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30. Juni 2014 1 30 /06 /Juni /2014 16:20

PUTINS PARADOXE ERZIEHUNGSANSTALT.

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 ORTHODOXIE-ODER-WAHRHEIT.AG.-Staedtler.jpg 

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DAS BESSERE BENEHMEN FÜR EIN NEUES RUSSLAND.?

 

MIT ZENSUR UND VORZENSUR KOMMT MAN DER WAHRHEIT KEINEN SCHRITT NÄHER.

Und mit der Etikette und Heuchelei distanziert man sich von ihr.

Und das Geschirr von aussen durch jene sauber zu halten, deren Inhalt der ganz grosse Dreck und die Gier ist, das ist der falsche Weg.

Wenn gutes Benehmen dazu dient zu schmeicheln, zu heucheln und zu lügen anstatt der Wahrheit die Ehre zugeben, dann ist gutes Benehmen etwas ausserordentlichTeuflisches, und die Teufel haben dann wirklich sehr gutes Benehmen.

Worum also geht es dem Russland unter Putin.?

Putin und seine pseudochristlicheorthodoxe Erziehungsanstalt

Will Russland mehr Schein als Sein.?

Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit ist auch Russland von Gott verflucht.

 

Als orthodoxer Christ sollte man eigentlich wissen, dass es zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit gehört zu fluchen und zu schimpfen bzw. vulgär zu reden anstatt gute Miene zum bösen Spiel zu machen und so zum Heuchler, Lügner und Betrüger zu werden, denn wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht, und nicht jene, die sich im guten Ton vergreifen und das Übel bei seinem Namen nennen.

[Gott ist reinster Geist absoluter Wahrheit und Gerechtigkeit. Und das setzt beim Menschen Wahrhaftigkeit voraus.]

Und als Gesetzesmacher und othodoxer Präsident Russlands sollte man eigentlich wissen, dass selbst der Gott der Bibel seine Flüche und das Fluchen verordnet hatte, was den Juden allerdings auch nie in den eigenwilligen Kram passte, so dass sie wie auch die sogenannten Christen den einen oder anderen unliebsamen Text und/oder Flüche verfälschten oder ganz aus den Schriften strichen und auch immer wieder gern das Fluchen verboten haben, was dann allerdings dazu führte, dass derartige Verbieter und Systeme von Gott um so verfluchter sind.

Denn selbst der sogenannte Jesus hatte doch laut den überlieferten Berichten geflucht, aufgrund dessen ein Feigenbaum sofort verdorrte, und die königlichen Autoritäten beschimpfte er auch und nannte sie Füchse, also hinterhältige listige Scheisskerle. [Lukas 13:32 Und er sprach zu ihnen:

Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tage bin ich am Ziel.]

Und also muss man als Gesetzesmacher und Erzieher sehr genau aufpassen was man verbietet nicht nur per Gesetz, sondern auch im ganz normalen Erziehungsalltag.

Zum neuen putinorthodoxen russischen Gesetz stellt sich also die Frage ob es desbezüglich einen Ausdrucks- und Wortekatalog gibt, damit der von Hohlköpfen traktierte Bürger endlich weiss wie und was er sagen und reden darf und was nicht.?

Wenn dies aber ein Gremium entscheidet, dann entgleist das Ganze in die Willkürherrschaft von privilegierten Meinugsmachern.

Mit derartigen Methoden kann man dann selbst in der Demokratie ganz problemlos das ganze Volk zwangschristianisieren und/oder sonstig manipulieren und erzieherisch verblöden.

Ähnliche Gesetze und Verordnungen gab es meines Wissens auch schon zu anderen Zeiten so auch im Mittelalter und im Zusammenhang mit den Hexenverfolgungen etc.

Die heutigen sogenannten modernen Demokratienin West und Ost alleredings verletzen die Privatsphäre und die Individualität und also die freie Entfaltung der Persöhnlichkeit der Bürger wesentlich mehr als alle vorherigen Systeme auch das des Sowjetkommunismus.

Von der freien Entfaltung des Menschen ist also so gut wie nichts übrig geblieben, denn selbst die Konsumfreiheit ist eine Lüge, weil gesteuert vom System und vom Geld.

 

Befindet sich Präsident Putin samt seiner orthodoxen Machtclique nun möglicherweise wie der mittelalterliche Klerus und die herrschende Klasse im abergläubischen Verfolgungswahn.?

So etwas kann passieren, wenn man die Wahrheit ignoriert oder gar hasst, denn wer die Wahrheit hasst, der ist von Gott verflucht.

Dazu aber braucht man nicht mehr fluchen oder zu verfluchen, denn wahrheitsfeindliche und wahrheitsignorante Psychen sind verflucht, das ist die göttliche Gesetzmässigkeit und betrifft auch den orthodoxen Klerus, die russische Legislative und auch Präsident Putin.

Und wer aber als Wahrheitsfeind dann auch noch die Wahrhaftigkeit und das damit verbundene Fluchen verbietet um sich oder andere Wahrheitsignornaten zu schützen, den trifft der Fluch Gottes um so stärker.

Und man sollte als Volksführer und Volkserzieher also wissen, dass wer die Wahrheit wirklich will und liebt und lebt, dem kann kein Fluch schaden.

Man muss also sehr genau unterscheiden, denn besser man ist obszön oder unflätig und verbleibt in der Wahrheit und Wahrhaftigkeit, als dass man zum Heuchler, Lügner und Betrüger auch nur in Gedanken wird.

Auf die Etikette kommt es nämlich nicht an, sondern auf die Liebe und den Willen zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit, denn darin liegt das Heil und der Segen Gottes auf ewig.

Wenn gutes Benehmen dazu da ist, die Wahrheit zu leugnen, dann ist das gute Benehmen etwas ganz Übles.

Gustav Staedtler

06.2014

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Jesus verfluchte den unfruchtbaren Feigenbaum.

Markus 11.

11.12 Und als sie am folgenden Tage Bethanien verließen, hungerte ihn.

13 Und als er von ferne einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er etwas daran fände. Und als er zu demselben kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigen.

14 Und Jesus hob an und sprach zu ihm: Es esse in Ewigkeit niemand mehr eine Frucht von dir! Und seine Jünger hörten es.

Mr 11:20 Und da sie am Morgen vorbeikamen, sahen sie, daß der Feigenbaum von den Wurzeln an verdorrt war.

Mr 11:21 Und Petrus dachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt!

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Gesetzentwurf in Russland

Putin will das Fluchen verbieten

Wenn es nach Wladimir Putin geht, heißt es ab sofort: „Achten Sie bitte auf ihre Wortwahl“. In Russland soll fluchen künftig bestraft werden.

 

http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/putin-verbietet-fluchen-36342422.bild.html

11.06.2014

Ein loses Mundwerk wird ab sofort bestraft...

Schimpfwörter und Kraftausdrücke sollen ab Juli in Russland tabu sein!

 

Grund: Russlands Präsident Wladimir Putin (61) hat ein neues Gesetz entworfen, dass das Fluchen im Bereich von Kunst, Kultur und Unterhaltung künftig verbieten soll, berichtet der amerikanische Nachrichtensender CNN. Auch in digitalen Spielen und Filmen soll das wortstarke Zetern verboten werden.

 

Jeder neue Film, der obszöne Sprache enthält, erhält nicht das erforderliche Zertifikat, um ihm Kino gezeigt zu werden.

Zukünftig sollen auch Bücher, CDs und auch Filme mit inhaltlich „anstößiger Wortwahl“ nur noch versiegelt erhältlich sein, heißt es in einer Erklärung des Kremls. Zudem sollen die Werke gekennzeichnet werden mit dem Vermerk „Enthält obszöne Sprache“.

Die staatliche Nachrichtenagentur ITAR-Tass berichtet, dass Einzelpersonen rund 70 Dollar (51 Euro) Strafe zahlen müssen, sollten Sie beim Fluchen ertappt werden.

Beamte werden ebenfalls zur Kasse gebeten; sie bezahlen rund 40 Dollar (29 Euro).

 

Unternehmen trifft es mit voller Härte, wenn Sie sich auf obszöne Art äußern sollten – satte 1400 Dollar (1000 Euro) müssen die Beschuldigten blechen. Sollten Sie nochmals durch unangebrachte Sprache auffallen, droht ihnen sogar eine noch höhere Geldbuße. Im schlimmsten Fall eine dreimonatige Aussetzung der Unternehmenstätigkeit.

 

Der Kreml teilte weiterhin mit, dass das neue Gesetz „die Gewährleistung der Rechte der russischen Bürger auf die Verwendung der Staatssprache und den Schutz und die Entwicklung von Sprachkultur“ wahren soll.

 

Das Gesetz könnte bereits am 1. Juli in Kraft treten, sagte ITAR-Tass. Es gilt nicht für kulturelle und künstlerische Werke, die bereits herausgegebenen wurden.

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Karina Iwaschko

30 Mai, 18:44

Russischer Mat – obszöne Ausdrücke als untrennbarer Teil der Sprache?

 

http://german.ruvr.ru/2014_05_30/Russischer-Mat-obszone-Ausdrucke-als-untrennbarer-Teil-der-Sprache-6672/

 

Anfang Mai hat Präsident Wladimir Putin mit einem Erlass den Gebrauch von Kraftausdrücken im Fernsehen, Rundfunk, den Printmedien, Literatur- und Kunstwerken, im Theater, Kino und bei allen möglichen öffentlichen Auftritten verboten.

 

Der obszöne Teil der urrussischen Sprache ist so weitläufig, dass Philologen ganze Wörterbücher zu diesem Thema zusammenstellen können. So haben die Autoren für die Anthologie „Der russische Mat“ von 1994 ein Bedeutungswörterbuch vorbereitet. Das Buch beinhaltet obszöne Werke aus der Folklore, Beiträge von bekannten und wenig bekannten Autoren – Poesie, Märchen und Prosa, Sprichwörter, Epigramme und lustige Volkslieder.

 

***G.S.: Der Wille zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist wichtiger als der für die sinnlichen Ohren und den sinnlichen Geist angenehme Ton.

 

Es sei daran erinnert, dass es im Russischen den großen und den kleinen Mat-Kreis gibt. Ersterer umfasst, wenn man den Kennern Glauben schenkt, 260 Wörter.

Es wird behauptet, dass Anfang des 20. Jahrhunderts nur der russische Bauernpoet Sergej Jessenin und Graf Leo Tolstoi den großen Kreis der obszönen Sprache auswendig konnten. Der Urheber soll eigens Peter I. gewesen sein. Mit einem Wort, die Traditionen der russischen Vulgärsprache gehen weit in die Vergangenheit zurück.

 

Die STIMME RUSSLANDS hat Philologen und Schriftsteller gefragt, wie sie sich zum neuen Gesetz verhalten, das den russischen Mat selbst als bildlichen Ausdruck verbietet. Wladimir Jelistratow Dr. habil. in Kulturwissenschaften an der Moskauer Lomonossow-Universität, ging auf die Frage mit der Minutiosität eines wahren Wissenschaftlers ein:

 

Strategisch ist es, wie mir scheint, eine sehr gute Initiative. Man muss wirklich dagegen vorgehen, aber technisch ist es sehr schwierig. Der Gegensatz liegt bereits im Wortlaut des Gesetzes: Wenn darin steht, dass ganz bestimmte Worte nicht gebraucht werden dürfen, unterliegt das Gesetz eigentlich selbst seiner eigenen Kraft. Wenn darin nichts von genauen Worten steht, sondern nur Euphemismen gebraucht werden, dann entsteht hier ein riesiges Feld für allerlei Zwecklügen.“

 

Dann wird es erst recht interessant, so der Kulturwissenschaftler weiter. Denn sehr viele Wurzeln, die auch zum Mat gehören oder sehr nah dran sind, stehen gar nicht auf der Liste. Dabei ist nicht festgelegt, ob sie nun zu der Vulgärsprache mitgezählt werden sollen. Daher werden sie bei Direktübertragungen oft ausgepiept, oft aber so gelassen. Daher auch die Verben, die im Zusammenhang mit den Mat-Wörtern entstanden sind: auspiepen und auspunkten. Gerade dieses Auspunkten liegt bei russischen Schriftstellern im Trend, sagt Wladimir Jelistratow:

 

Manchmal kann auch ich – wenn ich meine Humorerzählungen schreibe – nicht ohne Auspunkten auskommen, irgendwas muss da schon rein! Ganz zu schweigen von Dowlatow, Wenedikt Jewofejew… Manchmal ist es halt ein Teil unserer Realität. Mat ist nun einmal da und kann daher nicht einfach so aus der Welt geschaffen werden. Natürlich kommt er sodann auch in die schöngeistige Literatur durchgesickert. Wenn man die Worte auspunkten kann, stört es mich nicht so stark. Besonders abstoßend finde ich, wenn es gesprochen wird, wenn man in einer Talkshow oder in einer Theatervorstellung zu schimpfen anfängt. Dann verwirrt es mich total.“

 

Der Schriftsteller Viktor Jerofejew verhält sich skeptisch dem neuen Gesetz gegenüber:

 

Es ist, glaube ich, nicht einfach über die Strenge gehauen, sondern es ist einfach Schwachsinn. Mat ist Teil unserer Sprache. Dieser Teil starb ab, artete in Vulgarismen aus. Es war ein ganz normaler Prozess, wie im Französischen eben oder im Deutschen und Englischen. Es wurde nichts verboten, und nun gibt es in diesen Sprachen keinen Mat. Verbietet man so etwas, dann blühen die Wörter erst recht auf!“

 

Die Schriftstellerin und Dramatikerin Maria Arbatowa hält das Gesetz im Gegensatz für völlig richtig…

 

Dass man ins Theater kommt und auch dort noch die Wörter hört, die einem schon auf der Straße zum Überdruss werden! Warum zahlt man da noch für die Eintrittskarten? Ich banne zum Beispiel auch im Internet Menschen, die sich obszön ausdrücken. Und ich bin erschüttert, dass viele meine Bekannten bis zu dem Maße degradiert sind, dass sie nicht einmal „Hallo“ ohne Mat sagen können.

 

***G.S.: Ja was wollt ihr Idioten denn nun, etwa nur noch shakspearn, bibeln, da könnt ihr dann gleich Hebräisch lernen und Kauderwelschen.

 

Ich meine, ich bin auch keine Betschwester und kann zu Hause noch so schimpfen, aber das ist die Subkultur-Sprache meiner Familie.

Dabei gibt es da noch die offizielle Sprache, die man mit unbekannten Menschen spricht. Ich glaube, das Gesetz ist nicht nur eine angebrachte, sondern eine längst überfällig Maßnahme! Wäre es vor zehn Jahren geschehen, hätten wir heute keinen linguistischen Müllhaufen in der Blogsphäre!“

 

***G.S.: Und was und wie ein linguistischer Müllhaufen ist, dass bestimmen dann auch wieder die Orthodoxer. Der wirkliche Müll aber ist das Geistlose und dieser Müll äussert sich in erster Linie in Wahrheitsignoranz und intellektueller Etikette.

Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht und nicht die, welche die Etikette brechen.

 

Ein Künstler hat eine Menge von Instrumenten, mit denen er beliebige Emotionen auslösen kann, meint Maria Arbatowa. Sie erinnert sich an Gorkis Stück „Nachtasyl“, das auch ohne obszöne Ausdrücke nicht an seiner künstlerischen Kraft einbüßt. Der Schriftsteller Alexej Warlamow ist da weniger kategorisch gestimmt…

 

Wenn es Wenedikt Jerofejews „Die Reise nach Petuschki“ ist, kann ich nur den Hut abnehmen vor dem Genie des Schriftstellers. Wenn der gleiche Griff aber von durchschnittlichen Menschen genutzt wird, so bekomme ich Ekel vor dem Text. Ich würde sagen, wer Mat nutzt, begeht ein großes Risiko. Vielleicht wird man ja am Ende Recht behalten, aber da gibt es eine ernste Besorgnis, dass der Ekel stärker ist als die künstlerische Pracht“, sagt der Schriftsteller und fügt hinzu, dass Kunst ja immer mit Risiko zu tun hat, daher solle man es ruhig eingehen.

 

***G.S.: Da haben eine Schwafelfürstin und ein Laberfürst ihren intellektuellen Konformistenbrei aufgekocht.

Was also wollt ihr ausser die Zensur und warum.?

Wollt ihr die Zensur, weil der Pöbel euch intellektuellen Klugscheisser immer mehr ausbootet und so entmachtet.?

Eure gestochen scharfen Lügen und Superheucheleien kommen nicht mehr an den Mann und die Frau. Scheisse schmeckt nun mal scheisse, auch wenn man sie parfümiert und/oder mit Geschmacksverstärker serviert.

Wer ausser die herrschende Klasse hat denn die Werte auf’s Geld und den Weltenruhm reduziert.?

Geistlose, geldgierige Idioten spielen Regenten, so dass wirkliche geistige Grösse gar nicht erwünscht ist. Da bleibt dann nur noch Materialismus und Etikette, und das passt auch bestens zusammen, Dr. Oligarcho. Und welche Hure, welcher Lude will da dann noch mit seinem wirklichen Titel bezeichnet werden.?

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In diesem Buche sind die Flüche Gottes

gegen das Volk der Juden verzeichnet.

Deuteronomium/5. Mose

 

11 An demselben Tage erteilte Mose dem Volke folgenden Befehl: 12 »Wenn ihr über den Jordan gezogen seid, so sollen die einen sich auf dem Berge Garizim aufstellen, um das Volk zu segnen, nämlich Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Joseph und Benjamin;

13 die anderen aber sollen sich, um den Fluch auszusprechen, auf dem Berge Ebal aufstellen, nämlich Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naphthali.

14 Danach sollen die Leviten anheben und mit hocherhobener Stimme zu allen Männern Israels sagen:

 

DIE FLÜCHE.

Deuteronomium/5. Mose

15 ›Verflucht sei, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild, einen Greuel für den HERRN ( ICH BIN IHAWE euer GOTT) (oder: vor dem HERRN), ein Machwerk von Künstlerhand, anfertigt (oder: anfertigen läßt) und es heimlich aufstellt!‹, und das ganze Volk soll antworten: ›So sei es! (= Amen!)

 

16 ›Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter mißachtet!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

Deuteronomium/5. Mose.17

17 ›Verflucht sei, wer die Grenze seines Nächsten verrückt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

18 ›Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

Deuteronomium/5. Mose

19 ›Verflucht sei, wer das Recht von Fremdlingen, von Waisen und Witwen beugt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

20 ›Verflucht sei, wer sich mit dem Weibe seines Vaters (Seiner Mutter oder Stiefmutter)vergeht; denn er hat die Bettdecke seines Vaters aufgedeckt!‹ (vgl. 23,1), und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

21 <<<<<<<<›Verflucht sei, wer irgendein Tier zur Unzucht mißbraucht!, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!>>>>>>>>

 

 

22 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwester, der Tochter seines Vaters oder der Tochter seiner Mutter, vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

23 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwägerin (oder: Schwiegermutter) vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

24 ›Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

 

25 ›Verflucht sei, wer sich durch Bestechung dazu bringen läßt, jemand zu erschlagen, unschuldiges Blut zu vergießen!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

.

26 ›Verflucht sei, wer nicht die Bestimmungen dieses Gesetzes durch ihre Erfüllung aufrechthält (= in Kraft erhält)!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!‹«

 

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Deuteronomium/5. Mose

 

27 1 Weiter geboten Mose und die Ältesten der Israeliten dem Volke folgendes: »Beobachtet alle Gebote, die ich euch heute zur Pflicht mache! 2 Sobald ihr also über den Jordan in das Land gezogen seid, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so richte dir große Steine auf, überstreiche sie mit Tünchkalk 3 und schreibe, sobald du hinübergezogen bist, alle Worte dieses Gesetzes auf sie, damit du in das Land hineinkommst, das der HERR, dein Gott, dir geben will, ein Land, das von Milch und Honig überfließt, wie der HERR, der Gott deiner Väter, dir verheißen hat. 4 Sobald ihr also über den Jordan gezogen seid, sollt ihr diese Steine, auf die sich mein heutiger Befehl bezieht, auf dem Berge Ebal aufrichten und sie mit Tünchkalk überstreichen. 5 Auch sollst du dort dem HERRN, deinem Gott, einen Altar erbauen, und zwar einen Altar von Steinen, die du mit keinem eisernen Werkzeug bearbeiten darfst: 6 aus unbehauenen Steinen sollst du den Altar des HERRN, deines Gottes, erbauen und dem HERRN, deinem Gott, Brandopfer auf ihm darbringen; 7 und du sollst Dankopfer schlachten und ein Opfermahl dort halten und vor dem HERRN, deinem Gott, fröhlich sein. 8 Auf die Steine aber sollst du alle Worte dieses Gesetzes schreiben, indem du sie sorgfältig eingräbst.«9 Hierauf richteten Mose und die levitischen Priester folgende Worte an ganz Israel: »Beobachte Schweigen, Israel, und höre zu! Am heutigen Tage bist du zum Volk des HERRN, deines Gottes, geworden. 10 So gehorche denn den Weisungen des HERRN deines Gottes, und halte seine Gebote und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete!«11 An demselben Tage erteilte Mose dem Volke folgenden Befehl:12 »Wenn ihr über den Jordan gezogen seid, so sollen die einen sich auf dem Berge Garizim aufstellen, um das Volk zu segnen, nämlich Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Joseph und Benjamin;

13 die anderen aber sollen sich, um den Fluch auszusprechen, auf dem Berge Ebal aufstellen, nämlich Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naphthali.

14 Danach sollen die Leviten anheben und mit hocherhobener Stimme zu allen Männern Israels sagen:

 

FLÜCHE.

Deuteronomium/5. Mose

15 ›Verflucht sei, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild, einen Greuel für den HERRN ( ICH BIN IHAWE euer GOTT) (oder: vor dem HERRN), ein Machwerk von Künstlerhand, anfertigt (oder: anfertigen läßt) und es heimlich aufstellt!‹, und das ganze Volk soll antworten: ›So sei es! (= Amen!)

***G.S.[[[ Und darum haben die Widersacher Gottes das Kino mit der grossen Leinwand und den TV-Kasten erfunden, damit man endlich ein Bild hat, das man getrost anbeten kann.

Und so fertigen sie nun die Götzen der ganz besonderen Art z.B. TV-Mattscheiben aber auch immer noch Schnitzbilder, Kruzifixe und Madonnen so wie Ikonen ganz besonderer Art und setzen oder stellen sich vor diese um sie zu bewundern und zu verehren anstatt sich vor ihnen niederzuwerfen und behaupten, dass sie diese nicht anbeten.]]]

 

16 ›Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter mißachtet!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und dann kommt da ein Jesus daher [Luk Ev.] und lehrt du musst deinen Vater und dene Mutter hassen und deine Famile verlassen, ansonsten kannst du Gott nicht wirklich wohlgefallen und kannst mein Schüler und Nachfolger nicht sein.]]]

 

Deuteronomium/5. Mose.17

17 ›Verflucht sei, wer die Grenze seines Nächsten verrückt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[Und bei all den Grenzverschiebungen über die Jahrtausnede weiss nun niemand mehr was, wer, wohin verschoben hat und ob man also überhaupt etwas verschoben hat, weil man nur das was verschoben wurde wierder zurückgeschoben hat.]]

 

18 ›Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Wege irreführt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und darum sperrt man die Blinden in Anstalten ein und führt die Sehenden in die Irre.]]]

 

Deuteronomium/5. Mose

19 ›Verflucht sei, wer das Recht von Fremdlingen, von Waisen und Witwen beugt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und was aber machen die Israeljuden seit etwa einem Jahrhundert mit den Palästinensern.] Was also haben die Juden und er Staat Israel für die Zukunft zu erwarten.?]]]

 

20 ›Verflucht sei, wer sich mit dem Weibe seines Vaters (Seiner Mutter oder Stiefmutter)vergeht; denn er hat die Bettdecke seines Vaters aufgedeckt!‹ (vgl. 23,1), und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und darum verehelicht man sich nicht mehr, damit niemend mehr weiss wer seine Mutter, wer sein Vater, wer seine Tochter, Schwiegertochter, wer sein Sohn, Schwiegersohn usw ist. Und dann kann selbst der Vater ganz getrost seine Tocher und der Sohn seine Schwester etc. schwängern. Es kommt beim Gesetzemachen also immer nur darauf an, wie man sie umgehen kann bzw. wie man sie aushebelt.]]]

 

21 <<<<<<<<›Verflucht sei, wer irgendein Tier zur Unzucht mißbraucht!, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!>>>>>>>>

***G.S.[[[Das ein geistloses Hurenweib nichts anders als ein Tier ist scheint diesem Gesetzesmacher nicht bekannt gewesens zu sein.]]]

 

22 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwester, der Tochter seines Vaters oder der Tochter seiner Mutter, vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

23 ›Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwägerin (oder: Schwiegermutter) vergeht!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und darum verehelicht man sich nicht mehr damit niemend mehr weiss wer seine Mutter, wer sein Vater, wer seine Tochter, Schwiegertochter, wer sein Sohn, Schwiegersohn usw ist. Und dann kann selbst der Vater ganz getrost seine Tocher und der Sohn seine Schwester etc. schwängern. Es kommt beim Gesetzemachen also immer nur darauf an, wie man sie umgehen kann bzw. wie man sie aushebelt.]]]

 

24 ›Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Und also muss man seinen Nächsten ganz unheimlich erschlagen, um nicht verflucht zu sein.]]]

 

25 ›Verflucht sei, wer sich durch Bestechung dazu bringen läßt, jemand zu erschlagen, unschuldiges Blut zu vergießen!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!

***G.S.[[[Jeder Soldat/Söldner und dergleichen Lohnkiller tötet auf der Basis von Bestechung, die man als Sold oder Gehalt bezeichnet.

Würde er seinen Sold oder Sein Gehalt dafür bekommen friedlich zu bleiben und es sich gut gehen zu lassen, so würde er auch nicht gegen Lohn killen und morden sondern Playboy oder Ähnliches spielen.

 

26 ›Verflucht sei, wer nicht die Bestimmungen dieses Gesetzes durch ihre Erfüllung aufrechthält (= in Kraft erhält)!‹, und das ganze Volk soll sagen: ›So sei es!‹«

 

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FLÜCHE.

Deuteronomium/5. Mose.45

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[[[Alle diese Flüche werden über dich kommen, dich verfolgen und dich treffen, bis du vernichtet bist,

weil du den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast und seinen Geboten und Satzungen, die er dir zur Pflicht gemacht hat, nicht nachgekommen bist;]]]<><><>

 

bb) Erster Teil der Verfluchungen des ungehorsamen Volkes Israels/Jakobs

 

15 »Wenn du aber den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, daß du auf die sorgfältige Beobachtung seiner Gebote und Satzungen, die ich dir heute zur Pflicht mache, bedacht sein sollst, so werden alle folgenden Flüche über dich kommen und dich treffen:

16 Verflucht wirst du sein in der Stadt und verflucht auf dem Felde.

17 Verflucht wird dein Fruchtkorb und dein Backtrog sein.

18 Verflucht wird die Frucht deines Mutterleibes und die Frucht deines Ackers sein, der Wurf deiner Rinder und der Nachwuchs deines Kleinviehs.

19 Verflucht wirst du bei deinem Eingang sein und verflucht bei deinem Ausgang. –

 

[[[20 Der HERR wird den Fluch, die Bestürzung und die Verwünschung gegen dich senden bei allen Geschäften, die du unternimmst, bis du wegen deines frevelhaften Tuns, weil du mich verlassen hast, vertilgt bist und schnellen Untergang gefunden hast.]]]

 

21 Der HERR wird die Pest an dir haften lassen, bis er (oder: sie) dich aus dem Lande ausgerottet hat, in das du jetzt ziehst, um es in Besitz zu nehmen.

 

22 Der HERR wird dich mit Schwindsucht und Fieber, mit Entzündung und Hitze, mit Dürre, Kornbrand und Vergilbung des Getreides heimsuchen, und dies alles wird dich verfolgen, bis du zugrunde gegangen bist.

23 Der Himmel über deinem Haupt wird zu Erz werden und die Erde unter deinen Füßen zu Eisen.

24 Der HERR wird als Regen für dein Land Flugsand und Staub geben: vom Himmel wird er auf dich herabfallen, bis du vertilgt bist.

 

25 Der HERR wird dich niedergeworfen vor deinen Feinden erliegen lassen: auf einem einzigen Wege wirst du gegen sie ausziehen und auf sieben Wegen vor ihnen fliehen; und du wirst für alle Reiche der Erde ein Schreckbild sein.

26 Deine Leichen werden allen Vögeln des Himmels und den wilden Tieren zum Fraß dienen, ohne daß jemand sie verscheucht.

 

27 Der HERR wird dich mit den Geschwüren Ägyptens und mit Pocken, mit Aussatz (oder: Krätze) und Grind schlagen, daß du nicht wirst geheilt werden können.

 

28 Der HERR wird dich mit Wahnsinn, mit Blindheit und geistiger Zerrüttung schlagen,

29 so daß du am hellen Mittag umhertappen mußt, wie der Blinde im Finstern tappt; und du wirst bei deinen Unternehmungen kein Gelingen haben, sondern allezeit nur vergewaltigt und beraubt sein, ohne daß jemand dir hilft.

 

30 Mit einem Weibe wirst du dich verloben, aber ein anderer Mann wird bei ihr schlafen; ein Haus wirst du dir bauen, aber nicht in ihm wohnen; einen Weinberg wirst du anlegen, aber seine Früchte nicht genießen.

 

31 Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet werden, ohne daß du von ihm zu essen bekommst; dein Esel wird dir vor deinen Augen geraubt werden und nicht wieder zu dir zurückkehren; dein Kleinvieh wird deinen Feinden gegeben werden, ohne daß dir ein Helfer erscheint.

 

32 Deine Söhne und Töchter fallen einem anderen Volke (als Sklaven) in die Hände; deine Augen müssen es ansehen und den ganzen Tag vor Sehnsucht nach ihnen schmachten, du aber vermagst nichts dagegen zu tun.

 

33 Die Früchte deines Feldes und den ganzen Ertrag deiner Arbeit wird ein Volk verzehren, das du bis dahin nicht gekannt hast, und du wirst allezeit nur der Vergewaltigte und Mißhandelte sein:

 

34 wahnsinnig wirst du werden beim Anblick dessen, was deine Augen zu sehen bekommen.

 

35 Der HERR wird dich mit bösen Geschwüren an den Knien und Schenkeln schlagen, von denen du nicht wirst geheilt werden können, von der Fußsohle bis zum Scheitel.

36 Der HERR wird dich und deinen König, den du über dich setzen wirst, zu einem Volke führen, das dir und deinen Vätern bis dahin unbekannt gewesen ist; dort wirst du anderen Göttern, Götzen von Holz und Stein, dienen müssen

37 und wirst ein Gegenstand des Entsetzens, des Spottes und Hohns bei allen Völkern werden, wohin der HERR dich führen wird.

 

38 Aussaat wirst du in Menge aufs Feld hinausbringen, aber nur wenig einernten; denn die Heuschrecken werden es abfressen;

39 Weinberge wirst du anpflanzen und bearbeiten, aber Wein weder trinken noch einkellern, denn der Wurm wird ihn abfressen.

40 Ölbäume wirst du überall in deinem Gebiet haben, aber dich nicht mit Öl salben; denn deine Ölbäume werden die Früchte abfallen lassen.

41 Söhne und Töchter wirst du zeugen, aber sie werden dir nicht verbleiben, denn sie müssen in die Gefangenschaft wandern.

42 Alle deine Bäume und die Früchte deines Ackers wird das Ungeziefer aufzehren.

43 Der Fremdling, der in deiner Mitte lebt, wird immer höher über dich emporsteigen, während du immer tiefer hinabsinkst:

44 er wird dir leihen, du aber wirst ihm nichts zu leihen haben; er wird zum Haupt, du aber wirst zum Schwanz (= zum dienenden Glied) werden.

[[[45 Alle diese Flüche werden über dich kommen, dich verfolgen und dich treffen, bis du vernichtet bist, weil du den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast und seinen Geboten und Satzungen, die er dir zur Pflicht gemacht hat, nicht nachgekommen bist;

46 und sie werden an dir und deinen Nachkommen als Zeichen und Wunder bis in Ewigkeit haften.«]]]

 

FLÜCHE

 

cc) Zweiter Teil der Verfluchungen des Volkes Israels/Jakobs

 

[[[47 »Zur Strafe dafür, daß du dem HERRN, deinem Gott, trotz des Überflusses an allem nicht mit freudigem und bereitwilligem Herzen gedient hast, 48 wirst du deinen Feinden, die der HERR gegen dich senden wird, dienen müssen bei Hunger und Durst, bei Mangel an Kleidung und bei völliger Verarmung; und er wird dir ein eisernes Joch auf den Nacken legen, [bis er dich vertilgt hat.]

 

49 Der HERR wird gegen dich aus der Ferne, vom Ende der Erde her, ein Volk heranführen, das so schnell wie ein Adler daherfliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ]]]

 

50 ein Volk mit wildtrotzigem Angesicht, das auch auf einen Greis keine Rücksicht nimmt und mit keinem Kinde Erbarmen hat. 51 Es wird den Ertrag deines Viehstandes und den Ertrag deines Feldes verzehren, bis du vertilgt bist, da es dir vom Getreide, vom Wein und Öl, vom Wurf deiner Rinder und vom Nachwuchs deines Kleinviehs nichts übriglassen wird, bis es dich zugrunde gerichtet hat. 52 Es wird dich in all deinen Städten belagern, bis deine hohen und starken Mauern, auf die du dein Vertrauen setzt, in deinem ganzen Lande gefallen sind, und es wird dich in all deinen Städten belagern, in deinem ganzen Lande, das der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.

 

53 Da wirst du dann in der Angst und Bedrängnis, in die dein Feind dich versetzen wird, deine leiblichen Kinder verzehren, das Fleisch deiner Söhne und Töchter, die der HERR, dein Gott, dir geschenkt hat.

54 Sogar der an Wohlleben und die größte Üppigkeit gewöhnte Mann bei dir wird dann auf seinen Bruder und auf das Weib an seinem Busen und auf den Rest seiner Kinder, die er noch übrigbehalten hat, voll Mißgunst blicken,

55 so daß er keinem von ihnen etwas von dem Fleisch seiner Kinder abgibt, die er, ohne sich irgendeins übrigzulassen, in der Angst und Bedrängnis verzehrt, in die dich dein Feind in all deinen Ortschaften versetzen wird.

56 Sogar die an Wohlleben und die größte Üppigkeit gewöhnte Frau bei dir, die vor Verzärtelung und Verweichlichung noch nie versucht hat, ihre Fußsohle auf die Erde zu setzen – auch deren Auge wird auf den Mann an ihrem Busen und auf ihren Sohn und ihre Tochter voll Mißgunst blicken

57 und wird ihnen die Nachgeburt mißgönnen, die aus ihrem Schoß hervorgeht, und die Kinder, die sie zur Welt gebracht hat; denn bei dem Mangel an allem wird sie diese heimlich verzehren in der Angst und Bedrängnis, in die dich dein Feind in deinen Ortschaften versetzen wird.

58 Wenn du nicht auf die Beobachtung aller Bestimmungen dieses Gesetzes, die in diesem Buch aufgezeichnet stehen, bedacht bist, indem du diesen ruhmvollen und furchtbaren Namen, den HERRN, deinen Gott, fürchtest, 59 so wird der HERR über dich und deine Nachkommen außergewöhnliche Unglücksschläge verhängen, schwere und andauernde Unglücksschläge und bösartige und andauernde Krankheiten.

 

60 Er wird dann alle Seuchen Ägyptens bei dir einkehren (oder: auftreten) lassen, vor denen du einst Grauen empfunden hast, und sie werden an dir haften bleiben.

61 Auch alle Krankheiten und alle Heimsuchungen, die in diesem Gesetzbuch nicht verzeichnet stehen – auch die wird der HERR über dich kommen lassen,[[[bis du vertilgt bist;]]]

62 und es werden Männer von euch nur in geringer Anzahl übrigbleiben, statt daß ihr vorher den Sternen des Himmels an Menge gleichkamt, weil du den Weisungen des HERRN, deines Gottes, nicht nachgekommen bist.

63 Und wie der HERR vorher seine Freude daran gehabt hatte, euch Gutes zu erweisen und euch zahlreich werden zu lassen, ebenso wird der HERR dann bei euch seine Freude daran haben, euch zugrunde zu richten und zu vertilgen, so daß ihr aus dem Lande herausgerissen werdet, in das du jetzt einziehst, um es in Besitz zu nehmen.

 

64 Der HERR wird dich alsdann unter alle Völker von einem Ende der Erde bis zum andern zerstreuen, und du wirst dort anderen Göttern dienen müssen, von denen ihr, du und deine Väter, nichts gewußt habt, Götzen von Holz und Stein.

65 Und du wirst unter jenen Völkern zu keiner Ruhe kommen, und für deine Fußsohle wird es keine Stätte der Rast geben, sondern der HERR wird dir dort ein immer zitterndes Herz und vor Sehnsucht schmachtende Augen und eine verzweifelnde Seele geben.

66 Dein Leben wird dir an einem Faden zu hangen scheinen, so daß du bei Tag und bei Nacht in Angst schwebst und dich deines Lebens niemals sicher fühlst,

67 am Morgen wirst du sagen: ›Ach, wäre es doch erst Abend!‹, und am Abend wirst du wünschen: ›Ach, wäre es doch schon Morgen!‹ infolge der Angst deines Herzens, die du empfinden wirst, und infolge des Anblicks der Schrecknisse, die dir vor Augen stehen.

 

68 Und der HERR wird dich auf Schiffen nach Ägypten zurückkehren lassen auf dem Wege, von dem ich dir gesagt habe (vgl. 17,16): ›Du sollst ihn nie mehr wiedersehen!‹ Dort werdet ihr euch dann euren Feinden zu Sklaven und Sklavinnen verkaufen wollen, aber es wird sich kein Käufer finden.

[[« 69 Dies sind die Worte (oder: Bestimmungen) des Bundes, den Mose auf Befehl des HERRN mit den Israeliten im Lande der Moabiter geschlossen hat, außer dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen geschlossen hatte.]]

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Deuteronomium/5. Mose

aa) Hinweis auf die großen bisherigen göttlichen Strafgerichte und die Wohltaten

 

29 1 Mose berief also alle Israeliten und sagte zu ihnen: »Ihr habt selbst alles gesehen, was der HERR vor euren Augen im Lande Ägypten dem Pharao und allen seinen Knechten (= Dienern) und seinem ganzen Lande hat widerfahren lassen: 2 die großen Machterweise, die du mit eigenen Augen gesehen hast, jene großen Zeichen und Wunder. 3 Aber bis auf den heutigen Tag hat der HERR euch kein Herz zum Erkennen, keine Augen zum Sehen und keine Ohren zum Hören gegeben. 4 Und doch habe ich euch vierzig Jahre lang in der Wüste wandern lassen: eure Kleider sind euch dabei nicht am Leibe zerfallen, und deine Schuhe haben sich an deinen Füßen nicht abgenutzt; 5 ihr habt kein Brot zu essen gehabt und keinen Wein und kein starkes Getränk getrunken, weil ihr erkennen solltet, daß ich der HERR, euer Gott, bin. 6 Als ihr dann in diese Gegend gelangtet, zogen Sihon, der König von Hesbon, und Og, der König von Basan, uns zum Kampf entgegen, aber wir schlugen sie 7 und eroberten ihr Land und gaben es den Stämmen Ruben und Gad und dem halben Stamm Manasse zum Erbbesitz. 8 So beobachtet denn die Bestimmungen dieses Bundes und befolgt sie, damit ihr bei allen euren Unternehmungen glücklichen Erfolg habet!«

bb) Der heutige (neue) Bund wird für alle künftigen Geschlechter geschlossen und ist hochheilig

 

9 »Ihr steht heute allesamt vor dem HERRN, eurem Gott: eure Stammeshäupter, eure Richter (?), eure Ältesten und Obmänner, alle Männer Israels, 10 eure Kinder, eure Weiber und die Nichtisraeliten, die sich bei dir inmitten deines Lagers befinden, von den Holzhauern an bis zu den Wasserträgern bei dir, 11 damit du in den Bund mit dem HERRN, deinem Gott, und zwar in seine Eidgemeinschaft (d.h. in seinen mit Verfluchungen verknüpften Vertrag) eintretest, den der HERR, dein Gott, heute mit dir schließt, 12 weil er dich heute zu seinem Volk einsetzen und er dein Gott sein will, wie er dir zugesagt und wie er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.

 

13 Aber nicht mit euch allein schließe ich diesen Bund und diesen Fluchvertrag,

14 sondern sowohl mit denen, die heute hier mit uns vor dem HERRN, unserm Gott, stehen, als auch mit denen, die heute noch nicht mit uns hier zugegen sind.«

 

cc) Warnung vor Götzendienst und Bruch des neuen Bundes, auf welche die schwerste Strafe folgt

 

15 »Ihr wißt ja selbst, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben und wie wir mitten durch die Völker gezogen sind, die ihr durchzogen habt;

 

16 und ihr habt ihre Scheusale und Götzen von Holz und Stein, Silber und Gold gesehen, die es bei ihnen gibt.

17 Daß nur ja kein Mann oder Weib, kein Geschlecht oder Stamm sich unter euch befinde, dessen Herz sich heute vom HERRN, unserm Gott, abwendet, daß er hingeht, den Göttern jener Völker zu dienen!

Daß sich unter euch nur ja keine Wurzel finde, die Schierling und Wermut als Frucht hervorbringt,

 

18 niemand, der, wenn er die Worte dieses Fluchvertrags vernimmt, dann sich in seinem Herzen glücklich preist, indem er denkt: ›Gut wird es mir ergehen, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle!‹ Das würde zur Folge haben, daß alles, das bewässerte Land mitsamt dem trockenen, hinweggerafft würde.

 

19 Einem solchen Menschen wird der HERR nicht gewillt sein zu verzeihen, nein, lodern wird alsdann der Zorn und Eifer des HERRN gegen den betreffenden Mann, und alle Flüche, die in diesem Buch aufgezeichnet stehen, werden auf ihn einstürmen, und der HERR wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen,

 

***G.S.[[[Wenn diese göttlichen Verordnungen die Christenheit ebenso wie die Juden betreffen, dann kann man nur noch auf ihre totale Vernichtung warten.]]]

 

20 und der HERR wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unheil aussondern, wie es allen Flüchen des Bundes entspricht, der in diesem Gesetzbuch aufgezeichnet steht.

 

21 Die späteren Geschlechter aber, eure Kinder, die nach euch erstehen werden, und die Ausländer, die aus fernen Ländern kommen, werden fragen, wenn sie die Unglücksschläge und Krankheiten sehen, mit denen der HERR dieses Land heimgesucht hat,

 

22 denn Schwefel und das Salz – eine Brandstätte wird sein ganzer Boden sein, so daß er nicht besät werden kann und nichts sprossen läßt und keine Pflanze in ihm aufkommt,

[[[eine Verwüstung wie die von[Sodom und Gomorrha, Adama und Zeboim,] die der HERR in seinem Zorn und Grimm dem Untergang preisgegeben hat ]]]–,

 

***G.S.[[[Und wo ist dem so.? Hat der HERRGOTT vergessen was er versprochen hat.?

Passt die totale Vernichtung des Landes Israels und der Juden nun nicht mehr in das prophetische Kauderwelsch der vielen Prophetien und der sich widersprechenden Propheten.?]]][[[Er hat sie doch aus dem gelobten Lande vertrieben und auf dem ganzen Globus verstreut. UND WARUM.?

 

23 ja, alle Völker werden fragen: ›Warum hat der HERR diesem Lande solches Geschick widerfahren lassen? Welchen Grund hat diese schreckliche Zornesglut?‹

 

24 Dann wird man antworten: ›Das ist die Strafe dafür, daß sie den Bund mit dem HERRN, dem Gott ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen geschlossen hatte, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte, 25 und daß sie dazu übergegangen sind, anderen Göttern zu dienen und sich vor ihnen niederzuwerfen, Göttern, die ihnen vorher unbekannt gewesen waren und die er ihnen nicht zugeteilt hatte: 26 darum ist der Zorn des HERRN gegen dieses Land entbrannt, so daß er den ganzen Fluch, der in diesem Buche aufgezeichnet steht, über das Land hat kommen lassen;

 

[27 und darum hat der HERR sie im Zorn und Grimm und in gewaltiger

Erbitterung aus ihrem Lande herausgerissen und sie in ein anderes Land geschleudert, wie es heutigentags der Fall ist.‹28 Das noch Verborgene steht beim HERRN, unserm Gott, aber das bereits offenbar Gewordene ist für uns und unsere Kinder für alle Ewigkeit bestimmt, damit wir alle Worte (oder: Bestimmungen) dieses Gesetzes erfüllen.«]

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Deuteronomium/5. Mose

dd) Ankündigung von Gottes Barmherzigkeit für das verstoßene, aber dann bußfertig gewordene Volk; neuer Bund nach künftigen Gerichten

 

30 1 »Wenn nun alle diese Worte, der Segen und der Fluch, die ich dir vorgetragen habe, (einst) bei dir eintreffen werden und du es unter allen Völkern, unter die der HERR, dein Gott, dich (alsdann) verstoßen hat, dir zu Herzen nehmen wirst 2 und du samt deinen Kindern von ganzem Herzen und mit ganzer Seele zum HERRN, deinem Gott, zurückkehrst und seinen Weisungen in allem, was ich dir heute gebiete, gehorsam bist:

 

***G.S.[[[Und wo ist das so, das heutige Israel ist voller Greul wie Sodom und Gomorrha]]]

 

3 so wird der HERR, dein Gott, dein Geschick wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder aus all den Völkern sammeln, unter die der HERR, dein Gott, dich zerstreut hat.

 

4 Wenn deine verstoßenen (Söhne) sich auch am Ende des Himmels befinden sollten, wird der HERR, dein Gott, dich doch von dort sammeln und von dort dich zurückholen;

***G.S.[[[Wo ist denn das Ende des Himmels, das man sich dort befinden könnte.?]]]

 

5 und der HERR, dein Gott, wird dich in das Land zurückbringen, das deine Väter besessen hatten, damit du es wieder in Besitz nimmst, und er wird dich glücklicher und zahlreicher werden lassen, als deine Väter waren.

 

6 Und der HERR wird dir und deinen Nachkommen das Herz beschneiden, damit du den HERRN, deinen Gott, von ganzem Herzen und mit ganzer Seele liebst um deines Lebens willen;

 

***G.S.[[[Und wo ist das so, das heutige Israel ist voller Greuel wie Sodom und Gomorrha]]]

 

7 und der HERR, dein Gott, wird alle jene Flüche über deine Feinde und über deine Widersacher hereinbrechen lassen, die dich verfolgt haben. 8 Du aber wirst wieder den Weisungen des HERRN gehorchen und alle seine Gebote befolgen, die ich dir heute zur Pflicht mache. 9 Alsdann wird der HERR, dein Gott, dir Überfluß an Glück bei allem, was du unternimmst, verleihen durch Kindersegen, durch reichen Viehbesitz und reichen Ertrag deiner Felder; denn der HERR wird zu deinem Heil wieder Freude an dir haben, wie er an deinen Vätern Freude gehabt hat, 10 wenn du nämlich den Weisungen des HERRN, deines Gottes, gehorchst, so daß du seine Gebote und Satzungen beobachtest, alles, was in diesem Gesetzbuch aufgezeichnet steht, wenn du dich von ganzem Herzen und mit ganzer Seele zum HERRN, deinem Gott, bekehrst.«

ee) Das von Gott gebotene Gesetz fordert nichts Unmögliches; es ist vielmehr leicht verständlich und leicht zu befolgen

 

11 »Denn dieses Gesetz, das ich dir heute gebiete, ist für dich nicht zu schwer und nicht unerreichbar; 12 es ist nicht im Himmel, daß du sagen müßtest: ›Wer wird für uns in den Himmel hinaufsteigen, um es uns zu holen und es uns zu verkündigen, damit wir es befolgen können?‹ 13 Es ist auch nicht jenseits des Meeres, daß du sagen müßtest: ›Wer wird für uns über das Meer hinüberfahren, um es uns zu holen und es uns zu verkündigen, damit wir es befolgen können?‹ 14 Nein, ganz nahe ist dir das Wort: in deinem Munde und in deinem Herzen hast du es, so daß du es befolgen kannst.«

 

ff) Schlußermahnung; Wahl zwischen Leben und Tod

 

15 »Bedenke wohl: ich habe dir heute das Leben und das Glück und (andrerseits) den Tod und das Unglück zur Wahl vorgelegt. 16 Was ich dir heute gebiete, ist: den HERRN, deinen Gott, zu lieben, auf seinen Wegen zu wandeln und seine Gebote, seine Satzungen und Verordnungen zu beobachten, damit du am Leben bleibst und zahlreich wirst und der HERR, dein Gott, dich segnet in dem Lande, in das du jetzt einziehst, um es in Besitz zu nehmen.

 

[[[17 Wenn aber dein Herz sich abwendet und du nicht gehorsam bist, sondern dich dazu verführen läßt, andere Götter anzubeten und ihnen zu dienen, 18 so kündige ich euch heute schon an, daß ihr unfehlbar zugrunde gehen werdet: ihr werdet alsdann nicht lange in dem Lande wohnen bleiben, in das du jetzt über den Jordan ziehst, um es in Besitz zu nehmen.]]]

 

19 Ich rufe heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch an: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch.So wähle denn das Leben, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen, 20 indem du den HERRN, deinen Gott, liebst, seinen Weisungen gehorchst und fest an ihm hältst; denn davon hängt dein Leben und die Dauer deiner Tage ab, während deren du in dem Lande wohnst, dessen Verleihung der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.«

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UND WAS IST HEUTIGEN TAGES.?????

Finale totale.!

Verflucht, verflucht, verflucht, verflucht, die ganze Welt sie ist verflucht.!

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http://nachrichten.freenet.de/topnews/putin-verbietet-fluchen-in-medien-und-theatern_4401746_533312.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+freenet%2Fnachrichten-politik+%28freenet+Nachrichten+-+Politik%29

 

freenet Topnews

06.05.2014 - 18:33 Uhr

Putin verbietet Fluchen in Medien und Theatern

In Russland darf künftig nicht mehr in einer größeren Öffentlichkeit geflucht werden, auch nicht mehr in Internetforen, in Filmen und im Theater. Betroffene Medienschaffende und Künstler kritisierten das Gesetz scharf.

© Alexey Druzhnin - RIA-NOVOSTI/AFP

 

Mit einem neuen Gesetz hat die russische Führung das Fluchen in einer größeren Öffentlichkeit weitgehend verboten.

Die für die Medienaufsicht zuständige Behörde teilte mit, ein am Vortag von Staatschef Wladimir Putin unterzeichnetes entsprechendes Gesetz werde "prioritär" umgesetzt. Es verbietet anstößige Sprache sowohl in Massenmedien und Internetforen als auch in Filmen und auf Theaterbühnen. In Kraft treten soll das neue Gesetz am 1. Juli. Wer dagegen verstößt, muss mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Rubel (1015 Euro) rechnen.

 

Betroffene Medienschaffende und Künstler kritisierten den Schritt scharf. "Das Leben in Russland wird immer heuchlerischer, unaufrichtiger und prüder", schrieb etwa der bekannte Theaterregisseur Kirill Serebrennikow im Onlinenetzwerk Facebook. Sein Kollege Michail Ugarow sagte der Zeitung "Moskowski Komsomolez": "Das Gesetz ist scheinheilig. Diejenigen, die es beschlossen haben, reden selbst nicht anders." Andere Kritiker bescheinigten dem Kreml panische Angst vor liberalen Geistern.

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Russland
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