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10. August 2012 5 10 /08 /August /2012 17:46

 

INFONETZ@GLOBAL.-.Die christliche Religionsmafia

 

Steuern die dem Staat entgehen:

 

9.000.000.000 (neun Milliarden) Euro im Jahr

http://www.stop-kirchensubventionen.de/steuerbefreiung.html

 

Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen

Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern!

http://www.aussteiger.cc/abzocke/index.html

 

Der immense Kirchenreichtum zum großen Teil auf kriminelle Weise zustande gekommen - sozusagen Blutgeld: http://www.aussteiger.cc/abzocke/blutgeld/index.html

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Seit Kaiser Konstantin

hat sich kaum was geändert

 

Im Mittelalter haben sich die Leute wenigstens noch darüber aufgeregt: In fast allen Städten gab es Dutzende von Klöstern mit Hunderten von Insassen, mit Ländereien und Kirchensklaven (!) - aber die Kleriker der Klöster und Pfarrkirchen zahlten alle keine Steuern. Das bleibt an den einfachen Leuten hängen. In manchen Städten (z. B. Bamberg, 15. Jahrhundert) gab es deshalb regelrechte Bürgerkriege, die aber meist die Kirchen gewannen.

 

Schon Kaiser Konstantin hatte im vierten Jahrhundert die Kleriker von allen Steuern befreit und ihnen riesige Schenkungen gemacht. Im Gegenzug durften sie seine grausame Machtpolitik (er brachte sogar eigene Verwandte um) öffentlich absegnen.

 

Und heute? Steuerbefreiungen gegen "Legitimation" des Staates durch die Kirchen? Hat man so etwas in einer aufgeklärten Demokratie nötig? Man hätte es nicht - aber die Politiker glauben heute offenbar immer noch, der Segen der Kirche würde ihre Glaubwürdigkeit erhöhen. Dabei haben sich die Kirchen durch ihre blutige Geschichte (Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennungen, Unterstützung von Diktatoren usw.) als moralische Instanz schon längst gründlich disqualifiziert.

 

Heute hat der Staat die Kirchen wieder (oder immer noch) von fast allen Steuern befreit: Körperschaftssteuer, Grundsteuer, Zinsabschlagssteuer, Kapitalertragssteuer usw., was Mindereinnahmen des Staates von ca. 1.500.000.000 (1,5 Milliarden) Euro jährlich bedeutet. Hinzu kommt, dass die Kirchensteuer in voller Höhe von der Steuer abgezogen werden darf - allein dadurch entgehen dem Staat gemäß dem Subventionsbericht der Bundesregierung jährliche Einnahmen von etwa 3.700.000.000 (3,7 Milliarden) Euro. Schließlich zieht der Staat für die Kirchen die Kirchensteuer ein - und erhält dafür zwar einen gewissen Erstattungsbetrag, der aber in keiner Weise den Kosten entspricht, die den Kirchen tatsächlich entstehen würden, wenn sie diese Aufgabe selbst leisten müssten. Auch alle Unternehmen müssen in ihrer Buchhaltung am Einzug der Kirchensteuer mitarbeiten, ohne dafür eine Aufwandsentschädigung zu bekommen. Insgesamt geht auch hier wieder unter dem Strich ein "geldwerter Vorteil" von etwa einer Milliarde Euro an die Kirchen.

 

Insgesamt lässt sich der Staat allein durch die zahlreichen Steuerbefreiungen und den unterbezahlten Einzug der Kirchensteuer über 9.000.000.000 (neun Milliarden) Euro im Jahr an Einnahmen entgehen. Was könnte man mit diesem Geld alles anfangen?

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Wie kam der Reichtum der Kirche überhaupt zustande

 

Darüber redet man so gut wie nicht. Vermutlich, weil der immense Kirchenreichtum zum großen Teil auf kriminelle Weise zustande gekommen ist. Dabei ist die materielle und finanzielle Bereicherung an den Gläubigen durch die Vatikan- und Lutherkirche nicht eine Sache von Einzelfällen, sondern sie gehört zum System dieser Institutionen von Anfang an. Wie ist denn diese Kirche im 2. und 3. Jahrhundert überhaupt entstanden? Zwar hat sie sich aus dem Urchristentum heraus entwickelt. Doch schon bald hat sie das Urchristentum in sein Gegenteil verkehrt. Das begann damit, dass ganz allmählich die Hausmeister und Kassenwarte der Urgemeinden die Macht übernommen haben. Denn die Presbyter (Ältesten) und die Episkopoi (Aufseher) – also die Priester und die Bischöfe, wie sie bis heute heißen – waren die Kassenverwalter und Organisatoren der Veranstaltungen. Und diese ehrenamtlichen Tätigkeiten wurden plötzlich zu Hauptberufen, deren Amtsträger erst mal an sich selbst dachten. Sie legten z.B. fest, dass der Bischof für sich ¼ sämtlicher Einnahmen bekam – genau soviel wie sämtliche Armen der Gemeinde zusammen. Und im Grunde ist diese Regelung bis heute so geblieben.

 

Schon unter Kaiser Konstantin gab es massive Steuerbefreiungen – vielleicht kennen Sie ja die Konstantinische Wende, bei der die Steuerbefreiungen für die Kirchen institutionalisiert wurden. Und die gibt es bis heute. Auch gab es maßlose Schenkungen und zwar auf Kosten heidnischer Kulte. Das wäre so, als wenn heute Moscheen oder Hindu-Tempel enteignet würden, um sie der Vatikan- und Lutherkirche zu schenken.

 

Ein großer Teil der kirchlichen Ländereien und der Gebäude ist durch Tempelraub zustande gekommen. So war z.B. der heilige Martin, der große Patron der Franzosen, zuvor ein römischer Offizier. Er zog mit seinen Schlägertrupps durch die Lande und plünderte und zerstörte die heidnischen Tempel. Auch andere sogenannte Heilige und Päpste haben es ähnlich gemacht.

 

Bekanntlich gab es durch die ganze Antike und das Mittelalter auch Kirchensklaven. Dabei waren diese Sklaven schlechter gestellt als die weltlichen Sklaven, denn diese konnten frei gelassen werden. Kirchensklaven frei zu lassen, war hingegen verboten. Übrigens hatte der „heilige“ Martin 20.000 davon – doch das nur nebenbei.

 

Zu Kirchensklaven wurden bevorzugt uneheliche Kinder von Pfarrern und Priestern gemacht. Das war auch so eine Kirchenregel.

 

Zudem war die Kirche ideologisch verantwortlich für die Einführung der Leibeigenschaft im Mittelalter, die immerhin ca. 1000 Jahre lang bestanden hat. Der unfreie Bauer war an die Scholle gebunden.

 

Des weiteren hat die Kirche den Kirchenzehnt eingeführt – mit Hilfe des Staates, und zwar durch den Vater Karls des Großen und durch Karl den Großen selbst. Dieser Kirchenzehnt wurde, wenn er nicht bezahlt wurde, mit Gewalt eingetrieben.

 

 

 

 

 

 

 

20 Tonnen Indianer-Gold

 

"Wen überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevilla bestaunt und dabei an das in den Minen vergossene Blut der Indianer denkt?" (Enrique Rosner) An eine Wiedergutmachung und ein Zurückgeben der Beute denkt die Kirche nicht.

 

 

 

Raubzug in den Kolonien

 

Weiter gibt es die Raubzüge in den Kolonien, die vielen goldverbrämten Kirchen in Spanien usw. Das ist Gold, das letztlich mit dem Blut der Ureinwohner bezahlt worden ist. Es müsste eigentlich längst eingeschmolzen und diesen Völkern zurückgegeben werden.

 

Der Reichtum der Kirche kam auch zustande durch Ämterkauf, durch Gebühren für Amtshandlungen, durch Sondersteuern, durch die Kreuzzugsteuern oder durch den Betrieb von päpstlichen Bordellen. Bereits im 14. Jahrhundert hat die schwedische Mystikerin Birgitta von Schweden über Papst Johannes XXII. gesagt, der damals in Avignon residierte: „Zu Avignon sind die Zehn Gebote zu einem einzigen geworden. Es lautet: ,Bring dein Geld her!’“ Und das ist bis heute so.

 

 

 

Erbschleicherei, Urkundenfälschung, Wucherzinsen

 

Zum Reichtum der Kirchen haben ganz wesentlich auch die Klöster beigetragen. Wer ins Kloster eintrat, gab und gibt bis heute seinen Besitz ab. Viel Geld kam auch durch Erbschleicherei und Urkundenfälschung herein. Viele Klöster waren regelrechte Fälscherwerkstätten, in denen man z.B. Urkunden ausstellte von der Art: Der und der Kaiser, der längst verstorben war, hat uns diese Ländereien vermacht ...

 

Die Klöster waren auch die ersten Banken, die ersten Geldverleihinstitute, die ersten Pfandleihinstitute. Dabei haben sie nicht selten Wucherzinsen genommen. Bekanntlich hat man ja den Juden vorgeworfen, dass sie Wucherzinsen nähmen. Die Juden aber wurden durch Berufsverbote ins Geldgeschäft hineingedrängt. Wesentlich größeren Anteil am Geldverleihgeschäft hatten dagegen die Klöster. Eine andere Einnahmequelle waren die Kreuzzügler. Sie überschrieben oftmals ihr gesamtes Vermögen der Kirche, gewissermaßen als Leihgabe. Wenn sie ohne Beute aus dem Kreuzzug zurückkamen oder im Kreuzzug gefallen waren, fiel das gesamte Vermögen an das Kloster.

 

So braucht man sich nicht zu wundern, wenn im Mittelalter ein Viertel bis die Hälfte des Bodens in den europäischen Ländern der Kirche gehörte. Auch das ist noch nicht ganz vorbei. Bis heute sind die Kirchen teilweise noch die größten Privatgrundbesitzer.

 

Das wusste auch schon Goethe, wenn er in seinem Faust sagt: „Die Kirche hat einen guten Magen. Hat ganze Länder aufgefressen und noch nie sich übergessen. Die Kirche allein, meine lieben Frauen, kann ungerechtes Gut verdauen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Inquisition und Hexenverfolgung

 

Ein weiteres ergiebiges Kapitel für die kirchliche Bereicherung sind die Inquisition und die Hexenverfolgung. Wer in die Mühlen dieser Institution geriet, war erst einmal sein ganzes Vermögen los, bevor er dann sein Leben los wurde. Haus und Hof wurden konfisziert, Frau und Kinder standen auf der Straße. Niemand traute sich, ihnen zu helfen. Denn wer einem Ketzer half, war selber verdächtig. Geld und Gut der Ketzer haben sich Staat und Kirche nach einem bestimmten Schlüssel geteilt. In den geistlichen Staaten, also in Fürstenbistümern und in den protestantischen Fürstentümern, bekam jedoch die Kirche alles, denn der protestantische Fürst war zugleich der oberste Kirchenführer.

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Stoppt die Abzocke!

Der Staat subventioniert die reichen Kirchen jährlich mit über 9 Milliarden Euro - zusätzlich zu den Kirchensteuern aus dem allgemeinen Steuertopf!

 

 

 

 

 

 

Das reichste Unternehmen der Republik

 

Die Kirchen lassen sich vom deutschen Staat 8,5 Milliarden Kirchensteuer einziehen. Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern! 14 Milliarden Euro auch aus den Steuern von Moslems, Atheisten, Freidenkern, Andersgläubigen, aus der Kirche Ausgetretene.

 

Experten schätzen das Gesamtvermögen der Kirchen auf fast ein halbe Billion Euro. Die Kirchen sind der größte Grundbesitzer der westlichen Welt.

 

In Deutschland sind die Kirchen mit 8,25 Milliarden m2 größter privater Grundbesitzer (entspricht gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein). Der Goldschatz des Vatikan wird hinter demjenigen der USA als der zweitgrößte der Welt beziffert: 3.500.000.000 Euro. Der Gesamtbesitz des Vatikan an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen dürfte heute auf weit über 100 Milliarden Euro angewachsen sein.

 

Der Vatikan ist heute der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt und engagiert sich in zahllosen Unternehmen: Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Anti-Baby-Pille...

 

Von wegen »sozial«: Baut z.B. eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. 1/3 des Grundstücks. 1/3 zahlt die Gemeinde und 1/3 das Bundesland. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich. Den Löwenanteil des Unterhalts der kirchlichen Kindergärten und Krankenhäuser zahlen Gemeinde und Staat. In Baden-Württemberg beträgt der Anteil der Kirche an der Finanzierung ihrer Kindergärten ganze 7%! Ein Skandal!

 

 

Lesen Sie auch:

 

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld!

 

 

 

 

 

 

 

Bund der Steuerzahler:

 

Die größte Verschwendung vergessen!

 

 

Die Verschwendung von insgesamt 31,5 Milliarden Euro beklagt der Bund der Steuerzahler in seinem Jahresbericht 2005.

 

Da baut sich das am dünnsten besiedelte Bundesland die größte Flughafendichte Deutsch- lands zusammen. Die Stadt Karlsruhe erschließt einen nagelneuen Friedhof trotz sinkendem Bedarfs an Erdbestattungen. Es ist ein Sammelsurium von ebenso kuriosen wie ärgerlichen Planungsfehlern und chronischer Verschwendungssucht. »Es darf nicht sein«, so schreibt Steuerzahlerpräsident Dr. Karl Heinz Däke, »dass regelmäßig von den Steuerzahlern erarbeitetes Geld verantwortungslos verschleudert wird. ... Angesichts der Notlage, in der sich die meisten Haushalte befinden, erhöht sich durch jeden verschwendeten Euro die Verschuldung und damit die Belastung künftiger Generationen.«

 

Seltsam nur, dass Herr Däke den dicksten »Fisch« schlicht- weg »vergessen« hat: die Großkirchen! Würde er die Verschwendung von Steuergeldern für Subventionen an die Großkirchen in seinen Bericht aufnehmen, so würde dieser Bereich schlagartig zum größten Verschwendungsposten avancieren und locker ein Drittel der gesamten Summe einnehmen!

 

Verschwendung pur:

Die Kirche bekommt jährlich 14 Milliarden - aus dem allgemeinen Steuertopf!

 

Oder ist es keine »verantwortungslose Verschleuderung« von Steuergeldern, wenn staatliche Stellen weiterhin Bischofsgehälter bezahlen oder Militärseelsorge? Ist es nicht eine »unangemessene Spendierfreudigkeit«, über die sich Däke im vergangenen Jahr an gleicher Stelle beschwerte, wenn die Politiker weiterhin die Ausbildung von Theologen oder den kirchlichen Religionsunterricht an staatlichen Schulen mit Milliardengeldern bezahlen? Oder ist es nicht eine »Fehlplanung«, wenn die Kirchen umfangreiche Steuerbefreiungen erhalten?

 

 

 

 

 

 

 

 

So zockt die Kirche den Staat ab:

 

Abzocke Nr. 1:

 

Die Kirchen lassen sich vom deutschen Staat 8,5 Milliarden Kirchensteuer einziehen.

 

Abzocke Nr. 2:

 

Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern! 14 Milliarden Euro auch aus den Steuern von Moslems, Atheisten, Freidenkern, Andersgläubigen, aus der Kirche Ausgetretene.

 

Abzocke Nr. 3:

 

Die Kirche muss keine Steuern zahlen. Dabei ist sie das reichste Unternehmen der Republik! (ARD Monitor)

 

Abzocke Nr. 4:

 

Der Staat sponsert kirchliche Sozialeinrichtungen - oft bis zu über 90%! Den Löwenanteil des Unterhalts der kirchlichen Kindergärten und Krankenhäuser zahlen Gemeinde und Staat. In Baden-Württemberg beträgt der Anteil der Kirche an der Finanzierung ihrer Kindergärten ganze 7%! Baut eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. 1/3 des Grundstücks. 1/3 zahlt die Gemeinde und 1/3 das Bundesland. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich.

 

 

 

So reich ist die Kirche:

 

Experten schätzen das Gesamtvermögen der Kirchen auf fast ein halbe Billion Euro.

 

Die Kirchen sind der größte Grundbesitzer der westlichen Welt. In Deutschland sind die Kirchen mit 8,25 Milliarden Quadratmetern größter privater Grundbesitzer (entspricht gut der Hälfte des Bundeslands Schleswig-Holstein!).

 

Der Goldschatz des Vatikan wird hinter dem der USA als der zweitgrößte der Welt beziffert: 3.500.000.000 Euro. (1952)

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Religion
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Kommentare

Joachim Koßmann 02/05/2015 11:32

Vor einigen Jahren hatte ich schon mal beim "Bund der Steuerzahler" angefragt, ob sich diese Institution für die Abschaffung der Kirchensteuern und -Subventionen engagiere.
Ich bekam zur Antwort, der Bund der Steuerzahler wäre in dieser Hinsicht nicht aktiv, weil "von seinen Mitgliedern nichts Entsprechendes an ihn herangetreten wäre."
Also, wer Mitglied dort ist, der werde mal aktiv!

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