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30. März 2013 6 30 /03 /März /2013 22:33

Der Vatikan und seine kriminellen Schauspielereien


Wenn der neue Papst nun einigen Strafgefangenen die Fuesse waescht, dann  kann dies auch wieder nur eine der betruegerischen Schauspielereien des wahrheitsfeindlichen Katholizismus und dessen Klerus sein, denn laut den ueberlieferten Berichten und Schriften bezueglich des Jesus v.N. hat dieser ja nicht irgendwelchen x-beliebigen Personen, sondern nur seinen engsten Schuelern die Fuesse gewaschen.

Und will uns der neue Papst nun mit seinem vermeintlichen Demutsschauspiel weismachen, dass diese kriminellen, strafgefangenen Personen, denen er die Fuesse waescht, seine oder sogar des Jesus Schueler sind, und dass er, der Papst Franziskus, ihr Rabbi/Meister/Lehrer ist.?

knackifuesse.jpg
Will der neue Papst mit dieser Fusswaschung der Welt suggerieren und der Menschheit glauben machen, dass er der reinigende, goettliche Meister sei, der seinen Schuelern den letzten Schmutz von den Fuessen waescht und sie damit zu Heiligen macht und erklaert, denn das war es doch was der Jesus v. N. getan hatte, naemlich seine Schueler mit einem Fusswaschungsakt und der Aussage "IHR SEID  REIN." zu Heiligen erklaert.
Oder ist dies nun die Solidaritaetsbezeugung des krimminellen, katholischen Klerus mit den Kriminiellen der Welt, eines katholischen Klerus, der genaugenommen hinter Gitter oder hingerichtet gehoert.    
Will der katholische Klerus sich mit dieser Geste nun mit den  Krimminellen dieser Welt solidarisieren und sie so fuer seine weiteren ueblen Machenschaften gewinnen und auf seine Seite ziehen, denn irgendjemand muss ja letztlich die ganz grossen Drecksarbeiten und Racheakte fuer den Vatikan (die Hure Babylons) erledigen.?
Will der neue Papst nun die Krimminellen zu Heilgen erklaeren, jene die auch die katholische Kirche selber ueber Jahrhunderte erzeugt und hinter Gitter gebracht oder hingerichtet hat, und dies obwohl der katholische Klerus bis zum heutigen Tage immer noch an der Krimminalisierung, Bestrafung und auch an der Hinrichtung von Menschen wesentlich beteiligt ist.

Was also macht dieser neue scheinheilige Scharlatan da vor den Augen der Welt mit seiner vermeintlichen Demutsgeste, die in Wirklichkeit nur ein betruegerisches Schauspiel ist, und mit der ein Papst wieder einmal alles in allem nur zum weiteren Schaden der Weltchristenheit und der ganzen Menschheit wirkt.

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OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2013./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

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Panorama - 28.3.2013

Gründonnerstags-Gottesdienst

Hier wäscht & küsst der Papst Knackis die Füße

 

Sie stehen am Rande der Gesellschaft, doch Papst Franziskus hat sie in seine Gebete aufgenommen. Gemeinsam mit jugendlichen Strafgefangenen hat Papst Franziskus seinen ersten Gründonnerstags-Gottesdienst gefeiert.

Während seine Vorgänger in der Lateranbasilika, der traditionellen Bischofskirche des römischen Papstes, die Fußwaschung abhielten, begab sich Franziskus am Donnerstagnachmittag in die Jugendvollzugsanstalt „Casal del Marmo“ im Nordwesten Roms. Dort hielt er mit 49 jungen Häftlingen - 38 Männern und 11 Frauen - das Gedenken an das Letzte Abendmahl Jesu.

Während der Messe wusch und küsste er zwölf jungen Gefangenen unterschiedlicher Nationalität und Glaubensrichtungen die Füße. Unter ihnen waren auch zwei Mädchen, eine katholische Italienerin und eine muslimische Bosnierin. Die Geste soll an die Fußwaschung Jesu an seinen Aposteln beim Letzten Abendmahl erinnern. Bei der Eucharistiefeier umarmte der Papst die zwölf Jugendlichen zum Friedensgruß. Die Kommunion teilte er persönlich aus.

Der Pontifex sagte in seiner kurzen Ansprache, wer höher stehe, müsse anderen dienen. „Anderen die Füße zu waschen bedeutet, ihnen einen Dienst zu erweisen“. Dahinter stehe der Auftrag, sich gegenseitig zu helfen. „Das hat Jesus uns gelehrt, und das tue ich jetzt als meine Pflicht, und ich tue es von Herzen“, sagte der Papst.

Aus Rücksicht auf die Privatsphäre der Jugendlichen waren Fernsehaufnahmen nicht zugelassen.

Nach dem Gottesdienst gab es eine kurze Begegnung zwischen dem Papst und den jungen Häftlingen. Als Geschenk überreichten sie ihm ein Holzkreuz und eine Betbank, die sie in der anstaltseigenen Tischlerei gefertigt hatten. Franziskus revanchierte sich bei jedem mit Ostereiern und je einer „Colomba“, dem italienischen Ostergebäck in Taubenform. Den Jugendlichen sagte der Papst: „Lasst euch nicht die Hoffnung rauben. Kapiert? Lasst euch die Hoffnung nicht rauben!“


 

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Published by phosphoros.over-blog.de - in PAPST
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