gefaengnis mit Zwangsarbeit fuer Jesus Christus.

Koenig/Zar Putin hat er einen "Fuchs" genannt und den Hohen Pharisaeerpriester Kyrill und Konsorten die "Kinder des Satans" und sich selber zum Praesidenten der Wahrheit ernannt, womit er den Gottkaiser in Rom beleidigt hat, aufgrund dessen Pilatus, die alte Natter, ihn nicht begnadigen konnte und ihn den Kindern des Teufels und Satans zur Hinrichtung ueberliess.

 

Also 3 Kreuze auf den Roten Platz und die Pussy Riot Ladies angenagelt oder aufgehaengt, damit das orthodoxe Drehbuch nicht verletzt wird, die Wahrheitsliebenden die Schuldigen bleiben und die verlogenen betruegerischen Politiker und Kirchenfuersten die Herren und Gesetzesmacher im Land.

Dafuer hat Gott die Juden aus dem Lande verjagt und israel abgebrannt.

 

Russland braucht neue Opfer und neue Raecher.

»»:««

Dem christlichen Klerus geht es nur darum, das Volk lukrativ in Schach zu halten, und mit diesen Machenschaften dienen sie dem Staat wie die Hure einem Zuhaelter.

»:«

 

 

 

DIE ORTHODOXE HURE UND DAS KONSERVATIVE TIER.

»»:««

Es geht hier um die Wahrheit und nicht um Pussy Riot.!

Es geht um die Offenbarung des Uebels russischer Orthodoxie (der russisch-orthodoxen Kirche) und deren Funktion und Machenschaften in Politik und Finanzwesen.

»:«

In erster Linie sollte in einem Volk und Staatswesen doch der religioese Komplex, die Kirche total transparent und glaesern sein. Und warum aber ist es nicht so.???

 

Zitat Jesus v. N.: "Wer aus Licht ist, der kommt ins Licht," weil all sein Tun gerecht ist; und das aber ist die orthodoxe christliche Kirche nicht. Sie scheut sich vor der Wahrheit, dem Licht und maskiert mit Gold und Glitterglanz und Edelstein ihr Betruegergesicht.

 

"IHR SOLLT EUCH KEINE SCHAETZE SAMMELN AUF ERDEN."

»»:««

Sie sind Heuchler, Luegner und Betrueger total, und selbst das Morden ist in ihren Reihen ganz normal.

Und ganz vorteilhaft und angenehm ist es, wenn man diese Drecksarbeit dem Staat ueberlaessen kann.

Die Hinrichtung seiner Widersacher ueberlaesst man dem Staat und segnet ihn und seine Werkzeuge dafuer. Und dieser Gerittene ist immer noch so dumm die Drecksarbeit fuer die Kirche zu machen, was zwangslaeufig auch fuer ihn den Zorn Gottes nach sich zieht.

Fuer den Staat gibt es keine Entschuldigung dafuer sich von der Hure reiten zu lassen und ihr hoeriger Richter, Henker und Totschlaeger zu sein.

Gustav Staedtler

08.2012

*

ORTHODOXIE UND NATIONALISMUS.

Orthodoxe Kirche und Nationalismus sind zu einem vernuenftigen Dialog nicht faehig.

Nationalismus und Orhtodoxie sind zu einem logisch geistigen Dialog

 nicht in der Lage, aufgrund dessen sie dogmatisch autoritaer, orthodox diktatorisch tyrannisch werden und sein muessen, ihr ganzes Interesse liegt in einer kapitalistisch nutzniessend orientierten Volksviehzucht und nicht mehr. Orthodoxe Kirche und konservativer Nationalismus bilden folglich dessen immer nur ein Gutsherrengespann. Zu etwas anderem sind sie nicht faehig.

 

Unter Putin und Medwedjew und dem russisch orthodoxen Klerus kann es fuer Russland also keine positive Zukunft geben, kann es nur zurueck in alte schon einmal dagewesene Strukturen und politische Verhaeltnisse gehen.

 Und das heisst, dass sich die Geschichte aufgrund der Gesetzmaessigkeiten strukturell wiederholen wird.

 Die russisch orthodoxe Kirche wird also alles daran setzen auf's Neue ihre unheilvolle Machtdominanz den Staat und Volk manipulierend aufzurichten. Und dafuer sind Medwedjew und Putin die brauchbarsten Dummerchen.

Orthodoxie und konservativer Nationalismus koennen nur die Diktatur hervorbringen. Einer solchen Verbindung mangelt es immer am positiven Geist.

 

Russia Pussy Riot Members of the Russian radical feminist group Pussy Riot try to perform at a the Christ the Saviour Cathedral in Moscow on Tuesday, Feb. 21, 2012. Members of the group stage performances against the policies conducted by Prime Minister Vladimir Putin.(AP Photo/Sergey Ponomarev) AP

 

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2012./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

*

 

Liedtext von Pussy Riot

Punk-Bittgottesdienst

 

Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin

Vertreibe Putin, vertreibe Putin.

 

Schwarzes Ornat, goldene Schulterklappen

Alle Bittsteller kriechen zur Verbeugung

Das Gespenst der Freiheit im Himmel

Gay-Pride ist in Ketten nach Sibirien geschickt worden

 

Der Chef des KGB ist ihr oberster Heiliger

Führt die Protestierer bewacht in Haft

Um den Heiligsten nicht zu betrüben

Müssen Frauen gebären und lieben

 

Göttlicher Dreck, Dreck, Dreck

Göttlicher Dreck, Dreck, Dreck

 

Mutter Gottes, Jungfrau, werde Feministin

Werde Feministin, werde Feministin

 

Kirchliches Lob für die verfaulten Führer

Prozession aus schwarzen Limousinen

In die Schule kommt der Pfarrer

Geh zum Unterricht – bring ihm Geld!

 

Der Patriarch Gundjaj glaubt an Putin

Besser würde der Hund an Gott glauben

Der Gürtel der Jungfrau ersetzt keine Demonstrationen

Die Jungfrau Maria ist bei den Protesten mit uns!

 

Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin

Vertreibe Putin, vertreibe Putin.

 

http://freepussyriot.org/node/250

»:«

  

In St.Petersburg hat sich ein Künstler für eine Unterstützungsaktion für Pussy Riot den Mund zugenäht

In St.Petersburg hat die wahrscheinlich drastischste Unterstützungsaktion für die Punkband Pussy Riot stattgefunden: der junge Künstler Petr Pavlenskij hat sich aus Unterstützung für Pussy Riot den Mund zugenäht und eineinhalb Stunden vor der Kazaner Kirche gestanden. Die Polizei traute sich nicht ihn anzufassen – der Protestler wurde von einem Krankenwagen weggefahren.

 

Genau um 15:00 Uhr kam ein dünner Mann in schwarzem Pullover schweigend zur Kazaner Kirche, stand schweigend und hob ebenso schweigend ein Plakat hoch. Schaulustige kamen näher und sahen, dass der Mund des jungen Mannes zugenäht war. Die Aufschrift auf dem Plakat sprach auch so Bände:

 

DER AUFTRITT VON PUSSY RIOT IST EINE ABWANDLUNG DER BERÜHMTEN AKTION JESU CHRISTI (Matthäus 21, 12-13)

 

Nicht jeder kennt das Matthäus-Evangelium auswendig, deswegen zietieren wir die angeführte Stelle vollständig:

12 Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß um der Wechsler Tische und die Stühle der Taubenkrämer

 

13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus soll ein Bethaus heißen"; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.“

 

Die berühmte Vertreibung der Händler aus dem Tempel. So wies der Künstler eindeutig auf die Ähnlichkeit zwischen dem Punkgebet und den Handlungen Jesu Christi hin, die übrigens auch der Gesetzgebung in Palästina widersprachen.

 

Mit dieser Aktion ruft Petr Pavlenskij die Gläubige auf, Kraft zu schöpfen und anzuerkennen, dass die christliche Kultur nicht von den Handlungen Jesu Christi zu trennen ist, und die Künstler dazu, ihre Angst zu überwinden und wenigstens einmal ehrlich und offen ihre Meinung zu sagen,“ erklärte Julia, die Gehilfin des Künstlers.

 

Moj Rayon“ hat Pavlenskij selbst um eine Erklärung gebeten; da es nicht einfach ist mit zugenähtem Mund einen Kommentar abzugeben, hat der Künstler seine Aktion schriftlich erläutert.

 

Die russisch-orthodoxe Kirche verehrt schon lange nicht mehr das unschuldige Opfer, das für unsere Sünden gestorben ist, sondern das Mittel der Folter, das Mittel des Zwanges. Doe Kirche ist im Tandem mit der Macht bestrebt alle Bereiche des menschlichen Lebens unter Kontrolle zu bekommen, um sich ungestraft die Früchte seiner Arbeit anzueignen. In der christlichen Kultur ist die Kreuzigung nicht nur ein religiöses und sittliches, sondern auch ein künstlerisches Symbol – ein Symbol höchster geistiger Schönheit, Askese und Unabhängigkeit von der Meinung der Masse. Sind die Frauen der Band Pussy Riot nicht in diesem Sinne Nachfolgerinnen Christi? Die Unduldsamkeit der Lüge gegenüber, das Bestreben die Wahrheit zu sagen und die fehlende Angst vor Strafe rückt diese „Rowdies“ näher zu Christus als die anständigen „Rechtgläubigen“. Indem sie in der Kirche tanzten sind die Frauen gegen die kirchliche und staatliche Lüge aufgestanden, haben mit ihrem ehrlichen Tanz den einstmals sakralen Ort gereinigt, so wie vor 2000 Jahren Christus die Händler aus dem Tempel geworfen hat.“

 

http://www.mr7.ru/articles/57260/

 

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http://phosphoros.over-blog.de/article-neckischer-aufruhr-106876052.html



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10. August 2012 5 10 /08 /August /2012 17:46

 

INFONETZ@GLOBAL.-.Die christliche Religionsmafia

 

Steuern die dem Staat entgehen:

 

9.000.000.000 (neun Milliarden) Euro im Jahr

http://www.stop-kirchensubventionen.de/steuerbefreiung.html

 

Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen

Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern!

http://www.aussteiger.cc/abzocke/index.html

 

Der immense Kirchenreichtum zum großen Teil auf kriminelle Weise zustande gekommen - sozusagen Blutgeld: http://www.aussteiger.cc/abzocke/blutgeld/index.html

»:«

Seit Kaiser Konstantin

hat sich kaum was geändert

 

Im Mittelalter haben sich die Leute wenigstens noch darüber aufgeregt: In fast allen Städten gab es Dutzende von Klöstern mit Hunderten von Insassen, mit Ländereien und Kirchensklaven (!) - aber die Kleriker der Klöster und Pfarrkirchen zahlten alle keine Steuern. Das bleibt an den einfachen Leuten hängen. In manchen Städten (z. B. Bamberg, 15. Jahrhundert) gab es deshalb regelrechte Bürgerkriege, die aber meist die Kirchen gewannen.

 

Schon Kaiser Konstantin hatte im vierten Jahrhundert die Kleriker von allen Steuern befreit und ihnen riesige Schenkungen gemacht. Im Gegenzug durften sie seine grausame Machtpolitik (er brachte sogar eigene Verwandte um) öffentlich absegnen.

 

Und heute? Steuerbefreiungen gegen "Legitimation" des Staates durch die Kirchen? Hat man so etwas in einer aufgeklärten Demokratie nötig? Man hätte es nicht - aber die Politiker glauben heute offenbar immer noch, der Segen der Kirche würde ihre Glaubwürdigkeit erhöhen. Dabei haben sich die Kirchen durch ihre blutige Geschichte (Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennungen, Unterstützung von Diktatoren usw.) als moralische Instanz schon längst gründlich disqualifiziert.

 

Heute hat der Staat die Kirchen wieder (oder immer noch) von fast allen Steuern befreit: Körperschaftssteuer, Grundsteuer, Zinsabschlagssteuer, Kapitalertragssteuer usw., was Mindereinnahmen des Staates von ca. 1.500.000.000 (1,5 Milliarden) Euro jährlich bedeutet. Hinzu kommt, dass die Kirchensteuer in voller Höhe von der Steuer abgezogen werden darf - allein dadurch entgehen dem Staat gemäß dem Subventionsbericht der Bundesregierung jährliche Einnahmen von etwa 3.700.000.000 (3,7 Milliarden) Euro. Schließlich zieht der Staat für die Kirchen die Kirchensteuer ein - und erhält dafür zwar einen gewissen Erstattungsbetrag, der aber in keiner Weise den Kosten entspricht, die den Kirchen tatsächlich entstehen würden, wenn sie diese Aufgabe selbst leisten müssten. Auch alle Unternehmen müssen in ihrer Buchhaltung am Einzug der Kirchensteuer mitarbeiten, ohne dafür eine Aufwandsentschädigung zu bekommen. Insgesamt geht auch hier wieder unter dem Strich ein "geldwerter Vorteil" von etwa einer Milliarde Euro an die Kirchen.

 

Insgesamt lässt sich der Staat allein durch die zahlreichen Steuerbefreiungen und den unterbezahlten Einzug der Kirchensteuer über 9.000.000.000 (neun Milliarden) Euro im Jahr an Einnahmen entgehen. Was könnte man mit diesem Geld alles anfangen?

«

 

 

 

Wie kam der Reichtum der Kirche überhaupt zustande

 

Darüber redet man so gut wie nicht. Vermutlich, weil der immense Kirchenreichtum zum großen Teil auf kriminelle Weise zustande gekommen ist. Dabei ist die materielle und finanzielle Bereicherung an den Gläubigen durch die Vatikan- und Lutherkirche nicht eine Sache von Einzelfällen, sondern sie gehört zum System dieser Institutionen von Anfang an. Wie ist denn diese Kirche im 2. und 3. Jahrhundert überhaupt entstanden? Zwar hat sie sich aus dem Urchristentum heraus entwickelt. Doch schon bald hat sie das Urchristentum in sein Gegenteil verkehrt. Das begann damit, dass ganz allmählich die Hausmeister und Kassenwarte der Urgemeinden die Macht übernommen haben. Denn die Presbyter (Ältesten) und die Episkopoi (Aufseher) – also die Priester und die Bischöfe, wie sie bis heute heißen – waren die Kassenverwalter und Organisatoren der Veranstaltungen. Und diese ehrenamtlichen Tätigkeiten wurden plötzlich zu Hauptberufen, deren Amtsträger erst mal an sich selbst dachten. Sie legten z.B. fest, dass der Bischof für sich ¼ sämtlicher Einnahmen bekam – genau soviel wie sämtliche Armen der Gemeinde zusammen. Und im Grunde ist diese Regelung bis heute so geblieben.

 

Schon unter Kaiser Konstantin gab es massive Steuerbefreiungen – vielleicht kennen Sie ja die Konstantinische Wende, bei der die Steuerbefreiungen für die Kirchen institutionalisiert wurden. Und die gibt es bis heute. Auch gab es maßlose Schenkungen und zwar auf Kosten heidnischer Kulte. Das wäre so, als wenn heute Moscheen oder Hindu-Tempel enteignet würden, um sie der Vatikan- und Lutherkirche zu schenken.

 

Ein großer Teil der kirchlichen Ländereien und der Gebäude ist durch Tempelraub zustande gekommen. So war z.B. der heilige Martin, der große Patron der Franzosen, zuvor ein römischer Offizier. Er zog mit seinen Schlägertrupps durch die Lande und plünderte und zerstörte die heidnischen Tempel. Auch andere sogenannte Heilige und Päpste haben es ähnlich gemacht.

 

Bekanntlich gab es durch die ganze Antike und das Mittelalter auch Kirchensklaven. Dabei waren diese Sklaven schlechter gestellt als die weltlichen Sklaven, denn diese konnten frei gelassen werden. Kirchensklaven frei zu lassen, war hingegen verboten. Übrigens hatte der „heilige“ Martin 20.000 davon – doch das nur nebenbei.

 

Zu Kirchensklaven wurden bevorzugt uneheliche Kinder von Pfarrern und Priestern gemacht. Das war auch so eine Kirchenregel.

 

Zudem war die Kirche ideologisch verantwortlich für die Einführung der Leibeigenschaft im Mittelalter, die immerhin ca. 1000 Jahre lang bestanden hat. Der unfreie Bauer war an die Scholle gebunden.

 

Des weiteren hat die Kirche den Kirchenzehnt eingeführt – mit Hilfe des Staates, und zwar durch den Vater Karls des Großen und durch Karl den Großen selbst. Dieser Kirchenzehnt wurde, wenn er nicht bezahlt wurde, mit Gewalt eingetrieben.

 

 

 

 

 

 

 

20 Tonnen Indianer-Gold

 

"Wen überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevilla bestaunt und dabei an das in den Minen vergossene Blut der Indianer denkt?" (Enrique Rosner) An eine Wiedergutmachung und ein Zurückgeben der Beute denkt die Kirche nicht.

 

 

 

Raubzug in den Kolonien

 

Weiter gibt es die Raubzüge in den Kolonien, die vielen goldverbrämten Kirchen in Spanien usw. Das ist Gold, das letztlich mit dem Blut der Ureinwohner bezahlt worden ist. Es müsste eigentlich längst eingeschmolzen und diesen Völkern zurückgegeben werden.

 

Der Reichtum der Kirche kam auch zustande durch Ämterkauf, durch Gebühren für Amtshandlungen, durch Sondersteuern, durch die Kreuzzugsteuern oder durch den Betrieb von päpstlichen Bordellen. Bereits im 14. Jahrhundert hat die schwedische Mystikerin Birgitta von Schweden über Papst Johannes XXII. gesagt, der damals in Avignon residierte: „Zu Avignon sind die Zehn Gebote zu einem einzigen geworden. Es lautet: ,Bring dein Geld her!’“ Und das ist bis heute so.

 

 

 

Erbschleicherei, Urkundenfälschung, Wucherzinsen

 

Zum Reichtum der Kirchen haben ganz wesentlich auch die Klöster beigetragen. Wer ins Kloster eintrat, gab und gibt bis heute seinen Besitz ab. Viel Geld kam auch durch Erbschleicherei und Urkundenfälschung herein. Viele Klöster waren regelrechte Fälscherwerkstätten, in denen man z.B. Urkunden ausstellte von der Art: Der und der Kaiser, der längst verstorben war, hat uns diese Ländereien vermacht ...

 

Die Klöster waren auch die ersten Banken, die ersten Geldverleihinstitute, die ersten Pfandleihinstitute. Dabei haben sie nicht selten Wucherzinsen genommen. Bekanntlich hat man ja den Juden vorgeworfen, dass sie Wucherzinsen nähmen. Die Juden aber wurden durch Berufsverbote ins Geldgeschäft hineingedrängt. Wesentlich größeren Anteil am Geldverleihgeschäft hatten dagegen die Klöster. Eine andere Einnahmequelle waren die Kreuzzügler. Sie überschrieben oftmals ihr gesamtes Vermögen der Kirche, gewissermaßen als Leihgabe. Wenn sie ohne Beute aus dem Kreuzzug zurückkamen oder im Kreuzzug gefallen waren, fiel das gesamte Vermögen an das Kloster.

 

So braucht man sich nicht zu wundern, wenn im Mittelalter ein Viertel bis die Hälfte des Bodens in den europäischen Ländern der Kirche gehörte. Auch das ist noch nicht ganz vorbei. Bis heute sind die Kirchen teilweise noch die größten Privatgrundbesitzer.

 

Das wusste auch schon Goethe, wenn er in seinem Faust sagt: „Die Kirche hat einen guten Magen. Hat ganze Länder aufgefressen und noch nie sich übergessen. Die Kirche allein, meine lieben Frauen, kann ungerechtes Gut verdauen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Inquisition und Hexenverfolgung

 

Ein weiteres ergiebiges Kapitel für die kirchliche Bereicherung sind die Inquisition und die Hexenverfolgung. Wer in die Mühlen dieser Institution geriet, war erst einmal sein ganzes Vermögen los, bevor er dann sein Leben los wurde. Haus und Hof wurden konfisziert, Frau und Kinder standen auf der Straße. Niemand traute sich, ihnen zu helfen. Denn wer einem Ketzer half, war selber verdächtig. Geld und Gut der Ketzer haben sich Staat und Kirche nach einem bestimmten Schlüssel geteilt. In den geistlichen Staaten, also in Fürstenbistümern und in den protestantischen Fürstentümern, bekam jedoch die Kirche alles, denn der protestantische Fürst war zugleich der oberste Kirchenführer.

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Stoppt die Abzocke!

Der Staat subventioniert die reichen Kirchen jährlich mit über 9 Milliarden Euro - zusätzlich zu den Kirchensteuern aus dem allgemeinen Steuertopf!

 

 

 

 

 

 

Das reichste Unternehmen der Republik

 

Die Kirchen lassen sich vom deutschen Staat 8,5 Milliarden Kirchensteuer einziehen. Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern! 14 Milliarden Euro auch aus den Steuern von Moslems, Atheisten, Freidenkern, Andersgläubigen, aus der Kirche Ausgetretene.

 

Experten schätzen das Gesamtvermögen der Kirchen auf fast ein halbe Billion Euro. Die Kirchen sind der größte Grundbesitzer der westlichen Welt.

 

In Deutschland sind die Kirchen mit 8,25 Milliarden m2 größter privater Grundbesitzer (entspricht gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein). Der Goldschatz des Vatikan wird hinter demjenigen der USA als der zweitgrößte der Welt beziffert: 3.500.000.000 Euro. Der Gesamtbesitz des Vatikan an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen dürfte heute auf weit über 100 Milliarden Euro angewachsen sein.

 

Der Vatikan ist heute der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt und engagiert sich in zahllosen Unternehmen: Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Anti-Baby-Pille...

 

Von wegen »sozial«: Baut z.B. eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. 1/3 des Grundstücks. 1/3 zahlt die Gemeinde und 1/3 das Bundesland. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich. Den Löwenanteil des Unterhalts der kirchlichen Kindergärten und Krankenhäuser zahlen Gemeinde und Staat. In Baden-Württemberg beträgt der Anteil der Kirche an der Finanzierung ihrer Kindergärten ganze 7%! Ein Skandal!

 

 

Lesen Sie auch:

 

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld!

 

 

 

 

 

 

 

Bund der Steuerzahler:

 

Die größte Verschwendung vergessen!

 

 

Die Verschwendung von insgesamt 31,5 Milliarden Euro beklagt der Bund der Steuerzahler in seinem Jahresbericht 2005.

 

Da baut sich das am dünnsten besiedelte Bundesland die größte Flughafendichte Deutsch- lands zusammen. Die Stadt Karlsruhe erschließt einen nagelneuen Friedhof trotz sinkendem Bedarfs an Erdbestattungen. Es ist ein Sammelsurium von ebenso kuriosen wie ärgerlichen Planungsfehlern und chronischer Verschwendungssucht. »Es darf nicht sein«, so schreibt Steuerzahlerpräsident Dr. Karl Heinz Däke, »dass regelmäßig von den Steuerzahlern erarbeitetes Geld verantwortungslos verschleudert wird. ... Angesichts der Notlage, in der sich die meisten Haushalte befinden, erhöht sich durch jeden verschwendeten Euro die Verschuldung und damit die Belastung künftiger Generationen.«

 

Seltsam nur, dass Herr Däke den dicksten »Fisch« schlicht- weg »vergessen« hat: die Großkirchen! Würde er die Verschwendung von Steuergeldern für Subventionen an die Großkirchen in seinen Bericht aufnehmen, so würde dieser Bereich schlagartig zum größten Verschwendungsposten avancieren und locker ein Drittel der gesamten Summe einnehmen!

 

Verschwendung pur:

Die Kirche bekommt jährlich 14 Milliarden - aus dem allgemeinen Steuertopf!

 

Oder ist es keine »verantwortungslose Verschleuderung« von Steuergeldern, wenn staatliche Stellen weiterhin Bischofsgehälter bezahlen oder Militärseelsorge? Ist es nicht eine »unangemessene Spendierfreudigkeit«, über die sich Däke im vergangenen Jahr an gleicher Stelle beschwerte, wenn die Politiker weiterhin die Ausbildung von Theologen oder den kirchlichen Religionsunterricht an staatlichen Schulen mit Milliardengeldern bezahlen? Oder ist es nicht eine »Fehlplanung«, wenn die Kirchen umfangreiche Steuerbefreiungen erhalten?

 

 

 

 

 

 

 

 

So zockt die Kirche den Staat ab:

 

Abzocke Nr. 1:

 

Die Kirchen lassen sich vom deutschen Staat 8,5 Milliarden Kirchensteuer einziehen.

 

Abzocke Nr. 2:

 

Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern! 14 Milliarden Euro auch aus den Steuern von Moslems, Atheisten, Freidenkern, Andersgläubigen, aus der Kirche Ausgetretene.

 

Abzocke Nr. 3:

 

Die Kirche muss keine Steuern zahlen. Dabei ist sie das reichste Unternehmen der Republik! (ARD Monitor)

 

Abzocke Nr. 4:

 

Der Staat sponsert kirchliche Sozialeinrichtungen - oft bis zu über 90%! Den Löwenanteil des Unterhalts der kirchlichen Kindergärten und Krankenhäuser zahlen Gemeinde und Staat. In Baden-Württemberg beträgt der Anteil der Kirche an der Finanzierung ihrer Kindergärten ganze 7%! Baut eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. 1/3 des Grundstücks. 1/3 zahlt die Gemeinde und 1/3 das Bundesland. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich.

 

 

 

So reich ist die Kirche:

 

Experten schätzen das Gesamtvermögen der Kirchen auf fast ein halbe Billion Euro.

 

Die Kirchen sind der größte Grundbesitzer der westlichen Welt. In Deutschland sind die Kirchen mit 8,25 Milliarden Quadratmetern größter privater Grundbesitzer (entspricht gut der Hälfte des Bundeslands Schleswig-Holstein!).

 

Der Goldschatz des Vatikan wird hinter dem der USA als der zweitgrößte der Welt beziffert: 3.500.000.000 Euro. (1952)

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13. Juni 2012 3 13 /06 /Juni /2012 16:35

 

 

Neckischer Aufruhr

 

Pussy Riot & Kirche

Mitglieder von Pussy Riot in der Moskauer Christi-Erlöser-Kathedrale:...

Mitglieder von Pussy Riot in der Moskauer Christi-Erlöser-Kathedrale: Festnahmen, nachdem die bunt maskierten Frauen Gott angefleht hatten, Russland von Präsident Wladimir Putin zu erlösen.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/pussy-riot-neonstruempfe-und-sturmhauben-fotostrecke-78960.html

 

 

Was haben diese Frauen denn getan, dass da irgend etwas zu vergeben sei.?

Wenn man Gott bittet, Putin, Merkel und Obama umzubringen, dann ist es doch Gottes Sache, ob er sie toetet oder nicht.

Gott bitten kann man doch, was man will, es ist doch des Gottes Sache, ob er es erfuellt oder nicht. Desbezueglich besteht keinerlei Grund bzgl. Vergebung seitens der Kirche. Da hat sich niemand ihnen gegenueber schuldig gemacht, einen Fehler oder etwas Uebles begangen.

 

Wenn Gott Putin aus dem Weg raeumt, dann duerfen sie wissen, dass ihr Gebet im Willen Gottes war.

Und erst wenn Gott es nicht fuer richtig haelt, Russland von Putin zu erloesen, dann sollten und werden die Maedels wissen, dass ihr Gebet vor Gott nicht wohlgefaellig ist und dem Willen Gottes nicht entspricht, sondern ihrem eigenen.

Derartiges aber muss Gott dann ahnden, es gerichtlich zu verfolgen, grenzt wieder an Hexenverfolgung, Ketzerprozesse und offenbart doch nur die Laecherlichkeit russischen Machtgekluengels von Staat und Kirche.

Und “Mutter Maria verjage Putin” heisst ja nicht Gott verjage Putin. Und wieviel Macht die Mutter Maria bezueglich derartiger Wuensche und Bitten hat, ist sehr fraglich.

 

Laut russischen Medien lauten Teile der Gebetsperformance „Gottesmutter, verjage Putin“

oder "Gottesmutter, gesegnete Jungfrau, vertreibe Putin!"

 

Als kuenstlerische Performance allerdings betrachte ich die Aktion als sehr wertvoll, denn sie hat offenbarenden und aufklaererischen Charakter.

Desbezueglich ist es also zu wuenschen, dass Derartiges viel mehr von Kuenstlern weltweit praktiziert wird.

 

Die Aktion zeigt, dass die russisch-orthodoxe Kirche gar nicht die Interessen Gottes und/oder der Glaeubigen, sondern Weltmachtinteressen vertritt.

Die Putinopposition koennte sich doch auch zu ganz normalen Gebetskreisen und -veranstaltungen in ganz Russland treffen um dort oder wo auch immer, Gott darum zu bitten sie von Putin oder sonstwem zu erloesen.

Oder ist Derartiges in der russischen Kirche oder moeglicherweise auch in allen anderen christlichen Kirchen weltweit verboten.??? - Weil sie den luegnerischen, betruegerischen paulinischen Glaubenssatz “Seid aller weltlichen Obrigkeit Untertan!” zu ihrem existenzialistischen Vorteil durchsetzen wollen.???

 

Haetten Kuenstler derartige Aktionen/Performances z. Zt. Stalins oder Hitlers gemacht, wuerden sie heutigen Tages als Helden dastehen. Es hat sich also bezueglich des Machtmissbrauchs auch nach Stalin und Hitler nichts in Russland oder Deutschland oder Europa geaendert.

Was die russische Opposition anbetrifft kam diese, aufgrund ihrer Geistlosigkeit, wohl noch nie auf die Idee, politische Angelegenheiten zu ihrem normalen Gebetsanliegen zu machen, naemlich Gott zu bitten, Politiker zu stuerzen/zu beseitigen.

Beweis dafuer wie geistlos und gottlos diese Opposition ist, die Punk-Band Pussy Riot aber scheinbar nicht.

 

Mit Gotteslaesterung und Blasphemie hat das ganze rein gar nichts zu tun, hoechstens mit der Missachtung von Autoritaeten und deren selbsternannter Goettlichkeit.

Das Negative an der Punk-Performance ist, dass sie den USA und den Westmaechten damit in die Haende spielen.

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Diese Affaire allerdings ist der Anfang vom Ende der russisch-orthodoxen Kirche.

Logos Theon

 

Gott ist Geist der Wahrheit, und folglich dessen ist Gott in den Menschen, die wahrhaftig sind.

Die russisch-orthodoxe Kirche ist eine unwahrhaftige, heuchlerische, weltpolitisch mammonistische Staatsmacht orientierte Religion und hat mit dem wahren Gott rein gar nichts zu tun.

Der wahre Gott ist ihnen so fremd wie dem Teufel die Heiligkeit.

 

((Die Menschen in Russland sollten also wissen, dass es viel wichtiger ist, Gott darum zu bitten, die ganze russische bzw. christliche Kirche total zu entmachten, zu beseitigen und zu vernichten, denn das Christentum ist das groesste Uebel an Religion auf Erden.))

 

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2012./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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Montag, 26. März 20122012-03-26 17:13:36

 

Harte Strafen für Pussy Riot gefordert

Punkband in Russland am Pranger

  sara-pussy-DW-Politik-Moskau.jpg 

 

Die russische Frauen-Punkband Pussy Riot spielt in der russisch-orthodoxen Kirche von Moskau ein Protestlied gegen den Regierungschef Wladimir Putin. Die Kirchenmitglieder sind empört und fordern eine harte Strafe gegen die drei inhaftierten Frauen.

 

Nach einer regierungskritischen Aktion im Heiligtum der russisch-orthodoxen Kirche sammeln Gläubige Unterschriften für eine harte Bestrafung von drei inhaftierten jungen Punk-Musikerinnen. Die Band nennt sich Pussy Riot. Die Organisatoren der Unterschriftenaktion forderten außerdem die Justiz auf, auch die Hintermänner des "Punk-Gebets" in der Christi-Erlöser-Kathedrale in Moskau ausfindig zu machen und zu bestrafen.

 

Die hatten am 21. Februar auf dem Altar ein Lied gegen Regierungschef Wladimir Putin gesungen und damit gegen die enge Verbindung von Staat und Kirche in Russland protestiert. Wegen Rowdytums drohen Maria Aljochina, Nadeschda Tolokonnikowa und Jekaterina Sanzewitsch - zwei davon sind Mütter kleiner Kinder - nun bis zu sieben Jahren Haft.

Patriarch Kirill hatte sich am Wochenende erstmals zu dem Zwischenfall geäußert und die Aktion scharf kritisiert. Zuvor hatten weit mehr als 2000 Gläubige in einem offenen Brief das Kirchenoberhaupt aufgefordert, sich für eine Freilassung der Frauen einzusetzen.

 

Quelle: n-tv.de, dpa

 

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SPEKTRUM → Aufruhr und Glaube. Zur Diskussion über die Russische Orthodoxe Kirche

Tags: Russland, Politik, Radio

 

 

5.05.2012, 00:40

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Die russische Gesellschaft sieht sich im Zustand einer wachsenden Instabilität, meinen einige Beobachter . Der letzte in der Reihe von Beweisen dafür war die heftige Diskussion über die Stellung der Russischen Orthodoxen Kirche im Leben des heutigen Russlands . Die Diskussion fiel nicht weniger erbittert und breit aus als der Streit wegen der Duma- und Präsidentenwahlen . Es lässt sich bereits von einer Konfrontation eher als Diskussion sprechen . Wie sonst kann man die Welle der Kritik bezeichnen, von der das Moskauer Patriarchat und persönlich der Patriarch Kyrill wegen ihrer Stellungnahme zur rowdyhaften Ausschreitung der Mädchen aus der Punkband Pussy Riot überrollt wurden, als Letztere in der Erlöserkathedrale die anstandswidrige „Punk -Andacht“ „Gottesmutter, verjage Putin“ abgehalten hatten? Darauf folgten „ Gegenmaßnahmen“, und zwar ein massenhaftes Stehen im Gebet der Orthodoxen zum Schutz des Glaubens, der geschändeten Heiligtümer, der Kirche und ihres guten Rufs, das wiederum vor der Erlöserkathedrale in Moskau stattfand.

 

Wohl erstmals in der neuesten Geschichte Russlands ist eine Gefahr für das Aufrechterhalten der Kirche in der Form entstanden, wie wir sie kennen, ihrer Einheit und Autorität, schreibt die Wochenschrift „Ekspert“ . Die Kritiker der R.O.K. legen ihr eine zu enge Zusammenarbeit mit der Staatsmacht zur Last, die während der massenhaften Proteste deutlich zum Vorschein gekommen ist. Dabei halten die konsequentesten Kritiker für die Schuld der Kirche nicht etwa, dass sie sich mit der Politik beschäftigt hat . Sondern, dass sie sich damit „auf der falschen Seite“ beschäftigt. Natürlich geschieht dies alles unter dem Vorwand des allgemeinen Unmuts über die Politisierung einer religiösen Institution, aber zwischen den Zeilen (bei Einigen sogar im Klartext ) steht, dass unsere orthodoxen Hierarchen sich anders gezeigt haben, als die katholischen in Polen: Statt Putin zu unterstützen hätten sie lieber die verärgerten Massen angeführt, damit sie das leidige Regime stürzen.

 

Der zweite Anklagepunkt besteht darin, dass die R.O.K. im Ganzen und insbesondere ihre einzelnen Priester mit dem Beispiel der sittlichen Reinheit nicht vorangehen. Als Beweis wird natürlich die Geschichte mit der Wohnung des Patriarchen Kyrill in einem elitären Haus zitiert, wegen der seine entfernte Verwandte, die dort wohnt, den Nachbaren einen Prozess gemacht hat . Oder auch der Vorfall mit der Breguet -Uhr für 30 Tausend Euro, die am Handgelenk des Patriarchen bemerkt wurde . Später hat man diese Uhr von einem Foto auf der Webseite der R.O.K. gelöscht, wobei ihre Spiegelung auf dem polierten Tisch dageblieben ist .

 

Da kann man lange Betrachtungen zum Thema anstellen, wie professionell sich die PR-Dienste der Kirche in beiden Fällen verhalten haben, schreibt weiter die Wochenschrift „Ekspert“ . Jedoch geht es nicht darum, sondern darum, dass durch die Unterhöhlung des moralischen Ansehens der Kirche versucht wird, sie ganz illegitim zu machen . Es steht längst fest, dass sich eine nicht gerade einwandfreie Moral einzelner Priester die Heiligkeit der Kirche und ihrer Mysterien gar nicht beeinträchtigt . Deshalb wirkt die übertriebene Aufmerksamkeit für die Vermögensaspekte der Tätigkeit der Kirche und ihres Vorstehers ans Haar gezogen . Der Kommentar des Patriarchen Kyrill dazu :

 

„Dass Einzelproblemen eine beinahe nationale Bede utung beigemessen wird, liegt sicher an dem allgemeinen Kontext des Kampfes gegen die Kirche . So wurden wir neulich von Verfolgern angegriffen, was mit den Angriffen in der Vergangenheit zwar nicht zu vergleichen ist, aber selbst die Tatsache, dass man Gotteslästerung, Sakrileg, Verhöhnung des Heiligtums als einen legitimen Ausdruck der menschlichen Freiheit hinstellen will, als etwas, was die moderne Gesellschaft schützen muss – dieses Herangehen war es eben, das jeden Gläubigen schmerzlich getroffen hat . “

 

Die Geschichte von Pussy Riot hat bei der gegenwärtigen Diskussion über die Rolle der Kirche als eine Art Abzugshahn funktioniert, zitieren wir weiter die Wochenschrift „Ekspert“ . Die Argumente der Kritiker scheinen wohl nur in dieser Hinsicht irgendeinen Sinn zu haben . Weil nämlich drei Monate Untersuchungshaft wegen eines Vergehens, auf den nach allen Berechnungen 15 Tage Haft oder Straßenfegen als Besserungsarbeit stehen, etwas zu viel sind . Aber letzten Endes ist es nicht der Patriarch, der die Mädchen gefangen hält . Zwar wird seine Position so oder anders sicher berücksichtigt . Schlimm ist, dass der entfachte Konflikt den nicht gleichgültigen, nachdenkenden Teil der russischen Gesellschaft weitgehend abgestoßen hat bzw. noch abstoßen wird, der gerade zu einem wichtigen Aktivum der Russischen Orthodoxen Kirche werden könnte . Heute ist eine paradoxe Situation entstanden : Die Kirche meint, beinahe einer Verfolgung ausgesetzt worden zu sein, und die liberale Öffentlichkeit schürt die Neurose wegen der Offensive des Klerikalismus . Diejenigen auf beiden Seiten des Kirchengeheges, die sich nicht einen Anstieg des gegenseitigen Hasses in der Gesellschaft, sondern konkrete Leistungen wünschen, müssen einen ernsthaften, respektvollen Dialog in die Wege leiten .

 

Nach dem Zerfall der UdSSR haben die Kirche und die russische Gesellschaft ziemlich lange in der sog. Übergangszeit gesteckt . Die Kirche tat keine entschiedenen Schritte, mischte sich in das öffentliche und politische Leben grundsätzlich nicht ein, wobei sie die neuen Behörden genauer ins Auge fasste . Dieser Prozess ging mit einem massenweisen Zustrom ehemaliger Kommunisten und Komsomolzen in die kirchlichen Einrichtungen einher . Um die Mitte der 2000er Jahre begann die Kirche, sich als eine ziemlich starke gesellschaftliche Institution zu verstehen, die einerseits Vertrauen und Unterstützung der Staatsmacht genießt, andererseits aber einige Millionen Gläubige anzieht ( laut Meinungsumfragen bezeichnen sich 75% der russischen Bürger als orthodoxe Christen ). Allerdings gehen viele nur an Feiertagen in die Kirche .

 

Jedoch haben viele neubekehrte Russen geglaubt, nach Jahrzehnten eines zwangsläufig heuchlerischen Lebens im Rahmen der sowjetischen Ideologie, in der Kirche eine wahre Quelle der Sittlichkeit und des Lebenszwecks entdeckt zu haben . Mit Kyrills Wahl zum Patriarchen haben die meisten Orthodoxen die Hoffnung verbunden, dass die Kirche endlich das angesammelte Potential umzumünzen und das öffentliche und politische Leben zu beeinflussen beginnt . Dennoch enttäuschten die Schritte, die in der Zwischenzeit von der Kirche unternommen wurden, einen bedeutenden Teil ihrer Herde . Viele gewannen den Eindruck, dass sich die Kirche zu sehr in die Anbahnung warmer Beziehungen zu dem Staat vertieft hat, während die Herde von ihr ein Auge für die Übel der Gesellschaft, einen positiven Druck auf den Staat erwartete und hoffte, mit dem neuen Patriarchen einen zuverlässigen sittlichen Halt zu bekommen.

 

So könnte die Kirche laut vielen Orthodoxen einen großen Beitrag zur Bekämpfung einer gesellschaftlichen Krankheit wie Korruption leisten . Die Auslegung in Predigten des evangelischen Gebotes „du sollst nicht stehlen“ als des Verbots auf Bestechung und den sog. Otkat würde viele dazu bewegen, sich im Ernst Gedanken darüber zu machen“, schreibt die Wochenschrift „Ekspert“ . Für viele Beichtenden würde die Notwendigkeit, dem eigenen Beichtvater jedes Mal von den erhaltenen Otkats und Stechgeldern zu erzählen, ein schweres Hindernis sein, das sie vor die Wahl stellen würde: entweder keine Bestechung mehr annehmen oder nicht mehr beichten zu gehen . Im Hinblick auf den Ausmaß des bestehenden Problems ist das zwar sicher nicht viel, aber auch nicht wenig . Die russische Gesellschaft braucht nicht ein „Moralministerium“, schlussfolgert die Wochenschrift, sondern die Möglichkeit, auf die moralischen Herausforderungen des heutigen Lebens eine Antwort zu bekommen .

 

Abschließend kommt der Witz der Woche . Als einer noch klein war, sagte ihm die Oma immer : „Enkel, wenn du einmal groß geworden bist und eine Last auf dem Herzen hast, sollst du in die Kirche gehen, dort wirst du immer Erleichterung spüren .“ Dann wurde er erwachsen . Und es kam, dass ihm das Leben irgendwie ganz unerträglich wurde . Da fiel ihm der Ratschlag der Oma ein, und er ging in die Kirche . Da kommt einer auf ihn zu : „Du hältst deine Hände falsch !“ Noch eine eilt herbei : „Du bekreuzigst dich falsch !“ Da sagt zu ihm noch eine Frau : „Sie sollen lieber die Kirche verlassen, sich ein Buch darüber kaufen, wie man sich hier zu benehmen hat, und dann wiederkommen .“ Der Mann ging aus der Kirche heraus, ließ sich auf einer Bank nieder und weinte bitter . Da hörte er die Stimme : „Was weinst du, mein Kind ?“ Der Mann hob sein verweintes Gesicht und sah Christus . Sagt der Mann : „Herr ! Man lässt mich in die Kirche nicht ein !“ Jesus umarmt ihn : „Weine nicht, auch mich lassen sie dorthin schon seit langem nicht ein .“

 

http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/4006363/73818375.html

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Pussy-Riot-Rockerinnen drohen lange Haftstrafen

 

 

AP

Sie flehten Gott an, Russland von Putin zu erlösen. Nach einer Kirchen-Performance wurden zwei junge Punk-Musikerinnen der Band Pussy Riot im Gericht wie Tiere vorgeführt, ihnen drohen lange Haftstrafen. Gläubige bezeichnen das harte Vorgehen der Behörden als Hetzjagd.

 

 

Moskau - In Russland formiert sich scharfer Protest gegen die Festnahme zweier Moskauer Künstlerinnen. Die Mitglieder der Punk-Band Pussy Riot hatten im Heiligtum der orthodoxen Kirche vor dem Altar in einem "Punk-Gebet" Gott angefleht, Russland von seinem jüngst gewählten Präsidenten Wladimir Putin "zu erlösen".

 

Es sei ein Skandal, dass zwei junge Mütter im Alter von 22 und 23 Jahren im Gerichtssaal mit angelegten Handschellen in einem Käfig der Öffentlichkeit vorgeführt würden wie Tiere, kommentierten Moskauer Medien am Mittwoch. Mehr als 2000 Gläubige forderten in einem offenen Brief Patriarch Kirill auf, die "Hetzjagd" auf die Mitglieder der Punkband zu beenden.

Zwar verurteilten die Gläubigen die Performance in der Moskauer Christi-Erlöser-Kathedrale, hieß es in dem Schreiben. "Aber noch für viel unzulässiger erachten wir die Reaktion auf die Aktion - Strafverfahren, Freiheitsentzug und die scharfen Angriffe von Mitgliedern der Kirchenführung auf die Teilnehmer des 'Punk-Gebets'." In einer nicht repräsentativen Umfrage des kritischen Radiosenders Echo Moskwy unterstützten mehr als 80 Prozent der Hörer den Brief.

 

Putin, der enge Beziehungen zur einflussreichen Kirche hat, reagierte nach Angaben seines Sprechers Dmitri Peskow "negativ" auf den Vorfall. Die jungen Frauen hatten - mit Strickmützen maskiert - vor dem Altar der Kirche in einem "Punk-Gebet" Gott angefleht, Russland von Putin zu befreien. Die Künstlerinnen waren daraufhin festgenommen worden. Ein Gericht ordnete Untersuchungshaft zunächst bis Ende April an. Den Frauen droht wegen "Rowdytums" eine mehrjährige Haftstrafe.

 

Mit dem Auftritt wollte Pussy Riot auch auf die enge Verbindung zwischen Politik und Kirche im Land aufmerksam machen. Patriarch Kirill hänge mehr an Putin als an Gott, hieß es in dem "Gebet". Die Band hatte zuvor unter anderem mit einem ebenfalls nicht genehmigten Konzert auf dem Roten Platz für Aufsehen gesorgt.

 

Intellektuellen-Vereinigung erkennt Putin-Wahl nicht an

 

Kirchenvertreter forderten ein hartes Durchgreifen. Die Frauen sollten allerdings nicht eingesperrt werden, sagte Wladimir Legoida vom Moskauer Patriarchat. Falls Pussy Riot ein Zeichen von Reue zeige, sei die Kirche zur Vergebung bereit. Auch der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, forderte Haftverschonung. Ein Strafverfahren sei "jenseits jeder Vorstellung", sagte Lukin. Am Donnerstag wollen Unterstützer mit einer Mahnwache für die Freilassung der jungen Frauen demonstrieren.

 

Die Führung in Moskau wolle ein Exempel statuieren, um politische Proteste dieser Art künftig zu verhindern, meinen Experten. Kritische Künstler, wie etwa die für radikale Aktionen bekannte Gruppe Wojna, werden nach Ansicht von Bürgerrechtlern in Russland immer wieder politisch verfolgt. Die Betroffenen begründen ihren Einsatz auch damit, dass es wegen mangelnder Freiheiten keine anderen politischen Ausdrucksmöglichkeiten gebe.

 

Erst am Montag hatte die Polizei 550 Putin-Gegner in Moskau festgenommen, nachdem Einheiten eine Anti-Regierungsdemonstration gewaltsam beendet hatten. Die Oppositionellen durften die Gefängnisse am Dienstag wieder verlassen. Es war das erste Mal seit Monaten, dass die Polizei wieder mit Härte gegen die Opposition vorging.

 

Putin-Sprecher weist Vorwürfe zurück

 

Zehntausende hatten in den beiden Metropolen Moskau und St. Petersburg gegen die Rückkehr des 59-jährigen Ex-Geheimdienstchefs ins Präsidentenamt protestiert. Internationale Beobachter hatten die Wahl als ungerecht kritisiert.

Der Wählerwille sei "von systematischen Fälschungen völlig verzerrt" worden, teilte die neue Intellektuellenbewegung "Liga der Wähler" am Mittwoch in Moskau mit. Die Vereinigung von Intellektuellen, Künstlern und Journalisten erkennt den haushohen Sieg Putins nicht an. Der Verlauf der Wahl sei eine "Beleidigung" für die gesamte russische Gesellschaft.

 

Putins Sprecher Peskow wies die Vorwürfe zurück. Für diesen Samstag kündigte die Opposition eine neue Großkundgebung gegen die Wahl von Putin an. Dann sollen bis zu 50.000 Menschen unweit des Kremls demonstrieren.

 

lgr/dpa

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WIKIPEDIA

Pussy RiotPussy Riot ist der Name eines feministischen Punkrock-Kollektivs aus Moskau. Es gilt als Vertreter der Riot Grrrl Movement; ihre Mitglieder geben Bands wie Bikini Kill als Vorbild an.[1] Die Gruppe ist ein loser Zusammenschluss von etwa zehn Frauen im Alter von Mitte 20. Ihre Verhaftung im März 2012 löste zahlreiche Debatten in den russischen Medien über Kunst, Religion und Politik aus.[2]

 

Im Vorfeld der russische Präsidentschaftswahlen war die Gruppe seit Oktober 2011 aktiv. Zahlreiche Auftritte auf öffentlichen Plätzen wie Metrostationen und dem Roten Platz, bei denen sie stets ihre Gesichter durch Mützen verdecken, wurden von ihr gefilmt und auf dem Videoportal Youtube veröffentlicht. Dabei äußerte sie harsche Kritik am Präsidenten Wladimir Putin. In ihrem Blog rief sie dazu auf, öffentliche Orte in Russland zu besetzen und schrieben unter anderem:

 

„Wir erinnern uns an die Ereignisse des Jahres 1968. Die gleichen Machtstrukturen wie bei Breschnew regieren das Land immer noch, sie sind nicht weg. Nur die Formen des Autoritarismus, der Kontrolle und des staatlichen Terrors haben sich geändert [...] Bürger werden in Russland bis heute von den Machthabern für psychisch Kranke gehalten, die keine Entscheidungen selbstständig treffen können.[3]“

 

„Punk-Gebet“ in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau [Bearbeiten]Weltweites Aufsehen erzielte das Kollektiv schließlich durch eine unauthorisierte Aktion in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau am 21. Februar 2012.[4][5] Sie betraten dabei den Ambo der Kathedrale, dessen Betreten verboten ist, und sangen vor dem Altar ein „Punk-Gebet“ gegen Ministerpräsident Wladimir Putin.[6] Als Folge wurden drei Mitglieder in Untersuchungshaft genommen. Gegen diese wurde Anklage wegen „Rowdytum“ nach Paragraph 213 des russischen Strafgesetzbuchs erhoben.[7] Das Urteil wird für Ende April 2012 erwartet; bei einer Verurteilung drohen den Angeklagten bis zu sieben Jahren Haft.[8]

 

Der Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche, Kyrill I., verurteilte die Aktion als Blasphemie.[9] Mehr als 2.000 Gläubige sprachen sich in einem offenen Brief an Kyrill I. gegen eine Bestrafung der Bandmitglieder aus.[10] Wladimir Petrowitsch Lukin, Menschenrechtsbeauftragter der Regierung Putin, forderte eine Haftverschonung. Ein Strafverfahren sei „jenseits jeder Vorstellung“. [11]

 

Patriarch Kyrill I. wertete die Aktion als Teil eines größeren Angriffs auf die Kirche, die von vielen Russen als Bestandteil ihrer nationalen Identität und wesentlicher Teil eines starken Staates gesehen wird. Ikonen-Schändungen und andere Akte des Vandalismus hätten seit dem Punk-Protest zugenommen. Mit einer Demonstration vor der Christ-Erlöser-Kathedrale brachten am 22. April 2012 mehrere zehntausend Gläubige ihre Unterstützung für die Kirche zum Ausdruck.[12]

 

Einzelnachweise [Bearbeiten]1.? Robert MacKey, Glenn Kates: Russian Riot Grrrls Jailed for ‘Punk Prayer’. New York Times, 7. März 2012, abgerufen am 3. April 2012.

2.? Siobhán Geets: Russland: Feministischer Punk gegen Putin. Die Presse, 2. April 2012, abgerufen am 3. April 2012.

3.? Russische Feministinnen erobern den Roten Platz', Welt Online vom 21. Januar 2012

4.? Punk gegen Putin. Die Zeit, abgerufen am 3. April 2012.

5.? Russian Riot Grrl Protest. Abgerufen am 3. April 2012 (shockwave/flash).

6.? Nach Punk-Provokation in Kirche: Mann attackiert Pussy-Riot-Richterin mit Beil auf RIA-Novosti am 23. April 2012.

7.? Wie das Putin-Regime die Religion missbraucht. Die Welt, 30. März 2012, abgerufen am 3. April 2012.

8.? Kevin O'Flinn: Pussy Riot vs Vladimir Putin: the feminist punk band jailed for cathedral protest. The Guardian, 11. März 2012, abgerufen am 3. April 2012 (englisch).

9.? Pussy Riot reply to Patriarch. Russia Today, 27. März 2012, abgerufen am 3. April 2012 (englisch).

10.? Russischen Punk-Aktivistinnen Pussy Riot droht Haft. Die Presse, 2. April 2012, abgerufen am 3. April 2012.

11.? Kunst: Moskauer Künstlerinnen droht lange Haftstrafe, Focus Online vom 7. März 2012

12.? Russians rally support for Orthodox church over Pussy Riot controversy im Guardian am 22. April 2012.

Weblinks [Bearbeiten]

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Wie das Putin-Regime die Religion missbrauchtNach einem umstrittenen Auftritt in einer Kathedrale sitzen Mitglieder der Punk-Band Pussy Riot in U-Haft. Jetzt debattieren Priester, Nationalisten und Feministen über die Rolle der Religion im Land. Von Inga Pylypchuk

 

Girl-Punk hetzt gegen Ex-Präsident Putin

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Die russische Frauenband "Pussy Riot" protestiert mit ihrer Musik gegen die Pläne des Ex-Präsidenten Wladimir Putin, nach der Wahl im März erneut Staatsoberhaupt zu werden.

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Weiterführende Links

 

Russland: Putin entschuldigt sich für Protest von "Pussy Riot"

Kremlgegner rüsten sich trotz Gewalt für Proteste

Nach der Wahl: Erneut demonstrieren Tausende gegen Putin

Russland: Wladimir Putin gibt den Tigerbändiger

 

Wladimir Putin Religion Verdammt und verhaftet, auch gelobt und geliebt. Keine Kunstaktion hat die Russen dermaßen gespaltet, wie das Punk-Gebet von Pussy Riot. Während Mitglieder der Band in U-Haft sitzen, diskutiert das Land – vorwiegend im Netz – heftig über Kunst, Politik und Religion.

 

Das Video des Anstoßes hat auf YouTube mehr als 200.000 Aufrufe. Es zeigt die Aktion aus dem Februar: Vier Frauen in bunten Kleidern, Strumpfhosen und Wollmasken. Sie tanzen vor dem Altar der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau und singen ein Gebet: "Gottesmutter, gesegnete Jungfrau, vertreibe Putin!". Seit einem Monat kursiert das Video, und seitdem debattieren Priester, Feministinnen, Nationalisten und andere darüber. Einige bejubeln die Aktion. Andere verlangen von den Frauen eine Entschuldigung Putin– oder fordern ihren Tod.

 

 

Den Frauen drohen sieben Jahre Haft

 

Die Kirche hat keine einheitliche Position zur Strafe für "blasphemische Frauen". Während dieser Zeit blieben die "mutmaßlichen Solistinnen" Nadeschda Tolokonnikowa, Marija Aljochina und Jekaterina Samuzevitsch in Untersuchungshaft. Bis zu sieben Jahre Gefängnis drohen den Frauen für "Rowdytum" nach Paragraph 213.

 

 

© DPA

 

Maskierte Mitglieder der feministischen Punkgruppe Pussy Riot treten im Februar vor dem Altar der Kathedrale Christus der Erlöser in Moskau auf

 

© Tass

 

Die Musikerinnen, hier Nadeschda Tolokonnikowa, sitzen derzeit in U-Haft

Ziemlich überfordert scheint der Erzpriester Wsewolod Tschaplin zu sein, wenn er sich zu Pussy Riot in einer Talk-Show äußert: "Das vorsätzliche Verbrechen muss unbedingt bestraft werden." Gleichzeitig muss er darauf bedacht sein, dass seine Aussagen nicht zu hart, nicht zu "unchristlich" klingen, was der Kirche ohnehin wiederholt vorgeworfen wird.

 

Die biblischen Postulate wie "Liebe deinen Nächsten" oder "Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet" seien in der Polemik der Kirche gegenüber Pussy Riot nicht erkennbar, sagen Kritiker. 2000 Gläubige haben einen offenen Brief an den Patriarchen Kirill geschrieben mit der Bitte, sich für die Freilassung der Frauen einzusetzen. Aber das Kirchenoberhaupt zeigt bisher kein Verständnis für diese Bitte.

 

 

"Spott des Teufels"

 

Stattdessen bezeichnete er die Aktion von Pussy Riot als "Spott des Teufels" und hat sich gegen eine Begnadigung ausgesprochen. Der Kirchenvertreter Wladimir Legojda forderte, Mitwirkende und auch Journalisten, die über die Aktion berichtet haben, für unethisches Verhalten verantwortlich zu machen.

 

Der Diskurs über eine Punk-Band ist eine Frage der Werte, aber Hardliner in Staat und Kirche wollen ihn auch zu einer Frage des Strafrechts machen. Dabei gibt es keine Toten, keine Verletzten, nichts wurde gestohlen oder zerstört. Juristisch gesehen, so behaupten die Anwälte von Pussy Riot, fehlen in diesem Prozess "Elemente des Tatbestandes".

 

Es seien "Gefühle der Gläubigen" verletzt worden, heißt es oft in den russischen Nachrichten. Und es sei der Ort, die zentrale Moskauer Kathedrale, die die Frauen entweiht hätten. Allerdings hat die Kirche das kritische Gebiet gewissermaßen selbst herausgefordert. Vor den Wahlen im März hat die Russisch-Orthodoxe Kirche aktiv für Putin geworben.

 

 

Religion als Vorwand

 

Mit ihrer Performance wollte die Punk-Band zeigen, dass der Staat die Religion nutzt. Der Musikkritiker Artemij Troizkij, in einer Videobotschaft als "Invalider der Protestbewegung" mit Krücken auftretend, kommentiert: "Das ist das ehrliche Gebet von Menschen, denen das Herz blutet, weil der wahre Glaube in unserem Land durch Lügen, Geld und Business ersetzt wird." Eines ist klar: Hätte die Band ein anderes Podium gesucht, gäbe es keinen Prozess und keine gesellschaftliche Diskussion.

 

Trotz der komplexen Beziehung zur Religion bleibt die Kunstaktion in erster Linie eine politische. Pussy Riot ist eine Gruppe von Aktivistinnen, die bereits diverse Anti-Putin-Proteste inszeniert haben. Nadeschda Tolokonnikowa und Jekaterina Samuzevitsch waren zudem in der umstrittenen Kunstgruppe "Woina" aktiv. Viele Russen sehen im Arrest von Pussy Riot einen politischen Fall.

 

Der Schauspieler Nikita Dschigurda meint: "Wenn die Mädels das Gleiche getan hätten, nur mit dem Gebet "Gottesmutter, lass Putin im Amt bleiben", würden sie einen Staatspreis dafür bekommen." Die Religion scheint in diesem Fall nur ein Vorwand zu sein, um die Regierungskritikerinnen zu bestrafen.

 

 

"Religion steht in Russland für den Staat"

 

Und offenbar funktioniert es: Laut einer Umfrage halten 46 Prozent der Russen eine Haft von sieben Jahren für gerecht. In Russland gehört die Religion zu den heikelsten Fragen. Nach siebzig Jahren sowjetischem Atheismus gewann sie in den letzten zwanzig Jahren stark an Bedeutung.

 

Die Kulturwissenschaftlerin und Osteuropa-Expertin Henrike Schmidt erläutert: "Religion steht in Russland für den Staat. Sie wird traditionell und in der Putin-Medwedjewschen Epoche noch stärker politisch instrumentalisiert." Schon 1998 musste der Künstler Awdej Ter-Oganjan in Tschechien um Asyl ersuchen, nachdem er für seine performative Spaltung von Ikonen mit einer Axt verurteilt werden sollte.

 

2000 hat Oleg Mawromatti Russland verlassen. Seine Aktion "Glaube deinen Augen nicht", bei der seine Assistenten ihn ans Kreuz geschlagen hatten, ließ die Justiz nicht gleichgültig. 2003 endete in Moskau die Kunstausstellung "Achtung, Religion!" mit einem Gerichtsverfahren.

 

 

Erstmals rebellieren Frauen

 

Was die Aktion von Pussy Riot noch wirkungsvoller macht, ist die Tatsache, dass sie nicht in einem Kunstraum stattfand, sondern an einem realen Ort, einer Kirche, die vielen sehr wichtig ist. Pussy Riot versteht sich zudem dezidiert als feministische Band, im autoritären Putin-Staat sehen sie das "böse Patriarchat" verkörpert.

 

Zum ersten Mal sind es Frauen und nur Frauen, die rebellieren. Zwei der drei Verhafteten sind zudem junge Mütter, jene am meisten angesehene Gruppe der russischen Gesellschaft. Damit argumentieren beide Seiten: die, die Gnade fordern, und die, die den Aktivistinnen das Sorgerecht entziehen lassen wollen.

 

Die Aktion hat letztendlich genau das Phänomen veranschaulicht, auf das Pussy Riot hinweisen wollte: Religion ist in Russland ein Instrument der Macht. Hier haben die Aktivistinnen einen wunden Punkt getroffen. Eine Bestrafung wird gegebenenfalls zum Effekt der Kunstaktion von Pussy Riot noch beitragen.

 

Weder das Video im Internet noch die reale Performance haben das Land so erschüttert wie die Verhaftung der Frauen. Ob sich der Preis dafür in Jahren von Freiheitseinzug messen lässt, wird sich im Gerichtsprozess entscheiden. Aber vielleicht gibt es ja Hoffnung, dass der Fall für das Land nicht wieder neue Verkrampfung, sondern eine Spur von Entspannung bringt.

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PanoramaNach Punk-Provokation in Kirche: Mann attackiert Pussy-Riot-Richterin mit Beil

1 / 2Nadeschda Tolokonnikowa

 

© RIA Novosti. Andrej SteninMaria Aljochina

© RIA Novosti. Andrej Stenin

17:03 23/04/2012MOSKAU, 23. April (RIA Novosti).

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U-Haft für drei Punk-Provokateurinnen bis 24. Juni verlängert

Der Skandalauftritt der Punkband Pussy Riot im Februar in der Moskauer Erlöser-Kathedrale zieht weiter Kreise: Nachdem das Gericht die Untersuchungshaft für die mutmaßlichen Mitglieder der Band verlängert hatte, attackierte ein mit einem Beil bewaffneter Mann die zuständige Richterin.

 

Der Moskauer Andrej Borodin sei am Montag ins Arbeitzimmer der Richterin Jelena Iwanowa eingedrungen, teilte das Ermittlungskomitee mit. Der 36-Jährige habe die Freilassung der Pussy-Riot-Musikerinnen aus der U-Haft gefordert und dabei die Richterin mit einem kleinen Beil bedroht. Die Richterin habe Widerstand geleistet und um Hilfe gerufen, woraufhin der Angreifer überwältigt worden sei.

 

Ein Ermittlungsverfahren wegen Angriffs auf einen Justizmitarbeiter sei eingeleitet worden, teilte der Sprecher des Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, mit.

 

Wie der Mann, der nach Behördenangaben angetrunken war, mit dem Beil die Metalldetektoren am Eingang zum Gericht passieren konnte, blieb zunächst unklar.

 

Am 21. Februar - knapp zwei Wochen vor der russischen Präsidentenwahl - waren fünf junge Frauen von der Punkband "Pussy Riot" auf den Ambo der Moskauer Erlöser-Kathedrale, dessen Betreten verboten ist, eingedrungen und hatten vor dem Altar ein „Punk-Gebet“ gegen Ministerpräsident Wladimir Putin gesungen. Die Kirche bezeichnete die Aktion als Gotteslästerung.

 

Anfang März wurden drei Verdächtige wegen „Rowdytum“ festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu sieben Jahren Freiheitsstrafe. Richterin Jelena Iwanowa verlängerte vergangene Woche die U-Haft für drei Punkfrauen bis zum 24. Juni. Der Skandalauftritt und die Festnahme der mutmaßlichen Provokateurinnen - zwei davon Mütter von Kleinkindern - löste in der Öffentlichkeit gespaltene Reaktionen aus.

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