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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:56

NIE WIEDER JUDENHASS.

Das ist ein Resultat des mystisch christlichen Wahns.

Das ist der totale Manipulationsquatsch.

Wen soll man denn hassen ausser das Hassenswerte.?

Russen sind doch viel liebenswerter als Juden.

Warum also Russen hassen anstatt Juden.?

Warum sollen wir Putin hassen anstatt Netanjahu.?

Wir sollen die Russen hassen, auch wenn die Juden das Hassenswerte sind.

Die Lügner und die Lüge, den Betrug und die Betrüger,

den Mord und die Mörder muss man hassen, ansonsten

befindet man sich in der Hörigkeit gegenüber dem Teufel

und unter der Herrscht und Macht des Satans.

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Die Völker dieser Erde und da insbesondere die Russen haben immer wieder in ihren Ländern Juden aufgenommen und leben lassen; und wen nehmen die Juden nun in Israel auf und lassen sie dort ihr Leben und ihre Kultur in Frieden leben.?

Doch niemanden, nicht einmal die von ihnen selber genetisch gezeugten und abstammenden Äthiopier .

Also wer sind die Liebenswerteren.?

Sind Israeljuden liebenswerte Menschen und können

bestialische Siedler jemals liebenswert sein.?

Ich sage NEIN, NEIN.!

Bestien haben keine Liebe und sind auch nicht liebenswert.

Bestien sind teuflisch und satanisch.

Bestien muss man um seiner eigenen Freiheit und seines

eigenen Friedens hassen, ansonsten wird man ihr leibeigener

Sklave, ihr Nutzvieh und ihre Nahrung.

"Nie wieder Judenhass.!" ist eine teuflische Parole und also der totale Quatsch um das Volk zu verblöden.

Wenn Juden sich zu Bestien entwickeln, dann muss man sie hassen. Und das kann auch der teuflische deutsche Rechtsstaat mit seinen satanischen Gesetzen nicht ändern.

DER HASS GOTTES WIRD DEN JUDEN VERNICHTEN UND AUF EWIG VERDAMMEN.

Amen.

G. Staedtler

08.2014

 

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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:44

STOPPT DIE IRREN VON ZION.!

Sonntag, 20 Juli 2014 10:48

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/263690-aufruf-einer-israelischen-politikerin-zum-v%C3%B6lkermord-t%C3%B6tet-alle-pal%C3%A4stinensischen-m%C3%BCtter

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Aylet Shaked Knesset-Abgeordnete Israels.

 

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G.S. Komm.: Solche Leute wie diese jüdische Politikerin Aylet Shaked haben den Verstand verloren.

Ihre rassistisch faschistischen Behauptungen sind doch nichts anderes als die Behauptung, dass die Juden grundsätzlich zu vernichtetende Lügner und Betrüger sind, und dass jüdische Mütter/Frauen nur das Übel in die Welt setzen, nur Teufel und Satane gebähren, und deshalb alle ausgerottet werden müssen.

Diese Juden wie Aylet Shaked sind übelste Rassisten und skrupelloseste Faschisten, die keinerlei Bezug zur Wahrheit haben.

G. Staedtler.

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Tel Aviv (meraj-news) - Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

Laut meraj-news unter Berufung auf die Zeitung Al-Sabah rief Aylet Shaked, hohes Mitglied der ultranationalistischen Partei Habeyit Hayehudi zum Völkermord gegen Palästinenser und Ermordung aller palästinensischen Mütter auf:

Palästinenser sie züchten Schlangen und gebären Schlangenkinder.

Die palästinensischen Mütter sollten sterben, ihre Häuser sollten zerstört werden, damit sie keine Terroristen mehr auf die Welt bringen können.

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In ihren heftigen Stellungnahmen gegen Palästinenser, für die sie berüchtigt ist, meint sie:

Alle Palästinenser sind unsere Feinde und wir müssen eigenhändig ihr Blut vergießen. Das betrifft auch die Mütter der getöteten Terroristen.

Shaked betonte in ihrem Genozid-Aufruf: Alle Palästinenser sind Feinde Israels und müssen daher getötet werden.

Unterdessen haben aber verschiedene Länder die Angriffe Israels gegen den Gazastreifen verurteilt und ein Ende der Tötung von wehrlosen Palästinensern gefordert. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu kündigte die Fortsetzung der Angriffe an.

 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk berichtete aber, dass die Mehrheit der Opfer dieser Angriffe aus Frauen und Kindern bestehen.

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02.08.2014 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt

»Die Friedensbewegung ist bedeutungslos«

Militarisierte Gesellschaft: Die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die innenpolitische Situation in Israel. Ein Gespräch mit Moshe Zuckermann

Interview: Stefan Huth
unbenannt
Prof. Dr. Moshe Zuckermann lehrt Geschichte und Philosophie an der ­Universität Tel Aviv. Im vergangenen Jahr erschien von ihm im Hamburger Laika Verlag der zweite Band seiner Artikelsammlung »Wider den Zeitgeist«: Zur Aktualität der Kritischen Theorie

Die Angriffe der Armee auf Ziele in Gaza werden von Tag zu Tag brutaler. Wie würden Sie angesichts dieser Entwicklung die allgemeine Stimmung in Israel beschreiben?

Das Erschreckende ist, daß die Leute voll und ganz hinter der Armee stehen. Bei einer aktuellen Erhebung wurde gefragt, ob die Militäroperation erweitert und noch weiter in Gaza eingedrungen werden soll. Und es stellte sich heraus, daß rund 85 Prozent der Befragten eine Fortsetzung der Angriffe befürworten. Die Brutalität, die damit einhergeht, wird einfach wegrationalisiert, die Argumente dabei sind bekannt: Die Palästinenser seien ja selber schuld, da sie es zulassen, daß die Hamas ihre Waffen in zivilen Verstecken unter ihnen lagert und auch von dort aus operiert. Es sei also unvermeidlich, daß es zu solchen Schäden komme. Es ist in Israel momentan leider mitnichten in irgendeiner Weise festzustellen, daß die Leute von den schrecklichen Bildern – die sie übrigens im Unterschied zur deutschen Bevölkerung zum größten Teil überhaupt nicht im Fernsehen präsentiert bekommen – zum Nachdenken gebracht werden. Sie könnten sich natürlich auch anders informieren, aber im Grunde wollen sie sich nicht orientieren, sondern weiter im Bewußtsein leben, daß Israel die moralischste Armee der Welt hat.

Man hört und liest in jüngster Zeit viel über Angriffe von Rechtsextremen auf Friedensaktivisten und Linke, die sich gegen diese Aggression im Gazastreifen aussprechen …

… und gegen Araber. Es reicht einfach, daß der Araber Araber ist, damit er angegangen wird.

Berichtet wird von Prügeln und sogar Todesdrohungen gegen Linke. Der Haaretz-Journalist Gideon Levy etwa bekam nach einem kritischen Artikel Morddrohungen, und seine Zeitung sah sich gezwungen, ihm einen Leibwächter an die Seite zu stellen. Was für Leute sind das, und wie zahlreich sind sie?

Das sind faschistische Schlägertrupps, die sich mittlerweile organisiert haben. Teilweise kommen sie aus der Siedlerbewegung, aber nicht nur von dort. Verbale Angriffe gab es im Internet natürlich schon lange. Aber die Art und Weise, in der diese Leute jetzt buchstäblich aktiv werden und brachiale Gewalt anwenden, ist neu. Bei der Friedensdemonstration in Tel Aviv haben sie richtig zugeschlagen, Leute mußten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es ist hier momentan überhaupt sehr schwierig, öffentlich Kritik am Kurs der Regierung zu üben, weil man auf der Straße sofort als »Verräter« angefahren wird – nicht nur von diesen Faschisten.

Sie sprachen auch von rassistischen Motiven.

Für diese Leute ist klar, daß der Araber, mag er auch israelischer Staatsbürger sein, der Feind ist. Inzwischen auch im Parlament – wie im Fall der palästinensichen Abgeordneten Hanin Soabi, die für ein halbes Jahr wegen ihrer kritischen Äußerungen Redeverbot im Parlament bekommen hat. Ja, ich würde sagen, im Falle der Araber liegt eine sehr spezifische Form des Rassismus vor, die allerdings nicht neu ist, sondern schon seit längerer Zeit zum Alltag gehört.

Sind Sie selbst schon Opfer von Angriffen aus der rechten Ecke geworden – verbal oder körperlich?

Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen
Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen Armee mit Granaten und Luftangriffen belegt wurde (1.8.2014)
Verbal immer wieder. Es gibt ja diesen Israel Academia Monitor, eine »Beobachtungsinstanz«, die ins Leben gerufen wurde, um jede kritische Äußerung, die aus den Reihen der Wissenschaft kommt, etwa gegen die Regierungspolitik, für die Boykottkampagne BDS und andere Aktivitiäten, mit denen Linke hier befaßt sind, anzugreifen. Eine Schmutzkampagne, bei der diese Personen öffentlich angeprangert wurden, und zwar weltweit. Die Denunziationen erscheinen im Internet auf englisch, das ging natürlich in Richtung Amerika. Leute, die für Universitäten spenden wollen, sollen erfahren, mit wem sie es zu tun haben ...

Hat sich das in jüngster Zeit verstärkt?

Ja, und zwar derart, daß man etwa eine Philosophiedozentin bei uns am Fachbereich denunziert, indem man ihr Worte in den Mund legt: Sie hätte israelischen Soldaten den Tod gewünscht, was natürlich nicht stimmt – aber sofort zur Folge hatte, daß Studierende sich bei der Universitätsleitung beschwerten und mitteilten, sie wollten mit einer Universität nichts zu tun haben, an der eine solche Frau dozieren darf. Was die brachialen Übergriffe bei den Demonstrationen sind, findet schon seit längerem seine Entsprechung in einem Ausgrenzungs-, Verleumdungs- und Beschmutzungsdiskurs. Das hat jetzt sehr stark zugenommen.

Aber wächst nicht das Rettende auch?

Nein, ich sehe im Moment das Rettende gar nicht, ich sehe kaum etwas von der Friedensbewegung, sie besteht im Moment nur aus ein paar hundert, wenn es hochkommt 2000 Leuten, die sich zusammentun und die wirklich von der Polizei geschützt werden müssen, weil sie von Passanten und von diesen Schlägertrupps angegangen werden. Auch international gibt es nur wenig Vernetzung.

Wer im Moment überhaupt noch in Kategorien von Frieden redet, wird hier nicht ernst genommen. Wovon gesprochen wird, ist: Wie kann man jetzt die Hamas so fertigmachen, daß sie einerseits weiterexistiert, andererseits aber für die nächsten sechs, sieben Jahre ihre Schnauze hält? Die Bevölkerung ist total hysterisiert worden, aus nachvollziehbarem Grund: Es sind ja permanent Raketen im Süden des Landes niedergegangen, es sind auch zahlreiche israelische Soldaten umgekommen, mehr jedenfalls als beim letzten Waffengang. Und es ist ja auch so, daß das Tunnelsystem der Hamas die Leute total in Panik versetzt hat, wobei dieses auch auf eine Art dämonisiert worden ist. Gemessen an dem, was Israel in Gaza anrichtet, ist das alles natürlich ein Klacks. Das sind ja auch keine Kräfte, die miteinander irgendwie vergleichbar sind.

Nichtsdestoweniger werden die Raketenangriffe als ursächlich für das israelische Vorrücken dargestellt …

Die Raketenangriffe der Hamas haben so gut wir gar nichts ausgerichtet, vor allem, weil es dieses sehr effiziente Abwehrsystem »Eiserne Kuppel« gibt. So gesehen, ist diese Bedrohung weitgehend neutralisiert, jedenfalls auf ein Minimum reduziert worden. Gemessen an dem, was die Bevölkerung von Gaza tagtäglich erlebt, ist das doch ein Kinderspiel. Es handelt sich um eine hochtechnologisierte Armee mit sehr gut ausgebildeten Soldaten, die einer Guerilla gegenübersteht. Und zwar in einem Landstreifen, der mehr oder weniger zu den ärmsten der Welt gehört. Natürlich ist die Hamas eine fundamentalistische Organisation, die keinesfalls von uns Linken als Verbündete angesehen werden darf …

Unmittelbarer Auslöser für die jüngsten Angriffe Israels war die Ermordung dreier Thoraschüler im Westjordanland, eine Tat, die eilends der Hamas in die Schuhe geschoben wurde – obgleich die sich nie dazu bekannt hat, wie es sonst meist der Fall war. Die israelische Regierung eskalierte daraufhin die Gewalt, zu einem Zeitpunkt, als Fatah und Hamas im Begriff waren, sich wieder zu verständigen, sogar planten, eine gemeinsame Regierung zu bilden. Ein Zufall, daß der Krieg gerade jetzt kommt?

Man wußte erstens wenige Stunden nach der Tat, daß die drei Entführten nicht mehr am Leben waren. Das allerdings wurde der Bevölkerung nicht mitgeteilt, weil man so einen Vorwand hatte, drei Wochen lang diese Razzien durchführen zu können – mit dem Ziel, die Hamas im Westjordanland auszuhebeln, zweitens einen Keil zwischen Hamas und Fatah, zu treiben, nachdem es zu dieser Koalition gekommen war. Die Hamas geriet so natürlich in Profilierungszwang und fing dann an, die Raketen in den Süden des Landes abzufeuern, um zu zeigen, daß sie noch schlagkräftig ist. So entstand diese Dynamik, die wir jetzt erleben.

Israel wollte schon seit längerer Zeit mit der Hamas abrechnen. So wurde diese Entführung instrumentalisiert. Es war eine brutale, eine barbarische Tat, zweifellos.

Die Täterschaft bei der Entführung und Ermordung steht bis heute nicht zweifelsfrei fest.

Heute gilt es für mehrere kompetente Menschen in Israel, die das beurteilen können, für sicher, daß die Tat einen lokalen Hintergrund hatte und nichts mit der offiziellen Hamas zu tun hat. Das besagt nicht, daß die Hamas nicht froh wäre, andere Sachen dieser Art zu machen, aber in diesem Fall hat man das zum Anlaß genommen, um etwas in Gang zu setzen, was ohnehin geplant war.

http://www.jungewelt.de/2014/08-02/050.php

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Die Endlösung für die Palästinenser

Donnerstag, 7. August 2014 , von Freeman um 10:00

Aus dem Munde eines israelischen Politikers hören wir was das zionistische Regime wirklich mit den Palästinensern vor hat. Moshe Feiglin (er heisst wirklich so) hat dazu aufgerufen, die israelische Armee soll Gaza erobern, die gesamte palästinensische Bevölkerung aus ihren Häusern vertreiben, ein grosses Lager für die 1,8 Millionen Menschen in der Wüste Sinai errichten, sie dort hin abtransportieren und so lange einsperren "bis ein Zielland für ihre Auswanderung festgelegt wurde." Danach soll Gaza in Israel einverleibt werden und Israelis sich im entvölkerten Gebiet ansiedeln. Das heisst, Feiglin verlangt eine ethnisch Säuberung des Gaza-Streifens, eine Deportation aller Palästinenser die dort leben und das Einsperren in einem riesigen Lager, bis sie irgendwohin auf der Welt zwangsweise ins Exil gehen. Jetzt ist Feiglin nicht irgendein verrückter zionistischer Extremist, sondern Abgeordneter des regierenden Likud-Partei und stellvertretender Sprecher des Parlaments. Was er den Palästinsern antun will erinnert sehr stark an eine andere Massendeportation und Abtransport in Lager, nämlich an "Die Endlösung". Unglaublich!


Feiglin hat sich in einem längeren Post auf Facebook am Wochenende an Netanjahu gewendet und ihm Versagen in der aktuellen "Gaza-Kampagne" vorgeworfen. Er führte die oben genannten Massnahmen gegen die Palästinenser auf, die sofort umgesetzt werden müssen. Er schreibt, "Oslo ist erledigt" und es gibt "keine zwei Staaten für zwei Völker; es gibt nur einen Staat für eine Nation."

Er will die Strategie ändern und die Feinde Israels neu definieren. Es sind einfach alle Palästinenser ohne Unterschied, denn ohne Unterstüzung in der Bevölkerung gebe es keine Hamas und ihre Einstellung gegenüber Israel wird sich nie ändern. Also müssen sie kollektiv bestraft werden, in dem man "den Gaza-Streifen erobert und alle Kämpfer und Unterstützer ausgemerzt."

Seine Vision ist "Gaza zu einem Jaffa machen" und die palästinensische Enklave soll "in eine blühende israelische Stadt verwandelt werden".

Er erklärte seine Lösung dann mit den Worten, es müssen Lager in der Nähe der Grenze zu Ägypten im Sinai errichtet werden, "weit weg von bewohnten Gebiet wo Raketen und Tunnel unwirksam sind, bis eine Destination für die Migration festgelegt wird." Gaza muss komplett von Strom und Wasser abgeschnitten und eine massive Bombardierungs-Kampagne durchgeführt werden, die alle Installationen der Hamas zerstört, sagte er.

Feiglin will das Israel damit anfängt Länder auszusuchen, welche die "Flüchtlinge" aufnimmt. Die sollen dann eine "grosszügige Wirtschaftshilfe erhalten".

Die Gesetze Israels würden dann für den Gaza-Steifen gelten und die Siedler die vor neun Jahren aus Gaza evakuiert wurden dürfen dann zurück und ihre Gemeinschaft errichten.

"Die Stadt Gaza und Umgebung wird als israelische Touristen- und Wirtschaftszone aufgebaut," stellt sich Feiglin als Zukunft vor. Vielleicht dürfen noch einige Palästiner bleiben, aber nur wenn sie einen Schwur leisten, gegenüber Israel loyal zu sein, sagt Feiglin.

Warum, weil es noch einige Sklaven braucht, welche die Dreckarbeit verrichten?

Was Feiglin laut ausspricht, war schon immer die Politik der Zionisten. Jetzt kommt die wirkliche hässliche Fratze zum Vorschein, was sie von Anfang seit den 20-Jahren des vorherigen Jahrhunderts praktiziert haben und jetzt zu Ende bringen wollen. Alle Palästinenser sollen verschwinden, müssen weg, damit Platz für das "auserwählte Volk" geschaffen wird. Es unterscheidet sich kaum von der Sprache der Nazis.

Das ganze Geschwätzt über eine Friedensvereinbarung, über das Oslo-Abkommen, über eine Zweistaatenlösung, war nur eine Hinhaltetaktik. Alle Vereinbarungen wurden ständig sabotiert und gebrochen. Man hatte nie die Absicht sie einzuhalten.

Das israelische Regime will keinen Frieden, will keine Koexistenz mit den Palästinensern, und will schon gar nicht ihnen ein Existenzrecht in einem eigenen Staat geben. Das passt nicht mit der nationalistischen und rassistischen Ideologie des Zionismus zusammen. Die Palästinenser müssen komplett raus aus ihrer Heimat und jede Spur ihrer tausendjährigen Geschichte getilgt werden.

Der ganze Konflikt im Nahen Osten ist ganz einfach zu erklären. Die Palästinenser sind die Nachfahren der Bevölkerung von Palästina seit der römischen Zeit vor 2000 Jahren. Im 8. Jahrhundert konvertierten die meisten zum Islam. Sie lebten friedlich dort mit einer kleinen Minderheit an Juden und Christen, ausser während der Kreuzzüge der Christen aus Europa, die Palästina erobern wollten. Danach war Palästina ein Teil des Osmanischen Reiches bis zum I. Weltkrieg und wurde von Konstantinopel regiert. Die Briten kamen von Ägypten aus und führten einen Krieg gegen die osmanische Armee, besiegten diese durch den Einsatz von Giftgas in der Schlacht um Gaza und eroberten Palästina und Syrien. Siehe "Wer hat als erster Giftgas im Nahen Osten eingesetzt".

Nach der Eroberung von Palästina durch die Briten, suchte am 3. April 1918 Chaim Weizmann mit einer zionistischen Delegation den britischen General Allenby in seinem Hauptquartier in Bir Salem auf, um Palästina als Staat für sich zu fordern. Bereits am 2. November 1917, also mehr als einen Monat vor der Eroberung Jerusalems durch Allenby, hatte sich Grossbritannien durch die Balfour-Deklaration mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten, einverstanden erklärt. Von da an begann die Einwanderung der jüdischen Siedler aus aller Welt und Verdrängung der heimischen Bevölkerung der Palästinenser. Ab den 30-Jahren ging die Vertreibung mit Mitteln des Terrors richtig los, die ihren Höhepunkt in den 40-Jahren fand und in der Nakba endete, die Zerstörung von über 500 palästinensische Dörfer und Städte und Massenflucht. Siehe "Nakba – die grosse Katastrophe".

Nach der Gründung Israel wurde ein Gesetzt verabschiedet, welches "das Recht auf Rückkehr" den Palästinensern verweigert. Ausserdem wurden die Palästinenser in Restgebiete zurückgedrängt, Gaza und Westjordanland, und unter der Besatzung der israelischen Armee gestellt. David Ben-Gurion, der erste Premierminister Israels und Hauptvertreter der zionistischen Ideologie zur Eroberung Palästinas sagte 1919: "Jeder sieht die Schwierigkeit in der Frage der Beziehungen zwischen Arabern und Juden. Aber nicht jeder sieht, es gibt keine Lösung zu dieser Frage. Keine Lösung! Es gibt einen Abgrund und nichts kann diesen überbrücken. Wir als Nation wollen dieses Land für uns; Die Araber als Nation wollen dieses Land für sich."

Auf folgender Karte sieht man wie den Palästinenser systematisch von 1946 bis heute durch die Zionisten das Land gestohlen wurde und ihnen nur noch kleine Restflecken übriggeblieben sind:

klick drauf um zu vergrössern

Bereits damals haben Zionisten den dialektischen Trick angewendet der bis heute gilt, in dem sie von Arabern sprechen und nicht von Palästinensern. Damit wollen sie den Eindruck erwecken, die Palästinenser sind nicht schon immer dort heimisch und mussten erste vertrieben werden um Platz zu schaffen. Die Zionisten verbreiten die Lüge, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, das nur auf ihre Besiedelung gewartet hätte.

Für alle die meinen, Palästina gab es nie, hier eine Münze aus dem Jahre 1927:


Wie gesagt, für Zionisten gibt es kein Zusammenleben mit den Palästinensern. Es gibt eine strickte Trennung, die mit der gigantischen Mauer die durch ganz Palästina verläuft zum Ausdruck kommt. Die Politik des zionistischen Regimes lautet von Anfang an, das Leben den Palästinensern so unerträglich zu machen, sie so zu entwürdigen und zu entrechten, bis sie freiwillig abhauen. Wenn sie sich dagegen wehren dann ist das Terrorismus.



Haben die Palästinenser eine Armee? Haben sie Kriegsschiffe, Panzer, Helikopter, Drohnen und Kampfjets? Haben sie Atombomben? Nein, sie haben Steinschleudern. Aber Israel hat dieses Arsenal, hat aber die Frechheit zu behaupten, das arme kleine Land wäre soooooo von den Palästinensern gefährdet und deshalb muss man einen Bombenkrieg gegen sie führen. Das Massentöten von Zivilisten wäre gerechtfertigt. Wer diesen Völkermord kritisiert und anprangert wird als Antisemit diffamiert.

Warum betont das zionistische Regime und seine Apologeten ständig, "die IDF ist die moralischte Armee der Welt?" Ganz einfach, weil sie es nicht ist. Es ist genau andersrum. Die israelische Armee ist die kriminellste, deshalb muss man das Gegenteil ständig betonen. Wer auf wehrlose Zivilisten Bomben abwirft, Frauen und Kinder ermordet, hat keine Moral. Das gleiche trifft auf die Behauptung zu: "Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten". Dann war Südafrika während der Apatheid auch eine, was jeder als asburd abtun würde. Wenn überhaupt, dann gelten demokratische Rechte nur für Israelis und nicht für Palästinenser, genau wie in Südafrika nur die Weissen Rechte hatten und die Schwarzen keine.

Was haben die Zionisten mit Palästina gemacht? Stellen wir uns vor, es gebe Leute die behaupten, sie würden von den Germanen abstammen, ihre Vorfaren wurden durch die Römer vor 2000 Jahren aus dem Gebiet von Mogontiacum, dem heutigen Mainz, vertrieben und jetzt wollen sie die Stadt wieder zurück. Die germanischen Götter hätten ihnen das Land versprochen und die jetzigen Bewohner von Mainz sollen verschwinden, damit Platz für die Nachfahren der Germanen geschaffen wird die verstreut auf der Welt leben. Was würden alle dazu sagen? Was würden die Mainzer dazu sagen? Ihr habt ja einen Vogel. Was hat ein angeblicher unbewiesener Gebietsanspruch vor 2000 Jahren mit dem heutigen Besitzverhältnissen zu tun. Wer so etwas fordert würde keiner ernst nehmen.

Aber so argumentieren die Zionisten. Sie bilden sich einen "gottgegebenen" Anspruch auf Palästina ein, meinen damit die Palästinenser verjagen zu dürfen, haben es getan und sie in kleine Gettos eingesperrt. Die ganze Welt hat zugeschaut und es geduldet. Jetzt wollen sie diese Gettos auch noch räumen. Die Palästinenser sollen zuerst in Lager abtransportiert werden, um dann irgendwo weit weg ins Exil zu gehen, damit die Zionisten ganz Palästina für sich haben und die "Untermenschen" endlich los sind. Das ist die Endlösung für die Palästinenser.

In Israel hört man oft, die "Araber" sollen in die Nachbarländer abhauen, oder nach Südamerika, oder Russland, es gebe dort genung Platz. Das haben die weissen Rassisten in Südafrika auch gesagt, die Schwarzen sollen verschwinden. Die Vorherrschaft der weissen, europäisch- stämmigen Bevölkerungsgruppe wollte die Schwarzen weg haben, genau wie die europäischstämmigen Zionisten die Palästinser. Die Schwarzen wurden als Ausländer angesehen, wurden nur als Gastarbeiter akzeptiert, wie die Palästinenser. Trotz dieser seit 70 Jahren andauernden Diskriminierung, Unterdrückung und diesen Dauerkrieg, wollen die Palästinenser aber nicht aus ihrer Heimat weg.

Deshalb, alles was jetzt an Waffenstillstand und Friedenslösungen vorgeschlagen wird ist Augenwischerei. Ist wieder nur eine Verarsche bis zum nächsten Krieg. Die einzig wirkliche Lösung wäre eine echte Demokratisierung Israel und Aufgabe der rassistischen zionistischen Ideologie, wo alle Völker gleichberechtigt leben können, ohne Trennmauern und Stacheldraht, ohne Besatzung und Gettos, ohne Terror und Krieg, ohne Hass und Vergeltung. Genau wie die Weissen in Südafrika ihre Rassentrennung und Apartheid-Regime aufgeben mussten und sich mit den Schwarzen versöhnt und geeinigt haben, müssen die Israelis auch durch diesen Prozess und Sinneswandel. Ohne dem wird es nie Frieden im Nahen Osten geben.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Endlösung für die Palästinenser http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/08/die-endlosung-fur-die-plastinenser.html#ixzz3AHS8K5TD
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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:25

 

 

MH17 wurde aus Versehen von betrunkenen Marsmännchen [der Söldnerfirma Abbadon], die getarnt in ukrainischen Uniformen operieren, in der Ukraine abgeschossen.


Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug:

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 MH17.AA.jpg

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Die NWO mündet ins weltweite Chaos.

Sie erklärten am Dienstag

vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe.

Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/23/usa-blasen-zum-rueckzug-putin-ist-nicht-schuld-am-abschuss-von-mh17/

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Ukraine

US-Präsident Barack Obama steht nach dem kleinlauten Eingeständnis seiner Geheimdienste, nichts über den Abschuss von MH17 zu wissen, mit leeren Händen da - wie schon oft in den vergangenen Jahren. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama steht nach dem kleinlauten Eingeständnis seiner Geheimdienste, nichts über den Abschuss von MH17 zu wissen, mit leeren Händen da – wie schon oft in den vergangenen Jahren. (Foto: dpa)

 

Die US-Geheimdienste haben am Dienstag die Vorbereitungen der Politik auf eine Eskalation der Krise mit Russland zunichte gemacht: Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP – beide immer sehr gut informiert über die Gedanken der Dienste – meldeten übereinstimmend, dass Geheimdienst-Funktionäre in einem Presse-Briefing gesagt hätten: Sie wissen nicht, wer MH17 abgeschossen hat – nicht einmal die Nationalität sei zu bestimmen.

 

Reuters wörtlich:

Prorussische Separatisten haben das malaysische Verkehrsflugzeug über der Ostukraine nach Einschätzung von US-Geheimdienstlern wohl versehentlich abgeschossen. Die USA wüssten aber nicht genau, wer genau die Boden-Luft-Rakete abgefeuert habe, hieß es am Dienstag aus Geheimdienstkreisen. Demnach liefert Russland weiter Waffen wie Panzer und Raketen an die Rebellen.”

 

Die Associated Press (AP) überliefert unter der Überschrift “Es gibt keine Verbindung zwischen der russischen Regierung und dem Abschuss des Flugzeugs” die Aussage eines Geheimdienst-Mannes:

 

Wenn Sie uns fragen, wer die Rakete abgeschossen hat: Wir kennen keinen Namen, wir kennen keinen Dienstgrad, wir sind nicht einmal zu hundert Prozent sicher, welcher Nationalität der Schütze ist. Es wird hier keinen Perry Mason Moment geben.”

 

Die Los Angeles Times spekuliert, dass die Rebellen mit einem unzureichenden Radar-Gerät gearbeitet haben sollen und verwechselten daher die zivile Maschine mit einer ukrainischen Militärmaschine.

Mit diesen Meldungen bestätigt sich, was sich bereits vergangene Woche abgezeichnet hatte: dass nämlich der Abschuss ein Irrtum war (mehr dazu hier).

Ob die Schützen tatsächlich aus den Reihen der Rebellen kamen, ist unklar.

 

Russland verweist auf die Präsenz eines ukrainischen Kampfjets zum Zeitpunkt des Abschusses (mehr dazu hier).

 

Denn das von AP referierte Eingeständnis, dass die Geheimdienste nicht einmal die Nationalität bestimmen können, deckt sich mit einem Bericht von Robert Parry, demzufolge die CIA ziemlich erschrocken gewesen sein soll, als sie die Satelliten-Fotos zu Gesicht bekam.

Parry schreibt: „Meine Quelle, die mir in der Vergangenheit bereits zutreffende Informationen in ähnlichen Fällen geliefert hat, sagte mir: Die US-Geheimdienste verfügen über detaillierte Satellitenbilder von der verdächtigen Raketenabschuss-Batterie, von welcher die verhängnisvolle Rakete abgefeuert wurde. Doch die Batterie scheint unter der Kontrolle von Soldaten der ukrainischen Regierungs-Armee gewesen zu sein. Ihre Bekleidung sieht aus, als wären es ukrainische Uniformen.

Die Quelle sagte, dass die CIA-Analysten noch nichtausschließen wollten, dass es sich um Rebellen aus der Ostukraine handelt, die ähnliche Uniformen tragen. Doch die ursprüngliche Einschätzung war, dass es sich um ukrainische Soldaten handelt.

 

Es gab auch die Vermutung, dass die betreffenden Soldaten undiszipliniert und möglicherweise betrunken waren. Die Satellitenbilder zeigten am Boden verstreute Bierflaschen auf dem Gebiet, sagte die Quelle.“

 

Daher schickten die Geheimdienste am Dienstag CNN vor: Sie drehten dem Sender ein Foto aus dem Jahr 2010 mit einer Power-Point-Skizze an – als Beleg für die

 

Täterschaft der Rebellen (mehr zu dieser skurrilen Aktion – hier).

Die ARD hatte am Freitag verkündet, dass die US-Spionage-Satelliten alle Vorgänge aufklären würden (mehr zu dieser noch skurrileren Aktion – hier).

G.S.:Aufgeklärt wird immer nur, wenn man genug Belege erzeugen kann, um die Schuld anderen als den USA oder Israel in die Schuhe zu schieben.

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G.S. Komm.: Die Reaktion der USA war genau so zu erwarten, weil letztlich die USA und Israel und also westliche Geheimdienste die Initiatoren des MH17 Abschusses sind.

Als man also entdeckte, dass die für einen möglichen Abschuss verantwortlichen Söldner der Raketen-Batterie aus von den USA eingeschleusten Blackwater/Akademy/Greystone etc. Spezialsöldnern in ukrainischen Uniformen bestand, erschrak der CIA und seitdem sind die Täter nicht mehr zu erkennen oder auszumachen.

Plötzlich können es auch betrunkene Marsmännchen in ukrainischen Uniformen gewesen sein.

Warum wird die Blackbox und werden die US-Satellitenfotos zur völligen Auswertung nicht veröffentlicht und allen beteiligten Geheimdiensten zur Verfügung gestellt.?

Und, was sagt denn nun Malaysia zu alledem.?

Malaysia hat wohl nichts zu sagen, weil es auf die USA nicht gut zu sprechen ist und USA-Politiker per Gerichtsurteil verfolgt.

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Big Brother is watching us,

but he’s extraordinary blind.

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VON DEN USA GEHT NUR BETRUG AUS.!

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MH17

Big Brothers Überwachungsaugen leiden an einer ganz besonderen Sehschwäche.

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Gustav Staedtler

 

2014-08-03

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Amerikanische Killerukrainer schiessen auf Ukrainer.

Russland unter dem Trunkenbold Jelzin sollte mit Hilfe der Finanzwaffe unter Kontrolle gebracht werden.

Der „böse“ Putin hat das verhindert.

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Kapitalfaschismus.jpg

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Amerikanische Ukrainer schießen auf Ukrainer

Mittlerweile werden sie „grüne Männer“ genannt - die muskelbepackten Männer in paramilitärischen Anzügen, vermummt mit schwarzen Gesichtsmasken, wie sie gerne von Bankräubern getragen werden, und schwer bewaffnet. Sie treiben ihr Unwesen vor allem im Osten der Ukraine, waren aber auch schon auf dem Maidan präsent. Wer sind diese Hasardeure, die perfekt russisch oder ukrainisch sprechen, und mit ihrer rücksichtslosen Vorgehensweise den Konflikt schüren? - Ganz offensichtlich kann es sich doch nur um Männer aus Russland handeln, von Putin als Provokateure entsandt. Wirklich?

Blicken wir zurück. In den 1990er Jahren waren die Armeen des ehemaligen Warschauer Pakts in einem jämmerlichen Zustand. Gerade in der Ukraine und Russland blieb der Sold oft monatelang aus und wurde sowieso von Inflation aufgefressen. In dieser Zeit haben viele junge Männer die Armee verlassen, sind reihenweise desertiert - zu Zehntausenden. Diese Männer haben nichts anderes gelernt als das Kriegshandwerk. Welche Alternative für ihren Lebensplan hatten sie also? Gut, dass es die USA gibt.

Zeitgleich haben die USA in den 90ern „private Armeen“ aufgebaut, die sie für die ganz dreckigen Aufgaben brauchten. Teilweise für verdeckte Operationen, die der amerikanische Kongress nicht genehmigt hätte.

Die privaten Milliardenunternehmen heißen Blackwater - heute Greystone und neuerdings Academy. Blackwater war nach dem zweiten Irakkrieg mit bis zu 70.000 Mann im Irak. Die Männer von Blackwater haben zum Beispiel gezielt irakische Spezialisten für Ölförderung ermordet, damit die amerikanischen Ölfirmen keine lokale Konkurrenz beim Aufbau ihres Monopols fürchten mussten. Aber nicht nur dort. Für ein durchschnittliches Monatssalär von etwa 8.000,- $ haben diese Söldner im (verdeckten) Auftrag der US-Regierung zuverlässig überall dort die Drecksarbeit erledigt, wo destabilisiert und gemordet werden sollte. Afrika, Afghanistan, Pakistan, Irak, Syrien, Süd- und Mittelamerika.

Russischsprachige Söldner im Dienste der USA

Eine Vielzahl jener Ex-Soldaten des Ex-Ostblocks hat sich massenhaft als Söldner in den Dienst der privaten amerikanischen „Sicherheitsunternehmen“ gestellt. Besonders gefragt waren „Spezialisten“ wie zum Beispiel Scharfschützen. Die französische Fremdenlegion war kaum eine Alternative, denn die Amis zahlen viel besser. Halten wir also fest: Die USA verfügen seit den 90ern über Söldnerheere, die sich durch russisch-ukrainische Sprachkompetenz auszeichnen - in muttersprachlicher Qualität. Aus eben dieser Söldnertruppe rekrutieren sich die eingangs beschriebenen „grünen Männer“, die jetzt in der Ostukraine - under cover im Auftrag der USA - ihr Unwesen treiben. Jüngsten Medienberichten zufolge sollen es mehr als 300 sein.

Die ARD hat Anfang April 2014 mit einem Bericht in der Sendung „Monitor“ keinen Zweifel daran gelassen, dass die ersten Schüsse auf dem Maidan von Scharfschützen ausgegangen sind, die nicht, ich wiederhole, nicht zu Regierungstruppen gehörten. Wer diese Schützen waren, musste offen bleiben. Dass es ausgebildete Scharfschützen waren, stellte der Bericht außer Frage. Wer waren also diese Männer, in wessen Auftrag haben sie gehandelt, und wer bezahlt sie? Putin? Oder waren auch hier schon vermummte „Greystone“-Männer im Einsatz? Das erscheint inzwischen mehr als wahrscheinlich.

 

Ist Polens „Angst vor Russland“ berechtigt?

Abgesehen von den Privatarmeen der Oligarchen gibt es in Russland und der Ukraine keine Söldnerarmeen, schon gar nicht unter staatlicher Kontrolle. Russland braucht so etwas nicht, denn das Ende der Sowjetunion war auch das Ende des sowjetischen Expansionsdrangs. Hier ist ein Exkurs zur „Kriegsangst“ angebracht. Nur ein krankes Gehirn kann die Befürchtung äußern, Russland, Putin könnte osteuropäische Länder militärisch angreifen.

Das wird nicht geschehen. Wer auch nur einen Funken Verstand hat, wird erkennen, dass Russland keinen Vorteil daraus ziehen kann, wenn es Nachbarstaaten militärisch angreift. Russland hat eine Verteidigungsarmee mit nuklearem Abschreckungspotential, mehr nicht. Damit steht dieses Land im Gegensatz zur großen Insel zwischen Pazifik und Atlantik, die eigentlich überhaupt keine Armee bräuchte, weil definitiv niemand die USA angreifen wird. Der Unterschied ist offenkundig: Das amerikanische (und britische) Militär ist ausgerichtet für weltweite Einsätze. Einsätze, die mit dem „Krieg gegen den Terror“ fadenscheinig gerechtfertigt werden sollen. Drohnenmorde weltweit, wegen der „nationalen Sicherheit“.

 

Die schmutzige Historie der Hitmen

Amerikanische Söldner, auch „Hitmen“ genannt, haben eine lange Historie, was die Destabilisierung von Ländern anbelangt, die sich dem Diktat des angelsächsischen Kapitals widersetzten. Inklusive der mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesenen Ermordung der Präsidenten von Ecuador und Panama. Spätestens mit dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung Mossadeq - Persien 1952 - haben die USA mit Großbritannien im Rücken systematisch Regierungen destabilisiert und gestürzt, die sich nicht bedingungslos unterwerfen wollten. Russland unter dem Trunkenbold Jelzin sollte mit Hilfe der Finanzwaffe unter Kontrolle gebracht werden. Der „böse“ Putin hat das verhindert.

Quelle:

http://de.sott.net/article/15126-Amerikanische-Ukrainer-schieen-auf-Ukrainer

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31. Juli 2014 4 31 /07 /Juli /2014 16:22

Der-Verschwoerungskuss.-.jpg

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30. Juni 2014 1 30 /06 /Juni /2014 16:20

PUTINS PARADOXE ERZIEHUNGSANSTALT.

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DAS BESSERE BENEHMEN FÜR EIN NEUES RUSSLAND.?

 

MIT ZENSUR UND VORZENSUR KOMMT MAN DER WAHRHEIT KEINEN SCHRITT NÄHER.

Und mit der Etikette und Heuchelei distanziert man sich von ihr.

Und das Geschirr von aussen durch jene sauber zu halten, deren Inhalt der ganz grosse Dreck und die Gier ist, das ist der falsche Weg.

Wenn gutes Benehmen dazu dient zu schmeicheln, zu heucheln und zu lügen anstatt der Wahrheit die Ehre zugeben, dann ist gutes Benehmen etwas ausserordentlichTeuflisches, und die Teufel haben dann wirklich sehr gutes Benehmen.

Worum also geht es dem Russland unter Putin.?

Putin und seine pseudochristlicheorthodoxe Erziehungsanstalt

Will Russland mehr Schein als Sein.?

Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit ist auch Russland von Gott verflucht.

 

Als orthodoxer Christ sollte man eigentlich wissen, dass es zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit gehört zu fluchen und zu schimpfen bzw. vulgär zu reden anstatt gute Miene zum bösen Spiel zu machen und so zum Heuchler, Lügner und Betrüger zu werden, denn wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht, und nicht jene, die sich im guten Ton vergreifen und das Übel bei seinem Namen nennen.

[Gott ist reinster Geist absoluter Wahrheit und Gerechtigkeit. Und das setzt beim Menschen Wahrhaftigkeit voraus.]

Und als Gesetzesmacher und othodoxer Präsident Russlands sollte man eigentlich wissen, dass selbst der Gott der Bibel seine Flüche und das Fluchen verordnet hatte, was den Juden allerdings auch nie in den eigenwilligen Kram passte, so dass sie wie auch die sogenannten Christen den einen oder anderen unliebsamen Text und/oder Flüche verfälschten oder ganz aus den Schriften strichen und auch immer wieder gern das Fluchen verboten haben, was dann allerdings dazu führte, dass derartige Verbieter und Systeme von Gott um so verfluchter sind.

Denn selbst der sogenannte Jesus hatte doch laut den überlieferten Berichten geflucht, aufgrund dessen ein Feigenbaum sofort verdorrte, und die königlichen Autoritäten beschimpfte er auch und nannte sie Füchse, also hinterhältige listige Scheisskerle. [Lukas 13:32 Und er sprach zu ihnen:

Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tage bin ich am Ziel.]

Und also muss man als Gesetzesmacher und Erzieher sehr genau aufpassen was man verbietet nicht nur per Gesetz, sondern auch im ganz normalen Erziehungsalltag.

Zum neuen putinorthodoxen russischen Gesetz stellt sich also die Frage ob es desbezüglich einen Ausdrucks- und Wortekatalog gibt, damit der von Hohlköpfen traktierte Bürger endlich weiss wie und was er sagen und reden darf und was nicht.?

Wenn dies aber ein Gremium entscheidet, dann entgleist das Ganze in die Willkürherrschaft von privilegierten Meinugsmachern.

Mit derartigen Methoden kann man dann selbst in der Demokratie ganz problemlos das ganze Volk zwangschristianisieren und/oder sonstig manipulieren und erzieherisch verblöden.

Ähnliche Gesetze und Verordnungen gab es meines Wissens auch schon zu anderen Zeiten so auch im Mittelalter und im Zusammenhang mit den Hexenverfolgungen etc.

Die heutigen sogenannten modernen Demokratienin West und Ost alleredings verletzen die Privatsphäre und die Individualität und also die freie Entfaltung der Persöhnlichkeit der Bürger wesentlich mehr als alle vorherigen Systeme auch das des Sowjetkommunismus.

Von der freien Entfaltung des Menschen ist also so gut wie nichts übrig geblieben, denn selbst die Konsumfreiheit ist eine Lüge, weil gesteuert vom System und vom Geld.

 

Befindet sich Präsident Putin samt seiner orthodoxen Machtclique nun möglicherweise wie der mittelalterliche Klerus und die herrschende Klasse im abergläubischen Verfolgungswahn.?

So etwas kann passieren, wenn man die Wahrheit ignoriert oder gar hasst, denn wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht.

Dazu aber braucht man nicht mehr fluchen oder zu verfluchen, denn wahrheitsfeindliche und wahrheitsignorante Psychen sind verflucht, das ist die göttliche Gesetzmässigkeit und betrifft auch den orthodoxen Klerus, die russische Legislative und auch Präsident Putin.

Und wer aber als Wahrheitsfeind dann auch noch die Wahrhaftigkeit und das damit verbundene Fluchen verbietet um sich oder andere Wahrheitsignornaten zu schützen, den trifft der Fluch Gottes um so stärker.

Und man sollte als Volksführer und Volkserzieher also wissen, dass wer die Wahrheit wirklich will und liebt und lebt, dem kann kein Fluch schaden.

Man muss also sehr genau unterscheiden, denn besser man ist obszön oder unflätig und verbleibt in der Wahrheit und Wahrhaftigkeit, als dass man zum Heuchler, Lügner und Betrüger auch nur in Gedanken wird.

Auf die Etikette kommt es nämlich nicht an, sondern auf die Liebe und den Willen zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit, denn darin liegt das Heil und der Segen Gottes auf ewig.

Wenn gutes Benehmen dazu da ist, die Wahrheit zu leugnen, dann ist das gute Benehmen etwas ganz Übles.

Gustav Staedtler

06.2014

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Jesus verfluchte den unfruchtbaren Feigenbaum.

Markus 11.

11.12 Und als sie am folgenden Tage Bethanien verließen, hungerte ihn.

13 Und als er von ferne einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er etwas daran fände. Und als er zu demselben kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigen.

14 Und Jesus hob an und sprach zu ihm: Es esse in Ewigkeit niemand mehr eine Frucht von dir! Und seine Jünger hörten es.

Mr 11:20 Und da sie am Morgen vorbeikamen, sahen sie, daß der Feigenbaum von den Wurzeln an verdorrt war.

Mr 11:21 Und Petrus dachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt!

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Gesetzentwurf in Russland

Putin will das Fluchen verbieten

Wenn es nach Wladimir Putin geht, heißt es ab sofort: „Achten Sie bitte auf ihre Wortwahl“. In Russland soll fluchen künftig bestraft werden.

 

http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/putin-verbietet-fluchen-36342422.bild.html

11.06.2014

Ein loses Mundwerk wird ab sofort bestraft...

Schimpfwörter und Kraftausdrücke sollen ab Juli in Russland tabu sein!

 

Grund: Russlands Präsident Wladimir Putin (61) hat ein neues Gesetz entworfen, dass das Fluchen im Bereich von Kunst, Kultur und Unterhaltung künftig verbieten soll, berichtet der amerikanische Nachrichtensender CNN. Auch in digitalen Spielen und Filmen soll das wortstarke Zetern verboten werden.

 

Jeder neue Film, der obszöne Sprache enthält, erhält nicht das erforderliche Zertifikat, um ihm Kino gezeigt zu werden.

Zukünftig sollen auch Bücher, CDs und auch Filme mit inhaltlich „anstößiger Wortwahl“ nur noch versiegelt erhältlich sein, heißt es in einer Erklärung des Kremls. Zudem sollen die Werke gekennzeichnet werden mit dem Vermerk „Enthält obszöne Sprache“.

Die staatliche Nachrichtenagentur ITAR-Tass berichtet, dass Einzelpersonen rund 70 Dollar (51 Euro) Strafe zahlen müssen, sollten Sie beim Fluchen ertappt werden.

Beamte werden ebenfalls zur Kasse gebeten; sie bezahlen rund 40 Dollar (29 Euro).

 

Unternehmen trifft es mit voller Härte, wenn Sie sich auf obszöne Art äußern sollten – satte 1400 Dollar (1000 Euro) müssen die Beschuldigten blechen. Sollten Sie nochmals durch unangebrachte Sprache auffallen, droht ihnen sogar eine noch höhere Geldbuße. Im schlimmsten Fall eine dreimonatige Aussetzung der Unternehmenstätigkeit.

 

Der Kreml teilte weiterhin mit, dass das neue Gesetz „die Gewährleistung der Rechte der russischen Bürger auf die Verwendung der Staatssprache und den Schutz und die Entwicklung von Sprachkultur“ wahren soll.

 

Das Gesetz könnte bereits am 1. Juli in Kraft treten, sagte ITAR-Tass. Es gilt nicht für kulturelle und künstlerische Werke, die bereits herausgegebenen wurden.

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Karina Iwaschko

30 Mai, 18:44

Russischer Mat – obszöne Ausdrücke als untrennbarer Teil der Sprache?

 

http://german.ruvr.ru/2014_05_30/Russischer-Mat-obszone-Ausdrucke-als-untrennbarer-Teil-der-Sprache-6672/

 

Anfang Mai hat Präsident Wladimir Putin mit einem Erlass den Gebrauch von Kraftausdrücken im Fernsehen, Rundfunk, den Printmedien, Literatur- und Kunstwerken, im Theater, Kino und bei allen möglichen öffentlichen Auftritten verboten.

 

Der obszöne Teil der urrussischen Sprache ist so weitläufig, dass Philologen ganze Wörterbücher zu diesem Thema zusammenstellen können. So haben die Autoren für die Anthologie „Der russische Mat“ von 1994 ein Bedeutungswörterbuch vorbereitet. Das Buch beinhaltet obszöne Werke aus der Folklore, Beiträge von bekannten und wenig bekannten Autoren – Poesie, Märchen und Prosa, Sprichwörter, Epigramme und lustige Volkslieder.

 

***G.S.: Der Wille zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist wichtiger als der für die sinnlichen Ohren und den sinnlichen Geist angenehme Ton.

 

Es sei daran erinnert, dass es im Russischen den großen und den kleinen Mat-Kreis gibt. Ersterer umfasst, wenn man den Kennern Glauben schenkt, 260 Wörter.

Es wird behauptet, dass Anfang des 20. Jahrhunderts nur der russische Bauernpoet Sergej Jessenin und Graf Leo Tolstoi den großen Kreis der obszönen Sprache auswendig konnten. Der Urheber soll eigens Peter I. gewesen sein. Mit einem Wort, die Traditionen der russischen Vulgärsprache gehen weit in die Vergangenheit zurück.

 

Die STIMME RUSSLANDS hat Philologen und Schriftsteller gefragt, wie sie sich zum neuen Gesetz verhalten, das den russischen Mat selbst als bildlichen Ausdruck verbietet. Wladimir Jelistratow Dr. habil. in Kulturwissenschaften an der Moskauer Lomonossow-Universität, ging auf die Frage mit der Minutiosität eines wahren Wissenschaftlers ein:

 

Strategisch ist es, wie mir scheint, eine sehr gute Initiative. Man muss wirklich dagegen vorgehen, aber technisch ist es sehr schwierig. Der Gegensatz liegt bereits im Wortlaut des Gesetzes: Wenn darin steht, dass ganz bestimmte Worte nicht gebraucht werden dürfen, unterliegt das Gesetz eigentlich selbst seiner eigenen Kraft. Wenn darin nichts von genauen Worten steht, sondern nur Euphemismen gebraucht werden, dann entsteht hier ein riesiges Feld für allerlei Zwecklügen.“

 

Dann wird es erst recht interessant, so der Kulturwissenschaftler weiter. Denn sehr viele Wurzeln, die auch zum Mat gehören oder sehr nah dran sind, stehen gar nicht auf der Liste. Dabei ist nicht festgelegt, ob sie nun zu der Vulgärsprache mitgezählt werden sollen. Daher werden sie bei Direktübertragungen oft ausgepiept, oft aber so gelassen. Daher auch die Verben, die im Zusammenhang mit den Mat-Wörtern entstanden sind: auspiepen und auspunkten. Gerade dieses Auspunkten liegt bei russischen Schriftstellern im Trend, sagt Wladimir Jelistratow:

 

Manchmal kann auch ich – wenn ich meine Humorerzählungen schreibe – nicht ohne Auspunkten auskommen, irgendwas muss da schon rein! Ganz zu schweigen von Dowlatow, Wenedikt Jewofejew… Manchmal ist es halt ein Teil unserer Realität. Mat ist nun einmal da und kann daher nicht einfach so aus der Welt geschaffen werden. Natürlich kommt er sodann auch in die schöngeistige Literatur durchgesickert. Wenn man die Worte auspunkten kann, stört es mich nicht so stark. Besonders abstoßend finde ich, wenn es gesprochen wird, wenn man in einer Talkshow oder in einer Theatervorstellung zu schimpfen anfängt. Dann verwirrt es mich total.“

 

Der Schriftsteller Viktor Jerofejew verhält sich skeptisch dem neuen Gesetz gegenüber:

 

Es ist, glaube ich, nicht einfach über die Strenge gehauen, sondern es ist einfach Schwachsinn. Mat ist Teil unserer Sprache. Dieser Teil starb ab, artete in Vulgarismen aus. Es war ein ganz normaler Prozess, wie im Französischen eben oder im Deutschen und Englischen. Es wurde nichts verboten, und nun gibt es in diesen Sprachen keinen Mat. Verbietet man so etwas, dann blühen die Wörter erst recht auf!“

 

Die Schriftstellerin und Dramatikerin Maria Arbatowa hält das Gesetz im Gegensatz für völlig richtig…

 

Dass man ins Theater kommt und auch dort noch die Wörter hört, die einem schon auf der Straße zum Überdruss werden! Warum zahlt man da noch für die Eintrittskarten? Ich banne zum Beispiel auch im Internet Menschen, die sich obszön ausdrücken. Und ich bin erschüttert, dass viele meine Bekannten bis zu dem Maße degradiert sind, dass sie nicht einmal „Hallo“ ohne Mat sagen können.

 

***G.S.: Ja was wollt ihr Idioten denn nun, etwa nur noch shakspearn, bibeln, da könnt ihr dann gleich Hebräisch lernen und Kauderwelschen.

 

Ich meine, ich bin auch keine Betschwester und kann zu Hause noch so schimpfen, aber das ist die Subkultur-Sprache meiner Familie.

Dabei gibt es da noch die offizielle Sprache, die man mit unbekannten Menschen spricht. Ich glaube, das Gesetz ist nicht nur eine angebrachte, sondern eine längst überfällig Maßnahme! Wäre es vor zehn Jahren geschehen, hätten wir heute keinen linguistischen Müllhaufen in der Blogsphäre!“

 

***G.S.: Und was und wie ein linguistischer Müllhaufen ist, dass bestimmen dann auch wieder die Orthodoxer. Der wirkliche Müll aber ist das Geistlose und dieser Müll äussert sich in erster Linie in Wahrheitsignoranz und intellektueller Etikette.

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht und nicht die, welche die Etikette brechen.

 

Ein Künstler hat eine Menge von Instrumenten, mit denen er beliebige Emotionen auslösen kann, meint Maria Arbatowa. Sie erinnert sich an Gorkis Stück „Nachtasyl“, das auch ohne obszöne Ausdrücke nicht an seiner künstlerischen Kraft einbüßt. Der Schriftsteller Alexej Warlamow ist da weniger kategorisch gestimmt…

 

Wenn es Wenedikt Jerofejews „Die Reise nach Petuschki“ ist, kann ich nur den Hut abnehmen vor dem Genie des Schriftstellers. Wenn der gleiche Griff aber von durchschnittlichen Menschen genutzt wird, so bekomme ich Ekel vor dem Text. Ich würde sagen, wer Mat nutzt, begeht ein großes Risiko. Vielleicht wird man ja am Ende Recht behalten, aber da gibt es eine ernste Besorgnis, dass der Ekel stärker ist als die künstlerische Pracht“, sagt der Schriftsteller und fügt hinzu, dass Kunst ja immer mit Risiko zu tun hat, daher solle man es ruhig eingehen.

 

***G.S.: Da haben eine Schwafelfürstin und ein Laberfürst ihren intellektuellen Konformistenbrei aufgekocht.

Was also wollt ihr ausser die Zensur und warum.?

Wollt ihr die Zensur, weil der Pöbel euch intellektuellen Klugscheisser immer mehr ausbootet und so entmachtet.?

Eure gestochen scharfen Lügen und Superheucheleien kommen nicht mehr an den Mann und die Frau. Scheisse schmeckt nun mal scheisse, auch wenn man sie parfümiert und/oder mit Geschmacksverstärker serviert.

Wer ausser die herrschende Klasse hat denn die Werte auf’s Geld und den Weltenruhm reduziert.?

Geistlose, geldgierige Idioten spielen Regenten, so dass wirkliche geistige Grösse gar nicht erwünscht ist. Da bleibt dann nur noch Materialismus und Etikette, und das passt auch bestens zusammen, Dr. Oligarcho. Und welche Hure, welcher Lude will da dann noch mit seinem wirklichen Titel bezeichnet werden.?

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In diesem Buche sind die Flüche Gottes

gegen das Volk der Juden verzeichnet.

Deuteronomium/5. Mose

 

11 An demselben Tage erteilte Mose dem Volke folgenden Befehl: 12 »Wenn ihr über den Jordan gezogen seid, so sollen die einen sich auf dem Berge Garizim aufstellen, um das Volk zu segnen, nämlich Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Joseph und Benjamin;

13 die anderen aber sollen sich, um den Fluch auszusprechen, auf dem Berge Ebal aufstellen, nämlich Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naphthali.

14 Danach sollen die Leviten anheben und mit hocherhobener Stimme zu allen Männern Israels sagen:

 

DIE FLÜCHE.

Deuteronomium/5. Mose

15 ›Verflucht sei, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild, einen Greuel für den HERRN ( ICH BIN IHAWE euer GOTT) (oder: vor dem HERRN), ein Machwerk von Künstlerhand, anfertigt (oder: anfertigen läßt) und es heimlich aufstellt!‹, und das ganze Volk soll antworten: ›So sei es! (= Amen!)

 

16 ›Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter mißachtet!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

Deuteronomium/5. Mose.17

17 ›Verflucht sei, wer die Grenze seines Nächsten verrückt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

18 ›Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

Deuteronomium/5. Mose

19 ›Verflucht sei, wer das Recht von Fremdlingen, von Waisen und Witwen beugt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

20 ›Verflucht sei, wer sich mit dem Weibe seines Vaters (Seiner Mutter oder Stiefmutter)vergeht; denn er hat die Bettdecke seines Vaters aufgedeckt!‹ (vgl. 23,1), und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

21 <<<<<<<<›Verflucht sei, wer irgendein Tier zur Unzucht mißbraucht!, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!>>>>>>>>

 

 

22 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwester, der Tochter seines Vaters oder der Tochter seiner Mutter, vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

23 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwägerin (oder: Schwiegermutter) vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

24 ›Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

25 ›Verflucht sei, wer sich durch Bestechung dazu bringen läßt, jemand zu erschlagen, unschuldiges Blut zu vergießen!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

.

26 ›Verflucht sei, wer nicht die Bestimmungen dieses Gesetzes durch ihre Erfüllung aufrechthält (= in Kraft erhält)!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!‹«

 

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Deuteronomium/5. Mose

 

27 1 Weiter geboten Mose und die Ältesten der Israeliten dem Volke folgendes: »Beobachtet alle Gebote, die ich euch heute zur Pflicht mache! 2 Sobald ihr also über den Jordan in das Land gezogen seid, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so richte dir große Steine auf, überstreiche sie mit Tünchkalk 3 und schreibe, sobald du hinübergezogen bist, alle Worte dieses Gesetzes auf sie, damit du in das Land hineinkommst, das der HERR, dein Gott, dir geben will, ein Land, das von Milch und Honig überfließt, wie der HERR, der Gott deiner Väter, dir verheißen hat. 4 Sobald ihr also über den Jordan gezogen seid, sollt ihr diese Steine, auf die sich mein heutiger Befehl bezieht, auf dem Berge Ebal aufrichten und sie mit Tünchkalk überstreichen. 5 Auch sollst du dort dem HERRN, deinem Gott, einen Altar erbauen, und zwar einen Altar von Steinen, die du mit keinem eisernen Werkzeug bearbeiten darfst: 6 aus unbehauenen Steinen sollst du den Altar des HERRN, deines Gottes, erbauen und dem HERRN, deinem Gott, Brandopfer auf ihm darbringen; 7 und du sollst Dankopfer schlachten und ein Opfermahl dort halten und vor dem HERRN, deinem Gott, fröhlich sein. 8 Auf die Steine aber sollst du alle Worte dieses Gesetzes schreiben, indem du sie sorgfältig eingräbst.«9 Hierauf richteten Mose und die levitischen Priester folgende Worte an ganz Israel: »Beobachte Schweigen, Israel, und höre zu! Am heutigen Tage bist du zum Volk des HERRN, deines Gottes, geworden. 10 So gehorche denn den Weisungen des HERRN deines Gottes, und halte seine Gebote und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete!«11 An demselben Tage erteilte Mose dem Volke folgenden Befehl:12 »Wenn ihr über den Jordan gezogen seid, so sollen die einen sich auf dem Berge Garizim aufstellen, um das Volk zu segnen, nämlich Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Joseph und Benjamin;

13 die anderen aber sollen sich, um den Fluch auszusprechen, auf dem Berge Ebal aufstellen, nämlich Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naphthali.

14 Danach sollen die Leviten anheben und mit hocherhobener Stimme zu allen Männern Israels sagen:

 

FLÜCHE.

Deuteronomium/5. Mose

15 ›Verflucht sei, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild, einen Greuel für den HERRN ( ICH BIN IHAWE euer GOTT) (oder: vor dem HERRN), ein Machwerk von Künstlerhand, anfertigt (oder: anfertigen läßt) und es heimlich aufstellt!‹, und das ganze Volk soll antworten: ›So sei es! (= Amen!)

***G.S.[[[ Und darum haben die Widersacher Gottes das Kino mit der grossen Leinwand und den TV-Kasten erfunden, damit man endlich ein Bild hat, das man getrost anbeten kann.

Und so fertigen sie nun die Götzen der ganz besonderen Art z.B. TV-Mattscheiben aber auch immer noch Schnitzbilder, Kruzifixe und Madonnen so wie Ikonen ganz besonderer Art und setzen oder stellen sich vor diese um sie zu bewundern und zu verehren anstatt sich vor ihnen niederzuwerfen und behaupten, dass sie diese nicht anbeten.]]]

 

16 ›Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter mißachtet!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und dann kommt da ein Jesus daher [Luk Ev.] und lehrt du musst deinen Vater und dene Mutter hassen und deine Famile verlassen, ansonsten kannst du Gott nicht wirklich wohlgefallen und kannst mein Schüler und Nachfolger nicht sein.]]]

 

Deuteronomium/5. Mose.17

17 ›Verflucht sei, wer die Grenze seines Nächsten verrückt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[Und bei all den Grenzverschiebungen über die Jahrtausnede weiss nun niemand mehr was, wer, wohin verschoben hat und ob man also überhaupt etwas verschoben hat, weil man nur das was verschoben wurde wierder zurückgeschoben hat.]]

 

18 ›Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und darum sperrt man die Blinden in Anstalten ein und führt die Sehenden in die Irre.]]]

 

Deuteronomium/5. Mose

19 ›Verflucht sei, wer das Recht von Fremdlingen, von Waisen und Witwen beugt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und was aber machen die Israeljuden seit etwa einem Jahrhundert mit den Palästinensern.] Was also haben die Juden und er Staat Israel für die Zukunft zu erwarten.?]]]

 

20 ›Verflucht sei, wer sich mit dem Weibe seines Vaters (Seiner Mutter oder Stiefmutter)vergeht; denn er hat die Bettdecke seines Vaters aufgedeckt!‹ (vgl. 23,1), und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und darum verehelicht man sich nicht mehr, damit niemend mehr weiss wer seine Mutter, wer sein Vater, wer seine Tochter, Schwiegertochter, wer sein Sohn, Schwiegersohn usw ist. Und dann kann selbst der Vater ganz getrost seine Tocher und der Sohn seine Schwester etc. schwängern. Es kommt beim Gesetzemachen also immer nur darauf an, wie man sie umgehen kann bzw. wie man sie aushebelt.]]]

 

21 <<<<<<<<›Verflucht sei, wer irgendein Tier zur Unzucht mißbraucht!, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!>>>>>>>>

***G.S.[[[Das ein geistloses Hurenweib nichts anders als ein Tier ist scheint diesem Gesetzesmacher nicht bekannt gewesens zu sein.]]]

 

22 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwester, der Tochter seines Vaters oder der Tochter seiner Mutter, vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

23 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwägerin (oder: Schwiegermutter) vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und darum verehelicht man sich nicht mehr damit niemend mehr weiss wer seine Mutter, wer sein Vater, wer seine Tochter, Schwiegertochter, wer sein Sohn, Schwiegersohn usw ist. Und dann kann selbst der Vater ganz getrost seine Tocher und der Sohn seine Schwester etc. schwängern. Es kommt beim Gesetzemachen also immer nur darauf an, wie man sie umgehen kann bzw. wie man sie aushebelt.]]]

 

24 ›Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und also muss man seinen Nächsten ganz unheimlich erschlagen, um nicht verflucht zu sein.]]]

 

25 ›Verflucht sei, wer sich durch Bestechung dazu bringen läßt, jemand zu erschlagen, unschuldiges Blut zu vergießen!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Jeder Soldat/Söldner und dergleichen Lohnkiller tötet auf der Basis von Bestechung, die man als Sold oder Gehalt bezeichnet.

Würde er seinen Sold oder Sein Gehalt dafür bekommen friedlich zu bleiben und es sich gut gehen zu lassen, so würde er auch nicht gegen Lohn killen und morden sondern Playboy oder Ähnliches spielen.

 

26 ›Verflucht sei, wer nicht die Bestimmungen dieses Gesetzes durch ihre Erfüllung aufrechthält (= in Kraft erhält)!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!‹«

 

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FLÜCHE.

Deuteronomium/5. Mose.45

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[[[Alle diese Flüche werden über dich kommen, dich verfolgen und dich treffen, bis du vernichtet bist,

weil du den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast und seinen Geboten und Satzungen, die er dir zur Pflicht gemacht hat, nicht nachgekommen bist;]]]<><><>

 

bb) Erster Teil der Verfluchungen des ungehorsamen Volkes Israels/Jakobs

 

15 »Wenn du aber den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, daß du auf die sorgfältige Beobachtung seiner Gebote und Satzungen, die ich dir heute zur Pflicht mache, bedacht sein sollst, so werden alle folgenden Flüche über dich kommen und dich treffen:

16 Verflucht wirst du sein in der Stadt und verflucht auf dem Felde.

17 Verflucht wird dein Fruchtkorb und dein Backtrog sein.

18 Verflucht wird die Frucht deines Mutterleibes und die Frucht deines Ackers sein, der Wurf deiner Rinder und der Nachwuchs deines Kleinviehs.

19 Verflucht wirst du bei deinem Eingang sein und verflucht bei deinem Ausgang. –

 

[[[20 Der HERR wird den Fluch, die Bestürzung und die Verwünschung gegen dich senden bei allen Geschäften, die du unternimmst, bis du wegen deines frevelhaften Tuns, weil du mich verlassen hast, vertilgt bist und schnellen Untergang gefunden hast.]]]

 

21 Der HERR wird die Pest an dir haften lassen, bis er (oder: sie) dich aus dem Lande ausgerottet hat, in das du jetzt ziehst, um es in Besitz zu nehmen.

 

22 Der HERR wird dich mit Schwindsucht und Fieber, mit Entzündung und Hitze, mit Dürre, Kornbrand und Vergilbung des Getreides heimsuchen, und dies alles wird dich verfolgen, bis du zugrunde gegangen bist.

23 Der Himmel über deinem Haupt wird zu Erz werden und die Erde unter deinen Füßen zu Eisen.

24 Der HERR wird als Regen für dein Land Flugsand und Staub geben: vom Himmel wird er auf dich herabfallen, bis du vertilgt bist.

 

25 Der HERR wird dich niedergeworfen vor deinen Feinden erliegen lassen: auf einem einzigen Wege wirst du gegen sie ausziehen und auf sieben Wegen vor ihnen fliehen; und du wirst für alle Reiche der Erde ein Schreckbild sein.

26 Deine Leichen werden allen Vögeln des Himmels und den wilden Tieren zum Fraß dienen, ohne daß jemand sie verscheucht.

 

27 Der HERR wird dich mit den Geschwüren Ägyptens und mit Pocken, mit Aussatz (oder: Krätze) und Grind schlagen, daß du nicht wirst geheilt werden können.

 

28 Der HERR wird dich mit Wahnsinn, mit Blindheit und geistiger Zerrüttung schlagen,

29 so daß du am hellen Mittag umhertappen mußt, wie der Blinde im Finstern tappt; und du wirst bei deinen Unternehmungen kein Gelingen haben, sondern allezeit nur vergewaltigt und beraubt sein, ohne daß jemand dir hilft.

 

30 Mit einem Weibe wirst du dich verloben, aber ein anderer Mann wird bei ihr schlafen; ein Haus wirst du dir bauen, aber nicht in ihm wohnen; einen Weinberg wirst du anlegen, aber seine Früchte nicht genießen.

 

31 Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet werden, ohne daß du von ihm zu essen bekommst; dein Esel wird dir vor deinen Augen geraubt werden und nicht wieder zu dir zurückkehren; dein Kleinvieh wird deinen Feinden gegeben werden, ohne daß dir ein Helfer erscheint.

 

32 Deine Söhne und Töchter fallen einem anderen Volke (als Sklaven) in die Hände; deine Augen müssen es ansehen und den ganzen Tag vor Sehnsucht nach ihnen schmachten, du aber vermagst nichts dagegen zu tun.

 

33 Die Früchte deines Feldes und den ganzen Ertrag deiner Arbeit wird ein Volk verzehren, das du bis dahin nicht gekannt hast, und du wirst allezeit nur der Vergewaltigte und Mißhandelte sein:

 

34 wahnsinnig wirst du werden beim Anblick dessen, was deine Augen zu sehen bekommen.

 

35 Der HERR wird dich mit bösen Geschwüren an den Knien und Schenkeln schlagen, von denen du nicht wirst geheilt werden können, von der Fußsohle bis zum Scheitel.

36 Der HERR wird dich und deinen König, den du über dich setzen wirst, zu einem Volke führen, das dir und deinen Vätern bis dahin unbekannt gewesen ist; dort wirst du anderen Göttern, Götzen von Holz und Stein, dienen müssen

37 und wirst ein Gegenstand des Entsetzens, des Spottes und Hohns bei allen Völkern werden, wohin der HERR dich führen wird.

 

38 Aussaat wirst du in Menge aufs Feld hinausbringen, aber nur wenig einernten; denn die Heuschrecken werden es abfressen;

39 Weinberge wirst du anpflanzen und bearbeiten, aber Wein weder trinken noch einkellern, denn der Wurm wird ihn abfressen.

40 Ölbäume wirst du überall in deinem Gebiet haben, aber dich nicht mit Öl salben; denn deine Ölbäume werden die Früchte abfallen lassen.

41 Söhne und Töchter wirst du zeugen, aber sie werden dir nicht verbleiben, denn sie müssen in die Gefangenschaft wandern.

42 Alle deine Bäume und die Früchte deines Ackers wird das Ungeziefer aufzehren.

43 Der Fremdling, der in deiner Mitte lebt, wird immer höher über dich emporsteigen, während du immer tiefer hinabsinkst:

44 er wird dir leihen, du aber wirst ihm nichts zu leihen haben; er wird zum Haupt, du aber wirst zum Schwanz (= zum dienenden Glied) werden.

[[[45 Alle diese Flüche werden über dich kommen, dich verfolgen und dich treffen, bis du vernichtet bist, weil du den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast und seinen Geboten und Satzungen, die er dir zur Pflicht gemacht hat, nicht nachgekommen bist;

46 und sie werden an dir und deinen Nachkommen als Zeichen und Wunder bis in Ewigkeit haften.«]]]

 

FLÜCHE

 

cc) Zweiter Teil der Verfluchungen des Volkes Israels/Jakobs

 

[[[47 »Zur Strafe dafür, daß du dem HERRN, deinem Gott, trotz des Überflusses an allem nicht mit freudigem und bereitwilligem Herzen gedient hast, 48 wirst du deinen Feinden, die der HERR gegen dich senden wird, dienen müssen bei Hunger und Durst, bei Mangel an Kleidung und bei völliger Verarmung; und er wird dir ein eisernes Joch auf den Nacken legen, [bis er dich vertilgt hat.]

 

49 Der HERR wird gegen dich aus der Ferne, vom Ende der Erde her, ein Volk heranführen, das so schnell wie ein Adler daherfliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ]]]

 

50 ein Volk mit wildtrotzigem Angesicht, das auch auf einen Greis keine Rücksicht nimmt und mit keinem Kinde Erbarmen hat. 51 Es wird den Ertrag deines Viehstandes und den Ertrag deines Feldes verzehren, bis du vertilgt bist, da es dir vom Getreide, vom Wein und Öl, vom Wurf deiner Rinder und vom Nachwuchs deines Kleinviehs nichts übriglassen wird, bis es dich zugrunde gerichtet hat. 52 Es wird dich in all deinen Städten belagern, bis deine hohen und starken Mauern, auf die du dein Vertrauen setzt, in deinem ganzen Lande gefallen sind, und es wird dich in all deinen Städten belagern, in deinem ganzen Lande, das der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.

 

53 Da wirst du dann in der Angst und Bedrängnis, in die dein Feind dich versetzen wird, deine leiblichen Kinder verzehren, das Fleisch deiner Söhne und Töchter, die der HERR, dein Gott, dir geschenkt hat.

54 Sogar der an Wohlleben und die größte Üppigkeit gewöhnte Mann bei dir wird dann auf seinen Bruder und auf das Weib an seinem Busen und auf den Rest seiner Kinder, die er noch übrigbehalten hat, voll Mißgunst blicken,

55 so daß er keinem von ihnen etwas von dem Fleisch seiner Kinder abgibt, die er, ohne sich irgendeins übrigzulassen, in der Angst und Bedrängnis verzehrt, in die dich dein Feind in all deinen Ortschaften versetzen wird.

56 Sogar die an Wohlleben und die größte Üppigkeit gewöhnte Frau bei dir, die vor Verzärtelung und Verweichlichung noch nie versucht hat, ihre Fußsohle auf die Erde zu setzen – auch deren Auge wird auf den Mann an ihrem Busen und auf ihren Sohn und ihre Tochter voll Mißgunst blicken

57 und wird ihnen die Nachgeburt mißgönnen, die aus ihrem Schoß hervorgeht, und die Kinder, die sie zur Welt gebracht hat; denn bei dem Mangel an allem wird sie diese heimlich verzehren in der Angst und Bedrängnis, in die dich dein Feind in deinen Ortschaften versetzen wird.

58 Wenn du nicht auf die Beobachtung aller Bestimmungen dieses Gesetzes, die in diesem Buch aufgezeichnet stehen, bedacht bist, indem du diesen ruhmvollen und furchtbaren Namen, den HERRN, deinen Gott, fürchtest, 59 so wird der HERR über dich und deine Nachkommen außergewöhnliche Unglücksschläge verhängen, schwere und andauernde Unglücksschläge und bösartige und andauernde Krankheiten.

 

60 Er wird dann alle Seuchen Ägyptens bei dir einkehren (oder: auftreten) lassen, vor denen du einst Grauen empfunden hast, und sie werden an dir haften bleiben.

61 Auch alle Krankheiten und alle Heimsuchungen, die in diesem Gesetzbuch nicht verzeichnet stehen – auch die wird der HERR über dich kommen lassen,[[[bis du vertilgt bist;]]]

62 und es werden Männer von euch nur in geringer Anzahl übrigbleiben, statt daß ihr vorher den Sternen des Himmels an Menge gleichkamt, weil du den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht nachgekommen bist.

63 Und wie der HERR vorher seine Freude daran gehabt hatte, euch Gutes zu erweisen und euch zahlreich werden zu lassen, ebenso wird der HERR dann bei euch seine Freude daran haben, euch zugrunde zu richten und zu vertilgen, so daß ihr aus dem Lande herausgerissen werdet, in das du jetzt einziehst, um es in Besitz zu nehmen.

 

64 Der HERR wird dich alsdann unter alle Völker von einem Ende der Erde bis zum andern zerstreuen, und du wirst dort anderen Göttern dienen müssen, von denen ihr, du und deine Väter, nichts gewußt habt, Götzen von Holz und Stein.

65 Und du wirst unter jenen Völkern zu keiner Ruhe kommen, und für deine Fußsohle wird es keine Stätte der Rast geben, sondern der HERR wird dir dort ein immer zitterndes Herz und vor Sehnsucht schmachtende Augen und eine verzweifelnde Seele geben.

66 Dein Leben wird dir an einem Faden zu hangen scheinen, so daß du bei Tag und bei Nacht in Angst schwebst und dich deines Lebens niemals sicher fühlst,

67 am Morgen wirst du sagen: ›Ach, wäre es doch erst Abend!‹, und am Abend wirst du wünschen: ›Ach, wäre es doch schon Morgen!‹ infolge der Angst deines Herzens, die du empfinden wirst, und infolge des Anblicks der Schrecknisse, die dir vor Augen stehen.

 

68 Und der HERR wird dich auf Schiffen nach Ägypten zurückkehren lassen auf dem Wege, von dem ich dir gesagt habe (vgl. 17,16): ›Du sollst ihn nie mehr wiedersehen!‹ Dort werdet ihr euch dann euren Feinden zu Sklaven und Sklavinnen verkaufen wollen, aber es wird sich kein Käufer finden.

[[« 69 Dies sind die Worte (oder: Bestimmungen) des Bundes, den Mose auf Befehl des HERRN mit den Israeliten im Lande der Moabiter geschlossen hat, außer dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen geschlossen hatte.]]

»»»:«««

 

Deuteronomium/5. Mose

aa) Hinweis auf die großen bisherigen göttlichen Strafgerichte und die Wohltaten

 

29 1 Mose berief also alle Israeliten und sagte zu ihnen: »Ihr habt selbst alles gesehen, was der HERR vor euren Augen im Lande Ägypten dem Pharao und allen seinen Knechten (= Dienern) und seinem ganzen Lande hat widerfahren lassen: 2 die großen Machterweise, die du mit eigenen Augen gesehen hast, jene großen Zeichen und Wunder. 3 Aber bis auf den heutigen Tag hat der HERR euch kein Herz zum Erkennen, keine Augen zum Sehen und keine Ohren zum Hören gegeben. 4 Und doch habe ich euch vierzig Jahre lang in der Wüste wandern lassen: eure Kleider sind euch dabei nicht am Leibe zerfallen, und deine Schuhe haben sich an deinen Füßen nicht abgenutzt; 5 ihr habt kein Brot zu essen gehabt und keinen Wein und kein starkes Getränk getrunken, weil ihr erkennen solltet, daß ich der HERR, euer Gott, bin. 6 Als ihr dann in diese Gegend gelangtet, zogen Sihon, der König von Hesbon, und Og, der König von Basan, uns zum Kampf entgegen, aber wir schlugen sie 7 und eroberten ihr Land und gaben es den Stämmen Ruben und Gad und dem halben Stamm Manasse zum Erbbesitz. 8 So beobachtet denn die Bestimmungen dieses Bundes und befolgt sie, damit ihr bei allen euren Unternehmungen glücklichen Erfolg habet!«

bb) Der heutige (neue) Bund wird für alle künftigen Geschlechter geschlossen und ist hochheilig

 

9 »Ihr steht heute allesamt vor dem HERRN, eurem Gott: eure Stammeshäupter, eure Richter (?), eure Ältesten und Obmänner, alle Männer Israels, 10 eure Kinder, eure Weiber und die Nichtisraeliten, die sich bei dir inmitten deines Lagers befinden, von den Holzhauern an bis zu den Wasserträgern bei dir, 11 damit du in den Bund mit dem HERRN, deinem Gott, und zwar in seine Eidgemeinschaft (d.h. in seinen mit Verfluchungen verknüpften Vertrag) eintretest, den der HERR, dein Gott, heute mit dir schließt, 12 weil er dich heute zu seinem Volk einsetzen und er dein Gott sein will, wie er dir zugesagt und wie er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.

 

13 Aber nicht mit euch allein schließe ich diesen Bund und diesen Fluchvertrag,

14 sondern sowohl mit denen, die heute hier mit uns vor dem HERRN, unserm Gott, stehen, als auch mit denen, die heute noch nicht mit uns hier zugegen sind.«

 

cc) Warnung vor Götzendienst und Bruch des neuen Bundes, auf welche die schwerste Strafe folgt

 

15 »Ihr wißt ja selbst, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben und wie wir mitten durch die Völker gezogen sind, die ihr durchzogen habt;

 

16 und ihr habt ihre Scheusale und Götzen von Holz und Stein, Silber und Gold gesehen, die es bei ihnen gibt.

17 Daß nur ja kein Mann oder Weib, kein Geschlecht oder Stamm sich unter euch befinde, dessen Herz sich heute vom HERRN, unserm Gott, abwendet, daß er hingeht, den Göttern jener Völker zu dienen!

Daß sich unter euch nur ja keine Wurzel finde, die Schierling und Wermut als Frucht hervorbringt,

 

18 niemand, der, wenn er die Worte dieses Fluchvertrags vernimmt, dann sich in seinem Herzen glücklich preist, indem er denkt: ›Gut wird es mir ergehen, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle!‹ Das würde zur Folge haben, daß alles, das bewässerte Land mitsamt dem trockenen, hinweggerafft würde.

 

19 Einem solchen Menschen wird der HERR nicht gewillt sein zu verzeihen, nein, lodern wird alsdann der Zorn und Eifer des HERRN gegen den betreffenden Mann, und alle Flüche, die in diesem Buch aufgezeichnet stehen, werden auf ihn einstürmen, und der HERR wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen,

 

***G.S.[[[Wenn diese göttlichen Verordnungen die Christenheit ebenso wie die Juden betreffen, dann kann man nur noch auf ihre totale Vernichtung warten.]]]

 

20 und der HERR wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unheil aussondern, wie es allen Flüchen des Bundes entspricht, der in diesem Gesetzbuch aufgezeichnet steht.

 

21 Die späteren Geschlechter aber, eure Kinder, die nach euch erstehen werden, und die Ausländer, die aus fernen Ländern kommen, werden fragen, wenn sie die Unglücksschläge und Krankheiten sehen, mit denen der HERR dieses Land heimgesucht hat,

 

22 denn Schwefel und das Salz – eine Brandstätte wird sein ganzer Boden sein, so daß er nicht besät werden kann und nichts sprossen läßt und keine Pflanze in ihm aufkommt,

[[[eine Verwüstung wie die von[Sodom und Gomorrha, Adama und Zeboim,] die der HERR in seinem Zorn und Grimm dem Untergang preisgegeben hat ]]]–,

 

***G.S.[[[Und wo ist dem so.? Hat der HERRGOTT vergessen was er versprochen hat.?

Passt die totale Vernichtung des Landes Israels und der Juden nun nicht mehr in das prophetische Kauderwelsch der vielen Prophetien und der sich widersprechenden Propheten.?]]][[[Er hat sie doch aus dem gelobten Lande vertrieben und auf dem ganzen Globus verstreut. UND WARUM.?

 

23 ja, alle Völker werden fragen: ›Warum hat der HERR diesem Lande solches Geschick widerfahren lassen? Welchen Grund hat diese schreckliche Zornesglut?‹

 

24 Dann wird man antworten: ›Das ist die Strafe dafür, daß sie den Bund mit dem HERRN, dem Gott ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen geschlossen hatte, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte, 25 und daß sie dazu übergegangen sind, anderen Göttern zu dienen und sich vor ihnen niederzuwerfen, Göttern, die ihnen vorher unbekannt gewesen waren und die er ihnen nicht zugeteilt hatte: 26 darum ist der Zorn des HERRN gegen dieses Land entbrannt, so daß er den ganzen Fluch, der in diesem Buche aufgezeichnet steht, über das Land hat kommen lassen;

 

[27 und darum hat der HERR sie im Zorn und Grimm und in gewaltiger

Erbitterung aus ihrem Lande herausgerissen und sie in ein anderes Land geschleudert, wie es heutigentags der Fall ist.‹28 Das noch Verborgene steht beim HERRN, unserm Gott, aber das bereits offenbar Gewordene ist für uns und unsere Kinder für alle Ewigkeit bestimmt, damit wir alle Worte (oder: Bestimmungen) dieses Gesetzes erfüllen.«]

»»:««

 

Deuteronomium/5. Mose

dd) Ankündigung von Gottes Barmherzigkeit für das verstoßene, aber dann bußfertig gewordene Volk; neuer Bund nach künftigen Gerichten

 

30 1 »Wenn nun alle diese Worte, der Segen und der Fluch, die ich dir vorgetragen habe, (einst) bei dir eintreffen werden und du es unter allen Völkern, unter die der HERR, dein Gott, dich (alsdann) verstoßen hat, dir zu Herzen nehmen wirst 2 und du samt deinen Kindern von ganzem Herzen und mit ganzer Seele zum HERRN, deinem Gott, zurückkehrst und seinen Weisungen in allem, was ich dir heute gebiete, gehorsam bist:

 

***G.S.[[[Und wo ist das so, das heutige Israel ist voller Greul wie Sodom und Gomorrha]]]

 

3 so wird der HERR, dein Gott, dein Geschick wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder aus all den Völkern sammeln, unter die der HERR, dein Gott, dich zerstreut hat.

 

4 Wenn deine verstoßenen (Söhne) sich auch am Ende des Himmels befinden sollten, wird der HERR, dein Gott, dich doch von dort sammeln und von dort dich zurückholen;

***G.S.[[[Wo ist denn das Ende des Himmels, das man sich dort befinden könnte.?]]]

 

5 und der HERR, dein Gott, wird dich in das Land zurückbringen, das deine Väter besessen hatten, damit du es wieder in Besitz nimmst, und er wird dich glücklicher und zahlreicher werden lassen, als deine Väter waren.

 

6 Und der HERR wird dir und deinen Nachkommen das Herz beschneiden, damit du den HERRN, deinen Gott, von ganzem Herzen und mit ganzer Seele liebst um deines Lebens willen;

 

***G.S.[[[Und wo ist das so, das heutige Israel ist voller Greuel wie Sodom und Gomorrha]]]

 

7 und der HERR, dein Gott, wird alle jene Flüche über deine Feinde und über deine Widersacher hereinbrechen lassen, die dich verfolgt haben. 8 Du aber wirst wieder den Weisungen des HERRN gehorchen und alle seine Gebote befolgen, die ich dir heute zur Pflicht mache. 9 Alsdann wird der HERR, dein Gott, dir Überfluß an Glück bei allem, was du unternimmst, verleihen durch Kindersegen, durch reichen Viehbesitz und reichen Ertrag deiner Felder; denn der HERR wird zu deinem Heil wieder Freude an dir haben, wie er an deinen Vätern Freude gehabt hat, 10 wenn du nämlich den Weisungen des HERRN, deines Gottes, gehorchst, so daß du seine Gebote und Satzungen beobachtest, alles, was in diesem Gesetzbuch aufgezeichnet steht, wenn du dich von ganzem Herzen und mit ganzer Seele zum HERRN, deinem Gott, bekehrst.«

ee) Das von Gott gebotene Gesetz fordert nichts Unmögliches; es ist vielmehr leicht verständlich und leicht zu befolgen

 

11 »Denn dieses Gesetz, das ich dir heute gebiete, ist für dich nicht zu schwer und nicht unerreichbar; 12 es ist nicht im Himmel, daß du sagen müßtest: ›Wer wird für uns in den Himmel hinaufsteigen, um es uns zu holen und es uns zu verkündigen, damit wir es befolgen können?‹ 13 Es ist auch nicht jenseits des Meeres, daß du sagen müßtest: ›Wer wird für uns über das Meer hinüberfahren, um es uns zu holen und es uns zu verkündigen, damit wir es befolgen können?‹ 14 Nein, ganz nahe ist dir das Wort: in deinem Munde und in deinem Herzen hast du es, so daß du es befolgen kannst.«

 

ff) Schlußermahnung; Wahl zwischen Leben und Tod

 

15 »Bedenke wohl: ich habe dir heute das Leben und das Glück und (andrerseits) den Tod und das Unglück zur Wahl vorgelegt. 16 Was ich dir heute gebiete, ist: den HERRN, deinen Gott, zu lieben, auf seinen Wegen zu wandeln und seine Gebote, seine Satzungen und Verordnungen zu beobachten, damit du am Leben bleibst und zahlreich wirst und der HERR, dein Gott, dich segnet in dem Lande, in das du jetzt einziehst, um es in Besitz zu nehmen.

 

[[[17 Wenn aber dein Herz sich abwendet und du nicht gehorsam bist, sondern dich dazu verführen läßt, andere Götter anzubeten und ihnen zu dienen, 18 so kündige ich euch heute schon an, daß ihr unfehlbar zugrunde gehen werdet: ihr werdet alsdann nicht lange in dem Lande wohnen bleiben, in das du jetzt über den Jordan ziehst, um es in Besitz zu nehmen.]]]

 

19 Ich rufe heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch an: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch.So wähle denn das Leben, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen, 20 indem du den HERRN, deinen Gott, liebst, seinen Weisungen gehorchst und fest an ihm hältst; denn davon hängt dein Leben und die Dauer deiner Tage ab, während deren du in dem Lande wohnst, dessen Verleihung der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.«

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UND WAS IST HEUTIGEN TAGES.?????

Finale totale.!

Verflucht, verflucht, verflucht, verflucht, die ganze Welt sie ist verflucht.!

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http://nachrichten.freenet.de/topnews/putin-verbietet-fluchen-in-medien-und-theatern_4401746_533312.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+freenet%2Fnachrichten-politik+%28freenet+Nachrichten+-+Politik%29

 

freenet Topnews

06.05.2014 - 18:33 Uhr

Putin verbietet Fluchen in Medien und Theatern

In Russland darf künftig nicht mehr in einer größeren Öffentlichkeit geflucht werden, auch nicht mehr in Internetforen, in Filmen und im Theater. Betroffene Medienschaffende und Künstler kritisierten das Gesetz scharf.

© Alexey Druzhnin - RIA-NOVOSTI/AFP

 

Mit einem neuen Gesetz hat die russische Führung das Fluchen in einer größeren Öffentlichkeit weitgehend verboten.

Die für die Medienaufsicht zuständige Behörde teilte mit, ein am Vortag von Staatschef Wladimir Putin unterzeichnetes entsprechendes Gesetz werde "prioritär" umgesetzt. Es verbietet anstößige Sprache sowohl in Massenmedien und Internetforen als auch in Filmen und auf Theaterbühnen. In Kraft treten soll das neue Gesetz am 1. Juli. Wer dagegen verstößt, muss mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Rubel (1015 Euro) rechnen.

 

Betroffene Medienschaffende und Künstler kritisierten den Schritt scharf. "Das Leben in Russland wird immer heuchlerischer, unaufrichtiger und prüder", schrieb etwa der bekannte Theaterregisseur Kirill Serebrennikow im Onlinenetzwerk Facebook. Sein Kollege Michail Ugarow sagte der Zeitung "Moskowski Komsomolez": "Das Gesetz ist scheinheilig. Diejenigen, die es beschlossen haben, reden selbst nicht anders." Andere Kritiker bescheinigten dem Kreml panische Angst vor liberalen Geistern.

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22. Juni 2014 7 22 /06 /Juni /2014 18:29

"Aktionismus" im ukrainischen Parlament.

Abgeordnete mit Shirts auf denen die Beleidigung des ukrainischen Außenministers gegenüber dem russischen Präsidenten vor der Botschaft in Kiew (er und die Menschen sangen: "Putin Arschloch la-la-la-la-la-la") aufgedruckt ist.

 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=763770953672987&set=a.188373874546034.60207.100001202696157&type=1&theater

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Putin-Arschloch--jpg

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G.S. Kommentar.: UKRAINE.

Dumme Leute singen geistlose Lieder.

"Putin Arschloch la-la-la-la-la-la"

Und einen derartigen Schwachsinn finanzieren die EU und USA.

 

Die urainischen Poitiker scheinen zu glauben, dass sie mit dummem Russland provozierendenGepöbel ihre Probleme bewältigt bekommen, denn Russenfeindlichkeit spült ihnen West-Geld in ihre leeren Taschen.

Und so haben die USA mit ihren europäischen Natoverbündeten in diesen ukrainischen Parlamentariern sehr dankbare Ididoten gefunden, die allerdings zu ihrem eigenen Schaden in ihrer Geistlosigkeit auf US-Order für die USA jede noch so bassblöde, provokative, russophobe Scheissdrecksarbeit machen.

Und nur dafür also werden derartig hirnrissige parlamentarische Idioten mit Dollars und Euros gefüttert und die ukrainische Vasallenregierung finanziell unterstützt und hat die millitärische Rückendeckung des halbstarken US-Messias und damit einer nicht mehr zurechnungsfähigen USA-Regierung.

Von den USA geht also nur Betrug aus.

 

Undauch Kanzlerin Merkel ist doof im Kopf und merkt nicht mehr wohin man sie und ihr Deutschland manipuliert und dirigiert.

Ja, Scheisse wenn man doof ist.

Aber es kommt der Tag, da das Mass des Übels voll ist, und dann ist Ende mit all diesem westlichen Wahnsinn.

Und mit Nachsicht und Gnade wird dann rein gar nichts mehr sein.

Nun ja, das FINALE TOTALE es dämmert.

WEST IS OVER.

I’ve given you the warning long before it’s dawning.

Without truth you are the loser.

WEST IST CURSED BY GOD.

Und also dreht der sich in den Wahn steigernde Westen nun immer mehr durch, denn.:

Wer die Wahrheit hasst, der ist verdammt und verflucht auf ewig.“

Logos Theon

Gustav Staedtler

06.2014

Der Kalte Krieg ist zurück.


»»:««


 

Weiteres zum Thema Russenfeindlichkeit und ukrainischer Schwachsinn.

 

G.S.:Hallo, habe eine Bitte, diese Nachricht auf Echtheit zu pruefen.

Selber im Deutschsprachigen kann ich da keine Bestaetigung finden.

 

[["Aktionismus" im ukrainischen Parlament.

Abgeordnete mit Shirts auf denen die Beleidigung des ukrainischen Außenministers gegenüber dem russischen Präsidenten vor der Botschaft in Kiew (er und die Menschen sangen: "Putin Arschloch la-la-la-la-la-la") aufgedruckt ist.

Укропы демонстрируют укропство в Верховной Зраде. Кто сказал, что сила - это три дебила? Нет! Дебилов на УРКАине гораздо больше!]]

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Z.:Man hat den Eindruck, dass die Leute alles Menschenmögliche tun, um zu zeigen, wie blöd sie sind. Braucht man gar nicht zu beachten. Es gibt sogar noch blöderes...

Übrigens muss ich mich entschuldigen; bin nicht dazu gekommen, wegen des "Fluchverbots" genaueres zu recherchieren. Das ganze Zeugs ist ziemlich nervenaufreibend; und zwischendurch muss ich etwas wegsehen, um nicht verrückt zu werden. Gibt auch so schon genug Verrückte...

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G.S.:Frage.: sind das Photo und der Nachrichtentext mit russischen Absender echt oder ein fake so wie die Satirezeitschrift Postillon.???

hatte die Nachricht von Максим Равреба in meinen facebook meldungen

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Z.:Dürfte echt sein; hab es auch in Russisch schon wiederholt gesehen. Wundern tut es mich nicht

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G.S.:Danke fuer die Bestaetigung. Mich wunderte nur, dass im Deutschen so gar nichts davon zu finden war...

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Z.:Es gibt ja auch die Bewegung "Не дай русским", das heisst, Frauen, die sich ausdrücklich russischen Männern verweigern und auch andere zu solchem Streikm auffordern; und T#shorts mit entsprechender Aufschrift tragen. An Blödheitsgrad ungefähr auf der Ebene dieser Deputierten. Ich könnte da eine ganze Menge grössten Schwachsinns aufzählen...

T-Shirts mit entsprechender Aufschrift

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G.S.:Ja, man kommt bei dem sich ueberschlagenden Schwachsinn nicht mehr hinterher...

Ende der Chat-Unterhaltung

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22. Juni 2014 7 22 /06 /Juni /2014 18:28

 

WIR SIND KEINE FASCHISTEN

klagt der Vorsitzende der Swoboda.

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Anzeige gegen Gregor Gysi:

Ukrainischer Nationalist fühlt sich in seiner Ehre verletzt.

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Oleg Tjagnibok

 

STIMME RUSSLANDS Oleg Tjagnibok ist der Vorsitzende der ukrainischen Swoboda Partei. Seine Fraktion stellte mehrere Minister in der Übergangsregierung in Kiew. Die Rechtspopulistische und nationalistische Partei um Oleg Tjagnibok machte auch in Deutschland immer wieder Schlagzeilen, vor allem in der Debatte sie. Nun klagt der Vorsitzende der Swoboda gegen Gregor Gysi, er fühle sich in seiner Ehre verletzt - da Gysi ihn falsch zitiert habe. Der deutsche Anwalt, der die Klage vorantreibt ist kein Unbekannter. Daniela Hannemann sprach über die Klage mit Sevim Dagdelen von der Linkspartei.

 

Frau Dagdelen, Oleg Tjagnibok, Vorsitzender der ukrainischen Swoboda Partei fühlt sich von Gregor Gysi beleidigt, der die Sowboda mehrfach scharf attackiert und als faschistisch bezeichnet hat. Nun hat er einen Anwalt beauftragt Gysi bei der Staatsanwaltschaft in Berlin anzuzeigen. Tjagnibok fühlt sich in seiner Ehre verletzt, was halten Sie von diesem Vorhaben Frau Dagdelen?

 

"Ich bin da vollkommen solidarisch an der Seite von Gregor Gysi, Swoboda ist und bleibt eine faschistische Partei, Oleg Tjagnibok ist ein Faschist. Und die Anzeige des Anwalts des SS-Manns John Demjanjuk ist meines Erachtens Teil einer Strategie der Verharmlosung der Beteiligung von Neofaschisten und Nationalisten in der ukrainischen Regierung."

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Jazenjuk-Untermensch.jpg

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Der Anwalt aus Ratingen, verteidigte damals auch den ukrainisch stämmigen SS-Wachmann John Demjanjuk, sagt aber selber, er wisse nicht ob die Swoboda Partei Faschistisch sei - klingt das für Sie glaubhaft?

 

"Nein, natürlich nicht, ein Anwalt von einem SS-Mann wird natürlich alles in Frage ziehen, was den Vorwurf rechtfertigt das seine Mandanten Faschisten sind und insofern ist das mehr als unglaubwürdig."

 

Konkret bezieht sich der Anwalt auf eine Rede von Gysi im Bundestag zum Ukraine-Konflikt in der er Tjagnibok ein Zitat zuschrieb, dass Schimpfwörter wie Russensäue und Jugendschweine beinhaltete, dies sei ein Falschzitat und damit habe Gysi in den Wahlkampf in der Ukraine eingegriffen, bei der seine Partei letztendlich nur mit 1,2% der Stimmen hervorging. Ist also das jetzt die Schuld von Gregor Gysi und für wie annehmbar halten Sie die Klage?

 

"Ich finde diesen Vorwurf Absurd und es ist mitnichten auch so, dass die Faschisten ganz geringe Unterstützung bei der Präsidentschaftswahl hatten, Lyaschko, Vorsitzender der Radikalen Partei auch eine extrem Rechte Partei, hat über 1,5 Millionen Stimmen bekommen über 8% und das ist nicht gering zu schätzen und insofern sehe ich da nach wie vor eine Verharmlosung der Beteiligung von Faschisten an der ukrainischen Regierung. Auch durch diesen Anwalt mit dieser Anzeige, leider ist es aber so, dass auch führende Grüne Politikerinnen und Politiker in Deutschland die Beteiligung der Swoboda an der Regierung in der Ukraine zu verharmlosen versuchen. Erst hieß es das Problem der Swoboda löse sich nach den Präsidentschaftswahlen, Poroschenko der neue Präsident in der Ukraine ließ die Faschisten selbstverständlich mit an der Macht in Kiew, so wie er die Gewalt im Süden und Osten der Ukraine auch eskalierte. Jetzt wird auf die Parlamentswahl verwiesen, dass sich dann das Problem der Swoboda erledigen würde und ich muss sagen, dass mich das alles nicht überzeugt. Die Faschisten an der Regierung sind Teil einer Eskalationsstrategie besonders der USA gegen Russland und auch die Bevölkerung im Süden und Osten der Ukraine und anders lassen sich auch diese ganzen Verharmlosungen nur noch schwer erklären."

 

Was wissen Sie, welche Schritte wird jetzt Gysi unternehmen, bzw. auch andere Linken Politiker, was werden da jetzt die Konsequenzen sein?

 

"Ich bin da wirklich sehr gelassen, wenn es einen Grund gäbe jetzt juristisch gegen die Personen vorzugehen die Sowobda als eine faschistische Partei bezeichnen, was sie ist und was ich auch tue, dann können gerne auch Anzeigen mir gegenüber gestellt werden oder auch anderen Genossinnen und Genossen."

Daniela Hannemann

 

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_06_18/Anzeige-gegen-Gregor-Gysi-Ukrainischer-Nationalist-fuhlt-sich-in-seiner-Ehre-verletzt-6298/

<>

 

http://internetz-zeitung.eu/index.php/2038-ukrainischer-regierungschef-spricht-von-untermenschen-und-s%C3%A4uberungen

 

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Auf dem Weg in das Große Chaos

...

Die extreme ukrainische Unterbelichtung äußerte sich, unter anderem, in skurrilen Äußerungen eines verquerten Patriotismus.

Zum Beispiel jene Bewegung

"Не дай русскому", "Laß den Russen nicht ran";

gemeint als eine Art Sexstreik der ukrainischen Patriotinnen gegenüber russischen Männern; und sogar in T-Shirts mit dieser Aufschrift laufen diese Patriotinnen herum. Und sonstige Verrücktheiten

<>.

Ukraine-Weiber.jpg

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Ein Bekannter, der sich die Mühe macht, ukrainische Fernsehsendungen anzuschauen, erzählte mir von Sendungen zur ukrainischen Rassekunde.

Was er mir da erzählte, erstaunte mich in höchstem Grade;

aber eben da begann ich zu verstehen, daß offenbar schon seit längerem eine massive Gehirnwäsche durchgeführt wird, welcher Leute mit ungenügender innerer Widerstandskraft zum Opfer fallen.

 

Eine Zusammenfassung dieses sehr aufschlußreichen Gesprächs findet man in dem Blogeintrag ""Von den Überariern". ".

 

Auch die Reaktionen jugendlicher Patrioten und Patriotinnen zu dem Massaker in Odessa waren aufschlußreich; unter Deutscher Tiefschlaf vor und nach Odessaging ich kurz darauf ein.

 

Eine Bekannte veröffentlichte Äußerungen einer dieser ukrainischen Patriotinnen; darunter folgendes:

 

 

 

In Deutscher Übersetzung:

 

Und Puschkin ist nicht euer Schriftsteller, er ist Äthiopier und zur Hälfte Jude, und sogar sprach er nur Französisch, und Russisch verstand er nur mit Hilfe eines akademischen Wörterbuchs.”

uales

 

 

Als ich das las, hatte ich bereits eine Übersicht über die ukrainischen Schulbücher studiert, welche eine ganze Generation oder mehr versaut haben, und wunderte mich über gar nix mehr.

 

Meiner Bekannten, einer Russin, schickte ich dann das Link zu jener Übersicht; und nach Lektüre hörte auch sie auf, sich zu wundern.

 

Mir scheint, daß man das mit den Schulbüchern wissen muß, um so einigermaßen verstehen zu können, wie das, was nun in der Ukraine läuft, überhaupt möglich ist.

 

Selbst nahm ich die Sache dann von der komischen Seite und kümmerte mich erst mal um das Rätsel, auf welchen Wegen die russische Gesamtausgabe der Werke jenes Puschkin, der Russisch nur mit Hilfe eines akademischen Wörterbuches verstand, zustandekommen konnte.

 

Auf solchem Wege entdeckte ich Puschkalenko, um den ich mich im Weiteren noch eingehender kümmern werde.

 

Eine erste Skizze habe ich in meinem russischen Blog veröffentlicht unter dem Titel "Про Пушкаленко и про Пушкина" (Puschkalenko und Puschkin); dort findet man auch das Link zu der Überschau über die ukrainischen Schulbücher.

Leider alles in Russisch; aber wer Russisch kann, soll es sich unbedingt anschauen. Nach Lektüre jener Schulbuch-Überschau wird man dann endlich auch verstehen, auf welche Weise das Schwarze Meer zustandekam; was sehr wichtig ist (das mit dem Schwarzen Meer könnte von mir sein; isses aber nicht, da ein ukrainischer Schulbuchschreiber das für mich erledigt hat)

 

 

Mein vor ein paar Tagen unter dem Titel "Scheidung der Geister" veröffentlichter vorerst letzter Blogeintrag beginnt mit dem Satz:

 

"Auseinandersetzungen mit Leuten, die sich von den westlichen Medien einlullen lassen, betrachte ich als sinnlos; die meisten wollen gar nicht verstehen, und man investiert nur sinnlos Zeit und Nerven."

 

Eben. Auf Diskussionen laß ich mich eh schon seit längerem nicht mehr ein; und im Weiteren möchte ich mich überhaupt auf die Kommunikation mit Leuten beschränken, die zu unterscheiden wissen zwischen dem, was sie verstehen und was sie nicht verstehen, und die sich ehrlich orientieren wollen.

 

In dem Blogeintrag stell ich dar, wie es durch die sich konzentrierende Verlogenheit der westlichen Medien und Politiker zu einer Art "Scheidung der Geister" kommt.

 

Und weiter möchte ich mich zu dem Thema so wenig als möglich äußern.

Auch sonst kam an Blogeinträgen alles Mögliche zustande.

Alles Mögliche, das meiste aber in Bezug zum weltweiten Alltagswahnsinn.

 

 

Dieser weltweite Wahnsinn geht an die Substanz.

tarakany_usopschie_klZur Erholung schreib ich, in Deutsch und/oder in Russisch, in ästhetisierter Idiotie (als Gegengewicht zu der sumpfigen Alltagsidiotie) verrückte Kurzgeschichte und Gedichte; und sogar verarbeite ich manches zu Textgraphiken. Für die russischen Textgraphiken hab ich einen eigenen Blog aufgemacht unter dem Titel"Бунт парижских носорогов" (Die Rebellion der Pariser Nashörner). Und auch im Wilhelm-von-Dorten-Blogwurde solches Zeugs veröffentlicht wieauch in der Klamurke.

Rein der Auflockerung halber.

 

Sonst?

 

Um das Sprachenportal hab ich mich während dieses weltweiten Durcheinanders nicht mehr gekümmert.

 

Und immer weniger um die Verlagsangelegenheiten.

 

In jenem russischen Verlag, mit dem sich seit Dezember eine Zusammenarbeit anbahnte, entdeckte ich gleich zu Anfang ein paar gute Autoren. Es kamen dann auch noch ein paar fähige Leute hinzu; alles sehr positiv.

 

Ärgerlich nur, daß ich für die deutsche Linie völlig alleine war.

War zunächst hauptsächlich damit beschäftigt, Sachen von einem der guten Autoren ins Deutsche zu übersetzen. Das sah nach sehr viel Arbeit aus; vor Allem, da auch ein Großteil der organisatorischen Arbeit an mir hängenbleiben wird. Und dann nicht nur übersetzen, sondern die eigenen Übersetzungen auch noch lektorieren, korrigieren. Etwas viel auf einmal. Schrieb dann eine von den Persönlichkeiten an, die vor einem Jahr an dem steckengebliebenen Anlauf beteiligt war. Die hätte das gekonnt. Ich weiß, daß sie das gekonnt hätte. Wirkte auch irgendwie interessiert. Irgendwie. Doch noch während der Korrespondenz merkte ich, daß das keinen Sinn hat. Schrieb, daß ich mich melden werde, sobald genügend Material fertig ist. Und meldete mich dann nicht mehr. Glaub auch nicht, daß man meine Zusendung vermißt. Ich seh das einfach so: die besten Fähigkeiten nützen nix, wenn der Mensch, der über diese Fähigkeiten verfügt, dich im entscheidenden Moment hängenläßt. Und ich vermute, daß das eben darauf wieder hinausgelaufen wäre.

Zur Zeit laß ich das alles etwas schleppen.

Mal sehen, wie es weitergeht.

 

 

So isses.

http://klamurkische-aktualisierungen.blogspot.pt/2014/06/auf-dem-weg-in-das-groe-chaos.html

 

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19. Juni 2014 4 19 /06 /Juni /2014 16:31

 

MONTAGSDEMO UND DER KAMPF UM DEN FRIEDEN  2. Teil

Manchmal muss man Krieg machen, um den Frieden zu erhalten.“

Tony Blair, engl. Politiker

EXISTENZIALISMUS, NATIONALISMUS,RELIGION, SEX UND FRIEDEN.

<>

Survival of the fittest.BB1.-.G.Staedtler.

<>

Man kann nicht materialistisch existenzialistisch oder pronationalistisch, prosexuell und friedlich oder gar heilig sein, das ist eine Unmöglichkeit.

Man kann nicht nationalistisch, sexistisch und also existenzialistisch und wirklich friedlich sein, das widerspricht sich; und von daher kann es keine friedlichen oder heiligen Juden geben.

Der friedliche oder heilige Jude und Nationalist oder Rassist, Existenzialist ist also eine Unmöglichkeit.

Existenzialist, Nationalist und Friedfertigkeit oder Heiligkeit das sind zwei sich widerstrebende Zustände.

Der Nationalismus oder Existenzialismus kann von daher also nur in der Einhaltung göttlicher/geistiger Verordnungen etwas bedingt friedliches, harmonisches und gottwohlgefälliges sein, wirklich friedfertig oder heilig kann so etwas aber nie sein, das widerspricht der sexuellen Funktion und Biologie, und das hat sich an der tausendjährigen Geschichte der Juden und auch anderer Völker gezeigt.

Wirkliche Friedfertigkeit und so die Heiligkeit kann so etwas niemals sein, denn zum wirklichen Frieden und so dem heilig sein gehört Wahrheitsbewusstsein; dadurch erlangt man nämlich geistige Reinheit und damit das Friedensbewusstsein nämlich das Erlöschen der Gier nach dem Physischen, und das bewirkt das Ende des Konkurrenzdenkens und -handelns und also das Ende des materialistisch kapitalistischen Prinzips und damit auch des Krieges, und dadurch entsteht dann automatisch Ruhe und Frieden.

Und dies ist, was das Wohl und Heil für den Menschen anbetrifft, mehr als körperliche Reinheit und satte Wohlstandsruhe, welche die Peacepeople und Religionsfrommen fälschlicherweise als Frieden bezeichnen.

Es ist das Erlöschen des Materialismusses und also die Vergeistigung des Menschen ohne die der Mensch niemals wirklich friedlich sein kann.

 

Das Judentum aber hat sich mit seinem Nationalismus und also Existenzialismus Materialismus auf körperliche und also physische Reinheit fixiert, ein ganz teuflischer und also sexueller Selbstbetrug, die Einbildung Sexualität könne etwas Reines sein.

Sexualität ist aber immer mit Materialismus Kapitalismus und also der Unreinheit der Gier nach dem Physischen verbunden.

 

NIEMAND WIRD DURCH WASSERWASCHUNGEN ODER SONSTIGE PHYSISCHE LAUGEN ODER MITTEL GEISTIGE [UND SEELISCHE] REINHEIT ERLANGEN.

Darum redete der sogenannte Messias Jesus von der Reinigung der Gedanken, also von der Reinigung des Geistes und hatte kultische Waschungen, also Taufen selber nicht praktiziert noch gelehrt, denn derartiges ist alles in allem nur religiöser Budenzauber, Selbstsuggestion, Kulthandlung für unwissende Ungeistige, die nicht begreifen, dass sie nur durch die Heiligkeit Gottes des reinsten Geistes und also durch Wahrheit selber gereinigt werden können und müssen, um wirklich rein und friedlich zu werden.

Sexualität und Frieden sind von daher eine Unmöglichkeit.

Sex and peace are an impossibility.

Sexualität und Frieden sind von daher eine Unmöglichkeit.

Sexualität beinhaltet Gier und ist von daher der Unfrieden und Krieg an und in sich selbst.

Frieden in dieser Welt das ist nur der Zustand, das durch den Krieg oder Katastrophen Zerstörte wieder aufzubauen und neu aufzurüsten, um dann auf’s Neue psychokosmische Diskrepanzen zu erzeugen und damit zu zerstören und also Krieg zu machen.

Und dies war auch der Fluch der Götter über Sisyphus,

weil er das Weib/das Sensuelle gegenüber dem Göttlichen/dem Geist bevorzugte.

 

Das in diese Welt eintreten und in dieser Welt leben bzw. existieren wollen ist also schon immer Krieg aufgrund der Gier, erkennbar wird dies am Verhalten eines Spermiums beim Run auf das Ei und dessen weitere Entwicklung, und die Kriegswerkzeuge sind genetisch angelegt.

Sexualität bzw. Existenzialismus, existenzialistischer Kapitalismus und Frieden ist eine Unmöglichkeit.

<><><>

Gewalt und Machtlosigkeit.

Ihr werdet lernen müssen, dass ihr ohne Gewalt nichts erreicht, denn ihr steht einem System gegenüber, das auf Gewalt basiert und dessen Prinzipien Lüge, Betrug, Hinterlist,Tücke zum Zwecke der Nutzniessung, der Versklavung und Ausbeutung sind.

Ihr steht also keinem Partner gegenüber, sondern einem Gegner, einem Feind, der überhaupt keinerlei Interesse am Dialog hat, sondern der wie ein Wolf, Fuchs oder Löwe... Dialogbereitschaft immer nur vortäuscht, um den Konkurrenten und also das für ihn Gegnerische oder irgendwie Nutzbare auszuspähen, um dann seine Interessen, seinen Willen und seine Machenschaften besser regulieren und organisieren zu können.

 

Ihr seid also wie dumme Schafe, die mit den Gutsherren und den Schlachthofbesitzern diskutieren wollen und deren Knechte und da insbesondere der Klerus und so der psychologische und pädagogische Komplex euch mit dem Pazifismustrick immer wieder die Hörner absägen.

Und da redet ihr dann in eurem euch schon von Geburt an und über die Kindheit und Jugend hinweg anerzogenem manisch pazifistischen Wahn von einer besseren Zukunft für eure Kinder, einer Zukunft, die schon seit vielen tausend Generationen darin besteht, dass ihr euch darum bemüht eure Hörner und selbst eure berechtigten Aggressionen gegen Lüge, Betrug und Ungerechtigkeit wegzuzüchten, um glaubhaft friedlich zu erscheinen, und um dann still und wehrlos in die Wurstmaschine zu marschieren, während aus den Lautsprechern "give peace a chance" erklingt.

Da haben euch die kapitalen wohlstandsschweinischen Gutsherren aber listig angeschissen.

Ihr aber interpretiert das ganze Dilemma gewiss anders, um nicht durchzudrehen, und um euch zu betäuben. Und dafür habt ihr die vom Lügen- und Betrügerstaat per Verfassung garantierte Glaubensfreiheit.

 

Ihr interpretiert das ganze Dilemma lieber für euch angenehmer, damit ihr vor euch selber noch gerade stehen könnt, und dafür benutzt ihr das wahrheitsfeindliche Recht auf eure Glaubensfreiheit als das Opium.

Und in dieser eurer Betäubung verwechselt ihr Glaubensfreiheit mit Meinungsfreiheit, die es euch dann ermöglicht bzw. erlaubt, die euch von der herrschenden Klasse vorgefertigte und vorgegebene Verfassung zu glauben und zu befolgen, auch wenn diese wahrheitsfeindliche Verfassung für das dumme Volk zwingend vorgeschrieben und also diktierte Pflicht ist.

Und damit seid ihr dann vollends ausgetrickst und im Selbstbetrug gefangengelegt.

Die gierig herrschende Klasse zwingt euch nämlich zur Friedfertigkeit, und ihr glaubt, dass es das einzig Richtige ist friedlich zu sein.

Und bei dieser von den herrschenden Klassen psychopathisch bewirkten Volksverdummung und der daraus resultierenden Psychose kommt ihr dann nicht einmal mehr auf die simple Idee, dass das wesentlichste aller Rechte des Menschen das uneingeschränkte Recht und die Pflicht zur Wahrheit ist.

Und so weiss man dann mit absoluter Sicherheit, ihr seid dumme Schafe, die manchmal ein wenig murren und mähen, die man ansonsten aber bestens nutzniessen und schlachten kann.

 

Solltet ihr euch eines Tages allerdings weigern euch scheren zu lassen oder gar den Einstieg in den Schlachthoftransporter verweigern, dann wird man euch - wie derzeit in der Ukraine zu sehen - einfach auf der offenen Strasse abknallen, damit all die anderen Dummschafe erkennen, wie es einem Schaf ergeht, wenn es nicht mehr will wie die verlogenen Gutsherren und all die Volksviehverwerter es haben wollen.

Wahrheit gegenüber den machtgierigen Lügnern und Betrügern einzufordern, betrachten und bezeichnen diese Wahrheitsfeinde und Wahrheitsignoranten nämlich als Aggression.

Und hier hat man dann das grosse Problem um der Wahrheit und der Gerechtigkeit Willen nicht mehr friedlich oder friedfertig sein zu können, denn die Wahrheit fordert die Vernichtung des Irrtums, der Lüge und des Betruges und also die Vernichtung der Ungerechtigkeit und damit die Vernichtung aller Wahrheitsfeinde und Wahrheitignoranten, und diese aber finden sich in erster Linie bei den Sexisten, Sensualisten und also den existenzialistisch kapitalistischen Materialisten, und wo diese sich überall in den Religionen, Ideologien und Bewegungen etc. herumtreiben, desbezüglich sollte man eigene Recherchen anstellen um zur Erkenntnis tatsächlicher Zusammenhänge und Fakten bzgl. Krieg & Frieden auch an sich selbst zu gelangen.

Doch dazu bedarf es des Willens zur Wahrheit, und die Wahrheit aber ist schmerzhaft.

<>

Also Schaf schlaf, stelle dir und deinen Regenten und Verwaltern keine wahrheitsfordernden Fragen, z. B. wohin die Reise geht.

Schlaf Schaf, schlaf weiter und träume von der Freiheit und dem Frieden wie die Alten schon von Generation zu Generation von der Reise in eine bessere Zukunft.

Aber auch du Schlafschaf sollst es nun endlich wissen.: Ohne den permanenten Willen zur und dem Kampf für die Wahrheit gibt es keinen Schutz, keine Gerechtigkeit keine Freiheit, keinen Frieden.

Jedes System, jede Lebensform, die nicht auf Wahrheit basiert, ist zum Scheitern verurteilt.

Sans la vérité pas de paix.

Without truth no peace.

Ohne Wahrheit kein Frieden.

Without the continuous will to the truth you are the loser.

Gustav Staedtler.

2014

<><><>

http://phosphoros.over-blog.de/article-messias-und-kommunismus-survival-of-the-fittest-98307482.html

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11. Juni 2014 3 11 /06 /Juni /2014 16:49

MONTAGSDEMO UND DER KAMPF UM DEN FRIEDEN.

Manchmal muss man Krieg machen, um den Frieden zu erhalten.“

Blair, engl. Politiker

 

 

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FRIEDEN DAS URALTTHEMA

Der Kampf um die Friedenspfründe, ein Krieg, der von Generation zu Generation aufs Neue entflammt.

[und die Farce des Friedens aufs Neue gebiert,

denn ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden.]

 

Die Montagsdemos waren im Grunde genommen keine Friedensdemonstrationen, sondern eine erzwungenermassen pazifistische Bewegung zum Zwecke politischer Veränderungen auf der Basis von Gewaltlosigkeit.

Und derart sollte man auch die derzeitigen Montagsdemos inszenieren und betrachten, denn das ist es was die Gegner und Feinde der Montagsdemos fürchten, nämlich den Systemwechel, den Macht- und Wertechange und nicht die Friedensaktivisten und den Pazifismus, die Wehrlosigkeit, die Friedfertigkeit, sondern sie fürchten einen neuen politischen Gegner und also die politische Bewegung und das Abschrumpfen ihrer Klientel und den damit verbundenen Machtverlust, den Verlust eines Machtanteils, den sie quer durch alle Parteien mit ihren Friedenslügen erreichten.

 

EMPÖRT EUCH - gegenüber wem und was.?

Wisst ihr eigentlich noch was ihr wollt.?

Frieden ohne Wahrheit gibt es grundsätzlich nicht.

Da könnt ihr euch noch so sehr empören.

Und Freiheit gibt es ohne Anti-Lüge nicht.

Anti-Lüge aber ist anti-USA und ist anti-semitisch und ist auch noch anti-demokratisch, insoweit die Mehrheit des Volkes wahrheitsignorant ist.

Und anti Lüge und anti Betrug ist auch immer anti Kapitalismus, und anti Kapitalismus ist anti Existenzialismus, und das ist anti survival of the fittest, und das ist wiederum anti Sex und also auch anti Fick und anti schwul.

Und ihr seid emotionale Illusionisten.

Und so seid ihr nun in die Falle getappt, euch beständig zu rechtfertigen anstatt massiv zu agieren.

Und darum muss man in erster Linie Wahrheit wollen und dafür eintreten, leben und kämpfen anstatt seine Energien damit zu verplempern den gierigen Wohlstandsegoisten und Materialisten zu bekunden, dass man kein Nazi, kein Rechtsextremer, kein Extremer oder gar ein Fundamentalist ist und nur den Frieden, Frieden, Frieden und nochmals Frieden will.

 

Schaf, lege deine Hörner ab,

Pazifismus ist Mode.

Du sollst die Drachen, die Löwen und die Wölfe, die Füchse und Kampfhunde lieben als Beweis für deinen Willen zum Frieden.

So steht es gross und breit über der Schlachterei geschrieben.

Und darum steht das Arbeits- und Dienstschaf vor dem Kapitalisten wie die Maus vor der Schlange.

Warum also verkündet die Bewegung Montagsdemo nicht, wir sind gegen die Ausbeuter, die Lügner und deren Lügen, denn mit diesen kann es keinen Frieden geben, ganz gleich ob es Semiten, Amis, Russen, Schwule, Neger, Zigeuner, Zionisten, Kapitalisten, Sozialisten, Muslime, Christen usw. sind.

Mit den Lügnern und der Lüge und also den Wahrheitsignoranten und Wahrheitsfeinden kann es keinen Frieden und keine Freiheit geben.

LÜGE UND BETRUG DIENEN DER VERSKLAVUNG UND DEM UNFRIEDEN.

Wer die Wahrheit will, der wird von Aktivisten und Freunden der Lüge und des Betruges als Extremist oder Fundamentalist eingestuft, denn wer die Lüge liebt und praktiziert ist liberal und tolerant gegenüber jeglichem Scheiss und Dreck, nur gegenüber der Wahrheit und der seelischen Reinheit nicht, denn die Wahrheit verlangt Konsequenz, reine Logik und Vernunft anstatt Toleranz.

Und so stellt sich wieder die Frage, was wollt ihr.?

WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG.?

Dann braucht ihr auch weiterhin nur die Lügner zu dulden und Lüge und Irrtum zu praktizieren.

Wollt ihr aber tatsächlich den Frieden, dann werdet ihr euch permanent um die Wahrheit mühen, sie lieben und leben und für sie kämpfen müssen.

Eine andere Möglichkeit zu wirklichem Frieden gibt es nicht.

Ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden.

Und für die Wahrheit und den wirklichen Frieden zu kämpfen und zu leben, bedeutet aber sein ganzes Leben und all seine Kapazitäten und Mittel dafür einzusetzen. Und dieser Kampf ist auch ohne Militanz ein Kampf auf Leben und Tod, denn die Raubtierkapitalisten werden ihren Raub nicht freiwillig abgeben.

Und in diesem werdet ihr euch auf einen extremen Widerstand und die Feindschaft der Kapitalisten, die da professionelle Betrüger, Lügner, Irreführer, Mörder und Wahrheitsfeinde sind, gefasst machen müssen.

Diesen Raubtierkapitalisten sind friedliche Schafe nur recht, denn die kann man ganz problemlos scheren, melken, schlachten.

Wofür nun aber habt ihr euch entschieden.?

Etwa für einen Frieden ohne Wahrheit und ohne Gerechtigkeit, ohne Kampf, ohne wirklichen Widerstand.?

Dann ist es eindeutig und klar, auch ihr seid wie alle Existenzialisten nur Lügner und Betrüger, die anstatt nach Frieden auch nur nach Wohlstandsruhe streben; und das aber erkennen die professionellen Existenzialisten und Materialisten sofort und werden alles daran setzen euch zu manipulieren, zu kanalisieren, um euch als profitables Nutzvieh für sich zu erhalten, zu vernutzen und letztlich zu vernichten.

Glaubt man ja nicht, dass die Kapitalisten, die da ganz professionelle Ausbeuter und Mörder sind, schlafen, nur weil ihr gerade aufwacht.

 

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IM IRRTUMUND WAHNSINN IST KEIN FRIEDEN.

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Milliardaere und juedische Killer.-.G.Staedtler.

<>

Man führe sich einmal Folgendes vor sein geistiges Auge.

Der ukrainische Milliardär Kolomoisky hat 100 Millionen Dollar auf die Beseitigung oder die physische Vernichtung, also die Ermordung des russischen Präsidenten Putin ausgesetzt.

Wovon träumen die Friedfertigen also.? -

Etwa wie die dumme Schafe von einer Ausflugsfahrt, wenn sie in den Viehtransporter auf die Grosse Reise gehen.?

 

Man erwache zum denken.

Der Milliardär Kolomoisky ist nur einer von vielen Raubmördern, allerdings einer, der keinen Hehl aus seinem Wesen und seinen Absichten macht. Viele andere handeln wie er, doch sie posaunen es nicht in den Äther, aber agieren desgleichen, siehe der neue - von wem auch immer - erwählte Präsident Poroschenko.

Und wie man sieht stehen die etablierten Parteien und Politiker und von daher der Rechtsstaat auf der Seite der Raubmörder, oder habt ihr schon einen Aufschrei oder auch nur eine für den Rechtsstaat angebrachte Kritik oder Anzeige wegen Aufruf zu einer Straftat von Seiten der EU, der USA oder der BRD vernommen.?

WER REICH GENUG IST, DER DARF ALSO PER KASSE ZUM MORDEN AUFRUFEN.

Was würdet ihr denn denken und sagen, wenn ein Milliardär 100 Millionen zur Zerschlagung und Beseitigung der Montagsdemo aussetzt.?

100 Millionen, damit kann man die gesamte Polizei und die Geheimdieste eines Bundeslandes locker finanzieren.

Und die Blackwater & Co. Kompanien sind für derartige Aufträge immer sehr zu haben.

 

Was also ist seit dem Mauerfall und 9/11 geschehen.?

Wo und was ist der Rechtsstaat, wo das Recht, was das Gesetz.?

DAS GELD IST JEDEM RECHT.

Habt ihr es nicht vernommen, dass die USA das SURVIVAL OF THE FITTEST ausgerufen und installiert haben.?

Und wisst ihr nicht was das heisst, leben unter dem Recht des jeweils Stärksten.?

Wölfe, Löwen, Drachen... also Raubtiere sind gegenüber den Friedfertigeren und den Vegetariern die Stärkeren.

Wer sich nicht wehrt, wer sich gegen die Skrupellosen und Gierigen nicht verteidigt, der wird wie der Klee und Kohl ohne mit der Wimper zu zucken abgefressen.

<><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><>

Ich habe mich immer gefragt, worin der Erfolg Ghandis eigentlich lag.

Und das aber habe ich erst sehr spät erkannt.

Es war nämlich nicht seine Friedfertigkeit, sondern sein Wille zur Wahrheit, aus dem die unablässige Forderung nach Gerechtigkeit resultiert.

Die Phantasten und Illusionisten haben es allerdings immer so dargestellt als sei es seine Friedferigkeit gewesen.

Ghandi war gar nicht friedlich. Er hat nur mit den Waffen des Geistes und der Wahrheit gekämpft.

Damit kann die westliche Welt bis zum heutigen Tage aufgrund ihres extremen Existenzialismus-Materialismus allerdings nicht wirklich etwas anfangen.

 

Die Emotionalisten glauben, sie müssten nur friedfertig sein, um ihre Interessen durchzusetzen, und das aber ist ihr Irrtum.

Wenn 100 Schafe in ihrer sturen Friedfertigkeit 10 Wölfe daran hindern ans Wasser zu gelangen und/oder eines von ihnen zu fressen, ist das dann Pazifismus.?

Was also werden die Wölfe tun.?

Es bedarf also mehr als eines stumpfsinnigen Pazifismusses, um etwas zum Positiven zu verändern.

 

Die Montagsdemos brauchen eine Leitlinie.

Und wenn aber die Wahrheit ihre Leitlinie und Maxime nicht ist und auch nicht werden soll, dann sind auch sie zum Scheitern verurteilt.

Wenn man sich aber für die Wahrheit entscheidet, dann wird man sich vom bedingungslosen Pazifismus verabschieden müssen und ein fundamentaler geistiger Kämpfer werden und den daraus resultierenden evolutionären Weg gehen müssen.

Und von daher kann man dann nicht von Vornherein behaupten und bekunden, ich bin nicht anti-demokratisch, ich bin nicht anti-semitisch, bin nicht anti-USA...., denn wenn sich im Laufe der Evolution herausstellt, dass Juden, Huren, Kapitalisten... grundsätzlich wahrheitsfeindlich sind, will man dann mit ihnen Freundschaft schliessen und sie als gleichwertig und gleichberechtigt tolerieren.?

 

WENN MAN WAHRHEITSFEINDE, LÜGNER UND BETRÜGER AKZEPTIERT, DANN VERRÄT MAN DAMIT AUTOMATISCH DIE WAHRHEIT UND DAMIT DIE MÖGLICHKEIT DER FREIHEIT UND DES FRIEDENS.

Ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden.

Und was wollt ihr.?

Der materialistische Existenzialismus funktioniert nach dem Prinzip des SURVIVAL OF THE FITTEST.

 

 

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8. Juni 2014 7 08 /06 /Juni /2014 20:27

Fussball & Kinderprostitution

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28.05.14 Brasilien

Der Kinderstrich boomt im Schatten der Fußball-WM

In Brasilien bekommt man Sex mit Kindern schon für ein paar Euro, und während der WM blüht das Geschäft.

Die Polizei ist untätig, die Fifa schweigt. Ein Besuch in den dunklen Gegenden von Fortaleza. Von Tim Röhn, Marc Neller und Sam Wild, Fortaleza http://www.welt.de/politik/deutschland/article128479666/Der-Kinderstrich-boomt-im-Schatten-der-Fussball-WM.html

 

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FOOTBALL WORLD CUP

KICKS THE KID’S RIGHTS.

[Welt-Cup tritt Kinderrechte]

 

 

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Kinderprostitution am deutschen WM-Spielort1/5

 

Die ehemalige Kinderprostituierte Lisa (Name geändert, d. Red.) berichtet von ihrem Alltag als Prostituierte in Fortaleza.

 

Klicken Sie hier, um zur englischsprachigen Version zu gelangen.

 

Click here for the English version of the text.

 

Als Lisa* in einem dieser Nachtclubs an der Tanzfläche steht, einen Drink in der Hand, denkt sie, sie wird es schon überstehen. Sie wird sich ansprechen lassen, zu einem Mann ins Auto steigen, sich ausziehen, und wenn er anfängt, denkt sie an irgendwas Schönes.

 

Sie beobachtet, wie wieder irgendein Mädchen, vielleicht 13 wie sie, mit einem viel älteren Mann verschwindet und wenig später alleine zurückkommt. Mit Geldscheinen in der Hand. Lisa will mehr als ein Leben im Slum. Und ihre Eltern wollen, dass die Mädchen endlich Geld verdienen, womit auch immer. An diesem Abend geht Lisa zum ersten Mal mit einem fremden Mann.

 

Inzwischen ist sie 23, eine Frau mit großen, dunklen Augen. Sie sitzt an einem See und blickt aufs Wasser. Sie hat den Ort vorgeschlagen, abgelegen, ihre Geschichte ist nichts, das sie im Café erzählen will. Zwei Jahre lang stand sie nachts in Clubs oder auf der Straße, um sich anzubieten, für ein paar Reais. Sie hat es geschafft auszusteigen, aber es ist nicht vorbei. Als sie ihrem ersten Freund von alldem erzählte, brachte er sich um, weil er es nicht aushielt. Sie sagt, sie wache nachts noch immer auf, verschwitzt, geplagt von Erinnerungen. In ihren Träumen muss sie noch mit fremden Typen schlafen, für die sie einfach junges Fleisch ist. Trotzdem sagt sie: "Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich es bis hierhin geschafft habe. Aber da draußen sind noch viele Mädchen."

 

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Foto: Infografik Die Welt Dutzende Kinder suchen nach Freiern

 

Lisa lebt in Fortaleza, im Nordosten Brasiliens, 3,7 Millionen Einwohner. An der weiten Strandpromenade flehen Obdachlose um ein paar Münzen, Straßenhändler bieten Trommeln und Trikots an, und in den Strandbars suchen Mädchen nach Männern, die alleine sitzen. Sie sagen, sie machten einen guten Preis. Und in der Avenida Juscelino Kubitscheck stehen Dutzende Mädchen und Jungen, die sich die Lippen lecken oder sich in den Schritt greifen, sobald sich ein Auto nähert und der Fahrer die Scheiben herunterlässt, um zu verhandeln. Menschen wie Lisa, die sich auskennen, sagen: Es werden immer mehr. Hier und in ganz Brasilien.

 

Im Schatten des Sports blüht das Sexgeschäft

mit Minderjährigen.

In gut zwei Wochen beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Schon in normalen Zeiten zieht Brasilien neben Thailand die meisten Sextouristen an, auch deutsche Männer, von denen im Jahr schätzungsweise bis zu 400.000 ins Ausland reisen. In Brasilien bekommen sie den Sex mit Kindern schon für ein paar Euro. Auch deshalb hat sich die Zahl der Kinderprostituierten in Brasilien in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht. Heute sollen es 400.000 sein. Die meisten bieten ihren Körper an, weil ihre Eltern sie unter Druck setzen – oder sie in die Hände mafiöser Banden geben.

 

Brasiliens Regierung schätzt, dass die WM etwa 600.000 ausländische Reisende ins Land locken wird.Fortaleza gilt als einer der Hotspots für Kindersextouristen.

Wie Belo Horizonte. Wie Recife. Drei WM-Spielorte also. In Fortaleza wird die deutsche Mannschaft eines ihrer Vorrundenspiele bestreiten. Helfer und ehemalige Kinderprostituierte wie Lisa sagen, in den vier Wochen des Turniers könne ein Kind so viel Geld mit Sex verdienen, dass eine vierköpfige Familie ein Jahr davon leben kann.

 

Die Fifa schweigt das Problem praktisch tot

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Das alles erklärt, warum Menschenrechtler alarmiert sind. Es erklärt nicht, warum Brasiliens Regierung Hilfe nur simuliert und der Welt-Fußballverband Fifa das Problem praktisch totschweigt.

 

Noch 2003 hatte Brasiliens damaliger Präsident Lula angekündigt, in ein paar Jahren werde es keine Kinderprostitution mehr geben. Weil es ganz anders kam, hat das brasilianische Abgeordnetenhaus in der vergangenen Woche ein neues Gesetz zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen verabschiedet. Missbrauch wurde zu einer "Crime Hediondo" erklärt, einer scheußlichen Tat, die künftig härter bestraft werden soll. Präsidentin Dilma Rousseff sagt, Kinderprostitution werde während der WM besonders bekämpft.

 

Waldemar Oliveira atmet schwer, wenn er so etwas hört. Oliveira ist Rechtsanwalt, er arbeitet für das "Zentrum für die Verteidigung von Kindern und Jugendlichen".

Der Regierung glaubt er kein Wort mehr, wenn es um Kinderprostitution geht."Wir brauchen spezialisierte Ermittler", meint Oliveira, "aber die Regierung sagt, dass sie dafür kein Geld hat." Außerdem fehlten viele Arbeitskräfte, Computer und Autos, um das Problem wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen.

 

Kinderprostitution ist kein Thema

 

Es gibt eine Menge Vereinbarungen, viel Papier.

Es gibt eine Virtual Global Taskforce, bei der die brasilianische Polizei mit internationalen Sicherheitsbehörden im Einsatz gegen die Ausbeutung von Kindern kooperieren soll.

Auch mit der internationalen Polizeiorganisation Interpol arbeitet Brasilien zusammen, zumindest theoretisch.

Eine Interpol-Sprecherin sagt allerdings, die Erfolgsaussichten hingen davon ab, ob das Land Kinderprostitution wirklich als Thema ansehe: "Es hängt wirklich von den beteiligten Ländern und ihren Kampagnen ab, was passiert – und ob die Staaten das Gefühl haben, Unterstützung von Interpol zu gebrauchen." Brasilien hat dieses Gefühl offenbar nicht. Man fragt sich, warum.

 

Auf dem Kinderstraßenstrich in der Avenida Juscelino Kubitscheck in Fortaleza kann man das Gefühl haben, das weiß leuchtende Dach des WM-Stadions anfassen zu können, wenn man nur die Arme weit genug ausstreckt. Doch es ist wenige Hundert Meter entfernt. Tagsüber hocken hier Frauen mit ihren Babys auf den Grünsteifen an sechsspurigen Straßen, Junkies betteln um Geld, die Häuser in der Gegend werden von Holzbalken gestützt, damit sie nicht einfallen. Die Taxifahrer sagen, sie würden hier abends im Leben nicht aussteigen. Hier wohnen die Ärmsten der Armen. Viele Eltern sind ohne Chance auf Arbeit, können sich die Schulbücher für die Kinder nicht leisten. Falls die überhaupt zur Schule gehen. An Orten wie diesem blühen Gewalt, Kriminalität, Kinderprostitution.

 

Viele Kinder, die hier aufwachsen, werden von Brüdern, Vätern oder Onkeln geschlagen oder vergewaltigt. Manche wollen dem Elend entfliehen, wie Lisa. Manche werden von ihren Eltern gezwungen, sich zu prostituieren. So sichern ganze Familien ihr Überleben.

 

 

Kinderstrich in düsteren Gegenden

 

Tania Gurgel, Direktorin des Sekretariats für Menschenrechte in Fortaleza und seit 25 Jahren mit dem Thema Kinderprostitution befasst, sagt, sie habe Sozialarbeiter an den wichtigen Orten der Stadt: an der Küste, am Strand, an Bushaltestellen, rund um das Stadion. "Das sind die Orte, an denen wir in den letzten Monaten mehr und mehr Fälle haben auftauchen sehen." Sie meint: mehr Kinder, die sich anbieten. Und Ana Isabel Cabral Lima de Souza vom Hilfsprojekt Vira Vida ergänzt, Studien belegten, dass "die Fälle in Fortaleza um 100 Prozent gestiegen sind – und die Weltmeisterschaft hat noch nicht mal begonnen".

 

Die Kinder stellen sich in düsteren Gegenden zur Schau. Ihre Freier können darauf zählen, dass sie Helfer finden, die ihnen Sicherheit und Diskretion garantieren. In Fortaleza etwa läuft es oft so, dass furchtlose Taxifahrer die Freier zum Kinderstrich bringen. Ein Kind wird ausgesucht und steigt ein, der Taxifahrer fährt ein paar Hundert Meter, steigt aus und erst wieder ein, wenn alles vorbei ist. Er bekommt ein paar Reais extra und setzt das Mädchen oder den Jungen irgendwo in der Stadt ab. Die Polizei wisse das alles, sagen die Sozialarbeiter.

 

Lisa kratzt mit ihren langen Fingernägeln nervös an ihrem Unterarm herum, wenn sie von ihren Jahren auf dem Strich erzählt. Sie sagt: "Ich habe mich gefühlt wie ein Tier. Es war ein höllisches Leben." An guten Tagen hat sie sich geekelt, an schlechten wurde sie von Freiern verprügelt. Immerhin, sie kam immer zurück, wenn es vorbei war. Manche steigen in ein Auto und werden nie wieder gesehen.

In den ersten zweieinhalb Monaten dieses Jahres wurden in Fortaleza 766 Menschen ermordet, das sind fast zehn am Tag.

Die Aufklärungsrate hier liegt unter zehn Prozent. Diejenigen, die seit Langem vermisst gemeldet sind, sind da noch nicht eingerechnet.

 

"Die Prostituierten können sowieso nicht lesen"

 

Lisa macht sich deshalb große Sorgen. Sie hat Freundinnen, die noch auf den Strich gehen. Und sie sieht sie überall, die Mädchen, die so alt sind wie sie damals.

Lisa wünscht sich, dass die Fifa Geld spendet oder Projekte unterstützt. Aber sie glaubt nicht mehr daran.

"Es geht ihnen nur um das Event."

 

Es leuchte ein, dass sein Land nicht einfach sein Armuts- und Gewaltproblem lösen könne, nur weil das vielleicht wichtigste Sportereignis der Welt zufällig in Brasilien stattfinde, sagt Bernardo Rosemeyer. "Aber …" Rosemeyer hat ein Hilfsprojekt gegründet, mit dem er seit 30 Jahren Kinder von Fortalezas Straßen holt und ihnen eine Ausbildung vermittelt. Er sagt: Mit den Plakaten, die die Regierung derzeit überall aufhängen lässt, werde Geld verschwendet. "Die Prostituierten können sie sowieso nicht lesen.

Warum kämpft die Regierung nicht gegen die Armut?" Rosemeyer versteht auch nicht, warum die Fifa so wenig gegen Kinderprostitution tut, zum Beispiel, indem sie Projekte finanziert. "Sie verdienen hier ein Vermögen. Was geben sie zurück?"

 

Die Fifa soll angeblich Hunderte Millionen Euro mit dieser WM verdienen, wie schon vor vier Jahren in Südafrika.

Die Weltmeisterschaften sind für den Verband ein lukratives Geschäft. Er hat laut seinem Finanzbericht 2013 rund eine Milliarde Euro angehäuft.

 

Fifa verweist auf ihre "WM-Nachhaltigkeitsstrategie"

 

Die Fifa beteuert, sehr wohl etwas gegen Kinderprostitution getan zu haben. Sie investiere insgesamt "20 Millionen Dollar in verschiedene Projekte als Teil der WM-Nachhaltigkeitsstrategie", sagt ein Sprecher. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern sei ein Thema. Ob und wie viel Geld sie für den Kampf gegen Kinderprostitution ausgegeben hat, sagt die Fifa nicht. Man habe sich darauf fokussiert, "unsere Sorgen und Erwartungen an die verantwortlichen staatlichen Stellen heranzutragen", heißt es aus der Pressestelle.

 

Das klingt so gar nicht nach dem Selbstbild, mit dem die Fifa gern wirbt. Es sei "ihre Mission", eine bessere Zukunft zu schaffen. So steht es beispielsweise auf der Fifa-Homepage. Von einer "Strategie der Verantwortung" ist da die Rede und davon, dass man auf besondere gesellschaftliche Probleme hinweisen und Projekte umsetzen wolle.

 

Die britische Sportsoziologin Celia Brackenridge gilt weltweit als Instanz, wenn es um den Missbrauch und Schutz von Kindern geht. Derzeit hilft sie, den Skandal um den Moderator Jimmy Savile bei der BBC aufzuarbeiten, einen der größten öffentlich gewordenen Missbrauchsfälle der vergangenen Jahre. Brackenridge sagt, sie habe eine Chance für die Kinder auf den brasilianischen Straßen gesehen, aber es habe sich niemand so recht für sie interessiert.

Die Fifa habe "bisher nur wenig Interesse an dem Thema gezeigt". Und das, obwohl sexuelle Ausbeutung im Rahmen sportlicher Großereignisse als Thema immer relevanter werde.

 

Jérôme Valcke, Generalsekretär und neben Präsident Sepp Blatter der wichtigste Entscheidungsträger der Fifa, sagt: "Die WM ist nicht dazu da, Probleme zu lösen oder Probleme zu schaffen. Eine WM ist eine WM."

Doch selbst führende Köpfe in den eigenen Reihen halten diese Haltung für einen Fehler.

 

Theo Zwanziger kritisiert die Fifa

 

Auf der Terrasse eines Hotelcafés in Koblenz sitzt ein Mann mit weißem Haar und trinkt Kaffee. Theo Zwanziger ist schmal geworden, aber er wird noch erkannt und angesprochen. Er war siebeneinhalb Jahre Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, kurz DFB. Jetzt gehört er zu einer Gruppe von Funktionären, die die Fifa reformieren wollen. Eines der Worte, die Zwanziger im Gespräch über die anstehende WM und die Kinderprostitution oft benutzt, ist: Verantwortung. Wie Bernardo Rosemeyer, der Sozialarbeiter aus Fortaleza, findet Zwanziger, dass die Fifa gern Geld verdienen darf, und gern auch viel. Er findet allerdings auch, dass dieser große, reiche und mächtige Verband eine soziale Verantwortung hat, der er bitte schön gerecht werden muss.

 

"Fußball", sagt Zwanziger, "ist ein gesellschaftliches Großereignis. Die Gesellschaft macht den Fußball stark. Und deswegen muss der Fußball der Gesellschaft auch etwas zurückgeben." Die Fifa müsse bereit sein, Missstände aufzugreifen. Sie dürfe nicht wegschauen. Manche seiner Kollegen halten das für Quatsch und Zwanziger für eine Nervensäge. Es scheint ihm egal zu sein.

 

Er musste selbst erst dazulernen. Schon 2006, als die WM in Deutschland anstand und Zwanziger noch DFB-Präsident war, war Zwangsprostitution ein Thema. Ein Bündnis startete eine Kampagne, um Fans und Bevölkerung wenigstens auf das Problem hinzuweisen und zu informieren. Die Initiatoren baten den DFB um Unterstützung. Aber der wollte erst nicht und musste in vielen Gesprächen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt überredet werden. "Wir haben das Problem und sein Ausmaß damals völlig unterschätzt", gesteht Zwanziger. Am Ende war er der Schirmherr der Kampagne. So etwas löst kein Problem, es war ein kleines Zeichen.

 

Nach dem Turnier durften die Kinder wiederkommen

 

In Brasilien wirkt es, als gebe es nicht einmal das. Als zähle der Schein. Beim Confederations Cup im Vorjahr, einem als Generalprobe für die WM gedachten Miniturnier, wurden die Kinderprostituierten kurzerhand aus den Touristenzonen und der Umgebung des Stadions verjagt. Nach Turnierende durften sie wiederkommen. Und wer heute die jungen Mädchen auf den Bürgersteigen beobachtet, wundert sich, wie viele Polizeiautos an ihnen und den Freiern vorbeifahren, obwohl der Staat doch angeblich neuerdings so hart durchgreift.

 

Die Einheimischen sind wütend, sie gehen auf die Straßen. Lange hatten sie sich auf die WM gefreut, inzwischen sind sie ernüchtert. Die Milliarden, die Brasilien ausgibt, fließen unter anderem in zwölf Stadien. Obwohl die Fifa nur acht vorschreibt. In ein paar Wochen haben einige Städte zwar eine prächtige Arena, aber keinen Klub in der ersten oder zweiten Liga, der sie sinnvoll nutzen könnte. Warum wurden nicht mehr Krankenhäuser und Schulen gebaut? Warum wurde nicht mehr in Projekte gegen Armut oder Kinderprostitution investiert? Die Menschen begreifen es nicht. Die Polizei hat große Mühe, deren Wut zu bändigen und Unruhen zu verhindern.

 

Beim Notruf geht niemand ran

 

In den vergangenen Monaten hat sich in Fortaleza eine Bewegung gegen den Sextourismus organisiert. In vielen Hotels hängen nun Schilder, auf denen darauf hingewiesen wird, dass Sex mit Minderjährigen verboten ist. Im "Mercure"-Hotel im Osten der Stadt müssen seit Kurzem alle nicht eingecheckten Gäste ihren Pass vorzeigen, bevor sie als Begleitung auf ein Zimmer dürfen. In der Lobby wurden die Sessel und Sofas so umgestellt, dass nun jeder Gast auf dem Weg zum Aufzug an der Rezeption vorbeigehen muss. Es gab Schulungen für alle Mitarbeiter. Am Flughafen verteilte ein Anwaltsverein Flyer an Touristen, und überall steht geschrieben, man solle die 100 wählen, wenn man Auffälliges beobachtet. Nur: Meist geht niemand ans Telefon.

 

Lisa, die den Kinderstrich von Fortaleza hinter sich gelassen hat, hat die Hoffnung aufgegeben. Sie hat inzwischen so etwas wie ein normales Leben, aber sie ist eine Ausnahme. Die Hilfsorganisation "Vira Vida", die Kinderprostituierte von der Straße holt, half ihr, einen Ausbildungsplatz zu finden. Sie arbeitet jetzt als Logistikerin. Sie hat einen neuen Freund. Über das, was war, redet sie nicht mit ihm. "Ich habe Angst, dass er mich töten würde."

Sie sagt, die Regierung achte nicht auf die Einhaltung der Gesetze, auch sonst niemand.

Es gebe sogar Politiker, die sich Kinder für den schnellen Sex kauften.

 

Am Abend stehen in der Avenida Juscelino Kubitscheck, am Stadion, Dutzende Mädchen und Jungen, Kinder noch. Taxis kommen und fahren im Schritttempo die Reihe ab. Eines nach dem anderen.

 

* Name geändert

 

Am Mittwoch ab 22.25 Uhr sendet das ZDF-Auslandsjournal eine Reportage zu diesem Thema

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Mehr zum Thema.: http://phosphoros.over-blog.de/article-der-fussball-welt-cup-tritt-die-menschenrechte-123798328.html

 

 

Brasilien WM contra Menschenrechte

http://www.deutschlandradiokultur.de/brasilien-wm-contra-menschenrechte.979.de.html?dram:article_id=287684

 

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Brasilien WM contra Menschenrechte

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Die Verlierer der Fußball-WM in Brasilien

Von Julio Segador

Proteste in Brasilien 2013

Es soll ein Fest des Fußballs werden,

doch in Brasilien leiden viele Menschen schon jetzt unter dieser Weltmeisterschaft: In fast allen WM-Städten wurden Hausbesitzer brutal enteignet - für Stadien, Straßen und Bahntrassen.

In Fortaleza, im Nordosten Brasiliens, geht es nicht ohne Gewalt ab. Schwere Bagger sind aufgefahren, wälzen die Hütten und Häuser der Favela Alto da Paz nieder. Die Bagger werden geschützt von schwerbewaffneten Polizisten, die mit Gummigeschossen auf die wütenden Bewohner des Armenviertels schießen. Kriegsähnliche Szenen spielen sich ab.

Panik unter den Favela-Bewohnern. Mehrere Menschen werden durch die Gummigeschoße verletzt. Eine ältere Frau ist völlig aufgelöst.

"Ich bin wütend, ich bin sauer, ich fühle mich verletzt. Und nicht nur ich, alle Bewohner hier. Das war ein regelrechtes Massaker, die Kinder rannten umher, die Bagger fuhren alles um, sogar die Haustiere; sie hatten mit nichts und niemandem Mitleid."

Die Favela Alto da Paz ist in Sichtweite der Arena Castelão. So heißt das neue WM-Stadion in Fortaleza, in dem am 21. Juni Deutschland seine Partie gegen Ghana austragen wird. Noch wenige Tage vor dem ersten WM-Spiel wird im Außenbereich der Arena gewerkelt. Die kleine Favela soll mehreren Zufahrtsstraßen weichen. Außerdem sollen auf dem Areal 1500 neue Wohnungen entstehen. Die Region in Stadionnähe, einst das Armenhaus der nordost-brasilianischen Metropole, erlebt dank des Stadionbaus einen regelrechten Boom. Neue Siedlungen entstehen, ebenso Shoppingcenter, die Mietpreise schnellen nach oben.

Verlierer sind die Familien, die bisher in den umliegenden Favelas lebten und sich höhere Mieten nicht leisten können. Allein in Fortaleza sind einige Tausend Menschen von Umsiedelungen betroffen, auch wenn häufig gar nicht klar ist, wohin die Leute umgesiedelt werden.Dass die Behörden dann wie in der Favela Alto da Paz mit äußerster Brutalität vorgehen, macht viele Brasilianer wie diese ältere Frau fassungslos.

"Leider ist das in Brasilien so. Für die Weltmeisterschaft wollen sie alles rausputzen, aber man muss sich ja nur mal umschauen, wie wir hier leben: Mitten im Abwasser. So leben wir hier in Brasilien. Es gibt in diesem Land viele Reiche, aber denen sind wir doch egal. Die Politiker wollen, dass wir sie wählen und dann machen sie mit uns solche Sachen hier."

Von schlechter Stimmung ist auf den Rängen der Arena Pernambuco nichts zu spüren. Rund 45.000 Zuschauer passen in das WM-Stadion von Recife im Nordosten Brasiliens. An diesem Abend sind nicht einmal 5000 Menschen in dem riesigen Rund mit den knallroten Sitzen. Unten auf dem Rasen spielen zwei Teams gegeneinander. Es geht um die Regionalmeisterschaft im Nordosten Brasiliens. Die Stimmung bei den Fans ist besser als der lustlose Kick auf dem Rasen.

Seit wenigen Monaten erst wird in der Arena Pernambuco gekickt. Das Stadion, in dem Deutschland Ende Juni gegen die USA sein letztes Vorrundenspiel austragen wird, ist eines der Schmuckkästchen der WM in Brasilien. Ein Stadion, für das sich die Fans richtig begeistern.

"Ein wunderschönes Stadion. Es wurde auch Zeit, dass wir hier solche Strukturen erhalten."

"Alles hier ist klasse. Der Zugang, die Sicht aufs Spiel. Egal wo man sitzt, man sieht alle Spielzüge ganz genau."

"Das Stadion ist richtig gut. Damit werden wir endlich auch im Ausland wahrgenommen. Und die Stadt kann sich entwickeln. Es entstehen mehr Jobs, unsere Region hier im Nordosten steigt im Ansehen. Bisher waren wir von vielem ausgeschlossen. Jetzt beweisen wir, dass wir bereit sind die WM zu empfangen."

"An den Enteignungen führt kein Weg vorbei"

Die Fans sind stolz auf ihr Stadion, das als WM-Austragungsort ganz offiziell den Stempel "FIFA-Standard" verpasst bekommen hat. Dass dieser Standard auch dazu führt, dass an fast allen Spielorten Menschen enteignet und brutal aus ihren Häusern vertrieben worden sind, stört die Fans aus der gutverdienenden brasilianischen Mittelschicht kaum. Es überwiegt der Stolz, dass sich Brasilien mit der WM als Teil der Ersten Welt präsentiert. Im Stadion gibt es kaum Verständnis für jene, die durch den Bau von Stadien und Straßen Nachteile erlitten haben. Fußballfan Fernando Mereira findet das sogar normal:

"Also an den Enteignungen führt eigentlich kein Weg vorbei. Das ist doch in der ganzen Welt so. Wenn man etwas bauen will, muss man entweder Bäume fällen, um den Raum zu bekommen, oder man enteignet jemanden. Das ist in Deutschland so, genauso in Kanada, überall. Und wir hinterlassen doch ein bleibendes Erbe, für die Stadt hier und auch für die brasilianischen Fans."

Ricardo Leitão ist der Chef des lokalen WM-Organisationskomitees in Recife. Nach seinen Worten soll das Stadion nur der Anfang einer ganzen WM-Stadt sein, die auch schon einen Namen hat. Smart City, die intelligente Stadt, soll hier in dem Außenbezirk von Recife rund um die WM-Arena entstehen.

"Das Baukonsortium hat für 30 Jahre – also bis 2043 – die Konzession, Smart City zu gründen. Vorgesehen ist, dass eine Halle gebaut wird, ein Shopping-Center, ein Veranstaltungsplatz, Hotels, Verwaltungs- und Gemeinschaftsgebäude sowie etwa 4500 Wohnungen. Geplant sind auch öffentliche Plätze und ein Universitätscampus."

Die Stadtplaner wollen Recife umkrempeln, die Stadt modernisieren, die Infrastruktur völlig neu aufbauen. Die Fußball-Weltmeisterschaft  ist da ein willkommener Anlass, solche Projekte anzustoßen. Geld für die Finanzierung solcher Projekte ist ohnehin da, wenn auch häufig nicht ganz klar ist, woher die Mittel stammen und wohin sie genau fließen.

Doch nicht alle sind glücklich über Smart City in Recife. Die intelligente Stadt  und das neue WM-Stadion sind Thema bei der Versammlung des Bürger-Komitees in Camaragibe, einer Vorstadt von Recife. Etwa 30 Leute sitzen in einem kleinen Hinterhof. Camaragibe liegt nur zwei Kilometer vom Stadion entfernt. Es herrscht dicke Luft. Die meisten Anwesenden wurden für die WM-Bauten enteignet. Insgesamt 129 Familien, darunter auch der 71-jährige Jeronimo Figueira.

"Bis zum 29. November gehörte mein Haus mir. Heute werde ich vom Schicksal versklavt, das in Form eines Abrissbaggers erschien. Sie haben mein Haus einfach abgerissen. Ich habe den Kampf, das Haus für mich und meine Familie zu retten, verloren. Jetzt stehe ich auf der Straße."

Die meisten Häuser mussten einer Straße weichen, die vom Busbahnhof zum Stadion führen soll, und die noch gar nicht gebaut ist. Es gebe ein nationales Dekret, wurde den Anwohnern gesagt, sie müssten binnen weniger Tage die Häuser verlassen. Entschädigt worden sind bisher nur wenige Betroffene. Die Gelder liegen auf Sperrkonten, werden von der brasilianischen Bürokratie blockiert. Wann das Geld ausbezahlt wird und wie viel jeder bekommt, ist völlig unklar. Es sei auch kaum jemand in der Lage, sich ein neues Grundstück oder ein Häuschen zu leisten, erklärt Elias Inacio da Silva.

"Es ist unmöglich, etwas Vergleichbares zu bekommen. Die Quadratmeter-Preise sind explodiert. Wenn man den Betrag X für ein Haus bekommt, muss man für eine entsprechende Immobilie inzwischen mindestens das Doppelte zahlen."

Am schlimmsten findet Elias Inacio da Silva die Hilflosigkeit. Von einem Tag auf den anderen zerstörte die WM sein Leben, als sein Haus abgerissen wurde.

"Das erste, was ich empfand, war ein großes Gefühl der Ohnmacht. Das Haus gehörte mir, ich habe es über 15 Jahre langsam gebaut. Jetzt denke ich: Es war alles umsonst, und ich bin wertlos, für nichts gut. Ich bin nicht gegen den Fortschritt in der Stadt. Aber ich verlange Entscheidungen, die uns in unserer Würde nicht verletzen. Jeden Tag schau ich gen Himmel und bitte Gott um Kraft, dass ich ein neues Haus baue oder eines kaufe. Das wühlt mich unglaublich auf."

Und noch etwas wühlt die Menschen auf und macht sie nachdenklich. Die Brutalität, mit der die Staatsmacht gegen die kleinen Leute vorgeht.

"Was mich am meisten schockiert hat, war die Angst der Menschen, die enteignet wurden, vor der Regierung. Die Angst vor der Polizei, die Angst vor der Staatsmacht. Und es gibt nicht wenige hier, die heute nicht an dieser Versammlung teilnehmen, weil sie Angst haben. Die sagen, was kommt als nächstes? Die Diktatur liegt noch nicht so lange zurück, und der Putsch von 1964 macht vielen Leuten Angst, bis heute."

"Unsere Stadt hat sich in eine Wüste verwandelt"

In Recife ist weder geregelt, wer eine Entschädigung bekommt, noch wie hoch sie ausfallen wird und welche Fristen gelten. Die Anwohner wissen nicht einmal, ob die Bustrasse, für die ihre Häuser abgerissen wurden, wirklich gebaut wird. Für die Bürger von Camaragibe ist die WM ein einziges Ärgernis. Auch für Mariana Ferreira da Silva:

"Unsere Stadt hat sich in eine Wüste verwandelt, die Häuser wurden niedergerissen. Bekommen haben wir dafür so gut wie nichts. Wo ist da die Gerechtigkeit? In Camaragibe gibt es niemanden, der fußballverrückter ist als ich. Aber wenn mich jemand auf diese WM anspricht, werde ich sauer und habe gar keine Lust mehr darauf."

Auch Elias Inacio da Silva ist die Lust auf das Fußballfest gründlich vergangen.

"Ich muss ehrlich sagen: Wenn ich es irgendwie beeinflussen könnte, würde ich die WM kippen. Ich lege keinen Wert auf dieses globale Sportereignis, das unser Leben so sehr durcheinander gebracht hat. Für mich existiert die WM nicht mehr."

Recife ist kein Einzelfall. In fast allen WM-Städten wurden Hausbesitzer enteignet, wurden für die WM-Stadien, für Straßenbauprojekte und Bahntrassen aus ihren eigenen vier Wänden vertrieben. Während die brasilianische Regierung den Weltfußballverband FIFA hofierte, wurden elementare Bürgerrechte mit Füßen getreten. Für Renato Cosentino vom WM-Bürgerkomitee in Rio steht außer Frage, wer schon jetzt – noch vor dem Anpfiff in São Paulo - die Verlierer der Fußball-Weltmeisterschaft sind.

"Als sich Brasilien 2007 um das Turnier bewarb, gab es vollmundige Worte, wie sehr die arme Bevölkerung davon profitieren würde. Aber wir sehen jetzt, dass genau das Gegenteil eingetreten ist. Diese Menschen sind es, die unter der WM leiden. Viele verlieren ihre Häuser, sie dürfen nicht an den WM-Bauten mitarbeiten, weil sie nur informelle Arbeiten verrichten. Und viele, die früher in die Stadien gingen, können sich das nicht mehr leisten. Mit den neuen Stadien und den hohen Eintrittspreisen müssen sie draußen bleiben. Die Armen sind die Verlierer."

Und wie bei jedem Fußballspiel gibt es nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner. Auch diese und deren eher zweifelhaftes Erbe kann Renato Cosentino klar benennen.

"Die Gewinner sind die großen Unternehmen. Nationale und internationale Bauunternehmen, Servicefirmen, Unternehmensberatungen, die FIFA und auch die Sponsoren. Für die wird das eine lukrative Weltmeisterschaft. Aber nach der WM und nach Olympia 2016 wird Rio de Janeiro geteilter sein als jemals zuvor. Und das Erbe der Events sind die Verletzung von Menschenrechten und weiße Elefanten. Einige der Stadien wird man nicht mehr brauchen. Viele Projekte wurden unter großem Zeitdruck vorangetrieben ohne zuvor eine öffentliche Debatte zu führen, ob man sie wirklich braucht. Man hat im Vorfeld einfach nicht diskutiert, welche Projekte nötig sind und welche nicht."

Umgerechnet rund elf Milliarden Euro hat Brasilien für Stadien und WM-Infrastruktur ausgegeben, allein die Stadien waren teurer als die WM-Arenen der beiden letzten Weltmeisterschaften in Südafrika und Deutschland zusammengerechnet. Gleichzeitig leben im ganzen Land rund 700.000 Familien in extremer Armut, das Bildungssystem hat einen verheerenden Ruf und die Situation der Krankenhäuser ist so katastrophal, dass täglich Patienten auf den Gängen der Kliniken sterben.

In allen WM-Städten haben sich kritische Bürgerkomitees gebildet

Rafael dos Santos arbeitet in São Paulo beim "Instituto Ethos", einer brasilianischen Nicht-Regierungs-Organisation, die sich mit der Transparenz öffentlicher Vorgänge und mit der Bekämpfung der Korruption befasst. Er hat in den vergangenen drei Jahren eng mit verschiedenen Bürgerkomitees in den WM-Austragungsorten zusammengearbeitet. Seine Einblicke in die bisherigen Investitionen veranlassen Rafael dos Santos ein ernüchterndes Fazit zu ziehen:

"Brasilien blickt auf die größten systematischen Investitionen der letzten 50 Jahre. Aber diese Investitionen werden das Land sehr teuer zu stehen kommen. Man hat in Infrastruktur investiert, die keine Priorität hatte. Es wurde viel Geld ausgegeben für temporäre Strukturen, die nach der WM wenig Sinn machen. Die FIFA hat einen Großteil der Kosten einfach auf die öffentlichen Haushalte abgeschoben. Man hat die Leute für dumm verkauft. Bis heute weiß niemand genau, welche die Auflagen der FIFA sind und welche nicht und was die Behörden in Eigenregie in Auftrag gegeben haben."

Auch deshalb haben sich landesweit in allen WM-Austragungsorten kritische Bürgerkomitees gebildet, um die brasilianischen Behörden und Funktionäre zu kontrollieren und die Interessen der kleinen Leute zu vertreten. Die Bürgerkomitees und Aktivistengruppen sind es, die in Brasilien ihre Finger in die Wunden legen, die die Welt-meisterschaft in die brasilianische Gesellschaft geschlagen hat. Während des Confederations Cup im vergangenen Jahr haben sie mit Massendemonstrationen für weltweites Aufsehen gesorgt. In ganz Brasilien zogen Hundertausende auf die Straßen, um gegen die Auswüchse der WM zu demonstrieren. Seither wird nicht nur im WM-Land  über Sinn und Unsinn gigantischer Sportevents diskutiert, von denen nur einige Wenige profitieren.Gleichzeitig hat sich die Zivilgesellschaft in Brasilien zum ersten Mal artikuliert. Das wertet Rafael dos Santos als größten Erfolg dieser Weltmeisterschaft.

"Das war unser wichtigster Sieg. Zuerst sagten alle, wir wären gegen die Weltmeisterschaft, das sind wir aber nicht. Wir wollen eine Diskussion darüber führen, wie die Städte aussehen sollen, wenn sie umgestaltet werden. Und wir haben da zum Teil erste Erfolg erzielt. Das war ein Reifeprozess. In manchen Städten stand etwa das Thema Mobilität zum ersten Mal auf der Agenda. Nun diskutieren die Menschen darüber, wie Bürgersteige aussehen sollen, wie der Verkehr durch die Stadt geführt wird, wie sich Stadtteile entwickeln sollen. Das ist das Erbe des Engagements der Zivilgesellschaft."

 

 

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