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7. Dezember 2013 6 07 /12 /Dezember /2013 19:01

 

Die Kunst sich an der Kunst zu bereichern.

Der Fall Gurlitt und der krankhafte alltägliche deutsche Schwachsinn.

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Zum Fall Gurlitt.

Wer von all den aberschlauen Kritikern und Kommentatoren weiss denn, ob die ehemaligen Eigentümer, ob Juden oder sonstwer, die im 3. Reich als "entartet" eingestuften Bilder selber ganz rechtmässig und moralisch vertretbar erworben haben.

Verbotene Kunstgegenstände lassen sich ja nicht wie zollfreie Zigaretten handeln und als entartet eingestufte Künstler sind ja auch nicht als ganz normale und rechtmässige Verkäufer zu kontaktieren.

Wenn also die sogenannten entarteten Künstler, die ja auch selber im 3. Reich unter Verfolgung litten, aufgrund ihrer Notlagen ihre wertvollen Kunstwerke für ein paar Reichsmark und 'nen Appel und 'nen Ei aufgrund ihrer Situation an wohlhabende Juden oder sonstwen unter jedem Wertverhältnis verkaufen mussten, waren das dann korrekte Geschäfte, oder müssten von Rechtswegen nicht die betrogenen und geschädigten Künstler als erstes entschädigt werden.?

 

Und wenn dann aber die plötzlich selber unter Verfolgung leidenden Juden oder dergleichen dann wiederum diese Werke aufgrund ihrer Notsituation zu Schleuderpreisen an Kunsthändler oder Liebhaber, Sammler... verkaufen mussten, war nur dies dann etwas Unmoralisches und Unfaires.???

 

Wenn man also den Juden aufgrund ihrer Notlage im 3. Reich wertvolle Dinge zum Schleuderpreis abkaufte, dann soll dies nach neuer deutscher Moralvorstellung unmoralisch und böse gewesen sein und unbedingt schnellstens wieder gut gemacht werden.

 

Wenn aber Juden in Notlagen verfolgten und in die Armut getriebenen Künstlern zu Spottpreisen ihre wertvollen Werke abkauften, dann soll dies alles rechtens gewesen sein.

Und es darf auch niemanden interessieren mit welchen betrügerischen oder sogar erpresserischen Absichten jemand den verfolgten Künstlern etwas abkaufte, um sich auf leichtem Wege zu bereichern.

 

Und also stellt sich hauptächlich doch die Frage, haben die vermeintlichen Besitzer die von ihnen erworbenen Kunstwerke jemals rechtmässig und moralisch vertretbar erworben, - oder haben auch sie nur die Notlagen von politisch verfolgten Künstlern für sich und ihre Bereicherung ausgenutzt, - ob nun Juden oder wer auch immer.?

 

Und wer sich auch nur ein wenig in der damaligen Kunstszene auskannte, der wusste ganz genau, was für grosse Schätze er da zum Schleuderpreis an sich riss, ob nun Sammler, Galerist oder der ganz hart kalkulierende Investor.

 

Wenn man z. B. von einem sich in Notlage befindenden Künstler ein Ölgemälde von 50 x 60 cm für 10-100 Euro einkauft, dann ist dies schon vom Materialwert, die normale künstlerische Arbeitsleistung gar nicht mitgerechnet, ein abartig betrügerischer Einkauf. Wer derartig handelt hat selber keinerlei Moral.

Wäre er moralisch und fair, würde er dem Künstler die für sein Überleben wichtigen 10-100 Euro geben und das Bild als Pfandbrief an sich nehmen.

 

Recht oder Unrecht kann man nicht wie die Deutschen es nun schon bald ein ganzes Jahrhundert nach dem 3. Reich betreiben auf einen etnischen Personenkreis ausrichten und festmachen.

Nur weil den Juden und anderen im 3. Reich Unrecht geschehen ist, ist damit das von ihnen begangene Unrecht nichts Irrelevantes.

 

Man hat das deutsche Volk im Wahn Gerechtigkeit herzustellen zur Ungerechtigkeit erzogen.

Gustav Staedtler

siehe auch.:

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-munchs-der-schrei-ausdruck-der-unertraeglichen-ungerechtigkeit-der-fluch-fuer-die-reichen-104877879.html

 

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Kultur

 

26. November 2013 09:41 Rückgabe von Raubkunst

Die Schuld der Gurlitts

Ein Gastkommentar von James D. Bindenagel

Der Vater kaufte geraubtes und beschmutztes Gut, der Sohn verbarg es. Doch die Eigentumsansprüche Gurlitts an den Gemälden, die er gekauft und verkauft hatte, bezweifelte lange Zeit niemand. Der deutsche Staat muss endlich eine Strategie entwickeln, wie er mit Plünderungen der Nazis umgehen will.

 

Die deutsche Justiz geht davon aus, dass Hunderte Werke aus dem Kunstschatz des Münchner Sammler-Erben Cornelius Gurlitt von den Nazis aus jüdischem Besitz geraubt worden sein könnten. Schon die schiere Größe der Sammlung und die Art, wie sie zustande kam, zeigen, wie dringend nötig Deutschland ein Gesamtkonzept für die Rückgabe von Raubkunst braucht, jene Werke eingeschlossen, die sich in privaten Sammlungen befinden, die ganz oder teilweise durch die Plünderungen der Nationalsozialisten entstanden sind.

 

Diese Ausplünderung der Juden war ein essenzieller Teil des Holocausts. Sie begann im Banalen und Alltäglichen, wie es der Historiker Götz Aly eindrucksvoll in seinem Buch "Hitlers Volksstaat" dokumentiert hat, das beschreibt, wie die meisten Deutschen von den Judenenteignungen profitierten. Und sie endete im Ausgeklügelten, wie man am von langer Hand geplanten Kunstraub sieht, der die Juden traf. Dieser Raub war ein Kriegsverbrechen und Teil des Völkermordes, dessen Ziel es war, weltweit die jüdische Existenz und Kultur auszuradieren; entsprechend wurde der Kunstraub auch in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen behandelt. Am Ende des Zweiten Weltkrieges war klar, dass die Staaten das geraubte Eigentum hüten müssen, damit es seinen rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden kann.

 

In diesem Bewusstsein verpflichten zwei wichtige Abkommen die Unterzeichnerstaaten dazu, dass möglichst alle Werke, die im Zusammenhang mit der Judenverfolgung und dem Judenmord geraubt wurden, öffentlich identifiziert und bewertet werden sollten, damit mögliche Anspruchsberechtigte ihre Rechte wahren können. Die Opfer der Judenverfolgung und ihre Nachfahren sollten nicht mehr allein die Beweislast tragen, dass diese Werke ihr Eigentum sind. Auch Deutschland hat, mit 40 weiteren Staaten, die Washingtoner Richtlinien zum Umgang mit der Beutekunst der Nazis von 1998 und die Theresienstädter Erklärung von 2009 unterzeichnet. Vor allem diese Erklärung macht deutlich, dass nicht juristische Hürden mögliche Anspruchsberechtigte dafür bestrafen sollen, dass sie ihre Ansprüche erst jetzt stellen.

 

Merkwürdigerweise scheint dem Augsburger Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz diese unbekannt zu sein. Er hat seine Entscheidung, den Fund der Bilder geheim zu halten, damit begründet, er wolle nicht "Glücksrittern" die Gelegenheit geben, falsche Ansprüche durchzudrücken. Selbst wenn man vernachlässigt, dass diese Sprache an den Wortgebrauch der Nazis erinnert, ist die Vorstellung bemerkenswert: Das wahre Problem ist also das Risiko, dass da jemand falsche Ansprüche stellen könnte - und nicht, dass es Hunderte tatsächlicher Ansprüche geben könnte oder dass Hildebrand Gurlitt seine Sammlung aufbaute, indem er mit Eigentum handelte, das den Juden geraubt worden war, sei es direkt oder indirekt durch den Druck, Wertvolles unter Preis verkaufen zu müssen.

 

Gurlitts Interesse an der als "entartet" diffamierten Kunst ermöglichte es ihm, von einem Gesetz vom Mai 1938 zu profitieren, in dessen Folge mehr als 5000 Werke aus den öffentlichen Museen in Deutschland verschwanden. Noch schwerer wiegt allerdings die Bereitschaft der deutschen Behörden zu erklären, dass eine Reihe von Werken der Gurlitt-Sammlung klar und eindeutig Cornelius Gurlitt gehören. Es sieht so aus, als betrachte Oberstaatsanwalt Nemetz die Sammlung einfach als ein Set individueller Werke und nicht als das Ergebnis des bewussten Handels mit geraubten und unsauber erworbenen Bildern.

 

Es scheint, als habe man sich nie gefragt, ob Gurlitts Eigentumsansprüche an einem Gemälde, das er gekauft oder verkauft hat, zweifelhaft sein könnten. Oder ob er Werke unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen erhalten und deshalb nie Rechte an ihnen erworben hat.

 

Die Justiz ist in Deutschland unabhängig, zum Glück. Dennoch muss nun die Bundesregierung entscheiden, ob der Augsburger Oberstaatsanwalt in dieser Angelegenheit das letzte Wort haben sollte. Kann der Bund tatsächlich untätig bleiben, wenn, auch durch Cornelius Gurlitts eigene Auskünfte über seinen Vater, immer deutlicher wird, dass die Gurlitts keine Unschuldigen waren? Sie waren Händler, die hätten wissen müssen, was sie taten. Sie sammelten Bilder in vollem Bewusstsein darüber, was sie taten - und als der Krieg vorbei war, wussten sie auch, dass es falsch gewesen war. Kann der Bund tatsächlich kein Interesse anmelden an der Raubkunst in der Sammlung oder an den anderen Werken, die möglicherweise gekauft werden konnten, weil geraubte Bilder verkauft wurden? Bedeutet es keinen Unterschied, ob Bilder als Teil eines Genozids geraubt oder von gewöhnlichen Dieben gestohlen wurden? Sollte man nicht doch prüfen, inwieweit die Prinzipien und Grenzen des internationalen Rechts auch innerhalb des deutschen Gesetzesrahmens zur Geltung gebracht werden können?

 

Nazi-Raubkunst in München Neuheiten von Dix und Chagall

Deutschland hat mehr als alle anderen Nationen getan, um den Schrecken des Holocausts aufzuarbeiten. Durch die Entschädigungen, die immer noch weiterlaufen, und durch ein umfassendes Erziehungsprogramm hat Deutschland gezeigt, wie Nationen sich mit dem Bösen auseinandersetzen können. Das ist so, weil die Verbrechen in Deutschland ihren Ursprung hatten, und doch unterscheidet es Deutschland von vielen Nationen, die sich nie den historischen Verfehlungen gestellt haben, für die sie verantwortlich sind. Das hat Deutschland zu diesem außergewöhnlich starken Verfassungsstaat gemacht, der er auch bleiben sollte.

 

Große Nationen tragen schwierige und schmerzhafte Dinge mit sich - wir in den Vereinigten Staaten haben hundert Jahre Kampf und Mühe gebraucht, um uns der Hinterlassenschaft der Sklaverei und der Rassendiskriminierung zu stellen. Deutschland als große Nation muss nun zeigen, dass das Land willens ist, die Jahrzehnte der Untätigkeit in Sachen Raubkunst zu überwinden.

 

Es ist an der Zeit, dass der deutsche Staat eine Strategie entwickelt, wie mit der Gurlitt-Sammlung und überhaupt mit den Plünderungen der Nazis umgegangen werden soll. Es ist an der Zeit, mehr gesetzgeberische Phantasie und Energie darauf zu verwenden, Raubkunst den wahren Eigentümern zurückzugeben - mehr Energie, als sie damals die Nazis aufwendeten, diese Kunst ihren Eigentümern wegzunehmen. Deutschland muss seine staatliche Kraft einsetzen, um ein Zeichen zu setzen, das künftigen Generationen zeigt, wie das Unrecht aufgearbeitet werden kann, das während des Völkermords geschah. Das ist es, was große Nationen tun.

 

James D. Bindenagel war bis 1989 stellvertretender US-Botschafter in Ostberlin und dann Sonderbeauftragter für Holocaust-Angelegenheiten. Er ist Vizepräsident der DePaul University in Chicago, Übersetzung: Matthias Drobinski

 

URL: http://www.sueddeutsche.de/kultur/rueckgabe-von-raubkunst-die-schuld-der-gurlitts-1.1827473

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28. November 2013 4 28 /11 /November /2013 18:51

1000 WEISHEITEN und EINE WAHRHEIT

CXXXI - CXL

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Es ist ein Irrtum und der totale Unfug zu glauben, dass schlechte Schafe einen guten Hirten bekommen.

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WER STUDIERT UM DUMM UND ARM ZU WERDEN.?

Wenn dumme und ungebildete Soldaten gut bezahlt und ganz legal Menschen morden, dann können dies gut ausgebildete studierte Intellektuelle und Akademiker wie Mediziener, Psychiater, Richter etc. doch wohl erst recht.

Oder wo ist man hier im akademischen Rechtsstaat.

Studiert man denn etwa um ein armer machtloser Mann/Frau zu werden.?

Es geht hier in der modernen materialistischen Welt doch ums Geld und um sonst gar nichts.

Selbst die Kleriker beten und lügen doch nicht kostenlos, sondern um dafür Macht und gesellschaftlichen Einfluss und vor allem horende Gehälter zu kassieren anstatt in Armut zu leben. [Selbst ihren Gott verkaufen sie häpchenweise.]

Und was und wer ist denn da ein mittelloser, obdachloser Akademiker und was hat er an Macht und Einfluss und also an Wert.?

Auch er wird seine Organe verkaufen müssen um ein paar Tage weiter im Dreck zu überleben.

Da ist es doch wirklich das Bessere man wird ein studierter gut bezahlter akademischer Henker und arbeitet rundum versorgt und abgesichert in einem Krankenhaus, einer Psychiatrie oder einem Gefängnis als anerkannter geehrter und/oder gefürchteter Doktor oder sogar Professor.

HAUPTSACHE DIE KASSE STIMMT.

So schlau und skrupellos wie jeder dumme ungebildete Soldat oder Polizist ist man doch allemal. Wozu sonst studiert man.?

Moral und Ethik ja und hurra, solange man sie gut bezahlt.

Der Weg an der Wahrheit vorbei der führt immer in den totalen Ruin.

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DEMOKRATIE.

Früher glaubten die Menschen an Gott und wurden aber von einem verlogenen Klerus beherrscht, heute glauben sie an die Demokratie und werden von verlogenen Akademikern und Politikern, Parlamentariern beherrscht.

Da die Menschheit in der Mehrheit aus wahrheitsignoranten Lügnern und Betrügern besteht wird man in der Demokratie immer von Lügnern und Betrügern regiert und beherrscht.

Und was ist daran gut und vernünftig.?

Wer also an die Demokratie glaubt, der glaubt an das Recht und die Macht der Dummheit und des Übels.

Und wer die Demokratie will, der will die Herrschaft der Lüge.

Und es ist ein Irrtum zu glauben, dass verlogene und wahrheitsfeindliche Menschen sich einen wahrheitswilligen Führer wählen.

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Ein listiger USA-Sieg

und die siegreichen Verlierer.

Dadurch, dass Deutschland nach dem verlorenen 2. Weltkrieg das Protektorat der USA geworden ist, ist damit auch ganz Europa unter der Kontrolle der USA gekommen.

Das also ist nun das Resultat des alliierten Sieges.

Die Alliierten unter Führung der USA hatten Deutschland zertreten, damit die Deutschen die Sklaven, die Vasallen der USA werden, und dadurch aber ist nun ganz Europa unter der Direktive Deutschlands ein Protektorat der USA geworden, denn seit dem deutschen Nachkriegswirtschaftswunder bestimmt das USA-Protektorat BRD mit seiner Wirtschafts- und Finanzmacht über seine Besieger, die sogenannten Alliierten.

Und so wurde der Sklave wieder zu einem Herrn.

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Wer im Namen und Zeichen Jesu Christi für den Existenzialismus kämpft, der ist von Gott verflucht.

Wer den Namen Jesus und Christus bzw. das Kreuz dazu missbraucht existenzialistische Kriege zu führen, der ist von Gott verflucht.

Wer das Lamm Gottes dazu missbraucht, die Welt und das Volk für die Demokratie und den Kapitalismus zu erhalten, der ist von Gott verflucht.

Wer das Lamm Gottes dazu missbraucht, die Welt für den teuflischen Sexos zu erhalten, der ist von Gott verflucht.

Jesus und Christus ist nicht der Diener des Teufels und Satans.

Wer Gott dazu missbraucht den Materialismus und den materialistischen Prunk, Protz und Wohlstand zu fördern, der ist von Gott verflucht.

Wer wie die USA auf sein Geld schreibt "In God we trust", der hat sich dem Satan verschrieben und ist vom wahren Gott verflucht. Und darum sind die USA und ist der amerikanische Dollar zur totalen Vernichtung verflucht.

Was sie treiben ist Blasphemie und schwärzeste, übelste Magie.

Logos Theon

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Das Weisse Haus ist der Palast des schwarzen Satans,

und das Pentagon ist das Zeichen des Teufels,

und wer in ihm thront, der hat der Lüge, dem Betrug, dem Raub und dem Mord zu dienen.

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KEIN MACHTWECHSEL MEHR OHNE BLUTVERGIESSEN.

Die Wahrheit wollten sie nicht.

Demokratie und Frieden, dass ich nicht lache oder heule.

Alle 4-8 Jahre bzw. in jeder Legislaturperiode führen die Demokraten nun mindestens einen Krieg.

Sie aber hatten doch die Demokratie und den Rechtsstaat im Gegensatz zu den Monarchien und Diktaturen als das Friedfertigere verkündet und eingesetzt.

Und nun gibt es aber keinen Machtwechsel mehr ohne Blutvergiessen, und die machtgeilen irren Führer der demokratisch satanischen Lügensysteme haben nur noch ihre kurzen und auf Legislaturperioden begrenzten Regierungszeiten um ihrem teuflischen Wahn zur Erlangung des satanischen skrupellos bestialischen Machtanteils durch Lüge, Betrug und vor allem durch Blutvergiessen auszuleben.

Die Demokraten und Demokratie ist von Gott verflucht zur totalen Vernichtung und Verdammnis.

Sie aber glauben es in ihrem illusionären existenzialistischen Wahn nicht, obwohl ihr Handeln und Leben schon jetzt der Beweis dafür ist.

Raubmord ist des Satans Wesen.

Seine Existenz durch Irreführung, Lüge, Betrug, Raub und Mord fundamentieren und aufrechterhalten.

Um also zu den wirklich Weltmächtigen gehören zu können muss man lügen, betrügen, rauben und morden.

Wer kein Blut an seinen Händen kleben hat, der darf und wird in den Reihen und Hallen der satanischen Machteliten nicht geduldet und darf auch keinen Platz im Thronsaal Satans einnehmen, der ist und bleibt und gehört zum Nutzvieh.

Das um der Existenz und des Machterhaltes vergossene Blut ist das Zeichen der Zughörigkeit zur Weltmacht-Elite und damit zum Satanischen.

DER GRÖSSTE, SKRUPELLOSESTE LÜGNER, BETRÜGER UND MÖRDER DER IST EUER ALLER HERR.

Dafür habt ihr euch mit eurer Wahrheitsfeindlichkeit entschieden.

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DER GOTT DER FROMMEN IST DOOF.

Es sind nur geist- und gottlose Idioten, diese Mönche und Kleriker, die da die Demokratie und den Rechtsstaat akzeptieren und sich ihm unterwerfen, die sich dem Humanismus, der Toleranz und Gesetzgebung des Teufels und Satans anpassen und unterwerfen und dann glauben, dass sie dadurch, dass sie sich in Klöster zurückziehen Heilige werden würden.

Da üben sie sich dann in sonderlicher Askese und Frömmigkeit, haben aber überhaupt keinen Bezug zur Wahrheit. Und sie haben auch keinerlei Bezug zur wahren Gerechtigkeit, sie haben also gar keinen Bezug zu dem, was Gott wirklich ist.

Sie sind eingebildete Doofis.

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Der Weg der Wahrheit ist nicht der Weg des geringsten Widerstandes.

Das hat doch dieser Jesus v. N. bewiesen.

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DIE WAHRHEIT IST DER EWIGE RICHTER UND DAS EWIGE GESETZ.

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht.

Logos Theon

Gustav Staedtler

 

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28. November 2013 4 28 /11 /November /2013 18:35

 

GROKOLATION.

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GROSSE KOALITION

oder

DIE GROSSE KROKODILATION.

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Ein Geist, ein Leib, ein Fleisch.

Sinnlicher Wohlstand als höchste Glückseligkeit.

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25. November 2013 1 25 /11 /November /2013 14:58

REISST DIE MAUER

DER WAHRHEITSIGNORANZ EIN.

Reisst die Mauer zwischen Arm und Reich ein.

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Als die Mauer noch stand, da gab es noch keine NSA-Spionagefreiheit und da war noch sozialer Frieden im Land.

Heute ist der Osten Deutschlands ein Sozialfall, für den die westdeutsche christlich kapitalistische Machtgier verantwortlich ist, es aber - wie sollte es auch für Wahrheitsignoranten anders sein - von sich weist.

Zeit, dass auch dieses Blatt sich wendet und der Zustand von ganz besonderer christdemokratischer Ungerechtigkeit und diese wahrheitsfeindliche Epoche endlich total endet.

Die kapitalismusmüden, -christlich betrogenen und -geschunden Ossis hätten sowieso ihre DDR lieber heut als morgen wieder.

Und gegen das, was heutigen Tages an weltweiter Manipulation, Spitzelei und skrupelloser Ungerechtigkeit im Westen läuft, war die DDR mit ihrer Stasi eine jugendliche Rasselbande. Und den politischen Querulanten und Widersachern des DDR-Regimes ging es auch nicht schlechter als den Widersachern, Querulanten und politischen Gegnern der heutigen BRD und der westlichen Welt im Allgemeinen. Der feine Unterschied besteht lediglich darin, dass die Westdemokratiequerulanten und Systemkritiker wesentlich unbemerkter hinter Mauern, Gittern und Stacheldraht verschwinden und zum Schweigen gebracht werden.

Nur das hatte man den Ossis listigerweise schon vor dem Mauerfall immer mit dem kaptalistischen Prunk, Glanz und Gloria abtäuschend verheimlicht. Und so hat man sie wie dumme Schafe in die böse Falle gelockt und bis auf die Unterwäsche abgezockt.

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MERKELS KOALITIONSVERSTÄNDNIS 2013.

 

DEMOKRATIE HEUTE. Merkels Marktw.-.G. Staedtler

 

 

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Kein Wunder also, dass der innere unterdrückte Zorn gepaart mit Unmut bzgl. des skrupellosen Betruges das "Zurück zur guten alten DDR" wünscht.!

Als die Mauer noch stand, da war noch Frieden und Gelassenheit im Land. Da hatten die christlichen Wölfe die DDR noch nicht ausgesaugt und leergebrannt.

Und dass nun auch der Westen wirtschaftliche Probleme hat, das liegt aber nicht an der ehemaligen DDR und den sozialverkappten oder sogenannten faulen Ossis, sondern an der rücksichtslosen Gier und der skrupellosen akademisch geprägten Klassengesellschaft der Wessis und deren Hörigkeit und Abhängigkeit von den USA und letztlich den Finanzjuden. Aber wie eh und je weisen diese Wölfe im Christenrock desbezüglich alle Verantwortung von sich und behaupten sie seien die guten Samariter, die den Ossis aus dem Graben geholfen haben.

Wirkliche Barmherzigkeit oder auch Brüderlichkeit sieht allerdings ganz anders aus. Das aber interessiert geschäftstüchtige Christensamariter nicht. Die stecken die aus dem Graben Gezogenen ins Bordell oder ketten sie an die Ruderbank anstatt sie ins Hospitz zur Genesung zu bringen.

Tja, der Glaube kann nicht nur Berge samt Bäumen versetzen, sondern auch ganze Völker in die Versklavung und Armut führen.

Wer den Lügnern, Irreführern und Betrügern glaubt, der muss sich also nicht wundern, wenn er durch sie ruiniert und untergeht.

So ist es eben, wenn der barmherzige Samariter ein ganz mieser, hinterfotziger, christlicher Zuhälter und Drogendealer ist, ein ganz abgefeimter Materialist und Kapitalist, der ein ganz böser, hampelfatziger Schatten des Juden ist.

Such wer da will ein ander' Ziel;

OHNE WAHRHEIT GIBT ES KEINE GERECHTIGKEIT, KEINEN FRIEDEN UND KEINE AUTONOMIE, KEINE FREIHEIT.

Logos Theon

Gustav Staedtler

2013-11-24

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11. November 2013 1 11 /11 /November /2013 15:07

 

God save E. Snowden.

 

USA und wie man die Wahrheitskämpfer zum Staatsfeind und Satan erklärt.

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Eine kurze Geschichte des Edward Snowden

 

15 Sonntag Sep 2013

Veröffentlicht von Heinz Sauren in Essays und Aufsätze

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Die Geschichte des 1983 in North Carolina geborenen und aufgewachsenen Edward Snowden reduziert sich im Fokus der Weltöffentlichkeit auf das, was ihn berühmt machte. Seine Veröffentlichungen diverser amerikanischer und britischer Spionageprogramme machten ihn zeitgleich zu einem globalen Helden der internetgestützten Freiheits- und Bürgerbewegungen, aber auch zu Amerikas Staatsfeind Nr.1.

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Edward Snowdon ist zu einer Person des öffentlichen Interesses und zum Objekt der Begierde westlicher Geheimdienste geworden. Allein der Umstand, sich mit den übermächtigen USA und ihren Verbündeten angelegt zu haben, reichte aus, ihm einen internationalen Ruf zu verschaffen. Einen Ruf, der momentan das einzige ist, was die USA über ihn kontrollieren können. Das Bild über seine Vergangenheit und seine Motivation wird medial geprägt und wie dieses Bild ausfällt, steht im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten, da es mitbestimmend sein wird, wie und ob man dem Whistle Blower habhaft wird, der einen Teil seines Schutzes aus öffentlicher Zustimmung seiner Selbstdarstellung bezieht. Die USA gehen fest davon aus, Snowden den Prozess machen zu können. Es ist für sie nur eine Frage der Zeit und alles heutige Handeln ist bereits von der Vorbereitung auf diesen Prozess bestimmt. Aus ihrer Sicht wird dieser Prozess den schmachvollen Gesichts- und Kontrollverlustes vor der Weltöffentlichkeit wieder gut machen müssen und das geht nur, wenn dann nicht über einen Helden, sondern über einen verwirrten Einzelgänger mit enormer krimineller Energie zu Gericht gesessen wird, zu dem weder moralisch noch tatsächlich eine Verbindung zum amerikanischen Volk und seiner Regierung zu knüpfen ist. Edward Snowden hat mächtige Gegner und diese hätten ihr Handwerkszeug vergessen, wenn sie nicht schon heute seine öffentlich zugängige Geschichte und Motivation in ihrem Sinne manipulieren würden.

 

Was lässt sich zu der Vergangenheit und Motivation des Edward Snowdens tatsächlich sagen und was ist im Sinne seiner Widersacher hinzugefügt oder weggelassen worden? Das sind Fragen, die Herr Snowden wohl nur selbst beantworten könnte und auch er dürfte nicht so naiv sein, als das er nicht beständig an seiner Vita arbeiten würde.

 

Dies ist nicht die Geschichte des größten Spionagefalls der Geschichte, wenn man die offiziell und medial verbreiteten Umstände zu Edward Snowden zu Grunde legt. Aber es könnte seine Geschichte sein, wenn man sie in Bezug auf die tatsächlichen Geschehnisse und wahrscheinlichen Zusammenhänge betrachtet.

 

Edward Snowden wuchs in gutbürgerlichen Verhältnissen in North Carolina auf. Seine unspektakuläre Kindheit und ein typischer Lebenslauf wiesen nicht darauf hin, dass er einmal zu Amerikas „Most Wanted“ gehören würde. Dennoch legte er schon früh den Grundstein für das, auf das er in der Weltgeschichte einmal reduziert werden würde. Er interessierte sich für Computer und fand schon während seiner Jugend Anschluss zu einer Szene, die ihm einen Kontrast zu dem spießbürgerlichen Leben seines Alltags bot. Der halblegalen Welt der Hacker. Konsequenter Weise nahm er das Studium der Informatik auf, was er zweimal abbrach. Nicht weil ihn die Materie nicht mehr interessierte, sondern weil die Regellosigkeit, die Kreativität im Umgang mit Computern, die er in der Hackerszene so sehr schätzte, in den engen Formalien eines ordentlichen Studiums nicht zu realisieren waren. Er selbst kommentierte sein akademisches Versagen sinngemäß mit den Worten: „Große Menschen brauchen keinen Abschluss, sie hinterlassen leise ihre Spuren in der Geschichte.“ Schon damals fühlte er sich zum Höheren berufen, ein Verständnis um sich selbst, was er nicht mehr aufgeben sollte.

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+SNOWDEN. NSA.A.1god save.5.tempus sans grey

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Er blieb der Hackerszene verbunden, suchte aber gleichzeitig eine Stellung innerhalb der Gesellschaft, die ihm eine Machtposition ermöglichte, meldete sich freiwillig zum Kriegseinsatz in der Armee, wurde aber nicht in den Irak geschickt. Er trat eine Ausbildung bei den US Spezial Forces an, die er aufgrund eines Beinbruchs während des Trainings wieder beenden musste. Von da an war sein beruflicher Weg vorgezeichnet. Er hatte die Sicherheitsfreigabe und die Unfähigkeitsbescheinigung für den aktiven Militärdienst, eine Konstellation die in den US fast geradlinig auf eine zukünftige Karriere bei der CIA verweist. 2005 trat Snowden in die CIA ein und hatte ab dem Zeitpunkt Zugang zu geheimen und sicherheitsrelevanten Daten. Diesen Zugang behielt er auch, als er später in ein privates Subunternehmen der NSA wechselte. Es war nicht die Möglichkeit des Zugangs zu hochbrisanten Daten, die ihn zu einem Spion machten, da er darüber seit 2005 verfügte ohne sie zu nutzen.

 

Neben seiner beruflichen Karriere blieb Snowden immer das, was er seit seiner Jugend war, ein Hacker. Er hatte sich in der Szene einen Namen gemacht und auf der Seite der Black Hats positioniert. Black Hat ist das Synonym für eine lose internationale Gruppe von Hackern, die sich einen Namen in der Szene machen, indem sie in Computersysteme einbrechen und den so Angegriffenen dann ihr Wissen um die IT–Sicherheitslücke verkaufen. Die Stellung und der Ruhm eines Black Hat ergibt sich aus den Schwierigkeitsgraden des Schutzes der Computersysteme, die sie hacken. Es geht um Geld, aber auch um Anerkennung innerhalb der Szene. Je größer und sicherheitsrelevanter die gehackte Datenbank ist, desto größer ist der Marktwert des Hackers und über diesen verkaufen sich die Hacker selber. Auf internationalen und jährlich stattfindenden Conventions der Black Hats treffen sich die Stars der Szene. Eine elitäre Gemeinde, deren Wissen die Begehrlichkeiten vieler hervorruft. So ist es nicht verwunderlich, dass auf diesen Treffen die führenden Hacker von international agierenden Sicherheitsunternehmen als auch Geheimdiensten selbst angeworben werden. Dies war auch der Weg, auf dem Snowden seinen Weg von einem Mitarbeiter der CIA zu der Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, einem Subunternehmen der NSA, fand.

 

Die Hacker, die sich den Black Hats zugehörig fühlen arbeiten nicht für eine gemeinsame Struktur oder irgendeine übergeordnete Organisation, sie sind die Freaks ihrer Zunft mit einem gemeinsamen Credo. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Hack und fest an ihren Leitspruch glaubend – we hack the world and nobody can touch us – sind sie die Freibeuter des Internets, ausgestattet mit den Kaperbriefen ihrer Auftraggeber. Besichert durch die politische und wirtschaftliche Macht ihrer Auftraggeber agieren sie in einem rechtsfreien Raum, der nur durch den Rahmen ihrer eigenen Kreativität begrenzt ist. Das führt bei den Hackern selbst zu irrealen Wahrnehmungen ihrer Möglichkeiten und zu gefährlicher Selbstüberschätzung.

 

Edward Snowden ließ sich von Booz Allen Hamilton anwerben und fand sich genau in dieser Position wieder. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der ultimative Hack – die Datenbank des mächtigsten und größten Geheimdienstes: der NSA – seine Begierde weckte. Seine Auftraggeber wussten um das Sicherheitsrisiko der von ihnen angeworbenen Hacker und kontrollierten die Tätigkeiten dieser fortwährend. Doch diesmal erwies sich der Kontrollierte als der cleverere und Snowden gelang, was niemand für möglich hielt. Er kopierte den Teil der Datenbank der NSA, auf den er Zugriff bekam und parkte diese Kopien weltweit als chiffrierte Dateien auf öffentlichen Servern, auf die er von überall Zugriff nehmen konnte, ohne dass sie entdeckt werden können. Er hatte geschafft wovon jeder Black Hat träumt und wäre nun die unangefochtene Nr.1 der Hackerszene, wenn er sein Meisterstück publik machen könnte.

 

Die Freiheit des Internets und der Missbrauch dieser Freiheit stehen in der Hackerszene nicht im Widerspruch zueinander, sondern bedingen sich nach ihrer Logik. Jeder Hacker kann daher aus eigener und tiefster Überzeugung für die Freiheit und gegen die Kontrolle des Internets durch staatliche Organisationen eintreten. So tut es auch Edward Snowden, dessen Einbruch zwar nicht mit der Wahrung der Freiheit im Internet begründet war, aber ein Ausdruck dieser geforderten Freiheit ist. Wenn er sich heute als Märtyrer im Kampf gegen die Kontrolle des Internets durch Geheimdienste sieht, dann stimmt das mit seiner Überzeugung überein, er verschweigt nur, dass dies nicht der Grund seines Handelns war.

 

Was Snowden fehlte war die Anerkennung seines Kampfes für das freie Internet und als primus inter pares der Hackerszene. Er entwickelte einen Plan wie er sich offenbaren könnte und berücksichtigte dabei auch die Reaktionen des Bestohlenen. Einzig in der Prognose der Reaktionen Amerikas auf seinen Verrat unterliefen ihm folgenschwere Fehler, die in seiner eigenen Stellung innerhalb der geheimdienstlichen Strukturen und seinem Selbstverständnis als Black Hat begründet sind. Er ging von einer weit weniger massiven Reaktion aus, da wie er glaubte, die NSA kein Interesse an einer gänzlichen Öffentlichwerdung haben konnte und die von ihm kopierten Daten, nicht Top Secret Akten selbst, sondern nur Strukturen der Ausspähung waren. Er unterschätzte die Brisanz des Materials und das Ausmaß der öffentlichen Bloßstellung der NSA. Ein Irrtum, der den weiteren und öffentlichen Verlauf der Affäre bestimmen sollte.

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In dem Glauben an eine gedämpfte amerikanische Reaktion meldete er sich wegen einer angeblich attestierten Epilepsie bei seinem Arbeitgeber krank und flog nach Hong Kong, das durch seinen öffentlichen Auftritt, das Internet nicht zu überwachen, ihm sicher genug erschien, seine Veröffentlichungen zu beginnen. Von dort wollte er intern mit der NSA, nach bewährter Black Hat Manier, den Preis der von ihm gefundenen IT-Sicherheitslücke in der NSA Datenbank verhandeln und die öffentliche Stilisierung seines Ruhms als Hacker und Wahrer der Freiheit des Internet betreiben. Doch als er die ersten Geheimnisse über britische Medien veröffentlichte, entglitt ihm die Kontrolle. Die Weltöffentlichkeit zeigte sich erregter als erwartet und zwang die USA in eine unnachgiebige Haltung, um ihr Gesicht zu wahren. Edward Snowden verstand, dass sein Plan ohne die Kooperation der USA nicht aufgehen würde. Es ging nun nicht mehr darum eine heldenhafte Rückkehr in die Heimat vorzubereiten, sondern darum eine Verhandlungsposition zu finden, die sein Überleben sicherte. Er reiste weiter nach Moskau, dem Land, das wohl als einziges jedem Druck der USA standhalten kann und überraschte die Russen damit derart, dass sie ihm die Einreise verweigerten und er im internationalen Teil des Moskauer Flughafens gefangen war.

 

Amerika schloss jede Verhandlungsbereitschaft aus und manifestierte diesen Entschluss, indem es seine Reisepapiere für ungültig erklärte. Endgültig wurde Snowden seine Situation bewusst, als Amerika sogar einen diplomatischen Streit zuließ und über Dritte die Landung und die Durchsuchung des Fugzeugs des bolivianischen Präsidenten in Wien erzwang. Allein aufgrund eines bloßen Verdachts, Snowden könnte sich in der Maschine aufhalten. Es war die deutlichste Botschaft, die Amerika Snowden schicken konnte, um unmissverständlich zu sagen, dass sie nur noch ein Ziel haben, seinen Kopf. Snowden wusste nun, dass er Russland nicht mehr verlassen konnte und kein gewährtes Asyl eines südamerikanischen Landes ihn schützen würde. Wieder musste er seine Taktik, die zwischenzeitlich zu einer bloßen Überlebensstrategie geraten war, auf die neue Situation einstellen.

 

Snowden war in Russland und musste auch dort bleiben. Hinein nach Russland kam er jedoch nicht, da der russische Präsident öffentlich deutlich gemacht hatte, dass er ihm kein Asyl gewähren würde. Snowden gelang es weiterhin, den Zugriff auf die von ihm versteckten Dateien zu behalten und er nutzte sie weiter für gezielte Teilveröffentlichungen, aber nun auch als Druck- und Pfandmittel gegenüber der russischen Regierung, um Asyl in Russland und damit die offizielle Einreise durchzusetzen.

 

Durch die bisherigen Veröffentlichungen Edward Snowdens wurde bekannt, in welchem ungeheuerlichen Ausmaß westliche Geheimdienste die Bevölkerungen der Länder und ihre Regierungen ausspionieren. Jedem Beobachter musste dabei klar werden, dass dies nicht nur westliche, sondern auch alle anderen Geheimdienste tun und die Verknüpfungen der Prism und Tempora Netze zu ihren russischen und chinesischen Gegenstücken könnte dies offenbaren. Solche Veröffentlichungen gibt es jedoch nicht und es liegt in direktem Interesse Russlands, dass das auch so bleibt. Edward Snowden hat ein Argument gefunden, welches den russischen Präsidenten seine Meinung zur Asylgewährung ändern ließ. Wie stark dieses Argument ist, lässt sich erahnen, wenn man betrachtet wie schnell der russische Präsident auch seine Bedingung, Snowden dürfe nicht mehr gegen Amerika agieren, wieder zurücknahm. Edward Snowden durfte nach Russland einreisen, steht dort nun unter dem Schutz des russischen Geheimdienstes und lebt nun in der Angst diesen Status Quo nicht aufrecht erhalten zu können.

 

Edward Snowdens einzige Versicherung sind die von ihm verborgenen Dateien. Ein Schutz, der sich selbst frisst. Er ist gezwungen beständig weiter zu veröffentlichen, da seine Unantastbarkeit sich aus der öffentlichen Wahrnehmung um ihn ergibt und sieht sich dadurch dem Problem gegenüber, dass die schützende Ressource des Geheimnisses kontinuierlich schwindet. Seine Sicherheit schwindet mit jedem Tag und alle Beteiligten wissen das. Er ist das Opfer eines Spiels, das er selbst begonnen hat und für das er nicht genug langen Atem hat, um es zu gewinnen. Die Weltöffentlichkeit kann noch eine weitere dramatische Enthüllung von ihm erwarten und zwar dann, wenn er sich des Endes des Spiels bewusst wird und seinen letzten Trumpf ausspielt. Doch noch schützt dieser ihn.

 

Dies könnte die Geschichte des Edward Snowden gewesen sein. Eine Geschichte ohne Happy End, wenn er der Welt nicht etwas offenbart hätte, was noch keiner vor ihm tat.

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+SNOWDEN. NSA.A.1.weiss.-.3 die Wahrehit ist kein Verbreche

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Unabhängig aus welchen Beweggründen Edward Snowden tatsächlich die Strukturen der globalen Ausspähung durch Geheimdienste und ihre Strukturen veröffentlichte und welche Wege er dafür beschritt, hat er der gesamten Menschheit einen großen Dienst erwiesen. Er hat die Augen geöffnet für Umstände, die der Weltöffentlichkeit verborgen waren. Die Fortführung und der Ausbau dieser Strukturen werden durch seine Veröffentlichung nicht gestoppt werden, aber nun haben die Völker dieser Welt es selbst in der Hand, ob und in welchem Ausmaß sie das zukünftig zulassen wollen. Dafür gebührt Edward Snowden mein Respekt und Dank und für die Möglichkeit der Völker sich zukünftig dagegen zu schützen, sofern sie es denn wollen, auch der Dank der Menschheit selber. Wie kaum einem Menschen vor ihm gebührt ihm die Würde des Friedensnobelpreises, dessen Verleihung einzig auch zukünftig ein Schutz seiner Person sein kann, wenn er den Schutz seiner Geheimnisse verliert. Es wäre ein Akt ehrlichen Dankes.

 

Ich empfehle mich in diesem Sinne

Heinz Sauren

http://freigeistblog.com/2013/09/15/eine-kurze-geschichte-des-edward-snowden/

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Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-the-truth-is-not-criminal-121020722.html

Gustav Staedtler

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8. November 2013 5 08 /11 /November /2013 16:07

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Brief von Edward Snowden
„Die Wahrheit ist kein Verbrechen“

„Meine Regierung strebt danach, politische Meinungsäußerung zu kriminalisieren“, schreibt der Whistleblower an die Bundesregierung.

http://www.taz.de/!126642/

 

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Britische und amerikanische Regierung verteidigen Überwachungsstaat
Von Patrick Martin
5. November 2013
Die Regierungen der USA und Großbritanniens gehen schärfer gegen Edward Snowden und seine Helfer vor und versuchen, sie einzuschüchtern. Der Grund ist, dass diese Menschen den weltweiten Lauschangriff der amerikanischen National Security Agency (NSA) und des britischen GCHQ offengelegt haben, die eines Überwachungsstaats würdig sind.
Wie die britische Presse am Samstag berichtete, behaupten Regierungsvertreter, journalistische Tätigkeit zur Unterstützung von Snowdens Enthüllungen falle unter die juristische Definition von „Terrorismus“. Ein neues, von Scotland Yard veröffentlichtes Dokument bezeichnet mit diesem Begriff die Aktivitäten von David Miranda, dem Partner des Journalisten Glenn Greenwald. Greenwald hat Snowden bei der Entlarvung der illegalen Spionagetätigkeit der NSA maßgeblich unterstützt.
Im August war Miranda neun Stunden lang festgehalten und vom britischen Geheimdienst und der Polizei verhört worden, als er sich auf dem Weg nach Brasilien auf dem britischen Flughafen Heathrow aufhielt. Er war auf dem Weg von Berlin nach Rio de Janeiro, wo er sich eine Wohnung mit Greenwald teilt. In Berlin hatte er die Filmemacherin Laura Poitras getroffen, die ebenfalls eng mit Snowden zusammenarbeitet, und die ihm Material mitgab.
Die britische Polizei ließ Miranda schließlich gehen, konfiszierte aber seine gesamte elektronische Ausrüstung und anderes Material. Weil Miranda sein Eigentum zurückverlangte, kam es vergangene Woche zu einer gerichtlichen Anhörung.
Dem Dokument von Scotland Yard zufolge „gibt es Erkenntnisse, die vermuten lassen, dass Miranda sich an Spionageaktivitäten beteiligt, die sich möglicherweise gegen die nationale Sicherheit Großbritanniens richten. (…) Nach unserer Einschätzung transportierte Miranda wissentlich Material, welches, würde es veröffentlicht, das Leben von Menschen gefährden könnte“.
Weiter heißt es in dem Dokument: “Außerdem soll mit der Veröffentlichung oder mit der Drohung der Veröffentlichung Druck auf eine Regierung ausgeübt werden, um politische oder ideologische Ziele zu erreichen. Das fällt also unter die Definition von Terrorismus.“
Diese Erklärung hat außerordentlich gefährliche Implikationen, weil die amerikanische Regierung sich ausdrücklich das Recht vorbehält, auf der ganzen Welt jeden zu ermorden, den der Präsident für einen “terroristischen” Aktivisten hält, der gegen die Vereinigten Staaten oder einen Verbündeten handelt. Führende amerikanische Journalisten haben öffentlich zur Ermordung von Snowden aufgerufen und nahegelegt, auch Glenn Greenwald ins Visier zu nehmen.
Greenwald verurteilte das britische Polizeidokument. „Großbritannien produziert alle möglichen Plattitüden über Pressefreiheit, garantiert diese aber praktisch nicht“, schrieb er in einer Email an die Nachrichtenagentur Reuters. „Hier wird Journalismus eindeutig mit Terrorismus gleichgesetzt.“
In den Vereinigten Staaten wurde am Donnerstag ein Gesetzentwurf verhandelt, der nicht nur die schon bisher praktizierte Ausspähung amerikanischer Bürgern durch die NSA, wie das Sammeln von Telefondaten, absegnen würde, sondern den Diensten noch erweiterte Vollmachten für das Sammeln von Emaildaten gewähren würde.
Die Senatoren Diane Feinstein (Demokratin) und Saxby Chambliss (Republikaner), beides führende Mitglieder des parlamentarischen Geheimdienstausschusses, brachten das Gesetz gemeinsam ein. Wird es verabschiedet, dann legitimiert es die Entscheidungen des FISA-Gerichtshofs, der schon bisher Gesetze, die eigentlich dazu gedacht waren, den NSA-Aktivitäten gewisse Grenzen zu setzen, in der großzügigsten Weise interpretiert.
Feinstein sagte, sie werde “alles in ihrer Macht Stehende” tun, um zu erreichen, dass das Sammeln von Telefondaten amerikanischer Bürger durch die NSA nicht gestoppt werde. Das Gesetz würde ausdrücklich billigen, dass Telecom-Firmen sämtliche „Geschäftsdaten“ sammeln. Diese Terminologie wird am Gericht immer wieder in der Weise interpretiert, dass damit alle von diesen Firmen gespeicherten Telefondaten gemeint sind, bis auf den konkreten Inhalt der Telefonanrufe bzw. Emails.
Feinstein und ihr Republikanischer Kollege, der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Mike Rogers, gaben am Sonntag nacheinander Interviews in der CBS-Sendung „Face the Nation“. Beide wandten sich gleichermaßen gegen Zugeständnisse an die Forderung, aufgrund von Snowdens Enthüllungen der NSA „die Flügel zu stutzen“.
Feinstein und Rogers wiesen die Vorstellung, die US-Regierung könne auf Snowden zugehen, vom Tisch. Snowden hat am Sonntag im deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel „Ein Manifest für die Wahrheit“ veröffentlichen lassen.
Darin appellierte er an die US-Regierung, ihn als Dissidenten und nicht als Kriminellen zu behandeln, und ihm Gnade zu gewähren. Er schrieb: „Bürger müssen gegen die Unterdrückung von Informationen kämpfen, die für die Öffentlichkeit wichtig sind. Wer die Wahrheit sagt, begeht kein Verbrechen.“ Vielmehr bedrohten „kriminelle Überwachungsprogramme“ der amerikanischen und anderer Regierungen die Privatsphäre, die Meinungsfreiheit und demokratische Rechte.

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In der ABC-Sendung “This Week” tat der hohe Berater des Weißen Hauses, Dan Pfeiffer, jeden Gedanken an Gnade für Snowden ab. Das Weiße Haus werde sich mit dieser Frage nicht befassen.
Feinstein und Rogers priesen die National Security Agency, die größte Abteilung des amerikanischen Geheimdienstapparats, die offensichtlich aktiv einen amerikanischen Überwachungsstaat vorbereitet.
Feinstein ereiferte sich: “Ich glaube, die NSA ist voller guter Patrioten, die das Richtige tun wollen.“
Sie sagte vielleicht mehr, als sie wollte. Sie wiederholte praktisch die Verteidigungslinie führender Nazis vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal. „Sie führen die Befehle aus, die ihnen erteilt werden“, sagte sie. „Die Regierung überwacht die Nachrichtendienste. Der gesetzliche Rahmen für die Geheimdienste wird von der Regierung geschaffen, angefangen vom Nationalen Geheimdienstdirektor, bis zum Weißen Haus, dem Präsidenten, dem Nationalen Sicherheitsrat, dem Kabinett.“

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Es steht außer Frage, dass die Verantwortung für den Überwachungsstaat-artigen Lauschangriff und andere Verbrechen des amerikanischen Geheimdienstkomplexes ganz an der Spitze liegt. Die NSA ist nicht aus dem Ruder gelaufen; sie ist das Hauptinstrument des amerikanischen Imperialismus für das Ausspähen der Bevölkerung der Vereinigten Staaten und der Welt.
Rogers, ein früherer FBI-Agent argumentierte noch grobschlächtiger für seine Forderung nach unbegrenzten Vollmachten für den Spionagedienst. Was Snowdens Enthüllungen angeht, sagte er: „Das einzige, was hier untersucht werden muss, ist: Wie weit war im bewusst, was er stahl, und mit wem hat er zusammengearbeitet?“
Ähnlich wie Feinstein betonte auch er den überparteilichen Charakter des Überwachungsstaats: „Es gab ihn, als die Demokraten die Mehrheit im Kongress hatten, und als die Republikaner die Mehrheit hatten, und es gab ihn, als ein Demokrat im Weißen Haus saß und als ein Republikaner im Weißen Haus saß.“
Er forderte ein Ende der Enthüllungen über die NSA und schloss mit den Worten: „Wir müssen uns darauf konzentrieren, wer die bösen Buben sind. Und, ganz ehrlich, die amerikanischen Nachrichtendienste sind nicht die bösen Buben. Am Ende des Tages sind sie die Guten.“
Der ehemalige Chef der NSA und der CIA, der General im Ruhestand, Michael Hayden, warnte in der ABC-Sendung “This Week” die deutsche Regierung davor, Snowden vor einem Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen zu lassen.
Hayden sagte: “Ich weiß, dass ein deutscher Parlamentarier möchte, dass Deutschland Snowden eine Plattform bietet, von der aus er noch weitere amerikanische Geheimnisse ausplaudern könnte. Meiner Ansicht nach würde das die Debatte, ob wir ein befreundetes Land ausspionieren dürfen oder nicht, zum Verstummen bringen.“
Was Hayden hier in andern Worten andeutet, bedeutet, dass eine Geste Deutschlands in Richtung Snowden die amerikanische Regierung veranlassen würde, Deutschland aus der Kategorie ‚Freund’ in die Kategorie ‚Feind’ zu verschieben.

http://www.wsws.org/de/articles/2013/11/05/usuk-n05.html

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Christoph Hörstel.:
Um Gottes Willen!
Snowden ist bereit, nach Deutschland zu kommen für eine Aussage - aber Deutschland ist in dieser innen- und außenpolitischen Konstellation so ziemlich das letzte Land, das ihn schützen könnte.
(Das Asylangebot der Deutschen Mitte bezog sich selbstverständlich auf den Moment, in dem die DM darüber zu befinden hat - NICHT VORHER!)
Ich kann nur hoffen, dass es nicht dazu kommt. Ich verstehe, dass Russland ihn gern loswürde - aber Deutschland? Da kann er ja gleich nach USA durchfliegen.
Manchmal ist mir schleierhaft, was der Ströbele so macht... Jedenfalls haben ihn jetzt alle wieder mal gesehen. Nett ist er.
UND er hat erreicht, dass die Bundesregierung es nun bedeutend schwerer hat, Snowdens Aussage, die eine Peinlichkeit nach der anderen zutage bringen würde, zu vermeiden.
Denn DAS wollte Terrormanager Friedrich: Snowdens Aussage umgehen, die belegen könnte, wie viel Wissen deutsche Sicherheitsdienste vom "Durchdringungsgrad" der US-Spionage in Deutschland hatten und haben.
Meine Ansicht: Viel Wissen, hoher bis fast totaler Durchdringungsgrad - und Bundesregierungen, denen das ganz egal ist, sie haben ja mit diesem System Karriere gemacht und sind Gehorsam gewöhnt. Bis hin zu Merkel, die sich in noch nie dagewesener Offenheit zur Totalkontrolle bekennt durch exzessive Handy-Nutzung.
Nachbemerkung: Wetten, dass diese Bilder jetzt viel seltner werden?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/treffen-mit-stroebele-snowden-ist-zur-aussage-in-deutschland-bereit-a-931245.html

 

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5. November 2013 2 05 /11 /November /2013 15:52

 

1000 WEISHEITEN und EINE WAHRHEIT.

CXXI - CXXX

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WER MIT DER WAFFE DER WAHRHEIT.-. A3.pristina skript.

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DEN GOTT DER EWIGEN LIEBE, DEN HAT DER TEUFEL UND SATAN ERFUNDEN UND VERORDNET, DAMIT DAS VOLK DEN TEUFLISCHEN KLERUS, DIE POLITIKER, LÜGNER UND BETRÜGER NICHT HASST.

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GERECHTIGKEIT.

Die wirkliche Gerechtigkeit besteht darin, dass man die Wahrheit will,

und die wirkliche Ungerechtigkeit besteht darin, das man die Wahrheit nicht will.

Dadurch, dass man die Wahrheit will ist man gerecht. Dadurch, dass man die Wahrheit nicht will ist man ungerecht.

Wer also die Wahrheit hasst, der ist ungerecht. Wer hingegen die Wahrheit liebt und will, der ist gerecht.

Darin also besteht die wirkliche Gerechtigkeit, dass ihr die Wahrheit liebt, dadurch seid ihr Gerechte. Und ihr, die ihr die Wahrheit hasst, ihr seid die Ungerechten.

Dass man die Wahrheit will, das macht gerecht und schafft Gerechtigkeit, dass man die Wahrheit nicht will, das macht ungerecht und erzeugt Ungerechtigkeit.

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Sie nennen ihren Menschheits- und Seelenvernutzungsapparat freiheitliche Demokratie, Rechtsstaat und Humanimus, mit dem sie das Volk als ihr Nutzvieh verdummen, entmündigen und versklaven.

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Frömmigkeit das ist nur das Arschkriechen und Arschlecken bei dem grössten aller unbekannten Ärsche.

Ihr aber sollt sein wie eurer himmlischer Vater, das heisst göttlich denken und handeln und göttliche Verantwortung übernehmen, das heisst Wahrheit, Reinheit, Keuschheit leben und praktizieren, propagieren.

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Wenn Materialisten philosophieren, dann kann man auch gleich die Bauern und Viehzüchter zu Weisen und Heiligen erklären.

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Um sich als das auserwählte Volk Gottes zu erweisen, da müssen die Juden zuerst einmal den Willen und die Liebe zur Wahrheit beweisen und nicht die existenzialistische Angst und Gier von Wölfen der Welt präsentieren.

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Solange die Menschen glauben, dass Liebe etwas mit Sex zu tun hat, wird es keine Liebe und keinen Frieden geben, sondern nur das sinnliche Begehren verhaftet mit Missgunst, Hass, Neid und Eifersucht.

Und deshalb leben sie auch in einer materialistischen Konsum- und Profiliergesellschaft und frönen der sinnlichen Gier, ihrem innersten Wesen, dem Sexos. Und das ist mystisch geredet der Teufel und Satan.

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Es ist göttlicher, wenn der Mensch sterben lernt, denn ewig als Mensch zu leben.

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Bezüglich der Wahrheit liegt in der Demokratie kein Interesse und keinerlei Bedürfnis vor.

Recht ist, was der Existenz und dem Vorteil der Demokratie dient. Und die hat ihr Fundament im Existenzialismus der Akademiker. Mystisch geredet hat die Demokratie ihr Fundament im teuflisch satanischen Ego und Willen.

Und von daher entwickeln sich die Demokratie und der Rechtsstaat zwangsläufig immer mehr und weiter zu einem total materialistischen Kontroll- und Überwachungssystem übelster Art.

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ES GIBT KEINE FREIHEIT OHNE WAHRHEIT.

Logos Theon.

Gustav Staedtler.

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31. Oktober 2013 4 31 /10 /Oktober /2013 15:32

 

Verräter an Gott und Verräter am Volk.

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Das gesamte deutsche Parlament hat doch berzüglich des NSA Abhörskandals seine völlige Inkompetenz bewiesen.

Eine Regierung die total unfähig ist das Volk zu schützen.

Und nun will man wieder alles herunterspielen, so als sei nichts geschehen.

Dabei ist die ganze Angelegenheit noch wesentlich schlimmer als derzeit dargestellt, es ist nämlich das totale Versagen einer Regierung bezüglich ihrer Verantwortung gegenüber dem Volk und also der Beweis für die Verantwortungslosigkeit der schwarz-gelben Merkelregierung.

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Das deutsche Parlament ist nur noch eine ganz schlechte daneben Muppetshow.

Die deutsche Regierung täuscht dem Volk nur Kompetenz, Macht und Herrschaftsfähigkeit vor.

Im Inneren spielen sie sich mit der Rückendeckung der USA mächtig auf, und nach aussen hin aber haben sie wie zu parierende Hunde und feige Kaninchen rein gar nichts zu melden und sind also nur der verlängerte Arm der USA, der keinerlei Souveränität hat und die nur als die das deutsche Volk unterdrückenden und ausbeutenden USA- und Judenvasallen funktionieren.

In anderen Epochen wäre die ganze Regierungsmannschaft aus ihren Ämtern geflogen, aber heutigen Tages können die deutschen Politiker die grössten Fehler begehen und trotzdem bleiben sie in ihren Positionen und auf ihren für ihre Inkompetenz gut bezahlten Posten. Hauptsache sie sind pro-Israel und pro-USA, pro-Monetenlobby. Und damit beweisen sie Tag für Tag aufs Neue, dass sie nur Vasallen und Sklaventreiber ihrer USA-Herren sind.

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Dass sich derartige Regierungsmannschaften wie die der CDU/CSU und FDP immer wieder zur Wahl stellen dürfen ist nach alledem, was diese sich über die Jahrtzehnte geleistet haben ein unbeschreibliche Frechheit und Ungerechtigkeit, auf deren Aburteilung ich nun warte.

Sie sind Verräter an Gott und Verräter am Volk.

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Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht in Ewigkeit.

Gustav Staedtler

314.*ADVZ 2013.-.31.10.

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28. Oktober 2013 1 28 /10 /Oktober /2013 15:07

 

ABHÖRSKANDAL BRD USA EUROPA.

Europa ist blamiert.

Doof, dööfer am dööfsten.

Deutschland wird immer blöder.

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Kanzlerin Merkel, ein Wahrheitsignorant erster Güte,

ist doch nun ganz offensichtlich das gutgläubige blauäugige pommersche Dummerchen anstatt die mächtigste Frau der Welt.

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Die mächtigste Frau der Welt auch nur ein Dummerchen wie jedes mecklenburgische Bauernmädchen.

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Kanzlerin Merkel die mächtigste Frau der Welt istkindlich naiv blauäugig und glaubt der schwarzen Lügennase.

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Deutschland ist USA-hörig.

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Kanzlerin Merkel, die mächtigste Frau der Welt, ist doch nun als das weltweit grösste gutgläubigste Dummerchen offenbart.

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Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit ist und bleibt man der unabänderliche Verlierer.

Von den USA geht nur Betrug aus.

Logos Theon

Gustav Staedtler

311.*ADVZ 2013.-.28.10.

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Häme und Spott

So lacht das Netz über #Merkelphone

24.10.2013 - 17:04 Uhr

 

Die mutmaßliche Überwachung des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durch US-Geheimdienste schlägt immer höhere Wellen.

 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) bestellte am Donnerstag den US-Botschafter in Berlin, John B. Emerson, ein. Am Nachmittag beriet in einer Sondersitzung das Parlamentarische Kontrollgremium (PKG) des Bundestages über die Lage.

 

Haben die USA Merkels Handy abgehört? Dieser Verdacht bringt den Politik-Apparat zum Brodeln.

 

NSA-Affäre „Das sprengt alle Dimensionen“

Kanzlerin beschwert sich Haben die USA Merkels Handy abgehört?

 

Die Empörung im politischen Berlin ist gewaltig.

 

Auch auf dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel wird die Lauschaffäre, von der auch Frankreich und andere europäische Länder betroffen sind, Thema sein.

 

Im Netz entladen sich derweil Hohn und Spott, aber auch bittere Häme über den Skandal um die mögliche Überwachung des Kanzlerinnen-Telefons.

 

Unter dem Hashtag „Merkelphone” ernten Merkel und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) bei Twitter beißende Kritik. „Auf einmal werden Worte wie 'skandalös' und 'Vertrauensbruch' benutzt”, zwitscherte User waxmuth.

 

Vor der #NSA sind wir alle gleich. #Merkelphone

max_power84 (@max_power84) October 24, 2013

 

Hintergrund: Pofalla hatte im August die NSA-Spähaffäre offiziell für beendet erklärt, was ihm teils harsche Kritik der Nutzer einbrachte.

 

Twitter-Nutzer HarrySchlumpf griff die Debatte um Pofalla noch einmal auf und ließ den Kanzleramtsminister auch die Merkelphone-Affäre für beendet erklären – „der Akku sei leer“.

 

#Merkelphone Sicherheitsrisiko Merkel: Darf die Kanzlerin zukünftig noch in die USA einreisen?

Hans Schwarzlow (@sophistereien) October 24, 2013

 

Schade, dass der Regierung 79.999.999 überwachte Bürger egal waren, aber das #Merkelphone zu überwachen ist der große Skandal hier... /clap

Porterhouse (@7Porterhouse) October 23, 2013

 

Bei Tumblr entstand nur Minuten nach Bekanntwerden der Affäre am Mittwochabend ein Läster-Blog mit dem Titel „Angela Merkel is talking to the NSA“.

 

Dort zu sehen: Fotos von Merkel beim Tippen auf dem Handy oder mit Hörer am Ohr. Dazu lustige Zitate, was Merkel gesagt oder getextet – und die NSA abgefangen haben könnte. Eine Auswahl:

 

Die Kanzlerin beim Telefonieren: „Doch, ich höre Sie Herr Hoeneß!“ oder ► Merkel bestellt eine Pizza: „Machen Sie doppelt Käse!“

 

Weitere Bespiele, wie bei Tumblr und Twitter über die Merkelphone-Affäre gelästert wird:

#Merkelphone – Das sagt das Netz:

Thomas Oppermann ✔ @ThomasOppermann

 

Wer die Kanzlerin abhört, der hört auch die Bürger ab. Die #NSA-Affäre ist nicht beendet. Aufklärung steht erst am Anfang. #merkelphone

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Victor Reichardt @v_reichardt

 

Es ist doch schön, dass sich jetzt auch mal die #Kanzlerin über die NSA-Affäre empören kann. Ihr hatte einfach nur der Zugang gefehlt..

8:39 PM - 23 Oct 2013

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Margot Honecker @HoneckerMargot

 

Liebe Angela. Ich hab dir extra gesagt, geh zum Telefonieren zum Nachbarn. So wie früher. #merkel #NSA

8:08 PM - 23 Oct 2013

 

http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/merkel-abhoer-affaere-so-lacht-das-netz-33111534.bild.html

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24. Oktober 2013 4 24 /10 /Oktober /2013 15:17

Van Elst,

Playboy oder verlorener Sohn.?

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Der heilige Vater hat seinen unheiligen Playboy in Urlaub geschickt.

Bei einem 8000 € Gehalt kann er es sich nun noch besser gehen lassen und in einer goldenen Badewanne relaxen bis er ein verlorener Sohn ist.

Und dann kann der heilige Vater sich freuen, wenn der verlorene Sohn wieder nach Hause kommt, um ihm ein grosses Fest zu bereiten, und alle redlichen Söhne beleidigen und beschimpfen.

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Weiser merke dir.:

Wahrheit ist ein rotes Tuch für jedes böse Tier.

Gustav Staedtler

24.10.2013

 

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siehe auch.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-prunk-und-protz-fallen-nicht-so-einfach-vom-himmel-120657794.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-ist-bischof-van-elst-der-playboy-gottes-120725860.html

 

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Limburger Bischof

Vatikan verordnet Tebartz-van Elst eine Auszeit

23.10.2013 ·  Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst darf seinen Posten vorerst behalten, muss sich aber von den Amtsgeschäften im Bistum zurückziehen. Mit sofortiger Wirkung setzte der Vatikan den designierten Generalvikar Wolfgang Rösch als Verwalter des Bistums ein.

Papst Franziskus hat am Mittwoch den Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, auf unbestimmte Zeit von der Leitung seines Bistums entbunden. Dem Vernehmen nach soll sich Tebartz-van Elst, mit dessen Abreise aus Rom am Mittwoch gerechnet wurde, in ein Kloster zurückziehen.

Seines Amtes enthoben wurde der Generalvikar des Bistums Limburg, Franz Kaspar. Er wurde ersetzt durch den bisherigen Stadtdekan von Wiesbaden, Wolfgang Rösch. Tebartz-van Elst hatte diesen personellen Wechsel bisher erst zum Jahreswechsel vorgesehen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung des Vatikans hieß es: „Auf Entscheidung des Heiligen Stuhls tritt die durch den Bischof von Limburg zum 1. Januar 2014 ausgesprochene Ernennung des Herrn Stadtdekan Wolfgang Rösch zum Generalvikar bereits mit dem heutigen Tag in Kraft.“

Rösch soll nach dem Willen des Papstes die Diözese „während der Abwesenheit des Diözesanbischofs im Rahmen der mit diesem Amt verbundenen Befugnisse verwalten“. Zur Begründung teilte der Vatikan mit, in der Diözese sei „es zu einer Situation gekommen“, in der Tebartz-van Elst „seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann“. In Anbetracht der laufenden Prüfungen der Baukosten für eine Bischofsresidenz auf dem Domberg, die mit mindestens 31 Millionen Euro beziffert werden, hält der Heilige Stuhl es für angeraten, dem Bischof „eine Zeit außerhalb der Diözese zu gewähren“. Am Montag hatte der Papst den Limburger Bischof in Privataudienz empfangen.

„Eine Situation ohne Vorbild“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, äußerte, mit der Entscheidung aus Rom werde „ein Raum eröffnet, um in dieser Situation zur inneren Ruhe zurückzufinden und eine neue Gesprächsbasis zu schaffen“. Die von ihm eingesetzte Prüfungskommission, die am Freitag ihre Arbeit aufgenommen hat, werde ihre Arbeit „zügig und sorgfältig“ fortsetzen, um die offenen Fragen zu den Bauprojekten auf dem Limburger Domberg zu beantworten, teilte Zollitsch mit.

In Limburg sagte Domdekan Günther Geis, das Domkapitel sei von der Entscheidung aus Rom „überrascht“ worden. „Es ist eine Situation ohne Vorbild.“ Auf die Frage, ob der Bischof ins Bistum zurückkehre, antwortete der Personaldezernent, Domkapitular Helmut Wanka, wenn ein Pfarrer eine Auszeit von einer Pfarrei nehme, werde er meist danach in einer anderen Pfarrei tätig. Eine Rückkehr des Bischofs hält auch Ingeborg Schillai, die Präsidentin der Diözesanversammlung, für ausgeschlossen: „Das ist jetzt eine Zwischenlösung.“

In der Erklärung des Heiligen Stuhls ist weiter zu lesen, der Papst sei „umfassend und objektiv“ über die Lage im Bistum informiert. „In der Diözese ist es zu einer Situation gekommen, in welcher der Bischof, Seine Exzellenz Monsignore Franz-Peter Tebartz-van Elst, seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann.“ Nach dem „brüderlichen Besuch“ von Kardinal Giovanni Lajolo im September habe die Deutsche Bischofskonferenz gemäß einer Vereinbarung zwischen dem Bischof und dem Limburger Domkapitel eine Kommission eingesetzt, um eine gründliche Prüfung der Baukosten auf dem Limburger Domberg vorzunehmen. Die Kommission hatte erst am Freitag ihre Arbeit aufgenommen. Nach Abschluss der Überprüfung werde Papst Franziskus eine endgültige Entscheidung über den Bischofssitz in Limburg fällen, heißt es.

„Ein Ausnahmezustand“

Dem 53 Jahre alten Tebartz-van Elst wird vorgeworfen, die Baukosten für seine Residenz auf dem Limburger Domberg widerrechtlich in die Höhe getrieben und versucht zu haben, die Öffentlichkeit über das Ausmaß der Kostensteigerung zu täuschen. Inzwischen wird von mindestens 31 Millionen, wenn nicht 40 Millionen Euro gesprochen. Zudem beantragte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Strafbefehl gegen den Bischof; dabei geht es um zwei falsche eidesstattliche Erklärungen über einen Erste-Klasse-Flug nach Indien.

Der Frankfurter Stadtdekan, Domkapitular Johannes zu Eltz, sagte zu der Entscheidung aus Rom, die Zeit ohne Bischof sei ein „Ausnahmezustand“, der nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag andauern dürfe. „Einen Neuanfang können wir uns nur mit einem neuen Bischof vorstellen“, äußerte zu Eltz am Mittwochnachmittag in Limburg. Domdekan Günther Geis sagte, das Domkapitel biete dem neuen Generalvikar nach Kräften seine Unterstützung an. „Wolfgang Rösch ist ja kein Unbekannter für uns.“

Angesichts der anlässlich der Limburger Geschehnisse geführten Debatte über die Finanzen der Kirche äußern sich nunmehr auch mehr und mehr evangelische Kirchenführer. Der Berliner Bischof Markus Dröge befürchtet negative Folgen auch für die evangelische Kirche. Der Fall richte „einen Flurschaden an, der auch uns mit trifft“, sagte Dröge. Es werde kaum noch zwischen evangelisch und katholisch unterschieden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/limburg/limburger-bischof-vatikan-verordnet-tebartz-van-elst-eine-auszeit-12630267.html

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