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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:13

 

Berlin

»Klare Botschaft«.


KLARE BOTSCHAFT.?

Parteinahme und Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit und Lüge.

Was hat das mit einer klaren Botschaft zu tun.?

Was ist an diesen subjektiven Statements denn an wen eine klare Botschaft.?

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Stimmen prominenter Besucher bei der Kundgebung gegen Antisemitismus

Aktualisiert am 17.09.2014, 10:00 – von Philipp Peyman Engel und Detlef David Kauschke

 

»Die klare Botschaft dieser Veranstaltung teilen wir im Fußball uneingeschränkt. Denn wenn wir im Fußball immer sagen, der Fußball steht in der Mitte der Gesellschaft, dann identifizieren wir uns für den Verband genau mit den Zielen. Uns ist es völlig egal, welche Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft den Ball tritt. Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Das ist gelebte Integration, da darf keiner ausgegrenzt werden. Das entspricht unserer Satzung, und das entspricht auch dem, was in allen Reden gesagt wurde.«

Wolfgang Niersbach, DFB-Präsident

 

G.S.Komm.: Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Meinen sie Kindermord und Prostitution zur Zeit der WM in Brasilien.? Ist das gelebte Integration.? Und beim Morden der Juden in Gaza wurde auch niemand ausgegrenzt selbst Schwangere und Säuglinge samt Hospital wurden bombardiert.

IHR WOLLT NICHTS MEHR MERKEN. IHR WOLLT DIE SOLIDARITÄT MIT DER SKRUPELLOSEN UNGERECHTIGKEIT.

Ihr seid in Selbstbetrug und Lüge unerlösbar gefangen.

 

»Es war wunderbar. Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen hergekommen. Denn ich habe befürchtet, dass nur die politische Prominenz da sein würde und nur wenige Bürger. Das Gegenteil ist eingetreten – und das ist wunderbar.«

Thomas de Maizière, Bundesinnenminister

 

G.S.Komm.: Gut getönt Diabolo. Mindestens 80 Mio. BRD-Bürger und nicht einmal 8000 sind erschienen. Ja, DAS IST WUNDERBAR.

Das grenzt an ein Wunder. Die massive Manipulation und Volkshirnwäsche hat nicht gewirkt.

 

»Es war eine gute Veranstaltung, alle haben gut gesprochen. Es wäre natürlich besser gewesen, wenn dieses Event nicht vom Zentralrat hätte organisiert werden müssen, sondern wenn das von den politischen, die Republik tragenden Parteien oder den Kirchen gekommen wäre. Aber es ist gut, dass diese Veranstaltung stattgefunden hat.«

Joschka Fischer, ehem. Bundesaußenminister

 

G.S.Komm.: Der Monetenquasseler J. Fischer bläst in Graumanns Horn, verkennt dabei aber, dass er selber und seine Partei nichts für ein derartiges Event getan hat.

 

»Ich war beeindruckt, wie vereint die politische Führung Deutschland ist in ihrer gemeinsamen Verurteilung des Antisemitismus, der in diesem Sommer erneut seine hässliche Fratze gezeigt hat. Darüber hinaus hat mich beeindruckt, wie das jüdische Leben hier willkommen geheißen wird und wie die Menschen hier im Land daran interessiert sind.«

US-Botschafter John B. Emerson

 

»Berlin ist eine offene und tolerante Stadt. Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema sind ja in Ordnung. Wenn aber Kritik an Israel in Antisemitismus übergeht, sind die Grenzen bei Weitem überschritten. Da zeigen wir die rote Karte. Es gibt keinen Platz für Hass auf Minderheiten in der Hauptstadt.«

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

 

G.S.Komm.: Ihr könnt so viele rote Karten zeigen wie ihr habt, es imponiert nicht,

Wir zeigen euch die Wahrheit und die ist für euch das rote Tuch zur Paranoia.

 

»Es war gut, dass solch ein breites gesellschaftliches Bündnis heute ein eindeutiges Zeichen gesetzt hat. Gegen Judenhass sollte sich jeder einsetzen, das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die BILD-Zeitung hat unter anderem mit der Aktion »Stimme erheben – nie wieder Judenhass!« eindeutig Position bezogen. Darüber haben unsere Leser leidenschaftlich diskutiert. Viele stimmen der Aktion zu, einige nicht. Gerade erst habe ich Strafanzeige gegen einen explizit judenfeindlichen Leserkommentar erstattet.«

Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD

 

G.S.Komm.: Die ganze Meinungsprozedur und das permanente denunzieren von Bürgern mit anderen Ansichten erinnert unweigerlich an die DDR und das 3. Reich. Die BRD und Europa sind also auch am Ende und versuchen nun wie alle Unrechtssysteme vor ihnen mit immer mehr Gesetz, Meinungsgleichschaltung, Überwachung und Denunziation den unabänderlichen Zusammenbruch zu verhindern.

Die Juden werden nicht um ihrer Gene und weil sie Semiten sind gehasst, sondern wegen der skrupellosen Ungerechtigkeiten, die sie begehen oder zu denen sie schweigen anstatt sich zu distanzieren. Und was hat das mit Antisemitismus und/oder Judenhass zu tun.? Doch rein gar nichts; es ist der Hass gegen skrupellose Ungerechtigkeit.

 

»Es ist traurig, unhaltbar und beschämend, dass jüdische Einrichtungen in Deutschland immer noch beschützt werden müssen. Antisemitismus ist keine Haltung, sondern ein Verbrechen. Aus diesem Grund ist es für mich selbstverständlich, hier und heute ein Zeichen zu setzen: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland – und das ist auch gut so!«

Anton Hofreiter, Grünen-Fraktionschef

 

G.S.Komm.: Die Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit die gehört nun zu Deutschland. Und das ist niemals gut so.!

Das was sich da Luft macht ist nämlich kein realer Antisemitismus, sondern das ANTIUNGERECHTIGKEIT die von ISRAEL und die von JUDEN begangen wird.

Wer die von Israel und Juden begangene skrupellose Ungerechtigkeit anprangert oder hasst, den bezeichnet ihr mit betrügerischem Psychogekeule als Antisemiten und/oder Judenhasser, weil ihr die von Juden begangenen Verbrechen und Ungerechtigkeiten decken wollt.

Juden haben nämlich die Ermordung von palästinesischen Müttern gefordert und gejubelt bei der Tötung von Palästineserkindern und Frauen in Gaza. So derart unmenschlich waren nicht einmal die sogenannten NAZIS, oder wo ist es belegt, dass das deutsche Volk zur Hinrichtung von Juden gejubelt hat.?

Mein Grossvater mütterlicherseits war im 3. Reich als Kommunist im Konzentratinslager interniert, und der hat von derart unmenschlichem Verhalten nichts berichtet.

 

»Mein Vater war Jude. Ich bin es ihm – aber auch mir selbst – schuldig, auf der Kundgebung Flagge zu zeigen. Der Antisemitismus wird aber leider auch weiterhin stark verbreitet sein. Das ist in meiner Partei Die Linke nicht anders, bei der ich Mitglied bin. Mich macht es fassungslos, was manche Genossen anlässlich des Gaza-Krieges von sich geben. Sollten sich derartige Positionen durchsetzen und zur Parteilinie werden, werde ich aus der Partei austreten.«

Andrej Hermlin, Musiker

 

G.S.Komm.: Ich meine treten sie endlich aus, denn es ist für die Partei Die Linke besser, wenn Leute wie sie nicht in ihr sind. Sie schaden dieser Partei nämlich mehr als dass sie ihr nützen.

 

G.S.Komm.: Hinter dem, was Juden als Antisemitismus und Judenhass bezeichnen, verbirgt sich in Wirklichkeit der Hass und die Ablehnung gegen masslose Ungerechtigkeit und also der Wille von Menschen nach Gerechtigkeit.

Würden Mongolen, Chinesen oder sonstig andere Völker oder Rassen sich so skrupellos verlogen und mörderisch wie Israel und die Juden gegenüber den Palästinesern verhalten, so würden diese sogenannten Antisemiten und Judenhasser sofort Antimongolen und Mongolenhasser werden.

Was also hat der Hass gegen skrupelloses Morden, Betrügen und Lügen mit Antisemitismus zu tun.?- Doch rein gar nichts, denn würde sich ein anderer Staat und anderes Volk auf dieser Erde so wie der Staat Israel und die Juden verhalten, so würde dieser ebenfalls sofort kritisiert, gemieden und gehasst werden.

Die Kritik, Ablehnung und der Hass gegen Israel und die Juden hat also mit Antisemitismus oder genetisch bedingtem Rassenhass/Judenhass nichts zu tun.

Um den Juden als Rasse oder genetisches semitisches Übel zu hassen, haben die Gegner der heutigen Juden keinerlei Erfahrungswerte und also Gründe;

ihre Ablehnung und der Hass gegenüber den sogenannten Juden bzw. Semiten resultiert einzig aus dem skrupellos ungerechten und selbstherrlich egomanisch verbrecherischen Handeln und Treiben des Staates Israels und der Juden, die sich von diesem Staatskomplex und dessen Politik des wirklich bösen Übels nicht distanzieren.

Und deshalb bezeichnet sich Israel auch als der „Staat aller Juden.“ Wer sich als Jude also von diesem Übelkomplex nicht rigoros distanziert, der wird deshalb dann auch als Duldner der skrupellosen Ungerechtigkeit, des Raubmordens und all dem daraus resultirenden bösen Übel zu Recht gehasst.

 

»Wer angesichts der Explosion des Judenhasses in den vergangenen Monaten geschwiegen hat, toleriert diesen Antisemitismus indirekt. Dadurch wird der Spielraum für die Judenhasser immer größer. Umso wichtiger ist die Kundgebung heute gewesen – ein starkes, wichtiges und richtiges Signal der Solidarität!«

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee Berlin

 

G.S.Komm.: Wer angesichts der Explosion des jüdischen Hasses gegenüber den Palästinesern in den vergangenen Wochen geschwiegen hat, der toleriert diesen skrupellosen Hass und das genozide Morden der Israeljuden mit ihrer Salamitaktik indirekt, und dadurch wird der Spielraum für die skrupellosesten Machenschaften der Israeljuden immer grösser.

Um so wichtiger wird also jeder Widerstand gegen Israel und alle Derartiges duldenden Juden und Judengenossen.

Antiungerechtigkeit ist kein Antisemitismus und von daher auch kein Angriff auf die demokratische Grundordnung.

Gustav Staedtler.

 

»Antisemitismus ist ein Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik. Leider wurden auch bei den Wahlkämpfen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wieder einmal antisemitische Ressentiments geschürt. Das dürfen wir als Demokraten nicht zulassen.«

Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20226

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:01

 

Antisemitismus in sozialen Medien

 

G.S.Komm.: DENKEN WAS DIE JUDEN GEDACHT HABEN WOLLEN.

Das Internet als jüdische Gedankenkontrollmaschine.

Die Weltjudendiktatur mit ihrem 666er Gedankenkontrollsystem macht sich weltweit breit.

 

Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center sprach über Antisemitismus in sozialen Medien

17.09.2014 – von Sophie NeubergSophie Neuberg

 

Angesichts der dramatischen Ausbrüche blanken Judenhasses in Europa während der israelischen Militäroperation »Protective Edge« luden das Simon Wiesenthal Center und das Mideast Freedom Forum Berlin am Dienstag zu einer Pressekonferenz ein, um auf das qualitativ neue Auftreten des Antisemitismus gerade auch in Bezug auf Israel aufmerksam zu machen.

 

Bei aller Genugtuung und Freude über die klaren Worte der Bundeskanzlerin bei der Kundgebung gegen Judenhass am 14. September in Berlin bleibe viel zu tun, und es müssten konkrete Aktionen folgen, betonten Michael Spaney vom Mideast Freedom Forum und Rabbi Abraham Cooper vom Wiesenthal Center.

 

Beide sehen eine neue Qualität im Ausdruck des Antisemitismus auf der Straße, in Deutschland und anderen europäischen Ländern. »Angebliche Friedensdemonstrationen schlugen um in Hassdemonstrationen gegen Israel und ›die Juden‹«, sagte Spaney. Es werde immer üblicher, sich der Sprache der Hamas zu bedienen und die Auslöschung Israels zu fordern, so Cooper. Dagegen müssten die Staatsorgane entschieden vorgehenund dies nicht hilflos geschehen lassen, wie es im Sommer in Deutschland die Polizei tat.

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Hassprediger

Ebenso forderte Cooper ein entschiedenes Vorgehen der Justiz gegen Hassprediger wie Bilal Ismail, der Ende Juli in einer Berliner Moschee zu Gewalt gegen Juden aufgerufen hatte und anschließend nach Dänemark ausreisen konnte. Diesen Vorfall habe er Bundesjustizminister Heiko Maas vorgestellt und dabei durchaus den Willen der Regierung wahrgenommen, nicht untätig zu bleiben. Ob jedoch die Erklärungsabsichten erfolgreich sein werden, bleibe abzuwarten.

 

Das Simon Wiesenthal Center sieht allerdings noch eine andere wichtige Baustelle, an der dringend gearbeitet werden sollte: die sozialen Medien. Bereits vor Jahren hat Cooper ein Projekt zum Thema »Digitaler Terrorismus und Hass« ins Leben gerufen.

Man wolle auf keinen Fall das Privatleben der Nutzer beschneiden, unterstrich er, sondern in Absprache mit den Betreibern von Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube und anderen erreichen, dass gepostete Hasstiraden entfernt werden.

 

G.S.Komm.: Und wer bestimmt was eine Hasstirade ist oder nicht ist und wo eine Hasstirade beginnt und wo sie endet. Etwa ein jüdischer Worte- und Formulierungskatalog.? Und dazu dann judenkonformes und judensystemkorrektes Denken als Studienfach an allen Universitäten. BIG BROTHER IS TEACHING YOU TO THINK LIKE A JEW/ I LIKE THE JEWS.

 

Noten Das Projekt gegen digitalen Terrorismus und Hass vergibt den Social-Media-Plattformen Noten für ihren Umgang mit Hass-Posts. Dabei schneidet übrigens Facebook am besten ab: Dort könne man sich über Hetzparolen beschweren und erreichen, dass sie entfernt werden, erklärte Cooper das positive Beispiel. Auch habe Facebook Arbeitsgruppen von jungen Technologieexperten aus verschiedenen Ländern eingerichtet, die sich mit solchen Problemen beschäftigen. »Das läuft alles auf freiwilliger Basis«, betonte Cooper. Dafür gibt es die Note B+.

 

Twitter kommt hingegen nur auf D. »Ich habe bei Twitter nachgefragt, ob ein Tweet entfernt wird, wenn es mit dem Logo der Terrororganisation Islamischer Staat gepostet wird«, erzählt Cooper. »Die Antwort war: ›Nicht unbedingt, es kommt auf den Inhalt an‹.« Daraus schließt Cooper, dass solche Tweets nicht entfernt werden. Er hat Beispiele von Tweets gesammelt, in denen etwa nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel Juden als »Ratten« bezeichnet wurden.

 

Druck In den sozialen Netzwerken würden junge Leute rekrutiert und radikalisiert, sagte er, da seien ausgeklügelte »Marketingstrategien« am Werk. Dort müsse man aktiv werden: »Man kann den Hass nicht per Gesetz verbieten«, betonte er, aber man könne die Hassparolen entfernen, sich dagegen stemmen, dass sie salonfähig werden, und um die Herzen und Hirne junger Menschen kämpfen.

 

Er forderte die Bundesregierung auf, einen runden Tisch mit Nichtregierungsorganisationen und Vertretern sozialer Netzwerke ins Leben zu rufen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Es müsse Druck auf die Firmen ausgeübt werden, damit sie von sich aus Maßnahmen ergreifen, ähnlich wie Facebook es bereits tut. Überdies empfahl Cooper der Bundesregierung, das Amt eines Beauftragten für Antisemitismus einzurichten.

G.S. Komm.: Big Brother the Jew is watching you.

Gustav Staedtler

2014

 

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20276

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15. September 2014 1 15 /09 /September /2014 17:13

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13. September 2014 6 13 /09 /September /2014 19:24

NIE WIEDER JUDENHASS

ODER DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT.

Was wollt ihr Wahrheit oder Lüge.?

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DER JUDE IST DER LEIBHAFTIGE SATAN.!

Der Jude als der von Gott verstossene und auf ewig verdammte Wahrheitsfeind will nun alle Völker [insbesondere die Deutschen] in die ihm eigene Verdammnis reissen.

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Der Hass der Juden besteht darin, die Völker dieser Erde zur Toleranz des Übels und zur Liebe der Lüge zu zwingen.

denn das ist der Weg in die totale Verdammnis, unter das Joch des Satans, dem von Gott Verstossenen und auf ewig Verdammten.

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Juden hassen wesentlich intensiver und mehrals dass sie gehasst werden, obwohl sie als die ewigen Feinde der Wahrheit und Kinder der Lüge das wirklich Hassenswerte sind.

Und das aber liefert den Beweiss dafür, dass es auf dieser Erde zu wenig [kaum noch] wahrheitsliebende Menschen gibt.

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Juden und Judengenossen können es nicht lassen die Wahrheit zu hassen.

Logos Theon

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Den Juden nicht zu hassen, heisst im Klartext die Lüge und den Lügner zu lieben, heisst den Teufel und Satan zu dulden, das sinnliche Übel zu tolerieren.

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Wer die Liebe und den Willen zur Wahrheit nicht hat,

der ist von allen guten Geistern verlassen und also des Teufels und des Satans Ausgeburt. Da ist dann selbst der Humanismus und die Nächstenliebe nur die Liebe und Pflege des sinnlich teuflischen und existenzialistisch satanischen Egos.

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NIE WIEDER DIE JUDEN HASSEN

heisst im Klartext die Wahrheit hassen.

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Nie wieder Judenhass heisst ewig die Wahrheit hassen.

Die Wahrheit aber hassen heisst auf ewig von Gott verdammt und verflucht zu sein.

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MUT zur WAHRHEIT.!

STEH AUF FÜR DIE WAHRHEIT.!

Such die Wahrheit und suche nicht den Schutz. Die Wahrheit ist sich selber Schutz genug.

G. Staedtler

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Weiter verbreiten.

»»:««

 

http://sicht-vom-hochblauen.de/der-flop-der-graumannisierung-und-der-springernden-politik/

Der Flop der “Graumannisierung und der Springernden Politik”!

Graumann ruft und die Republik “springert” nicht

Der Völkermord und die Blockade von Gaza durch den “Jüdischen Staat”, kein Thema!

Der “Jüdische Staat” und die “allein gelassenen traumatisierten Juden”, durch die “Graumannisierung” – das Thema!

Graumann

Foto: Arbeiterfotografie – Dieter Graumann

 Was war das für eine Demonstration am Brandenburger Tor! Der Flop des Jahres! Der Zentralrat rief und die Springer Presse mobilisierte. Was kam dabei heraus? Als ich die Zusammenfassung auf Phoenix sah, konnte ich nur müde lächeln, was für ein Unterschied zu der Demonstration am Potsdamer Platz vom 19. Juli. Ich durfte vor mehr als 7000 Freiwilligen Zuschauern sprechen.

Am 14.September gab es vielleicht, großzügig gerechnet, wenige tausend Zuschauer. Man sah eigentlich mehr eingeladene Prominenz, die auf den reservierten Plätzen sitzen durfte. Sonst sah man, bewusst zusammengeschnitten und nur von vorne aufgenommen die wenigen Menschen mit “Davidstern-Flaggen” und ein Häuflein FDP-Anhänger, die sich auch einmal in Erinnerung bringen wollten. Ich frage mich allerdings: warum die “Davidstern-Flagge” des “Jüdischen Staates”. Ist dieser jetzt zum 17. Bundesland geworden, als Folge der deutschen Staatsräson?

Hörte man allerdings “Dieter mir graut vor Dir”, also Präsident Graumann zu, so war das in meinen Augen die schlimmste und unwahrste Rede dieses Jahres. Was dieser Mann über Judenhass und Antisemitismus von sich gab und an Empathie einforderte für “Juden” war an Peinlichkeit nicht zu überbieten! Dieser Mann, der noch nie einen Funken Empathie für die unterdrückten und vertriebenen Palästinenser gezeigt hat, der dieses Wort niemals in den Mund nehmen sollte, bettelte um diese und forderte Fairness. Solidarisierte sich aber in Nibelungentreue mit dem “Jüdischen Staat” und “seinen Sicherheitsinteressen”. Graumann als Sprachrohr des “Jüdischen Staates”, was für eine schändliche Rede. Ganz schlimm wurde es, als er auch noch gegen die Hamas wetterte, die niemals in einen Friedensprozess eingebunden werden dürfte, sondern eine Terrororganisation sei, die “Juden in der ganzen Welt vernichten will”. Was für Unwahrheiten dieser Präsident verbreitet!

GAZA2Es war ein einziges Ablenkungsmanöver, um die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates” zu rechtfertigen! Die Traumatisierten und Eingeschlossenen in Gaza kein Thema, dafür der angebliche Judenhass in Deutschland. Genau zur selben Zeit die schändlichen Sanktionen gegen Russland und die Ukraine, wo die wahren Faschisten und Antisemiten agieren, kein Thema. Die Vorgängerin von Graumann, Charlotte Konobloch, belastet der Judenhass schwer! (1)

Mich belastet schwer, wie sich diese jüdischen Funktionäre gegen deutsche Bürger wenden. Nein, es sind nicht die unanständigen Bürger, die sich gegen diese Demonstration und dieses plumpe Ablenkungsmanöver wenden, das sie wie ich auch längst durchschaut haben. Die anständigen Bürger, haben längst begriffen, dass es mehr als nötig ist, die Kriegsverbrechen, die Besatzung und die Blockade des “Jüdischen Staates” zu kritisieren. Wir alle leben heute glücklicherweise in einem freien Land, in dem es keinen Mut erfordern sollte, sich gegen die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates” zu äußern, ohne deswegen wegen “Judenhass” diskriminiert zu werden.

Es ist auch nötig und kein “Judenhass”, wenn Juden in Deutschland “allein gelassen” werden, wenn sie die Verbrechen des “Jüdischen Staates” unterstützen und sich mit diesen solidarisieren. Ich hingegen fühle, wie dieser Zentralrat und andere jüdische Funktionsträger jüdische Bürger immer mehr in eine Außenseiterrolle bugsieren, die sie aus der normalen Gesellschaft entfernen soll und ein normales Zusammenleben, so wie ich es seit Jahrzehnten erlebe, unmöglich machen soll!

 

von European People's Party (Angela Merkel) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Foto von David Plas [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Schlimm genug, dass die gesamte Polit-Prominenz, Kanzlerin Merkel, ihre Regierungskoalitionäre und Präsident Gauck sich mit dem “Jüdischen Staat” und dem Zentralrat und dieser Politik solidarisieren.

Es geht nämlich überhaupt nicht mehr um Antisemitismus und Judenhass, sondern nur um die Deutschen, die die Nase voll davon haben, diese Kriegsverbrechen des Jüdischen Besatzer-Staates weiter hinzunehmen und auch noch deren Unterstützung mit deutschen Steuergeldern! Nichts anderes aber soll hier geschehen, Busse mussten gesponsert werden, und viele deutsche Medien wollten nicht als “Judenhasser” abseits stehen, schrieben sich also unkritisch in die Herzen der “Israel-Versteher”.

Ein ganz schlimmes Beispiel lieferte der ehemalige Israel-Korrespondent, der Süddeutschen Zeitung, Thorsten Schmitz, der unter dem Titel: “Eine fürchterliche Stille” ein fürchterliches Beispiel von Philosemitismus schrieb. Er bemängelte sogar, dass die “Juden” zu dieser Demonstration aufrufen mussten und nannte die teilnehmenden Organisationen, die sich ihr angeschlossen hatten, “Liste der Trittbrettfahrer”! Weiter bemängelte Schmitz doch tatsächlich, dass nicht die Arbeiterwohlfahrt diese Demonstration organisiert hätte, sondern dass das die Juden, die doch “überfallen und abgelehnt” werden, das selbst organisieren mussten.

Es ist wirklich nicht Aufgabe der Arbeiterwohlfahrt, so etwas zu veranstalten! Ich frage mich wirklich, glauben diese “Philo-Schreiber” eigentlich, was sie da aufs Papier bringen? Ist es nicht vielmehr so, dass heute in Deutschland gerade jüdische Bürger hervorragend leben können. Die Bewachung der Synagogen und Gemeindezentren war immer schon Alltag in Deutschland, auch aus verständlicher Vorsicht heraus.

Jede Beschmierung einer Synagoge ist eine zu viel, aber wie ist es, wenn Moscheen in Deutschland beschmiert, oder mit Brandsätzen beworfen werden? Warum schweigen Graumann, Merkel und Co. darüber, dass der “Jüdische Staat” während des letzten Gaza-Genozids mehr als 60 Moscheen in Gaza zerstörte?

Aus gut informierten Polizeikreisen weiß ich auch, dass die antisemitischen Vorfälle keineswegs so zugenommen haben, wie es die offizielle Politik immer darzustellen versucht.

Das gleiche bestätigt übrigens auch der offizielle Verfassungsschutz Bericht.

Warum opponieren die türkische Gemeinde und der Zentralrat der Muslime nicht viel mehr gegen die Islamophobie gewisser Kreise und Medien, wie z.B. auch der soeben vom deutschen Presserat wegen eines Kommentars gerügten BILD-Zeitung des Springer Konzerns? (2) Kampagnen gegen “Judenhass”, aber selbst gegen den Islam schreiben!

Auch deshalb sollte es sich die muslimische Gesellschaft in Deutschland nicht gefallen lassen, per se in Mithaftung genommene zu werden, wenn Extremisten Verbrechen begehen. Aber

Graumann sind die Anstrengungen der “muslimischen Verbände” gegen Judenhass immer noch nicht ausreichend.

Also sollten doch die Verbände einmal in sich gehen und überlegen, ob es sinnvoll ist, sich nicht öffentlich gegen Anklagen des Zentralrats der Juden zu wehren.

“Judaistische Extremisten” gibt es mittlerweile im “Jüdischen Staat” in Mengen.

Also nochmals, es ist wichtig, Antisemitismus zu kritisieren, dort wo er in Erscheinung tritt, aber nicht “Judenhass” dort zu sehen, wo die Politik des “Jüdischen Staates” kritisiert wird!

Warum wehren sie sich gegen “Juden-Hetze” im Internet, vergessen dabei aber zu erwähnen, wie der “Jüdische Staat” das Internet unterwandert und soziale Netzwerke infiltriert? (3) (4)

Ja, Präsident Graumann, der “Jüdische Staat” hat palästinensische Kinder ermordet! Das sage ich auch. Bin ich deshalb “Judenhasserin”?

g5Jede Kleinigkeit wird aufgebauscht, auch gerade von interessierten Kreisen, die den Antisemitismus, bzw. den “Judenhass” brauchen, um von aktueller Politik abzulenken. Ist es nicht natürlich, dass man Juden in Mithaftung nimmt, wenn sie sich mit der Politik der Unterdrückung und Besatzung des “Jüdischen Staates” identifizieren? Ja, ich kann allzu gut verstehen, wenn gerade muslimische Menschen empört sind, wenn ihre Glaubensgenossen in Gaza von “jüdischen Soldaten” ermordet werden. Ja, es war bewusster Kindermord und Mord an Zivilisten, der beim letzten Gaza-Massaker von den “jüdischen Besatzern” begangen wurde! (5)

Manche früheren “Sportpalastinszenierer” wären neidisch auf diese heutige Perfektion!

Lichtinstallationen am Axel Springer Haus. (6)

Mich erinnert diese monumentale Installation sehr an Filme von Leni Riefenstahl und den Triumph des Willens! (7)

Ich habe es nicht für möglich gehalten, in Deutschland so eine philosemitische Kampagne erleben zu müssen. Sicher, von der Springer-Presse und ihren “Schreiberlingen” war ich ja seit frühester Jugend in Berlin geprägt. Wie diese Gazetten sich als “Jubel-Perser” aufführten und so die Stimmung in Berlin gegen die 68er und mein großes Idol Rudi Dutschke vergifteten. Wie sie sich “mitschuldig schrieben” am Tod von Benno Ohnesorg, das war schon einmalig in der Nachkriegsrepublik. Bis zum heutigen Tag hat es diese Springer-Presse geschafft, sich mit der BILD Zeitung und der Welt in alle “revanchistischen Herzen” zu schreiben. Nicht umsonst dürfen dort Gestalten wie H.M. Broder, oder Michel Friedman ihr “Gnadenbrot verdienen”! Wo sonst hätte diese Mischung aus “Schwachsinn und Hetze” so hingepasst?

Aber was Kai Diekmann am 11. September an “philosemitschen Kitsch” in der Jüdischen Allgemeinen, dem “Sturmblatt des Zentralrats” zum angeblichen Antisemitismus und zur Demo am 14. September gegen “Judenhass” schrieb und empathisch dafür warb, warum er zu dieser Demo gehen wolle, das war schon ekelhaft! (8)

Dank BILD durfte ich auch erfahren, wie viele “jüdische neue Verwandte” ich habe. Haben doch so viele “Prominente” auf einmal ihre “jüdischen Wurzeln” für die BILD entdeckt, unter dem Motto “BILD die tun was”! Einfach ekelhaft! Nach dem Kriegsende 1945 hatten viele Deutsche nur jüdische “Mitbürger” auf dem Dachboden versteckt, jetzt sind es die “jüdischen Wurzeln” die demnächst vielleicht die Hälfte der deutschen Bevölkerung dank Springer und Graumann entdecken werden. Die andere Hälfte ist dann die antisemitische, mit Judenhass!

So bin ich mehr als dankbar, dass die deutsche Bevölkerung nicht auf diese Kampagne hereingefallen ist. Übrig geblieben ist Polit-Prominenz, die zusammen mit den Kirchenfürsten in der ersten Reihe saß!

Was mir noch in den Reden von EKD-Schneider und Kardinal Marx auffiel, war “triefende Solidarität” mit der Politik des “Jüdischen Staates” und seiner Kriegsverbrechen. Denn nichts anderes ist es, wenn hier so von dem “Judenhass” gesprochen wird!

Auch ich habe mich immer gegen Antisemitismus gewehrt, aber was momentan hier abläuft ist falsche Propaganda, die nichts mit den wirklichen Verhältnissen in Deutschland zu tun hat.

Warum leben inzwischen über 20.000 Israelis, Bürger “des Jüdischen Staates” in Berlin?

Warum verweigern 43 Elite-Soldaten, Reservisten der “jüdischen Verteidigungsarmee”, der geheimen Einheit “8200” ihre weitere Mitarbeit bei der “Einsammlung der Kollaborateure”, um diese zu rekrutieren und sie damit schutz- und rechtlos den Aktivitäten des jüdischen Geheimdienstes auszuliefern, ganz wie früher die Stasi!

Nach über 2000 Toten im Gaza-Krieg gegen hilflose Eingeschlossene im abgeriegelten Gaza können sie es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren. (9)

Diese “Refusniks”, zeigen, wenn auch spät, mehr Anstand als diese jüdischen Funktionsträger um Graumann und die Israel-Lobby in der Welt. Sie werden demnächst mit Strafmaßnahmen zu rechnen haben, wie berichtet wird. (10)

Ja, Präsident Graumann, genug ist genug. Auch ich fühle mich als “Refusnik” dieser Solidarität mit “jüdischen Kriegsverbrechen”.

Natürlich werden sich die Teilnehmer dieser peinlichen Demonstration vermehren, wie die Kaninchen! (11) Dabei stand “Kaiser Graumann” da, wie der Kaiser ohne Kleider in Grimms Märchen!

Ich lebte bisher sehr gern in Deutschland und das soll auch so bleiben!

Da nützen auch T-Shirt-Geschenke und Buttons, sowie Getränke nicht viel, als Lockmittel.

Flop bleibt Flop!

Auch hier irrt Graumann nämlich grandios: die Zeiten heute haben eben nichts mehr zu tun mit der Nazi-Ära! (12)

Genug mit der “Graumannisierung” der ” Springernden Politik”.

Ich möchte nicht 25 Jahre nach dem Berliner Mauerfall, dass ein Kiewer Bürgermeister Klitschko in Berlin eine Mauer für die Ukraine fordert.

Aber ich möchte, dass es in Berlin eine Demonstration gibt, die zum Mauerfall der Apartheidmauer im “Jüdischen Staat” aufruft und das Gerichtsurteil des IGH zur Kenntnis nimmt. Auch bei der Merkel-Rede auf der Demonstration kein Wort über Faschisten in der Ukraine oder die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates”!

Weder Merkel als ehemalige FDJ-Sekretärin noch Gauck als ehemaliger privilegierter Pastor haben sich jemals als Dissidenten gegen Unrecht in der ehemaligen DDR hervorgetan!!

Die heutige Demonstration hat mir gezeigt, dass die deutschen Bürger sich nicht “Verspringern und Grauamannisieren” lassen!

Danke Deutschland!


(1) http://www.tagesspiegel.de/politik/vor-demonstration-gegen-antisemitismus-in-berlin-charlotte-knobloch-dieser-judenhass-belastet-mich-sehr/10696454.html

(2) http://deutsch-tuerkische-zeitung.de/presserat-ruegt-hasskommentar-von-nicolaus-fest/

(3) http://www.rp-online.de/politik/deutschland/zentralrat-wehrt-sich-gegen-juden-hetze-im-internet-aid-1.4524010

(4) http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/israel-infiltriert-soziale-medien-mit-werkzeug-von-iai-a-989692.html

(5) http://www.epochtimes.de/Israel-Gaza-Krieg—Renommierter-Arzt-Palaestinensische-Kinder-gezielt-und-absichtlich-getoetet-a1179481.html

(6) http://www.bild.de/news/inland/antisemitismus/berlin-vor-antisemitismus-kundgebung-am-sonntag-axel-springer-setzt-zeichen-gegen-judenhass-37640360.bild.html

(7) http://www.moviepilot.de/movies/triumph-des-willens

(8) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20205

(9) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/brief-an-netanjahu-israelische-soldaten-verweigern-einsatz-gegen-palaestinenser-13149799.html

(10) http://www.faz.net/aktuell/politik/israel-befehlsverweigerer-loesen-sturm-der-entruestung-aus-13152620.html

(11) http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-bei-kundgebung-gegen-judenhass-juedisches-leben-ist-teil-unserer-identitaet-1.2129122

(12) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gaza-konflikt-zentralrats-chef-graumann-beklagt-antisemitismus-a-985088.html

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12. September 2014 5 12 /09 /September /2014 19:12

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Nie wieder Judenhass.! Ja, schön wäre es, wenn Juden nie wieder hassen würden.

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11. September 2014 4 11 /09 /September /2014 17:35

Lieberman: IS-Terroristen sind keine unmittelbare Bedrohung für Israel

 http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/266662-lieberman-is-terroristen-sind-keine-unmittelbare-bedrohung-f%C3%BCr-israel

 Avigdor Lieberman Avigdor Lieberman
Tel Aviv (ISNA)- Die Terrorgruppe "Islamischer Staat"(IS) stellt nach Ansicht des israelischen Außenministers, Avigdor Lieberman, keine unmittelbare Bedrohung für sein Land dar.
G.S. Komm.: Und wieso und warum nicht, etwa weil die IS von Israel und den USA gewollt und organisiert sind.?
In einem Interview mit dem israelischen Fernsehsender "Kanal 10" äußerte sich Lieberman zur Hinrichtung des amerikanisch-israelischen Journalisten, Steven Sotloff, durch die IS-Terroristen und sagte, Israel habe Information über die Gefangennahme eines Israels verfügt. Er fügte hinzu, es bestehe zwischen Israel und den USA Konsultationen über die von IS ausgehender Bedrohung sowie darüber, wie man die IS-Gefahr abwehren soll. Lieberman erklärte, alle westlichen Länder hätten verstanden, dass die Ereignisse in der Nahostregion die ganze Welt beträfen.
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G.S. Komm.:
 
IS & IS RAEL
 
IS droht Putin mit Krieg im Kaukasus
http://de.ria.ru/zeitungen/20140904/269466330.html
 
Es ist sehr verdächtig, dass die IS sich ganz grossspurig mit Russland anlegt anstatt kleinlaut mit ISRAEL. Das deutet auf Zionistischen Einfluss hin, wer ist die IS also wirklich.?
Wer den islamischen Gottesstaat wirklich will, der muss zwangsläufig den Staat Israel hassen und vernichten wollen.
Wieso also fühlt sich Israel von der IS nicht beroht und bombardiert lieber wehrlose Palästinenser in Gaza.?
Da ist was faul in den Gottesstaaten.! IS oder  IS-rael.
Es ist wirklich sonderbar, wie die Intellektuellen, die Politiker und die Medien ihre Propaganda inszenieren. Da reden sie negativierend von den Gotteskriegern und positivierend von ISRAEL.
Das Wort ISRAEL aber bedeutet ins Deutsche übersetzt GOTTESKRIEGER.
IS = Nomen für Gott, RAEL = Nomen für Krieger, Kämpfer.
Die Medien und das Bildungssystem aber haben die Völker und da insbesondere die europäischen erfolgreich verblödet.
Wenn die IS ihr Öl und ihr Gas an den Westen verkaufen, dann stecken da die Zionisten in der IS, und die wollen den fundamentalen Gottesstaat gar nicht wirklich, und wollen also weltweit zum Nutzen der USA nur Unruhe stiften, um damit das zionistische System zu stärken.
Ein wirkicher Gottestaat darf und wird nämlich mit dem Satan keinerlei Geschäfte machen und auch keinerlei Bündnisse schliessen.
Fundamentaler Islam muss gegen Israel sein, denn der Gott der Juden das ist der Satan.
Wenn sich also die sogenannte IS nicht gegen Israel richtet, dann verliert sie damit als fundamental islamische Kapazität ihre Glaubwürdigkeit und ist eine zionistisch initiierte und organisierte Mörderbande.
G. Staedtler
2014
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1. September 2014 1 01 /09 /September /2014 17:26

Polizeistaat USA

29.08.2014

Der Tod der Freiheit an unseren Schulen

USA-THAT-S-THE-WRONG-WAY.jpg

Ganz egal wie man den Showdown zwischen Anwohnern und Gesetzeshütern in Ferguson, Missouri, auch bewertet, es lässt sich die Tatsache nicht bestreiten, dass die örtliche Polizei den Protestlern wie ein Ableger des Militärs entgegengetreten ist. Leider werden wir uns im Polizeistaat, wie er im modernen Amerika nun einmal existiert, immer wieder in Ferguson wieder finden. Nämlich immer dann, wenn ein unbewaffneter Bürger durch einen bis zur Halskrause bewaffneten Polizisten niedergeschossen wird. Oder wenn ein Polizist dazu neigt, erst zu schießen, um danach Fragen zu stellen. Oder wenn ein Polizist sich derart besorgt um ihre persönliche Sicherheit zeigt, dass alles und jedermann zu einer potenziellen Bedrohung heranreift. Wir werden uns in Ferguson wiederfinden.

"Menschen kämpfen für ihre Freiheit und gewinnen diese mittels einer sehr harten Schule. Ihre Kinder, aufgewachsen in Gelassenheit, lassen sie sich wieder entgleiten, diese armen Narren. Und deren Enkel avancieren einmal mehr zu Sklaven".

D.H. Lawrence

Hierbei gibt es stets eine Sache zu bedenken. Ob über solche Vorfälle nun berichtet wird oder nicht, ob dadurch soziale Proteste, Protestmärsche oder handgreifliche Auseinandersetzungen mit der Polizei mit stetig wachsendem Aggressionspotenzial ausgelöst werden, oder ob diese Entwicklung nun Empörung unter den Bürgern hervorruft oder nicht – Ferguson spielt sich laufend um uns herum ab.

Derartige Dinge geschehen sowohl in Klein- als auch Großstädten, und zwar jedes Mal, wenn ein amerikanischer Bürger durch die Polizei angehalten und gefilzt wird, angeblich nur deshalb, weil er einen "verdächtigen Eindruck" erweckte. Das passiert auch auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen aufgrund einer nahezu unbändigen Gier, unter dem Vorwand der Straßensicherheit Geld von Autofahrern einzunehmen, die das Pech haben, über eine rote Ampel gefahren oder in eine Radarfalle geraten zu sein.

Ähnliche Dinge spielen sich in privat betriebenen Gefängnissen des Landes ab, in denen es von Gefangenen nur so wimmelt. Oft sitzen diese Insassen ihre Zeit für nicht gewaltsame Verbrechen ab. Für das Begehen ihrer Straftaten hätten sie ebenso gut mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld belangt werden können, anstatt den Delinquenten eine schwere Zeit hinter schwedischen Gardinen samt Zwangsarbeit aufzubrummen.

Es geschieht auf unseren Flughäfen, an unseren Bahnhöfen und in unseren Einkaufszentren, wo bedrohlich wirkende Heerscharen von schwarzgekleideten, brutal wirkenden und von Kopf bis Fuß in Schutzkleidung ausgestatteten und als Gesetzeshüter verkleideten Soldaten, unbedarfte amerikanische Bürger in Sicherheitscheckpoints zwingen – angeblich auf Verfolgungsjagd nach Terroristen.

Und es geschieht an unseren Schulen, wo eine direkt von der Schule ins Gefängnis führende Pipeline funktionstüchtig ist und dabei ist, frisch geprägte Bürger des amerikanischen Polizeistaats auszuspucken. Ihnen wurde auf die harte Weise beigebracht, was es bedeutet, mit den Diktaten der Regierung im Gleichschritt zu marschieren.

Der Polizeistaat an den Schulen

Da ließe sich zum Beispiel über Alex Stone berichten, einen Jungen, der nicht einmal über seine erste Schulwoche hinauskam, bevor er zu einem Opfer des real existierenden Polizeistaats wurde. Von seinem Lehrer erhielt er die Aufgabe, einen kreativen Aufsatz zu schreiben, der eine Reihe von fiktionalen Facebook-Elementen enthalten sollte. Also schrieb Stone: "Ich habe den Spielzeugdinosaurier meines Nachbarn getötet. Dazu habe ich mir eine Pistole gekauft, mittels der ich die Tat ausführte." Trotz der Tatsache, dass Dinosaurier ausgestorben sind, die Geschichte natürlich frei erfunden war und der Schüler aus South Carolina lediglich eine Hausaufgabe erledigte, wurde er durch seinen Lehrer bei der Schulverwaltung gemeldet, die ihrerseits wiederum die Polizei benachrichtigte.

Was darauf folgte, war für die heutigen Abläufe an unseren Schulen typisch: Schüler wurden in ihren Klassenräumen eingeschlossen, während bewaffnete Polizisten den Spind und die Tasche des 16-jährigen Alex Stone durchsuchten, ihm Handschellen anlegten, ihn wegen ungebührlichen Verhaltens und Störung des Unterrichts anklagten, ihn festhielten und darauf festnahmen, woraufhin Stone von der Schule verwiesen wurde. Stones Mutter wurde über die um den kreativen Aufsatz ihres Sohnes kursierenden Sorgen an der Schule, dessen sich anschließende Befragung sowie dessen Verhaftung noch nicht einmal informiert oder in irgendeiner Weise gewarnt.

Keshana Wilson, eine 14-jährige Schülerin an einer High School im Bundesstaat Pennsylvania fiel einem Polizisten zum Opfer, der an der Schule als Sicherheitsgarant tätig war und eine Taserwaffe gegen die Schülerin einsetzte. Keshana wurde in der Leistengegend getroffen, weil sie sich für das Ausstoßen von Flüchen, das Anstacheln einer Meute von Mitschülern sowie einem unerlaubten Aufenthalt auf der Straße nicht verhaften ließ. Man müsste lügen, wenn man behauptete, dass sich ein Teenager nicht gelegentlich auf die eine oder andere Weise in dieser Art verhielte. Nichtsdestotrotz erfolgte der Angriff mittels des Elektroschockers, nachdem der Polizist die Teenagerin von hinten packte und gegen ein Auto drückte, ohne sich zuvor als Polizist zu erkennen zu geben.

"Der weibliche Teenager musste ins Krankenhaus gebracht werden, um sich dort die Taserspuren entfernen zu lassen, bevor das Mädchen verhaftet und aufgrund der vermeintlichen Tatbestände von schwerer Körperverletzung gegenüber dem Polizisten, Ungehorsam und unerlaubten Aufenthalts auf der Straße angeklagt wurde", wie ein örtlicher Reporter berichtete.

Um die von oben verordnete Regelbefolgung abzurunden, sind Polizisten, welche die Schulen in Compton, Kalifornien, patrouillieren, nun auch dazu befugt, halbautomatische AR-15-Gewehre zu erwerben, um diese während der Dienstzeit im Kofferraum ihrer Streifenwagen mitzuführen. Eine Praxis, die laut Joe Grubbs, Präsident der California Association of School Resource Officers, immer normaler wird. Ein paar Staaten weiter – in Missouri – fordert ein neues Staatsgesetz, dass alle Schuldistrikte zukünftig an Verhaltensübungen teilnehmen müssen, in deren Zuge potenziell aufkommende Schießereien an lokalen Schulen simuliert werden. Bei diesen Übungen kommt es zum Abfeuern echter Schüsse. Unter anderem werden Schüler auch mit falschem Blut beschmiert und es kommen echte Körper, die auf den Fluren platziert werden, zum Einsatz.

Nun scheinen Zwischenfälle dieser Art Lichtjahre von den düsteren Ereignissen in Ferguson, Missouri, entfernt zu sein. Doch es sind nur Haltestellen auf dem Weg zum amerikanischen Polizeistaat. Eltern, deren Kinder jetzt bald in die Schule zurückkehren, täten gut daran, diese Zwischenfälle als Warnung zu betrachten, denn die heutigen öffentlichen Schulen sind zu Mikrokosmen einer Welt hinter den Schultoren avanciert. Und dies ist in zunehmendem Maße eine Welt, die der Freiheit feindlich gesinnt ist.

Wie ich in meinem Buch "A Government of Wolves: The Emerging American Police State" aufzeige, lassen sich an Amerikas öffentlichen Schulen heutzutage beinahe alle Aspekte finden, in dem sich der amerikanische Polizeistaat widerspiegelt. Doch nicht nur Schulen, sondern auch die Außenwelt ist dazu verdonnert, sich immer stärker mit diesen Aspekten herumzuplagen: Metalldetektoren, Überwachungskameras, eine militarisierte Polizei, der Einsatz von Drogenhunden, Taserwaffen und Elektroschockern, Zufallskontrollen, sinnlose Verhaftungen, sinnlose Gefängnisaufenthalte, Netzüberwachung, und, und, und. Die Liste ließe sich nahtlos fortführen.

Ob es nun die Form von drakonischen Nulltoleranzstrategien oder von über ihr Ziel hinausschießenden Regulierungsmaßnahmen annimmt, es geht um Polizisten, die damit beauftragt sind, so genannte ungehorsame Kinder mit Elektroschockern zu traktieren und/oder zu verhaften, standardisierte Tests mit Fokus auf Routineantworten, Political Correctness oder ausgedehnte Überwachungssysteme, die an allen Schulen überall im Land gedeihen. Es sind die jungen Menschen in Amerika, welche die ersten in der Reihe sind, die zu gehorsamen Bürgern des neuen amerikanischen Polizeistaats erzogen und entsprechend indoktriniert werden.

Strategien der "Erziehung"

Nulltoleranzstrategien, die alle nur erdenklichen Vergehen aufs Strengste bestrafen, ganz egal wie geringfügig sie auch sein mögen, und die junge Menschen dazu bringen, alles zu unterlassen, was möglicherweise von der Norm abweichen könnte, sei es nun die Finger wie eine Pistole zu krümmen, auf ihrem Schreibpult zu malen oder ihren Kaugummi laut zu kauen.

Überwachungstechnologien, die seitens der Schulangestellten, der örtlichen Polizei, Agenten der NSA und Unternehmen genutzt werden, um die alltäglichen Aktivitäten der Schüler aufzuzeichnen und junge Menschen an ein Leben in einem elektronisch gesicherten Konzentrationslager zu gewöhnen, wo alle ihre Bewegungen durch Kameras erfasst, aufgenommen und ihre Aktivitäten beurteilt und archiviert werden. So hat beispielsweise das US-Bildungsministerium ein System entworfen, das Daten zur Ausbildung eines jeden amerikanischen Schülers aufzeichnet, archiviert und an andere Ministerien sowie staatliche Behörden wie das Arbeitsministerium oder Offices of Technology and Children and Family Services automatisch weiterleitet.

Der Einsatz von Metalldetektoren an Schuleingängen und Polizisten, welche die Schulen patrouillieren, gewöhnen junge Menschen daran, zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens zu potenziell Verdächtigen zu avancieren. Teilweise durch staatliche Zuschüsse finanziert, haben Schuldistrikte im ganzen Land die lokalen Polizeikräfte dafür bezahlt, speziell abkommandierte Schulpolizisten für High Schools, Middle Schools und in manchen Fällen sogar schon für Grundschulen zur Verfügung zu stellen. Wie die New York Times berichtet: "Hunderte an zusätzlichen Schuldistrikten, zu denen unter anderem auch Houston, Los Angeles und Philadelphia gehören, haben sogar ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert. In diesem Zuge kam es zur Einstellung und Vereidigung von Tausenden von neuen Polizisten." Problem hierbei ist natürlich, dass die physische Präsenz dieser Polizisten an den Schulen dazu führt, dass immer mehr Schüler für nicht gewaltsame Verbrechen oder schlichtweg kindisches Verhalten verhaftet oder angeklagt werden. Allein im Bundesstaat Texas zeichnen Schulpolizisten für die Ausstellung von über 100.000 Strafbescheiden aufgrund von gesetzlichen Übertretungen pro Jahr verantwortlich, von denen jeder Bescheid mehrere hundert Dollar an Gerichtsgebühren in die Justizkassen spült – für die betreffenden Bundesstaaten ein sehr bequemer und einfacher Weg, sich am Geld ihrer Bürger zu bereichern. In viel zu vielen Fällen bleiben diese aufgezeichneten Zwischenfälle in den Akten der betroffenen Schüler vermerkt und beeinflussen so zukünftige Bewerbungen um einen Studien- oder Arbeitsplatz auf äußert negative Weise.

Der verstärkte Einsatz von nicht-tödlichen Waffen, zu denen beispielsweise auch Elektroschocker gehören, die Elektroimpulse ausstrahlen, bringt junge Menschen nicht nur dazu, die Polizeikräfte zu fürchten – und somit auch das in der Heimat militarisierte Gesicht unserer Regierung –, sondern lehrt sie darüber hinaus auch, dass die Folter ein akzeptiertes Mittel ist, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Daraus resultiert ein Problem, das exponentiell und im ganzen Land immer stärker zunimmt, da die Schulen ja selbst nach der Polizei gerufen und ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert haben. Der Schüler einer High School im Bundesstaat Texas erlitt schwere Hirnschädigungen, nachdem er mittels einer Taserwaffe traktiert wurde. Er wäre an seinen Verletzungen beinahe gestorben. Ein behinderter Schüler im Alter von 15 Jahren wurde im Bundesstaat North Carolina dreimal mit einer Taserwaffe traktiert und hatte danach eine punktierte Lunge. Ein Schüler in New York wurde getasert, weil er weinend am Boden lag.

Standardisierte Prüfungen und Pflichtfächerprogramme, die Studenten entmutigen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, während sie dafür belohnt werden, alles wiederzukäuen, was auch immer die Regierung ihnen – im Zuge ihrer so genannten Bildungsstandards – diktiert und was unter der Allgemeinheit zur gängigen Norm gemacht wird. Diese Entwicklung wird nicht nur die Schaffung einer Generation von "Testkandidaten" zur Folge haben, die über kaum oder überhaupt keine anderen Fähigkeiten verfügen wird, sondern sich daraus ableitend wird es auch zu einer massiven Datensammlung in Bezug auf nahezu jeden Bereich des Lebens unserer Kinder kommen, zu der Beamte der Regierung und deren Partner aus dem Unternehmenssektor jederzeit Zugang haben.

Offenkundige Zensur, Überwachung und Political Correctness, die sich in einer ganzen Reihe von Entwicklungen manifestieren, angefangen beim Einsatz von Internetfiltern in Schulcomputern bis hin zu sexuellen Strategien der Belästigung, die junge Menschen an eine Welt gewöhnen, in der nonkonforme sowie vom allgemeinen Glauben und der Political Correctness abweichende Ideen und Aussagen als inakzeptabel oder gar gefährlich wahrgenommen werden. In einem solchen Umfeld kann ein Biologielehrer, der Kritik an der Evolutionstheorie übt, für seine Insubordination entlassen werden. Ein 9-jähriger Junge, der zum Ausdruck bringt, dass seine Lehrerin "süß" ist, kann aufgrund sexueller Belästigung von der Schule verwiesen werden. Schüler, die dabei erwischt werden, wie sie ihr Smartphone während der Schulstunde benutzen, können aufgrund ihrer Unaufmerksamkeit während der Schulstunde gemeldet werden. Und jene, die der Schikane durch Dritte, Internetmobbing, beschämenden Aktivitäten, Depressionen, schädigendem und selbstschädigem Verhalten, Selbstmordabsichten, kriminellem Verhalten, Vandalismus, Drogenmissbrauch oder dem Schulschwänzen mittels sozialer Medien wie Twitter oder Facebook Ausdruck verleihen, werden sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Nachrichten und Kommentare durch einen für die Regierung tätigen Vertragsnehmer analysiert werden.

Ähnlichkeiten mit totalitären Systemen

Wie dem auch sei, so problematisch all diese Programme auch sein mögen, so bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem amerikanischen System der öffentlichen Bildung und denjenigen Bildungssystemen, wie sie unter totalitären Regimen wie dem Nazi-Deutschlands zum Einsatz kamen. Diese Systeme zeichneten sich vor allem durch ihre unverhohlenen Kampagnen der erzieherischen Indoktrination aus. Und während diejenigen, die für den Betrieb von Amerikas Schulen verantwortlich zeichnen, wohl nicht wissentlich oder bewusst den Versuch unternehmen, eine neue Generation á la Hitler-Jugend heranzuziehen, so lehren sie jungen Menschen in unserem Land jedoch im Gleichklang mit unserer allmächtigen Regierung zu marschieren – was sich am Ende als ebenso gefährlich erweisen könnte.

Sie brauchen hierbei nicht einmal mich beim Wort zu nehmen Das United States Holocaust Memorial Museum stellt einige wertvolle Einblicke in das damalige Bildungswesen des Nazi-Staats zur Verfügung, das für die Gewinnung von "Millionen an jungen Deutschen verantwortlich zeichnete, die sich dem Dogma der Nazis in ihren Klassenräumen und auf Basis von außerschulischen Aktivitäten beugten". Die Ähnlichkeiten sind alarmierend, beginnend bei der Entlassung von Lehrern, die als politisch unzuverlässig klassifiziert werden, bis hin zur Verteilung von Schulbüchern, die den Schülern Gehorsam vor den Institutionen des Staates sowie dessen Polizei- und Militärkräften eintrichtern.

"Gesellschaftsspiele und Spielzeuge für Kinder dienten als alternative Option, um der deutschen Jugend die eigene rassistische und politische Propaganda in die Köpfe zu trichtern. Spielzeuge fanden darüber hinaus auch als Propagandainstrumente Verwendung, um Kinder bereits in jungem Alter für den Militarismus zu gewinnen und entsprechend zu indoktrinieren." Und dann war da noch die Hitler-Jugend, eine paramilitärische Jugendorganisation, stets darauf abzielend, junge Deutsche auf den zukünftigen Dienst im Militär und den Behörden der Regierung einzuschwören.

Hitler höchst selbst erkannte den Wert, junge Menschen zu indoktrinieren. Oder wie er einmal bemerkte: "Wenn ein Feind sagt, ich werde nicht auf deine Seite wechseln, wozu Du mich auch niemals bringen wirst, so kann ich diesem ganz ruhig entgegnen, dass Dein Kind mir schon gehört. Ein Volk lebt ewig. Was bist du? Du wirst vergehen. Deine Nachfolger sehen sich jedoch bereits jetzt als Kombattanten in einem neuen Lager. In kurzer Zeit werden sie nichts anderes kennen, als diese neue Gemeinschaft."

Im Angesicht eines derart mechanisierten und bürokratischen Schulsystems, das Konformismus predigt und abverlangt, das den Verstand seiner Schüler indoktriniert und versklavt, während jedermann bestraft wird, der es wagt, aus der Reihe zu tanzen, sind Schulkinder machtlos. Und sie werden hilflos, machtlos und gefesselt an den Polizeistaat bleiben, bis wir – das Volk – etwas unternehmen, um sie zu befreien.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42636/1.html

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25. August 2014 1 25 /08 /August /2014 15:47

 

VOM HAKENKREUZ ZU STARS AND STRIPES.

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Keiner wagt es zu sagen, aber ich.

Der USA/Israel/Europa/den Westmächten muss man militärisch etwas entgegensetzen, um ihren geistlosen destruktiven Wahnsinn zu stoppen.

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Das Survival of the Fittest ist nichts anderes als das, was der 3. Reichsfaschismus unter Adolf Hitler auch war und wollte und propagierte, und was also die USA nun global zu realisieren versuchen.

[Die Vorherrschaft des Herrenrassefaschismusses des weissen Mannes weltweit.]

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Jegliche Innovation, Erfindung und jeder technische Fortschitt, den die USA nicht unter ihrer Kontrolle haben und an dem sie nicht verdienen, ist für sie Machtverlust und muss also wie auch immer bekämpft und vereinnahmt werden.

Darüber muss man sich im Klaren sein und dementsprechend verhalten, einrichten und schützen.

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Wenn Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Meuchelmord Zeichen von Zivilisation sind, dann sind die Europäer und die USAmerikaner wirklich sehr zivilisiert.

Wenn aber Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Mord Zeichen des teuflisch Satanischen sind, dann sind Europa und die USA die Hochburg des Satans und Israel dessen Tempel.

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Der Gott der Juden und der Christen, das ist der Gott der Gier.

Der Gott der Juden und der Christen, das ist die Gier.

Und das aber ist der Teufel und Satan.

Und diesen Gott verehren auch die USA.

Und hieraus resultiert ihre babylonische Weisheit.:

"Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht."

"Ich werde Armut nicht sehen.!"

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Die USA verhalten sich neuerdings wie eine beleidigte Nutte, mit der keiner mehr ficken will. Und nur noch jene, die bei keinem anderen mehr landen können, weil sie ihren Selbstwert verloren haben, laufen ihr immer noch hinterher, um sich mit ihr aufzuwerten und haben in ihrer Blödheit noch gar nicht bemerkt, dass sie sich mit ihr nur noch abwerten, so geistlos dumm sind diese USA-Freier,USA-Geiferer und -Eiferer.

Solche Idioten haben sich selbst verloren, haben sich selber nie gefunden und sind noch nicht einmal der Schatten ihrer selbst, sondern nur der Schatten einer wertlosen USA-Kopie, weniger als der Schatten einer verblichenen und zerfetzten USA-Flagge im Wind.

Gustav Staedtler

2014

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DU-SOLLST-.NWO.jpg

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22. August 2014 5 22 /08 /August /2014 15:12

 

VON DEN USA UND DEN WESTMÄCHTEN GEHT NUR IRREFÜHRUNG, LÜGE UND BETRUG AUS.

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OHNE LEICHE KEIN HINGERICHTETER.

Die ganze Sache stinkt mal wieder nach USA Geheimdienstaktion und False Flaginszenierung, vergleichbar der 3 entführten und ermordeten israelischen Jugendlichen als Initialzünder für die Gazaoffensive, um nun einen mörderischen Rachefeldzug vor den offenen Augen der Weltöffentlichkeit gegen die Isis zu initiieren und mit der Rückendeckung der dummen Weltöffentlichkeit zu führen.

Das obige Bild hier ist eine Montage und keine Originalphotographie, am Ohr ist das Montagegemurkse ganz besonders auffällig, hinzu kommt, dass der Schattenfall nicht stimmt, und weil dem so ist lässt man die Bilder bzw. den schlecht gearbeiteten Hollywoodfilm, das Video auch ganz schnell aus dem Netz verschwinden um jede Überprüfung des Bildmaterials zu erschweren bzw. zu verhindern und nicht weil es so grausam ist. Haben sich die Bilder und die Propaganda in den Köpfen der USA-Gläubigen eingeprägt, verschwinden die Bilder und er Film, denn man hat errreicht, was man wie bei jedem blitzschnell eingeblendeten Werbespot erreichen will. ALLE HABEN EINEN GRAUSAMEN MORD GESEHEN.

Doch seit wann gibt es ohne wirkliche Belege, Obduktion einer Leiche grausame Mörder nur weil plötzlich ein Film/Video einer vermeintlichen Ermordung, Hinrichtung im Netz erscheint.?

Das Ganze ist doch offensichtlich zu Propagandazwecken der Westenmächte für einen erwünschten Zweck und Zeitpunkt in Holly- oder Bolly- oder Knollywood produziert und veröffentlicht worden, um die Allgemeinheit kriegsbereit zu foppen.

Und nun können die USA-Gläubigen dank Killerspots ihren erwünschten Rachefeldzug konsumieren.

Propagandaspots machens möglich.

Gustav Staedtler

2014-08-22

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P.S.: Da macht meine billige alte Aiptek Kamera bessere Bilder und Filme.

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Das, was hier im Westen an Nachrichten verbreitet wird, muss man zuerst einmal immer auf seine Richtigkeit überprüfen und seine Authentizität in Frage stellen.

Und im Übrigen, die Hinrichtung von Saddam Hussein hatte ja auch nicht die Gemütlichkeit einer englischen Teestunde.

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https://www.youtube.com/watch?v=2AvOQrTUEBA

"Beheaded" James Foley is NOT James Foley - See For Yourself

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18. August 2014 1 18 /08 /August /2014 16:47

Palästinenserkonflikt ein gesamt westpolitisches Verbrechen

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#fb DEMOKRATIE .-.United Satanic Association .-. blau4..

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Der Palästinenserkonflikt ist ein gesamt westpolitisches Verbrechen, ein Verbrechen, das die gesamten Westmächte begehen und also zu verantworten haben, und für welches sie also auch fürchterlich bestraft werden.
Die Westmächte unterstützen, tolerieren und decken die Verbrechen eines bestialischen jüdischen Israels. Sie sind für die Entstehung dieses Staates Israel verantwortlich und damit auch für die daraus resultierenden Verbrechen.
Wenn man einem Drachen ein Nest verschafft, dann ist man auch für die Folgeerscheinungen mitverantwortlich.
So etwas hat man dann davon, wenn man den Gott spielt, wenn man Politik ausserhalb des Movements Gottes macht, und das ist auch an sich schon der Grössenwahn und das Satanische. Und von daher sind alle Weltpolitiker grössenwahnsinnige Irre.
Wie kann man nur so irre sein und ausserhalb des göttlichen Willens die Welt regieren und gestalten.?
Ohne den permanenten Willen zur Wahrheit ruiniert man nur.
Gustav Staedtler
2014

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-das-volk-gottes-ein-satanisches-konstrukt-124388411.html

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