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2. August 2011 2 02 /08 /August /2011 13:57

 

Breivik und das Reich Christi.

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Mit dem, was A.B. Breivik verbreitet und gewirkt hat, wird er insbesondere fuer viele junge Leute das Interesse an der Freimaurerei und Logenzugehoerigkeiten und so auch das Interesse am Zionismus wecken und foerdern.

Breivik hat sich in seiner ganzen propagandistischen Aufmachung ganz bewusst anstatt als plumper Nationalist als multinationaler Logist und Christ geoutet und dargestellt.

Tiefenpsychologisch betrachtet hat Breivik sich als Krieger der abendlaendischen Kultur und also als Kaempfer fuer das christlich juedische Erbe, welches man in einem geheimen Zionismus pflegt, ausgewiesen.

Breivik ist nicht so bloede mit dem plumpen Nationalismus aufzutreten. Er weiss um die Macht des Brimboriums, des Prunkes zur Faszination der Psyche, und dazu ist der Nationalismus nur bedingt faehig.

Und rechts und konservativ ist etwas weitreichenderes, ausgefaecherteres als Nationalismus und Katholizismus.

Genau betrachtet ist ja auch der Papst rechts fundamental und auch radikal und je nach politischer Lage auch militant und zur Durchsetzung katholischer Interessen gewaltbereit.

Und von daher passt Breivik mit seinen Interessen und Ansichten mehr zur katholischen CSU als zur NPD, so wie die Freimaurerei dem Religioesen naeher ist als dem Nationalen.

Breiviks Zugehoeigkeit zu einer christlichen loge spricht fuer sich.

Seine Interessen sind nicht rein nationaler Art, sondern multinationaler abendlaendischer Kulturerhalt, und diese Kultur ist christlich-juedisch und in ihrer inneren Verkettung zionistisch, und, auch wenn man es nach aussenhin leugnet, islamophobisch und zwar global, denn das ist das innere expansive Wesen des christlich juedischen Zionismusses,

DER UNBEDINGTE WILLE ZUR WELTHERRSCHAFT, Zionismus unter dem Pseudonym REICH CHRISTI.

Und diesem Geist stehen die CDU/CSU und das protestantische SPD-sozialistische Christentum wetlweit naeher als die NPD und andere nationale Parteien weltweit.

Simpel formuliert ist Breivik ein ausgerasteter bibelglaeubiger Endzeitchrist und in keinster Weise ein typischer Natioinalist

und also kein - wie man es nun zum Zwecke der Verschleierung darstellt - ausgerasteter Nationalist.


Wirkliche Nationalisten kaempfen nicht fuer juedisch christliche Werte, sondern sind darum bemueht zu ihren eigenen Wurzeln zurueckzufinden.

Und das aber ist es, was die sogenannten konservativen Chrtisten als auch Sozilalisten..., die da alle christlich gefaerbt sind, verhindern wollen.

Sie alle und selbst der Papst sind genau betrachtet als geheime Zionisten mit der Ideologie Breiviks verkettet.

Und deswegen haben sie nun auch grosse Probleme sich tatsaechlich von alledem zu distanzieren und winden sich also wie eine Schlange oder ein Aal am Haken und toenen besonders lautstark ihre Distanzierung, um nicht als die Sympathisanten, die sie letztlich sind, erkannt zu werden, und singen dann doch ganz heimlich in ihren Christenkellern und Katakomben.: “ We are going to Zion.”

Und David der Gruendervater Zions war ja auch kein Pazifist, sondern der Loewe von Juda, der Killer im Namen des Herrn.

   

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Streiter fuer Zion/Jesus allzeit bereit.

Dringt mutig vorwaerts, draenget den Feind.

Setzt auf den Harnisch, ergreift Schild und Schwert.

Haltet im Kampf euch bewaehrt.

Lasst es schallen durch der Kaempfer Reihen.:

Seid standhaft, seid standhaft, die Krone liegt bereit.

Klar worum es hier geht.:

IMPERIUM KOENIGREICH CHRISTI.

Koenig Breivik der David des 21. Jahrhunderts.

Er hat dem europaeischen Marxisten-Goliath einen maechtigen Schlag versetzt. Er hat sich mutig mit den Philistern angelegt und ihnen einen maechtigen Schrecken eingejagt. Und das werden die

Zionisten zu wuerdigen wissen. Und das alles aber laeuft innerhalb einer geheimen Zionsverschwoerung ab, die nach aussenhin aufgrund der Verschwiegenheiten nicht erkennbar wird und der insgeheim mehr Christen angehoeren als man glaubt. Aber sie alle warten auf den Tag des Herrn, um dann fuer alle kommenden Breiviks Hosianna zu schreien.

Gelobt sei der, der da kommt im Namen des Herrn.

Halleluja, nun endlich wird weltweit Christi Koengreich, das mindestens 1000 jaehrige Friedensreich, fuer das sie schon so lange gebetet haben. Und Breivik wird leuchten wie ein Stern am Himmel und mit ihm alle anderen Breiviks.

Und die, welche ihn heute verleugnen, die werden ihn dann zum Heiligen erkaeren, um sich so selber zu rehabilitieren. So haben sie es immer schon gemacht.

Und wenn ein Guttenberg von den Toten aufersteht, warum dann ein Breivik nicht auch, denn christliche Uebeltaeter sind doch gute Uebeltaeter. Und wozu gibt es denn die Eucharistie.?

Hauptsache ist doch, man steht und kaempft fuer das Reich Christi. Das ist und war immer schon Rechtfertigung genug.

Und dieses weltweite REICH CHRISTI ist verkettet und gebunden an den Zionismus und die juedische Herrscherkaste und Herrenrasse, an die konservativen Parteien, an die CDU/CSU, die zionistischen Sozialisten wie SPD usw., an die Gruenen Zionisten, die bekennenden Christen und bibelglaeubigen Religionsfaschisten aller christlichen Nationen und Kirchen und Sekten.


TOCHTER ZION FREUE DICH KOENIGLICH.

We are going to Zion. Halle- und Lu- und Jah-ve.

Breiviks aller Nationen vereinigt euch zur Errichtung des 1000 jaehrigen christlich abendlaendischen Friedensreiches.

Alle ISLAMhasser werden auf eurer Seite sein,

alles prozionistische Islam- und Kommunistenfeindliche wird fuer euch sein, denn es soll doch nun endlich himmlisch werden auf Erden; und das geht nun mal nicht ohne Blutvergiessen.

Gustav Staedtler

Doch OHNEWAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER UNABAENDERLICHE VERLIERER.

OHNE WAHRHEIT SIND FRIEDEN UND FREIHEIT EINE UNMOEGLICHKEIT.

WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.

Logos Theon.

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http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/07/24/konservativer-terrorismus/#more-1443

Konservativer Terrorismus

24. Juli 2011


Einige Massenmedien wie Bertelsmann’s n-tv bezeichnen Anders Behring Breivik, den Täter des Massakers vom 22.7. in Norwegen, als „rechtsextrem“, andere wie die österreichische „Kleine Zeitung“ der Styria Media Group beschreiben ihn als „Neonazi“ und Springer’s Bild nennt ihn „Rassist“. Im Falle des islamophoben Ermordung von Marwa El-Sherbini waren diese Bezeichnungen für den Täter wohl zutreffend, doch beim Massaker in Norwegen sieht die Sache etwas anders aus, und die Massenmedien haben allen Grund die Wahrheit zu verbergen.

Der Täter selbst bezeichnete sich auf seinem wenige Tage vor der Tat angelegten und kurz nach der Tat von Facebook gelöschten Profil nämlich explizit als „konservativ“ und „christlich.“. Als seine Idole hat Anders Behring Breivik auf seiner Facebook-Seite den britischen Politiker Winston Churchill und den norwegischen Widerstandskämpfer und späteren Unternehmer Max Manus angegeben.

Ein blonder, großer nordischer Typ war der Täter, finanziell erfolgreich, konservativ und christlich. Herrschende Medien und Polizisten zeigen sich überrascht. „Er kam einfach aus dem nichts,“ betitelt der deutsche Spiegel einen Polizisten zitierend einen Artikel. Dahinter steht unschwer erkennbar die Illusion, konservative Christen tun „so etwas“ nicht. Schließlich sind die Eigentümer und Chefs der meisten Medien genau das: konservative Christen. Nachdem er „es“ getan hat, kann er unmöglich ein konservativer Christ sein. Denn ist das konservative Christentum „so eine“ Ideologie, dann ist dauch die Ideologie, die eben jene Medien vertreten und verbreiten, eine Ideologie, die Terrorismus gebiert.

Es wundert deshalb nicht, dass viele Medien den Täter lieber mit Begriffen beschreiben wie „Neonazi“, „rechtsextrem“ oder „Rassist“ als mit den Begriffen, mit denen der Täter sich selbst bezeichnet, nämlich „konservativer Christ.“ Verwendeten die Medien den Begriff „konservativer Christ“, so führte sie zur Notwendigkeit der Reflexion der eigenen Ideologie, nämlich des konservativen Christentums. Und so findet sich unter deutschen Medien nicht ein einziges Medium, dass die naheliegende Frage stellt, wenn der Täter denn ein „konservativer Christ“ ist, warum er sich dann nicht an die zehn Gebote hält. Dort heißt es schließlich ganz deutlich: „Du sollst nicht töten!“

Dabei kennt ausnahmslos jeder Journalist, der in einem Massenmedium des westlichen Kulturkreises arbeitet, das fünfte Gebot. Doch würde ein Journalist mit dem Finger auf den Täter zeigen, um die Verletzung des fünften Gebotes anzuprangern, so würden drei seiner Finger auf ihn selbst zeigen. Natürlich haben die wenigsten Journalisten der Massenmedien jemals selbst eigenhändig getötet. Doch gehören sie zu denjenigen einflussreichen Persönlichkeiten, die das Töten anderer Menschen in der christlich-konservativen Gesellschaft zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität haben werden lassen.

Einen Tag vor dem Massaker in Norwegen wurde im US-Bundesstaat Georgia der 37-jährige Andrew DeYoung getötet. Es ist nicht so, dass die Medien das nicht mitbekommen hätten. Die Webseite des konservativ-christlichen Spiegel berichtete beispielsweise darüber, dass die Hinrichtung gefilmt wurde, doch entschiedene Kritik daran, dass mit der Hinrichtung gegen das fünfte Gebot verstoßen wurde, blieb aus – und das, obwohl Nathan Deal, der Gouverneur des Staates Georgia, der die Hinrichtung hätte verhindern können, sich als Christ bezeichnet. Und es gab trotz der eklatanten Verletzung des fünften Gebotes unter Federführung eines christlichen Governeurs im befreundeten Staat USA auch keinerlei Aufschrei über die Tötung von Andrew DeYoung in der deutschen Politik, auch nicht in den christlichen Unionsparteien. Das Töten anderer Menschen ist so ein Stückchen weiter zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität in der christlich-konservativen Gesellschaft geworden.

Am frühen Morgen des Freitag, dem 22.07.2011, dem Tag des Massakers in Norwegen, haben Männer des überwiegend christlich-konservativen Militärbündnisses NATO, zu dem auch Norwegen und Deutschland gehören, in der Provinz Paktika des fernen Landes Afghanistans an einem mehrere Stunden andauernden Massaker mitgewirkt, bei dem mehr als 50 Menschen getötet wurden. Kein christlich-konservatives Medium hat die Verletzung des fünften Gebotes angeprangert, und das, obwohl bekannt ist, dass zahlreiche führende in Afghanistan tätige Militärs der NATO Mitglieder in christlichen Gemeinschaften wie Opus Dei oder dem Malteserorden sind. Im Gegenteil, Springers Berliner Morgenpost, ein mächtiges mediales Flagschiff der christlich-konservativen Wertegemeinschaft in Deutschland, beschrieb die Tötung von mehr als 50 Afghanen, die sich gegen die Besatzung ihres Landes durch ausländische Truppen wehren, kurz und knapp ohne jede Kritik. Das Töten anderer Menschen ist so ein Stückchen weiter zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität in der christlich-konservativen Gesellschaft geworden.

Im Verlauf des Freitags haben Kampfflugzeuge des christlich-konservativ dominierten Militärbündnisses NATO eine Fabrik für Wasserrohre etwa zehn Kilometer südlich der libyschen Hafenstadt Brega bombardiert und dabei sechs Menschen getötet. Ebenfalls am Freitag haben Soldaten der NATO im Bezirk Zarni der afghanischen Provinz Wardak drei Menschen durch Erschießen in ihrem zivilen Fahrzeug getötet, darunter eine Ärztin und ihren Sohn. Die Tötung dieser Menschen durch Angehörige des christlichen Kulturkreises war den christlich-konservativen Medien Deutschlands nicht wichtig genug, um überhaupt darüber zu berichten. Das Töten anderer Menschen ist so stillschweigend ein Stückchen weiter zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität in der christlich-konservativen Kultur geworden.

Am Samstag haben Kampfflieger der christlich-konservativ dominierten NATO mindestens sechs große Bomben auf die libysche Stadt Tripolis geworfen, jede einzelne davon vermutlich mit einer größeren Zerstörungskraft wie die am Freitag in Oslo gezündeten sechs Tonnen Diesel-Dünger-Sprengstoff und obendrein höchstwahrscheinlich wie üblich mit hochgiftigem abgereicherten Uran versetzt. Und so weiter und so fort. So wird getötet, seit Jahrzehnten, tagein, tagaus, ganz christlich-konservativ, versteht sich.

Glaubt jemand ernsthaft, das Töten bliebe ohne Folgen für die tötende Gesellschaft? Der katholisch-konservativ geprägte US-Soldat Timothy McVeigh hat im Februar 1991 bei seinem ersten Tag im ersten Golfkrieg gegen den Irak einen Iraker mit seiner Kanone geköpft und das gefeiert. Kurz darauf bekam er, wie viele andere US-Soldaten auch, den Befehl sich massenhaft ergebende irakische Soldaten zu töten, weil nicht genug Platz für Gefangene da war, und war schockiert über das Ausmaß der Zerstörung auf der Straße des Todes. Am 19. April 1995 zündete Timothy McVeigh vor dem Murrah Federal Building in Oklahoma City einen aus 2,4 Tonnen Düngemittel und einigen Hundert Litern Treibstoff bestehenden Sprengsatz und tötete damit 168 Menschen. Sieht da jemand einen Zusammenhang?

Es ist doch wenig verwunderlich, dass solche Geschehnisse zu einer brutalen Kultur gehören, die selbst ihr elementarstes kulturelles Gebot, nämlich „Du sollst nicht töten,“ ständig und routiniert missachtet. Fehlt der Respekt vor dem Leben, so wird das Töten Normalität. Den Rest besorgt Propaganda. Timothy McVeigh war überzeugt davon, dass eine kommunistische NWO-Verschwörung die USA und die Welt beherrschen wolle, und die Gesellschaft deshalb gegen den Staat und Alles, was sonst noch kommunistisch sein könnte, kämpfen müsse, damit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die Freiheit erhalten bleibt. Vater dieses in sich geschlossenen NWO-Weltbildes ist der christliche Fernsehprediger Pat Robertson, der ansonsten schonmal durch einen öffentlichen Aufruf zur Ermordung eines ihm nicht genehmen Präsidenten eines anderen Staates aufgefallen ist.

Die Ideologie von Anders Behring Breivik ist der von Timothy McVeigh in einigen Teilen nicht ganz unähnlich. Anders Behring Breivik ist ein konservativer Christ wie er im Buche steht: antikommunistisch, islamophob, Anti-Multikulti, nationalistisch und europäisch denkend zugleich und selbstverständlich pro-israelisch. Dieses Weltbild predigen die Medien den Menschen immer wieder und immer wieder. Als die mörderischsten Ideologien betrachtet Anders Behring Breivik den Marxismus, den Islam und den Nationalsozialismus – in dieser Reihenfolge. Er wähnte sich in einem Krieg zur Bewahrung der Kultur des christlich-jüdischen Abendlandes gegen den Islam, von dem er glaubte, dieser werde durch Vermischung die europäische Kultur auslöschen. So kann die Welt aussehen, wenn man sie durch das Prisma des Kampfes der Kulturen betrachtet, das Samuel Huntington entwickelt hat, und von zahlreichen Medien ganz ernsthaft diskutierend massenhaft verbreitet wurde, ganz so, als ob in den Massenmedien niemand gemerkt hätte, dass damit von interessierter Seite inspiriert die Grundlage für eine Neuauflage der Ideologie einer jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung gelegt wurde, wobei diesmal jedoch die Religion des Judentums gegen den Islam, und der Begriff der Rasse gegen den der Kultur ausgetauscht wurde – und demnach nun eine kulturelle marxistisch-islamische Weltverschwörung, deren Waffe die Kultur ist, das Feindbild sein soll.

Die Massenmedien, die nun Betroffenheit heucheln, haben diesen ideologischen Kleister der Angstmache vor einer marxistisch-islamischen Weltverschwörung gegen die christlich-israelische Kultur genauso angerührt wie sie durch ihre Berichterstattung dazu beitragen, dass ein Respekt vor dem Leben in der konservativ-christlichen Kultur kaum vorhanden ist.

Wer mal einen längeren Blick auf die zahlreichen aggressiven und hasserfüllten Blogbeiträge und Kommentare der zionistischen „islamkritischen“ Konservativen wirft, der erkennt schnell, wo die Stereotpe und die Menschenverachtung bei den politisch inkorrekten Konservativen herkommen. Da wird der ideologische Faden der „konservativ-christlichen“ Massenmedien aufgenommen und praktisch genau da weitergemacht, wo Massenmedien aufhören.

Falls es jemand geben sollte, der es noch nicht mitbekommen hat: in Deutschland brennen derweil Moscheen, doch der Einfluss islamfeindlicher Publikationen wird nicht untersucht – und der konservativer erst recht nicht. In Norwegen ist der von Massenmedien der westlichen Wertegemeinschaft gezielt angerührte konservative Ideologie-Mix des Kampfes der Kulturen nun offenbar mal wieder explodiert. 

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-- powermax@gmx.com <powermax@gmx.com> schrieb am So, 31.7.2011:

 

Die wahren Hintergründe des Oslo-Massakers

 

Das Internet wird in zunehmenden Masse zu einer tödlichen Gefahr für die Illuminaten oder jene Gruppe die nach einer globalen Weltdiktatur streben. Eine menschheitsverachtende und vernichtende Entwicklung, wie es der Hochgradfreimaurer George Orwell mit 1984 nicht einmal erträumt hatte. Und immer weniger Menschen glauben was ihnen die korrupte, gekaufte Schweinejournaile im Auftrag der NWO Elite berichten muss. Der aktuelle Anlassfall ist das Massaker in Norwegen, welches speziell von den deutschen und vor allem vom ÖSI ORF Freimaurerfunk, der mit allen Mitteln und Tricks vom Tatbestand der Logenzugehörigkeit des Auftragskillers abzulenken versuchte, um das Massaker den Rechten in die Schuhe zu schieben. Zum Bauernopfer dieser Schuldzuweisungs-Aktion in Österreich wurde vom opportunistischen FPÖ Chef Strache, der langgediente FPÖ Abgeordnete Werner Königshofer auserkoren.

 

In wessen Auftrag und unter welcher falschen Flagge war der blonde und blauäugige Killer wirklich unterwegs? Was wurde ihm versprochen? Wer hat sein Hirn für diese Tat programmiert? Die folgende Enthüllung ist Grund genug für die Bundesdeutschen und Österreicher über das Internet eine totale Zensur zu verhängen. Wer mit den richtigen Begriffen im Internet sucht, der wird auch fündig. Unser Oslo-Killer ist tatsächlich ein Rassist. Aber ein extrem Zionistischer. Letztes Jahr besuchte er einen der extrem pro-zionistischen Gehirnwäsche-Vorträge einer US-Republikanerin und Rothschild Marionette namens Michelle Bachmann. Einer dieser Vorträge und Gehirnwäsche-Kurse 2010 lief unter dem Titel " Amerika wird verflucht sein wenn es Israel nicht bedingungslos unterstützt" Und Bachmann's radikale pro-Zionist und pro-Israel Einstellung können Sie aus dem folgenden Video entnehmen. Die dümmsten, hirnlosesten, gefährlichsten, schlimmsten und radikalsten Zionisten sind aber die Chistlich-Judea Zionisten mit der Bibel in der Hand. In einer ihrer geistesverwirrten Vorträgen meinte Bachmann, nur durch eine bedingungslose Unterstützung Israels kann das endzeitliche Armagedon eintreten, dann erst wird Jesus wiederkehren und alle Juden werden gerettet werden. Oslo war offenbar der erste Versuchballon und Teststrecke für das endzeiltlichen Armagedon.

 

Unfassbar, dass diese Irre eine republikanische Abgeordnete ist und das Schicksal der Welt mitbestimmt. Und mit diesem kranken und wirren Geist und Ideologie der Klappsmühlen-Kandidatin Michelle Bachmann wurde offenbar auch der Oslo-Killer infiziert. Bleibt dann noch die Frage offen, welche zionistischen Organisationen lieferten ihm die Waffen, Munition und Sprengstoff.

 

http://www.youtube.com/watch?v=G7cMxE1oFf0&feature=player_embedded#at=18

 

http://www.davidicke.com/headlines/50270-rothschild-zionist-congresswoman-michelle-bachmann-in-israeli-arse-licking-contest

 

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Breivik
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