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20. November 2014 4 20 /11 /November /2014 15:06

 

DIE PUTINPARANOIA

 

Westpolitiker und ihre Putinparanoia.

"Putin der mächtigste Mann der Welt."

Derartige Publicity ist von USA-Ideologen vorsätzlich psychologisch demagogisch abgekartertes Polittheater und von pro-amerikanischen Medien weltweit propagiert, um den politischen Widerstand in der westlichen Welt gegen Wladimir Putin und Russland zu aktivieren.

Es darf nämlich nicht wahr sein, dass Putin der mächtigste Mann der Welt ist.

Keiner von den zivilisierten USA-orientierten westlichen Betrügern und Lügnern wurde zum mächtigsten Mann der Welt gekürt, sondern ein Russe, und also muss man dem Wladimir Putin einen Riegel vorsetzen und ihm zeigen wer hier wirklich der Mächtigste ist.

[Ob Wladimir Putin selber an die ihm zugeschriebene Weltmachtgrösse glaubt ist bei einem derart nüchternen Denker wie ihm zu bezweifeln.]

 

Also, auf ihn mit Gebrüll NATO-MEUTE und ihn zerfetzen, denn wir die USA-Präsidenten müssen die Mächtigsten sein und bleiben.

Das Volk muss auf Putinparanoia gebracht werden, um es für einen Krieg gegen Russland gefügig zu machen. Und also muss man Putin zum neuen Stalin oder Hitlermonster hochstilisieren und so den Horror entfachen.

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Putin heisst die neue Gefahr! Putin ist an alllem schuld! Das Böse heisst Putin!

Putin ist ein Monster! Putin will die Weltmacht und Herrschaft!

Putin ist Hitler, Mao und Stalin in einer Person!

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Die derzeitgien Sanktionen gegen Russland zeigen ganz eindeutig was mit der NATO-Einkreisungstaktik gegenüber Russland beabsichtigt wird.

Für wie blöd hält der Westen den Osten eigentlich?

Wenn jemand von geifernden und giftig kläffenden Hunden umzingelt ist, was bleibt ihm dann noch zu tun?

 

Die derzeitigen Sanktionen gegen Russland zeigen was der Westen als letztendliches Ziel beabsichtigt nämlich die Gefügigmachung Russlands bzw. des ganzen Ostens zum Vorteil des Westens.

Die militärische Einkreisungstaktik hat ganz offensichtlich Methode.

Von einem ausschliesslichen Verteidigungspakt der NATO kann nur unter totalen Lügnern und Betrügern die Rede sein.

[ Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis.

Deutschland muss am Ural verteidigt werden.]

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Und wenn westliche Politiker von der Einkreisungsangst Russlands durch den Verteidigungspakt NATO reden, dann sollten sie vorab von der Angst des Westens vor Russland reden, warum sonst kreisen sie Russland ein? – Doch wohl weil sie keinerlei Intreresse an einer friedlichen Koexistenz mit Russland haben, sondern Angst vor dem Machtzuwachs Russlands, und weil sie Russland für ihre materialistischen Interessen gefügig machen wollen.

Von einer Politik auf gleicher Augenhöhe kann also keinerlei Rede sein. Letztlich bestehen die westlichen Interessen nur in der Unterwerfung und Plünderung Russlands. Wer aus dem materialistischen Westen etwas anderes behauptet, der will nur täuschen. Die westliche Politik zielt darauf ab mit diplomatischem Geseiche politisch zu taktieren, um die westliche Machtposition auszubauen, Russland Hoffungen machen um Zugeständnisse und Vorteile - wie auch immer - zu ergattern und um Russland so zu schwächen.

[[Russland sollte also knallhart kapitalistisch reagieren und taktieren anstatt auf irgendwelche westlichen Interessen auch die der Ukraine Rücksicht zu nehmen, denn Derartiges wird ihm der machtorientierte Westen niemals lohnen, sondern nur als Schwäche betrachten und für westliche Interessen ausnutzen.

Die Ukraine wird, so wie sie derzeit ist, von der Landkarte verschwinden. Daran kann weder Russland noch sonst jemand etwas ändern. Das ist die evolutionäres Muss wie der Mauerfall und der Sowjetzusammenbruch.]]

Putins guter Wille wird vom Westen nicht honoriert, sondern mit Bosheit und gemeiner Hinterhältigkeit attackiert.

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Was das russische Volk will, das haben die zurückliegenden Jahre nach dem Sowjetzusammenbruch und dem Mauerfall ganz eindeutig gezeigt. Sie haben ihre neugewonnene Freiheit und ihren Wohlstand genossen und freizügig im Westen ihr Geld ausgegeben. Von Kriegslüsternheit und Weltmachtgier oder grosskotzigem Machtgehabe - wie man es von den Amis kennt - war nichts zu bemerken. Und diese ihre Lebenslust und Freizügigkeit hat ihnen der Westen nun wieder kaputt gemacht, denn die USA funktionieren auf der Basis von Missgunst, Neid und Eifersucht. Und Europa ist dieser machtgeilen US-Hure hörig und wird von ihr geritten. Europa ist kein souveräner Machtblock.

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Die grosse Hure USA hetzt die Völker Europas gegen Russland, denn die USA haben Europa ebenso wie Russland oder China zu fürchten. Und da ist es also immer von Vorteil mögliche Feinde, Rivalen, Kontrahenten geegeneinander zu hetzen und als grinsender Dritter daneben zu stehen. Und wer die Hure USA nicht liebt und ihr nicht freiwillig dienen will, der muss gehasst werden, das ist hurenlogisch. Also Europa kläffe und geifere zu deinem eigenen Schaden für deine geliebte Hure USA gegen Russland, den grossen Tritt in den Arsch bekommst du mit Sicherheit.

 

Die USA und ihre verbündeten Westmächte wollen Russland destabilisieren, und nicht Russland will die Ukraine oder Europa destabilisieren.

Russland will seine Souverenität gewahrt wissen, und das aber interessiert den USA-ZIONISMUS und ihre hündischen Verbündeten nicht, denn die USA wollen Weltmacht und die globale Herrschaft und Kontrolle auch über Russland und dessen Ressourcen, denn der materielle Wohlstand ist das Fundament ihrer Macht, und zum Erhalt dieser Macht bedarf es der völligen Kontrolle aller Ressourcen, auch der Ressource Mensch.

Der grosse Krieg wird also unvermeidlich sein.

Gustav Staedtler.

11.2014

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Russland
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Kommentare

Gustav Staedtler 11/25/2014 18:50

Journalismus auf dem vorläufigem Tiefpunkt: ARD berichtet über G-20-Gippfel in Brisbane.

Montag, 17. November 2014

Was war das da im Australischem Brisbane?
Die Regierungschefs der 20 wirtschaftlich stärksten Nationen der Welt mit zusammen 85% der gesamten Weltwirtschaftsleistung treffen sich und 19 von ihnen haben nur ein Ziel, den 20. Teilnehmer zu
isolieren. Liest man die Presse, sieht man Fernsehen hört man Radio, in Brisbane scheint es nur um eins gegangen zu sein: Den russischen Präsidenten Putin endgültiges aus der Weltgemeinschaft
auszustossen.
Man scheint in Zukunft auf die Mitwirkung des größten Landes der Erde bei der Lösung der zahlreichen Probleme rund um den Erdball verzichten zu wollen.

Und so als habe man einen Hund von der Kette gelassen, verbeissen sich die Lohnschreiber in den russischen Präsidenten Putin, der längst kein Präsident mehr ist, der längst seinen Vornamen
eingebüsst hat, der auch eigentlich keine Person mehr ist, nur noch ein Synonym für das Böse, das Unberechenbare, für Verabscheuung, für Abschaum und für das personifizierte Böse. Die
Stigmatisierung des russischen Präsidenten hat am Wochenende noch einmal zugelegt.

Es scheint als sei eine neue Runde in der Propaganda gegen Russland eingeleutet worden. Der Verdacht kommt auf, dass auch eine weitere Runde der feindlichen Handlungen gegen Russland eingeleitet
worden ist. Der ukrainische Präsident Poroschenko fabuliert bereits vom totalen Krieg gegen Russland.

Die Tagesschau, ein Format der ARD, die sich als Nachrichtensendung versteht, meldet allen Ernstes:
"Beim Barbecue am Mittag, wie symbolisch, Putin, einsam und verlassen.“
Das versteht man bei der ARD mittlerweile unter politischer Berichterstattung. Dazu zeigt sie folgendes Bild:



Einmal abgesehen davon, dass es bei solchen Veranstaltungen strenge Sitzordnungen gibt, die von hochbezahlten Leuten, nach diplomatischen Regeln festgelegt werden, kann jeder der sehen will sehen,
dass vor jedem Platz ein Tischkärtchen steht. Die ARD aber, handelt gegen ihren Auftrag, der ihr vom Gesetzgeber zugewiesen ist, und wofür sie immense Summen von den Bürgern kassiert, nämlich die
Nation unvoreingenommen mit Nachrichten zu versorgen, täuscht die Zuschauer über Tatsachen und polemisiert. Bild und Ton manipulieren die Wirklichkeit.

Aber die Tagesschau belässt es nicht bei dieser plumpen Manipulation. Sie kann auch subtiler. In der nächsten Szene, ein paar Sendesekunden später, zeigt sie den Präsidenten der USA, Barak Obama
vor einem Auditorium von extra ausgesuchten Studenten, landläufig als Jubelperser bezeichnet, und martialisch umrahmt von einem Meer aus Fahnen der USA und Australiens.

Die Tagesschau sucht sich für ihren Beitrag zwei Sätze aus der Rede des Friedensnobelpreisträgers aus, die plump die Lüge vom Abschuss der malaysischen Boeing 777 durch Russland und damit die
Verantwortung für den Tod von 298 Menschen zu verbreiten:
"Auch Präsident Obama stellt sich gegen den russischen Präsidenten"
weiß der Unbekannte Sprecher aus dem Off:
"Als die einzige Supermacht bieten wir der Aggression Russlands die Stirn. Sie stellt eine Bedrohung dar, wie wir gesehen haben beim Abschuss der Passagiermaschine MH 17."
Und der Sprecher applaudiert:
"Starke Worte gegenüber Putin."
Obama weiss natürlich selbst am Besten, dass es nicht Russland war, dass die Maschine vom Himmel geschossen hat. Vielmehr bestärkt er, durch seine plumpen Vorwürfe, die Vermutung, dass seine
Verbündeten, die ukrainischen Putschisten (die Ukraine hat immer noch keine auf rechtmässige Wahlen fundierte Regierung) die Maschine abgeschossen haben. Auch hier beweist sich wieder die alte
Weisheit: Wem die Tat am meisten nutzt, der ist der Täter.

Am Sonntag Abend setzt die ARD dann die Berichte über die Kindereien unserer Weltenlenker in Brisbane, Australien fort. Thomas Roth, bekannt geworden durch die Manipulationen seiner
Berichterstattung aus dem Georgienkrieg und ein sinnentstellend gekürztes Interview mit Putin 2008, begrüsst die Zuschauer zu den Tagesthemen vor einer Bildmontage stehend. Das Reuters Foto soll
den, den G 20 Gipfel verlassenden, Putin, zeigen. Da den Reutersfotografen kein Bild von einem finster dreinblickenden Putin bei dessen Abreise gelungen war, montierten sie einfach ein Bild Putins
hinter die reflektierenden Fensterscheiben der schweren Mercedeskarosse. Leider sind den Manipulatoren in der Eile die Proportionen etwas verrutscht. So füllt das Gesicht Putins fast die ganze
Seitenscheibe der Nobelkarosse aus.



Auch der nun folgende Bericht über den G-20-Gipfel beginnt mit absoluten Albernheiten:
"Putin, das schwarze Schaf von Brisbane, so in etwa haben die G 20 ihn behandelt. Dem russischen Präsidenten hat das wohl nicht gefallen. Das gemeinsame Mittagessen lässt er sausen und macht sich
früher als geplant nach Moskau auf."
Erst nach über zwei Minuten Sendezeit kommt die ARD auf die eigentlichen Themen des Gipfels zu sprechen.

Am Montag Morgen dann versucht sich das ARD-Morgenmagazin darin, den Gipfel vom Wochenende aufzuarbeiten. Da darf dann der SPD-Politiker Gernot Erler folgende bedeutungsschwere Worte sprechen:
"Das wird dann auch ganz schwierig für Russlands Rolle in der Welt. Das wird eine weitere Isolierung geben und damit auch ein Schritt auf das was wir auf jeden Fall vermeiden wollen, nämlich zurück
in den kalten Krieg."
Der aufmerksame Zuschauer mag sich nun fragen was das ist, das es für Russlands Rolle in der Welt schwierig macht und zu seiner weiteren Isolierung führt? Erler sagt es uns nicht. Es ist einfach
"das". Es bedarf keiner Begründung mehr. Russland, Putin ist Schuld, durch was auch immer. Er hat sich gefälligst dem Willen des Westens zu beugen. Russland muss bedingungslos kapitulieren.

In der nächsten Einstellung zeigt die ARD dann den Abtransport von Wrackteilen des Mh 17 Flugzeugs. Dazu redet eine Männerstimme aus dem Off völlig unzusammenhängendes Zeugs:
"Für Ärger hingegen sorgt die Tatsache, dass Russland die Separatisten weiterhin mit Material beliefert. Von Panzern Waffen und Raketen ist da die Rede. Putin würde damit das
Waffenstillstandsabkommen vom September verletzen."
Es gehört mittlerweile zum guten Ton der ARD-Berichterstattung, dass man solche Behauptungen einfach in den Raum stellt ohne auch nur ansatzweise über die Quellen der "Informationen" zu berichten
oder gar Beweise für die Behauptungen zu liefern.

Golineh Atai hat wieder einmal das Ohr ganz dicht am Volk, wenn sie vor einer Wechselstube in Moskau stehend triumphiert:
"Der fallende Rubel, nur ein Hinweis auf die Wirtschaftskrise. Zwei Drittel der Russen rechnen damit, dass ihr Lebensniveau sich verschlechtern wird."
Atai hat sicherlich den normalen russischen Arbeitnehmer im Visier wenn sie berichtet, denn der muss schliesslich seine durch Korruption und Betrug angesammelten Millionen in Sicherheit
bringen:
"Gegenüber dem Dollar hat der Rubel mehr als 30% seines Wertes dieses Jahr eingebüsst und viele Russen kaufen nun Dollar und zwar soviel, dass russische Banken den Käufern empfehlen die
Dollarbeträge bis zehn Tage im Voraus zu reservieren."
Atai wechselt das Thema:
"Über 80% der Russen schätzen Wladimir Putin, sagen die Umfragen. Was ist mit der kritischen Minderheit?"
Zu Wort gekommen ist von diesen 80% allerdings bisher niemand. Und Atai hat auch nicht vor dieses Versäumnis nachzuholen. Sie trifft sich stattdessen mit der Journalistin Olga Romanowa und ihrem
Mann Alexej Swerslow. Der Unternehmer war über vier Jahre im Gefängnis wegen (natürlich) angeblichen Betrugs. Der erteilt dann allerdings der Sonderbeauftragten für Propaganda bei der ARD eine
Lektion über den Unterschied von Journalismus und Propaganda:
"Unter Journalismus verstehe ich die Abbildung von unterschiedlichen Positionen, sodass der Zuschauer selbst ein Urteil treffen kann. Wenn dem Zuschauer einfach gesagt wird, was Gut und schlecht
ist, dann ist das am ehesten Propaganda."
Eingestellt von W.J. um 19:00
http://spiegelkabinett-blog.blogspot.pt/2014/11/journalismus-auf-dem-vorlaufigem.html