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3. Oktober 2017 2 03 /10 /Oktober /2017 18:35

 

Es ist letztendlich nur logisch konsequent, dass Petry samt ihrem ideologischen Anhang die AfD verlässt, denn es hat sich gezeigt, dass die Wählerschaft der AfD nicht in ihrem Interesse ist.

Nach ihrer Ansicht hat eine falsche Wählerschaft den Einzug der AfD in den Bundestag geschafft.

Damit stellt sich nun aber die Frage, mit wem sie denn die AfD in den Bundestag bringen wollte.

Bei Frauke Petry, da stimmt also gar nichts mehr im Kopf.

Die Alternativen haben doch die AfD in den Bundestag gewählt und nicht Frauke Petrys moderate Klientel.

Frauke Petry war also in der falschen Partei.

Was aber wollte Frauke Petry dann in der AfD,

etwa die Alternativen fürs Establishment lenken.?

Sie wurde durchschaut. Es ist ihr nicht gelungen.

*

Aber Frauke Petry scheint wie Angela Merkel dem Kanzler-Wahn verfallen zu sein, dass mit ihr an der Spitze die AfD mit 80% die Wahl gewonnen hätte.

Und deshalb will sie in ihrem Grössenwahn ihre ganz ureigene Partei auf die Palette bringen. Indirekt ist dies wohl ihre Rückkehr zur Chorleiterin in ihrem Kirchenchor, in dem nur sie den Ton angibt.

Es ist allerdings zu hoffen, dass sie ihre neueste Karriere auch mit ihrem neuen Ehenamen "Frauke Pretzell" startet, anstatt den Namen ihres verflossenen Ehemannes dem "Pastor Petry" weiterhin für ihre politischen Karrieren zu missbrauchen.

Aber wer weiss, möglicherweise kommt ja noch ein dritter Mann in ihr politisches Karrierespiel, denn noch ist die Karriereleiter nicht zusammengebrochen, über die sie endlich an die goldene Wurst kommen will.

Mit christlich hat das, was Frauke Petry so treibt, überhaupt nichts zu tun, aber viel mit Merkelschem Pragmatismus und Machtgeilheit.

Na denn Frauke,- früh übt sich, wer eine Angie werden will. Allerdings haben die Zeiten sich gravierend geändert, das verkennt dieses eitle Huhn.

 

Und Du, AfD, schau und geh voran. Es gibt viel zu tun, um den Wahnsinn zu beenden und Deutschland zu wenden.

Gustav Staedtler

 

Offener Brief – Frauke Petry sagt zum Abschied „leise“ Servus…

von Hanno Vollenweider

https://dieunbestechlichen.com/2017/09/offener-brief-frauke-petry-sagt-zum-abschied-leise-servus/

Frauke Petry sagt zum Abschied weniger leise "Servus", dafür rechnet Sie in einem offenen Brief mit der Partei ab, die sie 2015 in einer eher "feindlichen Übernahme" vom maßgeblichen Parteigründer Bernd Lucke übernahm und der sie seit dem als Parteivorsitzende, zusammen mit Jörg Meuthen vorstand.

 

Hier ihr offener Brief:

 

Liebe Wähler und Unterstützer,

ein Wahlkrimi, der in der jüngeren deutschen Geschichte seinesgleichen sucht, ist gestern zu Ende gegangen.

Vier Jahre, sieben Monate und 21 Tage, nachdem wir die Alternative für Deutschland gegründet haben, ist sie nun mit rund 13% in den Deutschen Bundestag eingezogen. Damit haben sich viele Bürger für einen demokratischen Diskurs in unserem Land entschieden, den wir so dringend brauchen, um die Fehlentwicklungen der Merkel-Politik in Berlin und Brüssel endlich zu beenden.

 

Kommentar... Und warum hat Frauke Petry denn nun diese 13% AfD-Wählerschaft, die sich für eine Wende und die Alternative entschieden haben, verlassen.? Warum will sie diese AfD-Wählerschaft nicht vertreten, sondern bekämpfen? Man hat sich doch für die AfD entschieden und nicht für Frauke Petry und ihre Machtallüren, oder wie sieht die Karrierefüchsin das.?

 

Seit Monaten haben unzählige ehrenamtliche Helfer ihre Freizeit und ihr persönliches Geld dafür eingesetzt, dass die AfD sich deutschlandweit als parlamentarische Kraft etablieren kann.

 

Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen der AfD von ganzem Herzen bedanken.

 

Kommentar.. Ja, ja, blabla Frauke... Danke für eure Stimmen und Mühen, aber nun werde ich machen was ich will, auch gegen euch, denn ihr seid daneben.

 

Ich weiß nur allzu gut, wieviel Mut es heute braucht, um sich öffentlich zu einer politischen Kraft zu bekennen, die vom politischen Gegner und weiten Teilen der Öffentlichkeit pauschal als „Nazi“-Partei beschimpft wird. Ihnen allen ist es mit zu verdanken, dass der 19. Deutsche Bundestag auch aus Parlamentariern besteht, die für einen Politikwechsel zugunsten von Rechtsstaatlichkeit und Verteidigung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung eintreten.

Für einen wahrhaftigen Politikwechsel hat es dennoch leider nicht gereicht.

 

Kommentar.: Die Traumtänzerin Frauke Petry schien also in der Illusion gelebt zu haben schon 2017 die Regierungsgeschäfte übernehmen zu können.

 

Zwar haben CDU und SPD gegenüber der Wahl von 2013 zusammen etwa 13%-Punkte verloren. Der mutige Schritt der sogenannten Mitte der Gesellschaft ist jedoch ausgeblieben. Denn weiterhin stellen die Parteien, die seit mehreren Legislaturperioden für rechtsfreie Räume mitten in Deutschland, für illegale Einwanderung, für einen währungspolitischen Offenbarungseid in Europa, für ideologische Experimente à la Energiewende oder „Ehe für alle“ verantwortlich sind, die Mehrheit im Deutschen Bundestag.

 

Diese Mehrheitsverhältnisse zu ändern, breite gesellschaftliche Schichten für eine verlässliche und wirklich konservative Politik zu gewinnen, wird die wichtigste Aufgabe bis 2021 sein.

 

Kommentar....

Frau Dr. Frauke Petry, was ist denn an ihnen glaubhaft konservativ, was hat ihr Ehebruch und ihre Hurerei mit wirklich konservativ oder christlich zu tun???

Was für eine glaubhaft konservative Politik wollen sie für Deutschland also machen?

Nach jüdisch - christlichen Werten sind sie einerseits eine Ehebrecherin und andererseits eine Hure, weil sie unehelichen Geschlechtsverkehr mit Kindfolge betrieben haben und müssten eigentlich gesteinigt werden, genau genommen eine noch schlimmere Strafe erhalten, so wie es der Bibel-Jesus der Christenheit, und das sollten sie als “Christin“ und ehemalige Pastorenfrau doch wissen, den ehebrecherischen Huren angekündigt hatte. Oder vetreten sie die Genderchristliche Ansicht, dass seit 2000 Jahren jede Ehefrau mindestens einen Ehebruch frei hat.?

Für sie ist Christ sein wohl nur ein niedliches Volksverarschungsschauspiel und ein willkommenes Mittel, mit dem man Karriere machen kann, aber nicht doch vorbildlich verantwortlich leben und handeln.

Ich sage, weg mit solchen Typen, sie sind keinen Fliegenschiss wert und niemals eine echte Alternative, weder hier noch dort, sondern sie sind nur die Fortsetzung des pragmatischen Marsches in den Ruin mit einer verantwortungslosen moralisch und ethisch verrotteten Führung.

Woher, Frauke Petry, wollen sie also Verantwortungsbewusstsein für die Zukunft und für ein ganzes Volk, eine ganze Nation nehmen.? Wie wollen sie jemals Verantwortung für ein ganzes Volk tragen können?

UNMÖGLICH.. Sie haben doch bewiesen, sie können es nicht einmal im Kleinen. Welchem Mann und welcher Familie wollen sie denn treu sein.? Sie sind nur ihrem Egoismus treu, und diese Treue ist bekanntlicherweise niedrigstes Allgemeingut und keine herausragende Führungsqualität.

Und was ist an einem hurerischen Matriarchat konservativ?

Frauke go home your baby is crying.

Unscrupulous women let their old men die.

Komm lieber Hans, noch einen Tanz.

 

Dafür müssen gute programmatische Lösungen von glaubwürdigen politischen Köpfen vertreten werden, ohne dass schrille und abseitige Äußerungen einzelner Vertreter das Ansehen in der Öffentlichkeit dominieren, dabei das Vertrauen der Wähler erschüttern und auf diese Weise das politische Ziel in weite Ferne rücken lassen.

 

Seit geraumer Zeit wandelt sich die AfD von einer zielstrebig ausgerichteten Partei sichtbar und auch nach Aussage führender Vertreter hin zu einem „gärigen Haufen“, also einer „anarchischen“ Partei, die zwar als Oppositionspartei agieren, dem Wähler aber kein realistisches Angebot für eine baldige Regierungsübernahme machen kann.

 

Kommentar....

Frauke Petry ist ihre Karirere das Wichtigste. Sie will also so schnell wie nur möglich an die Macht.

Gott bewahre uns vor so viel weiblichen Schwachsinn, eine Merkel reicht. Das Kanzleramt ist doch keine Hurenthron für Karrierenutten.

 

Radikale Positionierungen außerhalb des Programms beherrschen die mediale Präsenz, so dass die notwendige Verankerung der Partei in der Mitte der Gesellschaft seit 2015 nicht zu-, sondern spürbar abgenommen hat.

 

Kommentar....

Da die Mitte der Gesellschaft sich derzeit völlig verschiebt, wie die Wahl gezeigt hat, und die mediale Präsenz keine Realität widerspiegelt, ist das, was F. Petry behauptet, Nonsense und nur Teil ihres scheinkluggeschissenen berechnenden Politgeseiches, triefend von Manipulation, um die AfD zu ihren Gunsten zu spalten.

 

Dies ist deswegen so kritisch, weil ein Regierungswechsel lange vor einer Wahl strukturell vorbereitet werden muss. Außerdem ist es erforderlich, Wirtschaftsverbände und internationale Partner in eine grundlegende Erneuerung der Gesellschaft einzubinden.

 

Angesichts der demografischen Probleme Deutschlands, angesichts der fortgesetzten kalten Enteignung der Sparer durch die EZB und der weiterhin ungebremsten illegalen Einwanderung in unser Land möchte ich meine ganze Kraft ab sofort für diesen fundamentalen Politikwechsel einsetzen.

 

Kommentar.: "ab sofort" - - - und wofür hat Frauke Petry denn ihre Kraft bisher eingesetzt???

 

In einer Partei, die seit fast einem Jahr die realpolitischen Vertreter zunehmend marginalisiert, in der gemäßigte Mitglieder auf allen Ebenen diskreditiert werden, droht das einst kraftvolle politische Programm unter die Räder zu geraten.

Die stille Abwanderung von seriösen Mitgliedern aus allen Parteigliederungen ist dafür ein schmerzliches Zeichen.

 

Kommentar.: Frauke Petry haben sie schon einmal das Wort vernommen, „DIE LAUEN ABER WERDE ICH AUSPEIEN.“

 

Da ich diesen Exodus an politischem Know-How und Personal aus meiner Position heraus nicht mehr aufhalten kann, habe ich mich nach langem Ringen entschlossen, der neu zu bildenden AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag NICHT anzugehören. Stattdessen werde ich als Einzelabgeordnete einer vernünftigen konservativen Politik Gesicht und Stimme verleihen.

Ich werde auf andere Weise aktiv dafür sorgen, dass wir spätestens 2021 die tatsächliche gesellschaftliche Wende einleiten können.

Nicht die Partei allein sollte die Messlatte unseres Handelns sein, sondern die politischen Notwendigkeiten und die inhaltlichen Erwartungen unserer Wähler.

Kommentar.: Frauke Petry glaubt also schon am Ziel zu sein, und nur sie, nur sie ist und macht DIE WENDE. Sie lebt also im christlichen Glaubenswahn Berge versetzen zu können, verkennend, dass dadurch riesige Löcher entstehen, in die man, weil man im Grössenwahn dumm ist, dann selbst hineinstürzt. Versetzen sie doch nur mal den kleinen Harzer Brocken, oder das kleine Schleswig-Holstein. Mal sehen wie sie das bewerkstelligen und was dabei passiert.

Frauke Petry scheint sich der macronschen Siegeskränze schon sicher zu sein. Möglicherweise hat sie die gleichen oder ähnliche Sponsoren zu ihrem Rückgrat, das aber hiesse Globalisierung anstatt nationale Alternative und wäre ein weiterer Betrug am deutschen Volk und Wähler.

 

Und wie Frau Pretzell/Petry sind denn nun aber die politischen Erwartungen der AfD-Wähler, die mit 13% in den Bundestag eingezogen sind und die sie nicht mehr vertreten, sondern befeinden, die ihnen ihre Stimme als AfD-lerin gegeben haben und denen sie nun als Anti-AfD-lerin in den Rücken fallen?

Frau Dr. Frauke Petry....Ihr neues Rückgrat, wer dies auch immer ist, scheint ihnen ins Hirn geschissen zu haben.

Politische Notwendigkeiten....blablabla...z. B. die Totalüberwachung... und die Atombewaffnung...oder Grossisrael..., das Macronsche Europa...und Kanzlerin Pretzell oder Kanzlerin Petry....Ja, ja politische Notwendigkeiten blabla Blaaaasen... Suggenstions- und Manipulationsblasen...

 

Ich bitte Sie herzlich um Verständnis für diesen schwierigen Schritt und bedanke mich nochmals bei allen, die mich innerhalb und außerhalb der AfD kritisch und konstruktiv begleitet haben.

 

Kommentar....

Frauke, wir sind froh, dass du gehst, und es wäre nur korrekt und ein wenig anständig von dir, wenn du dein Bundestagsmandat an die zurückgibst, denen es gehört, anstatt damit zu machen was du willst.

Ansonsten kannst du dich ja nun, nachdem du Klarheit bezüglich deines Verhältnisses zur AfD geschaffen hast, zu einer Neuwahl in Sachsen stellen. Dann werden wir sehen, ob man dich immer noch zu seinem Bundestagsabgeordneten haben will.

Aber so gemein wie du geschummelt, die Demokratie missbraucht und die Wähler betrogen hast, steht dir überhaupt kein öffentliches Amt mehr zu.

Was Frauke Petry nun an gemeinem Hinterhalt veranstaltet hat, war unverkennbar von langer Hand geplant.

Und der sogenannte Rechtsstaat hat bzgl. dieser miesen Machenschaften mal wieder auf Neue seine Untauglichkeit bewiesen, nach dem Motto, je akademischer und femininer der Betrug um so legaler.

Und was sagt der Souverän dazu?

Gustav Staedtler

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Published by phosphoros.over-blog.de - in Deutschland POLITIK AfD
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