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29. Mai 2014 4 29 /05 /Mai /2014 15:55

 

Letztes Aufgebot: Die "Judokraine"

Crème de la Crème des jüdischen Verbrechertums.

 

Den Dieb Janukowitsch haben sie davongejagt und den Raubmörder Poroschenko auf den Thron gesetzt, doch von Gott verflucht ist wer mit den USA und den Juden kollaboriert.

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Pjotr Poroschenko besuchte am 8. Mai 2014 Frau Merkel in Berlin und forderte im Hinblick auf seinen bereits festgelegten Wahlsieg (25. Mai 2014) bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine Milliarden von Euro als Finanzhilfe für die sogenannte Demokratisierung der Ukraine. Merkel machte nach den Verhandlungen mit Poroschenko mit dem Zeigen des Freimaurer-Zeichens (auch "Merkel-Raute" genannt) auf dem gemeinsamen Foto mit Poroschenko deutlich, dass sie sich den jüdischen Forderungen unterworfen hat.

 

Die etwa 500.000 Juden in der Ukraine stellen sich selbstverständlich immer wieder in den Dienst der jüdischen Lobby, wenn es um die Ausweitung der Macht des Finanzjudentums geht. 2005, gegen Ende der Regierungszeit von Wiktor Juschtschenko, der von der Lobby in der Hoffnung auf den Schild gehoben wurde, die Eingliederung der Ukraine in die EU zuwege zu bringen, wurde noch einmal massiv für Juschtschenkos Wiederwahl geworben.

 

Am 25. Januar 2005 schickten die jüdischen Organisationen ihren Kandidaten Juschtschenko nach Straßburg, um vor dem Europäischen Rat das Bekenntnis abzulegen, die Ukraine so rasch als möglich zu einem Teil der EU und zum Aufmarschgebiet gegen Russland zu machen. Die jüdischen Publikationen erklärten, dass etwa 48 Millionen Ukrainer den Aufnahmeprozess für die EU-Mitgliedschaft sofort verlangen würden. Der jüdische EU-Parlamentarier Eduard Gurvitz sagte nach der EU-Rede von Juschtschenko: "Was Juschtschenko tut und sagt, steht in totalem Kontrast zum korrupten Vorgänger-Regime des Leonid Kutschma." Gurvitz vergaß zu erwähnen, dass Kutschma ebenfalls ein Handlanger der jüdischen Organisationen war.

 

Die Mehrheit der ukrainischen Juden unterstützte damals weisungsgemäß Juschtschenkos Wiederwahl gegen dessen Herausforderer Wiktor Janukowitsch. Gejammert wurde von den Führungsjuden, dass sich im Umfeld von Janukowitsch rechtsextreme und antisemitische Parteien befinden würden. "Juden fürchten einen Anstieg des Antisemitismus durch die nationalistischen Gruppierungen und durch einige Politiker, die Teil der Wahlkoalition von Janukowitsch sind." [1]

 

An diesem Beispiel kann jedermann das jahrtausendealte Klagelied der Juden von der ewigen Verfolgung selbst bewerten.

Immerhin hat sich die jüdische Putschregierung von 2014 gerade mit diesen Kräften, Rechter Sektor und Swoboda, die sie angeblich fürchtet, offiziell verbündet und eine Regierungskoalition gebildet.

 

Der parlamentarische Einflussjude und Präsident des Ukrainischen Jüdischen Komitees, Alexander Feldman, gab deshalb schon 2005 folgende Erklärung ab: "Der neue Präsident reicht seine Hand zur Zusammenarbeit all jenen, die sie ergreifen möchten." Feldman hatte keine Befürchtungen, dass auch Juschtschenko in anti-semitisches Fahrwasser geraten könnte. Er sagte wörtlich: "Ich glaube, dass Juschtschenkos Politik darauf ausgerichtet ist, den inner-ethnischen Frieden und das Zusammenleben in der Ukraine zu schützen. Sollte er das nicht tun, werden wir ihn in die richtige Richtung bringen. Aber heute habe ich mehr Hoffnung als Angst." [2]

 

Derselbe Feldman stellte 2014 fest: "Die Führer der Vaterlandspartei (Jazenjuk) und UDAR (Klitschko) haben es wiederholt abgelehnt, die Allianz mit der Swoboda-Partei aufzukündigen. Sie sehen diese Partei mit ihrem Führer Oleh Tyahnybok als wichtigen Partner in der Koalition zum Sturz von Janukowitsch." [3] Swoboda gilt als Nazi-Partei und ihr Partner, der Putschministerpräsident Jazenjuk von der Vaterlandspartei ist Jude.

 

Josef Ostaschinski von der jüdischen Gemeinde Kiew unterstrich die Zielrichtung der Lobby-Politik schon 2005 eindeutig: "Ich hoffe, in der neuen Ukraine wird der Standard von Europa Einzug halten." Dann bezog er sich auf einen sogenannten anti-semitischen Vorfall im benachbarten Russland, wo Parlamentsabgeordnete einen Brief unterzeichnet hatten, dessen Inhalt ihn erneut darin bestätigt hätte, alles zu tun, um den russischen Lieblingskandidaten Janukowitsch zu verhindern. Ostaschinski wörtlich: "Heute verstehen wir besser, was Putins Russland, das Janukowitsch unterstützt, wirklich bedeutet." [4] Und der zur Wiederwahl angetretene Wiktor Juschtschenko schwor 2005 im Rahmen seiner Teilnahme am sogenannten Holocaust-Tag in Polen: "Ich schwöre öffentlich, dass die sogenannte jüdische Frage niemals mehr in der Ukraine hochkommen wird."

 

Juschtschenkos Schattenkabinett zerstreute damals die angeblichen Sorgen der jüdischen Machzentren mit dem Hinweis darauf, dass im neu gebildeten Schattenkabinett ebenso mächtige Juden aufgestellt worden seien, wie schon in der Kutschma-Regierung vorhanden waren.

 

Jewgeni Tscherwonenko, ein weiterer jüdischer Parlaments-Abgeordneter in Kiew, war 2005 für eine Schlüsselposition vorgesehen, falls Juschtschenko wiedergewählt worden wäre. Tscherwonenko war gleichzeitig Vizepräsident der Vereinigten Jüdischen Gemeinden der Ukraine, eine Dachgesellschaft des organisierten Judentums. Während der Umsturz-Phase im Februar 2014 arbeitete Tscherwonenko eng mit dem in der Ukraine die Geschicke der neuen Putsch-Regierung bestimmenden Ober-Rabbiner Yaacov Dov Bleich zusammen.

Tscherwonenko, der gleichzeitig Vizepräsident des Europäisch-Jüdischen-Kongresses ist, verlangte in einem mit Rabbi Bleich verfassten Schreiben ein europäisches Aufbau-Programm für die Ukraine. Gerichtet war diese finanzielle Forderung an die BRD-Kanzlerin Angela Merkel. "Ein finanzieller Hilfsplan, der von der internationalen Gemeinschaft unterstützt wird, muss jetzt kommen.Dies ist ein Eckpfeiler der Stabilität und der Beginn der nationalen Versöhnung in der Ukraine." [5] In Wirklichkeit sollen diese Mittel zum größten Teil in die Taschen der jüdischen Banker in der Ukraine fließen.

 

Während heute der neue Kandidat für das Amt des ukrainischen Präsidenten, Pjotr Poroschenko, überall in den westlichen Medien als "frommer orthodoxer Christ" in den Himmel gelobt wird, erklärten 2005 die mächtigen jüdischen Organisationen etwas ganz anderes[naemlich].:

"Eine weitere prominente Person jüdischer Herkunft ist Pjotr Poroschenko, der 2005 als Minister des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungs-Rates nominiert wurde.Poroschenko ist Parlamentsabgeordneter, Finanz-Mogul und Media-Magnat. Er verschwieg stets mit Bedacht seinen jüdischen Hintergrund, aber die Juden in seiner Gemeinde wissen Bescheid." [6]

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Das was da in der Ukraine von den USA und der EU

als sogenannte Demokratie installiert wurde,

sollte allen anderen nun doch eine Warnung sein sich mit ihnen nicht einzulassen.

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Poroschenko ist derselbe Mann, der am 8. Mai 2014 Frau Merkel in Berlin besuchte und im Hinblick auf seinen bereits vorausgesagten Wahlsieg (25. Mai 2014) Milliarden von Euro als Finanzhilfe für die sogenannte Demokratisierung der Ukraine einforderte. Merkel machte nach den Verhandlungen mit Poroschenko mit dem Zeigen des Freimaurer-Zeichens (auch "Merkel-Raute" genannt) auf dem gemeinsamen Foto mit Poroschenko deutlich, dass sie sich den jüdischen Forderungen unterworfen hat.

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BILD interpretierte Merkels Freimaurerzeichen übrigens sehr ähnlich: "Merkels klare Foto-Botschaft: Ich unterstütze die freien Wahlen in der Ukraine am 25. Mai." [7] Poroschenko gilt als milliardenschwerer Schokolanden-König. Er änderte vor einigen Jahren seine jüdische Identität und firmiert heute, wie schon dargelegt, als orthodoxer Christ.

Er bekreuzigt sich sogar in der Öffentlichkeit, um von seiner ethnischen Herkunft abzulenken.

 

In Russland ist man natürlich über die jüdischen Akteure in der Putsch-Ukraine bestens informiert.Auf einem öffentlichen Platz in einer Stadt der Ost-Ukraine, wo der Krypto-Jude Poroschenko angeblich zwischen den Fronten vermitteln wollte, schallten im die Worte entgegen: "'Verpiss dich, du jüdischer Müll'. Bei den Rechten (Russen) gilt als ausgemacht, dass Poroschenko jüdischer Abstammung ist und eigentlich Walzman heißt." [8]

 

Trotz aller Anstrengungen der jüdischen Weltmachtzentren, gelang es 2005 nicht, ihren Wunschkandidaten Wiktor Juschtschenko erneut an die Macht zu bringen. Die Wahl gewann der als russlandfreundlich bezeichnete Wiktor Janukowitsch. Das wollte das Weltjudentum nicht hinnehmen und arbeitete von diesem Tag an am Sturz von Janukowitsch, was im Februar 2014 schließlich gelang, insbesondere mit Hilfe israelischer Heckenschützen, denen auf dem Maidan-Platz wahrscheinlich über 80 Menschen zum Opfer fielen. Das Massaker wurde selbstverständlich Janukowitsch untergeschoben, obwohl die jüdischen Nachrichtendienste wie JTA und Haaretz damit prahlten, dass es Juden waren, die dort kämpften. "Ein israelischer Armee-Veteran kommandierte in Kiew eine Straßenkampfeinheit." [9]

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Der korrupte Oligarchenclan bildet seine Koalition,

anstatt ein Janukowitschdieb nun eine ganze Regierung

und mehr Diebe plus USA Biden & Co. Verbrecher-GmbH.

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Die wichtigsten Akteure der Putsch-Regierung in der Ukraine von 2014 sind Juden. Vom Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk bis zum Innenminister Arsen Awarkow. Auch Awarkow wurde noch vor wenigen Jahren von Interpol wegen Großbetrügereien gesucht. Auf Drängen von Merkel wurden die Haftbefehle gegen ihn und andere aufgehoben. Die ethnische Herkunft des Putschpräsidenten Oleksander Turchinow wird bislang vertuscht. Die wichtigsten, von der Putschregierung eingesetzten Gouverneure sind quasi allesamt jüdische Oligarchen. Der mächtigste Oligarch, Ihor Kolomoiskyi, besitzt, ebenso wie sein Stellvertreter Boris Flatow, einen israelischen Pass. Der reichste Oligarch der Ukraine, Rinat Achmetow, firmiert heute als sogenannter Krim-Tatar, also irgendwie moslemisch. Aber die jüdische Nachrichtenorganisation JTA weiß anderes über ihn zu berichten. Wörtlich heißt es in einem Bericht: "Drei Juden führen die Liste der ukrainischen Philanthropen an. Die drei großherzigsten Philanthropen der Ukraine sind gemäß dem Wirtschaftsmagazin Galytski Kontrakty Juden. Es sind Rinat Achmetow, Wiktor Pintschuk und Alexander Feldman." [10]

 

Was die Juden so unter einem Philanthrop (Menschenfreund) verstehen, wird im Zusammenhang mit der Ehrung des Oligarchen Rinat Achmetow deutlich. Denn gemäß Gerichts- und Geheimdienstdokumenten handelt es sich bei Achmetow um einen Massenmörder und Schwerstverbrecher. "Achmetows Konkurrenten starben entweder im Kugelhagel oder bei Bombenexplosionen." [11]

 

Beobachter haben derzeit den Eindruck, dass sich in der ukrainischen Regierung die Crème de la Crème des jüdischen Verbrechertums zusammengefunden hat.

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1) JTA.org, January 31, 2005 2) jewishfederations.org, 30.01.2005 3) Alexander Feldman, Maydan2013.wordpress.com, 15.01.2014 4) JTA.org, January 31, 2005 5) Eurojewcong.org, 28.02.2014 6) jewishfederations.org, 30.01.2005 7) Bild.de, 08.05.2014 8) Der Spiegel, Nr. 21/9.05.2014, S. 88 9) "In Kiev, an Israeli army vet led a street-fighting unit". (JTA.org, 28.02.2014) 10) JTA.org, February 6, 2013 11) FAZ, 09.07.2010

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 26/05/2014 - Quelle: NJ-Autoren

http://globalfire.tv/nj/14de/juden/06nja_letztes_aufgebot_judokraine.htm

 

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Freitag, 30 Mai 2014 05:01

Poroschenko nach einem Gespräch mit dem US-Botschafter: 2000 Tote wären akzeptabel

 

Kiew (RIA Novosti/IRIB) – Der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew.

Gleich nach seinem Besuch in der US-Botschaft, die noch am Wahltag, dem 25. Mai, stattfand, habe Poroschenko in einer Beratung mit leitenden Repräsentanten der Militär- und Sicherheitsinstitutionen ultimativ gefordert, die Gebiete Donezk und Lugansk noch vor seiner Amtseinführung zu „säubern“. Dabei sei auch die akzeptable Zahl der Toten bei diesem Einsatz genannt worden – 2000, sagte ein Gesprächsteilnehmer, der anonym bleiben wollte.

 

Pyatt habe Poroschenko zum Wahlsieg gratuliert und sich für aktivere Handlungen der Armee im Osten der Ukraine ausgesprochen. Für den Fall, dass die Zahl der Todesopfer dabei zu hoch sein sollte, habe der Amerikaner versichert, dass die USA den „negativen Effekt abfedern und die internationale Reaktion würden herunterspielen können“, hieß es.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/260535-poroschenko-nach-konsultation-bei-us-botschafter-2000-tote-bei-sondereinsatz-wären-akzeptabel

 

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29. Mai 2014 4 29 /05 /Mai /2014 15:51

 

Vitali Klitschko

redet politisch korrekt gequirlte Scheisse.

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Der hier oben wiedergegebene Ausspruch von Vitali Klitchko in annähernder deutscher Übersetzung:

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"Wenn ein Mensch die SS-Uniform angezogen hat, das heißt etwas Klares, so hat er sich geschmückt mit den Farben, mit denen er sich geschmückt hat,und diese Leute, welche sehr viele sind zu diesem Anlaß der Gesichtspunkte, ich halte mich klar daran, und ich verstehe klar, daß jene Erscheinungsformen, wenn Sie die Frage schon so direkt stellen, daß angeblich wir."

 

???

 

Aufgrund ihrer individuell geprägten Syntax widersetzen sich die Sprachkunstwerke des Vitali Klitchko jeglichem Versuch, sie in andere Sprachen zu übertragen,und dem Übersetzter bleibt nur übrig, zerknirscht seine Ohnmacht einzugestehen und, so gut es geht, die einzelnen Wörter zu übersetzen und sie in einen ungefähren Zusammenhang zu bringen.

 

Ein vergleichbares Oeuvre ist dem deutschsprachigen Publikum bekannt in Gestalt der Kommentar-Kunstwerke, welche die Zeitschrift "Der Postillon" in unregelmäßigen Abständen zu veröffentlichen pflegt (eines dieser Werke von einem deutschen Klitchko-Kollegen habe ich an anderer Stelle einer ausführlichen Besprechung unterzogen).

 

Da der Klitchko immerhin eine wichtige Persönlichkeit ist und ein wackerer Bundesgenosse der westlichen Politiker im Kampfe um Verbreitung westlichen Geistes und westlichen Demokratieverständnisses, scheint es ausgesprochen bedauerlich, daß seine Sprachkunst dem des Russischen nicht mächtigen Teil des westlichen Publikums verschlossen bleibt.

 

Aus welchem Grunde wir versuchen, durch vorliegenden Beitrag im Rahmen des Möglichen dem Abhilfe zu schaffen.

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Wer obiges Zitat, zusammen mit manchen anderen Klitchko’schen Äußerungen, als Aufzeichnung sich anhören will, der findet unter diesem Linke eine entsprechende Zusammenstellung bei YouTube.

 

http://klamurkisches.blogspot.pt/2014/05/ein-wurdiger-vertreter-westlicher.html

 

Mehr zu Klitschko.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-ukraine-let-s-go-west-let-s-go-to-our-ruin-123030765.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-klitschko-bleib-bei-deinen-fausten-123030835.html

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28. Mai 2014 3 28 /05 /Mai /2014 15:14

PÄDOPHILIE,

so beliebt wie noch nie.

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Infonetz@Global

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In rituellen Badehäusern orthodoxer Juden werden Kinder systematisch missbraucht

von: Christopher Ketcham

 

Rabbi Nuchem Rosenberg, der einsame Whistleblower unter den Satmar, einer mächtigen chassidischen Sekte, der kürzlich in Williamsburg, Brooklyn, Opfer eines Angriffs mit Bleichmitteln wurde. Fotos von Christian Storm.

 

Rabbi Nuchem Rosenberg, 63 Jahre alt und mit einem langen, ergrauten Bart, setzte sich neulich mit mir hin, um zu erläutern, was er als „Fließband für Kindesmissbrauch“bei Glaubensgemeinschaften fundamentalistischer Juden bezeichnet. Als Mitglied der chassidischen Satmar in Brooklyn, eines fundamentalistischen Zweigs orthodoxer Juden, entwirft und repariert Nuchem Mikwen nach den Gesetzen der Tora.

Die Mikwe ist das zur Reinigung dienende jüdische Ritualbad. Fromme Juden sind angehalten, sich bei den verschiedensten Gelegenheiten in der Mikwe zu reinigen: Frauen müssen nach ihrer Menstruation baden und Männer vor den hohen Feiertagen wie Rosch ha-Schana und Jom Kippur. Viele fromme Juden reinigen sich auch vor und nach dem Sex und vor dem Sabbat.

 

Bei einem Aufenthalt in Jerusalem 2005 begab sich Rabbi Rosenberg in eine Mikwe in Me’a She’arim, einem der heiligsten Viertel der Stadt. „Ich öffnete die Tür zu einem Dampfbad“, berichtete er mir. „Überall Wasserdampf, ich kann kaum sehen. Meine Augen gewöhnen sich, und da sehe ich einen alten Mann, mit einem langen weißen Bart, einen heilig aussehenden Mann, der im Wasserdampf sitzt. Auf seinem Schoß, den Blick von ihm abgewandt, sitzt ein vielleicht sieben Jahre alter Junge. Und der alte Mann hat Analsex mit diesem Jungen.“

 

Rabbi Rosenberg hielt kurz inne, sammelte sich und fuhr fort:

Der Junge war aufgespießt auf diesem Mann wie ein Schwein, und der Junge sagte nichts. Aber auf seinem Gesicht—Angst.

Der alte Mann [schaute mich an] ohne jede Angst, so, als ob das alles ganz normal sei. Er hörte nicht auf. Ich war so wütend, dass ich ihn zur Rede stellte. Er nahm den Jungen von seinem Penis und ich nahm ihn zur Seite. Ich sagte diesem Mann: ,Das ist eine Sünde vor Gott, ein mishkovzucher. Sie zerstören den Jungen!‘ Er hatte einen Stock mit einem Schwamm zum Reinigen seines Rückens in der Hand, mit dem er mir ins Gesicht schlug: ,Wie kannst du es wagen, mich zu stören!‘

 

Ich hatte schon öfter von diesen Dingen gehört, es aber jetzt zum ersten Mal gesehen.“

Die Kindesmissbrauchskrise im ultra-orthodoxen Judentum hat, ähnlich wie die in der katholischen Kirche, in den letzten Jahren für reichlich schockierende Schlagzeilen gesorgt. In New York und in den orthodoxen Gemeinden in Israel und London haben Anschuldigungen wegen Belästigung und Missbrauch von Kindern stark zugenommen. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um Lehrer, Rabbis, Väter, Onkel—männliche Autoritätspersonen. Bei den Opfern handelt es sich wie im Falle der katholischen Priester zumeist um Jungen. Rabbi Rosenberg glaubt, dass etwa die Hälfte der jungen männlichen Mitglieder der chassidischen Gemeinde in Brooklyn—der größten in den Vereinigten Staaten und eine der größten der Welt—bereits Opfer sexueller Übergriffe durch Ältere war. Ben Hirsch, Leiter von Survivors for Justice, einer Brooklyner Organisation, die sich für orthodoxe Missbrauchsopfer einsetzt, geht davon aus, dass die tatsächliche Zahl viel höher ist. „Allem Anschein nach haben wir es hier mit mehr als 50 Prozent zu tun. Es hat sich schon fast zu einem Initiationsritus entwickelt.“

 

Ultra-orthodoxe Juden, die offen über diesen Missbrauch sprechen, werden zugrunde gerichtet und von ihrer eigenen Gemeinde ins Exil verbannt. Dr. Amy Neustein, eine nicht fundamentalistische orthodox-jüdische Soziologin und Herausgeberin von Tempest in the Temple: Jewish Communities and Child Sex Scandals, erzählte mir von einer Reihe chassidischer Mütter in Brooklyn, die sich bei ihr beschwert hatten, dass ihre Ehemänner ihren Kindern nachstellen würden.

 

Die Beschuldigten würden sich sehr schnell und effektiv mit orthodoxen Politikern und einflussreichen orthodoxen Rabbis zusammentun, „die großzügig an politische Vereinigungen spenden“. Ziel sei es, die Mutter aus dem Leben des Kindes zu verbannen. Rabbinische Gerichte sondern die Mütter aus, mit dauerhaften Folgen. Die Mutter ist „amputiert“.

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Rabbi Rosenberg inspiziert ein Bad für die rituelle Reinigung, die sogenannte Mikwe. 2005 wurde er Zeuge, wie ein Junge in einem solchen Bad vergewaltigt wurde.

 

Vor sieben Jahren begann Rabbi Rosenberg einen Blog zu sexuellem Missbrauch in seiner Gemeinde und startete eine Hotline für sexuellen Missbrauch in New York. Er veröffentlichte Appelle auf Youtube, war auf CNN zu sehen und hat in den gesamten USA, Kanada, Israel und Australien Vorträge gehalten. Heute ist er der einsame Whistleblower unter den Satmar. Dafür wird er geschmäht, beleidigt, gehasst, gefürchtet. Er erhält regelmäßig Todesdrohungen. In jiddischen und hebräischen Zeitungen wurde er in Anzeigen, die von den selbst ernannten „großen Rabbis und rabbinischen Richtern der Stadt New York“ aufgegeben wurden, als „Stolperstein des Hauses Israel“ bezeichnet, der „beharrlich an seinem Rebellentum festhält“ und dessen „Stimme in vielen jüdischen Familien zu hören war, vor allem bei unschuldigen jungen Leuten?… die geneigt sind, seinen verderblichen, rebellischen Reden Gehör zu schenken“.

 

Flugblätter, die in Williamsburg und Borough Park, den Zentren der Ultra-Orthodoxen in Brooklyn, verteilt wurden, zeigen sein bärtiges Gesicht über dem sich windenden Körper einer Schlange. „Korrupter Denunziant“ heißt es auf einem der Flugblätter, gefolgt von der Erklärung, Rabbi Rosenbergs „Name soll für immer in der Hölle schmoren“. Wenn Rabbi Rosenberg in einer der Mikwen in Brooklyn baden möchte, ist er nirgendwo willkommen. „Er ist in der Gemeinde am Ende, ruiniert“, sagte ein Rabbinerkollege, der nicht möchte, dass sein Name genannt wird. „Er wird von niemandem angeschaut und wer mit ihm redet, darf dies nicht publik machen.“

 

Die einflussreichen Männer—und es sollte erwähnt werden, dass diese Gemeinde nahezu ausschließlich von Männern reguliert wird—die in dieser Welt des ultra-orthodoxen Judentums herrschen, hätten es lieber, wenn ihre Anhänger in blindem Glauben ihre Augen vor den Gräueln verschließen würden, die Rabbi Rosenberg offenlegt. Wie das katholische Establishment versucht auch das Rabbinat, die Opfer zum Schweigen zu bringen, die Täter zu schützen und mögliche Kritik an den institutionellen Praktiken abzuweisen.Als der Vater des siebenjährigen Jungen, den Rabbi Rosenberg aus dem Jerusalemer Badehaus gerettet hatte, seinen Sohn abholen kam, konnte er nicht glauben, dass sein Sohn vergewaltigt worden war. Vor Entsetzen zitternd schaffte er seinen Sohn fort, um ihn medizinisch versorgen zu lassen, und hatte trotzdem zu viel Angst, um formell Klage zu erheben.

Ben und Survivors for Justice meinen dazu: „Die größte Sünde ist nicht der Missbrauch, sondern über den Missbrauch zu reden. Kinder und Eltern, die Anklage erheben, werden zerstört.“

 

Als Rabbi Rosenberg seine Bedenken gegenüber dem Rabbinat in Israel äußerte, wurde er von der erzkonservativen orthodoxen „Sitteneinheit“ mishmeres hatznuis angeklagt.

Diese Einheit regelt, häufig durch Androhung von Gewalt, das richtige moralische Verhalten und die angemessene Kleidung zwischen Männern und Frauen. Rabbi Rosenberg zufolge handelte es sich bei dem Vergewaltiger, den er auf frischer Tat ertappte, um ein Mitglied der Sitteneinheit, die ihn des sittenwidrigen Vergehens beschuldigte, zuvor in Jerusalem in Begleitung einer verheirateten Frau die Straße hinabgegangen zu sein. „Aber Kinder zu missbrauchen, das ist in Ordnung“, fügt er hinzu.

 

Der Missbrauch und seine Vertuschung sind Symptome eines umfassenderen Missstandes—genauer: Symptome einer gesellschaftlich verheerenden politischen Kontrolle durch religiöse Eliten. „Hier geht es nicht um einzelne abweichende Fälle oder eine altmodische Gemeinschaft, die nicht mit der Polizei über sexuelle Angelegenheiten sprechen möchte“, meint Michael Lesher, ein gläubiger Jude, der sexuellen Missbrauch unter Orthodoxen untersucht und Missbrauchsopfer juristisch vertreten hat. „Hier geht es um eine politische Ökonomie, die das orthodoxe Judentum mit anderen fundamentalistischen Glaubensbekenntnissen und Aspekten rechter Ideologien allgemein verbindet. Eine Ökonomie, in der es echte religiöse Werte nie nach oben schaffen werden, solange sie mit den Prioritäten verknüpft sind, die Status und Macht über die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse der Verletzbarsten setzen.“

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Michael, der gerade an einem Buch zu diesem Thema schreibt, merkte an, dass der berüchtigte Rabbi Elior Chen, der 2010 der bisher wohl schlimmsten Serie von Kindesmissbrauch in Israel überführt wurde, in öffentlichen Stellungnahmen von führenden ultra-orthodoxen Rabbis noch immer verteidigt wird. Neben anderen rechtlichen und ethischen Verbrechen zwang der Rabbi seine Opfer, Kot zu essen, unter dem Vorwand, dies sei notwendig, um die von ihm missbrauchten Kinder zu „reinigen“.

 

Die Mikwe Israel in Boro Park, eine der vielen Mikwen, die Rabbi Rosenberg nicht mehr reinlassen.

 

Ben zufolge war die ultra-orthodoxe Religionsgemeinschaft noch nie so repressiv wie heute. Großfamilien werden gefördert: Jedes Kind, dass den Chassidim geboren wird, gilt als „Finger im Auge Hitlers“. Ben erzählte mir auch, dass eine durchschnittliche chassidische Familie in Williamsburg aus neun Mitgliedern besteht und einige Familien mehr als 15 Kinder haben.

 

Familien, die unter der Last einer wachsenden Schar an Kindern leiden, geraten bald in einen Armutskreislauf. Gleichzeitig herrscht eine extreme Geschlechtertrennung, wie sie in der Geschichte der Chassidim bisher einmalig ist. Allgemeinbildung wird nur eingeschränkt vermittelt, sodass die meisten Männer in der Gemeinde nur bis zur dritten Klasse zur Schule gegangen sind und absolut keine Sexualaufklärung erhalten haben. Säkulare Zeitungen sind nicht erlaubt, Internetzugang ist verboten.

Die Männer in der Gemeinde haben bewusst keine Bildung erhalten“, sagte Ben. „Wir haben hier eine infantilisierte Gesellschaft. Sie wurde darauf abgerichtet, nicht nachzudenken.“

 

Die Rabbis bestimmen über das Schicksal jedes einzelnen Mitglieds ihrer Gemeinde. Nichts geschieht ohne die Zustimmung des rabbinischen Establishments. Will ein Mann ein neues Auto kaufen, holt er sich Rat beim Rabbi. Will ein Mann heiraten, sagt der Rabbi ihm, ob er eine bestimmte Braut heiraten sollte oder nicht. Was die Frauen anbetrifft, so haben die nicht die Möglichkeit, den Rabbi irgendwas zu fragen.

 

Michael erzählte mir, dass die derzeitige orthodoxe Führung, deren Wohlstand durch die Abgaben ergebener Anhänger stetig zunimmt, in politischer wie religiöser Hinsicht nach rechts drifte. Viele Rabbiner in New York halten die Fahne des Neoliberalismus hoch. „Alle englischsprachigen orthodoxen Publikationen, die ich kenne, haben während der Wahlen 2012 Romney unterstützt und sich gegen die staatliche Krankenversicherung ausgesprochen“, sagte er.

 

Michael merkte auch an, dass das Problem nicht allein die Extremisten betrifft. „Das gleiche Muster, Opfern die Schuld zu geben, die Rabbis zu idealisieren, sodass Vertuschungen nicht einmal wahrgenommen werden, findet sich im gesamten orthodoxen Spektrum“, erzählte er mir. „Die orthodoxe Linke hat beschämend langsam auf den Missbrauch durch Rabbi Baruch Lanner oder den ähnlich gearteten Fall von Rabbi Mordechai Elon reagiert.“ Rabbi Lanner, ehemaliger Leiter einer Jeschiwa-Highschool in New Jersey, wurde 2000 für schuldig befunden, in den Jahrzehnten seiner Amtszeit Dutzende seiner Schüler sexuell missbraucht zu haben. Rabbi Elon, der Homosexualität öffentlich denunziert hatte, wurde letzten August in zwei Fällen der sexuellen Nötigung von männlichen Minderjährigen überführt.

 

Zu mir kommen Kinder mit ihren Eltern und sie bluten aus dem Anus“, erzählte mir Rabbi Rosenberg bei unserem Treffen. „Was sollen wir tun?“ Das ist natürlich die Kernfrage, auf die es noch keine Antworten gibt. Einige Wochen nach unserem Interview war Rabbi Rosenberg gerade in Williamsburg unterwegs, als ein Unbekannter sich ihm von hinten näherte und ihm einen Becher Bleichmittel ins Gesicht schüttete. Er kam mit Gesichtsverbrennungen ins Krankenhaus und war vorübergehend blind. Das also versteht man bei den Satmar als Gerechtigkeit: dass ein einst respektierter und jetzt aus der Gemeinschaft ausgeschlossener Rabbi auf offener Straße mit Chemikalien verbrannt wird. Später erzählte mir Rabbi Rosenberg, wie er einmal in Williamsburg von Jungen umringt worden sei. Die Jungen verfluchten ihn, drohten ihm und spuckten ihn an. Er fragte sich, wie viele von ihnen wohl missbraucht werden würden.

Fotos von Christian Storm

http://www.vice.com/de/read/kindesmissbrauch-unter-ultra-orthodoxen-0000608-v9n11?fb_action_ids=862925460389745&fb_action_types=og.likes

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Michael Mannheimer Blog

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

Peter Helmes’ neues Buch: “Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal”

 

Die schlimmste Verfehlung von Grünen – das ist das Thema Pädophilie.

 

Peter Helmes hat zu dem Thema eine Broschüre verfaßt. Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal. Jetzt, nach ihrem schlimmen Wahldebakel bei der Bundestagswahl 2013, sind die Grünen diesbezüglich vorerst in Deckung gegangen und warten ab, bis sich der Volkszorn gelegt hat.

Doch wer glaubt, die Grünen würden ihren Angriff gegen Kind und Familie einstellen, sieht sich getäuscht:In aller Stille bereiten sie eine großflächige Umstellung der Schul-Lehrpläne in Richtung Genderismus vor: In Baden-Württemberg etwa, wo sie an der Regierung sind, sollen bereits Kleinkinder “lernen”, dass ihr Geschlecht nicht etwa angeboren, sondern sozial “erworben” ist. Gender wird zum Bestandteil nahezu aller Unterrichtsfächer. Ihr pädophiler Kern und ihre Anti-Familienpolitik könnte der Anfang vom Ende der Grünen sein. Denn jetzt wachen immer mehr Eltern auf.

 

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Falsche Grüne Moral, echter Pädophilie-Skandal

 

War da was? Kindesmißbrauch? Kinderpornographie? Edathy? Nee, nee, liebe Freunde (Freundinnen), haben wir nix mit zu tun! Is´ noch alles in Fluß. Schön die Glieder stillhalten! Geht uns doch nichts an, gell! (Das könnte man endlos fortsetzen.)

 

Die Grünen sind zur Zeit merkwürdig still. Die halbe Welt regt sich auf, aber die Grünen kümmern sich lieber um…? Ja, um was eigentlich? Man hört sie nicht, man sieht sie nicht, sie reden nicht. Ausgerechnet sie, die selbsternannten Tugendwächter der Republik, die sonst so laut protestieren! Und erst ihre Empörungsbeauftragten Roth, Göring-Eckardt, Ströbele usw.! Sonst immer mit der Moralkeule herbeieilend, sitzen sie nun in der Ecke und warten offenbar, bis der Sturm vorüber ist.

 

http://www.pi-news.net/wp/uploads/2014/03/moral_partei.jpg

 

Ja, Freunde, so hätten´s die Ökozausels und Tabubrecher von einst wohl gerne. Denn sie haben ja mit all diesen Kinder-Geschichten nichts, aber auch gar nichts zu tun. Und Glück haben sie auch noch. Nach Aussagen des BKA-Chefs Jörg Ziercke hat seine Behörde „mit einer Flut von Kinderpornografie-Fällen“ zu tun (RZ 26.2.14). Da spiegelt schon ein einzelnes „Kinderpornografie-Verfahren mit 1.100 Beschuldigten“ (Ziercke, RZ) die ganze Misere des Versuchs einer schnellen Aufklärung wider.

 

Nun kriegen die Grünen gleich mehrfach Entlastung von den Schlagzeilen, in denen sie bis vor kurzem noch steckten. „Pädophilie und Edathy“ – das hat Neuigkeitswert, „Pädophilie und Grüne“ – das war gestern! Beim Thema Kinder-Pornographie reden aus aktuellem Anlaß jetzt alle über Sebastian Edathy, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten der SPD, der im Verdacht der Kinderpornographie steht und zumindest sehr freizügige Kinderbilder und Filme auf seinem Computer gespeichert haben zu sollen. Ein schlimmer Verdacht, der gründlich (und bald!) untersucht werden muß.

 

Aber lassen wir uns nicht ablenken von der Vorstellung, Edathy wäre ein Einzelfall – ein menschliches Versagen eines einzelnen. Solche Skandale gab und gibt es überall in der Gesellschaft – in Parteien, in Kirchen, in Schulen usw. Aber das sind stets Einzelfälle menschlicher Schwäche – auch der Fall Edathy. Jedenfalls wäre es nie und nimmer ein „Fall SPD“, weil die ehrwürdige, 150 Jahre alte Arbeiterpartei niemals unter einen solchen Verdacht geraten könnte. Das meine ich – ansonsten gerne polemisch – ganz und gar ernst. Edathy ist und bleibt ein Einzelfall.

Grüne Freiheit zum „Liebe-Machen“ mit Kindern

 

Ganz im Gegenteil zu den Grünen: Zum ersten Mal in der Parteiengeschichte ist bei den Grünen Pädophilie keine Einzelfall-Verfehlung gewesen, sondern Teil des Gesamtprogramms der Partei – so zu werten, als würden die Kirchen, die CDU oder die SPD die Pädophilie fordern und fördern. In der Partei der Grünen war Pädophilie per Parteitags-Beschluß Teil des politischen Programms, Teil der gesellschaftlichen Sicht der Grünen. Schon 1982 formulierten die Grünen in ihrem damals einstimmig verabschiedeten Wahlprogramm unter dem Stichwort „Kinder“:

 

Wir treten ein für eine freie, selbstbestimmte, ungestörte Entfaltung der kindlichen Sexualität. Jede Form von Schmusen, Kuscheln, Streicheln oder Liebe-Machen hat den positiven Effekt, daß Kinder einen spontanen Umgang mit ihrer Lust lernen, ein unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper und zu dem anderen bekommen.“

Damit das auch jeder kapieren konnte, war diesem programmatischen Satz die Abbildung zweier nackter Kinder beigefügt. Die Hamburger Grünen-Gruppe „Rosa Biber“ setzte noch eins drauf und forderte klar und unmißverständlich, den Sex zwischen Erwachsenen und Kindern freizugeben.

 

Das Verwerflichste daran ist die Verharmlosung der Schäden, die Pädophilie beim kleinsten und wehrlosesten Glied der Gesellschaft anrichtet, nämlich unseren Kindern. Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen?Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen-Hierarchie und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente! Das ist der eigentliche Skandal!

Wo bleiben die Konsequenzen?

 

Die Grünen haben sich mitschuldig gemacht. Nicht alle, aber viele von ihnen. Und viele haben geschwiegen. Als im letzten Jahr die Vorwürfe gegen diese Pädophilie-Wurzeln der Grünen immer lauter wurden, konnte der Vorstand nicht anders, als ein wissenschaftliches Institut mit der Aufklärung des gesamten Pädophilie-Komplexes zu beauftragen. Man hoffte wohl, sich einigermaßen heil über die damals bevorstehenden Bundestagswahlen mogeln zu können. Eine trügerische Hoffnung, die Grünen bekamen bei der Wahl eine saftige Quittung, an der sie heute noch knabbern.Da kommt „Edathy“ gerade zur rechten Zeit.

 

 

Auch der Islam ist strukturell pädo-kriminell. Er erlaubt den Sex zwischen Erwachsenen und Kindern, selbst wenn diese “so alt wie ein Baby” sind (Ayatholla Khomeini). Ist dies der Grund, warum Grüne ihn nach Deutschland und Europa geholt haben? MM

 

Der gewaltige Unterschied zu allen Einzel-Verfehlungen anderer Organisationen ist, daß zwar nicht alle Grünen damals hinter diesen Forderungen standen, aber es war (beschlossene) Parteilinie, ein Grundkonsens in weiten Teilen der jungen Partei. Das aber versuchen die Grünen heute nach Möglichkeit zu übergehen, zu verharmlosen oder an die Wissenschaftler zu delegieren. Zurückgetreten ist wegen der Vorwürfe bisher noch kein einziger Grüner, Cohn-Bendit nicht, Ströbele nicht, Volker Beck nicht, usw. Nein, nochmals ganz deutlich: Es gab noch nie eine Partei, die Pädophilie – eines der schlimmsten Verbrechen – auf ihre Fahnen geschrieben hätte. Das ist bisher einzig und allein den Grünen „gelungen“. Und dazu sollten sie stehen!

 

Schluß mit jeglichen Vertuschungsversuchen!

Peter Helmes war Anfang des letzten Jahrzehntes einer der ersten, die auf die Pädophilie-Lastigkeit der Grünen aufmerksam gemacht haben. Aber vor zehn, fünfzehn Jahren wollte das wohl niemand hören (oder glauben). Seitdem hat sich Helmes in zahllosen Artikeln und bisher sechs Büchern mit den Grünen und ihrer Politik auseinandergesetzt, alle Publikationen erreichten Mehrfach-Auflagen in höher Stückzahl. In dieser Woche ist der siebte Band seiner Schriftenreihe gegen die Grünen erschienen, eine schonungslose Analyse des „Flirts“ der Grünen mit der Pädophilie (auf 80 Seiten): „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“, mit vielen Originalzitaten und Dokumenten inklusive herausnehmbaren Mittelteil mit besonders anstößigen, unzensierten Textstellen.

 http://michael-mannheimer.info/2014/03/06/peter-helmes-neues-buch-die-gruene-moral-partei-und-der-paedophilie-skandal/?relatedposts_exclude=31254

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27. Mai 2014 2 27 /05 /Mai /2014 15:01

 

Wissen ist Macht.

Und darum wollen die USA wissen wer, wo, wann, wie und warum aus Angst vor ihnen in die Hosen kackt.

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OSZE-SCHNUEFFELEI.1.jpg

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http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3809719/NSAAffaere_Obama-laesst-OSZE-ausspionieren

 

21.05.2014 von Jürgen Streihammer (DiePresse.com)

Wien.

Der Auftrag kam von ganz oben.„Presidentially approved" (vom Präsidenten genehmigt) steht über dem Dokument, das die Aufklärungsziele der US-Geheimdienste auflistet. Und in diesem National Intelligence Priorities Framework (NIPF) scheint auch eine Organisation auf, die in der Wiener Hofburg residiert und seit Ausbruch der Ukraine-Krise wieder im Schlaglicht der Weltöffentlichkeit steht: die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

 

Der deutsche NSA-Experte Holger Stark bestätigte der „Presse", dass das Weiße Haus die OSZE als Aufklärungsziel ausgegeben hat. Der „Spiegel"-Journalist hat Einblick in einen Teil der Unterlagen des Whistleblowers Edward Snowden - und ist Ko-Autor des Buchs „Der NSA-Komplex". Demnach sollen die „außenpolitischen Ziele" der OSZE ausgespäht werden (Priorität 4), und alles zu „Waffenkontrolle und Waffenhandel" mit der höheren Priorität 3 - Erkenntnisse dieser Wichtigkeitsstufe werden bereits dem Außen- und Verteidigungsminister vorgelegt.

 

Die US-Botschaft will dazu keinen Kommentar abgeben.

Das NIPF-Dokument datiert vom 9. April 2013. In der Zwischenzeit ist Obamas Interesse an der OSZE vermutlich gestiegen. Die Ukraine-Krise hat die Organisation nach Jahren des Bedeutungsverlusts als Vermittlungsplattform zwischen Ost und West wiederbelebt - im Kalten Krieg war dies die wichtigste Aufgabe des OSZE-Vorgängers, der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE).

 

Dass die US-Geheimdienste Obamas Aufklärungsziele auch gewissenhaft in Angriff nehmen, zeigt das Beispiel der ebenfalls in Wien ansässigen Organisation erdölexportierender Länder (Opec): Das Opec-Netzwerk wurde erfolgreich ausgespäht - mithilfe der Spionagewaffe Quantum-Insert. Dabei wird eine Zielwebsite gespiegelt und der Zugriffsrechner mit Schadsoftware infiltriert.

Gehen Sie aber davon aus, dass NSA-Mitarbeiter in Wien auch vor Ort operieren", sagt Stark. Wenn buchstäblich Hand angelegt wird, sind dafür oft die sogenannten Tailored-Access-Operations-(TAO-)Einheiten verantwortlich. Sie haben das UN-Hauptgebäude in New York verwanzt - und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die IAEA in Wien, sagt Stark. Denn der internationalen Atomenergiebehörde räumt Obama mit Blick auf Waffenkontrolle die höchste Priorität (1) ein.

 

Wien ist für die US-Geheimdienste eben nicht irgendein Standort, es hat eine „besondere Bedeutung", wie es Stark ausdrückt. 17.000 Diplomaten tummeln sich in der Bundeshauptstadt, die als Drehscheibe zwischen Ost und West dient. „Es spricht alles dafür, dass neben den internationalen Organisationen auch die russische, iranische und nordkoreanische Botschaft in Wien zu den Hauptzielen zählen", sagt Stark.

Standort Wien wird doppelt genutzt

 

Die große Bedeutung Wiens drückt sich auch in einem „hohen technischen Aufwand" aus. Vienna & Annex (Wien und Anhang) ist auf einer Karte aus dem Jahr 2010 zu lesen, die alle rund 80 Standorte des gemeinsam von CIA und NSA betriebenen Special Collection Service (SCS) auflistet. „Das ist ungewöhnlich", sagt Stark. Den Zusatz „Anhang" tragen nur wenige Städte, darunter Kabul oder Athen. Anhang bedeutet, dass Wien in doppelter Hinsicht genutzt wird: Neben dem Einsatz eines SCS-Teams vor Ort - laut Stark in der US-Botschaft - steht auch Technik in Wien, die direkt aus der SCS-Zentrale in Laurel, Maryland, gesteuert wird.Stark hält es für wahrscheinlich, dass die NSA zuvor einen Internetknoten in Wien erfolgreich angezapft hat und nun aus der Ferne abruft. In Polen und Deutschland gebe es ähnliche Fälle, in denen die NSA Glasfaserkabel anbohre und die abgesaugten Informationen mit den hiesigen Diensten teile. Und Österreich ist eben nicht nur Ziel der NSA, sondern auch Partner - ein sogenanntes Third-Party-Land.

 

Die Spione in Wien erfüllen nach „Presse"-Informationen auch exotische Aufträge: Am 12. Jänner 2010 bebte die Erde in Haiti. Keine zehn Stunden nach der Naturkatastrophe mit zigtausenden Toten startete die Wiener SCS-Einheit einen Spähangriff auf die Staatsspitze der Inselnation. Die Erkenntnisse der Geheimoperation schafften es am nächsten Tag in den berüchtigten „President's-Daily-Brief". Das Geheimdokument versorgt Obama jeden Morgen mit den brisantesten Informationen aus aller Welt. Doch warum wurde Haiti aus mehr als 8200 Kilometern Entfernung belauscht? In Wien saß ein Linguist, der das Abgehörte sofort aus dem Kreolischen übersetzen konnte.

 

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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 12:04

 

WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG.?

Dann braucht ihr nur die Wahrheit zu hassen und müsst mit

der Lüge wie bisher immer ganz eifrig weitermachen.

Wollt ihr den totalen Krieg.?

Wer die Wahrheit hasst, der bekommt den totalen Krieg.

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Wenn Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Meuchelmord Zeichen von Zivilisation sind, dann sind die Europäer und die USAmerikaner wirklich sehr zivilisiert.

Wenn aber Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Mord Zeichen des teuflisch Satanischen sind, dann sind Europa und die USA die Hochburg des Satans und Israel dessen Tempel.

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Kein Frieden ohne Wahrheit, ohne Wahrheit kein Frieden.

OHNE WAHRHEIT KEINE GERECHTIGKEIT,

OHNE GERECHTIGKEIT KEIN FRIEDEN.

Sans la vérité pas de paix.

Without truth no peace.

Sin verdad no hay la paz real.

La paz no puede crecer sin verdad.

Ohne Wahrheit ist Frieden eine Unmöglichkeit.

 

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Wollt ihr den totalen Krieg.?

Wer die Wahrheit nicht will, der bekommt den totalen Krieg.

Wollt ihr den totalen Krieg.?

Wer so wie ihr lügt, der bekomnmt den totalen Krieg.

Logos Theon

Gustav Staedtler

2014

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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 12:04

 

DEMOKRATIE UND SEPARATION.

We can make a revolution against the established institutions.

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STIMME RUSSLANDS Die Unabhängigkeit der „Volksrepublik Donezk“ von Kiew ist von 89,7 Prozent der Stimmen unterstützt worden, die Nein-Stimmen erreichten 10,19 Prozent. Diese endgültigen Ergebnisse wurden von der Zentralen Wahlkommission der selbstausgerufenen „Volksrepublik Donezk“ veröffentlicht.

 

In den südostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk fanden am Sonntag Unabhängigkeitsreferenden statt. Die Unabhängigkeit der „Volksrepublik Lugansk“ wurde von 96,2 Prozent der Stimmen unterstützt.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_12/Referendum-im-Gebiet-Donezk-Uberwiegende-Mehrheit-stimmt-fur-Unabhangigkeit-7329/

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DEMOKRATIE UND SEPARATION.

We can make a revolution against the corruptive established institutions.

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Die Feinde der Demokratie in der Ukraine

Montag, 12. Mai 2014 , von Freeman

 

Für mich ist klar, wer die Referenden in der Ukraine als illegal oder ungültig bezeichnet, ist ein Feind des Volkes und der Demokratie. Warum? Weil es kein anderes politisches Instrument gibt das mehr direkte Demokratie ermöglicht und den Willen des obersten Souverän ausdrückt. Da sich in einem Referendum die gesamte Wahlbevölkerung unmittelbar zu einer politischen Frage äussern kann, wird das Ergebnis der Abstimmung mit einem hohen Mass an politischer Legitimität ausgestattet. Das heisst, es gibt nichts legitimeres und höheres als dieser Ausdruck des Volkswillen.

 

Der Wahlvorgang war völlig transparent

Das Resultat eindeutig wie der Stapel der Ja-Stimmen zeigt

 

Jede andere "normale" Wahl, also die indirekte repräsentative Demokratie, ist ja nur die Bestimmung eines Vertreters, der aber dann die Wahlversprechen brechen kann wie er will, was wir tagtäglich erleben. Gerade Deutschland ist ein Beispiel der indirektesten indirekten Demokratie, wo weder der Bundeskanzler, der Staatspräsident, noch ein Ministerpräsident der Bundesländer direkt gewählt werden kann. Minister einer Regierung sowieso nicht. Volksabstimmungen sind auf Bundesebene gar nicht erlaubt. So viel dazu ob Deutschland überhaupt eine wirkliche Demokratie ist, oder eher eine Scheindemokratie mit einem Kasperletheater an Marionetten.

 

Wie wir an Hand der Reaktionen auf die Referenden in der Ukraine erkennen können, sind ausgerechnet die Leute die selber niemand wählen konnte, die welche am lautesten sich gegen das Resultat aussprechen und es als illegitim bezeichnen. Niemand hat sie gewählt, sie haben keine legitimes Mandat, reissen aber am meisten das Maul auf gegen die Referenden. Dazu kommt noch, was in der Ukraine passiert geht sie doch gar nichts an, ihre Kritik is völlig irrelevant.

 

Komm. G.S.: Das eben ist der Totalitarismus der Intellektuellen und akademischen Eliten, die sich zur selbsternannten Herrenklasse gemacht haben, die selbsternannten Kompetenzen, die da die groessten Inkompetenzen sind. Wer das nicht erkennt, der muss geistig als auch visuell blind sein, denn es ist doch nun unverkennbar, dass alles unter ihrer Fuehrung immer weiter ins Chaos geht. Es ist doch seit dem Ende des 2. Weltkrieges rein gar nichts besser geworden, sondern nur noch uebler. Und nur weil man ein paar fette Jahre hatte, ist damit ja das Leben in seiner Ganzheit nicht erfolgreich. Man muss das Endergebnis betrachten und nicht die Zwischenrechnung einer Bilanz. Die schoenen Jugendjahre sind nicht das ganze Leben. Und die Hochzeitsnacht ist nur der Anfang vom Abbau der Illusionen.

 

Laut vorläufigen Resultat haben in Donezk 89 Prozent und in Lugansk 96 Prozent für eine Eigenständigkeit gestimmt. Für was haben die Menschen sich in Mehrheit entschieden? Sie wollen eine generelle Autonomie die daraus besteht, das Recht regionale Regierungen zu wählen, die Steuern sollen lokal gezahlt und eingesetzt werden und nicht nach Kiew fliessen, und Russisch soll als Amtssprache anerkannt werden.

Die Regionen wollen ihre Zukunft selber bestimmen, mehr nicht.

 

Von einer Sezession von der Ukraine und Anschluss an Russland ist keine Rede, die Frage wurde nicht gestellt. Was ist an diesen Forderungen schlimm oder unberechtigt? Nichts! Deshalb ist es eine Falschmeldung der westlichen Medien, es sind Separatisten am Werk, die pro-russisch sind und Moskau steckt dahinter. Hallo, es geht um Selbstbestimmung und Föderalismus, so wie die Bundesländer in D und A oder Kantone in CH.

 

Hier die Liste der Antidemokraten die sich bisher negativ dazu geäussert haben:

 

Walter Steinmaier - Bundesaussenminister der BRD, den aber niemand gewählt hat. Das Amt hat Merkel ihm gegeben. Er bezeichnete aber das Votum über eine Abspaltung von Teilen der Ostukraine als "illegal":

"Wer die Bilder heute Nacht samt der angeblichen Ergebnisse gesehen hat, der weiss, dass das nicht ernst genommen werden kann und nicht ernst genommen werden darf - jedenfalls nicht von uns."

 

Catherine Ashton - Aussenbeauftragten der EU, die niemand gewählt hat. Sie wurde einfach ins Amt gehievt durch einen völlig undemokratischen Prozess. Sie geht aber her und bezeichnet die Volksabstimmung in der Ukraine als "angebliche Referenden" und sagt, diese werden von der EU nicht anerkannt.

 

Didier Burkhalter - OSZE-Vorsitzende und Schweizer Bundesrat. Noch einer den das Volk nicht selber wählen konnte. Bundesräte werden in der Schweiz nicht vom Volk gewählt, sondern kommen durch eine Mauschelei hinter den Kulissen ins Amt. Rein rechtlich sind sie sowieso nur Vertreter des Parlaments. Er bezeichnete aber das Votum in der Ukraine als "nicht verfassungskonform".

 

Alexander Turtschinow - Sogenannter Übergangspräsident der Ukraine, noch einer den niemand gewählt hat, sondern durch einen Putsch an die Macht kam. Er bezeichnet die Referenden über die Abspaltung des Ostens der Ukraine als "Farce ohne rechtliche Grundlage". Die einzige "rechtliche Konsequenz" der Referenden sei, dass ihre Organisatoren vor Gericht gestellt würden. Diese Reaktion ist aber die wirkliche Farce.

 

Woher nehmen diese Leute die Frechheit her, sich über was in der Südostukraine passiert zu äussern? Seit wann müssen die Menschen dort sie um Erlaubnis fragen was sie tun dürfen? "Fuck off" kann ich dazu nur sagen. Ausgerechnet die, die nicht demokratisch legitimiert sind, bezeichnen den Volksentscheid als illegitim. Dabei, was die Bevölkerung der Regionen Donezk und Luhansk entschieden hat ist absolut richtig und völlig legitim.

 

Wer respektiert den Entscheid der Menschen in der Südostukraine? Die ach so bösen Russen. "Moskau respektiert den Ausdruck des Willens der Bevölkerung der Regionen Donezk und Luhansk", erklärte der Kreml am Montag. Der Vizepräsident der Staatsduma, Sergej Newerow, verteidigte die vom Westen kritisierte Abstimmung."Die Einwohner der Gebiete Donezk und Luhansk haben den Wunsch unterstützt, unabhängig von der Kiewer Junta in einer freien und friedlichen Republik zu leben."

 

Der einzige der keinen Frieden will, Panzer gegen die eigene Bevölkerung einsetzt und Mord und Totschlag verüben, ist das illegal an die Macht geputschte Regime in Kiew. Diese Faschisten, die niemand in der Ukraine gewählt hat, werden aber vom Westen als legitime Regierung bezeichnet und ihre mörderischen Aktionen auch noch unterstützt und gutgeheissen. Eine völlig verkehrte Welt. Ein Putsch-Regime ist legitim, aber Volksentscheide nicht.

 

Komm. G.S.: Dies wird wohl der Anfang zu einem neofaschistischen Deutschland und Europa werden. Wer diese Faschisten unterstuetzt bzw. dazu schweigt, der will nur desgleichen, der scheisst schon seit langem auf die Demokratie, Menscherechte, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Wahrheit etc. Diese elitaere Scheisse hat von Anbeginn das Volk belogen und betrogen, angeschissen und verarschend ausgebeutet. Aber dem wohlstandsgeilen Dummvolk hat es ja gefallen, und deshalb haben sie diese Typen gewahlt. Auf die Warnungen der Mahner haben sie nicht gehoert, und die Wahrheit war und ist ihnen bis Dato ziemlich scheissegal.

 

Ach ja, die Veranstalter der Referenden hatten westliche Wahlbeobachter eingeladen, aber es ist niemand erschienen, es gab gar kein Interesse von Seite des Westen die Wahl zu begleiten.

Deshalb ist die Aussage der Medien falsch, der Volksentscheid lief ohne der Möglichkeit von unabhängigen Beobachter ab und ist deshalb fragwürdig. Mehr als einladen kann man nicht. Die Wahl wurde vom "demokratischen" Westen bewusst boykottiert, so sieht es aus.

 

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Feinde der Demokratie in der Ukraine http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/05/die-feinde-der-demokratie-in-der-ukraine.html#ixzz31Vgqnzcy

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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 12:04

 

KEIN WUNDER,

WENN DIE SYNAGOGEN WIEDER BRENNEN.

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DEM WAHNSINN EIN DENKMAL SETZEN.

Igor Kolomoisky ukrainischer Multimilliardär und Oligarch.

100 Millionen Dollar Kopfgeld auf Putin.

1 Millionen Dollar Kopfgeld auf Zarjow.

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Mit der Beendigung der Sowjetunion ist der Kapitalismus im Glauben den Kommunismus besiegt zu haben in den Grössenwahn aufgestiegen und zeigt der Welt nun sein wirkliches Gesicht nämlich die Fratze eines skrupellos mörderischen Monsters.

Kein Wunder, wenn die Synagogen wieder brennen.

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Igor Kolomoisky

Igor Walerjewitsch Kolomoiski; * 13. Februar 1963 in Dnepropetrowsk, Ukrainische SSR, ist ein ukrainischer Multimilliardär und Oligarch. Er wurde Anfang März 2014 zum Gouverneur von Dnipropetrowsk ernannt. Kolomoyskyi wird seit dem Jahr 2006 als der zweit- bzw. drittreichste Mensch der Ukraine gelistet (hinter Rinat Akhmetov und Wiktor Pintschuk).[1][2] 2011 belegte er mit einem geschätzten Vermögen zwischen 3 und 6,5 Mrd. US-Dollar unter den reichsten Menschen der Welt den 377. Platz.[3] Neben der ukrainischen soll Kolomojskyj auch die israelische Staatsbürgerschaft besitzen.

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Kommentar G.S. Mai 2014

IM IRRTUM UND WAHNSINN IST KEIN FRIEDEN.

Im survival of the fittest ist Frieden eine Illusion.

Kein Wunder, wenn die Synagogen wieder brennen.

 

Man führe sich einmal Folgendes vor sein geistiges Auge.

Der ukrainische Milliardär Kolomoisky hat 100 Millionen Dollar auf die Beseitigung oder die physische Vernichtung, also die Ermordung des russischen Präsidenten Putin ausgesetzt.

Wovon träumen die Friedfertigen also.? -

Etwa wie total blöde Schafe von einer Ausflugsfahrt, wenn sie auf die Grosse Reise in den Viehtransporter gehen.?

 

Man erwache zum denken.

Der Milliardär Igor Kolomoisky ist nur einer von vielen Raubmördern, allerdings einer der keinen Hehl aus seinem Wesen und seinen Absichten macht. Viele andere handeln wie er, doch sie posaunen es nicht in den Äther, aber agieren desgleichen.

Und wie man sieht stehen die etablierten Parteien und Politiker und von daher der Rechtsstaat auf der Seite der Raubmörder, oder habt ihr schon einen Aufschrei oder auch nur eine für den Rechtsstaat angebrachte Kritik oder Sanktionsandrohung, oder eine Anzeige wegen Aufruf zu einer Straftat von Seiten der Parteien, der Politiker, der EU, der USA, der UNO, der OSZE oder der BRD vernommen.?

WER REICH GENUG IST, DER DARF ALSO PER KASSE ZUM MORDEN AUFRUFEN.

Was würdet ihr denn denken und sagen, wenn ein Milliardär 100 Millionen zur Zerschlagung und Beseitigung der Montagsdemo aussetzt.? 100 Millionen Dollar, damit kann man die gesamte Polizei und die Geheimdienste eines Bundeslandes locker finanzieren.

Und die Blackwater&Co. Kompanien sind für derartige Aufträge immer sehr schnell zu haben.

Was also ist seit dem Mauerfall und 9/11 geschehen.?

Wo und was ist der Rechtsstaat, wo das Recht, was das Gesetz.?

DAS GELD IST JEDEM RECHT.

Habt ihr es nicht vernommen, dass die USA das SURVIVAL OF THE FITTEST ausgerufen und installiert haben.?

Und wisst ihr nicht was das heisst, leben unter dem Recht des jeweils Stärksten.?

Wölfe, Löwen, Drachen,... also Raubtiere sind gegenüber den Friedfertigeren und den Vegetariern die Stärkeren.

Wer sich nicht wehrt, wer sich gegen die Skrupellosen und Gierigen nicht mindestens wie der Kaktus und die Diesteln verteidigt, der wird wie der Klee und Kohl ohne mit der Wimper zu zucken abgefressen.

Also macht euch bei einem bedingungslosen Pazifismus auf das Gefressen werden gefasst.

Die Gierigen haben - wie man an dem Milliardär Igor Kolomoisky sehen kann - keine Probleme mit ihrer Skrupellosigkeit und Brutalität.

Merkt es euch, wer ihr auch immer seid.: Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit, Logik und Vernunft ist man der unabänderliche Verlierer.

Gustav Staedtler

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Kopfgeld auf Putin – 100 Millionen Dollar

für denjenigen der Putin zu Fall bringt!

 

Verfasst von Maria Lourdes - 08/05/2014

Die Auseinandersetzung zwischen Rußland und der Ukraine, beziehungsweise Rußland versus westeuropäische Wertegemeinschaft, zeigt mittlerweile eines mehr als deutlich: Nicht mehr Vernunft, der Wille friedliche Lösungen zu finden, nicht mehr Kommunikation, Diplomatie und Völkerverständigung sind die Mittel der Agierenden um Konflikte zu lösen, sondern es sind die abgrundtief schlechtesten Eigenschaften der Menschheit, die das Handeln bestimmen. Gier, Korruption, Bestechlichkeit, Lügen, Betrügen, Manipulieren, Morden … sind die Waffen, mit denen gekämpft wird.

Kolomojskyj

Ihor Walerijowytsch Kolomojskyj geboren am 13. Februar 1963 in Dnepropetrowsk, ist ukrainischer Multimilliardär und Oligarch, er wurde Anfang März 2014 zum Gouverneur von Dnipropetrowsk ernannt.

Kolomojskyj besitzt Anteile an mehreren ukrainischen Medien, so ist er an dem Fernsehsender 1+1 beteiligt. Außerdem ist er Mitgründer und Mitinhaber der “Privat Bank”, die größte Bank in der Ukraine.

Sein Vermögen wurde 2006 vom “Korrespondent” auf 2,8 Mrd. $. Die polnische Zeitschrift „Wprost“ schätzte in ihrem jährlichen Ranking der Milliardäre Osteuropas sein Vermögen 2007 auf 8,9 Mrd. $

Insgesamt ist Igor Kolomojskij nur ungern in der Öffentlichkeit und es ist sehr wenig über ihn bekannt. Er lebt in Genf in der Schweiz, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Neben der ukrainischen soll er auch die israelische Staatsbürgerschaft besitzen. Ein Indiz dafür könnte die Gründung des englischsprachigen Fernsehsender “Jewish News One” im Jahr 2011 sein, den er gemeinsam mit dem Kiewer Wadym Rabynowytsch ins Leben rief.

 

Fest steht: Kolomojskyj ist ein aktives Mitglied der jüdischen Gemeinde seiner Heimatstadt. Er finanzierte den Bau eines der größten jüdischen Gemeindezentren in Osteuropa mit, das 2012 eröffnete Menora-Center in Dnipropetrowsk. Er spendete dafür rund 100 Millionen Euro (Quelle:hier). Eine Menge Geld!

Genau diese Menge Geld, nämlich auch 100 Millionen Dollar, spendet Kolomojskyj demjenigen, der Wladimir Putin zu Fall bringt oder die “physische Entfernung” des Präsidenten der Russischen Föderation sicherstellt! (Quelle: hier)

 

Kopfgeld auf Putin?

Nicht ungewöhnlich, es ist bekannt, dass Kolomojskyj für politische Probleme ganz eigene Lösungen bevorzugt: So erklärte er beispielsweise schon einmal, er zahle für jeden verhafteten “pro-russischen Separatisten” eine Prämie von 10.000 US-Dollar.

http://lupocattivoblog.com/2014/05/08/kopfgeld-auf-putin-100-millionen-dollar-fur-denjenigen-der-putin-zu-fall-bringt/

 

KEIN WUNDER,

WENN DIE SYNAGOGEN WIEDER BRENNEN.

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DEM WAHNSINN EIN DENKMAL SETZEN.

Igor Kolomoisky ukrainischer Multimilliardär und Oligarchspielt eine wichtige Rolle in der internationalen Zionistenbewegung.

1 Millionen Dollar Kopfgeld auf Zarjows Ermordung.

Setzt die jüdische Gemeinde der Ukraine.

 

 

UKRAINE - Kiew-Regime bedroht ex-Präsidentschaftskandidat!

Verantwortlich für Odessa-Massaker?

Wenn der ukrainische Gouverneur, Oligarch und Mafia-Pate Kolomoiski dem föderalistischen Politiker Zarjow rät, umgehend nach Moskau zu verschwinden, dann ist das ein klare Drohung und wird überall in diesem Kulturraum auch so aufgefasst.

Aber Kolomoiski, Inhaber eines israelischen Passes und Resident der Schweiz, hat ja noch mehr getan, er hat Zarjow darüber aufgeklärt, dass die jüdische Glaubensgemeinschaft in der Ukraine eine Million US$ aussetze - für Zarjows Ermordung.

http://www.voltairenet.org/article183826.html

 

Eigentlich müsste jetzt ein internationaler Sturm der Entrüstung einsetzen -

und in der Nato müsste es eine Eilsitzung geben, um klarzustellen, dass Ukraine nicht weiterhin mit Unterstützung des Bündnisses rechnen kann, wenn das nicht sofort gestoppt wird.

Als Mitglied der politischen Führung wäre es Kolomoiskis höchste Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass Zarjow stets sicher ist in der Ukraine.

https://www.youtube.com/watch?v=zUv72gbftVU

 

Original:

https://www.youtube.com/watch?v=GG7IQy0SbKc

Ukraine : Ihor Kolomoïsky propose 1 million de dollars pour assassiner Oleg Tsarev

Réseau Voltaire | 16 mai 2014

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««

The Israeli-Ukrainian oligarch living in Switzerland, Ihor Kolomoisky, called South-East pro-federalist leader, Oleg Tsarev, to inform him that the Ukrainian Jewish community was prepared to pay a bounty of $ 1 million to whoever would assassinate him. He ordered him to immediately flee the country [1].

 

Mr. Kolomoisky holds Mr Tsarev responsible for the death of a Jewish Kiev-coup supporter on May 9 in Mariupol.

 

However, a leader of the Ukrainian Jewish community, Ian Epstein, denied Mr. Kolomoisky’s allegations. According to him, Mr. Kolomoiskydoes not represent Ukrainian Jews [2], even though he plays an important role in the international Zionist movement.

[Kommentar G. Staedtler.: Wenn sich andere einflussreiche Juden von Igor Kolomoiskys Äusserungen und Machenschaften distanzieren, dann ist dies nur eine psychologische Taktik, um sich entstehenden Ärger und Zorn vom Halse zu halten.

Gelingen die Machenschaften Kolomoiskys, dann ist die Sache und auch jedes noch so grosse Verbrechen in Ordnung, misslingen sie hat man nichts damit zu tun und wäscht wie gehabt seine Hände in Unschuld.

Wäre man nämlich wirklich gegen seine Machenschaften, würde man ihn aus der Synagoge und also der jüdischen Gemeinde ausschliessen, das aber geschieht nicht und ist damit Beweis für die kollaborative Mittäterschaft.]

 

Ihor Kolomoisky had already proposed a reward of 10,000 dollars for each "Russian saboteur" arrested in his stronghold of Dnipropetrovsk.

 

Ihor Kolomoisky is regarded as the main leader of the Ukrainian mafia. He ranks as the second or third wealthiest man in the country (after Rinat Akhmetov and/or Viktor Pinchuk). He owns the metal industry, Privat Bank and, in 2011, he took over the gas sector.

 

Ihor Kolomoisky chairs the United Jewish Community of Ukraine and the European Jewish Union. He founded the European Jewish Parliament (branded as a sham by the CRIF, an umbrella organization of French Jewish organizations) with the support of Bahrain. He is the co-owner of the Jewish News One international network (currently broadcasting as Ukraine News One) [3].

 

Ihor Kolomoisky was appointed governor of Dnipropetrovsk Oblast by the junta authorities in Kiev. He played an active role in the organization of the Odessa massacre of 2 May 2014 together with his private army, the "Dnieper-1" Battalion [4]. He recruited R. Hunter Biden, the son of U.S. Vice-President Joe Biden, and Devon Archer, co-chairman of the finance committee for John Kerry’s 2004 presidential campaign, as board members of his gas holdings company [5]

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L’oligarque israélo-ukrainien résidant en Suisse, Ihor Kolomoïsky, a informé par téléphone le leader des fédéralistes du Sud-Est, Oleg Tsarev, que la communauté juive ukrainienne verserait une prime d’1 million de dollars à qui l’assassinerait. Il l’a sommé de fuir immédiatement le pays [1].

 

M. Kolomoïsky considéré que M. Tsarev est responsable de la mort d’un militant juif favorable aux putschistes de Kiev, le 9 mai à Marioupol.

 

Cependant un leader de la communauté juive ukrainienne, Ian Epstein, a démenti les propos de M. Kolomoïsky. Selon lui, M. Kolomoïsky ne représente pas les juifs ukrainiens [2] même s’il joue un rôle important dans le mouvement sioniste international.

 

[Kommentar G. Staedtler.: Wenn sich andere einflussreiche Juden von Igor Kolomoiskys Äusserungen und Machenschaften distanzieren, dann ist dies nur eine psychologische Taktik, um sich entstehenden Ärger und Zorn vom Halse zu halten.

Gelingen die Machenschaften Kolomoiskys, dann ist die Sache und auch jedes noch so grosse Verbrechen in Ordnung, misslingen sie hat man nichts damit zu tun und wäscht wie gehabt seine Hände in Unschuld.

Wäre man nämlich wirklich gegen seine Machenschaften, würde man ihn aus der Synagoge und also der jüdischen Gemeinde ausschliessen, das aber geschieht nicht und ist damit Beweis für die kollaborative Mittäterschaft.]

 

Ihor Kolomoïsky avait déjà proposé une prime de 10 000 dollars par « saboteur russe » arrêté dans son fief de Dnipropetrovsk.

 

Ihor Kolomoïsky est considéré comme étant le principal chef de la mafia ukrainienne. Il serait la seconde ou la troisième fortune du pays (après Rinat Akhmetov et/ou Viktor Pinchuk). Il détient le secteur de la métallurgie, la Privat Bank et a acquis en 2011 le secteur du gaz.

 

Ihor Kolomoïsky préside la Communauté juive unie d’Ukraine et l’Union juive européenne. Il a créé le Parlement juif européen (qualifié de fumisterie par le Crif) avec le soutien du Bahreïn. Il possède la moitié de la chaîne de télévision Jewish News One (qui émet désormais sous le nom Ukraine News One) [3].

 

Ihor Kolomoïsky a été nommé gouverneur de l’oblast de Dnipropetrovsk par les autorités putschistes de Kiev. Il a participé à l’organisation du massacre d’Odessa du 2 mai 2014 avec son armée privée, le 1er Bataillon du Dniepr [4]. Il a engagé le fils du vice-président états-unien Joe Biden, R. Hunter Biden, et le président du comité de soutien au secrétaire d’État John Kerry, Devon Archer, comme administrateurs de sa holding gazière [5].

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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 12:03

 

 DIE AKADEMISCHEN KILLER

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STIMME RUSSLANDS

Laut Informationen der„Bild am Sonntag“nehmen Söldner einer privaten Militärformation aus den USA an der Strafoperation bei Slawjansk teil.

Ehemalige Militärs, die als Söldner also gegen Bezahlung mörderische Aufgaben in „neuralgischen Punkten“ erfüllen, sind Mitarbeiter der umstrittenen US-amerikanischen Sicherheitsfirma. Ihre Söldner nahmen an Militärkonflikten im Irak und in Afghanistan teil.

Diese Firma hieß damals freilich Blackwater.

 

Die irakischen Behörden erhoben in einem amerikanischen Gerichtshof eine Klage gegen sie, nachdem „wilde Gänse“ 17 friedliche Bürger erschossen. Obwohl das nicht die einzige unrümliche Episode in der Geschichte dieser Organisation war, endete alles damit, dass die Firma Blackwater einfach in "Academi" umbenannt wurde.Gerade ihre Söldner kämpfen jetzt laut Informationen der Medien gegen die Föderalisierungsanhänger im Südosten der Ukraine. Vorerst wird nicht mitgeteilt, wer diesmal konkret als Auftraggeber der "Operation Academi" auftritt. Es ist aber bekannt, dass die „ [Killer]-Akademiker“ gewöhnlich Aufträge von dem Außenministerium oder der CIA bekommen.

 

Das russische Außenministerium erklärte noch im April, dass an der Strafoperation im Südosten der Ukraine „rund 150 amerikanische Spezialkiller“ teilnehmen. Damals handelte es sich um die Organisation Greystone.Diese Firma wurde ebenfalls auf der Basis von Blackwater gegründet.Aber später wurde sie als eine selbständige Firma registriert. Ihre Vertreter sagen sich natürlich von „ukrainischen Verträgen“ ebenso wie der Pressedienst von Academi [Killerakademie]auf jede Art und Weise los. „Unter welchem Namen die Söldner [der Killerakademie]auch auftreten, kann man ihre Präsenz in der Ukraine nun nicht mehr totschweigen“, meint der Vizepräsident des Zentrums für das Modellieren der strategischen Entwicklung, Grigorij Trofimtschuk:

 

Alle sahen, in welchem Zustand Kiews Sicherheits- und Streitkräfte sind. Danach trat plötzlich eine drastische Wende ein. Die Beobachter lächelten nicht mehr über die Kaltverpflegung, mit der Amerika Jazenjuk versorgte.

Damals entstanden die „Jaguar“-Einheiten. Sie wurden teilweise aus ukrainischen Bürgern gebildet, aber darin gelangten bereits Vertreter westliches paramilitärisches Strukturen.

Es werden viele verschiedene Namen, darunter auch Blackwater, genannt. Wir können nur feststellen: Das Verhalten der Streit- und Sicherheitskräfte zeugt davon, dass Armeeangehörige westlicher privater SöldnerFirmen teilweise an diesen Operationen teilnehmen. Die Frage besteht darin, wann und inwieweit dieses Verhältnis geändert wird.“

 

Es ist klar, dass Washington nie offiziell zugeben wird,

dass es Söldner in die Ukraine entsandte.

Bisher gelingt es ihnen, ihre Präsenz mehr oder weniger zu tarnen. „Der Grund für eine solche Geheimhaltung ist offensichtlich“, meint der Experte für Staaten des postsowjetischen Auslandes Alexander Guschtschin:

 

Wenn Landwehrleute Söldner gefangen nehmen, dann bekommt Russland einen großen Trumpf: Dann zeigen die Amerikaner, dass sie faktisch eine Seite des Konfliktes sind.

Es ist eine andere Sache, dass sie sagen werden, das sei eine inoffizielle Struktur, privat geworbene Söldner, der Staat kontrolliere diese Firma nicht.

Betrachtet man den Ruf dieser Organisation, wird es ein weiteres Mal beweisen, dass der Westen und in erster Linie die Amerikaner eine Seite des Konfliktes sind.“

 

Es stellt sich heraus, dass der Westen über die Präsenz amerikanischer Söldner im Südosten der Ukraine gut informiert ist.

Darüber setzte der BND die deutsche Regierung noch am 29. April in Kenntnis.

Auch europäische Medien hatten früher mitgeteilt, dass sich die USA weigerten, die Leichen von 13 CIA-Militäragenten aus der Ukraine abzutransportieren. Die Agenten kamen ums Leben, als ihr Hubschrauber von der Landwehr bei Slawjansk abgeschossen wurde.

 

Die Tatsache, dass [die Killerakademie]Academi eine US-amerikanische Firma ist, bedeutet übrigens nicht, dass nur US-Bürger für sie arbeiten. Die Söldner werden in der ganzen Welt, darunter auch in der Ukraine angeheuert.

Ukraine, USA, Politik

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_12/Die-ukrainische-Reise-von-US-amerikanischen-Akademiemitgliedern-8374/

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Wenn man erst einmal einen kaltblütig mit seinen Mordwerkzeugen ermordet hat, dann macht es keine Probleme mehr die weiteren Nullen anzuhängen.

Verflucht und verdammt ist man so wie so.

 

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Nächste »Verschwörungstheorie« wird Mainstream: CIA, FBI und nun auch Kriegsunternehmer Academi vor Ort in der Ukraine

Kurt Nimmo

 

Die deutsche Sonntagszeitung Bild am Sonntag (BamS) berichtete am 11. Mai unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, etwa 400 amerikanische Söldner des Kriegsunternehmers Academi arbeiteten für die Junta-Regierung in Kiew, um den Widerstand gegen den Putsch in Kiew im Osten des Landes zu unterdrücken.

 

Weiter hieß es in der Zeitung, die Söldner seien aktiv an den Bemühungen beteiligt, Regierungsgegner möglicherweise auch in anderen Regionen im Oblast Donezk auszuschalten. Ob Academi-Söldner auch daran beteiligt waren, Wähler, die an dem Referendum am Sonntag teilnehmen wollten, niederzuschießen, ist unbekannt.

 

BamS schrieb weiter, der Bundesnachrichtendienst (BND) habe die Regierung darüber in Kenntnis gesetzt. Die Informationen stammten ursprünglich vom amerikanischen Geheimdienst und seien im Rahmen der so genannten nachrichtendienstlichen Lage, die regelmäßig unter Leitung des Kanzleramtsministers Altmeyer stattfindet, vorgetragen worden.

 

An der betreffenden Sitzung hätten die Chefs der Nachrichtendienste und des Bundeskriminalamts, der Geheimdienstkoordinator und hochrangige Beamte verschiedener Ministerien teilgenommen.

 

Am Donnerstag wurde bereits berichtet, der amerikanische Geheimdienst CIA und die Bundespolizei FBI seien daran beteiligt, den Widerstand gegen die Junta in Kiew niederzuschlagen. Gerade die CIA arbeitet seit Ende der 1940er Jahre mit nationalistischen und faschistischen ukrainischen Gruppen zusammen. Bereits im März war auf die Anwesenheit von Söldnern eines anderen Kriegsunternehmers, Greystone, hingewiesen worden.

 

Ein Diplomat hatte gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax erklärt, bei den Söldnern handele es sich um kampferprobte Kräfte, meldete die britische Tageszeitung Daily Mail.

 

»Die meisten von ihnen waren schon im Irak, Afghanistan und anderen Staaten unter Vertrag. Der Großteil von ihnen stammt aus den USA.«

 

Das russische Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme, die Söldner seien angeheuert worden, »um Proteste der Bürger und Unzufriedenheit zu unterdrücken«. »Als möglicher Kandidat für diese Aufgaben kommt etwa das auf Barbados registrierte Unternehmen Greystone infrage, das zum Academi-Konzern gehört«, hieß es in der Erklärung weiter.

 

»Dieses Unternehmen ist mit der Privatarmee Blackwater vergleichbar und möglicherweise auch unternehmerisch verknüpft.Blackwater wurden wiederholt in verschiedenen Krisenregionen schwere und systematische Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.«

 

Academi, das zuvor unter dem Namen »Blackwater« und später für kurze Zeit unter dem Namen »Xe« firmierte, war 2007 an der Ermordung von 17 irakischen Zivilisten bei einem Schusswechsel auf dem Nisour-Platz in Bagdad beteiligt. Zum Vorstand von Academi gehören u.a. der frühere amerikanische Justizminister John Ashcroft und der frühere CIA-Chef Admiral Bobby Ray Inman. Vorstandschef ist seit Februar 2013 Brigadegeneral a.D. Craig Nixon.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/kurt-nimmo/cia-fbi-und-nun-auch-kriegsunternehmer-academi-vor-ort-in-der-ukraine.html

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Kommentar G.S.:

Es geht schon seit langem nicht mehr um Demokratie, sondern um die Vorherrschaft und das Diktat der totalitären akademischen Eliten, die sich als die elitären Kompetenzen gegenüber dem Dummvolk verstehen.

Das konsumverblödete Volk ist nur so schlau wie das Mastvieh.

Und deshalb ist es auch möglich, diesem Dummvolk selbst die grössten Lügen und Spinnereien für schwer erarbeitetes Geld über die Propagandamedien sogar per Zwangsgebühr zu verkaufen.

Das Volksvieh ist so blöde und bemerkt nicht einmal, dass es durch Konsum-Zwangsgebühren in einem totalitären Regime und unter dem medialen Konsum-Diktat und also in der Entmündigung lebt.

Selbst das 3.Reich und die DDR waren nicht so derart hinterhältig und verlogen.

Da war es klar, Führer befiehl, wir folgen dir.

Die Partei, die Partei die hat immer recht.

Und wie ist es in der EU und in der BRD.?

Man faselt medienmächtig von der freiheitlichen Demokratie und ignoriert all das, was das Volk wirklich will oder nicht will, nach dem Motto, Konsumaffe friss und fick und halt das Maul.

Die Mehrheit will nicht was die Eliten wollen und machen, aber sie müssen es über sich ergehen lassen und bekommen nicht einmal das Recht die inkompetenten Lohnhirten in Büssel und sonstwo in der EU abzulehnen oder abzuwählen, diese Art der zentralisierten Machtausübung kommt dem Zentralkomitee des Sowjetreichs gleich und hat mit Demokratie rein gar nichts zu tun.

Und von daher können die Chinesen auch weiterhin nur grinsen wenn Europäer mehr Demokratie in China anmahnen. Und was die Menschenrechtseinforderungen der BRD und EU in China anbetrifft werden sie nun dank den Ukrainemassakern und dem europäischen Schweigen zu diesen offensichtlichen Verbrechen an der Menschlichkeit durch die von der EU unterstützten Killerkommandos auch noch mehr und breiter grinsen. Separatistische Bewegungen in China unterstützen sie und aber in Europa verbieten sie selbst die friedlichsten Abweichler, auch wenn diese nicht einmal Teil der EU sind. Ist das nicht wirklich zum Spotten witzig.???

Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps. Mal sehen wann wir Taiwan nach Hause holen zum Pekingente essen. Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps.

Hi, hi, hi, SchankeinSchek. Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps.

Hi, hi, hi Sanktionen gegen China.? Da werden seltene Erden noch seltener. Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps hi, hi, hi, da lachen selbst die fetten Ratten im Schmortopf.

Das neuste Menschenrecht für jeden Chinesen ein VW und für die Europäer faule Eier. Multikulti, hi, hi, hi, hi, Prost Reisschnaps.

Scheinimann seien Schlitzauge, Euromann seien Schlitzohr. Hi, hi, hi. Prost Reisschnaps.

Gustav Staedtler

 

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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 11:53

 

USA YOUR TIME IS UP.!

Verfassungsversammlung in den USA?

Verfassungsversammlung

USA Verfassung

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Kampf hinter den Kulissen

Unsere Medien schweigen sich mal wieder darüber.

 

Kein Wörtchen ist irgendwo darüber zu lesen. Dabei ist es eine wirklich seltsame Entwicklung die sich gerade in den USA abzeichnet. Etwas was es noch nie in dieser Art gegeben hat.

 

Eine Entwicklung mit der eigentlich auch niemand rechnet.

Und genau diese Entwicklung könnte entscheidend sein für den Fortbestand der JewSA und seinen besetzen Gebieten wie es auch in Deutschland so der Fall ist.

 

Bislang geschlossene Verträge werden auf einmal ungültig. Selbst die amerikanische Besatzungszeit könnte dem Ende entgegen gehen und Deutschland zu einem Friedensvertrag kommen.

 

Die Menschen wachen eben auf, auch in USA.

Selbst dort fangen sie an sich zu wehren.

 

Doch lest selbst, was mir heute als Email angeflattert kam.

Verfassungsversammlung in den USA – Kampf hinter den Kulissen

 

04. Mai 2014 Sehr seltsam: Eine noch nie dagewesene Entwicklung in den Vereinigten Staaten, und kein Schwein berichtet. Es gibt ein Gesetz in den USA, daß eine Verfassungsversammlung vorsieht, wenn zwei Drittel der Bundesstaaten das begehren. Und genau das ist jetzt passiert. Was soll da beschlossen werden? Und warum berichtet es keiner?

Der Landtag des US-Bundesstaat Michigan hat Anfang April als 34ster Bundesstaat in einer Sitzung gewählt und eine Resolution beschlossen, in der auch Michigan eine Verfassungsversammlung der USA fordert. Im Artikel 5 der US-Verfassung steht, daß, wenn zwei Drittel der Bundesstaaten eine solche Versammlung fordern, MUSS sie stattfinden.

In einer solchen Verfassungsversammlung steht die gesamte Verfassung zur Disposition. Es gibt nichts, was da unantastbar ist. Es kann sogar die US-Verfassung als Ganzes abgeschafft werden! Das würde den Bundesstaaten sogar ermöglichen, die gesamte Bundesregierung (Washington) zu demontieren – ohne daß diese dagegen Einspruch erheben kann oder zuerst zurücktreten müßte. Sie wäre einfach des Amtes enthoben. Auch Verträge, die die Bundesregierung unterschrieben hat, können für null und nichtig erklärt werden. Sogar ein Austritt aus der NATO ist möglich. Viele Amerikaner – und auch viele (naive) Abgeordnete sind tatsächlich der Meinung, man solle nicht weiter amerikanisches Blut vergießen, um die Probleme anderer Länder der Welt zu bereinigen. Mal abgesehen davon, daß die meisten Menschen auf der Welt das sehr begrüßen würden, wäre das das Ende aller geopolitischen Machtspiele der Strippenzieher hinter der US-Marionettenregierung.

Die Bundesstaaten können sogar die Haftung für alle Schulden ablehnen, die die Bundesregierung gemacht hat!

Mit der Beschlußfassung des Landtages von Michigan ist die Bedingung für das Abhalten einer Verfassungsversammlung nun gegeben. Das ist in der Geschichte der Vereinigten Staaten noch nie vorgekommen. Damit können die Staaten die Verfassung jetzt ändern, ohne daß irgendwer das noch verhindern kann. Jedenfalls nichtmit rechtsstaatlichen Mitteln. Die Bundesstaaten können auf diese Weise tiefgreifende Veränderungen herbeiführen – der Kongreß kann das in diesem Maße nicht.

Die Verfassung sieht in dem Artikel 5 zwei Möglichkeiten zu Ergänzungen oder Veränderungen der Verfassung vor. Die eine besteht in einer Zweidrittelmehrheit des Abgeordnetenhauses und des Senats. Danach wird die Änderung (“amendment”) an alle Bundesstaaten zur Ratifizierung gesandt. Das wurde bisher in allen 27 Verfassungsänderungen so gehandhabt.

Die Gründerväter haben aber – wie erwähnt – noch einen zweiten Weg zur Änderung, ja sogar zur Abschaffung der Verfassung, hineingeschrieben, die besagt, daß, wenn zwei Drittel der Landtage der Bundesstaaten eine Versammlung fordern, muß der Kongreß eine Versammlung zum Vorschlagen von Verfassungsänderungen einberufen.

Duncan Hunter, ein Republikaner aus Californien machte sofort nach dem Beschluß aus Michigan Druck auf John Boehner, den Sprecher des “House of Representatives”, er müsse nun Stellung dazu nehmen, daß die Michigan-Wahl die Zweidrittelmehrheit herbeigeführt habe, um die Verfassungsversammlung einzuberufen. Hunter gehört, genauso wie die Mitglieder des Michigan-Landtages zu denen, die die Pflicht zu einem ausgeglichenen Haushalt in der Verfassung verankern wollen. Und so etwas geht nur über eine Verfassungsversammlung. Das ewige Gezerre um Schuldendecke und ständiges Hickhack darum, ob die USA nun pleite sind oder die Schuldengrenze noch einmal anheben, geht jetzt schon in die sounsovielte Runde. Offenbar will man von Seiten der Konservativen die Bundesregierung auf diese Weise zu brutalen Einsparungen zwingen – mit unabsehbaren Folgen für die USA.

In der Luft liegt auch eine Prüfung und Revision der Federal Reserve. Die grenzenlose Geldschöpfung aus der Luft heraus hat den Dollar seit Bestehen der Fed um 98% entwertet. Die Vermögen verlieren ständig an Kaufkraft, im Alter drohen den US-Amerikanern Armut und Verlust der Ersparnisse. Die Bewegung, staatliches Geld zu drucken hat enorm an Anhängern gewonnen, und eine Golddeckung gilt vielen als die Rückkehr zur guten, alten, goldenen Zeit. Der Letzte, der staatliches Geld drucken ließ, war John F. Kennedy, der das allerdings nicht überlebt hat.

Auch die ausufernden Sozialkosten sind vielen US-Bürgern ein Dorn im Auge. Ganze Generationen von Sozialhilfeempfängern leben in vielen Familien. Gerade unter den Konservativen gibt es in den Staaten geharnischte Verfechter des Abbaus von Sozialleistungen.

Diese Verfassungsversammlung könnte pures Dynamit sein.

Dennoch wird nichts berichtet.

Stattdessen wird hinter den Kulissen herumgezerrt, um in den Bundesstaaten die Abgeordneten “herumzukriegen”, die Forderung nach der Versammlung wieder zurück zu ziehen. Einige Landtage haben das bereits getan, dann aber doch wieder die Versammlung gefordert. Offenbar sind die Mainstreammedien gehalten, nicht zu berichten, um das Feuer nicht noch anzufachen. Man will wohl von Seiten der Regierung abwarten, ob man die Forderung nach der Verfassungsversammlung nicht doch noch durch Widerruf einiger Bundesstaaten abwürgen kann.

Anscheinend ist aber die Verfassungsversammlung früher oder später “fällig”. Es gärt gewaltig. Zu viele unzufriedene Bundesstaaten, zu viele wütende Bürger, zu viele Arme und Arbeitslose, zu hohe Schulden, zuviel Reglementierung durch die Bundesregierung. Sollte die Bundesregierung hart reagieren und die Versammlung mit allen Mitteln verhindern, wird es möglicherweise zu Sezessionen kommen, und einzelne Bundesstaaten könnten aus der Union austreten.

 

Quelle:http://quer-denken.tv/index.php/464-verfassungsversammlung-in-den-usa

 

Leute ich muss wohl nicht extra betonen, dass dieses eine Chance für einen Weltweiten Neuanfang darstellt, wenn diese Geschichte wahr ist.

Bisher habe ich noch keinen Zweifel daran. Dafür spricht auch das Schweigen der Medien. Denn wenn das publik wird, deswegen verfasse ich ja dieses Artikel, dann spricht sich das wie ein Lauffeuer herum.

Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen auf dieser Welt dem Ende Der USA wie es sie heute gibt entgegen fiebern.

Wir brauchen keine Friedensengel die uns die Taschen voll lügen und uns das Gegenteil von dem bringen was sie uns erzählen.

Liebe Grüße aus Uruguay

Uruguru

Publiziert von: ken P. J. Böring am Wednesday, 07 May 2014 17:37:42

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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 11:45

 

Timoschenko droht mit neuer Revolution,

sollte sie die Präsidentenwahl verlieren

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Knapp drei Wochen vor der Präsidentenwahl in der Ukraine droht die Ex-Regierungschefin und Ex-Inhaftierte Julia Timoschenko mit einer neuen Revolution, sollte das Volk sie nicht wählen.

Wenn das Land einen anderen Präsidenten wählt - und ich habe eigentlich nur einen Konkurrenten, so werden wir einen dritten Anlauf zur Revolution nehmen“, sagte die 53-Jährige in einer Sendung des ukrainischen TV-Kanals ICTV. Zur Begründung verwies sie darauf, dass nur sie das Problem der Korruption lösen könne.

Laut Umfragen liegt Timoschenko in der Wählergunst mit zehn Prozent hoffnungslos hinter dem Wahlfavoriten Pjotr Poroschenko (33 Prozent) zurück. Weil die Wahlen am 25. Mai der Ex-Regierungschefin eine klare Niederlage versprechen, spiele sie va banque, um den Urnengang zu vereiteln, analysiert die russische Tageszeitung Kommersant.

http://de.ria.ru/politics/20140508/268447960.html

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Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Julia Timoschenko

© RIA Novosti. Natalia Seliverstova

13:38 08/05/2014

MOSKAU, 08. Mai (RIA Novosti).

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