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26. März 2013 2 26 /03 /März /2013 15:59

 

DEPRESSION oder WIE DIE GIER SIE ALLE RUINIERT.

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Depressionen sind nicht unbedingt etwas krankhaftes,

sondern viele, ja sogar der groesste Teil von Depressionen werden durch die psychopathischen Wirkungen des Psychenumfeldes vorsaetzlich erzeugt.

Beispielhaft dafuer ist der schief haengende Haussegen und die dicke Luft in Mutters Naehe, wenn Mutter mal wieder ganz arg sauer ist, weil keiner ihrem so wichtigen Willen, ihren Vorstellungen und ihrer erwuenschten Ordnung entsprach.

Und so und noch viel staerker depressend wirken auch andere Menschen und insbesondere ganze Institutionen und Volkskomplexe auf und in das Psychenumfeld.

Und derart depressend wirkt auch der Komplex des Klerus auf sein Umfeld und insbesondere auf die Glaeubigen seiner Verwaltungsmacht und so auch der Justizapparat eines Staates, die Exekutive in Gefaengnissen und Psychiatrien, Interessengemeinschaften, Parteienkomplexe...

Depressend wirken grundsaetzlich alle Psychen, die ihren Willen, ihre Interessen durchsetzen wollen.

Und je mehr und je groesser der Psychenkomplex ist, um so staerkere und laenger anhaltende Depressionen koennen sie erzeugen.

Extrem starke Psychopathen sind allerdings auch als Einzelpersonen zu Derartigem faehig.

WER NICHT PARIERT, DER WIRD DEPRIMIERT.

Eine Heilung durch Medikamente ist da der totale Unfug, denn dadurch veraendert niemand die Ursachen und Umstaende von Depressionen, sondern betaeubt oder stimuliert den Depressten und macht ihn so vom Medikament und also der Droge abhaengig.

Und damit geraet er in einen Quaelgeisterkreis von Depressern, die allesamt nur ihren Willen zu ihrem eigenen Vorteil durchsetzen wollen.

Beispiel.: Der Chef depresst seinen Angestellten, der geht zum Arzt und erhaelt von diesem seine Droge, das sogenannte Medikament, um so dem Psychodruck seines Chefs oder Umfeldes standhalten zu koennen. Doch wenn er dann von der Droge wieder herunter will, weil er moeglicherweise das Problem erkannt und die Arbeitsstelle gewechselt hat, wird er nun weiterhin vom Arzt und dem Pharmakomplex depresst, weil er nun deren Wuenschen als Kunde nicht mehr entspricht. Und so steht er dadurch dann in einem sogenannten Teufelskreis, Hexenkessel, also unter der psychotelepathischen Manipulationskeule von Machtkomplexen, die alle nur von ihm profitieren wollen.

Wenn er also den Wuenschen seiner Frau entspricht, geht es ihm gut.

Wenn er dann auch noch den Wuenschen des Chefs entspricht denn geht es ihm noch besser. Und wenn er dann auch noch den Wuenschen des Staats-, Pharma-, Steuer-, Kirchen- und Wirtschaftssystems entspricht, dann geht es ihm ganz besonders gut, und er fuehlt sich so richtig high, bis dass seine Frau oder Familie feststellen, dass er medikamentensuechtig ist und also fuer andere profitabler und nutzbarer geworden ist als fuer die Familie und sich selbst.

Und dann geht es ihm wie jedem Alkoholiker, der vom Kneipier depresst wird, wenn er nicht zum Saufen kommt, und von seiner Frau wird er depresst, wenn er wieder in die Kneipe zum Geld versaufen geht.

Er wird nun noch extremer diskriminiert, gemieden und also depresst und immer mehr ins gesellschaftliche Abseits geschoben als der Kranke, als der Versager, denn nun ist er nur noch eine unprofitable teure Last fuer die ganze Gesellschaft, an der niemand mehr ein Interesse hat, und den man also auch nicht mehr mit dem geringsten Wohlwollen belohnt. Und dadurch faellt er dann in die Apathie. Und wenn dann auch keiner mehr zahlen will oder kann, dann interessiert sich auch der Psychiatrie- und Pharmakomplex und auch der Kneipier nicht mehr fuer den Versager.

Er ist dann der DAUERARBEITSLOSE PFLEGEFALL.

Ein einziger arbeits- und leistungsunfaehiger, depressiver Kostenfaktor.

Und das ist nun wiederum fuer den ganzen Gesellschaftskomplex auesserst deprimierend, denn alle leiden nun unter den teuren depressiven dauerkranken Versagern und waeren diese Sozialfaelle am liebsten los. Und dadurch wird der Versager so derart depresst, dass er am liebsten Suizid begehen wuerde, und nun wird der Arzt ihm das naechste Medikament verpassen, weil eine Therapie viel zu teuer und in seinem Alter uneffektiv und also zwecklos ist.

UND NUN IST ER TOTAL WERTLOS.

DAS IST DOCH WIRKLICH DEPRIMIEREND.

Der Materialismus das ist der totale Wahnsinn.

Alle haben gut an ihm verdient, von im profitiert, ihn gaenzlich akassiert, und nun ist er total deprimiert, frustriert und wird ausrangiert.

Aber solange noch von irgendwo das noetigste Geld aufzutreiben ist, finden sich auch ein paar Geier, die sich daran befriedigen den kaputt Gemachten zu ihrem finanziellen Vorteil am Kacken zu halten, bis der Tod die Gesellschaft von ihm erloest, und das boese Spiel mit einem neugeborenen Menschen aufs Neue beginnen kann.

Solange also das Geld in den Kaesten der Profiteure klingt, die Depression abnimmt.

(Anno Dazumal hiess es noch “Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.”)

 

Die Gier macht sie alle kaputt.

EIN SCHLECHTER SKLAVE IST EIN APATHISCHER SKLAVE.

EIN GUTER SKLAVE IST EIN FROEHLICHER SKLAVE.

EIN LIEBESSKLAVE DENKT NICHT, SONDERN ER WIRD MANIPULIERT BIS ER TOT UMFAELLT.

Das ist der reale Wahnsinn.

Gustav Staedtler

*

OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Gustav Staedtler./. 2013./.veritasindeum

VERITAS --- VENI --- VICI.

»»:««

Milliardengeschäft Antidepressiva: Glückspillen mit tödlichen Nebenwirkungen

Von Yahoo! Nachrichten | Nachgefragt – Mi., 20. Mär 2013

 

Ein Serienräuber. Ein Selbstmörder. Ein Killer. Drei menschliche Tragödien, die offenbar alle durch die Einnahme von Antidepressiva verursacht worden sind. Die vermeintlichen Stimmungsaufheller können tödliche Nebenwirkungen hervorrufen. Trotzdem steigt die Zahl der Patienten, die Antidepressiva verschrieben bekommen – auch wenn sie diese gar nicht bräuchten. Doch die Glückspillen sind das Gold der Pharmaindustrie, im Jahr 2010 lag der weltweite Umsatz bei 20,5 Milliarden US-Dollar. Yahoo! sprach mit dem Pharmakologen Bruno Müller-Oerlinghausen über Nebenwirkungen, überhaupt keine Wirkungen, falsche Behandlungen durch Ärzte und die Macht der Pharmabranche. 

Die Zahlen sind erschreckend. Fünf Prozent der Deutschen nehmen Antidepressiva, das sind doppelt so viele wie vor zehn Jahren. In Dänemark sind es zehn Prozent der Bevölkerung, in den USA sogar 15 Prozent. In Großbritannien werden so viele Antidepressiva verschrieben, dass Rückstände im Grundwasser gefunden wurden. „Die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr“, sagt der deutsche Pharmakologe Bruno Müller-Oerlinghausen. Antidepressiva sind Psychopharmaka, die vor allem gegen Depressionen, aber auch gegen Zwangsstörungen, Panikattacken, Ess- und Schlafstörungen und noch vieles mehr eingesetzt werden. Eine Pille gegen alles, einfach und schnell. So suggeriert es die Pharmaindustrie.

„Diese Mittel werden mit ungeheurer Macht beworben. Die Ärzte glauben das und verschreiben die Mittel“, erklärt der Experte. Dabei sei die Wirksamkeit der vermeintlichen Allheilmittel, im Wesentlichen geht es um die marktbeherrschenden Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Prozac, nur schwach, bei leichten Depressionen nicht viel stärker als Placebo. Bei schweren Depressionen bescheinigt der Experte eine gewisse Wirksamkeit. Eine Depression resultiere aber nicht nur aus einem zu niedrigen Serotoninspiegel. Genau auf dieser Annahme aber basieren die SSRI. Der Neurotransmitter Serotonin reguliert unter anderem die Signalübertragung im zentralen Nervensystem.

Mord und Suizid: Was nicht im Beipackzettel steht
Und die Glückspillen sind gefährlich. „Antidepressiva haben eine Fülle an Nebenwirkungen“, sagt Müller-Oerlinghausen. Dabei unterscheidet er zwischen „alten“ Antidepressiva wie Amitriptylin, das bereits seit 1962 auf dem Markt ist und „neuen“ Mittelchen wie SSRI, die in den 80er Jahren zugelassen worden sind. Während bei den „alten“ Pillen Nebenwirkungen aufgetreten seien wie Mundtrockenheit, gingen die neuen einher mit Schlafstörungen, Unruhe und Sexualstörungen – und manchmal sogar tödlichen Nebenwirkungen. „Die Erzeugung von Selbst- oder Fremdaggression ist selten, aber gravierend“, sagt Müller-Oerlinghausen.


Konkret heißt das: Die Menschen werden chemisch verändert, manche werden unberechenbar und töten andere oder sich selbst. Wenn sich der Antrieb der Menschen verbessere, aber die Stimmung noch nicht, erhöhe das die Suizidgefahr, so der Pharmakologe. Oft treffen diese verheerenden Nebenwirkungen solche Personen, die zuvor weder aggressiv noch suizidgefährdet waren. „Wir wissen nicht, was da biologisch passiert“, so Müller-Oerlinghausen. Einige Wissenschaftler würden einen Zusammenhang zwischen SSRI und Mord und Suizid nicht anerkennen.

Vielen Ärzten fehlt die Komptenz
Die Schuld an der weiten Verbreitung der riskanten Glückspillen verteilt sich auf mehrere Schultern. Neben dem Druck und der massiven Werbung der Pharmafirmen gibt es noch zu viele unwissende Ärzte. „Erkennt der Arzt nicht, dass es sich um Nebenwirkungen des Medikaments handelt und erhöht deswegen sogar die Dosis, riskiert er das Leben des Patienten“, warnt Müller-Oerlinghausen. Gerade Hausärzten fehle oft die nötige Kompetenz.

Zwei Drittel der Menschen entwickeln einmal im Leben eine affektive Störung. Ob es sich um eine behandlungsbedürftige Depression handele, sei die andere Frage, meint der Experte. Leichte Depressionen sollten erst einmal beobachtet werden, wie sie sich entwickeln. Erst nach einigen Tagen empfiehlt der Pharmakologe den Gang zum Arzt. Auch bei schweren Verstimmungen sollten Pillen oder Therapie erst verschrieben werden, wenn sich die Symptome verschlechtern.


„In 50 Prozent der Fälle wird die Depression nicht erkannt. In 50 Prozent der erkannten Fälle handelt es sich aus psychiatrischer Sicht um keine Depression“, sagt Müller-Oerlinghausen und spricht von einem diagnostischen und therapeutischen Defizit. In den vergangenen 20 Jahren sei das Thema Depression verstärkt in die Öffentlichkeit gerückt worden. Gleichzeitig würde die Schwelle, wie eine psychiatrische Erkrankung definiert ist, immer niedriger. So komme es zu den hohen Zahlen an Menschen, die Antidepressiva schlucken.

Faule Patienten: Pillen statt Therapie
Müller-Oerlingshausen fragt sich, ob die Verschreibung der Antidepressiva die Kompensation des therapeutischen Defizits oder schlicht eine gefährliche Fehlentwicklung ist. Zu den angeblichen Wunderpillen gebe es längst eine ungefährliche Alternative: Psychotherapie. In den vergangenen 20 Jahren seien interessante psychotherapeutische Strategien entwickelt worden. Die scheitern offenbar nicht an der Wirksamkeit, sondern an der Faulheit der Kranken. „Viele Patienten werfen sich lieber Pillen ein, das ist leichter als eine Therapie“, sagt Müller-Oerlinghausen. Trotz der möglichen Nebenwirkungen. Zur Freude der Pharmaindustrie.

 

http://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/nachgefragt/milliardengesch%C3%A4ft-antidepressiva-gl%C3%BCckspillen-mit-t%C3%B6dlichen-nebenwirkungen-153224718.html

 

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