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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:43

 

Berlin

Informationen und Veranstaltungen rund um die Hauptstadt Berlin und die Region

14.09.2014

Demonstration gegen Antisemitismus Störungen am Rande

Von Andreas Kopietz

Einer der Gegendemonstranten lief mit einer riesigen Palästinenserfahne inmitten der Kundgebung gegen Antisemitismus umher.

 

Die Kundgebung gegen Antisemitismus am Brandenburger Tor war auch für die Augen der Weltöffentlichkeit bestimmt. Was sie wohl nicht zu sehen bekommt ist das, was sich am Rande abspielte.

 

Während am Sonntag am Brandenburger Tor mehrere tausend Menschen friedlich gegen Antisemitismus demonstriert haben, versuchten Gegendemonstranten die Kundgebung zu stören.

 

Mehrere Dutzend arabischstämmige Jugendliche schwenkten Palästinenserfahnen, riefen Parolen und belästigten Kundgebungsteilnehmer. Einer der Gegendemonstranten lief mit einer riesigen Palästinenserfahne inmitten der Kundgebungsteilnehmer umher. Diese ließen sich jedoch nicht provozieren. Wer die Gegendemonstranten fotografierte, wurde von diesen bedroht.

 

Polizisten hielten schließlich die Gruppe auf Abstand zu den Kundgebungsteilnehmern und ließ sie aber gewähren. „Der Einsatzleiter hat die Demonstranten an der Kundgebung belassen, weil diese nicht wesentlich gestört wurde“, sagte ein Polizeisprecher. Zudem seien keine strafbaren Inhalte gerufen worden. Der Sprecher verwies auf das Versammlungsrecht, wonach Proteste in Ruf- und Hörweite zugelassen werden müssen. Platzverweise oder gar Festnahmen gab es nicht.

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"Antisemitismus ist Gotteslästerung", sagte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider

 

G.S.Komm.: Was dieser Mann redet ist Blasphemie, die Gleichstellung der geistig und sensusell unreinen Semiten mit Gott dem Allerheiligsten und Allmächtigen.

Und das hat die Vernichtung all derer zufolge, die derartiges tun.

 

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Rede des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, anlässlich der Kundgebung „Steh auf! Nie wieder Judenhass“

Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Beginn der Rede, ca. 15.15 Uhr

 

Liebe Freunde,

wenn ich mich hier umsehe, dann freut es mich außerordentlich festzustellen: Es sind doch viele Menschen heute hier zusammen gekommen, um ein Zeichen zu setzen. Das gibt mir ein Stück Kraft und Zuversicht, und das tut uns so gut.

 

G.S.Komm.: Bla, Bla es waren enttäuschend wenige, die gekommen sind und die hat man auch noch mit grossem PR Aufwand und kostenlos hingekarrt, denn die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

 

Nie im Leben hätte ich mir aber vorgestellt, dass wir hier in Deutschland überhaupt gegen Antisemitismus gemeinsam demonstrieren müssen. Da es aber doch nötig ist, sind wir hier, um gemeinsam entschlossen und geschlossen zu zeigen: Keinen Platz für Judenhass! Unter gar keinen Umständen! Dafür werden wir immer kämpfen mit Kraft und aller Leidenschaft der ganzen Welt! Das soll jeder wissen!

 

G.S.Komm.: Etwa 4000 popelige Schisshasen, die der Lüge und den Lügnern und den Duldnern des Mordens die Ehre geben, weil sie zur Wahrheit zu feige sind.

Wer sich mit Israel solidarisiert ist selber ein Mörder.

 

Wir Juden in diesem Land haben in diesen Wochen wahrlich kein Sommermärchen erlebt. Wir haben Ausbrüche von Antisemitismus gesehen, die wir niemals für möglich gehalten haben. Schauderhafte Schockwellen von Judenhass und das in ganz Europa. Synagogen sind angegriffen, jüdische Menschen sind bedroht worden.

In sozialen Netzwerken wurden und werden tonnenweise Kübel von Hass, von Häme und Hetze über uns ausgegossen. Und auf deutschen Straßen haben wir antisemitische Parolen gehört von schamloser Scheußlichkeit. Unsere Albträume, ja meine eigenen Albträume sind weit übertroffen worden.

 

G.S.Komm.: Das typische emotionale Lügengewäsch des Juden mit seiner teuflischen Suggestionsrhetorik. Was für einen Inhalt hatten denn seine Alpträume, wenn die Realitaet sie nun schon übertroffen hat.? Er spinnt sich etwas zusammen wie Schimon Peres und all diese jüdischen Lügenbarone.

 

Und wir sagen und fühlen: Genug ist Genug! Das wollen wir uns einfach nicht mehr gefallen lassen!

 

G.S.Komm.: Wenn es allerdings um Geld und Macht geht, dann kann es nie genug sein.

 

Dieser antisemitische Ausbrauch wird begründet mit dem Gaza-Konflikt. Aber: Was hat das eine denn bitte mit dem anderen zu tun? Wenn auf deutschen Straßen gebrüllt wird, Juden sollten „vergast“, „verbrannt“, „geschlachtet“ werden – dann hat das mit Kritik an israelischer Politik nicht das Geringste zu tun. Nein: das ist der pure, der lupenreine Antisemitismus und gar nichts sonst!

Mit Israel hat das Ganze daher am Ende gar nichts zu tun. Und ich selbst bin überzeugt: Wer wegen Israel zum Antisemiten wird, der war doch längst schon einer.

 

G.S.Komm.: Ist es denn nun verboten ein Antisemit zu sein.? Müssen wir alle die Juden lieben, ist das das erste Gebot Gottes oder wie lautet das vorrangigste aller Gebote Gottes.?

Nicht einmal das 2. oder 3. der göttlichen Gebote lautet, du sollst die Juden lieben.

Wer also anderes als der diabolische Satan will uns per Gesetz zur Juden- und Lügenliebe zwingen.? - Germany 666.

 

Ich bin nicht dafür, Dinge zu dramatisieren, aber sie dürfen auch nicht beschwichtigt und verharmlost werden. Tatsache ist: Wir haben hier wirklich die schlimmsten antisemitischen Parolen auf deutschen Straßen seit vielen Jahrzehnten gehört. Nichts, gar nichts gibt es hier zu relativieren oder etwa bagatellisieren!

 

G.S.Komm.: Dass Juden extrem ekelhaft bei der Bombardierung Gazas ihrem euphorischen Hass freien Lauf liessen das darf nicht angesprochen und angeklagt werden, denn das hat mit Juden und Israel rein gar nichts zu tun, das ist nur böse antisemitische Propaganda, oder was waren da diese euphorischen Hasstiraden der Juden bei der genoziden Bombardierung und Ermordung der Palästinenser in jüdischer Salamitatik.?

Dr. Graumann, sie Lügenschwätzer, wo bleibt da die so grossspurig eingeforderte Fairness.?.

 

 

Und zur traurigen Wahrheit gehört, auch wenn es mir schwer fällt, das zu sagen: Diejenigen, die diese widerlichen Parolen gebrüllt haben, waren weit überwiegend muslimische Menschen. Man darf bestimmt nicht generalisieren und pauschale Urteile sind immer abzulehnen. Die allermeisten Muslime in diesem Land denken bestimmt ganz anders. Und wir suchen ihre Nähe und ihre Freundschaft – und daran wird sich auch nichts ändern. Dass in den letzten Wochen Moscheen angegriffen wurden, das verurteilen wir gemeinsam von ganzem Herzen!

 

G.S.Komm.: Alles nur psychopolittaktisches Lügen-BLA-BLA

 

Tatsache ist aber auch: Die muslimischen Verbände müssen hier viel mehr tun als in der Vergangenheit, um den katastrophalen Judenhass in ihren Reihen endlich konsequenter zu bekämpfen. Wann eigentlich, wenn nicht wirklich aller spätestens jetzt?

 

Gerade die Muslime dürfen doch nicht zulassen, dass islamistische Fanatiker ihre Religion missbrauchen, um antisemitischen Hass zu schüren! Dass das Wort „Jude“ auf deutschen Schulhöfen, auf deutschen Sportplätzen mittlerweile seit Jahren schon als Schimpfwort benutzt wird, das ist eine Schande, ein Skandal und eine brennende Wunde. Und kein anständiger Mensch in diesem Land darf sich jemals damit abfinden!

 

G.S.Komm.: Alles nur psychotaktisches BLA-BLA, um die Muslime in den liberalen Laizismus und also für die Judenmafia nutzniessbar zu manipulieren.

 

Diese Ausbrüche von Judenhass haben viele von unseren jüdischen Menschen in diesem Land tief schockiert. Viele sind besorgt und bedrückt. Manche fragen auch, ob jüdisches Leben unter diesen Umständen hier überhaupt noch eine Zukunft haben kann. Ich will aber von unserer Seite hier das Zeichen setzen: Ja! Judentum hat hier in Deutschland eine Zukunft! Judentum ist ein Teil der Zukunft in Deutschland! Wir Juden lassen uns den Mut nicht nehmen! Unsere Seelen sind zwar verwundet und verletzt. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Wer darauf wartet, der soll, der muss warten bis in alle Ewigkeit!

 

G.S.Komm.: Das Judentum hatte im laizistisch humanistischen Christentum schon immer seine gefügige Nutte/Hure, eben auch in der Gegenwart und bis zu ihrer von Gott gewirkten totalen Vernichtung auch zukünftig.

 

Aber ein Stück mehr Gefühl, mehr Empathie hätte ich mir schon gewünscht in der Gesellschaft in diesen Wochen. Denn viele von uns stammen doch, wie ich selbst, noch aus Holocaust-Familien. Wir haben niemals Großeltern gehabt, weil die Eltern unserer Eltern in deutschem Gas ermordet wurden. Wie meint man wohl, dass wir uns fühlen, wenn wir nun auf deutschen Straßen den Slogan hören: „Juden ins Gas!“ Und warum müssen wir selbst denn über diese heftigsten Gefühle reden? Warum fällt das eigentlich niemandem sonst ein? Wo sind die Gefühle?

 

Tatsache ist auch: Als bei diesen widerlichen Demonstrationen die schrecklichen Parolen durch deutsche Straßen ertönten, hat man zunächst nur sehr wenig Notiz davon genommen. Erst als wir, der Zentralrat der Juden, uns entschlossen haben, die Sache zum Thema zu machen, ist sie auch großes Thema in Deutschland geworden. Warum müssen wir selbst das eigentlich anstoßen? Wenn wir aber nicht selbst für uns sind, wer ist dann eigentlich noch von selbst für uns?

 

G.S.Komm.: Muss man für euch die Juden und/oder Israel sein, oder darf man auch für sich selber oder für Gott und die Wahrheit sein.?.

 

Aber, seien wir auch nicht ungerecht: Heute sind wirklich viele Menschen hier – und das tut uns doch wirklich so gut! Und wir haben dann auch viel Zuspruch bekommen.

Die Medien haben sich wirklich sofort buchstäblich vorbildlich engagiert. Die Kirchen haben das auch getan, und die Politik hat sich eindeutig und klar positioniert. Eigentlich alle Politiker von allen Parteien. Diese Zeichen von Solidarität würdigen wir sehr. Traurig, dass sie nötig waren. Aber gut, dass sie kamen! Sie haben uns gut getan in schwerer Zeit. Und wir bedanken uns dafür bei allen von ganzem Herzen!

 

G.S. Komm.: Alles nur Diabolrhetorik und Suggestions-BLA-BLA. Um die 4000 Teilnehmer, und das bei einem massiv finanzierten Aufwand, das ist ein Flop und das wissen die Politiker nun auch.

Da kann der Graumann noch so viel schönreden und seine Mitmenschen doofsuggerieren. Es nützt nichts es war ein Flop.

 

Tatsache ist auch: Ja, wir Juden stehen zu Israel. Und für diese Haltung unserer Herzen wollen wir uns auch bestimmt nicht entschuldigen müssen. In vielen Blogs ist aber immer wieder zu lesen, wir Juden sollten uns die Freiheit von Antisemitismus hier sozusagen dadurch „verdienen“, indem wir uns von Israel distanzieren. Das ist aber ein Preis, den wir ganz bestimmt nicht zahlen werden! Warum müssen wir Juden uns aber denn die Freiheit von Judenhass überhaupt erst erkaufen? Was für eine schreckliche, grauenhafte Idee! Niemals werden wir uns darauf einlassen!

 

G.S.Komm.: Wer zu Israel steht, der ist damit auch für all das, was Israel tat und tut, mitverantwortlich und wird von daher auch mit Recht dafür zur Rechenschaft gezogen, kritisiert, gehasst und letzlich auch dafür bestraft.

Das haben doch in erster Linie gerade Juden den Deutschen immer wieder eingehämmert, nämlich wer zum Nazideutschland steht, der ist auch mitverantwortlich und bis zum heutigen Tage zu bestrafen.

Ist das klar du Doofschwätzer Graumann.

Die Zukunft der Juden und Israels wird also dank eines gerechten Gottes extrem schrecklich werden.

Logos Theon.

 

Wenn es um Israel geht, da sind wir Juden einfach nicht neutral. Wir sollten auch gar nicht so tun, als seien wir neutral. Nein, wir sind Partei. Unsere Neutralität endet immer spätestens dort, wo die Sicherheit von Israel beginnt. Und wenn wir das Gefühl haben, dass Israel ungerecht oder unfair behandelt wird – dann erwacht sofort unser Beschützerinstinkt. Unsere Herzen werden daher immer sein mit den Menschen in Israel. Keine Macht der Welt wird jemals etwas daran ändern können!

 

G.S.Komm.: Dann geht nach Israel und bleibt dort.

Was die Macht der Welt nicht ändern kann, das wird die Macht Gottes ändern.

 

Die jüdische Gemeinschaft in diesem Land ist in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten gewachsen, sie hat sich auch sehr verändert. Und ja, wir haben auch weiter große, ambitionierte Wünsche, sehr ehrgeizige Ziele. Wir wollen der jüdischen Gemeinschaft hier eine neue, eine frische, eine moderne und sogar auch eine positive Perspektive verschaffen. Zugegeben, in diesen Tagen, ist es gar nicht immer so leicht, nur das Positive zu sehen, obwohl wir in den letzten Jahren doch so viel zusammen erreicht haben. Aber wir Juden sind in unserer langen Geschichte leider doch Schläge und Rückschläge nur allzu sehr gewöhnt.

Ich selbst bin fest davon überzeug: Wir dürfen uns auch jetzt nicht beirren lassen. Wir Juden werden uns den Mut nicht nehmen lassen. Wir lassen uns den Schneid nicht abkaufen.

Resignieren gilt nicht! Diesen Triumph wollen und werden wir unseren Feinden niemals geben!

Wir Juden betteln auch nicht um Beistand. Empathie kann man auch nicht wirklich einfordern. Fairness aber schon. Daher forden und verlangen wir mehr Fairness für die jüdische Gemeinschaft hier und in ganz Europa. Darauf allerdings bestehen wir!

 

G.S.Komm.: Was die Fairness anbetrifft da fangt bei euch selber an ihr Juden und du Israel. Und verlange nicht von anderen was du selber nie erfüllst. Mit dem Mass, mit dem du misst Jude, wirst du selber tausendfältig gemessen werden.

ALLES HAT SEINE ZEIT, DAS WUSSTE KÖNIG SALOMON SCHON.

 

Wir alle wissen nicht, wie es im Nahen Osten weitergehen wird.

Natürlich wünschen wir alle uns, dass es dort bald einen andauernden Frieden gibt. Einen Frieden, in dem alle Menschen der Region in Sicherheit leben können, einen Frieden, in dem jeder sein persönliches Glück suchen und finden kann, in dem die Herzen der Kinder nicht mit Hass vergiftet werden. Es muss aber ein Frieden sein, in dem die Hamas einfach keine Rolle spielen kann. Sie bleibt eine Terror-Truppe, die die eigenen Menschen als Schutzschilde missbraucht und die Israel unbedingt vernichten will. Sie will aber auch ausdrücklich und erklärtermaßen nach ihrer eigenen Charta sogar alle Juden auf der Welt ermorden. Der angekündigte, globale Judenmord als offizielles Programm! Wie kann die Hamas unter diesen Vorzeichen in Deutschland überhaupt nur einen einzigen Befürworter finden?

Das bleibt absolut unentschuldbar!

 

G.S.Komm.: Was unentschuldbar ist, das bestimmt immer noch einzig und allein der Allerheiligste Allmächtige Gott und nicht du Jude mit deiner permanenten Blasphemie.

 

Wir alle wollen den Frieden. Aber wir wissen nicht, wann der ersehnte Frieden kommen wird. Wir wissen aber genau: Wir wollen nicht in zwei, drei Jahren hier schon wieder stehen müssen. Was also tun? Mehr tun! Das betrifft uns alle. Schulen, Parteien, Medien, Verbände, Zivilgesellschaft - alle sind gefordert.

 

G.S.Komm.: Die Völker sind gefordert die Wahrheit zu suchen und zu lieben, das ist das Vorrangigste für jeden in dieser Welt, dafür ist er in diese Welt eingetreten, denn nur auf diesem Wege ist Freiheit und Frieden realisierbar. Und das aber willst du weltmachtgieriger satanisch teuflischer Jude immer wieder verhindern.

 

Und wir, die jüdische Gemeinschaft selbst? Allen, die uns offenbar doch auf ewig hassen, setzen wir entgegen unsere unbeugsame Entschlossenheit, unsere jüdische Selbstbehauptungskraft im Sturm der Geschichte über die Jahrtausende hinweg, und unseren nimmermüden - und immer wieder dennoch positiven jüdischen Spirit!

Allen düsteren Voraussagen zum Trotz und oft gegen die Gesetze der Wahrscheinlichkeit. Wir bleiben bewusste und selbstbewusste Juden.

Ja, wir sind getroffen. Wir sind betroffen. In ganz Europa, Aber unseren Feinden wird es niemals gelingen, uns zu brechen. Niemals im Leben.

 

G.S.Komm.: Gott selber wird euch brechen und vernichten, so hat er es euch Juden angekündigt, das brauchen Menschen also nicht zu tun.

 

Vielleicht sollten wir selbst künftig aber noch klarer machen und die Einsicht zu vermitteln versuchen:Wer uns Juden angreift, greift am Ende alle an.

 

G.S.Komm.: Wieder nur psychotaktische, teuflisch satanische Rhetorik. Wer sind denn nun ALLE.?

Wer die Juden angreift, der greift sich damit doch nicht selber an. Und der Gott, der euch Juden die härtesten Strafen und Leiden angekündigt hat und euch geschworen hat nicht zu ruhen bis ihr total vernichtet seid, der greift damit auch nicht am Ende ALLE an, sondern nur jene, die seinen Willen nicht erfüllen.

Können sie noch so weit und logisch denken.?

 

 

Es ist ein General-Angriff gerade auf die Werte, auf die wir in Europa so großen Wert legen: Menschlichkeit, Menschenwürde, Liberalität und Toleranz. Unsere Freiheit ist doch auch eure Freiheit! Wer heute dazu schweigt, wenn Juden angegriffen werden, wird morgen selbst betroffen sein.Daher: Mehr tun! Und viel mehr Mut!

 

G.S.Komm.: Liberalität und Toleranz wem und was gegenüber, ausser dem teuflischen Dreck dieser Welt.

Wo ist denn die Freiheit für Wahrheit, für Reinheit und Keuschheit, und was ist Menschenwürde und Menschlichkeit wo man die Wahrheit hasst und nur noch gelogen und gemordet wird.?

 

Wir wollen, dass eine solche Demonstration gegen den Judenhass nie wieder in Deutschland oder in Europa nötig sein wird!

Ganz Deutschland soll Antisemitismus-freie und Rassismus-freie Zone sein und es auch bleiben. Dafür werden wir immer kämpfen.

Mit Weniger wollen wir uns einfach niemals zufrieden geben.

 

G.S.Komm.: Kämpfe dafür im Apartheitsttaat Israel, du diabolischer Grossbetrüger.

 

Daher: Steh auf! Nie wieder Judenhass!

 

G.S.Komm.: Ein ganz mageres aber wie immer abgefucktes jüdisches Statement diese lügensuggestive BLABLABLAREDE des Juden GRAUMANN.

*

Deutsche steht auf und kämpft für die Wahrheit. Es lohnt sich.

G.S.

 

http://www.zentralratdjuden.de/de/article/4962.rede-des-pr%C3%A4sidenten-des-zentralrats-der-juden-in-deutschland-dr-dieter-graumann-anl%C3%A4sslich-der-kundgebung-steh-auf-nie-wieder-judenhass.html?sstr=graumann|rede

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