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29. April 2014 2 29 /04 /April /2014 15:12

 

VON DER LEYENS

MISSLUNGENER HUSARENSTREICH.

Die geheime Mission der Merkel und Co. Lügendiktatur.

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Von der Leyen sorgt für Skandal in Ukraine.

In Berlin ist man jetzt bemüht, mit dem Skandal fertig zu werden, der in keiner Weise mit den Aufrufen der Bundesregierung zu einer Deeskalation der Situation in der Ostukraine im Einklang steht. Gerade dort, in der Nähe der ostukrainischen Stadt Slawjansk haben Bürgermilizen am Freitag eine unangekündigte Gruppe von westlichen Militärbeobachtern/[Spionen] aufgespürt und festgenommen.Den Kern der Gruppe bilden drei Bundeswehr-Offiziere mit einem deutschen Dolmetscher. Um „europäisch“ [OSZE] auszusehen, erhielt die Gruppe je einen „Beobachter“ aus Tschechien, Polen, Dänemark und Schweden zugeteilt.Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass hinter dieser a priori riskanten Aktion das Bundesverteidigungsamt steht, das in diesem Kabinett von Ursula von der Leyen geleitet wird.

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Hinter der Fichte

Sie führen das Volk hinter die Fichte: Konservative Politiker von schwarz bis grün, von NATO bis UNO.Dort müssen wir es wieder "abholen". Gebt diese Informationen hier weiter. Es gibt kein Copyright für die Wahrheit.

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Sonntag, 27. April 2014OSZE und Geheimagenten: Klarstellung vor der Tagesschau

Die momentanen Auslassungen der Tagesschau lassen Böses für heute 20 Uhr ahnen.

Also bevor heute Abend die Hauptlügen gesendet werden, ein paar Fakten.

 

"Militärische Besucher werden während des Besuchs in der Regel ihre Uniformen und Abzeichen tragen."

Wiener Dokument

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Angebliche OSZE-"Beobachter"

1. Oberst Schneider und seine Komplizen vom "Verifizierungs Center" der Bundeswehr sind keine offiziellen OSZE-Beobachter. 2. wäre ihre "Reise" auch nach dem Wiener Dokument möglich, aber sie war in den offziellen Dokumenten nicht angekündigt und nicht geplant. 3. Russland als OSZE-Staat wusste nichts davon.

4. hatten sie verschlüsselte Informationen und Munition dabei.

5. gaben sie bei ihrer Festnahme an, sich auf einer Sightseeing Tour zu befinden. Warum, wenn es eine offizielle Inspektion war?

6. Wer ist so dämlich in einer Zeit der Spannungen noch Öl ins Feuer zu giessen? Jeder - erst recht Militär-Aufklärer - weiss doch vorher, dass das als Spionage aufgefasst worden wäre. Also komme man uns nicht mit solchen Märchen.

7. Übrigens war eine der ersten Märchenerzähler wieder mal Golineh Atai auf Twitter:

"(@GolinehAtai) 26.04.14 @niggi ja, militärische Inspektion als vertrauensbildende Maßnahme.

RU ist auch Teilnehmerstaat des Wiener Dokuments."

Ganz richtig gehört. "vertrauensbildende Maßnahme" Die Frau ist langsam nur noch eine Schande für den deutschen[BRD-Lügenblabla.]Journalismus.

8. Die Regierung der "Volksrepublik Donezk" ist so "selbsternannt" wie die Untergangsregierung der Putschisten in Kiew. Doch da fehlt das kleine Adjektiv in der Mainstream-Presse.

9. Die festgenommenen Spione der NATO sind unversehrt und werden der Öffentlichkeit gezeigt. Die von den Putschisten nachts Überfallenen sind tot, die Gekidnappten wie Pawel Gubarew sind verschleppt worden oder ganz verschwunden.

10. Die real existierenden NATO-Spione haben wir nun also gesehen. Die hemdsärmeligen Faschisten in Washington, Kiew und Brüssel behaupten, sie hätten Dutzende russische Spione gefasst.

Der Diplomat Lawrow hat gefordert, man solle sie doch zeigen. Na, was denn nun?

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BRD-Spione, Spione, Spione.

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Christoph Hörstel

OSZE-UKRAINE-SLAWJANSK: deutsches Gelüge

Gefangene Offiziersgruppe ist keine OSZE-Truppe, sondern befindet sich auf Grundlage einer Verabredung zwischen der Bundesregierung und dem ukrainischen Regime im Land, im Auftrag des "Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr".

Solche "bilateralen" Aktionen sind nach OSZE-Verfahrensregeln möglich, es gibt also ein OSZE-Dokument, das dies regelt.

Aber, so wird OSZE-Mann Neukirch nicht müde klarzustellen: Die Jungs sind keine OSZE-Leute.

Also wurden wir von den deutschen Medien wieder 'mal angeschmiert - ne, SCHMIERGEL?

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Spione, Spione, Spione.

Gefangengenommene Agenten des Geheimdienstes

Die Junta in Kiew hat ganze Städte im Südosten eingekreist und Sonderkommandos eingeschleust. In Slawjansk sitzen jetzt drei von ihnen und jammern, ihre Familien würden nun von den Kiewer Putschisten bedroht. Das fällt ihnen jetzt ein! Zehntausende andere ukrainische Offiziere, Soldaten, Geheimdienstler und Polizisten haben Ehre im Leib und den Putschisten die Gefolgschaft verwehrt.

Die drei (vier andere sind noch auf der Flucht) sind nach der sicher nicht widerstandslosen Verhaftung leicht lädiert, aber unversehrt. Was sie mit ihren Opfern angestellt hätten will man lieber nicht wissen. Möge die Behandlung durch die Kräfte in Slawjansk den moralischen Unterschied zwischen Faschisten und Partisanen zeigen.

Der Auftrag des unfähigen Trios war u. a. die Entführung eines Kommandeurs der Selbsverteidigungskräfte. Genau der hat sie nun festgesetzt.

 

Eine in jeder Hinsicht illegale "Regierung" von CIA und NATO-Gnaden gibt Mord, Belagerung, Aushungern und Kidnapping im Auftrag; sie setzt die Armee, Panzer, Kampfhubschrauber und Kampfjets gegen das Volk ein.Aber die Volkswehr wird diffamiert und denunziert. Also wer jetzt noch Phrasen aus dem Mainstream nachbetet, dem ist nicht zu helfen.

http://networkedblogs.com/WlXEs

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Spione, Spione, Spione.

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26. April 2014 6 26 /04 /April /2014 19:13

 

USA-DIKTATUR.

DIE GLOBALE SCHRECKENSHERRSCHAFT.

Präventiv psychologische Kriegsführung.

USA-Hörigkeit.

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Wir haben nichts zu verbergen, denn wir sind total USA-konform.

Aus Angst vor dem Abhören durch die USA müssen normalerweise selbst Politiker zu Hause flüstern, denn keiner will in geheimen USA-Foltergefängnissen wie Guantanmo verschwinden.

Dies ist Teil USamerikanischer Schreckensherrschaft, einer Psychotaktik zur USA-konformen Meinungsgleichschaltung der von ihnen rundum überwachten, abgehörten und kontrollierten abhängigen Verbündeten.

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Sobald man jedoch USA-konform und Pro-USA denkt und redet verschwindet die Angst und man braucht nicht mehr zu flüstern. Man fühlt sich wieder frei, weil die durch die USA-Telepsychopathie erzeugte Bedrohung und Angst dann automatisch verschwindet.

[Man weiss dann und es ist ganz klar.: Wir sind jetzt alle Amerikaner, wirsind keine russischen Spione.]

G. Staedtler


Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/categorie-12593896.html

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25. April 2014 5 25 /04 /April /2014 17:50

WIR SIND RUSSISCHE SPIONE,

weil wir die Russen nicht hassen.!

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Weil wir die Russen nicht hassen,

darum sind wir nun alle russische Spione.

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Russland ist es zu verdanken, dass die Berliner Mauer nur noch als Souvenir existiert, doch nun wollen die USA neue Mauern errichten, die unseren Kontinent zerschneiden.

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Amerika verfolgt eine Strategie zur Verhinderung des Aufkommens von Rivalen oder gar einer neuen Supermacht.“[Russland/China/Iran/Indien]

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Die Ausgrenzung Russlands ist Europas historischer Fehler.“

Die außenpolitischen Eliten Europas sind überwiegend amerikahörig.

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Die USA wollen Russland klein halten. Sie akzeptieren es allenfalls als Juniorpartner. Eine ebenbürtige Partnerschaft mit Russland schließt Amerika aus.

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Wir haben es mit einem Great Game zu tun, wo amerikanische geostrategische Interessen mit denen Russlands und Chinas in Zentralasien massiv aufeinanderstoßen.“

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Samuel Huntington hatte Recht, als er vor zehn Jahren eine neue Grenze in Europa prophezeit hat.

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Die Pessimisten haben Recht behalten, die voraussagten, dass eine neue Mauer in Europa entstehen wird.

Die Chance, mit Russland zusammen das große Europa zu schaffen, wurde nicht genutzt.“

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Putin hat erklärt, Washington beschwöre die Präsenz einer russischen Bedrohung herauf, um vom Kongress Finanzmittel für Einsätzein Afghanistan und im Irak zu erhalten und ein Raketenabwehrsystem quer durch Europa zu bauen.

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Die westeuropäischen Eliten haben sich ganz eindeutig für Amerika entschieden. Die Schrödersche Außenpolitik ist insofern gescheitert.

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Der USA-Raketenschirm in Tschechien und in Polen gilt Russland und nicht dem Iran. Ist dies nun endlich klar.?“

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Der europäische Kontinent bewegt sich auf eine Zerreißprobe zu.

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Was die Russen vor allem ärgert, ist die Tatsache, dass man sie nicht teilnehmen lässt am Aufbau einer neuen Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur Europas.“

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Europa wird aber allein auf den Grundlagen der Nato und der EU aufgebaut und in beiden Organisationen sind die Russen nicht Mitglied. Sie haben keine Stimme in Europa. Natürlich fühlen sie sich ausgegrenzt. Faktisch sind sie das ja auch.

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Dass Russland westliche Werte nicht teilen würde und deshalb nicht Teil Europas werden könne, ist eine naive Luxusdebatte.“

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Das Herz von Frau Merkel schlägt für die Vereinigten Staaten von Amerika.“

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Kanzlerin Merkel hat den Vorschlag des Präsidenten Putin nicht aufgegriffen, Deutschland zur Drehscheibe für russisches Gas zu machen.Das ist für Putin unbegreiflich, darauf hatte er jahrelang mit Gerhard Schröder zusammen hingearbeitet. Den Russen fehlt für dieses Verhalten jedes Verständnis. Sie vermuten dahinter den Druck der Amerikaner.

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Russland ist durch die neuen EU-Mitglieder zu einem Zankapfel in der Europäischen Union geworden.“

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Die deutsche Bevölkerung steht im Gegensatz dazu mehrheitlich auf Putins Seite. Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger unterstützen laut einer Emnid-Umfrage die Kritik des russischen Präsidenten Wladimir Putin an den USA. 68 Prozent der Deutschen sind der Meinung, Putin habe Recht, wenn er den USA ein einseitiges Streben nach Weltherrschaft unterstelle.

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Die Europäer haben keine eigene Geopolitik. Ihnen wurden das geopolitische Denken und der Begriff von Geopolitik überhaupt aus den Köpfen ausgetrieben.“

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Diese Welt ist auch nicht so, wie sie sich manche Europäer vorstellen, die sich in eine Art Museum von Demokratie zurückgezogen haben und an das Gute glauben.

In Amerika und Russland denkt man noch real. Dort sind geopolitische und geostrategische Überlegungen selbstverständlich, und Debatten darüber werden oft in einer erfrischenden Deutlichkeit geführt.

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http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/Die-Ausgrenzung-Russlands-ist-Europas-historischer-Fehler/20070204

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20.04.14

Berlin

Verfassungsschutz warnt vor russischen Spionen

http://www.welt.de/127121099

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25. April 2014 5 25 /04 /April /2014 17:45

WIR SIND DIE RUSSISCHEN SPIONE.!

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Weil wir die Russen nicht hassen,

darum sind wir nun alle russische Spione.

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RUSSLANDSPIONE.--G.Staedtler-B.jpg

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Die Ausgrenzung Russlands ist Europas historischer Fehler.“

Die außenpolitischen Eliten Europas sind überwiegend amerikahörig.

Deshalb haben sie 2003 die Chance nicht genutzt, die sich im Vorfeld des amerikanischen Irakkriegs geboten hatte, mit Russland zusammen das große Europa zu schaffen. Die kommende Politikerriege in England, Deutschland und Frankreich schließt sich noch enger an die USA an. So die Analyse des Russlandexperten Alexander Rahr nach der Münchner Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Es sei gut, dass Putin im Käfig der Löwen Klartext gesprochen habe. Aber nun müsse Russland ein attraktives Gegenmodell und eine neue Kommunikationsstrategie für Europa entwickeln, um eine Wende herbeizuführen.

28.02.2007

 

Alexander Rahr ist Programmdirektor der Körber-Arbeitsstelle Rußland/GUS und Koordinator des EU-Rußland-Forums (in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission).

 

Im Jahr 2000 veröffentlichte er unter dem Titel „Wladimir Putin. Der Deutsche im Kreml“ eine Biographie des russischen Präsidenten.

Eine Zugbegleiterin überprüft eines der Luxusabteils – im „Grand Express“ muß alles stimmen.

Alexander Rahr

Eurasisches Magazin: Wie steht Russland heute zu Europa? Schließt die immer wieder konstatierte allgemeine Entfremdung gegenüber dem Westen auch die Europäische Union ein?

 

Alexander Rahr: Die Russen hatten anfänglich große Hoffnungen auf die Europäische Union gesetzt. Sie haben aber ein anderes Europabild. Sie wollen in ein Europa zurückkehren, das nicht nur ein EU-Europa ist. Die Russen sind irritiert, weil die Europäische Union auf einem neuen Wertekanon besteht, der mit den russischen Traditionen nicht kompatibel ist.

 

EM: Wovon sind die Russen irritiert? Gilt das auch für die Eliten?

 

Rahr: Die Bevölkerung fühlt diese Entfremdung eher emotional. Die intellektuellen Vorgaben kommen von der Elite. Die Entfremdung zwischen der EU und Russland wegen eines künftigen Europas ist heute in allen Schichten sehr groß. Die ständigen Vorwürfe aus dem Westen in Bezug auf Menschenrechte, Demokratie, Herrschaftsstil, Staatskonzerne werden im Prinzip gar nicht verstanden.

Während man glaubte, der Russe habe sich schon aus der Geschichte hinauskatapultiert, ist er plötzlich wieder da.“

 

EM: Die Russen fühlen sich falsch behandelt. Andererseits ist Russland in europäischen Strukturen überhaupt nicht vorgesehen. Nicht einmal russisches Kapital ist hier willkommen, weder bei EADS, noch in der Telekommunition, noch in der Atomindustrie? Weshalb eigentlich? Warum diese Ausgrenzung?

 

Rahr: Dafür gibt es mehrere Gründe. Es besteht weder in Russland, noch in Europa eine schlüssige Strategie für die Aufnahme Russlands in solche Strukturen. Auf wirtschaftlicher Ebene drängt sich der Eindruck auf, dass eine mögliche Konkurrenz durch große russische Unternehmen ferngehalten werden soll. Es gibt den Neidfaktor, weil Russen durch Erlöse im Öl- und Gasgeschäft plötzlich über viel Geld verfügen. Während sie noch vor wenigen Jahren in Turnschuhen daherkamen, fliegen sie jetzt mit dem Hubschrauber in den Urlaubsgebieten ein, bauen protzige Villen an den nobelsten Orten, gehen mit ihren Yachten vor Anker und benehmen sich ziemlich rüpelhaft. Während man also glaubte, der Russe habe sich schon aus der Geschichte hinauskatapultiert, ist er plötzlich wieder da, auch mit Mafia-Methoden, mit neuer Macht, mit viel Geld und mit einer riesigen Portion Arroganz. Darauf war der Westen nicht vorbereitet. Es ging viel zu schnell. Um das alles ins Positive zu wenden, bräuchte Russland eine viel bessere Kommunikationsstrategie.

Vor dem Deutschen Bundestag hat Putin im Jahr 2001 seine historisch bedeutsamste Rede gehalten.“

 

EM: Vor fünfeinhalb Jahren, am 25. September 2001, hatte der russische Präsident Wladimir Putin als erstes russisches Staatsoberhaupt vor dem Deutschen Bundestag gesprochen. In fließendem Deutsch und unter großem Beifall des Parlaments erklärte er damals, Europa könne seinen Ruf als mächtiger und selbstständiger Mittelpunkt der Weltpolitik langfristig nur festigen, wenn es seine eigenen Möglichkeiten mit den russischen menschlichen-, territorialen- und Natur-Ressourcen, sowie mit den Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungspotenzialen Russlands vereinigt. Wie viel von dieser Vereinigung ist inzwischen verwirklicht - oder längst wieder obsolet?

 

Rahr: Aus westlicher Sicht möchte man mit Russland kooperieren, aber das Land gleichzeitig auf Distanz halten, solange es den genannten Wertekanon nicht verinnerlicht und angenommen hat. Die russische Sicht ist anders. Man glaubt oder glaubte zumindest, mit der Europäischen Union eine strategische Allianz eingehen zu können. Russland sieht sich als europäische Großmacht, auf Augenhöhe mit England, Frankreich, Deutschland. Das Modell, das Russland von Europa hat, erinnert an das Konzert der Mächte im 19. Jahrhundert. Die genannte Rede Putins ist die historisch bedeutsamste Rede, die er gehalten hat. Sie fand genau vierzehn Tage nach dem Anschlag vom 11. September auf das World Trade Center statt. In dieser Rede erklärte der Präsident Russlands den Kalten Krieg als für immer beendet – von russischer Seite aus.

 

Amerika verfolgt eine Strategie zur Verhinderung des Aufkommens von Rivalen oder gar einer neuen Supermacht.“

 

EM: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar 2007 war ein ganz anderer Putin zu hören. Er hat vor allem den Amerikanern gehörig die Leviten gelesen, weil sie in ihrem Anspruch, alleinige Weltmacht zu sein, ihre Grenzen an vielen Stellen längst überschritten hätten. War eine solche Abrechnung mit Washington nicht irgendwann einmal zu erwarten?

 

Rahr: Das war ebenfalls eine historische Rede, die Putin da gehalten hat. In Reaktion darauf hat ihm der Westen vorgehalten, dass er den Kalten Krieg wieder eröffnet hat. Über die Absicht, die der russische Präsident mit dieser Rede verbunden hat, und über ihre Bedeutung streiten sich die Beobachter. Aber fest steht, dass in den fünfeinhalb Jahren seit Putins Rede vor dem Deutschen Bundestag irgendetwas passiert sein muss, was einige auf den Gedanken gebracht hat, es gäbe wieder einen Kalten Krieg.

 

EM: Der Vorwurf des russischen Präsidenten lautet, die USA würden unter dem exzessiven Einsatz von Gewalt und der Verletzung internationalen Rechts ihre Rolle als Herrscher in einer unipolaren Welt behaupten. Verfolgt Amerika tatsächlich diese Strategie?

 

Rahr: Amerika verfolgt eine Strategie zur Verhinderung des Aufkommens von Rivalen oder gar einer neuen Supermacht. Deshalb ist die Außenpolitik der USA auch eine Eindämmungspolitik gegenüber China, Indien und Russland. Da China und Indien ihren Weltmachtstatus still und heimlich anstreben, ohne Rhetorik, ist es schwer, sie auf dieser Ebene zu bekämpfen. Die Russen machen möglicherweise den strategischen Fehler, dass sie ihre Absichten ausposaunen und ernst genommen werden möchten. Ihr neues Großmachtwerden ist von vielen markigen Sprüchen, Muskelspiel und Säbelrasseln begleitet. Natürlich ist es legitim, dass Russland wieder nach alter Größe strebt. Aber die Offenheit, mit der es vorgeht, bietet auch Angriffsflächen, auf die von Seiten der USA eingeschlagen werden kann.

 

EM: Was will die amerikanische Außenpolitik in Bezug auf Russland?

 

Rahr: Die USA wollen Russland klein halten. Sie akzeptieren es allenfalls als Juniorpartner. Eine ebenbürtige Partnerschaft mit Russland schließt Amerika aus.

Wir haben es mit einem Great Game zu tun, wo amerikanische geostrategische Interessen mit denen Russlands und Chinas in Zentralasien massiv aufeinanderstoßen.“

 

EM: Also gelten immer noch die strategischen Vorgaben des einstigen amerikanischen Präsidentenberaters Zbiegniw Brzezinski, die dieser in den achtziger und neunziger Jahren formuliert hat und die darin gipfelten, dass Amerika nicht nur die einzige Weltmacht sei, sondern auch die alleinige Kontrolle über den gesamten Kontinent Eurasien ausüben müsse, um Weltmacht zu bleiben?

 

Rahr: Brzezinski gehört wirklich zu den kalten Kriegern. Aber es ist natürlich interessant, sich diese Denkansätze zu vergegenwärtigen. Wir haben es in der Tat mit einem Great Game zu tun, wo amerikanische geostrategische Interessen mit denen Russlands und Chinas in Zentralasien massiv aufeinanderstoßen.

Samuel Huntington hatte Recht, als er vor zehn Jahren eine neue Grenze in Europa prophezeit hat. Wenn man sieht, wie wieder Visa-Barrieren aufgerichtet werden und wenn man erlebt, wie schwierig es wird fast zwei Jahrzehnte nach dem Kalten Krieg, von Ost nach West zu reisen, dann muss man das erkennen. Die Pessimisten haben Recht behalten, die voraussagten, dass eine neue Mauer in Europa entstehen wird.

Die Chance, mit Russland zusammen das große Europa zu schaffen, wurde nicht genutzt.“

 

EM: Wladimir Putin hat erklärt, Washington beschwöre die Präsenz einer russischen Bedrohung herauf, um vom Kongress Finanzmittel für Einsätzein Afghanistan und im Irak zu erhalten und ein Raketenabwehrsystem quer durch Europa zu bauen.

Russland sei es zu verdanken, dass die Berliner Mauer nur noch als Souvenir existiere, doch nun wollten die USA neue Mauern errichten, die unseren Kontinent zerschneiden. Müsste das nicht die Europäer zu massiven Protesten gegen die USA veranlassen, gegen diese Teilung?

 

Rahr: Die europäischen Eliten sind immer noch geschockt von der Möglichkeit einer drohenden Spaltung Europas und der transatlantischen Gemeinschaft, wie sie 2003 im Vorfeld des Irakkonflikts spürbar geworden ist. Sie standen damals vor der Option, sich entweder völlig an die USA auszuliefern und den Dritten Weltkrieg im Kampf gegen den Terror mitzumachen, oder die Alternative zu suchen und das große Europa zu schaffen mit Russland zusammen. Aber diese Chance wurde nicht genutzt. Darauf war man auch nicht vorbereitet. Schröder, Chirac und Putin haben vieles aus dem Bauch heraus entschieden. Die Gelegenheit ist vorbei und verpufft. Die westeuropäischen Eliten haben sich ganz eindeutig für Amerika entschieden. Die Schrödersche Außenpolitik ist insofern gescheitert.

 

EM: Also erleben wir jetzt mit Verzögerung doch die Auslieferung an die USA?

 

Rahr: Heute kommen Politiker wie Frau Merkel in Berlin, wie Nicolas Sarkozy in Paris oder Gordon Brown in England ans Ruder, die für engste Kontakte mit Amerika stehen, für Wertepartnerschaft, Wiederbelebung der transatlantischen Welt und seiner Bindungen. Sie sind bereit, weiterhin gegenüber den USA die Juniorrolle in der Sicherheitspolitik zu spielen. Sie sind keineswegs gegen eine unipolare Welt unter Führung der Amerikaner. Und sie möchten den Wohlfahrtsstaat in Europa durch den Abwehrschirm der USA schützen lassen. Das spart viel Geld. Man lässt sich schützen und braucht nicht selbst Geld auszugeben. Man sieht ja auch, dass die USA wie zum Beispiel im Fall Kosovo jederzeit dazu bereit sind.

Wird Russland vom europäischen Kontinent verdrängt, wird es mit China zusammen Großeurasien bilden.“

 

EM: Und was bedeutet diese Politik letztlich für Europa?

 

Rahr: Jetzt geht es nicht mehr um die Spaltung Europas und Amerikas. Der europäische Kontinent selbst bewegt sich auf eine Zerreißprobe zu, die in ihrer Konsequenz viel verheerender sein könnte. Wir werden es wahrscheinlich mit einer Entwicklung zu tun bekommen, wo der westliche Zipfel Europas, also EU-Europa, mehr und mehr zu einem Ostgebiet Amerikas wird. Russland wird vom europäischen Kontinent verdrängt und deshalb wird es mit China zusammen Großeurasien bilden. Das ist die Orwellsche Vision in dem Roman 1984. Es besteht die große Gefahr, dass der historische Kontinent Europa sich damit aus der Geschichte verabschiedet.

 

EM: In der Diskussion in München konnten die amerikanischen Teilnehmer nicht schlüssig begründen, gegen welche Bedrohung sich die geplante amerikanische Raketenabwehr in Europa richtet – und die Europäer haben betreten geschwiegen. Welchen Gegner soll der milliardenteure, gigantische Raketenschutzschild am Himmel von Polen und Tschechien denn nun abwehren?

 

Rahr: Die USA hat diesen Raketenschirm aus drei Gründen geplant. Erstens als Retourkutsche dafür, dass die Russen einen ähnlichen Schirm für Syrien und den Iran aufgebaut haben. Damit versetzen sie diese Länder in die Lage, amerikanische Bomber abzuschießen, falls die USA Strafmaßnahmen gegen die als Schurkenstaaten eingestuften Länder fliegen würden. Zweitens wollen und können es sich die Amerikaner nicht mehr leisten, Panzer und Kriegsschiffe zu stationieren und große Militärbasen in Europa zu unterhalten. Europa ist ja auch von niemandem bedroht. Aber die USA wollen einen Fuß in der Tür haben, über die Nato, über Militärstrukturen, die den Einfluss auf Europa garantieren und noch verstärken sollen. Sie bauen deshalb den neuen Mitgliedsstaaten der Nato, die alles daran setzen, die amerikanische Präsenz in Europa noch zu verstärken, anstatt sie abzuschwächen, diese Raketenabwehr auf. Drittens räumt Amerika durch die Raketenbasen mit Infrastrukturen, Montagehallen und Wartungseinrichtungen den Ländern Polen und Tschechien die Möglichkeit ein, Arbeitsplätze zu schaffen und der US-Rüstungsindustrie durch Waffenstandardisierung neue Märkte zu erschließen.

Der Raketenschirm in Tschechien und in Polen soll Russland demütigen.“

 

EM: Warum dann diese harte verbale Frontstellung Russlands gegen diesen Raketenschirm?

 

Rahr: Dieser Raketenschirm ist selbst schutzlos gegen einen möglichen russischen Angriff. Außerdem würden weder der Iran noch Nordkorea Raketen, falls sie denn entsprechende Systeme hätten, über Europa hinweg nach Nordamerika schießen. Wenn dann würden die Flugbahnen über Russland und den Nordpol verlaufen, wie es im Kalten Krieg von der Sowjetunion auch geplant war. Dieser Raketenschirm in Tschechien und Polen ist symbolisch, politisch. Er soll Russland demütigen, indem seine Errichtung zeigt, dass Moskau nichts dagegen unternehmen kann, obwohl es vor seiner Haustür geschieht. Manchmal demütigen solche Handlungen mehr als handfeste militärische Hiebe.

Was die Russen vor allem ärgert, ist die Tatsache, dass man sie nicht teilnehmen lässt am Aufbau einer neuen Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur Europas.“

 

EM: Wie wirkt sich die Nato-Osterweiterung auf das Verhältnis zu Europa aus?

 

Rahr: Hier hat man einen entscheidenden Denkfehler gemacht. Denn mit dem Vorrücken der Nato, die natürlich auch Europa konsolidieren soll, brüskiert man andererseits Länder wie Russland und China. Man stößt diese Länder vor den Kopf. Russland wurde in den Strukturen der Nato zu wenig berücksichtigt. Der Nato-Rat befähigt die Russen zu keiner Mitsprache. An das Informationsmaterial, das man Russland zur Verfügung stellt, wäre es ohnehin gekommen. Es gibt einfach zu wenig konkrete Zusammenarbeit. Und was die Russen vor allem ärgert, ist die Tatsache, dass man sie nicht teilnehmen lässt am Aufbau einer neuen Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur Europas. Hier verwehrt man ihnen schlicht den Zugang. Das Selbstverständnis der Russen ist, dass sie Europäer sind. Europa wird aber allein auf den Grundlagen der Nato und der EU aufgebaut und in beiden Organisationen sind die Russen nicht Mitglied. Sie haben keine Stimme in Europa. Natürlich fühlen sie sich ausgegrenzt. Faktisch sind sie das ja auch.Diese Ausgrenzung wird von weiten Kreisen der Bevölkerung empfunden, nicht nur von ein paar Angehörigen der Eliten.

 

EM: Schon gleich nach dem ersten Schrecken über die Putin-Rede suchte man von deutscher Seite die Bedeutung der Äußerungen des russischen Präsidenten herunterzuspielen. Die Absicht, Russland wieder als Weltmacht zu präsentieren, sei im Kontext der russischen Wahlen im nächsten Jahr zu sehen. Der Auftritt solle daher vor allem das russische Volk beeindrucken. War das wirklich nur Wahlkampf?

 

Rahr: Natürlich hat sich diese Rede auch an die Bevölkerung in Russland gerichtet. Aber es ist noch zu früh, um sagen zu können, was sie auf längere Sicht bewirkt – ob diese Rede auch einen Wendepunkt in der russischen Innenpolitik markiert und den Aufbau von Sergej Iwanow zum Putin-Nachfolger einleitet. Ich glaube, dass das, was Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz gesagt hat, vor allem Ausdruck seiner Frustration ist über die Situation Russlands in Europa. Er hatte den Europäern vor knapp sechs Jahren in der Berliner Rede alle Türen nach Russland aufgestoßen und steht heute vor einem Scherbenhaufen. Er muss sich sogar fragen, ob er als der russische Präsident in die Geschichte eingehen wird, der Europa verloren hat.

Dass Russland westliche Werte nicht teilen würde und deshalb nicht Teil Europas werden könne, ist eine naive Luxusdebatte.“

 

EM: Ist es denn so, dass Russland der Weg nach Europa versperrt wird, weil es nach westlichem Verständnis eben Demokratiedefizite, zu wenig Pressefreiheit und zuviel Staatseigentum gibt?

 

Rahr: Dass Russland westliche Werte nicht teilen würde und deshalb nicht Teil Europas werden könne, ist eine naive Luxusdebatte. Sie wird von den Europäern aus der falschen Vorstellung heraus geführt, dass sie glauben, Europa ohne den Osten aufbauen zu können, ohne die Türkei, ohne die Ukraine, ohne Russland. Statt unterschiedliche Auffassungen einander anzunähern, was eine große Bereicherung sowohl für den Osten als auch für den Westen wäre, grenzt man aus und schottet ab. Auch wenn Russland einige liberale westliche Überzeugungen so nicht nachvollziehen kann, darf das kein Grund für eine Ausgrenzung sein. Aber hier fehlt es einfach am Willen zum gegenseitigen Verständnis.

 

EM: Sie sind Putin-Biograph, Herr Rahr – erkennen Sie im Duktus der Rede des russischen Präsidenten den Originalton Putin oder haben Büchsenspanner im Kreml diesen Text für ihn formuliert?

 

Rahr: Es war zu beobachten, dass Putin seine Rede völlig umgeschrieben hat. Er kam mit einem Text an, den er fleißig verändert hat, während er mit großer Aufmerksamkeit den Worten seiner Vorrednerin lauschte. Es scheint ihn etwas in der Rede von Frau Merkel ziemlich auf die Palme gebracht zu haben.

Das Herz von Frau Merkel schlägt für die Vereinigten Staaten von Amerika.“

 

EM: Hat Putin all die Phrasen von Friede, Freude, Eierkuchen in ihren Worten konterkarieren wollen?

 

Rahr: Er hat natürlich Töne herausgehört, die kritisch gegen Russland gerichtet waren. Frau Merkel ließ ja keinen Zweifel daran, wo sie steht. Das hat sie schon in den letzten Monaten getan. Ihr Herz schlägt für die Vereinigten Staaten von Amerika. Gegenüber Russland lautet die Formel Partnerschaft ja – aber. Sie hat zum Beispiel den Vorschlag des Präsidenten nicht aufgegriffen, Deutschland zur Drehscheibe für russisches Gas zu machen. Das ist für Putin unbegreiflich, darauf hatte er jahrelang mit Gerhard Schröder zusammen hingearbeitet. Den Russen fehlt für dieses Verhalten jedes Verständnis. Sie vermuten dahinter den Druck der Amerikaner. Vielleicht ist es aber auch die Jugenderfahrung von Frau Merkel, die sie als Opfer der sowjetischen Okkupation in der DDR gemacht hat. Doch nun ist sie Führerin Europas, und die Russen müssen erkennen, dass von einer Kanzlerin Merkel eine äußerst kritische Politik gegenüber Russland zu erwarten ist.

 

EM: Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier will eine neue Ostpolitik verwirklichen, die unter dem Motto steht: Wandel durch Verflechtung. Gemeint ist eine möglichst enge Verflechtung der Europäischen Union mit Russland, eine neue Energie- Partnerschaft und auf längere Sicht die Einrichtung einer Freihandelszone zwischen EU und Russland, sowie die militärische Zusammenarbeit mit Moskau. Ist das realistisch?

 

Rahr: Außenminister Steinmeier steht in der Tradition von Gerhard Schröder undWilly Brandt, deren Außenpolitik sich um einen Ausgleich mit den osteuropäischen Ländern bemüht hat. Er muss auch dagegenhalten, wenn bestimmte Kräfte in der Berliner Regierung erklären, dass eine Transatlantische Wirtschaftsgemeinschaft, genannt TAFTA, also die Bildung eines europäisch-amerikanischen Binnenmarkts als viel wichtigeres Zukunftsprojekt der EU ausgegeben wird. Denn das ginge ja auf Kosten einer Freihandelszone mit Russland und den neuen unabhängigen Staaten. Schröder hat sich möglicherweise zu sehr und zu schroff von den USA entfernt. Jetzt macht aber Merkel genau dasselbe mit Russland, sie entfernt sich von Moskau und orientiert sich viel zu stark in Richtung Amerika. Steinmeiers Rolle ist es jetzt, auch als Vertreter seiner Partei, das außenpolitische Erbe sozialdemokratischer Kanzler zu wahren. Wir haben uns 15 Jahre lang, von 1990 bis 2005 mit dem ehemaligen Erbfeind Sowjetunion ausgesöhnt und dafür viel politischen Mut, Kraft und Geld aufgebracht. Es ist viel Vertrauen aufgebaut worden. Deutschland wird in allen Umfragen in Russland als das Lieblingsvolk bezeichnet und das nach dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg. Auch Merkels Vorgänger als Kanzler der Union, Helmut Kohl, hat daran seinen gewichtigen Anteil. Wenn sich nun Merkel davon emanzipieren will und auch atmosphärisch davon entfernt, dann muss der Koalitionspartner für diese Politik einstehen und dafür kämpfen.

Russland ist durch die neuen EU-Mitglieder zu einem Zankapfel in der Europäischen Union geworden.“

 

EM: Ist diese Abwendung von Russland ein Problem der Berliner Regierung allein?

 

Rahr: Nein, Russland ist auch zu einem Zankapfel innerhalb der Europäischen Union geworden. Die alten Westmächte haben sich mit Russland zwar ausgesöhnt. Aber jetzt kommen die neuen EU-Mitglieder und verlangen gegenüber Moskau eine schärfere Gangart. Das schadet Europa und bringt es überhaupt nicht voran. Die Kanzlerin ist zwar gezwungen, die Polen und andere einzubinden, aber sie wird irgendwann verstehen müssen, dass diese Länder ebenfalls eine Versöhnungspolitik mit Russland brauchen. Dazu sollte sie auch sehr deutlich anstoßen. Ansonsten wird sich die Spaltung der Europäischen Union in Bezug auf Russland noch vertiefen. Und das darf nicht geschehen.

 

EM: Sie haben Ihrer Putin-Biographie den Titel „Der Deutsche im Kreml“ gegeben. Ist es nicht tragisch, dass gerade ein solcher Politiker in Deutschland und in Europa soviel Ablehnung erfährt?

 

Rahr: Das ist natürlich sehr bedauerlich, weil Putin und vor ihm auch schon Jelzin sehr auf Deutschland gesetzt haben als den eigentlichen Anwalt Russlands im Westen.

Fast 70 Prozent Zustimmung für Putin in Deutschland: die außenpolitischen Eliten müssen schockiert gewesen sein.“

 

EM: Die deutsche Bevölkerung steht im Gegensatz dazu mehrheitlich auf Putins Seite. Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger unterstützen laut einer Emnid-Umfrage die Kritik des russischen Präsidenten Wladimir Putin an den USA. 68 Prozent der Deutschen sind der Meinung, Putin habe Recht, wenn er den USA ein einseitiges Streben nach Weltherrschaft unterstelle.Haben die Wähler mehr Gespür für die Realität als die Politiker?

 

Rahr: Diejenigen Vertreter unserer außenpolitischen Eliten in Deutschland und Europa, die nach der Rede von einem neuen Kalten Krieg gesprochen haben, müssen schockiert gewesen sein von diesem Ergebnis. Fast 70 Prozent Zustimmung zu Putins Rede, damit hatte wohl niemand von ihnen gerechnet. Das hat dann immerhin den Außenminister Steinmeier auf den Plan gerufen, der seither in verschiedenen Interviews die Rede Putins gutheißt.

 

EM: Hat der russische Präsident sich bewusst an das deutsche Volk, an die europäische Öffentlichkeit gewandt mit seinen Ausführungen?

 

Rahr: Ich glaube schon, dass er sich dessen bewusst war, dass er in München die Aufmerksamkeit der gesamten Öffentlichkeit findet und dass es eine gute Gelegenheit sein würde, die Gesellschaft direkt anzusprechen. Das hat er übrigens mit seiner Rede im Bundestag auch getan, in dem er, wie einst de Gaulle, wieder ein gemeinsames Haus Europa entworfen hat. Putin hat ausgesprochen, was sicher auch andere denken, denen man aber kein Gehör schenkt. Einen russischen Staatschef muss man sich anhören, egal was er sagt. Und ich glaube, dass Putin dies auch als seine historische Mission betrachtet.

Russland bedarf eines Gegenmodells, das attraktiv genug ist, um andere Staaten zur Kooperation zu bewegen.“

 

EM: Ganz nüchtern betrachtet ist das nachkommunistische Russland heute umzingelt, nicht selten auch von Feinden, die es früher zu seinen Freunden zählte: von ehemaligen Satelliten wie Polen, Tschechien und den baltischen Ländern, aber auch von abgefallenen Reichsteilen wie der Ukraine und Georgien, das von den USA aufgerüstet wird. Jetzt gesellt sich auch noch Weißrussland zu den Gegnern. Und an der Westgrenze steht die Nato. Wo sind die natürlichen Verbündeten Russlands?

 

Rahr: Als Feinde würde ich die Nachbarn Russlands nicht bezeichnen, auch Polen ist sicher kein Feind Russlands. Auch die islamische Welt ist kein Feind Russlands. China auch nicht. Aber umzingelt ist Russland in der Tat, und keineswegs von Freunden. Wir haben es nicht mehr mit einem Kalten Krieg, wohl aber mit einem kalten Frieden zu tun. Aber da muss Russland durch. Es war ein Imperium und muss sich jetzt als eine normale Großmacht entwickeln. Russland wird nicht in der Lage sein, auch wenn es das möchte, andere Staaten wieder heim ins Reich zu holen.Auch Weißrussland nicht. Moskau muss seine Beziehungen zu diesen Ländern umstellen. Je schneller Russland für seine Nachbarn wirtschaftlich attraktiv wird, um so eher wird es ihm gelingen, auch politisch interessante Modelle vorzuschlagen. Es reicht natürlich nicht, nur Amerika anzuprangern und sein unipolares Weltmachtstreben. Es bedarf eines Gegenmodells, das attraktiv genug ist, um andere Staaten zur Kooperation zu bewegen.

 

EM: Wie könnten solche Kooperationen aussehen?

 

Rahr: Demokratisch, gleichberechtigt. Zum Beispiel die Schanghai-Organisation für Zusammenarbeit. Ihr gehören bekanntlich China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgistan und Tatschikistan an. Das wäre denkbar. Ein anderes Beispiel ist die während der G8-Präsidentschaft Russlands im vergangenen Jahr von Putin vorgeschlagene soziale Energiecharta. Sie wurde vom Westen schlicht ignoriert. Man glaubt einfach nicht, dass Moskau interessante Ideen in die Welt setzt. Da müssen sich die Russen noch gewaltig anstrengen, um Gehör zu finden für alternative Vorschläge zu künftigen politischen Strukturen, dem andere Staaten folgen könnten. Das Modell Deutschland, seine Aussöhnung und Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarn ist für Russland nur bedingt geeignet. Wohin sollte sich Russland mit seiner gigantischen Landmasse integrieren? So wie es Deutschland nach dem Krieg gemacht hat, ist es für Russland unmöglich. Es muss einen anderen Weg finden. Russland kann allenfalls psychologisch von Deutschland abschauen, wie es gelernt hat, mit seinen ehemaligen Feinden umzugehen.

Die Europäer haben keine eigene Geopolitik. Ihnen wurden das geopolitische Denken und der Begriff von Geopolitik überhaupt aus den Köpfen ausgetrieben.“

 

EM: Sehen Sie denn eine Möglichkeit, wie Europa und Russland in einen konstruktiven Dialog eintreten könnten, der sie einander wieder näher bringt?

 

Rahr: Über konstruktive Zusammenarbeit in globalen Fragen. Die teilweise barschen Reaktionen auf die Münchner Rede Putins und die Stereotypen seiner Kritiker haben aber erneut gezeigt, dass die intellektuellen Eliten in Deutschland und Europa andere Interessen haben. Es war gut, dass Putin sich in München in den Käfig der Löwen begeben hat, denn so ist diese Interessenlage offenkundig geworden.

 

EM: Woran orientieren sich diese Interessen?

 

Rahr An der unbedingten Stärkung der Bindungen zu den USA. Manche Experten unterliegen der Schachbrettmentalität von Brzezinski und sehen in Russland einen neuen Feind. Doch in Wirklichkeit haben die Europäer keine eigene Geopolitik. Ihnen wurden das geopolitische Denken und der Begriff von Geopolitik überhaupt aus den Köpfen ausgetrieben. Jeden geopolitischen Ansatz konterkariert man durch die bereits mehrfach erwähnte Wertedebatte. Sie erschlägt alles. Aber nur weil die Europäer keine Geopolitik mehr kennen, ist sie nicht aus der Welt verschwunden. Diese Welt ist auch nicht so, wie sie sich manche Europäer vorstellen, die sich in eine Art Museum von Demokratie zurückgezogen haben und an das Gute glauben. In Amerika und Russland denkt man noch real. Dort sind geopolitische und geostrategische Überlegungen selbstverständlich, und Debatten darüber werden oft in einer erfrischenden Deutlichkeit geführt.

 

EM: Herr Rahr, haben Sie vielen Dank für dieses Gespräch.

Das Interview führte Hans Wagner

 

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/Die-Ausgrenzung-Russlands-ist-Europas-historischer-Fehler/20070204

 

 

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24. April 2014 4 24 /04 /April /2014 15:52

 

DAS IRRE TIER VOM NATOHAUPTQUARTIER.

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<><><>

RASMUSSEN DAS IRRE TIER VOM NATOHAUPTQUARTIER.

Rasmussen ist ein ganz boshafter USA-höriger Doofkopf.

Rasmussen und seine Terrror & Co.KGmbH wollen mit ihrer Militärpräsenz in den Anrainerstaaten zu Russland provozieren.

 

Rasmussen und seine Terrror & Co.KGmbH wollen den Krieg gegen Russland. Und ihre neuesten NATO-Militärübungen an den Grenzen Russlands sind wie vor Libyens Küste offene Provokationen.

Bei nüchterner Betrachtung der Sachlagen besteht nämlich überhaupt keinerlei Gefahr, dass Russland irgend einen Natoverbündeten Staat angreift oder zu annektieren gedenkt.

Und gerufen wurde Rasmussens Terrorclub von diesen Staaten auch nicht, sondern er hat sich auf Befehl der USA rufen lassen. Das ist etwas grundlegend anderes.

Der NATO-Stab fordert auch mit übelsten Drohungen die verbündeten Staaten des Natopaktes auf, sie zu rufen, auch wenn diese in keinster Weise NATO-Präsenz haben wollen, da keinerlei Gefahr besteht, denn der Natostab bestimmt wann Gefahr zu bestehen hat und nicht die jeweiligen NATO-Staaten.

Und ebenso verhält es sich mit den USAmerikanischen Kriegseinsätzen für die Sicherheit weltweit.

Sie selber, die USA als auch die NATO, bestimmen wer sie wann zur Hilfe zu rufen hat, und wehe wenn er es nicht tut.

 

Militärische NATO-Einsätze aber sind teuer und müssen auch bezahlt werden und zwar von den verbündeten Staaten.

Und wozu Geld verschleudern in klammen Zeiten für etwas, was in keinster Weise nötig ist.?

Doch das interessiert dummaggressive hohlköpfige Kriegsstrategen wie Rasmussen & Co. in keinster Weise, denn sie sind es ja nicht, die dafür schuften und Steuern zahlen müssen, und sie sind es auch nicht, die ihre hohlen Köpfe im Ernstfall in den Kugel- und Bombenhagel halten. Diese Ekelidioten kassieren und profitieren mit Ehrungen, Beförderungen und Orden beständig von ihren Droh- und Kriegsspielchen.

Und ebenso verhält es sich mit den USAmerikanischen Kriegseinsätzen für die sogenannte Sicherheit weltweit.

Sie selber, die USA als auch die NATO, bestimmen wer sie wann zur Hilfe zu rufen hat.

<>

Nordatlantische TerroroffensiveL.K.-.G.Staedtler.A

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Rasmussens Natostab will den Krieg gegen Russland.

Rasmussen und die USA befindet sich im Kriegserfolgswahn und wollen wie alle Irren der Vergangenheit in die Geschichte als die Besieger Russlands eingehen. Und mit allen Natoverbündeten - so glaubt man - wird es ein Leichtes sein und gelingen.

*

Russland höre, die NATO will den Krieg gegen dich, weil du dich nicht als kapitalistisch elitär erwiesen hast, und darauf haben sie, weil du ihnen bzgl. ihrer kolonialistisch terrroristischen Demokratisierungkriege nicht gefügig warst, auch die ganze Zeit hingearbeitet.

Und deshalb ist es Unfug deinerseits vom Frieden mit ihnen zu reden und mit ihnen positive Gespräche führen zu wollen.

Sie wollen keinen Frieden mit dir, sie wollen den Krieg.

Sie glauben nämlich sie könnten Russland besiegen und zu ihrem Vorteil vereinnahmen.

Und deshalb Russland, wirst du nun wieder massiv und insbesondere atomar aufrüsten und dich abschotten müssen. Und du wirst alle deine Mittel zu deinem Schutz, der Verteidigung und der Vernichtung des Westens einsetzen müssen bis das Werk Gottes vollendet ist.

Russland höre, die Westmächte suchen den Streit und Krieg, sie wollen dich plündern und versklaven.

Du sollst ihr machtloser höriger Diener sein. Etwas anderes ist für diese Hypermafia von Grossverbrechern nicht akzeptabel.

Sie wollen die Weltherrschaft global.

Sie betrachten sich schon seit langem als die auserwählte Herrenrasse.

Sie befinden sich im Herrenwahn, diese Herren der Lüge, des Betruges, des raubens, versklavens und mordens.

Solche Herren und Damen aber sind des Teufels und des Satans Brut.

*

So wie die ostukrainischen Russen für die Westukrainer schuften und ranschaffen, so soll ganz Russland für den Westen und dessen Oligarchie anschaffen und sein eigenes Land mit allen Ressourcen für die WESTGIER ausbeuten und abliefern.

Wie gut, dass sie vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott verflucht sind, zum Scheitern Verfluchte.

*

Rasmussen und sein engster NATO-Stab planen schon seit langem den Krieg gegen Russland und die Strategien dafür haben sie in ihren Schubladen.

Und selbst die europäischen Medien sind seit längerem involviert und mit ihrer Russophobiestrategie, Lügenpropaganda und Russlandhetze auf Linie gebracht worden, um das Volk willens und gefügig für den Krieg gegen Russland zu machen.

"Russen sind keine Menschen, sondern ganz böse unzivilisierte rohe Viehcher," so hatte man es uns hier im Westen schon nach dem 2.Weltkrieg und im kalten Krieg und insbesondere dem deutschen Volk mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln selbst in den Grundschulen eingehämmert.

Wie also sollte jemals Freundschaft und Frieden zwischen Europa und Russland werden, wenn Europa andauernd mit Russophobie und Russlandhetze in Schulen und Medien die Völker Europas vergiftet und weltweit russophob agiert.?

Und von daher kann man es sich als Russe abschminken ein gutes Verhältnis mit dem Westen aufzubauen. Das ist nur Zeit- und Energieverschwendung auf der ganzen Linie.

Man mache als Russe also nur noch die kapitalistisch knallhart vorteilsorientierten Geschäfte mit dem Westen, und ansonsten legt man ihnen massive Steine in den Weg und weniger nicht.

 

Russland muss und wird sich in Richtung Osten ausrichten müssen. Europa und die Westmächte kann man abhaken, denn da ist nur das real vorsätzlich Böse und übelste Hinterlist und Tücke, die skrupellose Gier, das totalregistrierte, kontrolierte und durchnummerierte Wohlstandsschweinetier, die EU-Bestie mit den vielen Köpfen und die agonische Hure/Buhlerin USA voller Missgunst Neid und Eifersucht, das Hochglanzekel, das immer die Schönste und Begehrenswerteste sein will, und die dieses blöde Hochglansprunkgeile EU-Tier reitet.

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Man kommt hier im Westen nun zum wiederholten Male bzgl. Russlands mit den alten Parolen und der Propagandahetze der 50er bis 80er Jahre. Und dem modernen Journalismus gefällt diese alte Chose sehr gut. "Russen sind keine zivilisierten Menschen.!"

Das ist zwar totaler Unfug, aber man hat es ziemlich erfolgreich während des kalten Krieges und der Zeit des geteilten Deutschlands im Westen propagiert und Derartiges insbesondere in Deutschland unter Kindern und Jugendlichen verbreitet. Ich selber Jahrgang 1949 war schon damals von den massiven Antisowjetlügen, der Russenhetze und der damit verbundenen Angstmache, Russland sei die grosse Bedrohung und das Böse an sich, insbesondere während meiner Wehrdienstzeit so derart angewidert, dass ich nach Ableistung meines Wehrdienstes den Dienst an der Waffe nachträglich verweigert habe, denn mit einem derart verlogenen Militärapparat, Volk und Staat wollte ich nichts zu tun haben, geschweige denn für solch ein Ekelsytem und Übel gegen Russland und Russen kämpfen und töten.

Ich hatte auch damals nie der Lüge geglaubt, dass Russland den Westen kriegerisch angreifen wolle und ich habe recht behalten. Die USA und die NATO haben sich als das böse Übel offenbart und herausgestellt, anstatt Russland. Und ebenso verhält es sich mit den Propagandalügen der Derzeit 2014 auf's Neue. Die Westmächte insbesondere Deutschland und NATO behaupten in kriegshetzerischer Weise, dass Russland die Staaten der EU angreifen und erorbern wolle, aufgrund dessen die NATO nun aufrüsten und sich wappnen und dem Treiben der Russen zuvorkommen müsse, damit die bösen Russen Europa nicht annektieren.

Es ist zwar der totale Quatsch, den sie da behaupten, aber das dumme Wohlstandsvieh kann man bekanntlicherweise mit den blödesten Lügen in Angst und Schrecken versetzen. Diesen Hohlköpfen macht selbst der schwarze Schatten im TV Angst. Vorvorgestern waren es Leute wie Fidel Castro, vorgestern AL-KAIDA und die MUSLIME. Gestern waren es die bösen TALIBAN und der IRAK oder sogenannte Diktatoren wie Gaddafi, und heute sollen es mal wieder die Russen sein.

Und was aber sollen die Russen mit EUROPA, etwa teure Wohlstandsschweinemast betreiben.?

Land und Ressourcen haben sie selber genug, und um einen Mercedes oder VW etc. zu bekommen braucht man Deutschland nicht zu erobern und zu annektieren.

Aber USA, Europa und Deutschland die brauchen nun wieder mal wie zu Hitlers Zeiten Land und Ressourcen um ihren Wohlstand aufrecht erhalten zu können.

 

Selbst wenn die Russen die gesamte Ukraine annektieren würden bzw. müssten um so ihre Sicherheitsinteressen zu wahren, weil die USA ihre Atomwaffen in der Ukraine stationieren wollen, an Europa haben sie keinerlei Interesse. Die Russen sind keine Kolonialisten wie die USAmerikaner und die Briten.

Russland will in Ruhe gelassen werden und leben, und dazu muss es sichere Grenzen haben, anstatt nimmersatte hungrig gierig heulende hündische Wölfe, die mit geröteten Augen und Geifer im Maul vor Russland Haustüren lauern.

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Man muss also wissen und darf es nicht vergessen, mit Europa und den USA hat man das Böse immer ganz real greifbar nah vor Augen,

DIE GIERIGEN WOHLSTANDSSCHWEINEDRACHEN und Wölfe/Hunde und die von ihnen verursachte weltweite Gierpest.

DOCH GOTT SEI DANK, LETZTENDLICH SIEGT EINZIG DIE WAHRHEIT.

UND OHNE WAHRHEIT GIBT ES KEINEN FRIEDEN.

Vertrauen wir also der Wahrheit, anstatt auf einen Frieden zu hoffen, der nur die Unterwürfigkeit und die Versklavung unter die Macht der Lügner ist.

Gustav Staedtler

04.2014

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22. April 2014 2 22 /04 /April /2014 16:17

 

DIE OLIGARCHE KILLERHEX

Julia Timoschenko bittet USA um Waffen.

Die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich mit der Bitte an den US-Kongress gewandt, ihrem Land Militärhilfe zum Schutz der Souveränität und territorialen Integrität zu leisten, melden die Medien.

Timoschenko ist der Ansicht, die Ukraine brauche Luftabwehr- und Panzerabwehr-Ausrüstung und Hilfe bei der Ausbildung von Militärpersonal. „Außerdem brauchen wir Nachrichtenapparatur, Flugzeugtreibstoff und andere militärische Ausstattung“, merkte die Politikerin an.

 

http://german.ruvr.ru/news/2014_04_18/Timoschenko-bittet-USA-um-Waffen-1252/


Timoschenko und Atomwaffen.-.G.Staedtler..

 

G.S. Komm.: Na, da soll die miese Hex Julia Timoschenko doch ihre fetten Milliönchen für ihre und ihresgleichen Sicherheit in der Ukraine locker machen.

Oder was dachte sich diese gottverfluchte Polittunte, wer ihre Sicherheit zu bezahlen hat, etwa das arbeitende russische Volk der Ostukraine oder die europäischen Steuerzahler.?

Und ich empfehle desbezüglich im Gegenzug dem Präsidenten Janokowitsch nun Russland um Millitärhilfe und militärische Ausstattung zu bitten und eine Offensive gegen Kiew zu starten und den inkompetenten Chaotenhaufen von Kiew Richtung Europa über die Dniester zu treiben, und danach dann ECHTE NEUWAHLEN.

*

WER ZUR HÖLLE FAHREN WILL SOLL NACH EUROPA ODER IN DIE USA GEHEN.

Logos Theon

Gustav Staedtler.

2014.04.19.

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22. April 2014 2 22 /04 /April /2014 12:31

 

USA

DIE TOTAL KORRUPTE GLOBALEVETTERNWIRTSCHAFT.

USA

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VETTERNWIRTSCHAFT-USA.A-.G.Staedtler.1-jpg

 

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14.05.2014

Elite verteilt die Beute: US-Vizepräsident Joe Bidens Sohn Hunter Biden übernimmt Leitung der Rechtsabteilung des größten ukrainischen Gaskonzerns

Kurt Nimmo

 

Wie The West Wire News berichtet, wurde Hunter Biden, der Sohn des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden, an die Spitze der Rechtsabteilung und damit in den Vorstand von Burisma Holdings, dem größten Erdgasproduzenten der Ukraine, berufen.

 

Burisma Holdings gehört zu den wichtigen Akteuren der ukrainischen Erdgas- und Erdölindustrie. Das Unternehmen hält Förderlizenzen in der Region Dnjepr-Donezk, in den Karpaten und dem Asow-Kuban-Becken und verfügt über bemerkenswerte Reserven und Förderkapazitäten.

 

»Burisma kann auf zahlreiche Innovationen und eine führende Position im Bereich der Erdgasindustrie verweisen. Damit ist das Unternehmen in der Lage, zu einem starken Motor einer starken Volkswirtschaft in der Ukraine zu werden. Als neues Mitglied des Vorstandes bin ich überzeugt, dass meine Unterstützung und Beratung des Unternehmens in Fragen der Transparenz, der Unternehmensführung und Verantwortung, der Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf internationaler Ebene und bei anderen Prioritäten einen Beitrag für die Wirtschaft leisten und das Wohl des ukrainischen Volkes fördern können«, zitiert die Internetseite des Unternehmens Biden.

 

Hunter Biden ist ein sehr gut vernetzter Rechtsanwalt mit Verbindungen zur Finanzindustrie und der Regierung. Zusätzlich zu führenden Positionen in der amerikanischen Global Leadership Coalition und dem Center for National Policy sitzt er auch im Beirat des Vorsitzenden des National Democratic Institute (NDI). Das NDI wurde von der amerikanischen Regierung über die vom amerikanischen Steuerzahler finanzierte Organisation National Endowment for Democracy (NED) aufgebaut. Wie einer ihrer Gründer, Alan Weinstein sagte, mache das NED im Wesentlichen das gleiche, was die CIA vor 25 Jahren verdeckt getan habe.

 

Weitere Informationen über die Rolle, die das NDI, das NED, George Soros und das amerikanische Außenministerium beim Sturz der gewählten ukrainischen Regierung und der Einsetzung der gegenwärtigen Junta mit dem Bankier Arsenij Jazenjuk spielten, finden Sie u.a. in diesem Artikel von Wayne Madsen.

 

Im März beschrieb J.P. Sottile das wirtschaftliche Interesse großer internationaler Konzerne an der Ukraine. Zusätzlich zum amerikanischen Landwirtschaftskonzern Cargill, der bereits Anteile an UkrLandFarming, dem weltweit achtgrößten landwirtschaftlichen Erzeuger und zweitgrößten Eier-Produzenten erworben hat, drückte auch Monsanto »seine Unterstützung für die Ukraine« aus und betonte, wie wichtig es sei, »eine Atmosphäre zu schaffen, die Innovationen ermutigt und die anhaltende Entwicklung der Landwirtschaft fördert«.

 

Diese Bemühungen zur Verbesserung des Investitionsklimas für die großen internationalen Konzerne an der russischen Grenze werden von der US-Ukraine-Stiftung angeführt, einer gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation, die finanziell u.a. von ExxonMobile, Coca-Cola und Raytheon unterstützt wird.

 

Im April war Hunters Vater, der amerikanische Vizepräsident, in die Ukraine gereist, um die Junta, an der auch Faschisten und Ultranationalisten beteiligt sind, öffentlich zu unterstützen. Vor Bidens Reise erklärte die Regierung Obama: »Die ukrainische Souveränität und territoriale Integrität sind gegenwärtig nachhaltig bedroht, und die wirksamste Antwort besteht darin, dass die ganze Ukraine zusammenhält.«

 

Neben den rhetorischen Standardäußerungen zu Demokratie und Freiheit diente die väterliche Reise dem Ziel, ein für amerikanische Interessen positives Investitionsklima in der Ukraine zu befördern. In der Washington Times schrieb Scott Wilson am 21. April dazu:

 

»Unter Zusicherung seiner Anonymität erklärte der Regierungsvertreter, die Beratergruppe in Energiefragen werde von hier in die Slowakei und nach Ungarn reisen, um Möglichkeiten zu erörtern, die Strömungsrichtung einiger ukrainischer Pipelines, die gegenwärtig Europa versorgen, umzukehren. Auf lange Sicht gesehen, so der Regierungsvertreter weiter, werde die amerikanische Regierung mit der Ukraine zusammenarbeiten, um die einheimische Erdgasproduktion zu erhöhen.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/kurt-nimmo/elite-verteilt-die-beute-us-vizepraesident-joe-bidens-sohn-hunter-biden-uebernimmt-leitung-der-rech.html

 

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21. April 2014 1 21 /04 /April /2014 12:30

 

DIE KILLERHEX TIMOSCHENKO LÜGT UND BETRÜGT UND VERARSCHT DAS UKRAINISCHE VOLK.

 

Die derzeitigen ukrainischen Politiker sind unakzeptabel und unwählbar.

Die Oligarchen wollen die Ukraine mit Söldnertuppen und Killerbanden demokratisieren und Russlandzum Krieg provozieren, damit die Amis/Nato von Seiten Polens einmarschieren.

 

Die ukrainische Ex-Regierungschefin und Präsidentenkandidatin Julia Timoschenkowill nach eigenen Angaben mit Anhängern der Föderation zusammentreffen, die die Verwaltung des Gebiets Donezk besetzt halten.

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Meine heutige Visite in Donezk hat mehrere Ziele: In erster Linie möchte ich mit Vertretern jener Gruppen ukrainischer Bürger verhandeln, die sich in besetzten Räumen aufhalten“, sagte Timoschenko am Freitag auf einer Pressekonferenz.

Sie möchte über die Forderungen dieser Menschen, über ihre Erwartungen aus erster Hand erfahren und hoffe darauf, dass die Gespräche konstruktiv sein würden. „Wichtig ist, ein Konzept herbeizuführen, das es ermöglichen würde, Harmonie zwischen Ost und West in der Ukraine wiederherzustellen“, sagte Timoschenko.

http://german.ruvr.ru/news/2014_04_18/Timoschenko-will-sich-mit-Foderations-Anhangern-in-Donezk-treffen-5658/

 

G.S. Komm.: Die Hex Julia Timoschenko hat derzeit keinerlei offizielles Amt, so dass sie rechtmässige Verhandlungen führen könnte und missbraucht also ihre gesellschaftliche Position als Oligarchin der Ukraine, lügt und betrügt und verarscht also das ukrainische Volk.

Und die europäischen Politiker schweigen dazu und unterstützen diese verlogene und skrupellose Betrügerin, Beweis für ihre eigene wahrheitsfeindliche Beschaffenheit.

Jemand der wie Julia Timoschenko die russischstämmigen Ukrainer am liebsten mit Atomwaffen ausrotten will, ist als Verhandlungspartner und auch auch als Präsident der UKRAINE sowie EU-Mitglied völlig unakzeptabel, wo nicht liefern ihre Gönner - wer auch immer diese sind - nur den Beweis für ihre eigenen üblen Absichten und ihre wahrheitsfeindliche und russophobe Beschaffenheit.

WITHOUT TRUTH YOU ARE THE LOSER.

Logos Theon

Gustav Staedtler

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WILDER OSTEN UKRAINE.

Der ukrainischen Milliardär Ihor Kolomoysky, der Gouverneur des ukrainischen Gebiets Dnjepropetrowsk ist, will ein Kopfgeld auf russische Agenten aussetzen, um die Moral der Ukrainer im Kampf gegen Separatisten zu stärken, ließ er bei Facebook wissen. Für jeden festgenommenen und den Behörden übergebenen Söldner zahle der Milliardär 10.000 US-Dollar, umgerechnet rund 7200 Euro. Die Befreiung eines besetzten Verwaltungsgebäudes sei ihm je 200.000 Dollar wert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-propaganda-von-russland-und-kiew-a-965131.html

 

G.S. Komm.: Es wird nun Zeit diese Kapitalistenschweine total zu entmachten und zu beseitigen. Sie haben uns nur auf’s Neue bewiesen wer sie sind, und das genügt um auch sie nun ganz rechtmässig und entgültig zu eliminieren. Diese irren Oligarchen/Kapitalisten bilden sich ein die Eigentümer über Land und Volk zu sein. Aber nicht einmal der Dreck unter ihren Fingernägeln ist ihr rechtmässsiges Eigentum.

Logos Theon

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verdammt und verflucht in Ewigkeit.

Gustav Staedtler

04.2014

 

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21. April 2014 1 21 /04 /April /2014 12:10

WAS FÜR EIN MONOPOLY WIRD IN EUROPA GESPIELT.?

Russland und China verkaufen US-Staatsanleihen.

Belgien hingegen kauft Rekord-Summe US-Staatsanleihen.

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Belgien hat massiv US-Staatsanleihen gekauft.

Das kleine Land hält nach offiziellen Angaben mehr als eine Drittel Billion Dollar. China und Russland hingegen haben ihre Bestände der US-Schuldpapiere deutlich reduziert.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/16/belgien-kauft-rekord-summe-us-staatsanleihen/comment-page-5/

 

G.S.: Und wie ist soetwas möglich mit was für einem und wessen Geld oder Gegenwert kauft Belgien die faulen US-Papiere und mit was für Sicherheiten ist das Ganze gedeckt.?

Woher hat das unbedeutende Land Begien die finanziellen Mittel, um faule US-Wertlospapiere zu kaufen, und was ist der Staat Belgien denn wert, um Sicherheiten garantieren zu können.?

Etwa mit ganz frisch gedruckten EZB-Euros und ruiniert damit also den Euro zum Vorteil der USA.?

Und wenn Belgien pleite ist, dann dürfen die Eurostaaten die Schulden begleichen, weil man Belgien ja nicht fallen lassen kann, oder wie hat man sich das weitere EUSA-Scheissspiel gedacht.?

Hofft man etwa insgeheim auf den 3.Weltkrieg und die Plünderung Russlands, um sich so auf diese Weise mit US-Papieren zu bereichern.?

Allmächtiger Gott mache alle ihre Pläne zunichte und ruiniere diese Lügen- und Betrügerbanden von NATO, FED, EZB, EU, USA & CO. total und global.

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Herren und Damen, was denken Sie, wenn Lichtenstein US-Staatsanleihen in Milliarden- oder Billionenhöhe aufkauft.???

Ich denke.: Welche Verbrecher, was für eine Mafia mit was für Absichten stecken dahinter.? Warum kaufen die Rothschilds und die Rockefeller etc. und warum der Staat Israel den USA-Mist nicht auf.?

Dreissig mal dürfen Sie raten, aber passen Sie auf, dass sie beim Denken nicht antisemitisch und/oder USA-feindlich werden.

Die Wahrheit ist nämlich antisemitisch und amerikafeindlich.

{Also stecken Sie Ihren Kopf in den Sand und lassen Sie sich in den Arsch ficken.}}{{Sie brauchen nämlich nicht zu wissen wer sie fickt und ausplündert, das macht nur schlechte Laune und aggressiv.}

Und freuen sie sich auf die nächste Zwangsgebühr für arbeitslose Intellektuelle und Akademiker, damit diese nicht wie Sie demnächst am Hungertuch nagen und unter stinkenden Brücken hausen müssen.

Man installiert nämlich hinter dem Rücken des Volkes in Deutschland, Europa und nach Möglichkeit weltweit den pragmatisch akademischen Faschismus, eine Art Sozialismus für die Intellektuellen, Akademiker und Reichen, den Rest lässt man nach Möglichkeit verrecken. Und darum kämpfen die Intellektuellen und akademischen Schmarotzer auch ganz massiv für das zu ihrem Vorteil gereichende und bestehende betrügerische Finanzwesen und Geldsystem.

Das Volk muss schuften und bezahlen um sich von den parasitären Politikern, Akademikern und Intellektuellen belügen, betrügen und ganz diplomiert verarschen und rücksichtslos ausbeuten zu lassen.

Und, wo ist da der Unterschied zu den totalitären Regimen und deren Elitenfaschismus der Vergangenheit.?

 

Schalten Sie mal das TV, das Radio und sonstig etabliert installierte Medien ab, stellen Sie als Zeichen des zivilen Ungehorsams die Gebührenzahlungen ein und denken selber nach.

Oder setzen sie sich wieder bei Tee, Kaffee oder ‚nem Bierchen zum Klönschnack zusammen, denn das bringt viel, viel mehr als sich von den Propagandaapparaturen mit Lügen, Schusselquassel usw. dooftrichtern zu lassen.

Und lassen Sie sich nicht mehr von Schnüffeljournalisten und Systemhunden ausfragen, denn die wollen nur wissen, was Sie denken, um sie noch gezielter zu desinformieren und mit gezielten professionellen Lügen und Betrug in die Irre zu manipulieren.

Diese boshaft üblen Politiker und Medienidioten interessiert die Wahrheit nur, um sie zu bekämfen und ansonsten überhaupt nicht. Diese Ekelspezie interessiert sich einzig und nur für ihre Karriere und dem daraus resultierenden vorteilsorientierten Wohlstandsegoismus.

Dieser intellektuelle Abschaum besteht nur aus ganz bassen, ehrlosen Scheissdrecksexistentialsiten, Speichelleckern und Arschkriechern,

Materialisten ehrlos und verlogen bis unter den Boden.

 

Ohne den dauerhaften Willen und der Liebe zur Wahrheit, da ist man von Gott verflucht, verdammt und verloren.

Logos Theon

Gustav Staedtler

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18. April 2014 5 18 /04 /April /2014 18:11


Deutschland/Europa wer wie du sanktioniert selber alles verliert.

Der grosse Bruder diktiert, Merkel pariert, sanktioniert und der Westen verliert und wird ruiniert.

Logos Theon.

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Die Westmächte insbesondere USA sind am Ende und im agonischen Wahn. Sie haben Angst vor der Wahrheit. Sie fürchten die Wahrheit. Sie haben Angst vor der freien Meinung. Sie haben Angst vor der Freiheit der Kunst. Sie haben Angst vor ihrem Untergang. Sie haben Angst vor dem Zorn Gottes und dem Zorn der Menschen. Sie haben Angst vor ihrer Entmachtung und Vernichtung.

--Der-grosse-Bruder-passt-auf-Oma-Merkel-auf.B-jpg

 

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Macht macht Spass solange man welche hat. Wenn man sie verliert hört der Spass auf.

Macht ist was schönes wenn man macht was die USA/ [der Mächtigste will], dann braucht man als die grösste Hampelfrau der Welt keine Verantwortung zu tragen und immer nur JA zu sagen.

Die Sicherheitsinteresssen der USA verlangen es, dass man dieganze Welt kontrolliert und unterjocht. Und unter diesem Aspekt betreiben sie ihre Sicherheitspolitik, denn sicher sind sie ja erst dann, wenn ihnen jeder auch Gott dient und wehrlos ist wie das Nutzvieh.

Wer die Wahrheit ignoriert, der wird von Gott mit Geistlosigkeit sanktioniert, der verdummt, vertiert und wird total ruiniert. Logos Theon.

Gustav Staedtler

 



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