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30. Januar 2017 1 30 /01 /Januar /2017 16:54

AFD die PETRY-PARTY.?

LIEBESCLUB ODER ALTERNATIVE VERNUNFTSPARTEI.?

Herren und Damen, man erhält den Eindruck, dass die AfD-Parteivorsitzende Frauke Petry nun von allen guten Geistern verlassen wurde, in einer derartigen Situation, wie der im Wahlkampfjahr 2017, sich als Parteivorsitzende schwängern zu lassen ist doch wirklich verantwortungslos.

Etwas derartiges ist verantwortungslos und nicht das was ein Herr Höcke über deutsche Kultur gesagt hat.

Aber die deutsche Restvernunft ist wohl auch bei der AfD kleiner als eine Haselnuss oder das berüchtigte Senfkorn.

 

Frauke Petry begeht genauer betrachtet die gleichen emotionalen Fehler wie Angela Merkel. Erfolg und Anerkennung wirken wie Drogen.

Und so gehen auch ihr die Emotionen durch, man fühlt sich stark und belastbar....WIR SCHAFFEN DAS....

Und von daher ist sie als Parteiführerin eigentlich unakzeptabel bis untauglich.

Die Zeiten sind bitter ernst, das scheint aber der AfD nicht klar zu sein.

Man erhält also den Eindruck, dass es auch bei der AfD mit der Vernunft nicht weit her ist.

Privatsphäre ach ja, ja,-- bla, bla...und was, wenn der Krieg verloren ist? - Wir hatten eine schöne Party....Wir hatten eine schöne Petry....Wir hatten die Chance zur Nummer 1 in Deutschland... aber...es gab ja Wichtigeres.

 

Was also will die AfD eigentlich.?

Tausende setzen ihre Zeit und Energien auf eigene Kosten für den Kampf um den politischen Wechsel ein, und die Parteivorsitzende kümmert sich um ihr tete a tete. Man erhält so den Eindruck, dass auch AfD-Politiker Politik als gut bezahlten Spielkram betrachten.

Verantwortungsbewusstsein sieht anders aus.

Desbezüglich sollte die Parteispitze sich an Putin ein Vorbild nehmen.

Wo also steht die AfD.?

Der erhabenen Worte und Reden als auch der Kritik an anderen gibt es immer mehr als genug, und wo, was und wie sind die alternativen Taten der eigenen Vernunft.?

Eros flattert durch die Partei.

AfD = Amor für Deutschland.?

Charakterstarke Männer braucht Deutschland an der Spitze, anstatt erfolgsverwöhnte in sich selbst verliebte Frauen und Galionsfiguren.

Gustav Staedtler.

<>

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/panorama/AfD-Chefin-Petry-Hochzeit-und-Schwangerschaft-article3433363.html

23.12.2016 Leipzig/Düsseldorf. In Leipzig haben sich Frauke Petry und ihr Parteikollege Marcus Pretzell das Jawort gegeben. Zugleich verkündete die AfD-Vorsitzende baldigen Familienzuwachs.

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry (41) und ihr Lebensgefährte Marcus Pretzell (43) haben sich am Donnerstag in Leipzig das Jawort gegeben. „Für einen Moment halten wir heute in Liebe inne und feiern im engsten Kreis unsere Hochzeit“, schrieb Petry auf ihrer Facebook-Seite. Gleichzeitig gab sie bekannt, dass sie schwanger ist…...

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6. Januar 2017 5 06 /01 /Januar /2017 18:27

Das Interview des Führers in der "Daily Mail"

 

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der "Daily Mail",

Ward Price, von Adolf Hitler empfangen.

Von der darauffolgenden Unterredung sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen

Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe.

<>

Keiner hat das deutsche Volk so sehr geliebt wie Adolf Hitler

Der amtliche Bericht über das Interview lautet:

Bei Beginn der Unterredung äußerte Reichskanzler Hitler, welches Unglück es gewesen sei, daß am 4 August 1914 zwischen den beiden großen germanischen Nationen, die hunderte von Jahren in Frieden gelebt hatten, Krieg ausgebrochen sei.

Er hoffe, daß die beiden Stammesverwandten Völker den Weg zurück zu ihren alten freundschaftlichen Beziehungen finden würden.

 

Der Korrespondent stellte dann eine Reihe von Fragen:

Frage (Ward Price):

Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat.

 

Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographen-theater am Montag abend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde.

Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der

Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind.

Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen.

Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministe-rium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß "kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zurzeit tue".

Es wäre nutzlos, zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist.

Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Ich war einst am 14. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und

Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeinander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten.

Die Behauptung, daß das deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der nationalsozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen.

Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet!

Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder

anständige Engländer an dem seinen hängt.

Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl

auch heute noch nicht besitzt.

Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre.

 

Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt

unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter

beschäftigt werden durften.

 

Frage:

Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele

kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen:

Man glaubt, daß das deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

 

Antwort (Adolf Hitler):

Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von

Ehre und Anständigkeit.

Glauben Sie, daß wir unsere Jugend, die unsere ganze Zukunft ist und an

der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusammenschießen zu lassen?

Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gutzumachen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind restlos beseitigt.

 

Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt

mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll.

Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende

Nation wie die englische uns dies innerlich verübeln könnte.

Ich bin überzeugt, daß wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen Frankreich kein

"Zerwürfnis", sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Und außerdem wollen wir leben können!

 

Frage:

Ein großer Teil der deutschen Jugend wird zurzeit in

Arbeitslagern oder als Mitglieder der S.A. und anderer

Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst

wenn die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese

Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht

in Frankreich zum Teil auch in England die

Befürchtung, daß es die Entwicklung eines

militärischen Geistes unter den jungen Deutschen zur

Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen

werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt

erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort (Adolf Hitler):

Die deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern,

noch in der S.A. und in den unterstehenden

Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen,

die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen.

Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren!

Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt.

Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt. Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und S.A.

- Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft.

 

Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus

beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung

wiederhergestellt. Das ist der Erfolg meiner S.A.

 

Frage:

Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z.b. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

 

Antwort (Adolf Hitler):

Diese Ansichten sind lächerlich.

1. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in

Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll.

Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines

Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland.

Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird. Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein.

Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen!

Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen?

Nein. Das ist ja alles zu lächerlich. Aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts will als sein Recht, in einer Welt anzuschwärzen, die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

 

Frage:

Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswer in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden.

Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler

sich bereits im voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Glauben sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können?

Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet.

Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

 

Frage:

Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wiederzu-erlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist.

Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen

mit diesem Ziel für möglich?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte.

Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden.

Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung findet.

 

Frage:

Der Ausdruck "Volk ohne Raum" hat gewisse

Unsicherheit erregt.

Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands?

Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde

Deutschland volle Souveränität verlangen?

 

Antwort (Adolf Hitler)::

Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner

Bodenfläche.

Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung

kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein.

Wir sind der Überzeugung, daß wir genau so fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

 

Frage:

In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird.

Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungsnahme zu dieser Frage definiert?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche

Volk.

Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

 

Frage:

Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der

Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten.

Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen.

Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden.

Wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zurzeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

 

Frage:

Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland eine Rückkehr in den Völkerbund

zu erwägen geneigt wäre?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die

Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist.

 

Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir.

Wir wissen aber auch, daß wir uns solange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, einzusehen, daß man nach einem Krieg, den mang verliert, man mag nun schuldig sein

oder nicht, selbstverständlich die Folgen zu tragen hat.

Wir haben sie getragen! Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich.

Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst wenn ich darüber zugrunde ginge!

Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten!

Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

 

Frage:

Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

 

Frage:

Könnte der Herr Reichskanzler der britichen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland abzuhelfen?

 

Antwort (Adolf Hitler):

Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn

irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt. Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen.

Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von

Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen.

Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern,

einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung.

 

Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch einzuhebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer

großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit.

 

Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbar-machung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staatsund

Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungs-bedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen eingesetzt.

Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen

hätte.

Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und ansetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden.

Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern.

Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen.

Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land.

Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen.

Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es dank dem Versailler Friedensvertrag sp. daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten.

Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden. Und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

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11. Oktober 2016 2 11 /10 /Oktober /2016 19:01

WAR, DESTRUCTION AND DIVISION ALL OVER THE WORLD.

KRIEG, ZERSTÖRUNG UND TRENNUNG AUF DER GANZEN ERDE.

Möglicherweise beabsichtigt Obama mit einem Krieg gegen Russland seine Amtszeit zu verlängern, um den Republikanern selbst im letzten Augenblick den Zugriff auf die Macht zu vereiteln. ***

Stehen die Wahlaussichten für Hillary schlecht und für Trump gut, dann müssen wir damit rechnen, dass Obama auch im letzten Augenblick einen Krieg anzettelt, um die Macht bei den Demokraten zu halten, möglicherweise sogar in der Wahlnacht....

Ich erwarte also den nächsten "false flag" der USA.

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KRIEG, ZERSTÖRUNG UND TRENNUNG AUF DER GANZEN ERDE.

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Man darf es nie vergessen ...VON DEN USA GEHT NUR BETRUG AUS. Und Obama ist ein falscher Messias und also ein Satan, und mit Hillary Clinton hat er eine vortreffliche Nachfolgerin.

Wäre doch teuflisch genial, wenn der Friedensnobelpreisträger Präsident Obama, bevor er geht, noch den 3. Weltkrieg zündet.

Was Demokraten wollen ist Gender, und Gender ist Satans Ideologie.

Und für Satanisten ist Lüge, Betrug, Raub und Mord etwas ganz Normales, auch wenn sie sich Humanisten oder Christen nennen.

 

Und nebenbei bemerkt, die republikanischen Bushs sind vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott verflucht, also kein Wunder, wenn sie auf der Seite der Clintons stehen.

 

Die USA sollen nach Gottes Plan völlig vernichtet werden, und also führt am Krieg gegen die USA kein Weg vorbei.

DER WEG AN DER WAHRHEIT VORBEI, DER FÜHRT IN DEN UNABÄNDERLICHEN UNTERGANG.

Der Wille zum Frieden ist unter derartigen Umständen also nutzlos. Man muss das Übel hassen, um nicht selber als Übel vernichtet zu werden.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VOM ÜBEL UND ALSO ZUR VERNICHTUNG VERFLUCHT.

Von den USA geht seit ihrer Entstehung nur Übel, Betrug und Lüge aus. Die USA sind durch Raubmord, Lüge, Betrug und Selbstbetrug entstanden.

 

Herren und Damen, haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum es in den USA seit ihrer Gründung bis auf den heutigen Tag keinen einzigen Heiligen gibt.?

Wissen Sie nicht, dass es im babylonischen System keine Heiligen geben kann und darf. Wissen Sie nicht was fundamentaler Materialismus bedeutet, beinhaltet und ist.?

Wissen Sie nicht, dass fundamentaler Materialismus Satanismus ist.? Wissen Sie nicht, dass Babylon nur das Synonym für Technologie und also den fundamentalen Materialismus ist.?

Wissen Sie nicht, dass Heiligkeit das Gegenteil vom Materialismus ist.?

Sehen Sie nicht, in welche Richtung sich die USA und Europa bewegen.?

Gustav Staedtler.

(***In den USA verhält es sich so, dass wenn ein Präsident sich in einem Krieg befindet, er seine Amtszeit damit automatisch verlängern kann.)

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7. Oktober 2016 5 07 /10 /Oktober /2016 18:41

MERKEL POST-FAKTISCH
Die BRD Systemmedien sind nun wie einst die DDR Medien nur noch dazu da, den Schwachsinn der Ver-Führerin Kanzlerin Merkel flächendeckend breit zu treten, um dem Volk damit das Hirn zuzudröhnen.
Die BRD Medien sind nun wie einst in der DDR und jeder geistlosen Diktatur die rechte Hand der elitären Inkompetenzen und folglich dessen selber inkompetent, denn etwas anderes kann die rechte

Hand der Inkompetenz ja nicht sein.
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MERKEL POST-FAKTISCH

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Aber selbst diese logische Folgerung ist ihnen nicht mehr möglich, weil sie im postfaktischen pragmatischcn Selbstbetrug dahinvegetieren und wie alle wahnwitzigen Ideologen glauben "Wir schaffen das." - nämlich, das Volk mit Lüge und Betrug nach dem Willen der parasit
ären Elite zu manipulieren.
An dieses "Wir schaffen das." glaubten schon viele Systeme vor Merkel.
Die Zwangsgebühr so glaubt die herrschende Klasse ist doch der Beweis für ihre Macht und die Machtlosigkeit des Volkes und ist also der  Beweis für die Machtlosigkeit realer Demokratie.

Das Volk muss für die Desinformation und das betrogen und belogen werden auch noch bezahlen. Das ist doch wirklich teuflisch genial und hochgradig satanisch gegenüber dem Volk.
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Refugees welcome.
Flüchtlinge Herzlich Willkommen
Wer in Mexiko mit einer langjährigen Haftstrafe zu rechnen hat, der flieht in die USA.
Wer gegen das syrische Rechtssystem verstossen hat, wer als Rechtsbrecher mit Haftstafen in Syrien, Afghanistan, Irak, Türkei, Russland, Iran.. rechnen muss, der flieht nach Europa, am

besten nach Deutschland, denn in Deutschland sind auch die flüchtenden Schwerstverbrecher herzlichst willkommen.
BRD Merkel mach weiter so. Ihr seid bald wieder da, wo ihr vor einem Jahrhundert schon einmal wart. Das Ganze ist nur bunter und noch gefährlicher geworden.
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Und dazu nun das neuste medial politische Klugscheissergequatsche.
"Der Agenda der Allgemeinheit folgen."
Die Agenda der Allgemeinheit.
Wer gibt der Allgemeinheit denn die Agenda.?
Wer macht denn für die Allgemeinheit die Agenda.?
Was ist denn die Agenda der Allgemeinheit.?
Der Agenda der Allgemeinheit folgen.
Das ist doch schon das postfaktische politische suggestive Manipulationsgequatsche. Irrationale Hirnschisstaktik. Volksdoofdröhnung.
Gustav Staedtler
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5. Juli 2016 2 05 /07 /Juli /2016 18:30

Europas Mann des Jahres.
Die Eliten sind nicht das Problem. Das Volk ist das Problem.

Europas Mann des Jahres.

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Ja, ja, das Volk ist das Problem in der Demokratie.
Das Volk war schon immer das Problem, das wussten auch schon alle Diktatoren und Tyrannen und selbst die dummesten Könige. Und deshalb gibt es ja auch die Diktatur in den verschiedensten Formen, denn kein Huhn, kein Schaf, keine Kuh weiss, was für den Bauern gut ist. Und der Bauer was nicht was für das EU-Parlament und seine Sonnenkönige gut ist.

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1. Juli 2016 5 01 /07 /Juli /2016 19:20

Herzliche Grüsse von den Verschwörungstheoretikern.

In der Demokratie ist das Volk das Problem

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In der Demokratie ist das Volk das Problem.
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Schulz:"Die Briten haben Regeln missachtet, es ist nicht die EU Philosophie, dass die Menge über ihr Schicksal bestimmt"

Damit hat er sich als Diktator zu erkennen gegeben.

 

Schulz: "The British have violated the rules. It is not the EU philosophy that the crowd can decide its fate".

http://www.zerohedge.com/news/2016-06-27/president-european-parliament-it-not-eu-philosophy-crowd-can-decide-its-fate

 

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16. Juni 2016 4 16 /06 /Juni /2016 18:05

Demokratie, die Aristokratie der besten Lügner und Betrüger.

Demokratie, die Aristokratie der besten Lügner und Betrüger.

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Demokratie, die Aristokratie der besten Teufel und Satane.

Demokratie das ist ganz offensichtlich das Werk des teuflischen Satans, der mit dieser politischen Methodik immer die Mehrheit der Geistlosen, der Sinnlichen Wohlstandswähler auf seiner Seite sieht und hat und sich von ihnen zum Führer wählen lässt.

Die Edlen und Heiligen hingegen finden in dieser von Sex und Sinnlichkeit geprägten existenzialistischen Welt keine Mehrheit und sollen durch die Demokratie von der Regentschaft ausgeschlossen werden und bleiben, denn das Ziel der Edlen, der Reinen und Heiligen ist keine materielle, sinnlich wohlstandsausgerichtete Volksführung und Geschäftsstrategie und Politik und von daher für die Mehrheit der Gesellschaft unerwünscht.

Und deshalb hatte man schon lange vor Christus die Aristokratie der Edlen verworfen und abgelehnt und die Aristokratie der Unedlen, der Unreinen, der Lügner, der Irreführer und Betrüger und also der Teufel und Satane über die Demokratie installiert. Und damit ist mit der Demokratie dem teuflischen Satanspack die Herrschaft auf dieser Erde so lange gesichert wie man die Völker sensualisiert, sexualisiert, materialisiert.

 

Demokratie, die Aristokratie der besten Lügner und Betrüger.

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Und diese volks- und seelenzerstörende Methodik aber betreiben auch die Weltreligionen, insbesondere das Christentum.

Das Christentum hat diese Art der volksverdummenden Herrschaftsform sogar ganz besonders spezialisiert, indem sie ganz vorsätzlich die Völker sexualisiert und materialisiert und also förmlich Volksnutzviehzucht und Konsumaffendressur betreibt.

Und darum seid fruchtbar und mehret euch.! Seid aller weltlichen Obrigkeit untertan.! Seid fleissig und gebet den Lügnern und Betrügern ohne Murren den Zehnten, die Steuer, die Ehre und den Gehorsam bis in den Tod...!

Selig sind die Einfältigen.

Gustav Staedtler

 

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9. November 2015 1 09 /11 /November /2015 16:20
Das Ein-Parteiensystem

Es darf nur noch drei Parteien geben.:
Die projüdischen Konservativen.
Die projüdischen Sozialisten.
Die projüdischen Liberalen.
Und die projüdischen Liberalen darf es nur deshalb geben, damit niemand behaupten kann, wir hätten auch in Deutschland nur ein Zwei-Parteiensystem.
Und alles was projüdisch ist, das ist auch pro-Israel.
Und was pro-Israel ist, das ist auch pro-USA.
Und was pro-USA ist, das ist auch pro-Nato.
Haben Sie nun begriffen, wie freiheitliche Demokratie funktioniert.?

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1. Juni 2015 1 01 /06 /Juni /2015 20:33
Merkel verpiss Dich.

Wer ein mal lügt, dem glaubt man nicht.
Wer zehn mal lügt wird Kanzlerin.

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17. April 2015 5 17 /04 /April /2015 16:24

GYSI UND DIE LINKESTE LINKE, DIE ES JE GAB.

Gysi und die linkeste Linke, die es je gab

Das ganz Linke ist, dass DIE LINKE pro-FASCHISMUS ist.

Mit pro-Israel und pro-Jude ist Die Linke ganz offensichtlich profaschistisch und pronationalistisch und also keine politische Alternative.

 

Gregor Gysi 12.06.2008 über Antizionismus in seiner Partei, Solidarität mit Israel, deutsche Staatsräson und Boxen.

In Ihrer Rede tadeln Sie nicht nur den Antizionismus, sondern fordern von Ihrer Partei, sie müsse die Israelsolidarität als Teil deutscher Staatsräson akzeptieren.

Das ist starker Tobak für viele Genossen...

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/2660

 

DIE GANZ LINKE

Wenn man den Staat Israel, den Zionismus als auch das Judentum akzeptiert, dann muss man auch den Nationalismus und Faschismus anderer Völker akzeptieren.

DIE LINKE bewegt sich mit Gysi und dessen politischer Ausrichtung auf einem desaströsen Weg.

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Sozialismus das Sprungbrett zum Kapitalismus.?

Sie tun so als sei der Verrat am Sozialismus eine Selbstverständlichkeit, da es ja immerhin um ihre Existenz geht.

 

Ist der Sozialismus nur noch ein Sprungbrett

zum Kapitalismus.?

Wie kann man als Linker den Faschistenstaat Israel akzeptieren? Wie kann man elitären Rassismus als Linker gut heissen? Wie kann man als Linker das Judentum tolerieren.? Da hat man vom Sozialismus Kommunismus doch überhaupt nichts kapiert.

Das Judentum ist Nationalsozialismus und also jüdischer Faschismus. Und genau das ist der Staat Israel, der seinen Rassismus Faschismus hinter einer Demokratie versteckt ebenso wie die USA.

Da wo der Wille zur Wahrheit im Volk nicht ist, was ist da Demokratie, da steckt man doch in der ganz grossen Lügen- und Betrügerscheisse. Derartigen Demokratien geht es nur darum, den Volks- und Staatsegoismus in Richtung des Elitegos zu kanalisieren.

Und das ist nun auch Gregor Gysis Strategie für DIE LINKE und deren Anhang.

Wer also für den prokapitalistischen Krieg ist, der kann kein Linker mehr sein.

Und derzeit gibt es in der westlichen Welt als auch in Israel und dem Judentum nur noch den promaterialistischen, prokapitalistischen Krieg.

Die NATO ist ein prokapitalistisches Militärbündnis. Es gibt keine sozialistische NATO. Es gibt keine linke NATO. Es gibt keine linke EU. Entweder ist man als Linker Opposition und also gegen das prokapitalistische System und deren Kriegsinszenierungen und -führungen sowie Bereicherungs- und Machtstrategien, oder man ist dafür und ist damit zwangsläufig selber kapitalitisch faschistisch.

Und genau in diese prokapitalistische Richtung steuert Gysi, weil er zur Spitze, also zur regierenden Elite gehören will. Und dieser sein Wille aber ist schon der Verrat am Sozialismus aber eben etwas typisch akademisch elitäres.

[Dem akademischen Kommunisten ergeht es nämlich wie dem armen Philosophen bzw. wie dem Propheten in der Wüste.] Und aus diesem Zustand wollen die Streberlinken, die Pseudos heraus, denn auf dem real sozialistischen bzw. kommunistischen Weg ist keine Macht und kein Einfluss zu erreichen. Money is Might.

Und Geld und damit Machtanteil erhalten nur jene, die dem Kapitalismus zuarbeiten. Und das erfordert die Akzeptanz des Zionismus, des jüdischen Faschismus und des Judentums als die Wiege des elitären Kapitalismus. Siehe Joschka Fischer, Joachim Gauck & Co.

Seit jene dem Judentum zuarbeiten erhalten sie Anerkennung, Unmengen von Geld und damit gesellschaftlichen Einfluss und Machtanteile.

An die leckeren Früchte lässt der Geldadel nur jene, die ihm dienen.

Also weg vom Realsozialismus und weg vom Kommunismus hin zum Zionismus, jüdischen Faschismus, und schon fliesst das Geld und der politische Machteinfluss, denn so wird man zum Mitarbeiter am Auf- und Ausbau der elitär kapitalistisch jüdischen Weltherrschaft.

Die Herstellung von Chancengleichheit, Gerechtigkeit und auch die gerechte Verteilung der Güter aber verlangt etwas ganz anderes.

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RAUBTIERDEMOKRATIE.

Die deutsche und europäische Demokratie ist genau betrachet total am Ende, denn das Volk ist nun nach allen politischen Kapriolen – ebenso wie die USA - endlich zur Erkenntnis gekommen, dass es nur darauf ankommt materiell gut versorgt zu sein. Und das heisst, das Volk braucht eine florierende profitträchtige Wirtschaft, denn ansonsten kann es im Dreck verrecken.

Und also geht es nur noch darum, wen und was auch immer skrupellos auszubeuten, ob als Sozialist, ob liberal, ob Christ, ob Nationalist…

Man ist Raubgierdemokrat.

Russland plündern, Russland abfressen, das russische Volk versklaven, das chinesische Volk versklaven, Afrika ausplündern und versklaven zum Wohle der USA und der Juden.

Gibt es noch Fragen.?

EUROBISMUS.

G. Staedtler

2015

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René Talbot: Baden-Württemberg mit seinem grünen Ministerpräsidenten war mit dem psychiatrischen Sondergesetz der Vorreiter bei den Ländern. Die LINKE wird sich in Thüringen bald entscheiden müssen. Dort gibt es keine Ausrede mehr, dass man ein illegales psychiatrisches Sondergesetz deshalb mitmachen müsse, weil sonst der größere Koalitionspartner damit drohen könnte, die Koalition platzen zu lassen.

Wenn es trotzdem in Thüringen zu einem neuen psychiatrischen Sondergesetz kommen sollte, dann wäre das ein glatter Wahlbetrug, weil 2013 die LINKE BRK-konform (*) die Abschaffung aller psychiatrischen Sondergesetze in ihrem Bundestagswahlprogramm explizit festgeschrieben hat. Als kleinerer Koalitionspartner hat sie dieses Versprechen in Brandenburg schon einmal gebrochen. Wenn die LINKE in Thüringen dieses Wahlversprechen halten sollte, könnte sie den Beweis erbringen, dass sie anti-stalinistisch geworden ist, weil sie allein – im Gegensatz zu allen Westparteien! – die Freiheitsrechte des Individuums über ein therapeutisches Privileg des Staates stellt und dieses Kerkersystem mit Folterregime (M. Foucault) tatsächlich abschafft, wo sie die Macht dazu hat...

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44582/1.html

 

(*) BRK = Behindertenrechtskonvention

 

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