Overblog Folge diesem Blog
Administration Create my blog
5. November 2013 2 05 /11 /November /2013 15:52

 

1000 WEISHEITEN und EINE WAHRHEIT.

CXXI - CXXX

»»:««

WER MIT DER WAFFE DER WAHRHEIT.-. A3.pristina skript.

»»:««

DEN GOTT DER EWIGEN LIEBE, DEN HAT DER TEUFEL UND SATAN ERFUNDEN UND VERORDNET, DAMIT DAS VOLK DEN TEUFLISCHEN KLERUS, DIE POLITIKER, LÜGNER UND BETRÜGER NICHT HASST.

»»:««

GERECHTIGKEIT.

Die wirkliche Gerechtigkeit besteht darin, dass man die Wahrheit will,

und die wirkliche Ungerechtigkeit besteht darin, das man die Wahrheit nicht will.

Dadurch, dass man die Wahrheit will ist man gerecht. Dadurch, dass man die Wahrheit nicht will ist man ungerecht.

Wer also die Wahrheit hasst, der ist ungerecht. Wer hingegen die Wahrheit liebt und will, der ist gerecht.

Darin also besteht die wirkliche Gerechtigkeit, dass ihr die Wahrheit liebt, dadurch seid ihr Gerechte. Und ihr, die ihr die Wahrheit hasst, ihr seid die Ungerechten.

Dass man die Wahrheit will, das macht gerecht und schafft Gerechtigkeit, dass man die Wahrheit nicht will, das macht ungerecht und erzeugt Ungerechtigkeit.

»»:««

Sie nennen ihren Menschheits- und Seelenvernutzungsapparat freiheitliche Demokratie, Rechtsstaat und Humanimus, mit dem sie das Volk als ihr Nutzvieh verdummen, entmündigen und versklaven.

»»:««

Frömmigkeit das ist nur das Arschkriechen und Arschlecken bei dem grössten aller unbekannten Ärsche.

Ihr aber sollt sein wie eurer himmlischer Vater, das heisst göttlich denken und handeln und göttliche Verantwortung übernehmen, das heisst Wahrheit, Reinheit, Keuschheit leben und praktizieren, propagieren.

»»:««

Wenn Materialisten philosophieren, dann kann man auch gleich die Bauern und Viehzüchter zu Weisen und Heiligen erklären.

»»:««

Um sich als das auserwählte Volk Gottes zu erweisen, da müssen die Juden zuerst einmal den Willen und die Liebe zur Wahrheit beweisen und nicht die existenzialistische Angst und Gier von Wölfen der Welt präsentieren.

»»:««

Solange die Menschen glauben, dass Liebe etwas mit Sex zu tun hat, wird es keine Liebe und keinen Frieden geben, sondern nur das sinnliche Begehren verhaftet mit Missgunst, Hass, Neid und Eifersucht.

Und deshalb leben sie auch in einer materialistischen Konsum- und Profiliergesellschaft und frönen der sinnlichen Gier, ihrem innersten Wesen, dem Sexos. Und das ist mystisch geredet der Teufel und Satan.

»»:««

Es ist göttlicher, wenn der Mensch sterben lernt, denn ewig als Mensch zu leben.

»»:««

Bezüglich der Wahrheit liegt in der Demokratie kein Interesse und keinerlei Bedürfnis vor.

Recht ist, was der Existenz und dem Vorteil der Demokratie dient. Und die hat ihr Fundament im Existenzialismus der Akademiker. Mystisch geredet hat die Demokratie ihr Fundament im teuflisch satanischen Ego und Willen.

Und von daher entwickeln sich die Demokratie und der Rechtsstaat zwangsläufig immer mehr und weiter zu einem total materialistischen Kontroll- und Überwachungssystem übelster Art.

»»:««

ES GIBT KEINE FREIHEIT OHNE WAHRHEIT.

Logos Theon.

Gustav Staedtler.

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in WAHRHEIT
Kommentiere diesen Post
31. Oktober 2013 4 31 /10 /Oktober /2013 15:32

 

Verräter an Gott und Verräter am Volk.

<>

Merkel-Abhoerskandal.-.Total-Wahr.jpg

<>

Das gesamte deutsche Parlament hat doch berzüglich des NSA Abhörskandals seine völlige Inkompetenz bewiesen.

Eine Regierung die total unfähig ist das Volk zu schützen.

Und nun will man wieder alles herunterspielen, so als sei nichts geschehen.

Dabei ist die ganze Angelegenheit noch wesentlich schlimmer als derzeit dargestellt, es ist nämlich das totale Versagen einer Regierung bezüglich ihrer Verantwortung gegenüber dem Volk und also der Beweis für die Verantwortungslosigkeit der schwarz-gelben Merkelregierung.

<>

Merkel-Abhoerskandal.-.Alexander-der-Grosse.B.jpg

<>

Das deutsche Parlament ist nur noch eine ganz schlechte daneben Muppetshow.

Die deutsche Regierung täuscht dem Volk nur Kompetenz, Macht und Herrschaftsfähigkeit vor.

Im Inneren spielen sie sich mit der Rückendeckung der USA mächtig auf, und nach aussen hin aber haben sie wie zu parierende Hunde und feige Kaninchen rein gar nichts zu melden und sind also nur der verlängerte Arm der USA, der keinerlei Souveränität hat und die nur als die das deutsche Volk unterdrückenden und ausbeutenden USA- und Judenvasallen funktionieren.

In anderen Epochen wäre die ganze Regierungsmannschaft aus ihren Ämtern geflogen, aber heutigen Tages können die deutschen Politiker die grössten Fehler begehen und trotzdem bleiben sie in ihren Positionen und auf ihren für ihre Inkompetenz gut bezahlten Posten. Hauptsache sie sind pro-Israel und pro-USA, pro-Monetenlobby. Und damit beweisen sie Tag für Tag aufs Neue, dass sie nur Vasallen und Sklaventreiber ihrer USA-Herren sind.

<>

Merkel-Abhoerskandal.-.Total-abhoersicher-denkste.-Kopie-1.jpg

<>

Dass sich derartige Regierungsmannschaften wie die der CDU/CSU und FDP immer wieder zur Wahl stellen dürfen ist nach alledem, was diese sich über die Jahrtzehnte geleistet haben ein unbeschreibliche Frechheit und Ungerechtigkeit, auf deren Aburteilung ich nun warte.

Sie sind Verräter an Gott und Verräter am Volk.

<>

Merkel-Abhoerskandal--Luegennase.der-liebe-Gott.A2.jpg

<>

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht in Ewigkeit.

Gustav Staedtler

314.*ADVZ 2013.-.31.10.

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Deutschland
Kommentiere diesen Post
28. Oktober 2013 1 28 /10 /Oktober /2013 15:07

 

ABHÖRSKANDAL BRD USA EUROPA.

Europa ist blamiert.

Doof, dööfer am dööfsten.

Deutschland wird immer blöder.

<><>

Kanzlerin Merkel, ein Wahrheitsignorant erster Güte,

ist doch nun ganz offensichtlich das gutgläubige blauäugige pommersche Dummerchen anstatt die mächtigste Frau der Welt.

<>

Merkel-Abhoerskandal--Kaiserin-Dummerchen.A1.jpg

<>

Die mächtigste Frau der Welt auch nur ein Dummerchen wie jedes mecklenburgische Bauernmädchen.

<>

Merkel-Abhoerskandal-.Obama-Luegennase.1-.jpg

<>

Kanzlerin Merkel die mächtigste Frau der Welt istkindlich naiv blauäugig und glaubt der schwarzen Lügennase.

<>

Merkel-Abhoerskandal-.Obama-Luegennase.2-jpg

<>

Deutschland ist USA-hörig.

<>

Merkel-Abhoerskandal--OBAMA-U.-MERKEL.jpg

<>

Kanzlerin Merkel, die mächtigste Frau der Welt, ist doch nun als das weltweit grösste gutgläubigste Dummerchen offenbart.

<>

Merkel-Abhoerskandal---MERKEL-IST-SAUER.1.jpg

<>

Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit ist und bleibt man der unabänderliche Verlierer.

Von den USA geht nur Betrug aus.

Logos Theon

Gustav Staedtler

311.*ADVZ 2013.-.28.10.

»»:««

 

Häme und Spott

So lacht das Netz über #Merkelphone

24.10.2013 - 17:04 Uhr

 

Die mutmaßliche Überwachung des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durch US-Geheimdienste schlägt immer höhere Wellen.

 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) bestellte am Donnerstag den US-Botschafter in Berlin, John B. Emerson, ein. Am Nachmittag beriet in einer Sondersitzung das Parlamentarische Kontrollgremium (PKG) des Bundestages über die Lage.

 

Haben die USA Merkels Handy abgehört? Dieser Verdacht bringt den Politik-Apparat zum Brodeln.

 

NSA-Affäre „Das sprengt alle Dimensionen“

Kanzlerin beschwert sich Haben die USA Merkels Handy abgehört?

 

Die Empörung im politischen Berlin ist gewaltig.

 

Auch auf dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel wird die Lauschaffäre, von der auch Frankreich und andere europäische Länder betroffen sind, Thema sein.

 

Im Netz entladen sich derweil Hohn und Spott, aber auch bittere Häme über den Skandal um die mögliche Überwachung des Kanzlerinnen-Telefons.

 

Unter dem Hashtag „Merkelphone” ernten Merkel und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) bei Twitter beißende Kritik. „Auf einmal werden Worte wie 'skandalös' und 'Vertrauensbruch' benutzt”, zwitscherte User waxmuth.

 

Vor der #NSA sind wir alle gleich. #Merkelphone

max_power84 (@max_power84) October 24, 2013

 

Hintergrund: Pofalla hatte im August die NSA-Spähaffäre offiziell für beendet erklärt, was ihm teils harsche Kritik der Nutzer einbrachte.

 

Twitter-Nutzer HarrySchlumpf griff die Debatte um Pofalla noch einmal auf und ließ den Kanzleramtsminister auch die Merkelphone-Affäre für beendet erklären – „der Akku sei leer“.

 

#Merkelphone Sicherheitsrisiko Merkel: Darf die Kanzlerin zukünftig noch in die USA einreisen?

Hans Schwarzlow (@sophistereien) October 24, 2013

 

Schade, dass der Regierung 79.999.999 überwachte Bürger egal waren, aber das #Merkelphone zu überwachen ist der große Skandal hier... /clap

Porterhouse (@7Porterhouse) October 23, 2013

 

Bei Tumblr entstand nur Minuten nach Bekanntwerden der Affäre am Mittwochabend ein Läster-Blog mit dem Titel „Angela Merkel is talking to the NSA“.

 

Dort zu sehen: Fotos von Merkel beim Tippen auf dem Handy oder mit Hörer am Ohr. Dazu lustige Zitate, was Merkel gesagt oder getextet – und die NSA abgefangen haben könnte. Eine Auswahl:

 

Die Kanzlerin beim Telefonieren: „Doch, ich höre Sie Herr Hoeneß!“ oder ► Merkel bestellt eine Pizza: „Machen Sie doppelt Käse!“

 

Weitere Bespiele, wie bei Tumblr und Twitter über die Merkelphone-Affäre gelästert wird:

#Merkelphone – Das sagt das Netz:

Thomas Oppermann ✔ @ThomasOppermann

 

Wer die Kanzlerin abhört, der hört auch die Bürger ab. Die #NSA-Affäre ist nicht beendet. Aufklärung steht erst am Anfang. #merkelphone

»»:««

Victor Reichardt @v_reichardt

 

Es ist doch schön, dass sich jetzt auch mal die #Kanzlerin über die NSA-Affäre empören kann. Ihr hatte einfach nur der Zugang gefehlt..

8:39 PM - 23 Oct 2013

»»:««

Margot Honecker @HoneckerMargot

 

Liebe Angela. Ich hab dir extra gesagt, geh zum Telefonieren zum Nachbarn. So wie früher. #merkel #NSA

8:08 PM - 23 Oct 2013

 

http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/merkel-abhoer-affaere-so-lacht-das-netz-33111534.bild.html

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Deutschland
Kommentiere diesen Post
24. Oktober 2013 4 24 /10 /Oktober /2013 15:17

Van Elst,

Playboy oder verlorener Sohn.?

<>

VAN-ELST.-.PLAYBOY-oder-verlorener-Sohn.1.tyrki.jpg

<>

Der heilige Vater hat seinen unheiligen Playboy in Urlaub geschickt.

Bei einem 8000 € Gehalt kann er es sich nun noch besser gehen lassen und in einer goldenen Badewanne relaxen bis er ein verlorener Sohn ist.

Und dann kann der heilige Vater sich freuen, wenn der verlorene Sohn wieder nach Hause kommt, um ihm ein grosses Fest zu bereiten, und alle redlichen Söhne beleidigen und beschimpfen.

<>

Weiser merke dir.:

Wahrheit ist ein rotes Tuch für jedes böse Tier.

Gustav Staedtler

24.10.2013

 

<><><>

siehe auch.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-prunk-und-protz-fallen-nicht-so-einfach-vom-himmel-120657794.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-ist-bischof-van-elst-der-playboy-gottes-120725860.html

 

<><><>

 

Limburger Bischof

Vatikan verordnet Tebartz-van Elst eine Auszeit

23.10.2013 ·  Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst darf seinen Posten vorerst behalten, muss sich aber von den Amtsgeschäften im Bistum zurückziehen. Mit sofortiger Wirkung setzte der Vatikan den designierten Generalvikar Wolfgang Rösch als Verwalter des Bistums ein.

Papst Franziskus hat am Mittwoch den Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, auf unbestimmte Zeit von der Leitung seines Bistums entbunden. Dem Vernehmen nach soll sich Tebartz-van Elst, mit dessen Abreise aus Rom am Mittwoch gerechnet wurde, in ein Kloster zurückziehen.

Seines Amtes enthoben wurde der Generalvikar des Bistums Limburg, Franz Kaspar. Er wurde ersetzt durch den bisherigen Stadtdekan von Wiesbaden, Wolfgang Rösch. Tebartz-van Elst hatte diesen personellen Wechsel bisher erst zum Jahreswechsel vorgesehen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung des Vatikans hieß es: „Auf Entscheidung des Heiligen Stuhls tritt die durch den Bischof von Limburg zum 1. Januar 2014 ausgesprochene Ernennung des Herrn Stadtdekan Wolfgang Rösch zum Generalvikar bereits mit dem heutigen Tag in Kraft.“

Rösch soll nach dem Willen des Papstes die Diözese „während der Abwesenheit des Diözesanbischofs im Rahmen der mit diesem Amt verbundenen Befugnisse verwalten“. Zur Begründung teilte der Vatikan mit, in der Diözese sei „es zu einer Situation gekommen“, in der Tebartz-van Elst „seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann“. In Anbetracht der laufenden Prüfungen der Baukosten für eine Bischofsresidenz auf dem Domberg, die mit mindestens 31 Millionen Euro beziffert werden, hält der Heilige Stuhl es für angeraten, dem Bischof „eine Zeit außerhalb der Diözese zu gewähren“. Am Montag hatte der Papst den Limburger Bischof in Privataudienz empfangen.

„Eine Situation ohne Vorbild“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, äußerte, mit der Entscheidung aus Rom werde „ein Raum eröffnet, um in dieser Situation zur inneren Ruhe zurückzufinden und eine neue Gesprächsbasis zu schaffen“. Die von ihm eingesetzte Prüfungskommission, die am Freitag ihre Arbeit aufgenommen hat, werde ihre Arbeit „zügig und sorgfältig“ fortsetzen, um die offenen Fragen zu den Bauprojekten auf dem Limburger Domberg zu beantworten, teilte Zollitsch mit.

In Limburg sagte Domdekan Günther Geis, das Domkapitel sei von der Entscheidung aus Rom „überrascht“ worden. „Es ist eine Situation ohne Vorbild.“ Auf die Frage, ob der Bischof ins Bistum zurückkehre, antwortete der Personaldezernent, Domkapitular Helmut Wanka, wenn ein Pfarrer eine Auszeit von einer Pfarrei nehme, werde er meist danach in einer anderen Pfarrei tätig. Eine Rückkehr des Bischofs hält auch Ingeborg Schillai, die Präsidentin der Diözesanversammlung, für ausgeschlossen: „Das ist jetzt eine Zwischenlösung.“

In der Erklärung des Heiligen Stuhls ist weiter zu lesen, der Papst sei „umfassend und objektiv“ über die Lage im Bistum informiert. „In der Diözese ist es zu einer Situation gekommen, in welcher der Bischof, Seine Exzellenz Monsignore Franz-Peter Tebartz-van Elst, seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann.“ Nach dem „brüderlichen Besuch“ von Kardinal Giovanni Lajolo im September habe die Deutsche Bischofskonferenz gemäß einer Vereinbarung zwischen dem Bischof und dem Limburger Domkapitel eine Kommission eingesetzt, um eine gründliche Prüfung der Baukosten auf dem Limburger Domberg vorzunehmen. Die Kommission hatte erst am Freitag ihre Arbeit aufgenommen. Nach Abschluss der Überprüfung werde Papst Franziskus eine endgültige Entscheidung über den Bischofssitz in Limburg fällen, heißt es.

„Ein Ausnahmezustand“

Dem 53 Jahre alten Tebartz-van Elst wird vorgeworfen, die Baukosten für seine Residenz auf dem Limburger Domberg widerrechtlich in die Höhe getrieben und versucht zu haben, die Öffentlichkeit über das Ausmaß der Kostensteigerung zu täuschen. Inzwischen wird von mindestens 31 Millionen, wenn nicht 40 Millionen Euro gesprochen. Zudem beantragte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen den Bischof; dabei geht es um zwei falsche eidesstattliche Erklärungen über einen Erste-Klasse-Flug nach Indien.

Der Frankfurter Stadtdekan, Domkapitular Johannes zu Eltz, sagte zu der Entscheidung aus Rom, die Zeit ohne Bischof sei ein „Ausnahmezustand“, der nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag andauern dürfe. „Einen Neuanfang können wir uns nur mit einem neuen Bischof vorstellen“, äußerte zu Eltz am Mittwochnachmittag in Limburg. Domdekan Günther Geis sagte, das Domkapitel biete dem neuen Generalvikar nach Kräften seine Unterstützung an. „Wolfgang Rösch ist ja kein Unbekannter für uns.“

Angesichts der anlässlich der Limburger Geschehnisse geführten Debatte über die Finanzen der Kirche äußern sich nunmehr auch mehr und mehr evangelische Kirchenführer. Der Berliner Bischof Markus Dröge befürchtet negative Folgen auch für die evangelische Kirche. Der Fall richte „einen Flurschaden an, der auch uns mit trifft“, sagte Dröge. Es werde kaum noch zwischen evangelisch und katholisch unterschieden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/limburg/limburger-bischof-vatikan-verordnet-tebartz-van-elst-eine-auszeit-12630267.html

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Religion
Kommentiere diesen Post
22. Oktober 2013 2 22 /10 /Oktober /2013 15:02

 

Bischof van Elst der Playboy Gottes.?

<>

VAN ELST.-.PLAYBOY CHRISTI ODER ZUHAELTER.weiss.2

 

<>

Den Himmel auf Erden zu installieren ist nicht billig,

selbst die Hölle hat ihren Preis.

<>

Sie binden schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, sie selbst aber wollen sie mit keinem Finger anrühren.[Matth.23.4]

<>

VAN-ELST.-Den-Himmel-installieren.-.1a-.jpg

<>

Hüteteuch vor den Intelletuellen, den Theologen, den Klerikern, den Studierten, den Akademikern, die es lieben, in langen Gewändern einherzugehen, und sich auf den öffentlichen Plätzen gern begrüßen lassen; die auf die vordersten Sitze in den Lehranstalten, Universitäten und Akademien und auf die obersten Plätze bei den Gastmählern Anspruch erheben;

47 die da die Spenden, die Häuser und das Erbe der Witwen/Witwer gierig an sich bringen und verbrauchen und zum Schein lange Gebete [und Zeremonien] verrichten; diese werden ein besonders strenges Strafgericht erfahren.[Luk.20.46]

<>

VAN-ELST.-.Prunksucht-Luege.-B1.jpg

 

Wahrlich ich sage euch: Es wird hier kein Stein auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird!

Ihr sollt euch keine Schätze sammeln auf Erden.!

<>

VAN ELST.2-.PRUNK U PROTZ.-.GRUEN.SPECI. 1. ARBeit-Kopie-1

 

 

<>

<><><>

 

Exklusiv: „Er fühlte sich von den Schwarzen angeekelt.

Sein Verhalten war beschämend!“

 

(Autor: Ghassan Abid)

 

Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst beschäftigt zurzeit die deutsche und internationale Presse. Dem Bischof von Limburg wird ein extravaganter Lebensstil vorgeworfen, der mit dem Bau einer überteuerten Bischofsresidenz in Höhe von 31 Millionen Euro seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat. Unterdessen ist die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ aus internen Quellen über Geschehnisse zum Südafrika-Aufenthalt von Tebartz-van Elst informiert worden, die keineswegs mit dem christlichen Menschenbild im Einklang stehen. Tebartz-van Elst verhielt sich schlichtweg “beschämend“.

© Der Limburger Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt sich im April 2006 im Rahmen einer von der Deutschen Bischofskonferenz organisierten Delegationsreise in Südafrika auf, um sich mit den Problemen der Menschen hautnah auseinanderzusetzen. Allerdings fiel Tebartz-van Elst, wie exklusiv erfahren, mit einem Fehlverhalten auf, bei welchem schwarze Südafrikaner bewusst diskriminiert worden sind. Mehrere Würdenträger am Kap schämten sich für die Eskapaden des heute 53-Jährigen. (Quelle: flickr/ Medienmagazin pro)

 

Während der SPIEGEL ein Schweigen deutscher Bistümer zum Limburger Kollegen registrieren musste, zeigten sich katholische Vertreter in Südafrika deutlich auskunftsbereiter. Zwei Informationsquellen in Kapstadt am Westkap und in Bloemfontein in der Freistaat-Provinz informierten die Redaktion über bislang nicht bekannte Ereignisse, die nach rund siebeneinhalb Jahren den Kirchengemeinden noch in Erinnerung geblieben sind.

 

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) organisierte für den 16. bis 21. April 2006 eine Delegationsreise deutscher Bischöfe nach Südafrika, um den Austausch und die Begegnung mit den Menschen im südlichen Afrika zu ermöglichen. Die Aids-Pandemie stand im Mittelpunkt dieser Reise. Unter den Teilnehmern befand sich auch Franz-Peter Tebartz-van Elst, der allerdings erst am 18. April in Südafrika eintraf. Zum damaligen Zeitpunkt übte er das Amt des Weihbischofs im Bistum Münster aus.

 

Am 17. April versammelten sich die Würdenträger im „Holy Cross Sisters“, einem Kapstädter Tagungshaus der Katholischen Kirche. Mehrere Bischöfe aus Deutschland und Südafrika hielten Vorträge über HIV/ Aids und über die sozio-politische Situation am Kap. Einen Tag später sollten die Kirchenvertreter die Lebensbedingungen vor Ort hautnah erleben.

 

Angekommen im Township Mfuleni bei Kapstadt hat sich Tebartz-van Elst an seinem ersten Südafrika-Tag sichtlich über die Menschen dieser Siedlung geekelt. Der Delegation ist aufgefallen, dass sich der Weihbischof von den Ärmsten deutlich distanzierte und jeglichen Kontakt von sich aus unterbunden hatte. Tebartz-van Elst isolierte sich von den Township-Bewohnern in einer Weise, die als eindeutige Abwertung zu verstehen war.

 

Am 19. April sind die Delegationsteilnehmer in die verschiedenen südafrikanischen Diözesen entsandt worden. Tebartz-van Elst ist mit Gerhard Pieschl, dem Weihbischof des Bistums Limburg, und Dr. Hermann Schalück, Präsident von Missio Aachen, nach Bloemfontein geflogen worden. Nun oblag die Betreuung der Deutschen ausschließlich der Südafrikanischen Bischofskonferenz (SACBC).

 

Ähnlich den Geschehnissen in Kapstadt, fiel Tebartz-van Elst auch in Bloemfontein äußerst negativ auf. So soll er schwarzen Südafrikanern weiterhin nicht die Hand gegeben haben bzw. die Gläubigen dunkler Hautfarbe bewusst gemieden haben. „Er fühlte sich von den Schwarzen angeekelt. Sein Verhalten war beschämend!“, heißt es aus Kirchenkreisen. Dementsprechend wirkte der Auftritt des Weihbischofs auf die anwesenden Personen „rassistisch“.

 

Am 20. April flog Tebartz-van Elst weiter nach Johannesburg, verbunden mit einem Besuch des Townships Soweto. Auch hier hat sich der Geistliche, so heißt es aus Bloemfontein, „distanziert und desinteressiert“ gezeigt. Am Abend des 21. April kehrte Tebartz-van Elst nach Deutschland zurück.

 

Auch der Dresdener Bischof Dr. Heiner Koch zeigte sich bei seinem Südafrika-Besuch im August 2013 über die Situation in den Townships entsetzt, suchte aber anders als Tebartz-van Elst den persönlichen Austausch mit den Menschen und war an ihren Leben interessiert. Gegenwärtig hält sich der Limburger Bischof zwecks Gespräch mit Papst Franziskus im Vatikan auf.

 

Letztendlich hat der heute 53-Jährige in Südafrika einen Eindruck hinterlassen, dass dem eines Bischofs nicht würdig ist. Sofern sich ein katholischer Geistlicher vor jenen Menschen ekelt, die eine schwarze Hautfarbe besitzen, in ärmlichen Verhältnissen leben oder an Aids erkrankt sind, dann sollte er bei diesen um Vergebung bitten und die Verantwortung für seine Eskapaden tragen.

 

Nachtrag der Redaktion vom 17.10.2013:

 

Der Exklusiv-Artikel zum Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat hohe Wellen geschlagen. Eine Menge Post ist eingegangen, die zwischen Verachtung und Lob einzuordnen ist. Foren, Blogs und Medien berichteten hierzu. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine namentlichen Quellen benennen werden. Alle gemachten Angaben entsprechen der Wahrheit. Beide Informationsquellen sind seriös und wurden unabhängig voneinander befragt. Wir weisen jede Kritik an unserer Berichterstattung entschieden zurück.

http://2010sdafrika.wordpress.com/2013/10/15/tebartz-van-elsts-eskapaden-in-sudafrika/#comment-2457

<><><>

<><><>

Katholische Kirche

Tebartz-van Elst: Chronik eines Niedergangs

Das Schicksal des Limburger Bischofs entscheidet sich in Rom. Kann sich Franz-Peter Tebartz-van Elst trotz der Skandale im Amt halten? Wir analysieren die turbulenten Ereignisse der letzten Monate.

 

"Pass auf, das Amt kann den Charakter verderben!" Diese gut gemeinte Warnung bekam einst der katholische Erzbischof von Hamburg, Werner Thissen, von einem Amtsbruder mit auf den Weg, wie er jüngst der ZEIT-Beilage "Christ & Welt" erzählte. Da schlugen die Wellen der Empörung über das Amtsgebaren des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst bereits hoch, immer neue Details über seine verschwenderischen Ausgaben wurden bekannt, bei der Staatsanwaltschaft gingen Anzeigen gegen ihn ein.

 

Womit erregte Tebartz-van Elst so viel Unmut?

 

Schon Anfang 2012 geriet der Limburger Bischof mit einem Flug nach Indien in die Schlagzeilen: Er sei zur Unterstützung sozialer Projekte nach Bangalore gereist, sagte er nach seiner Rückkehr, um Kindern zu helfen, "die in Steinbrüchen tätig sind". Ein edles Motiv, doch das Nachrichtenmagazin SPIEGEL fand wenig später ein pikantes Detail heraus: Tebartz-van Elst war erster Klasse geflogen - "First Class in die Slums", wie der SPIEGEL titelte - eine Reise im Wert von 7000 Euro, die zum Teil durch die Einlösung von Bonusmeilen und Zuzahlung aus der Privatschatulle des Bischofs bestritten wurde.

 

Der Bischofssitz in Limburg - ein Ort von Protz und Gloria? Im Sommer 2013 sickerten dann Einzelheiten über den Neubau des Bischofssitzes in Limburg durch: Statt der ursprünglich veranschlagten 5,5 Millionen Euro standen plötzlich Kosten in Höhe von knapp 10 Millionen Euro im Raum. Mehrere deutsche Medien bohrten nach - und kamen zu dem Schluss, dass die Kosten noch viel höher liegen müssen.

 

Die auflagenstärkste Boulevard-Zeitung BILD enthüllte eine Preisliste von Sonderwünschen des "Protz-Bischofs": 15.000 Euro für eine frei stehende Badewanne, 100.000 für einen hängenden Adventskranz, 450.000 für Kunstwerke, knapp 800.000 für einen Garten und 2,3 Millionen für einen Lichthof… Einiges davon hatte Tebartz-van Elst erst spät in Auftrag gegeben, so dass bereits fertig gestellte Decken und Böden wieder aufgerissen werden mussten. Mittlerweile hat das Bistum die Ausgaben für den Bischofssitz mit 31 Millionen Euro beziffert - was, so wird spekuliert, auch noch nicht alle Kosten einschließt.

 

Wie reagierte Tebartz-van Elst auf die Vorwürfe?

 

In Erklärungsnot: Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Gegen den SPIEGEL ging der Bischof wegen des Berichts über die Indien-Reise juristisch vor, behauptete gar, Business Class geflogen zu sein, was er später zurücknehmen musste. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen ihn wegen falscher eidesstattlicher Versicherung beantragt.

 

Zur Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes hat sich der Bischof bisher nicht konkret geäußert. Nur Ende August wandte er sich in einem vage formulierten Brief an die Gemeinden seines Bistums: Einige seiner Entscheidungen sehe er heute "mitunter in einem anderen Licht", heißt es da. "Rückblickend gibt es Dinge, die ich anders angehen würde." Einen zweiten erklärenden Gemeindebrief hatte er für Mitte Oktober angekündigt, aber dann kurzfristig abgesagt.

 

Kurz darauf reiste er nach Rom. Zum Abschied sagte er nur, die Entscheidung über seinen Dienst liege in den Händen des Papstes.

 

Wie reagierten die Gläubigen?

 

Künstlerprotest in Limburg: "Du sollst nicht stehlen" Nach den Medienberichten über die Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes schlossen sich führende Katholiken des Bistums im August 2013 in Frankfurt zusammen. Ihr offener Brief wurde im Frankfurter Dom verlesen - unter großem Beifall. "Die Bistumsleitung muss umgehend einen anderen Weg einschlagen", hieß es da. Die Zuspitzung der Vertrauenskrise im Bistum sehe man "mit großer Sorge", es sei Zeit, "Fehlentwicklungen zu benennen und auf Änderung hinzuwirken".

 

Je mehr Details bekannt wurden, desto lauter hörte man auch offene Rücktrittsforderungen, zum Beispiel von der größten Laienorganisation, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Dessen Präsident Alois Glück brachte es Anfang Oktober auf den Punkt: "Viele in der Kirche erwarten einen Rückzug."

 

In der vergangenen Woche stieg auch die Zahl der Kirchenaustritte. Allein im Bistum Limburg kehrten innerhalb von zwei Tagen 50 Gläubige der Katholischen Kirche den Rücken - normalerweise sind es nur eine Handvoll pro Woche.

 

Und auch die katholischen Hilfswerke bekommen den Ärger der Gläubigen zu spüren, vor allem der Dachverband Caritas: Nach Angaben des Deutschland-Chefs Peter Neher haben zahlreiche Spender unter Hinweis auf das Finanzgebaren des Limburger Bischofs angekündigt, der Hilfsorganisation künftig kein Geld mehr zukommen zu lassen.

 

Wie verhielt sich die katholische Amtskirche?

 

Der Vatikan schaltete sich Mitte September 2013 ein: Papst Franziskus entsandte Kardinal Giovanni Lajolo nach Limburg, der sich eine Woche lang ein Bild der Situation machen konnte. Tebartz-van Elst stimmte einer Prüfung der Baukosten zu. Details wurden nach dem Besuch nicht bekannt.

 

Robert Zollitsch: "Gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem" Die deutschen Bischöfe stärkten ihrem Limburger Kollegen lange Zeit den Rücken. Als der öffentliche Druck größer wurde, berief die Deutsche Bischofskonferenz eine Kommission zur Überprüfung der Baukosten ein. Und es mehrten sich kritische Stimmen: Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sprach von einem "gewaltigen Glaubwürdigkeitsproblem", die gesamte Katholische Kirche in Deutschland trage den Schaden. Auch andere Bischöfe zogen nach. Am deutlichsten wurde der Trierer Bischof Stephan Ackermann: Die Situation sei so eskaliert, dass man sagen müsse, Tebartz-van Elst könne in Limburg nicht mehr arbeiten.

 

Anfang der Woche reiste Zollitsch nach Rom. Am Donnerstag (17.10.2013) besprach er den Fall mit dem Papst, um weitere Schritte zu erörtern.

 

Stephan Ackermann: "Tebartz-van Elst kann nicht mehr in Limburg arbeiten" In den vergangenen Wochen erhoben mehrere Kirchenobere aber auch schwere Vorwürfe gegen die deutschen Medien. Allen voran der Präfekt der Glaubenskongregation in Rom, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der die Vorwürfe als "Erfindung von Journalisten" und die Berichterstattung als "Medienkampagne" geißelte. Ähnlich äußerte sich auch Kardinal Lajolo nach seinem Prüfbesuch in Limburg.

 

Ist Tebartz-van Elst Opfer einer Medienkampagne?

 

Diesen Vorwurf weist der Deutsche Journalisten-Verband entschieden zurück: Die ausführliche Berichterstattung über das Finanzgebaren des Limburger Bischofs sei "notwendig und im Sinne des Informationsauftrags der Medien", so der Bundesvorsitzende Michael Konken.

 

Auch der Journalistische Direktor der katholischen Journalistenschule in München kann keine Medienkampagne erkennen: "Hier dürfen wir nicht Ursache und Wirkung verwechseln", so Bernhard Remmers. Viele Artikel und Fernsehberichte seien "erfreulich sachlich". Nur Formulierungen wie "Protz-Bischof" seien zu kritisieren.

 

DW.DE

<><><>

 

mehr zum Thema.:

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-prunk-und-protz-fallen-nicht-so-einfach-vom-himmel-120657794.html

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Religion
Kommentiere diesen Post
18. Oktober 2013 5 18 /10 /Oktober /2013 15:00

Prunk und Protz fallen nicht so einfach vom Himmel.

<>

 #V VAN ELST.1-.PRUNK U PROTZ.-.GRUEN.SPECI. 1. ARBeit

 

<>

Weil die Wahrheit in der katholischen Kirche

keine Priorität und nie eine Wichtigkeit hatte,

darum regt sich auch niemand wirklich ernsthaft

über Lügner und Betrüger auf, auch der neue Papst nicht, der sich auf Franz von Assisi beruft.

Wahrheit und wirkliche Gerechtigkeit waren in der katholischen Kirche nie wirklich vorhanden und auch nie erwünscht.

Materialismus und Existenzialismus beinhaltet immer Lüge, Betrug, Wahrheitsignoranz und Ungerechtigkeit.

<>

VAN-ELST.-.Hure-Babylon-jpg

<>

-V-VAN-ELST.-.WAHRHEIT-GERECHTIGKEIT.-.BLAU-fett.jpg

<>

Weiser merke dir,

Wahrheit ist ein rotes Tuch für jedes böse Tier.

Gustav Staedtler

300.*ADVZ 2013.-.17.10.

<><><>

mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-ist-bischof-van-elst-der-playboy-gottes-120725860.html

 

»»:««

Katholische Kirche
Tebartz-van Elst: Chronik eines Niedergangs
Das Schicksal des Limburger Bischofs entscheidet sich in Rom. Kann sich Franz-Peter Tebartz-van Elst trotz der Skandale im Amt halten? Wir analysieren die turbulenten Ereignisse der letzten Monate.

 "Pass auf, das Amt kann den Charakter verderben!" Diese gut gemeinte Warnung bekam einst der katholische Erzbischof von Hamburg, Werner Thissen, von einem Amtsbruder mit auf den Weg, wie er jüngst der ZEIT-Beilage "Christ & Welt" erzählte. Da schlugen die Wellen der Empörung über das Amtsgebaren des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst bereits hoch, immer neue Details über seine verschwenderischen Ausgaben wurden bekannt, bei der Staatsanwaltschaft gingen Anzeigen gegen ihn ein.

Womit erregte Tebartz-van Elst so viel Unmut?

Schon Anfang 2012 geriet der Limburger Bischof mit einem Flug nach Indien in die Schlagzeilen: Er sei zur Unterstützung sozialer Projekte nach Bangalore gereist, sagte er nach seiner Rückkehr, um Kindern zu helfen, "die in Steinbrüchen tätig sind". Ein edles Motiv, doch das Nachrichtenmagazin SPIEGEL fand wenig später ein pikantes Detail heraus: Tebartz-van Elst war erster Klasse geflogen - "First Class in die Slums", wie der SPIEGEL titelte - eine Reise im Wert von 7000 Euro, die zum Teil durch die Einlösung von Bonusmeilen und Zuzahlung aus der Privatschatulle des Bischofs bestritten wurde.

 Der Bischofssitz in Limburg - ein Ort von Protz und Gloria? Im Sommer 2013 sickerten dann Einzelheiten über den Neubau des Bischofssitzes in Limburg durch: Statt der ursprünglich veranschlagten 5,5 Millionen Euro standen plötzlich Kosten in Höhe von knapp 10 Millionen Euro im Raum. Mehrere deutsche Medien bohrten nach - und kamen zu dem Schluss, dass die Kosten noch viel höher liegen müssen.

Die auflagenstärkste Boulevard-Zeitung BILD enthüllte eine Preisliste von Sonderwünschen des "Protz-Bischofs": 15.000 Euro für eine frei stehende Badewanne, 100.000 für einen hängenden Adventskranz, 450.000 für Kunstwerke, knapp 800.000 für einen Garten und 2,3 Millionen für einen Lichthof… Einiges davon hatte Tebartz-van Elst erst spät in Auftrag gegeben, so dass bereits fertig gestellte Decken und Böden wieder aufgerissen werden mussten. Mittlerweile hat das Bistum die Ausgaben für den Bischofssitz mit 31 Millionen Euro beziffert - was, so wird spekuliert, auch noch nicht alle Kosten einschließt.

Wie reagierte Tebartz-van Elst auf die Vorwürfe?

 In Erklärungsnot: Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Gegen den SPIEGEL ging der Bischof wegen des Berichts über die Indien-Reise juristisch vor, behauptete gar, Business Class geflogen zu sein, was er später zurücknehmen musste. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen ihn wegen falscher eidesstattlicher Versicherung beantragt.

Zur Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes hat sich der Bischof bisher nicht konkret geäußert. Nur Ende August wandte er sich in einem vage formulierten Brief an die Gemeinden seines Bistums: Einige seiner Entscheidungen sehe er heute "mitunter in einem anderen Licht", heißt es da. "Rückblickend gibt es Dinge, die ich anders angehen würde." Einen zweiten erklärenden Gemeindebrief hatte er für Mitte Oktober angekündigt, aber dann kurzfristig abgesagt.

Kurz darauf reiste er nach Rom. Zum Abschied sagte er nur, die Entscheidung über seinen Dienst liege in den Händen des Papstes.

Wie reagierten die Gläubigen?

 Künstlerprotest in Limburg: "Du sollst nicht stehlen" Nach den Medienberichten über die Kostenexplosion beim Neubau des Bischofssitzes schlossen sich führende Katholiken des Bistums im August 2013 in Frankfurt zusammen. Ihr offener Brief wurde im Frankfurter Dom verlesen - unter großem Beifall. "Die Bistumsleitung muss umgehend einen anderen Weg einschlagen", hieß es da. Die Zuspitzung der Vertrauenskrise im Bistum sehe man "mit großer Sorge", es sei Zeit, "Fehlentwicklungen zu benennen und auf Änderung hinzuwirken".

Je mehr Details bekannt wurden, desto lauter hörte man auch offene Rücktrittsforderungen, zum Beispiel von der größten Laienorganisation, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Dessen Präsident Alois Glück brachte es Anfang Oktober auf den Punkt: "Viele in der Kirche erwarten einen Rückzug."

In der vergangenen Woche stieg auch die Zahl der Kirchenaustritte. Allein im Bistum Limburg kehrten innerhalb von zwei Tagen 50 Gläubige der Katholischen Kirche den Rücken - normalerweise sind es nur eine Handvoll pro Woche.

Und auch die katholischen Hilfswerke bekommen den Ärger der Gläubigen zu spüren, vor allem der Dachverband Caritas: Nach Angaben des Deutschland-Chefs Peter Neher haben zahlreiche Spender unter Hinweis auf das Finanzgebaren des Limburger Bischofs angekündigt, der Hilfsorganisation künftig kein Geld mehr zukommen zu lassen.

Wie verhielt sich die katholische Amtskirche?

Der Vatikan schaltete sich Mitte September 2013 ein: Papst Franziskus entsandte Kardinal Giovanni Lajolo nach Limburg, der sich eine Woche lang ein Bild der Situation machen konnte. Tebartz-van Elst stimmte einer Prüfung der Baukosten zu. Details wurden nach dem Besuch nicht bekannt.

 Robert Zollitsch: "Gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem" Die deutschen Bischöfe stärkten ihrem Limburger Kollegen lange Zeit den Rücken. Als der öffentliche Druck größer wurde, berief die Deutsche Bischofskonferenz eine Kommission zur Überprüfung der Baukosten ein. Und es mehrten sich kritische Stimmen: Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sprach von einem "gewaltigen Glaubwürdigkeitsproblem", die gesamte Katholische Kirche in Deutschland trage den Schaden. Auch andere Bischöfe zogen nach. Am deutlichsten wurde der Trierer Bischof Stephan Ackermann: Die Situation sei so eskaliert, dass man sagen müsse, Tebartz-van Elst könne in Limburg nicht mehr arbeiten.

Anfang der Woche reiste Zollitsch nach Rom. Am Donnerstag (17.10.2013) besprach er den Fall mit dem Papst, um weitere Schritte zu erörtern.

 Stephan Ackermann: "Tebartz-van Elst kann nicht mehr in Limburg arbeiten" In den vergangenen Wochen erhoben mehrere Kirchenobere aber auch schwere Vorwürfe gegen die deutschen Medien. Allen voran der Präfekt der Glaubenskongregation in Rom, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der die Vorwürfe als "Erfindung von Journalisten" und die Berichterstattung als "Medienkampagne" geißelte. Ähnlich äußerte sich auch Kardinal Lajolo nach seinem Prüfbesuch in Limburg.

Ist Tebartz-van Elst Opfer einer Medienkampagne?

Diesen Vorwurf weist der Deutsche Journalisten-Verband entschieden zurück: Die ausführliche Berichterstattung über das Finanzgebaren des Limburger Bischofs sei "notwendig und im Sinne des Informationsauftrags der Medien", so der Bundesvorsitzende Michael Konken.

Auch der Journalistische Direktor der katholischen Journalistenschule in München kann keine Medienkampagne erkennen: "Hier dürfen wir nicht Ursache und Wirkung verwechseln", so Bernhard Remmers. Viele Artikel und Fernsehberichte seien "erfreulich sachlich". Nur Formulierungen wie "Protz-Bischof" seien zu kritisieren.

DW.DE


Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Religion
Kommentiere diesen Post
10. Oktober 2013 4 10 /10 /Oktober /2013 16:04

 

SPORT WIE IM RÖMISCHEN REICH.

Sklaverei wie zur Pharaonenzeit.

<>

--KATAR-KICKT-DIE-MENSCHENRECHTE.fifa-.Aa7X2.-rot-.jpg

<><><>

FIFA Pharaonen und Cäsaren

Tempel, Pyramiden, Colosseen, Fussballstadien.

Über Leichen zur nächsten Fussball-WM.

Fussballfunktionäre, Pharaonen und Cäsaren.

Geld macht alles Recht.

Demokratie, der Weg zurück zum Feudalismus und zur Sklaverei.

Dank Demokratie zurück zu den Pharaonen und Cäsaren.

<>

FB.-.BLIND-FIFA.-.X-SPECI1-jpg

<>

KATAR über Leichen zur nächsten Fussballweltmeisterschaft.

SPORT WIE IM RÖMISCHEN REICH.

Sklaverei wie zur Pharaonenzeit.

<>

 

http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-2022-internationaler-gewerkschaftsbund-erhebt-vorwuerfe-gegen-katar-a-891266.html

 

27. März 2013, 14:40 Uhr

Gewerkschaftsbund über WM-Gastgeber

"Katar ist ein Sklavenhändler-Staat"

Die Fußballwelt ist 2022 zu Gast in Katar, doch der Wüstenstaat steht massiv in der Kritik. Die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes brandmarkt nun die skandalös schlechte Behandlung der Arbeiter, die die neuen Stadien und die Infrastruktur bauen sollen - es werde Todesopfer geben.

Hamburg - Erst die Diskussionen um eine Verlegung des WM-Turniers in den Winter, nun ein massiver Vorwurf über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Katar: Die Schlagzeilen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in dem Wüstenstaat reißen nicht ab.

Der Internationale Gewerkschaftsbund ITUC, dem auch der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB angehört, hat scharfe Kritik geäußert: "Katar ist ein Sklavenhändler-Staat. Um die Infrastruktur zu bauen, werden wahrscheinlich mehr Arbeiter sterben als die 736 Fußballer, die bei der WM auf dem Rasen stehen", sagte die ITUC-Generalsekretärin Sharan Burrow der "Bild"-Zeitung. Der Katarische Fußballverband hat sich zu den Vorwürfen auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE noch nicht geäußert.

Bereits im Januar hatte die ITUC über das fragwürdige Arbeits- und Visarecht in Katar berichtet. "Arbeitgeber haben fast völlige Kontrolle über die Arbeitnehmer", sagte Burrow: "Sie alleine entscheiden, ob der Job gewechselt oder das Land verlassen werde dürfe." Für die Neubauten anlässlich der WM, die nach jüngsten Entwicklungen erstmals im Winter stattfinden könnte, werden zudem "Millionen" neuer Arbeitskräfte in das Land geschafft.

"Es geht um Leben und Tod"

Auch seien oftmals versprochene Leistungen und Gehaltszahlungen nicht eingehalten worden. Die Arbeiter müssten zudem in schmutzigen, überfüllten Arbeitslagern leben. "Trotz aller Versprechungen hat sich Katar nicht bewegt. Wir werden in den nächsten Wochen eine weltweite Kampagne starten, um Druck auf die Fifa auszuüben", sagte Kommunikationsdirektor Tim Noonan: "Sowohl über die nationalen Fußballverbände als auch direkt auf die Fifa-Zentrale in Zürich. Es geht hier um Leben und Tod für viele Menschen."

Der Fußball-Weltverband Fifa betonte, dass "die Achtung der Menschenrechte und internationaler Normen Bestandteil all unserer Aktivitäten ist". Die Fifa habe bereits Gespräche mit diversen Arbeits- und Menschenrechtsorganisationen geführt, um sichere und würdige Arbeitsbedingungen in den WM-Ausrichterländern zu gewährleisten.

bka/sid/dpa

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in sport
Kommentiere diesen Post
8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 15:55

 

Demokratie und Rechtsstaat.

Durch die Macht der Reichen sinnlich versumpft.

Durch die Macht des Klerus entmündigt und verdummt.

Durch die Macht der Akademiker enteignet und verstummt.

Durch die Macht der Politiker kriegsverhetzt zur Vernichtung.

<>

DEMOKRATIE.-satanische.matura-skr-1rot-dark--.jpg

<>

DIE WIRKLICHEN INTELLIGENZEN VERWEIGERN SICH DER DEMOKRATIE.

Die wirklich Intelligenten sagen NEIN zur Demokratie.

 

Die Mehrheit des Volkes besteht immer aus Geistlosen/Dummen. Und von daher wird man in der Demokratie immer vom Willen der Dummen beherrscht und von der Dummheit regiert.

[Die Demokratie ist also Regentschaft vom Willen der Dummen/Geistlosen bestimmt, und folglich dessen ist die Regierung das Resultat der Dummen und der Dummheit.]

Die Demokratie ist nichts für Intelligenzen und nicht für die Intelligenten, sondern ist etwas für Viehzeug und Bauern, für kleingeistige, verantwortungslose Wissenschaftler, Techniker und Erfinder.

[Was früher der Medizinmann, der Schmied und später der Landmaschinenbauer war, das ist heute der geldgierige Pharmazeut, der Physiker und der Nanotechniker....

Die Intelligenten bilden im Volk und auf der ganzen Erde keine Mehrheit und erlangen von daher in der Demokratie nie die Herrschaft, und sie sind auch nicht bereit sich von der Masse der Dummen zu deren Führer wählen zu lassen, denn dies wäre nur der Beweis dafür, dass sie nicht wirklich intelligent sind, sondern auch nur Viehhalter, Viehhirten und also Materialisten. Und von daher können die wirklich Intelligenten die Demokratie nicht befürworten, entziehen sich ihr und müssen für das Diktat sein.

Aber es ist ein Irrtum zu glauben, dass Intelligenz sich dadurch auszeichnet, dass man Verwaltungsordnungen und Gesetze für das Volksvieh konstruiert und erlässt.

Derartiges läuft immer nur auf Gutshofniveau hinaus und mehr nicht.

Demokratie ist der Ausdruck des Materialismusses.

Die Macht der Masse ist Quantität anstatt Qualität, und Quantität ist Materialismus.

Wirkliche Intelligenzen können aber keine Materialisten sein. Materialismus ist nämlich Ausdruck von Geistlosigkeit, von Dummheit, von unbefriedigter und nicht zu befriedigender sensueller und sexueller Gier.

Und von daher ist die Demokratie also nur die Ausprägung und der Ausdruck materialistischer Gier.

Die Allgemeinheit besteht aus Materialisten.

Das gemeine Volk ist sensuell materialistisch, Beweis für ihre Viehhaftigkeit. Und das betrifft insbesondere die weiblichen Psychen.

Die weibliche Psyche ist aufgrund ihrer extremen Sensualität und Sexualität wesentlich materialistischer als die männliche, woraus das extreme weibliche materielle Sicherheitsbewusstsein resultiert.

 

Volksmehrheiten beschaffen um Regentschaft zu legitimieren ist der pure Materialismus, ist das Agieren mit der Masse, und das ist genau betrachtet Banditentum.

Wille und Ziel der Masse und so der Demokratie ist materieller Wohlstand und damit sinnlich sexuelles Wohlbefinden.

Demokratie ist also Ausdruck von Materialismus, das Komplott von Raub- und Plünderbanden.

Die USA sind dafür in der Derzeit das beste Beispiel.

<>

Man muss schon ein sonderbarer Held sein, um die Demokratie retten zu wollen.

Der Messias der Ratten, der Mastschafe und Schweineherden.

<>

Wenn man sich Inkompetenzen zu seinen Führern wählt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man mit ihnen untergeht.

<>

Es gibt keine höhere Intelligenz und keine grössere Weisheit als den dauerhaften Willen und die Liebe zur Wahrheit.

Gustav Staedtler.

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK
Kommentiere diesen Post
8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 15:47

 

Demokratie, der Weg in den Ruin.

<>

DEMOKRATIE

Der Hofstaat und seine Zulieferer wählen wie schon immer ihre eigene Sicherheit, Herrschaft, Lobby und Existenz; der Rest braucht gar nicht zur Wahl zu gehen, denn die notwendige Mehrheit kriegt man auch ohne diese zusammen. Und das nennt man Demokratie.

<>

DEMOKRATIE.-.BRAUN-KORRUP--VERLOGEN-imprint-MT-shadow.1---.jpg

<> 

Die Wahrheit ist verfassungsfeindlich, weil die Verfassung wahrheitsfeindlich ist und der Wahrheit nicht entspricht.

Die heute bekannten Verfassungen resultieren nicht aus dem Willen zur Wahrheit, und ihr Ziel ist Wahrheit auch nicht, sondern die Sicherung des Existenzialismusses eines wahrheitsfeindlichen und damit vernunftslosen Systems und deren herrschenden parasitären Klassen.

<>

Die Demokratie ist das Wahrheitsfeindliche.

Demokratie ist existenzialistischer, materialistischer Wille der Masse.

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht.

Logos Theon

Gustav Staedtler

<>

Die Demokratie ist zur totalen Vernichtung verflucht.

Logos Theon.

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK
Kommentiere diesen Post
7. Oktober 2013 1 07 /10 /Oktober /2013 15:36

 

Das Bekenntnis des Heiligen Vaters.

<>

Wer ist Jorge Mario Bergoglio?

<Der neue Papst Franziskus.>

Das Bekenntnis des neuen Papstes Franziskus,

Ich bin ein Sünder.!“

<>

PAPST--FRANZIS.A3-Der-heilige-Vater-ist-ein-Suender.mercur-jpg

<>

»Wer ist JorgeMario Bergoglio?« Der Papst blickt mich schweigend an. Ich frage ihn, ob man ihm eine solche Frage stellen darf.

Er gibt mir ein Zeichen, dass er die Frage akzeptiert, und sagt: »Ich weiß nicht, was für eine Definition am zutreffendsten sein könnte…Ich bin ein Sünder. Das ist die richtigste Definition. Und es ist keine Redensart, kein literarisches Genus. Ich bin ein Sünder.«

http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschrift/online_exklusiv/details_html?k_beitrag=3906412

<>

Diabolischer geht es nicht.

In der katholischen Kirche ist der Heilige Vater ein Sünder.

<>

Dass der Papst ein Sünder ist, das wussten die Heiden schon lange.

Nur die Christen, die sind so derart in ihrem Glaubenswahn von Irrtum und Lüge betäubt, dass sie nichts mehr bemerken, weil es ihnen an jeglicher geistigen Höhe und Tiefe ermangelt.

Sie sind ganz real irre.

Denn dass der Heilige Vater ein Sünder ist, das ist eine Unmöglichkeit, in der katholischen Kirche aber seit Jahrhunderten eine irre Realität.

Der diabolische Satan nennt sich Heiliger Vater.

<>

Der Papst ist also nicht nur ein kleiner Sünder, sondern er ist einer der grössten Sünder auf Erden.

Ein Sünder, der sich Heiliger Vater nennt, und der sich als Sünder von Sündern als Heiliger Vater anreden lässt.

Irrer und teuflisch diabolischer satanischer geht es nicht.

<>

Wer die Wahrheit ignoriert oder hasst, der ist von Gott verflucht und verliert den Verstand.

[Und um nicht völlig durchzudrehen versteifen sich die wahrheitsfeindlichen Christen/Religiösen dann im Dogmatismus und Glaubenswahn. Aber auch das wird letztendlich nichts nützen, denn sie werden aufgrund ihrer Wahrheitsfeindschaft in den Wahnsinn geraten.]

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VON GOTT VERFLUCHT.

Logos Theon

Gustav Staedtler.

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Religion
Kommentiere diesen Post