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22. September 2014 1 22 /09 /September /2014 15:26

 

HEIMLICHES ATOMPROGRAMM EU/BRD/ISRAEL

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ISRAEL DER SCHURKENSTAAT.

Die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

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G.S. Komm.:

 

Wem man atomar bestückbare U-Boote schenkt, dem muss man dann wohl auch bei der Erzeugung des atomaren Stückguts helfen und derartige Forschung erlauben, ansonsten sind atomar aufrüstbare Kriegsschiffe nicht viel wert. Und die Entwicklung und Erzeugung von nuklearen Stoffen gehört für den Westen doch zum Bereich friedliche Nutzung von Atomenergie, oder irre ich mich da.?

Man dreht sich alles so hin wie man es haben will, das ist jüdisch christliche Chuzpe.

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Enthüllung: die „diskrete“ Zusammenarbeit Europas mit der israelischen Kernindustrie

veröffentlicht am 18. September 2014 | Gastbeitrag

Von David Cronin

 

Die Europäische Union arbeitet heimlich mit der Kernindustrie Israels seit mindestens sechs Jahren zusammen. Ein internes Dokument, das ich vor kurzem erhielt, zeigte, dass 2008 eine Vereinbarung zwischen der EU und Israel unterzeichnet wurde, zum Zwecke „gemeinsamer Kooperationsinitiativen zur friedlichen Nutzung von Kernenergie“. „Dies ist eine „diskrete“ Vereinbarung und soll nicht öffentlich gemacht werden“ sagt der Text weiter.

 

Dieses Dokument wurde in Oktober 2013 vor einem Israelbesuch von Antonio Tajani, damals Mitglied der Europäischen Kommission, verfasst.

 

Es ist nicht schwer zu verstehen, warum die Union wünscht, dass diese Zusammenarbeit „diskret“ bleibt. Die Vereinbarung wurde mit der Kommission der Atomenergie Israels abgeschlossen, dem Betreiber des Reaktors Dimona, dort, wo die Kernwaffen entwickelt wurden.

 

Israel hat die Kernwaffen in den Nahen Osten eingeführt und hat sich geweigert, den Atomwaffensperrvertrag (TNP) zu unterzeichnen.

Es hat eine internationale Inspektion seiner Kernaktivitäten abgelehnt. 2006 hat Ehud Olmert, damals Ministerpräsident Israels, zugegeben, dass Israel die Kernwaffe besaß. Der Nachrichtendienst des amerikanischen Departments of Defense schätzte, dass Israel 1999 zwischen 60 und 80 Atomsprengköpfe besaß.

Heuchelei

 

Diese Elemente stellen Israel in eine deutlich andere Kategorie als die des Irans, der angeblich eine Hauptbedrohung für den Weltfrieden darstellt. Im Gegensatz zu Israel hat der Iran keine Kernwaffe. Der National Intelligence Council – eine Beratungsgruppe beim Präsidenten der Vereinigten Staaten – hat sein volles Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass der Iran bereits vor mehreren Jahren die Entwicklung seines Kernwaffenprogramms gestoppt hat.

 

Trotz dieser eindeutigen Erklärung haben sowohl Europa als auch die Vereinigten Staaten Strafmaßnahmen gegen den Iran getroffen (nachdem einige davon erleichtert wurden, hat Amerika vorige Woche neue Einschränkungen der wirtschaftlichen Austausche mit dem Iran durchgesetzt). Die offiziell vorgebrachte Begründung, um diese Sanktionen zu rechtfertigen, ist, dass man alles tun soll, um Iran zu verhindern, die Bombe zu erlangen.

 

Dennoch freut sich die Europäische Union mit Israel zu kooperieren, eine Nation, die die Bombe in der Tat besitzt. Muss man sich wundern, wenn die Beamten in Brüssel nicht unbedingt auf diese Heuchelei aufmerksam machen wollen?

 

Militärische Verbindungen

Ich habe bei der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der EU – deren Aufgabe es ist, diese „diskrete“ Vereinbarung in die Tat umzusetzen – angefragt, warum sie mit Israel kooperiert, das bekanntlich eine Bedrohung für den Weltfrieden ist.

Ein Sprecher dieser Forschungsstelle hat versucht, diese „wissenschaftliche Zusammenarbeit“ als eine harmlose Angelegenheit darzustellen.

 

Nach Aussage des Sprechers dient die von Israel durchgeführte Forschung „der medizinischen Anwendung der Radionukleide, dem Strahlenschutz sowie der Strahlensicherheit bei der Messung und der Erkennung von Kernmaterialien und radioaktiven Stoffen“. „Sie beinhaltet keinesfalls Aktivitäten von Wiederaufbereitung oder Anreicherung“.

 

Ich habe den Sprecher gefragt, ob Garantien erbracht wurden, dass Israel die Forschungsergebnisse der Union nicht zu militärischen Zwecken benützen wird. Es überrascht nicht, dass ich zu dieser Frage keine Antwort bekam.

 

Als ich fragte, wie hoch die Ausgaben für diese nukleare Zusammenarbeit mit Israel seien, sagte die Forschungsstelle lediglich, dass die betreffende Forschung „über keine gemeinsame Finanzierung verfügt und dass jede Institution für ihre eigenen Aktivitäten selber sorgt“.

 

Der israelische Ausschuss für die Atomenergie, der die Entwicklung der Kernwaffen überwacht, hat ebenso mächtige Verbindungen zur konventionellen Rüstungsindustrie.

 

Außer Dimona verwaltet der Ausschuss auch das Forschungszentrum Soreq. Die eigene Webseite von Soreq erklärt, dass es eine Art von Ausrüstung mit Anwendungen für die „interne Sicherheit“ entwickelt– ein Euphemismus für die Überwachungs- und die Rüstungstechnologie.

Als Journalisten an geführten Besichtigungen dieses Zentrums teilnahmen, haben seine Wissenschaftler damit angegeben, dass sie Laser zur Unterstützung von Scharfschützen erfinden.

Der JRC – interner wissenschaftlicher Dienst der Europäischen Kommission – hat auch direkter mit der israelischen Rüstungsindustrie kooperiert.

 

Dezember 2010 hat er mit Elbit, dem israelische Rüstungsunternehmen, bei der sogenannten „Kampagne zur Ortung kleiner Boote“ in Haifa zusammengearbeitet. Das Ziel dieser Übung war festzustellen, wie man Drohnen zur Seeüberwachung benutzen könnte, hauptsächlich, um Asylsuchende am Betreten Europas zu hindern.

Elbit ist einer der wichtigsten Lieferanten von Militärflugzeugen für die israelische Armee. Das bedeutet, dass er einige der Schlüsselinstrumente geliefert hat, die Israel in diesem Sommer (und bei vorhergehenden Angriffen) benützt hat, um Gaza Zerstörung und Tod zuzufügen. Indem die EU die Übung „Ortung von Booten“ veranstaltet hat, zeigt sie ihren Eifer, israelische Massenmordinstrumente gegen Flüchtlinge einzusetzen.

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Greenwashing

 

Obwohl die EU versucht hat, die Kernforschung „diskret“ zu halten, hat sie salonfähigere Formen von Engagement mit Israel offen zelebriert. José Manual Barroso, der scheidende Präsident der Europäischen Kommission, posierte auf einem Bild neben Benjamin Netanyahu, als die zwei Männer 2012 eine Kooperationsvereinbarung über Energie und Wasser unterzeichnet haben. Der JRC versuchte, diese Vereinbarung als ökologisch wertvoll zu verkaufen, indem er betonte, er betreffe die erneuerbare Energie und den Ressourcenschutz.

 

Die Umweltaktivisten haben eine Bezeichnung für Taktiken, die aus einem Spitzbuben einen „Baumversteher“ machen: sie nennen das „Greenwashing“.

 

Die Zusammenarbeit für die „saubere“ Energie ist kein großer Trost für die Leute in Gaza, deren einziges Kraftwerk in diesem Sommer durch Israel bombardiert wurde. Man darf auch nicht vergessen, dass Israel ein Zentrum für autistische Kinder angegriffen hat, dessen Dach mit Solarzellen ausgestattet war. Soviel zum Engagement Israels für die erneuerbare Energie!

Israel ist ein Schurkenstaat, ausgestattet mit der Atomwaffe. Ich bin sicher, dass viele anständige Leute entsetzt wären zu erfahren, dass die EU Verbindungen mit geraden den Firmen pflegt, die die Nuklearwaffen Israels entwickelt haben, – auch wenn diese Zusammenarbeit „diskret“ ist.

http://sicht-vom-hochblauen.de/enthuellung-die-diskrete-zusammenarbeit-europas-mit-der-israelischen-kernindustrie/

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 16:00

Die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

Keiner wagt es offen zu sagen, und da nützt auch alle Kunst der Schönrederrei nichts, aber die Judendemo "STEH AUF! Nie wieder Judenhass!" war nur ein FLOP.

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Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

Berlin - 14.09.2014

Demo am Brandenburger Tor

Zeichen gegen Judenhass

Mit der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten demonstrieren mehrere tausend Menschen gegen Antisemitismus.


Von Elmar Schütze

 

Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Berlin gegen Antisemitismus. Die Kanzlerin sagt: Wer Menschen mit Kippa und Judenstern angreift, „schlägt und verletzt uns alle“.Vertreter der Juden fordern ein schärferes Vorgehen der Polizei.

 

G.S.Komm.: Wer allerdings Muslime beleidigt, angreift und schlägt, der verletzt nicht einmal das Grundgesetz.

 

Die Forderung des Zentralrats der Juden in Deutschland war unmissverständlich formuliert: „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ lautete das Motto der Kundgebung am Brandenburger Tor. Alle im Bundestag vertretenen Parteien aber auch Organisationen wie der Deutsche Gewerkschaftsbund oder der Deutsche Fußballbund hatten sich dem Ruf angeschlossen – und rund 6 000 Zuhörer waren am Sonntagnachmittag gekommen.

 

Den Anfang unter den Rednern machte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er berichtete, dass Zentralrat und Jüdische Gemeinden ursprünglich alleine gegen Antisemitismus hatten demonstrieren wollen. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten sie Ausbrüche von Antisemitismus gesehen, „schauderhafte Schockwellen von Judenhass“. Deshalb sei es nötig, gemeinsam zu zeigen: „Keinen Platz für Judenhass!“

 

Während der Planung hätten sich dann immer mehr angeschlossen, so Graumann. Nach einem Blick über die Absperrung, die die geladenen Gäste vom Rest trennte, sagte er: „Wir sind eben doch nicht allein. Das gibt uns Kraft und Zuversicht.“

 

G.S.Komm.: Graumanns Gequatsche „Wir sind eben doch nicht allein," ist das in der Frustration sich selbst einen wichsen/hochjubeln, denn bei so viel anwesender Prominenz darf man nicht resigniert zugeben, dass man eine Niederlage erlitten hat.

Es ist keiner gekommen, aber wir sind immer voller Zuversicht, wir haben ja zwei gesunde Hände.

 

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Gekommen war auch Benno Bahman. Der 23-jährige Modestudent aus dem Nord-Irak, seit drei Jahren in Berlin, war mit der Fahne des Autonomen Kurdistan erschienen. Er wolle seine Solidarität mit Israel bekunden – und bei der Gelegenheit Werbung für einen eigenständigen Staat Kurdistan machen. „Etwa 15 Prozent der Kurden sind Juden“, sagte Bahman. Und analog zur Situation der Juden seien auch die Kurden bedroht, aktuell durch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

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G.S.Komm.: Klar warum die Kurden nun von Kanzlerin Merkel Waffen bekommen. 15% der Kurden sind jüdisch.

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Hinter Bahman zog eine kleine Prozession irakischer Christen durch die Menge. „Freiheit für unsere Bischöfe“, stand auf den Transparenten.Daneben hatte sich Yuriy Druzhkevych aufgebaut, eine ukrainische Fahne um die Hüfte geschlungen. Er sei ein Aktivist vom Kiewer Majdan und wolle darauf aufmerksam machen, dass es in der Ukraine – aller russischen Propaganda zum Trotz – keine Probleme mit Rechtsextremismus und Judenhass gebe.

 

G.S.Komm.: Das ist schon dicke peinlich solche Hohlköpfe auf einer Prominenntendemo in seinen Reihen zu haben.

 

In der Menge stand Schauspieler Ulrich Matthes, Ensemblemitglied am Deutschen Theater.Es sei ihm ein Bedürfnis, seine Solidarität mit Juden zu zeigen, sagte er, „eigentlich eine Selbstverständlichkeit“. Er spüre, wie sich Rassismus immer mehr breitgemacht hätte. „Mittlerweile gilt Antisemitismus als ein Kavaliersdelikt, das sich hinter der Floskel ,Man wird doch wohl mal sagen dürfen’ verbirgt“, sagte Matthes. Dagegen wolle er ein Zeichen setzen.

 

G.S.Komm.: Prominentes Affentheater. Dieser Schleimer erhofft sich durch seine Solidarität mit den Grossbetrügern wohl eine Erfolgsrolle im nächsten Holocaustjudentheater „DER VERGASER VON BERGEN BELSEN.“

 

G.S.Komm.: Ich werde ja wohl noch sagen dürfen, dass ich antisemitisch bin, denn ich bin für die Wahrheit anstatt für die Semiten.

Aber jeder wahreitsliebende Semit ist mir ein heiliger Bruder,

den anderen Rest soll die Hölle fressen.

 

Aus eigenem und aus einem pädagogischem Antrieb waren Annett Peschel und Bernd Große zur Kundgebung gekommen. Sie gehörten zu den wenigen, die ein Kind mitgebracht hatten. Für Tochter Ada Lilith war es die erste Demonstration ihres Lebens. „Ich bin hier, weil ich finde, dass man andere Menschen nicht hassen soll“, sagte die Achtjährige.

Ein unglaublicher Skandal“

 

G.S.Komm.: Ada Kleines, das musst du den bösen Juden sagen.

Die Juden sollen andere Menschen nicht hassen und nicht morden.

 

G.S.Komm.: Das Juden extrem ekelhaft bei der Bombardierung Gazas ihrem euphorischen Hass freien Lauf liessen, das darf nicht angesprochen und angeklagt werden, denn das hat mit Juden und Israel rein gar nichts zu tun, das ist nur böse antisemitische Propaganda, oder was waren da diese euphorischen Hasstiraden der Juden bei der genoziden Bombardierung und Ermordung der Palästinenser in jüdischer Salamitatik.?

Dr. Graumann sie Lügenschwätzer, wo bleibt da die so grossspurig eingeforderte Fairness.?.

 

Sie alle hörten die Rede von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Judenturm sei Teil der deutschen Kultur, und jedwede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden werde nicht akzeptiert, sagte sie: „Ein Angriff auf jüdisches Leben ist ein Angriff auf jeden einzelnen.“ Pöbeleien gegen jüdische Bürger seien ein „unglaublicher Skandal“.

 

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, appellierte an die Deutschen, die antisemitischen Menschen nicht mächtiger werden zu lassen. „Wir wissen doch alle nur zu gut, wie schnell es gehen kann, dass aus einer Gruppe, die Hass predigt, eine große Bewegung wird“,sagte er.

 

G.S.Komm.: Das Judentum ist und war seit seinem Entstehen die grösste und älteste Hassverschwörung, und diese Hassbewegung hat nun auf’s Neue einen Staat gebildet, der Israel heisst, und letztlich nur durch Hass aufrechterhalten wird.

Wo ist denn in diesem von Hinterlist und Hass geprägten Staatsgebilde und Volk das „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.!“ Liebt man seinen Nächsten wie sich selbst, indem man ihn des Landes und Eigentums beraubt und davonjagt und sobald er sich dessen verwehrt ihn tötet und auf diese Weise also Raubmord begeht.?

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, heisst bzgl. eines Raubmörders wie den Israeljuden doch, dass sie sich ebenfalls raubmorden lassen müssen.

Und das heisst doch, dass die Palästinenser desbezüglich genau das Richtige tun.

Und nur Gott selber weiss wer da in der Zukunft die Juden und den Judenstaat Israel so lieben wird wie er die Palästinenser geliebt hat.

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Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, betonte die Gemeinschaft von Christen und Juden im Kampf gegen Antisemitismus. „Der Hass der Wenigen wird mächtig durch das Schweigen der Vielen.“

 

G.S.Komm.: Und deshalb haben die Prominenten und die von ihnen manipulierten Massen zur Salamigenozidtaktik, dem Hass und Morden der Juden an den Palästinensern geschwiegen. Sie haben den Hass und das Morden der Juden an den Palästinensern mit ihrem Schweigen ermächtigt und also mit ihrer Mördersolidarität den Staat Israel mächtig gemacht.

 

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, nannte es beschämend, dass die Polizei immer noch jüdische Einrichtungen schützen müsse.

 

G.S.Komm.: Die übliche Judenpropagandademo, ein einziges Schwafeltheater.

ES WAR EIN FLOP, doch das will man nicht wahrhaben.

Wir aber wollen eine ganz neue Elite voller Klarheit und Wahrheit.

DIE ANSTÄNDIGEN ERKENNEN NÄMLICH, DASS DIE JUDEN UNANSTÄNDIG SIND.

Gustav Staedtler

09.2014

 

Artikel URL: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demo-am-brandenburger-tor-zeichen-gegen-judenhass-,10809148,28404874.html

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:43

 

Berlin

Informationen und Veranstaltungen rund um die Hauptstadt Berlin und die Region

14.09.2014

Demonstration gegen Antisemitismus Störungen am Rande

Von Andreas Kopietz

Einer der Gegendemonstranten lief mit einer riesigen Palästinenserfahne inmitten der Kundgebung gegen Antisemitismus umher.

 

Die Kundgebung gegen Antisemitismus am Brandenburger Tor war auch für die Augen der Weltöffentlichkeit bestimmt. Was sie wohl nicht zu sehen bekommt ist das, was sich am Rande abspielte.

 

Während am Sonntag am Brandenburger Tor mehrere tausend Menschen friedlich gegen Antisemitismus demonstriert haben, versuchten Gegendemonstranten die Kundgebung zu stören.

 

Mehrere Dutzend arabischstämmige Jugendliche schwenkten Palästinenserfahnen, riefen Parolen und belästigten Kundgebungsteilnehmer. Einer der Gegendemonstranten lief mit einer riesigen Palästinenserfahne inmitten der Kundgebungsteilnehmer umher. Diese ließen sich jedoch nicht provozieren. Wer die Gegendemonstranten fotografierte, wurde von diesen bedroht.

 

Polizisten hielten schließlich die Gruppe auf Abstand zu den Kundgebungsteilnehmern und ließ sie aber gewähren. „Der Einsatzleiter hat die Demonstranten an der Kundgebung belassen, weil diese nicht wesentlich gestört wurde“, sagte ein Polizeisprecher. Zudem seien keine strafbaren Inhalte gerufen worden. Der Sprecher verwies auf das Versammlungsrecht, wonach Proteste in Ruf- und Hörweite zugelassen werden müssen. Platzverweise oder gar Festnahmen gab es nicht.

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"Antisemitismus ist Gotteslästerung", sagte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider

 

G.S.Komm.: Was dieser Mann redet ist Blasphemie, die Gleichstellung der geistig und sensusell unreinen Semiten mit Gott dem Allerheiligsten und Allmächtigen.

Und das hat die Vernichtung all derer zufolge, die derartiges tun.

 

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Rede des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, anlässlich der Kundgebung „Steh auf! Nie wieder Judenhass“

Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Beginn der Rede, ca. 15.15 Uhr

 

Liebe Freunde,

wenn ich mich hier umsehe, dann freut es mich außerordentlich festzustellen: Es sind doch viele Menschen heute hier zusammen gekommen, um ein Zeichen zu setzen. Das gibt mir ein Stück Kraft und Zuversicht, und das tut uns so gut.

 

G.S.Komm.: Bla, Bla es waren enttäuschend wenige, die gekommen sind und die hat man auch noch mit grossem PR Aufwand und kostenlos hingekarrt, denn die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

 

Nie im Leben hätte ich mir aber vorgestellt, dass wir hier in Deutschland überhaupt gegen Antisemitismus gemeinsam demonstrieren müssen. Da es aber doch nötig ist, sind wir hier, um gemeinsam entschlossen und geschlossen zu zeigen: Keinen Platz für Judenhass! Unter gar keinen Umständen! Dafür werden wir immer kämpfen mit Kraft und aller Leidenschaft der ganzen Welt! Das soll jeder wissen!

 

G.S.Komm.: Etwa 4000 popelige Schisshasen, die der Lüge und den Lügnern und den Duldnern des Mordens die Ehre geben, weil sie zur Wahrheit zu feige sind.

Wer sich mit Israel solidarisiert ist selber ein Mörder.

 

Wir Juden in diesem Land haben in diesen Wochen wahrlich kein Sommermärchen erlebt. Wir haben Ausbrüche von Antisemitismus gesehen, die wir niemals für möglich gehalten haben. Schauderhafte Schockwellen von Judenhass und das in ganz Europa. Synagogen sind angegriffen, jüdische Menschen sind bedroht worden.

In sozialen Netzwerken wurden und werden tonnenweise Kübel von Hass, von Häme und Hetze über uns ausgegossen. Und auf deutschen Straßen haben wir antisemitische Parolen gehört von schamloser Scheußlichkeit. Unsere Albträume, ja meine eigenen Albträume sind weit übertroffen worden.

 

G.S.Komm.: Das typische emotionale Lügengewäsch des Juden mit seiner teuflischen Suggestionsrhetorik. Was für einen Inhalt hatten denn seine Alpträume, wenn die Realitaet sie nun schon übertroffen hat.? Er spinnt sich etwas zusammen wie Schimon Peres und all diese jüdischen Lügenbarone.

 

Und wir sagen und fühlen: Genug ist Genug! Das wollen wir uns einfach nicht mehr gefallen lassen!

 

G.S.Komm.: Wenn es allerdings um Geld und Macht geht, dann kann es nie genug sein.

 

Dieser antisemitische Ausbrauch wird begründet mit dem Gaza-Konflikt. Aber: Was hat das eine denn bitte mit dem anderen zu tun? Wenn auf deutschen Straßen gebrüllt wird, Juden sollten „vergast“, „verbrannt“, „geschlachtet“ werden – dann hat das mit Kritik an israelischer Politik nicht das Geringste zu tun. Nein: das ist der pure, der lupenreine Antisemitismus und gar nichts sonst!

Mit Israel hat das Ganze daher am Ende gar nichts zu tun. Und ich selbst bin überzeugt: Wer wegen Israel zum Antisemiten wird, der war doch längst schon einer.

 

G.S.Komm.: Ist es denn nun verboten ein Antisemit zu sein.? Müssen wir alle die Juden lieben, ist das das erste Gebot Gottes oder wie lautet das vorrangigste aller Gebote Gottes.?

Nicht einmal das 2. oder 3. der göttlichen Gebote lautet, du sollst die Juden lieben.

Wer also anderes als der diabolische Satan will uns per Gesetz zur Juden- und Lügenliebe zwingen.? - Germany 666.

 

Ich bin nicht dafür, Dinge zu dramatisieren, aber sie dürfen auch nicht beschwichtigt und verharmlost werden. Tatsache ist: Wir haben hier wirklich die schlimmsten antisemitischen Parolen auf deutschen Straßen seit vielen Jahrzehnten gehört. Nichts, gar nichts gibt es hier zu relativieren oder etwa bagatellisieren!

 

G.S.Komm.: Dass Juden extrem ekelhaft bei der Bombardierung Gazas ihrem euphorischen Hass freien Lauf liessen das darf nicht angesprochen und angeklagt werden, denn das hat mit Juden und Israel rein gar nichts zu tun, das ist nur böse antisemitische Propaganda, oder was waren da diese euphorischen Hasstiraden der Juden bei der genoziden Bombardierung und Ermordung der Palästinenser in jüdischer Salamitatik.?

Dr. Graumann, sie Lügenschwätzer, wo bleibt da die so grossspurig eingeforderte Fairness.?.

 

 

Und zur traurigen Wahrheit gehört, auch wenn es mir schwer fällt, das zu sagen: Diejenigen, die diese widerlichen Parolen gebrüllt haben, waren weit überwiegend muslimische Menschen. Man darf bestimmt nicht generalisieren und pauschale Urteile sind immer abzulehnen. Die allermeisten Muslime in diesem Land denken bestimmt ganz anders. Und wir suchen ihre Nähe und ihre Freundschaft – und daran wird sich auch nichts ändern. Dass in den letzten Wochen Moscheen angegriffen wurden, das verurteilen wir gemeinsam von ganzem Herzen!

 

G.S.Komm.: Alles nur psychopolittaktisches Lügen-BLA-BLA

 

Tatsache ist aber auch: Die muslimischen Verbände müssen hier viel mehr tun als in der Vergangenheit, um den katastrophalen Judenhass in ihren Reihen endlich konsequenter zu bekämpfen. Wann eigentlich, wenn nicht wirklich aller spätestens jetzt?

 

Gerade die Muslime dürfen doch nicht zulassen, dass islamistische Fanatiker ihre Religion missbrauchen, um antisemitischen Hass zu schüren! Dass das Wort „Jude“ auf deutschen Schulhöfen, auf deutschen Sportplätzen mittlerweile seit Jahren schon als Schimpfwort benutzt wird, das ist eine Schande, ein Skandal und eine brennende Wunde. Und kein anständiger Mensch in diesem Land darf sich jemals damit abfinden!

 

G.S.Komm.: Alles nur psychotaktisches BLA-BLA, um die Muslime in den liberalen Laizismus und also für die Judenmafia nutzniessbar zu manipulieren.

 

Diese Ausbrüche von Judenhass haben viele von unseren jüdischen Menschen in diesem Land tief schockiert. Viele sind besorgt und bedrückt. Manche fragen auch, ob jüdisches Leben unter diesen Umständen hier überhaupt noch eine Zukunft haben kann. Ich will aber von unserer Seite hier das Zeichen setzen: Ja! Judentum hat hier in Deutschland eine Zukunft! Judentum ist ein Teil der Zukunft in Deutschland! Wir Juden lassen uns den Mut nicht nehmen! Unsere Seelen sind zwar verwundet und verletzt. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Wer darauf wartet, der soll, der muss warten bis in alle Ewigkeit!

 

G.S.Komm.: Das Judentum hatte im laizistisch humanistischen Christentum schon immer seine gefügige Nutte/Hure, eben auch in der Gegenwart und bis zu ihrer von Gott gewirkten totalen Vernichtung auch zukünftig.

 

Aber ein Stück mehr Gefühl, mehr Empathie hätte ich mir schon gewünscht in der Gesellschaft in diesen Wochen. Denn viele von uns stammen doch, wie ich selbst, noch aus Holocaust-Familien. Wir haben niemals Großeltern gehabt, weil die Eltern unserer Eltern in deutschem Gas ermordet wurden. Wie meint man wohl, dass wir uns fühlen, wenn wir nun auf deutschen Straßen den Slogan hören: „Juden ins Gas!“ Und warum müssen wir selbst denn über diese heftigsten Gefühle reden? Warum fällt das eigentlich niemandem sonst ein? Wo sind die Gefühle?

 

Tatsache ist auch: Als bei diesen widerlichen Demonstrationen die schrecklichen Parolen durch deutsche Straßen ertönten, hat man zunächst nur sehr wenig Notiz davon genommen. Erst als wir, der Zentralrat der Juden, uns entschlossen haben, die Sache zum Thema zu machen, ist sie auch großes Thema in Deutschland geworden. Warum müssen wir selbst das eigentlich anstoßen? Wenn wir aber nicht selbst für uns sind, wer ist dann eigentlich noch von selbst für uns?

 

G.S.Komm.: Muss man für euch die Juden und/oder Israel sein, oder darf man auch für sich selber oder für Gott und die Wahrheit sein.?.

 

Aber, seien wir auch nicht ungerecht: Heute sind wirklich viele Menschen hier – und das tut uns doch wirklich so gut! Und wir haben dann auch viel Zuspruch bekommen.

Die Medien haben sich wirklich sofort buchstäblich vorbildlich engagiert. Die Kirchen haben das auch getan, und die Politik hat sich eindeutig und klar positioniert. Eigentlich alle Politiker von allen Parteien. Diese Zeichen von Solidarität würdigen wir sehr. Traurig, dass sie nötig waren. Aber gut, dass sie kamen! Sie haben uns gut getan in schwerer Zeit. Und wir bedanken uns dafür bei allen von ganzem Herzen!

 

G.S. Komm.: Alles nur Diabolrhetorik und Suggestions-BLA-BLA. Um die 4000 Teilnehmer, und das bei einem massiv finanzierten Aufwand, das ist ein Flop und das wissen die Politiker nun auch.

Da kann der Graumann noch so viel schönreden und seine Mitmenschen doofsuggerieren. Es nützt nichts es war ein Flop.

 

Tatsache ist auch: Ja, wir Juden stehen zu Israel. Und für diese Haltung unserer Herzen wollen wir uns auch bestimmt nicht entschuldigen müssen. In vielen Blogs ist aber immer wieder zu lesen, wir Juden sollten uns die Freiheit von Antisemitismus hier sozusagen dadurch „verdienen“, indem wir uns von Israel distanzieren. Das ist aber ein Preis, den wir ganz bestimmt nicht zahlen werden! Warum müssen wir Juden uns aber denn die Freiheit von Judenhass überhaupt erst erkaufen? Was für eine schreckliche, grauenhafte Idee! Niemals werden wir uns darauf einlassen!

 

G.S.Komm.: Wer zu Israel steht, der ist damit auch für all das, was Israel tat und tut, mitverantwortlich und wird von daher auch mit Recht dafür zur Rechenschaft gezogen, kritisiert, gehasst und letzlich auch dafür bestraft.

Das haben doch in erster Linie gerade Juden den Deutschen immer wieder eingehämmert, nämlich wer zum Nazideutschland steht, der ist auch mitverantwortlich und bis zum heutigen Tage zu bestrafen.

Ist das klar du Doofschwätzer Graumann.

Die Zukunft der Juden und Israels wird also dank eines gerechten Gottes extrem schrecklich werden.

Logos Theon.

 

Wenn es um Israel geht, da sind wir Juden einfach nicht neutral. Wir sollten auch gar nicht so tun, als seien wir neutral. Nein, wir sind Partei. Unsere Neutralität endet immer spätestens dort, wo die Sicherheit von Israel beginnt. Und wenn wir das Gefühl haben, dass Israel ungerecht oder unfair behandelt wird – dann erwacht sofort unser Beschützerinstinkt. Unsere Herzen werden daher immer sein mit den Menschen in Israel. Keine Macht der Welt wird jemals etwas daran ändern können!

 

G.S.Komm.: Dann geht nach Israel und bleibt dort.

Was die Macht der Welt nicht ändern kann, das wird die Macht Gottes ändern.

 

Die jüdische Gemeinschaft in diesem Land ist in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten gewachsen, sie hat sich auch sehr verändert. Und ja, wir haben auch weiter große, ambitionierte Wünsche, sehr ehrgeizige Ziele. Wir wollen der jüdischen Gemeinschaft hier eine neue, eine frische, eine moderne und sogar auch eine positive Perspektive verschaffen. Zugegeben, in diesen Tagen, ist es gar nicht immer so leicht, nur das Positive zu sehen, obwohl wir in den letzten Jahren doch so viel zusammen erreicht haben. Aber wir Juden sind in unserer langen Geschichte leider doch Schläge und Rückschläge nur allzu sehr gewöhnt.

Ich selbst bin fest davon überzeug: Wir dürfen uns auch jetzt nicht beirren lassen. Wir Juden werden uns den Mut nicht nehmen lassen. Wir lassen uns den Schneid nicht abkaufen.

Resignieren gilt nicht! Diesen Triumph wollen und werden wir unseren Feinden niemals geben!

Wir Juden betteln auch nicht um Beistand. Empathie kann man auch nicht wirklich einfordern. Fairness aber schon. Daher forden und verlangen wir mehr Fairness für die jüdische Gemeinschaft hier und in ganz Europa. Darauf allerdings bestehen wir!

 

G.S.Komm.: Was die Fairness anbetrifft da fangt bei euch selber an ihr Juden und du Israel. Und verlange nicht von anderen was du selber nie erfüllst. Mit dem Mass, mit dem du misst Jude, wirst du selber tausendfältig gemessen werden.

ALLES HAT SEINE ZEIT, DAS WUSSTE KÖNIG SALOMON SCHON.

 

Wir alle wissen nicht, wie es im Nahen Osten weitergehen wird.

Natürlich wünschen wir alle uns, dass es dort bald einen andauernden Frieden gibt. Einen Frieden, in dem alle Menschen der Region in Sicherheit leben können, einen Frieden, in dem jeder sein persönliches Glück suchen und finden kann, in dem die Herzen der Kinder nicht mit Hass vergiftet werden. Es muss aber ein Frieden sein, in dem die Hamas einfach keine Rolle spielen kann. Sie bleibt eine Terror-Truppe, die die eigenen Menschen als Schutzschilde missbraucht und die Israel unbedingt vernichten will. Sie will aber auch ausdrücklich und erklärtermaßen nach ihrer eigenen Charta sogar alle Juden auf der Welt ermorden. Der angekündigte, globale Judenmord als offizielles Programm! Wie kann die Hamas unter diesen Vorzeichen in Deutschland überhaupt nur einen einzigen Befürworter finden?

Das bleibt absolut unentschuldbar!

 

G.S.Komm.: Was unentschuldbar ist, das bestimmt immer noch einzig und allein der Allerheiligste Allmächtige Gott und nicht du Jude mit deiner permanenten Blasphemie.

 

Wir alle wollen den Frieden. Aber wir wissen nicht, wann der ersehnte Frieden kommen wird. Wir wissen aber genau: Wir wollen nicht in zwei, drei Jahren hier schon wieder stehen müssen. Was also tun? Mehr tun! Das betrifft uns alle. Schulen, Parteien, Medien, Verbände, Zivilgesellschaft - alle sind gefordert.

 

G.S.Komm.: Die Völker sind gefordert die Wahrheit zu suchen und zu lieben, das ist das Vorrangigste für jeden in dieser Welt, dafür ist er in diese Welt eingetreten, denn nur auf diesem Wege ist Freiheit und Frieden realisierbar. Und das aber willst du weltmachtgieriger satanisch teuflischer Jude immer wieder verhindern.

 

Und wir, die jüdische Gemeinschaft selbst? Allen, die uns offenbar doch auf ewig hassen, setzen wir entgegen unsere unbeugsame Entschlossenheit, unsere jüdische Selbstbehauptungskraft im Sturm der Geschichte über die Jahrtausende hinweg, und unseren nimmermüden - und immer wieder dennoch positiven jüdischen Spirit!

Allen düsteren Voraussagen zum Trotz und oft gegen die Gesetze der Wahrscheinlichkeit. Wir bleiben bewusste und selbstbewusste Juden.

Ja, wir sind getroffen. Wir sind betroffen. In ganz Europa, Aber unseren Feinden wird es niemals gelingen, uns zu brechen. Niemals im Leben.

 

G.S.Komm.: Gott selber wird euch brechen und vernichten, so hat er es euch Juden angekündigt, das brauchen Menschen also nicht zu tun.

 

Vielleicht sollten wir selbst künftig aber noch klarer machen und die Einsicht zu vermitteln versuchen:Wer uns Juden angreift, greift am Ende alle an.

 

G.S.Komm.: Wieder nur psychotaktische, teuflisch satanische Rhetorik. Wer sind denn nun ALLE.?

Wer die Juden angreift, der greift sich damit doch nicht selber an. Und der Gott, der euch Juden die härtesten Strafen und Leiden angekündigt hat und euch geschworen hat nicht zu ruhen bis ihr total vernichtet seid, der greift damit auch nicht am Ende ALLE an, sondern nur jene, die seinen Willen nicht erfüllen.

Können sie noch so weit und logisch denken.?

 

 

Es ist ein General-Angriff gerade auf die Werte, auf die wir in Europa so großen Wert legen: Menschlichkeit, Menschenwürde, Liberalität und Toleranz. Unsere Freiheit ist doch auch eure Freiheit! Wer heute dazu schweigt, wenn Juden angegriffen werden, wird morgen selbst betroffen sein.Daher: Mehr tun! Und viel mehr Mut!

 

G.S.Komm.: Liberalität und Toleranz wem und was gegenüber, ausser dem teuflischen Dreck dieser Welt.

Wo ist denn die Freiheit für Wahrheit, für Reinheit und Keuschheit, und was ist Menschenwürde und Menschlichkeit wo man die Wahrheit hasst und nur noch gelogen und gemordet wird.?

 

Wir wollen, dass eine solche Demonstration gegen den Judenhass nie wieder in Deutschland oder in Europa nötig sein wird!

Ganz Deutschland soll Antisemitismus-freie und Rassismus-freie Zone sein und es auch bleiben. Dafür werden wir immer kämpfen.

Mit Weniger wollen wir uns einfach niemals zufrieden geben.

 

G.S.Komm.: Kämpfe dafür im Apartheitsttaat Israel, du diabolischer Grossbetrüger.

 

Daher: Steh auf! Nie wieder Judenhass!

 

G.S.Komm.: Ein ganz mageres aber wie immer abgefucktes jüdisches Statement diese lügensuggestive BLABLABLAREDE des Juden GRAUMANN.

*

Deutsche steht auf und kämpft für die Wahrheit. Es lohnt sich.

G.S.

 

http://www.zentralratdjuden.de/de/article/4962.rede-des-pr%C3%A4sidenten-des-zentralrats-der-juden-in-deutschland-dr-dieter-graumann-anl%C3%A4sslich-der-kundgebung-steh-auf-nie-wieder-judenhass.html?sstr=graumann|rede

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:25

 

Kundgebung am Brandenburger Tor gegen Antisemitismus - Merkel: "Das jüdische Leben gehört zu uns"

G.S.Komm.: Und was ist denn nun jüdisches Leben?

ETWA DER LÜGE DIE EHRE GEBEN und dies Toleranz nennen?

 

Einen schlimmen Sommer hätten die Juden hinter sich, so der Präsident des Zentralrats der Juden, der zur Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin am Sonntag aufgerufen hatte. Mehrere tausend Menschen folgten dem Ruf und kamen zum Brandenburger Tor. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte in ihrer Rede ein entschiedenes Eintreten gegen Judenfeindlichkeit.

 

Mehrere tausend Menschen haben sich am Sonntagnachmittag am Brandenburger Tor in Berlin versammelt, um gegen Judenhass in Deutschland und Europa zu protestieren. Initiiert wurde die Demonstration unter dem Motto "Steh auf! Nie wieder Judenhass!" vom Zentralrat der Juden in Deutschland, der damit ein Zeichen gegen antisemitische Tendenzen in der Bundesrepublik setzen will. Während die Polizei zunächst von 4.000 Besuchern sprach, schätzte der Zentralrat die Zahl der Demonstranten auf etwa 8.000.

 

Zu der Demo kamen damit weit weniger Menschen als erhofft - ursprünglich war mit mehreren zehntausend Teilnehmern gerechnet worden. Vor 14 Jahren hatten bei einer Kundgebung in Berlin nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge 200.000 Menschen gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus demonstriert.

 

Die Juden in Deutschland hätten "wahrlich kein Sommermärchen erlebt", sagte der Präsident des Zentralrats, Dieter Graumann, in seiner Rede."Ich will nicht dramatisieren, aber das waren wirklich die schlimmsten antisemitischen Parolen seit vielen, vielen Jahrzehnten".

Besonders ärgere ihn der Versuch, die Schmähungen mit dem Gaza-Krieg zu rechtfertigen. "Was hat das eine mit dem anderen zu tun, wenn auf deutschen Straßen Juden als Schweine beschimpft werden?", fragte Graumann.

"Die katholische Kirche gehört zu Ihren Freunden"

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte in ihrer Rede ein entschlossenes Eintreten gegen Judenfeindlichkeit: Dass heutzutage Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben angepöbelt würden, "das ist ein ungeheurer Skandal", sagte Merkel. Sie betonte, dass die deutschen Behörden mit aller Härte gegen antisemitische Drohungen und Gewalt vorgingen. "Mit dieser Kundgebung machen wir unmissverständlich klar: Jüdisches Leben gehört zu uns. Es ist Teil unserer Identität und Kultur."

G.S.Komm.: So sieht Merkel und ihr dekadentes Kabinett auch aus.

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Auch christliche Kirchenvertreter wandten sich gegen antisemitische Anfeindungen: "Die katholische Kirche gehört zu Ihren Freunden. Wir stehen an Ihrer Seite", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, an die Adresse der jüdischen Bürger. Dass jüdische Einrichtungen nach wie vor rund um die Uhr von der Polizei geschützt werden müssten, "erfüllt mich immer wieder neu mit Scham", sagte der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider.

 

Im Publikum saßen neben Bundespräsident Joachim Gauck und SPD-Chef Sigmar Gabriel auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD).

 

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, bedauerte es, dass vor dem Berliner Brandenburger Tor gegen Antisemitismus und Judenhass demonstriert werden muss. "Aufrechte Bürger müssten sich eigentlich schämen, dass so eine Demonstration in diesen Zeiten notwendig ist", sagte die Politikerin am Sonntagmittag während eines Gottesdienstes in der Berliner Zionskirche.

Graumann: "Resignieren gilt nicht"

 

Graumann sagte vorab dem rbb, die Juden hätten einen schlimmen Sommer hinter sich. "Wir haben Schockwellen von Judenhass gehabt, Synagogen sind angegriffen worden, jüdische Menschen sind bedroht worden."

 

Er betonte die Wichtigkeit der Kundgebung am Sonntag. Allerdings wolle er diese auch nicht überhöhen: "Es war vor der Kundgebung nicht alles schlecht, es wird nach der Kundgebung nicht plötzlich das Paradies ausbrechen, wir werden nicht für alle Zeit den Antisemitismus ausrotten damit." Aber es solle ein Signal sein: "Erstens: Wir Juden sind getroffen. Zweitens: Wir lassen uns nicht unterkriegen, Resignieren gilt nicht."

 

G.S.Komm.: Mit den Juden kann es niemals ein Paradies geben, das Paradeis mit Juden ist eine Unmöglichkeit.

 

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der ebenfalls zur Kundgebung kam, forderte zuvor ein konsequentes Eintreten gegen Antisemitismus und Judenhass. "Wir dürfen nicht weghören, wenn Hass-Parolen ertönen, und nicht wegsehen, wenn Bürgerinnen und Bürger bespuckt, beleidigt und geschlagen oder Gebetsorte angegriffen werden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich bei den Tätern um Ewiggestrige handelt oder um Menschen, die aktuelle Themen wie den Nahostkonflikt als Motiv vorschieben", sagte Wowereit.

 

Die Brandenburger Wissenschaftsministerin Sabine Kunst (parteilos) sagte vorab, es sei wichtig, mit vielen anderen Menschen ein Zeichen gegen Antisemitismus und für Demokratie und Toleranz zu setzen. "Das Judentum ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Darum setzt sich Brandenburg für das Wiedererstehen des jüdischen Lebens ein."

Stand vom 14.09.2014

 

G.S.Komm.: Wenn Lüge und Wahrheitsfeindlichkeit eine Bereicherung für das deutsche Volk sind, was ist dann das deutsche Volk. Was ist dann dieses heutige Deutschland ausser 666.

Gustav Staedtler

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:13

 

Berlin

»Klare Botschaft«.


KLARE BOTSCHAFT.?

Parteinahme und Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit und Lüge.

Was hat das mit einer klaren Botschaft zu tun.?

Was ist an diesen subjektiven Statements denn an wen eine klare Botschaft.?

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Stimmen prominenter Besucher bei der Kundgebung gegen Antisemitismus

Aktualisiert am 17.09.2014, 10:00 – von Philipp Peyman Engel und Detlef David Kauschke

 

»Die klare Botschaft dieser Veranstaltung teilen wir im Fußball uneingeschränkt. Denn wenn wir im Fußball immer sagen, der Fußball steht in der Mitte der Gesellschaft, dann identifizieren wir uns für den Verband genau mit den Zielen. Uns ist es völlig egal, welche Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft den Ball tritt. Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Das ist gelebte Integration, da darf keiner ausgegrenzt werden. Das entspricht unserer Satzung, und das entspricht auch dem, was in allen Reden gesagt wurde.«

Wolfgang Niersbach, DFB-Präsident

 

G.S.Komm.: Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Meinen sie Kindermord und Prostitution zur Zeit der WM in Brasilien.? Ist das gelebte Integration.? Und beim Morden der Juden in Gaza wurde auch niemand ausgegrenzt selbst Schwangere und Säuglinge samt Hospital wurden bombardiert.

IHR WOLLT NICHTS MEHR MERKEN. IHR WOLLT DIE SOLIDARITÄT MIT DER SKRUPELLOSEN UNGERECHTIGKEIT.

Ihr seid in Selbstbetrug und Lüge unerlösbar gefangen.

 

»Es war wunderbar. Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen hergekommen. Denn ich habe befürchtet, dass nur die politische Prominenz da sein würde und nur wenige Bürger. Das Gegenteil ist eingetreten – und das ist wunderbar.«

Thomas de Maizière, Bundesinnenminister

 

G.S.Komm.: Gut getönt Diabolo. Mindestens 80 Mio. BRD-Bürger und nicht einmal 8000 sind erschienen. Ja, DAS IST WUNDERBAR.

Das grenzt an ein Wunder. Die massive Manipulation und Volkshirnwäsche hat nicht gewirkt.

 

»Es war eine gute Veranstaltung, alle haben gut gesprochen. Es wäre natürlich besser gewesen, wenn dieses Event nicht vom Zentralrat hätte organisiert werden müssen, sondern wenn das von den politischen, die Republik tragenden Parteien oder den Kirchen gekommen wäre. Aber es ist gut, dass diese Veranstaltung stattgefunden hat.«

Joschka Fischer, ehem. Bundesaußenminister

 

G.S.Komm.: Der Monetenquasseler J. Fischer bläst in Graumanns Horn, verkennt dabei aber, dass er selber und seine Partei nichts für ein derartiges Event getan hat.

 

»Ich war beeindruckt, wie vereint die politische Führung Deutschland ist in ihrer gemeinsamen Verurteilung des Antisemitismus, der in diesem Sommer erneut seine hässliche Fratze gezeigt hat. Darüber hinaus hat mich beeindruckt, wie das jüdische Leben hier willkommen geheißen wird und wie die Menschen hier im Land daran interessiert sind.«

US-Botschafter John B. Emerson

 

»Berlin ist eine offene und tolerante Stadt. Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema sind ja in Ordnung. Wenn aber Kritik an Israel in Antisemitismus übergeht, sind die Grenzen bei Weitem überschritten. Da zeigen wir die rote Karte. Es gibt keinen Platz für Hass auf Minderheiten in der Hauptstadt.«

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

 

G.S.Komm.: Ihr könnt so viele rote Karten zeigen wie ihr habt, es imponiert nicht,

Wir zeigen euch die Wahrheit und die ist für euch das rote Tuch zur Paranoia.

 

»Es war gut, dass solch ein breites gesellschaftliches Bündnis heute ein eindeutiges Zeichen gesetzt hat. Gegen Judenhass sollte sich jeder einsetzen, das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die BILD-Zeitung hat unter anderem mit der Aktion »Stimme erheben – nie wieder Judenhass!« eindeutig Position bezogen. Darüber haben unsere Leser leidenschaftlich diskutiert. Viele stimmen der Aktion zu, einige nicht. Gerade erst habe ich Strafanzeige gegen einen explizit judenfeindlichen Leserkommentar erstattet.«

Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD

 

G.S.Komm.: Die ganze Meinungsprozedur und das permanente denunzieren von Bürgern mit anderen Ansichten erinnert unweigerlich an die DDR und das 3. Reich. Die BRD und Europa sind also auch am Ende und versuchen nun wie alle Unrechtssysteme vor ihnen mit immer mehr Gesetz, Meinungsgleichschaltung, Überwachung und Denunziation den unabänderlichen Zusammenbruch zu verhindern.

Die Juden werden nicht um ihrer Gene und weil sie Semiten sind gehasst, sondern wegen der skrupellosen Ungerechtigkeiten, die sie begehen oder zu denen sie schweigen anstatt sich zu distanzieren. Und was hat das mit Antisemitismus und/oder Judenhass zu tun.? Doch rein gar nichts; es ist der Hass gegen skrupellose Ungerechtigkeit.

 

»Es ist traurig, unhaltbar und beschämend, dass jüdische Einrichtungen in Deutschland immer noch beschützt werden müssen. Antisemitismus ist keine Haltung, sondern ein Verbrechen. Aus diesem Grund ist es für mich selbstverständlich, hier und heute ein Zeichen zu setzen: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland – und das ist auch gut so!«

Anton Hofreiter, Grünen-Fraktionschef

 

G.S.Komm.: Die Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit die gehört nun zu Deutschland. Und das ist niemals gut so.!

Das was sich da Luft macht ist nämlich kein realer Antisemitismus, sondern das ANTIUNGERECHTIGKEIT die von ISRAEL und die von JUDEN begangen wird.

Wer die von Israel und Juden begangene skrupellose Ungerechtigkeit anprangert oder hasst, den bezeichnet ihr mit betrügerischem Psychogekeule als Antisemiten und/oder Judenhasser, weil ihr die von Juden begangenen Verbrechen und Ungerechtigkeiten decken wollt.

Juden haben nämlich die Ermordung von palästinesischen Müttern gefordert und gejubelt bei der Tötung von Palästineserkindern und Frauen in Gaza. So derart unmenschlich waren nicht einmal die sogenannten NAZIS, oder wo ist es belegt, dass das deutsche Volk zur Hinrichtung von Juden gejubelt hat.?

Mein Grossvater mütterlicherseits war im 3. Reich als Kommunist im Konzentratinslager interniert, und der hat von derart unmenschlichem Verhalten nichts berichtet.

 

»Mein Vater war Jude. Ich bin es ihm – aber auch mir selbst – schuldig, auf der Kundgebung Flagge zu zeigen. Der Antisemitismus wird aber leider auch weiterhin stark verbreitet sein. Das ist in meiner Partei Die Linke nicht anders, bei der ich Mitglied bin. Mich macht es fassungslos, was manche Genossen anlässlich des Gaza-Krieges von sich geben. Sollten sich derartige Positionen durchsetzen und zur Parteilinie werden, werde ich aus der Partei austreten.«

Andrej Hermlin, Musiker

 

G.S.Komm.: Ich meine treten sie endlich aus, denn es ist für die Partei Die Linke besser, wenn Leute wie sie nicht in ihr sind. Sie schaden dieser Partei nämlich mehr als dass sie ihr nützen.

 

G.S.Komm.: Hinter dem, was Juden als Antisemitismus und Judenhass bezeichnen, verbirgt sich in Wirklichkeit der Hass und die Ablehnung gegen masslose Ungerechtigkeit und also der Wille von Menschen nach Gerechtigkeit.

Würden Mongolen, Chinesen oder sonstig andere Völker oder Rassen sich so skrupellos verlogen und mörderisch wie Israel und die Juden gegenüber den Palästinesern verhalten, so würden diese sogenannten Antisemiten und Judenhasser sofort Antimongolen und Mongolenhasser werden.

Was also hat der Hass gegen skrupelloses Morden, Betrügen und Lügen mit Antisemitismus zu tun.?- Doch rein gar nichts, denn würde sich ein anderer Staat und anderes Volk auf dieser Erde so wie der Staat Israel und die Juden verhalten, so würde dieser ebenfalls sofort kritisiert, gemieden und gehasst werden.

Die Kritik, Ablehnung und der Hass gegen Israel und die Juden hat also mit Antisemitismus oder genetisch bedingtem Rassenhass/Judenhass nichts zu tun.

Um den Juden als Rasse oder genetisches semitisches Übel zu hassen, haben die Gegner der heutigen Juden keinerlei Erfahrungswerte und also Gründe;

ihre Ablehnung und der Hass gegenüber den sogenannten Juden bzw. Semiten resultiert einzig aus dem skrupellos ungerechten und selbstherrlich egomanisch verbrecherischen Handeln und Treiben des Staates Israels und der Juden, die sich von diesem Staatskomplex und dessen Politik des wirklich bösen Übels nicht distanzieren.

Und deshalb bezeichnet sich Israel auch als der „Staat aller Juden.“ Wer sich als Jude also von diesem Übelkomplex nicht rigoros distanziert, der wird deshalb dann auch als Duldner der skrupellosen Ungerechtigkeit, des Raubmordens und all dem daraus resultirenden bösen Übel zu Recht gehasst.

 

»Wer angesichts der Explosion des Judenhasses in den vergangenen Monaten geschwiegen hat, toleriert diesen Antisemitismus indirekt. Dadurch wird der Spielraum für die Judenhasser immer größer. Umso wichtiger ist die Kundgebung heute gewesen – ein starkes, wichtiges und richtiges Signal der Solidarität!«

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee Berlin

 

G.S.Komm.: Wer angesichts der Explosion des jüdischen Hasses gegenüber den Palästinesern in den vergangenen Wochen geschwiegen hat, der toleriert diesen skrupellosen Hass und das genozide Morden der Israeljuden mit ihrer Salamitaktik indirekt, und dadurch wird der Spielraum für die skrupellosesten Machenschaften der Israeljuden immer grösser.

Um so wichtiger wird also jeder Widerstand gegen Israel und alle Derartiges duldenden Juden und Judengenossen.

Antiungerechtigkeit ist kein Antisemitismus und von daher auch kein Angriff auf die demokratische Grundordnung.

Gustav Staedtler.

 

»Antisemitismus ist ein Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik. Leider wurden auch bei den Wahlkämpfen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wieder einmal antisemitische Ressentiments geschürt. Das dürfen wir als Demokraten nicht zulassen.«

Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20226

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:01

 

Antisemitismus in sozialen Medien

 

G.S.Komm.: DENKEN WAS DIE JUDEN GEDACHT HABEN WOLLEN.

Das Internet als jüdische Gedankenkontrollmaschine.

Die Weltjudendiktatur mit ihrem 666er Gedankenkontrollsystem macht sich weltweit breit.

 

Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center sprach über Antisemitismus in sozialen Medien

17.09.2014 – von Sophie NeubergSophie Neuberg

 

Angesichts der dramatischen Ausbrüche blanken Judenhasses in Europa während der israelischen Militäroperation »Protective Edge« luden das Simon Wiesenthal Center und das Mideast Freedom Forum Berlin am Dienstag zu einer Pressekonferenz ein, um auf das qualitativ neue Auftreten des Antisemitismus gerade auch in Bezug auf Israel aufmerksam zu machen.

 

Bei aller Genugtuung und Freude über die klaren Worte der Bundeskanzlerin bei der Kundgebung gegen Judenhass am 14. September in Berlin bleibe viel zu tun, und es müssten konkrete Aktionen folgen, betonten Michael Spaney vom Mideast Freedom Forum und Rabbi Abraham Cooper vom Wiesenthal Center.

 

Beide sehen eine neue Qualität im Ausdruck des Antisemitismus auf der Straße, in Deutschland und anderen europäischen Ländern. »Angebliche Friedensdemonstrationen schlugen um in Hassdemonstrationen gegen Israel und ›die Juden‹«, sagte Spaney. Es werde immer üblicher, sich der Sprache der Hamas zu bedienen und die Auslöschung Israels zu fordern, so Cooper. Dagegen müssten die Staatsorgane entschieden vorgehenund dies nicht hilflos geschehen lassen, wie es im Sommer in Deutschland die Polizei tat.

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Hassprediger

Ebenso forderte Cooper ein entschiedenes Vorgehen der Justiz gegen Hassprediger wie Bilal Ismail, der Ende Juli in einer Berliner Moschee zu Gewalt gegen Juden aufgerufen hatte und anschließend nach Dänemark ausreisen konnte. Diesen Vorfall habe er Bundesjustizminister Heiko Maas vorgestellt und dabei durchaus den Willen der Regierung wahrgenommen, nicht untätig zu bleiben. Ob jedoch die Erklärungsabsichten erfolgreich sein werden, bleibe abzuwarten.

 

Das Simon Wiesenthal Center sieht allerdings noch eine andere wichtige Baustelle, an der dringend gearbeitet werden sollte: die sozialen Medien. Bereits vor Jahren hat Cooper ein Projekt zum Thema »Digitaler Terrorismus und Hass« ins Leben gerufen.

Man wolle auf keinen Fall das Privatleben der Nutzer beschneiden, unterstrich er, sondern in Absprache mit den Betreibern von Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube und anderen erreichen, dass gepostete Hasstiraden entfernt werden.

 

G.S.Komm.: Und wer bestimmt was eine Hasstirade ist oder nicht ist und wo eine Hasstirade beginnt und wo sie endet. Etwa ein jüdischer Worte- und Formulierungskatalog.? Und dazu dann judenkonformes und judensystemkorrektes Denken als Studienfach an allen Universitäten. BIG BROTHER IS TEACHING YOU TO THINK LIKE A JEW/ I LIKE THE JEWS.

 

Noten Das Projekt gegen digitalen Terrorismus und Hass vergibt den Social-Media-Plattformen Noten für ihren Umgang mit Hass-Posts. Dabei schneidet übrigens Facebook am besten ab: Dort könne man sich über Hetzparolen beschweren und erreichen, dass sie entfernt werden, erklärte Cooper das positive Beispiel. Auch habe Facebook Arbeitsgruppen von jungen Technologieexperten aus verschiedenen Ländern eingerichtet, die sich mit solchen Problemen beschäftigen. »Das läuft alles auf freiwilliger Basis«, betonte Cooper. Dafür gibt es die Note B+.

 

Twitter kommt hingegen nur auf D. »Ich habe bei Twitter nachgefragt, ob ein Tweet entfernt wird, wenn es mit dem Logo der Terrororganisation Islamischer Staat gepostet wird«, erzählt Cooper. »Die Antwort war: ›Nicht unbedingt, es kommt auf den Inhalt an‹.« Daraus schließt Cooper, dass solche Tweets nicht entfernt werden. Er hat Beispiele von Tweets gesammelt, in denen etwa nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel Juden als »Ratten« bezeichnet wurden.

 

Druck In den sozialen Netzwerken würden junge Leute rekrutiert und radikalisiert, sagte er, da seien ausgeklügelte »Marketingstrategien« am Werk. Dort müsse man aktiv werden: »Man kann den Hass nicht per Gesetz verbieten«, betonte er, aber man könne die Hassparolen entfernen, sich dagegen stemmen, dass sie salonfähig werden, und um die Herzen und Hirne junger Menschen kämpfen.

 

Er forderte die Bundesregierung auf, einen runden Tisch mit Nichtregierungsorganisationen und Vertretern sozialer Netzwerke ins Leben zu rufen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Es müsse Druck auf die Firmen ausgeübt werden, damit sie von sich aus Maßnahmen ergreifen, ähnlich wie Facebook es bereits tut. Überdies empfahl Cooper der Bundesregierung, das Amt eines Beauftragten für Antisemitismus einzurichten.

G.S. Komm.: Big Brother the Jew is watching you.

Gustav Staedtler

2014

 

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20276

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15. September 2014 1 15 /09 /September /2014 17:13

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13. September 2014 6 13 /09 /September /2014 19:24

NIE WIEDER JUDENHASS

ODER DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT.

Was wollt ihr Wahrheit oder Lüge.?

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DER JUDE IST DER LEIBHAFTIGE SATAN.!

Der Jude als der von Gott verstossene und auf ewig verdammte Wahrheitsfeind will nun alle Völker [insbesondere die Deutschen] in die ihm eigene Verdammnis reissen.

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Der Hass der Juden besteht darin, die Völker dieser Erde zur Toleranz des Übels und zur Liebe der Lüge zu zwingen.

denn das ist der Weg in die totale Verdammnis, unter das Joch des Satans, dem von Gott Verstossenen und auf ewig Verdammten.

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Juden hassen wesentlich intensiver und mehrals dass sie gehasst werden, obwohl sie als die ewigen Feinde der Wahrheit und Kinder der Lüge das wirklich Hassenswerte sind.

Und das aber liefert den Beweiss dafür, dass es auf dieser Erde zu wenig [kaum noch] wahrheitsliebende Menschen gibt.

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Juden und Judengenossen können es nicht lassen die Wahrheit zu hassen.

Logos Theon

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Den Juden nicht zu hassen, heisst im Klartext die Lüge und den Lügner zu lieben, heisst den Teufel und Satan zu dulden, das sinnliche Übel zu tolerieren.

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Wer die Liebe und den Willen zur Wahrheit nicht hat,

der ist von allen guten Geistern verlassen und also des Teufels und des Satans Ausgeburt. Da ist dann selbst der Humanismus und die Nächstenliebe nur die Liebe und Pflege des sinnlich teuflischen und existenzialistisch satanischen Egos.

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NIE WIEDER DIE JUDEN HASSEN

heisst im Klartext die Wahrheit hassen.

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Nie wieder Judenhass heisst ewig die Wahrheit hassen.

Die Wahrheit aber hassen heisst auf ewig von Gott verdammt und verflucht zu sein.

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MUT zur WAHRHEIT.!

STEH AUF FÜR DIE WAHRHEIT.!

Such die Wahrheit und suche nicht den Schutz. Die Wahrheit ist sich selber Schutz genug.

G. Staedtler

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Weiter verbreiten.

»»:««

 

http://sicht-vom-hochblauen.de/der-flop-der-graumannisierung-und-der-springernden-politik/

Der Flop der “Graumannisierung und der Springernden Politik”!

Graumann ruft und die Republik “springert” nicht

Der Völkermord und die Blockade von Gaza durch den “Jüdischen Staat”, kein Thema!

Der “Jüdische Staat” und die “allein gelassenen traumatisierten Juden”, durch die “Graumannisierung” – das Thema!

Graumann

Foto: Arbeiterfotografie – Dieter Graumann

 Was war das für eine Demonstration am Brandenburger Tor! Der Flop des Jahres! Der Zentralrat rief und die Springer Presse mobilisierte. Was kam dabei heraus? Als ich die Zusammenfassung auf Phoenix sah, konnte ich nur müde lächeln, was für ein Unterschied zu der Demonstration am Potsdamer Platz vom 19. Juli. Ich durfte vor mehr als 7000 Freiwilligen Zuschauern sprechen.

Am 14.September gab es vielleicht, großzügig gerechnet, wenige tausend Zuschauer. Man sah eigentlich mehr eingeladene Prominenz, die auf den reservierten Plätzen sitzen durfte. Sonst sah man, bewusst zusammengeschnitten und nur von vorne aufgenommen die wenigen Menschen mit “Davidstern-Flaggen” und ein Häuflein FDP-Anhänger, die sich auch einmal in Erinnerung bringen wollten. Ich frage mich allerdings: warum die “Davidstern-Flagge” des “Jüdischen Staates”. Ist dieser jetzt zum 17. Bundesland geworden, als Folge der deutschen Staatsräson?

Hörte man allerdings “Dieter mir graut vor Dir”, also Präsident Graumann zu, so war das in meinen Augen die schlimmste und unwahrste Rede dieses Jahres. Was dieser Mann über Judenhass und Antisemitismus von sich gab und an Empathie einforderte für “Juden” war an Peinlichkeit nicht zu überbieten! Dieser Mann, der noch nie einen Funken Empathie für die unterdrückten und vertriebenen Palästinenser gezeigt hat, der dieses Wort niemals in den Mund nehmen sollte, bettelte um diese und forderte Fairness. Solidarisierte sich aber in Nibelungentreue mit dem “Jüdischen Staat” und “seinen Sicherheitsinteressen”. Graumann als Sprachrohr des “Jüdischen Staates”, was für eine schändliche Rede. Ganz schlimm wurde es, als er auch noch gegen die Hamas wetterte, die niemals in einen Friedensprozess eingebunden werden dürfte, sondern eine Terrororganisation sei, die “Juden in der ganzen Welt vernichten will”. Was für Unwahrheiten dieser Präsident verbreitet!

GAZA2Es war ein einziges Ablenkungsmanöver, um die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates” zu rechtfertigen! Die Traumatisierten und Eingeschlossenen in Gaza kein Thema, dafür der angebliche Judenhass in Deutschland. Genau zur selben Zeit die schändlichen Sanktionen gegen Russland und die Ukraine, wo die wahren Faschisten und Antisemiten agieren, kein Thema. Die Vorgängerin von Graumann, Charlotte Konobloch, belastet der Judenhass schwer! (1)

Mich belastet schwer, wie sich diese jüdischen Funktionäre gegen deutsche Bürger wenden. Nein, es sind nicht die unanständigen Bürger, die sich gegen diese Demonstration und dieses plumpe Ablenkungsmanöver wenden, das sie wie ich auch längst durchschaut haben. Die anständigen Bürger, haben längst begriffen, dass es mehr als nötig ist, die Kriegsverbrechen, die Besatzung und die Blockade des “Jüdischen Staates” zu kritisieren. Wir alle leben heute glücklicherweise in einem freien Land, in dem es keinen Mut erfordern sollte, sich gegen die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates” zu äußern, ohne deswegen wegen “Judenhass” diskriminiert zu werden.

Es ist auch nötig und kein “Judenhass”, wenn Juden in Deutschland “allein gelassen” werden, wenn sie die Verbrechen des “Jüdischen Staates” unterstützen und sich mit diesen solidarisieren. Ich hingegen fühle, wie dieser Zentralrat und andere jüdische Funktionsträger jüdische Bürger immer mehr in eine Außenseiterrolle bugsieren, die sie aus der normalen Gesellschaft entfernen soll und ein normales Zusammenleben, so wie ich es seit Jahrzehnten erlebe, unmöglich machen soll!

 

von European People's Party (Angela Merkel) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Foto von David Plas [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Schlimm genug, dass die gesamte Polit-Prominenz, Kanzlerin Merkel, ihre Regierungskoalitionäre und Präsident Gauck sich mit dem “Jüdischen Staat” und dem Zentralrat und dieser Politik solidarisieren.

Es geht nämlich überhaupt nicht mehr um Antisemitismus und Judenhass, sondern nur um die Deutschen, die die Nase voll davon haben, diese Kriegsverbrechen des Jüdischen Besatzer-Staates weiter hinzunehmen und auch noch deren Unterstützung mit deutschen Steuergeldern! Nichts anderes aber soll hier geschehen, Busse mussten gesponsert werden, und viele deutsche Medien wollten nicht als “Judenhasser” abseits stehen, schrieben sich also unkritisch in die Herzen der “Israel-Versteher”.

Ein ganz schlimmes Beispiel lieferte der ehemalige Israel-Korrespondent, der Süddeutschen Zeitung, Thorsten Schmitz, der unter dem Titel: “Eine fürchterliche Stille” ein fürchterliches Beispiel von Philosemitismus schrieb. Er bemängelte sogar, dass die “Juden” zu dieser Demonstration aufrufen mussten und nannte die teilnehmenden Organisationen, die sich ihr angeschlossen hatten, “Liste der Trittbrettfahrer”! Weiter bemängelte Schmitz doch tatsächlich, dass nicht die Arbeiterwohlfahrt diese Demonstration organisiert hätte, sondern dass das die Juden, die doch “überfallen und abgelehnt” werden, das selbst organisieren mussten.

Es ist wirklich nicht Aufgabe der Arbeiterwohlfahrt, so etwas zu veranstalten! Ich frage mich wirklich, glauben diese “Philo-Schreiber” eigentlich, was sie da aufs Papier bringen? Ist es nicht vielmehr so, dass heute in Deutschland gerade jüdische Bürger hervorragend leben können. Die Bewachung der Synagogen und Gemeindezentren war immer schon Alltag in Deutschland, auch aus verständlicher Vorsicht heraus.

Jede Beschmierung einer Synagoge ist eine zu viel, aber wie ist es, wenn Moscheen in Deutschland beschmiert, oder mit Brandsätzen beworfen werden? Warum schweigen Graumann, Merkel und Co. darüber, dass der “Jüdische Staat” während des letzten Gaza-Genozids mehr als 60 Moscheen in Gaza zerstörte?

Aus gut informierten Polizeikreisen weiß ich auch, dass die antisemitischen Vorfälle keineswegs so zugenommen haben, wie es die offizielle Politik immer darzustellen versucht.

Das gleiche bestätigt übrigens auch der offizielle Verfassungsschutz Bericht.

Warum opponieren die türkische Gemeinde und der Zentralrat der Muslime nicht viel mehr gegen die Islamophobie gewisser Kreise und Medien, wie z.B. auch der soeben vom deutschen Presserat wegen eines Kommentars gerügten BILD-Zeitung des Springer Konzerns? (2) Kampagnen gegen “Judenhass”, aber selbst gegen den Islam schreiben!

Auch deshalb sollte es sich die muslimische Gesellschaft in Deutschland nicht gefallen lassen, per se in Mithaftung genommene zu werden, wenn Extremisten Verbrechen begehen. Aber

Graumann sind die Anstrengungen der “muslimischen Verbände” gegen Judenhass immer noch nicht ausreichend.

Also sollten doch die Verbände einmal in sich gehen und überlegen, ob es sinnvoll ist, sich nicht öffentlich gegen Anklagen des Zentralrats der Juden zu wehren.

“Judaistische Extremisten” gibt es mittlerweile im “Jüdischen Staat” in Mengen.

Also nochmals, es ist wichtig, Antisemitismus zu kritisieren, dort wo er in Erscheinung tritt, aber nicht “Judenhass” dort zu sehen, wo die Politik des “Jüdischen Staates” kritisiert wird!

Warum wehren sie sich gegen “Juden-Hetze” im Internet, vergessen dabei aber zu erwähnen, wie der “Jüdische Staat” das Internet unterwandert und soziale Netzwerke infiltriert? (3) (4)

Ja, Präsident Graumann, der “Jüdische Staat” hat palästinensische Kinder ermordet! Das sage ich auch. Bin ich deshalb “Judenhasserin”?

g5Jede Kleinigkeit wird aufgebauscht, auch gerade von interessierten Kreisen, die den Antisemitismus, bzw. den “Judenhass” brauchen, um von aktueller Politik abzulenken. Ist es nicht natürlich, dass man Juden in Mithaftung nimmt, wenn sie sich mit der Politik der Unterdrückung und Besatzung des “Jüdischen Staates” identifizieren? Ja, ich kann allzu gut verstehen, wenn gerade muslimische Menschen empört sind, wenn ihre Glaubensgenossen in Gaza von “jüdischen Soldaten” ermordet werden. Ja, es war bewusster Kindermord und Mord an Zivilisten, der beim letzten Gaza-Massaker von den “jüdischen Besatzern” begangen wurde! (5)

Manche früheren “Sportpalastinszenierer” wären neidisch auf diese heutige Perfektion!

Lichtinstallationen am Axel Springer Haus. (6)

Mich erinnert diese monumentale Installation sehr an Filme von Leni Riefenstahl und den Triumph des Willens! (7)

Ich habe es nicht für möglich gehalten, in Deutschland so eine philosemitische Kampagne erleben zu müssen. Sicher, von der Springer-Presse und ihren “Schreiberlingen” war ich ja seit frühester Jugend in Berlin geprägt. Wie diese Gazetten sich als “Jubel-Perser” aufführten und so die Stimmung in Berlin gegen die 68er und mein großes Idol Rudi Dutschke vergifteten. Wie sie sich “mitschuldig schrieben” am Tod von Benno Ohnesorg, das war schon einmalig in der Nachkriegsrepublik. Bis zum heutigen Tag hat es diese Springer-Presse geschafft, sich mit der BILD Zeitung und der Welt in alle “revanchistischen Herzen” zu schreiben. Nicht umsonst dürfen dort Gestalten wie H.M. Broder, oder Michel Friedman ihr “Gnadenbrot verdienen”! Wo sonst hätte diese Mischung aus “Schwachsinn und Hetze” so hingepasst?

Aber was Kai Diekmann am 11. September an “philosemitschen Kitsch” in der Jüdischen Allgemeinen, dem “Sturmblatt des Zentralrats” zum angeblichen Antisemitismus und zur Demo am 14. September gegen “Judenhass” schrieb und empathisch dafür warb, warum er zu dieser Demo gehen wolle, das war schon ekelhaft! (8)

Dank BILD durfte ich auch erfahren, wie viele “jüdische neue Verwandte” ich habe. Haben doch so viele “Prominente” auf einmal ihre “jüdischen Wurzeln” für die BILD entdeckt, unter dem Motto “BILD die tun was”! Einfach ekelhaft! Nach dem Kriegsende 1945 hatten viele Deutsche nur jüdische “Mitbürger” auf dem Dachboden versteckt, jetzt sind es die “jüdischen Wurzeln” die demnächst vielleicht die Hälfte der deutschen Bevölkerung dank Springer und Graumann entdecken werden. Die andere Hälfte ist dann die antisemitische, mit Judenhass!

So bin ich mehr als dankbar, dass die deutsche Bevölkerung nicht auf diese Kampagne hereingefallen ist. Übrig geblieben ist Polit-Prominenz, die zusammen mit den Kirchenfürsten in der ersten Reihe saß!

Was mir noch in den Reden von EKD-Schneider und Kardinal Marx auffiel, war “triefende Solidarität” mit der Politik des “Jüdischen Staates” und seiner Kriegsverbrechen. Denn nichts anderes ist es, wenn hier so von dem “Judenhass” gesprochen wird!

Auch ich habe mich immer gegen Antisemitismus gewehrt, aber was momentan hier abläuft ist falsche Propaganda, die nichts mit den wirklichen Verhältnissen in Deutschland zu tun hat.

Warum leben inzwischen über 20.000 Israelis, Bürger “des Jüdischen Staates” in Berlin?

Warum verweigern 43 Elite-Soldaten, Reservisten der “jüdischen Verteidigungsarmee”, der geheimen Einheit “8200” ihre weitere Mitarbeit bei der “Einsammlung der Kollaborateure”, um diese zu rekrutieren und sie damit schutz- und rechtlos den Aktivitäten des jüdischen Geheimdienstes auszuliefern, ganz wie früher die Stasi!

Nach über 2000 Toten im Gaza-Krieg gegen hilflose Eingeschlossene im abgeriegelten Gaza können sie es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren. (9)

Diese “Refusniks”, zeigen, wenn auch spät, mehr Anstand als diese jüdischen Funktionsträger um Graumann und die Israel-Lobby in der Welt. Sie werden demnächst mit Strafmaßnahmen zu rechnen haben, wie berichtet wird. (10)

Ja, Präsident Graumann, genug ist genug. Auch ich fühle mich als “Refusnik” dieser Solidarität mit “jüdischen Kriegsverbrechen”.

Natürlich werden sich die Teilnehmer dieser peinlichen Demonstration vermehren, wie die Kaninchen! (11) Dabei stand “Kaiser Graumann” da, wie der Kaiser ohne Kleider in Grimms Märchen!

Ich lebte bisher sehr gern in Deutschland und das soll auch so bleiben!

Da nützen auch T-Shirt-Geschenke und Buttons, sowie Getränke nicht viel, als Lockmittel.

Flop bleibt Flop!

Auch hier irrt Graumann nämlich grandios: die Zeiten heute haben eben nichts mehr zu tun mit der Nazi-Ära! (12)

Genug mit der “Graumannisierung” der ” Springernden Politik”.

Ich möchte nicht 25 Jahre nach dem Berliner Mauerfall, dass ein Kiewer Bürgermeister Klitschko in Berlin eine Mauer für die Ukraine fordert.

Aber ich möchte, dass es in Berlin eine Demonstration gibt, die zum Mauerfall der Apartheidmauer im “Jüdischen Staat” aufruft und das Gerichtsurteil des IGH zur Kenntnis nimmt. Auch bei der Merkel-Rede auf der Demonstration kein Wort über Faschisten in der Ukraine oder die Kriegsverbrechen des “Jüdischen Staates”!

Weder Merkel als ehemalige FDJ-Sekretärin noch Gauck als ehemaliger privilegierter Pastor haben sich jemals als Dissidenten gegen Unrecht in der ehemaligen DDR hervorgetan!!

Die heutige Demonstration hat mir gezeigt, dass die deutschen Bürger sich nicht “Verspringern und Grauamannisieren” lassen!

Danke Deutschland!


(1) http://www.tagesspiegel.de/politik/vor-demonstration-gegen-antisemitismus-in-berlin-charlotte-knobloch-dieser-judenhass-belastet-mich-sehr/10696454.html

(2) http://deutsch-tuerkische-zeitung.de/presserat-ruegt-hasskommentar-von-nicolaus-fest/

(3) http://www.rp-online.de/politik/deutschland/zentralrat-wehrt-sich-gegen-juden-hetze-im-internet-aid-1.4524010

(4) http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/israel-infiltriert-soziale-medien-mit-werkzeug-von-iai-a-989692.html

(5) http://www.epochtimes.de/Israel-Gaza-Krieg—Renommierter-Arzt-Palaestinensische-Kinder-gezielt-und-absichtlich-getoetet-a1179481.html

(6) http://www.bild.de/news/inland/antisemitismus/berlin-vor-antisemitismus-kundgebung-am-sonntag-axel-springer-setzt-zeichen-gegen-judenhass-37640360.bild.html

(7) http://www.moviepilot.de/movies/triumph-des-willens

(8) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20205

(9) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/brief-an-netanjahu-israelische-soldaten-verweigern-einsatz-gegen-palaestinenser-13149799.html

(10) http://www.faz.net/aktuell/politik/israel-befehlsverweigerer-loesen-sturm-der-entruestung-aus-13152620.html

(11) http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-bei-kundgebung-gegen-judenhass-juedisches-leben-ist-teil-unserer-identitaet-1.2129122

(12) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gaza-konflikt-zentralrats-chef-graumann-beklagt-antisemitismus-a-985088.html

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12. September 2014 5 12 /09 /September /2014 19:12

ERSTES-HUMANISTISCHES-GEBOT.B.jpg

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Nie wieder Judenhass.! Ja, schön wäre es, wenn Juden nie wieder hassen würden.

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11. September 2014 4 11 /09 /September /2014 17:35

Lieberman: IS-Terroristen sind keine unmittelbare Bedrohung für Israel

 http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/266662-lieberman-is-terroristen-sind-keine-unmittelbare-bedrohung-f%C3%BCr-israel

 Avigdor Lieberman Avigdor Lieberman
Tel Aviv (ISNA)- Die Terrorgruppe "Islamischer Staat"(IS) stellt nach Ansicht des israelischen Außenministers, Avigdor Lieberman, keine unmittelbare Bedrohung für sein Land dar.
G.S. Komm.: Und wieso und warum nicht, etwa weil die IS von Israel und den USA gewollt und organisiert sind.?
In einem Interview mit dem israelischen Fernsehsender "Kanal 10" äußerte sich Lieberman zur Hinrichtung des amerikanisch-israelischen Journalisten, Steven Sotloff, durch die IS-Terroristen und sagte, Israel habe Information über die Gefangennahme eines Israels verfügt. Er fügte hinzu, es bestehe zwischen Israel und den USA Konsultationen über die von IS ausgehender Bedrohung sowie darüber, wie man die IS-Gefahr abwehren soll. Lieberman erklärte, alle westlichen Länder hätten verstanden, dass die Ereignisse in der Nahostregion die ganze Welt beträfen.
<>
G.S. Komm.:
 
IS & IS RAEL
 
IS droht Putin mit Krieg im Kaukasus
http://de.ria.ru/zeitungen/20140904/269466330.html
 
Es ist sehr verdächtig, dass die IS sich ganz grossspurig mit Russland anlegt anstatt kleinlaut mit ISRAEL. Das deutet auf Zionistischen Einfluss hin, wer ist die IS also wirklich.?
Wer den islamischen Gottesstaat wirklich will, der muss zwangsläufig den Staat Israel hassen und vernichten wollen.
Wieso also fühlt sich Israel von der IS nicht beroht und bombardiert lieber wehrlose Palästinenser in Gaza.?
Da ist was faul in den Gottesstaaten.! IS oder  IS-rael.
Es ist wirklich sonderbar, wie die Intellektuellen, die Politiker und die Medien ihre Propaganda inszenieren. Da reden sie negativierend von den Gotteskriegern und positivierend von ISRAEL.
Das Wort ISRAEL aber bedeutet ins Deutsche übersetzt GOTTESKRIEGER.
IS = Nomen für Gott, RAEL = Nomen für Krieger, Kämpfer.
Die Medien und das Bildungssystem aber haben die Völker und da insbesondere die europäischen erfolgreich verblödet.
Wenn die IS ihr Öl und ihr Gas an den Westen verkaufen, dann stecken da die Zionisten in der IS, und die wollen den fundamentalen Gottesstaat gar nicht wirklich, und wollen also weltweit zum Nutzen der USA nur Unruhe stiften, um damit das zionistische System zu stärken.
Ein wirkicher Gottestaat darf und wird nämlich mit dem Satan keinerlei Geschäfte machen und auch keinerlei Bündnisse schliessen.
Fundamentaler Islam muss gegen Israel sein, denn der Gott der Juden das ist der Satan.
Wenn sich also die sogenannte IS nicht gegen Israel richtet, dann verliert sie damit als fundamental islamische Kapazität ihre Glaubwürdigkeit und ist eine zionistisch initiierte und organisierte Mörderbande.
G. Staedtler
2014
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