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11. November 2013 1 11 /11 /November /2013 15:07

 

God save E. Snowden.

 

USA und wie man die Wahrheitskämpfer zum Staatsfeind und Satan erklärt.

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Eine kurze Geschichte des Edward Snowden

 

15 Sonntag Sep 2013

Veröffentlicht von Heinz Sauren in Essays und Aufsätze

˜ 1 Kommentar snowden

 

Die Geschichte des 1983 in North Carolina geborenen und aufgewachsenen Edward Snowden reduziert sich im Fokus der Weltöffentlichkeit auf das, was ihn berühmt machte. Seine Veröffentlichungen diverser amerikanischer und britischer Spionageprogramme machten ihn zeitgleich zu einem globalen Helden der internetgestützten Freiheits- und Bürgerbewegungen, aber auch zu Amerikas Staatsfeind Nr.1.

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Edward Snowdon ist zu einer Person des öffentlichen Interesses und zum Objekt der Begierde westlicher Geheimdienste geworden. Allein der Umstand, sich mit den übermächtigen USA und ihren Verbündeten angelegt zu haben, reichte aus, ihm einen internationalen Ruf zu verschaffen. Einen Ruf, der momentan das einzige ist, was die USA über ihn kontrollieren können. Das Bild über seine Vergangenheit und seine Motivation wird medial geprägt und wie dieses Bild ausfällt, steht im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten, da es mitbestimmend sein wird, wie und ob man dem Whistle Blower habhaft wird, der einen Teil seines Schutzes aus öffentlicher Zustimmung seiner Selbstdarstellung bezieht. Die USA gehen fest davon aus, Snowden den Prozess machen zu können. Es ist für sie nur eine Frage der Zeit und alles heutige Handeln ist bereits von der Vorbereitung auf diesen Prozess bestimmt. Aus ihrer Sicht wird dieser Prozess den schmachvollen Gesichts- und Kontrollverlustes vor der Weltöffentlichkeit wieder gut machen müssen und das geht nur, wenn dann nicht über einen Helden, sondern über einen verwirrten Einzelgänger mit enormer krimineller Energie zu Gericht gesessen wird, zu dem weder moralisch noch tatsächlich eine Verbindung zum amerikanischen Volk und seiner Regierung zu knüpfen ist. Edward Snowden hat mächtige Gegner und diese hätten ihr Handwerkszeug vergessen, wenn sie nicht schon heute seine öffentlich zugängige Geschichte und Motivation in ihrem Sinne manipulieren würden.

 

Was lässt sich zu der Vergangenheit und Motivation des Edward Snowdens tatsächlich sagen und was ist im Sinne seiner Widersacher hinzugefügt oder weggelassen worden? Das sind Fragen, die Herr Snowden wohl nur selbst beantworten könnte und auch er dürfte nicht so naiv sein, als das er nicht beständig an seiner Vita arbeiten würde.

 

Dies ist nicht die Geschichte des größten Spionagefalls der Geschichte, wenn man die offiziell und medial verbreiteten Umstände zu Edward Snowden zu Grunde legt. Aber es könnte seine Geschichte sein, wenn man sie in Bezug auf die tatsächlichen Geschehnisse und wahrscheinlichen Zusammenhänge betrachtet.

 

Edward Snowden wuchs in gutbürgerlichen Verhältnissen in North Carolina auf. Seine unspektakuläre Kindheit und ein typischer Lebenslauf wiesen nicht darauf hin, dass er einmal zu Amerikas „Most Wanted“ gehören würde. Dennoch legte er schon früh den Grundstein für das, auf das er in der Weltgeschichte einmal reduziert werden würde. Er interessierte sich für Computer und fand schon während seiner Jugend Anschluss zu einer Szene, die ihm einen Kontrast zu dem spießbürgerlichen Leben seines Alltags bot. Der halblegalen Welt der Hacker. Konsequenter Weise nahm er das Studium der Informatik auf, was er zweimal abbrach. Nicht weil ihn die Materie nicht mehr interessierte, sondern weil die Regellosigkeit, die Kreativität im Umgang mit Computern, die er in der Hackerszene so sehr schätzte, in den engen Formalien eines ordentlichen Studiums nicht zu realisieren waren. Er selbst kommentierte sein akademisches Versagen sinngemäß mit den Worten: „Große Menschen brauchen keinen Abschluss, sie hinterlassen leise ihre Spuren in der Geschichte.“ Schon damals fühlte er sich zum Höheren berufen, ein Verständnis um sich selbst, was er nicht mehr aufgeben sollte.

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Er blieb der Hackerszene verbunden, suchte aber gleichzeitig eine Stellung innerhalb der Gesellschaft, die ihm eine Machtposition ermöglichte, meldete sich freiwillig zum Kriegseinsatz in der Armee, wurde aber nicht in den Irak geschickt. Er trat eine Ausbildung bei den US Spezial Forces an, die er aufgrund eines Beinbruchs während des Trainings wieder beenden musste. Von da an war sein beruflicher Weg vorgezeichnet. Er hatte die Sicherheitsfreigabe und die Unfähigkeitsbescheinigung für den aktiven Militärdienst, eine Konstellation die in den US fast geradlinig auf eine zukünftige Karriere bei der CIA verweist. 2005 trat Snowden in die CIA ein und hatte ab dem Zeitpunkt Zugang zu geheimen und sicherheitsrelevanten Daten. Diesen Zugang behielt er auch, als er später in ein privates Subunternehmen der NSA wechselte. Es war nicht die Möglichkeit des Zugangs zu hochbrisanten Daten, die ihn zu einem Spion machten, da er darüber seit 2005 verfügte ohne sie zu nutzen.

 

Neben seiner beruflichen Karriere blieb Snowden immer das, was er seit seiner Jugend war, ein Hacker. Er hatte sich in der Szene einen Namen gemacht und auf der Seite der Black Hats positioniert. Black Hat ist das Synonym für eine lose internationale Gruppe von Hackern, die sich einen Namen in der Szene machen, indem sie in Computersysteme einbrechen und den so Angegriffenen dann ihr Wissen um die IT–Sicherheitslücke verkaufen. Die Stellung und der Ruhm eines Black Hat ergibt sich aus den Schwierigkeitsgraden des Schutzes der Computersysteme, die sie hacken. Es geht um Geld, aber auch um Anerkennung innerhalb der Szene. Je größer und sicherheitsrelevanter die gehackte Datenbank ist, desto größer ist der Marktwert des Hackers und über diesen verkaufen sich die Hacker selber. Auf internationalen und jährlich stattfindenden Conventions der Black Hats treffen sich die Stars der Szene. Eine elitäre Gemeinde, deren Wissen die Begehrlichkeiten vieler hervorruft. So ist es nicht verwunderlich, dass auf diesen Treffen die führenden Hacker von international agierenden Sicherheitsunternehmen als auch Geheimdiensten selbst angeworben werden. Dies war auch der Weg, auf dem Snowden seinen Weg von einem Mitarbeiter der CIA zu der Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, einem Subunternehmen der NSA, fand.

 

Die Hacker, die sich den Black Hats zugehörig fühlen arbeiten nicht für eine gemeinsame Struktur oder irgendeine übergeordnete Organisation, sie sind die Freaks ihrer Zunft mit einem gemeinsamen Credo. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Hack und fest an ihren Leitspruch glaubend – we hack the world and nobody can touch us – sind sie die Freibeuter des Internets, ausgestattet mit den Kaperbriefen ihrer Auftraggeber. Besichert durch die politische und wirtschaftliche Macht ihrer Auftraggeber agieren sie in einem rechtsfreien Raum, der nur durch den Rahmen ihrer eigenen Kreativität begrenzt ist. Das führt bei den Hackern selbst zu irrealen Wahrnehmungen ihrer Möglichkeiten und zu gefährlicher Selbstüberschätzung.

 

Edward Snowden ließ sich von Booz Allen Hamilton anwerben und fand sich genau in dieser Position wieder. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der ultimative Hack – die Datenbank des mächtigsten und größten Geheimdienstes: der NSA – seine Begierde weckte. Seine Auftraggeber wussten um das Sicherheitsrisiko der von ihnen angeworbenen Hacker und kontrollierten die Tätigkeiten dieser fortwährend. Doch diesmal erwies sich der Kontrollierte als der cleverere und Snowden gelang, was niemand für möglich hielt. Er kopierte den Teil der Datenbank der NSA, auf den er Zugriff bekam und parkte diese Kopien weltweit als chiffrierte Dateien auf öffentlichen Servern, auf die er von überall Zugriff nehmen konnte, ohne dass sie entdeckt werden können. Er hatte geschafft wovon jeder Black Hat träumt und wäre nun die unangefochtene Nr.1 der Hackerszene, wenn er sein Meisterstück publik machen könnte.

 

Die Freiheit des Internets und der Missbrauch dieser Freiheit stehen in der Hackerszene nicht im Widerspruch zueinander, sondern bedingen sich nach ihrer Logik. Jeder Hacker kann daher aus eigener und tiefster Überzeugung für die Freiheit und gegen die Kontrolle des Internets durch staatliche Organisationen eintreten. So tut es auch Edward Snowden, dessen Einbruch zwar nicht mit der Wahrung der Freiheit im Internet begründet war, aber ein Ausdruck dieser geforderten Freiheit ist. Wenn er sich heute als Märtyrer im Kampf gegen die Kontrolle des Internets durch Geheimdienste sieht, dann stimmt das mit seiner Überzeugung überein, er verschweigt nur, dass dies nicht der Grund seines Handelns war.

 

Was Snowden fehlte war die Anerkennung seines Kampfes für das freie Internet und als primus inter pares der Hackerszene. Er entwickelte einen Plan wie er sich offenbaren könnte und berücksichtigte dabei auch die Reaktionen des Bestohlenen. Einzig in der Prognose der Reaktionen Amerikas auf seinen Verrat unterliefen ihm folgenschwere Fehler, die in seiner eigenen Stellung innerhalb der geheimdienstlichen Strukturen und seinem Selbstverständnis als Black Hat begründet sind. Er ging von einer weit weniger massiven Reaktion aus, da wie er glaubte, die NSA kein Interesse an einer gänzlichen Öffentlichwerdung haben konnte und die von ihm kopierten Daten, nicht Top Secret Akten selbst, sondern nur Strukturen der Ausspähung waren. Er unterschätzte die Brisanz des Materials und das Ausmaß der öffentlichen Bloßstellung der NSA. Ein Irrtum, der den weiteren und öffentlichen Verlauf der Affäre bestimmen sollte.

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In dem Glauben an eine gedämpfte amerikanische Reaktion meldete er sich wegen einer angeblich attestierten Epilepsie bei seinem Arbeitgeber krank und flog nach Hong Kong, das durch seinen öffentlichen Auftritt, das Internet nicht zu überwachen, ihm sicher genug erschien, seine Veröffentlichungen zu beginnen. Von dort wollte er intern mit der NSA, nach bewährter Black Hat Manier, den Preis der von ihm gefundenen IT-Sicherheitslücke in der NSA Datenbank verhandeln und die öffentliche Stilisierung seines Ruhms als Hacker und Wahrer der Freiheit des Internet betreiben. Doch als er die ersten Geheimnisse über britische Medien veröffentlichte, entglitt ihm die Kontrolle. Die Weltöffentlichkeit zeigte sich erregter als erwartet und zwang die USA in eine unnachgiebige Haltung, um ihr Gesicht zu wahren. Edward Snowden verstand, dass sein Plan ohne die Kooperation der USA nicht aufgehen würde. Es ging nun nicht mehr darum eine heldenhafte Rückkehr in die Heimat vorzubereiten, sondern darum eine Verhandlungsposition zu finden, die sein Überleben sicherte. Er reiste weiter nach Moskau, dem Land, das wohl als einziges jedem Druck der USA standhalten kann und überraschte die Russen damit derart, dass sie ihm die Einreise verweigerten und er im internationalen Teil des Moskauer Flughafens gefangen war.

 

Amerika schloss jede Verhandlungsbereitschaft aus und manifestierte diesen Entschluss, indem es seine Reisepapiere für ungültig erklärte. Endgültig wurde Snowden seine Situation bewusst, als Amerika sogar einen diplomatischen Streit zuließ und über Dritte die Landung und die Durchsuchung des Fugzeugs des bolivianischen Präsidenten in Wien erzwang. Allein aufgrund eines bloßen Verdachts, Snowden könnte sich in der Maschine aufhalten. Es war die deutlichste Botschaft, die Amerika Snowden schicken konnte, um unmissverständlich zu sagen, dass sie nur noch ein Ziel haben, seinen Kopf. Snowden wusste nun, dass er Russland nicht mehr verlassen konnte und kein gewährtes Asyl eines südamerikanischen Landes ihn schützen würde. Wieder musste er seine Taktik, die zwischenzeitlich zu einer bloßen Überlebensstrategie geraten war, auf die neue Situation einstellen.

 

Snowden war in Russland und musste auch dort bleiben. Hinein nach Russland kam er jedoch nicht, da der russische Präsident öffentlich deutlich gemacht hatte, dass er ihm kein Asyl gewähren würde. Snowden gelang es weiterhin, den Zugriff auf die von ihm versteckten Dateien zu behalten und er nutzte sie weiter für gezielte Teilveröffentlichungen, aber nun auch als Druck- und Pfandmittel gegenüber der russischen Regierung, um Asyl in Russland und damit die offizielle Einreise durchzusetzen.

 

Durch die bisherigen Veröffentlichungen Edward Snowdens wurde bekannt, in welchem ungeheuerlichen Ausmaß westliche Geheimdienste die Bevölkerungen der Länder und ihre Regierungen ausspionieren. Jedem Beobachter musste dabei klar werden, dass dies nicht nur westliche, sondern auch alle anderen Geheimdienste tun und die Verknüpfungen der Prism und Tempora Netze zu ihren russischen und chinesischen Gegenstücken könnte dies offenbaren. Solche Veröffentlichungen gibt es jedoch nicht und es liegt in direktem Interesse Russlands, dass das auch so bleibt. Edward Snowden hat ein Argument gefunden, welches den russischen Präsidenten seine Meinung zur Asylgewährung ändern ließ. Wie stark dieses Argument ist, lässt sich erahnen, wenn man betrachtet wie schnell der russische Präsident auch seine Bedingung, Snowden dürfe nicht mehr gegen Amerika agieren, wieder zurücknahm. Edward Snowden durfte nach Russland einreisen, steht dort nun unter dem Schutz des russischen Geheimdienstes und lebt nun in der Angst diesen Status Quo nicht aufrecht erhalten zu können.

 

Edward Snowdens einzige Versicherung sind die von ihm verborgenen Dateien. Ein Schutz, der sich selbst frisst. Er ist gezwungen beständig weiter zu veröffentlichen, da seine Unantastbarkeit sich aus der öffentlichen Wahrnehmung um ihn ergibt und sieht sich dadurch dem Problem gegenüber, dass die schützende Ressource des Geheimnisses kontinuierlich schwindet. Seine Sicherheit schwindet mit jedem Tag und alle Beteiligten wissen das. Er ist das Opfer eines Spiels, das er selbst begonnen hat und für das er nicht genug langen Atem hat, um es zu gewinnen. Die Weltöffentlichkeit kann noch eine weitere dramatische Enthüllung von ihm erwarten und zwar dann, wenn er sich des Endes des Spiels bewusst wird und seinen letzten Trumpf ausspielt. Doch noch schützt dieser ihn.

 

Dies könnte die Geschichte des Edward Snowden gewesen sein. Eine Geschichte ohne Happy End, wenn er der Welt nicht etwas offenbart hätte, was noch keiner vor ihm tat.

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+SNOWDEN. NSA.A.1.weiss.-.3 die Wahrehit ist kein Verbreche

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Unabhängig aus welchen Beweggründen Edward Snowden tatsächlich die Strukturen der globalen Ausspähung durch Geheimdienste und ihre Strukturen veröffentlichte und welche Wege er dafür beschritt, hat er der gesamten Menschheit einen großen Dienst erwiesen. Er hat die Augen geöffnet für Umstände, die der Weltöffentlichkeit verborgen waren. Die Fortführung und der Ausbau dieser Strukturen werden durch seine Veröffentlichung nicht gestoppt werden, aber nun haben die Völker dieser Welt es selbst in der Hand, ob und in welchem Ausmaß sie das zukünftig zulassen wollen. Dafür gebührt Edward Snowden mein Respekt und Dank und für die Möglichkeit der Völker sich zukünftig dagegen zu schützen, sofern sie es denn wollen, auch der Dank der Menschheit selber. Wie kaum einem Menschen vor ihm gebührt ihm die Würde des Friedensnobelpreises, dessen Verleihung einzig auch zukünftig ein Schutz seiner Person sein kann, wenn er den Schutz seiner Geheimnisse verliert. Es wäre ein Akt ehrlichen Dankes.

 

Ich empfehle mich in diesem Sinne

Heinz Sauren

http://freigeistblog.com/2013/09/15/eine-kurze-geschichte-des-edward-snowden/

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Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-the-truth-is-not-criminal-121020722.html

Gustav Staedtler

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8. November 2013 5 08 /11 /November /2013 16:07

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Brief von Edward Snowden
„Die Wahrheit ist kein Verbrechen“

„Meine Regierung strebt danach, politische Meinungsäußerung zu kriminalisieren“, schreibt der Whistleblower an die Bundesregierung.

http://www.taz.de/!126642/

 

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Britische und amerikanische Regierung verteidigen Überwachungsstaat
Von Patrick Martin
5. November 2013
Die Regierungen der USA und Großbritanniens gehen schärfer gegen Edward Snowden und seine Helfer vor und versuchen, sie einzuschüchtern. Der Grund ist, dass diese Menschen den weltweiten Lauschangriff der amerikanischen National Security Agency (NSA) und des britischen GCHQ offengelegt haben, die eines Überwachungsstaats würdig sind.
Wie die britische Presse am Samstag berichtete, behaupten Regierungsvertreter, journalistische Tätigkeit zur Unterstützung von Snowdens Enthüllungen falle unter die juristische Definition von „Terrorismus“. Ein neues, von Scotland Yard veröffentlichtes Dokument bezeichnet mit diesem Begriff die Aktivitäten von David Miranda, dem Partner des Journalisten Glenn Greenwald. Greenwald hat Snowden bei der Entlarvung der illegalen Spionagetätigkeit der NSA maßgeblich unterstützt.
Im August war Miranda neun Stunden lang festgehalten und vom britischen Geheimdienst und der Polizei verhört worden, als er sich auf dem Weg nach Brasilien auf dem britischen Flughafen Heathrow aufhielt. Er war auf dem Weg von Berlin nach Rio de Janeiro, wo er sich eine Wohnung mit Greenwald teilt. In Berlin hatte er die Filmemacherin Laura Poitras getroffen, die ebenfalls eng mit Snowden zusammenarbeitet, und die ihm Material mitgab.
Die britische Polizei ließ Miranda schließlich gehen, konfiszierte aber seine gesamte elektronische Ausrüstung und anderes Material. Weil Miranda sein Eigentum zurückverlangte, kam es vergangene Woche zu einer gerichtlichen Anhörung.
Dem Dokument von Scotland Yard zufolge „gibt es Erkenntnisse, die vermuten lassen, dass Miranda sich an Spionageaktivitäten beteiligt, die sich möglicherweise gegen die nationale Sicherheit Großbritanniens richten. (…) Nach unserer Einschätzung transportierte Miranda wissentlich Material, welches, würde es veröffentlicht, das Leben von Menschen gefährden könnte“.
Weiter heißt es in dem Dokument: “Außerdem soll mit der Veröffentlichung oder mit der Drohung der Veröffentlichung Druck auf eine Regierung ausgeübt werden, um politische oder ideologische Ziele zu erreichen. Das fällt also unter die Definition von Terrorismus.“
Diese Erklärung hat außerordentlich gefährliche Implikationen, weil die amerikanische Regierung sich ausdrücklich das Recht vorbehält, auf der ganzen Welt jeden zu ermorden, den der Präsident für einen “terroristischen” Aktivisten hält, der gegen die Vereinigten Staaten oder einen Verbündeten handelt. Führende amerikanische Journalisten haben öffentlich zur Ermordung von Snowden aufgerufen und nahegelegt, auch Glenn Greenwald ins Visier zu nehmen.
Greenwald verurteilte das britische Polizeidokument. „Großbritannien produziert alle möglichen Plattitüden über Pressefreiheit, garantiert diese aber praktisch nicht“, schrieb er in einer Email an die Nachrichtenagentur Reuters. „Hier wird Journalismus eindeutig mit Terrorismus gleichgesetzt.“
In den Vereinigten Staaten wurde am Donnerstag ein Gesetzentwurf verhandelt, der nicht nur die schon bisher praktizierte Ausspähung amerikanischer Bürgern durch die NSA, wie das Sammeln von Telefondaten, absegnen würde, sondern den Diensten noch erweiterte Vollmachten für das Sammeln von Emaildaten gewähren würde.
Die Senatoren Diane Feinstein (Demokratin) und Saxby Chambliss (Republikaner), beides führende Mitglieder des parlamentarischen Geheimdienstausschusses, brachten das Gesetz gemeinsam ein. Wird es verabschiedet, dann legitimiert es die Entscheidungen des FISA-Gerichtshofs, der schon bisher Gesetze, die eigentlich dazu gedacht waren, den NSA-Aktivitäten gewisse Grenzen zu setzen, in der großzügigsten Weise interpretiert.
Feinstein sagte, sie werde “alles in ihrer Macht Stehende” tun, um zu erreichen, dass das Sammeln von Telefondaten amerikanischer Bürger durch die NSA nicht gestoppt werde. Das Gesetz würde ausdrücklich billigen, dass Telecom-Firmen sämtliche „Geschäftsdaten“ sammeln. Diese Terminologie wird am Gericht immer wieder in der Weise interpretiert, dass damit alle von diesen Firmen gespeicherten Telefondaten gemeint sind, bis auf den konkreten Inhalt der Telefonanrufe bzw. Emails.
Feinstein und ihr Republikanischer Kollege, der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Mike Rogers, gaben am Sonntag nacheinander Interviews in der CBS-Sendung „Face the Nation“. Beide wandten sich gleichermaßen gegen Zugeständnisse an die Forderung, aufgrund von Snowdens Enthüllungen der NSA „die Flügel zu stutzen“.
Feinstein und Rogers wiesen die Vorstellung, die US-Regierung könne auf Snowden zugehen, vom Tisch. Snowden hat am Sonntag im deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel „Ein Manifest für die Wahrheit“ veröffentlichen lassen.
Darin appellierte er an die US-Regierung, ihn als Dissidenten und nicht als Kriminellen zu behandeln, und ihm Gnade zu gewähren. Er schrieb: „Bürger müssen gegen die Unterdrückung von Informationen kämpfen, die für die Öffentlichkeit wichtig sind. Wer die Wahrheit sagt, begeht kein Verbrechen.“ Vielmehr bedrohten „kriminelle Überwachungsprogramme“ der amerikanischen und anderer Regierungen die Privatsphäre, die Meinungsfreiheit und demokratische Rechte.

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In der ABC-Sendung “This Week” tat der hohe Berater des Weißen Hauses, Dan Pfeiffer, jeden Gedanken an Gnade für Snowden ab. Das Weiße Haus werde sich mit dieser Frage nicht befassen.
Feinstein und Rogers priesen die National Security Agency, die größte Abteilung des amerikanischen Geheimdienstapparats, die offensichtlich aktiv einen amerikanischen Überwachungsstaat vorbereitet.
Feinstein ereiferte sich: “Ich glaube, die NSA ist voller guter Patrioten, die das Richtige tun wollen.“
Sie sagte vielleicht mehr, als sie wollte. Sie wiederholte praktisch die Verteidigungslinie führender Nazis vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. „Sie führen die Befehle aus, die ihnen erteilt werden“, sagte sie. „Die Regierung überwacht die Nachrichtendienste. Der gesetzliche Rahmen für die Geheimdienste wird von der Regierung geschaffen, angefangen vom Nationalen Geheimdienstdirektor, bis zum Weißen Haus, dem Präsidenten, dem Nationalen Sicherheitsrat, dem Kabinett.“

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Es steht außer Frage, dass die Verantwortung für den Überwachungsstaat-artigen Lauschangriff und andere Verbrechen des amerikanischen Geheimdienstkomplexes ganz an der Spitze liegt. Die NSA ist nicht aus dem Ruder gelaufen; sie ist das Hauptinstrument des amerikanischen Imperialismus für das Ausspähen der Bevölkerung der Vereinigten Staaten und der Welt.
Rogers, ein früherer FBI-Agent argumentierte noch grobschlächtiger für seine Forderung nach unbegrenzten Vollmachten für den Spionagedienst. Was Snowdens Enthüllungen angeht, sagte er: „Das einzige, was hier untersucht werden muss, ist: Wie weit war im bewusst, was er stahl, und mit wem hat er zusammengearbeitet?“
Ähnlich wie Feinstein betonte auch er den überparteilichen Charakter des Überwachungsstaats: „Es gab ihn, als die Demokraten die Mehrheit im Kongress hatten, und als die Republikaner die Mehrheit hatten, und es gab ihn, als ein Demokrat im Weißen Haus saß und als ein Republikaner im Weißen Haus saß.“
Er forderte ein Ende der Enthüllungen über die NSA und schloss mit den Worten: „Wir müssen uns darauf konzentrieren, wer die bösen Buben sind. Und, ganz ehrlich, die amerikanischen Nachrichtendienste sind nicht die bösen Buben. Am Ende des Tages sind sie die Guten.“
Der ehemalige Chef der NSA und der CIA, der General im Ruhestand, Michael Hayden, warnte in der ABC-Sendung “This Week” die deutsche Regierung davor, Snowden vor einem Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen zu lassen.
Hayden sagte: “Ich weiß, dass ein deutscher Parlamentarier möchte, dass Deutschland Snowden eine Plattform bietet, von der aus er noch weitere amerikanische Geheimnisse ausplaudern könnte. Meiner Ansicht nach würde das die Debatte, ob wir ein befreundetes Land ausspionieren dürfen oder nicht, zum Verstummen bringen.“
Was Hayden hier in andern Worten andeutet, bedeutet, dass eine Geste Deutschlands in Richtung Snowden die amerikanische Regierung veranlassen würde, Deutschland aus der Kategorie ‚Freund’ in die Kategorie ‚Feind’ zu verschieben.

http://www.wsws.org/de/articles/2013/11/05/usuk-n05.html

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Christoph Hörstel.:
Um Gottes Willen!
Snowden ist bereit, nach Deutschland zu kommen für eine Aussage - aber Deutschland ist in dieser innen- und außenpolitischen Konstellation so ziemlich das letzte Land, das ihn schützen könnte.
(Das Asylangebot der Deutschen Mitte bezog sich selbstverständlich auf den Moment, in dem die DM darüber zu befinden hat - NICHT VORHER!)
Ich kann nur hoffen, dass es nicht dazu kommt. Ich verstehe, dass Russland ihn gern loswürde - aber Deutschland? Da kann er ja gleich nach USA durchfliegen.
Manchmal ist mir schleierhaft, was der Ströbele so macht... Jedenfalls haben ihn jetzt alle wieder mal gesehen. Nett ist er.
UND er hat erreicht, dass die Bundesregierung es nun bedeutend schwerer hat, Snowdens Aussage, die eine Peinlichkeit nach der anderen zutage bringen würde, zu vermeiden.
Denn DAS wollte Terrormanager Friedrich: Snowdens Aussage umgehen, die belegen könnte, wie viel Wissen deutsche Sicherheitsdienste vom "Durchdringungsgrad" der US-Spionage in Deutschland hatten und haben.
Meine Ansicht: Viel Wissen, hoher bis fast totaler Durchdringungsgrad - und Bundesregierungen, denen das ganz egal ist, sie haben ja mit diesem System Karriere gemacht und sind Gehorsam gewöhnt. Bis hin zu Merkel, die sich in noch nie dagewesener Offenheit zur Totalkontrolle bekennt durch exzessive Handy-Nutzung.
Nachbemerkung: Wetten, dass diese Bilder jetzt viel seltner werden?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/treffen-mit-stroebele-snowden-ist-zur-aussage-in-deutschland-bereit-a-931245.html

 

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5. November 2013 2 05 /11 /November /2013 15:52

 

1000 WEISHEITEN und EINE WAHRHEIT.

CXXI - CXXX

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WER MIT DER WAFFE DER WAHRHEIT.-. A3.pristina skript.

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DEN GOTT DER EWIGEN LIEBE, DEN HAT DER TEUFEL UND SATAN ERFUNDEN UND VERORDNET, DAMIT DAS VOLK DEN TEUFLISCHEN KLERUS, DIE POLITIKER, LÜGNER UND BETRÜGER NICHT HASST.

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GERECHTIGKEIT.

Die wirkliche Gerechtigkeit besteht darin, dass man die Wahrheit will,

und die wirkliche Ungerechtigkeit besteht darin, das man die Wahrheit nicht will.

Dadurch, dass man die Wahrheit will ist man gerecht. Dadurch, dass man die Wahrheit nicht will ist man ungerecht.

Wer also die Wahrheit hasst, der ist ungerecht. Wer hingegen die Wahrheit liebt und will, der ist gerecht.

Darin also besteht die wirkliche Gerechtigkeit, dass ihr die Wahrheit liebt, dadurch seid ihr Gerechte. Und ihr, die ihr die Wahrheit hasst, ihr seid die Ungerechten.

Dass man die Wahrheit will, das macht gerecht und schafft Gerechtigkeit, dass man die Wahrheit nicht will, das macht ungerecht und erzeugt Ungerechtigkeit.

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Sie nennen ihren Menschheits- und Seelenvernutzungsapparat freiheitliche Demokratie, Rechtsstaat und Humanimus, mit dem sie das Volk als ihr Nutzvieh verdummen, entmündigen und versklaven.

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Frömmigkeit das ist nur das Arschkriechen und Arschlecken bei dem grössten aller unbekannten Ärsche.

Ihr aber sollt sein wie eurer himmlischer Vater, das heisst göttlich denken und handeln und göttliche Verantwortung übernehmen, das heisst Wahrheit, Reinheit, Keuschheit leben und praktizieren, propagieren.

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Wenn Materialisten philosophieren, dann kann man auch gleich die Bauern und Viehzüchter zu Weisen und Heiligen erklären.

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Um sich als das auserwählte Volk Gottes zu erweisen, da müssen die Juden zuerst einmal den Willen und die Liebe zur Wahrheit beweisen und nicht die existenzialistische Angst und Gier von Wölfen der Welt präsentieren.

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Solange die Menschen glauben, dass Liebe etwas mit Sex zu tun hat, wird es keine Liebe und keinen Frieden geben, sondern nur das sinnliche Begehren verhaftet mit Missgunst, Hass, Neid und Eifersucht.

Und deshalb leben sie auch in einer materialistischen Konsum- und Profiliergesellschaft und frönen der sinnlichen Gier, ihrem innersten Wesen, dem Sexos. Und das ist mystisch geredet der Teufel und Satan.

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Es ist göttlicher, wenn der Mensch sterben lernt, denn ewig als Mensch zu leben.

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Bezüglich der Wahrheit liegt in der Demokratie kein Interesse und keinerlei Bedürfnis vor.

Recht ist, was der Existenz und dem Vorteil der Demokratie dient. Und die hat ihr Fundament im Existenzialismus der Akademiker. Mystisch geredet hat die Demokratie ihr Fundament im teuflisch satanischen Ego und Willen.

Und von daher entwickeln sich die Demokratie und der Rechtsstaat zwangsläufig immer mehr und weiter zu einem total materialistischen Kontroll- und Überwachungssystem übelster Art.

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ES GIBT KEINE FREIHEIT OHNE WAHRHEIT.

Logos Theon.

Gustav Staedtler.

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31. Oktober 2013 4 31 /10 /Oktober /2013 15:32

 

Verräter an Gott und Verräter am Volk.

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Das gesamte deutsche Parlament hat doch berzüglich des NSA Abhörskandals seine völlige Inkompetenz bewiesen.

Eine Regierung die total unfähig ist das Volk zu schützen.

Und nun will man wieder alles herunterspielen, so als sei nichts geschehen.

Dabei ist die ganze Angelegenheit noch wesentlich schlimmer als derzeit dargestellt, es ist nämlich das totale Versagen einer Regierung bezüglich ihrer Verantwortung gegenüber dem Volk und also der Beweis für die Verantwortungslosigkeit der schwarz-gelben Merkelregierung.

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Das deutsche Parlament ist nur noch eine ganz schlechte daneben Muppetshow.

Die deutsche Regierung täuscht dem Volk nur Kompetenz, Macht und Herrschaftsfähigkeit vor.

Im Inneren spielen sie sich mit der Rückendeckung der USA mächtig auf, und nach aussen hin aber haben sie wie zu parierende Hunde und feige Kaninchen rein gar nichts zu melden und sind also nur der verlängerte Arm der USA, der keinerlei Souveränität hat und die nur als die das deutsche Volk unterdrückenden und ausbeutenden USA- und Judenvasallen funktionieren.

In anderen Epochen wäre die ganze Regierungsmannschaft aus ihren Ämtern geflogen, aber heutigen Tages können die deutschen Politiker die grössten Fehler begehen und trotzdem bleiben sie in ihren Positionen und auf ihren für ihre Inkompetenz gut bezahlten Posten. Hauptsache sie sind pro-Israel und pro-USA, pro-Monetenlobby. Und damit beweisen sie Tag für Tag aufs Neue, dass sie nur Vasallen und Sklaventreiber ihrer USA-Herren sind.

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Dass sich derartige Regierungsmannschaften wie die der CDU/CSU und FDP immer wieder zur Wahl stellen dürfen ist nach alledem, was diese sich über die Jahrtzehnte geleistet haben ein unbeschreibliche Frechheit und Ungerechtigkeit, auf deren Aburteilung ich nun warte.

Sie sind Verräter an Gott und Verräter am Volk.

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Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht in Ewigkeit.

Gustav Staedtler

314.*ADVZ 2013.-.31.10.

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28. Oktober 2013 1 28 /10 /Oktober /2013 15:07

 

ABHÖRSKANDAL BRD USA EUROPA.

Europa ist blamiert.

Doof, dööfer am dööfsten.

Deutschland wird immer blöder.

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Kanzlerin Merkel, ein Wahrheitsignorant erster Güte,

ist doch nun ganz offensichtlich das gutgläubige blauäugige pommersche Dummerchen anstatt die mächtigste Frau der Welt.

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Die mächtigste Frau der Welt auch nur ein Dummerchen wie jedes mecklenburgische Bauernmädchen.

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Kanzlerin Merkel die mächtigste Frau der Welt istkindlich naiv blauäugig und glaubt der schwarzen Lügennase.

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Deutschland ist USA-hörig.

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Kanzlerin Merkel, die mächtigste Frau der Welt, ist doch nun als das weltweit grösste gutgläubigste Dummerchen offenbart.

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Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit ist und bleibt man der unabänderliche Verlierer.

Von den USA geht nur Betrug aus.

Logos Theon

Gustav Staedtler

311.*ADVZ 2013.-.28.10.

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Häme und Spott

So lacht das Netz über #Merkelphone

24.10.2013 - 17:04 Uhr

 

Die mutmaßliche Überwachung des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durch US-Geheimdienste schlägt immer höhere Wellen.

 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) bestellte am Donnerstag den US-Botschafter in Berlin, John B. Emerson, ein. Am Nachmittag beriet in einer Sondersitzung das Parlamentarische Kontrollgremium (PKG) des Bundestages über die Lage.

 

Haben die USA Merkels Handy abgehört? Dieser Verdacht bringt den Politik-Apparat zum Brodeln.

 

NSA-Affäre „Das sprengt alle Dimensionen“

Kanzlerin beschwert sich Haben die USA Merkels Handy abgehört?

 

Die Empörung im politischen Berlin ist gewaltig.

 

Auch auf dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel wird die Lauschaffäre, von der auch Frankreich und andere europäische Länder betroffen sind, Thema sein.

 

Im Netz entladen sich derweil Hohn und Spott, aber auch bittere Häme über den Skandal um die mögliche Überwachung des Kanzlerinnen-Telefons.

 

Unter dem Hashtag „Merkelphone” ernten Merkel und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) bei Twitter beißende Kritik. „Auf einmal werden Worte wie 'skandalös' und 'Vertrauensbruch' benutzt”, zwitscherte User waxmuth.

 

Vor der #NSA sind wir alle gleich. #Merkelphone

max_power84 (@max_power84) October 24, 2013

 

Hintergrund: Pofalla hatte im August die NSA-Spähaffäre offiziell für beendet erklärt, was ihm teils harsche Kritik der Nutzer einbrachte.

 

Twitter-Nutzer HarrySchlumpf griff die Debatte um Pofalla noch einmal auf und ließ den Kanzleramtsminister auch die Merkelphone-Affäre für beendet erklären – „der Akku sei leer“.

 

#Merkelphone Sicherheitsrisiko Merkel: Darf die Kanzlerin zukünftig noch in die USA einreisen?

Hans Schwarzlow (@sophistereien) October 24, 2013

 

Schade, dass der Regierung 79.999.999 überwachte Bürger egal waren, aber das #Merkelphone zu überwachen ist der große Skandal hier... /clap

Porterhouse (@7Porterhouse) October 23, 2013

 

Bei Tumblr entstand nur Minuten nach Bekanntwerden der Affäre am Mittwochabend ein Läster-Blog mit dem Titel „Angela Merkel is talking to the NSA“.

 

Dort zu sehen: Fotos von Merkel beim Tippen auf dem Handy oder mit Hörer am Ohr. Dazu lustige Zitate, was Merkel gesagt oder getextet – und die NSA abgefangen haben könnte. Eine Auswahl:

 

Die Kanzlerin beim Telefonieren: „Doch, ich höre Sie Herr Hoeneß!“ oder ► Merkel bestellt eine Pizza: „Machen Sie doppelt Käse!“

 

Weitere Bespiele, wie bei Tumblr und Twitter über die Merkelphone-Affäre gelästert wird:

#Merkelphone – Das sagt das Netz:

Thomas Oppermann ✔ @ThomasOppermann

 

Wer die Kanzlerin abhört, der hört auch die Bürger ab. Die #NSA-Affäre ist nicht beendet. Aufklärung steht erst am Anfang. #merkelphone

»»:««

Victor Reichardt @v_reichardt

 

Es ist doch schön, dass sich jetzt auch mal die #Kanzlerin über die NSA-Affäre empören kann. Ihr hatte einfach nur der Zugang gefehlt..

8:39 PM - 23 Oct 2013

»»:««

Margot Honecker @HoneckerMargot

 

Liebe Angela. Ich hab dir extra gesagt, geh zum Telefonieren zum Nachbarn. So wie früher. #merkel #NSA

8:08 PM - 23 Oct 2013

 

http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/merkel-abhoer-affaere-so-lacht-das-netz-33111534.bild.html

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24. Oktober 2013 4 24 /10 /Oktober /2013 15:17

Van Elst,

Playboy oder verlorener Sohn.?

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Der heilige Vater hat seinen unheiligen Playboy in Urlaub geschickt.

Bei einem 8000 € Gehalt kann er es sich nun noch besser gehen lassen und in einer goldenen Badewanne relaxen bis er ein verlorener Sohn ist.

Und dann kann der heilige Vater sich freuen, wenn der verlorene Sohn wieder nach Hause kommt, um ihm ein grosses Fest zu bereiten, und alle redlichen Söhne beleidigen und beschimpfen.

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Weiser merke dir.:

Wahrheit ist ein rotes Tuch für jedes böse Tier.

Gustav Staedtler

24.10.2013

 

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siehe auch.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-prunk-und-protz-fallen-nicht-so-einfach-vom-himmel-120657794.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-ist-bischof-van-elst-der-playboy-gottes-120725860.html

 

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Limburger Bischof

Vatikan verordnet Tebartz-van Elst eine Auszeit

23.10.2013 ·  Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst darf seinen Posten vorerst behalten, muss sich aber von den Amtsgeschäften im Bistum zurückziehen. Mit sofortiger Wirkung setzte der Vatikan den designierten Generalvikar Wolfgang Rösch als Verwalter des Bistums ein.

Papst Franziskus hat am Mittwoch den Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, auf unbestimmte Zeit von der Leitung seines Bistums entbunden. Dem Vernehmen nach soll sich Tebartz-van Elst, mit dessen Abreise aus Rom am Mittwoch gerechnet wurde, in ein Kloster zurückziehen.

Seines Amtes enthoben wurde der Generalvikar des Bistums Limburg, Franz Kaspar. Er wurde ersetzt durch den bisherigen Stadtdekan von Wiesbaden, Wolfgang Rösch. Tebartz-van Elst hatte diesen personellen Wechsel bisher erst zum Jahreswechsel vorgesehen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung des Vatikans hieß es: „Auf Entscheidung des Heiligen Stuhls tritt die durch den Bischof von Limburg zum 1. Januar 2014 ausgesprochene Ernennung des Herrn Stadtdekan Wolfgang Rösch zum Generalvikar bereits mit dem heutigen Tag in Kraft.“

Rösch soll nach dem Willen des Papstes die Diözese „während der Abwesenheit des Diözesanbischofs im Rahmen der mit diesem Amt verbundenen Befugnisse verwalten“. Zur Begründung teilte der Vatikan mit, in der Diözese sei „es zu einer Situation gekommen“, in der Tebartz-van Elst „seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann“. In Anbetracht der laufenden Prüfungen der Baukosten für eine Bischofsresidenz auf dem Domberg, die mit mindestens 31 Millionen Euro beziffert werden, hält der Heilige Stuhl es für angeraten, dem Bischof „eine Zeit außerhalb der Diözese zu gewähren“. Am Montag hatte der Papst den Limburger Bischof in Privataudienz empfangen.

„Eine Situation ohne Vorbild“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, äußerte, mit der Entscheidung aus Rom werde „ein Raum eröffnet, um in dieser Situation zur inneren Ruhe zurückzufinden und eine neue Gesprächsbasis zu schaffen“. Die von ihm eingesetzte Prüfungskommission, die am Freitag ihre Arbeit aufgenommen hat, werde ihre Arbeit „zügig und sorgfältig“ fortsetzen, um die offenen Fragen zu den Bauprojekten auf dem Limburger Domberg zu beantworten, teilte Zollitsch mit.

In Limburg sagte Domdekan Günther Geis, das Domkapitel sei von der Entscheidung aus Rom „überrascht“ worden. „Es ist eine Situation ohne Vorbild.“ Auf die Frage, ob der Bischof ins Bistum zurückkehre, antwortete der Personaldezernent, Domkapitular Helmut Wanka, wenn ein Pfarrer eine Auszeit von einer Pfarrei nehme, werde er meist danach in einer anderen Pfarrei tätig. Eine Rückkehr des Bischofs hält auch Ingeborg Schillai, die Präsidentin der Diözesanversammlung, für ausgeschlossen: „Das ist jetzt eine Zwischenlösung.“

In der Erklärung des Heiligen Stuhls ist weiter zu lesen, der Papst sei „umfassend und objektiv“ über die Lage im Bistum informiert. „In der Diözese ist es zu einer Situation gekommen, in welcher der Bischof, Seine Exzellenz Monsignore Franz-Peter Tebartz-van Elst, seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann.“ Nach dem „brüderlichen Besuch“ von Kardinal Giovanni Lajolo im September habe die Deutsche Bischofskonferenz gemäß einer Vereinbarung zwischen dem Bischof und dem Limburger Domkapitel eine Kommission eingesetzt, um eine gründliche Prüfung der Baukosten auf dem Limburger Domberg vorzunehmen. Die Kommission hatte erst am Freitag ihre Arbeit aufgenommen. Nach Abschluss der Überprüfung werde Papst Franziskus eine endgültige Entscheidung über den Bischofssitz in Limburg fällen, heißt es.

„Ein Ausnahmezustand“

Dem 53 Jahre alten Tebartz-van Elst wird vorgeworfen, die Baukosten für seine Residenz auf dem Limburger Domberg widerrechtlich in die Höhe getrieben und versucht zu haben, die Öffentlichkeit über das Ausmaß der Kostensteigerung zu täuschen. Inzwischen wird von mindestens 31 Millionen, wenn nicht 40 Millionen Euro gesprochen. Zudem beantragte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen den Bischof; dabei geht es um zwei falsche eidesstattliche Erklärungen über einen Erste-Klasse-Flug nach Indien.

Der Frankfurter Stadtdekan, Domkapitular Johannes zu Eltz, sagte zu der Entscheidung aus Rom, die Zeit ohne Bischof sei ein „Ausnahmezustand“, der nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag andauern dürfe. „Einen Neuanfang können wir uns nur mit einem neuen Bischof vorstellen“, äußerte zu Eltz am Mittwochnachmittag in Limburg. Domdekan Günther Geis sagte, das Domkapitel biete dem neuen Generalvikar nach Kräften seine Unterstützung an. „Wolfgang Rösch ist ja kein Unbekannter für uns.“

Angesichts der anlässlich der Limburger Geschehnisse geführten Debatte über die Finanzen der Kirche äußern sich nunmehr auch mehr und mehr evangelische Kirchenführer. Der Berliner Bischof Markus Dröge befürchtet negative Folgen auch für die evangelische Kirche. Der Fall richte „einen Flurschaden an, der auch uns mit trifft“, sagte Dröge. Es werde kaum noch zwischen evangelisch und katholisch unterschieden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/limburg/limburger-bischof-vatikan-verordnet-tebartz-van-elst-eine-auszeit-12630267.html

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22. Oktober 2013 2 22 /10 /Oktober /2013 15:02

 

Bischof van Elst der Playboy Gottes.?

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Den Himmel auf Erden zu installieren ist nicht billig,

selbst die Hölle hat ihren Preis.

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Sie binden schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, sie selbst aber wollen sie mit keinem Finger anrühren.[Matth.23.4]

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Hüteteuch vor den Intelletuellen, den Theologen, den Klerikern, den Studierten, den Akademikern, die es lieben, in langen Gewändern einherzugehen, und sich auf den öffentlichen Plätzen gern begrüßen lassen; die auf die vordersten Sitze in den Lehranstalten, Universitäten und Akademien und auf die obersten Plätze bei den Gastmählern Anspruch erheben;

47 die da die Spenden, die Häuser und das Erbe der Witwen/Witwer gierig an sich bringen und verbrauchen und zum Schein lange Gebete [und Zeremonien] verrichten; diese werden ein besonders strenges Strafgericht erfahren.[Luk.20.46]

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Wahrlich ich sage euch: Es wird hier kein Stein auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird!

Ihr sollt euch keine Schätze sammeln auf Erden.!

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Exklusiv: „Er fühlte sich von den Schwarzen angeekelt.

Sein Verhalten war beschämend!“

 

(Autor: Ghassan Abid)

 

Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst beschäftigt zurzeit die deutsche und internationale Presse. Dem Bischof von Limburg wird ein extravaganter Lebensstil vorgeworfen, der mit dem Bau einer überteuerten Bischofsresidenz in Höhe von 31 Millionen Euro seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat. Unterdessen ist die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ aus internen Quellen über Geschehnisse zum Südafrika-Aufenthalt von Tebartz-van Elst informiert worden, die keineswegs mit dem christlichen Menschenbild im Einklang stehen. Tebartz-van Elst verhielt sich schlichtweg “beschämend“.

© Der Limburger Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt sich im April 2006 im Rahmen einer von der Deutschen Bischofskonferenz organisierten Delegationsreise in Südafrika auf, um sich mit den Problemen der Menschen hautnah auseinanderzusetzen. Allerdings fiel Tebartz-van Elst, wie exklusiv erfahren, mit einem Fehlverhalten auf, bei welchem schwarze Südafrikaner bewusst diskriminiert worden sind. Mehrere Würdenträger am Kap schämten sich für die Eskapaden des heute 53-Jährigen. (Quelle: flickr/ Medienmagazin pro)

 

Während der SPIEGEL ein Schweigen deutscher Bistümer zum Limburger Kollegen registrieren musste, zeigten sich katholische Vertreter in Südafrika deutlich auskunftsbereiter. Zwei Informationsquellen in Kapstadt am Westkap und in Bloemfontein in der Freistaat-Provinz informierten die Redaktion über bislang nicht bekannte Ereignisse, die nach rund siebeneinhalb Jahren den Kirchengemeinden noch in Erinnerung geblieben sind.

 

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) organisierte für den 16. bis 21. April 2006 eine Delegationsreise deutscher Bischöfe nach Südafrika, um den Austausch und die Begegnung mit den Menschen im südlichen Afrika zu ermöglichen. Die Aids-Pandemie stand im Mittelpunkt dieser Reise. Unter den Teilnehmern befand sich auch Franz-Peter Tebartz-van Elst, der allerdings erst am 18. April in Südafrika eintraf. Zum damaligen Zeitpunkt übte er das Amt des Weihbischofs im Bistum Münster aus.

 

Am 17. April versammelten sich die Würdenträger im „Holy Cross Sisters“, einem Kapstädter Tagungshaus der Katholischen Kirche. Mehrere Bischöfe aus Deutschland und Südafrika hielten Vorträge über HIV/ Aids und über die sozio-politische Situation am Kap. Einen Tag später sollten die Kirchenvertreter die Lebensbedingungen vor Ort hautnah erleben.

 

Angekommen im Township Mfuleni bei Kapstadt hat sich Tebartz-van Elst an seinem ersten Südafrika-Tag sichtlich über die Menschen dieser Siedlung geekelt. Der Delegation ist aufgefallen, dass sich der Weihbischof von den Ärmsten deutlich distanzierte und jeglichen Kontakt von sich aus unterbunden hatte. Tebartz-van Elst isolierte sich von den Township-Bewohnern in einer Weise, die als eindeutige Abwertung zu verstehen war.

 

Am 19. April sind die Delegationsteilnehmer in die verschiedenen südafrikanischen Diözesen entsandt worden. Tebartz-van Elst ist mit Gerhard Pieschl, dem Weihbischof des Bistums Limburg, und Dr. Hermann Schalück, Präsident von Missio Aachen, nach Bloemfontein geflogen worden. Nun oblag die Betreuung der Deutschen ausschließlich der Südafrikanischen Bischofskonferenz (SACBC).

 

Ähnlich den Geschehnissen in Kapstadt, fiel Tebartz-van Elst auch in Bloemfontein äußerst negativ auf. So soll er schwarzen Südafrikanern weiterhin nicht die Hand gegeben haben bzw. die Gläubigen dunkler Hautfarbe bewusst gemieden haben. „Er fühlte sich von den Schwarzen angeekelt. Sein Verhalten war beschämend!“, heißt es aus Kirchenkreisen. Dementsprechend wirkte der Auftritt des Weihbischofs auf die anwesenden Personen „rassistisch“.

 

Am 20. April flog Tebartz-van Elst weiter nach Johannesburg, verbunden mit einem Besuch des Townships Soweto. Auch hier hat sich der Geistliche, so heißt es aus Bloemfontein, „distanziert und desinteressiert“ gezeigt. Am Abend des 21. April kehrte Tebartz-van Elst nach Deutschland zurück.

 

Auch der Dresdener Bischof Dr. Heiner Koch zeigte sich bei seinem Südafrika-Besuch im August 2013 über die Situation in den Townships entsetzt, suchte aber anders als Tebartz-van Elst den persönlichen Austausch mit den Menschen und war an ihren Leben interessiert. Gegenwärtig hält sich der Limburger Bischof zwecks Gespräch mit Papst Franziskus im Vatikan auf.

 

Letztendlich hat der heute 53-Jährige in Südafrika einen Eindruck hinterlassen, dass dem eines Bischofs nicht würdig ist. Sofern sich ein katholischer Geistlicher vor jenen Menschen ekelt, die eine schwarze Hautfarbe besitzen, in ärmlichen Verhältnissen leben oder an Aids erkrankt sind, dann sollte er bei diesen um Vergebung bitten und die Verantwortung für seine Eskapaden tragen.

 

Nachtrag der Redaktion vom 17.10.2013:

 

Der Exklusiv-Artikel zum Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat hohe Wellen geschlagen. Eine Menge Post ist eingegangen, die zwischen Verachtung und Lob einzuordnen ist. Foren, Blogs und Medien berichteten hierzu. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine namentlichen Quellen benennen werden. Alle gemachten Angaben entsprechen der Wahrheit. Beide Informationsquellen sind seriös und wurden unabhängig voneinander befragt. Wir weisen jede Kritik an unserer Berichterstattung entschieden zurück.

http://2010sdafrika.wordpress.com/2013/10/15/tebartz-van-elsts-eskapaden-in-sudafrika/#comment-2457

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Katholische Kirche

Tebartz-van Elst: Chronik eines Niedergangs

Das Schicksal des Limburger Bischofs entscheidet sich in Rom. Kann sich Franz-Peter Tebartz-van Elst trotz der Skandale im Amt halten? Wir analysieren die turbulenten Ereignisse der letzten Monate.

 

"Pass auf, das Amt kann den Charakter verderben!" Diese gut gemeinte Warnung bekam einst der katholische Erzbischof von Hamburg, Werner Thissen, von einem Amtsbruder mit auf den Weg, wie er jüngst der ZEIT-Beilage "Christ & Welt" erzählte. Da schlugen die Wellen der Empörung über das Amtsgebaren des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst bereits hoch, immer neue Details über seine verschwenderischen Ausgaben wurden bekannt, bei der Staatsanwaltschaft gingen Anzeigen gegen ihn ein.

 

Womit erregte Tebartz-van Elst so viel Unmut?

 

Schon Anfang 2012 geriet der Limburger Bischof mit einem Flug nach Indien in die Schlagzeilen: Er sei zur Unterstützung sozialer Projekte nach Bangalore gereist, sagte er nach seiner Rückkehr, um Kindern zu helfen, "die in Steinbrüchen tätig sind". Ein edles Motiv, doch das Nachrichtenmagazin SPIEGEL fand wenig später ein pikantes Detail heraus: Tebartz-van Elst war erster Klasse geflogen - "First Class in die Slums", wie der SPIEGEL titelte - eine Reise im Wert von 7000 Euro, die zum Teil durch die Einlösung von Bonusmeilen und Zuzahlung aus der Privatschatulle des Bischofs bestritten wurde.

 

Der Bischofssitz in Limburg - ein Ort von Protz und Gloria? Im Sommer 2013 sickerten dann Einzelheiten über den Neubau des Bischofssitzes in Limburg durch: Statt der ursprünglich veranschlagten 5,5 Millionen Euro standen plötzlich Kosten in Höhe von knapp 10 Millionen Euro im Raum. Mehrere deutsche Medien bohrten nach - und kamen zu dem Schluss, dass die Kosten noch viel höher liegen müssen.

 

Die auflagenstärkste Boulevard-Zeitung BILD enthüllte eine Preisliste von Sonderwünschen des "Protz-Bischofs": 15.000 Euro für eine frei stehende Badewanne, 100.000 für einen hängenden Adventskranz, 450.000 für Kunstwerke, knapp 800.000 für einen Garten und 2,3 Millionen für einen Lichthof… Einiges davon hatte Tebartz-van Elst erst spät in Auftrag gegeben, so dass bereits fertig gestellte Decken und Böden wieder aufgerissen werden mussten. Mittlerweile hat das Bistum die Ausgaben für den Bischofssitz mit 31 Millionen Euro beziffert - was, so wird spekuliert, auch noch nicht alle Kosten einschließt.

 

Wie reagierte Tebartz-van Elst auf die Vorwürfe?

 

In Erklärungsnot: Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Gegen den SPIEGEL ging der Bischof wegen des Berichts über die Indien-Reise juristisch vor, behauptete gar, Business Class geflogen zu sein, was er später zurücknehmen musste. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen ihn wegen falscher eidesstattlicher Versicherung beantragt.

 

Zur Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes hat sich der Bischof bisher nicht konkret geäußert. Nur Ende August wandte er sich in einem vage formulierten Brief an die Gemeinden seines Bistums: Einige seiner Entscheidungen sehe er heute "mitunter in einem anderen Licht", heißt es da. "Rückblickend gibt es Dinge, die ich anders angehen würde." Einen zweiten erklärenden Gemeindebrief hatte er für Mitte Oktober angekündigt, aber dann kurzfristig abgesagt.

 

Kurz darauf reiste er nach Rom. Zum Abschied sagte er nur, die Entscheidung über seinen Dienst liege in den Händen des Papstes.

 

Wie reagierten die Gläubigen?

 

Künstlerprotest in Limburg: "Du sollst nicht stehlen" Nach den Medienberichten über die Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes schlossen sich führende Katholiken des Bistums im August 2013 in Frankfurt zusammen. Ihr offener Brief wurde im Frankfurter Dom verlesen - unter großem Beifall. "Die Bistumsleitung muss umgehend einen anderen Weg einschlagen", hieß es da. Die Zuspitzung der Vertrauenskrise im Bistum sehe man "mit großer Sorge", es sei Zeit, "Fehlentwicklungen zu benennen und auf Änderung hinzuwirken".

 

Je mehr Details bekannt wurden, desto lauter hörte man auch offene Rücktrittsforderungen, zum Beispiel von der größten Laienorganisation, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Dessen Präsident Alois Glück brachte es Anfang Oktober auf den Punkt: "Viele in der Kirche erwarten einen Rückzug."

 

In der vergangenen Woche stieg auch die Zahl der Kirchenaustritte. Allein im Bistum Limburg kehrten innerhalb von zwei Tagen 50 Gläubige der Katholischen Kirche den Rücken - normalerweise sind es nur eine Handvoll pro Woche.

 

Und auch die katholischen Hilfswerke bekommen den Ärger der Gläubigen zu spüren, vor allem der Dachverband Caritas: Nach Angaben des Deutschland-Chefs Peter Neher haben zahlreiche Spender unter Hinweis auf das Finanzgebaren des Limburger Bischofs angekündigt, der Hilfsorganisation künftig kein Geld mehr zukommen zu lassen.

 

Wie verhielt sich die katholische Amtskirche?

 

Der Vatikan schaltete sich Mitte September 2013 ein: Papst Franziskus entsandte Kardinal Giovanni Lajolo nach Limburg, der sich eine Woche lang ein Bild der Situation machen konnte. Tebartz-van Elst stimmte einer Prüfung der Baukosten zu. Details wurden nach dem Besuch nicht bekannt.

 

Robert Zollitsch: "Gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem" Die deutschen Bischöfe stärkten ihrem Limburger Kollegen lange Zeit den Rücken. Als der öffentliche Druck größer wurde, berief die Deutsche Bischofskonferenz eine Kommission zur Überprüfung der Baukosten ein. Und es mehrten sich kritische Stimmen: Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sprach von einem "gewaltigen Glaubwürdigkeitsproblem", die gesamte Katholische Kirche in Deutschland trage den Schaden. Auch andere Bischöfe zogen nach. Am deutlichsten wurde der Trierer Bischof Stephan Ackermann: Die Situation sei so eskaliert, dass man sagen müsse, Tebartz-van Elst könne in Limburg nicht mehr arbeiten.

 

Anfang der Woche reiste Zollitsch nach Rom. Am Donnerstag (17.10.2013) besprach er den Fall mit dem Papst, um weitere Schritte zu erörtern.

 

Stephan Ackermann: "Tebartz-van Elst kann nicht mehr in Limburg arbeiten" In den vergangenen Wochen erhoben mehrere Kirchenobere aber auch schwere Vorwürfe gegen die deutschen Medien. Allen voran der Präfekt der Glaubenskongregation in Rom, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der die Vorwürfe als "Erfindung von Journalisten" und die Berichterstattung als "Medienkampagne" geißelte. Ähnlich äußerte sich auch Kardinal Lajolo nach seinem Prüfbesuch in Limburg.

 

Ist Tebartz-van Elst Opfer einer Medienkampagne?

 

Diesen Vorwurf weist der Deutsche Journalisten-Verband entschieden zurück: Die ausführliche Berichterstattung über das Finanzgebaren des Limburger Bischofs sei "notwendig und im Sinne des Informationsauftrags der Medien", so der Bundesvorsitzende Michael Konken.

 

Auch der Journalistische Direktor der katholischen Journalistenschule in München kann keine Medienkampagne erkennen: "Hier dürfen wir nicht Ursache und Wirkung verwechseln", so Bernhard Remmers. Viele Artikel und Fernsehberichte seien "erfreulich sachlich". Nur Formulierungen wie "Protz-Bischof" seien zu kritisieren.

 

DW.DE

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mehr zum Thema.:

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-prunk-und-protz-fallen-nicht-so-einfach-vom-himmel-120657794.html

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18. Oktober 2013 5 18 /10 /Oktober /2013 15:00

Prunk und Protz fallen nicht so einfach vom Himmel.

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 #V VAN ELST.1-.PRUNK U PROTZ.-.GRUEN.SPECI. 1. ARBeit

 

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Weil die Wahrheit in der katholischen Kirche

keine Priorität und nie eine Wichtigkeit hatte,

darum regt sich auch niemand wirklich ernsthaft

über Lügner und Betrüger auf, auch der neue Papst nicht, der sich auf Franz von Assisi beruft.

Wahrheit und wirkliche Gerechtigkeit waren in der katholischen Kirche nie wirklich vorhanden und auch nie erwünscht.

Materialismus und Existenzialismus beinhaltet immer Lüge, Betrug, Wahrheitsignoranz und Ungerechtigkeit.

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Weiser merke dir,

Wahrheit ist ein rotes Tuch für jedes böse Tier.

Gustav Staedtler

300.*ADVZ 2013.-.17.10.

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mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-ist-bischof-van-elst-der-playboy-gottes-120725860.html

 

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Katholische Kirche
Tebartz-van Elst: Chronik eines Niedergangs
Das Schicksal des Limburger Bischofs entscheidet sich in Rom. Kann sich Franz-Peter Tebartz-van Elst trotz der Skandale im Amt halten? Wir analysieren die turbulenten Ereignisse der letzten Monate.

 "Pass auf, das Amt kann den Charakter verderben!" Diese gut gemeinte Warnung bekam einst der katholische Erzbischof von Hamburg, Werner Thissen, von einem Amtsbruder mit auf den Weg, wie er jüngst der ZEIT-Beilage "Christ & Welt" erzählte. Da schlugen die Wellen der Empörung über das Amtsgebaren des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst bereits hoch, immer neue Details über seine verschwenderischen Ausgaben wurden bekannt, bei der Staatsanwaltschaft gingen Anzeigen gegen ihn ein.

Womit erregte Tebartz-van Elst so viel Unmut?

Schon Anfang 2012 geriet der Limburger Bischof mit einem Flug nach Indien in die Schlagzeilen: Er sei zur Unterstützung sozialer Projekte nach Bangalore gereist, sagte er nach seiner Rückkehr, um Kindern zu helfen, "die in Steinbrüchen tätig sind". Ein edles Motiv, doch das Nachrichtenmagazin SPIEGEL fand wenig später ein pikantes Detail heraus: Tebartz-van Elst war erster Klasse geflogen - "First Class in die Slums", wie der SPIEGEL titelte - eine Reise im Wert von 7000 Euro, die zum Teil durch die Einlösung von Bonusmeilen und Zuzahlung aus der Privatschatulle des Bischofs bestritten wurde.

 Der Bischofssitz in Limburg - ein Ort von Protz und Gloria? Im Sommer 2013 sickerten dann Einzelheiten über den Neubau des Bischofssitzes in Limburg durch: Statt der ursprünglich veranschlagten 5,5 Millionen Euro standen plötzlich Kosten in Höhe von knapp 10 Millionen Euro im Raum. Mehrere deutsche Medien bohrten nach - und kamen zu dem Schluss, dass die Kosten noch viel höher liegen müssen.

Die auflagenstärkste Boulevard-Zeitung BILD enthüllte eine Preisliste von Sonderwünschen des "Protz-Bischofs": 15.000 Euro für eine frei stehende Badewanne, 100.000 für einen hängenden Adventskranz, 450.000 für Kunstwerke, knapp 800.000 für einen Garten und 2,3 Millionen für einen Lichthof… Einiges davon hatte Tebartz-van Elst erst spät in Auftrag gegeben, so dass bereits fertig gestellte Decken und Böden wieder aufgerissen werden mussten. Mittlerweile hat das Bistum die Ausgaben für den Bischofssitz mit 31 Millionen Euro beziffert - was, so wird spekuliert, auch noch nicht alle Kosten einschließt.

Wie reagierte Tebartz-van Elst auf die Vorwürfe?

 In Erklärungsnot: Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Gegen den SPIEGEL ging der Bischof wegen des Berichts über die Indien-Reise juristisch vor, behauptete gar, Business Class geflogen zu sein, was er später zurücknehmen musste. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen ihn wegen falscher eidesstattlicher Versicherung beantragt.

Zur Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes hat sich der Bischof bisher nicht konkret geäußert. Nur Ende August wandte er sich in einem vage formulierten Brief an die Gemeinden seines Bistums: Einige seiner Entscheidungen sehe er heute "mitunter in einem anderen Licht", heißt es da. "Rückblickend gibt es Dinge, die ich anders angehen würde." Einen zweiten erklärenden Gemeindebrief hatte er für Mitte Oktober angekündigt, aber dann kurzfristig abgesagt.

Kurz darauf reiste er nach Rom. Zum Abschied sagte er nur, die Entscheidung über seinen Dienst liege in den Händen des Papstes.

Wie reagierten die Gläubigen?

 Künstlerprotest in Limburg: "Du sollst nicht stehlen" Nach den Medienberichten über die Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes schlossen sich führende Katholiken des Bistums im August 2013 in Frankfurt zusammen. Ihr offener Brief wurde im Frankfurter Dom verlesen - unter großem Beifall. "Die Bistumsleitung muss umgehend einen anderen Weg einschlagen", hieß es da. Die Zuspitzung der Vertrauenskrise im Bistum sehe man "mit großer Sorge", es sei Zeit, "Fehlentwicklungen zu benennen und auf Änderung hinzuwirken".

Je mehr Details bekannt wurden, desto lauter hörte man auch offene Rücktrittsforderungen, zum Beispiel von der größten Laienorganisation, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Dessen Präsident Alois Glück brachte es Anfang Oktober auf den Punkt: "Viele in der Kirche erwarten einen Rückzug."

In der vergangenen Woche stieg auch die Zahl der Kirchenaustritte. Allein im Bistum Limburg kehrten innerhalb von zwei Tagen 50 Gläubige der Katholischen Kirche den Rücken - normalerweise sind es nur eine Handvoll pro Woche.

Und auch die katholischen Hilfswerke bekommen den Ärger der Gläubigen zu spüren, vor allem der Dachverband Caritas: Nach Angaben des Deutschland-Chefs Peter Neher haben zahlreiche Spender unter Hinweis auf das Finanzgebaren des Limburger Bischofs angekündigt, der Hilfsorganisation künftig kein Geld mehr zukommen zu lassen.

Wie verhielt sich die katholische Amtskirche?

Der Vatikan schaltete sich Mitte September 2013 ein: Papst Franziskus entsandte Kardinal Giovanni Lajolo nach Limburg, der sich eine Woche lang ein Bild der Situation machen konnte. Tebartz-van Elst stimmte einer Prüfung der Baukosten zu. Details wurden nach dem Besuch nicht bekannt.

 Robert Zollitsch: "Gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem" Die deutschen Bischöfe stärkten ihrem Limburger Kollegen lange Zeit den Rücken. Als der öffentliche Druck größer wurde, berief die Deutsche Bischofskonferenz eine Kommission zur Überprüfung der Baukosten ein. Und es mehrten sich kritische Stimmen: Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sprach von einem "gewaltigen Glaubwürdigkeitsproblem", die gesamte Katholische Kirche in Deutschland trage den Schaden. Auch andere Bischöfe zogen nach. Am deutlichsten wurde der Trierer Bischof Stephan Ackermann: Die Situation sei so eskaliert, dass man sagen müsse, Tebartz-van Elst könne in Limburg nicht mehr arbeiten.

Anfang der Woche reiste Zollitsch nach Rom. Am Donnerstag (17.10.2013) besprach er den Fall mit dem Papst, um weitere Schritte zu erörtern.

 Stephan Ackermann: "Tebartz-van Elst kann nicht mehr in Limburg arbeiten" In den vergangenen Wochen erhoben mehrere Kirchenobere aber auch schwere Vorwürfe gegen die deutschen Medien. Allen voran der Präfekt der Glaubenskongregation in Rom, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der die Vorwürfe als "Erfindung von Journalisten" und die Berichterstattung als "Medienkampagne" geißelte. Ähnlich äußerte sich auch Kardinal Lajolo nach seinem Prüfbesuch in Limburg.

Ist Tebartz-van Elst Opfer einer Medienkampagne?

Diesen Vorwurf weist der Deutsche Journalisten-Verband entschieden zurück: Die ausführliche Berichterstattung über das Finanzgebaren des Limburger Bischofs sei "notwendig und im Sinne des Informationsauftrags der Medien", so der Bundesvorsitzende Michael Konken.

Auch der Journalistische Direktor der katholischen Journalistenschule in München kann keine Medienkampagne erkennen: "Hier dürfen wir nicht Ursache und Wirkung verwechseln", so Bernhard Remmers. Viele Artikel und Fernsehberichte seien "erfreulich sachlich". Nur Formulierungen wie "Protz-Bischof" seien zu kritisieren.

DW.DE


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10. Oktober 2013 4 10 /10 /Oktober /2013 16:04

 

SPORT WIE IM RÖMISCHEN REICH.

Sklaverei wie zur Pharaonenzeit.

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FIFA Pharaonen und Cäsaren

Tempel, Pyramiden, Colosseen, Fussballstadien.

Über Leichen zur nächsten Fussball-WM.

Fussballfunktionäre, Pharaonen und Cäsaren.

Geld macht alles Recht.

Demokratie, der Weg zurück zum Feudalismus und zur Sklaverei.

Dank Demokratie zurück zu den Pharaonen und Cäsaren.

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KATAR über Leichen zur nächsten Fussballweltmeisterschaft.

SPORT WIE IM RÖMISCHEN REICH.

Sklaverei wie zur Pharaonenzeit.

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http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-2022-internationaler-gewerkschaftsbund-erhebt-vorwuerfe-gegen-katar-a-891266.html

 

27. März 2013, 14:40 Uhr

Gewerkschaftsbund über WM-Gastgeber

"Katar ist ein Sklavenhändler-Staat"

Die Fußballwelt ist 2022 zu Gast in Katar, doch der Wüstenstaat steht massiv in der Kritik. Die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes brandmarkt nun die skandalös schlechte Behandlung der Arbeiter, die die neuen Stadien und die Infrastruktur bauen sollen - es werde Todesopfer geben.

Hamburg - Erst die Diskussionen um eine Verlegung des WM-Turniers in den Winter, nun ein massiver Vorwurf über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Katar: Die Schlagzeilen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in dem Wüstenstaat reißen nicht ab.

Der Internationale Gewerkschaftsbund ITUC, dem auch der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB angehört, hat scharfe Kritik geäußert: "Katar ist ein Sklavenhändler-Staat. Um die Infrastruktur zu bauen, werden wahrscheinlich mehr Arbeiter sterben als die 736 Fußballer, die bei der WM auf dem Rasen stehen", sagte die ITUC-Generalsekretärin Sharan Burrow der "Bild"-Zeitung. Der Katarische Fußballverband hat sich zu den Vorwürfen auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE noch nicht geäußert.

Bereits im Januar hatte die ITUC über das fragwürdige Arbeits- und Visarecht in Katar berichtet. "Arbeitgeber haben fast völlige Kontrolle über die Arbeitnehmer", sagte Burrow: "Sie alleine entscheiden, ob der Job gewechselt oder das Land verlassen werde dürfe." Für die Neubauten anlässlich der WM, die nach jüngsten Entwicklungen erstmals im Winter stattfinden könnte, werden zudem "Millionen" neuer Arbeitskräfte in das Land geschafft.

"Es geht um Leben und Tod"

Auch seien oftmals versprochene Leistungen und Gehaltszahlungen nicht eingehalten worden. Die Arbeiter müssten zudem in schmutzigen, überfüllten Arbeitslagern leben. "Trotz aller Versprechungen hat sich Katar nicht bewegt. Wir werden in den nächsten Wochen eine weltweite Kampagne starten, um Druck auf die Fifa auszuüben", sagte Kommunikationsdirektor Tim Noonan: "Sowohl über die nationalen Fußballverbände als auch direkt auf die Fifa-Zentrale in Zürich. Es geht hier um Leben und Tod für viele Menschen."

Der Fußball-Weltverband Fifa betonte, dass "die Achtung der Menschenrechte und internationaler Normen Bestandteil all unserer Aktivitäten ist". Die Fifa habe bereits Gespräche mit diversen Arbeits- und Menschenrechtsorganisationen geführt, um sichere und würdige Arbeitsbedingungen in den WM-Ausrichterländern zu gewährleisten.

bka/sid/dpa

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8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 15:55

 

Demokratie und Rechtsstaat.

Durch die Macht der Reichen sinnlich versumpft.

Durch die Macht des Klerus entmündigt und verdummt.

Durch die Macht der Akademiker enteignet und verstummt.

Durch die Macht der Politiker kriegsverhetzt zur Vernichtung.

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DIE WIRKLICHEN INTELLIGENZEN VERWEIGERN SICH DER DEMOKRATIE.

Die wirklich Intelligenten sagen NEIN zur Demokratie.

 

Die Mehrheit des Volkes besteht immer aus Geistlosen/Dummen. Und von daher wird man in der Demokratie immer vom Willen der Dummen beherrscht und von der Dummheit regiert.

[Die Demokratie ist also Regentschaft vom Willen der Dummen/Geistlosen bestimmt, und folglich dessen ist die Regierung das Resultat der Dummen und der Dummheit.]

Die Demokratie ist nichts für Intelligenzen und nicht für die Intelligenten, sondern ist etwas für Viehzeug und Bauern, für kleingeistige, verantwortungslose Wissenschaftler, Techniker und Erfinder.

[Was früher der Medizinmann, der Schmied und später der Landmaschinenbauer war, das ist heute der geldgierige Pharmazeut, der Physiker und der Nanotechniker....

Die Intelligenten bilden im Volk und auf der ganzen Erde keine Mehrheit und erlangen von daher in der Demokratie nie die Herrschaft, und sie sind auch nicht bereit sich von der Masse der Dummen zu deren Führer wählen zu lassen, denn dies wäre nur der Beweis dafür, dass sie nicht wirklich intelligent sind, sondern auch nur Viehhalter, Viehhirten und also Materialisten. Und von daher können die wirklich Intelligenten die Demokratie nicht befürworten, entziehen sich ihr und müssen für das Diktat sein.

Aber es ist ein Irrtum zu glauben, dass Intelligenz sich dadurch auszeichnet, dass man Verwaltungsordnungen und Gesetze für das Volksvieh konstruiert und erlässt.

Derartiges läuft immer nur auf Gutshofniveau hinaus und mehr nicht.

Demokratie ist der Ausdruck des Materialismusses.

Die Macht der Masse ist Quantität anstatt Qualität, und Quantität ist Materialismus.

Wirkliche Intelligenzen können aber keine Materialisten sein. Materialismus ist nämlich Ausdruck von Geistlosigkeit, von Dummheit, von unbefriedigter und nicht zu befriedigender sensueller und sexueller Gier.

Und von daher ist die Demokratie also nur die Ausprägung und der Ausdruck materialistischer Gier.

Die Allgemeinheit besteht aus Materialisten.

Das gemeine Volk ist sensuell materialistisch, Beweis für ihre Viehhaftigkeit. Und das betrifft insbesondere die weiblichen Psychen.

Die weibliche Psyche ist aufgrund ihrer extremen Sensualität und Sexualität wesentlich materialistischer als die männliche, woraus das extreme weibliche materielle Sicherheitsbewusstsein resultiert.

 

Volksmehrheiten beschaffen um Regentschaft zu legitimieren ist der pure Materialismus, ist das Agieren mit der Masse, und das ist genau betrachtet Banditentum.

Wille und Ziel der Masse und so der Demokratie ist materieller Wohlstand und damit sinnlich sexuelles Wohlbefinden.

Demokratie ist also Ausdruck von Materialismus, das Komplott von Raub- und Plünderbanden.

Die USA sind dafür in der Derzeit das beste Beispiel.

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Man muss schon ein sonderbarer Held sein, um die Demokratie retten zu wollen.

Der Messias der Ratten, der Mastschafe und Schweineherden.

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Wenn man sich Inkompetenzen zu seinen Führern wählt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man mit ihnen untergeht.

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Es gibt keine höhere Intelligenz und keine grössere Weisheit als den dauerhaften Willen und die Liebe zur Wahrheit.

Gustav Staedtler.

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