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19. September 2014 5 19 /09 /September /2014 15:13

 

Berlin

»Klare Botschaft«.


KLARE BOTSCHAFT.?

Parteinahme und Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit und Lüge.

Was hat das mit einer klaren Botschaft zu tun.?

Was ist an diesen subjektiven Statements denn an wen eine klare Botschaft.?

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Stimmen prominenter Besucher bei der Kundgebung gegen Antisemitismus

Aktualisiert am 17.09.2014, 10:00 – von Philipp Peyman Engel und Detlef David Kauschke

 

»Die klare Botschaft dieser Veranstaltung teilen wir im Fußball uneingeschränkt. Denn wenn wir im Fußball immer sagen, der Fußball steht in der Mitte der Gesellschaft, dann identifizieren wir uns für den Verband genau mit den Zielen. Uns ist es völlig egal, welche Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft den Ball tritt. Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Das ist gelebte Integration, da darf keiner ausgegrenzt werden. Das entspricht unserer Satzung, und das entspricht auch dem, was in allen Reden gesagt wurde.«

Wolfgang Niersbach, DFB-Präsident

 

G.S.Komm.: Was für die Gesellschaft verlangt wird, gilt auch in einer Fußballmannschaft. Meinen sie Kindermord und Prostitution zur Zeit der WM in Brasilien.? Ist das gelebte Integration.? Und beim Morden der Juden in Gaza wurde auch niemand ausgegrenzt selbst Schwangere und Säuglinge samt Hospital wurden bombardiert.

IHR WOLLT NICHTS MEHR MERKEN. IHR WOLLT DIE SOLIDARITÄT MIT DER SKRUPELLOSEN UNGERECHTIGKEIT.

Ihr seid in Selbstbetrug und Lüge unerlösbar gefangen.

 

»Es war wunderbar. Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen hergekommen. Denn ich habe befürchtet, dass nur die politische Prominenz da sein würde und nur wenige Bürger. Das Gegenteil ist eingetreten – und das ist wunderbar.«

Thomas de Maizière, Bundesinnenminister

 

G.S.Komm.: Gut getönt Diabolo. Mindestens 80 Mio. BRD-Bürger und nicht einmal 8000 sind erschienen. Ja, DAS IST WUNDERBAR.

Das grenzt an ein Wunder. Die massive Manipulation und Volkshirnwäsche hat nicht gewirkt.

 

»Es war eine gute Veranstaltung, alle haben gut gesprochen. Es wäre natürlich besser gewesen, wenn dieses Event nicht vom Zentralrat hätte organisiert werden müssen, sondern wenn das von den politischen, die Republik tragenden Parteien oder den Kirchen gekommen wäre. Aber es ist gut, dass diese Veranstaltung stattgefunden hat.«

Joschka Fischer, ehem. Bundesaußenminister

 

G.S.Komm.: Der Monetenquasseler J. Fischer bläst in Graumanns Horn, verkennt dabei aber, dass er selber und seine Partei nichts für ein derartiges Event getan hat.

 

»Ich war beeindruckt, wie vereint die politische Führung Deutschland ist in ihrer gemeinsamen Verurteilung des Antisemitismus, der in diesem Sommer erneut seine hässliche Fratze gezeigt hat. Darüber hinaus hat mich beeindruckt, wie das jüdische Leben hier willkommen geheißen wird und wie die Menschen hier im Land daran interessiert sind.«

US-Botschafter John B. Emerson

 

»Berlin ist eine offene und tolerante Stadt. Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema sind ja in Ordnung. Wenn aber Kritik an Israel in Antisemitismus übergeht, sind die Grenzen bei Weitem überschritten. Da zeigen wir die rote Karte. Es gibt keinen Platz für Hass auf Minderheiten in der Hauptstadt.«

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

 

G.S.Komm.: Ihr könnt so viele rote Karten zeigen wie ihr habt, es imponiert nicht,

Wir zeigen euch die Wahrheit und die ist für euch das rote Tuch zur Paranoia.

 

»Es war gut, dass solch ein breites gesellschaftliches Bündnis heute ein eindeutiges Zeichen gesetzt hat. Gegen Judenhass sollte sich jeder einsetzen, das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die BILD-Zeitung hat unter anderem mit der Aktion »Stimme erheben – nie wieder Judenhass!« eindeutig Position bezogen. Darüber haben unsere Leser leidenschaftlich diskutiert. Viele stimmen der Aktion zu, einige nicht. Gerade erst habe ich Strafanzeige gegen einen explizit judenfeindlichen Leserkommentar erstattet.«

Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD

 

G.S.Komm.: Die ganze Meinungsprozedur und das permanente denunzieren von Bürgern mit anderen Ansichten erinnert unweigerlich an die DDR und das 3. Reich. Die BRD und Europa sind also auch am Ende und versuchen nun wie alle Unrechtssysteme vor ihnen mit immer mehr Gesetz, Meinungsgleichschaltung, Überwachung und Denunziation den unabänderlichen Zusammenbruch zu verhindern.

Die Juden werden nicht um ihrer Gene und weil sie Semiten sind gehasst, sondern wegen der skrupellosen Ungerechtigkeiten, die sie begehen oder zu denen sie schweigen anstatt sich zu distanzieren. Und was hat das mit Antisemitismus und/oder Judenhass zu tun.? Doch rein gar nichts; es ist der Hass gegen skrupellose Ungerechtigkeit.

 

»Es ist traurig, unhaltbar und beschämend, dass jüdische Einrichtungen in Deutschland immer noch beschützt werden müssen. Antisemitismus ist keine Haltung, sondern ein Verbrechen. Aus diesem Grund ist es für mich selbstverständlich, hier und heute ein Zeichen zu setzen: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland – und das ist auch gut so!«

Anton Hofreiter, Grünen-Fraktionschef

 

G.S.Komm.: Die Solidarität mit der skrupellosen Ungerechtigkeit die gehört nun zu Deutschland. Und das ist niemals gut so.!

Das was sich da Luft macht ist nämlich kein realer Antisemitismus, sondern das ANTIUNGERECHTIGKEIT die von ISRAEL und die von JUDEN begangen wird.

Wer die von Israel und Juden begangene skrupellose Ungerechtigkeit anprangert oder hasst, den bezeichnet ihr mit betrügerischem Psychogekeule als Antisemiten und/oder Judenhasser, weil ihr die von Juden begangenen Verbrechen und Ungerechtigkeiten decken wollt.

Juden haben nämlich die Ermordung von palästinesischen Müttern gefordert und gejubelt bei der Tötung von Palästineserkindern und Frauen in Gaza. So derart unmenschlich waren nicht einmal die sogenannten NAZIS, oder wo ist es belegt, dass das deutsche Volk zur Hinrichtung von Juden gejubelt hat.?

Mein Grossvater mütterlicherseits war im 3. Reich als Kommunist im Konzentratinslager interniert, und der hat von derart unmenschlichem Verhalten nichts berichtet.

 

»Mein Vater war Jude. Ich bin es ihm – aber auch mir selbst – schuldig, auf der Kundgebung Flagge zu zeigen. Der Antisemitismus wird aber leider auch weiterhin stark verbreitet sein. Das ist in meiner Partei Die Linke nicht anders, bei der ich Mitglied bin. Mich macht es fassungslos, was manche Genossen anlässlich des Gaza-Krieges von sich geben. Sollten sich derartige Positionen durchsetzen und zur Parteilinie werden, werde ich aus der Partei austreten.«

Andrej Hermlin, Musiker

 

G.S.Komm.: Ich meine treten sie endlich aus, denn es ist für die Partei Die Linke besser, wenn Leute wie sie nicht in ihr sind. Sie schaden dieser Partei nämlich mehr als dass sie ihr nützen.

 

G.S.Komm.: Hinter dem, was Juden als Antisemitismus und Judenhass bezeichnen, verbirgt sich in Wirklichkeit der Hass und die Ablehnung gegen masslose Ungerechtigkeit und also der Wille von Menschen nach Gerechtigkeit.

Würden Mongolen, Chinesen oder sonstig andere Völker oder Rassen sich so skrupellos verlogen und mörderisch wie Israel und die Juden gegenüber den Palästinesern verhalten, so würden diese sogenannten Antisemiten und Judenhasser sofort Antimongolen und Mongolenhasser werden.

Was also hat der Hass gegen skrupelloses Morden, Betrügen und Lügen mit Antisemitismus zu tun.?- Doch rein gar nichts, denn würde sich ein anderer Staat und anderes Volk auf dieser Erde so wie der Staat Israel und die Juden verhalten, so würde dieser ebenfalls sofort kritisiert, gemieden und gehasst werden.

Die Kritik, Ablehnung und der Hass gegen Israel und die Juden hat also mit Antisemitismus oder genetisch bedingtem Rassenhass/Judenhass nichts zu tun.

Um den Juden als Rasse oder genetisches semitisches Übel zu hassen, haben die Gegner der heutigen Juden keinerlei Erfahrungswerte und also Gründe;

ihre Ablehnung und der Hass gegenüber den sogenannten Juden bzw. Semiten resultiert einzig aus dem skrupellos ungerechten und selbstherrlich egomanisch verbrecherischen Handeln und Treiben des Staates Israels und der Juden, die sich von diesem Staatskomplex und dessen Politik des wirklich bösen Übels nicht distanzieren.

Und deshalb bezeichnet sich Israel auch als der „Staat aller Juden.“ Wer sich als Jude also von diesem Übelkomplex nicht rigoros distanziert, der wird deshalb dann auch als Duldner der skrupellosen Ungerechtigkeit, des Raubmordens und all dem daraus resultirenden bösen Übel zu Recht gehasst.

 

»Wer angesichts der Explosion des Judenhasses in den vergangenen Monaten geschwiegen hat, toleriert diesen Antisemitismus indirekt. Dadurch wird der Spielraum für die Judenhasser immer größer. Umso wichtiger ist die Kundgebung heute gewesen – ein starkes, wichtiges und richtiges Signal der Solidarität!«

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee Berlin

 

G.S.Komm.: Wer angesichts der Explosion des jüdischen Hasses gegenüber den Palästinesern in den vergangenen Wochen geschwiegen hat, der toleriert diesen skrupellosen Hass und das genozide Morden der Israeljuden mit ihrer Salamitaktik indirekt, und dadurch wird der Spielraum für die skrupellosesten Machenschaften der Israeljuden immer grösser.

Um so wichtiger wird also jeder Widerstand gegen Israel und alle Derartiges duldenden Juden und Judengenossen.

Antiungerechtigkeit ist kein Antisemitismus und von daher auch kein Angriff auf die demokratische Grundordnung.

Gustav Staedtler.

 

»Antisemitismus ist ein Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik. Leider wurden auch bei den Wahlkämpfen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wieder einmal antisemitische Ressentiments geschürt. Das dürfen wir als Demokraten nicht zulassen.«

Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20226

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