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16. Juni 2015 2 16 /06 /Juni /2015 15:10

DAS BRD-GRUNDGESETZ

GESELLSCHAFTSVERTRAG OHNE GESELLSCHAFT.

Das Grundgesetz ist keine Vefassung, sondern ein Alliiertendiktat der Siegermächte.

Das BRD Grundgesetz,

der Konsumvieherzeuger- und -verwaltungsvertrag.

 

Beitrag von Heinz Sauren

Demonstranten verbrennen am 08.06.2013 in Frankfurt am Main (Hessen) symbolisch ein Grundgesetz, um gegen die Polizeiaktionen gegen die kapitalismus-kritische Occupy-Bewegung vor einer Woche zu demonstrieren. Sie laufen dabei auf der selben Route, auf der am 1. Juni fast 1000 Menschen von der Polizei aufgehalten und stundenlang eingekesselt worden waren

DAS BRD-GRUNDGESETZ  GESELLSCHAFTSVERTRAG OHNE GESELLSCHAFT.

Eine Gesellschaft ist das, unter einem Kultur- oder Staatszweck lebende Volk. Sie wird geeint durch einen Gesellschaftsvertrag, der einen Konsens in Bezug auf die Durchführung und Zielsetzung des gesellschaftlichen Kollektivs beschreibt. Innerhalb einer staatlich definierten Gesellschaft, ist das die Verfassung.

 

Im Gegensatz zu allen anderen juristischen Normen, die sich im Grunde auf die Sanktionierung von Verstößen, gegen die Verwaltung und Durchführung einer Gesellschaft richten, ist die Verfassung zumindest ihrem Sinn nach, ein direkt vom Volk bestimmtes Regelwerk, dass das Verhältnis des Volkes zu seiner staatlichen Verwaltung bestimmt und die Grenzen staatlichen Handelns definiert. Die Verfassung ist ein Gesellschaftsvertrag, an den die staatliche Verwaltung zwingend gebunden ist und dessen Veränderung einzig dem Volk zusteht.

 

In Deutschland ist das Grundgesetz, der als vorläufig bestimmte Gesellschaftsvertrag.

Das Grundgesetz hat Verfassungsrang, wurde aber terminiert, da seine Entstehung und Proklamation unter Ausschluss eines legitimen Verfassungsgebers stattfand.

Nicht das deutsche Volk hat die Regeln dieser vorläufigen Verfassung diktiert, sondern die Siegermächte des zweiten Weltkriegs nach Maßgabe dessen, was sie aus eigenen nationalen Interessen, diesem Volk nach dem verlorenen Krieg noch zugestehen wollten und wodurch sie die zukünftige Rolle der Deutschen, in dem sich anbahnenden kalten Krieg gesichert sehen wollten.

 

Die Teilung Deutschlands war das Symbol der ideologischen Teilung der Welt und der Wille der das Grundgesetz diktierenden Siegermächte war, den Deutschen erst mit ihrer Wiedervereinigung, nach der Überwindung der ideologischen Teilung der Welt, das Recht aber auch dann die Pflicht zu übergeben, sich selbst zu definieren und einen eigenen Platz in der Weltgemeinschaft zu finden, indem sie sich eine völkerrechtlich legitimierte Verfassung geben.

Dieser im Grundgesetz festgeschriebene Zeitpunkt des Auftrags, sich eine Verfassung zu geben, trat 1990 ein. Die Bundesregierung verweigerte den Auftrag zu dem sie das Grundgesetz verpflichtete und beging damit einen folgenschweren Verfassungsbruch, für den sie sich vor der Geschichte verantworten muss.

 

Mit dem Rechtsbruch, dem deutschen Volk eine Verfassung zu verweigern, war ein Tabu gebrochen und alle folgenden Bundesregierungen zeichneten sich durch die fragwürdige Freiheit aus, sich das Recht zu nehmen die Verfassung interpretieren und gemäß ihren parteipolitischen Zielen deuten zu dürfen. Der Auftrag der Verfassung wurde so, neu definiert. Das Grundgesetz soll nun nicht mehr staatliches Handeln gegenüber dem Volk einschränken und die Rechte des Volkes gegenüber dem Staat definieren. Die neue Aufgabe der immer noch vorläufigen Verfassung Deutschlands, ist Dogmatisierung der Staatsziele die jede Regierung, nahezu beliebig in das Grundgesetz hinein definiert. Begründet wird das mit der Aussage, die Welt und damit die Anforderungen an staatliche Verwaltung würden sich ändern. Eine Aussage die impliziert, eine Verfassung könne durch eine Regierung etwaigen Anforderungen angepasst werden. Es ist jedoch einer der Grundsätze einer Verfassung, das genau das nicht durch eine Regierung, sondern nur und ausschließlich durch den Souverän, das Volk geschehen kann. Entgegen dem Sinn und dem Auftrag einer Verfassung sind deutsche Regierungen seit 1990 dazu übergegangen, die Deutungshoheit über das Grundgesetz zu beanspruchen und schließen den einzig legitimen Verfassunggeber kategorisch aus, in dem sie jede direkte Mitsprache oder verfassungsgebende Forderung des Volkes verweigert. In welchem Ausmaß die Bundesregierung die Verfassung, nicht als ein sie reglementierendes Regelwerk, sondern als Durchführungsverordnung ohne rechtliche Bindung für sich ansieht, zeigt sie aktuell zur Thematik der Vorratsdatenspeicherung. Sie beschließt diese und ignoriert nicht nur die im Grundgesetz explizit geschützten Rechte des Volkes, sondern auch die höchst richterlichen Urteile des Bundesverfassungsgericht, wonach ein solches Vorgehen verfassungswidrig ist. Die Verfassung, das Grundgesetz ist heute in Deutschland keine Rechtsnorm mehr, von der sich eine Bundesregierung in ihren Vorhaben ausbremsen ließe.

 

Ziel der Handlungen der Bundesregierungen war und ist es ein homogenes Staatsvolk zu schaffen, welches möglichst wenig Sand ins Getriebe der politischen Ziele wirft. Eines dieser Ziele ist die marktkonforme Gesellschaft, der sich die Bundeskanzlerin verschrieben hat. Ein Ziel welches rechtlich nichts weiter als ein politisches Parteiprogramm ist, das es weder in der Verfassung definiert noch mit den Zielen der Verfassung, nach einer freiheitlichen Gesellschaft zu vereinbaren ist, da die maßgeblich bestimmenden Interessen vom Volk auf die Wirtschaft übertragen werden. Allein dieses Ziel zu verfolgen stellt bereits einen Verfassungsbruch derer dar, die geschworen haben die Verfassung zu schützen.

 

Zweifelsohne braucht dieses Land dringend eine neue Verfassung. Nicht nur weil die Pflicht und die Frist dazu bereits versäumt wurde, sondern auch weil die Handlungen der Regierung, als auch der Wille des Volkes nicht mehr durch die Verfassung wiedergespiegelt werden. Obwohl sich die Regierung, offensichtlich durch ihre Handlungen, selbst eine andere Verfassung wünscht, schreckt sie vor dem längst überfälligen Schritt einer neuen Verfassungsgebung zurück. Sie möchte den Zeitpunkt abwarten, ihre Ziele einer marktkonformen Gesellschaft erreicht zu haben, in der Hoffnung einen Status Quo zu schaffen, der sich dann in einer neuen Verfassung wiederfindet. Noch scheint ihr, der Souverän zu wankelmütig und ihre Ziele gefährdet.

Diese Vorgehensweise setzt voraus, das der Glaube vorherrscht, eine homogene, in ihren Zielen gleichgeschaltete Gesellschaft sei ein realistisch zu erreichender Zustand. Entlarvend ist, das eine solche Annahme schon das maßgebliche Grundgerüst jeder diktatorischen Ideologie war.

 

Eine Gesellschaft kann nicht homogen sein, oder einer gleichschaltenden Ideologie folgen. Sie wäre ein Durchführungskollektiv, gleich einer politischen Partei oder einer befehlsausübenden Armee.

Das was eine Gesellschaft ausmacht, ist das genau solche Bestrebungen in ihr Opposition auslösen und sozialpolitische Gegenbewegungen freisetzen. Letztlich sind es die kritischen und das Kollektiv bedrohenden Kräfte am Rande einer Gesellschaft, die sie überhaupt als solche erhalten. Einzig sie erhalten die Freiheit und gewähren, das politische Zielsetzungen von Regierungen nicht kritiklos umgesetzt werden und eine homogene Masse Willenloser umsetzt, was immer eine Regierung verlangt. Wer der deutschen Gesellschaft heute noch eine gewisse Freiheit zusprechen kann, hat das nicht denen zu verdanken, die der Politik der Regierenden folgten, sondern denen die mit aller Kraft versuchten, die Regierenden zu stoppen. Regierungen reagieren nicht auf ihre Anhänger, derer sind sie sich sicher, sie reagieren auf Druck aus der Gesellschaft.

 

Eine funktionierende Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, das sie die Kraft findet sich eine Verfassung zu geben, mit der sie das Handeln und die Grenzen ihrer Verwaltung, der Politik frei bestimmt. Eine unfreie Gesellschaft ist daran zu erkennen, wie sehr sie dem Diktat einer Regierung unterliegt und wie schwach der sie schützende Gesellschaftsvertrag, die Verfassung ist.

Kommentar Gustav Staedtler.:

Und deshalb wollen die Regierenden und Herrschenden das Volk über die Totalsexualisierung und der damit freigesetzten und erzeugten Begehr- und Konsumsucht völlig marktkonform verblöden, damit es einer Verfassung zustimmt, die das Volk nicht gegen das Konsumdiktat und also die Diktatur des Kapitals und die Diktatur der Wirtschafts- und Finanzeliten, der herrschenden Klasse schützt und eine solche Verfassung dann unterzeichnet bzw. akzeptiert.

[Vereinfacht gesagt wollen die herrschenden Klassen in Politik, Wirtschaft und Finanzen das Volk ganz real zu einem geist- und willenlosen begehrorientierten Konsumviehkomplex machen.

Wo kein Begehren ist, da muss man es erzeugen.“ USAmerikanische US-kapitalistische Weltmachtstrategie.

Und Begehren erzeugt und forciert man durch Aktivieren der Sexualität.]

 

Dieses Volk musste Regierungen ertragen, die es nicht verdient hatte, weil im eine eigene Verfassung verwährt wurde. Heute steht es den schwerwiegendsten Entrechtungsversuchen, seit Ende der nationalsozialistischen Diktatur gegenüber. Es hat sich das Recht und die Pflicht erworben, sich eine Verfassung und damit die grundsätzlichen Fragen seiner Zukunft selbst zu bestimmen und jeder, der es unternimmt die Deutschen weiterhin daran zu hindern, führt sie in die Tyrannei politischer Ideologien, die immer eines nach sich ziehen werden, die weitere Entrechtung und damit Unterdrückung einer freien Gesellschaft.

 

Deutschland braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag, der die Unterschiedlichkeit innerhalb seiner Gesellschaft schützt und die Regierung auf das reduziert, was sie sein sollte. Ein weisungsgebundener Diener seines Souveräns.

Wer aber meint, das ein Volk darüber nicht entscheiden sollte, wie auch die Bundesregierung es sieht, weil es nicht die bestmögliche Entscheidung treffen würde, der muss sich vorhalten lassen, das er das Wesen einer Demokratie nicht verstanden hat, oder ehrlich genug sein einzugestehen, das er im Grunde keine Demokratie will.

 

Demokratie ist nicht die Staatsform der vernünftigsten Entscheidungen, sondern die der mehrheitlichen Entscheidungen, mit dem Recht die falschen zu treffen.

 

Ich verbleibe in diesem Sinne

 

Heinz Sauren

http://freigeistblog.com/2015/06/15/gesellschaftsvertrag/

 

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11. Juni 2015 4 11 /06 /Juni /2015 16:19

DAS ENDE DES BARGELDS

IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.

DAS ENDE DES BARGELDS  IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.

Ende des Bargelds: Umerziehung des deutschen Sparers zum Konsum-Trottel

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 03.06.15 08:59 Uhr | 89

Kommentare

 

Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise

Abschaffung des Bargelds beschlossene Sache ist. Er glaubt, dass die

Schulden-Staaten in dieser Maßnahme die Möglichkeit sehen, die Sparer zum

Konsum zu zwingen. Die Bargeld-Abschaffung liegt im Trend der Überwachung und

Bespitzelung. Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind ziemlich begrenzt.

Themen: Bank Run, Bargeld, Cash, China, Edelmetalle, Geld, Gold, Northern Rock,

NSA, Orwell, Repression, Schulden, Schulden-Krise, Schweden, Silber,

Skandinavien, Sparguthaben, Überwachung, Währungen, Zypern

 

Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert – was auch ein Grund

war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das Bargeld-Verbot geistert durch die Medien.

Ist das nur eine Hysterie der ewigen Crash-Propheten oder kommt es wirklich?

Gerald Mann: Die schrittweise Abschaffung des Bargeldes als relevantes

Zahlungsmittel ist sehr wahrscheinlich. Es gibt eine entsprechende Interessenballung

bei Politik, Finanzinstitutionen und Notenbanken: Alle drei wollen Bankruns

verhindern und Sparer mit Negativzinsen schröpfen.

Ferner sollen Kriminalität, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung verhindert oder zumindest erschwert werden. Außerdem entstünden zusätzliche Gewinne bei den Institutionen, die bargeldlose Zahlungssysteme anbieten – die Gebühren hierfür kann man bei Wegfall der Zahlungsalternative Bargeld erhöhen.

 

BARGELD WEG 666 HER.

Ihr tut doch nun alle so, als seid ihr ganz doof, denn es ist doch wohl schon seit mindestens Mitte des letzten Jahrhunderts fast jedem durch die Verschwörungstheoretiker bekannt, dass die Ära des 666er Satansreiches kommen wird, und um dieses zu realisieren, muss der ganze Bargeldverkehr verschwinden, damit man über die 666er Registrationsmethode jedermann im satanischen 666er Staatswesen voll unter Kontrolle hat, so dass also niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht unter der 666er Code registriert ist.

Und wer sich nicht registrieren lassen will soll hingerichtet werden.

So ist es doch seit etwa 2000 Jahren und insbesondere durch die 60er -, 70er Generationenhysterie bekannt.

 

Wovon labert ihr also und tut so als sei das Ganze ein ganz normales

eurocrashtechnisches Problem.? Das 666er Satanssystem ist der totale Kontrollstaat, oder was dachtet ihr, um was es da geht, etwa um finanztechnische Probleme und die Eindämmung von Kriminalität etc.?

Ist doch alles nur Betrug und euer Selbstbetrug, denn dieses jetzige Staatswesen ist schon die totale Kriminalität, der totale Unrechtsstaat und nicht die DDR, denn da war der Bargeldverkehr doch nicht abgeschafft, und die Bürger waren auch nicht so derart unter Kontrolle, dass sie nicht unüberwacht aufs Klo gehen konnten, das aber ist heutigen Tages in der westlichen Welt so, und es stört euch nicht einmal so wie es Orwell beschrieben hatte.

 

Wer von euch kann denn einfach abhauen um im Donbass gegen die Scheiss-Amis zu kämpfen?

Aus der DDR konnte man sogar noch abhauen als die Mauer stand, und was könnt ihr heute.? Könnt ihr ganz einfach nach Russland abhauen.? Und da steht heute keine Mauer mit Sicherheitssperranlagen und Selbstschussanlagen.

 

Ihr könnt ja nicht einmal mehr "Scheiss Ami" oder "Ich hass dich.!" öffentlich sagen. Stattdessen faselt ihr ganz klugscheisserig davon "wir müssen aufpassen, dass wir kein Überwachungsstaat werden."

Ihr seid doch ganz klatschedooffeige verheuchelte Arschkriecher. So derart kontrolliert und überwacht wie derzeit war die Weltbevölkerung noch nie, weder unter Hitler, noch unter Stalin, noch unter Mao und auch nicht unter Honecker.

 

Und aus Angst habt ihr doch schon euer ganzes Vokabular dem Willen der immer extremer werdenden 666er Tyrannei angepasst. KONSUMTROTTEL, ach nee wie süss. KONSUMAFFEN und WOHLSTANDSSCHWEINE sind nun kleine Trottel.

Aber die feigen Nazideutschen nach dem verlorenen Krieg die habt ihr alle als Arschlöcher bis zum heutigen Tage bezeichnet, und die hatten aber allen Grund unter den Alliierten zu kuschen ganz im Gegenteil zu euch ihr feigen speichelleckenden Huren und Hunde aller Art.

Ihr alle, ihr diese heutigen Deutschen, seid doch der totale Abschaum, zum ausspeien ehrlos bis unter den Boden. Ekelpack, Ekelpack vom Eierstock bis in den Hodensack Ekelpack, aber die verzweifelten palästinensischen oder muslimischen Selbmordattentäter als Feiglinge betiteln. Und keiner von euch Schreiberlingen steht dagegen auf und kritisiert diese offensichtlich diabolisch verlogenen Wortschöpfungen. Aber gegen die Honecker- und Goebbelsreden da könnt ihr alle bis zum heutigen Tage ganz heldenhaft pöbeln.

Merkt ihr wirklich nicht was für ehrloses Ekelpack ihr seid.? Wenn nicht, dann passt ihr von daher also ganz genau in dieses 666er Satanssystem.

Denn diese 666 steht auch für die totale Lüge und den totalen Selbstbetrug. Also werdet ihr demnächst ganz überzeugt davon reden, dass die neue 666er Tyrannei etwas ganz exzellent vernüftiges und normales sei, denn nur so wird eure Existenz gesichert sein, und genau darum geht es doch bei euch, oder habt ihr noch irgendwelche höheren Werte.? Wenn ja, dann wäret ihr doch schon längst dafür aufgestanden.

 

[Wer die Macht und Kontrolle über den Zahlungsverkehr und also die Finanzen hat, der hat auch die Kontrolle und Macht über das Wirtschafts- und Konsumsystem und folglich dessen über das gesamte Volk und Staatswesen. Was also glaubt ihr wer diese Macht haben will. Gott oder die Brut des Satans.?]

G. Staedtler

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was können die Staaten mit einem

Bargeld-Verbot bewirken?

 

Gerald Mann: Unverändert dauert die Finanz- und Staatsschuldenkrise an. Ein

Ansturm von verängstigten Sparern auf die Banken kann nicht ausgeschlossen

werden. Die Konjunktur soll in Schwung gebracht werden, weil Sparen durch

Negativzinsen unattraktiv wird. Also eine Art, Konsumverweigerungssteuer': Wer

nicht konsumiert, soll von seinem Sparguthaben jedes Jahr etwas abgezogen

kommen. Man könnte von einem “keynesianischen Frontalangriff” auf die gute

deutsche Sparkultur mit dem Ziel der Umerziehung zum ,Konsumtrottel’ sprechen.

Außerdem lassen sich künftig dann ganz leicht Vermögensabgaben durchsetzen, die

nicht mehr durch Bargeldhaltung unterlaufen werden können.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist ein solches Verbot praktisch durchzusetzen?

 

Gerald Mann: Schon jetzt werden in einzelnen Ländern Höchstgrenzen für

Barzahlungen festgelegt. Diese können sukzessive gesenkt werden. Darüberhinaus

können auch Steuern und Gebühren für die Bargeldnutzung erhoben bzw. erhöht

werden. Anbieter von elektronischen Zahlungssystemen werden in der

Übergangsphase die Gebühren moderat halten bis der Konkurrent Bargeld erledigt

ist – dann werden die Gebühren wahrscheinlich deutlich ansteigen.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche konkreten Folgen hätte die Abschaffung

von Bargeld?

 

Gerald Mann: Sparer könnten Negativzinsen nicht mehr durch Abhebung ihrer

Ersparnisse und Haltung von Bargeld entfliehen. Diese Negativzinsen stellen eine

“Konsumverweigerungssteuer” dar, der man dann nicht mehr durch

Bargeldhaltung entrinnen kann. Außerdem entstünde der “Gläserne Zahler” – die

bisherigen Möglichkeiten von NSA & Co. würden noch einmal deutlich gesteigert.

Noch mehr von unserem Leben wäre ganz leicht kontrollierbar – George Orwell

würde sich verwundert die Augen reiben. Befürworter eines Bargeldverbotes werden

neben der leichteren Kriminalitätsbekämpfung auch auf die Bazillen verweisen, die

jeder Geldschein transportiert.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In der Praxis spielt Bargeld ohnehin schon keine

Rolle mehr – nur noch ein Bruchteil der Transaktionen läuft bar. Warum sollte

man sich davor fürchten?

 

Gerald Mann: Das trifft so nicht zu. Laut Bundesbank wurden 2014 über 53 % des

Transaktionsvolumens bzw. 79% aller Transaktionen durch Barzahlung

abgewickelt. Noch sind hier die Deutschen also im positiven Sinne konservativ:

Wenn sie etwas ausgeben, wollen sie spüren, wie die Zahlung durch ihre Hände

rinnt. Gerade in den USA ist die Verschuldung privater Haushalte ein großes

Problem, in Deutschland weniger.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie muss man sich denn die Abschaffung

konkret vorstellen – kommt da eine Verordnung, dass es ab einem bestimmten Tag

nicht mehr möglich wird, oder gibt es Übergangsfristen?

 

Gerald Mann: Wahrscheinlich ist eine Kombination von Zuckerbrot und Peitsche,

also Transaktionskostenvorteile bei elektronischer Zahlung sowie Verbote wie

sukzessive Absenkung der zulässigen gesetzlichen Höchstgrenzen. Auch könnten

große Scheine schrittweise aus dem Umlauf genommen werden.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist das ein europäisches Phänomen oder gibt es

die Bestrebungen auch anderswo?

 

Gerald Mann: Gerade US-Ökonomen wie Rogoff und Summers fordern die

Bargeldabschaffung, damit Sparer sich Negativzinsen nicht mehr entziehen können.

In USA oder Skandinavien ist Bargeld schon deutlich weiter zurückgedrängt. Für

Schweden wird in einer Studie für 2030 mit einer bargeldlosen Gesellschaft

(“cashless society”) gerechnet.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist die Diskussion auch Ausdruck der außer

Kontrolle geratenen Schulden-Krise – die Staaten brauchen jeden Cent?

 

Gerald Mann: Die Staatsschuldenkrise dauert an und eine Lösung ist nicht einmal

im Ansatz in Sicht. Menschen könnten in Panik geraten und ihre Guthaben abheben.

Wenn das nur eine Bank trifft wie in England 2008 “Northern Rock”, dann kann

das logistisch bewerkstelligt werden. Wenn das Misstrauen aber das Gesamtsystem

aus miteinander verbundenen Staatsfinanzen und Banken trifft, dann wird es nur

noch mit Abhebungsbeschränkungen wie in Zypern 2013 gehen. Das wäre eine

Bankrotterklärung des Systems. Durch eine Abschaffung des Bargeldes werden

Bankruns im herkömmlichen Sinne unmöglich. Buchgeld kann dann zwar von einer

zur anderen Bank transferiert werden, bleibt aber immer im Bankensystem, was

auch für dieses eine komfortablere Situation als der Ist-Zustand darstellt.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie kann man sich gegen ein Bargeld-Verbot

schützen?

 

Gerald Mann: Alternativen können Bargeld fremder Währungen darstellen –

deswegen ist aber mit der Bestrebung zu rechnen, dass Bargeld im OECD-Rahmen

abgeschafft wird.

Dann blieben noch Renmimbi etc. Daneben bieten sich Regionalwährungen wie der

Chiemgauer oder Verrechnungsgutscheine zum Tausch von Leistungen an (also

Rasenmähen gegen Klavierunterricht). Wichtig ist auch der Aufbau von

Sozialkapital, so dass man in Krisenzeiten auf ein Netzwerk qua Familie,

Freundeskreis und Nachbarschaft bauen kann.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wäre die logische Folge ein Verbot für Gold und

Silber?

 

Gerald Mann: Edelmetalle können ebenfalls als Ersatzwährung genutzt werden.

Auch hier kann der Staat allerdings mit Verboten einschreiten.

Kameraüberwachung und Kontrollen über abgehörte (Mobil-)telefone können dem

Staat hier dienlich sein. Auch ein generelles Verbot, vor allem von privaten

Goldbesitz, ist denkbar. Die Abschaffung des Bargeldes würde die Menschheit

nachhaltig verändern, und – ich fürchte – nicht zum Positiven.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Es gibt auch den Vorschlag, Bargeld gegenüber

dem Zentralbankgeld quasi abzuwerten. Was halten Sie davon, und wie müsste das

aussehen, das es funktioniert?

 

Gerald Mann: Auch das ist denkbar. Wer bar zahlt muss einen höheren Betrag

bezahlen. Ähnliches lässt sich auch erreichen, wenn man sehr hohe Gebühren auf

Abhebungen bzw. für Bareinzahlungen auf Konten berechnet. Oder viel “feiner”:

Man überträgt den Status des gesetzlichen Zahlungsmittels von Bargeld auf

Buchgeld. Damit ist es zwar nicht verboten, aber im Falle einer Krise kann es nicht

mehr zum Einkauf verwendet werden, sondern nur noch Buchgeld, über das sich der

Kaufverhalten durch alle möglichen Vorgaben steuern lässt.

Das neue Buch von Ulrich Horstmann und Gerald Mann. (Foto: FBV)

 

Gerald Mann ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an

der FOM Hochschule in München. Davor arbeitete er als Unternehmensanalyst in

einer Großbank und war dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen. 2006

promovierte er über transatlantische Handelspolitik an der Universität der

Bundeswehr in München. Er arbeitete als freiberuflicher Dozent und als Gastdozent

in der VR China. 2012 erhielt er den BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre.

In seinem mit Ulrich Horstmann verfassten Buch “Bargeldverbot: Alles, was Sie

über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen” analysiert Mann die Lage

und erklärt dem Leser auf leicht verständliche und vor allem unideologische Weise,

was ihn erwartet und wie er sich im Falle der Abschaffung des Bargelds schützen

kann. Das Buch kann hier beim Verlag oder bei Amazon sowie in all den guten

deutschen Buchhandlungen bestellt werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/03/ende-des-bargelds-umerziehung-des-deutschen-sparers-zum-konsum-trottel/comment-page-7/#comment-1121279

 

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5. Juni 2015 5 05 /06 /Juni /2015 15:47

Die G7

haben die Welt in ARMUT

und WAHNSINN getrieben.

Die G7  haben die Welt in ARMUT und WAHNSINN getrieben.

G7-Gipfel in Elmau

Jede Minute beim G7-Gipfel kostet 90.000 Euro

 

Ab Sonntag treffen sich die Vertreter der wichtigsten Industriestaaten für zwei Tage im Schlosshotel Elmau (Bayern) – und das kostet sehr viel Geld.

1. Juni 2015 20:10 - Aktualisiert 20:15 Autor_Bettina_Irion von Bettina Irion

 

Großer Aufwand für ein kurzes Treffen: Am Sonntag kommen die Staats- und Regierungschefs der sieben größten Industriestaaten (USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien und Kanada) im bayerischen Schloss Elmau zusammen.

 

Zwei Tage lang wollen sie unter anderem darüber reden, wie der Klimawandel gestoppt, die zunehmende Antibiotikaresistenz bekämpft und Katastrophen wie die Ebola-Epidemie in Zukunft verhindert werden können. Der Kreis der G7-Teilnehmer wird deshalb am zweiten Tag um die Regierungschefs fünf afrikanischer Länder und des Irak erweitert. Aber natürlich werden auch die Ukraine-Krise und die Spannungen mit Russland beherrschende Themen des Gipfels sein. Eines Gipfels, der minutiös vorbereitet wurde und Unmengen an Geld und Personal verschlingt.

 

Die interessantesten Zahlen im Überblick:

130 Millionen Euro soll der Gipfel offiziell kosten.

Berechnungen des Steuerzahlerbundes kommen sogar auf 359 Millionen.

 

24 Stunden sollen die Gespräche dauern.

90.000 Euro kostet damit rechnerisch jede Gipfelminute.

 

5 Sterne hat das Tagungshotel Schloss Elmau.

17 Kilometer lang und drei Meter hoch ist der auf- und einrollbare Drahtseil-Zaun entlang des äußeren Sicherheitsringes.

7 Kilometer misst der drei Meter hohe Zaun rund um das Schloss.

12 Millimeter dick ist das Stahlseil, mit dem der Zaun um die Bäume verspannt wird.

25.000 Polizisten aus Deutschland und Österreich werden rund um die beiden Gipfeltage im Einsatz sein und Tausende von Überstunden machen.

28 Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei sind im Einsatz, darunter auch „Denver“ und „Elvis“ aus Brandenburg.

100 massive Toiletten-Container werden um das Gelände für die Polizisten errichtet. Dixi-Klos sind im Naturschutzgebiet nicht zugelassen.

1.000 Mann stark ist der Stab, der US-Präsident Obama begleitet, davon sind 500 für seine Sicherheit verantwortlich. 45 gepanzerte Limousinen werden eigens eingeflogen.

5.000 Journalisten aus aller Welt haben sich zur Berichterstattung angemeldet.

50.000 Gipfelgegner werden auf 17 Gegendemonstrationen erwartet.

110 Richter sind in München im Einsatz, um Straftaten im Zusammenhang mit dem Gipfel abzuurteilen.

1.800 Meter ist die Distanz, auf die ein Scharfschütze treffen kann.

11,50 Euro kostet eine Portion Leberkäse mit Kartoffelsalat für die Polizisten.

640.000 Euro kosten allein Auf- und Abbau des dreitägigen Biergartens für Polizisten.

100 Kilometer beträgt die Entfernung zwischen Münchner Flughafen und Tagungshotel: Die Gipfelteilnehmer werden in Hubschraubern dorthin geflogen.

http://www.bz-berlin.de/deutschland/jede-minute-beim-g7-gipfel-kostet-90-000-euro

 

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4. Juni 2015 4 04 /06 /Juni /2015 16:55
Verpisst euch ihr Paedophilen

Verpisst euch ihr Pädophilen.! Wir wollen nicht ficken. Wir wollen spielen.

http://www.hna.de/kassel/kasseler-soziologin-fordert-sexualkundeunterricht-praktischen-uebungen-3664580.html

 

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1. Juni 2015 1 01 /06 /Juni /2015 20:33
Merkel verpiss Dich.

Wer ein mal lügt, dem glaubt man nicht.
Wer zehn mal lügt wird Kanzlerin.

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27. Mai 2015 3 27 /05 /Mai /2015 16:09

Das Volk ist Nutzvieh.

Oder was dachten sie.?

 
DAS VOLK IST NUTZVIEH.

 

Raubritter in Uniform : US-Polizeibeamte beschlagnahmen Besitztümer von Bürgern im großen Stil.

In den USA beschlagnahmen Polizeibeamte immer häufiger Besitzgüter von normalenBürgern, auf Grundlage bloßer Verdachtsmomente. Im Jahr 2014 haben US-Beamte Wertein Höhe von 4,6 Milliarden Dollar beschlagnahmt, indem sie es

Menschen wegnahmen, die sie ohne Belege krimineller Aktivitäten verdächtigten.

Der reine Glaube an Beweise reicht dafür aus. Grundlage für das moderne Raubrittertum ist das Civil Asset Forfeiture Programe.

Laut zahlreichen Opfern hat die Masche System.

Auch Columbias Polizeichef Ken Burton gibt zu, dass es bei der Praxis keine wirklichen Einschränkungen bei den Beschlagnahmen gibt und sagt freimütig, dass diese in der Regel zum Eigenbedarf der Bundesbehörden durchgeführt werden: “So bekommt man ein Spielzeug oder etwas das man braucht. So sehen wir das für gewöhnlich.”

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/05/24/raubritter-in-uniform-us-polizeibeamte-beschlagnahmen-besitztumer-von-burgern-im-grosen-stil/

 

 

 

 

 

 

DAS VOLK IST DAS NUTZVIEH.!

Oder was dachten Sie.?

Und wundert euch nicht, wenn ihr auch noch eurer Organe zum Eigenbedarf und Wohle der Behörden und der Beamtenschaft beraubt werdet.

Dann wird euch das Herz und die Leber... konfisziert.

DIE HÖLLE HAT IHRE TORE GEÖFFNET.

Und die teuflische Satansbrut lässt ihrer Gier freien Lauf.

DIE REGENTSCHAFT DER HEILIGEN WOLLTET IHR NICHT.

Und nun habt ihr die Herrschaft der satanisch Teuflischen, und die wollen so lange als nur möglich auf Erden im Wohlstand leben, denn nach diesem Erdendasein ist für die Existenzialisten Materialisten ganz und gar Ende mit Angenehm und Wohl, da gibt es für sie keinen Zugriff auf die sie befriedigende Physis.

Wer also noch denken kann und will, der erkennt, dass die Hölle sich schon auf dieser Erde realisiert, denn die Teuflischen haben sich auf der Erde installiert.

Gustav Staedtler

05.2015

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18. Mai 2015 1 18 /05 /Mai /2015 16:41

Merkel, Macken und Moneten, arbeiten und beten

ohne Gottes Segen, weil sie den Gott der Lüge lieben.

Wahrheit war in ihrem ganzen Leben nie ihr wirkliches

Bestreben.

 

Die Merkelkratie

Gebt der Merkel, was der Merkel ist.

Seid aller weltlichen Obrigkeit untertan, denn Gott ist

in Deutschland tot.

Es leben und herrschen die Lüge, Irrtum und Betrug auf Erden.

Kanzlerin Merkel hat aus Deutschland nur eine erweiterte DDR gemacht und sie an die USA übergeben.

G. Staedtler

05. 2015

Die Merkelkratie

DIE MERKELKRATIE
Die Lüge ist des Politikers täglicher Broterwerb.
Kanzlerin Merkel, unser tägliches Brot gib uns heute.

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12. Mai 2015 2 12 /05 /Mai /2015 16:20

Eine Asyl-Problematik

Heinz Sauren / 22. Oktober 2014

http://freigeistblog.com/2014/10/22/eine-asyl-problematik/

Asyl

Das Recht auf und die Gewährung von Asyl, sind im Grundgesetz verankert. Begründet ist der Artikel 16 GG, in dem Wissen um die eigene nationale Vergangenheit, in der viele Deutsche Asyl in anderen Ländern fanden und oft nur so ihr Leben retten konnten. Schutz vor Verfolgung durch staatliche Stellen ist in der Regel nur durch Flucht möglich und ein Menschenrecht, welches unter keinen Umständen zur Disposition stehen darf, nicht einmal theoretisch.

ASYLRECHT UND FLÜCHTLINGSPOLITIK

Aufgrund der Krisenherde in Nahost und der wirtschaftlichen Verhältnisse in Afrika, ist die Anzahl der Hilfesuchenden, die in Deutschland um Asyl bitten oder als Flüchtlinge einreisen, sprunghaft gestiegen. Provisorische Auffanglager und offenkundig überforderte Kommunen, die letztendlich die Flüchtlinge unterzubringen haben, rufen öffentlichen Unmut hervor und entfachen eine Diskussion, die zum einen das Grundrecht gefährdet und zum anderen unnötig ist, da sie im Grunde aus Unwissenheit geführt wird.

 

Fälschlicher Weise werden in der öffentlichen Diskussion die Begriffe Asylant und Flüchtling in einem Atemzug gebraucht. Eine notwendige Differenzierung findet nicht statt.

 

Asylant ist, wer in seinem Heimatland von staatlichen Stellen verfolgt wird.

Nicht schlechte Lebensverhältnisse, undemokratische Verhältnisse, oder die Annahme in Zukunft verfolgt werden zu können, sondern einzig der Umstand tatsächlich verfolgt zu sein, berechtigt auf Asyl in Deutschland. Die Gewährung auf Asyl ist keine „kann“ Vorschrift, sondern steht jedem Menschen zu, der die Voraussetzung des – verfolgt sein- erfüllt.

 

Wer in Deutschland um Aufnahme bittet, ohne Asylant, also tatsächlich verfolgt zu sein, ist ein Flüchtling im Sinne des Gesetzes. Ihre Aufnahme richtet sich nicht nach der Verpflichtung aus dem Grundgesetzes, sondern nach bilateralen oder europäischen Vereinbarungen. Es handelt sich hierbei um „kann“- Vorschriften, die kein Recht auf Aufenthalt begründen.

Wer also nach Deutschland einreist um hier zu leben und nicht verfolgt wurde, kann diesen Wunsch nicht gerichtlich erzwingen.

Es ist eine politische Entscheidung, ob und wieviele Flüchtlinge dieses Land aufnehmen möchte.

 

Ob als Asylant oder als Flüchtling, wer Aufnahme begehrt hat zumeist ein tragisches Schicksal hinter sich. Aus menschlicher Sicht wäre niemandem der Wunsch zu verwehren hier zu leben. Dennoch kann kein Land und auch nicht Deutschland jeden aufnehmen, da jeder der hier ein neues Leben aufbauen will, zuerst einmal Hilfe braucht. Hilfe für die logistische, infrastrukturelle und finanzielle Mittel bereit gestellt werden müssen und die sind begrenzt.

Es ist eine verschwiegene Tatsache, das ein großer Teil der Mittel, die für Asylanten und Flüchtlinge aufgewendet werden, nicht aus einem eigenen dafür vorgesehenen Finanzbudget entnommen werden, sondern aus den laufenden allgemeinen Ausgaben der sozialen Sicherung aller kommen.

Auch wenn es niemand gerne hört, bedeutet es doch, dass gerade die jetzt schon sozial Bedürftigen, die Flüchtlinge finanzieren, in dem sie die für sie im Haushalt vorgesehen Mittel mit ihnen teilen. Dies ist von der Bundesregierung so gewollt, obwohl es auch anders möglich wäre. Die Bundesregierung fördert somit aus haushaltspolitischen Gründen den sozialen Unfrieden und heizt die Diskussion so weiter an.

 

Die Flüchtlingsdebatte hat auch einen wirtschaftspolitischen Aspekt. Auch dieser wird seitens der Politik gerne ins Reich der Fabeln verbannt, da an ihm die eigentliche Unmenschlichkeit der Flüchtlingspolitik deutlich wird. Von seiten der Regierung wird zwischenzeitlich propagiert das Deutschland ein Einwandererland sei, weil aufgrund der demographischen Entwicklung die Einwohnerzahl stetig abnimmt. Dies Argument setzt stillschweigend voraus, das es zwingend notwendig sei, die Bevölkerungszahl zumindest stabil zu halten. Eine Begründung warum das so zwingend ist, wird tunlichst vermieden.

Entgegen den meisten offiziellen Verlautbarungen sind der Großteil derjenigen, die in diesem Land Aufnahme begehren, nicht hochqualifizierte Fachkräfte und denoch sind sie wichtig für den Arbeitsmarkt. Am unteren Ende, in den sogenannten prekären Arbeitsverhältnissen finden sich diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt wieder. Sie sind bereit für noch weniger Lohn zu arbeiten, da sie gelernt haben, nur einen Teil ihres Lebensunterhalts erwirtschaften zu müssen und den anderen Teil als staatliche Unterstützung erhalten. Der Staat fördert somit durch Bezuschussung einen Niedrigstlohnsektor und einen Verdrängungswettbewerb am untersten Ende der sozialen Leiter. Der so aufgebaute Druck auf dem Billiglohnmarkt soll motivierend wirken und führt doch zu nichts anderem als zu einem Lohndumping im Existenzminimumbereich. Auch das ist von der Regierung so gewollt, da sie um die Mechanismen des Arbeitsmarktes weiß und davon ausgehen kann, das auf diesem Weg, von unten wirkend, das gesamte Lohngefüge absackt. Sie bekennt sich auch offen dazu, die Lohnstückkosten in Deutschland weiter senken zu wollen und hat mit der Ausspielung der untersten sozialen Schichten, ein probates (geeignetes) Mittel dafür gefunden.

 

Statistiken zeigen, das der Anteil von Asylanten und Flüchtlingen, in Relation zu ihrem Anteil an der Bevölkerung, an Straftaten, insbesondere in den Bereichen der organisierten Kriminalität und Straftaten gegen die Selbstbestimmung und das Leben, überproportional hoch ist. Diese Tatsache läßt jedoch nicht den Schluss zu, das überwiegend Straftäter nach Deutschland reisen um hier zu leben. Es ist eine direkte Folge der aktuellen Asyl- Flüchtlingspolitik, die in großer Anzahl den Aufenthalt ermöglicht ohne sich im weiteren Gedanken zu machen, wie diese Menschen leben sollen. Es ist ein Akt falsch verstandenen Humanismus, diese Menschen allein zu lassen und heuchlerisch ihnen zu suggerieren, das von ihnen erwartet würde, sie müssten ihre Kultur besonders gut pflegen, weil man sich zu schämen scheint die eigene anzubieten.

Es ist peinlicher und hilfloser Aktionismus.

Das Ergebnis der rein quantitativ und nicht qualitativ ausgelegten Einwanderungspolitik ist ein Nährboden für Ghettobildungen und fördert den Aufbau von Parallelgesellschaften, in denen schon heute nicht mehr die Intergration ein Leitwert ist.

Humanistischer wäre es, weniger Flüchtlinge aufzunehmen und diese bei ihrer Integration aktiver zu begleiten.

 

Es wird immer wieder behauptet, Deutschland habe genug Geld, um noch weit mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Gemessen an der absolut vorhandenen Menge an Kapital ist diese Aussage richtig, aber gemäß den verfügbaren Mitteln jedoch falsch.

Es sind nicht die Menschen, die über die großen Kapitalvermögen verfügen, die diese dafür einsetzen. Im Gegenteil profitieren gerade sie von billigen Arbeitskräften.

Die einzige Gesellschaftsgruppe außerhalb der Regierung , die aufgrund ihres reinen Geldvermögens helfen könnte, entzieht sich der Problematik gänzlich und überlässt es denen, die am unteren Ende der sozialen Leiter stehen. Sie tragen die Lasten der desolaten Asyl- und Flüchtlingspolitik. Sie müssen sich gegen die oft besser alimentierten und politisch unterstützen Flüchtlinge behaupten, wenn sie einen Job oder eine Wohnung suchen.

Sie sind es die verzweifeln, wenn ihre Kinder gegen ihren Willen, in Schulen fremde Werte vermittelt bekommen, weil die Mehrzahl der Mitschüler aus anderen Wertesystemen stammen. Sie fürchten sich vor kulturellen Parallelgesellschaften, die sie in vielen Großstädten zu Minderheiten werden ließen und sie verlieren den Glauben an dieses Land, weil sie sich in ihrem Alltag nicht gegen diese Parallelgesellschaften behaupten können, die in einigen Städten agressiv verdrängend auftreten.

Wer will es ihnen Übel nehmen, das sie an den rechten politischen Rand wandern, wo sie die einzige politische Kraft finden, die ihnen überhaupt noch zuhört.

 

Ist es wirklich eine so unerhörte Forderung, von Menschen die in diesem Land Zuflucht suchen, zu verlangen, nicht aktiv gegen die hiesigen kulturellen und gesetzlichen Gepflogenheiten vorzugehen? Ist die Forderung nach Intergrationsbereitschaft wirklich ein Angriff gegen das Selbstbestimmungsrecht von Flüchtlingen?

Ist die gesellschaftliche Duldung, tier- frauen- oder menschenverachtender Wertenormen zwingend, oder auch nur sinnvoll? Kann eine Gesellschaft ihre Hilfe gegenüber Flüchtlingen überhaupt in Frage stellen, ohne in die Barbarei zu verfallen oder muss sie das vielleicht sogar um sich selbst zu behaupten?

Wie lange kann eine Gesellschaft, die Ängste und Sorgen ihrer sozial schwachen Gruppen ignorieren, ohne den sozialen Frieden zu gefährden?

Ist die Quotierung von Flüchtlingen und Zuwanderern, wie sie aktuell von klassischen Einwanderungsländern, wie den USA und Australien, aber auch von Staaten in Europa, wie Polen und Dänemark praktiziert wird, auch ein Modell für dieses Land oder verbietet sich diese Frage aufgrund der latent aufrechterhaltenen historischen Schuld Deutschlands?

 

Es sind nicht die Asylsuchenden und Flüchtlinge, die diese Fragestellungen zu vertreten haben. Es ist die Politik, die diese gesellschaftliche Problematik herunterspielt und die Sorgen und Ängste vieler Bürger ignoriert, weil sie nicht in das politische Bild passen. Es ist die Politik und damit in der Verantwortlichkeit der Regierung, das allein schon den Hinweis auf diese Problematik, als rechtspopulistisch abgetan und jede Kritik mit der Nazi-Keule beantwortet wird.

Vielleicht würde etwas weniger Schein-Humanismus helfen sich der Problematik zu stellen, insbesondere auch im Sinne der Betroffenen, der Asylsuchenden und Flüchtlingen, die letztendlich einen Weg in diese Gesellschaft finden müssen, oder chancenlos ausgegrenzt bleiben.

 

Trotz und gerade wegen der politischer Brisanz dieses Themas, ist es notwendig eine vorurteilsfreie Sicht zu entwickeln und das bedeutet Problematiken offen zu benennen, aber auch zu verhindern, das weder die Flüchtlingsgruppen noch ihre Kritiker pauschal verurteilt oder politisch ausgegrenzt werden.

 

Es bedarf keiner neuen Asyl- und Flüchtlingsgesetze um dieser Misere entgegen zu wirken. Es bedarf des politischen Willens die bestehenden Gesetze durchzusetzen, auch und insbesondere gegen wirtschaftliche Lobbygruppen, für die diese Thematik eine rein theoretische ist, da sie nie mit den betroffenen Menschen in Kontakt kommen.

Aktuell nimmt Deutschland, eines der dicht besiedelsten Länder der Welt, mehr Flüchtlinge auf, als alle europäischen Staaten zusammen und mehr als die USA. 145.000 Asylbewerber deren Asylantrag gerichtlich in letzter Instanz abgelehnt wurde, weil sie nicht verfolgt wurden, leben weiterhin in diesem Land und werden trotz gegensätzlicher gesetzlicher Bestimmungen nicht abgeschoben. Das ist wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Sprengstoff und ein falsches Zeichen an die Welt.

 

Es ist wichtig und richtig Menschen aufzunehmen die in ihren Heimatländern staatlich verfolgt werden. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe und es sind viele.

Aufgrund der Begrenztheit der Aufnahmemöglichkeiten, bedeutet die Pflicht diese Menschen zu schützen, indem sie aufgenommen werden, aber auch das jeder der ohne tatsächlich verfolgt zu sein und ohne gesetzliche Berechtigung in diesem Land lebt, denjenigen die Zuflucht erschwert, die diese dringend nötig hätten.

 

In vielen Teilen der Welt herrscht Armut und Krieg und es wäre allen Menschen zu wünschen, solche Verhältnisse nicht ertragen zu müssen. Doch es ist falsch aus fadenscheinig humanistischen Gründen die eigenen Möglichkeiten zu überschreiten. Möglichkeiten die eben nicht nur daraus bestehen einen Schlafplatz zu stellen. Die Situation gleicht der dramatischen Lage eines sinkenden Schiffs. Auch wenn alle gerettet werden wollen und sollten, liegt es doch in der Verantwortung weniger, nicht alle in das Rettungsboot aufzunehmen um nicht dieses auch zu gefährden. Eigentlich eine selbstverständliche Annahme.

Wie brisant es bereits ist, das Selbstverständliche anzunehmen zeigt das Schicksal des holländischen Politikers Pim Fortuyn, der unter anderem für diese Annahme ermordet wurde.

Ich verbleibe in diesem Sinne

Heinz Sauren

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Mehr zum Thema.: http://phosphoros.over-blog.de/2015/05/immigranten-zur-rettung-der-ordentlichen-demokratie.html

FOCUS-Magazin berichtet von täglichen Ladendiebstählen und sexueller Belästigung von Frauen durch Flüchtlinge

10.05.2015

WIMBERN / WICKEDE. „Diebstahl, Vergewaltigung, Reibereien mit der Dorfjugend“ ist ein Beitrag im aktuellen „Focus“ über die „Zentrale Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) in Wimbern überschrieben. Das Heft, welches seit dem gestrigen Samstag (9. Mai 2015) im Handel erhältlich ist, berichtet in einer mehrteiligen Reportage unter dem Titel „Flucht ins Idyll“ auf sieben Seiten über die weltweite „Flüchtlingswelle“, die nunmehr auch in „Deutschlands Dörfern“ ankommt.

„Die Relation stimmt nicht, das sind zu viele“ wird Ortsvorsteher Edmund Schmidt (CDU) in dem Focus-Artikel zitiert. – Und verweist damit auf das zahlenmäßige Missverhältnis zwischen der ursprünglichen Einwohnzahl des Dorfes und der unverhältnismäßigen Anzahl der Bewohner in der neuen „Zentralen Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) im ehemaligen Marien-Krankenhaus.

Bericht des Focus' wirft anderes Licht auf die Situation vor Ort

Und während die Eheleute Hein als nächste Nachbarn auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses kürzlich nach einem „Bürgergespräch“ im Wickeder Bürgerhaus noch die gute Führung der ZUE und die Freundlichkeit der Flüchtlinge vor laufender WDR-Kamera in der „Lokalzeit Südwestfalen“ lobten, wirft der Bericht des „Focus“ ein ganz anderes Licht auf die Situation vor Ort.

Ohne Fernsehkameras hatte der Wimberner Zeitungsmitarbeiter Andreas Hein vom „Soester Anzeiger“  die Lage übrigens auch ganz anderes dargestellt: Vor Zeugen hatte er da nämlich nur einige Tage vorher erklärt, dass die Bezirksregierung und die Malteser vielfach nicht vernünftig arbeiten würden und deutete eher ein Missmanagement an.

Unter anderem ging es dabei um ein durchtrenntes Stromkabel, welches die Umgebung von Heins angemietetem Domizil sowie die benachbarte Bushaltestelle wohl über Wochen im Dunkeln ließ.

Ohne Licht hätten seine Frau sowie die Nachbarin aber morgens in der Frühe größte Angst alleine vom Haus zum Parkplatz zu gehen, der nur einige Meter entfernt liegt. Der Grund: die Flüchtlinge in der Nachbarschaft.

Flüchtlinge sollen Nachbarn mit Steinen beworfen haben

Außerdem hatte Andreas Hein gegenüber "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE" von Flüchtlingen erzählt, die ihn mit Steinen beworfen hätten, während er mit einem Fahrrad an ihnen vorbeifuhr.

Wie gesagt: Vor laufender Kamera klang es seitens des Ehepaares Hein später ganz anders …

Die Wirklichkeit ist anders als die Fernsehnachrichten

Dass es in Wirklichkeit häufig anders ist, als dies in den abendlichen Fernsehnachrichten dargestellt wird, kritisiert der „Focus“. – Immerhin ein Nachrichten-Magazin mit einer deutschlandweit verkauften Auflage von mehr als einer halben Million Exemplaren pro Woche.

In den Supermärkten sind die Flüchtlinge gefürchtet

Schwarz auf weiß ist in dem Nachrichten-Magazin aus dem Münchener Burda-Verlag, welches mit dem Slogan „Fakten, Fakten, Fakten“ für sich wirbt, über die Flüchtlinge aus Wimbern zu lesen:

„In den Supermärkten sind sie gefürchtet. Der Aldi-Filialleiter schnappt täglich Ladendiebe.“

Dreistigkeit der Diebe ist unglaublich

Und Edeka-Markt-Besitzer Martin Hahn wird zum Thema „Ladendiebstahl“ vom „Focus“ wie folgt zitiert:

„Dieses Delikt gab es schon immer. Aber wie geballt und dreist die (Flüchtlinge, Anm. der Red.) das betreiben, ist unglaublich.“

Auf telefonische Nachfrage von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ bestätigte Hahn am gestrigen Samstag (9. Mai 2015) die Richtigkeit dieses Zitates. Und ergänzte noch, dass die Flüchtlinge teilweise „rotzfrech“ würden, wenn man sie auf frischer Tat beim Diebstahl ertappe und zur Rede stelle.

Deutsche müssen sich als "Rassisten" und "Nazis" beleidigen lassen

Grundlose Beleidigungen wie „Rassist“ oder „Nazi“ müssen sich Verkäuferinnen, die mal ein Machtwort sprechen, schnell von den Wimberner „Neubürgern“ anhören.

Dies bestätigten mehrere Kunden gegenüber „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“, die solche unverschämten Äußerungen von Flüchtlingen in den Läden mitbekamen.

Strafanzeigen verlaufen im Sande und für die Flüchtlinge ohne Konsequenzen

Wenn er sie erwischt, schmeißt Hahn die dreisten Diebe direkt aus dem Laden.

Strafanzeigen bei der Polizei gegen diebische Flüchtlinge macht er hingegen seit einiger Zeit nicht mehr.

Denn die Erfahrung hat ihn gelehrt, dass dies einen enormen zeitlichen Aufwand für ihn und sein Personal bedeutet – und die Strafverfolgung einige Zeit später wegen „Geringfügigkeit“ doch von der Justiz eingestellt wird.

Eine Strafe erhielten also nur er und seine Mitarbeiterinnen durch den eigenen Arbeitsaufwand für Erstattung der nutzlosen Strafanzeigen bei der Polizei – und nicht die kriminellen Flüchtlinge, so Hahn frustriert.

Reporter beobachtete dreiste Diebe "live"

Hahns Erfahrung: „Die (Flüchtlinge, Anm. d. Red.) sind mit allen Wassern gewaschen!“

Dabei steht der Edeka-Chef nicht alleine mit seinen Beobachtungen dar. Denn Focus-Reporter Gregor Dolak schreibt in seinem Text: „Wie zum Beleg kommen vier junge Männer aus der ZUE in den Markt. Blick rechts. Blick links. Schokolade in die Jackentasche.“ – Der Focus-Reporter konnte die Dreistigkeit der Diebe also „live“ im Edeka beobachten, die in Deutschland angeblich Asyl vor Verfolgung in ihren Herkunftsländern suchen.

Streetworkerin der Kommune: Betrunkene Flüchtlinge sollen Wickeder Frauen angrapschen

Tacheles haben aber offenbar nicht nur der Aldi-Filialleiter und der Edeka-Markt-Chef mit dem Focus-Journalisten gesprochen.

Vielmehr wird die kommunale Streetworkerin Nicole Fizia wie folgt zitiert: „Immer wieder gibt es Ärger, wenn sie (betrunkene Flüchtlinge, Anm. d. Red.) die Mädchen vom Ort angrapschen“.

Vielfach Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan

Und der Focus-Beitrag betont auch, dass es vielfach Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan sind, die vom Wohlstand in Deutschland angelockt würden und nur zu 0,2 (!) Prozent berechtigte Asylsuchende seien.

Die aus Syrien stammenden Kriegsflüchtlinge hingegen seien derzeit wohl in der Minderheit, geht aus dem Focus-Artikel hervor.

Ein Bericht, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt, und längst veröffentlichte Recherchen von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ klar bestätigt.

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

 
Die Edeka-Mitarbeiter "lieben Lebensmittel" – weniger jedoch lieben sie den sinnlosen Aufwand für nutzlose Strafanzeigen gegen Flüchtlinge, die sie als Ladendiebe erwischen. Denn die Strafverfolgung verlaufe fast immer im Sande und werde wegen "Geringfügigkeit" von der Justiz eingestellt, heißt es.FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Edeka-Mitarbeiter "lieben Lebensmittel" – weniger jedoch lieben sie den sinnlosen Aufwand für nutzlose Strafanzeigen gegen Flüchtlinge, die sie als Ladendiebe erwischen. Denn die Strafverfolgung verlaufe fast immer im Sande und werde wegen "Geringfügigkeit" von der Justiz eingestellt, heißt es.FOTO: ANDREAS DUNKER
Streifenwagen der Polizei vor dem ALDI-Markt in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
Streifenwagen der Polizei vor dem ALDI-Markt in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
http://www.wickedepunktruhr.de/heimat-online/Aktuelle_Meldungen/2015-05-10_Focus_Fluechtlings-Reportage.php
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7. Mai 2015 4 07 /05 /Mai /2015 15:10

INFONETZ@GLOBAL

GEHEIMPLAN

Brüssel will 50 Millionen Afrikaner in die EU holen –

Großstädte: Anteil von Personen mit Immigrationshintergrund bereits bis zu 42 %.

http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/22/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

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Immigranten zur Rettung der ordentlichen Demokratie

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Kommentar

Ist doch total politologisch, denn man braucht für die nähere Zukunft diese insbesondere Schwarzen und sonstig immigrierten Totschläger, um sie für die Politikerkaste und die herrschende Moneten-Elite als Schutztruppe gegen das eigene Volk einzusetzen. Und hierfür werden sie jetzt schon in bestimmten EU-Ländern von Sicherheitgsfirmen ausgebildet und als Securities/Sicherheitsleute eingesetzt und lukrativ vermietet.

Sollte die europäische Bevölkerung in welchem Land auch immer, oder auch vereint also den Aufstand proben, stehen sie plötzlich einem insbesondere Schwarzen Totschlägerheer gegenüber und die kennen hier keine Verwandten, sondern nur den Befehl ihrer Geldgeber und Sicherheitsfirmenbosse nicht anders als Blackwater &Co.

Habt ihr hohlköpfigen Demokratie-, Freiheits- und Wohlstandsfriedensträumer immer noch nicht kapiert, was man hier in der EU nun inszeniert.?

IMMIGRANTEN-HUTUS gegen EURO-TUTZIS. Mord und Totschlag um die EU vor dem Untergang und die USA vor ihrer Vernichtung zu retten.

Die Hölle hat ihre grossen Tore geöffnet und alles Höllische strömt hinein.

Wohlan denn, glaubt weiter an die Weihnachtsfrau Merkel, den Osterhasen Gabriel, den Quasselkasper Gauck, die Friedenstaube an der langen Leyen-ne und das ganze jüdisch- christliche Werte-Puppentheater bestens bezahlter europäischer Volksverarscher und Volksviehhändler.

 

Ich kann euch sagen, es ist schon ein ganz sonderbar bedrohliches Gefühl, wenn man als Europäer, als Deutscher in einem Interentcafe sitzt und plötzlich kommen mehrere Neger herein und powern mit lauten Stimmen und ihren Halbstarkenmanieren herum als seien sie die neuen Rockerbosse und/oder die Bullen im Ort. Und wenn man dann im Supermarkt von so einen schwarzen Security überwacht wird, der wie ein schwarzer Rambo herumstolziert und einen als vermeintlichen Ladendieb verfolgt, dann vergeht einem alle gute Laune und Toleranz gegenüber solchen Bimbos, und man wünscht, dass sie wieder dahin zurückschippern, wo sie hergekommen sind.

 

Ob sie - so wie sie sich verhalten - ihre Minderwertigkeitskomplexe zu bewältigen versuchen, oder ob sie so ihren Existenzanspruch durchsetzen wollen, ist mir dabei völlig egal, mich kotzen, mich widern solche Manieren, egal von wem, an. Solche Kraftmeier-Psychoten, die sich das Hirn ausbauen lassen, sollen dahingehen wo ihresgleichen Idioten sind und die gleichen Manieren haben und leben wie sie. Der eine oder andere unter ihnen ist möglicherweise sogar ein echter Kannibale. Gott weiss es, das europäische Volk nicht.

 

Und den herrschenden Klassen ist es scheissegal, denn die benutzen solche Typen, so oder so, für ihre Machenschaften wie jeder Zuhälter seine Kampfhunde.

Also macht euch gefasst auf die Zukunft. Ich habe schon vor mehr als zwei Jahrzehnten vor dieser Entwicklung gewarnt. Eure Politiker und die Eliten sind skrupellose Satane, die ihr selber in eurer Gleichgültigkeit, eurer Wohlstandsgier und eurem humanistischen Wertewahn als Führer gewählt habt.

 

Ausserhalb der Wahrheit gibt es nichts Positives, doch das scheint euch immer noch scheissegal zu sein. Und die Gier der Immigranten nach dem europäischen Wohlstand hat mit Wahrheit, Frieden und Freiheit auch nichts zu tun und ist also etwas extrem Negatives, das nur Unfrieden mit sich bringt.

Soll man diese Flüchtlinge doch nach Frankreich, England... oder in die USA schicken. Sollen sich die Pariser, die Londoner Kolonial-Schwachköpfe darum kümmern, sie haben das Dilemma auch erzeugt.

G.S.

 

 

Flüchtling berichtet

24.04.15

(Subjetiv propagandistischer Bericht der Springerpresse, aber informativ.)

http://www.welt.de/politik/ausland/article140069633/Es-ist-besser-zu-sterben-als-so-zu-leben-wie-wir.html

"Es ist besser zu sterben, als so zu leben wie wir"

Am Sonntag starben rund 900 Flüchtlinge im Mittelmeer. Nur 28 Menschen überlebten – unter ihnen Sekou, 22. Sein Bruder und Freunde ertranken vor seinen Augen. Jetzt erzählt er, warum er nichts bereut.

 

Von Constanze Reuscher, Sizilien

Viele afrikanische Flüchtlinge schaffen den Weg über das Mittelmeer nicht.

Sekou hat überlebt und bereut nichts. "Ich weiß, das hört sich brutal an. Aber es ist besser zu sterben, als so zu leben, wie wir vor unserer Reise gelebt haben", sagt der 22-Jährige. Er stammt von der Elfenbeinküste und ist einer der 28 Überlebenden der Flüchtlingstragödie, bei der am Sonntag rund 900 Menschen im Mittelmeer zwischen Libyen und der Insel Lampedusa ertrunken waren. Am Donnerstag hat Sekou im Flüchtlingszentrum in dem sizilianischen Ort Mineo Reporter der Zeitung "La Repubblica" getroffen; das ist nicht weit von Catania, wo die Überlebenden in der Nacht zum Dienstag angekommen waren.

 

"Ich würde gerne meine Vergangenheit vergessen, aber ich weiß nicht, ob es mir je gelingen wird", sagt Sekou. "Auf dem Meer habe ich jeden verloren, der mit mir gereist ist." Sekou hat gesehen, wie sein Bruder Karim in den Wellen verschwunden ist. Er hat mit ansehen müssen, wie seine Freunde ertranken und Hunderte mit dem gekenterten Kutter in den Tod gerissen wurden.

 

Eigentlich fühle er sich wie tot: Er sei gemeinsam mit Karim und seinen Freunden gestorben. Seine Reise war eine Odyssee, sie hat ihn gezeichnet. "Sie haben mich erst in Algerien umgebracht, dann haben sie mich in Libyen getötet, und sie haben mich wieder sterben lassen, als ich mit ansehen musste, wie mein Bruder Karim ertrank."

Um mich herum waren Hunderte, die nicht schwimmen konnten und nach und nach verschwunden sind. Neben mir war mein Bruder Karim, aber plötzlich war auch er weg

 

Sekou

Flüchtling von der Elfenbeinküste

 

Trotzdem würde er sich wieder für die Überfahrt entscheiden, trotz der Qualen, trotz der Trauer. "Wir mussten uns auf das Deck hocken, kauerten dort 20 Stunden. Wer aufstand, bekam Stockhiebe von einem Schleuser. Einen haben sie deswegen ins Meer geworfen." Als das rettende Frachtschiff auftauchte, sei der Kapitän aus seiner Kabine gekommen und habe sich unter die Flüchtlinge gemischt.

 

Doch das Frachtschiff näherte sich mit großer Geschwindigkeit und rammte bei seiner Ankunft den Kutter. Ein dumpfer Knall und Sekou fand sich im Wasser wieder. "Um mich herum waren Hunderte, die nicht schwimmen konnten und nach und nach verschwunden sind. Neben mir war mein Bruder Karim, aber plötzlich war auch er weg. Gerade hatte ich noch meinen Kopf auf seine Schulter gelehnt." Er habe seine Mutter angerufen, und als sie nach Karim fragte, "da habe ich geschwiegen, und sie hat es begriffen". Die Menschen rechnen mit dem Tod, aber sie reisen trotzdem. Die beiden Schleuser haben überlebt und sind jetzt in Catania verhaftet worden.

"Geld darf hier keine Rolle spielen"

Flüchtlinge

Nach der fürchterlichen Katastrophe im Mittelmeer handelt die EU. Sie gibt mehr Geld und stellt mehr Schiffe für die Seenotrettung bereit. Die Bundesregierung will zwei Schiffe beisteuern. Quelle: N24

 

Auf einem Smartphone eines "La Repubblica"-Journalisten ruft Sekou seine Facebook-Seite auf, zeigt Freunde in seiner Heimat. Er möchte in Italien bleiben, arbeiten und Geld nach Hause schicken, wo noch seine Mutter und ein kleinerer Bruder leben. "Man kann sich nicht damit abfinden, so zu leben, wie wir es in der Elfenbeinküste oder in Libyen müssen."

 

Komm.G.S.: Wie kommt der arme Afrikaflüchtling zu einer Facebookseite, und wie er und seine armen Freunde in der Elfenbeinküste zu Computern oder Handys, und wie lernt man als armer Neger mit solchen teuren Geräten umzugehen.?

Wir werden also massiv belogen, verarscht und betrogen von den Immigranten, den Politikern und den Medien.

Europäische Völker haben Europa zu dem, was es ist, gemacht und nicht jene, die nun als Flüchtlinge in ein gemachtes Wohlstandsnest fliehen, um über kurz oder lang per Quotenregelung die Herrschaft zu übernehmen......und was soll dadurch besser werden.?

Ob weisse, schwarze, gelbe oder rote Gier und Geistlosigkeit, auf dem Weg der Gier geht es auch mit dem buntesten Volk nur in den Ruin und Untergang, siehe USA.

 

Während Karim spricht, gestikuliert, den Unglücksvorgang auf ein weißes Blatt Papier zeichnet, bleibt sein Gesicht wie versteinert; sein Blick ist leer, während er von unfassbarem Schmerz erzählt.

 

 

Viele Flüchtlinge scheuen den Tod nicht

Trauer und Einsamkeit kann man auch in den Augen der 25 jungen Männer sehen, die vor wenigen Tagen in einem Flüchtlingszentrum in der nicht weit von Mineo gelegenen Stadt Caltanisetta Lokalpolitiker getroffen haben.

 

Vielleicht könnte man doch viele Leben retten

Zalkay Hazarbuz

Flüchtling aus Afghanistan

 

Sie haben sich saubere Hemden angezogen, sitzen stocksteif wie ängstliche Schüler vor den Bürgermeistern, die von den Sorgen und Wünschen der Flüchtlinge erfahren wollen. Einige von ihnen sprechen mit den Migranten englisch – sie sind selbst Nachfahren von italienischen Auswanderern nach Amerika. Nun sind sie die Mächtigen, die den jungen Männern Hoffnung machen.

Der 28-jährige Afghane Zalkay Hazarbuz hat eine Odyssee hinter sich: Zu Fuß ist er aus seinem Heimatland über den Iran und die Türkei gereist, hat sich dann gen Griechenland eingeschifft, kam später nach Italien und reiste bis Holland, von wo er wieder nach Italien abgeschoben wurde.

Nun will er wissen, wie es weitergeht, ist müde. Er bittet die Politiker, sich für leichtere Einreisebedingungen einzusetzen: "Vielleicht könnte man doch viele Leben retten." Die meisten Flüchtlinge würden auch weder Qualen noch den Tod scheuen, um zu fliehen.

 

Einige der jungen Männer lachen bis zuletzt nicht

[[Kommentar Brigitte.: Aber wenn sie dann später frei umherlaufen dürfen, und schönen weissen Frauen begegnen, dann können sie gar nicht genug mit dem Schwanz wedelnd lächeln.... grad eben nach meiner Besorgungstour kam mir wieder mal so ein schwarzes Tellerlippenwürstchen am Abend auf dem Fussweg in der Dunkelheit entgegen und grüsste mich so anbändelnd mitleidshaschend, dass es mir auf die Nerven ging. Probleme über Probleme, als hätten wir selber nicht genug davon.

Man ist dann schon froh wenn es mit ihnen nicht bedrohlich abgeht.

Fehlt nur noch, dass wir heimischen Europäerinnen per Quotenregelung solche Typen adoptieren oder sogar heiraten müssen. Den Politikern ist derartiges zuzutrauen. Und wohin sollen wir dann fliehen und emigrieren.?]]

 

 

Der Arzt Addham Darwasha, ein 34-jähriger Palästinenser, erklärt den jungen Männern, wie privilegiert sie sind: Wer einmal in den Identifikationszentren für Flüchtlinge landet, habe in Italien gute Aussichten, auch als politischer Flüchtling anerkannt zu werden und eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Und trotz der riesigen Gitterzäune um das Zentrum sei dies ein besonders sicherer Ort. "Seid geduldig und dankbar, es lohnt sich", sagt Darwasha.

 

Er selbst floh vor mehr als zehn Jahren über das Meer nach Sizilien. Heute ist er politisch als Vorsitzender eines multikulturellen Beirates im Stadtrat von Palermo, einer in Italien einmaligen Institution, aktiv. Mit seinen Kollegen arbeitet er konkrete Vorschläge für die Ausländerpolitik der Stadt-Regierung aus.

 

"Zu Hause werden wir erschossen", so diese beiden Männer

Flüchtlingsdrama

"Wir wollen nicht zurück, lieber sterben wir auf See"

An den Wänden hängen, wie in einer Schule, Zeichnungen. Auf vielen sind die Flaggen der Herkunftsländer gemalt. Auch die Gedanken der Flüchtlinge sind dort zu lesen: "Different Colours – die einzige Rasse der Welt ist die Menschliche" steht auf einem Plakat mit den Farben von Gambia. Unter der Flagge der Elfenbeinküste steht das Motto: "Union – Discipline – Travail" (Gemeinschaft, Disziplin, Arbeit).

G.S.: Diese Typen wissen also ganz genau, womit sie hier bei den Europärn punkten können und woher bitte, werden sie dafür in Afrika ausgebildet und von wem.?

 

Jemand hat Blumen und Schmetterlinge aus buntem Karton gebastelt und an die Decke gehängt. Die Stimmung wird im Laufe des Gesprächs gelassener; die Politiker machen mal einen Witz oder eine lustige Anmerkung. Doch einige der jungen Männer vermögen nicht zu lachen – zu traumatisch sind ihre Erfahrungen. Es ist, als wären ihre Gesichter versteinert.

Auch der 33-jährige Kodjo Awondji aus Nigeria schafft es nicht.

Er hat seine Familie zurückgelassen. Er erklärt ganz genau, wie es im Bürgerkrieg seiner Heimat zugeht. Die Erlebnisse auf seiner Reise nach Italien hat er nicht verarbeitet, erklärt eine Betreuerin.

Doch Kodjo hat einen Traum: Er möchte Polizist in einem ordentlichen und demokratischen Land in Europa sein.

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Kommentar.: Da haben wir’s, wo gibt es denn ein ordentliches demokratisches Land in Europa, und wer hat ihnen erzählt, dass man als Afrika-Flüchtling in Europa Polizist werden kann???? Mit der Hacke auf den Acker und fleissig als Erntehelfer arbeiten scheint ihnen nicht in den Sinn zu kommen, das ist die Drecksarbeit für Einheimische.

Ja, Securities, Polizisten, Soldaten, Chauffeure, Bademeister, Pförtner, Papagallie usw. Arbeit, bei der man gut verdient ohne sich die Finger dreckig zu machen, was sonst. Drecks- und Schwerstarbeit bei Mindestlohn gab es in der Heimat selber genug.

Das Ganze ist also ein abgekartetes und inszeniertes Politikum, mit dem man Afrikaner nach Europa lockt.

Nach dem Motto.: „Wenn du es erst einmal nach Europa geschafft hast, dann bist du im Schlaraffenland.“ Und dort kannst du sogar der Sklaventreiber und Wächter für die Kapitalisten werden. Und wenn du skrupellos genug bist, dann kannst du sogar selber ein reicher Kapitalist werden und dem kleinen weissen Mann zeigen, wo er lang zu gehen hat. Also ihr Europär macht euch auf das Schlimmste gefasst, eure Politiker sind skrupellose Schweine wie auf der Orwellschen Animalfarm.

Das Ende der Orwellschen Geschichte ist ja offen geblieben, aber die Schweineherrschaft die haben wir schon.

Ja, ja, denken schadet der Illusion, das war in allen Traumtänzerepochen so.

Gustav Staedtler

4.05.2015

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30. April 2015 4 30 /04 /April /2015 15:17
Flugscharen zu Henkerbeilen und Guillotinen.

Deutsche Medien unter Fremdeinfluss? Ein Buch sorgt für Furore

© Flickr/ Bamshad Houshyani

Deutsche Medien unter Fremdeinfluss?

Komm. G.S.: Nicht nur Deutschlands Medien, sondern die gesamte Elite.

Ein Buch sorgt für Furore

Dazu trägt nicht nur die Kenntnis vieler Bürger über den Einfluss amerikanischer Financiers auf die deutsche Presse bei. Tatsache ist nun einmal, dass in den USA für ein finanzielles und sonstiges Engagement von Ausländern auf dem Pressesektor andere Regeln gelten, als dies für amerikanische Geldgeber bei der deutschen Presse

gilt. Es mag historische Gründe dafür geben, den Grundsatz der Reziprozität in der Behandlung ein und desselben Sachverhaltes diesseits und jenseits des Atlantiks unterschiedlich angewendet zu sehen. Zeitgemäß sind diese Unterschiede allerdings nicht.

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Komm. G.S. Merkel ist wie ein Huhn, kommt ein starker Hahn, dann duckt sie sich, wackelt erwartungvoll verwirrt mit dem Kopf und hält hin. Und nach der Prozedur schüttelt sie sich und gackert geistigen Dünnschiss daher, und danach setzt sich dann wieder oberhennengewichtig ins Kanzlernest, denn in ihrem Mamipöppen- und Schwuchtelkabinett da ist sie der Hahn im Amt und legt die dicksten Eier für den dreisten USA-ROOSTER.

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Den meisten Menschen im Lande missfällt es gewaltig, von deutschen Basen unter US-Kontrolle mörderische Aktivitäten wie die Drohneneinsätze feststellen zu müssen. Das hat mit gemeinsamer Verteidigung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Für die obersten Verfassungsorgane, wie Bundespräsident, Präsident des Deutschen

Bundestages, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und die Frau

Bundeskanzlerin wäre es eine staatspolitische Verpflichtung, diese kriminellen Aktivitäten zu unterbinden. Das würde dem Weltfrieden dienen. Das wird in der eigenen Verfassung ausdrücklich postuliert, und niemand schert sich darum.Gerade das, was über die Abhörpraktiken zu Lasten der eigenen deutschen oder europäischen Industrie durch den eigenen Nachrichtendienst jetzt bekannt wird,

lässt nicht nur an einen „Staat im Staate“ denken, sondern auch daran, dass ein fremder Staat eigene deutsche Staatsorgane übernommen hat und mit oder ohne Wissen des eigenen Kanzleramtes gegen eigene deutsche Staatsbürger nutzt.

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Komm. G.S. Memmengeseiche, wozu gibt es denn die Geheimdienste, die dem Kanzleramt unterstehen. - Etwa damit der Kanzler völlig abgeschirmt von der Aussenwelt seine Ruhe im Reichstag hat.?

Feiges Stussaffengeseiche, was diese Journaillenschmierer und Bücherkrozeler so als Kritik von sich geben.

Und hört endlich auf vom Frieden zu quatschen, denn das werten die Mächtigen nur als Schwäche und Feigheit. Droht ihnen mit Flugscharen zu Henkerbeilen und Kirchenbänke und Altare zu Guillotinen, das ist effektiver.

Gustav Staedtler.

04.2015

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