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12. Mai 2014 1 12 /05 /Mai /2014 12:03

 

 DIE AKADEMISCHEN KILLER

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STIMME RUSSLANDS

Laut Informationen der„Bild am Sonntag“nehmen Söldner einer privaten Militärformation aus den USA an der Strafoperation bei Slawjansk teil.

Ehemalige Militärs, die als Söldner also gegen Bezahlung mörderische Aufgaben in „neuralgischen Punkten“ erfüllen, sind Mitarbeiter der umstrittenen US-amerikanischen Sicherheitsfirma. Ihre Söldner nahmen an Militärkonflikten im Irak und in Afghanistan teil.

Diese Firma hieß damals freilich Blackwater.

 

Die irakischen Behörden erhoben in einem amerikanischen Gerichtshof eine Klage gegen sie, nachdem „wilde Gänse“ 17 friedliche Bürger erschossen. Obwohl das nicht die einzige unrümliche Episode in der Geschichte dieser Organisation war, endete alles damit, dass die Firma Blackwater einfach in "Academi" umbenannt wurde.Gerade ihre Söldner kämpfen jetzt laut Informationen der Medien gegen die Föderalisierungsanhänger im Südosten der Ukraine. Vorerst wird nicht mitgeteilt, wer diesmal konkret als Auftraggeber der "Operation Academi" auftritt. Es ist aber bekannt, dass die „ [Killer]-Akademiker“ gewöhnlich Aufträge von dem Außenministerium oder der CIA bekommen.

 

Das russische Außenministerium erklärte noch im April, dass an der Strafoperation im Südosten der Ukraine „rund 150 amerikanische Spezialkiller“ teilnehmen. Damals handelte es sich um die Organisation Greystone.Diese Firma wurde ebenfalls auf der Basis von Blackwater gegründet.Aber später wurde sie als eine selbständige Firma registriert. Ihre Vertreter sagen sich natürlich von „ukrainischen Verträgen“ ebenso wie der Pressedienst von Academi [Killerakademie]auf jede Art und Weise los. „Unter welchem Namen die Söldner [der Killerakademie]auch auftreten, kann man ihre Präsenz in der Ukraine nun nicht mehr totschweigen“, meint der Vizepräsident des Zentrums für das Modellieren der strategischen Entwicklung, Grigorij Trofimtschuk:

 

Alle sahen, in welchem Zustand Kiews Sicherheits- und Streitkräfte sind. Danach trat plötzlich eine drastische Wende ein. Die Beobachter lächelten nicht mehr über die Kaltverpflegung, mit der Amerika Jazenjuk versorgte.

Damals entstanden die „Jaguar“-Einheiten. Sie wurden teilweise aus ukrainischen Bürgern gebildet, aber darin gelangten bereits Vertreter westliches paramilitärisches Strukturen.

Es werden viele verschiedene Namen, darunter auch Blackwater, genannt. Wir können nur feststellen: Das Verhalten der Streit- und Sicherheitskräfte zeugt davon, dass Armeeangehörige westlicher privater SöldnerFirmen teilweise an diesen Operationen teilnehmen. Die Frage besteht darin, wann und inwieweit dieses Verhältnis geändert wird.“

 

Es ist klar, dass Washington nie offiziell zugeben wird,

dass es Söldner in die Ukraine entsandte.

Bisher gelingt es ihnen, ihre Präsenz mehr oder weniger zu tarnen. „Der Grund für eine solche Geheimhaltung ist offensichtlich“, meint der Experte für Staaten des postsowjetischen Auslandes Alexander Guschtschin:

 

Wenn Landwehrleute Söldner gefangen nehmen, dann bekommt Russland einen großen Trumpf: Dann zeigen die Amerikaner, dass sie faktisch eine Seite des Konfliktes sind.

Es ist eine andere Sache, dass sie sagen werden, das sei eine inoffizielle Struktur, privat geworbene Söldner, der Staat kontrolliere diese Firma nicht.

Betrachtet man den Ruf dieser Organisation, wird es ein weiteres Mal beweisen, dass der Westen und in erster Linie die Amerikaner eine Seite des Konfliktes sind.“

 

Es stellt sich heraus, dass der Westen über die Präsenz amerikanischer Söldner im Südosten der Ukraine gut informiert ist.

Darüber setzte der BND die deutsche Regierung noch am 29. April in Kenntnis.

Auch europäische Medien hatten früher mitgeteilt, dass sich die USA weigerten, die Leichen von 13 CIA-Militäragenten aus der Ukraine abzutransportieren. Die Agenten kamen ums Leben, als ihr Hubschrauber von der Landwehr bei Slawjansk abgeschossen wurde.

 

Die Tatsache, dass [die Killerakademie]Academi eine US-amerikanische Firma ist, bedeutet übrigens nicht, dass nur US-Bürger für sie arbeiten. Die Söldner werden in der ganzen Welt, darunter auch in der Ukraine angeheuert.

Ukraine, USA, Politik

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_12/Die-ukrainische-Reise-von-US-amerikanischen-Akademiemitgliedern-8374/

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Wenn man erst einmal einen kaltblütig mit seinen Mordwerkzeugen ermordet hat, dann macht es keine Probleme mehr die weiteren Nullen anzuhängen.

Verflucht und verdammt ist man so wie so.

 

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Nächste »Verschwörungstheorie« wird Mainstream: CIA, FBI und nun auch Kriegsunternehmer Academi vor Ort in der Ukraine

Kurt Nimmo

 

Die deutsche Sonntagszeitung Bild am Sonntag (BamS) berichtete am 11. Mai unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, etwa 400 amerikanische Söldner des Kriegsunternehmers Academi arbeiteten für die Junta-Regierung in Kiew, um den Widerstand gegen den Putsch in Kiew im Osten des Landes zu unterdrücken.

 

Weiter hieß es in der Zeitung, die Söldner seien aktiv an den Bemühungen beteiligt, Regierungsgegner möglicherweise auch in anderen Regionen im Oblast Donezk auszuschalten. Ob Academi-Söldner auch daran beteiligt waren, Wähler, die an dem Referendum am Sonntag teilnehmen wollten, niederzuschießen, ist unbekannt.

 

BamS schrieb weiter, der Bundesnachrichtendienst (BND) habe die Regierung darüber in Kenntnis gesetzt. Die Informationen stammten ursprünglich vom amerikanischen Geheimdienst und seien im Rahmen der so genannten nachrichtendienstlichen Lage, die regelmäßig unter Leitung des Kanzleramtsministers Altmeyer stattfindet, vorgetragen worden.

 

An der betreffenden Sitzung hätten die Chefs der Nachrichtendienste und des Bundeskriminalamts, der Geheimdienstkoordinator und hochrangige Beamte verschiedener Ministerien teilgenommen.

 

Am Donnerstag wurde bereits berichtet, der amerikanische Geheimdienst CIA und die Bundespolizei FBI seien daran beteiligt, den Widerstand gegen die Junta in Kiew niederzuschlagen. Gerade die CIA arbeitet seit Ende der 1940er Jahre mit nationalistischen und faschistischen ukrainischen Gruppen zusammen. Bereits im März war auf die Anwesenheit von Söldnern eines anderen Kriegsunternehmers, Greystone, hingewiesen worden.

 

Ein Diplomat hatte gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax erklärt, bei den Söldnern handele es sich um kampferprobte Kräfte, meldete die britische Tageszeitung Daily Mail.

 

»Die meisten von ihnen waren schon im Irak, Afghanistan und anderen Staaten unter Vertrag. Der Großteil von ihnen stammt aus den USA.«

 

Das russische Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme, die Söldner seien angeheuert worden, »um Proteste der Bürger und Unzufriedenheit zu unterdrücken«. »Als möglicher Kandidat für diese Aufgaben kommt etwa das auf Barbados registrierte Unternehmen Greystone infrage, das zum Academi-Konzern gehört«, hieß es in der Erklärung weiter.

 

»Dieses Unternehmen ist mit der Privatarmee Blackwater vergleichbar und möglicherweise auch unternehmerisch verknüpft.Blackwater wurden wiederholt in verschiedenen Krisenregionen schwere und systematische Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.«

 

Academi, das zuvor unter dem Namen »Blackwater« und später für kurze Zeit unter dem Namen »Xe« firmierte, war 2007 an der Ermordung von 17 irakischen Zivilisten bei einem Schusswechsel auf dem Nisour-Platz in Bagdad beteiligt. Zum Vorstand von Academi gehören u.a. der frühere amerikanische Justizminister John Ashcroft und der frühere CIA-Chef Admiral Bobby Ray Inman. Vorstandschef ist seit Februar 2013 Brigadegeneral a.D. Craig Nixon.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/kurt-nimmo/cia-fbi-und-nun-auch-kriegsunternehmer-academi-vor-ort-in-der-ukraine.html

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Kommentar G.S.:

Es geht schon seit langem nicht mehr um Demokratie, sondern um die Vorherrschaft und das Diktat der totalitären akademischen Eliten, die sich als die elitären Kompetenzen gegenüber dem Dummvolk verstehen.

Das konsumverblödete Volk ist nur so schlau wie das Mastvieh.

Und deshalb ist es auch möglich, diesem Dummvolk selbst die grössten Lügen und Spinnereien für schwer erarbeitetes Geld über die Propagandamedien sogar per Zwangsgebühr zu verkaufen.

Das Volksvieh ist so blöde und bemerkt nicht einmal, dass es durch Konsum-Zwangsgebühren in einem totalitären Regime und unter dem medialen Konsum-Diktat und also in der Entmündigung lebt.

Selbst das 3.Reich und die DDR waren nicht so derart hinterhältig und verlogen.

Da war es klar, Führer befiehl, wir folgen dir.

Die Partei, die Partei die hat immer recht.

Und wie ist es in der EU und in der BRD.?

Man faselt medienmächtig von der freiheitlichen Demokratie und ignoriert all das, was das Volk wirklich will oder nicht will, nach dem Motto, Konsumaffe friss und fick und halt das Maul.

Die Mehrheit will nicht was die Eliten wollen und machen, aber sie müssen es über sich ergehen lassen und bekommen nicht einmal das Recht die inkompetenten Lohnhirten in Büssel und sonstwo in der EU abzulehnen oder abzuwählen, diese Art der zentralisierten Machtausübung kommt dem Zentralkomitee des Sowjetreichs gleich und hat mit Demokratie rein gar nichts zu tun.

Und von daher können die Chinesen auch weiterhin nur grinsen wenn Europäer mehr Demokratie in China anmahnen. Und was die Menschenrechtseinforderungen der BRD und EU in China anbetrifft werden sie nun dank den Ukrainemassakern und dem europäischen Schweigen zu diesen offensichtlichen Verbrechen an der Menschlichkeit durch die von der EU unterstützten Killerkommandos auch noch mehr und breiter grinsen. Separatistische Bewegungen in China unterstützen sie und aber in Europa verbieten sie selbst die friedlichsten Abweichler, auch wenn diese nicht einmal Teil der EU sind. Ist das nicht wirklich zum Spotten witzig.???

Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps. Mal sehen wann wir Taiwan nach Hause holen zum Pekingente essen. Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps.

Hi, hi, hi, SchankeinSchek. Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps.

Hi, hi, hi Sanktionen gegen China.? Da werden seltene Erden noch seltener. Hi, hi, hi, Prost Reisschnaps hi, hi, hi, da lachen selbst die fetten Ratten im Schmortopf.

Das neuste Menschenrecht für jeden Chinesen ein VW und für die Europäer faule Eier. Multikulti, hi, hi, hi, hi, Prost Reisschnaps.

Scheinimann seien Schlitzauge, Euromann seien Schlitzohr. Hi, hi, hi. Prost Reisschnaps.

Gustav Staedtler

 

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Ukraine
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