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17. Juni 2015 3 17 /06 /Juni /2015 15:05

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck.

»Sexuelle Vielfalt« : Linke scheitert im Sächsischen Landtag

15. Juni 2015 Veröffentlicht von buchholz unter Medienspiegel

http://frankfurter-erklaerung.de/2015/06/sexuelle-vielfalt-linke-scheitert-im-saechsischen-landtag/

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck.

Die Linke in Sachsen wollte schon wieder »Sexuelle Vielfalt« zum Bestandteil des Curriculums an Schulen machen – und scheiterte. Der Abgeordnete Schreiber wies darauf hin: Erziehung ist Elternsache.“In Sachsen ist die Linkspartei erneut daran gescheitert, die Gender-Ideologie im Schulunterricht einzuführen. Schon vor zwei Jahren war ein gleichlautender Antrag im Sächsischen Landtag von der Mehrheit der Abgeordneten zurückgewiesen worden. Ziel des Antrags »Information und Aufklärung über die Vielförmigkeit

sexuellen Lebens (LSBTI)« war eine »Modernisierung« des

Sexualkundeunterrichts.”

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/nachricht/linke-scheitert-im-saechsischen-landtag-10061603/

http://www.queer.de/detail.php?article_id=23979

<><><>

 

Kommentar Gustav Staedtler.:

Wenn ihr, DieLinke, so weiter macht und eure Energien für sinnlichen sexuellen Firlefanz wie Gender etc. verplempert anstatt euch intensiv für die existenziellen Belange des Lebens der Benachteiligten und Armen in der BRD einzusetzen, dann könnt ihr bunten Linken alle eure Koffer packen und verschwinden, weil man euch nicht braucht.

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck am Rande der Gesellschaft heraus, vom ficken wird da unten keiner satt oder gar glücklich. Mit derartigen Schwachsinnsforderungen und Aktionen wie »Sexuelle Vielfalt« spielt ihr - blöd wie ihr selber nun schon vom Geficke seid - den Kapitalisten nur noch leichter das Kapital und die Macht in die Hände und verschafft den Konservativen die Wählerstimmen. Mit derartig geistlosen Forderungen macht ihr Linken selber das Volk zum begehrverblödeten Nutzvieh der Kapitalisten.

Die Grünen Allesficker decken diesen Schwachsinn schon zur Genüge ab und werden sich daran auch das politische Genick brechen.

Kapiert auch ihr, DieLinke, nichts mehr.?

Mit eurem Pro-Gender treibt ihr ganz wichtige Teile eurer Wählerschaft in dei Arme der CDU.

Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

<><><>

Kommentar GB:

Ich warte immer noch darauf, dass mir jemand erklärt, was Homosexualität in welchem Sinne auch immer mit einer politisch linken (oder mit einer sonstwie gearteten) politischen Positionierung zu tun haben könnte. Die Antwort liegt doch auf der Hand, nämlich: gar nichts.

Möglicherweise haben die Homosexuellen lediglich erfolgreich versucht, denfeministischen Opfer-Mythos, bekannt als “Opfer-Abo“, für sich zu nutzen, um auf diesem Ticket als Trittbrettfahrer dabei zu sein und so für sich zu nutzen. Und die Parteien, hier die LINKE, haben das nicht begriffen und sich instrumentalisieren

lassen. Sie wären also alle auf einen Taschenspielertrick hereingefallen, der relativ leicht erkennbar ist. Aber wagen sie es, sich ihre Blamage einzugestehen? Nein. Lieber bleiben sie ihren Irrtümern treu, wie die SPD, die das immer wieder vormacht. Nun ist Irren allerdings menschlich. Aber klug ist nur, wer aus Fehlern

zu lernen imstande ist, und das heißt hier: zur Selbstkorrektur. Die LINKE sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen. Denn in diesem Fall hat der CDU-Mann offensichtlich Recht.

Wenn das trotzdem nicht kapiert wird, woran könnte das liegen?

Vielleicht daran, dass größere regelmäßige Parteispenden seitens der

Homosexuellen-Verbände hier als Schmiermittel wirken?

Womöglich mit Steuermitteln, die auf dem Umweg über die sowieso

hochsubventionierte Hirschfeld-Eddy-Stiftung an die Parteien fließen?Das könnte allerdings eine Erklärung sein.

Die Analyse dieser Finanzströme wäre daher aus meiner Sicht hochgradig interessant.

««««««««««««««««««««

Mehr zum Thema.:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

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11. Juni 2015 4 11 /06 /Juni /2015 16:19

DAS ENDE DES BARGELDS

IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.

DAS ENDE DES BARGELDS  IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.

Ende des Bargelds: Umerziehung des deutschen Sparers zum Konsum-Trottel

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 03.06.15 08:59 Uhr | 89

Kommentare

 

Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise

Abschaffung des Bargelds beschlossene Sache ist. Er glaubt, dass die

Schulden-Staaten in dieser Maßnahme die Möglichkeit sehen, die Sparer zum

Konsum zu zwingen. Die Bargeld-Abschaffung liegt im Trend der Überwachung und

Bespitzelung. Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind ziemlich begrenzt.

Themen: Bank Run, Bargeld, Cash, China, Edelmetalle, Geld, Gold, Northern Rock,

NSA, Orwell, Repression, Schulden, Schulden-Krise, Schweden, Silber,

Skandinavien, Sparguthaben, Überwachung, Währungen, Zypern

 

Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert – was auch ein Grund

war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das Bargeld-Verbot geistert durch die Medien.

Ist das nur eine Hysterie der ewigen Crash-Propheten oder kommt es wirklich?

Gerald Mann: Die schrittweise Abschaffung des Bargeldes als relevantes

Zahlungsmittel ist sehr wahrscheinlich. Es gibt eine entsprechende Interessenballung

bei Politik, Finanzinstitutionen und Notenbanken: Alle drei wollen Bankruns

verhindern und Sparer mit Negativzinsen schröpfen.

Ferner sollen Kriminalität, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung verhindert oder zumindest erschwert werden. Außerdem entstünden zusätzliche Gewinne bei den Institutionen, die bargeldlose Zahlungssysteme anbieten – die Gebühren hierfür kann man bei Wegfall der Zahlungsalternative Bargeld erhöhen.

 

BARGELD WEG 666 HER.

Ihr tut doch nun alle so, als seid ihr ganz doof, denn es ist doch wohl schon seit mindestens Mitte des letzten Jahrhunderts fast jedem durch die Verschwörungstheoretiker bekannt, dass die Ära des 666er Satansreiches kommen wird, und um dieses zu realisieren, muss der ganze Bargeldverkehr verschwinden, damit man über die 666er Registrationsmethode jedermann im satanischen 666er Staatswesen voll unter Kontrolle hat, so dass also niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht unter der 666er Code registriert ist.

Und wer sich nicht registrieren lassen will soll hingerichtet werden.

So ist es doch seit etwa 2000 Jahren und insbesondere durch die 60er -, 70er Generationenhysterie bekannt.

 

Wovon labert ihr also und tut so als sei das Ganze ein ganz normales

eurocrashtechnisches Problem.? Das 666er Satanssystem ist der totale Kontrollstaat, oder was dachtet ihr, um was es da geht, etwa um finanztechnische Probleme und die Eindämmung von Kriminalität etc.?

Ist doch alles nur Betrug und euer Selbstbetrug, denn dieses jetzige Staatswesen ist schon die totale Kriminalität, der totale Unrechtsstaat und nicht die DDR, denn da war der Bargeldverkehr doch nicht abgeschafft, und die Bürger waren auch nicht so derart unter Kontrolle, dass sie nicht unüberwacht aufs Klo gehen konnten, das aber ist heutigen Tages in der westlichen Welt so, und es stört euch nicht einmal so wie es Orwell beschrieben hatte.

 

Wer von euch kann denn einfach abhauen um im Donbass gegen die Scheiss-Amis zu kämpfen?

Aus der DDR konnte man sogar noch abhauen als die Mauer stand, und was könnt ihr heute.? Könnt ihr ganz einfach nach Russland abhauen.? Und da steht heute keine Mauer mit Sicherheitssperranlagen und Selbstschussanlagen.

 

Ihr könnt ja nicht einmal mehr "Scheiss Ami" oder "Ich hass dich.!" öffentlich sagen. Stattdessen faselt ihr ganz klugscheisserig davon "wir müssen aufpassen, dass wir kein Überwachungsstaat werden."

Ihr seid doch ganz klatschedooffeige verheuchelte Arschkriecher. So derart kontrolliert und überwacht wie derzeit war die Weltbevölkerung noch nie, weder unter Hitler, noch unter Stalin, noch unter Mao und auch nicht unter Honecker.

 

Und aus Angst habt ihr doch schon euer ganzes Vokabular dem Willen der immer extremer werdenden 666er Tyrannei angepasst. KONSUMTROTTEL, ach nee wie süss. KONSUMAFFEN und WOHLSTANDSSCHWEINE sind nun kleine Trottel.

Aber die feigen Nazideutschen nach dem verlorenen Krieg die habt ihr alle als Arschlöcher bis zum heutigen Tage bezeichnet, und die hatten aber allen Grund unter den Alliierten zu kuschen ganz im Gegenteil zu euch ihr feigen speichelleckenden Huren und Hunde aller Art.

Ihr alle, ihr diese heutigen Deutschen, seid doch der totale Abschaum, zum ausspeien ehrlos bis unter den Boden. Ekelpack, Ekelpack vom Eierstock bis in den Hodensack Ekelpack, aber die verzweifelten palästinensischen oder muslimischen Selbmordattentäter als Feiglinge betiteln. Und keiner von euch Schreiberlingen steht dagegen auf und kritisiert diese offensichtlich diabolisch verlogenen Wortschöpfungen. Aber gegen die Honecker- und Goebbelsreden da könnt ihr alle bis zum heutigen Tage ganz heldenhaft pöbeln.

Merkt ihr wirklich nicht was für ehrloses Ekelpack ihr seid.? Wenn nicht, dann passt ihr von daher also ganz genau in dieses 666er Satanssystem.

Denn diese 666 steht auch für die totale Lüge und den totalen Selbstbetrug. Also werdet ihr demnächst ganz überzeugt davon reden, dass die neue 666er Tyrannei etwas ganz exzellent vernüftiges und normales sei, denn nur so wird eure Existenz gesichert sein, und genau darum geht es doch bei euch, oder habt ihr noch irgendwelche höheren Werte.? Wenn ja, dann wäret ihr doch schon längst dafür aufgestanden.

 

[Wer die Macht und Kontrolle über den Zahlungsverkehr und also die Finanzen hat, der hat auch die Kontrolle und Macht über das Wirtschafts- und Konsumsystem und folglich dessen über das gesamte Volk und Staatswesen. Was also glaubt ihr wer diese Macht haben will. Gott oder die Brut des Satans.?]

G. Staedtler

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was können die Staaten mit einem

Bargeld-Verbot bewirken?

 

Gerald Mann: Unverändert dauert die Finanz- und Staatsschuldenkrise an. Ein

Ansturm von verängstigten Sparern auf die Banken kann nicht ausgeschlossen

werden. Die Konjunktur soll in Schwung gebracht werden, weil Sparen durch

Negativzinsen unattraktiv wird. Also eine Art, Konsumverweigerungssteuer': Wer

nicht konsumiert, soll von seinem Sparguthaben jedes Jahr etwas abgezogen

kommen. Man könnte von einem “keynesianischen Frontalangriff” auf die gute

deutsche Sparkultur mit dem Ziel der Umerziehung zum ,Konsumtrottel’ sprechen.

Außerdem lassen sich künftig dann ganz leicht Vermögensabgaben durchsetzen, die

nicht mehr durch Bargeldhaltung unterlaufen werden können.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist ein solches Verbot praktisch durchzusetzen?

 

Gerald Mann: Schon jetzt werden in einzelnen Ländern Höchstgrenzen für

Barzahlungen festgelegt. Diese können sukzessive gesenkt werden. Darüberhinaus

können auch Steuern und Gebühren für die Bargeldnutzung erhoben bzw. erhöht

werden. Anbieter von elektronischen Zahlungssystemen werden in der

Übergangsphase die Gebühren moderat halten bis der Konkurrent Bargeld erledigt

ist – dann werden die Gebühren wahrscheinlich deutlich ansteigen.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche konkreten Folgen hätte die Abschaffung

von Bargeld?

 

Gerald Mann: Sparer könnten Negativzinsen nicht mehr durch Abhebung ihrer

Ersparnisse und Haltung von Bargeld entfliehen. Diese Negativzinsen stellen eine

“Konsumverweigerungssteuer” dar, der man dann nicht mehr durch

Bargeldhaltung entrinnen kann. Außerdem entstünde der “Gläserne Zahler” – die

bisherigen Möglichkeiten von NSA & Co. würden noch einmal deutlich gesteigert.

Noch mehr von unserem Leben wäre ganz leicht kontrollierbar – George Orwell

würde sich verwundert die Augen reiben. Befürworter eines Bargeldverbotes werden

neben der leichteren Kriminalitätsbekämpfung auch auf die Bazillen verweisen, die

jeder Geldschein transportiert.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In der Praxis spielt Bargeld ohnehin schon keine

Rolle mehr – nur noch ein Bruchteil der Transaktionen läuft bar. Warum sollte

man sich davor fürchten?

 

Gerald Mann: Das trifft so nicht zu. Laut Bundesbank wurden 2014 über 53 % des

Transaktionsvolumens bzw. 79% aller Transaktionen durch Barzahlung

abgewickelt. Noch sind hier die Deutschen also im positiven Sinne konservativ:

Wenn sie etwas ausgeben, wollen sie spüren, wie die Zahlung durch ihre Hände

rinnt. Gerade in den USA ist die Verschuldung privater Haushalte ein großes

Problem, in Deutschland weniger.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie muss man sich denn die Abschaffung

konkret vorstellen – kommt da eine Verordnung, dass es ab einem bestimmten Tag

nicht mehr möglich wird, oder gibt es Übergangsfristen?

 

Gerald Mann: Wahrscheinlich ist eine Kombination von Zuckerbrot und Peitsche,

also Transaktionskostenvorteile bei elektronischer Zahlung sowie Verbote wie

sukzessive Absenkung der zulässigen gesetzlichen Höchstgrenzen. Auch könnten

große Scheine schrittweise aus dem Umlauf genommen werden.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist das ein europäisches Phänomen oder gibt es

die Bestrebungen auch anderswo?

 

Gerald Mann: Gerade US-Ökonomen wie Rogoff und Summers fordern die

Bargeldabschaffung, damit Sparer sich Negativzinsen nicht mehr entziehen können.

In USA oder Skandinavien ist Bargeld schon deutlich weiter zurückgedrängt. Für

Schweden wird in einer Studie für 2030 mit einer bargeldlosen Gesellschaft

(“cashless society”) gerechnet.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist die Diskussion auch Ausdruck der außer

Kontrolle geratenen Schulden-Krise – die Staaten brauchen jeden Cent?

 

Gerald Mann: Die Staatsschuldenkrise dauert an und eine Lösung ist nicht einmal

im Ansatz in Sicht. Menschen könnten in Panik geraten und ihre Guthaben abheben.

Wenn das nur eine Bank trifft wie in England 2008 “Northern Rock”, dann kann

das logistisch bewerkstelligt werden. Wenn das Misstrauen aber das Gesamtsystem

aus miteinander verbundenen Staatsfinanzen und Banken trifft, dann wird es nur

noch mit Abhebungsbeschränkungen wie in Zypern 2013 gehen. Das wäre eine

Bankrotterklärung des Systems. Durch eine Abschaffung des Bargeldes werden

Bankruns im herkömmlichen Sinne unmöglich. Buchgeld kann dann zwar von einer

zur anderen Bank transferiert werden, bleibt aber immer im Bankensystem, was

auch für dieses eine komfortablere Situation als der Ist-Zustand darstellt.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie kann man sich gegen ein Bargeld-Verbot

schützen?

 

Gerald Mann: Alternativen können Bargeld fremder Währungen darstellen –

deswegen ist aber mit der Bestrebung zu rechnen, dass Bargeld im OECD-Rahmen

abgeschafft wird.

Dann blieben noch Renmimbi etc. Daneben bieten sich Regionalwährungen wie der

Chiemgauer oder Verrechnungsgutscheine zum Tausch von Leistungen an (also

Rasenmähen gegen Klavierunterricht). Wichtig ist auch der Aufbau von

Sozialkapital, so dass man in Krisenzeiten auf ein Netzwerk qua Familie,

Freundeskreis und Nachbarschaft bauen kann.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wäre die logische Folge ein Verbot für Gold und

Silber?

 

Gerald Mann: Edelmetalle können ebenfalls als Ersatzwährung genutzt werden.

Auch hier kann der Staat allerdings mit Verboten einschreiten.

Kameraüberwachung und Kontrollen über abgehörte (Mobil-)telefone können dem

Staat hier dienlich sein. Auch ein generelles Verbot, vor allem von privaten

Goldbesitz, ist denkbar. Die Abschaffung des Bargeldes würde die Menschheit

nachhaltig verändern, und – ich fürchte – nicht zum Positiven.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Es gibt auch den Vorschlag, Bargeld gegenüber

dem Zentralbankgeld quasi abzuwerten. Was halten Sie davon, und wie müsste das

aussehen, das es funktioniert?

 

Gerald Mann: Auch das ist denkbar. Wer bar zahlt muss einen höheren Betrag

bezahlen. Ähnliches lässt sich auch erreichen, wenn man sehr hohe Gebühren auf

Abhebungen bzw. für Bareinzahlungen auf Konten berechnet. Oder viel “feiner”:

Man überträgt den Status des gesetzlichen Zahlungsmittels von Bargeld auf

Buchgeld. Damit ist es zwar nicht verboten, aber im Falle einer Krise kann es nicht

mehr zum Einkauf verwendet werden, sondern nur noch Buchgeld, über das sich der

Kaufverhalten durch alle möglichen Vorgaben steuern lässt.

Das neue Buch von Ulrich Horstmann und Gerald Mann. (Foto: FBV)

 

Gerald Mann ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an

der FOM Hochschule in München. Davor arbeitete er als Unternehmensanalyst in

einer Großbank und war dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen. 2006

promovierte er über transatlantische Handelspolitik an der Universität der

Bundeswehr in München. Er arbeitete als freiberuflicher Dozent und als Gastdozent

in der VR China. 2012 erhielt er den BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre.

In seinem mit Ulrich Horstmann verfassten Buch “Bargeldverbot: Alles, was Sie

über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen” analysiert Mann die Lage

und erklärt dem Leser auf leicht verständliche und vor allem unideologische Weise,

was ihn erwartet und wie er sich im Falle der Abschaffung des Bargelds schützen

kann. Das Buch kann hier beim Verlag oder bei Amazon sowie in all den guten

deutschen Buchhandlungen bestellt werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/03/ende-des-bargelds-umerziehung-des-deutschen-sparers-zum-konsum-trottel/comment-page-7/#comment-1121279

 

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10. Juni 2015 3 10 /06 /Juni /2015 21:00

Islamische Staaten von Amerika.

ISA

Das muselmanische Halal-Schlaraffenland.

<>

Islamische Staaten von Amerika.

 

Die Muslime sind wirklich dumme Typen, wenn sie als

Selbstmordattentäter für den Islamischen Staat sterben, dessen Führung die USA schon längst übernommen haben. Was ist ISA denn ohne USA.?

Was ist der Islamische Gottesstaat ohne die Waffen des Satans.?

Und auch die Saudis sind doch ganz offensichtlich des Satans Blutsbrüder und diese alle sind der Juden Hunde.

Erlangt also der IS die Vorherrschaft in der arabischen Welt, dann haben die USA-Juden wie schon mit den Saudis nur einen neuen

Vasallen installiert und damit die Herrschaft über die

Islamische Welt.

Gegen wen kämpfen fundamentale Muslime eigentlich,

wenn sie nicht gegen die Saudis, die USA und alle

Kapitalistenschweine kämpfen, was für einen Gottesstaat wollen sie denn aufrichten, wohl die ISA, die Islamischen Staaten von Amerika, und das muselmanische Halal-Kapitalismus-Schlaraffenland.

Gustav Staedtler

 

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5. Juni 2015 5 05 /06 /Juni /2015 15:47

Die G7

haben die Welt in ARMUT

und WAHNSINN getrieben.

Die G7  haben die Welt in ARMUT und WAHNSINN getrieben.

G7-Gipfel in Elmau

Jede Minute beim G7-Gipfel kostet 90.000 Euro

 

Ab Sonntag treffen sich die Vertreter der wichtigsten Industriestaaten für zwei Tage im Schlosshotel Elmau (Bayern) – und das kostet sehr viel Geld.

1. Juni 2015 20:10 - Aktualisiert 20:15 Autor_Bettina_Irion von Bettina Irion

 

Großer Aufwand für ein kurzes Treffen: Am Sonntag kommen die Staats- und Regierungschefs der sieben größten Industriestaaten (USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien und Kanada) im bayerischen Schloss Elmau zusammen.

 

Zwei Tage lang wollen sie unter anderem darüber reden, wie der Klimawandel gestoppt, die zunehmende Antibiotikaresistenz bekämpft und Katastrophen wie die Ebola-Epidemie in Zukunft verhindert werden können. Der Kreis der G7-Teilnehmer wird deshalb am zweiten Tag um die Regierungschefs fünf afrikanischer Länder und des Irak erweitert. Aber natürlich werden auch die Ukraine-Krise und die Spannungen mit Russland beherrschende Themen des Gipfels sein. Eines Gipfels, der minutiös vorbereitet wurde und Unmengen an Geld und Personal verschlingt.

 

Die interessantesten Zahlen im Überblick:

130 Millionen Euro soll der Gipfel offiziell kosten.

Berechnungen des Steuerzahlerbundes kommen sogar auf 359 Millionen.

 

24 Stunden sollen die Gespräche dauern.

90.000 Euro kostet damit rechnerisch jede Gipfelminute.

 

5 Sterne hat das Tagungshotel Schloss Elmau.

17 Kilometer lang und drei Meter hoch ist der auf- und einrollbare Drahtseil-Zaun entlang des äußeren Sicherheitsringes.

7 Kilometer misst der drei Meter hohe Zaun rund um das Schloss.

12 Millimeter dick ist das Stahlseil, mit dem der Zaun um die Bäume verspannt wird.

25.000 Polizisten aus Deutschland und Österreich werden rund um die beiden Gipfeltage im Einsatz sein und Tausende von Überstunden machen.

28 Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei sind im Einsatz, darunter auch „Denver“ und „Elvis“ aus Brandenburg.

100 massive Toiletten-Container werden um das Gelände für die Polizisten errichtet. Dixi-Klos sind im Naturschutzgebiet nicht zugelassen.

1.000 Mann stark ist der Stab, der US-Präsident Obama begleitet, davon sind 500 für seine Sicherheit verantwortlich. 45 gepanzerte Limousinen werden eigens eingeflogen.

5.000 Journalisten aus aller Welt haben sich zur Berichterstattung angemeldet.

50.000 Gipfelgegner werden auf 17 Gegendemonstrationen erwartet.

110 Richter sind in München im Einsatz, um Straftaten im Zusammenhang mit dem Gipfel abzuurteilen.

1.800 Meter ist die Distanz, auf die ein Scharfschütze treffen kann.

11,50 Euro kostet eine Portion Leberkäse mit Kartoffelsalat für die Polizisten.

640.000 Euro kosten allein Auf- und Abbau des dreitägigen Biergartens für Polizisten.

100 Kilometer beträgt die Entfernung zwischen Münchner Flughafen und Tagungshotel: Die Gipfelteilnehmer werden in Hubschraubern dorthin geflogen.

http://www.bz-berlin.de/deutschland/jede-minute-beim-g7-gipfel-kostet-90-000-euro

 

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4. Juni 2015 4 04 /06 /Juni /2015 16:55
Verpisst euch ihr Paedophilen

Verpisst euch ihr Pädophilen.! Wir wollen nicht ficken. Wir wollen spielen.

http://www.hna.de/kassel/kasseler-soziologin-fordert-sexualkundeunterricht-praktischen-uebungen-3664580.html

 

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1. Juni 2015 1 01 /06 /Juni /2015 20:33
Merkel verpiss Dich.

Wer ein mal lügt, dem glaubt man nicht.
Wer zehn mal lügt wird Kanzlerin.

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1. Juni 2015 1 01 /06 /Juni /2015 20:14

KRIEG IN DEN USA, NEIN DANKE.!

 

Rote Streifen und Sterne, Bomben und Kasernen,

dunkle Gestalten, die sich verborgen halten, Killer, Bomben, Geld verwalten und die falschen Weichen für die böse Zukunft schalten.

Denn die Amis sind so gierig, und die Dummen sind so geil.

Und für sexy Barbies Liebe macht er weltweit Stunk und Streit.

Ja, für sexy Barbies Liebe macht er weltweit jede Schweinerei.

KRIEG IN DEN USA, NEIN DANKE

KRIEG, ZERSTÖRUNG UND ZWIETRACHT.

Weltweit

NWO made by USA.

Um den grossen Bürgerkrieg in den USA zu verhindern, müssen die USA nun den grossen Krieg in Europa bzw. auf dem alten Kontinent zündeln, um dann alle potenziellen, alle möglichen Aufständler und insbesondere die Nigger/die Schwarzen und die Latinos zum verrecken an die Fronten auf dem euroasischen Kontinent zu schicken. Denn so reinigt sich die USA von ihren finanzschwachen, bassen Massen und verhindert die unabänderlichen sozialen Unruhen und also den grossen Bürgerkrieg in den USA.

Und eine weitere Strategie der USA ist es die industriellen Produktionsstätten in den anderen Industriestaaten zu zerstören, um so dann aufs Neue die Wirtschaftsmacht Nr.1 weltweit zu werden.

Alles bei den anderen kaputtbomben und Unruhen erzeugen, aber im eigenen Land alles schützen und erhalten und dann kann man wieder weltweit als der Retterengel die kapputten Staaten beliefern und profitieren, profitieren, profitieren.

Ob es den USA allerdings wieder einmal gelingt den Rest der Welt zu betrügen und ins Chaos zu stürzen anstatt selber zu verrecken ist diesmal mehr als sehr fraglich.

Aber was bleibt den USA anderes übrig als ihrem Schicksal zu genügen.

The one who hates the truth is cursed.!

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht.!

Gustav Staedtler.

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27. Mai 2015 3 27 /05 /Mai /2015 16:09

Das Volk ist Nutzvieh.

Oder was dachten sie.?

 
DAS VOLK IST NUTZVIEH.

 

Raubritter in Uniform : US-Polizeibeamte beschlagnahmen Besitztümer von Bürgern im großen Stil.

In den USA beschlagnahmen Polizeibeamte immer häufiger Besitzgüter von normalenBürgern, auf Grundlage bloßer Verdachtsmomente. Im Jahr 2014 haben US-Beamte Wertein Höhe von 4,6 Milliarden Dollar beschlagnahmt, indem sie es

Menschen wegnahmen, die sie ohne Belege krimineller Aktivitäten verdächtigten.

Der reine Glaube an Beweise reicht dafür aus. Grundlage für das moderne Raubrittertum ist das Civil Asset Forfeiture Programe.

Laut zahlreichen Opfern hat die Masche System.

Auch Columbias Polizeichef Ken Burton gibt zu, dass es bei der Praxis keine wirklichen Einschränkungen bei den Beschlagnahmen gibt und sagt freimütig, dass diese in der Regel zum Eigenbedarf der Bundesbehörden durchgeführt werden: “So bekommt man ein Spielzeug oder etwas das man braucht. So sehen wir das für gewöhnlich.”

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/05/24/raubritter-in-uniform-us-polizeibeamte-beschlagnahmen-besitztumer-von-burgern-im-grosen-stil/

 

 

 

 

 

 

DAS VOLK IST DAS NUTZVIEH.!

Oder was dachten Sie.?

Und wundert euch nicht, wenn ihr auch noch eurer Organe zum Eigenbedarf und Wohle der Behörden und der Beamtenschaft beraubt werdet.

Dann wird euch das Herz und die Leber... konfisziert.

DIE HÖLLE HAT IHRE TORE GEÖFFNET.

Und die teuflische Satansbrut lässt ihrer Gier freien Lauf.

DIE REGENTSCHAFT DER HEILIGEN WOLLTET IHR NICHT.

Und nun habt ihr die Herrschaft der satanisch Teuflischen, und die wollen so lange als nur möglich auf Erden im Wohlstand leben, denn nach diesem Erdendasein ist für die Existenzialisten Materialisten ganz und gar Ende mit Angenehm und Wohl, da gibt es für sie keinen Zugriff auf die sie befriedigende Physis.

Wer also noch denken kann und will, der erkennt, dass die Hölle sich schon auf dieser Erde realisiert, denn die Teuflischen haben sich auf der Erde installiert.

Gustav Staedtler

05.2015

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18. Mai 2015 1 18 /05 /Mai /2015 16:41

Merkel, Macken und Moneten, arbeiten und beten

ohne Gottes Segen, weil sie den Gott der Lüge lieben.

Wahrheit war in ihrem ganzen Leben nie ihr wirkliches

Bestreben.

 

Die Merkelkratie

Gebt der Merkel, was der Merkel ist.

Seid aller weltlichen Obrigkeit untertan, denn Gott ist

in Deutschland tot.

Es leben und herrschen die Lüge, Irrtum und Betrug auf Erden.

Kanzlerin Merkel hat aus Deutschland nur eine erweiterte DDR gemacht und sie an die USA übergeben.

G. Staedtler

05. 2015

Die Merkelkratie

DIE MERKELKRATIE
Die Lüge ist des Politikers täglicher Broterwerb.
Kanzlerin Merkel, unser tägliches Brot gib uns heute.

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12. Mai 2015 2 12 /05 /Mai /2015 16:20

Eine Asyl-Problematik

Heinz Sauren / 22. Oktober 2014

http://freigeistblog.com/2014/10/22/eine-asyl-problematik/

Asyl

Das Recht auf und die Gewährung von Asyl, sind im Grundgesetz verankert. Begründet ist der Artikel 16 GG, in dem Wissen um die eigene nationale Vergangenheit, in der viele Deutsche Asyl in anderen Ländern fanden und oft nur so ihr Leben retten konnten. Schutz vor Verfolgung durch staatliche Stellen ist in der Regel nur durch Flucht möglich und ein Menschenrecht, welches unter keinen Umständen zur Disposition stehen darf, nicht einmal theoretisch.

ASYLRECHT UND FLÜCHTLINGSPOLITIK

Aufgrund der Krisenherde in Nahost und der wirtschaftlichen Verhältnisse in Afrika, ist die Anzahl der Hilfesuchenden, die in Deutschland um Asyl bitten oder als Flüchtlinge einreisen, sprunghaft gestiegen. Provisorische Auffanglager und offenkundig überforderte Kommunen, die letztendlich die Flüchtlinge unterzubringen haben, rufen öffentlichen Unmut hervor und entfachen eine Diskussion, die zum einen das Grundrecht gefährdet und zum anderen unnötig ist, da sie im Grunde aus Unwissenheit geführt wird.

 

Fälschlicher Weise werden in der öffentlichen Diskussion die Begriffe Asylant und Flüchtling in einem Atemzug gebraucht. Eine notwendige Differenzierung findet nicht statt.

 

Asylant ist, wer in seinem Heimatland von staatlichen Stellen verfolgt wird.

Nicht schlechte Lebensverhältnisse, undemokratische Verhältnisse, oder die Annahme in Zukunft verfolgt werden zu können, sondern einzig der Umstand tatsächlich verfolgt zu sein, berechtigt auf Asyl in Deutschland. Die Gewährung auf Asyl ist keine „kann“ Vorschrift, sondern steht jedem Menschen zu, der die Voraussetzung des – verfolgt sein- erfüllt.

 

Wer in Deutschland um Aufnahme bittet, ohne Asylant, also tatsächlich verfolgt zu sein, ist ein Flüchtling im Sinne des Gesetzes. Ihre Aufnahme richtet sich nicht nach der Verpflichtung aus dem Grundgesetzes, sondern nach bilateralen oder europäischen Vereinbarungen. Es handelt sich hierbei um „kann“- Vorschriften, die kein Recht auf Aufenthalt begründen.

Wer also nach Deutschland einreist um hier zu leben und nicht verfolgt wurde, kann diesen Wunsch nicht gerichtlich erzwingen.

Es ist eine politische Entscheidung, ob und wieviele Flüchtlinge dieses Land aufnehmen möchte.

 

Ob als Asylant oder als Flüchtling, wer Aufnahme begehrt hat zumeist ein tragisches Schicksal hinter sich. Aus menschlicher Sicht wäre niemandem der Wunsch zu verwehren hier zu leben. Dennoch kann kein Land und auch nicht Deutschland jeden aufnehmen, da jeder der hier ein neues Leben aufbauen will, zuerst einmal Hilfe braucht. Hilfe für die logistische, infrastrukturelle und finanzielle Mittel bereit gestellt werden müssen und die sind begrenzt.

Es ist eine verschwiegene Tatsache, das ein großer Teil der Mittel, die für Asylanten und Flüchtlinge aufgewendet werden, nicht aus einem eigenen dafür vorgesehenen Finanzbudget entnommen werden, sondern aus den laufenden allgemeinen Ausgaben der sozialen Sicherung aller kommen.

Auch wenn es niemand gerne hört, bedeutet es doch, dass gerade die jetzt schon sozial Bedürftigen, die Flüchtlinge finanzieren, in dem sie die für sie im Haushalt vorgesehen Mittel mit ihnen teilen. Dies ist von der Bundesregierung so gewollt, obwohl es auch anders möglich wäre. Die Bundesregierung fördert somit aus haushaltspolitischen Gründen den sozialen Unfrieden und heizt die Diskussion so weiter an.

 

Die Flüchtlingsdebatte hat auch einen wirtschaftspolitischen Aspekt. Auch dieser wird seitens der Politik gerne ins Reich der Fabeln verbannt, da an ihm die eigentliche Unmenschlichkeit der Flüchtlingspolitik deutlich wird. Von seiten der Regierung wird zwischenzeitlich propagiert das Deutschland ein Einwandererland sei, weil aufgrund der demographischen Entwicklung die Einwohnerzahl stetig abnimmt. Dies Argument setzt stillschweigend voraus, das es zwingend notwendig sei, die Bevölkerungszahl zumindest stabil zu halten. Eine Begründung warum das so zwingend ist, wird tunlichst vermieden.

Entgegen den meisten offiziellen Verlautbarungen sind der Großteil derjenigen, die in diesem Land Aufnahme begehren, nicht hochqualifizierte Fachkräfte und denoch sind sie wichtig für den Arbeitsmarkt. Am unteren Ende, in den sogenannten prekären Arbeitsverhältnissen finden sich diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt wieder. Sie sind bereit für noch weniger Lohn zu arbeiten, da sie gelernt haben, nur einen Teil ihres Lebensunterhalts erwirtschaften zu müssen und den anderen Teil als staatliche Unterstützung erhalten. Der Staat fördert somit durch Bezuschussung einen Niedrigstlohnsektor und einen Verdrängungswettbewerb am untersten Ende der sozialen Leiter. Der so aufgebaute Druck auf dem Billiglohnmarkt soll motivierend wirken und führt doch zu nichts anderem als zu einem Lohndumping im Existenzminimumbereich. Auch das ist von der Regierung so gewollt, da sie um die Mechanismen des Arbeitsmarktes weiß und davon ausgehen kann, das auf diesem Weg, von unten wirkend, das gesamte Lohngefüge absackt. Sie bekennt sich auch offen dazu, die Lohnstückkosten in Deutschland weiter senken zu wollen und hat mit der Ausspielung der untersten sozialen Schichten, ein probates (geeignetes) Mittel dafür gefunden.

 

Statistiken zeigen, das der Anteil von Asylanten und Flüchtlingen, in Relation zu ihrem Anteil an der Bevölkerung, an Straftaten, insbesondere in den Bereichen der organisierten Kriminalität und Straftaten gegen die Selbstbestimmung und das Leben, überproportional hoch ist. Diese Tatsache läßt jedoch nicht den Schluss zu, das überwiegend Straftäter nach Deutschland reisen um hier zu leben. Es ist eine direkte Folge der aktuellen Asyl- Flüchtlingspolitik, die in großer Anzahl den Aufenthalt ermöglicht ohne sich im weiteren Gedanken zu machen, wie diese Menschen leben sollen. Es ist ein Akt falsch verstandenen Humanismus, diese Menschen allein zu lassen und heuchlerisch ihnen zu suggerieren, das von ihnen erwartet würde, sie müssten ihre Kultur besonders gut pflegen, weil man sich zu schämen scheint die eigene anzubieten.

Es ist peinlicher und hilfloser Aktionismus.

Das Ergebnis der rein quantitativ und nicht qualitativ ausgelegten Einwanderungspolitik ist ein Nährboden für Ghettobildungen und fördert den Aufbau von Parallelgesellschaften, in denen schon heute nicht mehr die Intergration ein Leitwert ist.

Humanistischer wäre es, weniger Flüchtlinge aufzunehmen und diese bei ihrer Integration aktiver zu begleiten.

 

Es wird immer wieder behauptet, Deutschland habe genug Geld, um noch weit mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Gemessen an der absolut vorhandenen Menge an Kapital ist diese Aussage richtig, aber gemäß den verfügbaren Mitteln jedoch falsch.

Es sind nicht die Menschen, die über die großen Kapitalvermögen verfügen, die diese dafür einsetzen. Im Gegenteil profitieren gerade sie von billigen Arbeitskräften.

Die einzige Gesellschaftsgruppe außerhalb der Regierung , die aufgrund ihres reinen Geldvermögens helfen könnte, entzieht sich der Problematik gänzlich und überlässt es denen, die am unteren Ende der sozialen Leiter stehen. Sie tragen die Lasten der desolaten Asyl- und Flüchtlingspolitik. Sie müssen sich gegen die oft besser alimentierten und politisch unterstützen Flüchtlinge behaupten, wenn sie einen Job oder eine Wohnung suchen.

Sie sind es die verzweifeln, wenn ihre Kinder gegen ihren Willen, in Schulen fremde Werte vermittelt bekommen, weil die Mehrzahl der Mitschüler aus anderen Wertesystemen stammen. Sie fürchten sich vor kulturellen Parallelgesellschaften, die sie in vielen Großstädten zu Minderheiten werden ließen und sie verlieren den Glauben an dieses Land, weil sie sich in ihrem Alltag nicht gegen diese Parallelgesellschaften behaupten können, die in einigen Städten agressiv verdrängend auftreten.

Wer will es ihnen Übel nehmen, das sie an den rechten politischen Rand wandern, wo sie die einzige politische Kraft finden, die ihnen überhaupt noch zuhört.

 

Ist es wirklich eine so unerhörte Forderung, von Menschen die in diesem Land Zuflucht suchen, zu verlangen, nicht aktiv gegen die hiesigen kulturellen und gesetzlichen Gepflogenheiten vorzugehen? Ist die Forderung nach Intergrationsbereitschaft wirklich ein Angriff gegen das Selbstbestimmungsrecht von Flüchtlingen?

Ist die gesellschaftliche Duldung, tier- frauen- oder menschenverachtender Wertenormen zwingend, oder auch nur sinnvoll? Kann eine Gesellschaft ihre Hilfe gegenüber Flüchtlingen überhaupt in Frage stellen, ohne in die Barbarei zu verfallen oder muss sie das vielleicht sogar um sich selbst zu behaupten?

Wie lange kann eine Gesellschaft, die Ängste und Sorgen ihrer sozial schwachen Gruppen ignorieren, ohne den sozialen Frieden zu gefährden?

Ist die Quotierung von Flüchtlingen und Zuwanderern, wie sie aktuell von klassischen Einwanderungsländern, wie den USA und Australien, aber auch von Staaten in Europa, wie Polen und Dänemark praktiziert wird, auch ein Modell für dieses Land oder verbietet sich diese Frage aufgrund der latent aufrechterhaltenen historischen Schuld Deutschlands?

 

Es sind nicht die Asylsuchenden und Flüchtlinge, die diese Fragestellungen zu vertreten haben. Es ist die Politik, die diese gesellschaftliche Problematik herunterspielt und die Sorgen und Ängste vieler Bürger ignoriert, weil sie nicht in das politische Bild passen. Es ist die Politik und damit in der Verantwortlichkeit der Regierung, das allein schon den Hinweis auf diese Problematik, als rechtspopulistisch abgetan und jede Kritik mit der Nazi-Keule beantwortet wird.

Vielleicht würde etwas weniger Schein-Humanismus helfen sich der Problematik zu stellen, insbesondere auch im Sinne der Betroffenen, der Asylsuchenden und Flüchtlingen, die letztendlich einen Weg in diese Gesellschaft finden müssen, oder chancenlos ausgegrenzt bleiben.

 

Trotz und gerade wegen der politischer Brisanz dieses Themas, ist es notwendig eine vorurteilsfreie Sicht zu entwickeln und das bedeutet Problematiken offen zu benennen, aber auch zu verhindern, das weder die Flüchtlingsgruppen noch ihre Kritiker pauschal verurteilt oder politisch ausgegrenzt werden.

 

Es bedarf keiner neuen Asyl- und Flüchtlingsgesetze um dieser Misere entgegen zu wirken. Es bedarf des politischen Willens die bestehenden Gesetze durchzusetzen, auch und insbesondere gegen wirtschaftliche Lobbygruppen, für die diese Thematik eine rein theoretische ist, da sie nie mit den betroffenen Menschen in Kontakt kommen.

Aktuell nimmt Deutschland, eines der dicht besiedelsten Länder der Welt, mehr Flüchtlinge auf, als alle europäischen Staaten zusammen und mehr als die USA. 145.000 Asylbewerber deren Asylantrag gerichtlich in letzter Instanz abgelehnt wurde, weil sie nicht verfolgt wurden, leben weiterhin in diesem Land und werden trotz gegensätzlicher gesetzlicher Bestimmungen nicht abgeschoben. Das ist wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Sprengstoff und ein falsches Zeichen an die Welt.

 

Es ist wichtig und richtig Menschen aufzunehmen die in ihren Heimatländern staatlich verfolgt werden. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe und es sind viele.

Aufgrund der Begrenztheit der Aufnahmemöglichkeiten, bedeutet die Pflicht diese Menschen zu schützen, indem sie aufgenommen werden, aber auch das jeder der ohne tatsächlich verfolgt zu sein und ohne gesetzliche Berechtigung in diesem Land lebt, denjenigen die Zuflucht erschwert, die diese dringend nötig hätten.

 

In vielen Teilen der Welt herrscht Armut und Krieg und es wäre allen Menschen zu wünschen, solche Verhältnisse nicht ertragen zu müssen. Doch es ist falsch aus fadenscheinig humanistischen Gründen die eigenen Möglichkeiten zu überschreiten. Möglichkeiten die eben nicht nur daraus bestehen einen Schlafplatz zu stellen. Die Situation gleicht der dramatischen Lage eines sinkenden Schiffs. Auch wenn alle gerettet werden wollen und sollten, liegt es doch in der Verantwortung weniger, nicht alle in das Rettungsboot aufzunehmen um nicht dieses auch zu gefährden. Eigentlich eine selbstverständliche Annahme.

Wie brisant es bereits ist, das Selbstverständliche anzunehmen zeigt das Schicksal des holländischen Politikers Pim Fortuyn, der unter anderem für diese Annahme ermordet wurde.

Ich verbleibe in diesem Sinne

Heinz Sauren

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Mehr zum Thema.: http://phosphoros.over-blog.de/2015/05/immigranten-zur-rettung-der-ordentlichen-demokratie.html

FOCUS-Magazin berichtet von täglichen Ladendiebstählen und sexueller Belästigung von Frauen durch Flüchtlinge

10.05.2015

WIMBERN / WICKEDE. „Diebstahl, Vergewaltigung, Reibereien mit der Dorfjugend“ ist ein Beitrag im aktuellen „Focus“ über die „Zentrale Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) in Wimbern überschrieben. Das Heft, welches seit dem gestrigen Samstag (9. Mai 2015) im Handel erhältlich ist, berichtet in einer mehrteiligen Reportage unter dem Titel „Flucht ins Idyll“ auf sieben Seiten über die weltweite „Flüchtlingswelle“, die nunmehr auch in „Deutschlands Dörfern“ ankommt.

„Die Relation stimmt nicht, das sind zu viele“ wird Ortsvorsteher Edmund Schmidt (CDU) in dem Focus-Artikel zitiert. – Und verweist damit auf das zahlenmäßige Missverhältnis zwischen der ursprünglichen Einwohnzahl des Dorfes und der unverhältnismäßigen Anzahl der Bewohner in der neuen „Zentralen Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) im ehemaligen Marien-Krankenhaus.

Bericht des Focus' wirft anderes Licht auf die Situation vor Ort

Und während die Eheleute Hein als nächste Nachbarn auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses kürzlich nach einem „Bürgergespräch“ im Wickeder Bürgerhaus noch die gute Führung der ZUE und die Freundlichkeit der Flüchtlinge vor laufender WDR-Kamera in der „Lokalzeit Südwestfalen“ lobten, wirft der Bericht des „Focus“ ein ganz anderes Licht auf die Situation vor Ort.

Ohne Fernsehkameras hatte der Wimberner Zeitungsmitarbeiter Andreas Hein vom „Soester Anzeiger“  die Lage übrigens auch ganz anderes dargestellt: Vor Zeugen hatte er da nämlich nur einige Tage vorher erklärt, dass die Bezirksregierung und die Malteser vielfach nicht vernünftig arbeiten würden und deutete eher ein Missmanagement an.

Unter anderem ging es dabei um ein durchtrenntes Stromkabel, welches die Umgebung von Heins angemietetem Domizil sowie die benachbarte Bushaltestelle wohl über Wochen im Dunkeln ließ.

Ohne Licht hätten seine Frau sowie die Nachbarin aber morgens in der Frühe größte Angst alleine vom Haus zum Parkplatz zu gehen, der nur einige Meter entfernt liegt. Der Grund: die Flüchtlinge in der Nachbarschaft.

Flüchtlinge sollen Nachbarn mit Steinen beworfen haben

Außerdem hatte Andreas Hein gegenüber "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE" von Flüchtlingen erzählt, die ihn mit Steinen beworfen hätten, während er mit einem Fahrrad an ihnen vorbeifuhr.

Wie gesagt: Vor laufender Kamera klang es seitens des Ehepaares Hein später ganz anders …

Die Wirklichkeit ist anders als die Fernsehnachrichten

Dass es in Wirklichkeit häufig anders ist, als dies in den abendlichen Fernsehnachrichten dargestellt wird, kritisiert der „Focus“. – Immerhin ein Nachrichten-Magazin mit einer deutschlandweit verkauften Auflage von mehr als einer halben Million Exemplaren pro Woche.

In den Supermärkten sind die Flüchtlinge gefürchtet

Schwarz auf weiß ist in dem Nachrichten-Magazin aus dem Münchener Burda-Verlag, welches mit dem Slogan „Fakten, Fakten, Fakten“ für sich wirbt, über die Flüchtlinge aus Wimbern zu lesen:

„In den Supermärkten sind sie gefürchtet. Der Aldi-Filialleiter schnappt täglich Ladendiebe.“

Dreistigkeit der Diebe ist unglaublich

Und Edeka-Markt-Besitzer Martin Hahn wird zum Thema „Ladendiebstahl“ vom „Focus“ wie folgt zitiert:

„Dieses Delikt gab es schon immer. Aber wie geballt und dreist die (Flüchtlinge, Anm. der Red.) das betreiben, ist unglaublich.“

Auf telefonische Nachfrage von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ bestätigte Hahn am gestrigen Samstag (9. Mai 2015) die Richtigkeit dieses Zitates. Und ergänzte noch, dass die Flüchtlinge teilweise „rotzfrech“ würden, wenn man sie auf frischer Tat beim Diebstahl ertappe und zur Rede stelle.

Deutsche müssen sich als "Rassisten" und "Nazis" beleidigen lassen

Grundlose Beleidigungen wie „Rassist“ oder „Nazi“ müssen sich Verkäuferinnen, die mal ein Machtwort sprechen, schnell von den Wimberner „Neubürgern“ anhören.

Dies bestätigten mehrere Kunden gegenüber „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“, die solche unverschämten Äußerungen von Flüchtlingen in den Läden mitbekamen.

Strafanzeigen verlaufen im Sande und für die Flüchtlinge ohne Konsequenzen

Wenn er sie erwischt, schmeißt Hahn die dreisten Diebe direkt aus dem Laden.

Strafanzeigen bei der Polizei gegen diebische Flüchtlinge macht er hingegen seit einiger Zeit nicht mehr.

Denn die Erfahrung hat ihn gelehrt, dass dies einen enormen zeitlichen Aufwand für ihn und sein Personal bedeutet – und die Strafverfolgung einige Zeit später wegen „Geringfügigkeit“ doch von der Justiz eingestellt wird.

Eine Strafe erhielten also nur er und seine Mitarbeiterinnen durch den eigenen Arbeitsaufwand für Erstattung der nutzlosen Strafanzeigen bei der Polizei – und nicht die kriminellen Flüchtlinge, so Hahn frustriert.

Reporter beobachtete dreiste Diebe "live"

Hahns Erfahrung: „Die (Flüchtlinge, Anm. d. Red.) sind mit allen Wassern gewaschen!“

Dabei steht der Edeka-Chef nicht alleine mit seinen Beobachtungen dar. Denn Focus-Reporter Gregor Dolak schreibt in seinem Text: „Wie zum Beleg kommen vier junge Männer aus der ZUE in den Markt. Blick rechts. Blick links. Schokolade in die Jackentasche.“ – Der Focus-Reporter konnte die Dreistigkeit der Diebe also „live“ im Edeka beobachten, die in Deutschland angeblich Asyl vor Verfolgung in ihren Herkunftsländern suchen.

Streetworkerin der Kommune: Betrunkene Flüchtlinge sollen Wickeder Frauen angrapschen

Tacheles haben aber offenbar nicht nur der Aldi-Filialleiter und der Edeka-Markt-Chef mit dem Focus-Journalisten gesprochen.

Vielmehr wird die kommunale Streetworkerin Nicole Fizia wie folgt zitiert: „Immer wieder gibt es Ärger, wenn sie (betrunkene Flüchtlinge, Anm. d. Red.) die Mädchen vom Ort angrapschen“.

Vielfach Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan

Und der Focus-Beitrag betont auch, dass es vielfach Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan sind, die vom Wohlstand in Deutschland angelockt würden und nur zu 0,2 (!) Prozent berechtigte Asylsuchende seien.

Die aus Syrien stammenden Kriegsflüchtlinge hingegen seien derzeit wohl in der Minderheit, geht aus dem Focus-Artikel hervor.

Ein Bericht, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt, und längst veröffentlichte Recherchen von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ klar bestätigt.

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

 
Die Edeka-Mitarbeiter "lieben Lebensmittel" – weniger jedoch lieben sie den sinnlosen Aufwand für nutzlose Strafanzeigen gegen Flüchtlinge, die sie als Ladendiebe erwischen. Denn die Strafverfolgung verlaufe fast immer im Sande und werde wegen "Geringfügigkeit" von der Justiz eingestellt, heißt es.FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Edeka-Mitarbeiter "lieben Lebensmittel" – weniger jedoch lieben sie den sinnlosen Aufwand für nutzlose Strafanzeigen gegen Flüchtlinge, die sie als Ladendiebe erwischen. Denn die Strafverfolgung verlaufe fast immer im Sande und werde wegen "Geringfügigkeit" von der Justiz eingestellt, heißt es.FOTO: ANDREAS DUNKER
Streifenwagen der Polizei vor dem ALDI-Markt in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
Streifenwagen der Polizei vor dem ALDI-Markt in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
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