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12. Mai 2011 4 12 /05 /Mai /2011 18:58

 

Die New York Times und die Amtseinführung Obamas

Kommentar .-. G. Staedtler.

Interessanter BEITRAG DER WSWS.-.http://www.wsws.org/de/

 

OBAMA UND DER USAMERIKANISCHE MACHTWAHN.

Von David Walsh
28. Januar 2009
aus dem Englischen (24. Januar 2009)

Barack Obamas Antrittsrede vom 20. Januar hat in den USA und weltweit eine wahre Flut von Kommentaren ausgelöst. In der New York Times, der Zeitung, die als "Zeitzeuge" und Stimme des amerikanischen Liberalismus bezeichnet wird, wurden einige der irreführendsten und unredlichsten Kommentare publiziert.

In einem am 21. Januar veröffentlichten Leitartikel erklärt die Times, dass Obama "in etwa 20 Minuten acht Jahre falscher Entscheidungen und verfehlter Politik von Präsident George Bush beiseite geschoben, und versprochen hat, den traditionell hochgehaltenen amerikanischen Idealen wieder Geltung zu verschaffen."

David Sanger verstieg sich im Leitartikel der Zeitung über das Ereignis zu der Behauptung, dass "Barack Obamas Einführungsrede am Dienstag eine deutliche Zurückweisung der Ära George Bushs und der damit verbundenen ideologischen Überzeugungen war."

Worüber berichtet die Times eigentlich?

Tatsächlich folgte Obamas Rede zwei Leitlinien.

Erstens: Der neue Präsident fühlte sich verpflichtet - und er machte das zum Ausgangspunkt seiner Bemerkungen -, dem von der Regierung Bush in Komplizenschaft mit den Demokraten im Kongress begonnenen "Antiterrorkrieg" seine Reverenz zu bezeugen.

Obama erklärte: "Unsere Nation befindet sich im Krieg gegen ein weit verzweigtes Netz von Gewalt und Hass."

*

Kommentar Gustav Staedtler.:

Die USA befinden sich permanent im Krieg, weil sie diesen mit ihrer masslosen Gier, Hass und Gewalttat weltweit provozieren.

Wer ausser die Drachen lieben Drachen.?

WER DIE HURE UND DEN SATAN USA NICHT HASST, DER KANN GOTT NICHT LIEBEN. .-. Joh. Habt nicht lieb die Welt noch irgend etwas Weltliches, denn in wem die Liebe zum Weltlichen ist, in dem ist Gott nicht. Und die USA sind doch ganz offensichtlich das Superweltliche. DIE USA SIND EIN DRACHE MIT EINEM MASSLOS GIERIGEN RACHEN. Und wer sollte diesen wie lieben.? Ausser sich von ihm fressen zu lassen.

*

Zweitens: Als er auf die Wirtschaftskrise zu sprechen kam, wies er die Schuld dafür eindeutig der amerikanischen Bevölkerung zu: "Unsere Wirtschaft ist stark geschwächt, eine Folge von Gier und Verantwortungslosigkeit einiger, jedoch auch unseres kollektiven Versagens, harte Entscheidungen zu treffen und die Nation für ein neues Zeitalter zu rüsten."

Die Verantwortung für dieses schlimmste Elend seit der Großen Depression, liegt einzig und allein bei der amerikanische Elite und der Wall Street, die sich auf Kosten grundlegender sozialer Einrichtungen, der Infrastruktur des Landes und der Lebensbedingungen der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung unvorstellbaren Reichtum erstohlen und erschwindelt haben.

Weiter erklärte Obama, dass "jetzt der Moment gekommen ist, alle kindischen Angelegenheiten beiseite zu schieben" und er hielt eine Predigt über die Tugenden einer "neuen Ära der Verantwortung" und richtete diese an die breite Bevölkerung, deren Einkommen über Jahrzehnte stagniert hat oder geschrumpft ist, und die sich zuletzt, als Millionen ihre Arbeit verloren, mit dem rapiden Verfall des Wertes ihrer Häuser konfrontiert sah.

*

Kommentar Gustav Staedtler.:

Der kindischste Illusionist der USA ist OBAMA selber.

*

Das waren außergewöhnliche Bemerkungen, und sie waren eine Provokation. Dass sie praktisch ohne Reaktion durchgehen, deutet auf den Konsens innerhalb der Führungsschicht in Politik und Medien hin, dass bei den Rettungsaktionen für die Banken und beim Abwälzen aller Folgen der Krise auf die arbeitende Bevölkerung kein bisschen zurückgesteckt werden darf.

Einige rechte Kommentatoren erkannten Obamas Rede als das, was sie war, nämlich eine entschiedene Verteidigung der Prinzipien der Außenpolitik der Regierung Bush und der Ideologie des "freien Marktes".

Einen Fernsehsatiriker, der die Komik der realen Übereinstimmung von Rhetorik und Inhalt aufzeigen wollte, veranlasste dies zu einer filmischen Montage von Passagen aus früheren Reden George Bushs und Ausschnitten aus Obamas Antrittsrede. Ein Leitartikler des Kansas City Star veröffentlichte ausgewählte Passagen aus der Rede Obamas 2009 und der ersten Antrittsrede von Bush 2001 ohne jeweils die Quelle zu kennzeichnen und forderte seine Leser heraus, die einzelnen Passagen einem der beiden Redner zuzuordnen.

Bei der New York Times und bei ihren Korrespondenten sucht man umsonst nach derartigen Gedankengängen. Dort ist man wild entschlossen, einen "progressiven" Obama zu entdecken, ihn notfalls auch zu erfinden. Das politische und mediale Establishment ist sich im Klaren, dass die Wahl des ersten afroamerikanischen Präsidenten hohe Erwartungen, Hoffnungen und Illusionen weckt. Die Bevölkerung leidet und wünscht sich Hilfe. Die Times hat die Aufgabe, jede, auch noch so irrige Hoffnung und Illusion zu nähren, ihre Leser (und vielleicht auch sich selbst) so weit möglich, in den Schlaf zu wiegen.

Kommentar Gustav Staedtler.: Die Westmedien haben die Aufgabe meinungsgleichgeschaltet das dumme Volk und sich selber gekonnt zu beluegen und zu betruegen.

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Barack Obama, so die Herausgeber der Zeitung über die Antrittsrede, "sagte, er beabsichtige, die Regierung so umzugestalten, dass sie ihren Bürgern wahrlich dienen werde" und er habe "mit Tadel an der verfehlten Ideologie der unkontrollierten Märkte nicht gegeizt."

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Kommentar Gustav Staedtler.: Das heisst, dass die Regierung bisher den Buergern der USA nicht gedient hat.

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Das ist nicht wahr. Er gab eine Definition des Wesen einer Regierung, die, wie viele Kommentatoren anmerkten, auch Ronald Reagan nicht missfallen hätte: "Die Frage, die wir uns heute stellen, ist nicht, ob unsere Regierung zu groß oder zu klein ist, sondern, ob sie funktioniert... Wo die Antwort ja lautet, werden wir voranschreiten. Wo die Antwort nein ist, werden Programme beendet." *

Kommentar Gustav Staedtler.: Nicht nur Programme, sondern Systeme, Staaten, Nationen, ja Welten werden wegen ihrer Inkompetenz beendet.

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Was den Markt angeht, zollte der neu bestallte Präsident ihm vorbehaltlosen Tribut: "Weder stellt sich uns die Frage, ob es sich beim Markt um eine sinnvolle oder eine zerstörerische Kraft handelt. Sein Potential zur Schaffung von Reichtum und zur Verbreitung von Freiheit ist unerreicht."

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Kommentar Gustav Staedtler.: DIE USA UND BARACK OBAMA BEFINDEN SICH IM WAHN.

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Gustav Staedtler.: Was ist Reichtum, der die ganze Weltbevoelkerung und die Erde ruiniert und also total verarmt und in den totalen Ruin fuehrt.?

Mehr und groesseren Reichtum als eine gesunde intakte Erde kann es nie geben, das ist naemlich der wahre irdische gottgegebene Segen fuer die irdischen Wesen und die ganze Schoepfung, Kreatur.

Die Schaffung von mehr als diesem Reichtum und Wohlstand kann es nie wirklich geben und ist also eine boese ueble Illusion mit verheerenden Folgen fuer alle Beteiligten, die da mehr Wohlstand oder Reichtum und Freiheit haben oder erreichen wollen.

Diese negativen Kraefte sind die geistlosen Verderber dieser Erde, die Erzeuger von Ungleichgewichten, Armut, Chaos, Unglueck und Leid in ihrem Wahn nach Freiheit.

Welch eine Freiheit THE AMERICAN WAY OF LIFE, zu thronen auf der Unterjochten, Versklavten und Ausgebeuteten Kosten, Blut, Schweiss und Traenen und Leiden.

Welch eine Freiheit die Erde zu ruinieren, auszubeuten, zu zerstoeren um reich zu sein.

Welch eine Freiheit fuer eine kurze Zeit in Glanz und Gloria zu leben, um danach in die totale Armut und nicht mehr endende Not, Leid und Qual zu stuerzen.

*

Der Leitartikel in der Times verweist auf "Bushs mehr als sieben Jahre währendes Spiel mit Angst und Xenophobie," zeigt aber keinerlei Entrüstung ob Obamas eigene kriegerisch tönenden Formulierungen: "Weder werden wir uns wegen unseres Lebensstils entschuldigen, noch werden wir bei seiner Verteidigung zaudern.

Kommentar Gustav Staedtler.:

DIES IST WIEDER NUR DIE ERNEUTE TOTALE KRIEGSERKLAERUNG DER USA AN DEN REST DER WELT, DIESMAL DURCH DEN PSEUDOMESSIANISCHEN SATANISCHEN PRAESIDENTEN BARACK OBAMA .

*

Und denjenigen, die ihre Ziele durch Verbreitung von Terror und das Abschlachten Unschuldiger verfolgen, sagen wir jetzt: Unsere Moral ist stärker und kann nicht gebrochen werden. Ihr könnt uns nicht überdauern und wir werden euch besiegen.’"

Kommentar Gustav Staedtler.:

Unsere Moral ist stärker und kann nicht gebrochen werden. Ihr könnt uns nicht überdauern und wir werden euch besiegen.”

HIERMIT UND DURCH DIESE BLASPHEMISCH SATANISCHE AUSSAGE DES PRAESIDENTEN BARACK OBAMA SIND DIE USA NUN ZUM TOTALEN VOM ALLMAECHTIGEN GOTT VERFLUCHTEN VERLIERER VERURTEILT UND ALSO DIE ZU IHREM WELTWEITEN SCHEITERN, DEM TOTALEN MACHTVERLUST UND UNTERGANG BESTIMMTE VERFLUCHTE UND AUF EWIG VON GOTT VERDAMMTE NATION, STAAT UND VOLKSKOMPLEX. Logos Theon.-.siehe Apokl.d.Joh. 46.2.* ADVZ.2009.-.4.02. Der Heilige Logos hat gesprochen.

*

Hat das amerikanische Militär in Afghanistan und im Irak im vergangenen Jahrzehnt nicht im großen Stil "Terror verbreitet und Unschuldige abgeschlachtet"? Obama kündigt nur ein Mehr des Gleichen an.

Kommentar Gustav Staedtler.:

Es sind die USA die da die Unschuldigen weltweit abschlachten und terrorisieren, denn GEGENUEBER DER USA IST NIEMAND SCHULDIG.

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David Sanger beabsichtigt mit seinem Artikel in der Times zu beweisen, dass Obamas Rede eine vernichtende Kritik an Bushs Regime war, "eine heikle Aufgabe, bei der Herr Bush und Dick Cheney nur ein paar Handbreit von ihm entfernt saßen." Sanger schreibt, dass "seit 1933, als Franklin D. Roosevelt zur Wiederherstellung’ amerikanischer Werte und zu Aktion, und Aktion jetzt’ aufrief, und Herbert Hoover daneben saß und kochte, kein neuer Präsident mehr so öffentlich den Kern der politischen Perspektive seines Vorgängers zurückgewiesen hat."

Man kann diesen Vergleich zurückweisen, ohne Roosevelt zu idealisieren, der ein gerissener Politiker war, fest entschlossen, den amerikanischen Kapitalismus inmitten einer wirtschaftlichen Katastrophe vor dem Untergang zu bewahren.

Aus taktischen Gründen sah sich Roosevelt gezwungen "die Herrscher über den Tausch der Produkte der Menschheit", zu verurteilen, die "an ihrem eigenen Starrsinn und ihrer Inkompetenz" gescheitert waren. "Die Praktiken skrupelloser Geldwechsler stehen vor dem Gericht der öffentlichen Meinung und werden von Herz und Verstand der Menschen abgelehnt."

Er prangerte auch die Korruption von Beamten an, die politische Ämter "nur nach dem damit verbundenen Prestige und persönlichen Vorteil" bewerten und forderte ein Ende "der Leitung von Banken und Geschäften, die einer heiligen Pflicht nur allzu oft den Anschein abgebrühter und selbstsüchtiger Kriminalität verliehen hat."

Roosevelt erklärte ausdrücklich: "Das Volk der Vereinigten Staaten hat keinen Fehler gemacht."

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Kommentar Gustav Staedtler.: Das Volk der USA und die USA sind ein einziger grosser unverbesserlicher Fehler. Der Heilige Logos hat gesprochen.

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Ein Angriff auf Banker und Profitstreben wäre im offiziellen politischen Diskurs des heutigen Amerika nicht denkbar. Obama, Bush, Clinton und all die anderen sind Produkte der vergangenen Jahrzehnte, in denen den oberen Rängen der amerikanischen Gesellschaft ungeheuerer Reichtum zufloss.

Es ist kein Zufall, dass keiner der folgenden Begriffe und Ausdrücke in Obamas Antrittsrede vorkam - "Armut", "Obdachlosigkeit", "Zwangsvollstreckung", "Wall Street", "Banker", "Profit", "Depression" und "Ungleichheit", genauso wenig wie "Folter", "Überstellung von Gefangenen in Drittländer", "Abu Ghraib" und "Guantánamo".

Selbstverständlich gibt es taktische Differenzen zwischen den Lagern von Bush und Obama; Unterschiede im Ton, in der Gewichtung, auch der Nuancierung. Nach den Katastrophen der letzten acht Jahre haben die Mächtigen beträchtliche Anstrengungen unternommen, ein neues Gesicht aufzubauen. Auf Ablehnung stieß die Rede, die Obama schwang, dennoch nur bei den fanatischsten ultrarechten Elementen und in der unmittelbaren persönlichen Umgebung Bushs. Die scharfsinnigeren Beobachter begriffen die Ansprache als das, was sie wirklich war: Alter Wein in neuen Schläuchen.

Am Ende ihres Leitartikels vom 21. Januar erklären die Herausgeber der Times voller Eifer, dass sie "von der Hoffnung" erfüllt seien, "dass diese geschundene Nation mit Hilfe Obamas zusammenfinden und genesen wird."

Für eine solche Hoffnung gibt es weder sachliche noch vernünftige Gründe. Die amerikanische Bevölkerung wird ihre Erfahrungen mit den bitteren Realitäten des in die Krise geratenen Kapitalismus machen und ihre Schlussfolgerungen über Obama ziehen.

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Kommentar Gustav Staedtler.: Und verantwortlich und schuldig bezueglich der gesamten Weltmisere sind in erster Linie wieder einmal die BUSINESSJUDEN UND BUSINESSCHRISTEN, FINANZJUDEN UND FINANZCHRISTEN, die da den materiellen sexuell sensuellen Begehrrausch erzeugten um sich dadurch an den Dummen zu bereichern.

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Bibeljesuszitat.:

ARME WERDET IHR ALLEZEIT UNTER EUCH HABEN...”

Arme werdet ihr allezeit unter euch haben, heisst aber nicht, Reiche werdet ihr allezeit unter euch haben. Der sogenannte Jesus hatte mit dieser Aussage klargstellt, dass die Wahrheit und das wirklich Heilige auch gegenueber der Armut und den Armen das Vorrangige ist und bleibt in Ewigkeit.

Ihr aber heuchelt nur Mitleid und Barmherzigkeit, Guete und Gnade und begehrt selber aber nur reich zu sein und das aber ist gegen den Willen und das Gebot Gottes.: “LASST EUCH GENUEGEN MIT DEM LEBENSNOTWENDIGEN UND STREBT NACH DER VERGEISTIGUNG.!”

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Wer das Leben in dieser Welt liebt, der wird es total verlieren. Wer aber das Leben in dieser Welt hasst, der wird ewiges Leben gewinnen, erringen, erlangen.

Die Gier nach der Physis bewirkt den ewigen Tod, den Zyklos der Gier und des Leidens und also die ewige Hoelle.

DIE GIER NACH DER PHYSIS IST DER TOD IN SICH SELBST. Und darum reden die sexuellen Gierseelen und Geister bezueglich der Welt der Materie vom Leben und folglich dessen ist ihr Leben ohne Materie der Tod, das nie endende Leiden und das ist Hoelle, denn ewige Ruhe ist der Tod nicht, sondern ewiges unbefriedigtes Leid.

Den Tod als Zustand von Ruhe der Seele und des Geistes gibt es nicht.

Diese Ansicht, dieser Glaube ist ein religioeser Irrtumsglaube.

Die Vergaenglichkeit und also das Vergehen ist kein Zustand von Ruhe und Frieden und so auch nicht der Zustand einer verstorbenen Psyche, also der Geist und die seelenenergetische Sexualenergie, die ist naemlich im Zustand des Verlustes des Koerpers, also der Psyche in einem Verlustzustand und so in einem leidvollen Suchtzustand nach Physis und Leib und also nach Existenz, der Befreidigung durch Physis.

siehe auch:
Obamas Antrittsrede: Seichte Plattitüden und der Ruf nach Sparpolitik
(22. Januar 2009)
Obamas Konjunkturprogramm: Ein weiteres Geschenk an die Wirtschaft
( 10. Januar 2009)i

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Die USA verbreiten weltweit die Illusion und so den Wahn, dass REICHTUM FREI MACHT.

Und deshalb streben die USA auch skrupellos nach dem sogenannten materiellen Reichtum, auch wenn sie dabei die ganze Welt versklaven, ausbeuten und sich selber ruinieren und total verdammen und zersrtoeren, denn die USA sind blind vor Gier, Luege und Selbstbetrug.

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Vorsaetzlich Fehler zu begehen,
das nennen sie Politik machen.

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OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./.  http://twitter.com/RabbiRuebezahl 

veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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