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13. Oktober 2015 2 13 /10 /Oktober /2015 17:03

City of Satan.

DOMINIEREN UND DIRIGIEREN

 

Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

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City of Satan

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Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Weiterlesen hier.:

http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

 

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Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (http://www.resonanzschmiede.de)

. Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (http://www.lust-auf-neues-geld.de).

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24. Juni 2015 3 24 /06 /Juni /2015 17:22

Wir Kinder fordern den Schutz unserer Kindheit.
Man bricht keine Knospe ohne ihr zu schaden vor ihrer Blüte auf.
Auch wir haben das Recht auf freie Entfaltung unserer Persönlichkeit.

 Man bricht keine Knospe unbeschadet vor ihrer Blüte auf.
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5. Juni 2015 5 05 /06 /Juni /2015 15:47

Die G7

haben die Welt in ARMUT

und WAHNSINN getrieben.

Die G7  haben die Welt in ARMUT und WAHNSINN getrieben.

G7-Gipfel in Elmau

Jede Minute beim G7-Gipfel kostet 90.000 Euro

 

Ab Sonntag treffen sich die Vertreter der wichtigsten Industriestaaten für zwei Tage im Schlosshotel Elmau (Bayern) – und das kostet sehr viel Geld.

1. Juni 2015 20:10 - Aktualisiert 20:15 Autor_Bettina_Irion von Bettina Irion

 

Großer Aufwand für ein kurzes Treffen: Am Sonntag kommen die Staats- und Regierungschefs der sieben größten Industriestaaten (USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien und Kanada) im bayerischen Schloss Elmau zusammen.

 

Zwei Tage lang wollen sie unter anderem darüber reden, wie der Klimawandel gestoppt, die zunehmende Antibiotikaresistenz bekämpft und Katastrophen wie die Ebola-Epidemie in Zukunft verhindert werden können. Der Kreis der G7-Teilnehmer wird deshalb am zweiten Tag um die Regierungschefs fünf afrikanischer Länder und des Irak erweitert. Aber natürlich werden auch die Ukraine-Krise und die Spannungen mit Russland beherrschende Themen des Gipfels sein. Eines Gipfels, der minutiös vorbereitet wurde und Unmengen an Geld und Personal verschlingt.

 

Die interessantesten Zahlen im Überblick:

130 Millionen Euro soll der Gipfel offiziell kosten.

Berechnungen des Steuerzahlerbundes kommen sogar auf 359 Millionen.

 

24 Stunden sollen die Gespräche dauern.

90.000 Euro kostet damit rechnerisch jede Gipfelminute.

 

5 Sterne hat das Tagungshotel Schloss Elmau.

17 Kilometer lang und drei Meter hoch ist der auf- und einrollbare Drahtseil-Zaun entlang des äußeren Sicherheitsringes.

7 Kilometer misst der drei Meter hohe Zaun rund um das Schloss.

12 Millimeter dick ist das Stahlseil, mit dem der Zaun um die Bäume verspannt wird.

25.000 Polizisten aus Deutschland und Österreich werden rund um die beiden Gipfeltage im Einsatz sein und Tausende von Überstunden machen.

28 Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei sind im Einsatz, darunter auch „Denver“ und „Elvis“ aus Brandenburg.

100 massive Toiletten-Container werden um das Gelände für die Polizisten errichtet. Dixi-Klos sind im Naturschutzgebiet nicht zugelassen.

1.000 Mann stark ist der Stab, der US-Präsident Obama begleitet, davon sind 500 für seine Sicherheit verantwortlich. 45 gepanzerte Limousinen werden eigens eingeflogen.

5.000 Journalisten aus aller Welt haben sich zur Berichterstattung angemeldet.

50.000 Gipfelgegner werden auf 17 Gegendemonstrationen erwartet.

110 Richter sind in München im Einsatz, um Straftaten im Zusammenhang mit dem Gipfel abzuurteilen.

1.800 Meter ist die Distanz, auf die ein Scharfschütze treffen kann.

11,50 Euro kostet eine Portion Leberkäse mit Kartoffelsalat für die Polizisten.

640.000 Euro kosten allein Auf- und Abbau des dreitägigen Biergartens für Polizisten.

100 Kilometer beträgt die Entfernung zwischen Münchner Flughafen und Tagungshotel: Die Gipfelteilnehmer werden in Hubschraubern dorthin geflogen.

http://www.bz-berlin.de/deutschland/jede-minute-beim-g7-gipfel-kostet-90-000-euro

 

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4. Juni 2015 4 04 /06 /Juni /2015 16:55
Verpisst euch ihr Paedophilen

Verpisst euch ihr Pädophilen.! Wir wollen nicht ficken. Wir wollen spielen.

http://www.hna.de/kassel/kasseler-soziologin-fordert-sexualkundeunterricht-praktischen-uebungen-3664580.html

 

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1. Juni 2015 1 01 /06 /Juni /2015 20:14

KRIEG IN DEN USA, NEIN DANKE.!

 

Rote Streifen und Sterne, Bomben und Kasernen,

dunkle Gestalten, die sich verborgen halten, Killer, Bomben, Geld verwalten und die falschen Weichen für die böse Zukunft schalten.

Denn die Amis sind so gierig, und die Dummen sind so geil.

Und für sexy Barbies Liebe macht er weltweit Stunk und Streit.

Ja, für sexy Barbies Liebe macht er weltweit jede Schweinerei.

KRIEG IN DEN USA, NEIN DANKE

KRIEG, ZERSTÖRUNG UND ZWIETRACHT.

Weltweit

NWO made by USA.

Um den grossen Bürgerkrieg in den USA zu verhindern, müssen die USA nun den grossen Krieg in Europa bzw. auf dem alten Kontinent zündeln, um dann alle potenziellen, alle möglichen Aufständler und insbesondere die Nigger/die Schwarzen und die Latinos zum verrecken an die Fronten auf dem euroasischen Kontinent zu schicken. Denn so reinigt sich die USA von ihren finanzschwachen, bassen Massen und verhindert die unabänderlichen sozialen Unruhen und also den grossen Bürgerkrieg in den USA.

Und eine weitere Strategie der USA ist es die industriellen Produktionsstätten in den anderen Industriestaaten zu zerstören, um so dann aufs Neue die Wirtschaftsmacht Nr.1 weltweit zu werden.

Alles bei den anderen kaputtbomben und Unruhen erzeugen, aber im eigenen Land alles schützen und erhalten und dann kann man wieder weltweit als der Retterengel die kapputten Staaten beliefern und profitieren, profitieren, profitieren.

Ob es den USA allerdings wieder einmal gelingt den Rest der Welt zu betrügen und ins Chaos zu stürzen anstatt selber zu verrecken ist diesmal mehr als sehr fraglich.

Aber was bleibt den USA anderes übrig als ihrem Schicksal zu genügen.

The one who hates the truth is cursed.!

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht.!

Gustav Staedtler.

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12. Mai 2015 2 12 /05 /Mai /2015 16:20

Eine Asyl-Problematik

Heinz Sauren / 22. Oktober 2014

http://freigeistblog.com/2014/10/22/eine-asyl-problematik/

Asyl

Das Recht auf und die Gewährung von Asyl, sind im Grundgesetz verankert. Begründet ist der Artikel 16 GG, in dem Wissen um die eigene nationale Vergangenheit, in der viele Deutsche Asyl in anderen Ländern fanden und oft nur so ihr Leben retten konnten. Schutz vor Verfolgung durch staatliche Stellen ist in der Regel nur durch Flucht möglich und ein Menschenrecht, welches unter keinen Umständen zur Disposition stehen darf, nicht einmal theoretisch.

ASYLRECHT UND FLÜCHTLINGSPOLITIK

Aufgrund der Krisenherde in Nahost und der wirtschaftlichen Verhältnisse in Afrika, ist die Anzahl der Hilfesuchenden, die in Deutschland um Asyl bitten oder als Flüchtlinge einreisen, sprunghaft gestiegen. Provisorische Auffanglager und offenkundig überforderte Kommunen, die letztendlich die Flüchtlinge unterzubringen haben, rufen öffentlichen Unmut hervor und entfachen eine Diskussion, die zum einen das Grundrecht gefährdet und zum anderen unnötig ist, da sie im Grunde aus Unwissenheit geführt wird.

 

Fälschlicher Weise werden in der öffentlichen Diskussion die Begriffe Asylant und Flüchtling in einem Atemzug gebraucht. Eine notwendige Differenzierung findet nicht statt.

 

Asylant ist, wer in seinem Heimatland von staatlichen Stellen verfolgt wird.

Nicht schlechte Lebensverhältnisse, undemokratische Verhältnisse, oder die Annahme in Zukunft verfolgt werden zu können, sondern einzig der Umstand tatsächlich verfolgt zu sein, berechtigt auf Asyl in Deutschland. Die Gewährung auf Asyl ist keine „kann“ Vorschrift, sondern steht jedem Menschen zu, der die Voraussetzung des – verfolgt sein- erfüllt.

 

Wer in Deutschland um Aufnahme bittet, ohne Asylant, also tatsächlich verfolgt zu sein, ist ein Flüchtling im Sinne des Gesetzes. Ihre Aufnahme richtet sich nicht nach der Verpflichtung aus dem Grundgesetzes, sondern nach bilateralen oder europäischen Vereinbarungen. Es handelt sich hierbei um „kann“- Vorschriften, die kein Recht auf Aufenthalt begründen.

Wer also nach Deutschland einreist um hier zu leben und nicht verfolgt wurde, kann diesen Wunsch nicht gerichtlich erzwingen.

Es ist eine politische Entscheidung, ob und wieviele Flüchtlinge dieses Land aufnehmen möchte.

 

Ob als Asylant oder als Flüchtling, wer Aufnahme begehrt hat zumeist ein tragisches Schicksal hinter sich. Aus menschlicher Sicht wäre niemandem der Wunsch zu verwehren hier zu leben. Dennoch kann kein Land und auch nicht Deutschland jeden aufnehmen, da jeder der hier ein neues Leben aufbauen will, zuerst einmal Hilfe braucht. Hilfe für die logistische, infrastrukturelle und finanzielle Mittel bereit gestellt werden müssen und die sind begrenzt.

Es ist eine verschwiegene Tatsache, das ein großer Teil der Mittel, die für Asylanten und Flüchtlinge aufgewendet werden, nicht aus einem eigenen dafür vorgesehenen Finanzbudget entnommen werden, sondern aus den laufenden allgemeinen Ausgaben der sozialen Sicherung aller kommen.

Auch wenn es niemand gerne hört, bedeutet es doch, dass gerade die jetzt schon sozial Bedürftigen, die Flüchtlinge finanzieren, in dem sie die für sie im Haushalt vorgesehen Mittel mit ihnen teilen. Dies ist von der Bundesregierung so gewollt, obwohl es auch anders möglich wäre. Die Bundesregierung fördert somit aus haushaltspolitischen Gründen den sozialen Unfrieden und heizt die Diskussion so weiter an.

 

Die Flüchtlingsdebatte hat auch einen wirtschaftspolitischen Aspekt. Auch dieser wird seitens der Politik gerne ins Reich der Fabeln verbannt, da an ihm die eigentliche Unmenschlichkeit der Flüchtlingspolitik deutlich wird. Von seiten der Regierung wird zwischenzeitlich propagiert das Deutschland ein Einwandererland sei, weil aufgrund der demographischen Entwicklung die Einwohnerzahl stetig abnimmt. Dies Argument setzt stillschweigend voraus, das es zwingend notwendig sei, die Bevölkerungszahl zumindest stabil zu halten. Eine Begründung warum das so zwingend ist, wird tunlichst vermieden.

Entgegen den meisten offiziellen Verlautbarungen sind der Großteil derjenigen, die in diesem Land Aufnahme begehren, nicht hochqualifizierte Fachkräfte und denoch sind sie wichtig für den Arbeitsmarkt. Am unteren Ende, in den sogenannten prekären Arbeitsverhältnissen finden sich diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt wieder. Sie sind bereit für noch weniger Lohn zu arbeiten, da sie gelernt haben, nur einen Teil ihres Lebensunterhalts erwirtschaften zu müssen und den anderen Teil als staatliche Unterstützung erhalten. Der Staat fördert somit durch Bezuschussung einen Niedrigstlohnsektor und einen Verdrängungswettbewerb am untersten Ende der sozialen Leiter. Der so aufgebaute Druck auf dem Billiglohnmarkt soll motivierend wirken und führt doch zu nichts anderem als zu einem Lohndumping im Existenzminimumbereich. Auch das ist von der Regierung so gewollt, da sie um die Mechanismen des Arbeitsmarktes weiß und davon ausgehen kann, das auf diesem Weg, von unten wirkend, das gesamte Lohngefüge absackt. Sie bekennt sich auch offen dazu, die Lohnstückkosten in Deutschland weiter senken zu wollen und hat mit der Ausspielung der untersten sozialen Schichten, ein probates (geeignetes) Mittel dafür gefunden.

 

Statistiken zeigen, das der Anteil von Asylanten und Flüchtlingen, in Relation zu ihrem Anteil an der Bevölkerung, an Straftaten, insbesondere in den Bereichen der organisierten Kriminalität und Straftaten gegen die Selbstbestimmung und das Leben, überproportional hoch ist. Diese Tatsache läßt jedoch nicht den Schluss zu, das überwiegend Straftäter nach Deutschland reisen um hier zu leben. Es ist eine direkte Folge der aktuellen Asyl- Flüchtlingspolitik, die in großer Anzahl den Aufenthalt ermöglicht ohne sich im weiteren Gedanken zu machen, wie diese Menschen leben sollen. Es ist ein Akt falsch verstandenen Humanismus, diese Menschen allein zu lassen und heuchlerisch ihnen zu suggerieren, das von ihnen erwartet würde, sie müssten ihre Kultur besonders gut pflegen, weil man sich zu schämen scheint die eigene anzubieten.

Es ist peinlicher und hilfloser Aktionismus.

Das Ergebnis der rein quantitativ und nicht qualitativ ausgelegten Einwanderungspolitik ist ein Nährboden für Ghettobildungen und fördert den Aufbau von Parallelgesellschaften, in denen schon heute nicht mehr die Intergration ein Leitwert ist.

Humanistischer wäre es, weniger Flüchtlinge aufzunehmen und diese bei ihrer Integration aktiver zu begleiten.

 

Es wird immer wieder behauptet, Deutschland habe genug Geld, um noch weit mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Gemessen an der absolut vorhandenen Menge an Kapital ist diese Aussage richtig, aber gemäß den verfügbaren Mitteln jedoch falsch.

Es sind nicht die Menschen, die über die großen Kapitalvermögen verfügen, die diese dafür einsetzen. Im Gegenteil profitieren gerade sie von billigen Arbeitskräften.

Die einzige Gesellschaftsgruppe außerhalb der Regierung , die aufgrund ihres reinen Geldvermögens helfen könnte, entzieht sich der Problematik gänzlich und überlässt es denen, die am unteren Ende der sozialen Leiter stehen. Sie tragen die Lasten der desolaten Asyl- und Flüchtlingspolitik. Sie müssen sich gegen die oft besser alimentierten und politisch unterstützen Flüchtlinge behaupten, wenn sie einen Job oder eine Wohnung suchen.

Sie sind es die verzweifeln, wenn ihre Kinder gegen ihren Willen, in Schulen fremde Werte vermittelt bekommen, weil die Mehrzahl der Mitschüler aus anderen Wertesystemen stammen. Sie fürchten sich vor kulturellen Parallelgesellschaften, die sie in vielen Großstädten zu Minderheiten werden ließen und sie verlieren den Glauben an dieses Land, weil sie sich in ihrem Alltag nicht gegen diese Parallelgesellschaften behaupten können, die in einigen Städten agressiv verdrängend auftreten.

Wer will es ihnen Übel nehmen, das sie an den rechten politischen Rand wandern, wo sie die einzige politische Kraft finden, die ihnen überhaupt noch zuhört.

 

Ist es wirklich eine so unerhörte Forderung, von Menschen die in diesem Land Zuflucht suchen, zu verlangen, nicht aktiv gegen die hiesigen kulturellen und gesetzlichen Gepflogenheiten vorzugehen? Ist die Forderung nach Intergrationsbereitschaft wirklich ein Angriff gegen das Selbstbestimmungsrecht von Flüchtlingen?

Ist die gesellschaftliche Duldung, tier- frauen- oder menschenverachtender Wertenormen zwingend, oder auch nur sinnvoll? Kann eine Gesellschaft ihre Hilfe gegenüber Flüchtlingen überhaupt in Frage stellen, ohne in die Barbarei zu verfallen oder muss sie das vielleicht sogar um sich selbst zu behaupten?

Wie lange kann eine Gesellschaft, die Ängste und Sorgen ihrer sozial schwachen Gruppen ignorieren, ohne den sozialen Frieden zu gefährden?

Ist die Quotierung von Flüchtlingen und Zuwanderern, wie sie aktuell von klassischen Einwanderungsländern, wie den USA und Australien, aber auch von Staaten in Europa, wie Polen und Dänemark praktiziert wird, auch ein Modell für dieses Land oder verbietet sich diese Frage aufgrund der latent aufrechterhaltenen historischen Schuld Deutschlands?

 

Es sind nicht die Asylsuchenden und Flüchtlinge, die diese Fragestellungen zu vertreten haben. Es ist die Politik, die diese gesellschaftliche Problematik herunterspielt und die Sorgen und Ängste vieler Bürger ignoriert, weil sie nicht in das politische Bild passen. Es ist die Politik und damit in der Verantwortlichkeit der Regierung, das allein schon den Hinweis auf diese Problematik, als rechtspopulistisch abgetan und jede Kritik mit der Nazi-Keule beantwortet wird.

Vielleicht würde etwas weniger Schein-Humanismus helfen sich der Problematik zu stellen, insbesondere auch im Sinne der Betroffenen, der Asylsuchenden und Flüchtlingen, die letztendlich einen Weg in diese Gesellschaft finden müssen, oder chancenlos ausgegrenzt bleiben.

 

Trotz und gerade wegen der politischer Brisanz dieses Themas, ist es notwendig eine vorurteilsfreie Sicht zu entwickeln und das bedeutet Problematiken offen zu benennen, aber auch zu verhindern, das weder die Flüchtlingsgruppen noch ihre Kritiker pauschal verurteilt oder politisch ausgegrenzt werden.

 

Es bedarf keiner neuen Asyl- und Flüchtlingsgesetze um dieser Misere entgegen zu wirken. Es bedarf des politischen Willens die bestehenden Gesetze durchzusetzen, auch und insbesondere gegen wirtschaftliche Lobbygruppen, für die diese Thematik eine rein theoretische ist, da sie nie mit den betroffenen Menschen in Kontakt kommen.

Aktuell nimmt Deutschland, eines der dicht besiedelsten Länder der Welt, mehr Flüchtlinge auf, als alle europäischen Staaten zusammen und mehr als die USA. 145.000 Asylbewerber deren Asylantrag gerichtlich in letzter Instanz abgelehnt wurde, weil sie nicht verfolgt wurden, leben weiterhin in diesem Land und werden trotz gegensätzlicher gesetzlicher Bestimmungen nicht abgeschoben. Das ist wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Sprengstoff und ein falsches Zeichen an die Welt.

 

Es ist wichtig und richtig Menschen aufzunehmen die in ihren Heimatländern staatlich verfolgt werden. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe und es sind viele.

Aufgrund der Begrenztheit der Aufnahmemöglichkeiten, bedeutet die Pflicht diese Menschen zu schützen, indem sie aufgenommen werden, aber auch das jeder der ohne tatsächlich verfolgt zu sein und ohne gesetzliche Berechtigung in diesem Land lebt, denjenigen die Zuflucht erschwert, die diese dringend nötig hätten.

 

In vielen Teilen der Welt herrscht Armut und Krieg und es wäre allen Menschen zu wünschen, solche Verhältnisse nicht ertragen zu müssen. Doch es ist falsch aus fadenscheinig humanistischen Gründen die eigenen Möglichkeiten zu überschreiten. Möglichkeiten die eben nicht nur daraus bestehen einen Schlafplatz zu stellen. Die Situation gleicht der dramatischen Lage eines sinkenden Schiffs. Auch wenn alle gerettet werden wollen und sollten, liegt es doch in der Verantwortung weniger, nicht alle in das Rettungsboot aufzunehmen um nicht dieses auch zu gefährden. Eigentlich eine selbstverständliche Annahme.

Wie brisant es bereits ist, das Selbstverständliche anzunehmen zeigt das Schicksal des holländischen Politikers Pim Fortuyn, der unter anderem für diese Annahme ermordet wurde.

Ich verbleibe in diesem Sinne

Heinz Sauren

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Mehr zum Thema.: http://phosphoros.over-blog.de/2015/05/immigranten-zur-rettung-der-ordentlichen-demokratie.html

FOCUS-Magazin berichtet von täglichen Ladendiebstählen und sexueller Belästigung von Frauen durch Flüchtlinge

10.05.2015

WIMBERN / WICKEDE. „Diebstahl, Vergewaltigung, Reibereien mit der Dorfjugend“ ist ein Beitrag im aktuellen „Focus“ über die „Zentrale Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) in Wimbern überschrieben. Das Heft, welches seit dem gestrigen Samstag (9. Mai 2015) im Handel erhältlich ist, berichtet in einer mehrteiligen Reportage unter dem Titel „Flucht ins Idyll“ auf sieben Seiten über die weltweite „Flüchtlingswelle“, die nunmehr auch in „Deutschlands Dörfern“ ankommt.

„Die Relation stimmt nicht, das sind zu viele“ wird Ortsvorsteher Edmund Schmidt (CDU) in dem Focus-Artikel zitiert. – Und verweist damit auf das zahlenmäßige Missverhältnis zwischen der ursprünglichen Einwohnzahl des Dorfes und der unverhältnismäßigen Anzahl der Bewohner in der neuen „Zentralen Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) im ehemaligen Marien-Krankenhaus.

Bericht des Focus' wirft anderes Licht auf die Situation vor Ort

Und während die Eheleute Hein als nächste Nachbarn auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses kürzlich nach einem „Bürgergespräch“ im Wickeder Bürgerhaus noch die gute Führung der ZUE und die Freundlichkeit der Flüchtlinge vor laufender WDR-Kamera in der „Lokalzeit Südwestfalen“ lobten, wirft der Bericht des „Focus“ ein ganz anderes Licht auf die Situation vor Ort.

Ohne Fernsehkameras hatte der Wimberner Zeitungsmitarbeiter Andreas Hein vom „Soester Anzeiger“  die Lage übrigens auch ganz anderes dargestellt: Vor Zeugen hatte er da nämlich nur einige Tage vorher erklärt, dass die Bezirksregierung und die Malteser vielfach nicht vernünftig arbeiten würden und deutete eher ein Missmanagement an.

Unter anderem ging es dabei um ein durchtrenntes Stromkabel, welches die Umgebung von Heins angemietetem Domizil sowie die benachbarte Bushaltestelle wohl über Wochen im Dunkeln ließ.

Ohne Licht hätten seine Frau sowie die Nachbarin aber morgens in der Frühe größte Angst alleine vom Haus zum Parkplatz zu gehen, der nur einige Meter entfernt liegt. Der Grund: die Flüchtlinge in der Nachbarschaft.

Flüchtlinge sollen Nachbarn mit Steinen beworfen haben

Außerdem hatte Andreas Hein gegenüber "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE" von Flüchtlingen erzählt, die ihn mit Steinen beworfen hätten, während er mit einem Fahrrad an ihnen vorbeifuhr.

Wie gesagt: Vor laufender Kamera klang es seitens des Ehepaares Hein später ganz anders …

Die Wirklichkeit ist anders als die Fernsehnachrichten

Dass es in Wirklichkeit häufig anders ist, als dies in den abendlichen Fernsehnachrichten dargestellt wird, kritisiert der „Focus“. – Immerhin ein Nachrichten-Magazin mit einer deutschlandweit verkauften Auflage von mehr als einer halben Million Exemplaren pro Woche.

In den Supermärkten sind die Flüchtlinge gefürchtet

Schwarz auf weiß ist in dem Nachrichten-Magazin aus dem Münchener Burda-Verlag, welches mit dem Slogan „Fakten, Fakten, Fakten“ für sich wirbt, über die Flüchtlinge aus Wimbern zu lesen:

„In den Supermärkten sind sie gefürchtet. Der Aldi-Filialleiter schnappt täglich Ladendiebe.“

Dreistigkeit der Diebe ist unglaublich

Und Edeka-Markt-Besitzer Martin Hahn wird zum Thema „Ladendiebstahl“ vom „Focus“ wie folgt zitiert:

„Dieses Delikt gab es schon immer. Aber wie geballt und dreist die (Flüchtlinge, Anm. der Red.) das betreiben, ist unglaublich.“

Auf telefonische Nachfrage von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ bestätigte Hahn am gestrigen Samstag (9. Mai 2015) die Richtigkeit dieses Zitates. Und ergänzte noch, dass die Flüchtlinge teilweise „rotzfrech“ würden, wenn man sie auf frischer Tat beim Diebstahl ertappe und zur Rede stelle.

Deutsche müssen sich als "Rassisten" und "Nazis" beleidigen lassen

Grundlose Beleidigungen wie „Rassist“ oder „Nazi“ müssen sich Verkäuferinnen, die mal ein Machtwort sprechen, schnell von den Wimberner „Neubürgern“ anhören.

Dies bestätigten mehrere Kunden gegenüber „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“, die solche unverschämten Äußerungen von Flüchtlingen in den Läden mitbekamen.

Strafanzeigen verlaufen im Sande und für die Flüchtlinge ohne Konsequenzen

Wenn er sie erwischt, schmeißt Hahn die dreisten Diebe direkt aus dem Laden.

Strafanzeigen bei der Polizei gegen diebische Flüchtlinge macht er hingegen seit einiger Zeit nicht mehr.

Denn die Erfahrung hat ihn gelehrt, dass dies einen enormen zeitlichen Aufwand für ihn und sein Personal bedeutet – und die Strafverfolgung einige Zeit später wegen „Geringfügigkeit“ doch von der Justiz eingestellt wird.

Eine Strafe erhielten also nur er und seine Mitarbeiterinnen durch den eigenen Arbeitsaufwand für Erstattung der nutzlosen Strafanzeigen bei der Polizei – und nicht die kriminellen Flüchtlinge, so Hahn frustriert.

Reporter beobachtete dreiste Diebe "live"

Hahns Erfahrung: „Die (Flüchtlinge, Anm. d. Red.) sind mit allen Wassern gewaschen!“

Dabei steht der Edeka-Chef nicht alleine mit seinen Beobachtungen dar. Denn Focus-Reporter Gregor Dolak schreibt in seinem Text: „Wie zum Beleg kommen vier junge Männer aus der ZUE in den Markt. Blick rechts. Blick links. Schokolade in die Jackentasche.“ – Der Focus-Reporter konnte die Dreistigkeit der Diebe also „live“ im Edeka beobachten, die in Deutschland angeblich Asyl vor Verfolgung in ihren Herkunftsländern suchen.

Streetworkerin der Kommune: Betrunkene Flüchtlinge sollen Wickeder Frauen angrapschen

Tacheles haben aber offenbar nicht nur der Aldi-Filialleiter und der Edeka-Markt-Chef mit dem Focus-Journalisten gesprochen.

Vielmehr wird die kommunale Streetworkerin Nicole Fizia wie folgt zitiert: „Immer wieder gibt es Ärger, wenn sie (betrunkene Flüchtlinge, Anm. d. Red.) die Mädchen vom Ort angrapschen“.

Vielfach Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan

Und der Focus-Beitrag betont auch, dass es vielfach Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan sind, die vom Wohlstand in Deutschland angelockt würden und nur zu 0,2 (!) Prozent berechtigte Asylsuchende seien.

Die aus Syrien stammenden Kriegsflüchtlinge hingegen seien derzeit wohl in der Minderheit, geht aus dem Focus-Artikel hervor.

Ein Bericht, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt, und längst veröffentlichte Recherchen von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ klar bestätigt.

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

 
Die Edeka-Mitarbeiter "lieben Lebensmittel" – weniger jedoch lieben sie den sinnlosen Aufwand für nutzlose Strafanzeigen gegen Flüchtlinge, die sie als Ladendiebe erwischen. Denn die Strafverfolgung verlaufe fast immer im Sande und werde wegen "Geringfügigkeit" von der Justiz eingestellt, heißt es.FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Edeka-Mitarbeiter "lieben Lebensmittel" – weniger jedoch lieben sie den sinnlosen Aufwand für nutzlose Strafanzeigen gegen Flüchtlinge, die sie als Ladendiebe erwischen. Denn die Strafverfolgung verlaufe fast immer im Sande und werde wegen "Geringfügigkeit" von der Justiz eingestellt, heißt es.FOTO: ANDREAS DUNKER
Streifenwagen der Polizei vor dem ALDI-Markt in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
Streifenwagen der Polizei vor dem ALDI-Markt in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
http://www.wickedepunktruhr.de/heimat-online/Aktuelle_Meldungen/2015-05-10_Focus_Fluechtlings-Reportage.php
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7. Mai 2015 4 07 /05 /Mai /2015 15:10

INFONETZ@GLOBAL

GEHEIMPLAN

Brüssel will 50 Millionen Afrikaner in die EU holen –

Großstädte: Anteil von Personen mit Immigrationshintergrund bereits bis zu 42 %.

http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/22/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

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Immigranten zur Rettung der ordentlichen Demokratie

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Kommentar

Ist doch total politologisch, denn man braucht für die nähere Zukunft diese insbesondere Schwarzen und sonstig immigrierten Totschläger, um sie für die Politikerkaste und die herrschende Moneten-Elite als Schutztruppe gegen das eigene Volk einzusetzen. Und hierfür werden sie jetzt schon in bestimmten EU-Ländern von Sicherheitgsfirmen ausgebildet und als Securities/Sicherheitsleute eingesetzt und lukrativ vermietet.

Sollte die europäische Bevölkerung in welchem Land auch immer, oder auch vereint also den Aufstand proben, stehen sie plötzlich einem insbesondere Schwarzen Totschlägerheer gegenüber und die kennen hier keine Verwandten, sondern nur den Befehl ihrer Geldgeber und Sicherheitsfirmenbosse nicht anders als Blackwater &Co.

Habt ihr hohlköpfigen Demokratie-, Freiheits- und Wohlstandsfriedensträumer immer noch nicht kapiert, was man hier in der EU nun inszeniert.?

IMMIGRANTEN-HUTUS gegen EURO-TUTZIS. Mord und Totschlag um die EU vor dem Untergang und die USA vor ihrer Vernichtung zu retten.

Die Hölle hat ihre grossen Tore geöffnet und alles Höllische strömt hinein.

Wohlan denn, glaubt weiter an die Weihnachtsfrau Merkel, den Osterhasen Gabriel, den Quasselkasper Gauck, die Friedenstaube an der langen Leyen-ne und das ganze jüdisch- christliche Werte-Puppentheater bestens bezahlter europäischer Volksverarscher und Volksviehhändler.

 

Ich kann euch sagen, es ist schon ein ganz sonderbar bedrohliches Gefühl, wenn man als Europäer, als Deutscher in einem Interentcafe sitzt und plötzlich kommen mehrere Neger herein und powern mit lauten Stimmen und ihren Halbstarkenmanieren herum als seien sie die neuen Rockerbosse und/oder die Bullen im Ort. Und wenn man dann im Supermarkt von so einen schwarzen Security überwacht wird, der wie ein schwarzer Rambo herumstolziert und einen als vermeintlichen Ladendieb verfolgt, dann vergeht einem alle gute Laune und Toleranz gegenüber solchen Bimbos, und man wünscht, dass sie wieder dahin zurückschippern, wo sie hergekommen sind.

 

Ob sie - so wie sie sich verhalten - ihre Minderwertigkeitskomplexe zu bewältigen versuchen, oder ob sie so ihren Existenzanspruch durchsetzen wollen, ist mir dabei völlig egal, mich kotzen, mich widern solche Manieren, egal von wem, an. Solche Kraftmeier-Psychoten, die sich das Hirn ausbauen lassen, sollen dahingehen wo ihresgleichen Idioten sind und die gleichen Manieren haben und leben wie sie. Der eine oder andere unter ihnen ist möglicherweise sogar ein echter Kannibale. Gott weiss es, das europäische Volk nicht.

 

Und den herrschenden Klassen ist es scheissegal, denn die benutzen solche Typen, so oder so, für ihre Machenschaften wie jeder Zuhälter seine Kampfhunde.

Also macht euch gefasst auf die Zukunft. Ich habe schon vor mehr als zwei Jahrzehnten vor dieser Entwicklung gewarnt. Eure Politiker und die Eliten sind skrupellose Satane, die ihr selber in eurer Gleichgültigkeit, eurer Wohlstandsgier und eurem humanistischen Wertewahn als Führer gewählt habt.

 

Ausserhalb der Wahrheit gibt es nichts Positives, doch das scheint euch immer noch scheissegal zu sein. Und die Gier der Immigranten nach dem europäischen Wohlstand hat mit Wahrheit, Frieden und Freiheit auch nichts zu tun und ist also etwas extrem Negatives, das nur Unfrieden mit sich bringt.

Soll man diese Flüchtlinge doch nach Frankreich, England... oder in die USA schicken. Sollen sich die Pariser, die Londoner Kolonial-Schwachköpfe darum kümmern, sie haben das Dilemma auch erzeugt.

G.S.

 

 

Flüchtling berichtet

24.04.15

(Subjetiv propagandistischer Bericht der Springerpresse, aber informativ.)

http://www.welt.de/politik/ausland/article140069633/Es-ist-besser-zu-sterben-als-so-zu-leben-wie-wir.html

"Es ist besser zu sterben, als so zu leben wie wir"

Am Sonntag starben rund 900 Flüchtlinge im Mittelmeer. Nur 28 Menschen überlebten – unter ihnen Sekou, 22. Sein Bruder und Freunde ertranken vor seinen Augen. Jetzt erzählt er, warum er nichts bereut.

 

Von Constanze Reuscher, Sizilien

Viele afrikanische Flüchtlinge schaffen den Weg über das Mittelmeer nicht.

Sekou hat überlebt und bereut nichts. "Ich weiß, das hört sich brutal an. Aber es ist besser zu sterben, als so zu leben, wie wir vor unserer Reise gelebt haben", sagt der 22-Jährige. Er stammt von der Elfenbeinküste und ist einer der 28 Überlebenden der Flüchtlingstragödie, bei der am Sonntag rund 900 Menschen im Mittelmeer zwischen Libyen und der Insel Lampedusa ertrunken waren. Am Donnerstag hat Sekou im Flüchtlingszentrum in dem sizilianischen Ort Mineo Reporter der Zeitung "La Repubblica" getroffen; das ist nicht weit von Catania, wo die Überlebenden in der Nacht zum Dienstag angekommen waren.

 

"Ich würde gerne meine Vergangenheit vergessen, aber ich weiß nicht, ob es mir je gelingen wird", sagt Sekou. "Auf dem Meer habe ich jeden verloren, der mit mir gereist ist." Sekou hat gesehen, wie sein Bruder Karim in den Wellen verschwunden ist. Er hat mit ansehen müssen, wie seine Freunde ertranken und Hunderte mit dem gekenterten Kutter in den Tod gerissen wurden.

 

Eigentlich fühle er sich wie tot: Er sei gemeinsam mit Karim und seinen Freunden gestorben. Seine Reise war eine Odyssee, sie hat ihn gezeichnet. "Sie haben mich erst in Algerien umgebracht, dann haben sie mich in Libyen getötet, und sie haben mich wieder sterben lassen, als ich mit ansehen musste, wie mein Bruder Karim ertrank."

Um mich herum waren Hunderte, die nicht schwimmen konnten und nach und nach verschwunden sind. Neben mir war mein Bruder Karim, aber plötzlich war auch er weg

 

Sekou

Flüchtling von der Elfenbeinküste

 

Trotzdem würde er sich wieder für die Überfahrt entscheiden, trotz der Qualen, trotz der Trauer. "Wir mussten uns auf das Deck hocken, kauerten dort 20 Stunden. Wer aufstand, bekam Stockhiebe von einem Schleuser. Einen haben sie deswegen ins Meer geworfen." Als das rettende Frachtschiff auftauchte, sei der Kapitän aus seiner Kabine gekommen und habe sich unter die Flüchtlinge gemischt.

 

Doch das Frachtschiff näherte sich mit großer Geschwindigkeit und rammte bei seiner Ankunft den Kutter. Ein dumpfer Knall und Sekou fand sich im Wasser wieder. "Um mich herum waren Hunderte, die nicht schwimmen konnten und nach und nach verschwunden sind. Neben mir war mein Bruder Karim, aber plötzlich war auch er weg. Gerade hatte ich noch meinen Kopf auf seine Schulter gelehnt." Er habe seine Mutter angerufen, und als sie nach Karim fragte, "da habe ich geschwiegen, und sie hat es begriffen". Die Menschen rechnen mit dem Tod, aber sie reisen trotzdem. Die beiden Schleuser haben überlebt und sind jetzt in Catania verhaftet worden.

"Geld darf hier keine Rolle spielen"

Flüchtlinge

Nach der fürchterlichen Katastrophe im Mittelmeer handelt die EU. Sie gibt mehr Geld und stellt mehr Schiffe für die Seenotrettung bereit. Die Bundesregierung will zwei Schiffe beisteuern. Quelle: N24

 

Auf einem Smartphone eines "La Repubblica"-Journalisten ruft Sekou seine Facebook-Seite auf, zeigt Freunde in seiner Heimat. Er möchte in Italien bleiben, arbeiten und Geld nach Hause schicken, wo noch seine Mutter und ein kleinerer Bruder leben. "Man kann sich nicht damit abfinden, so zu leben, wie wir es in der Elfenbeinküste oder in Libyen müssen."

 

Komm.G.S.: Wie kommt der arme Afrikaflüchtling zu einer Facebookseite, und wie er und seine armen Freunde in der Elfenbeinküste zu Computern oder Handys, und wie lernt man als armer Neger mit solchen teuren Geräten umzugehen.?

Wir werden also massiv belogen, verarscht und betrogen von den Immigranten, den Politikern und den Medien.

Europäische Völker haben Europa zu dem, was es ist, gemacht und nicht jene, die nun als Flüchtlinge in ein gemachtes Wohlstandsnest fliehen, um über kurz oder lang per Quotenregelung die Herrschaft zu übernehmen......und was soll dadurch besser werden.?

Ob weisse, schwarze, gelbe oder rote Gier und Geistlosigkeit, auf dem Weg der Gier geht es auch mit dem buntesten Volk nur in den Ruin und Untergang, siehe USA.

 

Während Karim spricht, gestikuliert, den Unglücksvorgang auf ein weißes Blatt Papier zeichnet, bleibt sein Gesicht wie versteinert; sein Blick ist leer, während er von unfassbarem Schmerz erzählt.

 

 

Viele Flüchtlinge scheuen den Tod nicht

Trauer und Einsamkeit kann man auch in den Augen der 25 jungen Männer sehen, die vor wenigen Tagen in einem Flüchtlingszentrum in der nicht weit von Mineo gelegenen Stadt Caltanisetta Lokalpolitiker getroffen haben.

 

Vielleicht könnte man doch viele Leben retten

Zalkay Hazarbuz

Flüchtling aus Afghanistan

 

Sie haben sich saubere Hemden angezogen, sitzen stocksteif wie ängstliche Schüler vor den Bürgermeistern, die von den Sorgen und Wünschen der Flüchtlinge erfahren wollen. Einige von ihnen sprechen mit den Migranten englisch – sie sind selbst Nachfahren von italienischen Auswanderern nach Amerika. Nun sind sie die Mächtigen, die den jungen Männern Hoffnung machen.

Der 28-jährige Afghane Zalkay Hazarbuz hat eine Odyssee hinter sich: Zu Fuß ist er aus seinem Heimatland über den Iran und die Türkei gereist, hat sich dann gen Griechenland eingeschifft, kam später nach Italien und reiste bis Holland, von wo er wieder nach Italien abgeschoben wurde.

Nun will er wissen, wie es weitergeht, ist müde. Er bittet die Politiker, sich für leichtere Einreisebedingungen einzusetzen: "Vielleicht könnte man doch viele Leben retten." Die meisten Flüchtlinge würden auch weder Qualen noch den Tod scheuen, um zu fliehen.

 

Einige der jungen Männer lachen bis zuletzt nicht

[[Kommentar Brigitte.: Aber wenn sie dann später frei umherlaufen dürfen, und schönen weissen Frauen begegnen, dann können sie gar nicht genug mit dem Schwanz wedelnd lächeln.... grad eben nach meiner Besorgungstour kam mir wieder mal so ein schwarzes Tellerlippenwürstchen am Abend auf dem Fussweg in der Dunkelheit entgegen und grüsste mich so anbändelnd mitleidshaschend, dass es mir auf die Nerven ging. Probleme über Probleme, als hätten wir selber nicht genug davon.

Man ist dann schon froh wenn es mit ihnen nicht bedrohlich abgeht.

Fehlt nur noch, dass wir heimischen Europäerinnen per Quotenregelung solche Typen adoptieren oder sogar heiraten müssen. Den Politikern ist derartiges zuzutrauen. Und wohin sollen wir dann fliehen und emigrieren.?]]

 

 

Der Arzt Addham Darwasha, ein 34-jähriger Palästinenser, erklärt den jungen Männern, wie privilegiert sie sind: Wer einmal in den Identifikationszentren für Flüchtlinge landet, habe in Italien gute Aussichten, auch als politischer Flüchtling anerkannt zu werden und eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Und trotz der riesigen Gitterzäune um das Zentrum sei dies ein besonders sicherer Ort. "Seid geduldig und dankbar, es lohnt sich", sagt Darwasha.

 

Er selbst floh vor mehr als zehn Jahren über das Meer nach Sizilien. Heute ist er politisch als Vorsitzender eines multikulturellen Beirates im Stadtrat von Palermo, einer in Italien einmaligen Institution, aktiv. Mit seinen Kollegen arbeitet er konkrete Vorschläge für die Ausländerpolitik der Stadt-Regierung aus.

 

"Zu Hause werden wir erschossen", so diese beiden Männer

Flüchtlingsdrama

"Wir wollen nicht zurück, lieber sterben wir auf See"

An den Wänden hängen, wie in einer Schule, Zeichnungen. Auf vielen sind die Flaggen der Herkunftsländer gemalt. Auch die Gedanken der Flüchtlinge sind dort zu lesen: "Different Colours – die einzige Rasse der Welt ist die Menschliche" steht auf einem Plakat mit den Farben von Gambia. Unter der Flagge der Elfenbeinküste steht das Motto: "Union – Discipline – Travail" (Gemeinschaft, Disziplin, Arbeit).

G.S.: Diese Typen wissen also ganz genau, womit sie hier bei den Europärn punkten können und woher bitte, werden sie dafür in Afrika ausgebildet und von wem.?

 

Jemand hat Blumen und Schmetterlinge aus buntem Karton gebastelt und an die Decke gehängt. Die Stimmung wird im Laufe des Gesprächs gelassener; die Politiker machen mal einen Witz oder eine lustige Anmerkung. Doch einige der jungen Männer vermögen nicht zu lachen – zu traumatisch sind ihre Erfahrungen. Es ist, als wären ihre Gesichter versteinert.

Auch der 33-jährige Kodjo Awondji aus Nigeria schafft es nicht.

Er hat seine Familie zurückgelassen. Er erklärt ganz genau, wie es im Bürgerkrieg seiner Heimat zugeht. Die Erlebnisse auf seiner Reise nach Italien hat er nicht verarbeitet, erklärt eine Betreuerin.

Doch Kodjo hat einen Traum: Er möchte Polizist in einem ordentlichen und demokratischen Land in Europa sein.

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Kommentar.: Da haben wir’s, wo gibt es denn ein ordentliches demokratisches Land in Europa, und wer hat ihnen erzählt, dass man als Afrika-Flüchtling in Europa Polizist werden kann???? Mit der Hacke auf den Acker und fleissig als Erntehelfer arbeiten scheint ihnen nicht in den Sinn zu kommen, das ist die Drecksarbeit für Einheimische.

Ja, Securities, Polizisten, Soldaten, Chauffeure, Bademeister, Pförtner, Papagallie usw. Arbeit, bei der man gut verdient ohne sich die Finger dreckig zu machen, was sonst. Drecks- und Schwerstarbeit bei Mindestlohn gab es in der Heimat selber genug.

Das Ganze ist also ein abgekartetes und inszeniertes Politikum, mit dem man Afrikaner nach Europa lockt.

Nach dem Motto.: „Wenn du es erst einmal nach Europa geschafft hast, dann bist du im Schlaraffenland.“ Und dort kannst du sogar der Sklaventreiber und Wächter für die Kapitalisten werden. Und wenn du skrupellos genug bist, dann kannst du sogar selber ein reicher Kapitalist werden und dem kleinen weissen Mann zeigen, wo er lang zu gehen hat. Also ihr Europär macht euch auf das Schlimmste gefasst, eure Politiker sind skrupellose Schweine wie auf der Orwellschen Animalfarm.

Das Ende der Orwellschen Geschichte ist ja offen geblieben, aber die Schweineherrschaft die haben wir schon.

Ja, ja, denken schadet der Illusion, das war in allen Traumtänzerepochen so.

Gustav Staedtler

4.05.2015

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29. April 2015 3 29 /04 /April /2015 16:21

Russische Rocker rattern nach Europa.

PUTIN UND SEINE BÖSEN RUSSEN

SIND AN ALLEM SCHULD.

Russische Rocker rattern nach Europa.

"20 russische Rocker gefährden die Sicherheit

Europas."

Die Behörden des NATO-Mitglieds Polen haben den "Nachtwölfen" die Einreise verweigert. Am Grenzübergang Terespol war sogar Militär aufgefahren, um die Kuttenträger zu stoppen.

http://de.sputniknews.com/politik/20150428/302104107.html#ixzz3YcEqk5Qn

<>

Unterm Strich bleibt von der Politposse: Welche Russen in welcher Form den Sieg über den Faschismus zu feiern und der 21 Millionen getöteten Rotarmisten zu gedenken haben, das entscheidet immer noch der deutsche Michel, angestachelt vom

Bild-Boulevard und Co. In der Springer-Presse werden die Motoradfahrer um Club-Präsident Alexander Saldostanow als "Putins Schläger-Truppe" diffamiert.

Für die Süddeutsche Zeitung sind es "ultra-nationalistische Rocker" auf "umstrittenem Weltkriegs-Korso".

<>

"20 russische Rocker gefährden die Sicherheit

Deutschlands."

Wie gehabt, alles wieder nur das übliche USA-

Hörigkeitsgestinke der Ami-"gelengten

EU-Demokratie."

Hoffentlich ist Russland bald so weit den eisernen

Vorhang wieder fallen zu lassen.

Wir wollen doch vorankommen mit der neuen Weltordnung.

West is over, cursed and condemned by the Almighty God.

West is over, fuck your-self.

You condemned rider and your beast.

<>

Wenn Europa schon vor 20 russischen Motorradrockern Angst hat, dann werden sie den nächsten Krieg gegen Russland mit absoluter Sicherheit verlieren.

Logos Theon.

 

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PUTIN UND SEINE BÖSEN RUSSEN

SIND AN ALLEM SCHULD.

Wäre Russland nicht gewesen, reichte Deutschland heute mindestens bis an den Ural und die USA-Flagge wehte auf dem Kreml.

<>

PROPAGANDACOCKTAIL

Vorsicht Russen fressen kleine Kinder mit Schweineschmalz und Röstzwiebeln auf Schwarzbrot.

Auch der böse Putin hat ihnen dies Lieblingsgericht noch nicht per Gesetz verboten. Und das ist auch gut so.

GUT, DASS ES DIE RUSSEN GIBT.

Putin ist an allem schuld.

Auch daran, dass es immer noch Juden gibt.

MAD?

 

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19. März 2015 4 19 /03 /März /2015 16:00
Guter Rat ist teuer

Zu Griechenland.
Guter Rat ist teuer.
Kredite nimmt man bekanntlicherweise auf um diese mit Gewinn andere für sich bezahlen zu lassen, das ist doch alte Unternehmerweisheit.
Worüber regt man sich in Deutschland also auf.?
Griechenland nimmt also einen neuen Riesenkredit auf und verkauft diesen dann  an Deutschland für die Sicherheit, dass man für die nächsten 5 Jahre in der Nato und in der EU verbleibt, anstatt in die russische Föderation zu wechseln, vorausgesetzt, dass Deutschland den Kredit mit 300% Aufschlag-Zins übernimmt.
Und das kann man dann alle 5 Jahre so oder ähnlich fortsetzen. Griechenland kann dann seine Schulden problemlos zurückzahlen, 300% Gewinn einstreichen und damit seinen Haushalt bestens finanzieren.Man muss halt nur wissen wie man Geschäft und Politik fest miteinander verbindet, denn es geht doch ums Überleben, Stabilität und Sicherheit in Europa.
[Haben sie sonst noch irgendwelche Fragen zur Lage.? Dann überweisen sie erst einmal 300 Mio. für meinen Rat auf mein Konto, denn es gibt nichts mehr kostenlos.]

Gustav Staedtler

03.2015
 

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19. August 2013 1 19 /08 /August /2013 16:13

POLITIKER DIE ABKOMMENSCHAFT DES TEUFELS UND SATANS.

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Nur noch die Vernichtung zählt.
Bei dem was heutigen Tages so in der Welt abläuft und politisch geschieht, stellt sich die Frage, was wollen die Politiker eigentlich noch.?
Wollen sie in Wirklichkeit nicht nur noch ihren ganz persönlichen Erfolg und ihre Bereicherung, denn was können sie noch Positives leisten.?
Verantwortung tragen ist nur noch volksverblödendes Blabla. Sie müssen doch den ganzen Dreck, der sich hier im heutigen Weltgeschehen breit macht, akzeptieren, ansonsten setzt man sie sofort wieder ab. Was also kann man da als existenzialistischer Politiker noch tun ausser im Zeitstrom der Geldgier, des Konsumflusses und der Dekadenz mitschwimmen.?
In den politischen Ämtern dürfen, können und müssen dem zur Folge nur noch verantwortungslose Personen sitzen, denn etwas wirklich positives können laizistische Politiker nicht mehr bewirken. Und folglich dessen müssen Politiker negative Typen und negative Psychen sein, und ihr Intresse kann von daher nur persönlicher Erfolg, die Durchsetzung ihrer Werte und Interessen und also letztlich die Dekadenz und ihre persönliche Bereicherung sein, denn nur so erhält man wirklichen Anteil an der Weltmacht.
(Arme Politiker nimmt man nicht ernst.)
Und von daher befindet man sich hier in den westlichen Demokratien nur noch im psychischen Sondermüll und dem radioaktiven geistigen Dreck des Materialismus Kapitalismusses.
(Angela Merkel, Hollande als auch Obama und dergleichen können demzufolge nichts anderes sein als Marionetten und Kasperlefiguren.)
Wo ist da ein Politiker, der gegen den Zeitgeistsiff und Trend aufsteht und sagt.:
"Ich will wieder ein sauberes Umfeld für die Menschen schaffen, frei vom Konsumdiktat, frei von Homosexualität und Drogen, frei von Hurerei, frei von Pädophilie und sonstigen idiotischen Verrücktheiten, frei von Ausbeutung, Lüge, Betrug, Armut, frei von skrupellosem Egoismus, frei von Stress... Ich will ein gesundes sauberes Volk und Normalleben."
Diesen Politiker gibt es doch nicht.
Und einen solchen Politiker wollen die satanischen Kapitalisten und Materialisten auch nicht, denn der schadet ihrer Profit- und Machtgier.
Was also sind und machen Politiker heutigen Tages.? Was sind das für Typen, die da politische Verantwortung und politische Führung übernehmen.?
Es können doch nur die irren KÖPFE DES ÜBELS sein, die da auch weiterhin die Wege für die Unarten, die Dekadenz, die Abartigkeiten, die Gier, die Versklavung und die Ausbeutung in dieser Welt und Zeit bereiten. The Leader to Ruin. Die Führer in den Ruin. Die aus dem Himmel hinausgestossenen Kapazitäten des Teufels. Doch ihre Tage sind gezählt.
Glaubt es oder glaubt es nicht, ändern tut's eh nichts.
Glaubt es oder glaubt es nicht, die Wahrheit ändert es nicht.
Glaubt es oder glaubt es nicht, die Wahrheit ändert sich dadurch nicht.
Der Weg an der Wahrheit vorbei, der führt in den totalen Ruin.
Man ist am Ende.
(Ihr seid am Ende.)
Das Positive ist nur noch in der Vernichtung zu finden.
Das Positive ist nur noch eure Vernichtung.
FINALE TOTALE.
***
Ein paar dekadente phantastische Idioten die gibt es allerdings immer noch, solche die da glauben, dass sie als die besseren Noah-Menschen gerettet werden und übrig bleiben auf der Erde.
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Apokalypse/Offenbarung 12

       7Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen/Teufel/Satan; und der Drache/Teufel und Satan stritt und mit seinen Engeln/Dienern,
    8.und sie siegten nicht, auch wurde ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel.
(Teufel und Satan befinden sich dann nicht mehr in den himmlischen Dimensionen, sondern auf der Erde.)
    9.Und es wurde ausgeworfen[aus dem Himmel] der große Drache, die alte Schlange, die da heißt Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt[zu Materialismus und Sinnlickkeit], er wurde geworfen auf die Erde, und seine Engel/Diener wurden auch dahin geworfen.
    12.Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh denen aber, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer, denn der Teufel/Satan/Sexos/die alte Drachenschlange kommt zu euch hinab und hat eine große Wut und weiß, daß er wenig Zeit hat.[euch zum Sex und Konsum zu verführen und euch und eure Seelen für all seine üblen Machenschaften zu vereinnahmen.] 
*
    17.Und der Drache/Teufel/Satan[und dessen laizistischen Weltmächte wie USA, Europa] wurde wütend über das züchtige Weib welches einen gottwohlgefäligen Knaben geboren hatte der alle Heiden mit eisernem Stab regieren sollte und der Drache/Teufel/Satan, ging hin zu streiten[Krieg zu führen]gegen die übrigen von ihrer Art, jene die da Gottes Gebote halten[die Muslime]und die da haben den Geist Gottes.
Gustav Staedtler.
08.2013

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