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3. Oktober 2014 5 03 /10 /Oktober /2014 15:21

 

DIE REBELLION GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG DER FREIHEIT DES GEISTES.

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MASTER OF EVIL 666

 

DADA DIE IMMER WIEDERKEHRENDE REBELLION GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG DER FREIHEIT DES GEISTES

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Na, wie lange wird es wohl noch dauern bis wir wieder einmal wegen entarteter Kunst verfolgt werden, diesmal allerdings unter einem neuen Etikett von den Zionisten, Diabolchristen und den intellektuellen und akademischen Monetenfaschisten.

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Die ewig Schuldigen das sind und bleiben jene, die die

Wahrheitnicht wollen, die welche die Wahrheit befeinden, ablehnen,

unterdrücken, verbieten und hassen.

Gustav Staedtler.

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Das Gift der Lüge durchzieht unsere Gesellschaft.

Ich bin in erster Linie gegen den Hass der Juden,

denn die Juden hassen die Wahrheit.

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Die Juden überwachen und kontrollieren als satanische Kapazität

die ganze Erde, damit niemand zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt

und unter ihrer repressiven Herrschaft der permanenten Lüge

als versklavtes Nutzvielvolk funktionieren und leben muss.

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Wer die Juden liebt, der wird mit ihnen in die ewige Verdammnis

und zur Hölle fahren.

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Juden hassen wesentlich intensiver und dauerhafterals andere Rassen.

Die Deutschen z. B. werden von den Juden mit ihrem

permanenten Hass Generation für Generation immer aufs

Neue verklagt. Und dasrechtfertigen sie mit ihrem verlogenen

Geist als Erziehungsmassnahme.

[Tatsächlich ist es aber das Unterdrücken des Wahrheitswillens

und der Hass gegenüber dem deutschen Volk um es gefügig

zu halten, damit dieses sich nicht an ihren Feinden

und Unterdrückern rächt.

Angst vor Rache aber resultiert aus begangenem Unrecht.]

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Hass äussert sich in erster Linie in der Verklagung zur Versklavung seines Nächsten, denn wen man liebt, dem dient man gern anstatt ihn zu versklaven. Und also sind die Versklaver, Ausbeuter, Zinswucherer, Kapitalisten etc. die wirklichen Hasser und diese sind es auch die jene töten, morden die ihnen nicht dienen wollen, da sie für  die Versklaver und Hasser keinerlei Nutzen haben und  die Hasser also nicht lieben.

 

Der Kolonialismus war immer schon das beste Beispiel

für das Hassregime und ebenso das Zins- und Geldwirtschaftssystem, welches nur verkappter Hass und verdeckter Kolonialismus ist.

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Der Hass der Juden ist das unerträglichste Übelüberhaupt,

denn die Juden hassen die Wahrheit.

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Nie wieder Judenhass.!

Juden können es nicht lassen, die Wahrheit zu hassen.

Logos Theon.

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Wer aus der Wahrheit ist, der kommt zur Wahrheit

und gelangt in die ewige Freiheit.

Wer aber aus der Lüge ist, der verbleibt in ihr und

dem Existenzialismus, dem ewigen Gefängnis des Leides,

das in die sogenannte Hölle mündet.

G. Staedtler

 

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LOOK IN THE BIBLEBOOK.

Have you never read this in the Biblebook.?

[Habt ihr es nie in der Bibel gelesen.?]

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<><>Re 11.7.8<><>

The beast that ascendeth out of the bottomless pit

acts in Jerusalem, which spiritually is called Sodom

and Egypt, [[where also the Lord was crucified.]]

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Without the permanent will to the truth you are lost.

Logos Theon.

<><>

Apok. 11.7.8

Das Biest das aus dem Abgrund heraufsteigt wirkt in Jerusalem,

welches man spirituell Sodom und 

Ägypten nennt.  [[Da wo der Messias gekreuzigt wurde.]]

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OHNE DEN PERMANENTEN WILLEN ZUR WAHRHEIT SEID IHR VERLOREN. [[[Und das ist auch gut so.]]]

Logos Theon

G. Staedtler.

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Pink Floyd

Roger Waters hat den Nagel auf den Kopf getroffen!

Pink Floyd and Roger we love you, Ihr seid keine "Toten Hosen"!

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ex-pink-floyd-saenger-waters-vergleicht-israel-mit-nazi-deutschland-a-939136.html

Massive Kritik: Ex-Pink-Floyd-Sänger vergleicht Israel mit Nazi-Deutschland - SPIEGEL ONLINE

Auf seiner Welttour ließ er auf der Bühne schon einen Schweine-Ballon mit Davidstern von der Decke hängen. Nun steht der ehemalige Sänger von Pink...

spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany

 

 

Pink-Floyd-Legende zeigt Schwein mit Davidstern Juden protestieren gegen Roger Waters' „The Wall“

Schwein-mit-Davidstern.jpg

 

29.08.2013

 

Düsseldorf – Die große Stadionshow „The Wall” des Pink Floyd-Gründungsmitglieds Roger Waters hat massiven Protest in der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf ausgelöst.

 

Eine Woche vor dem Konzert in Düsseldorf (6. September) rief die Gemeinde wegen angeblicher antisemitischer Szenen zum Boykott der Show auf.

 

Roger Waters ist ein geistiger Brandstifter, für den es in unserer Stadt kein Forum geben darf”, erklärte Gemeindeverwaltungsdirektor Michael Szentei-Heise. Pikanter Teil des Programms: Ein abgeschossenes XXL-Plastikschwein mit Davidstern.

 

Mit dem Programm „The Wall” tourt Waters (69) bereits seit vergangenem Jahr durch Europa, vor knapp drei Wochen trat er vor fast 30 000 Fans auch in Frankfurt auf. Jüdische Gemeinden kritisieren vor allem, dass Waters in der Show ein aufblasbares Schwein fliegen lässt, auf dem unter anderem das Symbol des Judentums, der Davidstern, zu sehen ist.

 

Das gesamte Bühnenbild weckt eindeutige Assoziationen an die Reichsparteitage und die Propaganda der NSDAP”, sagte Szentei-Heise. Waters trete im Ledermantel und mit schwarz-roter Armbinde auf. „Es macht Angst, wenn Zehntausende diese Veranstaltung besuchen und trotz antisemitischer und nationalsozialistischer Symbolik zu Roger Waters Musik feiern, tanzen und applaudieren.“

 

ÄRGER UM DAS SCHWEIN

 

Nach einem Waters-Auftritt im Juli in Belgien schrieb Rabbi Abraham Cooper vom lokalen Simon-Wiesenthal-Center in der jüdischen Zeitung „The Algemeiner“, Waters würde in seiner Show deutlich seinen Judenhass zur Schau stellen.

 

Abraham Foxman, der Direktor der Anti-Diffamierungs-Liga, einer Organisation, die gegen die Diskriminierung von Juden eintritt, kritisierte die Verbindung des Judensterns mit dem Dollarzeichen: „Es spiegelt das Stereotyp wieder, Juden seien geldgierig.“

 

Waters hatte den Vorwurf des Antisemitismus in einem offenen Brief bereits Anfang August zurückgewiesen.

 

Der Musiker sagt zudem der englischen Zeitung „The Independent“, die Symbole, die neben einem Davidstern auch ein Dollarsymbol, eine Sichel und einen Mercedes-Stern beinhalten, „repräsentieren die vielen verschiedenen Interessen, die einen Einfluss auf unser Leben haben“. Er sei aber kein Antisemit. „Nichts könne weiter von der Wahrheit entfernt sein“, so Rogers.

 

Waters betonte, er benutze auch Symbole wie ein Kruzifix, Hammer und Sichel und Firmenlogos. Er habe viele enge jüdische Freunde, seine Schwiegertochter sei jüdischen Glaubens, und sein Vater sei als britischer Soldat 1944 im Kampf gegen die Nazis in Italien gestorben.

 

Bei seinem Auftritt in Frankfurt hatte Rogers gesagt, er widme die Show allen Terroropfern weltweit und zeigte unter anderem Bilder des Irak-Krieges und des Anschlags auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001. Waters ist zugleich auch ein scharfer Kritiker der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern.

 

Seine „Wall“-Show sei gegen Krieg und Faschismus gerichtet, so Waters. Das aufblasbare Schwein habe er auf fast 200 Shows seit 2010 eingesetzt.

 

http://www.bild.de/news/inland/pink-floyd/roger-waters-the-wall-tour-juden-boykott-32030060.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Oktober 2014 4 02 /10 /Oktober /2014 11:29

 

 

AM TAG ALS DER LÜGNER KAM.

Obama vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen

Posted on 2014/09/25 by Amerika Dienst

NEW YORK – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die US-Präsident Obama am 25. September 2014 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hielt.

Herr Präsident, Herr Generalsekretär, verehrte Delegierte, meine Damen und Herren, wir treffen uns hier am Scheideweg zwischen Krieg und Frieden, zwischen Chaos und Integration, zwischen Angst und Hoffnung.

Auf der ganzen Welt gibt es Zeichen des Fortschritts. Der Schatten des Weltkriegs, der zur Zeit der Gründung dieser Institution noch vorhanden war, hat sich gelichtet und die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Großmächten hat sich verringert. Die Zahl der Mitgliedsländer hat sich mehr als verdreifacht und es leben mehr Menschen unter von ihnen selbst gewählten Regierungen.

Kommentar G.S.:Demokratisch selbst gewählte Regierungen die allesamt unter dem Diktat und der totalen Überwachung und Kontrolle der USA stehen, und von daher sind all diese Demokratien eine totale Farce und die sogenannte demokratische Entscheidungsfreiheit der Völker eine Lüge und der ganz verkappte Betrug an der Selbstbestimmung der Völker und ihrer Freiheit. „Either you are with us or you are a Terrorist.“ „Either you are with our opinion or you will be sanctionated.”

Hunderte Millionen Menschen wurden aus dem Gefängnis der Armut befreit und die Zahl derer, die in extremer Armut leben, wurde um die Hälfte reduziert. Nach der schwersten Finanzkrise, die wir erlebt haben, setzt sich die Stabilisierung der Weltwirtschaft weiter fort. 

Heute ist es möglich, in einer Hand mehr Informationen zu halten als die größten Bibliotheken der Welt beinhalten, egal, ob man mitten in Manhattan oder in dem Dorf meiner Großmutter, gut 200 Meilen von Nairobi entfernt, lebt. Gemeinsam haben wir gelernt, Krankheiten zu heilen und die Kraft des Windes und der Sonne zu nutzen. Die Existenz dieser Institution ist eine einmalige Errungenschaft – die Menschen auf der ganzen Welt haben entschieden, ihre Differenzen friedlich beizulegen und ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Ich sage den jungen Menschen in den Vereinigten Staaten häufig, dass dies unabhängig von den Schlagzeilen der beste Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ist, um auf die Welt zu kommen, denn die Chance, dass man Lesen und Schreiben lernt, gesund ist und seine Träume verwirklichen kann ist heute größer als je zuvor.

Und doch gibt es eine tiefe Unsicherheit – ein Gefühl, dass dieselben Kräfte, die uns zusammengeführt haben, zu neuen Gefahren geführt haben und es den einzelnen Ländern schwer machen, sich vor den globalen Kräften zu schützen.

Während wir uns hier versammeln, werden die öffentlichen Gesundheitssysteme Westafrikas von einer Ebola-Epidemie überwältigt, die droht, sich schnell über Grenzen hinweg auszubreiten.

Die russische Aggression in Europa erinnert uns an die Zeiten, als große Staaten die kleineren in ihrem Streben nach territorialen Zielen einfach zertrampelten.

Die Brutalität der Terroristen in Syrien und im Irak zwingt uns, in das Herz der Finsternis zu blicken.

Jedes einzelne dieser Probleme erfordert unsere sofortige Aufmerksamkeit. Aber sie sind auch Symptome eines umfassenderen Problems: des Versagens unseres internationalen Systems, mit den Veränderungen in einer verflochtenen Welt mitzuhalten. Wir alle haben nicht angemessen in die Kapazitäten des öffentlichen Gesundheitswesens in Entwicklungsländern investiert. Zu oft ist es uns nicht gelungen, internationale Normen durchzusetzen, wenn es unbequem war. Und wir sind nicht energisch genug gegen Intoleranz, Sektierertum und die Hoffnungslosigkeit vorgegangen, die den gewaltsamen Extremismus in zu vielen Teilen der Welt nährt.

G.S. Komm.: Oh du von Gott verfluchter schwarzer Diabolo.

Die USA haben doch immer auf’s Neue den Boden für die Saat des weltweiten Terrorismusses bereitet und gedüngt.

Verehrte Delegierte, wir kommen hier als vereinte Nationen zusammen, die eine Entscheidung fällen müssen. Wir können das internationale System, das so viele Fortschritte ermöglicht hat, erneuern, oder wir können zulassen, dass der Sog der Instabilität uns wieder in alte Gewohnheiten verfallen lässt. Wir können unsere kollektive Verantwortung, globale Probleme anzugehen, nochmals bekräftigen, oder wir können uns von immer neuen Ausbrüchen der Instabilität überwältigen lassen. Für die Vereinigten Staaten liegt die Entscheidung auf der Hand: Wir entscheiden uns für Hoffnung und gegen Angst. Wir sehen die Zukunft nicht als etwas, das außerhalb unserer Kontrolle liegt, sondern als etwas, das wir durch unsere gemeinsamen Anstrengungen besser machen können. Wir lehnen Fatalismus und Zynismus im Zusammenhang mit den Geschicken der Menschheit ab. Wir entscheiden uns, daran zu arbeiten, dass die Welt so wird, wie sie sein sollte, wie unsere Kinder sie verdienen.

G.S. Komm.: Der ganzen Weltbevölkerung mit Atomschlägen zu drohen, als was bezeichnet man diese fundamentalistisch eklatante Kunst.?

Viel muss getan werden, um die Prüfungen dieser Zeit zu bestehen. Aber heute möchte ich mich auf zwei entscheidende Fragen konzentrieren, die den Kern so vieler Herausforderungen bilden, mit denen wir konfrontiert sind: Werden die heute hier anwesenden Nationen in der Lage sein, den Gründungszweck der Vereinten Nationen zu erneuern, und werden wir an einem Strang ziehen, um dem Geschwür des gewaltsamen Extremismus eine Absage zu erteilen?

Zuerst einmal müssen wir alle – große wie kleine Länder – unserer Verantwortung gerecht werden, internationale Regeln einzuhalten und durchzusetzen.

Das aber - nämlich die internationalen Regeln - haben insbesondere die USA stets umgangen und gebrochen.

Und gerade jetzt wieder mit ihren kriegerischen Bombardements auf Syrischen Boden ohne Erlaubnis der Regierung und ohne UN-Mandat.

Wir sind hier, weil andere begriffen haben, dass wir durch Zusammenarbeit mehr gewinnen als durch Eroberung.

Vor einhundert Jahren forderte ein Weltkrieg viele Millionen Menschenleben und bewies, dass das Ziel, ein Imperium aufzubauen, im Zeitalter der schrecklichen Kraft moderner Waffen letztendlich auf den Friedhof führt. Es würde eines weiteren Weltkriegs bedürfen, die Kräfte des Faschismus und den Gedanken der Überlegenheit bestimmter Rassen zu stoppen und die Vereinten Nationen so zu gestalten, dass kein Land seine Nachbarn unterwerfen und Anspruch auf ihr Territorium erheben kann.

Und was aber machen das USA-gestützte Israel und die USA selber.?

Und auf welche Art und Weise sind die USA entstanden.?

Der Fürst dieser Welt ist ein hinterhältiger Lügner und Betrüger von Grund auf.

Das Vorgehen Russlands in der Ukraine stellt diese Ordnung der Nachkriegszeit auf die Probe. Hier sind die Fakten: Nachdem die Menschen in der Ukraine protestierten und zu Reformen aufriefen, floh ihr korrupter Präsident. Gegen den Willen der Regierung in Kiew wurde die Krim annektiert. Russland schickte Waffen in die Ostukraine, stachelte so gewalttätige Separatisten und gab einem Konflikt Auftrieb, der Tausende Menschen das Leben gekostet hat. Als ein Passagierflugzeug in einer Region abgeschossen wurde, die von diesen Schergen kontrolliert wurde, weigerten diese sich tagelang, den Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen. Als die Ukraine wieder die Kontrolle über ihre eigenen Gebiete zu übernehmen begann, hörte Russland auf vorzugeben, die Separatisten lediglich zu unterstützen, und schickte Truppen über die Grenze.

Diesem Konzept zufolge geht Macht vor Recht – es ist eine Welt, in der die Grenzen eines Landes von einem anderen geändert und zivilisierte Menschen daran gehindert werden können, die sterblichen Überreste ihrer Lieben zu bergen, weil dadurch die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Die Vereinigten Staaten stehen für etwas anderes. Wir glauben, dass Recht vor Macht geht, dass größere Nationen nicht die Möglichkeit haben sollten, kleinere zu gängeln, und dass die Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Obama, du bist doch ein ganz diabolischer Lügner.

Dass Macht vor Recht steht das haben die USA in ihrer Kriegsgeschichte immer wieder bewiesen zuletzt im Irak und Libyen.

Das sind einfache Wahrheiten, aber sie müssen verteidigt werden. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten werden die Menschen in der Ukraine dabei unterstützen, ihre Demokratie und ihre Wirtschaft aufzubauen. Wir werden unsere NATO-Bündnispartner stärken und unser Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung aufrechterhalten. Wir werden Russland die Kosten für sein aggressives Vorgehen aufbürden und Lügen die Wahrheit entgegensetzen.

Und wir rufen andere auf, sich mit uns auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen –denn während unter Androhung von Waffengewalt kleine Siege errungen werden können, werden diese letztlich wieder zunichte gemacht, wenn genügend Stimmen sich für die Freiheit der Nationen und Völker und dafür, dass diese für sich sich selbst entscheiden können, einsetzen.

Lügenblabla, die richtige Seite der Geschichte, a mad turn of an age, die Obamaversion vom „Either you are with us, or you are with the terrrorists.” – “Either you are with the USA, or you are on the wrong side of history.”

Auf der richtigen Seite der Geschichte stehen war und ist niemals die Seite der Lügner und Betrüger, der Existenzialisten, Kapitalisten und Materialisten.

Geschichte ist nur die Betrachtung von Geschehen aus der Sichtvon subjektiven Betrachtern. [Das wirklich Objektive ist immmer und nur die Wahrheit, und die Wahrheit aber interessiert die machtverblendete arrogante USA nicht, aufgrund dessen sie ihre permanent negativen Machenschaften auch nicht aufarbeiten will und ihren verhängnisvollen Weg bis zur totalen Vernichtung zu Ende geht.

USA you seduce the whole world to the materialistic way of life, and that’s the biggest crime, you lead the whole world the way of darkness instead the way of truth and light.

Es gibt auch einen anderen Weg – den Weg der Diplomatie und des Friedens und die Ideale, für die sich diese Institution stark machen soll. Das Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine ist eine Chance für das Erreichen dieser Ziele. Wenn Russland diesen Weg einschlägt – einen Weg, der der russischen Bevölkerung phasenweise nach dem Kalten Krieg Wohlstand brachte –, werden wir unsere Sanktionen aufheben und Russlands Beitrag zur Lösung unserer gemeinsamen Herausforderungen begrüßen. Schließlich haben die Vereinigten Staaten und Russland genau dies in den vergangenen Jahren getan – angefangen mit der Reduzierung unserer Atomwaffenarsenale über unsere Verpflichtungen im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags bis hin zur Zusammenarbeit bei der Entfernung und Zerstörung der gemeldeten syrischen Chemiewaffen.

Zu einer solchen Zusammenarbeit sind wir erneut bereit – wennRussland seinen Kurs ändert.

Das Ende der Freiheit der Völker durch die USA, denn Freiheit gibt es nur, wenn man tut, was den Interessen der USA entspricht und was die USA wollen.

Das bringt mich zu einer entscheidenden Frage unseres globalen Zeitalters: Werden wir unsere Probleme gemeinsam lösen, im Geiste gemeinsamer Interessen und gegenseitigen Respekts, oder werden wir in die zerstörerischen Rivalitäten der Vergangenheit zurückfallen? Wenn Nationen Gemeinsamkeiten finden, die nicht nur auf Macht, sondern auch auf Prinzipien beruhen, dann sind enorme Fortschritte möglich.

Ich bin heute, während ich hier vor ihnen stehe, entschlossen, die Stärke der Vereinigten Staaten einzubringen, um mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, damit wir die Probleme des 21. Jahrhunderts angehen können.

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 DEMOKRATIE-DIKTAT.jpg 

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Während wir hier versammelt sind, stellen die Vereinigten Staaten Ärzte und Wissenschaftler, unterstützt von unseren Truppen, bereit, um die Ebola-Epidemie einzudämmen und neue Behandlungsmethoden zu testen.

Wir müssen aber umfassender agieren, um diese Krankheit zu stoppen, die Hunderttausende töten könnte, schreckliches Leid mit sich bringt, Volkswirtschaften schwächen und sich rasend schnell über Grenzen hinweg ausbreiten kann. Es ist leicht, das als weit entferntes Problem zu betrachten – bis es das nicht mehr ist. Deshalb werden wir weiterhin andere Länder mobilisieren, sich uns anzuschließen und konkrete, signifikante Zusagen zu machen, um diese Seuche zu bekämpfen und unser System der globalen Gesundheitssicherheit langfristig zu stärken.

Alles nur die übliche betrügerische Imagepflege der USA.

Ich traue der USA sogar zu, dass sie die Ebolaseuche selber erzeugt haben – einerseits um ihr schlechters Image als Weltenretter aufzupolieren und andererseits um wieder ein Milliardengeschäft anzukurbeln, denn Obmam redet doch so als hätt er er alles im Griff. Und die USA experimentieren doch schon seit längerem mit den Ebolavieren und haben darauf sogar schon Patente.

Und wer Napalm und radioaktive nuklear versetzte Munition einsetzt, der setzt auch Ebola als Kriegs- und Machtmittel ein

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/und-das-soll-nicht-vorher-geplant-gewesen-sein-ebola-impfstoff-ist-auf-wundersame-weise-nach-wochen.html

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/warum-besitzt-die-us-gesundheitsbehoerde-ein-patent-auf-eine-erfindung-von-ebola-.html

 

 

Die Vereinigten Staaten bemühen sich um eine friedliche Lösung der iranischen Atomfrage als Teil ihrer Verpflichtung, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen und streben nach dem Frieden und der Sicherheit einer Welt ohne Atomwaffen.

Wer ausser die USA haben denn am Anfang des 21. Jahrhunderts den Völkern der Welt mit Atomschlägen gedroht, falls sie nicht parieren bzgl. desssen was die USA wollen und verordnen.?

Das ist nur möglich, wenn Iran diese historische Chance ergreift. Meine Botschaft an die führenden iranischen Politiker und die Menschen in Iran ist einfach und gleichbleibend: Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Wir können eine Lösung finden, die Ihren Energiebedarf stillt und der Welt gleichzeitig zeigt, dass Sie mit Ihrem Programm friedliche Ziele verfolgen. 

Die Vereinigten Staaten sind und bleiben im Pazifik engagiert und sind ein Land, das Frieden, Stabilität und den freien Welthandel fördert. Aber wir bestehen darauf, dass alle Länder sich an die Regeln halten und ihre territorialen Streitigkeiten friedlich und im Einklang mit dem Völkerrecht lösen. So konnte der asiatisch-pazifische Raum wachsen. Und das ist die einzige Möglichkeit, diesen Fortschritt für die Zukunft zu erhalten. 

Die Vereinigten Staaten haben sich einer Entwicklungsagenda verpflichtet, der zufolge die extreme Armut bis 2030 eliminiert sein soll. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass Menschen sich selbst ernähren, ihre Volkswirtschaften selbst voranbringen und ihre Kranken selbst versorgen können. Wenn die Welt gemeinsam handelt, können wir dafür sorgen, dass all unsere Kinder ein Leben mit Chancen und in Würde führen können. 

Die Vereinigten Staaten verfolgen ehrgeizige Ziele bei der Reduzierung ihrer Kohlendioxidemissionen, und wir haben unsere Investitionen in saubere Energieformen erhöht. Wir werden unseren Beitrag leisten und den Entwicklungsländern dabei helfen, ihren Teil beizutragen. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass wir den Klimawandel nur erfolgreich bekämpfen können, wenn dieses Bestreben von allen anderen Ländern, allen Großmächten, unterstützt wird. So können wir diesen Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder schützen.

Anders ausgedrückt gilt für all diese Themen, dass wir nicht mit Regeln arbeiten können, die für ein anderes Jahrhundert konzipiert waren. Wenn wir über unsere Grenzen hinaus blicken – wenn wir global denken und kooperativ handeln –, dann können wir den Verlauf dieses Jahrhunderts ebenso gestalten wie unsere Vorgänger die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltet haben. Aber in der Zukunft droht ein Thema eine Konfliktspirale zu schaffen, die viele Fortschritte zunichte machen könnte, und zwar das Geschwür des gewalttätigen Extremismus, das in so vielen Teilen der muslimischen Welt verheerende Schäden angerichtet hat.

Natürlich ist Terrorismus nichts Neues. Präsident Kennedy hat das vor dieser Versammlung einmal gut auf den Punkt gebracht. Er sagte: „Terror ist keine neue Waffe. In der Geschichte wurde er stets von denen genutzt, die sich nicht durch Überzeugungskraft oder als Vorbild durchsetzen konnten.“ Im 20. Jahrhundert arbeiteten alle möglichen Gruppen mit Mitteln des Terrors, die es nicht schafften, durch Unterstützung der Öffentlichkeit Macht zu erlangen. Aber in diesem Jahrhundert haben wir es mit einer noch mörderischeren, ideologischen Sorte Terroristen zu tun, die eine der größten Weltreligionen pervertiert haben. Mithilfe von Technologien, die kleinen Gruppen ermöglichen, großen Schaden anzurichten, verfolgen sie eine albtraumhafte Vorstellung, die die Welt in ihre Anhänger und Ungläubige spalten würde – und töten so viele unschuldige Zivilisten wie möglich und wenden die brutalsten Methoden an, um die Menschen in ihrem Umkreis einzuschüchtern.

Ich habe klar gesagt, dass die Vereinigten Staaten nicht ihre gesamte Außenpolitik darauf ausrichten werden, auf terroristische Akte zu reagieren. Stattdessen haben wir einen konzentrierten Feldzug gegen Al Kaida und die mit ihr verbündeten Gruppen geführt, führende Persönlichkeiten ausgeschaltet und ihnen die Rückzugsorte, auf die sie angewiesen sind, entzogen. Gleichzeitig haben wir immer wieder bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten keinen Krieg gegen den Islam führen und dies auch nie tun werden. Der Islam lehrt den Frieden. Muslime in aller Welt wünschen sich ein Leben in Würde und Gerechtigkeit. Und wenn es um Amerika und den Islam geht, dann gibt es kein wir und sie, dann gibt es nur uns– denn Millionen muslimischer Amerikanerinnen und Amerikaner sind fester Bestandteil unseres Landes.

Wir lehnen also selbst die Andeutung eines Kampfes der Kulturen ab. Der Glaube an permanente Religionskriege ist die törichte Zuflucht von Extremisten, die nichts aufbauen oder erschaffen können und darum nur mit Fanatismus und Hass hausieren gehen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die Zukunft der Menschheit davon abhängt, dass wir uns gegen diejenigen verbünden, die uns entlang der Grenzen von Volk oder Konfession, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion spalten wollen.

Aber wir dürfen darüber nicht nur reden. Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte unternehmen, um der Gefahr zu begegnen, die von religiös motivierten Fanatikern und den Entwicklungen ausgeht, die ihre Anwerbung erleichtern. Diese Kampagne gegen Extremismus ist auch mehr als nur eine Sicherheitsherausforderung. Denn während wir systematisch Al Kaidas Kern zerstört und einen Übergang zu einer souveränen Regierung in Afghanistan unterstützt haben, hat sich die extremistische Ideologie an andere Orte verlagert – insbesondere in den Nahen und Mittleren Osten und nach Nordafrika, wo ein Viertel der jungen Menschen arbeitslos ist, Nahrungsmittel und Wasser rar werden könnten, Korruption vorherrscht und religiös motivierte Konflikte immer schwerer zu beherrschen sind.

Und den Boden dafür haben die USA bereitet und auch die Saat manipuliert, so dass nur Chaos werden kann, siehe Libyen.

Als internationale Staatengemeinschaft müssen wir dieser Herausforderung begegnen, indem wir uns auf vier Bereiche konzentrieren. Erstens muss die terroristische Vereinigung, die unter dem Namen IS bekannt ist, geschwächt und letztlich zerstört werden.

Diese Gruppe hat im Irak und Syrien alle Menschen in Angst und Schrecken versetzt, die ihr dort begegnet sind. Mütter, Schwestern, Töchter wurden vergewaltigt, und dies wurde als Kriegswaffe eingesetzt. Unschuldige Kinder wurden erschossen. Leichen wurden in Massengräber geworfen. Religiöse Minderheiten haben die Terroristen verhungern lassen. Unschuldige Menschen wurden in den grausamsten verbrecherischen Akten, die man sich vorstellen kann, geköpft, und Videos von diesen Gräueltaten wurden in Umlauf gebracht, um das Bewusstsein der ganzen Welt zu erschüttern.

Kein Gott heißt diesen Terror gut. Keine Unzufriedenheit rechtfertigt diese Handlungen. Es kann keine Verhandlungen mit diesem Bösen geben, man kann ihm nicht mit logischen Argumenten beikommen. Die einzige Sprache, die solche Mörder verstehen, ist die Sprache der Gewalt. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden also mit einer umfassenden Koalition zusammenarbeiten, um dieses Netzwerk des Todes zu zerstören. 

Hierbei handeln wir nicht im Alleingang. Außerdem ist es nicht unsere Absicht, andere Länder zu besetzen. Vielmehr unterstützen wir die Iraker und Syrer dabei, in ihrer Heimat wieder die Oberhand zu gewinnen. Wir werden unsere militärische Stärke einsetzen, um durch Luftangriffe die IS-Miliz zurückzudrängen. Wir werden die Kräfte, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, ausbilden und ausrüsten. Wir werden die Terroristen von ihren Finanzierungsquellen abschneiden und Kämpfer daran hindern, in die Region einzureisen oder sie wieder zu verlassen. Mehr als 40 Staaten haben bereits angeboten, sich unserer Koalition anzuschließen. 

Heute bitte ich den Rest der Welt, sich ebenfalls zu beteiligen. Diejenigen, die sich dem IS angeschlossen haben, sollten das Schlachtfeld verlassen, solange dies noch möglich ist. Diejenigen, die dem Hass nicht abschwören, werden zunehmend isoliert sein. Wir werden uns den Drohungen nicht beugen und wir werden der Welt zeigen, dass die Zukunft denjenigen gehört, die gestalten – nicht denjenigen, die zerstören. Dies ist die erste und unmittelbare Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Präsident Obama sie befinden sich im totalen Irrtum.

Der Wille Gottes ist nicht ihr Obamawille und auch nicht der USAwille.

Nun zur zweiten Herausforderung: Es ist an der Zeit, dass die Welt – und insbesondere muslimische Gemeinden – den Ideologien von Organisationen wie Al Kaida und dem IS explizit, unmissverständlich und kontinuierlich eine klare Absage erteilen.

Es ist eine der Aufgaben aller großen Religionen, eine Brücke zwischen Glauben und einer modernen, multikulturellen Welt zu schlagen. Kein Kind kommt hasserfüllt auf die Welt und kein Kind – egal, wo es aufwächst – sollte zum Hass auf andere erzogen werden. Wir dürfen es nicht mehr tolerieren, dass selbsternannte Kleriker Menschen dazu aufrufen, Unschuldigen Schaden zuzufügen, nur weil sie jüdisch, christlich oder muslimisch sind. Es ist Zeit für einen neuen Pakt zwischen den zivilisierten Völkern dieser Welt, der darauf abzielt, die Wurzel von Kriegen zu entfernen: die Verblendung junger Menschen durch eine Ideologie der Gewalt.

Die Wurzel aller Kriege ist die Lüge und also die Wahrheitsfeindlichkeit der Menschen dieser Welt, zu denen insbesondere Sie Barack Obama gehören.

Alle Religionenund Ideologien müssen und werden verschwinden und einzig die Herrschaft der Wahrheit wird bleiben in Ewigkeit.

Das bedeutet, die Finanzströme abzuschneiden, die diesen Hass nähren. Es ist an der Zeit, der Scheinheiligkeit derer ein Ende zu bereiten, die dank einer vernetzten Weltwirtschaft große Vermögen anhäufen und davon dann Gelder an Menschen weiterleiten, die Kinder lehren, diese Ordnung zu zerstören.

Dazu gehört es auch, um den Raum zu ringen, den Terroristen besetzen, wie zum Beispiel auch das Internet und die sozialen Medien. Terroristische Propaganda hat junge Menschen dazu verleitet, im Ausland die Kriege anderer zu führen und hat aus Studenten – jungen Menschen mit viel Potenzial – Selbstmordattentäter gemacht. Wir müssen Ihnen eine andere Perspektive bieten.

Wer den Himmel oder das Paradeis will, der interessiert sich nicht für eueren Gott Mammon und dessen Barbiehuren.

Dazu gehört es, Möglichkeiten der Begegnung für Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen zu schaffen. Alle Religionen sind schon einmal in das Kreuzfeuer von Extremisten aus den eigenen Reihen geraten, und alle Gläubigen haben die Verantwortung, den Wert hochzuhalten, der den Kern aller großen Religionen ausmacht: Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

Die ganz dumme Scheinweisheit des Präsidenten der USA, dem jeglicher psychologische Ein- und Durchblick fehlt.

Denn mit dieser Methodik öffnet man dem Übel Tür und Tor. Wer in den Arsch gefickt werden will, der fickt dann seinem Nächsten in den Arsch und sagt ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst.

Der Teufel liebt seinen Nächsten wie sich selbst, und darum hasst er Gott und die Heiligen und alle, die den Willen Gottes und dessen Gebote und Verordnugen befolgen.

Und so macht es auch der Fürst dieser Welt, der Herr/Prince Obama. Die Teuflischen lieben die Teuflischen wie sich selbst, andersartige können sie nämlich nicht wie sich selbst lieben.

*

Habt nicht lieb die Welt noch all das Weltliche.

Wer das Weltliche liebt, in dem ist der Geist und Wille Gottes nicht. Logos Theon

Die Ideologie des IS, von Al Kaida oder von Boko Haram wird ihren Reiz verlieren und ganz verschwinden, wenn sie konstant dem Tageslicht ausgesetzt und dort in Frage gestellt und widerlegt wird.

Ein Beispiel hierfür ist das neue Forum für die Förderung des Friedens in islamischen Gesellschaften.

Scheich bin Bayyah hat die Ziele des Forums folgendermaßen beschrieben: „Wir müssen dem Krieg den Krieg erklären, daraus wird Frieden um Frieden entstehen.“

Und wie führt man dann den Krieg gegen den Krieg, um den Frieden zu gewinnen.? Etwa indem man wie die USA, Europa und Israel die Wahrheit hasst, und die Lüge, den Betrug und die böse Gier praktiziert.?

Nicht die eigenen Worte vergessen Prince Obama, „Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht.“ Im Klartext heisst dies, unsere masslose skrupellose Gier ist das Fundament unserer Macht.

Ein weiteres Beispiel sind die jungen britischen Muslime, die als Reaktion auf die terroristische Propaganda die Kampagne NotInMyName (Nicht In Meinem Namen) gestartet haben und erklärten: „Der IS versteckt sich hinter einem falschen Islam“. Weitere Beispiele sind die christlichen und muslimischen Geistlichen, die sich in der Zentralafrikanischen Republik gemeinsam gegen Gewalt ausgesprochen haben. Und der Imam, der hierzu sagte: „In unserem Land versuchen die Politiker, die Religionen zu spalten, aber der Glaube sollte kein Anlass für Hass, Krieg oder Spaltungen sein“.

Heute wird der Sicherheitsrat eine Resolution annehmen, mit der unterstrichen wird, dass es zur staatlichen Verantwortung gehört, gegen gewaltsamen Extremismus vorzugehen. Aber auf Resolutionen muss spürbares Engagement folgen. Wir schulden also Rechenschaft, wenn wir unseren Worten nicht gerecht werden. Im nächsten Jahr sollten wir alle über konkrete Schritte berichten, die wir ergriffen haben, um extremistischen Ideologien in unseren eigenen Ländern zu begegnen – zum Beispiel Intoleranz aus den Schulen verbannen, Radikalisierung stoppen, bevor sie sich ausbreitet und Institutionen und Programme fördern, die neue Brücken der Verständigung schaffen.

Drittens müssen wir gegen die Konfliktspirale vorgehen – insbesondere gegen konfessionelle Konflikte, die Terroristen den Nährboden bereiten.

Konfessionskriege sind nichts Neues. Das Christentum hatte jahrhundertelang mit heftigen Konfessionskonflikten zu kämpfen. Heute ist die Gewalt innerhalb muslimischer Gemeinden zum Ursprung großen menschlichen Leids geworden. Es ist an der Zeit auszusprechen, dass Stellvertreterkriege und Terrorkampagnen zwischen Sunniten und Schiiten im ganzen Nahen und Mittleren Osten viel Zerstörung angerichtet haben. Und es ist an der Zeit, dass politische, gesellschaftliche und religiöse Führungspersönlichkeiten konfessionellen Spaltungen etwas entgegensetzen. Klar ist: Diese Auseinandersetzung kann niemand gewinnen. Im brutalen syrischen Bürgerkrieg haben bereits fast 200.000 Menschen ihr Leben verloren und Millionen sind auf der Flucht. Der Irak ist kurz davor, wieder im Chaos zu versinken. Der Konflikt hat es Terroristen erheblich erleichtert, neue Rekruten anzuwerben, die die Gewalt dann unweigerlich auch in anderen Staaten verbreiten.

Die gute Nachricht ist, dass es auch Anzeichen für eine Trendwende gibt. In Bagdad konnte eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, die Ernennung des neuen irakischen Premierministers wurde von den Nachbarstaaten begrüßt und unterschiedliche libanesische Lager haben Kriegstreibern eine Absage erteilt. Auf diese Schritte muss eine umfassendere Waffenruhe folgen. Nirgends ist dies notwendiger als in Syrien. 

Gemeinsam mit Partnern bilden die Vereinigten Staaten die syrische Opposition aus und rüsten sie aus, damit sie als Gegengewicht zu den IS-Terroristen und der Brutalität des Assad-Regimes fungieren kann.

Der gösste Lügner ist euer Oberhaupt, der Fürst dieser Welt. Ihr wolltet mich die Wahrheit nicht als euren Führer.

Fluch Gottes über und in alle USA-Machenschaften.

Without me no peace, no liberty, Truth is my name. Logos Theon

Aber nur eine politische Lösung kann den syrischen Bürgerkrieg dauerhaft beenden – eine politische Wende, die alle einschließt und den legitimen Wünschen aller syrischen Bürger gerecht wird, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihrem Glauben.

Zyniker könnten jetzt entgegnen, dass so ein Szenario vollkommen unrealistisch ist. Aber einen anderen Ausweg aus diesem Wahnsinn gibt es nicht – nicht in einem und auch nicht in zehn Jahren. Und das zeigt auch, dass es Zeit für umfassendere Verhandlungen in der Region ist. Alle wichtigen Kräfte müssen ihre Differenzen direkt, ehrlich und friedlich am gemeinsamen Verhandlungstisch und nicht durch bewaffnete Stellvertreter zum Ausdruck bringen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Vereinigten Staaten sich auch weiterhin in der Region engagieren werden und bereit sind, sich in diesen Prozess einzubringen.

Mein vierter und letzter Punkt ist ein ganz einfacher: Die Staaten der arabischen und muslimischen Welt müssen das außergewöhnliche Potenzial ihrer Bürgerinnen und Bürger – und insbesondere das ihrer Jugend – in den Mittelpunkt stellen.

Ich möchte mich an dieser Stelle direkt an die jungen Menschen in der muslimischen Welt wenden. Ihr könnt auf eine große Tradition der Bildung, nicht des Unwissens, der Innovation und nicht der Zerstörung, der Menschenwürde und nicht des Tötens zurückblicken. Alle, die Euch von diesem Weg abbringen möchten, verteidigen diese Tradition nicht, sondern vergehen sich an ihr.

Ihr habt bewiesen, dass Gesellschaften sich positiv entwickeln, wenn junge Menschen die notwendigen Werkzeuge haben, um erfolgreich zu sein: gute Schulen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht und eine Volkswirtschaft, die Kreativität und Unternehmertum fördert. Die Vereinigten Staaten werden an der Seite derer stehen, die sich für eine solche Vision einsetzen.

Denn von solchen in den Materialismus manipulierten Idioten kann die USA nur profitieren.

Die USA verarschen mit ihrer Grossmachtarroganz die ganze Welt, und die Hunde und Huren, die Arschkriecher und die ganze unautonome Scheisse folgen ihr for Dagobert Duck’s liberty and Mc. Donald’s freedeom.

Gesellschaften sind besser aufgestellt, wenn Frauen sich voll und ganz in das politische und wirtschaftliche Leben eines Landes einbringen können. Deshalb unterstützen wir die Beteiligung von Frauen in Parlamenten, Friedensprozessen, Schulen und im wirtschaftlichen Leben.

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Solange junge Menschen an Orten aufwachsen, wo sie sich lediglich zwischen einem staatlichen Diktat oder den Verlockungen extremistischer Untergrundbewegungen entscheiden können, kann keine Anti-Terrorstrategie der Welt Erfolg haben. Aber wenn es Entfaltungsmöglichkeiten für eine wirkliche Zivilgesellschaft gibt, wenn Meinungsfreiheit gegeben ist und friedlich ein besseres Leben organisiert werden kann, erweitert dies die Alternativen zum Terrorismus dramatisch.

Solch ein positiver Wandel muss nicht zulasten von Traditionen und Glauben vollzogen werden. Dies ist im Irak zu beobachten, wo ein junger Mann für Gleichaltrige eine Bücherei eröffnet hat. Er erklärte: „Wir verknüpfen das irakische Erbe mit ihren Herzen und geben ihnen so einen Grund zu bleiben“. Wir können es in Tunesien beobachten, wo säkulare und islamische Parteien einen politischen Prozess durchlaufen haben, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Wir beobachten es im Senegal, wo sich neben einer starken demokratischen Regierung auch die Zivilgesellschaft sehr positiv entwickelt. Wir beobachten es in Malaysia, wo ein lebendiger Unternehmergeist eine ehemalige Kolonie rasant in eine entwickelte Volkswirtschaft verwandelt. Und wir beobachten es in Indonesien, wo ein gewaltsamer Transformationsprozess in eine echte Demokratie mündete.

Die Aufgabe, Sektierertum und Extremismus eine Absage zu erteilen, ist letztlich eine Aufgabe für viele Generationen und eine Aufgabe für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten selbst. Keine externe Kraft kann Veränderungen in den Herzen und Köpfen bewirken. Die Vereinigten Staaten werden jedoch ein respektvoller und konstruktiver Partner sein. Wir werden keine Rückzugsorte für Terroristen akzeptieren, aber auch nicht als Besatzungsmacht auftreten. Wir werden gegen Bedrohungen für unsere Sicherheit und die unserer Verbündeten vorgehen und gleichzeitig eine Architektur für die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung schaffen. Wir werden mehr tun, um Menschen zu stärken, die sich extremistischen Ideologien entgegenstellen und sich um eine Lösung für religiöse Konflikte bemühen. Und wir werden unsere Programme zur Unterstützung von Unternehmertum, der Zivilgesellschaft, Bildung und jungen Menschen ausweiten, denn letztlich sind diese Investitionen das beste Mittel gegen Gewalt.

Uns ist ebenfalls bewusst, dass es Führungsstärke bedarf, um den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis beizulegen. Obwohl die Situation gerade extrem schwierig ist, werden die Vereinigten Staaten das Streben nach Frieden nicht aufgeben. Die Lage im Irak, Syrien und Libyen sollte außerdem jedem die Illusion nehmen, dass der arabisch-israelische Konflikt der Hauptgrund für die Probleme in der Region ist. Viel zu lange ist dieser Konflikt als Vorwand benutzt worden, um die Menschen von Problemen im Inland abzulenken. Die heute in der Region allgegenwärtige Gewalt hat bei zu vielen Israelis zu der Bereitschaft geführt, die harte Friedensarbeit aufzugeben. Darüber sollte innerhalb Israels nachgedacht werden.

Klar ist: Der Status quo im Westjordanland und dem Gazastreifen ist nicht haltbar. Wir können es uns nicht leisten, aufzugeben – jedenfalls nicht, solange unschuldige Israelis mit Raketen beschossen werden oder das Leben so vieler palästinensischer Kinder in Gaza ausgelöscht wird. Solange ich Präsident bin, werden wir uns für das Prinzip einsetzen, dass Israelis, Palästinenser, die Region und die Welt in mehr Gerechtigkeit leben und sicherer sein werden, wenn es zwei Staaten gibt, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit existieren.

Die Vereinigten Staaten sind zu Folgendem bereit: Wir gehen gegen unmittelbare Bedrohungen vor und arbeiten an einer Welt, in der die Notwendigkeit eines solchen Handelns abnimmt. Die Vereinigten Staaten werden nie davor zurückschrecken, ihre Interessen zu verteidigen, aber genauso wenig werden wir uns von dieser Institution und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abwenden – wir glauben daran, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern ein besseres Leben bedeutet. 

Und darum führen die USA ihre Kriege ausserhalb der USA, denn so hat man in den USA die Abwesenheit des Krieges und also den Frieden im Land während man den Rest der Welt in eine Kriegszustwand versetzt und bombardiert. Und so hättens die Europäer auch gern.

Mir ist klar: Die Kritiker der Vereinigten Staaten werden sofort darauf hinweisen, dass wir es auch oft nicht geschafft haben, unseren Idealen gerecht zu werden, und dass die Vereinigten Staaten zu Hause auch jede Menge Probleme haben. Das stimmt. Ich weiß, dass die Welt in einem Sommer, der von Instabilität im Nahen und Mittleren Osten und in Osteuropa geprägt war, auch von der amerikanischen Kleinstadt Ferguson in Missouri gehört hat, wo ein junger Mann umgebracht wurde und es zu Spaltungen kam. Es stimmt: Wir haben auch mit ethnischen Spannungen zu kämpfen. Wie jedes Land haben auch wir ständig damit zu kämpfen, die massiven Veränderungen, die die Globalisierung und die wachsende Vielfalt mit sich bringen, mit uns lieb gewonnenen Traditionen in Einklang zu bringen.

Aber wir begrüßen es, wenn die Welt uns auf die Finger schaut, denn in den Vereinigten Staaten kann man beobachten, wie ein Land seine Probleme kontinuierlich angegangen ist, um seine Union vollkommener zu machen und die Kluft zu überwinden, die bei der Gründung unserer Nation vorhanden war. Die Vereinigten Staaten sind heute nicht mehr dieselben wie vor 100 Jahren, vor 50 Jahren oder auch vor einem Jahrzehnt. Und zwar weil wir für unsere Ideale kämpfen und angesichts von Unzulänglichkeiten bereit zur Selbstkritik sind. Unsere Führungspersönlichkeiten sind rechenschaftspflichtig und wir beharren auf Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz. Wir diskutieren unsere Differenzen im offenen Raum der Demokratie – unter Wahrung der Rechtstaatlichkeit,

Und warum landen die Kritiker in der Psychiatrie.?

Und warum sitzen Kommunisten wegen ihrer Ansichten in USA-Gefängnisen.?

mit Raum für Menschen aller ethnischen Herkunftsgruppen und Religionen, und mit dem unumstößlichen Glauben daran, dass einzelne Männer und Frauen ihr Umfeld, ihre Lebensumstände und ihre Länder positiv verändern können.

Die USA sind derart fundamental, dass sie glauben sie haben das Patent für Positiv und damit das Recht es jedem zu verkaufen und wer es nicht will Aufzuzwingen.

The american way of life ist nur eine andere Form und Art von funfamentalistischer gewaltbereiter Religion nämlich materialistischer Kapitalismus Mamammonismus.

Nach fast sechs Jahren als Präsident der Vereinigten Staaten glaube ich, dass dieses Versprechen dazu beitragen kann, Licht in die Welt zu bringen.

Der prince of the world Obama glaubt wohl tatsächlich er sei der Messias. Er glaubt er bringt Licht in die Welt der Fürst der Finsternis.

Ist Obama die Inkarnation Jesu und also der wiedergekehrte Messias, der Licht in die Welt bringt, oder ist er der Fürst dieser Welt, der alles mit Irreführung, Angstmache, Lüge und Betrug nur weiter verfinstert.?

Obama bringt Licht in die Welt hoffentlich mit sauberer Energie, Fracking-Licht gilt nicht.

Denn ich habe in den Augen der jungen Menschen, die ich überall auf der Welt getroffen habe, eine Sehnsucht nach positiver Veränderung wahrgenommen – nach Frieden, Freiheit und Chancen und nach einem Ende des Fanatismus.

Sie erinnern mich daran, dass uns alle etwas Grundlegendes eint, unabhängig davon, wer wir sind, woher wir kommen, wie wir aussehen, zu welchem Gott wir beten oder wen wir lieben. Eleanor Roosevelt, eine große Befürworterin der Vereinten Nationen und des Engagements der Vereinigten Staaten in dieser Organisation, hat einmal gefragt: „Wo beginnen die allgemeinem Menschenrechte?“ Ihre Antwort lautete: „Zu Hause, an Orten, die so nah und so klein sind, dass sie auf keiner Weltkarte zu erkennen sind. Aber sie sind die Welt dieser einen Person: der jeweilige Wohnort, die Schule oder Universität, die jeweilige Fabrik, der Bauernhof oder das Büro.“

Weltweit sind junge Leute in Bewegung und dürsten nach einer besseren Welt. An kleinen Orten weltweit überwinden sie Hass, Fanatismus und Sektierertum. Sie lernen, einander trotz ihrer Unterschiede zu respektieren. 

Das alles mündet in die sogenannte Hölle, denn der Weg an der Wahrheit vorbei der führt in den totalen Ruin.

Die Menschen weltweit schauen auf uns, die wir hier versammelt sind, und erwarten, dass wir so anständig, würdevoll und mutig sind, wie sie es in ihrem Alltag zu sein versuchen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich die Vereinigten Staaten an diesem Scheideweg nicht ablenken oder davon abhalten lassen, das Notwendige zu tun.

Wir sind die Erben eines stolzen Vermächtnisses der Freiheit, und wir sind bereit zu tun, was nötig ist, um dieses Vermächtnis für kommende Generationen zu sichern.

Von was für einer Freiheit redet der Fürst der Welt.?

Ich bitte Sie, sich an dieser gemeinsamen Mission für die Kinder von heute und morgen zu beteiligen.

Vielen herzlichen Dank. 

Originaltext: Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly

http://german.germany.usembassy.gov/amerikadienst/

 

Kommentare Gustav Staedtler

2014

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30. September 2014 2 30 /09 /September /2014 15:31

 

OBAMA DER FÜRSTDER WELT.

 

 

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AUF DER RICHTIGEN SEITE DER GESCHICHTE STEHEN.!?

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Die richtige Seite der Geschichte ist die Wahrheit, und die ist bei Obama und den USA nicht zu finden.

VON DEN USA GEHT NUR BETRUG AUS.

Ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden.

USA that’s the wrong way.

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Nicht der Mächtigste dieser Welt hat recht,

und auch nicht der Rechtsstaat und die Mehrheit der Völker haben recht, sondern einzig und immer nur die Wahrheit.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST GERICHTET, VERDAMMT UND VON GOTT ZUR TOTALEN VERNICHTUNG VERFLUCHT.

Logos Theon

G. Staedtler

<> 

 

OBAMA der Fürst der Finsternis.

"Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist Gewalt"

OBAMA der Fürst dieser Welt muss es ja wissen.

Obama "Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist Gewalt"

Das kann er sich selber hinter seine schwarzen Segelohren schreiben.

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Obama bezeichnete den "gewaltsamen Extremismus" als einen Krebs, der sich in vielen Teilen der muslimischen Welt ausgebreitet habe. "Kein Gott verzeiht diesen Terror." Todbringende und ideologisierte Terroristen würden eine der großen Weltregionen pervertieren. "Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte ergreifen, um uns mit den Gefahren auseinanderzusetzen, die von religiös motivierte Fanatikern ausgehen", sagte Obama. Das sei mehr als eine sicherheitspolitische Frage. Es sei auch ein gesellschaftliches Problem.

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OBAMA.: "Kein Gott verzeiht diesen Terror"

Woher weisst du gottloser Lügner dies.?

 

Von den USA geht nur Lüge und Betrug aus.

USA THAT’S THE WRONG WAY.

Mit dem Mass, mit dem du misst, wirst du auch selber tausendfältig gemesssen werden.

USA, vergiss nicht Vietnam, Kambodscha, Korea, Irak, Afghanistan,... all dein eigenes skrupelloses Morden.

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Die Gräueltaten der Sunnitenmiliz IS nannte der US-Präsident eines der"schrecklichsten Verbrechen", die man sich überhaupt vorstellen könne. Die Gruppe habe Menschen im Irak und in Syrien terrorisiert. "Mütter, Schwestern und Töchter wurden vergewaltigt, als Mittel der Kriegsführung. Unschuldige Kinder wurden niedergeschossen. Körper wurden in Massengräber gekippt.

Religiöse Minderheiten sind zu Tode gehungert worden." Mit den Dschihadisten lasse sich nicht verhandeln, mahnte Obama. "Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist die Sprache der Gewalt".

 

G.S. Komm.: Und dafür braucht die USA nun noch üblere Killer, am besten die ganz coolen Atombombenwerfer und Drohnen-Kapitäne, die alles auslöschen, was da kreucht und fleucht.

 

ALL DIESE GREUELTATEN [von denen Obma redet] SIND UNS DOCH SCHON SEIT LANGEM VON DEN USA-KILLERN BEKANNT.

Und die haben diese, ihre Greueltaten, doch in den islamischen Ländern vollbracht und diese Völker derartiges so gelehrt und damit also selber gesät, was sie nun vielfach ernten, nämlich die erbarmungslose totale Skrupellosigkeit.

G. Staedtler

09.2014

 

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42898/1.html

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29. September 2014 1 29 /09 /September /2014 15:50

ANTISEMITISMUS WAS IST DAS.?

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Hinter dem, was Juden als Antisemitismus und Judenhass bezeichnen, verbirgt sich in Wirklichkeit der Hass und die Ablehnung gegen masslose Ungerechtigkeit und also der Wille von Menschen nach Gerechtigkeit.

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Würden Mongolen, Chinesen oder sonstig andere Völker oder Rassen sich so skrupellos verlogen und mörderisch wie Israel und die Juden gegenüber den Palästinesern verhalten, so würden diese sogenannten Antisemiten und Judenhasser sofort Antimongolen und Mongolenhasser werden.

Was also hat der Hass gegen skrupelloses Morden, Betrügen und Lügen mit Antisemitismus zu tun.?- Doch rein gar nichts, denn würde sich ein anderer Staat und anderes Volk auf dieser Erde so wie der Staat Israel und die Juden verhalten, so würde dieser ebenfalls sofort kritisiert, gemieden und gehasst werden.

Die Kritik, Ablehnung und der Hass gegen Israel und die Juden hat also mit Antisemitismus oder genetisch bedingtem Rassenhass/Judenhass nichts zu tun.

Um den Juden als Rasse oder genetisches semitisches Übel zu hassen, haben die Gegner der heutigen Juden keinerlei Erfahrungswerte und also Gründe;

ihre Ablehnung und der Hass gegenüber den sogenannten Juden bzw. Semiten resultiert einzig aus dem skrupellos ungerechten und selbstherrlich egomanisch verbrecherischen Handeln und Treiben des Staates Israels und der Juden, die sich von diesem Staatskomplex und dessen Politik des wirklich bösen Übels nicht distanzieren.

Und deshalb bezeichnet sich Israel auch als der „Staat aller Juden.“ Wer sich als Jude also von diesem Übelkomplex nicht rigoros distanziert, der wird deshalb dann auch als Duldner der skrupellosen Ungerechtigkeit, des Raubmordens und all dem daraus resultirenden bösen Übel zu Recht gehasst.

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Wer angesichts der Explosion des jüdischen Hasses gegenüber den Palästinesern in den vergangenen Wochen geschwiegen hat, der toleriert diesen skrupellosen Hass und das genozide Morden der Israeljuden mit ihrer Salamitaktik indirekt, und dadurch wird der Spielraum für die skrupellosesten Machenschaften der Israeljuden immer grösser.

Um so wichtiger wird also jeder Widerstand gegen Israel und alle Derartiges duldenden Juden und Judengenossen.

Antiungerechtigkeit ist kein Antisemitismus und von daher auch kein Angriff auf die demokratische Grundordnung.

Nur unter der Voraussetzung des permanenten Willens zur Wahrheit ist Gleicheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden realisierbar.

Gustav Staedtler.

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26. September 2014 5 26 /09 /September /2014 15:10

 

GEGEN HASS, GEWALT UND UNRECHT.

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http://sicht-vom-hochblauen.de/warum-stehen-nicht-auch-juden-gegen-hass-auf/

 

Warum stehen nicht auch Juden gegen Hass auf?

veröffentlicht am 24. September 2014

 

Von Evelyn Hecht-Galinski.

Am Freitag, dem 19. September, fanden bundesweit Demonstrationen und Kundgebungen gegen Hass und Unrecht statt. Die TeilnehmerInnen wollten gemeinsam für Frieden und gegen Extremismus aufrufen. Sehr lobenswert, wie sich die vier deutschen Islamverbände gegen Gewalt im Namen des Islam aussprachen.

 

Ihr Koordinationsrat erklärte, man erhoffe sich durch das Vorleben eines friedvollen Miteinanders auch eine positive Signalwirkung für die Konfliktherde im Nahen Osten.

 

Besonders scheinheilig erscheint mir allerdings, dass sich der Zentralratspräsident der Juden, Dieter (Sie wissen schon!) Graumann, der es nicht für nötig gehalten hatte, zur unnötigsten Demonstration des Jahres in Berlin am 14. September einen muslimischen Vertreter als Redner einzuladen, sich jetzt mit diesem Aktionstag solidarisierte.

Ayman Mayzek hätte als oberster Vertreter des Zentralrats der Muslime nämlich sehr gern auf dieser Demo gegen Judenhass in Berlin eine Rede gehalten, bekam diese Chance allerdings nicht!

Die bekamen nur Glaubensvertreter der "Christlich-Jüdischen Wertegemeinschaft" wie EKD-Präses Schneider und Kardinal Marx! Mir ist noch nie aufgefallen, dass diese sich von Extremisten in den eigenen Reihen distanziert hätten!

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Graumann, der, wenn es um Israel geht, nicht neutral sein will, verteidigt damit in Nibelungentreue eine "Jüdische Besatzungs-Ethnokratie", die Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverbrechen gegen Muslime begeht. Gerade dieser Graumann verlangt aber, dass sich Muslime von Extremisten in den eigenen Reihen distanzieren. Was sie auch eilfertig taten!

 

Warum distanziert er sich nicht von den jüdischen Extremisten, die als Horden durch den jüdischen Staat ziehen, "Tod den Arabern!" brüllen und auf deren Häuser und Wände schmieren. Warum distanziert er sich nicht von den jüdischen Extremisten und Siedlern, die Palästinenser angreifen, verletzen, ja sogar ermorden und auch ihre Ernte, Olivenbäume und Infrastruktur zerstören?

 

Warum distanziert er sich nicht vom stellvertretenden Parlamentssprecher des "Jüdischen Staates", Moshe Feiglin, der im Juli während des Gaza-Massakers, "Gaza als ewigen Teil des Jüdischen Staates" bezeichnete, oder erklärte, dass nur Juden die "Full Citizenship" verdienen, also Bürger Israels zu sein, oder die Araber als eine "Gesellschaft von Dieben und Räubern" bezeichnete. Diese knappe Auswahl faschistisch-rassistischer Äußerungen ließe sich seitenlang fortführen. Volksverhetzung von Politikern und Rabbinern ist mittlerweile zum legitimen Volkssport im "Jüdischen Staat" geworden. (1)

 

Solche Äußerungen würden in Demokratien zu Konsequenzen führen. Dazu schweigen Sie, Dieter Graumann, oder bedeutet das Schweigen auch Solidarität zu solchen Sprüchen? Er erhielt sogar die Gelegenheit, in einer Frankfurter Moschee "ein Zeichen der Solidarität" zu setzen. Was ist das für eine Solidarität? Indem er sich mit Muslimen scheinbar solidarisiert, die er auf seiner Kundgebung noch beschuldigt hatte, "die schlimmsten antisemitischen Parolen auf deutschen Straßen gebrüllt zu haben". Er sieht auch in ganz Europa einen Welle des "muslimischen Judenhasses" und fühlt sich an die schlimmsten Zustände seit der Nazi-Ära erinnert. Was ist das für eine geballte Ladung an vereinfachenden und ablenkenden Unwahrheiten. Und wie reagieren die muslimischen Verbände? Sie lassen sich sofort vor diesen Karren spannen und distanzieren sich von Extremisten im Islam. Wie der Vorsitzende Ayman Mayzek in der Springer-BILD! (2)

 

Warum verlangen diese Verbände, wie auch der Zentralrat der Muslime und Mayzek, bevor sie sich von Extremisten in den eigenen Reihen distanzieren nicht, dass sich der Zentralrat der Juden und andere jüdische Organisationen endlich einmal auch von "jüdischen Extremisten" und einem "Jüdischen Staat" distanzieren, der Minderheiten nicht die gleichen demokratischen Rechte im Land gewährt und Gesetze nach einer "jüdischen Scharia"-Rechtsordnung hat!

So ist es nicht möglich, im "jüdischen Staat" ohne "jüdische Trauung" durch einen orthodoxen Rabbiner zu heiraten, was es natürlich auch unmöglich macht, einen nichtjüdischen Partner zu heiraten. Die Halacha als lebendes Recht in Israel! (3) Und die "Jüdischen Verteidigungssoldaten" werden für ihre Mordseinsätze gesegnet! (4) Panzer und Kampfjets tragen das Emblem des Davidsterns, und zu den brutalsten "Verteidigungssoldaten-Einheiten" gehören die der orthodoxen Kämpfer, man könnte sie auch "Judaisten" nennen.

 

Vielleicht sollten jüdische Funktionsträger,die immer vom Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft in Deutschland klagen, und deutsche Politiker, die in ihrem ungebremsten Philosemitismus eilfertig diese Sätze "nachplappern", aber dabei vergessen, dass die Rechte und der Rassismus längst in der Mitte des "Jüdischen Besatzer-Staates " angekommen sind und sich dort etabliert haben, darüber mal ein bisschen nachdenken! (5)

 

Es scheint mir allerdings, dass die vielen hundert ertrunkenen Flüchtlinge aus dem Gaza-Ghetto, die immer verzweifelter versuchen, aus dem Elend und der Hoffnungslosigkeit im Gazastreifen zu entfliehen, dafür viel Geld an Schleuserbanden bezahlen und danach trotzdem diese Tunnelwanderungen und die Schifffahrt mit dem Leben bezahlen, den Tod nicht so sehr fürchten wie das trostlose Leben ohne Perspektiven im von Ägypten und den "Jüdischen Besatzern" abgeriegelten und zerstörten Gazastreifen! Der "Jüdische Staat", macht trotz aller Versprechen keinerlei Zugeständnisse, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Angriff kommt. Sollten die Streitereien, gegenseitigen Anschuldigungen und Rücktritte in der Regierung des "Jüdischen Staates" immer weiter gehen - und davon ist auszugehen - dann wird dieser Tag schneller da sein, als wir alle denken. Denn die Regierung des "Jüdischen Staates" braucht erneut Krieg und Zerstörung als Ablenkungsmanöver, weil der "Jüdische Staat" mit Frieden nicht umgehen kann!

Israel will alles, nur keinen Frieden! Der Jüdische Staat" wartet doch nur auf Raketen aus Gaza um "reagieren" zu können.

 

Im Gazastreifen gibt es inzwischen nicht umsonst immer mehr Zuspruch für die Hamas und deren Widerstand! Die tun wenigstens etwas, heißt es immer häufiger! Tatsächlich ist die Hamas heute keineswegs eine Terrororganisation, vielmehr ist das eine gewählte Regierungspartei, die man ernst nehmen sollte. Wer weiß, was nach der Hamas kommen würde, wenn sich die Zustände im abgeriegelten Gazastreifen und im besetzten Palästina nicht endlich verbessern und das Leben für die Menschen dort nicht erträglicher wird.

 

So aber züchtet man todesmutige Extremisten, gerade auch Jugendliche, die nichts zu verlieren haben, außer ihrem armseligen Leben. Darüber sollten die Politiker einmal nachdenken, die immer den "islamischen Terrorismus" anprangern und bekämpfen wollen!

 

Bekämpfen sollte man die Ursachen des Extremismus und nach Lösungen suchen, wie ein sofortiges Ende der Besatzung, der Abriegelung und Demütigung!

 

Sind nicht gerade die vielen jungen Menschen, die anfällig werden für religiösen Fanatismus und Extremismus, entsetzt über die Missachtung und Respektlosigkeit islamischen Lebens?

 

Ohne Einbindung der Hamas in eine Friedenslösung, allein mit der "gemäßigten Fatah", die sich so gut mit dem Westen und den "jüdischen Besatzern" arrangiert hat, wird es nie zu einem positiven Signal für die traumatisierte palästinensische Gesellschaft kommen.

 

Schluss mit der Verweigerung des Rückkehrrechts für Palästinenser nach Palästina! Schluss mit dem weiteren Landraub in Palästina! Schluss mit der Besatzung und der Abriegelung, anstatt auf immer neuen Demonstrationen falsche Solidarität mit Kriegsverbrechern und Menschenrechtsverletzungen einzufordern!

 

Ich vermisse bei Präsident Graumann Empathie mit den Palästinensern. Ich vermisse auch die Sprüche des "Bundesgaucklers" gegenüber dem "Jüdischen Staat", die er am Freitag so vollmundig gegenüber Russland äusserte. Russland wirft er den Bruch des Völkerrechts und den Bruch der Menschenrechte vor und hält einen Staatsbesuch in Russland angesichts der "Lage in der Ukraine" für nicht möglich! Solche Bedenken hatte der "Bundes-Provokateur" bei seinem Staatsbesuch im "Jüdischen Staat" nicht und kritisierte diesen auch nicht, im Gegensatz zu Staaten wie Russland oder der Türkei, die er so gerne kritisiert!

 

Erneut plädierte Gauck auch für die "Ost-Erweiterung" der Nato. Er fand auch, dass man bei Konflikten "früher hinsehen" müsse. Nur bei den Menschenrechtsverletzungen und dem Bruch des Völkerrechts durch den "jüdischen Besatzer Staat", der mit uns die Werte und die deutsche Staatsräson teilt, sieht der "Pastor-Präsident" gütig, christlich hinweg, da traut er sich nichts!

Dieser "streitsüchtige Präsident" ist schon ganz beseelt von einer zweiten Amtszeit im Schloss Bellevue, Halleluja! Und natürlich hat er die inzwischen abgeschlossene Rücktrittspetition nicht befolgt! (6) Mir bereitet der Gedanke an diesen "selbstverliebten Gauckler" und seine Phrasen über Freiheit und Verantwortung in seinem Sinne nur Grausen!

 

Herr Präsident Graumann und Herr Präsident Gauck, Freiheit ist unteilbar und gilt für alle Menschen gleich, und Verantwortung darf man in Ihren Positionen nicht so einseitig verteilen!

 

Freiheit und Verantwortung sind sehr wichtig für das Zusammenleben der Menschen, aber Präsidenten sind es nicht! (PK)

 

(1) http://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/concentrate-and-exterminate-israel-parliament-deputy-speakers-gaza-genocide-plan

 

(2) http://www.bild.de/politik/inland/islam/durch-terroristen-in-den-dreck-gezogen-37725950.bild.html

 

(3) http://www.juedisches-recht.de/isr_israelisches.php

 

(4) http://www.youtube.com/watch?v=ZpJWiNhCEeQ

 

(5) http://www.deutschlandfunk.de/rechte-in-israel-in-der-mitte-der-gesellschaft-angekommen.799.de.html?dram:article_id=291607

 

(6) https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-bundespraesident-joachim-gauck

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23. September 2014 2 23 /09 /September /2014 15:41

 

ISRAEL IST EIN BIEST

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Es gibt zu viel Judenhass in dieser Welt.!

Steht endlich auf gegen den Hass der Juden.!

Steh auf für die Wahrheit.!

*

Der Hass der Juden darf nicht ignoriert werden.

Israel ist der Staat der Unanständigen.

*

Würden Juden sich wie normale Menschen verhalten, gäbe es keinen Grund sie zu hassen.

Wer aber Skrupellosigkeit, vorsätzlichen Betrug sowie Raubmord und das Verhalten von tollwütigen Hunden zu seinen Werten macht, der muss sich nicht wundern, wenn man ihm schon um des Selbstschutzes totales Misstrauen und massiven Hass entgegensetzt.

*

ISRAEL IST EIN BIEST UND EKELMONSTER, das Hoffnungslosigkeit erzeugt, um Menschen in die Verzweiflung und den Wahnsinn zu treiben.

ISRAEL IST KEIN VOLK GOTTES, sondern dieAusgeburt der Hölle, Volk des teuflisch Satanischen.

Göttliche Völker waren und sind keine fundamentalen Existenzialisten und Materialisten.

ISRAEL IST DAS NEST DER ABKÖMMLINGE DES TEUFLISCHEN SATANS.

Israel ist das Nest des Satans, der Abkömmlinge des sensuell teuflisch existenzialitischen Semitismusses.

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht zu nie endender Verdammnis.

Und dass dem so ist, das ist erkennbar am jüdischen Volk.

Glaubt was ihr wollt, ihr habt Glaubensfreiheit.

Die Juden sind vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott verflucht.

[Und von daher ist Gott Antisemit.]

Und dass dies der Wahrheit entspricht, das wird die Zukunft beweisen.

G. Staedtler

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-hey-bloody-jew-92539111.html

 

http://www.palaestina-portal.eu/index.html

 

https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/14237-palestinian-prisoner-tortured-to-death-in-israeli-jail

 

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/267710-israel-verletzt-waffenruhe-in-gaza

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22. September 2014 1 22 /09 /September /2014 15:26

 

HEIMLICHES ATOMPROGRAMM EU/BRD/ISRAEL

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ISRAEL DER SCHURKENSTAAT.

Die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

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G.S. Komm.:

 

Wem man atomar bestückbare U-Boote schenkt, dem muss man dann wohl auch bei der Erzeugung des atomaren Stückguts helfen und derartige Forschung erlauben, ansonsten sind atomar aufrüstbare Kriegsschiffe nicht viel wert. Und die Entwicklung und Erzeugung von nuklearen Stoffen gehört für den Westen doch zum Bereich friedliche Nutzung von Atomenergie, oder irre ich mich da.?

Man dreht sich alles so hin wie man es haben will, das ist jüdisch christliche Chuzpe.

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Enthüllung: die „diskrete“ Zusammenarbeit Europas mit der israelischen Kernindustrie

veröffentlicht am 18. September 2014 | Gastbeitrag

Von David Cronin

 

Die Europäische Union arbeitet heimlich mit der Kernindustrie Israels seit mindestens sechs Jahren zusammen. Ein internes Dokument, das ich vor kurzem erhielt, zeigte, dass 2008 eine Vereinbarung zwischen der EU und Israel unterzeichnet wurde, zum Zwecke „gemeinsamer Kooperationsinitiativen zur friedlichen Nutzung von Kernenergie“. „Dies ist eine „diskrete“ Vereinbarung und soll nicht öffentlich gemacht werden“ sagt der Text weiter.

 

Dieses Dokument wurde in Oktober 2013 vor einem Israelbesuch von Antonio Tajani, damals Mitglied der Europäischen Kommission, verfasst.

 

Es ist nicht schwer zu verstehen, warum die Union wünscht, dass diese Zusammenarbeit „diskret“ bleibt. Die Vereinbarung wurde mit der Kommission der Atomenergie Israels abgeschlossen, dem Betreiber des Reaktors Dimona, dort, wo die Kernwaffen entwickelt wurden.

 

Israel hat die Kernwaffen in den Nahen Osten eingeführt und hat sich geweigert, den Atomwaffensperrvertrag (TNP) zu unterzeichnen.

Es hat eine internationale Inspektion seiner Kernaktivitäten abgelehnt. 2006 hat Ehud Olmert, damals Ministerpräsident Israels, zugegeben, dass Israel die Kernwaffe besaß. Der Nachrichtendienst des amerikanischen Departments of Defense schätzte, dass Israel 1999 zwischen 60 und 80 Atomsprengköpfe besaß.

Heuchelei

 

Diese Elemente stellen Israel in eine deutlich andere Kategorie als die des Irans, der angeblich eine Hauptbedrohung für den Weltfrieden darstellt. Im Gegensatz zu Israel hat der Iran keine Kernwaffe. Der National Intelligence Council – eine Beratungsgruppe beim Präsidenten der Vereinigten Staaten – hat sein volles Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass der Iran bereits vor mehreren Jahren die Entwicklung seines Kernwaffenprogramms gestoppt hat.

 

Trotz dieser eindeutigen Erklärung haben sowohl Europa als auch die Vereinigten Staaten Strafmaßnahmen gegen den Iran getroffen (nachdem einige davon erleichtert wurden, hat Amerika vorige Woche neue Einschränkungen der wirtschaftlichen Austausche mit dem Iran durchgesetzt). Die offiziell vorgebrachte Begründung, um diese Sanktionen zu rechtfertigen, ist, dass man alles tun soll, um Iran zu verhindern, die Bombe zu erlangen.

 

Dennoch freut sich die Europäische Union mit Israel zu kooperieren, eine Nation, die die Bombe in der Tat besitzt. Muss man sich wundern, wenn die Beamten in Brüssel nicht unbedingt auf diese Heuchelei aufmerksam machen wollen?

 

Militärische Verbindungen

Ich habe bei der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der EU – deren Aufgabe es ist, diese „diskrete“ Vereinbarung in die Tat umzusetzen – angefragt, warum sie mit Israel kooperiert, das bekanntlich eine Bedrohung für den Weltfrieden ist.

Ein Sprecher dieser Forschungsstelle hat versucht, diese „wissenschaftliche Zusammenarbeit“ als eine harmlose Angelegenheit darzustellen.

 

Nach Aussage des Sprechers dient die von Israel durchgeführte Forschung „der medizinischen Anwendung der Radionukleide, dem Strahlenschutz sowie der Strahlensicherheit bei der Messung und der Erkennung von Kernmaterialien und radioaktiven Stoffen“. „Sie beinhaltet keinesfalls Aktivitäten von Wiederaufbereitung oder Anreicherung“.

 

Ich habe den Sprecher gefragt, ob Garantien erbracht wurden, dass Israel die Forschungsergebnisse der Union nicht zu militärischen Zwecken benützen wird. Es überrascht nicht, dass ich zu dieser Frage keine Antwort bekam.

 

Als ich fragte, wie hoch die Ausgaben für diese nukleare Zusammenarbeit mit Israel seien, sagte die Forschungsstelle lediglich, dass die betreffende Forschung „über keine gemeinsame Finanzierung verfügt und dass jede Institution für ihre eigenen Aktivitäten selber sorgt“.

 

Der israelische Ausschuss für die Atomenergie, der die Entwicklung der Kernwaffen überwacht, hat ebenso mächtige Verbindungen zur konventionellen Rüstungsindustrie.

 

Außer Dimona verwaltet der Ausschuss auch das Forschungszentrum Soreq. Die eigene Webseite von Soreq erklärt, dass es eine Art von Ausrüstung mit Anwendungen für die „interne Sicherheit“ entwickelt– ein Euphemismus für die Überwachungs- und die Rüstungstechnologie.

Als Journalisten an geführten Besichtigungen dieses Zentrums teilnahmen, haben seine Wissenschaftler damit angegeben, dass sie Laser zur Unterstützung von Scharfschützen erfinden.

Der JRC – interner wissenschaftlicher Dienst der Europäischen Kommission – hat auch direkter mit der israelischen Rüstungsindustrie kooperiert.

 

Dezember 2010 hat er mit Elbit, dem israelische Rüstungsunternehmen, bei der sogenannten „Kampagne zur Ortung kleiner Boote“ in Haifa zusammengearbeitet. Das Ziel dieser Übung war festzustellen, wie man Drohnen zur Seeüberwachung benutzen könnte, hauptsächlich, um Asylsuchende am Betreten Europas zu hindern.

Elbit ist einer der wichtigsten Lieferanten von Militärflugzeugen für die israelische Armee. Das bedeutet, dass er einige der Schlüsselinstrumente geliefert hat, die Israel in diesem Sommer (und bei vorhergehenden Angriffen) benützt hat, um Gaza Zerstörung und Tod zuzufügen. Indem die EU die Übung „Ortung von Booten“ veranstaltet hat, zeigt sie ihren Eifer, israelische Massenmordinstrumente gegen Flüchtlinge einzusetzen.

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Greenwashing

 

Obwohl die EU versucht hat, die Kernforschung „diskret“ zu halten, hat sie salonfähigere Formen von Engagement mit Israel offen zelebriert. José Manual Barroso, der scheidende Präsident der Europäischen Kommission, posierte auf einem Bild neben Benjamin Netanyahu, als die zwei Männer 2012 eine Kooperationsvereinbarung über Energie und Wasser unterzeichnet haben. Der JRC versuchte, diese Vereinbarung als ökologisch wertvoll zu verkaufen, indem er betonte, er betreffe die erneuerbare Energie und den Ressourcenschutz.

 

Die Umweltaktivisten haben eine Bezeichnung für Taktiken, die aus einem Spitzbuben einen „Baumversteher“ machen: sie nennen das „Greenwashing“.

 

Die Zusammenarbeit für die „saubere“ Energie ist kein großer Trost für die Leute in Gaza, deren einziges Kraftwerk in diesem Sommer durch Israel bombardiert wurde. Man darf auch nicht vergessen, dass Israel ein Zentrum für autistische Kinder angegriffen hat, dessen Dach mit Solarzellen ausgestattet war. Soviel zum Engagement Israels für die erneuerbare Energie!

Israel ist ein Schurkenstaat, ausgestattet mit der Atomwaffe. Ich bin sicher, dass viele anständige Leute entsetzt wären zu erfahren, dass die EU Verbindungen mit geraden den Firmen pflegt, die die Nuklearwaffen Israels entwickelt haben, – auch wenn diese Zusammenarbeit „diskret“ ist.

http://sicht-vom-hochblauen.de/enthuellung-die-diskrete-zusammenarbeit-europas-mit-der-israelischen-kernindustrie/

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 16:00

Die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

Keiner wagt es offen zu sagen, und da nützt auch alle Kunst der Schönrederrei nichts, aber die Judendemo "STEH AUF! Nie wieder Judenhass!" war nur ein FLOP.

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Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

Berlin - 14.09.2014

Demo am Brandenburger Tor

Zeichen gegen Judenhass

Mit der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten demonstrieren mehrere tausend Menschen gegen Antisemitismus.


Von Elmar Schütze

 

Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Berlin gegen Antisemitismus. Die Kanzlerin sagt: Wer Menschen mit Kippa und Judenstern angreift, „schlägt und verletzt uns alle“.Vertreter der Juden fordern ein schärferes Vorgehen der Polizei.

 

G.S.Komm.: Wer allerdings Muslime beleidigt, angreift und schlägt, der verletzt nicht einmal das Grundgesetz.

 

Die Forderung des Zentralrats der Juden in Deutschland war unmissverständlich formuliert: „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ lautete das Motto der Kundgebung am Brandenburger Tor. Alle im Bundestag vertretenen Parteien aber auch Organisationen wie der Deutsche Gewerkschaftsbund oder der Deutsche Fußballbund hatten sich dem Ruf angeschlossen – und rund 6 000 Zuhörer waren am Sonntagnachmittag gekommen.

 

Den Anfang unter den Rednern machte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er berichtete, dass Zentralrat und Jüdische Gemeinden ursprünglich alleine gegen Antisemitismus hatten demonstrieren wollen. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten sie Ausbrüche von Antisemitismus gesehen, „schauderhafte Schockwellen von Judenhass“. Deshalb sei es nötig, gemeinsam zu zeigen: „Keinen Platz für Judenhass!“

 

Während der Planung hätten sich dann immer mehr angeschlossen, so Graumann. Nach einem Blick über die Absperrung, die die geladenen Gäste vom Rest trennte, sagte er: „Wir sind eben doch nicht allein. Das gibt uns Kraft und Zuversicht.“

 

G.S.Komm.: Graumanns Gequatsche „Wir sind eben doch nicht allein," ist das in der Frustration sich selbst einen wichsen/hochjubeln, denn bei so viel anwesender Prominenz darf man nicht resigniert zugeben, dass man eine Niederlage erlitten hat.

Es ist keiner gekommen, aber wir sind immer voller Zuversicht, wir haben ja zwei gesunde Hände.

 

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Gekommen war auch Benno Bahman. Der 23-jährige Modestudent aus dem Nord-Irak, seit drei Jahren in Berlin, war mit der Fahne des Autonomen Kurdistan erschienen. Er wolle seine Solidarität mit Israel bekunden – und bei der Gelegenheit Werbung für einen eigenständigen Staat Kurdistan machen. „Etwa 15 Prozent der Kurden sind Juden“, sagte Bahman. Und analog zur Situation der Juden seien auch die Kurden bedroht, aktuell durch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

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G.S.Komm.: Klar warum die Kurden nun von Kanzlerin Merkel Waffen bekommen. 15% der Kurden sind jüdisch.

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Hinter Bahman zog eine kleine Prozession irakischer Christen durch die Menge. „Freiheit für unsere Bischöfe“, stand auf den Transparenten.Daneben hatte sich Yuriy Druzhkevych aufgebaut, eine ukrainische Fahne um die Hüfte geschlungen. Er sei ein Aktivist vom Kiewer Majdan und wolle darauf aufmerksam machen, dass es in der Ukraine – aller russischen Propaganda zum Trotz – keine Probleme mit Rechtsextremismus und Judenhass gebe.

 

G.S.Komm.: Das ist schon dicke peinlich solche Hohlköpfe auf einer Prominenntendemo in seinen Reihen zu haben.

 

In der Menge stand Schauspieler Ulrich Matthes, Ensemblemitglied am Deutschen Theater.Es sei ihm ein Bedürfnis, seine Solidarität mit Juden zu zeigen, sagte er, „eigentlich eine Selbstverständlichkeit“. Er spüre, wie sich Rassismus immer mehr breitgemacht hätte. „Mittlerweile gilt Antisemitismus als ein Kavaliersdelikt, das sich hinter der Floskel ,Man wird doch wohl mal sagen dürfen’ verbirgt“, sagte Matthes. Dagegen wolle er ein Zeichen setzen.

 

G.S.Komm.: Prominentes Affentheater. Dieser Schleimer erhofft sich durch seine Solidarität mit den Grossbetrügern wohl eine Erfolgsrolle im nächsten Holocaustjudentheater „DER VERGASER VON BERGEN BELSEN.“

 

G.S.Komm.: Ich werde ja wohl noch sagen dürfen, dass ich antisemitisch bin, denn ich bin für die Wahrheit anstatt für die Semiten.

Aber jeder wahreitsliebende Semit ist mir ein heiliger Bruder,

den anderen Rest soll die Hölle fressen.

 

Aus eigenem und aus einem pädagogischem Antrieb waren Annett Peschel und Bernd Große zur Kundgebung gekommen. Sie gehörten zu den wenigen, die ein Kind mitgebracht hatten. Für Tochter Ada Lilith war es die erste Demonstration ihres Lebens. „Ich bin hier, weil ich finde, dass man andere Menschen nicht hassen soll“, sagte die Achtjährige.

Ein unglaublicher Skandal“

 

G.S.Komm.: Ada Kleines, das musst du den bösen Juden sagen.

Die Juden sollen andere Menschen nicht hassen und nicht morden.

 

G.S.Komm.: Das Juden extrem ekelhaft bei der Bombardierung Gazas ihrem euphorischen Hass freien Lauf liessen, das darf nicht angesprochen und angeklagt werden, denn das hat mit Juden und Israel rein gar nichts zu tun, das ist nur böse antisemitische Propaganda, oder was waren da diese euphorischen Hasstiraden der Juden bei der genoziden Bombardierung und Ermordung der Palästinenser in jüdischer Salamitatik.?

Dr. Graumann sie Lügenschwätzer, wo bleibt da die so grossspurig eingeforderte Fairness.?.

 

Sie alle hörten die Rede von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Judenturm sei Teil der deutschen Kultur, und jedwede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden werde nicht akzeptiert, sagte sie: „Ein Angriff auf jüdisches Leben ist ein Angriff auf jeden einzelnen.“ Pöbeleien gegen jüdische Bürger seien ein „unglaublicher Skandal“.

 

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, appellierte an die Deutschen, die antisemitischen Menschen nicht mächtiger werden zu lassen. „Wir wissen doch alle nur zu gut, wie schnell es gehen kann, dass aus einer Gruppe, die Hass predigt, eine große Bewegung wird“,sagte er.

 

G.S.Komm.: Das Judentum ist und war seit seinem Entstehen die grösste und älteste Hassverschwörung, und diese Hassbewegung hat nun auf’s Neue einen Staat gebildet, der Israel heisst, und letztlich nur durch Hass aufrechterhalten wird.

Wo ist denn in diesem von Hinterlist und Hass geprägten Staatsgebilde und Volk das „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.!“ Liebt man seinen Nächsten wie sich selbst, indem man ihn des Landes und Eigentums beraubt und davonjagt und sobald er sich dessen verwehrt ihn tötet und auf diese Weise also Raubmord begeht.?

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, heisst bzgl. eines Raubmörders wie den Israeljuden doch, dass sie sich ebenfalls raubmorden lassen müssen.

Und das heisst doch, dass die Palästinenser desbezüglich genau das Richtige tun.

Und nur Gott selber weiss wer da in der Zukunft die Juden und den Judenstaat Israel so lieben wird wie er die Palästinenser geliebt hat.

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Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, betonte die Gemeinschaft von Christen und Juden im Kampf gegen Antisemitismus. „Der Hass der Wenigen wird mächtig durch das Schweigen der Vielen.“

 

G.S.Komm.: Und deshalb haben die Prominenten und die von ihnen manipulierten Massen zur Salamigenozidtaktik, dem Hass und Morden der Juden an den Palästinensern geschwiegen. Sie haben den Hass und das Morden der Juden an den Palästinensern mit ihrem Schweigen ermächtigt und also mit ihrer Mördersolidarität den Staat Israel mächtig gemacht.

 

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, nannte es beschämend, dass die Polizei immer noch jüdische Einrichtungen schützen müsse.

 

G.S.Komm.: Die übliche Judenpropagandademo, ein einziges Schwafeltheater.

ES WAR EIN FLOP, doch das will man nicht wahrhaben.

Wir aber wollen eine ganz neue Elite voller Klarheit und Wahrheit.

DIE ANSTÄNDIGEN ERKENNEN NÄMLICH, DASS DIE JUDEN UNANSTÄNDIG SIND.

Gustav Staedtler

09.2014

 

Artikel URL: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demo-am-brandenburger-tor-zeichen-gegen-judenhass-,10809148,28404874.html

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:43

 

Berlin

Informationen und Veranstaltungen rund um die Hauptstadt Berlin und die Region

14.09.2014

Demonstration gegen Antisemitismus Störungen am Rande

Von Andreas Kopietz

Einer der Gegendemonstranten lief mit einer riesigen Palästinenserfahne inmitten der Kundgebung gegen Antisemitismus umher.

 

Die Kundgebung gegen Antisemitismus am Brandenburger Tor war auch für die Augen der Weltöffentlichkeit bestimmt. Was sie wohl nicht zu sehen bekommt ist das, was sich am Rande abspielte.

 

Während am Sonntag am Brandenburger Tor mehrere tausend Menschen friedlich gegen Antisemitismus demonstriert haben, versuchten Gegendemonstranten die Kundgebung zu stören.

 

Mehrere Dutzend arabischstämmige Jugendliche schwenkten Palästinenserfahnen, riefen Parolen und belästigten Kundgebungsteilnehmer. Einer der Gegendemonstranten lief mit einer riesigen Palästinenserfahne inmitten der Kundgebungsteilnehmer umher. Diese ließen sich jedoch nicht provozieren. Wer die Gegendemonstranten fotografierte, wurde von diesen bedroht.

 

Polizisten hielten schließlich die Gruppe auf Abstand zu den Kundgebungsteilnehmern und ließ sie aber gewähren. „Der Einsatzleiter hat die Demonstranten an der Kundgebung belassen, weil diese nicht wesentlich gestört wurde“, sagte ein Polizeisprecher. Zudem seien keine strafbaren Inhalte gerufen worden. Der Sprecher verwies auf das Versammlungsrecht, wonach Proteste in Ruf- und Hörweite zugelassen werden müssen. Platzverweise oder gar Festnahmen gab es nicht.

««

"Antisemitismus ist Gotteslästerung", sagte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider

 

G.S.Komm.: Was dieser Mann redet ist Blasphemie, die Gleichstellung der geistig und sensusell unreinen Semiten mit Gott dem Allerheiligsten und Allmächtigen.

Und das hat die Vernichtung all derer zufolge, die derartiges tun.

 

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Rede des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, anlässlich der Kundgebung „Steh auf! Nie wieder Judenhass“

Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Beginn der Rede, ca. 15.15 Uhr

 

Liebe Freunde,

wenn ich mich hier umsehe, dann freut es mich außerordentlich festzustellen: Es sind doch viele Menschen heute hier zusammen gekommen, um ein Zeichen zu setzen. Das gibt mir ein Stück Kraft und Zuversicht, und das tut uns so gut.

 

G.S.Komm.: Bla, Bla es waren enttäuschend wenige, die gekommen sind und die hat man auch noch mit grossem PR Aufwand und kostenlos hingekarrt, denn die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

 

Nie im Leben hätte ich mir aber vorgestellt, dass wir hier in Deutschland überhaupt gegen Antisemitismus gemeinsam demonstrieren müssen. Da es aber doch nötig ist, sind wir hier, um gemeinsam entschlossen und geschlossen zu zeigen: Keinen Platz für Judenhass! Unter gar keinen Umständen! Dafür werden wir immer kämpfen mit Kraft und aller Leidenschaft der ganzen Welt! Das soll jeder wissen!

 

G.S.Komm.: Etwa 4000 popelige Schisshasen, die der Lüge und den Lügnern und den Duldnern des Mordens die Ehre geben, weil sie zur Wahrheit zu feige sind.

Wer sich mit Israel solidarisiert ist selber ein Mörder.

 

Wir Juden in diesem Land haben in diesen Wochen wahrlich kein Sommermärchen erlebt. Wir haben Ausbrüche von Antisemitismus gesehen, die wir niemals für möglich gehalten haben. Schauderhafte Schockwellen von Judenhass und das in ganz Europa. Synagogen sind angegriffen, jüdische Menschen sind bedroht worden.

In sozialen Netzwerken wurden und werden tonnenweise Kübel von Hass, von Häme und Hetze über uns ausgegossen. Und auf deutschen Straßen haben wir antisemitische Parolen gehört von schamloser Scheußlichkeit. Unsere Albträume, ja meine eigenen Albträume sind weit übertroffen worden.

 

G.S.Komm.: Das typische emotionale Lügengewäsch des Juden mit seiner teuflischen Suggestionsrhetorik. Was für einen Inhalt hatten denn seine Alpträume, wenn die Realitaet sie nun schon übertroffen hat.? Er spinnt sich etwas zusammen wie Schimon Peres und all diese jüdischen Lügenbarone.

 

Und wir sagen und fühlen: Genug ist Genug! Das wollen wir uns einfach nicht mehr gefallen lassen!

 

G.S.Komm.: Wenn es allerdings um Geld und Macht geht, dann kann es nie genug sein.

 

Dieser antisemitische Ausbrauch wird begründet mit dem Gaza-Konflikt. Aber: Was hat das eine denn bitte mit dem anderen zu tun? Wenn auf deutschen Straßen gebrüllt wird, Juden sollten „vergast“, „verbrannt“, „geschlachtet“ werden – dann hat das mit Kritik an israelischer Politik nicht das Geringste zu tun. Nein: das ist der pure, der lupenreine Antisemitismus und gar nichts sonst!

Mit Israel hat das Ganze daher am Ende gar nichts zu tun. Und ich selbst bin überzeugt: Wer wegen Israel zum Antisemiten wird, der war doch längst schon einer.

 

G.S.Komm.: Ist es denn nun verboten ein Antisemit zu sein.? Müssen wir alle die Juden lieben, ist das das erste Gebot Gottes oder wie lautet das vorrangigste aller Gebote Gottes.?

Nicht einmal das 2. oder 3. der göttlichen Gebote lautet, du sollst die Juden lieben.

Wer also anderes als der diabolische Satan will uns per Gesetz zur Juden- und Lügenliebe zwingen.? - Germany 666.

 

Ich bin nicht dafür, Dinge zu dramatisieren, aber sie dürfen auch nicht beschwichtigt und verharmlost werden. Tatsache ist: Wir haben hier wirklich die schlimmsten antisemitischen Parolen auf deutschen Straßen seit vielen Jahrzehnten gehört. Nichts, gar nichts gibt es hier zu relativieren oder etwa bagatellisieren!

 

G.S.Komm.: Dass Juden extrem ekelhaft bei der Bombardierung Gazas ihrem euphorischen Hass freien Lauf liessen das darf nicht angesprochen und angeklagt werden, denn das hat mit Juden und Israel rein gar nichts zu tun, das ist nur böse antisemitische Propaganda, oder was waren da diese euphorischen Hasstiraden der Juden bei der genoziden Bombardierung und Ermordung der Palästinenser in jüdischer Salamitatik.?

Dr. Graumann, sie Lügenschwätzer, wo bleibt da die so grossspurig eingeforderte Fairness.?.

 

 

Und zur traurigen Wahrheit gehört, auch wenn es mir schwer fällt, das zu sagen: Diejenigen, die diese widerlichen Parolen gebrüllt haben, waren weit überwiegend muslimische Menschen. Man darf bestimmt nicht generalisieren und pauschale Urteile sind immer abzulehnen. Die allermeisten Muslime in diesem Land denken bestimmt ganz anders. Und wir suchen ihre Nähe und ihre Freundschaft – und daran wird sich auch nichts ändern. Dass in den letzten Wochen Moscheen angegriffen wurden, das verurteilen wir gemeinsam von ganzem Herzen!

 

G.S.Komm.: Alles nur psychopolittaktisches Lügen-BLA-BLA

 

Tatsache ist aber auch: Die muslimischen Verbände müssen hier viel mehr tun als in der Vergangenheit, um den katastrophalen Judenhass in ihren Reihen endlich konsequenter zu bekämpfen. Wann eigentlich, wenn nicht wirklich aller spätestens jetzt?

 

Gerade die Muslime dürfen doch nicht zulassen, dass islamistische Fanatiker ihre Religion missbrauchen, um antisemitischen Hass zu schüren! Dass das Wort „Jude“ auf deutschen Schulhöfen, auf deutschen Sportplätzen mittlerweile seit Jahren schon als Schimpfwort benutzt wird, das ist eine Schande, ein Skandal und eine brennende Wunde. Und kein anständiger Mensch in diesem Land darf sich jemals damit abfinden!

 

G.S.Komm.: Alles nur psychotaktisches BLA-BLA, um die Muslime in den liberalen Laizismus und also für die Judenmafia nutzniessbar zu manipulieren.

 

Diese Ausbrüche von Judenhass haben viele von unseren jüdischen Menschen in diesem Land tief schockiert. Viele sind besorgt und bedrückt. Manche fragen auch, ob jüdisches Leben unter diesen Umständen hier überhaupt noch eine Zukunft haben kann. Ich will aber von unserer Seite hier das Zeichen setzen: Ja! Judentum hat hier in Deutschland eine Zukunft! Judentum ist ein Teil der Zukunft in Deutschland! Wir Juden lassen uns den Mut nicht nehmen! Unsere Seelen sind zwar verwundet und verletzt. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Wer darauf wartet, der soll, der muss warten bis in alle Ewigkeit!

 

G.S.Komm.: Das Judentum hatte im laizistisch humanistischen Christentum schon immer seine gefügige Nutte/Hure, eben auch in der Gegenwart und bis zu ihrer von Gott gewirkten totalen Vernichtung auch zukünftig.

 

Aber ein Stück mehr Gefühl, mehr Empathie hätte ich mir schon gewünscht in der Gesellschaft in diesen Wochen. Denn viele von uns stammen doch, wie ich selbst, noch aus Holocaust-Familien. Wir haben niemals Großeltern gehabt, weil die Eltern unserer Eltern in deutschem Gas ermordet wurden. Wie meint man wohl, dass wir uns fühlen, wenn wir nun auf deutschen Straßen den Slogan hören: „Juden ins Gas!“ Und warum müssen wir selbst denn über diese heftigsten Gefühle reden? Warum fällt das eigentlich niemandem sonst ein? Wo sind die Gefühle?

 

Tatsache ist auch: Als bei diesen widerlichen Demonstrationen die schrecklichen Parolen durch deutsche Straßen ertönten, hat man zunächst nur sehr wenig Notiz davon genommen. Erst als wir, der Zentralrat der Juden, uns entschlossen haben, die Sache zum Thema zu machen, ist sie auch großes Thema in Deutschland geworden. Warum müssen wir selbst das eigentlich anstoßen? Wenn wir aber nicht selbst für uns sind, wer ist dann eigentlich noch von selbst für uns?

 

G.S.Komm.: Muss man für euch die Juden und/oder Israel sein, oder darf man auch für sich selber oder für Gott und die Wahrheit sein.?.

 

Aber, seien wir auch nicht ungerecht: Heute sind wirklich viele Menschen hier – und das tut uns doch wirklich so gut! Und wir haben dann auch viel Zuspruch bekommen.

Die Medien haben sich wirklich sofort buchstäblich vorbildlich engagiert. Die Kirchen haben das auch getan, und die Politik hat sich eindeutig und klar positioniert. Eigentlich alle Politiker von allen Parteien. Diese Zeichen von Solidarität würdigen wir sehr. Traurig, dass sie nötig waren. Aber gut, dass sie kamen! Sie haben uns gut getan in schwerer Zeit. Und wir bedanken uns dafür bei allen von ganzem Herzen!

 

G.S. Komm.: Alles nur Diabolrhetorik und Suggestions-BLA-BLA. Um die 4000 Teilnehmer, und das bei einem massiv finanzierten Aufwand, das ist ein Flop und das wissen die Politiker nun auch.

Da kann der Graumann noch so viel schönreden und seine Mitmenschen doofsuggerieren. Es nützt nichts es war ein Flop.

 

Tatsache ist auch: Ja, wir Juden stehen zu Israel. Und für diese Haltung unserer Herzen wollen wir uns auch bestimmt nicht entschuldigen müssen. In vielen Blogs ist aber immer wieder zu lesen, wir Juden sollten uns die Freiheit von Antisemitismus hier sozusagen dadurch „verdienen“, indem wir uns von Israel distanzieren. Das ist aber ein Preis, den wir ganz bestimmt nicht zahlen werden! Warum müssen wir Juden uns aber denn die Freiheit von Judenhass überhaupt erst erkaufen? Was für eine schreckliche, grauenhafte Idee! Niemals werden wir uns darauf einlassen!

 

G.S.Komm.: Wer zu Israel steht, der ist damit auch für all das, was Israel tat und tut, mitverantwortlich und wird von daher auch mit Recht dafür zur Rechenschaft gezogen, kritisiert, gehasst und letzlich auch dafür bestraft.

Das haben doch in erster Linie gerade Juden den Deutschen immer wieder eingehämmert, nämlich wer zum Nazideutschland steht, der ist auch mitverantwortlich und bis zum heutigen Tage zu bestrafen.

Ist das klar du Doofschwätzer Graumann.

Die Zukunft der Juden und Israels wird also dank eines gerechten Gottes extrem schrecklich werden.

Logos Theon.

 

Wenn es um Israel geht, da sind wir Juden einfach nicht neutral. Wir sollten auch gar nicht so tun, als seien wir neutral. Nein, wir sind Partei. Unsere Neutralität endet immer spätestens dort, wo die Sicherheit von Israel beginnt. Und wenn wir das Gefühl haben, dass Israel ungerecht oder unfair behandelt wird – dann erwacht sofort unser Beschützerinstinkt. Unsere Herzen werden daher immer sein mit den Menschen in Israel. Keine Macht der Welt wird jemals etwas daran ändern können!

 

G.S.Komm.: Dann geht nach Israel und bleibt dort.

Was die Macht der Welt nicht ändern kann, das wird die Macht Gottes ändern.

 

Die jüdische Gemeinschaft in diesem Land ist in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten gewachsen, sie hat sich auch sehr verändert. Und ja, wir haben auch weiter große, ambitionierte Wünsche, sehr ehrgeizige Ziele. Wir wollen der jüdischen Gemeinschaft hier eine neue, eine frische, eine moderne und sogar auch eine positive Perspektive verschaffen. Zugegeben, in diesen Tagen, ist es gar nicht immer so leicht, nur das Positive zu sehen, obwohl wir in den letzten Jahren doch so viel zusammen erreicht haben. Aber wir Juden sind in unserer langen Geschichte leider doch Schläge und Rückschläge nur allzu sehr gewöhnt.

Ich selbst bin fest davon überzeug: Wir dürfen uns auch jetzt nicht beirren lassen. Wir Juden werden uns den Mut nicht nehmen lassen. Wir lassen uns den Schneid nicht abkaufen.

Resignieren gilt nicht! Diesen Triumph wollen und werden wir unseren Feinden niemals geben!

Wir Juden betteln auch nicht um Beistand. Empathie kann man auch nicht wirklich einfordern. Fairness aber schon. Daher forden und verlangen wir mehr Fairness für die jüdische Gemeinschaft hier und in ganz Europa. Darauf allerdings bestehen wir!

 

G.S.Komm.: Was die Fairness anbetrifft da fangt bei euch selber an ihr Juden und du Israel. Und verlange nicht von anderen was du selber nie erfüllst. Mit dem Mass, mit dem du misst Jude, wirst du selber tausendfältig gemessen werden.

ALLES HAT SEINE ZEIT, DAS WUSSTE KÖNIG SALOMON SCHON.

 

Wir alle wissen nicht, wie es im Nahen Osten weitergehen wird.

Natürlich wünschen wir alle uns, dass es dort bald einen andauernden Frieden gibt. Einen Frieden, in dem alle Menschen der Region in Sicherheit leben können, einen Frieden, in dem jeder sein persönliches Glück suchen und finden kann, in dem die Herzen der Kinder nicht mit Hass vergiftet werden. Es muss aber ein Frieden sein, in dem die Hamas einfach keine Rolle spielen kann. Sie bleibt eine Terror-Truppe, die die eigenen Menschen als Schutzschilde missbraucht und die Israel unbedingt vernichten will. Sie will aber auch ausdrücklich und erklärtermaßen nach ihrer eigenen Charta sogar alle Juden auf der Welt ermorden. Der angekündigte, globale Judenmord als offizielles Programm! Wie kann die Hamas unter diesen Vorzeichen in Deutschland überhaupt nur einen einzigen Befürworter finden?

Das bleibt absolut unentschuldbar!

 

G.S.Komm.: Was unentschuldbar ist, das bestimmt immer noch einzig und allein der Allerheiligste Allmächtige Gott und nicht du Jude mit deiner permanenten Blasphemie.

 

Wir alle wollen den Frieden. Aber wir wissen nicht, wann der ersehnte Frieden kommen wird. Wir wissen aber genau: Wir wollen nicht in zwei, drei Jahren hier schon wieder stehen müssen. Was also tun? Mehr tun! Das betrifft uns alle. Schulen, Parteien, Medien, Verbände, Zivilgesellschaft - alle sind gefordert.

 

G.S.Komm.: Die Völker sind gefordert die Wahrheit zu suchen und zu lieben, das ist das Vorrangigste für jeden in dieser Welt, dafür ist er in diese Welt eingetreten, denn nur auf diesem Wege ist Freiheit und Frieden realisierbar. Und das aber willst du weltmachtgieriger satanisch teuflischer Jude immer wieder verhindern.

 

Und wir, die jüdische Gemeinschaft selbst? Allen, die uns offenbar doch auf ewig hassen, setzen wir entgegen unsere unbeugsame Entschlossenheit, unsere jüdische Selbstbehauptungskraft im Sturm der Geschichte über die Jahrtausende hinweg, und unseren nimmermüden - und immer wieder dennoch positiven jüdischen Spirit!

Allen düsteren Voraussagen zum Trotz und oft gegen die Gesetze der Wahrscheinlichkeit. Wir bleiben bewusste und selbstbewusste Juden.

Ja, wir sind getroffen. Wir sind betroffen. In ganz Europa, Aber unseren Feinden wird es niemals gelingen, uns zu brechen. Niemals im Leben.

 

G.S.Komm.: Gott selber wird euch brechen und vernichten, so hat er es euch Juden angekündigt, das brauchen Menschen also nicht zu tun.

 

Vielleicht sollten wir selbst künftig aber noch klarer machen und die Einsicht zu vermitteln versuchen:Wer uns Juden angreift, greift am Ende alle an.

 

G.S.Komm.: Wieder nur psychotaktische, teuflisch satanische Rhetorik. Wer sind denn nun ALLE.?

Wer die Juden angreift, der greift sich damit doch nicht selber an. Und der Gott, der euch Juden die härtesten Strafen und Leiden angekündigt hat und euch geschworen hat nicht zu ruhen bis ihr total vernichtet seid, der greift damit auch nicht am Ende ALLE an, sondern nur jene, die seinen Willen nicht erfüllen.

Können sie noch so weit und logisch denken.?

 

 

Es ist ein General-Angriff gerade auf die Werte, auf die wir in Europa so großen Wert legen: Menschlichkeit, Menschenwürde, Liberalität und Toleranz. Unsere Freiheit ist doch auch eure Freiheit! Wer heute dazu schweigt, wenn Juden angegriffen werden, wird morgen selbst betroffen sein.Daher: Mehr tun! Und viel mehr Mut!

 

G.S.Komm.: Liberalität und Toleranz wem und was gegenüber, ausser dem teuflischen Dreck dieser Welt.

Wo ist denn die Freiheit für Wahrheit, für Reinheit und Keuschheit, und was ist Menschenwürde und Menschlichkeit wo man die Wahrheit hasst und nur noch gelogen und gemordet wird.?

 

Wir wollen, dass eine solche Demonstration gegen den Judenhass nie wieder in Deutschland oder in Europa nötig sein wird!

Ganz Deutschland soll Antisemitismus-freie und Rassismus-freie Zone sein und es auch bleiben. Dafür werden wir immer kämpfen.

Mit Weniger wollen wir uns einfach niemals zufrieden geben.

 

G.S.Komm.: Kämpfe dafür im Apartheitsttaat Israel, du diabolischer Grossbetrüger.

 

Daher: Steh auf! Nie wieder Judenhass!

 

G.S.Komm.: Ein ganz mageres aber wie immer abgefucktes jüdisches Statement diese lügensuggestive BLABLABLAREDE des Juden GRAUMANN.

*

Deutsche steht auf und kämpft für die Wahrheit. Es lohnt sich.

G.S.

 

http://www.zentralratdjuden.de/de/article/4962.rede-des-pr%C3%A4sidenten-des-zentralrats-der-juden-in-deutschland-dr-dieter-graumann-anl%C3%A4sslich-der-kundgebung-steh-auf-nie-wieder-judenhass.html?sstr=graumann|rede

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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:25

 

Kundgebung am Brandenburger Tor gegen Antisemitismus - Merkel: "Das jüdische Leben gehört zu uns"

G.S.Komm.: Und was ist denn nun jüdisches Leben?

ETWA DER LÜGE DIE EHRE GEBEN und dies Toleranz nennen?

 

Einen schlimmen Sommer hätten die Juden hinter sich, so der Präsident des Zentralrats der Juden, der zur Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin am Sonntag aufgerufen hatte. Mehrere tausend Menschen folgten dem Ruf und kamen zum Brandenburger Tor. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte in ihrer Rede ein entschiedenes Eintreten gegen Judenfeindlichkeit.

 

Mehrere tausend Menschen haben sich am Sonntagnachmittag am Brandenburger Tor in Berlin versammelt, um gegen Judenhass in Deutschland und Europa zu protestieren. Initiiert wurde die Demonstration unter dem Motto "Steh auf! Nie wieder Judenhass!" vom Zentralrat der Juden in Deutschland, der damit ein Zeichen gegen antisemitische Tendenzen in der Bundesrepublik setzen will. Während die Polizei zunächst von 4.000 Besuchern sprach, schätzte der Zentralrat die Zahl der Demonstranten auf etwa 8.000.

 

Zu der Demo kamen damit weit weniger Menschen als erhofft - ursprünglich war mit mehreren zehntausend Teilnehmern gerechnet worden. Vor 14 Jahren hatten bei einer Kundgebung in Berlin nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge 200.000 Menschen gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus demonstriert.

 

Die Juden in Deutschland hätten "wahrlich kein Sommermärchen erlebt", sagte der Präsident des Zentralrats, Dieter Graumann, in seiner Rede."Ich will nicht dramatisieren, aber das waren wirklich die schlimmsten antisemitischen Parolen seit vielen, vielen Jahrzehnten".

Besonders ärgere ihn der Versuch, die Schmähungen mit dem Gaza-Krieg zu rechtfertigen. "Was hat das eine mit dem anderen zu tun, wenn auf deutschen Straßen Juden als Schweine beschimpft werden?", fragte Graumann.

"Die katholische Kirche gehört zu Ihren Freunden"

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte in ihrer Rede ein entschlossenes Eintreten gegen Judenfeindlichkeit: Dass heutzutage Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben angepöbelt würden, "das ist ein ungeheurer Skandal", sagte Merkel. Sie betonte, dass die deutschen Behörden mit aller Härte gegen antisemitische Drohungen und Gewalt vorgingen. "Mit dieser Kundgebung machen wir unmissverständlich klar: Jüdisches Leben gehört zu uns. Es ist Teil unserer Identität und Kultur."

G.S.Komm.: So sieht Merkel und ihr dekadentes Kabinett auch aus.

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Auch christliche Kirchenvertreter wandten sich gegen antisemitische Anfeindungen: "Die katholische Kirche gehört zu Ihren Freunden. Wir stehen an Ihrer Seite", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, an die Adresse der jüdischen Bürger. Dass jüdische Einrichtungen nach wie vor rund um die Uhr von der Polizei geschützt werden müssten, "erfüllt mich immer wieder neu mit Scham", sagte der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider.

 

Im Publikum saßen neben Bundespräsident Joachim Gauck und SPD-Chef Sigmar Gabriel auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD).

 

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, bedauerte es, dass vor dem Berliner Brandenburger Tor gegen Antisemitismus und Judenhass demonstriert werden muss. "Aufrechte Bürger müssten sich eigentlich schämen, dass so eine Demonstration in diesen Zeiten notwendig ist", sagte die Politikerin am Sonntagmittag während eines Gottesdienstes in der Berliner Zionskirche.

Graumann: "Resignieren gilt nicht"

 

Graumann sagte vorab dem rbb, die Juden hätten einen schlimmen Sommer hinter sich. "Wir haben Schockwellen von Judenhass gehabt, Synagogen sind angegriffen worden, jüdische Menschen sind bedroht worden."

 

Er betonte die Wichtigkeit der Kundgebung am Sonntag. Allerdings wolle er diese auch nicht überhöhen: "Es war vor der Kundgebung nicht alles schlecht, es wird nach der Kundgebung nicht plötzlich das Paradies ausbrechen, wir werden nicht für alle Zeit den Antisemitismus ausrotten damit." Aber es solle ein Signal sein: "Erstens: Wir Juden sind getroffen. Zweitens: Wir lassen uns nicht unterkriegen, Resignieren gilt nicht."

 

G.S.Komm.: Mit den Juden kann es niemals ein Paradies geben, das Paradeis mit Juden ist eine Unmöglichkeit.

 

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der ebenfalls zur Kundgebung kam, forderte zuvor ein konsequentes Eintreten gegen Antisemitismus und Judenhass. "Wir dürfen nicht weghören, wenn Hass-Parolen ertönen, und nicht wegsehen, wenn Bürgerinnen und Bürger bespuckt, beleidigt und geschlagen oder Gebetsorte angegriffen werden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich bei den Tätern um Ewiggestrige handelt oder um Menschen, die aktuelle Themen wie den Nahostkonflikt als Motiv vorschieben", sagte Wowereit.

 

Die Brandenburger Wissenschaftsministerin Sabine Kunst (parteilos) sagte vorab, es sei wichtig, mit vielen anderen Menschen ein Zeichen gegen Antisemitismus und für Demokratie und Toleranz zu setzen. "Das Judentum ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Darum setzt sich Brandenburg für das Wiedererstehen des jüdischen Lebens ein."

Stand vom 14.09.2014

 

G.S.Komm.: Wenn Lüge und Wahrheitsfeindlichkeit eine Bereicherung für das deutsche Volk sind, was ist dann das deutsche Volk. Was ist dann dieses heutige Deutschland ausser 666.

Gustav Staedtler

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