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1. September 2014 1 01 /09 /September /2014 17:26

Polizeistaat USA

29.08.2014

Der Tod der Freiheit an unseren Schulen

USA-THAT-S-THE-WRONG-WAY.jpg

Ganz egal wie man den Showdown zwischen Anwohnern und Gesetzeshütern in Ferguson, Missouri, auch bewertet, es lässt sich die Tatsache nicht bestreiten, dass die örtliche Polizei den Protestlern wie ein Ableger des Militärs entgegengetreten ist. Leider werden wir uns im Polizeistaat, wie er im modernen Amerika nun einmal existiert, immer wieder in Ferguson wieder finden. Nämlich immer dann, wenn ein unbewaffneter Bürger durch einen bis zur Halskrause bewaffneten Polizisten niedergeschossen wird. Oder wenn ein Polizist dazu neigt, erst zu schießen, um danach Fragen zu stellen. Oder wenn ein Polizist sich derart besorgt um ihre persönliche Sicherheit zeigt, dass alles und jedermann zu einer potenziellen Bedrohung heranreift. Wir werden uns in Ferguson wiederfinden.

"Menschen kämpfen für ihre Freiheit und gewinnen diese mittels einer sehr harten Schule. Ihre Kinder, aufgewachsen in Gelassenheit, lassen sie sich wieder entgleiten, diese armen Narren. Und deren Enkel avancieren einmal mehr zu Sklaven".

D.H. Lawrence

Hierbei gibt es stets eine Sache zu bedenken. Ob über solche Vorfälle nun berichtet wird oder nicht, ob dadurch soziale Proteste, Protestmärsche oder handgreifliche Auseinandersetzungen mit der Polizei mit stetig wachsendem Aggressionspotenzial ausgelöst werden, oder ob diese Entwicklung nun Empörung unter den Bürgern hervorruft oder nicht – Ferguson spielt sich laufend um uns herum ab.

Derartige Dinge geschehen sowohl in Klein- als auch Großstädten, und zwar jedes Mal, wenn ein amerikanischer Bürger durch die Polizei angehalten und gefilzt wird, angeblich nur deshalb, weil er einen "verdächtigen Eindruck" erweckte. Das passiert auch auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen aufgrund einer nahezu unbändigen Gier, unter dem Vorwand der Straßensicherheit Geld von Autofahrern einzunehmen, die das Pech haben, über eine rote Ampel gefahren oder in eine Radarfalle geraten zu sein.

Ähnliche Dinge spielen sich in privat betriebenen Gefängnissen des Landes ab, in denen es von Gefangenen nur so wimmelt. Oft sitzen diese Insassen ihre Zeit für nicht gewaltsame Verbrechen ab. Für das Begehen ihrer Straftaten hätten sie ebenso gut mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld belangt werden können, anstatt den Delinquenten eine schwere Zeit hinter schwedischen Gardinen samt Zwangsarbeit aufzubrummen.

Es geschieht auf unseren Flughäfen, an unseren Bahnhöfen und in unseren Einkaufszentren, wo bedrohlich wirkende Heerscharen von schwarzgekleideten, brutal wirkenden und von Kopf bis Fuß in Schutzkleidung ausgestatteten und als Gesetzeshüter verkleideten Soldaten, unbedarfte amerikanische Bürger in Sicherheitscheckpoints zwingen – angeblich auf Verfolgungsjagd nach Terroristen.

Und es geschieht an unseren Schulen, wo eine direkt von der Schule ins Gefängnis führende Pipeline funktionstüchtig ist und dabei ist, frisch geprägte Bürger des amerikanischen Polizeistaats auszuspucken. Ihnen wurde auf die harte Weise beigebracht, was es bedeutet, mit den Diktaten der Regierung im Gleichschritt zu marschieren.

Der Polizeistaat an den Schulen

Da ließe sich zum Beispiel über Alex Stone berichten, einen Jungen, der nicht einmal über seine erste Schulwoche hinauskam, bevor er zu einem Opfer des real existierenden Polizeistaats wurde. Von seinem Lehrer erhielt er die Aufgabe, einen kreativen Aufsatz zu schreiben, der eine Reihe von fiktionalen Facebook-Elementen enthalten sollte. Also schrieb Stone: "Ich habe den Spielzeugdinosaurier meines Nachbarn getötet. Dazu habe ich mir eine Pistole gekauft, mittels der ich die Tat ausführte." Trotz der Tatsache, dass Dinosaurier ausgestorben sind, die Geschichte natürlich frei erfunden war und der Schüler aus South Carolina lediglich eine Hausaufgabe erledigte, wurde er durch seinen Lehrer bei der Schulverwaltung gemeldet, die ihrerseits wiederum die Polizei benachrichtigte.

Was darauf folgte, war für die heutigen Abläufe an unseren Schulen typisch: Schüler wurden in ihren Klassenräumen eingeschlossen, während bewaffnete Polizisten den Spind und die Tasche des 16-jährigen Alex Stone durchsuchten, ihm Handschellen anlegten, ihn wegen ungebührlichen Verhaltens und Störung des Unterrichts anklagten, ihn festhielten und darauf festnahmen, woraufhin Stone von der Schule verwiesen wurde. Stones Mutter wurde über die um den kreativen Aufsatz ihres Sohnes kursierenden Sorgen an der Schule, dessen sich anschließende Befragung sowie dessen Verhaftung noch nicht einmal informiert oder in irgendeiner Weise gewarnt.

Keshana Wilson, eine 14-jährige Schülerin an einer High School im Bundesstaat Pennsylvania fiel einem Polizisten zum Opfer, der an der Schule als Sicherheitsgarant tätig war und eine Taserwaffe gegen die Schülerin einsetzte. Keshana wurde in der Leistengegend getroffen, weil sie sich für das Ausstoßen von Flüchen, das Anstacheln einer Meute von Mitschülern sowie einem unerlaubten Aufenthalt auf der Straße nicht verhaften ließ. Man müsste lügen, wenn man behauptete, dass sich ein Teenager nicht gelegentlich auf die eine oder andere Weise in dieser Art verhielte. Nichtsdestotrotz erfolgte der Angriff mittels des Elektroschockers, nachdem der Polizist die Teenagerin von hinten packte und gegen ein Auto drückte, ohne sich zuvor als Polizist zu erkennen zu geben.

"Der weibliche Teenager musste ins Krankenhaus gebracht werden, um sich dort die Taserspuren entfernen zu lassen, bevor das Mädchen verhaftet und aufgrund der vermeintlichen Tatbestände von schwerer Körperverletzung gegenüber dem Polizisten, Ungehorsam und unerlaubten Aufenthalts auf der Straße angeklagt wurde", wie ein örtlicher Reporter berichtete.

Um die von oben verordnete Regelbefolgung abzurunden, sind Polizisten, welche die Schulen in Compton, Kalifornien, patrouillieren, nun auch dazu befugt, halbautomatische AR-15-Gewehre zu erwerben, um diese während der Dienstzeit im Kofferraum ihrer Streifenwagen mitzuführen. Eine Praxis, die laut Joe Grubbs, Präsident der California Association of School Resource Officers, immer normaler wird. Ein paar Staaten weiter – in Missouri – fordert ein neues Staatsgesetz, dass alle Schuldistrikte zukünftig an Verhaltensübungen teilnehmen müssen, in deren Zuge potenziell aufkommende Schießereien an lokalen Schulen simuliert werden. Bei diesen Übungen kommt es zum Abfeuern echter Schüsse. Unter anderem werden Schüler auch mit falschem Blut beschmiert und es kommen echte Körper, die auf den Fluren platziert werden, zum Einsatz.

Nun scheinen Zwischenfälle dieser Art Lichtjahre von den düsteren Ereignissen in Ferguson, Missouri, entfernt zu sein. Doch es sind nur Haltestellen auf dem Weg zum amerikanischen Polizeistaat. Eltern, deren Kinder jetzt bald in die Schule zurückkehren, täten gut daran, diese Zwischenfälle als Warnung zu betrachten, denn die heutigen öffentlichen Schulen sind zu Mikrokosmen einer Welt hinter den Schultoren avanciert. Und dies ist in zunehmendem Maße eine Welt, die der Freiheit feindlich gesinnt ist.

Wie ich in meinem Buch "A Government of Wolves: The Emerging American Police State" aufzeige, lassen sich an Amerikas öffentlichen Schulen heutzutage beinahe alle Aspekte finden, in dem sich der amerikanische Polizeistaat widerspiegelt. Doch nicht nur Schulen, sondern auch die Außenwelt ist dazu verdonnert, sich immer stärker mit diesen Aspekten herumzuplagen: Metalldetektoren, Überwachungskameras, eine militarisierte Polizei, der Einsatz von Drogenhunden, Taserwaffen und Elektroschockern, Zufallskontrollen, sinnlose Verhaftungen, sinnlose Gefängnisaufenthalte, Netzüberwachung, und, und, und. Die Liste ließe sich nahtlos fortführen.

Ob es nun die Form von drakonischen Nulltoleranzstrategien oder von über ihr Ziel hinausschießenden Regulierungsmaßnahmen annimmt, es geht um Polizisten, die damit beauftragt sind, so genannte ungehorsame Kinder mit Elektroschockern zu traktieren und/oder zu verhaften, standardisierte Tests mit Fokus auf Routineantworten, Political Correctness oder ausgedehnte Überwachungssysteme, die an allen Schulen überall im Land gedeihen. Es sind die jungen Menschen in Amerika, welche die ersten in der Reihe sind, die zu gehorsamen Bürgern des neuen amerikanischen Polizeistaats erzogen und entsprechend indoktriniert werden.

Strategien der "Erziehung"

Nulltoleranzstrategien, die alle nur erdenklichen Vergehen aufs Strengste bestrafen, ganz egal wie geringfügig sie auch sein mögen, und die junge Menschen dazu bringen, alles zu unterlassen, was möglicherweise von der Norm abweichen könnte, sei es nun die Finger wie eine Pistole zu krümmen, auf ihrem Schreibpult zu malen oder ihren Kaugummi laut zu kauen.

Überwachungstechnologien, die seitens der Schulangestellten, der örtlichen Polizei, Agenten der NSA und Unternehmen genutzt werden, um die alltäglichen Aktivitäten der Schüler aufzuzeichnen und junge Menschen an ein Leben in einem elektronisch gesicherten Konzentrationslager zu gewöhnen, wo alle ihre Bewegungen durch Kameras erfasst, aufgenommen und ihre Aktivitäten beurteilt und archiviert werden. So hat beispielsweise das US-Bildungsministerium ein System entworfen, das Daten zur Ausbildung eines jeden amerikanischen Schülers aufzeichnet, archiviert und an andere Ministerien sowie staatliche Behörden wie das Arbeitsministerium oder Offices of Technology and Children and Family Services automatisch weiterleitet.

Der Einsatz von Metalldetektoren an Schuleingängen und Polizisten, welche die Schulen patrouillieren, gewöhnen junge Menschen daran, zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens zu potenziell Verdächtigen zu avancieren. Teilweise durch staatliche Zuschüsse finanziert, haben Schuldistrikte im ganzen Land die lokalen Polizeikräfte dafür bezahlt, speziell abkommandierte Schulpolizisten für High Schools, Middle Schools und in manchen Fällen sogar schon für Grundschulen zur Verfügung zu stellen. Wie die New York Times berichtet: "Hunderte an zusätzlichen Schuldistrikten, zu denen unter anderem auch Houston, Los Angeles und Philadelphia gehören, haben sogar ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert. In diesem Zuge kam es zur Einstellung und Vereidigung von Tausenden von neuen Polizisten." Problem hierbei ist natürlich, dass die physische Präsenz dieser Polizisten an den Schulen dazu führt, dass immer mehr Schüler für nicht gewaltsame Verbrechen oder schlichtweg kindisches Verhalten verhaftet oder angeklagt werden. Allein im Bundesstaat Texas zeichnen Schulpolizisten für die Ausstellung von über 100.000 Strafbescheiden aufgrund von gesetzlichen Übertretungen pro Jahr verantwortlich, von denen jeder Bescheid mehrere hundert Dollar an Gerichtsgebühren in die Justizkassen spült – für die betreffenden Bundesstaaten ein sehr bequemer und einfacher Weg, sich am Geld ihrer Bürger zu bereichern. In viel zu vielen Fällen bleiben diese aufgezeichneten Zwischenfälle in den Akten der betroffenen Schüler vermerkt und beeinflussen so zukünftige Bewerbungen um einen Studien- oder Arbeitsplatz auf äußert negative Weise.

Der verstärkte Einsatz von nicht-tödlichen Waffen, zu denen beispielsweise auch Elektroschocker gehören, die Elektroimpulse ausstrahlen, bringt junge Menschen nicht nur dazu, die Polizeikräfte zu fürchten – und somit auch das in der Heimat militarisierte Gesicht unserer Regierung –, sondern lehrt sie darüber hinaus auch, dass die Folter ein akzeptiertes Mittel ist, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Daraus resultiert ein Problem, das exponentiell und im ganzen Land immer stärker zunimmt, da die Schulen ja selbst nach der Polizei gerufen und ihre eigenen Polizeikräfte rekrutiert haben. Der Schüler einer High School im Bundesstaat Texas erlitt schwere Hirnschädigungen, nachdem er mittels einer Taserwaffe traktiert wurde. Er wäre an seinen Verletzungen beinahe gestorben. Ein behinderter Schüler im Alter von 15 Jahren wurde im Bundesstaat North Carolina dreimal mit einer Taserwaffe traktiert und hatte danach eine punktierte Lunge. Ein Schüler in New York wurde getasert, weil er weinend am Boden lag.

Standardisierte Prüfungen und Pflichtfächerprogramme, die Studenten entmutigen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, während sie dafür belohnt werden, alles wiederzukäuen, was auch immer die Regierung ihnen – im Zuge ihrer so genannten Bildungsstandards – diktiert und was unter der Allgemeinheit zur gängigen Norm gemacht wird. Diese Entwicklung wird nicht nur die Schaffung einer Generation von "Testkandidaten" zur Folge haben, die über kaum oder überhaupt keine anderen Fähigkeiten verfügen wird, sondern sich daraus ableitend wird es auch zu einer massiven Datensammlung in Bezug auf nahezu jeden Bereich des Lebens unserer Kinder kommen, zu der Beamte der Regierung und deren Partner aus dem Unternehmenssektor jederzeit Zugang haben.

Offenkundige Zensur, Überwachung und Political Correctness, die sich in einer ganzen Reihe von Entwicklungen manifestieren, angefangen beim Einsatz von Internetfiltern in Schulcomputern bis hin zu sexuellen Strategien der Belästigung, die junge Menschen an eine Welt gewöhnen, in der nonkonforme sowie vom allgemeinen Glauben und der Political Correctness abweichende Ideen und Aussagen als inakzeptabel oder gar gefährlich wahrgenommen werden. In einem solchen Umfeld kann ein Biologielehrer, der Kritik an der Evolutionstheorie übt, für seine Insubordination entlassen werden. Ein 9-jähriger Junge, der zum Ausdruck bringt, dass seine Lehrerin "süß" ist, kann aufgrund sexueller Belästigung von der Schule verwiesen werden. Schüler, die dabei erwischt werden, wie sie ihr Smartphone während der Schulstunde benutzen, können aufgrund ihrer Unaufmerksamkeit während der Schulstunde gemeldet werden. Und jene, die der Schikane durch Dritte, Internetmobbing, beschämenden Aktivitäten, Depressionen, schädigendem und selbstschädigem Verhalten, Selbstmordabsichten, kriminellem Verhalten, Vandalismus, Drogenmissbrauch oder dem Schulschwänzen mittels sozialer Medien wie Twitter oder Facebook Ausdruck verleihen, werden sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Nachrichten und Kommentare durch einen für die Regierung tätigen Vertragsnehmer analysiert werden.

Ähnlichkeiten mit totalitären Systemen

Wie dem auch sei, so problematisch all diese Programme auch sein mögen, so bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem amerikanischen System der öffentlichen Bildung und denjenigen Bildungssystemen, wie sie unter totalitären Regimen wie dem Nazi-Deutschlands zum Einsatz kamen. Diese Systeme zeichneten sich vor allem durch ihre unverhohlenen Kampagnen der erzieherischen Indoktrination aus. Und während diejenigen, die für den Betrieb von Amerikas Schulen verantwortlich zeichnen, wohl nicht wissentlich oder bewusst den Versuch unternehmen, eine neue Generation á la Hitler-Jugend heranzuziehen, so lehren sie jungen Menschen in unserem Land jedoch im Gleichklang mit unserer allmächtigen Regierung zu marschieren – was sich am Ende als ebenso gefährlich erweisen könnte.

Sie brauchen hierbei nicht einmal mich beim Wort zu nehmen Das United States Holocaust Memorial Museum stellt einige wertvolle Einblicke in das damalige Bildungswesen des Nazi-Staats zur Verfügung, das für die Gewinnung von "Millionen an jungen Deutschen verantwortlich zeichnete, die sich dem Dogma der Nazis in ihren Klassenräumen und auf Basis von außerschulischen Aktivitäten beugten". Die Ähnlichkeiten sind alarmierend, beginnend bei der Entlassung von Lehrern, die als politisch unzuverlässig klassifiziert werden, bis hin zur Verteilung von Schulbüchern, die den Schülern Gehorsam vor den Institutionen des Staates sowie dessen Polizei- und Militärkräften eintrichtern.

"Gesellschaftsspiele und Spielzeuge für Kinder dienten als alternative Option, um der deutschen Jugend die eigene rassistische und politische Propaganda in die Köpfe zu trichtern. Spielzeuge fanden darüber hinaus auch als Propagandainstrumente Verwendung, um Kinder bereits in jungem Alter für den Militarismus zu gewinnen und entsprechend zu indoktrinieren." Und dann war da noch die Hitler-Jugend, eine paramilitärische Jugendorganisation, stets darauf abzielend, junge Deutsche auf den zukünftigen Dienst im Militär und den Behörden der Regierung einzuschwören.

Hitler höchst selbst erkannte den Wert, junge Menschen zu indoktrinieren. Oder wie er einmal bemerkte: "Wenn ein Feind sagt, ich werde nicht auf deine Seite wechseln, wozu Du mich auch niemals bringen wirst, so kann ich diesem ganz ruhig entgegnen, dass Dein Kind mir schon gehört. Ein Volk lebt ewig. Was bist du? Du wirst vergehen. Deine Nachfolger sehen sich jedoch bereits jetzt als Kombattanten in einem neuen Lager. In kurzer Zeit werden sie nichts anderes kennen, als diese neue Gemeinschaft."

Im Angesicht eines derart mechanisierten und bürokratischen Schulsystems, das Konformismus predigt und abverlangt, das den Verstand seiner Schüler indoktriniert und versklavt, während jedermann bestraft wird, der es wagt, aus der Reihe zu tanzen, sind Schulkinder machtlos. Und sie werden hilflos, machtlos und gefesselt an den Polizeistaat bleiben, bis wir – das Volk – etwas unternehmen, um sie zu befreien.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42636/1.html

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25. August 2014 1 25 /08 /August /2014 15:47

 

VOM HAKENKREUZ ZU STARS AND STRIPES.

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Keiner wagt es zu sagen, aber ich.

Der USA/Israel/Europa/den Westmächten muss man militärisch etwas entgegensetzen, um ihren geistlosen destruktiven Wahnsinn zu stoppen.

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Das Survival of the Fittest ist nichts anderes als das, was der 3. Reichsfaschismus unter Adolf Hitler auch war und wollte und propagierte, und was also die USA nun global zu realisieren versuchen.

[Die Vorherrschaft des Herrenrassefaschismusses des weissen Mannes weltweit.]

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Jegliche Innovation, Erfindung und jeder technische Fortschitt, den die USA nicht unter ihrer Kontrolle haben und an dem sie nicht verdienen, ist für sie Machtverlust und muss also wie auch immer bekämpft und vereinnahmt werden.

Darüber muss man sich im Klaren sein und dementsprechend verhalten, einrichten und schützen.

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Wenn Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Meuchelmord Zeichen von Zivilisation sind, dann sind die Europäer und die USAmerikaner wirklich sehr zivilisiert.

Wenn aber Lüge, Hinterlist, Tücke, Betrug, Heuchelei und Mord Zeichen des teuflisch Satanischen sind, dann sind Europa und die USA die Hochburg des Satans und Israel dessen Tempel.

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Der Gott der Juden und der Christen, das ist der Gott der Gier.

Der Gott der Juden und der Christen, das ist die Gier.

Und das aber ist der Teufel und Satan.

Und diesen Gott verehren auch die USA.

Und hieraus resultiert ihre babylonische Weisheit.:

"Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht."

"Ich werde Armut nicht sehen.!"

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Die USA verhalten sich neuerdings wie eine beleidigte Nutte, mit der keiner mehr ficken will. Und nur noch jene, die bei keinem anderen mehr landen können, weil sie ihren Selbstwert verloren haben, laufen ihr immer noch hinterher, um sich mit ihr aufzuwerten und haben in ihrer Blödheit noch gar nicht bemerkt, dass sie sich mit ihr nur noch abwerten, so geistlos dumm sind diese USA-Freier,USA-Geiferer und -Eiferer.

Solche Idioten haben sich selbst verloren, haben sich selber nie gefunden und sind noch nicht einmal der Schatten ihrer selbst, sondern nur der Schatten einer wertlosen USA-Kopie, weniger als der Schatten einer verblichenen und zerfetzten USA-Flagge im Wind.

Gustav Staedtler

2014

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22. August 2014 5 22 /08 /August /2014 15:12

 

VON DEN USA UND DEN WESTMÄCHTEN GEHT NUR IRREFÜHRUNG, LÜGE UND BETRUG AUS.

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OHNE LEICHE KEIN HINGERICHTETER.

Die ganze Sache stinkt mal wieder nach USA Geheimdienstaktion und False Flaginszenierung, vergleichbar der 3 entführten und ermordeten israelischen Jugendlichen als Initialzünder für die Gazaoffensive, um nun einen mörderischen Rachefeldzug vor den offenen Augen der Weltöffentlichkeit gegen die Isis zu initiieren und mit der Rückendeckung der dummen Weltöffentlichkeit zu führen.

Das obige Bild hier ist eine Montage und keine Originalphotographie, am Ohr ist das Montagegemurkse ganz besonders auffällig, hinzu kommt, dass der Schattenfall nicht stimmt, und weil dem so ist lässt man die Bilder bzw. den schlecht gearbeiteten Hollywoodfilm, das Video auch ganz schnell aus dem Netz verschwinden um jede Überprüfung des Bildmaterials zu erschweren bzw. zu verhindern und nicht weil es so grausam ist. Haben sich die Bilder und die Propaganda in den Köpfen der USA-Gläubigen eingeprägt, verschwinden die Bilder und er Film, denn man hat errreicht, was man wie bei jedem blitzschnell eingeblendeten Werbespot erreichen will. ALLE HABEN EINEN GRAUSAMEN MORD GESEHEN.

Doch seit wann gibt es ohne wirkliche Belege, Obduktion einer Leiche grausame Mörder nur weil plötzlich ein Film/Video einer vermeintlichen Ermordung, Hinrichtung im Netz erscheint.?

Das Ganze ist doch offensichtlich zu Propagandazwecken der Westenmächte für einen erwünschten Zweck und Zeitpunkt in Holly- oder Bolly- oder Knollywood produziert und veröffentlicht worden, um die Allgemeinheit kriegsbereit zu foppen.

Und nun können die USA-Gläubigen dank Killerspots ihren erwünschten Rachefeldzug konsumieren.

Propagandaspots machens möglich.

Gustav Staedtler

2014-08-22

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P.S.: Da macht meine billige alte Aiptek Kamera bessere Bilder und Filme.

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Das, was hier im Westen an Nachrichten verbreitet wird, muss man zuerst einmal immer auf seine Richtigkeit überprüfen und seine Authentizität in Frage stellen.

Und im Übrigen, die Hinrichtung von Saddam Hussein hatte ja auch nicht die Gemütlichkeit einer englischen Teestunde.

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https://www.youtube.com/watch?v=2AvOQrTUEBA

"Beheaded" James Foley is NOT James Foley - See For Yourself

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18. August 2014 1 18 /08 /August /2014 16:47

Palästinenserkonflikt ein gesamt westpolitisches Verbrechen

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#fb DEMOKRATIE .-.United Satanic Association .-. blau4..

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Der Palästinenserkonflikt ist ein gesamt westpolitisches Verbrechen, ein Verbrechen, das die gesamten Westmächte begehen und also zu verantworten haben, und für welches sie also auch fürchterlich bestraft werden.
Die Westmächte unterstützen, tolerieren und decken die Verbrechen eines bestialischen jüdischen Israels. Sie sind für die Entstehung dieses Staates Israel verantwortlich und damit auch für die daraus resultierenden Verbrechen.
Wenn man einem Drachen ein Nest verschafft, dann ist man auch für die Folgeerscheinungen mitverantwortlich.
So etwas hat man dann davon, wenn man den Gott spielt, wenn man Politik ausserhalb des Movements Gottes macht, und das ist auch an sich schon der Grössenwahn und das Satanische. Und von daher sind alle Weltpolitiker grössenwahnsinnige Irre.
Wie kann man nur so irre sein und ausserhalb des göttlichen Willens die Welt regieren und gestalten.?
Ohne den permanenten Willen zur Wahrheit ruiniert man nur.
Gustav Staedtler
2014

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-das-volk-gottes-ein-satanisches-konstrukt-124388411.html

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18. August 2014 1 18 /08 /August /2014 16:17

 

Das "Volk Gottes" ein satanisches Konstrukt.

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DER JUEDISCHE WAHNSINN

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Die Juden wollen der Welt vortäuschen, dass es Gottes Werk ist, dass sie nun in Palästina sitzen, was dann aber heissen würde, dass die Diaspora beendet ist.

Da die Fakten aber ganz anders aussehen ist ihr göttlicher Anstrich unglaubwürdig.

Und so haben sie sich mit ihrer Eigenmächtigkeit ihre eigene Todesfalle gebaut, denn ihr Schutz ist ja nicht Gott sondern ihre weltlichen Verbündeten.

Israels Existenz gründet nicht im göttlichem Willen und Schutz, sondern aus dem Schutz und der Unterstützung der derzeit mächtigsten Weltmacht.

Und von daher resultiert Israels Existenz aus der Macht und dem Schutz des Teufels und Satans, dem Fürst und den Fürsten dieser Welt, den Weltgeistkapazitäten.

[Es ist wirklich erstaunlich, dass der allmächtige Gott dieses Ekelgebilde von Israel noch nicht zertrümmert hat.]

Und wie die USA so glauben auch die Juden Israels sie könnten mit alttestamentarischen Parolen und Werten alte Situationen kopieren und nun mit modernster Wissenschaft durchs Rote Meer oder sonstwo hinmarschieren.

Das was die Weltmächtigen und die Juden mit dem Staat Israel bewirkt haben das ist der Zustand, der eine Rückkehr zur Wahrheit und damit zum Heil nicht mehr ermöglicht.

Man hat mit seiner Eigenmächtgkeit eine Situation erzeugt, aus der es nun kein Heraus mehr gibt.

Gustav Staedtler

2014

http://holocaustleugnung.blogspot.pt/2014/08/die-juden-der-teufel-gott-und-israel.html

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8. August 2014 5 08 /08 /August /2014 15:38

 

DEUTSCHLAND TOPPT DEN JÜDISCHEN WAHNSINN.

 

Es ist der jüdische Satanismus der von Merkel und der deutschen Regierung aufgrund ihres christlich mystischen Wahnes unterstützt und gefördert wird.

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Wenn das heutige Israel wirklich der Wille Gottes wäre, dann würden die Juden dort heutigen Tages von Gott geschützt in Frieden leben.

Da dem so aber nicht ist, ist dies schon Beweis genug dafür, dass das heutige Israel – wie man weiss – die Machenschaft der Weltmächtigen und also des Weltgeistes ist und von daher ganz unverkennbar die Machenschaft des sogenannten Teufels und Satans.

Und von daher wird es für Israel und die Juden kein Heil und keinen Frieden geben, denn alles in allem ist das heutige Israel nur die Machenschaft insbesondere der westlichen Weltmächte, die Machenschaft von intellektuellen, akademischen und religiösen Scharlatanen, die nun aufgrnd ihrer Verantwortung bzgl. des Entstehens des Staates Israel diesen auch mit allen Mitteln und also auch mit einem Genozid der Palästinenser und sonstiger Völker erhalten wollen.

Und so sind nun die weltmächtigen Israelerzeuger und –unterstützer der jüdische Gottesersatz, mit dem die Juden stehen oder fallen.

Da aber die Völker dieser Erde von den Machenschaften der modernen Intellektualität verblödet worden sind, können sie nicht erkennen, dass dies der in ihre Führer inkarnierte Geist des Teufels und der Satans mit seinen Machenschaften ist.

*

Und desweiteren lässt der neue Gazakonflikt erkennnen, dass auch die Machenschaften des Paspstes und des Vatikans nur menschenverdummende Budenzaubereien ausserhalb des göttlichen Willens sind.

Und von daher sind auch der Papst, der Vatikan und der Klerus nur Teil des teuflisch satanischen Weltgeistes und Weltwillens.

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Christdemokrat zu sein, das beinhaltet schon immer Lüge und Betrug.

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Wenn man ein Stück Scheisse zu seinem Führer gewählt hat, dann muss man sich nicht wundern, wenn es an allen Ecken und Kanten stinkt.

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Unter Kanzlerin Merkel ist die Zensur und Desinformation in Deutschland noch besser als unter Kanzler Hitler.

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Seit wann ist das Existenzrecht einer Bestie nicht in Frage zu stellen.?

DIE DRACHENTÖTER WAREN IMMER HELDEN.

Israel ist eine Bestie.

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Es gibt kein Recht ausserhalb der Wahrheit.

Es gibt kein Volk Gottes ausserhalb der Wahrheit.

Gustav Staedtler

2014

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6. August 2014 3 06 /08 /August /2014 15:15

 

Gibt es auf dieser Erde überhaupt noch etwas, wo die USA ihre dreckigen Finger und ihren diabolisch satanischen Geist nicht im Spiel haben.?

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Die USA verhalten sich neuerdings wie eine beleidigte Nutte, mit der keiner mehr ficken will. Und nur noch jene, die bei keinem anderen mehr landen können, weil sie ihren Selbstwert verloren haben, laufen ihr immer noch hinterher, um sich mit ihr aufzuwerten und haben in ihrer Blödheit noch gar nicht bemerkt, dass sie sich mit ihr nur noch abwerten, so geistlos dumm sind diese pro-USA-Freier,-Geiferer und -Eiferer.

Solche Idioten haben sich selbst verloren, haben sich selber nie gefunden und sind noch nicht einmal der Schatten ihrer selbst, sondern nur der Schatten einer wertlosen USA-Kopie, weniger als der Schatten einer verblichenen und zerfetzten USA-Flagge im Wind.

Gustav Staedtler

2014

 

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5. August 2014 2 05 /08 /August /2014 16:26

 

BESSER TOT ALS DIENER DEM JUD.

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BESSER TOT ALS DIENER DEM JUD.

Wenn es Gottes Wille ist, dass das palästinensische Volk dem irdischen Dasein enthoben wird, damit sich das satanische Weltreich und die Judenherrschaft vollenden können, dann möge dies nun endlich geschehen, damit die projüdische prosatanische wahrheitsfeindliche Welt endlich einen grossen Schritt weiter kommt auf ihrem Weg in die totale Verdammnis.

DIE HÖLLE DEN JUDEN UND IHREN GENOSSEN.

G.Staedtler

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ISRAEL UND DIE JUDEN SIND WIEDER EINMAL REIF FÜR DEN SCHNITTER.

Logos Theon

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Wer morgen nicht der Leibeigene der Zionisten sein will,

der muss heute gegen Israel und seine Verbündeten

Widerstand leisten.!

DER WILLE ZUR WAHRHEIT BEFREIT

VON DER MACHT DER TEUFLISCHEN JUDENHEIT.

*

Es geht in der derzeitig politischen Weltzeitepoche nicht um Wahrheit, Frieden und Gerechtigkeit, sondern einzig und nur noch um den Existenzerhalt Israels, der Juden und ihrer Vasallen und damit um den Machterweiterung des Teufels und Satans, also um die Machterweiterung der materialistischen Existenzialisten im Allgmeinen, diese sind in mystischer Sprache geredet der Teufel und der Satan.

Dies können Dummköpfe allerdings nicht erkennen, und die Zionisten als die elitären Köpfe des materialistischen Existenzialismusses wollen es nicht erkennnen und nicht

wahrhaben.

[Sie betrachten sich als die dunkle Seite Gottes, und das aber ist der teuflische Satan.]

Wann also werden sie wieder Guillotinen aufstellen um uns mit ihrer Rechtsstaatlichkeit per Fallbeil das Denken und Reden abzugewöhnen und die Köpfe abzuhacken.?

G.Staedtler

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ISRAEL DER KAINITENSTAAT.

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Dass Israel nicht das Heer der himmlischen Heerscharen ist, ist unverkennbar.

Da dem so aber ist, stellt sich die Frage, wer sind sie dann ausser die Krieger des Teufels und des Satans, die da immer schon skrupellos wie alles Kainitische einzig für ihren Existenzerhalt gekämpft und gemordet haben.?

Und dies nennen sie das survival of the fittest, verkennend dass schon die Lüge an sich die grösste Schwäche ist.

Und Überleben ist nicht das Leben.

[Die Wurzel und also das Fundament des Lebens ist die Wahrheit, der Geist und die Energetik der Wahrheit.]

Gustav Staedtler

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ISRAEL UND SEINE GENOZIDPOLITIK.

Israel und die satanische Kunst ein ganzes Volk vor den Augen der Weltöffentlichkeit per Salamitaktik auszurotten.

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#Gaza #freepalestine #Israel #palestine

What Israel does is a satanic genocide, but very clever.

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Das ganze Gazaszenarium und also auch die Entführungenund Ermordungen ihrer Soldaten und Zivilisten ist von Israel so gewollt und selber inszeniert.

Man braucht ein derartiges Theater, um seinen genoziden mörderischen Willen vor den Augen der Welt problemlos ausführen zu können.

Diese Methodik haben die Amis mit ihrer genoziden Siedlerpolitik schon bei den Indianern ganz erfolgreich angewendet.

G. Staedtler

 

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Israel und die satanische Kunst ein ganzes Volk vor den Augen der Weltöffentlichkeit per Salamitaktik auszurotten.

 

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Die Völker können sich sicher sein, dass das, was die herrschende Klasse mit den Palästinensern macht, auch mit ihnen machen wird, wenn sie nicht rechtzeitig zu den Waffen greifen und Widerstand leisten.

Die projüdisch und zionistische herrschende Klasse weltweit ist bereit alles zu ihrem Machterhalt Mögliche zu tun um alles für sich zu versklaven und ihre Widersacher und Feinde skrupellos zu vernichten, und das beinhaltet auch die Ignoraz der Menschenrechte und die Vernichtung der Demokratie.

G. Staedtler

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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:56

NIE WIEDER JUDENHASS.

Das ist ein Resultat des mystisch christlichen Wahns.

Das ist der totale Manipulationsquatsch.

Wen soll man denn hassen ausser das Hassenswerte.?

Russen sind doch viel liebenswerter als Juden.

Warum also Russen hassen anstatt Juden.?

Warum sollen wir Putin hassen anstatt Netanjahu.?

Wir sollen die Russen hassen, auch wenn die Juden das Hassenswerte sind.

Die Lügner und die Lüge, den Betrug und die Betrüger,

den Mord und die Mörder muss man hassen, ansonsten

befindet man sich in der Hörigkeit gegenüber dem Teufel

und unter der Herrscht und Macht des Satans.

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Die Völker dieser Erde und da insbesondere die Russen haben immer wieder in ihren Ländern Juden aufgenommen und leben lassen; und wen nehmen die Juden nun in Israel auf und lassen sie dort ihr Leben und ihre Kultur in Frieden leben.?

Doch niemanden, nicht einmal die von ihnen selber genetisch gezeugten und abstammenden Äthiopier .

Also wer sind die Liebenswerteren.?

Sind Israeljuden liebenswerte Menschen und können

bestialische Siedler jemals liebenswert sein.?

Ich sage NEIN, NEIN.!

Bestien haben keine Liebe und sind auch nicht liebenswert.

Bestien sind teuflisch und satanisch.

Bestien muss man um seiner eigenen Freiheit und seines

eigenen Friedens hassen, ansonsten wird man ihr leibeigener

Sklave, ihr Nutzvieh und ihre Nahrung.

"Nie wieder Judenhass.!" ist eine teuflische Parole und also der totale Quatsch um das Volk zu verblöden.

Wenn Juden sich zu Bestien entwickeln, dann muss man sie hassen. Und das kann auch der teuflische deutsche Rechtsstaat mit seinen satanischen Gesetzen nicht ändern.

DER HASS GOTTES WIRD DEN JUDEN VERNICHTEN UND AUF EWIG VERDAMMEN.

Amen.

G. Staedtler

08.2014

 

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3. August 2014 7 03 /08 /August /2014 16:44

STOPPT DIE IRREN VON ZION.!

Sonntag, 20 Juli 2014 10:48

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/263690-aufruf-einer-israelischen-politikerin-zum-v%C3%B6lkermord-t%C3%B6tet-alle-pal%C3%A4stinensischen-m%C3%BCtter

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Aylet Shaked Knesset-Abgeordnete Israels.

 

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G.S. Komm.: Solche Leute wie diese jüdische Politikerin Aylet Shaked haben den Verstand verloren.

Ihre rassistisch faschistischen Behauptungen sind doch nichts anderes als die Behauptung, dass die Juden grundsätzlich zu vernichtetende Lügner und Betrüger sind, und dass jüdische Mütter/Frauen nur das Übel in die Welt setzen, nur Teufel und Satane gebähren, und deshalb alle ausgerottet werden müssen.

Diese Juden wie Aylet Shaked sind übelste Rassisten und skrupelloseste Faschisten, die keinerlei Bezug zur Wahrheit haben.

G. Staedtler.

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Tel Aviv (meraj-news) - Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

Laut meraj-news unter Berufung auf die Zeitung Al-Sabah rief Aylet Shaked, hohes Mitglied der ultranationalistischen Partei Habeyit Hayehudi zum Völkermord gegen Palästinenser und Ermordung aller palästinensischen Mütter auf:

Palästinenser sie züchten Schlangen und gebären Schlangenkinder.

Die palästinensischen Mütter sollten sterben, ihre Häuser sollten zerstört werden, damit sie keine Terroristen mehr auf die Welt bringen können.

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In ihren heftigen Stellungnahmen gegen Palästinenser, für die sie berüchtigt ist, meint sie:

Alle Palästinenser sind unsere Feinde und wir müssen eigenhändig ihr Blut vergießen. Das betrifft auch die Mütter der getöteten Terroristen.

Shaked betonte in ihrem Genozid-Aufruf: Alle Palästinenser sind Feinde Israels und müssen daher getötet werden.

Unterdessen haben aber verschiedene Länder die Angriffe Israels gegen den Gazastreifen verurteilt und ein Ende der Tötung von wehrlosen Palästinensern gefordert. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu kündigte die Fortsetzung der Angriffe an.

 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk berichtete aber, dass die Mehrheit der Opfer dieser Angriffe aus Frauen und Kindern bestehen.

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02.08.2014 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt

»Die Friedensbewegung ist bedeutungslos«

Militarisierte Gesellschaft: Die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die innenpolitische Situation in Israel. Ein Gespräch mit Moshe Zuckermann

Interview: Stefan Huth
unbenannt
Prof. Dr. Moshe Zuckermann lehrt Geschichte und Philosophie an der ­Universität Tel Aviv. Im vergangenen Jahr erschien von ihm im Hamburger Laika Verlag der zweite Band seiner Artikelsammlung »Wider den Zeitgeist«: Zur Aktualität der Kritischen Theorie

Die Angriffe der Armee auf Ziele in Gaza werden von Tag zu Tag brutaler. Wie würden Sie angesichts dieser Entwicklung die allgemeine Stimmung in Israel beschreiben?

Das Erschreckende ist, daß die Leute voll und ganz hinter der Armee stehen. Bei einer aktuellen Erhebung wurde gefragt, ob die Militäroperation erweitert und noch weiter in Gaza eingedrungen werden soll. Und es stellte sich heraus, daß rund 85 Prozent der Befragten eine Fortsetzung der Angriffe befürworten. Die Brutalität, die damit einhergeht, wird einfach wegrationalisiert, die Argumente dabei sind bekannt: Die Palästinenser seien ja selber schuld, da sie es zulassen, daß die Hamas ihre Waffen in zivilen Verstecken unter ihnen lagert und auch von dort aus operiert. Es sei also unvermeidlich, daß es zu solchen Schäden komme. Es ist in Israel momentan leider mitnichten in irgendeiner Weise festzustellen, daß die Leute von den schrecklichen Bildern – die sie übrigens im Unterschied zur deutschen Bevölkerung zum größten Teil überhaupt nicht im Fernsehen präsentiert bekommen – zum Nachdenken gebracht werden. Sie könnten sich natürlich auch anders informieren, aber im Grunde wollen sie sich nicht orientieren, sondern weiter im Bewußtsein leben, daß Israel die moralischste Armee der Welt hat.

Man hört und liest in jüngster Zeit viel über Angriffe von Rechtsextremen auf Friedensaktivisten und Linke, die sich gegen diese Aggression im Gazastreifen aussprechen …

… und gegen Araber. Es reicht einfach, daß der Araber Araber ist, damit er angegangen wird.

Berichtet wird von Prügeln und sogar Todesdrohungen gegen Linke. Der Haaretz-Journalist Gideon Levy etwa bekam nach einem kritischen Artikel Morddrohungen, und seine Zeitung sah sich gezwungen, ihm einen Leibwächter an die Seite zu stellen. Was für Leute sind das, und wie zahlreich sind sie?

Das sind faschistische Schlägertrupps, die sich mittlerweile organisiert haben. Teilweise kommen sie aus der Siedlerbewegung, aber nicht nur von dort. Verbale Angriffe gab es im Internet natürlich schon lange. Aber die Art und Weise, in der diese Leute jetzt buchstäblich aktiv werden und brachiale Gewalt anwenden, ist neu. Bei der Friedensdemonstration in Tel Aviv haben sie richtig zugeschlagen, Leute mußten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es ist hier momentan überhaupt sehr schwierig, öffentlich Kritik am Kurs der Regierung zu üben, weil man auf der Straße sofort als »Verräter« angefahren wird – nicht nur von diesen Faschisten.

Sie sprachen auch von rassistischen Motiven.

Für diese Leute ist klar, daß der Araber, mag er auch israelischer Staatsbürger sein, der Feind ist. Inzwischen auch im Parlament – wie im Fall der palästinensichen Abgeordneten Hanin Soabi, die für ein halbes Jahr wegen ihrer kritischen Äußerungen Redeverbot im Parlament bekommen hat. Ja, ich würde sagen, im Falle der Araber liegt eine sehr spezifische Form des Rassismus vor, die allerdings nicht neu ist, sondern schon seit längerer Zeit zum Alltag gehört.

Sind Sie selbst schon Opfer von Angriffen aus der rechten Ecke geworden – verbal oder körperlich?

Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen
Blick auf das Viertel Shejaia in Gaza, das von der israelischen Armee mit Granaten und Luftangriffen belegt wurde (1.8.2014)
Verbal immer wieder. Es gibt ja diesen Israel Academia Monitor, eine »Beobachtungsinstanz«, die ins Leben gerufen wurde, um jede kritische Äußerung, die aus den Reihen der Wissenschaft kommt, etwa gegen die Regierungspolitik, für die Boykottkampagne BDS und andere Aktivitiäten, mit denen Linke hier befaßt sind, anzugreifen. Eine Schmutzkampagne, bei der diese Personen öffentlich angeprangert wurden, und zwar weltweit. Die Denunziationen erscheinen im Internet auf englisch, das ging natürlich in Richtung Amerika. Leute, die für Universitäten spenden wollen, sollen erfahren, mit wem sie es zu tun haben ...

Hat sich das in jüngster Zeit verstärkt?

Ja, und zwar derart, daß man etwa eine Philosophiedozentin bei uns am Fachbereich denunziert, indem man ihr Worte in den Mund legt: Sie hätte israelischen Soldaten den Tod gewünscht, was natürlich nicht stimmt – aber sofort zur Folge hatte, daß Studierende sich bei der Universitätsleitung beschwerten und mitteilten, sie wollten mit einer Universität nichts zu tun haben, an der eine solche Frau dozieren darf. Was die brachialen Übergriffe bei den Demonstrationen sind, findet schon seit längerem seine Entsprechung in einem Ausgrenzungs-, Verleumdungs- und Beschmutzungsdiskurs. Das hat jetzt sehr stark zugenommen.

Aber wächst nicht das Rettende auch?

Nein, ich sehe im Moment das Rettende gar nicht, ich sehe kaum etwas von der Friedensbewegung, sie besteht im Moment nur aus ein paar hundert, wenn es hochkommt 2000 Leuten, die sich zusammentun und die wirklich von der Polizei geschützt werden müssen, weil sie von Passanten und von diesen Schlägertrupps angegangen werden. Auch international gibt es nur wenig Vernetzung.

Wer im Moment überhaupt noch in Kategorien von Frieden redet, wird hier nicht ernst genommen. Wovon gesprochen wird, ist: Wie kann man jetzt die Hamas so fertigmachen, daß sie einerseits weiterexistiert, andererseits aber für die nächsten sechs, sieben Jahre ihre Schnauze hält? Die Bevölkerung ist total hysterisiert worden, aus nachvollziehbarem Grund: Es sind ja permanent Raketen im Süden des Landes niedergegangen, es sind auch zahlreiche israelische Soldaten umgekommen, mehr jedenfalls als beim letzten Waffengang. Und es ist ja auch so, daß das Tunnelsystem der Hamas die Leute total in Panik versetzt hat, wobei dieses auch auf eine Art dämonisiert worden ist. Gemessen an dem, was Israel in Gaza anrichtet, ist das alles natürlich ein Klacks. Das sind ja auch keine Kräfte, die miteinander irgendwie vergleichbar sind.

Nichtsdestoweniger werden die Raketenangriffe als ursächlich für das israelische Vorrücken dargestellt …

Die Raketenangriffe der Hamas haben so gut wir gar nichts ausgerichtet, vor allem, weil es dieses sehr effiziente Abwehrsystem »Eiserne Kuppel« gibt. So gesehen, ist diese Bedrohung weitgehend neutralisiert, jedenfalls auf ein Minimum reduziert worden. Gemessen an dem, was die Bevölkerung von Gaza tagtäglich erlebt, ist das doch ein Kinderspiel. Es handelt sich um eine hochtechnologisierte Armee mit sehr gut ausgebildeten Soldaten, die einer Guerilla gegenübersteht. Und zwar in einem Landstreifen, der mehr oder weniger zu den ärmsten der Welt gehört. Natürlich ist die Hamas eine fundamentalistische Organisation, die keinesfalls von uns Linken als Verbündete angesehen werden darf …

Unmittelbarer Auslöser für die jüngsten Angriffe Israels war die Ermordung dreier Thoraschüler im Westjordanland, eine Tat, die eilends der Hamas in die Schuhe geschoben wurde – obgleich die sich nie dazu bekannt hat, wie es sonst meist der Fall war. Die israelische Regierung eskalierte daraufhin die Gewalt, zu einem Zeitpunkt, als Fatah und Hamas im Begriff waren, sich wieder zu verständigen, sogar planten, eine gemeinsame Regierung zu bilden. Ein Zufall, daß der Krieg gerade jetzt kommt?

Man wußte erstens wenige Stunden nach der Tat, daß die drei Entführten nicht mehr am Leben waren. Das allerdings wurde der Bevölkerung nicht mitgeteilt, weil man so einen Vorwand hatte, drei Wochen lang diese Razzien durchführen zu können – mit dem Ziel, die Hamas im Westjordanland auszuhebeln, zweitens einen Keil zwischen Hamas und Fatah, zu treiben, nachdem es zu dieser Koalition gekommen war. Die Hamas geriet so natürlich in Profilierungszwang und fing dann an, die Raketen in den Süden des Landes abzufeuern, um zu zeigen, daß sie noch schlagkräftig ist. So entstand diese Dynamik, die wir jetzt erleben.

Israel wollte schon seit längerer Zeit mit der Hamas abrechnen. So wurde diese Entführung instrumentalisiert. Es war eine brutale, eine barbarische Tat, zweifellos.

Die Täterschaft bei der Entführung und Ermordung steht bis heute nicht zweifelsfrei fest.

Heute gilt es für mehrere kompetente Menschen in Israel, die das beurteilen können, für sicher, daß die Tat einen lokalen Hintergrund hatte und nichts mit der offiziellen Hamas zu tun hat. Das besagt nicht, daß die Hamas nicht froh wäre, andere Sachen dieser Art zu machen, aber in diesem Fall hat man das zum Anlaß genommen, um etwas in Gang zu setzen, was ohnehin geplant war.

http://www.jungewelt.de/2014/08-02/050.php

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Die Endlösung für die Palästinenser

Donnerstag, 7. August 2014 , von Freeman um 10:00

Aus dem Munde eines israelischen Politikers hören wir was das zionistische Regime wirklich mit den Palästinensern vor hat. Moshe Feiglin (er heisst wirklich so) hat dazu aufgerufen, die israelische Armee soll Gaza erobern, die gesamte palästinensische Bevölkerung aus ihren Häusern vertreiben, ein grosses Lager für die 1,8 Millionen Menschen in der Wüste Sinai errichten, sie dort hin abtransportieren und so lange einsperren "bis ein Zielland für ihre Auswanderung festgelegt wurde." Danach soll Gaza in Israel einverleibt werden und Israelis sich im entvölkerten Gebiet ansiedeln. Das heisst, Feiglin verlangt eine ethnisch Säuberung des Gaza-Streifens, eine Deportation aller Palästinenser die dort leben und das Einsperren in einem riesigen Lager, bis sie irgendwohin auf der Welt zwangsweise ins Exil gehen. Jetzt ist Feiglin nicht irgendein verrückter zionistischer Extremist, sondern Abgeordneter des regierenden Likud-Partei und stellvertretender Sprecher des Parlaments. Was er den Palästinsern antun will erinnert sehr stark an eine andere Massendeportation und Abtransport in Lager, nämlich an "Die Endlösung". Unglaublich!


Feiglin hat sich in einem längeren Post auf Facebook am Wochenende an Netanjahu gewendet und ihm Versagen in der aktuellen "Gaza-Kampagne" vorgeworfen. Er führte die oben genannten Massnahmen gegen die Palästinenser auf, die sofort umgesetzt werden müssen. Er schreibt, "Oslo ist erledigt" und es gibt "keine zwei Staaten für zwei Völker; es gibt nur einen Staat für eine Nation."

Er will die Strategie ändern und die Feinde Israels neu definieren. Es sind einfach alle Palästinenser ohne Unterschied, denn ohne Unterstüzung in der Bevölkerung gebe es keine Hamas und ihre Einstellung gegenüber Israel wird sich nie ändern. Also müssen sie kollektiv bestraft werden, in dem man "den Gaza-Streifen erobert und alle Kämpfer und Unterstützer ausgemerzt."

Seine Vision ist "Gaza zu einem Jaffa machen" und die palästinensische Enklave soll "in eine blühende israelische Stadt verwandelt werden".

Er erklärte seine Lösung dann mit den Worten, es müssen Lager in der Nähe der Grenze zu Ägypten im Sinai errichtet werden, "weit weg von bewohnten Gebiet wo Raketen und Tunnel unwirksam sind, bis eine Destination für die Migration festgelegt wird." Gaza muss komplett von Strom und Wasser abgeschnitten und eine massive Bombardierungs-Kampagne durchgeführt werden, die alle Installationen der Hamas zerstört, sagte er.

Feiglin will das Israel damit anfängt Länder auszusuchen, welche die "Flüchtlinge" aufnimmt. Die sollen dann eine "grosszügige Wirtschaftshilfe erhalten".

Die Gesetze Israels würden dann für den Gaza-Steifen gelten und die Siedler die vor neun Jahren aus Gaza evakuiert wurden dürfen dann zurück und ihre Gemeinschaft errichten.

"Die Stadt Gaza und Umgebung wird als israelische Touristen- und Wirtschaftszone aufgebaut," stellt sich Feiglin als Zukunft vor. Vielleicht dürfen noch einige Palästiner bleiben, aber nur wenn sie einen Schwur leisten, gegenüber Israel loyal zu sein, sagt Feiglin.

Warum, weil es noch einige Sklaven braucht, welche die Dreckarbeit verrichten?

Was Feiglin laut ausspricht, war schon immer die Politik der Zionisten. Jetzt kommt die wirkliche hässliche Fratze zum Vorschein, was sie von Anfang seit den 20-Jahren des vorherigen Jahrhunderts praktiziert haben und jetzt zu Ende bringen wollen. Alle Palästinenser sollen verschwinden, müssen weg, damit Platz für das "auserwählte Volk" geschaffen wird. Es unterscheidet sich kaum von der Sprache der Nazis.

Das ganze Geschwätzt über eine Friedensvereinbarung, über das Oslo-Abkommen, über eine Zweistaatenlösung, war nur eine Hinhaltetaktik. Alle Vereinbarungen wurden ständig sabotiert und gebrochen. Man hatte nie die Absicht sie einzuhalten.

Das israelische Regime will keinen Frieden, will keine Koexistenz mit den Palästinensern, und will schon gar nicht ihnen ein Existenzrecht in einem eigenen Staat geben. Das passt nicht mit der nationalistischen und rassistischen Ideologie des Zionismus zusammen. Die Palästinenser müssen komplett raus aus ihrer Heimat und jede Spur ihrer tausendjährigen Geschichte getilgt werden.

Der ganze Konflikt im Nahen Osten ist ganz einfach zu erklären. Die Palästinenser sind die Nachfahren der Bevölkerung von Palästina seit der römischen Zeit vor 2000 Jahren. Im 8. Jahrhundert konvertierten die meisten zum Islam. Sie lebten friedlich dort mit einer kleinen Minderheit an Juden und Christen, ausser während der Kreuzzüge der Christen aus Europa, die Palästina erobern wollten. Danach war Palästina ein Teil des Osmanischen Reiches bis zum I. Weltkrieg und wurde von Konstantinopel regiert. Die Briten kamen von Ägypten aus und führten einen Krieg gegen die osmanische Armee, besiegten diese durch den Einsatz von Giftgas in der Schlacht um Gaza und eroberten Palästina und Syrien. Siehe "Wer hat als erster Giftgas im Nahen Osten eingesetzt".

Nach der Eroberung von Palästina durch die Briten, suchte am 3. April 1918 Chaim Weizmann mit einer zionistischen Delegation den britischen General Allenby in seinem Hauptquartier in Bir Salem auf, um Palästina als Staat für sich zu fordern. Bereits am 2. November 1917, also mehr als einen Monat vor der Eroberung Jerusalems durch Allenby, hatte sich Grossbritannien durch die Balfour-Deklaration mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten, einverstanden erklärt. Von da an begann die Einwanderung der jüdischen Siedler aus aller Welt und Verdrängung der heimischen Bevölkerung der Palästinenser. Ab den 30-Jahren ging die Vertreibung mit Mitteln des Terrors richtig los, die ihren Höhepunkt in den 40-Jahren fand und in der Nakba endete, die Zerstörung von über 500 palästinensische Dörfer und Städte und Massenflucht. Siehe "Nakba – die grosse Katastrophe".

Nach der Gründung Israel wurde ein Gesetzt verabschiedet, welches "das Recht auf Rückkehr" den Palästinensern verweigert. Ausserdem wurden die Palästinenser in Restgebiete zurückgedrängt, Gaza und Westjordanland, und unter der Besatzung der israelischen Armee gestellt. David Ben-Gurion, der erste Premierminister Israels und Hauptvertreter der zionistischen Ideologie zur Eroberung Palästinas sagte 1919: "Jeder sieht die Schwierigkeit in der Frage der Beziehungen zwischen Arabern und Juden. Aber nicht jeder sieht, es gibt keine Lösung zu dieser Frage. Keine Lösung! Es gibt einen Abgrund und nichts kann diesen überbrücken. Wir als Nation wollen dieses Land für uns; Die Araber als Nation wollen dieses Land für sich."

Auf folgender Karte sieht man wie den Palästinenser systematisch von 1946 bis heute durch die Zionisten das Land gestohlen wurde und ihnen nur noch kleine Restflecken übriggeblieben sind:

klick drauf um zu vergrössern

Bereits damals haben Zionisten den dialektischen Trick angewendet der bis heute gilt, in dem sie von Arabern sprechen und nicht von Palästinensern. Damit wollen sie den Eindruck erwecken, die Palästinenser sind nicht schon immer dort heimisch und mussten erste vertrieben werden um Platz zu schaffen. Die Zionisten verbreiten die Lüge, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, das nur auf ihre Besiedelung gewartet hätte.

Für alle die meinen, Palästina gab es nie, hier eine Münze aus dem Jahre 1927:


Wie gesagt, für Zionisten gibt es kein Zusammenleben mit den Palästinensern. Es gibt eine strickte Trennung, die mit der gigantischen Mauer die durch ganz Palästina verläuft zum Ausdruck kommt. Die Politik des zionistischen Regimes lautet von Anfang an, das Leben den Palästinensern so unerträglich zu machen, sie so zu entwürdigen und zu entrechten, bis sie freiwillig abhauen. Wenn sie sich dagegen wehren dann ist das Terrorismus.



Haben die Palästinenser eine Armee? Haben sie Kriegsschiffe, Panzer, Helikopter, Drohnen und Kampfjets? Haben sie Atombomben? Nein, sie haben Steinschleudern. Aber Israel hat dieses Arsenal, hat aber die Frechheit zu behaupten, das arme kleine Land wäre soooooo von den Palästinensern gefährdet und deshalb muss man einen Bombenkrieg gegen sie führen. Das Massentöten von Zivilisten wäre gerechtfertigt. Wer diesen Völkermord kritisiert und anprangert wird als Antisemit diffamiert.

Warum betont das zionistische Regime und seine Apologeten ständig, "die IDF ist die moralischte Armee der Welt?" Ganz einfach, weil sie es nicht ist. Es ist genau andersrum. Die israelische Armee ist die kriminellste, deshalb muss man das Gegenteil ständig betonen. Wer auf wehrlose Zivilisten Bomben abwirft, Frauen und Kinder ermordet, hat keine Moral. Das gleiche trifft auf die Behauptung zu: "Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten". Dann war Südafrika während der Apatheid auch eine, was jeder als asburd abtun würde. Wenn überhaupt, dann gelten demokratische Rechte nur für Israelis und nicht für Palästinenser, genau wie in Südafrika nur die Weissen Rechte hatten und die Schwarzen keine.

Was haben die Zionisten mit Palästina gemacht? Stellen wir uns vor, es gebe Leute die behaupten, sie würden von den Germanen abstammen, ihre Vorfaren wurden durch die Römer vor 2000 Jahren aus dem Gebiet von Mogontiacum, dem heutigen Mainz, vertrieben und jetzt wollen sie die Stadt wieder zurück. Die germanischen Götter hätten ihnen das Land versprochen und die jetzigen Bewohner von Mainz sollen verschwinden, damit Platz für die Nachfahren der Germanen geschaffen wird die verstreut auf der Welt leben. Was würden alle dazu sagen? Was würden die Mainzer dazu sagen? Ihr habt ja einen Vogel. Was hat ein angeblicher unbewiesener Gebietsanspruch vor 2000 Jahren mit dem heutigen Besitzverhältnissen zu tun. Wer so etwas fordert würde keiner ernst nehmen.

Aber so argumentieren die Zionisten. Sie bilden sich einen "gottgegebenen" Anspruch auf Palästina ein, meinen damit die Palästinenser verjagen zu dürfen, haben es getan und sie in kleine Gettos eingesperrt. Die ganze Welt hat zugeschaut und es geduldet. Jetzt wollen sie diese Gettos auch noch räumen. Die Palästinenser sollen zuerst in Lager abtransportiert werden, um dann irgendwo weit weg ins Exil zu gehen, damit die Zionisten ganz Palästina für sich haben und die "Untermenschen" endlich los sind. Das ist die Endlösung für die Palästinenser.

In Israel hört man oft, die "Araber" sollen in die Nachbarländer abhauen, oder nach Südamerika, oder Russland, es gebe dort genung Platz. Das haben die weissen Rassisten in Südafrika auch gesagt, die Schwarzen sollen verschwinden. Die Vorherrschaft der weissen, europäisch- stämmigen Bevölkerungsgruppe wollte die Schwarzen weg haben, genau wie die europäischstämmigen Zionisten die Palästinser. Die Schwarzen wurden als Ausländer angesehen, wurden nur als Gastarbeiter akzeptiert, wie die Palästinenser. Trotz dieser seit 70 Jahren andauernden Diskriminierung, Unterdrückung und diesen Dauerkrieg, wollen die Palästinenser aber nicht aus ihrer Heimat weg.

Deshalb, alles was jetzt an Waffenstillstand und Friedenslösungen vorgeschlagen wird ist Augenwischerei. Ist wieder nur eine Verarsche bis zum nächsten Krieg. Die einzig wirkliche Lösung wäre eine echte Demokratisierung Israel und Aufgabe der rassistischen zionistischen Ideologie, wo alle Völker gleichberechtigt leben können, ohne Trennmauern und Stacheldraht, ohne Besatzung und Gettos, ohne Terror und Krieg, ohne Hass und Vergeltung. Genau wie die Weissen in Südafrika ihre Rassentrennung und Apartheid-Regime aufgeben mussten und sich mit den Schwarzen versöhnt und geeinigt haben, müssen die Israelis auch durch diesen Prozess und Sinneswandel. Ohne dem wird es nie Frieden im Nahen Osten geben.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Endlösung für die Palästinenser http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/08/die-endlosung-fur-die-plastinenser.html#ixzz3AHS8K5TD
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