Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
16. März 2017 4 16 /03 /März /2017 18:57

WAHRHEIT NACH MAAS

Die maasgeschneiderte Tyrannei

Das MAASGESETZ nach Maß ist für Heiko Maas die WAHRHEIT.

 

Justizminister Heiko Maas:

"Es ist nicht ganz einfach eine Institution zu schaffen, die sozusagen in Form einer Wahrheitskommision entscheidet,

was ist wahr und was nicht.

Dann muss ja auch auch noch entschieden werden, was ist relevant oder was ist nicht relevant.

Da befinden wir uns am Anfang einer Diskussion."

 

Man ist von Seiten der Regierung also damit beschäftigt das BRD-Rechtssystem samt Verfassung in einen totalitären justizialen Machtapparat umzubauen.

(Der Justizminister Maas hat eine ganz grobe 666-Klatsche.)

<>

<>

Justizminister Maas hat ganz offensichtlich von Wahrheit 0% Ahnung.

Was relevant ist muss laut seiner Aussage entschieden werden.

Und damit gibt er zu erkennen, dass er von Wahrheit keine Ahnung hat.

Sein Verständnis von Wahrheit sind politisch systemrelevante Richtlinien und also seine Gesetze.

Seine Wahrheit von Gestern muss nicht die Wahrheit von Heute oder Morgen sein, seine Wahrheit wird durch ein Gremium bezüglich ihrer politischen Wichtgkeit entschieden, und folglich dessen muss das Gremium aus ihm genehmen systemkonformen Personen bestehen, oder wie stellt sich dieser Möchtegerngott die Auswahl von Relevantem und Irrelevantem bezüglich der Wahrheit vor?

[Wie stellt sich dieser Möchtegerngott Justizminister Maas die Auswahl von relevanter Wahrheit und irrelevanter Wahrheit denn vor.?

Wer so wie Justizminister Maas redet und denkt, der ist irre.]

 

Wahrheit wurde noch nie durch ein Gremium bestimmt,

und Wahrheit muss auch nicht als Wahrheit durch ein Gremium entschieden werden.!

Wahrheit an sich ist immer von höchster Wichtigkeit, denn

wer die Wahrheit ignoriert, behindert, hasst, der ist 666 und zum totalen Scheitern verflucht.


Von dem, was Wahrheit ist, weiss der Justizminister Maas also rein gar nichts, und seine inkompetenten Aussagen bestätigen dies nur immer und immer wieder.

Wie also ist es möglich, dass derartige Personen in die höchsten Ämter des Staates aufsteigen können.?

Wahrheit steht nie in einem Bezug zur Systemrelevanz, denn dann wäre Wahrheit keine Wahrheit und kein Absolutum, sondern eine parteiische Richtlinie.

Justizminister Mass ein typischer Weltsozialist und 666er gibt mit seinen Aussagen zu erkennen, dass er nicht einmal ein Fünklein des Willens zur Wahrheit hat, sondern wie gehabt nur den Willen zu einem für die derzeit herrschende Klasse funktionierenden System, also nur eine Maasgeschneiderte Tyrannei.

Gustav Staedtler

03. 2017

<><><>

WAHRHEIT NACH MAAS

<><><>

NEIN, NEIN UND NOCHMAL NEIN

Politik nach Maas: Rückfall in den Vormärz

Von Tomas Spahn

Mi, 15. März 2017

 

Des Maasens jüngste Initiative, das aus seiner Sicht unzureichende Vorgehen der Betreiber sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter gegen „Hassbotschaften“ mit hohen Strafen zu ahnden, ist der finale Rückfall in die Willkür- und Ständejustiz der Zeit vor 1848.

 

Nachdem das Volk in den Befreiungskriegen gegen die französischen Besatzungstruppen des Napoleon 1815 genug patriotisches Selbstbewusstsein getankt hatte, setzte das Bürgertum von Baden bis Preußen an, die alte Ordnung der absolutistischen Herrscher auch in deutschen Landen ins Wanken zu bringen.

Die in der Frankfurter Paulskirche tagende Nationalversammlung frei gewählter Abgeordneter verabschiedete am 28. März 1849 eine „Verfassung des deutschen Reichs“, die – wenn auch noch vor einem holprigen Weg der Durchsetzung stehend – bis in das zwanzigste Jahrhundert hinein wirken sollte.

 

Meinungsfreiheit und Rechtsstaat

 

Für das liberale Bürgertum, das die deutsche Revolution des Jahres 1848 getragen hatte, standen dabei die individuellen Freiheitsrechte ebenso wie die Durchsetzung eines uneingeschränkten Rechtsstaats ganz oben auf der Agenda. So war in Artikel § 143 zu lesen:

 

Jeder Deutsche hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck und bildliche Darstellung seine Meinung frei zu äußern.

Die Preßfreiheit darf unter keinen Umständen und in keiner Weise durch vorbeugende Maaßregeln, namentlich Censur, Concessionen, Sicherheitsbestellungen, Staatsauflagen. Beschränkungen der Druckereien oder des Buchhandels, Postverbote oder andere Hemmungen des freien Verkehrs beschränkt, suspendirt oder aufgehoben werden.

Über Preßvergehen, welche von Amts wegen verfolgt werden, wird durch Schwurgerichte geurtheilt.“

 

Diese strikt zu garantierende Meinungsfreiheit korrespondierte mit § 175, der sicherstellen sollte, dass ausschließlich unabhängige Gerichte darüber zu urteilen haben, ob Bürger ihre Freiheitsrechte in gesetzeswidriger Art und Weise zum Schaden Dritter nutzen. Ausdrücklich wurde festgehalten: Eine Regierungsjustiz darf es nicht geben:

 

Die richterliche Gewalt wird selbstständig von den Gerichten geübt. Cabinets und Ministerialjustiz ist unstatthaft. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. Ausnahmegerichte sollen nie stattfinden.“

Willkürjustiz „für immer“ aufgehoben

 

In die Verfassung des Staates Preußen vom 31. Januar 1850 flossen diese Forderungen der Nationalversammlung mit dem folgenden Wortlaut ein:

 

Artikel 5 – Die persönliche Freiheit ist gewährleistet. Die Bedingungen und Formen, unter welchen eine Beschränkung derselben, insbesondere eine Verhaftung zulässig ist, werden durch das Gesetz bestimmt.

Artikel 7 – Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. Ausnahmegerichte und außerordentliche Kommissionen sind unstatthaft.

Artikel 8 – Strafen können nur in Gemäßheit des Gesetzes angedroht oder verhängt werden.“

 

Als 1871 das kleindeutsche Reich begründet wurde, waren diese Grundregeln eines Rechtstaates und der Freiheitsrechte des Bürgers bereits derart tief im politischen Bewusstsein der Zeit verankert, dass über die entsprechenden Regelungen in den Landesverfassungen hinaus deren detaillierte Erwähnung in der Reichsverfassung unnötig erschien. Das Deutsche Reich unter dem Präsidium des Königs von Preußen war ein freiheitlicher Rechtsstaat, in dem jeder im Rahmen der von den Parlamenten beschlossenen Gesetze ungehindert tun, lassen, denken und schreiben konnte, was er wollte.

 

Sollte er als freier Bürger in der Wahrnehmung seiner Freiheit über den gesetzlich gebotenen Rahmen hinausschießen, so oblag es ausschließlich unabhängigen Gerichten, darüber zu befinden und im Rahmen der Gesetze eine Bestrafung zu verhängen. Obrigkeitsrechtsprechung, wie sie noch im sogenannten „Vormärz“ – also in der Phase vor der bürgerlichen Revolution von 1848 – Gang und Gäbe war, sollte, wie es ein preußischer Verfassungsentwurf formuliert hatte, „für immer aufgehoben bleiben“.

Kein „immer“ gilt für immer

 

Nun ist ein politisches „für immer“ schon eh eher Hoffnung denn Realität gewesen. Und Feinde der Freiheit finden sich nicht nur in Staaten ohne Verfassungsrecht. Mit der Machtübernahme des kleinbürgerlichen Proletariats im Jahr 1933 fand dieses preußische „für immer“ sein erstes Ende. Die kollektivistisch-nationalistischen Sozialisten unter dem großdeutschen Österreicher Adolf Hitler setzten Presse- wie persönlicher Freiheit ebenso ein Ende wie einem rechtsstaatlichen Verfahrensgang und der Verhinderung von Willkürjustiz. Sein Kampf gegen die Errungenschaften des Bürgertums fegte die Errungenschaften der Revolutionen und Verfassungsdebatten des 19. Jahrhunderts vom Tisch – ein erster Rückfall in die Willkür des Vormärz vertrieb Deutschlands geistige Elite und vernichtete jene, die zu lange darauf vertraut hatten, dass die Barbarei ein schnelles Ende finden möge.

Zurück nach 1849

 

Nachdem die Diktatur 1945 in der größten Katastrophe der deutschen Kulturnation geendet hatte, besannen sich die Verfassungsgeber auf jene bürgerlichen Grundsätze der ersten deutschen Demokratie und knüpften an jene Verfassungen an, die 1871 der Reichsgründung zugrunde lagen. Wie einst 1849 hielten sie es anders als die Verfassungsgeber von 1871 dabei für geboten, die bürgerlichen Freiheiten nicht mehr als selbstverständlich hinzunehmen, sondern sie in Folge ihrer Außerkraftsetzung unter Hitler wieder in die Verfassung aufzunehmen.

 

Sie formulierten wie folgt:

 

Art. 2. (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.Art. 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Art. 92. Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut; sie wird durch das Bundesverfassungsgericht, durch das Oberste Bundesgericht, durch die in diesem Grundgesetze vorgesehenen Bundesgerichte und durch die Gerichte der Länder ausgeübt.

Art. 101. (1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.

Art. 103. (2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.

Art. 104. (1) Die Freiheit der Person kann nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden.“

 

Die Verfassungsgeber von 1949 befanden sich damit nahtlos in der Tradition jener Intentionen, die für die bürgerlichen Revolutionäre von 1848 im Mittelpunkt ihrer Ziele gestanden hatten:

 

Jeder deutsche Staatsbürger sollte das uneingeschränkte Recht haben, seine Meinung ungehindert in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.

Einschränkungen fand dieses Grundrecht auf persönliche Freiheit ausschließlich auf Grundlage geltenden Rechts.

Über den Straftatbestand eines Rechtsverstoßes durch Nutzung der Meinungsfreiheit hatten ausschließlich unabhängige Gerichte zu entscheiden.

Eine Willkürjustiz, gleich ob durch staatliche oder private Institutionen, war absolut auszuschließen.

 

Das Ende von Freiheit und Justiz

 

So also sah es aus mit den Freiheitsrechten und der Unabhängigen Rechtspflege in deutschen Landen. Von 1848 bis 1933 und von 1949 bis – ja, bis wann? 2016? 2017?

 

Denn seit einiger Zeit sucht ein deutscher Bundesminister der Justiz Anschluss an jene verhängnisvolle Tradition von vor 1848 und 1933 bis 1945. Der Saarländer Heiko Maas dreht die Zeit zurück auf einen absolutistisch-kollektivistischen Zustand des Vorbürgertums. Er handelt verfassungsfeindlich im Sinne der deutschen Verfassungen von 1848 bis 1949. Denn er schränkt nicht nur die grundlegenden Freiheitsrechte ein – er entzieht die Deutschen auch ihren gesetzlichen Richtern, indem er weder dazu befugte noch dazu qualifizierte Instanzen beruft, über das Verhalten von Bürgern zu richten.

 

Denn nichts anderes als eine radikale Attacke auf die vom Bürgertum erkämpfte Rechte sind all die Angriffe des sozial-kollektivistischen Ministers auf die Freiheit und Unabhängigkeit in den sozialen Netzwerken und anderswo. Angefangen mit der Gedankenpolizei der Ex-Stasi-Zuarbeiterin Anetta Kahane schafft der Minister der Zensur neue Ständegerichte, die abgekoppelt von Staatsanwaltschaft und ordentlichen Gerichten „Recht“ durchsetzen sollen. Des Maasens jüngste Initiative, das aus seiner Sicht unzureichende Vorgehen der Betreiber sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter gegen „Hassbotschaften“ mit Strafen von bis zu 50 Millionen Euro zu ahnden, ist der finale Rückfall in die Willkür- und Ständejustiz der Zeit vor 1848.

 

Freiheitsmissbrauch rechtsstatlich bekämpfen

 

Es geht dabei nicht darum, dass unbestritten in der Anonymität der Netzwerke sich Psychopathen und Zukurzgekommene teilweise auf unerträgliche Art und Weise austoben. Unbestreitbar kann bei einem als Leser solcher Posts nicht selten der Eindruck entstehen, dass manche Teilnehmerschaften vollständig und ohne Ausnahme in die Betreuung einer geschlossenen Anstalt genommen werden sollten.

 

Doch – wie gesagt – darum geht es überhaupt nicht. Es geht vielmehr darum, dass in einem Rechtsstaat ausschließlich unabhängige Gerichte darüber zu befinden haben, ob und wann ein Rechtsverstoß vorliegt. Dieses ist weder Aufgabe stasi-erprobter Nazi-Jäger noch irgendwelcher Mitarbeiter in den Verwaltungsstuben der Netzwerkbetreiber. Es ist auch nicht Aufgabe angeblicher Redaktionsstuben, die Bewertung sogenannter „FakeNews“ vorzunehmen und deren Löschung zu veranlassen.

 

All das ist, so es als notwendig erachtet wird, ausschließliche Aufgabe der Staatsanwaltschaft in der Ermittlung und der Gerichte in der Aburteilung. Wird dieser rechtsstaatliche Weg – wie derzeit zu erleben– zerstört, dann wird der Rechtsstaat vernichtet.

 

Denn jeder Eingriff in die grundgesetzlich garantierte Freiheit des Einzelnen – und zu dieser Freiheit gehört eben auch das Recht, den gröbsten Unsinn zu schreiben und mit Vorsatz gegen jedes geltende Gesetz zu verstoßen – ist ein Schritt zurück auf dem Weg in den Vormärz.

 

Gab es vor 1848 Gutsherrenrecht, welches willkürlich über die Leibeigenen und Untertanen zu „richten“ hatte, so sind dieses heute die von Maas eingesetzten Sondergerichte und Zensurstellen.

 

Der Minister der Unfähigkeit

 

Ja, es ist richtig, den Müll, der nicht nur in den sozialen Netzwerken tagtäglich verbreitet wird, nicht ohne Reaktion hinzunehmen. Dagegen zu wirken aber kann nicht in die Hände von Laien und willkürlich beauftragten, nichtstaatlichen Unternehmen gelegt werden. Dagegen zu wirken darf und muss ausschließlich den deutschen Gerichten vorbehalten bleiben. Denn ausschließlich diese verfügen in einem funktionsfähigen Rechtsstaat über die Qualifikation und die Befugnis, dieses zu tun.

 

Wenn der Bundesminister der Zensur nun seit geraumer Zeit Verfassungsgrundsätze aushebelt, dann kann dieses unterschiedliche Gründe haben:

 

Seine Unfähigkeit, in rechtsstaatlichen Verfassungskategorien zu denken.

 

Seine Unfähigkeit, die in einem Rechtsstaat für die unabhängige Strafverfolgung zuständigen Justizinstanzen entsprechend auszustatten.

 

Seine Unfähigkeit, sich von seiner ideologischen Wut gegen jeden Andersdenkenden zu lösen.

 

Ein Grund jedoch ist absolut auszuschließen: Den unabhängigen Rechtsstaat auf Grundlage der bürgerlichen Verfassungen Deutschlands zu akzeptieren.

 

Klarnamenpflicht statt Sondergerichte

 

Dabei wäre es doch ganz einfach – wäre es dem Bundesminister der Zensur ein juristisches und kein ideologisches Anliegen. Maas müsste nichts anderes tun, als in den oft wenig sozialen Netzwerken per Gesetz die Klarnamenpflicht einzuführen und die Betreiber auf die entsprechende Überprüfung der Teilnehmer an ihren Angeboten zu verpflichten. Nicht nur, dass damit schlagartig Schluss wäre mit dem überbordenden geistigen Müll, den manche Zeitgenossen dort anonym verbreiten – die allein zuständigen Strafverfolgungsbehörden wären endlich auch in der Lage, ihre Aufgaben gegenüber den kriminellen Postern effektiv wahrzunehmen.

 

Darüber hinaus hätte die Klarnamenpflicht noch einen weiteren Vorteil: Die Pseudo-Teilnehmer der sogenannten „Bots“ – computergenerierte Meinungsmacher – wären ebenfalls schnell ausfindig zu machen und zu unterbinden, womit sich die Frage der FakeNews dann ebenfalls recht schnell klären dürfte.

 

Diesen unmittelbaren Weg jedoch, der uneingeschränkt auf dem Boden deutscher Verfassungen stehen würde, wagt der Bundesminister der Zensur wohl nicht einmal anzudenken. Da muss die Frage nach dem „Warum?“ erlaubt sein.

 

Spontan fallen einem dazu nur zwei Antworten ein:

 

1. Heiko Maas fürchtet seine politische Stammklientel, die wie jene von der anderen politischen Seite ihre Psychosen anonym im Netz ausleben – allerdings ungehindert von Gedankenpolizei und Zensur, da sie ja auf der „richtigen“ Seite posten.

 

oder

 

2. Heiko Maas kommt das unregulierte Chaos im Netz sehr gelegen, weil es ihm die Möglichkeit einräumt, die bürgerlichen Freiheitsrechte Schritt für Schritt abzuräumen und einen meinungstotalitären Staat zu etablieren, wie die Deutschen ihn schon wiederholt in ihrer Geschichte erdulden mussten.

 

Welche dieser beiden Möglichkeiten die Wahrscheinlichere ist – oder ob vielleicht beide Aspekte gleichermaasen zum Tragen kommen – darüber mag der geneigte Leser selbst entscheiden.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/politik-nach-maas-rueckfall-in-den-vormaerz

 

Diesen Post teilen
Repost0
8. Februar 2017 3 08 /02 /Februar /2017 18:27

Satanismus als neue deutsche Regierungsform

im christlich humanistischen Gewand.

 Es hat sich vieles in Deutschland geändert.

Es hat sich vieles in Deutschland geändert.

Wurde früher auch nur ein Deutscher von Fremden irgendwo auf dem Globus ermordet, so mündete das in einen Krieg.

Werden heutigen Tages Dutzende Deutsche im eigenen Lande von Fremdlingen vergewaltigt und ermordet, dann lädt die verantwortliche Regierung noch mehr Mörder und Vergewaltiger nach Deutschland ein und veranstaltet für diese ein Willkommens- und Freudenfest und bezahlt sie für ihre mörderischen Leistungen.

Wirklich Grosses hat das Pseudochristentum mit seinem humanistischen Liberalismus, Genderismus hervorgebracht und geleistet.

G. Staedtler

*

https://www.facebook.com/ibfrauen/posts/1333757483347081:0

Diesen Post teilen
Repost0
19. Dezember 2016 1 19 /12 /Dezember /2016 17:57

PROPAGANDASCHLACHT HARMAGEDDON

Europa auf dem Weg in den totalen Ruin.

Die Lüge ist das Schmiermittel für den Rechtsstaat.

EU-Lügenpropaganda.: Freiheit, Wohlstand und Frieden für alle.

Christliche Lügenpropaganda.: Frei sind wir Ja zu sagen oder Nein.

Also, etablierte Medien ausschalten...selber denken.

*

<>

Lass dich nicht manipulieren. Manipulier selber die Manipulierer.

Verrate niemandem wen und was du wählst.

Lass dich von den Manipulationsschnüfflern der Lügenpresse nicht ausfragen. [Wähl national, wähl AfD.]

Wir haben geheime und freie Wahlen. Und da geht es niemanden etwas an, wen und was und warum wir ihn wählen und ob oder ob wir nicht wählen.

Die Wahlen werden schon jetzt manipuliert, also aufgewacht.! manipulieren wir selber auch. Anders geht's nicht mehr.

Man muss die etablierten Lügenmedien ausschalten.

Indem man die etablierten Lügenmedien aussschaltet schützt man sich am besten vor ihrer Manipulation.

*

Weg mit Merkel und ihrem satanischen Pseudochristentum.

Nicht vergesen, Merkel ist von Kindheit an von der DDR-Ideologie gehirngewaschen und geprägt worden.

Eine Schlange bleibt eine Schlange auch nachdem sie sich gehäutet hat.

 

Wir haben freie und geheime Wahlen, und die sollen auch geheim bleiben, damit die üblen Manipulierer keine Angriffsfläche finden, sondern so lange im Dunkeln tappen, bis sie in ihre Vernichtung stürzen.

Und man darf niemals mehr die etablierten Parteien wählen, denn die haben all das verursacht, was es an Übel heutigen Tages gibt.

Und unter ihrer Regentschaft wird das Übel auch weiter gehen, denn

sie sind von Machtgier und dem Genderteufel besessen, des Satans Werkzeuge. Das Wohl des Volkes war nie ihr Interesse und wird es auch nie sein. Ihre politischen Werkzeuge waren und sind Lüge und Betrug und Machtgier aus Angst ist der Antrieb all ihres Tuns und ihrer Politik.

*

eu

eu

Also der Sieg ist schon seit langem klar.

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott zum totalen Scheitern und zur totalen Vernichtung verflucht.

Warum also wählt ihr immer noch die etablierten Lügenparteien und finanziert die Lügenmedien und kauft Lügenpresse.? - Etwa weil ihr selber als von Gott Verfluchte mit ihnen untergehen wollt.?

Vergesst es nicht, die Lügenpropagandamaschine rollt, inszeniert und finanziert von der EU-Tyrannei.

Die Lüge ist das Schmiermittel der EU.

PROPAGANDASCHLACHT HARMAGEDDON

Lasse dich nicht von Lügnern manipulieren und manipulier lieber besser selber. Seine eigene Meinung publik machen ist ganz legitim, schon wenn man seinen Kindern nur sagt.: Merkel ist doof.!

Um in Europa wirklich etwas zu verändern, muss man alternativ wählen.

Selber denken anstatt den Etablierten Glauben schenken.

(Es geht um Gedeih oder Verderb, um Leben und Tod.)

 

[Nie wieder jüdisch christliche Werte, Herrschaft und Politik, denn was nützt uns ein voller Bauch mit einem hohlen Kopf.?

So gut geht es auch jedem Mastschwein.]

*

Und hier noch etwas Mitmachpropaganda für jedermann.

Jetzt sind wir alle kriminell, weil...

wir die Lügner hassen.

Teilen, teilen, teilen bis das Internet platzt.

*

Mitmachpropaganda für jedermann.

Merkel kriegt mich nicht doofgefickt.

Teilen, teilen, teilen bis Merkel vor Weissglut platzt.

 

Die Wahrheit kam, sah und siegte.

Gustav Staedtler

siehe auch https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/43868-fehlende-part-gefangen-zwischen-propaganda/

<><><>

 

 

 

Diesen Post teilen
Repost0
5. September 2016 1 05 /09 /September /2016 18:33
TTIP Alles nur Betrug und Beschiss

TTIP wird solange verhandelt bis die Verhandler reich sind.
Danach kann man TTIP zu den Akten legen und einen neuen Vertrag verhandeln um sich weiter am Verhandeln zu bereichern.
Die Verhandler haben also noch nicht genug am Vertragswerk TTIP verdient, ansonsten wäre TTIP schon längst abgehakt und zu den Akten gelegt worden.
Verhandeln ist keine schwere Arbeit, und Verhandeln macht Spass, weil man daran sehr gut verdient. 50 Jahre kostspielig verhandeln und dann mit bester Pension in Rente gehen. Schön ist so ein Expertenleben. Angeschissen und betrogen ist immer der kleine Mann, der darf die ganze Zeche zahlen und kann froh sein, wenn er sein Rentenalter lebend erreicht, und er darf sich glücklich preisen in einer freiheitlichen Demokratie als freier Sklave zu leben. Ja, ja, das 666 System ist diabolisch listig ausgetüftelt.

G. Staedtler

Diesen Post teilen
Repost0
18. Juli 2016 1 18 /07 /Juli /2016 18:44

KRIEG FÜR GENDER

 Krieg für den Regenbogenfaschismus

Weg mit der Moral. Freie Fahrt zur Hölle.

Krieg für den Regenbogenfaschismus.

<>

Wäret ihr wirklich für den Frieden, dann würde niemand jemals Hillary Clinton unterstützen oder wählen.

Die Demokraten sind für die Ausweitung der Dekadenz.

Gender ist wie die Grünen es schon bewiesen haben aggressivst militant, wenn es um die Durchsetzung ihrer existenziell dekadenten Interessen geht.

Ihre geheime Devise.

[Make war not peace for the expansion of gender.] Mache Krieg zur Durchsetzung und Ausweitung von Gender. Und das ist auch die Ideologie der USDemokraten und aller Liberalen, die Strategie zur Machtübernahme der Dekadenz. Der Krieg gegen das moralisch intakte Konservative und von daher auch der Krieg gegen das Nationale. [That's the strategy of the decadence.]

Und hieraus resultiert auch der Hass gegen das noch einigermassen moralisch vernunftsorientiert funktionierende Russland.

Für die Abartigen ist es eine existenzielle Angelegenheit sich auf dieser Erde durchzusetzen und zu etablieren, nicht anders als es für das Christen- und Judentum ist. Entweder hier auf der Erde einen Machtblock bilden und sich etablieren oder gleich in die endgültige Verdammnis und zur Hölle fahren. Es ist nämlich Ende total, evolutionäres Endstadium. FINALE INFERNALE.

Der Abschaum bemächtigt sich der Erde, um hier bis zum bitteren Ende durchzuhalten.

Die subtilen Dimensionen schleudern und speien nun allen Dreck aus sich heraus und der Abgrund zur Hölle hat seine Tore weit geöffnet, damit der ganze Seelenmüll in sie hineinmarschieren und hineinstürzen kann. Tour a l'enfer.

Der Weg an der Wahrheit vorbei der führt unabänderlich in den totalen Ruin.

G. Staedtler

07. 2016

Diesen Post teilen
Repost0
16. Juli 2016 6 16 /07 /Juli /2016 18:44
Inquisition 2016

Nicht einmal zweihundert relevante Hassdelikte unter 80 Mio. Bürgern hat man bei der Aktion trotz schon länger andauernder Beobachtung gefunden.

Was für ein böses Spiel wird hier also von den etablierten Machteliten betrieben.?

Man redet vom Straftatbestand "Sprachliche Gewalt."

Das ist doch offensichtlich paranoid.

Die Eliten befinden sich also schon wieder im Wahn, da fehlt nun nur noch der Straftatbestand: "Der böse Blick.", "Der gewalttätige Blick." "Der aggressive Blick.", "Das zornige Gesicht" und das Zauber- und Fluchverbot. Krabrowixasemotusch IxihihihixI. Alles Klar.!

 

Es geht ihnen und ihrer neuen Stasi also um die Installation einer modernen Inquisition und also um die Einschüchterung aller Bürger.

 

Bundesinnenminister de Maizière sagte in Berlin:

"Wir haben moralische Grundsätze - offline wie online."

Sprachliche Gewalt sei inakzeptabel und bereite den Boden für reale Gewalt. "Auch das Strafrecht gilt im Internet." Justizminister Maas warnte: "Den Verfassern von strafbaren Hass-Postings drohen empfindliche Strafen."

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article157008566/Razzien-wegen-Internet-Hetze-und-Hasskriminalitaet.html

 

[Komm.: Gedankliche Gewalt bereitet noch viel eher den Boden für reale Gewalt. Und desshalb brauchen wir nun die Gedankenpolizei schon in der Kita. Am besten schon im Hodensack um die Spermien bezüglich ihres Eigenwillens zu kontrollieren. Und den Hunden muss das aggressive Bellen verboten werden weil auch dies verbale Gewalt ist. Oder haben Tiere mehr Rechte als jeder Bundesbürger.? Und sind dies die moralischen Grundsätze von denen Bundesinnenminister de Maizière redet.?]

Die derzeitige Elite macht also nichts anderes alle anderen tyrannischen Komplexe und Inkompetenzen vor ihnen. Nur diesmal sind sie am Ende ihrer Zeit, sie die da schon glaubten die einzig verbliebenen grossen Sieger des globalen evolutionären Machtkampfes zu sein.

Und auch sie aber handeln nun nicht anders als jene, die sie am Ende ihrer Zeit so selbstherrlich verachteten. Wieder einmal liegt ein Drache im Sterben und fürchtet sich vor dem Schatten der Äste und dem Rascheln des Laubes.

G. Staedtler

Diesen Post teilen
Repost0
5. Juli 2016 2 05 /07 /Juli /2016 18:30

Europas Mann des Jahres.
Die Eliten sind nicht das Problem. Das Volk ist das Problem.

Europas Mann des Jahres.

*
Ja, ja, das Volk ist das Problem in der Demokratie.
Das Volk war schon immer das Problem, das wussten auch schon alle Diktatoren und Tyrannen und selbst die dummesten Könige. Und deshalb gibt es ja auch die Diktatur in den verschiedensten Formen, denn kein Huhn, kein Schaf, keine Kuh weiss, was für den Bauern gut ist. Und der Bauer was nicht was für das EU-Parlament und seine Sonnenkönige gut ist.

Diesen Post teilen
Repost0
1. Juli 2016 5 01 /07 /Juli /2016 19:20
Herzliche Grüsse von den Verschwörungstheoretikern.
In der Demokratie ist das Volk das Problem
*
In der Demokratie ist das Volk das Problem.
*
Schulz:"Die Briten haben Regeln missachtet, es ist nicht die EU Philosophie, dass die Menge über ihr Schicksal bestimmt"
Damit hat er sich als Diktator zu erkennen gegeben.

 

Schulz: "The British have violated the rules. It is not the EU philosophy that the crowd can decide its fate".

http://www.zerohedge.com/news/2016-06-27/president-european-parliament-it-not-eu-philosophy-crowd-can-decide-its-fate

 

Diesen Post teilen
Repost0
29. Juni 2016 3 29 /06 /Juni /2016 18:40

DIE FREIE WESTLICHE WELT UND DAS FREIE EUROPA.

Wir haben Demokratie.

Wir haben Meinungsfreiheit.

Wir haben Pressefreiheit.

Wir haben Glaubensfreiheit.

Wir haben Reisefreiheit.

Wir haben Konsumfreiheit.

Wir sanktionieren jeden, der an uns nicht glaubt

und nicht unserer Meinung ist.

Wir sind die Demokratie.

<>

Geheimpapier enthüllt Putsch von oben:

Merkel und Hollande wollen europäischen Superstaat

Gerhard Wisnewski

28.06.2016

 

»Jetzt oder nie!«, sagen sich die EU-Eliten: Entweder halten wir den Laden jetzt zusammen oder es wird nie mehr klappen.

Nach der verheerenden Brexit-Niederlage suchen Merkel und Co. ihr Heil in der Flucht nach vorn: Britische und polnische Medien enthüllen einen Geheimplan für die »Vereinigten Staaten von Europa«.

Im Handstreich sollen die EU-Mitgliedsstaaten entrechtet und ein europäischer Superstaat errichtet werden.

<>

DIKTATOREN MIT ROSAROTEN BRILLEN UND TAUBEN OHREN.

Fühlt sich ein Staatswesen bedroht, reagiert es mit Verhärtung nach innen und außen. So auch die EU.

Wer den Spitznamen »EUdSSR« für die Europäische Union bisher für einen bösen Witz hielt, der wird nun eines Besseren belehrt. Und auch, wer den Ausdruck »Staatsfeind« für Angela Merkel für übertrieben hielt.

 

Nach der verheerenden Brexit-Pleite planen die EU-Eliten nämlich genau das: eine handstreichartige Entrechtung der Mitgliedsstaaten und die Errichtung eines Superstaates, sprich: einer neuen Sowjetunion (UdSSR).

 

Wurde die EU bisher mit pseudodemokratischem Getue regiert, lässt man nach dem britischen Austritt die Maske fallen.

Nachdem das »demokratoide« Gesäusel nichts mehr hilft, holt man jetzt die Keule heraus, die man schon die ganze Zeit in der europäischen Flagge eingewickelt hatte. Ebenso klar wird jetzt, warum François Hollande sein Land seit über einem halben Jahr mit dem Ausnahmezustand regiert – weil er nämlich gar keine freien Wahlen in Frankreich mehr haben will (die er ohnehin nicht gewinnen könnte).

 

»Endlösung« Diktatur?

»Wie es scheint, sind die Briten mehr als einer Gewehrkugel ausgewichen, als sie sich davongemacht haben ...

Die Außenminister Frankreichs und Deutschlands sind angeblich dabei, einen Plan zu enthüllen, die individuellen Mitgliedsstaaten im Rahmen eines ›Ultimatums‹ zu beseitigen«, berichtet die Website zerohedge.com und nennt das »die schockierend vorhersehbare Endlösung für Europas existenzielle Krise nach dem Brexit«.

 

»Wie heute bekannt wurde, wollen die europäischen Staatschefs die Gunst der Stunde des Brexits nutzen und ihren lange gehegten Plan enthüllen, die Staaten des Kontinents in einem GIGANTISCHEN SUPERSTAAT zu verschmelzen«, meldete auch der britische Express mit heutigem Datum (online, 28.6.2016). Demnach planen insbesondere Deutschland und Frankreich nicht weniger als einen Staatsstreich in der Europäischen Union.

»Im Rahmen dieser radikalen Vorschläge werden die EU-Staaten das Recht auf eine eigene Armee, eigene Strafgesetze, eine eigene Steuergesetzgebung und Zentralbank verlieren, während all diese Befugnisse an Brüssel übertragen werden sollen.«

Außerdem würden die Mitgliedsstaaten den Rest der Kontrolle über ihre Grenzen einbüßen, einschließlich des Rechts, Migranten aufzunehmen und zu verlegen.

 

»Keine Macht den Technokraten«

Nachdem der Plan von dem polnischen TV-Sender TVP Info enthüllt worden sei, herrschten Wut und Panik in dem Land. Angeblich soll der Vorschlag noch heute, am 28. Juni, der sogenannten Visegrád-Gruppe präsentiert werden. Das ist ein loser Zusammenschluss der osteuropäischen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn.

Während es an allen Ecken und Enden kracht, lügen sich die Staatschefs von Frankreich, Deutschland und Italien die EU schön: Laut Daily Mail erklärten die drei, »dass die EU ein Erfolg sei und dass der Block unverzichtbar sei, um ›den ökonomischen und sozialen Fortschritt für unsere Völker zu sichern und Europas Rolle in der Welt zu behaupten‹« (online, 27.6.2016).

Womit wahrscheinlich jener ökonomische und soziale Fortschritt gemeint ist, der Ländern wie Griechenland und Spanien hohe Arbeitslosenzahlen und zunehmendes soziales Elend beschert hat. Polens Außenminister Witold Waszczykowski erteilte dem provokanten Papier demnach auch schon vorab eine deutliche Absage.

Das Ganze sei keine gute Idee, da sich die EU seit ihren Gründungstagen stark verändert habe, zitierte der Express Waszczykowski. »Die Stimmung in den europäischen Staaten hat sich geändert. Europa und unsere Wähler wollen die Union nicht in die Hände von Technokraten legen.«

»Es ist schwierig, sich vorzustellen, dass der Rest Europas nun die Reihen schließen und eilig in Richtung einer noch weitergehenden Integration marschieren wird«, zitiert der Express auch den früheren Generaldirektor des italienischen Schatzamtes, Lorenzo Condign: »Es gibt einfach keinen politischen Willen.«

In Wirklichkeit bestehe genau das gegenteilige Risiko, nämlich dass sich die zentrifugalen Kräfte durchsetzen und die Integration noch schwieriger machen würden. Es sei nahezu unmöglich, dass sich Europa in Zeiten eines solchen Aufruhrs für noch mehr Integration entscheide.

 

»Lasse nie eine Krise ungenutzt verstreichen ...«

In Wirklichkeit ist der Zeitpunkt absolut logisch. Gerade in Zeiten eines solchen Aufruhrs, und nachdem die Europäische Union nun vor dem Zusammenbruch steht, heißt es für die Eliten: Jetzt oder nie. Entweder wird der Laden jetzt noch schnell zusammengehalten und zementiert oder es wird zu spät sein. »Wie es scheint«, so Zerohedge, »ist der berühmte Satz ›lasse nie eine Krise ungenutzt verstreichen‹ den EU-Offiziellen nicht unbekannt«…

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/geheimpapier-enthuellt-putsch-von-oben-merkel-und-hollande-wollen-europaeischen-superstaat.html

<>

Kommentar.

Die EU will Weltmacht, auch wenn sie es nach aussen verneint.

Um des Überlebens gibt es keine andere Möglichkeit.

Wäre dem nicht so, würde die EU sich auflösen und mit einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft genügen lassen.

Sie haben die Demokratie initiiert, um die Diktatur und Tyrannei der hinterhältigen Bestien, Raubtiere und Schweine zu praktizieren.

Die grössten Lügner stehen zur Wahl.

Die EU ist eine 666-Bürokratenaristokratie und Verwaltungsdiktatur.

A beast with many heads in one disgusting mind of might.

G. Staedtler

06.2-16

http://phosphoros.over-blog.de/2016/06/demokratie-die-aristokratie-der-besten-lugner-und-betruger.html

Diesen Post teilen
Repost0
28. Juni 2016 2 28 /06 /Juni /2016 18:31

SPÖ: Schwulenlobbyist wird neuer Bundesratsvorsitzender

Der steirische Bundesrat Mario Lindner kommt beim Staatsakt am 8. Juli zu seinem großen Auftritt.

DEN WAHNSINN REALISIEREN.

<>

Der österreichischen Bundespolitik bleibt auch nichts erspart.

Mit Christian Kern amtiert in Österreich ein roter Bundeskanzler, der sich noch nie einer Wahl gestellt hat.

Der Grüne Alexander Van der Bellen könnte trotz massiver Unregelmäßigkeiten am 8. Juli 2016 zum Bundespräsidenten vor der Bundesversammlung angelobt werden.

Und diese Bundesversammlung soll SPÖ-Bundesrat Mario Lindner, ein bekennender Schwulenlobbyist, leiten.

Als solcher outet sich nämlich der obersteirische Bundesrat in einem Interview mit dem Kurier vom Sonntag, der ab dem 1. Juli 2016 für ein halbes Jahr die Länderkammer des österreichischen Parlaments leiten soll. In diese Funktion fällt auch der Vorsitz in der Bundesversammlung.

 

Mario Lindner ist ein Conchita Wurst-Fan ohne festen Lebenspartner.

Dem Kurier verriet er, dass er bereits mit dem Büro des designierten Bundespräsidenten intensive Kontakte zur Angelobung pflege. Gleichzeitig verrät Mario Lindner sein Engagement für Homosexuelle:

Für den letzten Landler-Kirtag in Liezen hat er Conchita Wurst als Stargast gewonnen, bei der Regenbogen-Parade in Wien wird Lindner als Redner auftreten.

Er selbst hat zwar noch keinen Lebenspartner gefunden, er wünscht sich aber, dass Ehe und Adoptionsrecht für alle gleich werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0020945-SPOe-Schwulenlobbyist-wird-neuer-Bundesratsvorsitzender

 

Diesen Post teilen
Repost0