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10. Oktober 2013 4 10 /10 /Oktober /2013 16:04

 

SPORT WIE IM RÖMISCHEN REICH.

Sklaverei wie zur Pharaonenzeit.

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FIFA Pharaonen und Cäsaren

Tempel, Pyramiden, Colosseen, Fussballstadien.

Über Leichen zur nächsten Fussball-WM.

Fussballfunktionäre, Pharaonen und Cäsaren.

Geld macht alles Recht.

Demokratie, der Weg zurück zum Feudalismus und zur Sklaverei.

Dank Demokratie zurück zu den Pharaonen und Cäsaren.

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KATAR über Leichen zur nächsten Fussballweltmeisterschaft.

SPORT WIE IM RÖMISCHEN REICH.

Sklaverei wie zur Pharaonenzeit.

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http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-2022-internationaler-gewerkschaftsbund-erhebt-vorwuerfe-gegen-katar-a-891266.html

 

27. März 2013, 14:40 Uhr

Gewerkschaftsbund über WM-Gastgeber

"Katar ist ein Sklavenhändler-Staat"

Die Fußballwelt ist 2022 zu Gast in Katar, doch der Wüstenstaat steht massiv in der Kritik. Die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes brandmarkt nun die skandalös schlechte Behandlung der Arbeiter, die die neuen Stadien und die Infrastruktur bauen sollen - es werde Todesopfer geben.

Hamburg - Erst die Diskussionen um eine Verlegung des WM-Turniers in den Winter, nun ein massiver Vorwurf über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Katar: Die Schlagzeilen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in dem Wüstenstaat reißen nicht ab.

Der Internationale Gewerkschaftsbund ITUC, dem auch der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB angehört, hat scharfe Kritik geäußert: "Katar ist ein Sklavenhändler-Staat. Um die Infrastruktur zu bauen, werden wahrscheinlich mehr Arbeiter sterben als die 736 Fußballer, die bei der WM auf dem Rasen stehen", sagte die ITUC-Generalsekretärin Sharan Burrow der "Bild"-Zeitung. Der Katarische Fußballverband hat sich zu den Vorwürfen auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE noch nicht geäußert.

Bereits im Januar hatte die ITUC über das fragwürdige Arbeits- und Visarecht in Katar berichtet. "Arbeitgeber haben fast völlige Kontrolle über die Arbeitnehmer", sagte Burrow: "Sie alleine entscheiden, ob der Job gewechselt oder das Land verlassen werde dürfe." Für die Neubauten anlässlich der WM, die nach jüngsten Entwicklungen erstmals im Winter stattfinden könnte, werden zudem "Millionen" neuer Arbeitskräfte in das Land geschafft.

"Es geht um Leben und Tod"

Auch seien oftmals versprochene Leistungen und Gehaltszahlungen nicht eingehalten worden. Die Arbeiter müssten zudem in schmutzigen, überfüllten Arbeitslagern leben. "Trotz aller Versprechungen hat sich Katar nicht bewegt. Wir werden in den nächsten Wochen eine weltweite Kampagne starten, um Druck auf die Fifa auszuüben", sagte Kommunikationsdirektor Tim Noonan: "Sowohl über die nationalen Fußballverbände als auch direkt auf die Fifa-Zentrale in Zürich. Es geht hier um Leben und Tod für viele Menschen."

Der Fußball-Weltverband Fifa betonte, dass "die Achtung der Menschenrechte und internationaler Normen Bestandteil all unserer Aktivitäten ist". Die Fifa habe bereits Gespräche mit diversen Arbeits- und Menschenrechtsorganisationen geführt, um sichere und würdige Arbeitsbedingungen in den WM-Ausrichterländern zu gewährleisten.

bka/sid/dpa

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