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29. Juli 2011 5 29 /07 /Juli /2011 15:24

SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

FÜR FORTGESCHRITTENE.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und die Erde war wirr und ist wirr geblieben.

Auf dieser Erde expandiert und mutiert immer nur die Gier.

Die Wesen dieser Welt sind Werkzeuge der Gier vom kleinsten bis zum grössten Geschöpf. Und da behaupten irgendwelche Pseudoweise, dass Gott bei seiner Schöpfung sah, dass alles gut war.

Da reden doch ganz offensichtlich Lügner, anmassende Betrüger, die im Namen Gottes Lügen und Irrtümer erzeugen und verbreiten und so also selber der Gott sind, den ihre überlieferten Schriften und Lehren repräsentieren.

Und Gott sah, dass es gut war.”

Wer ist dieser Berichterstatter, der diese Behauptung aufstellt.?

Er hörte Gott nicht nach seinen Schöpfungsakten sprechen.:”Es ist gut.”, sondern er behauptet: “Gott sah, dass es gut war.”

Woher weiss jemand derartiges, es sei denn er betrachtet sich selber als Gott.?

Und hieraus also ist schlusszufolgern, dass die Überlieferer und Schreiber der sogenannten “Heiligen Schriften” der Bibel etc. sich in ihren persönlichen Anmassungen und geistigen Betrachtungen selber zum beurteilenden Gott gemacht haben.

 

 

Beispiel.:

Ein Journalist besucht einen Künstler in seinem Atelier und berichtet dort über dessen Arbeit bei der Vollendung eines Kunstwerkes, z. B. eines Bildes oder Bildnisses und behauptet dann in seiner Berichterstattung, dass der Künstler, nachdem das Werk am Abend vollendet war, davorstand und sah, dass es gut war.

Der Künstler sagte nicht.:”Mein Werk ist gut.”, sagte auch nicht: ”Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit.”, sagte auch nicht: “Es ist ein gelungenes Werk.”, sondern der Berichterstatter dachte, der Künstler sah, dass es gut war, so als wäre er der Künstler.

 

Nicht der Künstler beurteilt sein Werk, sondern der Journalist.

Er sah, dass der Künstler sah, dass sein Werk gut war, und schrieb dies in den Heiligen Journalismus der sogenannten Bibel.

Ein Universaljournalist und -berichterstatter schaute dem Gott bei seinem Schöpfungswerk zu und kommentierte bei Vollendung eines Kunstwerkes.:”Und Gott sah, dass es gut war.”

Der Schöpfungsjournalist sah also den Gott sehen, und woran erkennt nun aber ein Aussenstehender, dass jemand sieht, dass etwas gut ist.?

Und wer war nun dieser Journalist und Berichterstatter, und nach welchen und wessen Kriterien beurteilte er.?

Doch gewiss nicht nach den Kriterien eines genialen Könners, sondern nach dem Kriterium eines Geschöpfes, denn der Gott selber war und ist er ja nicht.!

Der Gott aber ist doch der Schöpfer aller Dinge, richtiger alles Erschaffenen und den aber hat doch niemand jemals gesehen.!

Wer also ist dieser Berichterstatter.???

Ist er ein Geschöpf Gottes oder jemand, der dem Schöpfergott übergeordnet ist.?

Wer aber könnte dem Gott übergeordnet sein und das auch noch als Beurteiler Gottes.???

Aller Vernunft und Logik folgend doch niemand; und also kann der Berichterstatter und Schreiber nur ein subjektiver Beobachter gewesen sein, denn ein objektiver Beurteiler muss selber Gott und Schöpfer sein, um sagen zu können, dass das Werk gut ist.!

 

Und dann hat sich im Verlaufe der weiteren Evolution der Erde herausgestellt, dass sie nicht so gut war wie behauptet, sondern ganz das Gegenteil, und also muss der subjektive Beurteiler und Berichterstatter ein betrügerisches, ungeistiges Wesen gewesen sein, welches nach seinen persönlichen Kriterien von gut und schlecht, richtig und falsch und seinem persönlichen Verhalten desbezüglich beurteilt hat, und wie zu erkennen ein Materialist war, der nach materialistischen sexuellrationalistischen Voraussetzungen beurteilte, denn woher konnte er wissen, dass Gott das für gut befand, was er erschuf.?

Dies beurteilte er also aus der Sicht seiner eigenen existentialistischen materialistischen Kriterien und zwar, dass wenn jemand etwas erschafft oder erzeugt und es dann nicht zerstört, sondern bestehen lässt, es gut sein muss.

Das ist existentialistische, materialistische Sicht und Beurteilungsweise, selbst wenn das Werk untauglich ist, denn das kann nur eine höhere, fähigere Intelligenz oder Instanz beurteilen.

 

Wenn ein Töpfer seinen ersten selber gedrehten Krug nicht gleich an die Wand wirft, ist er damit nicht gleich gut.

Ein Anfänger beurteilt aber selbst einen total schiefen Topf als erhaltenswert gut und dies um so mehr er keinerlei Vergleichsmöglichkeiten hat.

Verliebt in sein schöpferisches Wirken und Werken fehlt ihm jegliche Objektivität und einem Beobachter, der noch unfähiger ist als er, um so mehr.

Nur der Meister erkennt das Meisterwerk, nur das Genie das Genie und das Geniale, und jeder Anfänger, der sich weiterentwickelt, weiss um die Mängel seiner Anfänge.

Und auch Gott wusste, dass seine Schöpfung nicht vollkommen war.

 

Ein Kunstmaler weiss auch, dass seine Kunstwerke nie das Optimum sind. Gottes Schöpfung war und ist auch nicht das Optimum, auch wenn sie eine gewisse Genialität aufweist.

Eine Raupe ist auch nicht das Optimum gegenüber einem Schmetterling und dennoch genial. Die Beurteilung “gut” aber will Vollendung suggerieren. Und derart war auch das Weltbild zur Zeit der Schöpfungsgeschichtsschreibung und lange danach.

Und ewig stehen die Berge.”Psalm Davids.

Und so war auch das Weltbild der dadurch beeinflussten Epochen, man glaubte alles an der für sie göttlichen Schöpfung war gut, was hingegen nur beweist, dass der Mensch geistig minderbemittelt beurteilungsunfähig war und dies bis zum heutigen Tage; und dies ist Beweis dafür, dass er die göttliche Stufe nicht erreicht hat.

 

Etwas Erschaffenes, dass sich durch weitere Evolution negativ entwickelt, kann nicht gut sein.

Schon Werden und Vergehen können nicht wirklich gut sein, und von daher kann Schöpfung und Geschöpf nicht wirklich gut sein. Erschaffenes unterliegt dem Werden und Vergehen.

Für gut erachtet Derartiges also nur ein subjektiver Beurteiler.

Und darum finden Kinder im Allgemeinen ihre Mami gut. Und derart ist auch die Beurteilung des Schöpfungskorrespondenten der Bibel.

Der Kuchen, den Mami gebacken hat, ist gut.

Mami sah, dass der Kuchen gut war.” schrieb Klein-Brigittchen in ihr Poesiealbum.

Es wurde Abend. Es wurde Morgen; und Mamis zweiter Schöpfungstag begann, den Dienstagsbraten herzustellen war dran und Klein-Brigittchen war wieder einmal gut ausgeschlafen und satt mit Kugelschreiber und Poesiealbum in der Küche zur Stelle, um über die Entstehung der Welt zu berichten, mit der Mami beschäftigt war, nicht wissend woher sie selber kam.

Nach einer anstrengenden 6-tägigen Arbeitswoche, legte Mami sich am Sonntag von all ihrer Arbeit zur Ruhe. Und darum konnte Klein-Brigittchen nichts mehr berichten, denn am 7. Tage musste sie ihr Frühstück nach dem Aufwachen selber machen und den Tag selber bestreiten und gestalten, Mami hatte sich nämlich nach dem Bad in ihr Himmelbett gelegt und die Schlafzimmertür hinter sich zugeschlossen.

»»»:«««

Erst erschafft der Gott einen riesigen Kosmos (Universum).: - ein unbeschreiblicher Kraftakt. Und dann setzt er sich auf einen der kleinsten Planeten und spielt mit der dortigen Kleckermatsche herum und macht daraus Spielzeug, das sich masslos reproduziert und gegenseitig auffrisst und zerstört. Und aus der besten Kleckermatsche erschafft er den sogenannten Menschen nach seinem Bilde als Mann und Weib.

Und demzufolge muss er selber ein Zwitter gewesen sein.

Aber logisches Denken ist ja Glücksache.

Und dieses Glück aber ist den Schreibern der Bibel nicht zuteil geworden und denen, die ihr glauben und sie rezitieren, auch nicht.

 

Gott ist kein Wesen der Erscheinungswelt, sondern purer Geist, fundamentale Logik, absolute Vernunft und absolute Wahrheit. Und darum hat Gott auch nie jemand gesehen, noch wird man ihn jemals sehen können, denn Gott ist subtiler als Radioaktivität, das

SUBTILSTE ÜBERHAUPT, PURER GEIST.

Man hat mit der Bibel und dem jüdischen Weltbild die ganze westliche Welt verblödet und in einen irren Glaubenswahn versetzt, mit dem sie nun in ihren totalen Untergang marschieren.

Ihr Erwachen wird ihr Irrwahn im Wahnsinn sein.

Die Wahrheit ist für sie unerreichbar.

WAHRHEIT ist TABU.

Gustav Staedtler

Juli 2011

*

 

1900-2000 beginnen die Bibeltexte mit den Worten.:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde......

~2000-2011~findet man den Text verändert mit den Worten.:

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde....

Sie, diese Christen, verfälschen und schreiben in ihren Bibeln was und wie es ihnen zeitgeistangepasst und politisch jeweils in den Volksverblödungskram passt.

Die Bibel ist also keine heilige Schrift, sondern ein Gottverfluchtes Drecksbuch voller Lügen und Unwahrheiten und insbesondere ein Schriftwerk voller irreführender Lehren, um Menschen und Seelen abhängig zu machen, psychisch zu zeretören, zu versklaven und auszubeuten.

Er nennt sich Christ, der machtgierige teuflisch satanische Materialist.

*

Vorsätzlich Fehler und Lügen zu kopieren,

das nennen sie konfirmieren.

*

Vorsätzlich Irrtümer erzeugen und verbreiten,

das nenen sie Glaubensfreiheit und Religion.

*

Das wirklich Irre

das ist die Wahrheitsfeindlichkeit.

Wer dies leugnet,

der kann doch nur der Irre sein.

*

Er nennt sich Christ und Humanist

Satan der ewige Lügner, Irrlehrer und Materialist.

*

DAS JÜNGSTE GERICHT.

WIE EIN STILLES WUNDER VOLLZIEHT ES SICH.

DAS JÜNGSTE GERICHT.

DIES IST DAS JÜNGSTE GERICHT

UND DAS EWIGE HEILIGE URTEIL.:

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT

ZU NICHT ENDENDER VERDAMMNIS.!!!

*

DIE HEILIGE GÖTTLICHE GERECHTIGKEITSMASCHINE ROLLT.!!!

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VOM ALLERHEILIGSTEN ALLMÄCHTIGEN GOTT AUF EWIG VERFLUCHT -

UND WIRD ERBARMUNGSLOS VERNICHTET - .!!!

DIE WAHRHEIT IST UNVERBESSERLICH GENIAL - .!!!

DIE EVOLUTION BEGEHT KEINE FEHLER - .!!!

© Gustav Staedtler ./.veritasindeum

!!!.---- VERITAS --- VENI --- VICI -----.!!!

*

Mehr zum Thema siehe hier.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-glaubenssachen-zum-wahnsinnig-machen-80628961.html

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Bibel Religion Christen WAHRHEIT
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