Overblog Folge diesem Blog
Administration Create my blog
27. Juli 2015 1 27 /07 /Juli /2015 19:06

EHE FÜR ALLE.

Geschlechtsverkehrter Geschlechtsverkehr.

EHE FÜR ALLE. Geschlechtsverkehrter Geschlechtsverkehr.

<>

EHE FÜR ALLE

Geschlechtsverkehrt anstatt Geschlechtsverkehr.

Da das Arschloch, der Anus kein Geschlechtsteil ist, kann man den Arschfick auch nicht als Geschlechtsverkehr bezeichnen, und von daher die Homoehe auch nicht mit einer heterosexuellen Ehe gleichstellen. [Die heutigen Politiker und Juristen sind also ganz offensichtlich irre und doof im Kopf.]

 

Um also die gleichgeschlechtliche Ehe und deren Geschlechtsverkehr zu legalisieren, muss man vorab das Arschloch, den Anus als Geschlechtsteil verfassungsrechtlich anerkennen, ansonsten kann bei Schwulen keine Rede von Geschlechtsverkehr sein, sondern nur von einer sexuellen Besonderheit oder einer sexuellen Abnormität.

Auspuffrohre sind ja auch keine anerkannten Geschlechtsteile, nur weil ein paar irre Auto- oder Motorradfreaks sie gern ficken und mit ihrer geilen Harley Maschine oder ihrem Jaguar wegen der Steuererleichterungen gern verheiratet wären. Eine verantwortliche Partnerschaft kann man ihnen allerdings nicht absprechen, so dass für jene das Addoptionsrecht auch seine Gültigkeit hat.

Denken schadet den Illusionen.

With gender we stream to hell very fast and well.

Gustav Staedtler

2015-07-27

<>

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

 

http://kopp-verlag.de/Die-Gruenen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=944100&ci=00338

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in HomoPaedo gender gay
Kommentiere diesen Post
24. Juni 2015 3 24 /06 /Juni /2015 17:22

Wir Kinder fordern den Schutz unserer Kindheit.
Man bricht keine Knospe ohne ihr zu schaden vor ihrer Blüte auf.
Auch wir haben das Recht auf freie Entfaltung unserer Persönlichkeit.

 Man bricht keine Knospe unbeschadet vor ihrer Blüte auf.
Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in HomoPaedo Deutschland Europa
Kommentiere diesen Post
22. Juni 2015 1 22 /06 /Juni /2015 15:05

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Sexualaufklärung in Schulen

unter dem Deckmantel der Vielfalt.

<>

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

14.10.2014, von Antje Schmelcher

 

Jungen dürfen in Nordrhein-Westfalen von der achten Klasse an den Führerschein machen. Nicht den für das Kraftfahrzeug, sondern einen anderen: Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen.

 

Angeboten wird das Projekt von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen, deren Mitarbeiter auch die Prüfungen abnehmen. Bezuschusst wird es vom Familienministerium in NRW. Das Ministerium spricht von „Bildungsmaterial“ und weist darauf hin, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Projekt für Schulen empfiehlt. In zwei Landesverbänden von Pro Familia nehmen Mitarbeiter diese „Prüfung“ ebenfalls ab.

 

Schulen können das Projekt also buchen. Dann kommt ein Referent der Landesarbeitsgemeinschaft, bringt das „Bildungsmaterial“ mit und gibt eine fünfstündige Einführung. Politisch ist diese Form der Projektarbeit zur Aufklärung von Kindern und Jugendlichen erwünscht. Der überkommene Unterricht von „Sexualkunde“, angesiedelt im Fach Biologie, soll fächerübergreifend erweitert werden. [[[***Die Grünen hatten 2013 in Baden-Württemberg vorgeschlagen, das Thema „sexuelle Vielfalt“ weg vom naturwissenschaftlichen in den Ethik-, Sprachen- oder Sozialkundeunterricht zu verlagern.]]]

Hat jemand an die Muslime gedacht?

 

Ähnlich klingen SPD und Grüne in Niedersachsen. Im März forderten die Fraktionen in einem Antrag, die „Kerncurriculae aller Klassenstufen“ so zu ergänzen, dass „die Lebenswirklichkeit von Menschen verschiedener sexueller Identitäten hinreichend Berücksichtigung und angemessene Behandlung findet“. Projektgruppen wie das Netzwerk SchLAu (SchwullesbischeBiTrans*Aufklärung), sollen mit Unterstützung des Landes Aufklärungsprojekte an Schulen durchführen, steht im Antrag.

 

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Nun wird in einer schriftlichen Anhörung darüber gestritten, was „angemessen“ heißen soll. Die niedersächsische CDU wollte den Antrag so nicht mittragen und verwies auf Schulgesetz und Elternrecht, gerade in Fragen der Aufklärung. Auch vielen Eltern ging das zu weit, sie befürchten eine Übersexualisierung durch den Unterricht. Auf keinen Fall dürften Kinder diskriminiert werden, wenn sie sich sexuell anders entwickeln, sagt die Geschäftsführerin des Verbandes der Elternräte an den niedersächsischen Gymnasien, Petra Wiedenroth.

 

Der Verband spricht für 250.000 Eltern in Niedersachsen. Doch die würden nicht eingebunden, klagen die Elternräte. Auch mit ausländischen Eltern gebe es keinen Dialog: „Haben die mal gefragt, was wohl die muslimischen Verbände davon halten?“, fragt Frau Wiedenroth. Die Eltern sind vor allem deshalb irritiert, weil es keine Altersgrenzen mehr gibt. Nicht geregelt ist außerdem, wer die Projektgruppen im Unterricht kontrolliert, wenn der Lehrer nicht dabei ist.

Sexuelle Vielfalt in jedem Schulfach

 

Eines nämlich ist gleich geblieben am Aufklärungsunterricht. Der Lehrer soll am besten aus dem Raum gehen. Doch statt wie früher einfach eine Schallplatte abzuspielen, muss heute Schluss sein mit der Verklemmung. Freiberufliche Sexualpädagogen und Aufklärer sollen den Lehrer ersetzen, vom studentischen Projekt „Mit Sicherheit verliebt“ über „Jugend gegen Aids“ (Schulprojekt „Positive Schule“) bis zur ehrenamtlichen Aktivistengruppe SchLAu. Ziel ist die fächerübergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt.

 

Kondome © dpa Vergrößern Eltern schlagen Alarm – Kinder machen in den Schulen den „Kondomführerschein“

 

Natürlich auch in den Schulbüchern. Wiedenroth hat sich ein neues Mathebuch angeschaut. Darin ist ein Haus eingezeichnet, in dem zwei Frauen wohnen, die bisexuell leben und ein Kind adoptiert haben. Dazu gibt es eine Textaufgabe. In dem Buch sind noch andere Häuser, erzählt Wiedenroth. In keinem davon wohnen Vater, Mutter, Kind.

 

Kein Wunder, denn manche Gruppierungen finden, dieses Familienbild sei „von vorgestern“. In der Einladung der den Grünen nahen niedersächsischen Stiftung „Leben und Umwelt“ zur Fachtagung „Homosexualität und Heteronormativität in Schulbüchern“ heißt es: „Diese Dominanz des hergebrachten Familienbilds wirkt umso unverständlicher, als die ehemalige Privatangelegenheit des sexuellen Begehrens inzwischen täglich öffentlich verhandelt wird.“ Also raus damit, am besten gleich in der Schule. Doch längst nicht alle schwulen und lesbischen Eltern würden hier zustimmen.

 

Wer sind die Vordenker dieser neuen Aufklärungswelle? Und ist sie überhaupt neu? Besonderen Einfluss haben die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, GSP, und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände „entnaturalisieren“ möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Führender Sexualpädagoge ist gut vernetzt

 

Geforscht hat Sielert auch über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit. Sielert kommt aus der Schule der sogenannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat. Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei - zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.

 

Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexualpädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotografen Will McBride machte er in den neunziger Jahren das Buch „Zeig mal mehr“ in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch „Zeig mal“, zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.

 

Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur „Sexualethik der Evangelischen Kirche“ oder der Kommission „Sexualität, Gewalt und Pädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen.

 

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie ein Buch veröffentlicht: „Sexualpädagogik weiter denken“, Untertitel: „Postmoderne Entgrenzungen“. Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte - um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen.

 

Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

 

Das Buch richtet sich an Pädagogen und Jugendarbeiter, die Auflage liegt bei 3000 Exemplaren. Es wird von SchLAu empfohlen - und vom Pro-Familia-Landesverband Niedersachsen. Pro Familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Unter dem Dach der „Volkssolidarität“ wurde ebenfalls mit dem Buch gearbeitet. Sogar ein Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention“ nutzt es in Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Schüler sollen neue Sexualpraktiken erfinden.

 

Sexuelle Entartung in Schulen unter dem Deckmantel Sexualaufklärung sexueller Vielfalt.

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“

Was die Kinder wollen, fragt keiner.

Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung“. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

 

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreiben. Die Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“.

 

Ursula Enders vom Verein „Zartbitter“ gegen sexuellen Missbrauch von Mädchen und Jungen hält das für übergriffig. In der Arbeit der Fachberatungsstellen würden täglich das große Ausmaß der sexualisierten Gewalt durch Jugendliche und die durch die starke Pornographisierung der Gesellschaft ausgelöste Verwirrung vieler jugendlicher Mädchen und Jungen deutlich, sagt Enders.

 

Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten. „Eine Sexualpädagogik der Vielfalt“, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. „Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert“, sagt Enders. In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.

 

Heute würden von einigen Autoren und Sexualpädagogen berechtigte Anliegen der Transgenderbewegung benutzt, um älteren Kindern und Jugendlichen eine Auseinandersetzung mit Formen der Sexualität aufzudrücken, die persönliche Grenzen verletzen, so Enders. Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“

 

Das ist brandgefährlich“, sagt auch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christina Hennen von der Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten. Eine solche Sexualpädagogik sei der Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Pädagogen, die die Abhängigkeit der Schüler ausnutzen, könnten so Gehorsam erzwingen, glaubt Hennen.

 

Sie hält den vermeintlichen Aspekt von „Vielfalt“ und „Ganzheitlichkeit“ für vorgeschoben. „Hier wird versucht, die Realität der Kinder auszublenden, auch mögliche negative Erfahrungen wie Missbrauch und Gewalt“, so die Psychotherapeutin. Sie hält diese Art der Sexualpädagogik für eine aufgewärmte Geschichte. Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde. „Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Und biologische Unterschiede gebe es sehr wohl, sagt Hennen. Längst nicht alles sei anerzogen, auch nicht die sexuelle Ausrichtung.

Ehe und Familie stehen wieder vorne

 

Ein Staatsanwalt geht noch weiter. In dem Buch fänden sich ganz klar Anweisungen, die Pädophilen als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern dienen könnten, sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden, sagt der Staatsanwalt.

 

Zum Tod Helmut Kentlers hat Frau Professorin Tuider 2008 den Nachruf geschrieben - gemeinsam mit Rüdiger Lautmann. Der Bremer Soziologe hat 1994 ein Buch veröffentlicht: „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“. Im Jahr 2006 war Lautmann trotzdem Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“. Dazu eingeladen hatte das Bundesministerium für Justiz.

 

Nur in Baden-Württemberg ist der sogenannten Vielfalt ein herber Dämpfer verpasst worden. Bernd Saur vom Deutschen Philologenverband freut sich, dass Eltern und Lehrer gemeinsam diese Art der Aufklärung abwenden konnten. In den Leitlinien zum Bildungsplan, der auf 2016 verschoben wurde, stehen Ehe und Familie wieder vorne. Saur hat auch die Kinder dazu gefragt. Bei den Fünftklässlern, Saur nennt sie „Fünferle“, kam er nach dem Biologie-Unterricht ins Klassenzimmer. „Was habt ihr gerade gehabt?“, fragte er. „Sexualkunde“, sagten die Kinder. Ein Mädchen fügte hinzu: „Wir haben das alles gelernt, aber brauchen tun wir es erst später.“

 

Quelle: F.A.S.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

<>

Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

 

http://phosphoros.over-blog.de/2015/06/mit-dem-geficke-kommt-keiner-aus-dem-dreck.html

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in HomoPaedo Deutschland POLITIK BRD
Kommentiere diesen Post
17. Juni 2015 3 17 /06 /Juni /2015 15:05

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck.

»Sexuelle Vielfalt« : Linke scheitert im Sächsischen Landtag

15. Juni 2015 Veröffentlicht von buchholz unter Medienspiegel

http://frankfurter-erklaerung.de/2015/06/sexuelle-vielfalt-linke-scheitert-im-saechsischen-landtag/

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck.

Die Linke in Sachsen wollte schon wieder »Sexuelle Vielfalt« zum Bestandteil des Curriculums an Schulen machen – und scheiterte. Der Abgeordnete Schreiber wies darauf hin: Erziehung ist Elternsache.“In Sachsen ist die Linkspartei erneut daran gescheitert, die Gender-Ideologie im Schulunterricht einzuführen. Schon vor zwei Jahren war ein gleichlautender Antrag im Sächsischen Landtag von der Mehrheit der Abgeordneten zurückgewiesen worden. Ziel des Antrags »Information und Aufklärung über die Vielförmigkeit

sexuellen Lebens (LSBTI)« war eine »Modernisierung« des

Sexualkundeunterrichts.”

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/nachricht/linke-scheitert-im-saechsischen-landtag-10061603/

http://www.queer.de/detail.php?article_id=23979

<><><>

 

Kommentar Gustav Staedtler.:

Wenn ihr, DieLinke, so weiter macht und eure Energien für sinnlichen sexuellen Firlefanz wie Gender etc. verplempert anstatt euch intensiv für die existenziellen Belange des Lebens der Benachteiligten und Armen in der BRD einzusetzen, dann könnt ihr bunten Linken alle eure Koffer packen und verschwinden, weil man euch nicht braucht.

Mit dem Geficke kommt keiner aus dem Dreck am Rande der Gesellschaft heraus, vom ficken wird da unten keiner satt oder gar glücklich. Mit derartigen Schwachsinnsforderungen und Aktionen wie »Sexuelle Vielfalt« spielt ihr - blöd wie ihr selber nun schon vom Geficke seid - den Kapitalisten nur noch leichter das Kapital und die Macht in die Hände und verschafft den Konservativen die Wählerstimmen. Mit derartig geistlosen Forderungen macht ihr Linken selber das Volk zum begehrverblödeten Nutzvieh der Kapitalisten.

Die Grünen Allesficker decken diesen Schwachsinn schon zur Genüge ab und werden sich daran auch das politische Genick brechen.

Kapiert auch ihr, DieLinke, nichts mehr.?

Mit eurem Pro-Gender treibt ihr ganz wichtige Teile eurer Wählerschaft in dei Arme der CDU.

Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-analsex-der-weg-in-die-holle-125179090.html

<><><>

Kommentar GB:

Ich warte immer noch darauf, dass mir jemand erklärt, was Homosexualität in welchem Sinne auch immer mit einer politisch linken (oder mit einer sonstwie gearteten) politischen Positionierung zu tun haben könnte. Die Antwort liegt doch auf der Hand, nämlich: gar nichts.

Möglicherweise haben die Homosexuellen lediglich erfolgreich versucht, denfeministischen Opfer-Mythos, bekannt als “Opfer-Abo“, für sich zu nutzen, um auf diesem Ticket als Trittbrettfahrer dabei zu sein und so für sich zu nutzen. Und die Parteien, hier die LINKE, haben das nicht begriffen und sich instrumentalisieren

lassen. Sie wären also alle auf einen Taschenspielertrick hereingefallen, der relativ leicht erkennbar ist. Aber wagen sie es, sich ihre Blamage einzugestehen? Nein. Lieber bleiben sie ihren Irrtümern treu, wie die SPD, die das immer wieder vormacht. Nun ist Irren allerdings menschlich. Aber klug ist nur, wer aus Fehlern

zu lernen imstande ist, und das heißt hier: zur Selbstkorrektur. Die LINKE sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen. Denn in diesem Fall hat der CDU-Mann offensichtlich Recht.

Wenn das trotzdem nicht kapiert wird, woran könnte das liegen?

Vielleicht daran, dass größere regelmäßige Parteispenden seitens der

Homosexuellen-Verbände hier als Schmiermittel wirken?

Womöglich mit Steuermitteln, die auf dem Umweg über die sowieso

hochsubventionierte Hirschfeld-Eddy-Stiftung an die Parteien fließen?Das könnte allerdings eine Erklärung sein.

Die Analyse dieser Finanzströme wäre daher aus meiner Sicht hochgradig interessant.

««««««««««««««««««««

Mehr zum Thema.:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK HomoPaedo DieLinke
Kommentiere diesen Post
16. Juni 2015 2 16 /06 /Juni /2015 15:10

DAS BRD-GRUNDGESETZ

GESELLSCHAFTSVERTRAG OHNE GESELLSCHAFT.

Das Grundgesetz ist keine Vefassung, sondern ein Alliiertendiktat der Siegermächte.

Das BRD Grundgesetz,

der Konsumvieherzeuger- und -verwaltungsvertrag.

 

Beitrag von Heinz Sauren

Demonstranten verbrennen am 08.06.2013 in Frankfurt am Main (Hessen) symbolisch ein Grundgesetz, um gegen die Polizeiaktionen gegen die kapitalismus-kritische Occupy-Bewegung vor einer Woche zu demonstrieren. Sie laufen dabei auf der selben Route, auf der am 1. Juni fast 1000 Menschen von der Polizei aufgehalten und stundenlang eingekesselt worden waren

DAS BRD-GRUNDGESETZ  GESELLSCHAFTSVERTRAG OHNE GESELLSCHAFT.

Eine Gesellschaft ist das, unter einem Kultur- oder Staatszweck lebende Volk. Sie wird geeint durch einen Gesellschaftsvertrag, der einen Konsens in Bezug auf die Durchführung und Zielsetzung des gesellschaftlichen Kollektivs beschreibt. Innerhalb einer staatlich definierten Gesellschaft, ist das die Verfassung.

 

Im Gegensatz zu allen anderen juristischen Normen, die sich im Grunde auf die Sanktionierung von Verstößen, gegen die Verwaltung und Durchführung einer Gesellschaft richten, ist die Verfassung zumindest ihrem Sinn nach, ein direkt vom Volk bestimmtes Regelwerk, dass das Verhältnis des Volkes zu seiner staatlichen Verwaltung bestimmt und die Grenzen staatlichen Handelns definiert. Die Verfassung ist ein Gesellschaftsvertrag, an den die staatliche Verwaltung zwingend gebunden ist und dessen Veränderung einzig dem Volk zusteht.

 

In Deutschland ist das Grundgesetz, der als vorläufig bestimmte Gesellschaftsvertrag.

Das Grundgesetz hat Verfassungsrang, wurde aber terminiert, da seine Entstehung und Proklamation unter Ausschluss eines legitimen Verfassungsgebers stattfand.

Nicht das deutsche Volk hat die Regeln dieser vorläufigen Verfassung diktiert, sondern die Siegermächte des zweiten Weltkriegs nach Maßgabe dessen, was sie aus eigenen nationalen Interessen, diesem Volk nach dem verlorenen Krieg noch zugestehen wollten und wodurch sie die zukünftige Rolle der Deutschen, in dem sich anbahnenden kalten Krieg gesichert sehen wollten.

 

Die Teilung Deutschlands war das Symbol der ideologischen Teilung der Welt und der Wille der das Grundgesetz diktierenden Siegermächte war, den Deutschen erst mit ihrer Wiedervereinigung, nach der Überwindung der ideologischen Teilung der Welt, das Recht aber auch dann die Pflicht zu übergeben, sich selbst zu definieren und einen eigenen Platz in der Weltgemeinschaft zu finden, indem sie sich eine völkerrechtlich legitimierte Verfassung geben.

Dieser im Grundgesetz festgeschriebene Zeitpunkt des Auftrags, sich eine Verfassung zu geben, trat 1990 ein. Die Bundesregierung verweigerte den Auftrag zu dem sie das Grundgesetz verpflichtete und beging damit einen folgenschweren Verfassungsbruch, für den sie sich vor der Geschichte verantworten muss.

 

Mit dem Rechtsbruch, dem deutschen Volk eine Verfassung zu verweigern, war ein Tabu gebrochen und alle folgenden Bundesregierungen zeichneten sich durch die fragwürdige Freiheit aus, sich das Recht zu nehmen die Verfassung interpretieren und gemäß ihren parteipolitischen Zielen deuten zu dürfen. Der Auftrag der Verfassung wurde so, neu definiert. Das Grundgesetz soll nun nicht mehr staatliches Handeln gegenüber dem Volk einschränken und die Rechte des Volkes gegenüber dem Staat definieren. Die neue Aufgabe der immer noch vorläufigen Verfassung Deutschlands, ist Dogmatisierung der Staatsziele die jede Regierung, nahezu beliebig in das Grundgesetz hinein definiert. Begründet wird das mit der Aussage, die Welt und damit die Anforderungen an staatliche Verwaltung würden sich ändern. Eine Aussage die impliziert, eine Verfassung könne durch eine Regierung etwaigen Anforderungen angepasst werden. Es ist jedoch einer der Grundsätze einer Verfassung, das genau das nicht durch eine Regierung, sondern nur und ausschließlich durch den Souverän, das Volk geschehen kann. Entgegen dem Sinn und dem Auftrag einer Verfassung sind deutsche Regierungen seit 1990 dazu übergegangen, die Deutungshoheit über das Grundgesetz zu beanspruchen und schließen den einzig legitimen Verfassunggeber kategorisch aus, in dem sie jede direkte Mitsprache oder verfassungsgebende Forderung des Volkes verweigert. In welchem Ausmaß die Bundesregierung die Verfassung, nicht als ein sie reglementierendes Regelwerk, sondern als Durchführungsverordnung ohne rechtliche Bindung für sich ansieht, zeigt sie aktuell zur Thematik der Vorratsdatenspeicherung. Sie beschließt diese und ignoriert nicht nur die im Grundgesetz explizit geschützten Rechte des Volkes, sondern auch die höchst richterlichen Urteile des Bundesverfassungsgericht, wonach ein solches Vorgehen verfassungswidrig ist. Die Verfassung, das Grundgesetz ist heute in Deutschland keine Rechtsnorm mehr, von der sich eine Bundesregierung in ihren Vorhaben ausbremsen ließe.

 

Ziel der Handlungen der Bundesregierungen war und ist es ein homogenes Staatsvolk zu schaffen, welches möglichst wenig Sand ins Getriebe der politischen Ziele wirft. Eines dieser Ziele ist die marktkonforme Gesellschaft, der sich die Bundeskanzlerin verschrieben hat. Ein Ziel welches rechtlich nichts weiter als ein politisches Parteiprogramm ist, das es weder in der Verfassung definiert noch mit den Zielen der Verfassung, nach einer freiheitlichen Gesellschaft zu vereinbaren ist, da die maßgeblich bestimmenden Interessen vom Volk auf die Wirtschaft übertragen werden. Allein dieses Ziel zu verfolgen stellt bereits einen Verfassungsbruch derer dar, die geschworen haben die Verfassung zu schützen.

 

Zweifelsohne braucht dieses Land dringend eine neue Verfassung. Nicht nur weil die Pflicht und die Frist dazu bereits versäumt wurde, sondern auch weil die Handlungen der Regierung, als auch der Wille des Volkes nicht mehr durch die Verfassung wiedergespiegelt werden. Obwohl sich die Regierung, offensichtlich durch ihre Handlungen, selbst eine andere Verfassung wünscht, schreckt sie vor dem längst überfälligen Schritt einer neuen Verfassungsgebung zurück. Sie möchte den Zeitpunkt abwarten, ihre Ziele einer marktkonformen Gesellschaft erreicht zu haben, in der Hoffnung einen Status Quo zu schaffen, der sich dann in einer neuen Verfassung wiederfindet. Noch scheint ihr, der Souverän zu wankelmütig und ihre Ziele gefährdet.

Diese Vorgehensweise setzt voraus, das der Glaube vorherrscht, eine homogene, in ihren Zielen gleichgeschaltete Gesellschaft sei ein realistisch zu erreichender Zustand. Entlarvend ist, das eine solche Annahme schon das maßgebliche Grundgerüst jeder diktatorischen Ideologie war.

 

Eine Gesellschaft kann nicht homogen sein, oder einer gleichschaltenden Ideologie folgen. Sie wäre ein Durchführungskollektiv, gleich einer politischen Partei oder einer befehlsausübenden Armee.

Das was eine Gesellschaft ausmacht, ist das genau solche Bestrebungen in ihr Opposition auslösen und sozialpolitische Gegenbewegungen freisetzen. Letztlich sind es die kritischen und das Kollektiv bedrohenden Kräfte am Rande einer Gesellschaft, die sie überhaupt als solche erhalten. Einzig sie erhalten die Freiheit und gewähren, das politische Zielsetzungen von Regierungen nicht kritiklos umgesetzt werden und eine homogene Masse Willenloser umsetzt, was immer eine Regierung verlangt. Wer der deutschen Gesellschaft heute noch eine gewisse Freiheit zusprechen kann, hat das nicht denen zu verdanken, die der Politik der Regierenden folgten, sondern denen die mit aller Kraft versuchten, die Regierenden zu stoppen. Regierungen reagieren nicht auf ihre Anhänger, derer sind sie sich sicher, sie reagieren auf Druck aus der Gesellschaft.

 

Eine funktionierende Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, das sie die Kraft findet sich eine Verfassung zu geben, mit der sie das Handeln und die Grenzen ihrer Verwaltung, der Politik frei bestimmt. Eine unfreie Gesellschaft ist daran zu erkennen, wie sehr sie dem Diktat einer Regierung unterliegt und wie schwach der sie schützende Gesellschaftsvertrag, die Verfassung ist.

Kommentar Gustav Staedtler.:

Und deshalb wollen die Regierenden und Herrschenden das Volk über die Totalsexualisierung und der damit freigesetzten und erzeugten Begehr- und Konsumsucht völlig marktkonform verblöden, damit es einer Verfassung zustimmt, die das Volk nicht gegen das Konsumdiktat und also die Diktatur des Kapitals und die Diktatur der Wirtschafts- und Finanzeliten, der herrschenden Klasse schützt und eine solche Verfassung dann unterzeichnet bzw. akzeptiert.

[Vereinfacht gesagt wollen die herrschenden Klassen in Politik, Wirtschaft und Finanzen das Volk ganz real zu einem geist- und willenlosen begehrorientierten Konsumviehkomplex machen.

Wo kein Begehren ist, da muss man es erzeugen.“ USAmerikanische US-kapitalistische Weltmachtstrategie.

Und Begehren erzeugt und forciert man durch Aktivieren der Sexualität.]

 

Dieses Volk musste Regierungen ertragen, die es nicht verdient hatte, weil im eine eigene Verfassung verwährt wurde. Heute steht es den schwerwiegendsten Entrechtungsversuchen, seit Ende der nationalsozialistischen Diktatur gegenüber. Es hat sich das Recht und die Pflicht erworben, sich eine Verfassung und damit die grundsätzlichen Fragen seiner Zukunft selbst zu bestimmen und jeder, der es unternimmt die Deutschen weiterhin daran zu hindern, führt sie in die Tyrannei politischer Ideologien, die immer eines nach sich ziehen werden, die weitere Entrechtung und damit Unterdrückung einer freien Gesellschaft.

 

Deutschland braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag, der die Unterschiedlichkeit innerhalb seiner Gesellschaft schützt und die Regierung auf das reduziert, was sie sein sollte. Ein weisungsgebundener Diener seines Souveräns.

Wer aber meint, das ein Volk darüber nicht entscheiden sollte, wie auch die Bundesregierung es sieht, weil es nicht die bestmögliche Entscheidung treffen würde, der muss sich vorhalten lassen, das er das Wesen einer Demokratie nicht verstanden hat, oder ehrlich genug sein einzugestehen, das er im Grunde keine Demokratie will.

 

Demokratie ist nicht die Staatsform der vernünftigsten Entscheidungen, sondern die der mehrheitlichen Entscheidungen, mit dem Recht die falschen zu treffen.

 

Ich verbleibe in diesem Sinne

 

Heinz Sauren

http://freigeistblog.com/2015/06/15/gesellschaftsvertrag/

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Deutschland BRD Justiz USA
Kommentiere diesen Post
11. Juni 2015 4 11 /06 /Juni /2015 16:19

DAS ENDE DES BARGELDS

IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.

DAS ENDE DES BARGELDS  IST DER OFFIZIELLE ANFANG DER 666 TYRANNEI.

Ende des Bargelds: Umerziehung des deutschen Sparers zum Konsum-Trottel

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 03.06.15 08:59 Uhr | 89

Kommentare

 

Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise

Abschaffung des Bargelds beschlossene Sache ist. Er glaubt, dass die

Schulden-Staaten in dieser Maßnahme die Möglichkeit sehen, die Sparer zum

Konsum zu zwingen. Die Bargeld-Abschaffung liegt im Trend der Überwachung und

Bespitzelung. Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind ziemlich begrenzt.

Themen: Bank Run, Bargeld, Cash, China, Edelmetalle, Geld, Gold, Northern Rock,

NSA, Orwell, Repression, Schulden, Schulden-Krise, Schweden, Silber,

Skandinavien, Sparguthaben, Überwachung, Währungen, Zypern

 

Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert – was auch ein Grund

war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das Bargeld-Verbot geistert durch die Medien.

Ist das nur eine Hysterie der ewigen Crash-Propheten oder kommt es wirklich?

Gerald Mann: Die schrittweise Abschaffung des Bargeldes als relevantes

Zahlungsmittel ist sehr wahrscheinlich. Es gibt eine entsprechende Interessenballung

bei Politik, Finanzinstitutionen und Notenbanken: Alle drei wollen Bankruns

verhindern und Sparer mit Negativzinsen schröpfen.

Ferner sollen Kriminalität, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung verhindert oder zumindest erschwert werden. Außerdem entstünden zusätzliche Gewinne bei den Institutionen, die bargeldlose Zahlungssysteme anbieten – die Gebühren hierfür kann man bei Wegfall der Zahlungsalternative Bargeld erhöhen.

 

BARGELD WEG 666 HER.

Ihr tut doch nun alle so, als seid ihr ganz doof, denn es ist doch wohl schon seit mindestens Mitte des letzten Jahrhunderts fast jedem durch die Verschwörungstheoretiker bekannt, dass die Ära des 666er Satansreiches kommen wird, und um dieses zu realisieren, muss der ganze Bargeldverkehr verschwinden, damit man über die 666er Registrationsmethode jedermann im satanischen 666er Staatswesen voll unter Kontrolle hat, so dass also niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht unter der 666er Code registriert ist.

Und wer sich nicht registrieren lassen will soll hingerichtet werden.

So ist es doch seit etwa 2000 Jahren und insbesondere durch die 60er -, 70er Generationenhysterie bekannt.

 

Wovon labert ihr also und tut so als sei das Ganze ein ganz normales

eurocrashtechnisches Problem.? Das 666er Satanssystem ist der totale Kontrollstaat, oder was dachtet ihr, um was es da geht, etwa um finanztechnische Probleme und die Eindämmung von Kriminalität etc.?

Ist doch alles nur Betrug und euer Selbstbetrug, denn dieses jetzige Staatswesen ist schon die totale Kriminalität, der totale Unrechtsstaat und nicht die DDR, denn da war der Bargeldverkehr doch nicht abgeschafft, und die Bürger waren auch nicht so derart unter Kontrolle, dass sie nicht unüberwacht aufs Klo gehen konnten, das aber ist heutigen Tages in der westlichen Welt so, und es stört euch nicht einmal so wie es Orwell beschrieben hatte.

 

Wer von euch kann denn einfach abhauen um im Donbass gegen die Scheiss-Amis zu kämpfen?

Aus der DDR konnte man sogar noch abhauen als die Mauer stand, und was könnt ihr heute.? Könnt ihr ganz einfach nach Russland abhauen.? Und da steht heute keine Mauer mit Sicherheitssperranlagen und Selbstschussanlagen.

 

Ihr könnt ja nicht einmal mehr "Scheiss Ami" oder "Ich hass dich.!" öffentlich sagen. Stattdessen faselt ihr ganz klugscheisserig davon "wir müssen aufpassen, dass wir kein Überwachungsstaat werden."

Ihr seid doch ganz klatschedooffeige verheuchelte Arschkriecher. So derart kontrolliert und überwacht wie derzeit war die Weltbevölkerung noch nie, weder unter Hitler, noch unter Stalin, noch unter Mao und auch nicht unter Honecker.

 

Und aus Angst habt ihr doch schon euer ganzes Vokabular dem Willen der immer extremer werdenden 666er Tyrannei angepasst. KONSUMTROTTEL, ach nee wie süss. KONSUMAFFEN und WOHLSTANDSSCHWEINE sind nun kleine Trottel.

Aber die feigen Nazideutschen nach dem verlorenen Krieg die habt ihr alle als Arschlöcher bis zum heutigen Tage bezeichnet, und die hatten aber allen Grund unter den Alliierten zu kuschen ganz im Gegenteil zu euch ihr feigen speichelleckenden Huren und Hunde aller Art.

Ihr alle, ihr diese heutigen Deutschen, seid doch der totale Abschaum, zum ausspeien ehrlos bis unter den Boden. Ekelpack, Ekelpack vom Eierstock bis in den Hodensack Ekelpack, aber die verzweifelten palästinensischen oder muslimischen Selbmordattentäter als Feiglinge betiteln. Und keiner von euch Schreiberlingen steht dagegen auf und kritisiert diese offensichtlich diabolisch verlogenen Wortschöpfungen. Aber gegen die Honecker- und Goebbelsreden da könnt ihr alle bis zum heutigen Tage ganz heldenhaft pöbeln.

Merkt ihr wirklich nicht was für ehrloses Ekelpack ihr seid.? Wenn nicht, dann passt ihr von daher also ganz genau in dieses 666er Satanssystem.

Denn diese 666 steht auch für die totale Lüge und den totalen Selbstbetrug. Also werdet ihr demnächst ganz überzeugt davon reden, dass die neue 666er Tyrannei etwas ganz exzellent vernüftiges und normales sei, denn nur so wird eure Existenz gesichert sein, und genau darum geht es doch bei euch, oder habt ihr noch irgendwelche höheren Werte.? Wenn ja, dann wäret ihr doch schon längst dafür aufgestanden.

 

[Wer die Macht und Kontrolle über den Zahlungsverkehr und also die Finanzen hat, der hat auch die Kontrolle und Macht über das Wirtschafts- und Konsumsystem und folglich dessen über das gesamte Volk und Staatswesen. Was also glaubt ihr wer diese Macht haben will. Gott oder die Brut des Satans.?]

G. Staedtler

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was können die Staaten mit einem

Bargeld-Verbot bewirken?

 

Gerald Mann: Unverändert dauert die Finanz- und Staatsschuldenkrise an. Ein

Ansturm von verängstigten Sparern auf die Banken kann nicht ausgeschlossen

werden. Die Konjunktur soll in Schwung gebracht werden, weil Sparen durch

Negativzinsen unattraktiv wird. Also eine Art, Konsumverweigerungssteuer': Wer

nicht konsumiert, soll von seinem Sparguthaben jedes Jahr etwas abgezogen

kommen. Man könnte von einem “keynesianischen Frontalangriff” auf die gute

deutsche Sparkultur mit dem Ziel der Umerziehung zum ,Konsumtrottel’ sprechen.

Außerdem lassen sich künftig dann ganz leicht Vermögensabgaben durchsetzen, die

nicht mehr durch Bargeldhaltung unterlaufen werden können.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist ein solches Verbot praktisch durchzusetzen?

 

Gerald Mann: Schon jetzt werden in einzelnen Ländern Höchstgrenzen für

Barzahlungen festgelegt. Diese können sukzessive gesenkt werden. Darüberhinaus

können auch Steuern und Gebühren für die Bargeldnutzung erhoben bzw. erhöht

werden. Anbieter von elektronischen Zahlungssystemen werden in der

Übergangsphase die Gebühren moderat halten bis der Konkurrent Bargeld erledigt

ist – dann werden die Gebühren wahrscheinlich deutlich ansteigen.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche konkreten Folgen hätte die Abschaffung

von Bargeld?

 

Gerald Mann: Sparer könnten Negativzinsen nicht mehr durch Abhebung ihrer

Ersparnisse und Haltung von Bargeld entfliehen. Diese Negativzinsen stellen eine

“Konsumverweigerungssteuer” dar, der man dann nicht mehr durch

Bargeldhaltung entrinnen kann. Außerdem entstünde der “Gläserne Zahler” – die

bisherigen Möglichkeiten von NSA & Co. würden noch einmal deutlich gesteigert.

Noch mehr von unserem Leben wäre ganz leicht kontrollierbar – George Orwell

würde sich verwundert die Augen reiben. Befürworter eines Bargeldverbotes werden

neben der leichteren Kriminalitätsbekämpfung auch auf die Bazillen verweisen, die

jeder Geldschein transportiert.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In der Praxis spielt Bargeld ohnehin schon keine

Rolle mehr – nur noch ein Bruchteil der Transaktionen läuft bar. Warum sollte

man sich davor fürchten?

 

Gerald Mann: Das trifft so nicht zu. Laut Bundesbank wurden 2014 über 53 % des

Transaktionsvolumens bzw. 79% aller Transaktionen durch Barzahlung

abgewickelt. Noch sind hier die Deutschen also im positiven Sinne konservativ:

Wenn sie etwas ausgeben, wollen sie spüren, wie die Zahlung durch ihre Hände

rinnt. Gerade in den USA ist die Verschuldung privater Haushalte ein großes

Problem, in Deutschland weniger.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie muss man sich denn die Abschaffung

konkret vorstellen – kommt da eine Verordnung, dass es ab einem bestimmten Tag

nicht mehr möglich wird, oder gibt es Übergangsfristen?

 

Gerald Mann: Wahrscheinlich ist eine Kombination von Zuckerbrot und Peitsche,

also Transaktionskostenvorteile bei elektronischer Zahlung sowie Verbote wie

sukzessive Absenkung der zulässigen gesetzlichen Höchstgrenzen. Auch könnten

große Scheine schrittweise aus dem Umlauf genommen werden.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist das ein europäisches Phänomen oder gibt es

die Bestrebungen auch anderswo?

 

Gerald Mann: Gerade US-Ökonomen wie Rogoff und Summers fordern die

Bargeldabschaffung, damit Sparer sich Negativzinsen nicht mehr entziehen können.

In USA oder Skandinavien ist Bargeld schon deutlich weiter zurückgedrängt. Für

Schweden wird in einer Studie für 2030 mit einer bargeldlosen Gesellschaft

(“cashless society”) gerechnet.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ist die Diskussion auch Ausdruck der außer

Kontrolle geratenen Schulden-Krise – die Staaten brauchen jeden Cent?

 

Gerald Mann: Die Staatsschuldenkrise dauert an und eine Lösung ist nicht einmal

im Ansatz in Sicht. Menschen könnten in Panik geraten und ihre Guthaben abheben.

Wenn das nur eine Bank trifft wie in England 2008 “Northern Rock”, dann kann

das logistisch bewerkstelligt werden. Wenn das Misstrauen aber das Gesamtsystem

aus miteinander verbundenen Staatsfinanzen und Banken trifft, dann wird es nur

noch mit Abhebungsbeschränkungen wie in Zypern 2013 gehen. Das wäre eine

Bankrotterklärung des Systems. Durch eine Abschaffung des Bargeldes werden

Bankruns im herkömmlichen Sinne unmöglich. Buchgeld kann dann zwar von einer

zur anderen Bank transferiert werden, bleibt aber immer im Bankensystem, was

auch für dieses eine komfortablere Situation als der Ist-Zustand darstellt.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie kann man sich gegen ein Bargeld-Verbot

schützen?

 

Gerald Mann: Alternativen können Bargeld fremder Währungen darstellen –

deswegen ist aber mit der Bestrebung zu rechnen, dass Bargeld im OECD-Rahmen

abgeschafft wird.

Dann blieben noch Renmimbi etc. Daneben bieten sich Regionalwährungen wie der

Chiemgauer oder Verrechnungsgutscheine zum Tausch von Leistungen an (also

Rasenmähen gegen Klavierunterricht). Wichtig ist auch der Aufbau von

Sozialkapital, so dass man in Krisenzeiten auf ein Netzwerk qua Familie,

Freundeskreis und Nachbarschaft bauen kann.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wäre die logische Folge ein Verbot für Gold und

Silber?

 

Gerald Mann: Edelmetalle können ebenfalls als Ersatzwährung genutzt werden.

Auch hier kann der Staat allerdings mit Verboten einschreiten.

Kameraüberwachung und Kontrollen über abgehörte (Mobil-)telefone können dem

Staat hier dienlich sein. Auch ein generelles Verbot, vor allem von privaten

Goldbesitz, ist denkbar. Die Abschaffung des Bargeldes würde die Menschheit

nachhaltig verändern, und – ich fürchte – nicht zum Positiven.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Es gibt auch den Vorschlag, Bargeld gegenüber

dem Zentralbankgeld quasi abzuwerten. Was halten Sie davon, und wie müsste das

aussehen, das es funktioniert?

 

Gerald Mann: Auch das ist denkbar. Wer bar zahlt muss einen höheren Betrag

bezahlen. Ähnliches lässt sich auch erreichen, wenn man sehr hohe Gebühren auf

Abhebungen bzw. für Bareinzahlungen auf Konten berechnet. Oder viel “feiner”:

Man überträgt den Status des gesetzlichen Zahlungsmittels von Bargeld auf

Buchgeld. Damit ist es zwar nicht verboten, aber im Falle einer Krise kann es nicht

mehr zum Einkauf verwendet werden, sondern nur noch Buchgeld, über das sich der

Kaufverhalten durch alle möglichen Vorgaben steuern lässt.

Das neue Buch von Ulrich Horstmann und Gerald Mann. (Foto: FBV)

 

Gerald Mann ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an

der FOM Hochschule in München. Davor arbeitete er als Unternehmensanalyst in

einer Großbank und war dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen. 2006

promovierte er über transatlantische Handelspolitik an der Universität der

Bundeswehr in München. Er arbeitete als freiberuflicher Dozent und als Gastdozent

in der VR China. 2012 erhielt er den BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre.

In seinem mit Ulrich Horstmann verfassten Buch “Bargeldverbot: Alles, was Sie

über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen” analysiert Mann die Lage

und erklärt dem Leser auf leicht verständliche und vor allem unideologische Weise,

was ihn erwartet und wie er sich im Falle der Abschaffung des Bargelds schützen

kann. Das Buch kann hier beim Verlag oder bei Amazon sowie in all den guten

deutschen Buchhandlungen bestellt werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/03/ende-des-bargelds-umerziehung-des-deutschen-sparers-zum-konsum-trottel/comment-page-7/#comment-1121279

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK Geld USA Deutschland
Kommentiere diesen Post
10. Juni 2015 3 10 /06 /Juni /2015 21:00

Islamische Staaten von Amerika.

ISA

Das muselmanische Halal-Schlaraffenland.

<>

Islamische Staaten von Amerika.

 

Die Muslime sind wirklich dumme Typen, wenn sie als

Selbstmordattentäter für den Islamischen Staat sterben, dessen Führung die USA schon längst übernommen haben. Was ist ISA denn ohne USA.?

Was ist der Islamische Gottesstaat ohne die Waffen des Satans.?

Und auch die Saudis sind doch ganz offensichtlich des Satans Blutsbrüder und diese alle sind der Juden Hunde.

Erlangt also der IS die Vorherrschaft in der arabischen Welt, dann haben die USA-Juden wie schon mit den Saudis nur einen neuen

Vasallen installiert und damit die Herrschaft über die

Islamische Welt.

Gegen wen kämpfen fundamentale Muslime eigentlich,

wenn sie nicht gegen die Saudis, die USA und alle

Kapitalistenschweine kämpfen, was für einen Gottesstaat wollen sie denn aufrichten, wohl die ISA, die Islamischen Staaten von Amerika, und das muselmanische Halal-Kapitalismus-Schlaraffenland.

Gustav Staedtler

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK ISLAM USA Juden
Kommentiere diesen Post
5. Juni 2015 5 05 /06 /Juni /2015 15:47

Die G7

haben die Welt in ARMUT

und WAHNSINN getrieben.

Die G7  haben die Welt in ARMUT und WAHNSINN getrieben.

G7-Gipfel in Elmau

Jede Minute beim G7-Gipfel kostet 90.000 Euro

 

Ab Sonntag treffen sich die Vertreter der wichtigsten Industriestaaten für zwei Tage im Schlosshotel Elmau (Bayern) – und das kostet sehr viel Geld.

1. Juni 2015 20:10 - Aktualisiert 20:15 Autor_Bettina_Irion von Bettina Irion

 

Großer Aufwand für ein kurzes Treffen: Am Sonntag kommen die Staats- und Regierungschefs der sieben größten Industriestaaten (USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien und Kanada) im bayerischen Schloss Elmau zusammen.

 

Zwei Tage lang wollen sie unter anderem darüber reden, wie der Klimawandel gestoppt, die zunehmende Antibiotikaresistenz bekämpft und Katastrophen wie die Ebola-Epidemie in Zukunft verhindert werden können. Der Kreis der G7-Teilnehmer wird deshalb am zweiten Tag um die Regierungschefs fünf afrikanischer Länder und des Irak erweitert. Aber natürlich werden auch die Ukraine-Krise und die Spannungen mit Russland beherrschende Themen des Gipfels sein. Eines Gipfels, der minutiös vorbereitet wurde und Unmengen an Geld und Personal verschlingt.

 

Die interessantesten Zahlen im Überblick:

130 Millionen Euro soll der Gipfel offiziell kosten.

Berechnungen des Steuerzahlerbundes kommen sogar auf 359 Millionen.

 

24 Stunden sollen die Gespräche dauern.

90.000 Euro kostet damit rechnerisch jede Gipfelminute.

 

5 Sterne hat das Tagungshotel Schloss Elmau.

17 Kilometer lang und drei Meter hoch ist der auf- und einrollbare Drahtseil-Zaun entlang des äußeren Sicherheitsringes.

7 Kilometer misst der drei Meter hohe Zaun rund um das Schloss.

12 Millimeter dick ist das Stahlseil, mit dem der Zaun um die Bäume verspannt wird.

25.000 Polizisten aus Deutschland und Österreich werden rund um die beiden Gipfeltage im Einsatz sein und Tausende von Überstunden machen.

28 Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei sind im Einsatz, darunter auch „Denver“ und „Elvis“ aus Brandenburg.

100 massive Toiletten-Container werden um das Gelände für die Polizisten errichtet. Dixi-Klos sind im Naturschutzgebiet nicht zugelassen.

1.000 Mann stark ist der Stab, der US-Präsident Obama begleitet, davon sind 500 für seine Sicherheit verantwortlich. 45 gepanzerte Limousinen werden eigens eingeflogen.

5.000 Journalisten aus aller Welt haben sich zur Berichterstattung angemeldet.

50.000 Gipfelgegner werden auf 17 Gegendemonstrationen erwartet.

110 Richter sind in München im Einsatz, um Straftaten im Zusammenhang mit dem Gipfel abzuurteilen.

1.800 Meter ist die Distanz, auf die ein Scharfschütze treffen kann.

11,50 Euro kostet eine Portion Leberkäse mit Kartoffelsalat für die Polizisten.

640.000 Euro kosten allein Auf- und Abbau des dreitägigen Biergartens für Polizisten.

100 Kilometer beträgt die Entfernung zwischen Münchner Flughafen und Tagungshotel: Die Gipfelteilnehmer werden in Hubschraubern dorthin geflogen.

http://www.bz-berlin.de/deutschland/jede-minute-beim-g7-gipfel-kostet-90-000-euro

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK BRD Deutschland USA Merkel Europa NWO
Kommentiere diesen Post
4. Juni 2015 4 04 /06 /Juni /2015 16:55
Verpisst euch ihr Paedophilen

Verpisst euch ihr Pädophilen.! Wir wollen nicht ficken. Wir wollen spielen.

http://www.hna.de/kassel/kasseler-soziologin-fordert-sexualkundeunterricht-praktischen-uebungen-3664580.html

 

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in Paedophilie Deutschland Europa POLITIK Merkel
Kommentiere diesen Post
1. Juni 2015 1 01 /06 /Juni /2015 20:33
Merkel verpiss Dich.

Wer ein mal lügt, dem glaubt man nicht.
Wer zehn mal lügt wird Kanzlerin.

Repost 0
Published by phosphoros.over-blog.de - in POLITIK Deutschland Demokratie Merkel BRD CDU FDP NSA BND
Kommentiere diesen Post

Présentation

Recherche

Liens