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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 16:00

Die Anständigen haben erkannt, dass die Juden unanständig sind.

Keiner wagt es offen zu sagen, und da nützt auch alle Kunst der Schönrederrei nichts, aber die Judendemo "STEH AUF! Nie wieder Judenhass!" war nur ein FLOP.

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Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

Berlin - 14.09.2014

Demo am Brandenburger Tor

Zeichen gegen Judenhass

Mit der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten demonstrieren mehrere tausend Menschen gegen Antisemitismus.


Von Elmar Schütze

 

Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Berlin gegen Antisemitismus. Die Kanzlerin sagt: Wer Menschen mit Kippa und Judenstern angreift, „schlägt und verletzt uns alle“.Vertreter der Juden fordern ein schärferes Vorgehen der Polizei.

 

G.S.Komm.: Wer allerdings Muslime beleidigt, angreift und schlägt, der verletzt nicht einmal das Grundgesetz.

 

Die Forderung des Zentralrats der Juden in Deutschland war unmissverständlich formuliert: „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ lautete das Motto der Kundgebung am Brandenburger Tor. Alle im Bundestag vertretenen Parteien aber auch Organisationen wie der Deutsche Gewerkschaftsbund oder der Deutsche Fußballbund hatten sich dem Ruf angeschlossen – und rund 6 000 Zuhörer waren am Sonntagnachmittag gekommen.

 

Den Anfang unter den Rednern machte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er berichtete, dass Zentralrat und Jüdische Gemeinden ursprünglich alleine gegen Antisemitismus hatten demonstrieren wollen. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten sie Ausbrüche von Antisemitismus gesehen, „schauderhafte Schockwellen von Judenhass“. Deshalb sei es nötig, gemeinsam zu zeigen: „Keinen Platz für Judenhass!“

 

Während der Planung hätten sich dann immer mehr angeschlossen, so Graumann. Nach einem Blick über die Absperrung, die die geladenen Gäste vom Rest trennte, sagte er: „Wir sind eben doch nicht allein. Das gibt uns Kraft und Zuversicht.“

 

G.S.Komm.: Graumanns Gequatsche „Wir sind eben doch nicht allein," ist das in der Frustration sich selbst einen wichsen/hochjubeln, denn bei so viel anwesender Prominenz darf man nicht resigniert zugeben, dass man eine Niederlage erlitten hat.

Es ist keiner gekommen, aber wir sind immer voller Zuversicht, wir haben ja zwei gesunde Hände.

 

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Gekommen war auch Benno Bahman. Der 23-jährige Modestudent aus dem Nord-Irak, seit drei Jahren in Berlin, war mit der Fahne des Autonomen Kurdistan erschienen. Er wolle seine Solidarität mit Israel bekunden – und bei der Gelegenheit Werbung für einen eigenständigen Staat Kurdistan machen. „Etwa 15 Prozent der Kurden sind Juden“, sagte Bahman. Und analog zur Situation der Juden seien auch die Kurden bedroht, aktuell durch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

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G.S.Komm.: Klar warum die Kurden nun von Kanzlerin Merkel Waffen bekommen. 15% der Kurden sind jüdisch.

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Hinter Bahman zog eine kleine Prozession irakischer Christen durch die Menge. „Freiheit für unsere Bischöfe“, stand auf den Transparenten.Daneben hatte sich Yuriy Druzhkevych aufgebaut, eine ukrainische Fahne um die Hüfte geschlungen. Er sei ein Aktivist vom Kiewer Majdan und wolle darauf aufmerksam machen, dass es in der Ukraine – aller russischen Propaganda zum Trotz – keine Probleme mit Rechtsextremismus und Judenhass gebe.

 

G.S.Komm.: Das ist schon dicke peinlich solche Hohlköpfe auf einer Prominenntendemo in seinen Reihen zu haben.

 

In der Menge stand Schauspieler Ulrich Matthes, Ensemblemitglied am Deutschen Theater.Es sei ihm ein Bedürfnis, seine Solidarität mit Juden zu zeigen, sagte er, „eigentlich eine Selbstverständlichkeit“. Er spüre, wie sich Rassismus immer mehr breitgemacht hätte. „Mittlerweile gilt Antisemitismus als ein Kavaliersdelikt, das sich hinter der Floskel ,Man wird doch wohl mal sagen dürfen’ verbirgt“, sagte Matthes. Dagegen wolle er ein Zeichen setzen.

 

G.S.Komm.: Prominentes Affentheater. Dieser Schleimer erhofft sich durch seine Solidarität mit den Grossbetrügern wohl eine Erfolgsrolle im nächsten Holocaustjudentheater „DER VERGASER VON BERGEN BELSEN.“

 

G.S.Komm.: Ich werde ja wohl noch sagen dürfen, dass ich antisemitisch bin, denn ich bin für die Wahrheit anstatt für die Semiten.

Aber jeder wahreitsliebende Semit ist mir ein heiliger Bruder,

den anderen Rest soll die Hölle fressen.

 

Aus eigenem und aus einem pädagogischem Antrieb waren Annett Peschel und Bernd Große zur Kundgebung gekommen. Sie gehörten zu den wenigen, die ein Kind mitgebracht hatten. Für Tochter Ada Lilith war es die erste Demonstration ihres Lebens. „Ich bin hier, weil ich finde, dass man andere Menschen nicht hassen soll“, sagte die Achtjährige.

Ein unglaublicher Skandal“

 

G.S.Komm.: Ada Kleines, das musst du den bösen Juden sagen.

Die Juden sollen andere Menschen nicht hassen und nicht morden.

 

G.S.Komm.: Das Juden extrem ekelhaft bei der Bombardierung Gazas ihrem euphorischen Hass freien Lauf liessen, das darf nicht angesprochen und angeklagt werden, denn das hat mit Juden und Israel rein gar nichts zu tun, das ist nur böse antisemitische Propaganda, oder was waren da diese euphorischen Hasstiraden der Juden bei der genoziden Bombardierung und Ermordung der Palästinenser in jüdischer Salamitatik.?

Dr. Graumann sie Lügenschwätzer, wo bleibt da die so grossspurig eingeforderte Fairness.?.

 

Sie alle hörten die Rede von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Judenturm sei Teil der deutschen Kultur, und jedwede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden werde nicht akzeptiert, sagte sie: „Ein Angriff auf jüdisches Leben ist ein Angriff auf jeden einzelnen.“ Pöbeleien gegen jüdische Bürger seien ein „unglaublicher Skandal“.

 

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, appellierte an die Deutschen, die antisemitischen Menschen nicht mächtiger werden zu lassen. „Wir wissen doch alle nur zu gut, wie schnell es gehen kann, dass aus einer Gruppe, die Hass predigt, eine große Bewegung wird“,sagte er.

 

G.S.Komm.: Das Judentum ist und war seit seinem Entstehen die grösste und älteste Hassverschwörung, und diese Hassbewegung hat nun auf’s Neue einen Staat gebildet, der Israel heisst, und letztlich nur durch Hass aufrechterhalten wird.

Wo ist denn in diesem von Hinterlist und Hass geprägten Staatsgebilde und Volk das „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.!“ Liebt man seinen Nächsten wie sich selbst, indem man ihn des Landes und Eigentums beraubt und davonjagt und sobald er sich dessen verwehrt ihn tötet und auf diese Weise also Raubmord begeht.?

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, heisst bzgl. eines Raubmörders wie den Israeljuden doch, dass sie sich ebenfalls raubmorden lassen müssen.

Und das heisst doch, dass die Palästinenser desbezüglich genau das Richtige tun.

Und nur Gott selber weiss wer da in der Zukunft die Juden und den Judenstaat Israel so lieben wird wie er die Palästinenser geliebt hat.

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Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, betonte die Gemeinschaft von Christen und Juden im Kampf gegen Antisemitismus. „Der Hass der Wenigen wird mächtig durch das Schweigen der Vielen.“

 

G.S.Komm.: Und deshalb haben die Prominenten und die von ihnen manipulierten Massen zur Salamigenozidtaktik, dem Hass und Morden der Juden an den Palästinensern geschwiegen. Sie haben den Hass und das Morden der Juden an den Palästinensern mit ihrem Schweigen ermächtigt und also mit ihrer Mördersolidarität den Staat Israel mächtig gemacht.

 

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, nannte es beschämend, dass die Polizei immer noch jüdische Einrichtungen schützen müsse.

 

G.S.Komm.: Die übliche Judenpropagandademo, ein einziges Schwafeltheater.

ES WAR EIN FLOP, doch das will man nicht wahrhaben.

Wir aber wollen eine ganz neue Elite voller Klarheit und Wahrheit.

DIE ANSTÄNDIGEN ERKENNEN NÄMLICH, DASS DIE JUDEN UNANSTÄNDIG SIND.

Gustav Staedtler

09.2014

 

Artikel URL: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demo-am-brandenburger-tor-zeichen-gegen-judenhass-,10809148,28404874.html

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