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17. Oktober 2012 3 17 /10 /Oktober /2012 16:43

 

Reichtum und Christentum

 

Welcher Hammel hat sich jemals an seiner Herde bereichert.?

Die, welche sich an den Herden bereicherten, das waren doch immer die sog. Hirten, die Woelfe im Schafspelz.

Und Zwangschristianisierung ist doch ganz offensichtlich die Versklavung und Ausbeutung der Voelker durch die Woelfe, die selbsternannten Hirten, denn ein Hammel braucht seine Familie nicht zwangszuschafisieren bzw. zwangszuchristianisieren. Die leben automatisch unter der Schafsordnung und brauchen auch gar keine andere, - auch nicht die christliche Wolfsordnung.

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Und die Gebote und Verordnungen des Mose (Jahwe) reden doch im Ergebnis davon, dass der Mensch durch die Einhaltung der Verordnungen die Moeglichkeit erhaelt lange zu leben auf Erden.

Nirgendwo redet der Gott davon, dass man dadurch in den Himmel kommt. Beweis dafuer, dass es eine weltbezogene Gesellschaftsordnung ist, die zu einem positiven Miteinander in der Harmonie der weltlichen Gesetzmaessigkeiten fuehrt und also eine positive Weltordnung war und also nur eine niedere Stufe, eine Vorstufe zum Goettlichen und also ein Hilfsmittel, um aus dem vegetativen animalischen Zustand herauszutreten.

Und folglich dessen ist es ein Irrtum zu glauben, dass wer die sog. 10 Gebote einhaelt, dafuer in den Himmel kommt, was auch an der neutestamentarischen Bibelgeschichte mit dem reichen Juengling erkennbar wird, der da zu Jesus sagt, er habe alle Verordnungen von Jugend auf eingehalten; und Jesus aber antwortet ihm nicht “Dir ist dein Himmelsplatz sicher.”, sondern, “Wenn du vollkommen sein willst, dann verkauf alles, was du hast, verteil deinen Reichtum unter die Armen und folge mir nach.!”, woraufhin der reiche junge Mann traurig wurde und davonging.

 

Was das Weltliche anbetraf, war er ja der Gesegnete, was das Himmlische anbetraf aber der Verlierer, denn der Reiche, der an seinen weltlichen Sicherheiten haengt, kann in das goettliche Herrschafts- und Wohlstandsreich nicht eingehen. Und von daher wird er letztendlich allen irdischen Wohlstand wieder verlieren.

 

Was an dieser Erklaerung wichtig ist, ist, dass auch die Einhaltung aller Verordnungen und Gesetze nicht zu Gott zurueckfuehrt.

 

Als der Reiche also durch Jesus geprueft wurde, hat er den Beweis geliefert, dass er das vorrangigste der Gebote nicht willens oder in der Lage war einzuhalten, naemlich Gott einzig und nur und ueber alles zu dienen und zu lieben, und also die Liebe zu allem anderen – was auch immer – aufzugeben.

Und genau das ist der Punkt, an dem das Judentum der Juden, die Christen, die Religioesen scheitern. Sie wollen nur das tun, was zu ihrem persoenlichen, menschlich individuellen Wohl gereicht und lieben sich also als natuerliches Wesen selber mehr als Gott und leben von daher als Religioese/Fromme nur im permanenten Selbstbetrug und heuchlerischem Betrug gegenueber ihrem Naechsten und haben sich so also selber zum Gott ueber den Gott gemacht, denn der Gott soll ihnen einzig dienen und sie lieben anstatt sie dem Gotte, denn sie sind zur Selbstaufgabe fuer den Gott gar nicht bereit und von daher auch nicht faehig in das Goettliche Himmlische einzugehen, verbleibend in ihren weltbezogenen Wuenschen, Willen, Ego und sind von daher irdisch – und dies auch bei Einhaltung goettlicher Verordnungen, die naemlich nur zu ihrem existenzialistisch irdischen Wohl beitragen, nicht aber der Weg in den Himmel sind.

Und damit ist es doch eigentlich klar, dass die Reichen in das Reich Gottes nicht eingehen werden, und dass sie demzufolge doch Hoellenbrut sind und also nur Uebel vollbringen koennen.

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Lasse dir genuegen mit dem Lebensnotwendigen und strebe nach der Vergeistigung.!” ist doch der richtige Schritt in die Richtung das erste goettliche Gebot und also den goettlichen Willen zu erfuellen, naemlich in erster Linie Gott mit all seinen Befaehigungen zu lieben und zu dienen. Und das heisst doch mit anderen Worten auch, sich so wenig wie moeglich um das Materielle zu kuemmern, zu bemuehen.

Und das wiederum heisst doch, dass Baenker das ganz grosse Uebel sind, denn deren Hauptbeschaeftigung und Taetigkeiten bestehen doch im genauen Gegenteil, im Raffen von irdischem Reichtum.

Die Reichen sind also das groesste Uebel.

Wer sein Leben damit verbringt sich um das Materielle und also den Wohlstand und Reichtum zu bemuehen, der kann Gott gar nicht wohlgefaellig sein, der dient immer in erster Linie seinen irdisch sinnlichen Beduerfnissen, sucht Sicherheit und Schutz in der Materie.

 

((Und nach diesem Prinzip funktioniert das Weib, indem sie immer den staerksten, kapitalsten Mann begehrt anstatt den Gott.

Die weibliche Psyche ist also von ihrer innersten Struktur her Materialist und von daher, was das Himmlische anbetrifft heillos verloren.

Und von daher sind Huren ganz ueble Biester, Weiber/Frauen, die sich jeweils immer am Kapitaleren, Reicheren bereichern wollen.))

Gustav Staedtler

152.*ADVZ 2012.-.21.05.

 

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OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2012./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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Mehr zum Thema.:

http://phosphoros.over-blog.de/article-money-makes-the-world-go-down-95964615.html

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