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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:13

 

Berlin

»Klare Botschaft«.


KLARE BOTSCHAFT.?

Parteinahme und Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit und Lüge.

Was hat das mit einer klaren Botschaft zu tun.?

Was ist an diesen subjektiven Statements denn an wen eine klare Botschaft.?

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Stimmen prominenter Besucher bei der Kundgebung gegen Antisemitismus

Aktualisiert am 17.09.2014, 10:00 – von Philipp Peyman Engel und Detlef David Kauschke

 

»Die klare Botschaft dieser Veranstaltung teilen wir im Fußball uneingeschränkt. Denn wenn wir im Fußball immer sagen, der Fußball steht in der Mitte der Gesellschaft, dann identifizieren wir uns für den Verband genau mit den Zielen. Uns ist es völlig egal, welche Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft den Ball tritt. Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Das ist gelebte Integration, da darf keiner ausgegrenzt werden. Das entspricht unserer Satzung, und das entspricht auch dem, was in allen Reden gesagt wurde.«

Wolfgang Niersbach, DFB-Präsident

 

G.S.Komm.: Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Meinen sie Kindermord und Prostitution zur Zeit der WM in Brasilien.? Ist das gelebte Integration.? Und beim Morden der Juden in Gaza wurde auch niemand ausgegrenzt selbst Schwangere und Säuglinge samt Hospital wurden bombardiert.

IHR WOLLT NICHTS MEHR MERKEN. IHR WOLLT DIE SOLIDARITÄT MIT DER SKRUPELLOSEN UNGERECHTIGKEIT.

Ihr seid in Selbstbetrug und Lüge unerlösbar gefangen.

 

»Es war wunderbar. Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen hergekommen. Denn ich habe befürchtet, dass nur die politische Prominenz da sein würde und nur wenige Bürger. Das Gegenteil ist eingetreten – und das ist wunderbar.«

Thomas de Maizière, Bundesinnenminister

 

G.S.Komm.: Gut getönt Diabolo. Mindestens 80 Mio. BRD-Bürger und nicht einmal 8000 sind erschienen. Ja, DAS IST WUNDERBAR.

Das grenzt an ein Wunder. Die massive Manipulation und Volkshirnwäsche hat nicht gewirkt.

 

»Es war eine gute Veranstaltung, alle haben gut gesprochen. Es wäre natürlich besser gewesen, wenn dieses Event nicht vom Zentralrat hätte organisiert werden müssen, sondern wenn das von den politischen, die Republik tragenden Parteien oder den Kirchen gekommen wäre. Aber es ist gut, dass diese Veranstaltung stattgefunden hat.«

Joschka Fischer, ehem. Bundesaußenminister

 

G.S.Komm.: Der Monetenquasseler J. Fischer bläst in Graumanns Horn, verkennt dabei aber, dass er selber und seine Partei nichts für ein derartiges Event getan hat.

 

»Ich war beeindruckt, wie vereint die politische Führung Deutschland ist in ihrer gemeinsamen Verurteilung des Antisemitismus, der in diesem Sommer erneut seine hässliche Fratze gezeigt hat. Darüber hinaus hat mich beeindruckt, wie das jüdische Leben hier willkommen geheißen wird und wie die Menschen hier im Land daran interessiert sind.«

US-Botschafter John B. Emerson

 

»Berlin ist eine offene und tolerante Stadt. Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema sind ja in Ordnung. Wenn aber Kritik an Israel in Antisemitismus übergeht, sind die Grenzen bei Weitem überschritten. Da zeigen wir die rote Karte. Es gibt keinen Platz für Hass auf Minderheiten in der Hauptstadt.«

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

 

G.S.Komm.: Ihr könnt so viele rote Karten zeigen wie ihr habt, es imponiert nicht,

Wir zeigen euch die Wahrheit und die ist für euch das rote Tuch zur Paranoia.

 

»Es war gut, dass solch ein breites gesellschaftliches Bündnis heute ein eindeutiges Zeichen gesetzt hat. Gegen Judenhass sollte sich jeder einsetzen, das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die BILD-Zeitung hat unter anderem mit der Aktion »Stimme erheben – nie wieder Judenhass!« eindeutig Position bezogen. Darüber haben unsere Leser leidenschaftlich diskutiert. Viele stimmen der Aktion zu, einige nicht. Gerade erst habe ich Strafanzeige gegen einen explizit judenfeindlichen Leserkommentar erstattet.«

Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD

 

G.S.Komm.: Die ganze Meinungsprozedur und das permanente denunzieren von Bürgern mit anderen Ansichten erinnert unweigerlich an die DDR und das 3. Reich. Die BRD und Europa sind also auch am Ende und versuchen nun wie alle Unrechtssysteme vor ihnen mit immer mehr Gesetz, Meinungsgleichschaltung, Überwachung und Denunziation den unabänderlichen Zusammenbruch zu verhindern.

Die Juden werden nicht um ihrer Gene und weil sie Semiten sind gehasst, sondern wegen der skrupellosen Ungerechtigkeiten, die sie begehen oder zu denen sie schweigen anstatt sich zu distanzieren. Und was hat das mit Antisemitismus und/oder Judenhass zu tun.? Doch rein gar nichts; es ist der Hass gegen skrupellose Ungerechtigkeit.

 

»Es ist traurig, unhaltbar und beschämend, dass jüdische Einrichtungen in Deutschland immer noch beschützt werden müssen. Antisemitismus ist keine Haltung, sondern ein Verbrechen. Aus diesem Grund ist es für mich selbstverständlich, hier und heute ein Zeichen zu setzen: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland – und das ist auch gut so!«

Anton Hofreiter, Grünen-Fraktionschef

 

G.S.Komm.: Die Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit die gehört nun zu Deutschland. Und das ist niemals gut so.!

Das was sich da Luft macht ist nämlich kein realer Antisemitismus, sondern das ANTIUNGERECHTIGKEIT die von ISRAEL und die von JUDEN begangen wird.

Wer die von Israel und Juden begangene skrupellose Ungerechtigkeit anprangert oder hasst, den bezeichnet ihr mit betrügerischem Psychogekeule als Antisemiten und/oder Judenhasser, weil ihr die von Juden begangenen Verbrechen und Ungerechtigkeiten decken wollt.

Juden haben nämlich die Ermordung von palästinesischen Müttern gefordert und gejubelt bei der Tötung von Palästineserkindern und Frauen in Gaza. So derart unmenschlich waren nicht einmal die sogenannten NAZIS, oder wo ist es belegt, dass das deutsche Volk zur Hinrichtung von Juden gejubelt hat.?

Mein Grossvater mütterlicherseits war im 3. Reich als Kommunist im Konzentratinslager interniert, und der hat von derart unmenschlichem Verhalten nichts berichtet.

 

»Mein Vater war Jude. Ich bin es ihm – aber auch mir selbst – schuldig, auf der Kundgebung Flagge zu zeigen. Der Antisemitismus wird aber leider auch weiterhin stark verbreitet sein. Das ist in meiner Partei Die Linke nicht anders, bei der ich Mitglied bin. Mich macht es fassungslos, was manche Genossen anlässlich des Gaza-Krieges von sich geben. Sollten sich derartige Positionen durchsetzen und zur Parteilinie werden, werde ich aus der Partei austreten.«

Andrej Hermlin, Musiker

 

G.S.Komm.: Ich meine treten sie endlich aus, denn es ist für die Partei Die Linke besser, wenn Leute wie sie nicht in ihr sind. Sie schaden dieser Partei nämlich mehr als dass sie ihr nützen.

 

G.S.Komm.: Hinter dem, was Juden als Antisemitismus und Judenhass bezeichnen, verbirgt sich in Wirklichkeit der Hass und die Ablehnung gegen masslose Ungerechtigkeit und also der Wille von Menschen nach Gerechtigkeit.

Würden Mongolen, Chinesen oder sonstig andere Völker oder Rassen sich so skrupellos verlogen und mörderisch wie Israel und die Juden gegenüber den Palästinesern verhalten, so würden diese sogenannten Antisemiten und Judenhasser sofort Antimongolen und Mongolenhasser werden.

Was also hat der Hass gegen skrupelloses Morden, Betrügen und Lügen mit Antisemitismus zu tun.?- Doch rein gar nichts, denn würde sich ein anderer Staat und anderes Volk auf dieser Erde so wie der Staat Israel und die Juden verhalten, so würde dieser ebenfalls sofort kritisiert, gemieden und gehasst werden.

Die Kritik, Ablehnung und der Hass gegen Israel und die Juden hat also mit Antisemitismus oder genetisch bedingtem Rassenhass/Judenhass nichts zu tun.

Um den Juden als Rasse oder genetisches semitisches Übel zu hassen, haben die Gegner der heutigen Juden keinerlei Erfahrungswerte und also Gründe;

ihre Ablehnung und der Hass gegenüber den sogenannten Juden bzw. Semiten resultiert einzig aus dem skrupellos ungerechten und selbstherrlich egomanisch verbrecherischen Handeln und Treiben des Staates Israels und der Juden, die sich von diesem Staatskomplex und dessen Politik des wirklich bösen Übels nicht distanzieren.

Und deshalb bezeichnet sich Israel auch als der „Staat aller Juden.“ Wer sich als Jude also von diesem Übelkomplex nicht rigoros distanziert, der wird deshalb dann auch als Duldner der skrupellosen Ungerechtigkeit, des Raubmordens und all dem daraus resultirenden bösen Übel zu Recht gehasst.

 

»Wer angesichts der Explosion des Judenhasses in den vergangenen Monaten geschwiegen hat, toleriert diesen Antisemitismus indirekt. Dadurch wird der Spielraum für die Judenhasser immer größer. Umso wichtiger ist die Kundgebung heute gewesen – ein starkes, wichtiges und richtiges Signal der Solidarität!«

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee Berlin

 

G.S.Komm.: Wer angesichts der Explosion des jüdischen Hasses gegenüber den Palästinesern in den vergangenen Wochen geschwiegen hat, der toleriert diesen skrupellosen Hass und das genozide Morden der Israeljuden mit ihrer Salamitaktik indirekt, und dadurch wird der Spielraum für die skrupellosesten Machenschaften der Israeljuden immer grösser.

Um so wichtiger wird also jeder Widerstand gegen Israel und alle Derartiges duldenden Juden und Judengenossen.

Antiungerechtigkeit ist kein Antisemitismus und von daher auch kein Angriff auf die demokratische Grundordnung.

Gustav Staedtler.

 

»Antisemitismus ist ein Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik. Leider wurden auch bei den Wahlkämpfen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wieder einmal antisemitische Ressentiments geschürt. Das dürfen wir als Demokraten nicht zulassen.«

Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20226

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:01

 

Antisemitismus in sozialen Medien

 

G.S.Komm.: DENKEN WAS DIE JUDEN GEDACHT HABEN WOLLEN.

Das Internet als jüdische Gedankenkontrollmaschine.

Die Weltjudendiktatur mit ihrem 666er Gedankenkontrollsystem macht sich weltweit breit.

 

Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center sprach über Antisemitismus in sozialen Medien

17.09.2014 – von Sophie NeubergSophie Neuberg

 

Angesichts der dramatischen Ausbrüche blanken Judenhasses in Europa während der israelischen Militäroperation »Protective Edge« luden das Simon Wiesenthal Center und das Mideast Freedom Forum Berlin am Dienstag zu einer Pressekonferenz ein, um auf das qualitativ neue Auftreten des Antisemitismus gerade auch in Bezug auf Israel aufmerksam zu machen.

 

Bei aller Genugtuung und Freude über die klaren Worte der Bundeskanzlerin bei der Kundgebung gegen Judenhass am 14. September in Berlin bleibe viel zu tun, und es müssten konkrete Aktionen folgen, betonten Michael Spaney vom Mideast Freedom Forum und Rabbi Abraham Cooper vom Wiesenthal Center.

 

Beide sehen eine neue Qualität im Ausdruck des Antisemitismus auf der Straße, in Deutschland und anderen europäischen Ländern. »Angebliche Friedensdemonstrationen schlugen um in Hassdemonstrationen gegen Israel und ›die Juden‹«, sagte Spaney. Es werde immer üblicher, sich der Sprache der Hamas zu bedienen und die Auslöschung Israels zu fordern, so Cooper. Dagegen müssten die Staatsorgane entschieden vorgehenund dies nicht hilflos geschehen lassen, wie es im Sommer in Deutschland die Polizei tat.

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Hassprediger

Ebenso forderte Cooper ein entschiedenes Vorgehen der Justiz gegen Hassprediger wie Bilal Ismail, der Ende Juli in einer Berliner Moschee zu Gewalt gegen Juden aufgerufen hatte und anschließend nach Dänemark ausreisen konnte. Diesen Vorfall habe er Bundesjustizminister Heiko Maas vorgestellt und dabei durchaus den Willen der Regierung wahrgenommen, nicht untätig zu bleiben. Ob jedoch die Erklärungsabsichten erfolgreich sein werden, bleibe abzuwarten.

 

Das Simon Wiesenthal Center sieht allerdings noch eine andere wichtige Baustelle, an der dringend gearbeitet werden sollte: die sozialen Medien. Bereits vor Jahren hat Cooper ein Projekt zum Thema »Digitaler Terrorismus und Hass« ins Leben gerufen.

Man wolle auf keinen Fall das Privatleben der Nutzer beschneiden, unterstrich er, sondern in Absprache mit den Betreibern von Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube und anderen erreichen, dass gepostete Hasstiraden entfernt werden.

 

G.S.Komm.: Und wer bestimmt was eine Hasstirade ist oder nicht ist und wo eine Hasstirade beginnt und wo sie endet. Etwa ein jüdischer Worte- und Formulierungskatalog.? Und dazu dann judenkonformes und judensystemkorrektes Denken als Studienfach an allen Universitäten. BIG BROTHER IS TEACHING YOU TO THINK LIKE A JEW/ I LIKE THE JEWS.

 

Noten Das Projekt gegen digitalen Terrorismus und Hass vergibt den Social-Media-Plattformen Noten für ihren Umgang mit Hass-Posts. Dabei schneidet übrigens Facebook am besten ab: Dort könne man sich über Hetzparolen beschweren und erreichen, dass sie entfernt werden, erklärte Cooper das positive Beispiel. Auch habe Facebook Arbeitsgruppen von jungen Technologieexperten aus verschiedenen Ländern eingerichtet, die sich mit solchen Problemen beschäftigen. »Das läuft alles auf freiwilliger Basis«, betonte Cooper. Dafür gibt es die Note B+.

 

Twitter kommt hingegen nur auf D. »Ich habe bei Twitter nachgefragt, ob ein Tweet entfernt wird, wenn es mit dem Logo der Terrororganisation Islamischer Staat gepostet wird«, erzählt Cooper. »Die Antwort war: ›Nicht unbedingt, es kommt auf den Inhalt an‹.« Daraus schließt Cooper, dass solche Tweets nicht entfernt werden. Er hat Beispiele von Tweets gesammelt, in denen etwa nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel Juden als »Ratten« bezeichnet wurden.

 

Druck In den sozialen Netzwerken würden junge Leute rekrutiert und radikalisiert, sagte er, da seien ausgeklügelte »Marketingstrategien« am Werk. Dort müsse man aktiv werden: »Man kann den Hass nicht per Gesetz verbieten«, betonte er, aber man könne die Hassparolen entfernen, sich dagegen stemmen, dass sie salonfähig werden, und um die Herzen und Hirne junger Menschen kämpfen.

 

Er forderte die Bundesregierung auf, einen runden Tisch mit Nichtregierungsorganisationen und Vertretern sozialer Netzwerke ins Leben zu rufen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Es müsse Druck auf die Firmen ausgeübt werden, damit sie von sich aus Maßnahmen ergreifen, ähnlich wie Facebook es bereits tut. Überdies empfahl Cooper der Bundesregierung, das Amt eines Beauftragten für Antisemitismus einzurichten.

G.S. Komm.: Big Brother the Jew is watching you.

Gustav Staedtler

2014

 

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20276

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15. September 2014 1 15 /09 /September /2014 17:13

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13. September 2014 6 13 /09 /September /2014 19:24

NIE WIEDER JUDENHASS

ODER DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT.

Was wollt ihr Wahrheit oder Lüge.?

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DER JUDE IST DER LEIBHAFTIGE SATAN.!

Der Jude als der von Gott verstossene und auf ewig verdammte Wahrheitsfeind will nun alle Völker [insbesondere die Deutschen] in die ihm eigene Verdammnis reissen.

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Der Hass der Juden besteht darin, die Völker dieser Erde zur Toleranz des Übels und zur Liebe der Lüge zu zwingen.

denn das ist der Weg in die totale Verdammnis, unter das Joch des Satans, dem von Gott Verstossenen und auf ewig Verdammten.

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Juden hassen wesentlich intensiver und mehrals dass sie gehasst werden, obwohl sie als die ewigen Feinde der Wahrheit und Kinder der Lüge das wirklich Hassenswerte sind.

Und das aber liefert den Beweiss dafür, dass es auf dieser Erde zu wenig [kaum noch] wahrheitsliebende Menschen gibt.

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Juden und Judengenossen können es nicht lassen die Wahrheit zu hassen.

Logos Theon

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Den Juden nicht zu hassen, heisst im Klartext die Lüge und den Lügner zu lieben, heisst den Teufel und Satan zu dulden, das sinnliche Übel zu tolerieren.

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Wer die Liebe und den Willen zur Wahrheit nicht hat,

der ist von allen guten Geistern verlassen und also des Teufels und des Satans Ausgeburt. Da ist dann selbst der Humanismus und die Nächstenliebe nur die Liebe und Pflege des sinnlich teuflischen und existenzialistisch satanischen Egos.

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NIE WIEDER DIE JUDEN HASSEN

heisst im Klartext die Wahrheit hassen.

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Nie wieder Judenhass heisst ewig die Wahrheit hassen.

Die Wahrheit aber hassen heisst auf ewig von Gott verdammt und verflucht zu sein.

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MUT zur WAHRHEIT.!

STEH AUF FÜR DIE WAHRHEIT.!

Such die Wahrheit und suche nicht den Schutz. Die Wahrheit ist sich selber Schutz genug.

G. Staedtler

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Weiter verbreiten.

»»:««

 

http://sicht-vom-hochblauen.de/der-flop-der-graumannisierung-und-der-springernden-politik/

Der Flop der “Graumannisierung und der Springernden Politik”!

Graumann ruft und die Republik “springert” nicht

Der Völkermord und die Blockade von Gaza durch den “Jüdischen Staat”, kein Thema!

Der “Jüdische Staat” und die “allein gelassenen traumatisierten Juden”, durch die “Graumannisierung” – das Thema!

Graumann

Foto: Arbeiterfotografie – Dieter Graumann

 Was war das für eine Demonstration am Brandenburger Tor! Der Flop des Jahres! Der Zentralrat rief und die Springer Presse mobilisierte. Was kam dabei heraus? Als ich die Zusammenfassung auf Phoenix sah, konnte ich nur müde lächeln, was für ein Unterschied zu der Demonstration am Potsdamer Platz vom 19. Juli. Ich durfte vor mehr als 7000 Freiwilligen Zuschauern sprechen.

Am 14.September gab es vielleicht, großzügig gerechnet, wenige tausend Zuschauer. Man sah eigentlich mehr eingeladene Prominenz, die auf den reservierten Plätzen sitzen durfte. Sonst sah man, bewusst zusammengeschnitten und nur von vorne aufgenommen die wenigen Menschen mit “Davidstern-Flaggen” und ein Häuflein FDP-Anhänger, die sich auch einmal in Erinnerung bringen wollten. Ich frage mich allerdings: warum die “Davidstern-Flagge” des “Jüdischen Staates”. Ist dieser jetzt zum 17. Bundesland geworden, als Folge der deutschen Staatsräson?

Hörte man allerdings “Dieter mir graut vor Dir”, also Präsident Graumann zu, so war das in meinen Augen die schlimmste und unwahrste Rede dieses Jahres. Was dieser Mann über Judenhass und Antisemitismus von sich gab und an Empathie einforderte für “Juden” war an Peinlichkeit nicht zu überbieten! Dieser Mann, der noch nie einen Funken Empathie für die unterdrückten und vertriebenen Palästinenser gezeigt hat, der dieses Wort niemals in den Mund nehmen sollte, bettelte um diese und forderte Fairness. Solidarisierte sich aber in Nibelungentreue mit dem “Jüdischen Staat” und “seinen Sicherheitsinteressen”. Graumann als Sprachrohr des “Jüdischen Staates”, was für eine schändliche Rede. Ganz schlimm wurde es, als er auch noch gegen die Hamas wetterte, die niemals in einen Friedensprozess eingebunden werden dürfte, sondern eine Terrororganisation sei, die “Juden in der ganzen Welt vernichten will”. Was für Unwahrheiten dieser Präsident verbreitet!

GAZA2Es war ein einziges Ablenkungsmanöver, um die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates” zu rechtfertigen! Die Traumatisierten und Eingeschlossenen in Gaza kein Thema, dafür der angebliche Judenhass in Deutschland. Genau zur selben Zeit die schändlichen Sanktionen gegen Russland und die Ukraine, wo die wahren Faschisten und Antisemiten agieren, kein Thema. Die Vorgängerin von Graumann, Charlotte Konobloch, belastet der Judenhass schwer! (1)

Mich belastet schwer, wie sich diese jüdischen Funktionäre gegen deutsche Bürger wenden. Nein, es sind nicht die unanständigen Bürger, die sich gegen diese Demonstration und dieses plumpe Ablenkungsmanöver wenden, das sie wie ich auch längst durchschaut haben. Die anständigen Bürger, haben längst begriffen, dass es mehr als nötig ist, die Kriegsverbrechen, die Besatzung und die Blockade des “Jüdischen Staates” zu kritisieren. Wir alle leben heute glücklicherweise in einem freien Land, in dem es keinen Mut erfordern sollte, sich gegen die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates” zu äußern, ohne deswegen wegen “Judenhass” diskriminiert zu werden.

Es ist auch nötig und kein “Judenhass”, wenn Juden in Deutschland “allein gelassen” werden, wenn sie die Verbrechen des “Jüdischen Staates” unterstützen und sich mit diesen solidarisieren. Ich hingegen fühle, wie dieser Zentralrat und andere jüdische Funktionsträger jüdische Bürger immer mehr in eine Außenseiterrolle bugsieren, die sie aus der normalen Gesellschaft entfernen soll und ein normales Zusammenleben, so wie ich es seit Jahrzehnten erlebe, unmöglich machen soll!

 

von European People's Party (Angela Merkel) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Foto von David Plas [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Schlimm genug, dass die gesamte Polit-Prominenz, Kanzlerin Merkel, ihre Regierungskoalitionäre und Präsident Gauck sich mit dem “Jüdischen Staat” und dem Zentralrat und dieser Politik solidarisieren.

Es geht nämlich überhaupt nicht mehr um Antisemitismus und Judenhass, sondern nur um die Deutschen, die die Nase voll davon haben, diese Kriegsverbrechen des Jüdischen Besatzer-Staates weiter hinzunehmen und auch noch deren Unterstützung mit deutschen Steuergeldern! Nichts anderes aber soll hier geschehen, Busse mussten gesponsert werden, und viele deutsche Medien wollten nicht als “Judenhasser” abseits stehen, schrieben sich also unkritisch in die Herzen der “Israel-Versteher”.

Ein ganz schlimmes Beispiel lieferte der ehemalige Israel-Korrespondent, der Süddeutschen Zeitung, Thorsten Schmitz, der unter dem Titel: “Eine fürchterliche Stille” ein fürchterliches Beispiel von Philosemitismus schrieb. Er bemängelte sogar, dass die “Juden” zu dieser Demonstration aufrufen mussten und nannte die teilnehmenden Organisationen, die sich ihr angeschlossen hatten, “Liste der Trittbrettfahrer”! Weiter bemängelte Schmitz doch tatsächlich, dass nicht die Arbeiterwohlfahrt diese Demonstration organisiert hätte, sondern dass das die Juden, die doch “überfallen und abgelehnt” werden, das selbst organisieren mussten.

Es ist wirklich nicht Aufgabe der Arbeiterwohlfahrt, so etwas zu veranstalten! Ich frage mich wirklich, glauben diese “Philo-Schreiber” eigentlich, was sie da aufs Papier bringen? Ist es nicht vielmehr so, dass heute in Deutschland gerade jüdische Bürger hervorragend leben können. Die Bewachung der Synagogen und Gemeindezentren war immer schon Alltag in Deutschland, auch aus verständlicher Vorsicht heraus.

Jede Beschmierung einer Synagoge ist eine zu viel, aber wie ist es, wenn Moscheen in Deutschland beschmiert, oder mit Brandsätzen beworfen werden? Warum schweigen Graumann, Merkel und Co. darüber, dass der “Jüdische Staat” während des letzten Gaza-Genozids mehr als 60 Moscheen in Gaza zerstörte?

Aus gut informierten Polizeikreisen weiß ich auch, dass die antisemitischen Vorfälle keineswegs so zugenommen haben, wie es die offizielle Politik immer darzustellen versucht.

Das gleiche bestätigt übrigens auch der offizielle Verfassungsschutz Bericht.

Warum opponieren die türkische Gemeinde und der Zentralrat der Muslime nicht viel mehr gegen die Islamophobie gewisser Kreise und Medien, wie z.B. auch der soeben vom deutschen Presserat wegen eines Kommentars gerügten BILD-Zeitung des Springer Konzerns? (2) Kampagnen gegen “Judenhass”, aber selbst gegen den Islam schreiben!

Auch deshalb sollte es sich die muslimische Gesellschaft in Deutschland nicht gefallen lassen, per se in Mithaftung genommene zu werden, wenn Extremisten Verbrechen begehen. Aber

Graumann sind die Anstrengungen der “muslimischen Verbände” gegen Judenhass immer noch nicht ausreichend.

Also sollten doch die Verbände einmal in sich gehen und überlegen, ob es sinnvoll ist, sich nicht öffentlich gegen Anklagen des Zentralrats der Juden zu wehren.

“Judaistische Extremisten” gibt es mittlerweile im “Jüdischen Staat” in Mengen.

Also nochmals, es ist wichtig, Antisemitismus zu kritisieren, dort wo er in Erscheinung tritt, aber nicht “Judenhass” dort zu sehen, wo die Politik des “Jüdischen Staates” kritisiert wird!

Warum wehren sie sich gegen “Juden-Hetze” im Internet, vergessen dabei aber zu erwähnen, wie der “Jüdische Staat” das Internet unterwandert und soziale Netzwerke infiltriert? (3) (4)

Ja, Präsident Graumann, der “Jüdische Staat” hat palästinensische Kinder ermordet! Das sage ich auch. Bin ich deshalb “Judenhasserin”?

g5Jede Kleinigkeit wird aufgebauscht, auch gerade von interessierten Kreisen, die den Antisemitismus, bzw. den “Judenhass” brauchen, um von aktueller Politik abzulenken. Ist es nicht natürlich, dass man Juden in Mithaftung nimmt, wenn sie sich mit der Politik der Unterdrückung und Besatzung des “Jüdischen Staates” identifizieren? Ja, ich kann allzu gut verstehen, wenn gerade muslimische Menschen empört sind, wenn ihre Glaubensgenossen in Gaza von “jüdischen Soldaten” ermordet werden. Ja, es war bewusster Kindermord und Mord an Zivilisten, der beim letzten Gaza-Massaker von den “jüdischen Besatzern” begangen wurde! (5)

Manche früheren “Sportpalastinszenierer” wären neidisch auf diese heutige Perfektion!

Lichtinstallationen am Axel Springer Haus. (6)

Mich erinnert diese monumentale Installation sehr an Filme von Leni Riefenstahl und den Triumph des Willens! (7)

Ich habe es nicht für möglich gehalten, in Deutschland so eine philosemitische Kampagne erleben zu müssen. Sicher, von der Springer-Presse und ihren “Schreiberlingen” war ich ja seit frühester Jugend in Berlin geprägt. Wie diese Gazetten sich als “Jubel-Perser” aufführten und so die Stimmung in Berlin gegen die 68er und mein großes Idol Rudi Dutschke vergifteten. Wie sie sich “mitschuldig schrieben” am Tod von Benno Ohnesorg, das war schon einmalig in der Nachkriegsrepublik. Bis zum heutigen Tag hat es diese Springer-Presse geschafft, sich mit der BILD Zeitung und der Welt in alle “revanchistischen Herzen” zu schreiben. Nicht umsonst dürfen dort Gestalten wie H.M. Broder, oder Michel Friedman ihr “Gnadenbrot verdienen”! Wo sonst hätte diese Mischung aus “Schwachsinn und Hetze” so hingepasst?

Aber was Kai Diekmann am 11. September an “philosemitschen Kitsch” in der Jüdischen Allgemeinen, dem “Sturmblatt des Zentralrats” zum angeblichen Antisemitismus und zur Demo am 14. September gegen “Judenhass” schrieb und empathisch dafür warb, warum er zu dieser Demo gehen wolle, das war schon ekelhaft! (8)

Dank BILD durfte ich auch erfahren, wie viele “jüdische neue Verwandte” ich habe. Haben doch so viele “Prominente” auf einmal ihre “jüdischen Wurzeln” für die BILD entdeckt, unter dem Motto “BILD die tun was”! Einfach ekelhaft! Nach dem Kriegsende 1945 hatten viele Deutsche nur jüdische “Mitbürger” auf dem Dachboden versteckt, jetzt sind es die “jüdischen Wurzeln” die demnächst vielleicht die Hälfte der deutschen Bevölkerung dank Springer und Graumann entdecken werden. Die andere Hälfte ist dann die antisemitische, mit Judenhass!

So bin ich mehr als dankbar, dass die deutsche Bevölkerung nicht auf diese Kampagne hereingefallen ist. Übrig geblieben ist Polit-Prominenz, die zusammen mit den Kirchenfürsten in der ersten Reihe saß!

Was mir noch in den Reden von EKD-Schneider und Kardinal Marx auffiel, war “triefende Solidarität” mit der Politik des “Jüdischen Staates” und seiner Kriegsverbrechen. Denn nichts anderes ist es, wenn hier so von dem “Judenhass” gesprochen wird!

Auch ich habe mich immer gegen Antisemitismus gewehrt, aber was momentan hier abläuft ist falsche Propaganda, die nichts mit den wirklichen Verhältnissen in Deutschland zu tun hat.

Warum leben inzwischen über 20.000 Israelis, Bürger “des Jüdischen Staates” in Berlin?

Warum verweigern 43 Elite-Soldaten, Reservisten der “jüdischen Verteidigungsarmee”, der geheimen Einheit “8200” ihre weitere Mitarbeit bei der “Einsammlung der Kollaborateure”, um diese zu rekrutieren und sie damit schutz- und rechtlos den Aktivitäten des jüdischen Geheimdienstes auszuliefern, ganz wie früher die Stasi!

Nach über 2000 Toten im Gaza-Krieg gegen hilflose Eingeschlossene im abgeriegelten Gaza können sie es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren. (9)

Diese “Refusniks”, zeigen, wenn auch spät, mehr Anstand als diese jüdischen Funktionsträger um Graumann und die Israel-Lobby in der Welt. Sie werden demnächst mit Strafmaßnahmen zu rechnen haben, wie berichtet wird. (10)

Ja, Präsident Graumann, genug ist genug. Auch ich fühle mich als “Refusnik” dieser Solidarität mit “jüdischen Kriegsverbrechen”.

Natürlich werden sich die Teilnehmer dieser peinlichen Demonstration vermehren, wie die Kaninchen! (11) Dabei stand “Kaiser Graumann” da, wie der Kaiser ohne Kleider in Grimms Märchen!

Ich lebte bisher sehr gern in Deutschland und das soll auch so bleiben!

Da nützen auch T-Shirt-Geschenke und Buttons, sowie Getränke nicht viel, als Lockmittel.

Flop bleibt Flop!

Auch hier irrt Graumann nämlich grandios: die Zeiten heute haben eben nichts mehr zu tun mit der Nazi-Ära! (12)

Genug mit der “Graumannisierung” der ” Springernden Politik”.

Ich möchte nicht 25 Jahre nach dem Berliner Mauerfall, dass ein Kiewer Bürgermeister Klitschko in Berlin eine Mauer für die Ukraine fordert.

Aber ich möchte, dass es in Berlin eine Demonstration gibt, die zum Mauerfall der Apartheidmauer im “Jüdischen Staat” aufruft und das Gerichtsurteil des IGH zur Kenntnis nimmt. Auch bei der Merkel-Rede auf der Demonstration kein Wort über Faschisten in der Ukraine oder die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates”!

Weder Merkel als ehemalige FDJ-Sekretärin noch Gauck als ehemaliger privilegierter Pastor haben sich jemals als Dissidenten gegen Unrecht in der ehemaligen DDR hervorgetan!!

Die heutige Demonstration hat mir gezeigt, dass die deutschen Bürger sich nicht “Verspringern und Grauamannisieren” lassen!

Danke Deutschland!


(1) http://www.tagesspiegel.de/politik/vor-demonstration-gegen-antisemitismus-in-berlin-charlotte-knobloch-dieser-judenhass-belastet-mich-sehr/10696454.html

(2) http://deutsch-tuerkische-zeitung.de/presserat-ruegt-hasskommentar-von-nicolaus-fest/

(3) http://www.rp-online.de/politik/deutschland/zentralrat-wehrt-sich-gegen-juden-hetze-im-internet-aid-1.4524010

(4) http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/israel-infiltriert-soziale-medien-mit-werkzeug-von-iai-a-989692.html

(5) http://www.epochtimes.de/Israel-Gaza-Krieg—Renommierter-Arzt-Palaestinensische-Kinder-gezielt-und-absichtlich-getoetet-a1179481.html

(6) http://www.bild.de/news/inland/antisemitismus/berlin-vor-antisemitismus-kundgebung-am-sonntag-axel-springer-setzt-zeichen-gegen-judenhass-37640360.bild.html

(7) http://www.moviepilot.de/movies/triumph-des-willens

(8) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20205

(9) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/brief-an-netanjahu-israelische-soldaten-verweigern-einsatz-gegen-palaestinenser-13149799.html

(10) http://www.faz.net/aktuell/politik/israel-befehlsverweigerer-loesen-sturm-der-entruestung-aus-13152620.html

(11) http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-bei-kundgebung-gegen-judenhass-juedisches-leben-ist-teil-unserer-identitaet-1.2129122

(12) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gaza-konflikt-zentralrats-chef-graumann-beklagt-antisemitismus-a-985088.html

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5. März 2014 3 05 /03 /März /2014 15:21

DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND.....

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Das beste Deutschland das es je gab.!“

Schwul, Pädophil, Verlogen und Kriegscool.

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Deutschland, Deutschland....

DIE SCHWEINEREPUBLIK.

Das übelste Deutschland, das es bisher gab, das ist das heutige Deutschland.

Von Zucht und Ordnung hin zur sodomitischen Schweinetoleranz.

Die Toleranzwut ermöglicht es nun die ganze Höllenbrut auf dieser Erde freizusetzen und legalisiert zu etablieren.

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GAUCK UND DAS GUTE.

Galionsfiguren haben zwar immer die Nase vorn,

aber sie haben im Allgmeinen Holz- oder Hohlköpfe.

 

Wenn sich jemand wie der Bundespräsident Gauck zum Kapitalismus bekennt und den Kapitalismus gross und breit als das Gute propagiert, dann macht er sich damit automatisch selber zu dem Guten.

Wer also den Kapitalismus als das Gute propagiert, der macht sich automatisch selber zu dem Guten, denn wer den Kapitalismus vertritt muss zwangsläufig selber gut sein, weil der Kapitalismus gut ist.

Wenn jemand wie der Bundespräsident Gauck behauptet Deutschland sei gut, dann muss er als Deutscher und vorderster Repräsentant Deutschlands davon überzeugt sein, dass er als ein wichtiges Teil Deutschlands gut ist.

Können die heutigen Menschen nicht mehr logisch denken, vegitieren sie nur noch, denn so einfach, wie hier erklärt, sind die Zusammenhänge und die logischen Folgerungen daraus doch zu erkennen.

Wenn ein Kapitalist behauptet, der Kapitalismus ist etwas Gutes, dann behauptet er doch damit, dass er selber gut sei.

Wenn ein Deutscher behauptet, dass Deutschland gut sei, dann behauptet er damit doch, dass auch er gut ist.

Wenn ein Weib behauptet, dass das Weibliche gut ist, dann behauptet es damit doch, dass es selber gut ist.

Wahrlich, dass ist die dumme Überheblichkeit, die so tut als stelle sie sich demütig hinten an, und die nicht wissend was wirklich gut ist, sich selber zum Guten erklärt und damit über Gott erhebt. [Und darum antwortete selbst der sogenannte Jesus als man ihn als guten Meister bezeichnete, "EINZIG GOTT IST GUT."]

Also Mensch, woher weisst du was gut ist.?

Mensch, selbst all dein eigenes Denken, all deine eigenen Gedanken sind Übel.

MENSCH, WER UND WAS ALSO BIST DU.? Und wer und was also sind Präsident Gauck und seine Konsorten ausser geistlos blasphemische Scharlatane.?

WIR HABEN DAS BESTE DEUTSCHLAND, DAS ES JE GAB.

Das heisst doch auch wir haben die besten Deutschen, die es je gab.

Und das aber ist unzweideutig die geistlose Überheblichkeit eines Anerkennungssüchtigen irren vom Staate angestellten Komödianten auf der Weltbühne, der ganz ungeniert vor lauter Hohlköpfen unreflektiert seine Super-Show abzieht.

DEUTSCHLAND,

VON DEN DICHTERN UND DENKERN HIN ZU DEN GEISTLOS DEKADENTEN WOHLSTANSRENTNERN.

Und das sollen die besten Deutschen und das beste Deutschland sein, das es je gab. Schwul, pädophil, verlogen und kriegscool.

Wahrlich, wer die Wahrheit ignoriert der verblödet und vertiert, der vegetiert und materialisiert.

DUMMHEIT UND STOLZ WACHSEN AUF FAULEM HOLZ.

Der Materialismus und die Materialisten sind der Abschaum des Universums.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VON GOTT VERFLUCHT ZU NIE ENDENDER VERDAMMNIS.

Logos Theon

Gustav Staedtler

2014

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-was-ist-an-deutschland-gut-122508846.html

 


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21. Februar 2014 5 21 /02 /Februar /2014 16:19

DER FALL GURLITT UND DIE FREIHEIT.

C. Gurlitt 81

Cornelius Gurlitt ist entmündigt, Neusprech "unter Vormundschaft gestellt.!"

Und sein Vormund ist ein Rechtsanwalt.

Und nun plötzlich kurze Zeit nach dieser Entmündigung, werden die Interessen des C. Gurlitt von einem ganzen Rechtsanwälteteam vertreten.

Und was für eine Rolle kann C. Gurlitt dabei nun noch spielen, da er doch faktisch entmündigt ist, und Juristen sich nun dank des sogenannten Rechtsstaates auf diese Weise an ihm bereichern können.?

Kann C. Gurlitt als unter Vormundschaft Stehender überhaupt noch einen selbstständigen Akt vollziehen.?

Warum offenbaren die Medien diese Fakten nicht und führen die Sachlage der Öffentlichkeit vor Augen, denn der Zustand des C. Gurlitt entspricht so doch dem eines vom Staat Enteigneten, denn entmündigt ist doch auch immer gleich enteignet.

Und worin besteht im sogenannten Rechtsstaat nun der Unterschied zu totalitären Staaten, auch dem des 3. Reiches, ausser dass Enteignungen und/oder Entmündigungen heutigen Tages für den Normalbürger wesentlich verdeckter, undurchsichtiger und also komplizierter abgewickelt werden.?

Wer nicht pariert wird vom akademischen Totalitarismus und seiner Justizmafia bzw. Juristenmafia abserviert, abkassiert, abrasiert oder ausradiert.

Früher haben Einzelherrscher ihre totalitären Gesetze erlassen, heute erlassen totalitäre Parlamente ihre totalitären Gesetze und begründen diese mit dem Volksverblödungsargument "ALTERNATIVLOS."

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Der Totalitarismus eines sogenannten Rechtsstaates ist immer schon aufgrund seines Interessenvolumens wesentlich übler als jede autokratische Diktatur.

300 Drachen waren immer schon gefährlicher und gieriger als einer.

Und einen Drachen zu töten ist immer noch leichter als 300 Drachen zu töten.

PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE,

DA GIBT ES FÜR DRACHEN BEIM GESETZE MACHEN, SCHAFE ZÄHLEN UND VERTEILEN IMMER VIEL ZU RAFFEN UND ZU LACHEN.

Die Diätenerhöhungen zeigen uns doch worin sich Drachen schnell einig sind -

eben so einig wie jeder alleinherrschende Drache auch.

Was also ist mit der parlamentarischen Demokratie für Volk und Staat gewonnen.?

 

Wie hoch war eigentlich der Staatshaushalt des letzten deutschen Kaisers, und wie hoch der Staatshaushalt des sogenannten Diktators Adolf Hitler,

und wie hoch ist der Staatshaushalt der heutigen BRD.?

Und wie hoch sind die Staatsschulden der heutigen BRD.?

Und wer wird den nächsten Totalzusammenbruch Deutschlands abbezahlen.?

Etwa die Gastarbeiter und Zuwanderer.?

Viele kluge Fragen stellen sich in dummen Zeiten für die dumme Zukunft.

Aber die Medien der BRD und ihre investigativen Journalisten informieren neuerdings die Allgemeinheit manipulativ irreführender und ganz gezielt schlechter als die Medien in der DDR.

Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man sich wieder einmal am Ende einer Epoche und in der Agonie befindet.

DIE LÜGE WAR SCHON IMMER DIE WAFFE UND DAS WERK DER ANGST UND DAS ENDE DER FREIHEIT.

DIE LÜGE WAR SCHON IMMER DER WEG IN DEN RUIN.

Gustav Staedtler

02. 2014

http://phosphoros.over-blog.de/article-die-kunst-sich-an-der-kunst-zu-bereichern-der-fall-gurlitt-und-der-krankhafte-alltagliche-deutsche-121484572.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-gurlitt-uber-die-weihnachtstage-heimlich-entmundigt-121828110.html

 

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11. Februar 2014 2 11 /02 /Februar /2014 15:03

 

WAS IST AN DEUTSCHLAND GUT.?

Sicherheitskonferenz München.

Zur Rede Gaucks.

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Das Nussknackergesicht Gauck hat wieder einmal einen Haufen hohle Nüsse hübsch aneinandergereiht.

Das Gute Deutschland.“

Als Theologe sollte Präsident Gauck eigentlich wissen, einzig Gott ist gut.

Und also kann Gaucks gutes Deutschland nur das schlechteste Deutschland sein, das es je gab, denn es wird von überheblichen Dummköpfen beherrscht und regiert.

"Dies ist ein gutes Deutschland, das beste, das wir kennen." so Bundespräsident Gauck.

Was also kann an einem Deutschland gut sein, dessen Präsident nur so vor überheblicher Dummheit strozt, dessen Kanzlerin nicht einmal die Grundregeln der Logik und Vernunft beherrscht und dessen Regierungskabinett aus lauter Inkompetenzen besteht.?

Eine Verteidigungsministerin, die noch nie einen Schützengraben ausgehoben hat, nie ein Sturmgewehr gereinigt hat, ja die nicht einmal eine militärische Grundausbildung erhalten hat, aber nun eine ganze Armee befehligt.

Da kann man auch eine Barbiepuppe oder gleich einen Komputerchip zum Verteidigungsminister machen.

In Deutschland sind immer die Falschen zur richtigen Zeit an der Macht.

Was also ist das Gute an Gaucks gutem Deutschland.???

Gaucks Bemessungskriterien sind doch schon das Übel.

Was ist am Materialismus Kapitalismus gut.?

Was ist am Schlaraffenland gut.?

Was ist am materialistischen Wohlstandssumpf gut.?

Was ist an Deutschlands existenzialistisch technologischem Wahnwitz gut.?

Was ist an Deutschlands imperialistischen Expansionsaggressionen gut.?

Was ist an einem von den USA beherrschten Deutschland gut.?

USA-hörige Schwachköpfe regieren Deutschland.

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht.

Was also ist am heutigen Deutschland gut.?

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Eher wird Deutschland zur Hölle fahren, als dass Gott

mit Deutschland in den Krieg zieht.

Logos Theon

Gustav Staedtler

02.2014

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rede-von-bundespraesident-gauck-bei-sicherheitskonferenz-im-wortlaut-a-950464.html

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23. Januar 2014 4 23 /01 /Januar /2014 14:59

 

Lustig ist das Zigeunerleben,

braucht man in der Demokratie keine Rechenschaft abzulegen.

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ZIGEUNER IN EUROPA.-.G. Staedtler

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ZIGEUNER, RAUBRITTER IN LUMPENRÜSTUNG.

Wir haben neuerdings des öfteren beobachtet, dass Zigeuner die Angestellten des Supermarktes LIDL in Albufeira nach Ladenschluss extrem nötigen die ausgesonderten Nahrungsmittel, welche für die Müllabfuhr bestimmt sind, ihnen herauszubringen. Und sonderbarerweise scheinen Teile des Personals des Supermarktes Lidl darauf zu reagieren.

Andere Bedürftige hingegen werden aber von den Zigeunern am Zugriff gehindert oder ganz massiv vertrieben damit sie allein all die Waren erhalten.

Diese Zigeunersippe von Albufeira scheint alle Supermärkte des Ortes zu ihrem Reviereigentum gemacht zu haben und dies gegenüber anderen Personen sogar mit Morddrohungen.

 

Der ganze Sippenfaschismus hat also System. Solange das Revier erobert werden muss, erscheinen die Zigeunerfrauen mit ihren Totschlägertypen, und sobald das Revier gesichert ist kommen dann die alten Männer, Kinder und Frauen und räumen täglich alles aus den Kontainern ab, und zwar so viel, dass sie damit unter den Sippen mit den erbeuteten Waren Handel treiben; bei grösseren Warenmengen werden dann per Handy Fahrzeuge oder Personen zum Abtransport herbeigerufen; hierdurch wird dann auch verständlich, wieso diese Zigeunersippen es sich erlauben können grössere Kraftfahrzeuge als der Normalbürger zu besitzen und zu fahren.

Anstatt sich also Brot zu kaufen, kauft man sich Transportfahrzeuge und den immer nötigen Treibstoff, um damit auch noch in die nächstliegenderen Städte fahren zu können, um dort desgleichen zu treiben, oder um andere Sippen ausserhalb ihres Bereiches per Handel mit den aus den Kontainern erbeuteten Waren zu versorgen.

Man schauspielert also Armut, obwohl man im überfliessenden Wohlstand lebt.

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ZIGEUNER-IN-EUROPA-DRANGSALIEREN.1.jpg

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Während sich zum Beispiel viele Angestellte der Supermärkte keine eigenen Autos leisten können, fällt es den Zigeunern mit ihrem Sippenfaschismus überhaupt nicht schwer auch ohne grosse Leistungen einen grösseren Wohlstand und Sicherheiten anzuhäufen und zu geniessen als jene. Hinzu kommt dann auch noch, dass die sich immer mehr vergrössernden Zigeunersippen den unteren Schichten und den obdachlosen Randgruppem der heimischen Bevölkerung Existenz und Lebensraum streitig machen, so dass der Sozialcrash, das Ende des sozialen Friedens vorprogammiert ist.

Man sollte sich also mehr Gedanken über Gerechtigkeit machen als beständig von Missgunst- und Neiddebatten zu faseln.

Was für eine Motivation sollte denn ein kleiner Supermarktangestellter haben, wenn er miterleben muss, wie die Zigeuner ohne permanente Arbeitsleistungen ein leichteres und besseres Leben haben als er.?

Welches Arbeiterkind sollte da also ein Interesse haben in der Schule oder der Lehrstelle eifrig zu lernen, wenn es sieht, dass es den Zigeunerkindern besser geht als ihm und seiner Familie, und dass Zigeunerkinder mehr Rechte und Freiheiten haben als er und die Kinder seines Viertels, wenn er fürs Stehlen bestraft wird und das Zigeunerkind aber belobigt usw.?

Gustav Staedtler

01.2014

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#ZIGEUNER IN EUROPA DRANGSALIEREN.-.G. Staedtler

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DIE ZU- UND DIE ABWANDERUNG

DER WOHLSTANDSWANDERRATTEN.

Bezüglich der Zuwanderer aus den neuen EU-Ländern reden die unbelehrbaren aber gut bezahlten Manipulateure und Penunsenpropagandisten nun wieder vom WinWin,

sagen dem Volke aber nicht was es bei Zigeunern und sonstigen Berufsganoven und Dieben zu gewinnen gibt ausser schlechte Erfahrungen.

Wir haben es miterlebt wie Zigeuner, die Zigeunerkinder als Vorhut am hellichten Tage in Portugal in stillgelegte Feriensiedlungen eingedrungen und in die Wohnanlagen eingebrochen sind um das dortige Möbiliar herauszustehlen. Wir haben es miterlebt wie Zigeuner nagelneu aufgestellte Bushaltestellen demontierten die Glasscheiben ausbauten, wie sie Gulideckel und Sielgitter rücksichtslos aus den Strassen stahlen und die metallenen Gartentore aus den Vorgärten ausbauten um die schweren Metallteile lukrativ zu verkaufen, wie sie Bauplätze in den Nächten ausdplünderten und in die nur mit Maschendraht umfriedeten Stellplätze der Gebrauchwagenhändler eindrangen um was auch immer zu demontieren usw. und wie sie dann nebenbei auch noch am Drogenhandel beteiligt waren. Finstere skrupellose und rücksichtslosen Gestalten, die mit Baueisenstangen bewaffnet Mülltaucher vertrieben und denen man ungern im Dunkeln begegnet.

Und wir haben nur Zigeunerweiber kennengelernt, die einzig ihr Ego kennen und die die heimische Bevölkerung lediglich als Wirtstiere betrachten und benutzen, die mit ihren minderjährigen Kindern in Gruppen bis in die Nächte zum betteln, stehlen, zocken, plündern durch die Stadt ziehen und die ihre Männer wie hörige Hunde herumkommandieren.

Und wie reagiert der Staat bezüglich der häuslichen Gewalt bei Zigeunern und wie bezüglich der Gleichberechtigung der Frau.?

Und warum werden Zigeuner nicht als krankhaft kleptoman eingestuft und dementsprechend in Psychiatrien behandelt.?

Es wäre überhaupt kein Problem diesen (kleptomanen) diebischen Zigeunern ganz effektiv mit den entsprechenden Psychopharmaka das Stehlen abzugwöhnen oder unmöglich zu machen.Eine Depotspritze Haldol und kein Taschendieb oder Einbrecher kann seiner „Arbeit“ mehr nachgehen, da würde die Zigeunerin und Königin der Taschendiebe Donka Panovasamt ihren Schülern und ihrer Sippe nur noch wie die Betonklötze ganz blöde dastehen.

 

Und wie steht es in Europa eigentlich mit dem Rechtsstaat.?Hat der Rechtsstaat keinerlei Bedeutung für Zigeuner.?

Gibt es für Zigeunereltern denn nicht auch den Tatbestand der Aufsichtspflichtverletzung bezüglich ihrer minderjährigen kriminell tätigen und/oder straffällig gewordenen Kinder.?

Was also ist der Rechtsstaaat.?

Etwa nur eine sich selbst legitimierende und legalisierende Mafia, die keinerlei Interesse an der Eindämmung und Beseitigung von Kriminalität hat, sondern Kriminalität nur in die für ihre Machtinteressen vorteilhaftesten und profitabelsten Bahnen lenkt.

Wie sieht es denn bzgl. der verbrecherischen Machenschaften von Zigeunerfürsten und deren unrechtmässigen Vermögen aus.?

Warum friert man derartige Konten nicht ein und konfisziert solche kriminell zustande gekommenen Vermögen nicht.?

Wo und was ist also der Rechtsstaat und wem dient und nützt er.?

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2516107/Undercover-film-exposes-Fagin-school-teaching-Bulgarians-pick-YOUR-pocket-Criminal-svengali-shows-young-proteges-dip--come-Britain.html

 

 

Aber in den deutschen Medien wird alles Übel dank ihres Schuldkomplexwahnes der 3. Reichsklatsche kunstvoll kaschiert und schöngeredet, denn man glaubt mit derartiger Manipulation und den Antidiskriminierungskampagnien und Gesetzen den berechtigten Zorn des drangsalierten, gequälten und in vielerlei Weise geschädigten heimischen Volkes dämpfen oder gar verhindern zu können.

Und die Polizei ist immer zur falschen Zeit am richtigen Ort.

Und deshalb kann man nur noch wünschen, dass diese Zigeunerbanden nun endlich in die Viertel und Lebensbereiche der wohlhabenden Journalisten, der Mittel- und Oberschichten eindringen und diesen zeigen was sie so alles können und was sie so alles gut gebrauchen können z.B. das Vorgarten- und Swimmingpoolmobiliar, kupferne Regenrinnen, Handys, Bildschirme, Grillapparaturen etc. und wie so lustig das Zigeunerleben ist.

Sollen die wohlhabenden PROTYPEN diese Zigeuner doch zum Zwecke von Integration zu sich in die Viertel zum Picknick oder zur Gartenfete usw. einladen, damit diese bei ihnen schon mal einen Einblick in das bereitstehende Beutegut erhalten und damit sie endlich die Realität kennen lernen.

Und wenn sie diesen Zigeunertypen dann einen herzlichen Empfang bereiten und sie am Rande ihrer Reichenviertel gut versorgt lagern lassen, dann werden sie gewiss auch sesshaft in ihrer freundlichen Umgebung und passen sich dem umliegenden Reichtum an und bereichern die gehobenere Gesellschaft mit ihrer Lebensart.

Also blasen sie den Zigeunern dauerhaft Puderzucker in den Arsch, denn so werden sie bei ihnen sesshaft.

Wenn sie dann keinen Puderzucker mehr blasen können, werden sie weiterziehen, dahin wo diese Zigeuner dann die noch brauchbaren Zuckerfelder und Puderzuckerbläser finden.

Wir nennen diese Zigeuner deshalb auch WOHLSTANDSWANDERRATTEN.

 

In Portugal und Spanien leben Zigeuner also gern wegen des vielen Zuckers den die wohlhabenden ausländischen Rentner, Touristen, Immobilienbesitzer usw. verteilen, da betteln sich pro Bettler leicht und locker 100 Euro am Tage zusammen. Und die Diebe stossen auch nur selten auf leere Reisetaschen, leere Koffer, leere Schmuckkästchen und Portemonnaies.

Die blödstudierten Journalisten und Reporter etc. aber meinen es läge an der toleranteren Mentalität der Südländer.

Denkste, es liegt daran, dass für alle immer noch genug zu zocken, zu stehlen, zu plündern vorhanden ist und dass das warme Klima ein leichtes Zockerleben begünstigt und man als dunkelhäutiger Typ nicht wirklich auffällt im südlichen Volksgewühle.

Gesamt betrachtet aber ist alles negativer geworden, denn es hat sich die Mentalität der Zigeuner auf die Portugiesen abgefärbt.

Faulheit, Betrug, Lüge, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Amoral und schlechte Manieren werden immer mehr zur Volksnormalität, und von daher wird das Leben auf der Iberischen Halbinsel immer unerträglicher, immer spannungsgeladener, immer psychopathischer, immer unwerter.

Ruhe, Gelassenheit und Frieden gibt es nur noch gegen gute Bezahlung wie auch immer bezahlt wird. Also füttern sie die Gier, und wenn diese satt ist, dann haben auch sie eine kleine Zeit lang Ruhe im sonnenbestrahlten Liegestuhl.

Für 4000 Euro pro Woche wird es ihnen einigermassen Wohlergehen, vorausgesetzt man klaut ihnen ihre Kontokarte und das Kleingeld nicht.

Freundliche Zocker, lustige Diebe, gewiefte Scharlatane warten auf ihren Besuch.

Lustig ist das Zigeuner- und Vagantenleben im sonnigen Tourismussüden, braucht man nur die vollen Säcke wegheben.

Gustav Staedtler.

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P.S.

Es stellt sich bezüglich der Zigeuner die Frage, wovon diese ihre grossen Familien und Fahrzeuge finanzieren, während fleissige deutsche Arbeiter und deren Familien am Hungertuch nagen und nicht wissen, wie sie im kalten Norden ihre Elektrizität und die Heizkosten bezahlen sollen.

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Kommentar Theo.:

Der Begriff "Wohlstandswanderratten" trifft den Nagel voll auf den Kopf!

Die sind immer da, wo es etwas zu holen gibt!

Auch ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich Kind war.Wenn Zigeuner in den Ort kamen, wurden die Kinder ins Haus gerufen, die Hühner schnell in den Stall verbracht, die Wäsche abgehängt und alle Türen verschlossen.

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Sprichwort der russischen Zigeuner.

Wenn einer nach dir mit einem Stein wirft, dann bewirf du ihn mit Brot.“

G.S. Kommentar.: Und woher bekommen Zigeuner das Brot, um damit um sich zu werfen, etwa von dem, der ihm einen Stein nachwirft, weil der Zigeuner das Brot bei ihm gestohlen hat.?

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Zigeunerweisheit.

Eine echte Sintizza verkauft nicht. Verkauf ist immer Verlust.

Es sei denn, man verkauft, was man kann: Slava kann wahrsagen aus Kaffeesatz. Mara bespricht krankes Vieh. Romeika liest aus der Hand. Dikeli ist Meisterin im Kartenaufdecken. Morenka versteht sich auf Schwarze und Weiße Magie.

Nina kann Teufel austreiben. Hana hört die Stimmen Gestorbener. Tina bannt Geister. Lele kann Erbschaften riechen. Weiberle betet mit Erfolg über Geld. Hucka hat heilende Hände. Levarka kräftigt ermüdetes Blut. Worscha läßt Warzen verschwinden. Margodscha geht gegen Unfruchtbarkeit an. Danka ahnt Wasseradern. Kaschkeraka weiß, wie man klug werden kann.

So reich sind die Frauen.“

G.S. Kommentar.: Aber selber sind und bleiben sie die grössten Teufel und sind so klug wie der. Also welchen Teufel treiben sie aus.? Und wenn sie mit Erfolg über Geld beten, warum denn dann nicht über ihrem eigenen Geld. Also alles nur Lug und Trug.

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Zigeunersprichwort.

Wenn du überleben willst, mußt du ein Teufel sein.“

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Zigeuner verändern die Mentalität des Volkes.

 

Dass die Mentalität der Zigeuner auf die normale und heimische Bevölkerung und Gesellschaft abfärbt, darüber habe ich an anderder Stelle schon kurz hingewiesen und dafür haben wir nun einen guten Beweis.

Da haben wir in unserem Bekanntenkreis einen Familienvater, wir nennen ihn Jonathan, und diese portugiesische Familie lebt und bewegt sich auch im unteren Niveau der Gesellschaft, und diese haben sich, ebenso wie die Zigeuner es hier praktizieren, ein grosses Transportfahrzeug vom Typ Ford Transit zugelegt, laufen in Armutskleidung herum und haben soweit wir dies beurteilen können etwa fünf Kinder im Orgelpfeifenstil.

Und wenn diese zum Mülltauchen an die Supermarktkontainer kommen, dann verhalten sie sich zwar nicht so herrisch und skrupellos wie Zigeuner, aber vieles ist dem Zigeunerverhalten ähnlich insbesondere die negative psychische Abstrahlung.

Diese Familie lebt in keinem Sippenverband, sondern im unteren portugiesischen Gesellschaftsbereich.

Am Tage geht er im Zentrum der Stadt aggressiv betteln und am Abend auf Mülltauchertour und treibt es wie die Zigeuner und lebt und agiert ebenfalls in den Bereichen, in denen auch die Zigeuner ihren Wirkungskreis haben.

Und da kann man dann beobachten wie sich durch das professionelle Betteln die ganze Mentalität und damit auch die Psyche und Erscheinung solcher Personen je nach Art ihrer Masche, die sie praktizieren, extrem verändert, von der Kleidung bis zur Körperhaltung und dem immer dreister werdenden Ego. Die Gier verliert jegliche Scham.

Da ist kein Handwerker, kein angestellter Busfahrer, Maurer oder sonstiges zu erkennen, sondern nur noch der Psychotrickser, und der sind sie dann durch und durch, so dass sie sich nur noch dementsprechend kleiden und dann dauerhaft mit diesem ihrem speziellen Outfit und Verhalten in der Öffentlichkeit erscheinen um als das wahrgenommen zu werden was sie vortäuschen, also schauspielern, denn eine andere Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit kann ihrem Armuts-Geschäft schaden; und folglich dessen treibt man dann kontinuierlich das schlumpige Lumpen- und Armutsspiel und verarscht die Gesellschaft.

Ihre Gier ist ähnlich der der Zigeuner, aber ihre Masche ist anders, denn man ist vom Humanismus und Christentum gefärbt und geprägt.

Unsere erste Begegnung mit ihm war ebenso negativ wie bei den skrupellosesten Zigeunern, nämlich, dass er uns aus einer unserer Einkaufstaschen mit dem Spruch "Wir sind alle gleich" ganz dreist etwas herausgestohlen hatte, was unserseits allerdings einen ganz massiven Widerstand und Ablehnung ihm gegenüber bewirkte.

Das also, was wir hier in Portugal nun über ein Jahrzehnt miterleben, zeigt, dass die Mentalität und das Verhalten der Zigeuner sich rapide auf die allgemeine Bevölkerung abfärbt und überträgt und zwar wie ein Virus, der sich über die untersten Gesellschaftsschichten von Gesellschaftsschicht zu Gesellschaftsschicht hinauf bis hinein in die gutbürgerliche Welt eindringend ausbreitet und so die ganze Volksmentalität und also das Volk negativ verändert.

Und also sollten deutsche Politiker sich nun endlich Gedanken darüber machen, wie man ins Ausland ausgewanderte Deutsche mit attraktiven Angeboten wieder nach Deutschland zurückholt, anstatt sich nervenaufreibend und kostspielig mit schlecht oder unausgebildeten Ausländern abzuplackern.

Es gibt da ganz gewiss so manche ausgewanderte Deutsche, die bei den entsprechenden Voraussetzungen und einer problemlosen Rückkehrmöglichkeit gern wieder nach Deutschland zurückkommen würden.

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Kampf den Wohlstandswanderratten.!

Ich habe nun während mehr als 15 Jahren Erfahrungen mit Zigeunern in der Öffentlichkeit immer wieder feststellen müssen, dass Zigeuner sippenmässig zum stehlen, plündern und betrügen auftreten und sich auch gegenüber Ärmeren und Obdachlosen ganz rücksichtslos benehmen und sogar diese noch bestehlen und selbst das Steine-werfen ihrer Kinder gegen andere Mitbürger wird von den Eltern nicht unterbunden, sondern Laissez-faire belächelt.

Man ist ja tolerant, wenn andere diskriminiert werden,

selbst wenn man fremde, ältere schwächere oder greise Männer der

bürgerlichen Gesellschaft im Schutz seiner Sippe schlägt und bezüglich der Durchsetzung seiner niederen existenzialistischen Bereicherungsinteressen brutalst gewalttätig wird, so dass man aufgrund dieser Tatsachen derartige Gesellschaftsgruppen meiden, diskriminieren, internieren und konzentriert ghettoisieren muss bzw. sie letztendlich eliminieren muss. Eine andere Möglichkeit wird es in der weiteren Evolution und Zukunft nicht geben.

Bei diesem Typus von Mensch ist die Psyche schon lange zur rücksichtslosen Tierhaftigkeit durchgebrannt und verkommen.

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Die Zigeuner sind von Gott Verfluchte in alle Ewigkeit, Feinde der Wahrheit, der Reinheit und Keuschheit, Feinde der Heiligkeit, SIPPEN UND VÖLKER DER TOTALEN SINNLICHKEIT, WOHLSTANDSWANDERRATTEN.

Der heilige Logos hat gesprochen.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.!

VERITAS --- VENI --- VIDI --- VICI -----.!

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WIR HABEN DEMOKRATIE NUR, WENN.-.Peng.-.G. Staedtler

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Als ich bei meiner sonntäglichen Besorgungstour am 17.11.2013 an dem an der Ausfahrt des Supermarktes Lidl vom Roten Kreuz aufgestellten Kleidersammelkontainer in etwa 15 Meter Entfernung vorbeiging, da sah ich wie drei junge Zigeunerfrauen den Rotkreuzkontainer umgekippt hatten und ihn über die Einwurfluke leerräumten, während eine etwas ältere Zigeunerin etwas abzeits Schmiere stand.

Das Ganze passierte am hellichten Tage um 15 Uhr während der Autoverkehr und der Kundenlauf keine 15 Meter davon entfernt ablief.

Und noch etwas sehr Bezeichnendes für die dreiste Frechheit dieser Zigeunerfrauen ist, dass sich keine 100 Meter vom Kleidersammelkontainer entfernt eine Polizeiwache befindet.

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Von Zigeunern umgestürzter und geplünderter Kleiderkontainer.

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Also Damen und Herren, wo sind wir im heutigen Europa, diese Zigeuner sind doch ganz offensichtlich keine schützenswerte, zivilisierte ethnische Minderheit, sondern eine zu erziehende oder zu beseitigende skrupellose Verbrecherbande.!

Und all jene, die derartiges Verhalten verniedlichen, verharmlosen und herunterspielen, die gehören ebenfalls an die Kandarre oder beseitigt.

Man erhält durch solche Ereignisse immer mehr den Eindruck, dass Derartiges von den Politikern ganz vorsätzlich durch ihre Gesetzgebung gewollt ist, um das noch gersittete Volk auf diese Weise ganz gezielt in die Resignation zu treiben.

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Von Zigeunern aus dem Kontainer geplünderte und danach ins umliegende Gelände geworfene Kleidung.-.1.

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Das redliche aber dumm gehaltene Volk soll von den Skrupellosen ganz oben und den Skrupellosen ganz unten in Schach bzw. wie in einem psychischen Schraubstock gehalten werden, denn wenn der vom sogenannten Rechtsstaat gewollt machtlos gehaltene Bürger sich über derartiges Verhalten beschwert, muss er damit rechnen wegen Diskriminierung einer Minderheit kriminalisiert zu werden oder zumindest seinen Niedermacher-Rüffel einzustecken, möglich ist auch, dass man ihn anstatt die Verbrecher bestraft.

Also hält der brave Bürger sich, weil er nicht noch mehr getreten werden will, soweit als möglich heraus, sieht und hört nichts, und das Verbrechen nimmt seinen Lauf und weitet sich immer mehr aus.

Ja, immer nur lustig so weitermachen. Ihr kriegt den sozialen Frieden und die Völker schon kaputt.

Ihr kriegt Europa schon kaputt. Da haben wir gar keine Bange.

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Von Zigeunern aus dem Kontainer geplünderte und danach ins umliegende Gelände geworfene Kleidung.-.2.

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[Fehlt jetzt nur noch, dass mich jemand wegen des von mir verwendeten Wortes "Zigeuner" dumm anklagt,

aber diese dreisten bunten und mit Vorsatz Armut vortäuschenden und heuchelnden Typen geben sich ja nicht als Sinti oder Roma oder sonstig ethnisch zugehörig zu erkennen, sondern sie halten sich der Allgmeinheit gegenüber mit Informationen über sich, ihre Namen und Aufenthaltsorte ganz vorsätzlich so verdeckt als nur möglich, um ihre Mitmenschen abzutäuschen und um nicht ididentifiziert werden zu können. Und wenn es ihnen in ihrer den machtlosen feigen Bürger verachtenden Wut passt, dann spucken sie ihm auch noch ins Gesicht.]

Geschehen, gesehen in Albufeira, Portugal 17.11.2013

Immer nur lustig so weitermachen,

ohne Wahrheit kriegt ihr’s schon kaputt.

Gustav Staedtler

18.11.2013.

 

P.S.: Es stellte sich durch das, was ich nun im Laufe meines Lebens mit sogenannten Zigeunern erlebt und beobachtet habe, die Frage.:

Gibt es im Staat Israel und/oder den USA Zigeuner, Sinti, Roma....wenn nicht, wieso und warum nicht.?

Wenn ja, wie ist dann das Verhältnis und das Leben der Zigeuner im und zum Staat Israel und wie in den USA.?

 

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Kommentar.: Das was sie da über Zigeuner berichten ist ja noch nicht die Spitze.

Ich habe es miterlebt, wie eine Zigeunerin in den Müllkontainer vor den Augen der dort herumstehenden Mülltauchern gepisst hat, um so den anwesenden Mülltauchern die vom Supermarktpersonal in den Kontainer geworfenen Lebensmittel zu vereklen.

Und danach hat sie dann mit zwei anderen Zigeunerinnen die dort hineingeworfenen zum Teil gut verpackten Waren herausgenomen und mit den anderen Zigeunerinnen in Kinderwagen geladen davongefahren.

Kann man also nur noch wünschen, dass die Zigeuner demnächst den Politikern ihre Zigeunerscheisse ins Gesicht schmeissen und mehr Sozialhilfe und Kindergeld verlangen, denn als 14 Millionen Wahlvolk in Europa ist man eine Stimmenkapazität, die ihren Preis hat.

Brigitte H.

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Mordversuch von Zigeunern.-. 3.1.2014.-. 21:38

Albufeira Portugal.

 

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Das auf mich zufahrende Fahrzeug. Kfz. 06 32 01

   http://youtu.be/bP7i_Vmmh7Q

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Das abfahrende Fahrzeug.


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Etwa 20 Meter vor diesem Augenblick hat diese Fahrzeug mich ganz offensichtlich totfahren wollen.

 

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Einfahrt des Fahrzeugs in den Kreisverkehr.

 

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Diese Bilder zeigen ein mit Zigeunern besetztes und gelenktes Fahrzeug mit dem portugiesischen Kennzeichen 06 32 01, welches mich am 3.1.2014 gegen 21:38 Uhr portugiesischer Zeit in Albufeira auf dem etwa 20 Meter davor befindlichen Zebrastreifen zur Einfahrt des Supermarktes Lidl ganz offensichtlich und vorsätzlich mit mehreren Attacken totfahren wollte.

Ich hatte mich dort mit meiner Kamera postiert, um zwei andere Zigeuner beim Einbruch in einen Kleiderkontainer des Roten Kreuzes zu filmen.

Das Fahrzeug war mit mindestens drei Personen besetzt, unter anderem mit einer Zigeunerin, mit der ich am Vorabend eine verbale Auseinandersetzung hatte.

Ich setze diesen Bericht als Beweismaterial und zum Schutz und Absicherung meiner Person hier ins Netz, falls mir etwas zustossen sollte.

Die von mir gefilmte Totfahrattacke werde ich so schnell als möglich bei http://youtu.be/bP7i_Vmmh7Q veröffentlichen.

Gustav Staedtler.

4.01.2014 Albufeira.

 

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Ich habe an mir nun feststellen müssen, dass ich auch zwei Wochen nach dieser Mordattacke immer noch traumatisiert bin und eine leichte Paranoia habe sobald ich insbesondere mit Einbruch der Dunkelheit auf der Strasse gehend derartige Fahrzeuge fahren sehe.

G.S.

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TOURISMUSZIGEUNER ALS BEUTEGEIER BEI DER NACHTSCHICHT.

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GEWUSST WIE.

ARBEIT& URLAUB.

Das Geschäft lohnt sich.

Ganze Zigeunerfamilien aus den nördlicheren europäischen Regionen machen in den Sommermonaten Zigeunerurlaub und Wanderarbeit als Diebe, Bettler, Gauckler usw. an den Touristenküsten der iberischen Halbinsel.

Man macht Urlaub, plündert und kassiert anstatt zu zahlen.

Jaaaaaaaaaa, lustig ist das Zigeunerleben; man muss nur die vollen Säcke wegheben und Konkurrenten und Kritikern was auf die Fresse geben.

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Intellektuelle realitätsferne Journalisten manipulieren den Staat in den Ruin.

Hören sie sich diesen volksverlödenden Schwachsinn an.

Die "Ärmsten der Armen," die mit geraubtem Strom vor dem Fernsehgerät in ihren Hütten sitzen, um sich ihre langweiligen Abende zu vertreiben.

Besonders aufschlussreich im Audio Minute 8-9 (drk_20140102_1108_8daecf60.mp3), mit welch einer Selbstverständlichkeit die Zigeuner stehlen.

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 Sinti und Roma Diskriminierung zwingt zur Flucht 

Filmemacherin über ihre Einblicke aus Serbien 

Lidija Mirkovic im Gespräch mit Liane von Billerbeck

http://www.deutschlandradiokultur.de/sinti-und-roma-diskriminierung-zwingt-zur-flucht.954.de.html?dram:article_id=273484

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drk_20140102_1108_8daecf60.mp3


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EUROPA WIRD VON IRREN POLITIKERN UND WELTVERBESSERERN RUINIERT.

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http://www.focus.de/politik/ausland/tid-34412/report-verramscht-und-ausgebeutet-kinder-als-ware-verramscht-und-ausgebeutet-kinder-als-ware-seite-2_aid_1144126.html

 

FOCUS Magazin | Nr. 44 (2013)

REPORT

REPORT – Nachwuchs als Ware

VERRAMSCHT UND AUSGEBEUTET.

Wie Roma-Clans in Europa Kinder verschachern.

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dpa Das griechische Roma-Paar Eletheria D. Und Christos S. Gaben Maria als ihre eigene Tochter aus und kassierten über Jahre Kindergeld

Der spektakuläre Fall des Roma-Kindes Maria wirft ein Schlaglicht auf den Handel mit Minderjährigen, die europaweit von Clans für den systematischen Sozialhilfe-Betrug genutzt und verschoben werden

Staubige Pisten führen zu schiefen Häusern und Barracken. Aus holzbefeuerten Öfen steigt Qualm. Im griechischen Lager Farsala ist die Armut zu Hause. Dort leben Roma, die ihren Unterhalt als Erntehelfer oder als Bettler verdienen. Dort machten Polizisten in der vorvergangenen Woche einen spektakulären Fund. Bei einer Routinekontrolle entdeckten sie ein hellhäutiges Kind mit blonden Haaren und blauen Augen inmitten einer dunkelhäutigen Roma-Familie. Ein DNA-Test bestätigte: Christos S. Und Eleftheria D. Sind nicht die leiblichen Eltern.

Ein ungeheurer Verdacht erregte über Tage die Weltöffentlichkeit: Hatten Roma das Kind gestohlen? War das vermeintliche Entführungsopfer Maria gar der Beleg für massenhaftes Kidnapping? Die wahren Hintergründe des Falls Maria mögen weniger dramatisch klingen – doch sind sie ebenso furchtbar und erschütternd: Roma-Kinder werden offenbar systematisch verkauft, verschachert und europaweit wie Ware verschoben – und von Banden ausgebeutet. Und das Schlimmste: Der perfide Menschenhandel ist auch in Deutschland üblich, den Behörden seit Jahren bekannt, und es scheint kein Mittel dagegen zu existieren.

Die wahren Eltern von Maria sind inzwischen gefunden. Für 250 Euro soll eine Roma-Mutter aus dem Ort Nikolaewo in Bulgarien ihre blonde Tochter verkauft haben. Sie habe ein paar von ihren Kindern aus schierer Not abgeben müssen, weil sie die nicht habe ernähren können, erklärte sie.

 

Komm. G.S.: Wer Kinder in die Welt setzt, der muss voher seinen Verstand einschalten ansonsten sollte er Verhütungsmittel benutzen oder sich sterilisieren lassen.

 

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AFP Sascha Ruseva aus der zentralbulgarischen Stadt Nikolaewo ist die leibliche Mutter von Maria

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Um Nächstenliebe geht es in dem spektakulären Fall kaum. Eher um ein mieses Geschäft. So kassierten die falschen Eltern nicht nur für Maria, sondern für 13 weitere Sprösslinge 2800 Euro Kindergeld im Monat. Die griechische Verwaltung merkte nicht, dass etliche Papiere plump gefälscht waren.

Der Kinderschwindel hat offenbar System. Auch im Traumland vieler Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Osten Europas – der Bundesrepublik.

Seit Jahren findet nach Deutschland eine stete Zuwanderung vom Balkan statt. Vor allem Ruhrgebietsmetropolen wie Duisburg und Dortmund zählen zu den Hotspots der Roma aus Bulgarien und Rumänien.

Offiziell leben in Duisburg schon heute 8800 Menschen beider Balkan-Nationen. Im August gab es einen Rekordzuwachs von über 500 Neuankömmlingen, im September waren es 400. Binnen anderthalb Jahren hat sich die Zahl der Roma in Duisburg verdoppelt. Bis Ende 2013 werde die 10 000er-Marke wohl überschritten, schätzt die Stadt.

Nach Polizeiangaben haben die Einwanderer inzwischen 60 Wohnhäuser in der einstigen Montanstadt in Beschlag genommen. Straßenzüge verwahrlosen, die Zahl der Straftaten in den Problemquartieren verdoppelte sich im ersten Halbjahr auf knapp 3000 – zu den Delikten zählen Diebstahl, Einbruch, Betrügereien.

Geschickt nutzen die Sippen das deutsche Strafrecht aus und bilden Kinder zu Taschendieben und Einbrechern aus: Erst mit 14 Jahren sind Jugendliche strafmündig und können belangt werden. „Wir erwischen sie beim Klauen, nehmen ihre Personalien auf, die meist falsch sind, und geben sie ins Kinderheim. Eine Stunde später sind sie wieder auf Tour“, weiß ein Ermittler. Sobald sie strafmündig geworden sind, ziehen die Clans die Klau-Kids ab, schicken sie zum Betteln oder verschieben sie zu Familienmitgliedern ins Ausland.

Ganze Siedlungen wandern nach Deutschland aus

 

AFP Die Zukunft des blonden Roma-Mädchens Maria ist vorerst ungewiss

Ä hnlich ist die Situation in Dortmund: 2006 lebten 573 Bulgaren und Rumänen in der Stadt, aktuell sind es 2500. Ein Positionspapier des Sozialdezernats vermerkt: „Auffällig ist, dass teilweise ganze Siedlungen oder Dorfgemeinschaften auswandern und sich in Deutschland in ein und derselben Stadt niederlassen.“

So reichhaltig das Staatsgeld fließt, so gering sind die Kontrollmöglichkeiten. Die Familienkasse darf nur im Verdachtsfall überprüfen, ob die gemeldeten Kinder tatsächlich Kindergeldansprüche besitzen. Für einen Antrag genügen Geburtsurkunde und eine Meldebescheinigung.
Ob das Kind tatsächlich in Deutschland lebt, stellen die Jobcenter nicht fest. Auch „ein internationaler Datenabgleich findet nicht statt“, so Ilona Mirtschin, Sprecherin der Agentur für Arbeit in Nürnberg. Ungeklärt bleibe auch die Frage, ob andere Roma-Eltern im europäischen Ausland für dieselben Kinder weitere Gelder beziehen. Die Sprecherin: „Auszuschließen ist das nicht.“
Ermittler in Duisburg und in anderen Städten am Rhein sind sich sicher, dass organisierte Betrüger- und Schleuserbanden im großen Stil staatliche Leistungen wie Kindergeld abzocken. Erst im Juni schnappten Duisburger Fahnder im Problembezirk Hochfeld drei Männer und zwei Frauen, die gezielt kinderreiche Familien rund um die rumänische Stadt Brasov nach Deutschland schleusten.
Die Gangster hatten die angeheuerten Familien in die Metropolen an Rhein und Ruhr gebracht und sie mit Gewalt zu Diebstählen, Schwarzarbeit und Betteln gezwungen. Sie brachten sie in heruntergekommenen Wohnungen unter, meldeten sie an und kassierten auch im Namen der Familien das Kindergeld.
Oft dirigieren Clanchefs aus ihren rumänischen Villen den Menschenhandel nach Westeuropa. Vor Ort wickeln jüngere Familienmitglieder die dubiosen Geschäfte ab. Die Gewinne transferieren die Banden über Western Union an ihre Bosse, die so luxuriöse Anwesen finanzieren.
Samir B. Ist so ein Fall. Das 42-jährige [Roma][Zigeuner]Sippenoberhaupt aus dem Städtchen Jimbolia an der Grenze zu Ungarn hatte eine ausgefeilte Betrugsmasche entwickelt. Im Rhein-Erft-Kreis nahe Köln baute er seit 2010 mit Hilfe seiner teils noch minderjährigen Töchter und Schwiegersöhne ein Schwindler-Netzwerk auf.

In den Dörfern seines Heimatorts heuerte der Gauner [Zigeuner] rumänische Familien an, die er verächtlich „Nicht-Roma“ nannte, gab ihnen falsche Papiere und ließ sie per Transporter an den Rhein karren. Dort übernahmen seine Angehörigen die ahnungslosen Menschen.


Die [Roma][Zigeuner] Bande pferchte die Leute zu Dutzenden in einer maroden Absteige in Brühl ein, die ihnen ihr deutscher Hausanwalt vermietet hatte. „Diese Menschen wurden wie Sklaven gehalten“, notiert ein Ermittler in einem Vermerk.

 

Der Schaden: Rund 500 000 Euro.

Reuters Die Bilder vermisster Mädchen hängen an einer Wand der Organisation „Das Lächeln des Kindes“ in Griechenland.

Kurz darauf eröffneten die [Roma][Zigeuner]Ganoven für die eingeschleusten Familien neue Konten nebst Dispo-Kredit, meist bei der Postbank. Bald trafen die EC- und Visa-Karten ein. Mit diesen „Kartela“, so der Gaunerjargon, ging die Bande in Bau-, Elektronik- und Supermärkten in Saarland, Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz shoppen. „Die Mädchen sind noch eine Runde gegangen“, prahlte einer der Gangster am Telefon. Bei einer Nepper-Tour kamen leicht 10 000 bis 12 000 Euro zusammen.

Zugleich beantragte die [Zigeuner]Bande für ihre Alias-Familien Kindergeld in den umliegenden Familienkassen. Beim Vorstellungsbesuch begleitete einer der Kriminellen die rumänischen Antragsteller und übernahm das Reden.

Nach wenigen Wochen wurden die Familien wieder zurück in ihre Heimat gebracht, ein neuer Menschentransport erreichte die Elendsquartiere am Rhein. Das Kindergeld hingegen floss weiter auf Konten, die die Gangster kontrollierten. Niemand merkte etwas, keine Behörde nahm Anstoß.

Auf diese Weise, so ein weiterer Polizeivermerk, kassierten Samir B. und seine Bande bis Mitte 2011 etwa 340 000 Euro über den EC-Karten-Schwindel und noch mal zwischen 100 000 und 150 000 Euro Kindergeld.

Das Geschäft ist so lukrativ, dass die Fahnder, die monatelang gegen Samir B. & Co. ermittelten, Zeugen einer heftigen Auseinandersetzung am Telefon wurden: Samir B. bedeutete einem anderen Clanboss, seine Rekrutierungsstätten in Ruhe zu lassen. „Dann nimm andere Dörfer, aus meinem Dorf nimmst du nicht mehr. Es ist mein Dorf, ich hole die Nicht-Roma seit 1,5 Jahren, ich bringe sie, und die von dort gehören mir!“, brüllte B. in den Hörer. Er drohte mit Racheakten, sollte sich der Konkurrent nicht daran halten.

Der Kinderschwindel nahm aber noch größere Formen an: So hatte die Bande sich samt dem angeblichen Nachwuchs mit falschen Identitäten im saarländischen Sulzbach angemeldet. Auch dort kassierte man staatliche Zuwendungen.


Ende 2010 schöpften die Behörden Verdacht und statteten der Wohnadresse einen Besuch ab. Außer einer Reihe von Briefkästen mit handschriftlichen Familiennamen hielt sich dort niemand auf.

„Diese Leute sind Meister in der Beschaffung falscher Ausweise und Identitäten“, erklärt ein Kommissar, der seit Jahrzehnten Roma-Kriminalität bekämpft. Besonders begehrt sind deutsche Pässe.



G.S. Warum sagt dieser Kommisar denn nicht, dass diese Zigeuner extrem Kriminelle sind.?

Die Trickser kennen keine Grenzen: Vor einigen Jahren etwa erschien eine Frau mit ihren fünf Kindern und einem Häuflein Asche im Einwohnermeldeamt in Grevenbroich. „Sie behauptete, ihre Kinder hätten beim Spielen aus Versehen die deutschen Pässe verbrannt“, erinnert sich der Ermittler. „Daraufhin bekamen sie und ihre Kinder neue deutsche Ausweise. So schnell wird man eingebürgert.“

Oder man lässt sich durch eine angebliche Hebamme eine Hausgeburt bestätigen – und das gleich mehrfach. Damit geht man zu den Ämtern, zeigt stets ein und dasselbe Kind vor, das noch nicht einmal das eigene sein muss, und streicht staatliche Bezüge für mehrere nicht existente Sprösslinge ein.

„Wir hatten sogar mal einen Fall, da hat ein Gauner sich in Bayern eine neue Identität unter dem Namen Franz Josef Strauß erschlichen“, weiß der Fahnder.

Die Bande um Samir B. beschaffte sich auch falsche Freizügigkeitsbescheinigungen, um den korrekten Aufenthalt der geschleusten Personen zu dokumentieren.

„Hier kann man so viel Geld machen“

Begehrt sind amtliche Stempel und Blankoformulare. Als Lariza R., 18-jährige Tochter des Bandenchefs, im Herbst 2010 beim Warenkreditbetrug erwischt wurde, musste sie 40 Sozialstunden in einem Kindergarten im Raum Brühl ableisten.

In der Kita klaute sie Schulbescheinigungen und Stempel für Dokumente. „Hier kann man so viel Geld machen“, tönte sie am Telefon.

Samir B., Lariza und ihre Bande wurden 2011 verhaftet. Der Boss wurde im Februar 2012 zu viereinhalb Jahren verurteilt. Das Kindergeldverfahren wird wegen der anderen Strafe in Kürze eingestellt.

Samir B. soll demnächst nach Rumänien abgeschoben werden. Dort, so befürchten die Ermittler, wird er sein „Geschäft“ wieder aufnehmen.

Schon in belauschten Handygesprächen hatten sich die Bandenmitglieder über die Zustände hierzulande amüsiert. Seit dem Beitritt Rumäniens in die EU sei ja alles so leicht geworden, spottete ein Gangster. „Man geht nicht ins Gefängnis, wenn man in Deutschland was macht“, führte er aus
. „Wenn man sechs Monate hier arbeitet, hat man viel Geld.“

In ganz Europa werde „mit einer steigenden Zahl von Kindern für verschiedene Formen der Ausbeutung gehandelt, zu denen auch erzwungenes Betteln gehört“, heißt es in einem internen Report der EU-Polizeibehörde Europol.

G. S.: Bettler ist bei Zigeunern ein Facharbeiterberuf. Von erzwungenem Betteln zu reden ist in vielen Füllen irreführend bzw. Lüge, man könnte dann auch davon reden, dass Lehrlinge, die sich für einen ihrer Eignung entsprechenden Beruf entscheiden müssen erzwungene Tischler, Autoschlosser, Klempner etc. sind.

Die EU-Cops warnen vor einer Zunahme des Menschenhandels, der einzig dem Sozialbetrug, wie etwa Kindergeld-Erschleichung, dienen solle.

Die Zahl der grenzüberschreitenden Ermittlungen gegen solche Delikte sei jedoch niedrig, bedauert Europol in seinem aktuellen Jahresbericht zur Organisierten Kriminalität (OK) und zieht das Fazit: „Menschenhandel birgt geringes Risiko und hohe Profitabilität.“

Vor diesem Hintergrund fürchtet die deutsche Europa-Abgeordnete Monika Hohlmeier (CSU): „Im Zuge der unkontrollierten Wanderung von Roma-Gruppen werden noch mehr derartige Fälle auftauchen“.

Die

bayerische Politikerin hat von gezielten Strategien berichtet, bei denen Kinder als Opfer von Menschenhandel dafür herhalten müssen, staatliche Sozialleistungen oder Bleiberechte zu erschleichen. „Kinder werden gern als Eintrittskarte zur EU genutzt, weil sie besonderem Schutz unterliegen“, resümiert die Tochter des verstorbenen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß.

Hinzu komme eine Form von Zwangsadoption, in der Eltern aus Krisenregionen oft die einzige Zukunftschance für ihr Kind sähen: „Meistens geben diese Eltern nur unter massivem Druck aus tiefster Verzweiflung und Not ihre Zustimmung.“

Sie erhielten dafür keine großen Summen, „die Kinderhändler aber umso mehr“.


Der Fall Maria taugt somit wenig zum Entführungsfall, wie anfangs vermutet, sondern vielmehr zur Blaupause für die Abzocke staatlicher Sozialkassen durch internationale Betrüger-Clans.

Nur 250 Euro soll Maria gekostet haben. Ein Schnäppchen, vergleicht man ihr Schicksal mit anderen.

G. S.: Der Fall MARIA aber fällt, auch wenn man für sie nur 2 Euro 50 erhalten bzw. bezahlt hat, unter die Rubrik Kinderhandel, Menschenhandel und derartiges ist in Europa verboten und strafbar. Und wie reagiert die Justiz, wie der Kinderschutzbund.?

Und was sind das fuer Mütter die ganz vorsätzlich Kinder gebären wissend, dass sie diese nicht ernähren können.? Derartig verantwortungslosen Menschen gebührt kein Mitleid, denn im geistgen Hinterstübchen spekulieren jene ganz skrupellos mit Verkauf oder Sozialabzocke etc. Derartiges ist aus den Slums in Indien bekannt, da zeugt und gebiert man Kinder um sie ganz vorsätzlich zu blenden, zu verstümmeln, damit sie brauchbare Bettler und Dergleichen werden. Was also ist der Fall MARIA anderes.?

Die neue Abzockermasche ist es blonde Zigeunerkinder zu produzieren, weil diese beim Weissen Mann mehr Mitleid erwecken und von daher lukrativeres Betteln ermöglichen.

Und denken sie mal nach, Damen und |Herren, seit wann gibt es denn blonde und weisshäutige Zigeuner, Sinti, Roma etc.?

In China zeugen und gebären die Zigeuner dann Chinesen und in Afrika Neger und wie funktioniert so etwas.? Etwa mit der Liebe auf den ersten Blick.? Oder mit ganz skrupelloser und finanziell berechnender Hurenmentalität..? DENKEN SCHADET DER ILLUSION UND DER GENTEST NOCH MEHR.

Man wird hier von den Medien ganz offensichtlich manipulativ verkackeiert.


In Italien wurde im März 2010 ein Fall publik, bei dem ein 13-jähriges Mädchen für angeblich 200 000 Euro den Besitzer wechselte. Käufer soll ein kroatischer Roma-Chef in der Provinz Padua gewesen sein. Der Spitzname des Mädchens lautete „Kali“. Eine Anlehnung an die hinduistische Göttin, deren unzählige Arme nur Tod und Verderben bringen. Den Spitznamen erhielt die Kindersklavin nur aus einem Grund: Sie war eine Spitzen-Diebin.

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6. Januar 2014 1 06 /01 /Januar /2014 15:02

 

INFONETZ@GLOBAL.-.Zigeuner in Europa.-.Die Ärmsten der Armen leben wie Raubritterfürsten.

 

Intellektuelle Realitätsferne Journalisten manipulieren den Staat in den Ruin.

Hören sie sich diesen volksverlödenden Schwachsinn an.

Die "Ärmsten der Armen," die mit geraubtem Strom vor dem Fernsehgerät in ihren Hütten sitzen, um sich ihre langweiligen Abende zu vertreiben.

Besonders aufschlussreich im Audio (drk_20140102_1108_8daecf60.mp3) Minute 8-9, mit welch einer Selbstverständlichkeit die Zigeuner stehlen.

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Sinti und Roma Diskriminierung zwingt zur Flucht

Filmemacherin über ihre Einblicke aus Serbien

Lidija Mirkovic im Gespräch mit Liane von Billerbeck

Wer von Sinti und Roma spricht, hat oft Bilder von Vagabunden, Dieben und Betrügern vor Augen. (dpa)

Unsere Sicht auf Sinti und Roma ist oft von Klischees geprägt. Die Filmemacherin Lidija Mirkovic dagegen hat mit einigen von ihnen unter einer Brücke in Belgrad gelebt. Es sei vor allem der gesellschaftliche Druck, der viele zum Auswandern bewegt, sagt sie.

Liane von Billerbeck: Beim Wort "Zigeuner" kommen fast nur Klischees, negative von den Dieben und Betrügern, und, falls positive, von deren herzschmerz-romantischer Musik. Dass die Wirklichkeit des Lebens der Sinti und Roma anders aussieht, hat die Filmemacherin Lidija Mirkovic gesehen und am eigenen Leib erfahren. Sie hat Wurzeln in Serbien, kam als Kind nach Deutschland, lebt und arbeitet hier, und hat für einen Film neun Monate mit Sinti und Roma unter einer Brücke in Belgrad zusammengelebt, den Ärmsten der Armen also, jenen Menschen, deren massenhafte Einwanderung mancher hierzulande jetzt fürchtet, denn seit gestern dürfen auch Rumänen und Bulgaren in den anderen Ländern der Europäischen Union arbeiten.

Lidija Mirkovic ist jetzt aus Düsseldorf zugeschaltet. Einen schönen guten Tag!

Lidija Mirkovic: Ja, guten Tag!

von Billerbeck: Wenn ich Sie Zigeunerin nenne, dann bin ich politisch inkorrekt, Sie indes fühlen sich nicht diskriminiert, sondern nennen sich auch so. Warum nicht?

Mirkovic: Hm, ja, also es gibt ethymologisch, soweit ich weiß, überhaupt keine Rechtfertigung, das Wort "Zigeuner" schlecht zu interpretieren. Ich würde auch niemanden Zigeuner nennen, der nicht Zigeuner genannt werden möchte. Für mich ist das Wort eine Art Heimat, also das ist das Wort, womit ich aufgewachsen bin und was für mich immer schon positiv besetzt war.

von Billerbeck: Wenige Tage, bevor das Recht auf Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren, dass sie sich jetzt auch in anderen Ländern um Arbeit bemühen können, in Kraft trat, da kam hierzulande von der CSU eine Debatte über eine befürchtete Armutszuwanderung und man lancierte ein Papier in die Öffentlichkeit unter dem Titel "Wer betrügt, der fliegt", und die Rede war darin vor allem von den Roma. Teilen Sie diese Befürchtungen?

Mirkovic: Also ich möchte Sie bitten, zu verstehen, dass ich so was nicht direkt kommentieren kann. Ich glaube, dass da die verschiedenen Institutionen und Organisationen wie der Zentralrat sicherlich mehr befugt sind, etwas dazu zu sagen.

von Billerbeck: Aber wie erleben Sie diese Debatte?

Sinti und Roma aus Spanien und Portugal denken nicht ans Auswandern

Mirkovic: Ich würde gerne einfach drauf hinweisen, dass Navi Pillay, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, bereits schon in ihrem Bericht von 2011 darauf hingewiesen hat, dass in 17 europäischen Ländern Zigeuner verfolgt oder diskriminiert werden, und das ist ... diese Berichte, solche Berichte in der Art gibt es schon seit dem Mauerfall, die die Menschenrechtssituation in den verschiedenen Ländern dokumentieren.

Ich würde gerne zu bedenken geben, dass etwa Zigeuner aus Spanien und Portugal, die ja schon länger zur EU gehören und die unter ähnlichen ärmlichen Verhältnissen leben wie die Zigeuner in Osteuropa, dass diese beispielsweise nicht aus ihren Herkunftsländern auswandern. Und da muss man sich einfach fragen, warum das so ist.

von Billerbeck: Was ist da anders?

Mirkovic: Also ich denke, dass zu der schlechten ökonomischen Situation, in der Zigeuner oft leben, auch politische Spannungen hinzukommen müssen, damit die Menschen bereit sind, das Land zu verlassen. Ich glaube nicht, dass es alleine die ökonomischen Gründe sind, die die Menschen dazu bewegen, woanders eine neue Heimat zu suchen.

von Billerbeck: Meistens werden Roma ja als sehr arm wahrgenommen, als Menschen, die sich mit vielen Familienangehörigen in viel zu kleinen Wohnungen drängen. Was ist dran an diesem Eindruck?

Mirkovic: Also ich glaube, dass die Menschen, die der Gruppe der Zigeuner angehören, genauso vielfältig Leben wie Angehörige der Gruppe der Nicht-Zigeuner. Nur ist die Wahrnehmung in der Gesellschaft solche, dass der Fokus halt eben immer auf die sichtbaren Zigeuner gerichtet wird. Es hängt, glaube ich, auch damit zusammen hauptsächlich, dass Zigeuner keine eigenen Repräsentationsmedien haben wie Fernsehen, Zeitung oder Radio, um ein anderes, vielleicht ein vielfältigeres Bild von sich zu zeichnen, sodass das, was meistens in den Gesellschaften transportiert wird, ja von Nicht-Zigeunern formuliert wird.

von Billerbeck: Das heißt, wir nehmen Zigeuner oder Sinti und Roma nicht wahr, die ganz normal und bürgerlich leben, sondern nur die, die wir als Problemfälle empfinden?

 

Komm.G.S.: Die eingebürgerten, bürgerlichen Zigeuner fallen in der Gesellschaft gar nicht auf und machen auch keine Probleme und sind von daher gar nicht im Focus der Diskriminierung und Ablehnung der heimischen Gesellschaften und Völker. Was soll also eine solche Argumentation.?

Wenn man von den Asis, den asozialen Baspöbel redet und diese Gesellschaftsschicht im Focus der Krirtik steht, dann hat das auch nichts mit der normalen bürgerlichen Gesellschaft zu tun auch wenn die Asitypen z.B. deutschstämmig sind.

Also das was hier in Europa als das Zigeunernegativ und der Problemfall allgemein bekannt ist und auffällt, das sind die basbunten Schichten der Roma, Sinti oder sonstige nomadischen Asistypen, die schon seit Jahrhunderten so laissez-faire leben und aufwachsen, dass sie kein Benehmen und keine Rücksicht kennen, sondern sich als die Herrenrasse des Pöbels und als die Eigentümer der Slums und Wohlstandsabfallunterwelt betrachten. Die Bettlerkönige und Wohlstandsmüllfürsten, die Wanderzuhälter und Nutten. Die einzig Freien, die Fürsten in Lumpen und Leder. Die listigen Magier und Wahrsager, die Mega-Psychopathen, Hexer und Zauberer, die Gauckler und Trickser.



Mirkovic: Ja, also es gibt wenig Berichte in Zeitungen oder im Fernsehen oder im Radio auch über Zigeuner, die als normaler Bestandteil, also integriert in der Gesellschaft, leben. Und wenn es solche gibt, dann ist das meistens in der Art des Gutgemeinten, so ähnlich wie in den 80er-Jahren irgendwie, diese Kampagne von der Gewerkschaft zum Thema "Fass meinen Kumpel nicht an", also wird halt eben ein netter Zigeuner dargestellt, der irgendwie auch einigermaßen sauber ist und Sachen sagt, die von ihm erwartet werden. Aber so eine Gemeinschaft zu zeigen, in der tatsächliches Zigeunerleben stattfindet, ohne Vorurteile, mit Kenntnissen dessen, was sich da abspielt – ich glaube, ich habe so was sehr selten gesehen.

von Billerbeck: Nun haben Sie monatelang mit Roma in einem Slum unter einer Brücke in Belgrad gelebt, haben dann auch einen Film gedreht. Wie haben Sie diese Monate erlebt? Das ist ja eine extreme Situation, in die Sie sich da begeben haben.

Mirkovic: Okay, welchen Aspekt möchten Sie denn gerne ansprechen? Also neun Monate ist eine lange Zeit, es ist sehr viel passiert.

von Billerbeck: Was isst man, wie verbringt man die Nacht beispielsweise?

Geheizt wird mit Plastikabfällen - mit gesundheitlichen Folgen

 

Komm.: Damit vergiftet man sein ganzes Umfeld und schädigt also nicht nur sich sondern insbesondere die umliegenden Anwohner und die Stadtluft im allgemeinen.

 

Mirkovic: Ja, also das war ein Slum, so wie man Slums aus der Dritten Welt kennt, das waren Hütten aus Abfällen, die die Menschen in den Containern der Stadt gefunden haben und sich daraus eine Behausung gebaut haben. Geschlafen hat man auf Matratzen oder auf irgendwelchen Betten, die man auf dem Sperrmüll gefunden hat. Geheizt wurde mit offenem Feuer in selbstgebauten Öfen. Da wurde natürlich auch drauf gekocht. Wasser gab es nicht, fließendes Wasser gab es nicht, das musste immer in Fünf-Liter-Kanistern von wo auch immer her hingetragen werden. Und geheizt wurde meistens mit Plastikabfällen oder Abfällen auch aus diesen Containern, was oft Kleidung, Schuhe und halt eben Kunststoff beinhaltete, was natürlich auch gesundheitliche Folgen für die Bewohner hat.

von Billerbeck: Nun kann man ja nicht einfach unter eine Brücke gehen und sagen, ich möchte jetzt hier mit euch leben und dann vielleicht einen Film drehen. Wie waren die Reaktionen auf Sie?

Mirkovic: Ich habe es so ähnlich gemacht, ja. Also ich bin wirklich da hingegangen, habe gesagt, guten Tag - allerdings kannte ich eine Dame schon seit zehn Jahren, die in diesem Slum wohnte, und habe dann die ersten sechs Monate mit der Dame auf dem Flohmarkt gearbeitet und bei ihr gelebt. Allerdings habe ich ... Also Ihre Information ist nicht ganz richtig, ich war zwölf Monate in einem Slum.

von Billerbeck: Noch länger?

Mirkovic: Ja, ja, insgesamt dann, ja, bis das Slum abgerissen worden ist.

von Billerbeck: Wie wurde dann auf Sie reagiert?

Mirkovic: Na ja, also die Tatsache, dass ich Zigeunerin bin, war wenig hilfreich, also weil ich von außen kam, zudem bin ich auch noch weißer als die anderen und mein Romanes ist außerordentlich beschränkt, sodass ich ungefähr dieses halbe Jahr gebraucht habe, um einigermaßen mich dort so bewegen zu können, dass ich auch filmen kann. Das war sehr, sehr schwierig, weil das Misstrauen gegenüber Außenstehenden, vor allen Dingen Menschen, die mit einer Kamera kommen, sehr groß ist.

Wenn Sie sich anschauen, was im Fernsehen, im Internet über Zigeuner gezeigt wird, dann ist das halt eben sehr schwierig, den Menschen glaubhaft zu versichern, dass man halt eben was anderes machen möchte und nicht wieder in diese Schublade sie reinstecken möchte, die sie alle ja schon kennen. Obwohl es ein Slum war, hatten wir natürlich Strom, ...

von Billerbeck: Natürlich sagen Sie, wieso?

Mirkovic: Ja, und die hatten alle einen Fernseher. Na ja, über uns verliefen die Schienen und es gab eine Straßenbeleuchtung, und da ...

von Billerbeck:Die wurde angezapft.

Mirkovic: Natürlich, klar, weil Sie können ja nicht den ganzen Tag im Dunkeln sitzen, also vor allen Dingen unter der Brücke ist es auch immer dunkel gewesen und Sie brauchten auch tagsüber Licht, um etwas zu sehen. Und abends ist es natürlich sehr langweilig. Und wir hatten, ich glaube, fast jede Hütte hat einen Fernseher gehabt.

von Billerbeck: Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass es so einfach war, dann auch einen Film zu drehen, also glaubhaft zu machen, ich bin eine von den Guten, ich will euch zeigen, wie ihr wirklich lebt.

Mirkovic: Das war es ...

von Billerbeck: Wie ist Ihnen das gelungen?

Mirkovic: Das war es auch nicht, also wir hatten enorme Schwierigkeiten, also jeder Tag war Jagd auf Bilder, jeder Tag war auch, irgendwas zu stehlen, also wir haben nie ohne das Einverständnis der Leute gefilmt, aber wir mussten halt eben oft, besonders am Anfang, mit denen argumentieren, warum wir jetzt da sind. Wir wurden manchmal auch eingeladen, wenn es irgendwie ein Fest gab oder wenn jemand gestorben war zur Trauerzeremonie, aber es gab auch Situationen, die wir filmen wollten und wo die Leute dann dachten, hm, weiß ich nicht, will ich nicht, hm, vielleicht. Und da war halt eben fast jeden Tag dieses Abringen. Das wurde natürlich mit dem Ende immer weniger, da hieß es, ja, komm, also da wurden wir teilweise auch gar nicht wahrgenommen, aber am Anfang, also die ersten drei Monate aktiven Filmens, das war wirklich sehr, sehr schwierig, also außerordentlich schwierig.

Anstieg der politischen Rechten bedroht Sinti und Roma

von Billerbeck: Nun haben Sie erlebt, wie das Leben in so einem Slum ist, Sie haben erlebt, wie Roma da leben in Belgrad. Wenn Sie darüber nachdenken, was sich ändern muss – Sie sagten ja, Portugal, Spanien ist die politische Situation nicht so, dass Roma ihr Land verlassen müssen –, was muss sich denn ändern in der Europäischen Union, damit dieses Volk eben nicht mehr flüchtet und verfolgt wird in 17 Ländern?

Mirkovic: Also ich glaube, wenn ich da eine Lösung hätte, ...

von Billerbeck: ... hätten Sie wahrscheinlich den Nobelpreis.

Mirkovic: Ja, wollte ich gerade sagen, dann hätte ich wahrscheinlich den einen oder den anderen Preis einheimsen können. Ich sehe derzeit keine Lösung. Wir haben auf der einen Seite seit dem Mauerfall, da wirkt ein politischer Druck auf die Zigeunergemeinschaften in Osteuropa, was dazu führt, dass sehr viele Zigeuner auswandern oder in Europa herumwandern, mit der Folge, dass die traditionellen Bindungen innerhalb der Familie sich verändern. Die Menschen, die gemeinschaften lösen sich auf, Traditionen und Sitten verändern sich, ohne dass diese Menschen von der Mehrheitsgesellschaft und ihrem System aufgefangen werden können, sodass wir innerhalb der Zigeunergemeinschaften starke Veränderungen haben auf der einen Seite.

Auf der anderen Seite haben wir einen für mich beängstigenden Anstieg der politischen Rechten, auch in Osteuropa, aber nicht nur. Und ich denke, auf lange Sicht ist der Antiziganismus der Nenner, auf den sich die politische Rechte mit der Mehrheitsgesellschaft irgendwann mal einigen könnte. Und das sind Perspektiven, die ich für mich persönlich und auch für meine Familie nicht besonders erfreulich finde, um es ganz charmant zu formulieren.

von Billerbeck: Beunruhigende Aussichten sozusagen durch die Filmemacherin Lidija Mirkovic, vielen Dank für das Gespräch!

Mirkovic: Gerne!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

http://www.deutschlandradiokultur.de/sinti-und-roma-diskriminierung-zwingt-zur-flucht.954.de.html?dram:article_id=273484

 

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30. Dezember 2013 1 30 /12 /Dezember /2013 15:27

 

Die Kunst sich zu bereichern.

Der Fall Gurlitt und der krankhafte rechtsstaatliche akademisch totalitäre deutsche Schwachsinn.

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Gurlitt über die Weihnachtstage heimlich entmündigt.

Komm.:

Die akademische Justizmafia hat wieder einmal ganz hinterhältig zugeschlagen, der akademische Totalitarismus zeigt mehr und mehr seine satanische Fratze.

Das Ganze kann nur von langer Hand geplant sein, und Minister Seehofer steckt wie immer mit seinem listigen Hirn drinnen und weiss von nichts, weil er nichts wissen will, und Kanzlerin Merkel weiss auch von nichts, denn die Wahl ist gewonnen und der Gurlittschatz ein passables Weihnachtsgeschenk.

Nach der von Seehofer gewonnen Wahl in Bayern wird man nun auch wieder versuchen Gustl Mollath aus dem Verkehr zu ziehen. Das Volk ist dumm und weiss nicht wie gern die Herrschenden ihre Macht missbrauchen, sobald sie sich ihrer sicher sind; das Volk weiss leider nicht, dass man es bei der herrschenden Klasse mit den leibhaftigen diabolischen Satanen zu tun hat.

Es wird also Zeit, dass diese politische Grossverbrecherbande endgültig und für immer entmündigt und entmachtet wird.

G.Staedtler

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Cornelius Gurlitt entmündigt!

Veröffentlicht am 25. Dezember 2013 in Allgemein, Medienberichte

 

Wie befürchtet, hat der Staat bzw. dessen Justiz die Weihnachtszeit dafür genutzt, Cornelius Gurlitt zu entmündigen,  die Zeit berichtet hier.

 

Alle Insider wissen, was das an Zwangsbehandlung usw. zu bedeuten hat, aber auch der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zynismus dieser Entmündigung offenkundig, wie man an den Kommentaren am Ende der Meldung sehen kann.

Leider hatte sich Cornelius Gurlitt nicht mit einer PatVerfü geschützt.

 

http://www.zwangspsychiatrie.de/2013/12/cornelius-gurlitt-entmuendigt/

 

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Amtsgericht München stellt Gurlitt unter Betreuung

 

Jahrelang lebte Cornelius Gurlitt zurückgezogen mit der verloren geglaubten Kunstsammlung seines Vaters. Nun hat ihn das Amtsgericht unter Betreuung gestellt.

23. Dezember 2013 19:38 Uhr 110 Kommentare

 

Der Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt ist vom Amtsgericht München unter Betreuung gestellt worden. "Ich kann bestätigen, dass das Amtsgericht München eine vorläufige Betreuung angeordnet hat und dass jetzt in den nächsten Tagen und Wochen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen weitere Prüfungen und Entscheidungen ergehen werden", sagte der Präsident des Amtsgerichts München, Gerhard Zierl. Es sei ein erfahrener Betreuer für den 80-Jährigen bestellt worden.

 

Gurlitt soll sich gegenwärtig in einer Klinik in Deutschland aufhalten. Die dortigen Ärzte hätten den Antrag gestellt, ein Betreuungsverfahren aus gesundheitlichen Gründen einzuleiten, sagte Zierl. Er betonte, dass es sich um eine vorläufige Maßnahme handele. Die endgültige Entscheidung stehe noch aus. Gutachten seien bereits in Auftrag gegeben.

 

Komm.: Bei Gurlitt ist ja auch sehr viel zu holen, kein Wunder dass alle, die daran gut verdienen können, ihn gern einlochen und entmündigen.

RECHT IST, WAS GELD EINBRINGT.

Nachdem man seine Schätze gut verteilt hat und er gestorben ist, kann man ihn dann zum Beweis rechtsstaatlicher Gerechtigkeit politisch wirksam rehabilitieren oder den berüchtigten Hahn danach krähen lassen.

G.Staedtler

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Die Kunst sich an der Kunst zu bereichern.

Der Fall Gurlitt und der krankhafte alltägliche deutsche Schwachsinn.

Gustav Staedtler

2013-12-07

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DIE KUNST SICH ZU BEREICHERN.-.G.Staedtler.+..

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Gurlitt oder wer will sich mit vermeintlicher Herstellung von Gerechtigkeit an fremdem Eigentum bereichern.

Warum also nicht gleich die ganze Sammlung nach Israel überstellen.?

 

Netanjahu wird sich darüber gewiss freuen und die deutschen Speichellecker mit hübschen Kippas ehren, denn die Gerechtigkeit besteht doch nun darin, den Juden als das Gottesvolk die ganze Welt sammt versklavter Menschheit als rechtmässiges Eigentum zu überstellen.

Und der mafiosische deutsche Rechtsstaat würde den Cornelius doch am liebsten für verrückt erklären, entmündigen und enteignen, denn noch einfacher kann sich die akademische Mafia kaum noch bereichern.

Also im Schnellverfahren ein Anti-Gurlittgesetz verfassen und verabschieden, denn problemloser, besser und schneller lassen sich Milliarden nicht verdienen.

Wohlan denn, die Gersetzesmacherlobby der Judenjudikative ist gewiss schon mit einem ganz gewieften Gesetzesentwurf zur Lösung des Gurlittproblems fertig, und flüstern der gesamtdeutschen Kanzlerin die heilge jüdische Gerechtigkeit ein.

Gustav Staedtler

2013-12-07

»»:««

http://phosphoros.over-blog.de/article-die-kunst-sich-an-der-kunst-zu-bereichern-der-fall-gurlitt-und-der-krankhafte-alltagliche-deutsche-121484572.html

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