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10. Oktober 2014 5 10 /10 /Oktober /2014 16:02

 

USA trunken vom Blut der Gottesfürchtigen und Gotteskrieger.

DER OBERBEFEHLSHABER.!

Strategie zur Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat.

Rede von US-Präsident Barack Obama vom 10. September 2014.

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WESSEN OBERBEFEHLSHABER.?

Posted on 2014/09/10by AmerikaDienst

Washington – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede von US-Präsident Barack Obama vom 10. September 2014, in der er die Strategie der US-Regierung zur Schwächung und Zerstörung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) darlegt.

Liebe amerikanische Mitbürger, heute möchte ich Sie darüber informieren, was die Vereinigten Staaten und ihre Freunde und Bündnispartner tun werden, um die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ zu schwächen und letztlich zu zerstören.

Meine größte Verantwortung als Oberbefehlshaber ist es, das amerikanische Volk zu schützen.  In den vergangenen Jahren haben wir den Kampf konsequent bei den Terroristen geführt, die unser Land bedrohen.  Wir haben Osama bin Laden und einen Großteil der Al-Kaida-Führung in Afghanistan und Pakistan unschädlich gemacht.  Wir haben die Partnerorganisation von Al Kaida im Jemen im Visier und kürzlich den höchsten Kommandeur ihrer Partnerorganisation in Somalia außer Gefecht gesetzt.  Gleichzeitig haben wir über 140.000 amerikanische Soldaten aus dem Irak nach Hause geholt und unsere Truppen in Afghanistan reduziert, wo unser Kampfeinsatz Ende dieses Jahres abgeschlossen sein wird.  Dank unserer Experten beim Militär und in der Terrorismusbekämpfung sind die Vereinigten Staaten sicherer.

Dennoch werden wir weiterhin von Terroristen bedroht.  Wir können nicht alles Böse auf dieser Welt ausmerzen, und kleine Gruppen von Mördern sind in der Lage, großen Schaden anzurichten.  Das war vor dem 11. September der Fall, und das gilt auch heute noch.  Deshalb müssen wir wachsam bleiben, wenn Bedrohungen auftreten.  Dieser Tage kommen die größten Bedrohungen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, wo radikale Gruppen aus Missständen Profit schlagen.  Eine dieser Gruppen ist ISIL, die sich selbst „Islamischer Staat“ nennt.

Kommentar.: Und diese Misstände haben die USA mit ihren Lügen und skrupellosen Kriegen samt ihren Alliierten selber erzeugt.

Ich möchte zwei Dinge klarstellen.  Der IS ist nicht „islamisch“.  Keine Religion duldet das Töten Unschuldiger.  Und die große Mehrheit der Opfer des IS waren Muslime.  Außerdem ist der IS eindeutig kein Staat.  Die Organisation war ehemals der Al-Kaida-Ableger im Irak und nutzte religiös motivierte Gewalt und den Bürgerkrieg in Syrien, um auf beiden Seiten der irakisch-syrischen Grenze Territorium zu erobern.  Die Organisation wird weder von einer Regierung, noch von den Menschen anerkannt, die sie unterjocht.  Der IS ist ganz einfach eine terroristische Vereinigung.  Sie hat keine Vision für die Zukunft, außer der Tötung all derer, die sich ihr in den Weg stellen.

In einer Region, in der es so viel Blutvergießen gibt, ist die Brutalität dieser Terroristen dennoch ohne Gleichen.  Sie exekutieren Gefangene.  Sie töten Kinder.  Sie versklaven und vergewaltigen Frauen und zwingen sie zur Ehe.  Sie haben einer religiösen Minderheit mit Völkermord gedroht.  Und sie haben in barbarischen Akten zwei amerikanische Journalisten ermordet – Jim Foley und Steven Sotloff.

Der IS stellt also eine Bedrohung für die Bürger des Irak und Syriens und auch für den Nahen und Mittleren Osten dar – also auch für amerikanische Staatsbürger, Angestellte und Einrichtungen.  Wenn die Terroristen weiterhin unkontrolliert agieren können, kann daraus eine zunehmende Bedrohung über diese Region hinaus entstehen, die bis in die Vereinigten Staaten reicht.  Wir haben noch keine konkreten Angriffspläne gegen unser Heimatland ausgemacht, aber die IS-Führung hat die Vereinigten Staaten und ihre Bündnispartner bedroht.  Unsere Nachrichtendienste gehen davon aus, dass sich ihr Tausende Ausländer, darunter auch Europäer und einige Amerikaner, angeschlossen haben.  Diese Kämpfer könnten trainiert und kampfgestählt in ihre Heimatländer zurückkehren und dort tödliche Angriffe verüben.

Ich weiß, dass viele Amerikaner sich wegen dieser Gefahr sorgen.  Ich möchte Ihnen heute Abend versichern, dass die Vereinigten Staaten dieser Bedrohung mit Stärke und Entschlossenheit die Stirn bietet.  Vorigen Monat habe ich unser Militär angeordnet, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um das Vordringen des IS zu stoppen.  Seither haben wir mehr als 150 erfolgreiche Luftschläge im Irak durchgeführt.  Durch diese Luftschläge wurden amerikanische Angestellte und Einrichtungen geschützt, IS-Kämpfer getötet, Waffen zerstört und Raum für die irakischen und kurdischen Truppen geschaffen, ihr Territorium zurückzuerobern.  Sie haben auch geholfen, das Leben Tausender unschuldiger Männer, Frauen und Kinder zu retten.

Aber dies ist nicht nur unser Kampf.  Die Stärke der Vereinigten Staaten kann Entscheidendes bewirken, aber wir können den Irakern nicht abnehmen, was sie selbst tun müssen, und wir können auch nicht unsere arabischen Partner ersetzen, wenn es darum geht, die Sicherheit in ihrer Region sicherer zu gewährleisten.  Deshalb habe ich für weitere amerikanische Maßnahmen die Bedingung gestellt, dass die Iraker eine integrative Regierung bilden, was sie nun, in den letzten Tagen, getan haben.  Mit einer neuen irakischen Regierung im Amt und nach der Absprache mit den Bündnispartnern, kann ich heute Abend also ankündigen, dass die Vereinigten Staaten eine umfassende Koalition anführen werden, um diese terroristische Bedrohung zu bekämpfen.

Unser Ziel ist klar:  Wir werden den IS mit einer umfassenden und dauerhaften Strategie zur Terrorismusbekämpfung schwächen und letztlich zerstören.

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Neue Luftangriffe auf IS-Stellungen nahe Kobane

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Erstens werden wir systematisch Luftschläge gegen die Terroristen durchführen.  In Zusammenarbeit mit der irakischen Regierung werden wir unsere Bestrebungen über den Schutz der eigenen Bevölkerung und humanitäre Missionen hinaus ausdehnen, sodass wir Stellungen der IS-Terrormiliz angreifen, wenn die irakischen Truppen in die Offensive gehen.  Zudem habe ich klar und deutlich geäußert, dass wir Terroristen, die unser Land bedrohen, aufspüren werden, wo auch immer sie sind.  Das bedeutet, ich werde nicht zögern, Maßnahmen gegen den IS in Syrien als auch im Irak zu ergreifen.  Ein Kernprinzip meiner Präsidentschaft lautet:  Wer die Vereinigten Staaten von Amerika bedroht, wird keine Zuflucht finden.

Kommentar.: Gott der Allerheiligste ist die Zuflucht derer, die da die USA hassen.

Und man muss die USA mit ihrem Materialsismus hassen um nicht durch sie und mit ihr von Gott verdammt zur Hölle zu fahren.

USA, you are the wrong way. The american way of life is not the way of truth and light. USA you seduce and lead the whole world the wrong way, the materialistic way of fraud and lie, and that’s the babylonic kind of might and now the american way of life.

1.Joh. 15 Love not the world, neither the things that are in the world. If any man love the world, the love of the Father is not in him.

16 For all that is in the world, the lust of the flesh, and the lust of the eyes, and the pride of life, is not of the Father [the Spirit], but is of the world [the sense] and so the devil's evil.

You are free to believe and to do what you want, but materialism isn’t all right.

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Zweitens werden wir die Truppen, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, stärker unterstützen.  Im Juni habe ich mehrere Hundert amerikanische Soldaten im Irak stationiert um zu sondieren, wie wir die irakischen Sicherheitskräfte am besten unterstützen können.  Jetzt, da diese Teams ihre Arbeit abgeschlossen haben und der Irak eine neue Regierung gebildet hat, werden wir weitere 475 Soldaten in den Irak entsenden.  Wie ich bereits sagte, erhalten diese amerikanischen Truppen keinen Kampfauftrag. Wir werden uns nicht in einen weiteren Bodenkrieg im Irak hineinziehen lassen.  Sie werden allerdings gebraucht, um die irakischen und kurdischen Truppen durch Aufklärung, Ausbildung und Ausrüstung zu unterstützen.  Wir werden außerdem die irakischen Bestrebungen unterstützen, eine Nationalgarde aufzustellen, um den sunnitischen Gemeinden zu helfen, sich davor zu bewahren, unter die Kontrolle des IS zu gelangen.

Jenseits der Grenze, in Syrien, haben wir unsere militärische Unterstützung der syrischen Opposition verstärkt.  Heute Abend rufe ich den Kongress erneut auf, uns zusätzliche Befugnisse und Ressourcen für die Ausbildung und Ausstattung dieser Kämpfer zu gewähren. 

Im Kampf gegen den IS können wir uns nicht auf ein Assad-Regime verlassen, das sein eigenes Volk terrorisiert, ein Regime, das die verlorene Legitimität nie wieder zurückgewinnen wird. 

Stattdessen müssen wir die Opposition als bestes Gegengewicht zu den Extremisten der IS-Terrormiliz stärken, während wir gleichzeitig die politische Lösung anstreben, die notwendig ist, um die Krise in Syrien ein für alle Mal beizulegen.

Drittens werden wir weiterhin unsere beträchtlichen Fähigkeiten im Bereich der Terrorismusbekämpfung nutzen, um Anschläge des IS zu verhindern.  In Zusammenarbeit mit unseren Partnern werden wir unsere Bemühungen verdoppeln, die Finanzierung der Terrormiliz zu unterbinden, unsere nachrichtendienstlichen Erkenntnisse zu verbessern, unsere Verteidigungssysteme zu stärken, ihrer abartigen Ideologie entgegenzustellen und den Zustrom an ausländischen Kämpfern in und aus dem Nahen Osten einzudämmen.  In zwei Wochen werde ich einem Treffen des Sicherheitsrats Vereinten Nationen vorsitzen, das der weiteren Mobilisierung der internationalen Gemeinschaft für diese Anstrengungen dienen soll.

Viertens werden wir weiter humanitäre Unterstützung für unschuldige Zivilisten leisten, die von der Terrororganisation vertrieben wurden.  Dazu zählen sunnitische und schiitische Muslime, die in ernster Gefahr sind, sowie Zehntausende Christen und andere religiöse Minderheiten.  Wir können es nicht zulassen, dass diese Menschen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben werden.

Das ist also unsere Strategie.  Und in jedem dieser vier Teile unserer Strategie haben die Vereinigten Staaten die Unterstützung einer breiten Koalition von Partnern.  Flugzeuge der Bündnispartner fliegen bereits jetzt mit uns über dem Irak, es werden Waffen und Unterstützung für die irakischen Sicherheitskräfte und die syrische Opposition geliefert, nachrichtendienstliche Erkenntnisse ausgetauscht und Milliarden von Dollar an humanitärer Hilfe zur Verfügung gestellt.  US-Außenminister Kerry war heute im Irak und traf sich mit der neuen Regierung, um ihre Einheitsbestrebungen zu unterstützen.  In den kommenden Tagen wird er im Nahen Osten und in Europa um mehr Partner für diesen Kampf werben, insbesondere in den arabischen Nationen, die dabei behilflich sein können, die sunnitischen Gemeinden im Irak und Syrien zu mobilisieren, diese Terroristen aus ihrer Heimat zu vertreiben.  Dies ist das beste Beispiel für amerikanische Führungsstärke:  Wir stehen Menschen zur Seite, die für ihre Freiheit kämpfen, und wir mobilisieren andere Länder im Namen unserer gemeinsamen Sicherheit und Menschlichkeit.

Meine Regierung hat außerdem die Unterstützung beider Parteien hier in den Vereinigten Staaten für diese Vorgehensweise gewonnen.  Ich habe die Befugnis, gegen die Bedrohung durch den IS vorzugehen, aber ich bin der Meinung, dass wir als Nation am stärksten sind, wenn der Präsident und der Kongress zusammenarbeiten.  Ich begrüße also die Unterstützung des Kongresses für diese Bestrebungen. So zeigen wir der Welt, dass sich die Amerikaner geeint gegen diese Gefahr zur Wehr setzen.

Es wird natürlich einige Zeit beanspruchen, ein Krebsgeschwür wie den IS auszumerzen.  Jedes Mal, wenn wir militärische Maßnahmen ergreifen, geht das auch mit Risiken einher – insbesondere für die Soldatinnen und Soldaten, die diese Einsätze ausführen.  Ich möchte allerdings, dass die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger verstehen, dass sich diese Bestrebungen von den Kriegen im Irak und in Afghanistan unterscheiden.  Es werden keine amerikanischen Kampftruppen auf ausländischem Boden kämpfen.  Dieser Feldzug gegen den Terrorismus wird geleitet von dem dauerhaften, unnachgiebigen Streben, IS-Stellungen durch Luftangriffe und die Unterstützung der Truppen unserer Partner am Boden zu zerstören, wo auch immer sie sich befinden mögen.  Diese Strategie, Terroristen, die uns bedrohen, außer Gefecht zu setzen, während wir unsere Partner an vorderster Front unterstützen, haben wir im Jemen und in Somalia bereits jahrelang erfolgreich verfolgt.  Sie stimmt außerdem mit der Vorgehensweise überein, die ich Anfang des Jahres erläutert habe:  Gewalt einzusetzen, wenn die Kerninteressen der Vereinigten Staaten bedroht werden, allerdings, wo auch immer möglich, Partner zu mobilisieren, um die umfassenderen Herausforderungen für die Weltordnung zu bewältigen.

Meine amerikanischen Mitbürger, wir leben in einer Zeit rasanter Veränderungen. Morgen jährt sich der Angriff auf unser Land zum 13. Mal.  Nächste Woche ist es sechs Jahre her, dass unsere Wirtschaft den schlimmsten Rückschlag seit der Weltwirtschaftskrise erlitten hat.  Trotz dieser Schockerlebnisse sind die Vereinigten Staaten durch den Schmerz, den wir gefühlt haben, und durch die zermürbende Arbeit, die zur Überwindung der Krise erforderlich war, heute besser in der Lage, die Zukunft anzugehen als jedes andere Land der Welt.

Unsere Technologieunternehmen und Universitäten suchen ihresgleichen.  Unsere Fertigungs- und Autoindustrie boomen.  Die Energieunabhängigkeit ist so greifbar wie seit Jahrzehnten nicht.  Trotz all der Arbeit, die uns noch bevorsteht, erleben unsere Unternehmen gerade die längste Phase ununterbrochener Arbeitsplatzschaffung unserer Geschichte.  Trotz all der Gräben und Unstimmigkeiten in unserer Demokratie sehe ich jeden einzelnen Tag das Durchhaltevermögen und die Entschlossenheit sowie die Anständigkeit, die die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger auszeichnet, und das gibt mir mehr Vertrauen als je zuvor in die Zukunft unseres Landes.

Im Ausland gilt die amerikanische Führungsstärke als die Konstante in einer unsicheren Welt.  Es sind die Vereinigten Staaten, die die Fähigkeit und den Willen haben, die Welt gegen Terroristen zu mobilisieren.  Es sind die Vereinigten Staaten, die die Welt gegen die Aggression Russlands und zur Unterstützung des Rechts der Ukrainer, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, zusammengeführt haben.  Es sind die Vereinigten Staaten – unsere Wissenschaftler, unsere Ärzte und unsere Kenntnisse, die helfen können, den Ausbruch von Ebola einzudämmen und die Krankheit zu heilen.  Es sind die Vereinigten Staaten, die dazu beigetragen haben, die deklarierten syrischen Chemiewaffen zu beseitigen und zu zerstören, sodass sie keine Bedrohung mehr für das syrische Volk und die Welt darstellen.  Und es sind die Vereinigten Staaten, die muslimischen Gemeinden überall auf der Welt nicht nur im Kampf gegen den Terrorismus unterstützen, sondern auch im Kampf um Chancen, Toleranz und eine hoffnungsvollere Zukunft.

Amerika, deine unendlichen Segnungen sind auch eine dauerhafte Bürde.  Aber als Amerikaner begrüßen wir die Führungsverantwortung.  Von Europa bis Asien, von den entlegensten Orten in Afrika bis zu den kriegsgeschüttelten Hauptstädten des Nahen Ostensstehen wir für Freiheit, Gerechtigkeit und Würde.  Dies sind die Werte, die unser Land seit seiner Gründung leiten.

Kommentar.: Im Klartext ist dies die Diktatur der Zügellosigkeit.

Heute Abend bitte ich Sie um Ihre Unterstützung dabei, diese Führungsrolle fortzusetzen.  Ich tue dies als Oberbefehlshaber,der auf unsere Soldatinnen und Soldaten nicht stolzer sein könnte – auf die Piloten, die sich beim Überflug des Nahen Ostens mutig in Gefahr begeben, und auf die Soldaten, die unsere Partner am Boden unterstützen.

Als wir dabei geholfen haben, das Massaker an Zivilisten zu verhindern, die in einem entlegenen Gebirge gefangen waren, sagte einer von ihnen:  „Wir verdanken unseren amerikanischen Freunden unser Leben.  Unsere Kinder werden sich immer daran erinnern, dass es jemanden gab, der unseren Überlebenskampf erkannt und eine lange Reise angetreten hat, um unschuldige Menschen zu schützen.“

Kommentar.: Unschuldig sind nur solche Menschen, die da die Wahrheit über alles lieben und für sie leben und sterben.

Das ist es, was wir auf der Welt bewirken.  Unsere eigene Sicherheit hängt von der Bereitschaft ab, das zu tun, was notwendig ist, um diese Nation zu verteidigen und für die Werte einzutreten, die es noch lange geben wird, nachdem diejenigen, die nur Hass und Zerstörung zu bieten haben, besiegt und vom Angesicht der Erde vertrieben wurden.

Kommentar.: Präsident Obama ist wirklich total irre und weiss gar nicht, was er da redet.Die Eingeweihten aber erkennen dadurch den falschen Messias und falschen Propheten, den Irreführer, Mörder, Lügner und Betrüger.

Gott schütze unsere Truppen, und möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika schützen.

Kommentar.: Welcher Gott soll amerikanische Truppen und die USA schützen.? Der Allerheiligste Allmächtige Gott schützt nur jene, die da die Wahrheit über alles lieben und ihr ganzes Leben dafür einsetzen.

[[Du aber USA hast dich für den Existenzialismus und Materialismus entschieden und damit für die böse Gier, die Lüge, den Betrug, den Raub und den Mord und bist von daher vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott zu nie endender Verdammnis und totaler Vernichtung verflucht. Und dass ich in diesem die Wahrheit rede, das wird die Zukunft beweisen.-.Logos Theon.]]

 

Originaltext: Statement by the President on ISI


Kommentare

Gustav Staedtler

2014

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9. Oktober 2014 4 09 /10 /Oktober /2014 16:18

 

Tod und Verdrehung

veröffentlicht am 8. Oktober 2014 | Evelyn Hecht-Galinski

 http://sicht-vom-hochblauen.de/tod-und-verdrehung/

Was der Ministerpräsident des “Jüdischen Staates” vor der UNO an Verdrehungen, Unwahrheiten und Rechtfertigung von Kriegsverbrechen und Völkermord vorbrachte, war an unmoralischer Chuzpe nicht zu überbieten. Er ist wahrlich ein

Meister von Tod und Verdrehung!

DER-IRRE-VON-ZION.-Netanj.-.-blau.jpg

UN-Vollversammlung

[Die Irren überbieten sich gegenseitig

in ihren Leistungen. G.S.]

 

Sätze wie: “In der Geschichte der Menschheit hat eskeine Armee gegeben, die mehr zur Vermeidung von zivilen Opfern getan hat als die israelische”! Oder.”Wir bedauern jedes zivile Opfer, jedes! Aber wir haben alles getan um diese Opfer zu vermeiden. Wir haben Flugblätter abgeworfen, angerufen, Kurznachrichten verschickt und Fernsehaufrufe geschaltet, um Zivilisten zu warnen”. So Netanjahu!

Oder als Netanjahu noch dreister die IS tatsächlich mit der palästinensischen Widerstandsbewegung der Hamas gleichsetzte: “IS ist Hamas und Hamas ist IS”!

Was für eine perverse Verdrehung der Tatsachen. Denn Fakt ist, dass, wenn es schon Vergleiche, oder Gleichsetzungen gibt, hätte Netanjahu besser das “moderate Saudi-Arabien”, das laut der israelischen Justizministerin Tzipi Livni die gleichen Werte wie der “Jüdische Staat” teilt, mit der IS gleichgesetzt. (1)

Wunderbare Werte müssen das sein, die sich beide Länder teilen. In Saudi-Arabien werden Todesurteile an Verurteilten mitten auf dem Platz mit einem Dolch vollstreckt, und die Delinquenten werden enthauptet! (2)

Aber auch Deutschland kommt da wieder ins Spiel als Partner in dieser illustren Wertegemeinschaft, wir liefern an beide “Demokratien”Rüstungsgüter!Tatsache ist, dass die “moralischste aller Armeen” die “Jüdische Verteidigungsarmee” in den letzten 50 Tagen der Kriegsmassaker, mindestens 2,180 Palästinenser ermordete, davon mindestens 505 Kinder, davon mindestens 70% Zivilisten ist! Darunter waren auch 138 UNRWA Schüler, 814 von ihnen wurden verletzt und 560 wurden zu Vollwaisen gemacht, wie die UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, berichtete. Die UNRWA trainiert momentan Lehrer, die für psychologische Hilfe für die 241.000 traumatisierten palästinensischen Kindern ausgebildet werden sollen, die auf ihren Schulgang warten. Weiter wird ein mentales Hilfsprogramm geplant für die traumatisierten Schüler und Studenten im Gaza Ghetto! Die “Jüdische Verteidigungsarmee” zerstörte mehr als 80.000 Häuser in Gaza und machte 110.000 Palästinenser obdachlos, darunter mehrheitlich ebenfalls Kinder! Hier zeigt sich erneut, wie Netanjahu und andere jüdische Funktionsträger ohne Empathie, über Kriegsverbrechen hinweggehen und gleichzeitig Solidarität fordern!

So war es auch nicht verwunderlich, dass Netanjahu mit UN-Generalsekretär Ban-Ki-Moon während eines Gespräches in New York eine heftige Auseinandersetzung hatte, weil er diesen eindringlich aufforderte, eine geplante Untersuchung der israelischen Kriegsverbrechen durch die UN, an UNRWA-Einrichtungen zu verschieben. Ich stelle mir vor, dass Netanjahu diese auf den “St-Nimmerleinstag” verschieben möchte, oder diese Untersuchungskommission selbst leiten möchte, vielleicht mit seinem Außenminister “lieber man” als Stellvertreter! Sogar deutsche Politiker und Prominente schämten sich nicht, diese Farce der Verdrängung der Kriegsverbrechen zu unterstützen und in den überall lauernden Anitisemitismus-Chor der “Graumänner” einzustimmen und mitzusingen.In diesem Zusammenhang möchte ich auch am heutigen Samstag, dem jüdischen Jom Kippur-Feiertag, darauf hinweisen, dass der “Jüdische Staat”, wenn er feiert, die besetzten Palästinenser noch mehr einsperrt. Ausgerechnet fällt dieses mal das muslimische Opferfest Eid-el-Adha mit Jom Kippur zusammen. So werden die Palästinenser am Feiern und Beten gehindert, während Juden uneingeschränkt beten und feiern! Ob es Gott, wenn es ihn denn gibt, gefällt, wie sich sein “auserwähltes Volk” benimmt?

 

Komm.:

Dass es Gott gibt, ist unzweifelhaft, die Frage ist nur um was für einen Gott es sich da jeweils handelt, den man verehrt.? - Denn Gott ist Geist, Geist ist Gott.

Der Geist des Humanismusses ist ein Gott, der Geist der Lüge ist ein Gott, der Geist der Mathematik ist ein Gott. Der Geist der Bibel ist ein Gott, der Geist des Sozialismus oder Kommunismusses ist ein Gott, der Geist des Judentums ist ein Gott usw.... also alles, was geistig ist, ist Gott, auch ihr Geist Frau Hecht Galinski ist

Gott, Gott ist nur ein veraltetes Wort für Geistkapazität .

Die Frage ist hierbei oder bezüglich dessen nur wieviel Kompetenz, Intelligenz und Macht hat der jeweilige Geist, den man verehrt, anbetet oder hat.?

Das andauernde Problem der Menschheit allerdings ist es, dass sie Gott nach ihren Vorstellungen definiert und konstruiert und also bezüglich dessen, was Gott wirklich und in seiner Gesamtheit ist, immer in einer Illusion und also in einem Wahn lebt.

Die sogenannten Christen haben sich in erster Linie einen Vergebergeist zum Gott gemacht. Und auch der Geist/Gott der Juden darf nicht ohne Vergebungsbereitschaft sein, denn ansonsten hätten sie keinerlei Möglichkeit Gerechtigkeit zu erlangen. Wie diese Vergebung von statten geht bestimmen die Religionen etc. allerdings alle selber, denn ihr Gott ist ihr Geist, ihre geistigen

Wunschvorstellungen von richtig und falsch, von positiv und negativ, gut und böse sind ihr Gott. Wer da also glaubt diese Religiösen würden einen wirklich autonomen über allem stehenden absolut gerechten und intelligenten Geist als ihren Gott verehren, der irrt sich gewaltig. Sie alle verehren in erster Linie ihr existenzielles Ego als ihren Gott, und darauf sind ihre Religionen ausgerichtet.

[Und dieses existenzelle Ego nennt man in der Mystik den Teufel, in der Spiritualität Diabolos und Satan, also den feindlichen Verdrehergeist, und der ist ihr Gott, siehe Netanjahu, Obama etc., und alle die existenzialistisch ausgerichteten Politiker und Machthaber etc., die nur durch Lüge und Betrug, Irreführung und Raub und Mord sich und ihre Volksherden bereichern und überleben können.]

Also, an Gott, ob es ihn denn gibt, braucht man nicht zu zweifeln, denn Geistkapazität gibt es unzweifelhaft mehr als genug in alle nur erdenklichen Richtungen, man muss halt nur unterscheiden lernen mit welchem Scheisskerl von Gott man es zu tun hat, und welchen Geist man selber verehrt und liebt, und welchen Geist man verabscheut, verachtet und hasst. Ich z.B. finde alle existenzialistischen Geister/Götter/Gottheiten/Religionen/Ideologien usw. zum auskotzen, denn ihrer aller innerstes Wesen ist materialistischer Egoismus, und der ist immer zwangsläufig mit Lüge und Betrug und aller bösen Hinterlist bis hin zu Raub und Mord gepaart.

Und darum begehre und verehre ich nur den Geist der Wahrheit als Gott, denn der hat das Problem des Existenzialismusses nicht, der bedarf des Physischen nicht, denn er ist sich selbst genug und bedarf also auch keines anderen Gottes/Geistes diesen zu verehren oder anzubeten oder um Vergebung zu bitten für was auch immer, er begeht keine Fehler, ist fundamnetal kompetent, und er ist ewig autonom und macht jene die ihn begehren ebenfalls autonom.

In diesem Verständnis; ohne den Willen zur Wahrheit keine Freiheit und kein Frieden.

Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit gibt es keine Erkenntnis über das wie, was und wo Wahrheit/Gott wirklich ist.

Ohne Wahrheit keine wirkliche Gerechtigkeit.

Ohne den Willen der Wahrheit zur Wahrheit keine wirkliche Kompetenz.

Gustav Staedtler

2014

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Als ich gestern die Feierstunde zur deutschen Einheit in Hannover sah, musste ich mich mit Abscheu abwenden, als der Landesrabbiner von Niedersachsen, Jonah Sievers, “eine Friedensbotschaft” abgab, in der er sich bestürzt zeigte über neu aufkeimende “Judenfeindlichkeit” in Deutschland und Antisemitismus als Angriff

auf unsere gesamte Gesellschaft bezeichnete. Ich wäre selbstverständlich die Letzte, die Antisemitismus nicht auch verurteilen würde, aber dass ein Rabbiner diese Feierstunde eklatant missbraucht, um Antisemitismus hervorzuheben, den man

tatsächlich bei uns glücklicherweise selten antrifft, anstatt ein Gebet zu sprechen für die Opfer des Völkermords in Gaza, eben einen Tag vor dem Versöhnungsfest der Juden in aller Welt, ist kaum zu glauben. Allerdings haben wir es dabei mit mehreren Problemen zu tun: Das Versöhnungsfest bedeutet, so wie Rabbiner es deuten, Versöhnung mit Gott, aber nicht mit den anderen Menschen und mit Andersgläubigen schon gar nicht!

 

Komm.: Ohne den Willen zur Wahrheit gibt es keine Versöhnung mit Gott.

Ohne die totale Entscheidung für die Wahrheit gibt es keinerlei Vergebung und also keine Versöhung mit dem wahren Gott.

 

So bedauere ich es im nachhinein, dass ich damals noch an den damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff einen Brief schrieb, um ihn zu bitten, die Ökumene in dieser offiziellen Feierstunde doch auf Juden und Muslime auszuweiten, was jetzt auch geschah. Allerdings hatte ich mir das so nicht vorgestellt! Deshalb stelle ich die grundsätzliche Frage: Warum müssen bei dieser Art Staatsfeiern überhaupt Gottesdienste stattfinden und geistliche Würdenträger sprechen? Haben wir nicht eigentlich eine Trennung von Kirche und Staat? Und ich frage als Nichtgläubige auch: Sollte es denn einen Gott geben, würde der sich mit Juden versöhnen, die Völkermord, Kriegsverbrechen und Besatzung ausüben?

 

Komm.: Der wahre Gott/Geist versöhnt sich mit niemandem, der ungerecht ist. Und das was diese religiösen Spinner an sogenannten Gottesdiensten treiben ist nur Budenzauber, Volksverblendung.

Und ungerecht ist und war immer schon das existenzialistische Rauben und Morden und von daher auch schon das Entstehen des Staates Israel und also die ganze Siedlungspolitik Israels, denn nichts von alledem bis zum heutigen Tage hat sein Fundament in der Wahrheit.

 

Ganz anders verhielt sich der Vertreter der Muslime, Avni Altiner auf dieser Feierstunde. Er sprach sehr gut über den Tag der deutschen Einheit und darüber, wie wichtig Werte von Einigkeit, Freiheit und Demokratie sind. Leider vergaß er dabei die Palästinenser, denen Freiheit leider bis zum heutigen Tag verwehrt wird! Stattdessen distanzierte er sich eilfertig, wie schon so viele muslimische Funktionsträger zuvor, sofort von der Gewalt islamistischer Terrorgruppen in Syrien und im Irak. Da frage ich mich schon, warum verlangt man von Muslimen etwas, was von Juden nicht verlangt wird? Warum distanzieren sich Muslime von der IS oder ähnlichen Dschihadisten, obwohl sie überhaupt nichts mit ihnen zu tun haben? Warum distanzieren sich jüdische Vertreter nicht von jüdischen extremistischen Siedlern und “Judaisten”, die Palästinenser demütigen, besetzen, berauben und töten?

Warum verlangen deutsche Politiker immer die Distanzierung von Muslimen von den Extremisten des Islam, aber solidarisieren sich mit einem “jüdischen Staatsterrorismus”, der schon seit Staatsgründung die Palästinenser unterdrückt und beraubt und seit 1967 kontinuierlich die Besatzung palästinensischen Landes, als Landraub für die “Judaisierung Palästinas” vorantreibt?

 

Komm.: [Weil sie alle selber Abkömmlinge der Lüge und des Übels, der Ungerechtigkeit sind, eine ganz verkappte geheime Verschwörerbande von fundamentalen Existenzialisten und also unverbesserlichen Feinden der Wahrheit.

Und Netanjahu ist für diese alle ein Pionier und Frontmannn des satanischen Geistes, an dem sie sehen können was möglich ist, und wie weit sie selber gehen können. Es gäbe zu diesem Thema noch vieles zu sagen, aber das würde hier an dieser Stelle zu weit führen, und im Übrigen lesen die Feinde auch immer mit.]

 

Warum wird geschwiegen, wenn Netanjahu laut Haaretz vom 3.Oktober bestreitet, auf der Basis der Grenzen von 1967 zu verhandeln? Begründung: Warum sollte es Juden nicht erlaubt sein, z.B. in Ost-Jerusalem Häuser zu kaufen?

Tatsächlich können aber Palästinenser im “Jüdischen Staat” nicht einfach Häuser oder Land erwerben, sie können nur beraubt und enteignet werden. So verhält sich die “einzige Demokratie im Nahen Osten”, das “Licht unter den Völkern”.

Dieses Licht wird immer weniger und die Aussichten für das palästinensische Volk verdunkeln sich immer mehr als eine der Antworten auf Kritik an 2.600 neuen Wohneinheiten im besetzten Ost-Jerusalem und in der Siedlung Givat Hamatos oder an den 23 Wohnungen in Silwan, die unter “mehr als unkoscheren Methoden” von jüdischen Siedlern mit größtenteils gefälschten Unterschriften und mit Hilfe von israelischen Grenzpolizisten “gekauft” und in Besitz genommen werden, um Jerusalem als ewig ungeteilte Hauptstadt Israels zu judaisieren! So wird der ärmliche Stadtteil Silwan als “Davidstadt” aufgewertet, ganz im Sinne von vielen US- und anderen ausländischen Investoren, wie Kandel Finance und dem Siedler-Wirtschaftsminister Naftali Bennett, der dieses Silwan-Vorhaben als historisch pries, um das “arabische Viertel” in ein “jüdisches zu verwandeln”!

Übrigens las ich auch in Haaretz, dass ein Ex-IS`ler jüdischen extremistischen Siedlern bei den Immobilien Deals, z.B. der Silwan, zu Wohnungen verhalf! (3)

IS = ISRAEL? Passt doch viel besser! So sieht ethnische Säuberung und Vertreibung, ganz im zionistischen Sinne, im “Jüdischen Staat” ohne definierte Grenzen aus!

Inzwischen werden vom “Jüdischen Staat” auch “Bypass-Straßen”, nur für Juden, durch das besetzte Westjordanland gebaut, um “Staus für Juden” zu vermeiden, wenn sie nach Jerusalem fahren wollen. So wird das besetzte Westjordanland für Palästinenser immer mehr vom annektierten Ost-Jerusalem getrennt. Die Zwei-Staaten-Lösung erweist sich als ein trauriger Witz!

In deutschen Medien werden diese Tatsachen und die Ost-Jerusalem-Ereignisse noch “schön geschrieben”, wenn ich etwa lese, dass die “leichte Bahn” in Jerusalem, die, wenn sie durch Ost-Jerusalem fährt, einen bewaffneten israelischen Sicherheitsmann mitfahren lässt. Dann ist das die Quittung für das Unrecht der “jüdischen Besatzung”. Diese Bahn ist nicht, wie hier so oft behauptet wird, als sie vor drei Jahren ihren Betrieb aufnahm, von Israelis und Palästinensern begeistert gefeiert worden, als “Symbol für das zaghafte Zusammenwachsen”. Im Gegenteil. Sie wurde von Beginn an kritisiert, als “jüdische Bahn”. Doch dieser Schwachsinn der israelischen Propaganda-Darstellung zur angeblichen Begeisterung über die Bahn wird in Deutschland tatsächlich erfolgreich vermittelt. Ich weiß hingegen von palästinensischen Freunden, die im besetzten Ost-Jerusalem leben, dass diese Bahn von Anfang an eine israelische Provokation war, die nur dazu dienen sollte, die “Judaisierung” voranzutreiben. Kann man es da den Palästinensern verdenken,

dass sie Leitungen und Haltestellen dieser Bahn verwüsten und sie mit Steinen bewerfen? Im annektierten Ost-Jerusalem leben inzwischen schon 180.000 Juden, gegenüber 300.000 Palästinensern, und diese Zahl wird durch neue jüdische Extremisten, täglich erhöht. Eine dritte Intifada liegt in der Luft!

 

So ist es zwar wunderbar, dass der palästinensische Ministerpräsident ohne Mandat, Mahmoud Abbas, eine glühende Rede vor der UNO hielt und die Kriegsverbrechen in Gaza und weitere Verbrechen der Besatzungsmacht Israel aufzählte, aber diese Worte bleiben leer und hohl, wenn daraus keine Konsequenzen folgen! Abbas Auftritt hatte wohl nur den Sinn, seine Popularität zu steigern, die im “palästinensischen Keller” gelandet ist. Denn würde es heute (endlich) in Palästina Wahlen geben, dann würde die Fatah haushoch gegenüber der Hamas verlieren, zumal die Palästinenserbehörde schon wieder im geheimen mit der israelischen Regierung kollaboriert und an einem “Gaza-Deal arbeitet”. (4) Tatsache ist, dass sich Israel über diese Geberkonferenz in Ägypten, wo man angeblich über die 4 Milliarden verhandeln will, die für den Wiederaufbau von Gaza gebraucht werden, sehr erfreut zeigt. Wird doch damit erneut das Verursacher-Prinzip ausgehebelt, indem die Zerstörungen der gesamten Infrastruktur in Gaza durch die “Jüdische Verteidigungsarmee” von uns allen bezahlt werden sollen, und Israel dann noch als der Kriegsgewinnler, als Phoenix aus der Asche steigt, wie üblich. Nicht umsonst brummt doch nach dieser erneuten Waffenshow die Rüstungsindustrie im

 

Jüdischen Staat”. (5)

Sollten doch Politiker wie Präsident Abbas, “Gaza-Gouverneur” Frangi und andere erst einmal auf der sofortigen Aufhebung der Blockade Gazas bestehen, anstatt die Fata Morgana des Staates Palästina blumig in den schönsten Farben auszumalen, wo doch ihr “jüdischer Friedenspartner” diese täglich zum Absurdum werden lässt. Frangi warnt schon davor, dass der Wiederaufbau durch die Hamas scheitern würde, weil er genau weiß, würde die Hamas die Wahlen gewinnen, dann wären seine tage in Gaza als Gouverneur gezählt! Sie denken nur an an ihren Wiederaufbau, anstatt erst einmal daran die Blockade zu beenden! Die Einheitsregierung soll, geht es nach Frangi, nur der Fatah die Macht in Gaza erneut, auch ohne Wahlen sichern! Ganz im Sinne von Israel und den USA und der EU! Das palästinensische Volk hat wie immer das Nachsehen! (6) Inzwischen sterben Flüchtlinge aus Gaza auf See, die dem Inferno des Gaza-Ghettos entfliehen wollen! Diese jungen Menschen schreckt der Tod nicht mehr als das Leben im Konzentrationslager Gaza!

 

So ist es zwar phantastisch, wenn die neue schwedische Mitte-Links-Regierung von Ministerpräsident Stefan Löfven ankündigte, als erstes größeres EU-Land Palästina als eigenständigen Staat anzuerkennen und ihm damit den Status eines eigenständigen Staates einräumt. Ein schönes Symbol, aber ohne Wert, solange die Errichtung eines eigenständigen Palästina als lebensfähiger Staat in den Grenzen von 1967 durch Israel verweigert wird. So sollte sich Schweden ebenso wie die gesamte EU erst mal endlich dafür einsetzen, dass mehr Druck oder Boykott gegen diesen “Jüdischen Besatzer-Staat” ausgeübt wird!

 

Nur das zählt!

From the River to the Sea Palestine must be free!

Free Palestine!

Zum Schluss darf ich mich auf diesem Weg nochmals für die vielen Gratulationen, die mich wegen der Kölner Karls-Preis-Verleihung erreichten, bedanken. Ganz großen Dank auch an Peter Kleinert, Anneliese Fickentscher und Andreas Neumann für diesen für mich unvergesslichen Abend! Dank auch an Ken Jebsen und seine

Crew, die es sich nicht nehmen ließen, tags zuvor für eine wichtige Veranstaltung der Gaza-Hilfe auch noch extra aus Berlin nach Wuppertal zu kommen.

In dieser NRhZ-Ausgabe ist auch ein Artikel über diesen 27. September in Wuppertal, wo ich die große Ehre hatte, auf der Benefizveranstaltung “Hand in Hand für Gaza” teilzunehmen und eine Ehrenurkunde von der Allianz der palästinensischen Gemeinden, Vereine und Gemeinschaft in NRW entgegenzunehmen – nicht zu verwechseln mit der palästinensischen Vertretung in Deutschland – darauf möchte ich extra hinweisen! Es war mir auch ein Bedürfnis, mit einer Spende zu der Tombola für Gaza beizutragen. Ich solidarisiere mich mit meinen palästinensischen Freunden, die mit mir das gleiche taten. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf das Friedensdorf hinweisen, das verletzte Kinder aus Gaza einfliegen lässt und hier behandelt, und welches an diesem Abend auch geehrt wurde und mich enorm beeindruckte. Dessen Leiterin Claudia Peppmüller, hielt eine hervorragende Rede und wurde ebenfalls an diesem Abend geehrt. Mein nächstes Honorar werde ich deshalb diesmal an das Friedensdorf spenden! Hier halte ich Spenden für äußerst sinnvoll, im Gegensatz zu vielen Palästina-Blogs, die um “Solidaritätsbeiträge” bitten. Jeder Cent an dieses Friedensdorf ist gut investiert, wie ich meine! (7)

 

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Gustav Staedtler

2014

 

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7. Oktober 2014 2 07 /10 /Oktober /2014 16:15

 

TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT.

 

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Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland ist bei Politikern, die den Juden und dem Staat Israel dienlicher sind als dem eigenen Volk nur Lüge und Farce.

Und von daher ist auch der Tag der Deutschen Einheit nur ein Lügenspektakel und Heucheltheater.

Was also ist eine territoriale Einheit ohne Autonomie wert und wessen Recht gilt da.?

[Tag der Zionisteneinheit, des Juden Recht und der Semiten Freiheit.?]

 

WORIN ALSO BESTEHT DIE DEUTSCHE EINHEIT.?

Ostpreussen war auch einstmals Deutschland, die Sudeten und der Elsass ebenfalls.

TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT, WAS IST DAS.? -

- Ausser eine Profiliershow der diabolischen Promis.?

 

Erinnerung zum Tag der Deutschen Einheit.

Schaden vom deutschen Volke fernhalten heisst, absoluten Gehorsam gegenüber den USA und den Juden zu praktizieren, denn ansonsten kommen die US-Bomber um Deutschland zu schaden.

Gustav Staedtler

2014

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6. Oktober 2014 1 06 /10 /Oktober /2014 15:34

 

AM TAG ALS DER LÜGNER KAM.

Obama vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen

Posted on 2014/09/25 by Amerika Dienst

NEW YORK – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die US-Präsident Obama am 25. September 2014 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hielt.

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OBAMA kommt auf die richitge Seite...

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Herr Präsident, Herr Generalsekretär, verehrte Delegierte, meine Damen und Herren, wir treffen uns hier am Scheideweg zwischen Krieg und Frieden, zwischen Chaos und Integration, zwischen Angst und Hoffnung.

Auf der ganzen Welt gibt es Zeichen des Fortschritts. Der Schatten des Weltkriegs, der zur Zeit der Gründung dieser Institution noch vorhanden war, hat sich gelichtet und die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Großmächten hat sich verringert. Die Zahl der Mitgliedsländer hat sich mehr als verdreifacht und es leben mehr Menschen unter von ihnen selbst gewählten Regierungen.

Kommentar.: Demokratisch selbst gewählte Regierungen, die allesamt unter dem Diktat und der totalen Überwachung und Kontrolle der USA stehen, und von daher sind all diese Demokratien eine totale Farce und die sogenannte demokratische Entscheidungsfreiheit der Völker eine Lüge und der ganz verkappte Betrug an der Selbstbestimmung der Völker und ihrer Freiheit. „Either you are with us or you are a Terrorist.“ „Either you are with our opinion or you will be sanctionated.”

Hunderte Millionen Menschen wurden aus dem Gefängnis der Armut befreit und die Zahl derer, die in extremer Armut leben, wurde um die Hälfte reduziert. Nach der schwersten Finanzkrise, die wir erlebt haben, setzt sich die Stabilisierung der Weltwirtschaft weiter fort. 

Heute ist es möglich, in einer Hand mehr Informationen zu halten als die größten Bibliotheken der Welt beinhalten, egal, ob man mitten in Manhattan oder in dem Dorf meiner Großmutter, gut 200 Meilen von Nairobi entfernt, lebt. Gemeinsam haben wir gelernt, Krankheiten zu heilen und die Kraft des Windes und der Sonne zu nutzen. Die Existenz dieser Institution ist eine einmalige Errungenschaft – die Menschen auf der ganzen Welt haben entschieden, ihre Differenzen friedlich beizulegen und ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Ich sage den jungen Menschen in den Vereinigten Staaten häufig, dass dies unabhängig von den Schlagzeilen der beste Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ist, um auf die Welt zu kommen, denn die Chance, dass man Lesen und Schreiben lernt, gesund ist und seine Träume verwirklichen kann ist heute größer als je zuvor.

Und doch gibt es eine tiefe Unsicherheit – ein Gefühl, dass dieselben Kräfte, die uns zusammengeführt haben, zu neuen Gefahren geführt haben und es den einzelnen Ländern schwer machen, sich vor den globalen Kräften zu schützen.

Während wir uns hier versammeln, werden die öffentlichen Gesundheitssysteme Westafrikas von einer Ebola-Epidemie überwältigt, die droht, sich schnell über Grenzen hinweg auszubreiten.

Die russische Aggression in Europa erinnert uns an die Zeiten, als große Staaten die kleineren in ihrem Streben nach territorialen Zielen einfach zertrampelten.

Die Brutalität der Terroristen in Syrien und im Irak zwingt uns, in das Herz der Finsternis zu blicken.

Jedes einzelne dieser Probleme erfordert unsere sofortige Aufmerksamkeit. Aber sie sind auch Symptome eines umfassenderen Problems: des Versagens unseres internationalen Systems, mit den Veränderungen in einer verflochtenen Welt mitzuhalten. Wir alle haben nicht angemessen in die Kapazitäten des öffentlichen Gesundheitswesens in Entwicklungsländern investiert. Zu oft ist es uns nicht gelungen, internationale Normen durchzusetzen, wenn es unbequem war. Und wir sind nicht energisch genug gegen Intoleranz, Sektierertum und die Hoffnungslosigkeit vorgegangen, die den gewaltsamen Extremismus in zu vielen Teilen der Welt nährt.

Kommentar.: Oh, du von Gott verfluchter schwarzer Diabolo.

Die USA haben doch immer auf’s Neue den Boden für die Saat des weltweiten Terrorismusses bereitet und gedüngt.

Verehrte Delegierte, wir kommen hier als vereinte Nationen zusammen, die eine Entscheidung fällen müssen. Wir können das internationale System, das so viele Fortschritte ermöglicht hat, erneuern, oder wir können zulassen, dass der Sog der Instabilität uns wieder in alte Gewohnheiten verfallen lässt. Wir können unsere kollektive Verantwortung, globale Probleme anzugehen, nochmals bekräftigen, oder wir können uns von immer neuen Ausbrüchen der Instabilität überwältigen lassen. Für die Vereinigten Staaten liegt die Entscheidung auf der Hand: Wir entscheiden uns für Hoffnung und gegen Angst. Wir sehen die Zukunft nicht als etwas, das außerhalb unserer Kontrolle liegt, sondern als etwas, das wir durch unsere gemeinsamen Anstrengungen besser machen können. Wir lehnen Fatalismus und Zynismus im Zusammenhang mit den Geschicken der Menschheit ab. Wir entscheiden uns, daran zu arbeiten, dass die Welt so wird, wie sie sein sollte, wie unsere Kinder sie verdienen.

Kommentar.: Der ganzen Weltbevölkerung mit Atomschlägen zu drohen, als was bezeichnet man diese fundamentalistisch eklatante Kunst.?

Viel muss getan werden, um die Prüfungen dieser Zeit zu bestehen. Aber heute möchte ich mich auf zwei entscheidende Fragen konzentrieren, die den Kern so vieler Herausforderungen bilden, mit denen wir konfrontiert sind: Werden die heute hier anwesenden Nationen in der Lage sein, den Gründungszweck der Vereinten Nationen zu erneuern, und werden wir an einem Strang ziehen, um dem Geschwür des gewaltsamen Extremismus eine Absage zu erteilen?

Zuerst einmal müssen wir alle – große wie kleine Länder – unserer Verantwortung gerecht werden, internationale Regeln einzuhalten und durchzusetzen.

Kommentar.: Das aber - nämlich die internationalen Regeln - haben insbesondere die USA stets umgangen und gebrochen.

Und gerade jetzt wieder mit ihren kriegerischen Bombardements auf Syrischen Boden ohne Erlaubnis der Regierung und ohne UN-Mandat.

Wir sind hier, weil andere begriffen haben, dass wir durch Zusammenarbeit mehr gewinnen als durch Eroberung.

Vor einhundert Jahren forderte ein Weltkrieg viele Millionen Menschenleben und bewies, dass das Ziel, ein Imperium aufzubauen, im Zeitalter der schrecklichen Kraft moderner Waffen letztendlich auf den Friedhof führt. Es würde eines weiteren Weltkriegs bedürfen, die Kräfte des Faschismus und den Gedanken der Überlegenheit bestimmter Rassen zu stoppen und die Vereinten Nationen so zu gestalten, dass kein Land seine Nachbarn unterwerfen und Anspruch auf ihr Territorium erheben kann.

Kommentar.: Und was aber machen das USA-gestützte Israel und die USA selber.?

Und auf welche Art und Weise sind die USA entstanden.?

Der Fürst dieser Welt ist ein hinterhältiger Lügner und Betrüger von Grund auf.

Das Vorgehen Russlands in der Ukraine stellt diese Ordnung der Nachkriegszeit auf die Probe. Hier sind die Fakten: Nachdem die Menschen in der Ukraine protestierten und zu Reformen aufriefen, floh ihr korrupter Präsident. Gegen den Willen der Regierung in Kiew wurde die Krim annektiert. Russland schickte Waffen in die Ostukraine, stachelte so gewalttätige Separatisten und gab einem Konflikt Auftrieb, der Tausende Menschen das Leben gekostet hat. Als ein Passagierflugzeug in einer Region abgeschossen wurde, die von diesen Schergen kontrolliert wurde, weigerten diese sich tagelang, den Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen. Als die Ukraine wieder die Kontrolle über ihre eigenen Gebiete zu übernehmen begann, hörte Russland auf vorzugeben, die Separatisten lediglich zu unterstützen, und schickte Truppen über die Grenze.

Diesem Konzept zufolge geht Macht vor Recht – es ist eine Welt, in der die Grenzen eines Landes von einem anderen geändert und zivilisierte Menschen daran gehindert werden können, die sterblichen Überreste ihrer Lieben zu bergen, weil dadurch die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Die Vereinigten Staaten stehen für etwas anderes. Wir glauben, dass Recht vor Macht geht, dass größere Nationen nicht die Möglichkeit haben sollten, kleinere zu gängeln, und dass die Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Kommentar.: Obama, du bist doch ein ganz diabolischer Lügner.

Dass Macht vor Recht steht, das haben die USA in ihrer Kriegsgeschichte immer wieder bewiesen zuletzt im Irak und in Libyen und derzeit nun aufs Neue im Kampf gegen den IS, wie sonst wäre es möglich ohne ein UN-Mandat diese Kriege zu führen.?

Die USA agieren doch ausschliesslich mit der Macht des Stärkeren anstatt mit der Macht des Rechtes. Und da wo sie mit dem „Recht“ kommen, da nur um vor aller Welt die grosse SHOW vom Recht und der Gerechtigkeit zur völker- und menschheitsverblenden USA-Imagepflege zu inszenieren.

Selbst deine Gesetze sind nur von den Stärkeren und also den Mächtigeren gemacht worden und haben ihr Fundament nicht in der Wahrheit, sondern basieren einzig und nur auf der Macht des existenzialistischen Egos der Stärkeren, was sich auch inmmer wieder auf’s Neue in der ganzen Kraftmeierei der USA-Präsidenten, ihrer Reden und ihrer Politik spiegelt.

Nicht das Recht, sondern die materialistisch existenzialistischen Interssen der USA sind das immer Prioritäre, und nur hieran orientiert sich ihre Rechtsauffassung.

Ihr Wohlstand ist das Fundament ihrer Macht, wie sie es der Welt selber verkündet haben. Und das heisst, ihr extrem materialistisch gieriges Ego und also die skrupellos exzessive Ausbeutung dieser Erde ist das Fundament der Macht der USA, und die ist immer zwangsläufig gepaart mit Lüge, Betrug und skrupellosem Raub und Mord.

VON DEN USA GEHT ALSO NUR DAS ÜBEL AUS.

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Das sind einfache Wahrheiten, aber sie müssen verteidigt werden. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten werden die Menschen in der Ukraine dabei unterstützen, ihre Demokratie und ihre Wirtschaft aufzubauen. Wir werden unsere NATO-Bündnispartner stärken und unser Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung aufrechterhalten. Wir werden Russland die Kosten für sein aggressives Vorgehen aufbürden und Lügen die Wahrheit entgegensetzen.

Und wir rufen andere auf, sich mit uns auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen –denn während unter Androhung von Waffengewalt kleine Siege errungen werden können, werden diese letztlich wieder zunichte gemacht, wenn genügend Stimmen sich für die Freiheit der Nationen und Völker und dafür, dass diese für sich sich selbst entscheiden können, einsetzen.

Kommentar.:Lügenblabla, die richtige Seite der Geschichte, a mad turn of an age, die Obamaversion vom „Either you are with us, or you are with the terrorists.” – “Either you are with the USA, or you are on the wrong side of history.”

Auf der richtigen Seite der Geschichte stehen war und ist niemals die Seite der Lügner und Betrüger, der Existenzialisten, Kapitalisten und Materialisten.

Geschichte ist nur die Betrachtung von Geschehen aus der Sicht von subjektiven Betrachtern. [Das wirklich Objektive ist immer und nur die Wahrheit, und die Wahrheit aber interessiert die machtverblendete arrogante USA nicht, aufgrund dessen sie ihre permanent negativen Machenschaften auch nicht aufarbeiten will und ihren verhängnisvollen Weg bis zur totalen Vernichtung zu Ende geht.

USA you seduce the whole world to the materialistic way of life, and that’s the biggest crime, you lead the whole world the way of darkness instead the way of truth and light.

Es gibt auch einen anderen Weg – den Weg der Diplomatie und des Friedens und die Ideale, für die sich diese Institution stark machen soll. Das Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine ist eine Chance für das Erreichen dieser Ziele. Wenn Russland diesen Weg einschlägt – einen Weg, der der russischen Bevölkerung phasenweise nach dem Kalten Krieg Wohlstand brachte –, werden wir unsere Sanktionen aufheben und Russlands Beitrag zur Lösung unserer gemeinsamen Herausforderungen begrüßen. Schließlich haben die Vereinigten Staaten und Russland genau dies in den vergangenen Jahren getan – angefangen mit der Reduzierung unserer Atomwaffenarsenale über unsere Verpflichtungen im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags bis hin zur Zusammenarbeit bei der Entfernung und Zerstörung der gemeldeten syrischen Chemiewaffen.

Zu einer solchen Zusammenarbeit sind wir erneut bereit – wenn Russland seinen Kurs ändert.

Kommentar.:  Das Ende der Freiheit der Völker durch die USA, denn Freiheit gibt es nur, wenn man tut, was den Interessen der USA entspricht und was die USA wollen.

#USA MACHTINTERESSEN

Das bringt mich zu einer entscheidenden Frage unseres globalen Zeitalters: Werden wir unsere Probleme gemeinsam lösen, im Geiste gemeinsamer Interessen und gegenseitigen Respekts, oder werden wir in die zerstörerischen Rivalitäten der Vergangenheit zurückfallen? Wenn Nationen Gemeinsamkeiten finden, die nicht nur auf Macht, sondern auch auf Prinzipien beruhen, dann sind enorme Fortschritte möglich.

Ich bin heute, während ich hier vor ihnen stehe, entschlossen, die Stärke der Vereinigten Staaten einzubringen, um mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, damit wir die Probleme des 21. Jahrhunderts angehen können.

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DEMOKRATIE DIKTAT

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Während wir hier versammelt sind, stellen die Vereinigten Staaten Ärzte und Wissenschaftler, unterstützt von unseren Truppen, bereit, um die Ebola-Epidemie einzudämmen und neue Behandlungsmethoden zu testen.

Wir müssen aber umfassender agieren, um diese Krankheit zu stoppen, die Hunderttausende töten könnte, schreckliches Leid mit sich bringt, Volkswirtschaften schwächen und sich rasend schnell über Grenzen hinweg ausbreiten kann. Es ist leicht, das als weit entferntes Problem zu betrachten – bis es das nicht mehr ist. Deshalb werden wir weiterhin andere Länder mobilisieren, sich uns anzuschließen und konkrete, signifikante Zusagen zu machen, um diese Seuche zu bekämpfen und unser System der globalen Gesundheitssicherheit langfristig zu stärken.

Kommentar.: Alles nur die übliche betrügerische Imagepflege der USA.

Ich traue der USA sogar zu, dass sie die Ebolaseuche selber erzeugt haben – einerseits um ihr schlechtes Image als Weltenretter aufzupolieren und andererseits um wieder ein Milliardengeschäft anzukurbeln, denn Obmam redet doch so als hätte er alles im Griff. Und die USA experimentieren doch schon seit längerem mit den Ebolaviren und haben darauf sogar schon Patente.

Und wer Napalm und radioaktive nuklear versetzte Munition einsetzt, der setzt auch Ebola als Kriegs- und Machtmittel ein

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/und-das-soll-nicht-vorher-geplant-gewesen-sein-ebola-impfstoff-ist-auf-wundersame-weise-nach-wochen.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/warum-besitzt-die-us-gesundheitsbehoerde-ein-patent-auf-eine-erfindung-von-ebola-.html

Die Vereinigten Staaten bemühen sich um eine friedliche Lösung der iranischen Atomfrage als Teil ihrer Verpflichtung, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen und streben nach dem Frieden und der Sicherheit einer Welt ohne Atomwaffen.

Kommentar.: Wer ausser die USA haben denn am Anfang des 21. Jahrhunderts den Völkern der Welt mit Atomschlägen gedroht, falls sie nicht parieren bzgl. dessen was die USA wollen und verordnen.?

Das ist nur möglich, wenn Iran diese historische Chance ergreift. Meine Botschaft an die führenden iranischen Politiker und die Menschen in Iran ist einfach und gleichbleibend: Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Wir können eine Lösung finden, die Ihren Energiebedarf stillt und der Welt gleichzeitig zeigt, dass Sie mit Ihrem Programm friedliche Ziele verfolgen. 

Die Vereinigten Staaten sind und bleiben im Pazifik engagiert und sind ein Land, das Frieden, Stabilität und den freien Welthandel fördert. Aber wir bestehen darauf, dass alle Länder sich an die Regeln halten und ihre territorialen Streitigkeiten friedlich und im Einklang mit dem Völkerrecht lösen. So konnte der asiatisch-pazifische Raum wachsen. Und das ist die einzige Möglichkeit, diesen Fortschritt für die Zukunft zu erhalten. 

Die Vereinigten Staaten haben sich einer Entwicklungsagenda verpflichtet, der zufolge die extreme Armut bis 2030 eliminiert sein soll. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass Menschen sich selbst ernähren, ihre Volkswirtschaften selbst voranbringen und ihre Kranken selbst versorgen können. Wenn die Welt gemeinsam handelt, können wir dafür sorgen, dass all unsere Kinder ein Leben mit Chancen und in Würde führen können. 

Die Vereinigten Staaten verfolgen ehrgeizige Ziele bei der Reduzierung ihrer Kohlendioxidemissionen, und wir haben unsere Investitionen in saubere Energieformen erhöht. Wir werden unseren Beitrag leisten und den Entwicklungsländern dabei helfen, ihren Teil beizutragen. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass wir den Klimawandel nur erfolgreich bekämpfen können, wenn dieses Bestreben von allen anderen Ländern, allen Großmächten, unterstützt wird. So können wir diesen Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder schützen.

Anders ausgedrückt gilt für all diese Themen, dass wir nicht mit Regeln arbeiten können, die für ein anderes Jahrhundert konzipiert waren. Wenn wir über unsere Grenzen hinaus blicken – wenn wir global denken und kooperativ handeln –, dann können wir den Verlauf dieses Jahrhunderts ebenso gestalten wie unsere Vorgänger die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltet haben. Aber in der Zukunft droht ein Thema eine Konfliktspirale zu schaffen, die viele Fortschritte zunichte machen könnte, und zwar das Geschwür des gewalttätigen Extremismus, das in so vielen Teilen der muslimischen Welt verheerende Schäden angerichtet hat.

Natürlich ist Terrorismus nichts Neues. Präsident Kennedy hat das vor dieser Versammlung einmal gut auf den Punkt gebracht. Er sagte: „Terror ist keine neue Waffe. In der Geschichte wurde er stets von denen genutzt, die sich nicht durch Überzeugungskraft oder als Vorbild durchsetzen konnten.“ Im 20. Jahrhundert arbeiteten alle möglichen Gruppen mit Mitteln des Terrors, die es nicht schafften, durch Unterstützung der Öffentlichkeit Macht zu erlangen. Aber in diesem Jahrhundert haben wir es mit einer noch mörderischeren, ideologischen Sorte Terroristen zu tun, die eine der größten Weltreligionen pervertiert haben. Mithilfe von Technologien, die kleinen Gruppen ermöglichen, großen Schaden anzurichten, verfolgen sie eine albtraumhafte Vorstellung, die die Welt in ihre Anhänger und Ungläubige spalten würde – und töten so viele unschuldige Zivilisten wie möglich und wenden die brutalsten Methoden an, um die Menschen in ihrem Umkreis einzuschüchtern.

Ich habe klar gesagt, dass die Vereinigten Staaten nicht ihre gesamte Außenpolitik darauf ausrichten werden, auf terroristische Akte zu reagieren. Stattdessen haben wir einen konzentrierten Feldzug gegen Al Kaida und die mit ihr verbündeten Gruppen geführt, führende Persönlichkeiten ausgeschaltet und ihnen die Rückzugsorte, auf die sie angewiesen sind, entzogen. Gleichzeitig haben wir immer wieder bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten keinen Krieg gegen den Islam führen und dies auch nie tun werden. Der Islam lehrt den Frieden. Muslime in aller Welt wünschen sich ein Leben in Würde und Gerechtigkeit. Und wenn es um Amerika und den Islam geht, dann gibt es kein wir und sie, dann gibt es nur uns– denn Millionen muslimischer Amerikanerinnen und Amerikaner sind fester Bestandteil unseres Landes.

Wir lehnen also selbst die Andeutung eines Kampfes der Kulturen ab. Der Glaube an permanente Religionskriege ist die törichte Zuflucht von Extremisten, die nichts aufbauen oder erschaffen können und darum nur mit Fanatismus und Hass hausieren gehen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die Zukunft der Menschheit davon abhängt, dass wir uns gegen diejenigen verbünden, die uns entlang der Grenzen von Volk oder Konfession, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion spalten wollen.

Aber wir dürfen darüber nicht nur reden. Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte unternehmen, um der Gefahr zu begegnen, die von religiös motivierten Fanatikern und den Entwicklungen ausgeht, die ihre Anwerbung erleichtern. Diese Kampagne gegen Extremismus ist auch mehr als nur eine Sicherheitsherausforderung. Denn während wir systematisch Al Kaidas Kern zerstört und einen Übergang zu einer souveränen Regierung in Afghanistan unterstützt haben, hat sich die extremistische Ideologie an andere Orte verlagert – insbesondere in den Nahen und Mittleren Osten und nach Nordafrika, wo ein Viertel der jungen Menschen arbeitslos ist, Nahrungsmittel und Wasser rar werden könnten, Korruption vorherrscht und religiös motivierte Konflikte immer schwerer zu beherrschen sind.

Kommentar.: Und den Boden dafür haben die USA bereitet und auch die Saat manipuliert, so dass nur Chaos werden kann, siehe Libyen.

Als internationale Staatengemeinschaft müssen wir dieser Herausforderung begegnen, indem wir uns auf vier Bereiche konzentrieren. Erstens muss die terroristische Vereinigung, die unter dem Namen IS bekannt ist, geschwächt und letztlich zerstört werden.

Diese Gruppe hat im Irak und Syrien alle Menschen in Angst und Schrecken versetzt, die ihr dort begegnet sind. Mütter, Schwestern, Töchter wurden vergewaltigt, und dies wurde als Kriegswaffe eingesetzt. Unschuldige Kinder wurden erschossen. Leichen wurden in Massengräber geworfen. Religiöse Minderheiten haben die Terroristen verhungern lassen. Unschuldige Menschen wurden in den grausamsten verbrecherischen Akten, die man sich vorstellen kann, geköpft, und Videos von diesen Gräueltaten wurden in Umlauf gebracht, um das Bewusstsein der ganzen Welt zu erschüttern.

Kein Gott heißt diesen Terror gut. Keine Unzufriedenheit rechtfertigt diese Handlungen. Es kann keine Verhandlungen mit diesem Bösen geben, man kann ihm nicht mit logischen Argumenten beikommen. Die einzige Sprache, die solche Mörder verstehen, ist die Sprache der Gewalt. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden also mit einer umfassenden Koalition zusammenarbeiten, um dieses Netzwerk des Todes zu zerstören. 

Hierbei handeln wir nicht im Alleingang. Außerdem ist es nicht unsere Absicht, andere Länder zu besetzen. Vielmehr unterstützen wir die Iraker und Syrer dabei, in ihrer Heimat wieder die Oberhand zu gewinnen. Wir werden unsere militärische Stärke einsetzen, um durch Luftangriffe die IS-Miliz zurückzudrängen. Wir werden die Kräfte, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, ausbilden und ausrüsten. Wir werden die Terroristen von ihren Finanzierungsquellen abschneiden und Kämpfer daran hindern, in die Region einzureisen oder sie wieder zu verlassen. Mehr als 40 Staaten haben bereits angeboten, sich unserer Koalition anzuschließen. 

Heute bitte ich den Rest der Welt, sich ebenfalls zu beteiligen. Diejenigen, die sich dem IS angeschlossen haben, sollten das Schlachtfeld verlassen, solange dies noch möglich ist. Diejenigen, die dem Hass nicht abschwören, werden zunehmend isoliert sein. Wir werden uns den Drohungen nicht beugen und wir werden der Welt zeigen, dass die Zukunft denjenigen gehört, die gestalten – nicht denjenigen, die zerstören. Dies ist die erste und unmittelbare Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Kommentar.: Präsident Obama sie befinden sich im totalen Irrtum.

Der Wille Gottes ist nicht ihr Obama-Wille und auch nicht der USA-Wille.

Nun zur zweiten Herausforderung: Es ist an der Zeit, dass die Welt – und insbesondere muslimische Gemeinden – den Ideologien von Organisationen wie Al Kaida und dem IS explizit, unmissverständlich und kontinuierlich eine klare Absage erteilen.

Es ist eine der Aufgaben aller großen Religionen, eine Brücke zwischen Glauben und einer modernen, multikulturellen Welt zu schlagen. Kein Kind kommt hasserfüllt auf die Welt und kein Kind – egal, wo es aufwächst – sollte zum Hass auf andere erzogen werden. Wir dürfen es nicht mehr tolerieren, dass selbsternannte Kleriker Menschen dazu aufrufen, Unschuldigen Schaden zuzufügen, nur weil sie jüdisch, christlich oder muslimisch sind. Es ist Zeit für einen neuen Pakt zwischen den zivilisierten Völkern dieser Welt, der darauf abzielt, die Wurzel von Kriegen zu entfernen: die Verblendung junger Menschen durch eine Ideologie der Gewalt.

Kommentar.: Die Wurzel aller Kriege ist die Lüge und also die Wahrheitsfeindlichkeit der Menschen dieser Welt, zu denen insbesondere Sie Barack Obama gehören.

Alle Religionen und Ideologien müssen und werden verschwinden und einzig die Herrschaft der Wahrheit wird bleiben in Ewigkeit.

Das bedeutet, die Finanzströme abzuschneiden, die diesen Hass nähren. Es ist an der Zeit, der Scheinheiligkeit derer ein Ende zu bereiten, die dank einer vernetzten Weltwirtschaft große Vermögen anhäufen und davon dann Gelder an Menschen weiterleiten, die Kinder lehren, diese Ordnung zu zerstören.

Dazu gehört es auch, um den Raum zu ringen, den Terroristen besetzen, wie zum Beispiel auch das Internet und die sozialen Medien. Terroristische Propaganda hat junge Menschen dazu verleitet, im Ausland die Kriege anderer zu führen und hat aus Studenten – jungen Menschen mit viel Potenzial – Selbstmordattentäter gemacht. Wir müssen Ihnen eine andere Perspektive bieten.

Kommentar.: Wer den Himmel oder das Paradeis will, der interessiert sich nicht für eueren Gott Mammon und dessen Barbiehuren.

Dazu gehört es, Möglichkeiten der Begegnung für Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen zu schaffen. Alle Religionen sind schon einmal in das Kreuzfeuer von Extremisten aus den eigenen Reihen geraten, und alle Gläubigen haben die Verantwortung, den Wert hochzuhalten, der den Kern aller großen Religionen ausmacht: Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

Kommentar.: Die ganz dumme Scheinweisheit des Präsidenten der USA, dem jeglicher psychologische Ein- und Durchblick fehlt.

Denn mit dieser Methodik[„Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.“] öffnet man dem Übel Tür und Tor.

Wer in den Arsch gefickt werden will, der fickt dann seinem Nächsten in den Arsch und sagt, ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst.

Der Teufel liebt seinen Nächsten wie sich selbst, und darum hasst er Gott und die Heiligen und alle, die den Willen Gottes und dessen Gebote und Verordnugen befolgen.

Und so macht es auch der Fürst dieser Welt, der Herr/Prince Obama. Die Teuflischen lieben die Teuflischen wie sich selbst, Andersartige können sie nämlich nicht wie sich selbst lieben.

*

[Noch nie vernommen die Ratschläge Gottes des Allerheiligsten Allmächtigen.?]

Habt nicht lieb die Welt noch all das Weltliche.

Wer das Weltliche liebt, in dem ist der Geist und Wille Gottes nicht. Logos Theon

Die Ideologie des IS, von Al Kaida oder von Boko Haram wird ihren Reiz verlieren und ganz verschwinden, wenn sie konstant dem Tageslicht ausgesetzt und dort in Frage gestellt und widerlegt wird.

Ein Beispiel hierfür ist das neue Forum für die Förderung des Friedens in islamischen Gesellschaften.

Scheich bin Bayyah hat die Ziele des Forums folgendermaßen beschrieben: „Wir müssen dem Krieg den Krieg erklären, daraus wird Frieden um Frieden entstehen.“

Kommentar.: Und wie führt man dann den Krieg gegen den Krieg, um den Frieden zu gewinnen.? Etwa indem man wie die USA, Europa und Israel die Wahrheit hasst und die Lüge, den Betrug und die böse Gier praktiziert.?

Nicht die eigenen Worte vergessen Prince Obama, „Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht.“ Im Klartext heisst dies, unsere masslose skrupellose Gier ist das Fundament unserer Macht.

Ein weiteres Beispiel sind die jungen britischen Muslime, die als Reaktion auf die terroristische Propaganda die Kampagne NotInMyName (Nicht In Meinem Namen) gestartet haben und erklärten: „Der IS versteckt sich hinter einem falschen Islam“. Weitere Beispiele sind die christlichen und muslimischen Geistlichen, die sich in der Zentralafrikanischen Republik gemeinsam gegen Gewalt ausgesprochen haben. Und der Imam, der hierzu sagte: „In unserem Land versuchen die Politiker, die Religionen zu spalten, aber der Glaube sollte kein Anlass für Hass, Krieg oder Spaltungen sein“.

Heute wird der Sicherheitsrat eine Resolution annehmen, mit der unterstrichen wird, dass es zur staatlichen Verantwortung gehört, gegen gewaltsamen Extremismus vorzugehen. Aber auf Resolutionen muss spürbares Engagement folgen. Wir schulden also Rechenschaft, wenn wir unseren Worten nicht gerecht werden. Im nächsten Jahr sollten wir alle über konkrete Schritte berichten, die wir ergriffen haben, um extremistischen Ideologien in unseren eigenen Ländern zu begegnen – zum Beispiel Intoleranz aus den Schulen verbannen, Radikalisierung stoppen, bevor sie sich ausbreitet und Institutionen und Programme fördern, die neue Brücken der Verständigung schaffen.

Drittens müssen wir gegen die Konfliktspirale vorgehen – insbesondere gegen konfessionelle Konflikte, die Terroristen den Nährboden bereiten.

Konfessionskriege sind nichts Neues. Das Christentum hatte jahrhundertelang mit heftigen Konfessionskonflikten zu kämpfen. Heute ist die Gewalt innerhalb muslimischer Gemeinden zum Ursprung großen menschlichen Leids geworden. Es ist an der Zeit auszusprechen, dass Stellvertreterkriege und Terrorkampagnen zwischen Sunniten und Schiiten im ganzen Nahen und Mittleren Osten viel Zerstörung angerichtet haben. Und es ist an der Zeit, dass politische, gesellschaftliche und religiöse Führungspersönlichkeiten konfessionellen Spaltungen etwas entgegensetzen. Klar ist: Diese Auseinandersetzung kann niemand gewinnen. Im brutalen syrischen Bürgerkrieg haben bereits fast 200.000 Menschen ihr Leben verloren und Millionen sind auf der Flucht. Der Irak ist kurz davor, wieder im Chaos zu versinken. Der Konflikt hat es Terroristen erheblich erleichtert, neue Rekruten anzuwerben, die die Gewalt dann unweigerlich auch in anderen Staaten verbreiten.

Die gute Nachricht ist, dass es auch Anzeichen für eine Trendwende gibt. In Bagdad konnte eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, die Ernennung des neuen irakischen Premierministers wurde von den Nachbarstaaten begrüßt und unterschiedliche libanesische Lager haben Kriegstreibern eine Absage erteilt. Auf diese Schritte muss eine umfassendere Waffenruhe folgen. Nirgends ist dies notwendiger als in Syrien. 

Gemeinsam mit Partnern bilden die Vereinigten Staaten die syrische Opposition aus und rüsten sie aus, damit sie als Gegengewicht zu den IS-Terroristen und der Brutalität des Assad-Regimes fungieren kann.

Kommentar.: Der grösste Lügner ist euer Oberhaupt, der Fürst dieser Welt. Ihr wolltet mich die Wahrheit nicht als euren Führer.

Fluch Gottes über und in alle USA-Machenschaften.

Without me no peace, no liberty, Truth is my name. Logos Theon

Aber nur eine politische Lösung kann den syrischen Bürgerkrieg dauerhaft beenden – eine politische Wende, die alle einschließt und den legitimen Wünschen aller syrischen Bürger gerecht wird, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihrem Glauben.

Zyniker könnten jetzt entgegnen, dass so ein Szenario vollkommen unrealistisch ist. Aber einen anderen Ausweg aus diesem Wahnsinn gibt es nicht – nicht in einem und auch nicht in zehn Jahren. Und das zeigt auch, dass es Zeit für umfassendere Verhandlungen in der Region ist. Alle wichtigen Kräfte müssen ihre Differenzen direkt, ehrlich und friedlich am gemeinsamen Verhandlungstisch und nicht durch bewaffnete Stellvertreter zum Ausdruck bringen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Vereinigten Staaten sich auch weiterhin in der Region engagieren werden und bereit sind, sich in diesen Prozess einzubringen.

Mein vierter und letzter Punkt ist ein ganz einfacher: Die Staaten der arabischen und muslimischen Welt müssen das außergewöhnliche Potenzial ihrer Bürgerinnen und Bürger – und insbesondere das ihrer Jugend – in den Mittelpunkt stellen.

Ich möchte mich an dieser Stelle direkt an die jungen Menschen in der muslimischen Welt wenden. Ihr könnt auf eine große Tradition der Bildung, nicht des Unwissens, der Innovation und nicht der Zerstörung, der Menschenwürde und nicht des Tötens zurückblicken. Alle, die Euch von diesem Weg abbringen möchten, verteidigen diese Tradition nicht, sondern vergehen sich an ihr.

Ihr habt bewiesen, dass Gesellschaften sich positiv entwickeln, wenn junge Menschen die notwendigen Werkzeuge haben, um erfolgreich zu sein: gute Schulen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht und eine Volkswirtschaft, die Kreativität und Unternehmertum fördert. Die Vereinigten Staaten werden an der Seite derer stehen, die sich für eine solche Vision einsetzen.

Kommentar.: Denn von solchen in den Materialismus manipulierten Idioten kann die USA nur profitieren.

Die USA verarschen mit ihrer Grossmachtarroganz die ganze Welt, und die Hunde und Huren, die Arschkriecher und die ganze unautonome Scheisse folgen ihr for Dagobert Duck’s liberty and Mc. Donald’s freedeom.

Gesellschaften sind besser aufgestellt, wenn Frauen sich voll und ganz in das politische und wirtschaftliche Leben eines Landes einbringen können. Deshalb unterstützen wir die Beteiligung von Frauen in Parlamenten, Friedensprozessen, Schulen und im wirtschaftlichen Leben.

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N. ROCKEFELLER.-.Emanzipation Feminismus

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Solange junge Menschen an Orten aufwachsen, wo sie sich lediglich zwischen einem staatlichen Diktat oder den Verlockungen extremistischer Untergrundbewegungen entscheiden können, kann keine Anti-Terrorstrategie der Welt Erfolg haben. Aber wenn es Entfaltungsmöglichkeiten für eine wirkliche Zivilgesellschaft gibt, wenn Meinungsfreiheit gegeben ist und friedlich ein besseres Leben organisiert werden kann, erweitert dies die Alternativen zum Terrorismus dramatisch.

Solch ein positiver Wandel muss nicht zulasten von Traditionen und Glauben vollzogen werden. Dies ist im Irak zu beobachten, wo ein junger Mann für Gleichaltrige eine Bücherei eröffnet hat. Er erklärte: „Wir verknüpfen das irakische Erbe mit ihren Herzen und geben ihnen so einen Grund zu bleiben“. Wir können es in Tunesien beobachten, wo säkulare und islamische Parteien einen politischen Prozess durchlaufen haben, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Wir beobachten es im Senegal, wo sich neben einer starken demokratischen Regierung auch die Zivilgesellschaft sehr positiv entwickelt. Wir beobachten es in Malaysia, wo ein lebendiger Unternehmergeist eine ehemalige Kolonie rasant in eine entwickelte Volkswirtschaft verwandelt. Und wir beobachten es in Indonesien, wo ein gewaltsamer Transformationsprozess in eine echte Demokratie mündete.

Die Aufgabe, Sektierertum und Extremismus eine Absage zu erteilen, ist letztlich eine Aufgabe für viele Generationen und eine Aufgabe für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten selbst. Keine externe Kraft kann Veränderungen in den Herzen und Köpfen bewirken. Die Vereinigten Staaten werden jedoch ein respektvoller und konstruktiver Partner sein. Wir werden keine Rückzugsorte für Terroristen akzeptieren, aber auch nicht als Besatzungsmacht auftreten. Wir werden gegen Bedrohungen für unsere Sicherheit und die unserer Verbündeten vorgehen und gleichzeitig eine Architektur für die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung schaffen. Wir werden mehr tun, um Menschen zu stärken, die sich extremistischen Ideologien entgegenstellen und sich um eine Lösung für religiöse Konflikte bemühen. Und wir werden unsere Programme zur Unterstützung von Unternehmertum, der Zivilgesellschaft, Bildung und jungen Menschen ausweiten, denn letztlich sind diese Investitionen das beste Mittel gegen Gewalt.

Uns ist ebenfalls bewusst, dass es Führungsstärke bedarf, um den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis beizulegen. Obwohl die Situation gerade extrem schwierig ist, werden die Vereinigten Staaten das Streben nach Frieden nicht aufgeben. Die Lage im Irak, Syrien und Libyen sollte außerdem jedem die Illusion nehmen, dass der arabisch-israelische Konflikt der Hauptgrund für die Probleme in der Region ist. Viel zu lange ist dieser Konflikt als Vorwand benutzt worden, um die Menschen von Problemen im Inland abzulenken. Die heute in der Region allgegenwärtige Gewalt hat bei zu vielen Israelis zu der Bereitschaft geführt, die harte Friedensarbeit aufzugeben. Darüber sollte innerhalb Israels nachgedacht werden.

Klar ist: Der Status quo im Westjordanland und dem Gazastreifen ist nicht haltbar. Wir können es uns nicht leisten, aufzugeben – jedenfalls nicht, solange unschuldige Israelis mit Raketen beschossen werden oder das Leben so vieler palästinensischer Kinder in Gaza ausgelöscht wird. Solange ich Präsident bin, werden wir uns für das Prinzip einsetzen, dass Israelis, Palästinenser, die Region und die Welt in mehr Gerechtigkeit leben und sicherer sein werden, wenn es zwei Staaten gibt, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit existieren.

Die Vereinigten Staaten sind zu Folgendem bereit: Wir gehen gegen unmittelbare Bedrohungen vor und arbeiten an einer Welt, in der die Notwendigkeit eines solchen Handelns abnimmt. Die Vereinigten Staaten werden nie davor zurückschrecken, ihre Interessen zu verteidigen, aber genauso wenig werden wir uns von dieser Institution und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abwenden – wir glauben daran, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern ein besseres Leben bedeutet. 

Kommentar.: Und darum führen die USA ihre Kriege ausserhalb der USA, denn so hat man in den USA die Abwesenheit des Krieges und also den Frieden im Land, während man den Rest der Welt in einen Kriegszustand versetzt und bombardiert. Und so hätten's die Europäer auch gern.

Mir ist klar: Die Kritiker der Vereinigten Staaten werden sofort darauf hinweisen, dass wir es auch oft nicht geschafft haben, unseren Idealen gerecht zu werden, und dass die Vereinigten Staaten zu Hause auch jede Menge Probleme haben. Das stimmt. Ich weiß, dass die Welt in einem Sommer, der von Instabilität im Nahen und Mittleren Osten und in Osteuropa geprägt war, auch von der amerikanischen Kleinstadt Ferguson in Missouri gehört hat, wo ein junger Mann umgebracht wurde und es zu Spaltungen kam. Es stimmt: Wir haben auch mit ethnischen Spannungen zu kämpfen. Wie jedes Land haben auch wir ständig damit zu kämpfen, die massiven Veränderungen, die die Globalisierung und die wachsende Vielfalt mit sich bringen, mit uns lieb gewonnenen Traditionen in Einklang zu bringen.

Aber wir begrüßen es, wenn die Welt uns auf die Finger schaut, denn in den Vereinigten Staaten kann man beobachten, wie ein Land seine Probleme kontinuierlich angegangen ist, um seine Union vollkommener zu machen und die Kluft zu überwinden, die bei der Gründung unserer Nation vorhanden war. Die Vereinigten Staaten sind heute nicht mehr dieselben wie vor 100 Jahren, vor 50 Jahren oder auch vor einem Jahrzehnt. Und zwar weil wir für unsere Ideale kämpfen und angesichts von Unzulänglichkeiten bereit zur Selbstkritik sind. Unsere Führungspersönlichkeiten sind rechenschaftspflichtig und wir beharren auf Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz. Wir diskutieren unsere Differenzen im offenen Raum der Demokratie – unter Wahrung der Rechtstaatlichkeit,

Kommentar.: Und warum landen die Kritiker in der Psychiatrie.?

Und warum sitzen Kommunisten wegen ihrer Ansichten in USA-Gefängnisen.?

mit Raum für Menschen aller ethnischen Herkunftsgruppen und Religionen, und mit dem unumstößlichen Glauben daran, dass einzelne Männer und Frauen ihr Umfeld, ihre Lebensumstände und ihre Länder positiv verändern können.

Kommentar.: Die USA sind derart fundamental, dass sie glauben sie haben das Patent für Positiv und damit das Recht es jedem zu verkaufen und wer es nicht will aufzuzwingen.

The american way of life ist nur eine andere Form und Art von funfamentalistischer gewaltbereiter Religion, nämlich materialistischer Kapitalismus Mammonismus.

Nach fast sechs Jahren als Präsident der Vereinigten Staaten glaube ich, dass dieses Versprechen dazu beitragen kann, Licht in die Welt zu bringen.

Kommentar.: Der prince of the world Obama glaubt wohl tatsächlich er sei der Messias. Er glaubt er bringt Licht in die Welt der Fürst der Finsternis.

Ist Obama die Inkarnation Jesu und also der wiedergekehrte Messias, der Licht in die Welt bringt, oder ist er der Fürst dieser Welt, der alles mit Irreführung, Angstmache, Lüge und Betrug nur weiter verfinstert.?

Obama bringt Licht in die Welt, hoffentlich mit sauberer Energie, Fracking-Licht, Irreführung und Lüge gelten nicht.

Denn ich habe in den Augen der jungen Menschen, die ich überall auf der Welt getroffen habe, eine Sehnsucht nach positiver Veränderung wahrgenommen – nach Frieden, Freiheit und Chancen und nach einem Ende des Fanatismus.

Sie erinnern mich daran, dass uns alle etwas Grundlegendes eint, unabhängig davon, wer wir sind, woher wir kommen, wie wir aussehen, zu welchem Gott wir beten oder wen wir lieben. Eleanor Roosevelt, eine große Befürworterin der Vereinten Nationen und des Engagements der Vereinigten Staaten in dieser Organisation, hat einmal gefragt: „Wo beginnen die allgemeinem Menschenrechte?“ Ihre Antwort lautete: „Zu Hause, an Orten, die so nah und so klein sind, dass sie auf keiner Weltkarte zu erkennen sind. Aber sie sind die Welt dieser einen Person: der jeweilige Wohnort, die Schule oder Universität, die jeweilige Fabrik, der Bauernhof oder das Büro.“

Weltweit sind junge Leute in Bewegung und dürsten nach einer besseren Welt. An kleinen Orten weltweit überwinden sie Hass, Fanatismus und Sektierertum. Sie lernen, einander trotz ihrer Unterschiede zu respektieren. 

Kommentar.: Das alles mündet in die sogenannte Hölle, denn der Weg an der Wahrheit vorbei der führt in den totalen Ruin. Die Welt ist von Generation zu Generation immer nur wahrheitsfeindlicher, verlogener, materialistischer, schlechter geworden, und so wird es auch unabänderlich weitergehen bis zu ihrem Erlöschen.

Die Menschen weltweit schauen auf uns, die wir hier versammelt sind, und erwarten, dass wir so anständig, würdevoll und mutig sind, wie sie es in ihrem Alltag zu sein versuchen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich die Vereinigten Staaten an diesem Scheideweg nicht ablenken oder davon abhalten lassen, das Notwendige zu tun.

Wir sind die Erben eines stolzen Vermächtnisses der Freiheit, und wir sind bereit zu tun, was nötig ist, um dieses Vermächtnis für kommende Generationen zu sichern.Kommentar.: Von was für einer Freiheit redet der Fürst der Welt, der mächtigste Mann der Welt.?

Ich bitte Sie, sich an dieser gemeinsamen Mission für die Kinder von heute und morgen zu beteiligen.

Vielen herzlichen Dank. 

Originaltext: Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly

http://german.germany.usembassy.gov/amerikadienst/

 

Kommentare

Gustav Staedtler

2014

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3. Oktober 2014 5 03 /10 /Oktober /2014 15:21

 

DIE REBELLION GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG DER FREIHEIT DES GEISTES.

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MASTER OF EVIL 666

 

DADA DIE IMMER WIEDERKEHRENDE REBELLION GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG DER FREIHEIT DES GEISTES

<>

Na, wie lange wird es wohl noch dauern bis wir wieder einmal wegen entarteter Kunst verfolgt werden, diesmal allerdings unter einem neuen Etikett von den Zionisten, Diabolchristen und den intellektuellen und akademischen Monetenfaschisten.

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MASTER-OF-EVIL-666-roman.jpg

<>

Die ewig Schuldigen das sind und bleiben jene, die die

Wahrheitnicht wollen, die welche die Wahrheit befeinden, ablehnen,

unterdrücken, verbieten und hassen.

Gustav Staedtler.

<>

Das Gift der Lüge durchzieht unsere Gesellschaft.

Ich bin in erster Linie gegen den Hass der Juden,

denn die Juden hassen die Wahrheit.

<>

ISRAEL-what-do-you-do.G3-.-.1viner-hand.a-shadow-white.jpg

<>

Die Juden überwachen und kontrollieren als satanische Kapazität

die ganze Erde, damit niemand zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt

und unter ihrer repressiven Herrschaft der permanenten Lüge

als versklavtes Nutzvielvolk funktionieren und leben muss.

<>

Wer die Juden liebt, der wird mit ihnen in die ewige Verdammnis

und zur Hölle fahren.

<>

Juden hassen wesentlich intensiver und dauerhafterals andere Rassen.

Die Deutschen z. B. werden von den Juden mit ihrem

permanenten Hass Generation für Generation immer aufs

Neue verklagt. Und dasrechtfertigen sie mit ihrem verlogenen

Geist als Erziehungsmassnahme.

[Tatsächlich ist es aber das Unterdrücken des Wahrheitswillens

und der Hass gegenüber dem deutschen Volk um es gefügig

zu halten, damit dieses sich nicht an ihren Feinden

und Unterdrückern rächt.

Angst vor Rache aber resultiert aus begangenem Unrecht.]

<>

Hass äussert sich in erster Linie in der Verklagung zur Versklavung seines Nächsten, denn wen man liebt, dem dient man gern anstatt ihn zu versklaven. Und also sind die Versklaver, Ausbeuter, Zinswucherer, Kapitalisten etc. die wirklichen Hasser und diese sind es auch die jene töten, morden die ihnen nicht dienen wollen, da sie für  die Versklaver und Hasser keinerlei Nutzen haben und  die Hasser also nicht lieben.

 

Der Kolonialismus war immer schon das beste Beispiel

für das Hassregime und ebenso das Zins- und Geldwirtschaftssystem, welches nur verkappter Hass und verdeckter Kolonialismus ist.

<>

Der Hass der Juden ist das unerträglichste Übelüberhaupt,

denn die Juden hassen die Wahrheit.

<>

Nie wieder Judenhass.!

Juden können es nicht lassen, die Wahrheit zu hassen.

Logos Theon.

<>

Wer aus der Wahrheit ist, der kommt zur Wahrheit

und gelangt in die ewige Freiheit.

Wer aber aus der Lüge ist, der verbleibt in ihr und

dem Existenzialismus, dem ewigen Gefängnis des Leides,

das in die sogenannte Hölle mündet.

G. Staedtler

 

<>

LOOK IN THE BIBLEBOOK.

Have you never read this in the Biblebook.?

[Habt ihr es nie in der Bibel gelesen.?]

<>

MASTER-OF-EVIL-666-roman.jpg

<><>Re 11.7.8<><>

The beast that ascendeth out of the bottomless pit

acts in Jerusalem, which spiritually is called Sodom

and Egypt, [[where also the Lord was crucified.]]

<>

Without the permanent will to the truth you are lost.

Logos Theon.

<><>

Apok. 11.7.8

Das Biest das aus dem Abgrund heraufsteigt wirkt in Jerusalem,

welches man spirituell Sodom und 

Ägypten nennt.  [[Da wo der Messias gekreuzigt wurde.]]

<>

OHNE DEN PERMANENTEN WILLEN ZUR WAHRHEIT SEID IHR VERLOREN. [[[Und das ist auch gut so.]]]

Logos Theon

G. Staedtler.

<>

 

Pink Floyd

Roger Waters hat den Nagel auf den Kopf getroffen!

Pink Floyd and Roger we love you, Ihr seid keine "Toten Hosen"!

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ex-pink-floyd-saenger-waters-vergleicht-israel-mit-nazi-deutschland-a-939136.html

Massive Kritik: Ex-Pink-Floyd-Sänger vergleicht Israel mit Nazi-Deutschland - SPIEGEL ONLINE

Auf seiner Welttour ließ er auf der Bühne schon einen Schweine-Ballon mit Davidstern von der Decke hängen. Nun steht der ehemalige Sänger von Pink...

spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany

 

 

Pink-Floyd-Legende zeigt Schwein mit Davidstern Juden protestieren gegen Roger Waters' „The Wall“

Schwein-mit-Davidstern.jpg

 

29.08.2013

 

Düsseldorf – Die große Stadionshow „The Wall” des Pink Floyd-Gründungsmitglieds Roger Waters hat massiven Protest in der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf ausgelöst.

 

Eine Woche vor dem Konzert in Düsseldorf (6. September) rief die Gemeinde wegen angeblicher antisemitischer Szenen zum Boykott der Show auf.

 

Roger Waters ist ein geistiger Brandstifter, für den es in unserer Stadt kein Forum geben darf”, erklärte Gemeindeverwaltungsdirektor Michael Szentei-Heise. Pikanter Teil des Programms: Ein abgeschossenes XXL-Plastikschwein mit Davidstern.

 

Mit dem Programm „The Wall” tourt Waters (69) bereits seit vergangenem Jahr durch Europa, vor knapp drei Wochen trat er vor fast 30 000 Fans auch in Frankfurt auf. Jüdische Gemeinden kritisieren vor allem, dass Waters in der Show ein aufblasbares Schwein fliegen lässt, auf dem unter anderem das Symbol des Judentums, der Davidstern, zu sehen ist.

 

Das gesamte Bühnenbild weckt eindeutige Assoziationen an die Reichsparteitage und die Propaganda der NSDAP”, sagte Szentei-Heise. Waters trete im Ledermantel und mit schwarz-roter Armbinde auf. „Es macht Angst, wenn Zehntausende diese Veranstaltung besuchen und trotz antisemitischer und nationalsozialistischer Symbolik zu Roger Waters Musik feiern, tanzen und applaudieren.“

 

ÄRGER UM DAS SCHWEIN

 

Nach einem Waters-Auftritt im Juli in Belgien schrieb Rabbi Abraham Cooper vom lokalen Simon-Wiesenthal-Center in der jüdischen Zeitung „The Algemeiner“, Waters würde in seiner Show deutlich seinen Judenhass zur Schau stellen.

 

Abraham Foxman, der Direktor der Anti-Diffamierungs-Liga, einer Organisation, die gegen die Diskriminierung von Juden eintritt, kritisierte die Verbindung des Judensterns mit dem Dollarzeichen: „Es spiegelt das Stereotyp wieder, Juden seien geldgierig.“

 

Waters hatte den Vorwurf des Antisemitismus in einem offenen Brief bereits Anfang August zurückgewiesen.

 

Der Musiker sagt zudem der englischen Zeitung „The Independent“, die Symbole, die neben einem Davidstern auch ein Dollarsymbol, eine Sichel und einen Mercedes-Stern beinhalten, „repräsentieren die vielen verschiedenen Interessen, die einen Einfluss auf unser Leben haben“. Er sei aber kein Antisemit. „Nichts könne weiter von der Wahrheit entfernt sein“, so Rogers.

 

Waters betonte, er benutze auch Symbole wie ein Kruzifix, Hammer und Sichel und Firmenlogos. Er habe viele enge jüdische Freunde, seine Schwiegertochter sei jüdischen Glaubens, und sein Vater sei als britischer Soldat 1944 im Kampf gegen die Nazis in Italien gestorben.

 

Bei seinem Auftritt in Frankfurt hatte Rogers gesagt, er widme die Show allen Terroropfern weltweit und zeigte unter anderem Bilder des Irak-Krieges und des Anschlags auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001. Waters ist zugleich auch ein scharfer Kritiker der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern.

 

Seine „Wall“-Show sei gegen Krieg und Faschismus gerichtet, so Waters. Das aufblasbare Schwein habe er auf fast 200 Shows seit 2010 eingesetzt.

 

http://www.bild.de/news/inland/pink-floyd/roger-waters-the-wall-tour-juden-boykott-32030060.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Oktober 2014 4 02 /10 /Oktober /2014 11:29

 

 

AM TAG ALS DER LÜGNER KAM.

Obama vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen

Posted on 2014/09/25 by Amerika Dienst

NEW YORK – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die US-Präsident Obama am 25. September 2014 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hielt.

Herr Präsident, Herr Generalsekretär, verehrte Delegierte, meine Damen und Herren, wir treffen uns hier am Scheideweg zwischen Krieg und Frieden, zwischen Chaos und Integration, zwischen Angst und Hoffnung.

Auf der ganzen Welt gibt es Zeichen des Fortschritts. Der Schatten des Weltkriegs, der zur Zeit der Gründung dieser Institution noch vorhanden war, hat sich gelichtet und die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Großmächten hat sich verringert. Die Zahl der Mitgliedsländer hat sich mehr als verdreifacht und es leben mehr Menschen unter von ihnen selbst gewählten Regierungen.

Kommentar G.S.:Demokratisch selbst gewählte Regierungen die allesamt unter dem Diktat und der totalen Überwachung und Kontrolle der USA stehen, und von daher sind all diese Demokratien eine totale Farce und die sogenannte demokratische Entscheidungsfreiheit der Völker eine Lüge und der ganz verkappte Betrug an der Selbstbestimmung der Völker und ihrer Freiheit. „Either you are with us or you are a Terrorist.“ „Either you are with our opinion or you will be sanctionated.”

Hunderte Millionen Menschen wurden aus dem Gefängnis der Armut befreit und die Zahl derer, die in extremer Armut leben, wurde um die Hälfte reduziert. Nach der schwersten Finanzkrise, die wir erlebt haben, setzt sich die Stabilisierung der Weltwirtschaft weiter fort. 

Heute ist es möglich, in einer Hand mehr Informationen zu halten als die größten Bibliotheken der Welt beinhalten, egal, ob man mitten in Manhattan oder in dem Dorf meiner Großmutter, gut 200 Meilen von Nairobi entfernt, lebt. Gemeinsam haben wir gelernt, Krankheiten zu heilen und die Kraft des Windes und der Sonne zu nutzen. Die Existenz dieser Institution ist eine einmalige Errungenschaft – die Menschen auf der ganzen Welt haben entschieden, ihre Differenzen friedlich beizulegen und ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Ich sage den jungen Menschen in den Vereinigten Staaten häufig, dass dies unabhängig von den Schlagzeilen der beste Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ist, um auf die Welt zu kommen, denn die Chance, dass man Lesen und Schreiben lernt, gesund ist und seine Träume verwirklichen kann ist heute größer als je zuvor.

Und doch gibt es eine tiefe Unsicherheit – ein Gefühl, dass dieselben Kräfte, die uns zusammengeführt haben, zu neuen Gefahren geführt haben und es den einzelnen Ländern schwer machen, sich vor den globalen Kräften zu schützen.

Während wir uns hier versammeln, werden die öffentlichen Gesundheitssysteme Westafrikas von einer Ebola-Epidemie überwältigt, die droht, sich schnell über Grenzen hinweg auszubreiten.

Die russische Aggression in Europa erinnert uns an die Zeiten, als große Staaten die kleineren in ihrem Streben nach territorialen Zielen einfach zertrampelten.

Die Brutalität der Terroristen in Syrien und im Irak zwingt uns, in das Herz der Finsternis zu blicken.

Jedes einzelne dieser Probleme erfordert unsere sofortige Aufmerksamkeit. Aber sie sind auch Symptome eines umfassenderen Problems: des Versagens unseres internationalen Systems, mit den Veränderungen in einer verflochtenen Welt mitzuhalten. Wir alle haben nicht angemessen in die Kapazitäten des öffentlichen Gesundheitswesens in Entwicklungsländern investiert. Zu oft ist es uns nicht gelungen, internationale Normen durchzusetzen, wenn es unbequem war. Und wir sind nicht energisch genug gegen Intoleranz, Sektierertum und die Hoffnungslosigkeit vorgegangen, die den gewaltsamen Extremismus in zu vielen Teilen der Welt nährt.

G.S. Komm.: Oh du von Gott verfluchter schwarzer Diabolo.

Die USA haben doch immer auf’s Neue den Boden für die Saat des weltweiten Terrorismusses bereitet und gedüngt.

Verehrte Delegierte, wir kommen hier als vereinte Nationen zusammen, die eine Entscheidung fällen müssen. Wir können das internationale System, das so viele Fortschritte ermöglicht hat, erneuern, oder wir können zulassen, dass der Sog der Instabilität uns wieder in alte Gewohnheiten verfallen lässt. Wir können unsere kollektive Verantwortung, globale Probleme anzugehen, nochmals bekräftigen, oder wir können uns von immer neuen Ausbrüchen der Instabilität überwältigen lassen. Für die Vereinigten Staaten liegt die Entscheidung auf der Hand: Wir entscheiden uns für Hoffnung und gegen Angst. Wir sehen die Zukunft nicht als etwas, das außerhalb unserer Kontrolle liegt, sondern als etwas, das wir durch unsere gemeinsamen Anstrengungen besser machen können. Wir lehnen Fatalismus und Zynismus im Zusammenhang mit den Geschicken der Menschheit ab. Wir entscheiden uns, daran zu arbeiten, dass die Welt so wird, wie sie sein sollte, wie unsere Kinder sie verdienen.

G.S. Komm.: Der ganzen Weltbevölkerung mit Atomschlägen zu drohen, als was bezeichnet man diese fundamentalistisch eklatante Kunst.?

Viel muss getan werden, um die Prüfungen dieser Zeit zu bestehen. Aber heute möchte ich mich auf zwei entscheidende Fragen konzentrieren, die den Kern so vieler Herausforderungen bilden, mit denen wir konfrontiert sind: Werden die heute hier anwesenden Nationen in der Lage sein, den Gründungszweck der Vereinten Nationen zu erneuern, und werden wir an einem Strang ziehen, um dem Geschwür des gewaltsamen Extremismus eine Absage zu erteilen?

Zuerst einmal müssen wir alle – große wie kleine Länder – unserer Verantwortung gerecht werden, internationale Regeln einzuhalten und durchzusetzen.

Das aber - nämlich die internationalen Regeln - haben insbesondere die USA stets umgangen und gebrochen.

Und gerade jetzt wieder mit ihren kriegerischen Bombardements auf Syrischen Boden ohne Erlaubnis der Regierung und ohne UN-Mandat.

Wir sind hier, weil andere begriffen haben, dass wir durch Zusammenarbeit mehr gewinnen als durch Eroberung.

Vor einhundert Jahren forderte ein Weltkrieg viele Millionen Menschenleben und bewies, dass das Ziel, ein Imperium aufzubauen, im Zeitalter der schrecklichen Kraft moderner Waffen letztendlich auf den Friedhof führt. Es würde eines weiteren Weltkriegs bedürfen, die Kräfte des Faschismus und den Gedanken der Überlegenheit bestimmter Rassen zu stoppen und die Vereinten Nationen so zu gestalten, dass kein Land seine Nachbarn unterwerfen und Anspruch auf ihr Territorium erheben kann.

Und was aber machen das USA-gestützte Israel und die USA selber.?

Und auf welche Art und Weise sind die USA entstanden.?

Der Fürst dieser Welt ist ein hinterhältiger Lügner und Betrüger von Grund auf.

Das Vorgehen Russlands in der Ukraine stellt diese Ordnung der Nachkriegszeit auf die Probe. Hier sind die Fakten: Nachdem die Menschen in der Ukraine protestierten und zu Reformen aufriefen, floh ihr korrupter Präsident. Gegen den Willen der Regierung in Kiew wurde die Krim annektiert. Russland schickte Waffen in die Ostukraine, stachelte so gewalttätige Separatisten und gab einem Konflikt Auftrieb, der Tausende Menschen das Leben gekostet hat. Als ein Passagierflugzeug in einer Region abgeschossen wurde, die von diesen Schergen kontrolliert wurde, weigerten diese sich tagelang, den Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen. Als die Ukraine wieder die Kontrolle über ihre eigenen Gebiete zu übernehmen begann, hörte Russland auf vorzugeben, die Separatisten lediglich zu unterstützen, und schickte Truppen über die Grenze.

Diesem Konzept zufolge geht Macht vor Recht – es ist eine Welt, in der die Grenzen eines Landes von einem anderen geändert und zivilisierte Menschen daran gehindert werden können, die sterblichen Überreste ihrer Lieben zu bergen, weil dadurch die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Die Vereinigten Staaten stehen für etwas anderes. Wir glauben, dass Recht vor Macht geht, dass größere Nationen nicht die Möglichkeit haben sollten, kleinere zu gängeln, und dass die Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Obama, du bist doch ein ganz diabolischer Lügner.

Dass Macht vor Recht steht das haben die USA in ihrer Kriegsgeschichte immer wieder bewiesen zuletzt im Irak und Libyen.

Das sind einfache Wahrheiten, aber sie müssen verteidigt werden. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten werden die Menschen in der Ukraine dabei unterstützen, ihre Demokratie und ihre Wirtschaft aufzubauen. Wir werden unsere NATO-Bündnispartner stärken und unser Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung aufrechterhalten. Wir werden Russland die Kosten für sein aggressives Vorgehen aufbürden und Lügen die Wahrheit entgegensetzen.

Und wir rufen andere auf, sich mit uns auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen –denn während unter Androhung von Waffengewalt kleine Siege errungen werden können, werden diese letztlich wieder zunichte gemacht, wenn genügend Stimmen sich für die Freiheit der Nationen und Völker und dafür, dass diese für sich sich selbst entscheiden können, einsetzen.

Lügenblabla, die richtige Seite der Geschichte, a mad turn of an age, die Obamaversion vom „Either you are with us, or you are with the terrrorists.” – “Either you are with the USA, or you are on the wrong side of history.”

Auf der richtigen Seite der Geschichte stehen war und ist niemals die Seite der Lügner und Betrüger, der Existenzialisten, Kapitalisten und Materialisten.

Geschichte ist nur die Betrachtung von Geschehen aus der Sichtvon subjektiven Betrachtern. [Das wirklich Objektive ist immmer und nur die Wahrheit, und die Wahrheit aber interessiert die machtverblendete arrogante USA nicht, aufgrund dessen sie ihre permanent negativen Machenschaften auch nicht aufarbeiten will und ihren verhängnisvollen Weg bis zur totalen Vernichtung zu Ende geht.

USA you seduce the whole world to the materialistic way of life, and that’s the biggest crime, you lead the whole world the way of darkness instead the way of truth and light.

Es gibt auch einen anderen Weg – den Weg der Diplomatie und des Friedens und die Ideale, für die sich diese Institution stark machen soll. Das Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine ist eine Chance für das Erreichen dieser Ziele. Wenn Russland diesen Weg einschlägt – einen Weg, der der russischen Bevölkerung phasenweise nach dem Kalten Krieg Wohlstand brachte –, werden wir unsere Sanktionen aufheben und Russlands Beitrag zur Lösung unserer gemeinsamen Herausforderungen begrüßen. Schließlich haben die Vereinigten Staaten und Russland genau dies in den vergangenen Jahren getan – angefangen mit der Reduzierung unserer Atomwaffenarsenale über unsere Verpflichtungen im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags bis hin zur Zusammenarbeit bei der Entfernung und Zerstörung der gemeldeten syrischen Chemiewaffen.

Zu einer solchen Zusammenarbeit sind wir erneut bereit – wennRussland seinen Kurs ändert.

Das Ende der Freiheit der Völker durch die USA, denn Freiheit gibt es nur, wenn man tut, was den Interessen der USA entspricht und was die USA wollen.

Das bringt mich zu einer entscheidenden Frage unseres globalen Zeitalters: Werden wir unsere Probleme gemeinsam lösen, im Geiste gemeinsamer Interessen und gegenseitigen Respekts, oder werden wir in die zerstörerischen Rivalitäten der Vergangenheit zurückfallen? Wenn Nationen Gemeinsamkeiten finden, die nicht nur auf Macht, sondern auch auf Prinzipien beruhen, dann sind enorme Fortschritte möglich.

Ich bin heute, während ich hier vor ihnen stehe, entschlossen, die Stärke der Vereinigten Staaten einzubringen, um mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, damit wir die Probleme des 21. Jahrhunderts angehen können.

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 DEMOKRATIE-DIKTAT.jpg 

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Während wir hier versammelt sind, stellen die Vereinigten Staaten Ärzte und Wissenschaftler, unterstützt von unseren Truppen, bereit, um die Ebola-Epidemie einzudämmen und neue Behandlungsmethoden zu testen.

Wir müssen aber umfassender agieren, um diese Krankheit zu stoppen, die Hunderttausende töten könnte, schreckliches Leid mit sich bringt, Volkswirtschaften schwächen und sich rasend schnell über Grenzen hinweg ausbreiten kann. Es ist leicht, das als weit entferntes Problem zu betrachten – bis es das nicht mehr ist. Deshalb werden wir weiterhin andere Länder mobilisieren, sich uns anzuschließen und konkrete, signifikante Zusagen zu machen, um diese Seuche zu bekämpfen und unser System der globalen Gesundheitssicherheit langfristig zu stärken.

Alles nur die übliche betrügerische Imagepflege der USA.

Ich traue der USA sogar zu, dass sie die Ebolaseuche selber erzeugt haben – einerseits um ihr schlechters Image als Weltenretter aufzupolieren und andererseits um wieder ein Milliardengeschäft anzukurbeln, denn Obmam redet doch so als hätt er er alles im Griff. Und die USA experimentieren doch schon seit längerem mit den Ebolavieren und haben darauf sogar schon Patente.

Und wer Napalm und radioaktive nuklear versetzte Munition einsetzt, der setzt auch Ebola als Kriegs- und Machtmittel ein

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/und-das-soll-nicht-vorher-geplant-gewesen-sein-ebola-impfstoff-ist-auf-wundersame-weise-nach-wochen.html

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/warum-besitzt-die-us-gesundheitsbehoerde-ein-patent-auf-eine-erfindung-von-ebola-.html

 

 

Die Vereinigten Staaten bemühen sich um eine friedliche Lösung der iranischen Atomfrage als Teil ihrer Verpflichtung, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen und streben nach dem Frieden und der Sicherheit einer Welt ohne Atomwaffen.

Wer ausser die USA haben denn am Anfang des 21. Jahrhunderts den Völkern der Welt mit Atomschlägen gedroht, falls sie nicht parieren bzgl. desssen was die USA wollen und verordnen.?

Das ist nur möglich, wenn Iran diese historische Chance ergreift. Meine Botschaft an die führenden iranischen Politiker und die Menschen in Iran ist einfach und gleichbleibend: Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Wir können eine Lösung finden, die Ihren Energiebedarf stillt und der Welt gleichzeitig zeigt, dass Sie mit Ihrem Programm friedliche Ziele verfolgen. 

Die Vereinigten Staaten sind und bleiben im Pazifik engagiert und sind ein Land, das Frieden, Stabilität und den freien Welthandel fördert. Aber wir bestehen darauf, dass alle Länder sich an die Regeln halten und ihre territorialen Streitigkeiten friedlich und im Einklang mit dem Völkerrecht lösen. So konnte der asiatisch-pazifische Raum wachsen. Und das ist die einzige Möglichkeit, diesen Fortschritt für die Zukunft zu erhalten. 

Die Vereinigten Staaten haben sich einer Entwicklungsagenda verpflichtet, der zufolge die extreme Armut bis 2030 eliminiert sein soll. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass Menschen sich selbst ernähren, ihre Volkswirtschaften selbst voranbringen und ihre Kranken selbst versorgen können. Wenn die Welt gemeinsam handelt, können wir dafür sorgen, dass all unsere Kinder ein Leben mit Chancen und in Würde führen können. 

Die Vereinigten Staaten verfolgen ehrgeizige Ziele bei der Reduzierung ihrer Kohlendioxidemissionen, und wir haben unsere Investitionen in saubere Energieformen erhöht. Wir werden unseren Beitrag leisten und den Entwicklungsländern dabei helfen, ihren Teil beizutragen. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass wir den Klimawandel nur erfolgreich bekämpfen können, wenn dieses Bestreben von allen anderen Ländern, allen Großmächten, unterstützt wird. So können wir diesen Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder schützen.

Anders ausgedrückt gilt für all diese Themen, dass wir nicht mit Regeln arbeiten können, die für ein anderes Jahrhundert konzipiert waren. Wenn wir über unsere Grenzen hinaus blicken – wenn wir global denken und kooperativ handeln –, dann können wir den Verlauf dieses Jahrhunderts ebenso gestalten wie unsere Vorgänger die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltet haben. Aber in der Zukunft droht ein Thema eine Konfliktspirale zu schaffen, die viele Fortschritte zunichte machen könnte, und zwar das Geschwür des gewalttätigen Extremismus, das in so vielen Teilen der muslimischen Welt verheerende Schäden angerichtet hat.

Natürlich ist Terrorismus nichts Neues. Präsident Kennedy hat das vor dieser Versammlung einmal gut auf den Punkt gebracht. Er sagte: „Terror ist keine neue Waffe. In der Geschichte wurde er stets von denen genutzt, die sich nicht durch Überzeugungskraft oder als Vorbild durchsetzen konnten.“ Im 20. Jahrhundert arbeiteten alle möglichen Gruppen mit Mitteln des Terrors, die es nicht schafften, durch Unterstützung der Öffentlichkeit Macht zu erlangen. Aber in diesem Jahrhundert haben wir es mit einer noch mörderischeren, ideologischen Sorte Terroristen zu tun, die eine der größten Weltreligionen pervertiert haben. Mithilfe von Technologien, die kleinen Gruppen ermöglichen, großen Schaden anzurichten, verfolgen sie eine albtraumhafte Vorstellung, die die Welt in ihre Anhänger und Ungläubige spalten würde – und töten so viele unschuldige Zivilisten wie möglich und wenden die brutalsten Methoden an, um die Menschen in ihrem Umkreis einzuschüchtern.

Ich habe klar gesagt, dass die Vereinigten Staaten nicht ihre gesamte Außenpolitik darauf ausrichten werden, auf terroristische Akte zu reagieren. Stattdessen haben wir einen konzentrierten Feldzug gegen Al Kaida und die mit ihr verbündeten Gruppen geführt, führende Persönlichkeiten ausgeschaltet und ihnen die Rückzugsorte, auf die sie angewiesen sind, entzogen. Gleichzeitig haben wir immer wieder bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten keinen Krieg gegen den Islam führen und dies auch nie tun werden. Der Islam lehrt den Frieden. Muslime in aller Welt wünschen sich ein Leben in Würde und Gerechtigkeit. Und wenn es um Amerika und den Islam geht, dann gibt es kein wir und sie, dann gibt es nur uns– denn Millionen muslimischer Amerikanerinnen und Amerikaner sind fester Bestandteil unseres Landes.

Wir lehnen also selbst die Andeutung eines Kampfes der Kulturen ab. Der Glaube an permanente Religionskriege ist die törichte Zuflucht von Extremisten, die nichts aufbauen oder erschaffen können und darum nur mit Fanatismus und Hass hausieren gehen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die Zukunft der Menschheit davon abhängt, dass wir uns gegen diejenigen verbünden, die uns entlang der Grenzen von Volk oder Konfession, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion spalten wollen.

Aber wir dürfen darüber nicht nur reden. Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte unternehmen, um der Gefahr zu begegnen, die von religiös motivierten Fanatikern und den Entwicklungen ausgeht, die ihre Anwerbung erleichtern. Diese Kampagne gegen Extremismus ist auch mehr als nur eine Sicherheitsherausforderung. Denn während wir systematisch Al Kaidas Kern zerstört und einen Übergang zu einer souveränen Regierung in Afghanistan unterstützt haben, hat sich die extremistische Ideologie an andere Orte verlagert – insbesondere in den Nahen und Mittleren Osten und nach Nordafrika, wo ein Viertel der jungen Menschen arbeitslos ist, Nahrungsmittel und Wasser rar werden könnten, Korruption vorherrscht und religiös motivierte Konflikte immer schwerer zu beherrschen sind.

Und den Boden dafür haben die USA bereitet und auch die Saat manipuliert, so dass nur Chaos werden kann, siehe Libyen.

Als internationale Staatengemeinschaft müssen wir dieser Herausforderung begegnen, indem wir uns auf vier Bereiche konzentrieren. Erstens muss die terroristische Vereinigung, die unter dem Namen IS bekannt ist, geschwächt und letztlich zerstört werden.

Diese Gruppe hat im Irak und Syrien alle Menschen in Angst und Schrecken versetzt, die ihr dort begegnet sind. Mütter, Schwestern, Töchter wurden vergewaltigt, und dies wurde als Kriegswaffe eingesetzt. Unschuldige Kinder wurden erschossen. Leichen wurden in Massengräber geworfen. Religiöse Minderheiten haben die Terroristen verhungern lassen. Unschuldige Menschen wurden in den grausamsten verbrecherischen Akten, die man sich vorstellen kann, geköpft, und Videos von diesen Gräueltaten wurden in Umlauf gebracht, um das Bewusstsein der ganzen Welt zu erschüttern.

Kein Gott heißt diesen Terror gut. Keine Unzufriedenheit rechtfertigt diese Handlungen. Es kann keine Verhandlungen mit diesem Bösen geben, man kann ihm nicht mit logischen Argumenten beikommen. Die einzige Sprache, die solche Mörder verstehen, ist die Sprache der Gewalt. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden also mit einer umfassenden Koalition zusammenarbeiten, um dieses Netzwerk des Todes zu zerstören. 

Hierbei handeln wir nicht im Alleingang. Außerdem ist es nicht unsere Absicht, andere Länder zu besetzen. Vielmehr unterstützen wir die Iraker und Syrer dabei, in ihrer Heimat wieder die Oberhand zu gewinnen. Wir werden unsere militärische Stärke einsetzen, um durch Luftangriffe die IS-Miliz zurückzudrängen. Wir werden die Kräfte, die am Boden gegen diese Terroristen kämpfen, ausbilden und ausrüsten. Wir werden die Terroristen von ihren Finanzierungsquellen abschneiden und Kämpfer daran hindern, in die Region einzureisen oder sie wieder zu verlassen. Mehr als 40 Staaten haben bereits angeboten, sich unserer Koalition anzuschließen. 

Heute bitte ich den Rest der Welt, sich ebenfalls zu beteiligen. Diejenigen, die sich dem IS angeschlossen haben, sollten das Schlachtfeld verlassen, solange dies noch möglich ist. Diejenigen, die dem Hass nicht abschwören, werden zunehmend isoliert sein. Wir werden uns den Drohungen nicht beugen und wir werden der Welt zeigen, dass die Zukunft denjenigen gehört, die gestalten – nicht denjenigen, die zerstören. Dies ist die erste und unmittelbare Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Präsident Obama sie befinden sich im totalen Irrtum.

Der Wille Gottes ist nicht ihr Obamawille und auch nicht der USAwille.

Nun zur zweiten Herausforderung: Es ist an der Zeit, dass die Welt – und insbesondere muslimische Gemeinden – den Ideologien von Organisationen wie Al Kaida und dem IS explizit, unmissverständlich und kontinuierlich eine klare Absage erteilen.

Es ist eine der Aufgaben aller großen Religionen, eine Brücke zwischen Glauben und einer modernen, multikulturellen Welt zu schlagen. Kein Kind kommt hasserfüllt auf die Welt und kein Kind – egal, wo es aufwächst – sollte zum Hass auf andere erzogen werden. Wir dürfen es nicht mehr tolerieren, dass selbsternannte Kleriker Menschen dazu aufrufen, Unschuldigen Schaden zuzufügen, nur weil sie jüdisch, christlich oder muslimisch sind. Es ist Zeit für einen neuen Pakt zwischen den zivilisierten Völkern dieser Welt, der darauf abzielt, die Wurzel von Kriegen zu entfernen: die Verblendung junger Menschen durch eine Ideologie der Gewalt.

Die Wurzel aller Kriege ist die Lüge und also die Wahrheitsfeindlichkeit der Menschen dieser Welt, zu denen insbesondere Sie Barack Obama gehören.

Alle Religionenund Ideologien müssen und werden verschwinden und einzig die Herrschaft der Wahrheit wird bleiben in Ewigkeit.

Das bedeutet, die Finanzströme abzuschneiden, die diesen Hass nähren. Es ist an der Zeit, der Scheinheiligkeit derer ein Ende zu bereiten, die dank einer vernetzten Weltwirtschaft große Vermögen anhäufen und davon dann Gelder an Menschen weiterleiten, die Kinder lehren, diese Ordnung zu zerstören.

Dazu gehört es auch, um den Raum zu ringen, den Terroristen besetzen, wie zum Beispiel auch das Internet und die sozialen Medien. Terroristische Propaganda hat junge Menschen dazu verleitet, im Ausland die Kriege anderer zu führen und hat aus Studenten – jungen Menschen mit viel Potenzial – Selbstmordattentäter gemacht. Wir müssen Ihnen eine andere Perspektive bieten.

Wer den Himmel oder das Paradeis will, der interessiert sich nicht für eueren Gott Mammon und dessen Barbiehuren.

Dazu gehört es, Möglichkeiten der Begegnung für Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen zu schaffen. Alle Religionen sind schon einmal in das Kreuzfeuer von Extremisten aus den eigenen Reihen geraten, und alle Gläubigen haben die Verantwortung, den Wert hochzuhalten, der den Kern aller großen Religionen ausmacht: Behandle Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

Die ganz dumme Scheinweisheit des Präsidenten der USA, dem jeglicher psychologische Ein- und Durchblick fehlt.

Denn mit dieser Methodik öffnet man dem Übel Tür und Tor. Wer in den Arsch gefickt werden will, der fickt dann seinem Nächsten in den Arsch und sagt ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst.

Der Teufel liebt seinen Nächsten wie sich selbst, und darum hasst er Gott und die Heiligen und alle, die den Willen Gottes und dessen Gebote und Verordnugen befolgen.

Und so macht es auch der Fürst dieser Welt, der Herr/Prince Obama. Die Teuflischen lieben die Teuflischen wie sich selbst, andersartige können sie nämlich nicht wie sich selbst lieben.

*

Habt nicht lieb die Welt noch all das Weltliche.

Wer das Weltliche liebt, in dem ist der Geist und Wille Gottes nicht. Logos Theon

Die Ideologie des IS, von Al Kaida oder von Boko Haram wird ihren Reiz verlieren und ganz verschwinden, wenn sie konstant dem Tageslicht ausgesetzt und dort in Frage gestellt und widerlegt wird.

Ein Beispiel hierfür ist das neue Forum für die Förderung des Friedens in islamischen Gesellschaften.

Scheich bin Bayyah hat die Ziele des Forums folgendermaßen beschrieben: „Wir müssen dem Krieg den Krieg erklären, daraus wird Frieden um Frieden entstehen.“

Und wie führt man dann den Krieg gegen den Krieg, um den Frieden zu gewinnen.? Etwa indem man wie die USA, Europa und Israel die Wahrheit hasst, und die Lüge, den Betrug und die böse Gier praktiziert.?

Nicht die eigenen Worte vergessen Prince Obama, „Unser Wohlstand ist das Fundament unserer Macht.“ Im Klartext heisst dies, unsere masslose skrupellose Gier ist das Fundament unserer Macht.

Ein weiteres Beispiel sind die jungen britischen Muslime, die als Reaktion auf die terroristische Propaganda die Kampagne NotInMyName (Nicht In Meinem Namen) gestartet haben und erklärten: „Der IS versteckt sich hinter einem falschen Islam“. Weitere Beispiele sind die christlichen und muslimischen Geistlichen, die sich in der Zentralafrikanischen Republik gemeinsam gegen Gewalt ausgesprochen haben. Und der Imam, der hierzu sagte: „In unserem Land versuchen die Politiker, die Religionen zu spalten, aber der Glaube sollte kein Anlass für Hass, Krieg oder Spaltungen sein“.

Heute wird der Sicherheitsrat eine Resolution annehmen, mit der unterstrichen wird, dass es zur staatlichen Verantwortung gehört, gegen gewaltsamen Extremismus vorzugehen. Aber auf Resolutionen muss spürbares Engagement folgen. Wir schulden also Rechenschaft, wenn wir unseren Worten nicht gerecht werden. Im nächsten Jahr sollten wir alle über konkrete Schritte berichten, die wir ergriffen haben, um extremistischen Ideologien in unseren eigenen Ländern zu begegnen – zum Beispiel Intoleranz aus den Schulen verbannen, Radikalisierung stoppen, bevor sie sich ausbreitet und Institutionen und Programme fördern, die neue Brücken der Verständigung schaffen.

Drittens müssen wir gegen die Konfliktspirale vorgehen – insbesondere gegen konfessionelle Konflikte, die Terroristen den Nährboden bereiten.

Konfessionskriege sind nichts Neues. Das Christentum hatte jahrhundertelang mit heftigen Konfessionskonflikten zu kämpfen. Heute ist die Gewalt innerhalb muslimischer Gemeinden zum Ursprung großen menschlichen Leids geworden. Es ist an der Zeit auszusprechen, dass Stellvertreterkriege und Terrorkampagnen zwischen Sunniten und Schiiten im ganzen Nahen und Mittleren Osten viel Zerstörung angerichtet haben. Und es ist an der Zeit, dass politische, gesellschaftliche und religiöse Führungspersönlichkeiten konfessionellen Spaltungen etwas entgegensetzen. Klar ist: Diese Auseinandersetzung kann niemand gewinnen. Im brutalen syrischen Bürgerkrieg haben bereits fast 200.000 Menschen ihr Leben verloren und Millionen sind auf der Flucht. Der Irak ist kurz davor, wieder im Chaos zu versinken. Der Konflikt hat es Terroristen erheblich erleichtert, neue Rekruten anzuwerben, die die Gewalt dann unweigerlich auch in anderen Staaten verbreiten.

Die gute Nachricht ist, dass es auch Anzeichen für eine Trendwende gibt. In Bagdad konnte eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, die Ernennung des neuen irakischen Premierministers wurde von den Nachbarstaaten begrüßt und unterschiedliche libanesische Lager haben Kriegstreibern eine Absage erteilt. Auf diese Schritte muss eine umfassendere Waffenruhe folgen. Nirgends ist dies notwendiger als in Syrien. 

Gemeinsam mit Partnern bilden die Vereinigten Staaten die syrische Opposition aus und rüsten sie aus, damit sie als Gegengewicht zu den IS-Terroristen und der Brutalität des Assad-Regimes fungieren kann.

Der gösste Lügner ist euer Oberhaupt, der Fürst dieser Welt. Ihr wolltet mich die Wahrheit nicht als euren Führer.

Fluch Gottes über und in alle USA-Machenschaften.

Without me no peace, no liberty, Truth is my name. Logos Theon

Aber nur eine politische Lösung kann den syrischen Bürgerkrieg dauerhaft beenden – eine politische Wende, die alle einschließt und den legitimen Wünschen aller syrischen Bürger gerecht wird, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihrem Glauben.

Zyniker könnten jetzt entgegnen, dass so ein Szenario vollkommen unrealistisch ist. Aber einen anderen Ausweg aus diesem Wahnsinn gibt es nicht – nicht in einem und auch nicht in zehn Jahren. Und das zeigt auch, dass es Zeit für umfassendere Verhandlungen in der Region ist. Alle wichtigen Kräfte müssen ihre Differenzen direkt, ehrlich und friedlich am gemeinsamen Verhandlungstisch und nicht durch bewaffnete Stellvertreter zum Ausdruck bringen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Vereinigten Staaten sich auch weiterhin in der Region engagieren werden und bereit sind, sich in diesen Prozess einzubringen.

Mein vierter und letzter Punkt ist ein ganz einfacher: Die Staaten der arabischen und muslimischen Welt müssen das außergewöhnliche Potenzial ihrer Bürgerinnen und Bürger – und insbesondere das ihrer Jugend – in den Mittelpunkt stellen.

Ich möchte mich an dieser Stelle direkt an die jungen Menschen in der muslimischen Welt wenden. Ihr könnt auf eine große Tradition der Bildung, nicht des Unwissens, der Innovation und nicht der Zerstörung, der Menschenwürde und nicht des Tötens zurückblicken. Alle, die Euch von diesem Weg abbringen möchten, verteidigen diese Tradition nicht, sondern vergehen sich an ihr.

Ihr habt bewiesen, dass Gesellschaften sich positiv entwickeln, wenn junge Menschen die notwendigen Werkzeuge haben, um erfolgreich zu sein: gute Schulen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht und eine Volkswirtschaft, die Kreativität und Unternehmertum fördert. Die Vereinigten Staaten werden an der Seite derer stehen, die sich für eine solche Vision einsetzen.

Denn von solchen in den Materialismus manipulierten Idioten kann die USA nur profitieren.

Die USA verarschen mit ihrer Grossmachtarroganz die ganze Welt, und die Hunde und Huren, die Arschkriecher und die ganze unautonome Scheisse folgen ihr for Dagobert Duck’s liberty and Mc. Donald’s freedeom.

Gesellschaften sind besser aufgestellt, wenn Frauen sich voll und ganz in das politische und wirtschaftliche Leben eines Landes einbringen können. Deshalb unterstützen wir die Beteiligung von Frauen in Parlamenten, Friedensprozessen, Schulen und im wirtschaftlichen Leben.

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Solange junge Menschen an Orten aufwachsen, wo sie sich lediglich zwischen einem staatlichen Diktat oder den Verlockungen extremistischer Untergrundbewegungen entscheiden können, kann keine Anti-Terrorstrategie der Welt Erfolg haben. Aber wenn es Entfaltungsmöglichkeiten für eine wirkliche Zivilgesellschaft gibt, wenn Meinungsfreiheit gegeben ist und friedlich ein besseres Leben organisiert werden kann, erweitert dies die Alternativen zum Terrorismus dramatisch.

Solch ein positiver Wandel muss nicht zulasten von Traditionen und Glauben vollzogen werden. Dies ist im Irak zu beobachten, wo ein junger Mann für Gleichaltrige eine Bücherei eröffnet hat. Er erklärte: „Wir verknüpfen das irakische Erbe mit ihren Herzen und geben ihnen so einen Grund zu bleiben“. Wir können es in Tunesien beobachten, wo säkulare und islamische Parteien einen politischen Prozess durchlaufen haben, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Wir beobachten es im Senegal, wo sich neben einer starken demokratischen Regierung auch die Zivilgesellschaft sehr positiv entwickelt. Wir beobachten es in Malaysia, wo ein lebendiger Unternehmergeist eine ehemalige Kolonie rasant in eine entwickelte Volkswirtschaft verwandelt. Und wir beobachten es in Indonesien, wo ein gewaltsamer Transformationsprozess in eine echte Demokratie mündete.

Die Aufgabe, Sektierertum und Extremismus eine Absage zu erteilen, ist letztlich eine Aufgabe für viele Generationen und eine Aufgabe für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten selbst. Keine externe Kraft kann Veränderungen in den Herzen und Köpfen bewirken. Die Vereinigten Staaten werden jedoch ein respektvoller und konstruktiver Partner sein. Wir werden keine Rückzugsorte für Terroristen akzeptieren, aber auch nicht als Besatzungsmacht auftreten. Wir werden gegen Bedrohungen für unsere Sicherheit und die unserer Verbündeten vorgehen und gleichzeitig eine Architektur für die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung schaffen. Wir werden mehr tun, um Menschen zu stärken, die sich extremistischen Ideologien entgegenstellen und sich um eine Lösung für religiöse Konflikte bemühen. Und wir werden unsere Programme zur Unterstützung von Unternehmertum, der Zivilgesellschaft, Bildung und jungen Menschen ausweiten, denn letztlich sind diese Investitionen das beste Mittel gegen Gewalt.

Uns ist ebenfalls bewusst, dass es Führungsstärke bedarf, um den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis beizulegen. Obwohl die Situation gerade extrem schwierig ist, werden die Vereinigten Staaten das Streben nach Frieden nicht aufgeben. Die Lage im Irak, Syrien und Libyen sollte außerdem jedem die Illusion nehmen, dass der arabisch-israelische Konflikt der Hauptgrund für die Probleme in der Region ist. Viel zu lange ist dieser Konflikt als Vorwand benutzt worden, um die Menschen von Problemen im Inland abzulenken. Die heute in der Region allgegenwärtige Gewalt hat bei zu vielen Israelis zu der Bereitschaft geführt, die harte Friedensarbeit aufzugeben. Darüber sollte innerhalb Israels nachgedacht werden.

Klar ist: Der Status quo im Westjordanland und dem Gazastreifen ist nicht haltbar. Wir können es uns nicht leisten, aufzugeben – jedenfalls nicht, solange unschuldige Israelis mit Raketen beschossen werden oder das Leben so vieler palästinensischer Kinder in Gaza ausgelöscht wird. Solange ich Präsident bin, werden wir uns für das Prinzip einsetzen, dass Israelis, Palästinenser, die Region und die Welt in mehr Gerechtigkeit leben und sicherer sein werden, wenn es zwei Staaten gibt, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit existieren.

Die Vereinigten Staaten sind zu Folgendem bereit: Wir gehen gegen unmittelbare Bedrohungen vor und arbeiten an einer Welt, in der die Notwendigkeit eines solchen Handelns abnimmt. Die Vereinigten Staaten werden nie davor zurückschrecken, ihre Interessen zu verteidigen, aber genauso wenig werden wir uns von dieser Institution und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abwenden – wir glauben daran, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern ein besseres Leben bedeutet. 

Und darum führen die USA ihre Kriege ausserhalb der USA, denn so hat man in den USA die Abwesenheit des Krieges und also den Frieden im Land während man den Rest der Welt in eine Kriegszustwand versetzt und bombardiert. Und so hättens die Europäer auch gern.

Mir ist klar: Die Kritiker der Vereinigten Staaten werden sofort darauf hinweisen, dass wir es auch oft nicht geschafft haben, unseren Idealen gerecht zu werden, und dass die Vereinigten Staaten zu Hause auch jede Menge Probleme haben. Das stimmt. Ich weiß, dass die Welt in einem Sommer, der von Instabilität im Nahen und Mittleren Osten und in Osteuropa geprägt war, auch von der amerikanischen Kleinstadt Ferguson in Missouri gehört hat, wo ein junger Mann umgebracht wurde und es zu Spaltungen kam. Es stimmt: Wir haben auch mit ethnischen Spannungen zu kämpfen. Wie jedes Land haben auch wir ständig damit zu kämpfen, die massiven Veränderungen, die die Globalisierung und die wachsende Vielfalt mit sich bringen, mit uns lieb gewonnenen Traditionen in Einklang zu bringen.

Aber wir begrüßen es, wenn die Welt uns auf die Finger schaut, denn in den Vereinigten Staaten kann man beobachten, wie ein Land seine Probleme kontinuierlich angegangen ist, um seine Union vollkommener zu machen und die Kluft zu überwinden, die bei der Gründung unserer Nation vorhanden war. Die Vereinigten Staaten sind heute nicht mehr dieselben wie vor 100 Jahren, vor 50 Jahren oder auch vor einem Jahrzehnt. Und zwar weil wir für unsere Ideale kämpfen und angesichts von Unzulänglichkeiten bereit zur Selbstkritik sind. Unsere Führungspersönlichkeiten sind rechenschaftspflichtig und wir beharren auf Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz. Wir diskutieren unsere Differenzen im offenen Raum der Demokratie – unter Wahrung der Rechtstaatlichkeit,

Und warum landen die Kritiker in der Psychiatrie.?

Und warum sitzen Kommunisten wegen ihrer Ansichten in USA-Gefängnisen.?

mit Raum für Menschen aller ethnischen Herkunftsgruppen und Religionen, und mit dem unumstößlichen Glauben daran, dass einzelne Männer und Frauen ihr Umfeld, ihre Lebensumstände und ihre Länder positiv verändern können.

Die USA sind derart fundamental, dass sie glauben sie haben das Patent für Positiv und damit das Recht es jedem zu verkaufen und wer es nicht will Aufzuzwingen.

The american way of life ist nur eine andere Form und Art von funfamentalistischer gewaltbereiter Religion nämlich materialistischer Kapitalismus Mamammonismus.

Nach fast sechs Jahren als Präsident der Vereinigten Staaten glaube ich, dass dieses Versprechen dazu beitragen kann, Licht in die Welt zu bringen.

Der prince of the world Obama glaubt wohl tatsächlich er sei der Messias. Er glaubt er bringt Licht in die Welt der Fürst der Finsternis.

Ist Obama die Inkarnation Jesu und also der wiedergekehrte Messias, der Licht in die Welt bringt, oder ist er der Fürst dieser Welt, der alles mit Irreführung, Angstmache, Lüge und Betrug nur weiter verfinstert.?

Obama bringt Licht in die Welt hoffentlich mit sauberer Energie, Fracking-Licht gilt nicht.

Denn ich habe in den Augen der jungen Menschen, die ich überall auf der Welt getroffen habe, eine Sehnsucht nach positiver Veränderung wahrgenommen – nach Frieden, Freiheit und Chancen und nach einem Ende des Fanatismus.

Sie erinnern mich daran, dass uns alle etwas Grundlegendes eint, unabhängig davon, wer wir sind, woher wir kommen, wie wir aussehen, zu welchem Gott wir beten oder wen wir lieben. Eleanor Roosevelt, eine große Befürworterin der Vereinten Nationen und des Engagements der Vereinigten Staaten in dieser Organisation, hat einmal gefragt: „Wo beginnen die allgemeinem Menschenrechte?“ Ihre Antwort lautete: „Zu Hause, an Orten, die so nah und so klein sind, dass sie auf keiner Weltkarte zu erkennen sind. Aber sie sind die Welt dieser einen Person: der jeweilige Wohnort, die Schule oder Universität, die jeweilige Fabrik, der Bauernhof oder das Büro.“

Weltweit sind junge Leute in Bewegung und dürsten nach einer besseren Welt. An kleinen Orten weltweit überwinden sie Hass, Fanatismus und Sektierertum. Sie lernen, einander trotz ihrer Unterschiede zu respektieren. 

Das alles mündet in die sogenannte Hölle, denn der Weg an der Wahrheit vorbei der führt in den totalen Ruin.

Die Menschen weltweit schauen auf uns, die wir hier versammelt sind, und erwarten, dass wir so anständig, würdevoll und mutig sind, wie sie es in ihrem Alltag zu sein versuchen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich die Vereinigten Staaten an diesem Scheideweg nicht ablenken oder davon abhalten lassen, das Notwendige zu tun.

Wir sind die Erben eines stolzen Vermächtnisses der Freiheit, und wir sind bereit zu tun, was nötig ist, um dieses Vermächtnis für kommende Generationen zu sichern.

Von was für einer Freiheit redet der Fürst der Welt.?

Ich bitte Sie, sich an dieser gemeinsamen Mission für die Kinder von heute und morgen zu beteiligen.

Vielen herzlichen Dank. 

Originaltext: Remarks by President Obama in Address to the United Nations General Assembly

http://german.germany.usembassy.gov/amerikadienst/

 

Kommentare Gustav Staedtler

2014

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30. September 2014 2 30 /09 /September /2014 15:31

 

OBAMA DER FÜRSTDER WELT.

 

 

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AUF DER RICHTIGEN SEITE DER GESCHICHTE STEHEN.!?

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Die richtige Seite der Geschichte ist die Wahrheit, und die ist bei Obama und den USA nicht zu finden.

VON DEN USA GEHT NUR BETRUG AUS.

Ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden.

USA that’s the wrong way.

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Nicht der Mächtigste dieser Welt hat recht,

und auch nicht der Rechtsstaat und die Mehrheit der Völker haben recht, sondern einzig und immer nur die Wahrheit.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST GERICHTET, VERDAMMT UND VON GOTT ZUR TOTALEN VERNICHTUNG VERFLUCHT.

Logos Theon

G. Staedtler

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OBAMA der Fürst der Finsternis.

"Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist Gewalt"

OBAMA der Fürst dieser Welt muss es ja wissen.

Obama "Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist Gewalt"

Das kann er sich selber hinter seine schwarzen Segelohren schreiben.

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Obama bezeichnete den "gewaltsamen Extremismus" als einen Krebs, der sich in vielen Teilen der muslimischen Welt ausgebreitet habe. "Kein Gott verzeiht diesen Terror." Todbringende und ideologisierte Terroristen würden eine der großen Weltregionen pervertieren. "Wir müssen gemeinsam konkrete Schritte ergreifen, um uns mit den Gefahren auseinanderzusetzen, die von religiös motivierte Fanatikern ausgehen", sagte Obama. Das sei mehr als eine sicherheitspolitische Frage. Es sei auch ein gesellschaftliches Problem.

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OBAMA.: "Kein Gott verzeiht diesen Terror"

Woher weisst du gottloser Lügner dies.?

 

Von den USA geht nur Lüge und Betrug aus.

USA THAT’S THE WRONG WAY.

Mit dem Mass, mit dem du misst, wirst du auch selber tausendfältig gemesssen werden.

USA, vergiss nicht Vietnam, Kambodscha, Korea, Irak, Afghanistan,... all dein eigenes skrupelloses Morden.

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Die Gräueltaten der Sunnitenmiliz IS nannte der US-Präsident eines der"schrecklichsten Verbrechen", die man sich überhaupt vorstellen könne. Die Gruppe habe Menschen im Irak und in Syrien terrorisiert. "Mütter, Schwestern und Töchter wurden vergewaltigt, als Mittel der Kriegsführung. Unschuldige Kinder wurden niedergeschossen. Körper wurden in Massengräber gekippt.

Religiöse Minderheiten sind zu Tode gehungert worden." Mit den Dschihadisten lasse sich nicht verhandeln, mahnte Obama. "Die einzige Sprache, die diese Killer verstehen, ist die Sprache der Gewalt".

 

G.S. Komm.: Und dafür braucht die USA nun noch üblere Killer, am besten die ganz coolen Atombombenwerfer und Drohnen-Kapitäne, die alles auslöschen, was da kreucht und fleucht.

 

ALL DIESE GREUELTATEN [von denen Obma redet] SIND UNS DOCH SCHON SEIT LANGEM VON DEN USA-KILLERN BEKANNT.

Und die haben diese, ihre Greueltaten, doch in den islamischen Ländern vollbracht und diese Völker derartiges so gelehrt und damit also selber gesät, was sie nun vielfach ernten, nämlich die erbarmungslose totale Skrupellosigkeit.

G. Staedtler

09.2014

 

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42898/1.html

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29. September 2014 1 29 /09 /September /2014 15:50

ANTISEMITISMUS WAS IST DAS.?

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Hinter dem, was Juden als Antisemitismus und Judenhass bezeichnen, verbirgt sich in Wirklichkeit der Hass und die Ablehnung gegen masslose Ungerechtigkeit und also der Wille von Menschen nach Gerechtigkeit.

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Würden Mongolen, Chinesen oder sonstig andere Völker oder Rassen sich so skrupellos verlogen und mörderisch wie Israel und die Juden gegenüber den Palästinesern verhalten, so würden diese sogenannten Antisemiten und Judenhasser sofort Antimongolen und Mongolenhasser werden.

Was also hat der Hass gegen skrupelloses Morden, Betrügen und Lügen mit Antisemitismus zu tun.?- Doch rein gar nichts, denn würde sich ein anderer Staat und anderes Volk auf dieser Erde so wie der Staat Israel und die Juden verhalten, so würde dieser ebenfalls sofort kritisiert, gemieden und gehasst werden.

Die Kritik, Ablehnung und der Hass gegen Israel und die Juden hat also mit Antisemitismus oder genetisch bedingtem Rassenhass/Judenhass nichts zu tun.

Um den Juden als Rasse oder genetisches semitisches Übel zu hassen, haben die Gegner der heutigen Juden keinerlei Erfahrungswerte und also Gründe;

ihre Ablehnung und der Hass gegenüber den sogenannten Juden bzw. Semiten resultiert einzig aus dem skrupellos ungerechten und selbstherrlich egomanisch verbrecherischen Handeln und Treiben des Staates Israels und der Juden, die sich von diesem Staatskomplex und dessen Politik des wirklich bösen Übels nicht distanzieren.

Und deshalb bezeichnet sich Israel auch als der „Staat aller Juden.“ Wer sich als Jude also von diesem Übelkomplex nicht rigoros distanziert, der wird deshalb dann auch als Duldner der skrupellosen Ungerechtigkeit, des Raubmordens und all dem daraus resultirenden bösen Übel zu Recht gehasst.

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Wer angesichts der Explosion des jüdischen Hasses gegenüber den Palästinesern in den vergangenen Wochen geschwiegen hat, der toleriert diesen skrupellosen Hass und das genozide Morden der Israeljuden mit ihrer Salamitaktik indirekt, und dadurch wird der Spielraum für die skrupellosesten Machenschaften der Israeljuden immer grösser.

Um so wichtiger wird also jeder Widerstand gegen Israel und alle Derartiges duldenden Juden und Judengenossen.

Antiungerechtigkeit ist kein Antisemitismus und von daher auch kein Angriff auf die demokratische Grundordnung.

Nur unter der Voraussetzung des permanenten Willens zur Wahrheit ist Gleicheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden realisierbar.

Gustav Staedtler.

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26. September 2014 5 26 /09 /September /2014 15:10

 

GEGEN HASS, GEWALT UND UNRECHT.

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http://sicht-vom-hochblauen.de/warum-stehen-nicht-auch-juden-gegen-hass-auf/

 

Warum stehen nicht auch Juden gegen Hass auf?

veröffentlicht am 24. September 2014

 

Von Evelyn Hecht-Galinski.

Am Freitag, dem 19. September, fanden bundesweit Demonstrationen und Kundgebungen gegen Hass und Unrecht statt. Die TeilnehmerInnen wollten gemeinsam für Frieden und gegen Extremismus aufrufen. Sehr lobenswert, wie sich die vier deutschen Islamverbände gegen Gewalt im Namen des Islam aussprachen.

 

Ihr Koordinationsrat erklärte, man erhoffe sich durch das Vorleben eines friedvollen Miteinanders auch eine positive Signalwirkung für die Konfliktherde im Nahen Osten.

 

Besonders scheinheilig erscheint mir allerdings, dass sich der Zentralratspräsident der Juden, Dieter (Sie wissen schon!) Graumann, der es nicht für nötig gehalten hatte, zur unnötigsten Demonstration des Jahres in Berlin am 14. September einen muslimischen Vertreter als Redner einzuladen, sich jetzt mit diesem Aktionstag solidarisierte.

Ayman Mayzek hätte als oberster Vertreter des Zentralrats der Muslime nämlich sehr gern auf dieser Demo gegen Judenhass in Berlin eine Rede gehalten, bekam diese Chance allerdings nicht!

Die bekamen nur Glaubensvertreter der "Christlich-Jüdischen Wertegemeinschaft" wie EKD-Präses Schneider und Kardinal Marx! Mir ist noch nie aufgefallen, dass diese sich von Extremisten in den eigenen Reihen distanziert hätten!

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Graumann, der, wenn es um Israel geht, nicht neutral sein will, verteidigt damit in Nibelungentreue eine "Jüdische Besatzungs-Ethnokratie", die Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverbrechen gegen Muslime begeht. Gerade dieser Graumann verlangt aber, dass sich Muslime von Extremisten in den eigenen Reihen distanzieren. Was sie auch eilfertig taten!

 

Warum distanziert er sich nicht von den jüdischen Extremisten, die als Horden durch den jüdischen Staat ziehen, "Tod den Arabern!" brüllen und auf deren Häuser und Wände schmieren. Warum distanziert er sich nicht von den jüdischen Extremisten und Siedlern, die Palästinenser angreifen, verletzen, ja sogar ermorden und auch ihre Ernte, Olivenbäume und Infrastruktur zerstören?

 

Warum distanziert er sich nicht vom stellvertretenden Parlamentssprecher des "Jüdischen Staates", Moshe Feiglin, der im Juli während des Gaza-Massakers, "Gaza als ewigen Teil des Jüdischen Staates" bezeichnete, oder erklärte, dass nur Juden die "Full Citizenship" verdienen, also Bürger Israels zu sein, oder die Araber als eine "Gesellschaft von Dieben und Räubern" bezeichnete. Diese knappe Auswahl faschistisch-rassistischer Äußerungen ließe sich seitenlang fortführen. Volksverhetzung von Politikern und Rabbinern ist mittlerweile zum legitimen Volkssport im "Jüdischen Staat" geworden. (1)

 

Solche Äußerungen würden in Demokratien zu Konsequenzen führen. Dazu schweigen Sie, Dieter Graumann, oder bedeutet das Schweigen auch Solidarität zu solchen Sprüchen? Er erhielt sogar die Gelegenheit, in einer Frankfurter Moschee "ein Zeichen der Solidarität" zu setzen. Was ist das für eine Solidarität? Indem er sich mit Muslimen scheinbar solidarisiert, die er auf seiner Kundgebung noch beschuldigt hatte, "die schlimmsten antisemitischen Parolen auf deutschen Straßen gebrüllt zu haben". Er sieht auch in ganz Europa einen Welle des "muslimischen Judenhasses" und fühlt sich an die schlimmsten Zustände seit der Nazi-Ära erinnert. Was ist das für eine geballte Ladung an vereinfachenden und ablenkenden Unwahrheiten. Und wie reagieren die muslimischen Verbände? Sie lassen sich sofort vor diesen Karren spannen und distanzieren sich von Extremisten im Islam. Wie der Vorsitzende Ayman Mayzek in der Springer-BILD! (2)

 

Warum verlangen diese Verbände, wie auch der Zentralrat der Muslime und Mayzek, bevor sie sich von Extremisten in den eigenen Reihen distanzieren nicht, dass sich der Zentralrat der Juden und andere jüdische Organisationen endlich einmal auch von "jüdischen Extremisten" und einem "Jüdischen Staat" distanzieren, der Minderheiten nicht die gleichen demokratischen Rechte im Land gewährt und Gesetze nach einer "jüdischen Scharia"-Rechtsordnung hat!

So ist es nicht möglich, im "jüdischen Staat" ohne "jüdische Trauung" durch einen orthodoxen Rabbiner zu heiraten, was es natürlich auch unmöglich macht, einen nichtjüdischen Partner zu heiraten. Die Halacha als lebendes Recht in Israel! (3) Und die "Jüdischen Verteidigungssoldaten" werden für ihre Mordseinsätze gesegnet! (4) Panzer und Kampfjets tragen das Emblem des Davidsterns, und zu den brutalsten "Verteidigungssoldaten-Einheiten" gehören die der orthodoxen Kämpfer, man könnte sie auch "Judaisten" nennen.

 

Vielleicht sollten jüdische Funktionsträger,die immer vom Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft in Deutschland klagen, und deutsche Politiker, die in ihrem ungebremsten Philosemitismus eilfertig diese Sätze "nachplappern", aber dabei vergessen, dass die Rechte und der Rassismus längst in der Mitte des "Jüdischen Besatzer-Staates " angekommen sind und sich dort etabliert haben, darüber mal ein bisschen nachdenken! (5)

 

Es scheint mir allerdings, dass die vielen hundert ertrunkenen Flüchtlinge aus dem Gaza-Ghetto, die immer verzweifelter versuchen, aus dem Elend und der Hoffnungslosigkeit im Gazastreifen zu entfliehen, dafür viel Geld an Schleuserbanden bezahlen und danach trotzdem diese Tunnelwanderungen und die Schifffahrt mit dem Leben bezahlen, den Tod nicht so sehr fürchten wie das trostlose Leben ohne Perspektiven im von Ägypten und den "Jüdischen Besatzern" abgeriegelten und zerstörten Gazastreifen! Der "Jüdische Staat", macht trotz aller Versprechen keinerlei Zugeständnisse, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Angriff kommt. Sollten die Streitereien, gegenseitigen Anschuldigungen und Rücktritte in der Regierung des "Jüdischen Staates" immer weiter gehen - und davon ist auszugehen - dann wird dieser Tag schneller da sein, als wir alle denken. Denn die Regierung des "Jüdischen Staates" braucht erneut Krieg und Zerstörung als Ablenkungsmanöver, weil der "Jüdische Staat" mit Frieden nicht umgehen kann!

Israel will alles, nur keinen Frieden! Der Jüdische Staat" wartet doch nur auf Raketen aus Gaza um "reagieren" zu können.

 

Im Gazastreifen gibt es inzwischen nicht umsonst immer mehr Zuspruch für die Hamas und deren Widerstand! Die tun wenigstens etwas, heißt es immer häufiger! Tatsächlich ist die Hamas heute keineswegs eine Terrororganisation, vielmehr ist das eine gewählte Regierungspartei, die man ernst nehmen sollte. Wer weiß, was nach der Hamas kommen würde, wenn sich die Zustände im abgeriegelten Gazastreifen und im besetzten Palästina nicht endlich verbessern und das Leben für die Menschen dort nicht erträglicher wird.

 

So aber züchtet man todesmutige Extremisten, gerade auch Jugendliche, die nichts zu verlieren haben, außer ihrem armseligen Leben. Darüber sollten die Politiker einmal nachdenken, die immer den "islamischen Terrorismus" anprangern und bekämpfen wollen!

 

Bekämpfen sollte man die Ursachen des Extremismus und nach Lösungen suchen, wie ein sofortiges Ende der Besatzung, der Abriegelung und Demütigung!

 

Sind nicht gerade die vielen jungen Menschen, die anfällig werden für religiösen Fanatismus und Extremismus, entsetzt über die Missachtung und Respektlosigkeit islamischen Lebens?

 

Ohne Einbindung der Hamas in eine Friedenslösung, allein mit der "gemäßigten Fatah", die sich so gut mit dem Westen und den "jüdischen Besatzern" arrangiert hat, wird es nie zu einem positiven Signal für die traumatisierte palästinensische Gesellschaft kommen.

 

Schluss mit der Verweigerung des Rückkehrrechts für Palästinenser nach Palästina! Schluss mit dem weiteren Landraub in Palästina! Schluss mit der Besatzung und der Abriegelung, anstatt auf immer neuen Demonstrationen falsche Solidarität mit Kriegsverbrechern und Menschenrechtsverletzungen einzufordern!

 

Ich vermisse bei Präsident Graumann Empathie mit den Palästinensern. Ich vermisse auch die Sprüche des "Bundesgaucklers" gegenüber dem "Jüdischen Staat", die er am Freitag so vollmundig gegenüber Russland äusserte. Russland wirft er den Bruch des Völkerrechts und den Bruch der Menschenrechte vor und hält einen Staatsbesuch in Russland angesichts der "Lage in der Ukraine" für nicht möglich! Solche Bedenken hatte der "Bundes-Provokateur" bei seinem Staatsbesuch im "Jüdischen Staat" nicht und kritisierte diesen auch nicht, im Gegensatz zu Staaten wie Russland oder der Türkei, die er so gerne kritisiert!

 

Erneut plädierte Gauck auch für die "Ost-Erweiterung" der Nato. Er fand auch, dass man bei Konflikten "früher hinsehen" müsse. Nur bei den Menschenrechtsverletzungen und dem Bruch des Völkerrechts durch den "jüdischen Besatzer Staat", der mit uns die Werte und die deutsche Staatsräson teilt, sieht der "Pastor-Präsident" gütig, christlich hinweg, da traut er sich nichts!

Dieser "streitsüchtige Präsident" ist schon ganz beseelt von einer zweiten Amtszeit im Schloss Bellevue, Halleluja! Und natürlich hat er die inzwischen abgeschlossene Rücktrittspetition nicht befolgt! (6) Mir bereitet der Gedanke an diesen "selbstverliebten Gauckler" und seine Phrasen über Freiheit und Verantwortung in seinem Sinne nur Grausen!

 

Herr Präsident Graumann und Herr Präsident Gauck, Freiheit ist unteilbar und gilt für alle Menschen gleich, und Verantwortung darf man in Ihren Positionen nicht so einseitig verteilen!

 

Freiheit und Verantwortung sind sehr wichtig für das Zusammenleben der Menschen, aber Präsidenten sind es nicht! (PK)

 

(1) http://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/concentrate-and-exterminate-israel-parliament-deputy-speakers-gaza-genocide-plan

 

(2) http://www.bild.de/politik/inland/islam/durch-terroristen-in-den-dreck-gezogen-37725950.bild.html

 

(3) http://www.juedisches-recht.de/isr_israelisches.php

 

(4) http://www.youtube.com/watch?v=ZpJWiNhCEeQ

 

(5) http://www.deutschlandfunk.de/rechte-in-israel-in-der-mitte-der-gesellschaft-angekommen.799.de.html?dram:article_id=291607

 

(6) https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-bundespraesident-joachim-gauck

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23. September 2014 2 23 /09 /September /2014 15:41

 

ISRAEL IST EIN BIEST

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Es gibt zu viel Judenhass in dieser Welt.!

Steht endlich auf gegen den Hass der Juden.!

Steh auf für die Wahrheit.!

*

Der Hass der Juden darf nicht ignoriert werden.

Israel ist der Staat der Unanständigen.

*

Würden Juden sich wie normale Menschen verhalten, gäbe es keinen Grund sie zu hassen.

Wer aber Skrupellosigkeit, vorsätzlichen Betrug sowie Raubmord und das Verhalten von tollwütigen Hunden zu seinen Werten macht, der muss sich nicht wundern, wenn man ihm schon um des Selbstschutzes totales Misstrauen und massiven Hass entgegensetzt.

*

ISRAEL IST EIN BIEST UND EKELMONSTER, das Hoffnungslosigkeit erzeugt, um Menschen in die Verzweiflung und den Wahnsinn zu treiben.

ISRAEL IST KEIN VOLK GOTTES, sondern dieAusgeburt der Hölle, Volk des teuflisch Satanischen.

Göttliche Völker waren und sind keine fundamentalen Existenzialisten und Materialisten.

ISRAEL IST DAS NEST DER ABKÖMMLINGE DES TEUFLISCHEN SATANS.

Israel ist das Nest des Satans, der Abkömmlinge des sensuell teuflisch existenzialitischen Semitismusses.

Wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht zu nie endender Verdammnis.

Und dass dem so ist, das ist erkennbar am jüdischen Volk.

Glaubt was ihr wollt, ihr habt Glaubensfreiheit.

Die Juden sind vom Allerheiligsten Allmächtigen Gott verflucht.

[Und von daher ist Gott Antisemit.]

Und dass dies der Wahrheit entspricht, das wird die Zukunft beweisen.

G. Staedtler

 

http://phosphoros.over-blog.de/article-hey-bloody-jew-92539111.html

 

http://www.palaestina-portal.eu/index.html

 

https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/14237-palestinian-prisoner-tortured-to-death-in-israeli-jail

 

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/267710-israel-verletzt-waffenruhe-in-gaza

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