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26. März 2014 3 26 /03 /März /2014 16:06

 

DER WAHNSINN HAT EINE NEUES GESICHT.

Wer und was ist Julia Timoschenko wirklich.?

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Und das Volk soll glauben, dass solche Irren wie Julia Timoschenko rechtsstaatliche Prinzipien und Europäische Werte vertreten.?

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Julia Timoschenkos Ergüsse.

Ich bin bereit, eine Waffe zu nehmen und diesem Bastard (Putin) in den Kopf zu schießen“, schimpfte Timoschenko in dem Gespräch, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte.

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Es ist Zeit, dass wir unsere Gewehre nehmen und diese verdammten Russen abknallen, gemeinsam mit ihrem Führer.“

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Sie werde, sagte Timoschenko, wenn sie wieder in der Lage dazu sei, die ganze Welt aufrufen, Russland in verbrannte Erde zu verwandeln.

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Ich bin selber bereit, schießen zu gehen. Ich hoffe, ich werde alle meine Verbindungen spielen lassen und die ganze Welt aufraffen, soweit ich es kann, damit nicht mal ein ausbegranntes Feld von diesem Russland übrig bleibt“, sagte die Frauenstimme im zweiminütigen Gespräch, das ins Internet gestellt wurde.

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Ich bin selber bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen… um diese Hunde samt ihres Anführers kalt zu machen“, sagte Timoschenko seinem Gesprächspartner bei der Erörterung der Lage auf der von Kiew an Moskau abgespaltenen Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Sie bedauerte, dass sie nicht dabei gewesen war und die Prozesse nicht selbst leiten konnte. „Einen Dreck statt Krim hätten sie (Russen) von mir bekommen“, schimpfte Timoschenko.

 

Schufritsch solidarisierte sich mit der Ex-Regierungschefin und fragte, was mit acht Millionen Russen auf dem Territorium der Ukraine passieren sollte, die alle Schurken seien. Timoschenko zufolge könnten dagegen nur Atomwaffen helfen.

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Kommentar.:

Dass Julia Timoschenko des Mordes angeklagt ist, kommt doch nicht von ungefähr.

Wer sich so wie Julia Timoschenko outet, der hat garantiert richtige Leichen im Keller und ist von der Janokowitschregierung zu Recht des Mordes verdächtigt und angeklagt.

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Wenn Julia Timoschenko Derartiges ganz unverhohlen gegen den russischen Präsidenten Vladimir Putin hegt und äussert, wieviel mehr wird sie dann ihrer Willkür gegen die Russen und Prorussen in der Ukraine Raum geben.?

Unter solch einer Irrenkann es keinen Frieden geben,

so dass die Spaltung unabänderlich ist.

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Das was Julia Timoschenko äussert, das ist doch ganz offensichtlich die verkappte Russophobie und also das,

was die Ukraine spaltet und nicht der Präsident Vladimir Putin, der die russische Bevölkerung, die in der sogenannten Ukraine von Leuten wie Timoschenko und Konsorten ganz real an Leib und Seele Bedrohte sind, schützen will.

Und darum müssen in der Ukraine die Russen geschützt werden und das nicht nur mit einem verlogenen europäischen Lippenbekenntnis bevor es zu Pogromen an der russischen Bevölkerung kommt.

Aber leider erhält man bei allem, was derzeit in Europa läuft, immer verstärkter den Eindruck, dass die Vernichtung der Russen und Prorussen in der Ukraine erwünscht ist, um die sogenannte Ukraine dann von russischer Bevölkerung gereinigt und befreit ins GROSSDEUTSCHE EUROREICH aufnehmen zu können.

Wer also wird die Russen in der Ukraine schützen, wer hat denn überhaupt ein Interesse daran, da mehrheitlich auch die von den Medien verhetzten Europäer nun russophob sind.?

Es wird Russland also letztlich nichts anderes übrig bleiben, als zum Schutze der russischstämmigen Bevölkerung der Ukraine wie auch immer einzuschreiten.

Unter derartig irren Politikern wie Timoschenko und ihren Gönnern auch denen in Europa und USA kann es keine Einheit und keinen Frieden in der Ukraine geben, so dass eine Spaltung unabänderlich ist.

 

Wäre ich heutigen Tages ein russischstämmiger Bürger der Ukraine, dann würde ich mich sofort bewaffnen bevor ich wie ein blindes Schaf dem Pogrom politisch Wahnsinniger, die auch noch von völlig bekloppten Deutschen unterstützt und finanziert werden, zum Opfer falle.

Im derzeitigen neu aufblühenden deutschen Grössenwahn ist der Rassismus immer dann politisch korrekt und geduldet, wenn er anti-russisch ist.

Da darf dann gegen Russland und die Russen gehetzt werden was das hohle Hirn hergibt.

 

Wenn aber die Westmächte Leute wie Julia Timoschenko, Jazenjuk usw. unterstützen und dulden, dann haben sie, und das ist psychologisch, auch dergleichen Absichten und Interessen, nämlich Russland in die Knie zu zwingen um es zu versklaven und auszuplündern oder in Schutt und Asche zu legen.

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Der Westen dreht immer mehr durch.

Wie kann man Politiker wie Julia Timoschenko unterstützen.?

Das, was Julia Timoschenko äussert, das ist doch ganz offensichtlich die verkappte Russophobie; und darum müssen die Russen in der Ukraine geschützt werden, bevor es zu Russenpogromen kommt.

Gustav Staedtler.

2014-03-26

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Timoschenko; geborene Hryhjan * 27. November 1960 in Dnipropetrowsk, Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik) ist eine ukrainische Politikerin (Allukrainische Vereinigung „Vaterland“). Sie kam 2004, nach den allzu offenensichtlichen Wahlfälschungen, aus der „Revolution in Orange “ und der Präsidentschaftswahl mit ihrem Verbündeten Wiktor Juschtschenko an die Macht. Von Januar bis September 2005 und von Dezember 2007 bis März 2010 war sie Ministerpräsidentin der Ukraine. Sie befand sich von August 2011 bis zum Regierungsumsturz nach den Protesten des Euromaidans am 22. Februar 2014 in Haft.

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Noch während Michail Gorbatschows Perestroika machte das Ehepaar Tymoschenko 1988 mit der Gründung eines Videoverleihs erste Schritte in der Privatwirtschaft. Ab 1989 war sie Finanzdirektorin des kommunistischen Jugendverbands Terminal.[10] 1991, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, stieg Julija Tymoschenko mit ihrem Ehemann und ihrem Schwiegervater Hennady Tymoschenko, einem ehemaligen kommunistischen Parteifunktionär ins Energiegeschäft ein - sie gründeten das sowjetisch-zypriotische (später ukrainisch-zypriotische) Joint-Venture Ukrajinskyj Bensin das zunächst Fabriken mit Treibstoff versorgte. Julija Tymoschenko war Geschäftsführerin, dann Direktorin des Unternehmens. 1992 war die Aktiengesellschaft Monopolist auf dem Gebiet landwirtschaftlich genutzter Erdölprodukte mit guten Beziehungen zu Russland. Dnipropetrowsk blieb in den ersten anderthalb Jahrzehnten der Unabhängigkeit des Landes das informelle wirtschaftliche und politische Machtzentrum der Ukraine.

 

Zu einem milliardenschweren Vermögen und Einfluss kam Tymoschenko ab 1995 als Chefin des Energiekonzerns „Vereinigte Energiesysteme der Ukraine“ (EESU). EESU entwickelte sich zu einem der mächtigsten Wirtschaftsunternehmen der Ukraine dank zwielichtiger Gaslieferverträge mit dem russischen Konzern Gazprom. Von 1995 bis 1997 war sie Chefin des EESU. Ihr schneller Aufstieg war nur möglich dank der Protektion ihres Mentors und Freundes Pawlo Lasarenko, der ebenfalls aus Dnjepropetrowsk stammte und von 1996 bis 1997 Ministerpräsident der Ukraine war. Danach fiel er in Ungnade und flüchtete in die USA, wo er 2006 wegen Korruption und Erpressung zu neun Jahren Gefängnis verurteilt wurde. In jenem Verfahren tauchten Dokumente auf, die darauf hindeuten, dass Tymoschenko ihrem einstigen Gönner bis zu 100 Millionen Dollar zukommen ließ.[11]

 

Auch aus Dnjepropetrowsk kommt Oleksandr Turtschinow, mit dem Tymoschenko seit Ende der 1980er Jahre zusammenarbeitete, er war Funktionär des kommunistischen Jugendverbandes, der in der Endphase der Sowjetunion die organisatorische Basis für die ersten privaten Unternehmen war. Anfang der neunziger Jahre arbeitete Turtschinow zunächst als Vorsitzender des dortigen Privatisierungskomitees und dann in Kiew als Wirtschaftsberater für Präsidenten Leonid Kutschma. Tymoschenko und Turtschinow begangen ihren gemeinsamen politischen Aufstieg in Lasarenkos Partei. Lasarenko wurde Mitte der neunziger Jahre zum Inbegriff des Kleptokraten wurde.[12]

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Aus dieser Zeit stammte ihr Spitzname „Gasprinzessin“, ihr Vermögen ist 2007 auf mehrere Hundert Millionen Dollar geschätzt worden.[13]

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Politik

1996 wurde Tymoschenko mit großer Stimmenmehrheit für den Wahlkreis Kirowohrad in das ukrainische Parlament gewählt.

1999 gründete sie gemeinsam mit ihrem langjährigen politischen Weggefährten Olexandr Turtschynow die Partei Batkiwschtschyna, deren Vorsitzende sie bis heute ist.

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Nach dem Verlust ihres Regierungsamtes wurden gegen Tymoschenko – wie auch gegen Mitglieder ihres Kabinetts – mehrere Strafverfahren eingeleitet: Ab Mai 2010 ermittelte die Staatsanwaltschaft erneut wegen des alten Verdachts, sie habe im Jahr 2003 versucht, Richter des Obersten Gerichtshofs der Ukraine zu bestechen.[30]

Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs

 

Ein zweites Verfahren wurde nach Veröffentlichung eines Berichts von US-amerikanischen Anwaltsfirmen eingeleitet, sie hatten die zweite Regierungszeit Tymoschenkos untersucht und Hinweise auf den Missbrauch öffentlicher Gelder, Betrug und Geldwäsche durch Beamte, mehrere Ministerien und private Unternehmen festgehalten.[31]

 

Die Staatsanwaltschaft ermittelte in drei Angelegenheiten:

die zweckfremde Verwendung von Einnahmen aus dem Handel mit CO2-Emissionsrechten, der Kauf von Rettungswagen zu überhöhten Preisen,

Amtsmissbrauch bei der Aushandlung von Verträgen über die Lieferung von Erdgas mit Russland.[32]

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Eine erste offizielle Anklage erfolgte am 20. Dezember 2010 mit dem Vorwurf der Veruntreuung von Staatsgeldern.[33] Eine zweite Klage folgte am 24. Mai 2011, lautend auf Amtsmissbrauch, sie habe den Gasliefervertrag 2009 ohne die Zustimmung des Kabinetts unterzeichnet und die vereinbarten Preise seien zu hoch gewesen und hätten die ukrainische Wirtschaft ruiniert.[34]

 

Tymoschenko bezeichnete die Verfahren gegen sie und mehrere ihrer früheren Minister als Versuch der Janukowytsch-Regierung, die Opposition zu „enthaupten“[35] und reichte Ende Juni 2011 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen ihre Strafverfolgung ein, diese Beschwerde wurde später auf die Haftbedingungen und die ihrer Ansicht nach ungenügende medizinische Versorgung in der Strafanstalt erweitert.[36]

Im Zuge der Verhandlungen wegen Amtsmissbrauchs vor einem Kiewer Stadtgericht ließ Richter Rodion Kirejew Tymoschenko am 5. August 2011 in Untersuchungshaft nehmen, nachdem die Staatsanwaltschaft dies während des Prozesses beantragt hatte. Zuvor hatte das Gericht die Untersuchungshaft noch abgelehnt. Tymoschenko erkannte den Prozess nicht an [37] und hatte Richter Kirejew u.a. als „Marionette“ bezeichnet. Kurz nach Anordnung der Untersuchungshaft kam es zu Handgreiflichkeiten im Gerichtssaal.[38] Die Festnahme Tymoschenkos wurde von Vertretern der Europäischen Union scharf kritisiert.[39] Sowohl die EU wie auch die USA kritisierten das Strafverfahren als politisch motiviert und warnten die Ukraine vor internationaler Isolation.[40]

 

Die Staatsanwaltschaft beantragte am 27. September 2011 eine Haftstrafe von sieben Jahren wegen Amtsmissbrauchs.[41] Die Verteidigung verlangte einen Freispruch. Am 11. Oktober 2011 wurde Tymoschenko schuldig gesprochen und zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Tymoschenko 2009 mit Russland Verträge über die Lieferung von Erdgas zum Nachteil der Ukraine abgeschlossen hatte. Dadurch habe die Ukraine einen Schaden von umgerechnet rund 137 Millionen Euro erlitten. Außerdem muss sie Schadenersatz über 137 Millionen Euro leisten und darf im Anschluss an die Haftstrafe drei Jahre lang keine öffentlichen Ämter ausüben. Tymoschenko kündigte umgehend Berufung an.[42]

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Nur wenige Tage nach der Verurteilung durch das Kiewer Stadtgericht wurde bekannt, dass gegen Tymoschenko wegen Verdachts auf Veruntreuung von 295 Millionen Euro in ihrer Zeit als Chefin des Energiekonzerns EESU (1995 bis 1997) ermittelt wird.[47]

Wenige Wochen später verkündete die Generalstaatsanwaltschaft, es gebe Hinweise auf eine Verwicklung Tymoschenkos in die Auftragsmorde des Abgeordneten und Donezker Lokalpotentat Jewhen Schtscherban,der zusammen mit seiner Frau und zwei Besatzungsmitgliedern im Jahre 1996,[48] weswegen weitere Ermittlungen aufgenommen wurden.[49] In den Mord soll außerdem ihr einstiger politischer Ziehvater[50] Pawlo Lasarenko involviert sein, der bis November 2012 in den USA eine langjährige Gefängnisstrafe wegen Betrug und Geldwäsche verbüßte. Aus dem Protokoll eines in den USA gehe hervor, dass der Mord an Schtscherban mit Geld von Konten Lazarenkos und Tymoschenko bezahlt wurde, erklärte der Generalstaatsanwalt Renat Kuzmin.

 

Das Berufungsverfahren gegen Tymoschenko begann am 13. Dezember 2011. Aus gesundheitlichen Gründen nahm sie nicht an der Verhandlung teil. Am 23. Dezember 2011 bestätigte das Berufungsgericht die siebenjährige Haftstrafe.[51] Tymoschenko verzichtete darauf das ukrainische Kassationsgericht anzurufen. Ende Dezember 2011 wurde Tymoschenko vom Untersuchungsgefängnis Lukjaniwska in die Frauenstrafanstalt Nr. 54 Katschanowka im Norden der ostukrainischen Stadt Charkiw zur Verbüßung ihrer Haftstrafe verlegt.[52]

 

 

Ihr Ehemann Olexandr Tymoschenko reiste im Januar 2012 nach Tschechien aus und erhielt dort politisches Asyl. Das Asylgesuch stand vor dem Hintergrund von Ermittlungen, die in der Ukraine gegen Julija Tymoschenko im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Konzern Vereinigte Energiesysteme der Ukraine (EESU) vor rund fünfzehn Jahren geführt werden. An der Firma war auch ihr Ehemann, Olexandr Tymoschenko, beteiligt gewesen. Der Direktor des Instituts für internationale Beziehungen in Prag, Petr Kratochvil, schloß nicht aus, dass in diesem Zusammenhang die ukrainischen Behörden auch gegen ihren Ehemann Haftbefehl erlassen könnten.[53]

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Julija_Tymoschenko

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Ukraine
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